Category Archives: V-Leute

Keine #NSU Suche mehr vom TLfV ab 2001 infolge V-Mann-Verrat im Amt

Was war die Operation Zafira, Safira?

Heinz Fromm und die BfV-Tarnfirma in Thüringen, und die Operation Saphira

Das war eine Hilfsleistung des BfV in Thueringen, um nach dem Quasi-Zusammenbruch des Erfurter VS neue V-Leute anzuwerben.

Im Juni 2017 hat im NSU-Ausschuss Erfurt der Herr Stelzner aus Mainz ausgesagt, der beim VS in Erfurt von 1993 bis 2006 arbeitete, und dieser Beamte hat die Operation Saphira 2001 eingestielt.

Weil aus dem Amt heraus alle Spitzel verraten worden waren, und man neue V-Maenner brauchte. Und das BfV holte er, weil seine V-Mann-Fuehrer 2001 alle zur Polizei versetzt wurden, oder ins Innen-Ministerium.

Roewer war schon im Mai 2000 entlassen worden, als Dienel als V-Mann aufgeflogen war.

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Ein guter Ermittler war er also eher nicht.

Und dann kam das BfV. Hilfe leisten:

Zum Thema OK + Rechte war der Tag ein Reinfall. Roepkes Aussagen wurden negiert, davon wollten die Verfassungsschuetzer nichts wissen. Wie schon zuvor auch: Kein Bock auf Antifa-Erzaehlungen, warum auch immer.

Trio, Fahndung? Da war nichts:

Das war der Anwalt Gerd Thaut aus Gera.

1 Bombe? Offiziell 4…

Marcel Degner wurde verpruegelt, weil er als V-Mann aufgeflogen war?

Unendlich viel Gedoens auf 250 Seiten, und sehr Vieles wurde doppelt und dreifach gefragt.

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Wie war das mit der Konspiration?

Irgendwie schlecht. Wieder der Fromm vom ZDF:

Schon ein wenig leichtsinnig vom Wiessner, den Brandt immer beim Griechen zu treffen…

War das die Tarnfirma? Fromm (diesmal der BfV-Chef, nicht der Fromm vom ZDF) hatte was Anderes ausgesagt:

Shit happens:

Wirklich ziemlich unprofessionell… und ausgerechnet den Wiessner rief der PD Menzel am 4./5.11.2011 an, wo denn Zschäpe sei?

Jemand der seit 2001 nichts mehr mit dem VS zu tun hatte?

Merkwuerdig… es sei denn, der Wiessner war V-Mannfuehrer beim LKA… „frag den Wohlleben“ soll er Menzel geantwortet haben.

5 Quellen sind damals aufgeflogen: 3 bekannte und noch 2.

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Kathi scheint ein rotes Tuch zu sein, die wurde wieder mal komplett boykottiert.

Kein Beamter ausser Mario Melzer mag die Koenigs. Woran das wohl liegen mag?

Man kann es erahnen: Sie ist agressiv, machte den Stelzer (75 Jahre alt) dumm an, immer wieder. Beispiel: Konzert Lunikoff, da habe es keine Warnung an die Polizei gegeben.

Wer so fragt, der bekommt auch keine gescheiten Antworten.

Hier hat der Zeuge offenbar gemauert, weil ihm die Kathi zu frech war:

Enrico Rosa soll der geheissen haben.

Teleskop muss auch noch aufgeflogen sein. BfV-Spitzel, irgendwie Zusammenhang zu Lothar Lingen aka Axel Minrath. Der Schredderkoenig…

Der Zeuge zog es vor, sich nicht weiter einzulassen. 75 und senil. oder so…

Da kam nichts mehr, auf weiteren endlosen Seiten Wortprotokoll.

Den Freitag dann morgen… wird kurz, der wollte von Kathis Vorhalten ebenfalls nichts hoeren. Komisch.

Schirinowski, Dewes, die Mafia und der #NSU

Es geht weiter, hat vermutlich rein gar nichts mit dem NSU zu tun, daher koennen Sie das locker ueberspringen. Bloggen tun wir das nur, weil es im NSU-Ausschuss Erfurt seit Wochen, ja seit Monaten nicht mehr um Aufklaerung des 4.11.2011 geht, sondern um Gedoens, vermutlich um ja nichts aufklaeren zu muessen.

Einstieg war dieses Dienel-Protokoll von 2001, Ex-V-Mann Thomas Dienel, und dessen Erzaehlungen… anknuepfend an das hier:

Wie Rainer Fromm (ZDF) als Hehler missbraucht wurde, um gestohlene Festplatten (vom NSU?) anzukaufen

Hoechstwahrscheinlich ist das alles Quatsch, aber man zieht es seitens RRG vor, den Ex-Spitzel nicht vorzuladen, besser ist das wohl… zumindest aus der Sicht der Altparteien.

Es geht um Auftragsmord durch das rechte Spektrum, V-Leute aus Jena und Erfurt haetten Dienel bedroht, ja dann soll man den halt vorladen und fragen, wer das denn war… ein Uwe gar? Oder wer?

Genau das will man aber nicht, nur die AfD will das, und so macht man lieber Gedoens und Ratespiele ala dumme Kuh:

Dienel hat sich selbst enttarnt, und das war der Rausschmiss vom Roewer als LfV-Chef. Derselbe Roewer, der 2017 nicht ans NSU-Phantom glaubt…

Dienel muss man vorladen, und den ZDF-Mann Rainer Fromm. Den besten Journalisten des BND, wie mancher meint.

Wir reden hier von Vorgaengen aus den Jahren 1998-2001. Mit Doenermorden etc. hat das rein gar nichts zu tun.

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Wie Rainer Fromm (ZDF) als Hehler missbraucht wurde, um gestohlene Festplatten (vom NSU?) anzukaufen

Es ist schon ziemlich irre, mit was sich der NSU-Ausschuss Erfurt so befasst im Jahr 2017. Wir haben dazu diverse Mehrteiler verfasst, voller Zitate aus den Landtags-Wortprotokollen, die sind im Blog auffindbar, wenn Sie in der Suchmaske (Lupe oben rechts) zum Beispiel „Gerstberger“ eingeben: http://arbeitskreis-n.su/blog/?s=gerstberger

Dann finden Sie:

Oder Sie klicken rechts unten in der Kategorie-Auswahl  „Eisenach und Thueringen“ an und scrollen runter: http://arbeitskreis-n.su/blog/category/eisenachund-thuringen/

Finden Sie das hier:

Wenn Sie das gelesen haben wissen Sie mehr als Sie jemals in den Medien dazu finden werden, oder gar in den Abschlussberichten, wo fein gesiebt wird, was die Leser verwirren koennte, und was man daher weglaesst… oder man schreibt dort hinein, was man braucht. Voelligen Quatsch, wie gerade beim Bundestagssausschuss geschehen, derart massiv gehaeuft, dass man da Absicht unterstellen muss. „Gefaelligkeits-Abschlussberichte“.

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Machen wir also weiter mit der Juni Sitzung 2017, wo KHK Gerstberger zum 2. Mal aussagte, wie das damals war mit dem Diebstahl der Computer aus dem Innenministerium, wie das war mit dem Dienel-Protokoll, mit den rechten V-Leuten usw., und wie PD Michael Menzel ihn und seinen Kollegen M. das Protokoll dazu vernichten liess.

Vorhang auf:

Dorle kuschelte gleich wieder los:

Schreckliches Gesäusel…

Aber dann ging es los…

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Dienel selbst war ebenfalls Spitzel, Roewer stolperte ueber seine Enttarnung. Was genau spielte der Lieblingsjournalist des BfV Dr. Rainer Fromm vom ZDF da fuer eine Rolle?

Sollte der die geklauten Festplatten wieder ankaufen, von den Nazis, und fuer wen genau sollte er das?

Warum laedt man weder Dienel noch Fromm vor?

Weil SPD und Linkspartei das verhindern. RRG insgesamt. Feige Bande… mit Bodo Ramelow vorneweg.

Sucht man im Blog, so findet man: http://arbeitskreis-n.su/blog/?s=fromm

G10, das sind die nichtdemokratischen weil abgeschafften Rechtswege in den Grundrechten Artikel 10 GG. „Mehr Demokratie wagen“ nannte man das damals… befragen Sie einfach Willy Brandt, der hat zugestimmt. Alles fuer die NSA, gelle Willy?

Menzel hatte offenbar den Auftrag, den SPD-Innenminister Dewes zu schuetzen? Oder den Heiko Gentzel? Sollen sich die Thueringer zu aeussern.

Was fuer Zustaende…

Es geht dann um OK, eine Art von Sachsensumpf aber in Weimar und Erfurt, allerlei Geruechte, verstrickte Politiker, das uebliche halt. Der wilde Osten… samt Erpressung der Ermittler, es war wohl wie ueberall:

„So läuft das hier in Thüringen“

Horst Meier, ne is klar 😉 Gerstberger heisst er. KHK.

Das Protokoll wurde schliesslich in der Kantine des Landtages gefunden, und gelangte so zum MDR, der es leakte:

Lach.

Die Politik muss da sowohl direkt als auch ueber die Staatsanwaelte eingegriffen haben:

Ueber die Quelle Tino Brandt oder ueber die Quelle Dr. Rainer Fromm vom ZDF wurden die geklauten Festplatten wiederbeschafft?

Oder ueber beide… Fromm, Wohlleben, Brandt, man kannte sich gut, es gab Aufmaersche der Rechten wie vom ZDF (oder von Stefan Aust vom spiegel) bestellt.

Dr. Helmut Roewer meinte Ende 2016, da waere nicht alles legal und die Kumpanei gross gewesen…

Was war damals wirklich los? Das wissen wahrscheinlich der Fromm vom ZDF, der ueber die WSG Hoffmann promoviert hat, das nur nebenbei, der Dienel, und der Brandt. Wer war der andere V-Mann in Jena, der Dienel bedrohte? Wer waren die V-Maenner in Erfurt?

Warum verweigert RRG in Erfurt die Aufklaerung, indem die Regierungsfraktionen die Vorladung Dienels ablehnen?

Ende Teil 1

Alles wie beim #NSU: Razzias wurden den V-Leuten der #Na-Be vorab verraten

Es scheint bundesweit ähnlich abzulaufen, egal bei welchem Geheimdienst: Der Tiefe Staat macht/foerdert Terrorstrukturen, Links wie Rechts, und er schützt seine V-Leute, ob nun den mit nem Koffer voller Waffen wie dieser Ansorge aus Görlitz, oder den Brandt vom THS, oder auch die V-Leute in Brandenburg, die ebenfalls vor Polizeirazzien gewarnt wurden, damit der gemachte Terror nicht auffliegt… oder warum sonst?

Dazu gibt es ein Video mit den Kuschel-Parlamentariern des Potsdamer Landtags, die SPD-Tante erinnerte mich spontan an Dorle aus Erfurt… und der CDU-ler erst… nie nie nie werden diese Pfeifen irgend etwas aufklaeren wollen/koennen/duerfen. Die koennten 10 Legislaturperioden lang von der Executive und den Diensten verarscht werden, und wuerden es immer noch nicht merken wollen.

Es ist einfach nur bizarr, und jeden Tag erwacht das Murmeltier:

youtube: https://youtu.be/hhdaSDqfqPM

Die spielen da blinde Kuh wie in Erfurt, wie in Dresden, wie in Berlin, wie im Laendle… und dank der Medien und der fehlenden Opposition kommen sie damit durch.

Vor Wegesin war bereits ein früherer Referatsleiter des Verfassungsschutzes vernommen worden. Auch er meinte, die Taten hätten die Behörden vor große Rätsel gestellt. „Wir sind völlig überrascht worden von diesem Anschlag“, sagte der heute 69-Jährige mit Blick auf die jüdische Trauerhalle. „Wir waren sehr erstaunt darüber, was da ablief.“ An viele Einzelheiten konnte sich der Zeuge allerdings nicht erinnern.

Staatsschutz-RBB… natuerlich wissen die Schlapphuete ganz genau was da los ist, aber man hat sich laengst wie ueberall geeinigt, bloss ja nichts aufzuklaeren.

Abhaken, die wollen nicht, sollen nicht, duerfen nicht, das Ganze ist reines Theater, wie der Prozess in Muenchen, wo es morgen weitergehen soll mit den Strafmass-Forderungen der Bundesregierung fuer die 5 Angeklagten.

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BAW: Andre Eminger war am Vormittag des 4.11.2011 in der Wohnung in Zwickau

Vor lauter Antifa-Brimborium, Demo der linksextremen Wenigen, Störern im Saal, Werfern von Papierschnipseln ging fast unter, was die Sonderstaatsanwaltschaft der Bundesregierung bei der Fortsetzung des Plädoyers verkündete:

Weingarten überrascht mit Feststellung, ihrer Ansicht nach sei André E. am Morgen des 4.11.11 bei Zschäpe in Frühlingsstr. gewesen.

Bei Zschäpe waren die Emingers eher nicht, denn die war wohl seit 2.11.2011 unterwegs, 6 Tage lang, bis sie sich am 8.11.2011 in Jena stellte. Traenenreicher Abschied am 1.11. von Heike Kuhn, Polenzstrasse, und dann ciao…

Jedenfalls erzaehlte sie das dem KHM Andre Poitschke, der sie mit Spaetzle-Staatsschuetzerin KHK’in Tamara Hemme nach Zwickau ueberfuehrte.

Der 1. Deal „ich hab doch aber das Haus hochgejagt“ kam erst danach, so darf man vermuten. Die Katzentante roch bekanntlich nicht nach Benzin, und sie sah auch nicht aus wie Beate Zschäpe. Einen roten Mantel hatte sie ebenfalls nicht an, so sagten 3:1 Zeugen aus.

Der Internet-Verlauf weist 2 verschiedene Surfer aus, es duerfte sich um den Computer der Emingers gehandelt haben, nicht um den Zschaepes oder gar der Uwes.

Eminger musste jedoch geschont werden, entweder weil er ein V-Mann war/ist, und/oder weil seine Frau als Beate Zschaepe-Darstellerin samt Katzenkoerben (Einhueten, Abholen, nach Unfaellen ab 31.10.2011 suchend…) geschont werden musste, und so auch er?

Da ist es umso besser, dass die BAW das jetzt befeuert.

Und weil der Eminger dann nochmal los musste zu ATU und Arbeitsamt, konnte er nicht rechtzeitig zurück sein. Und da hat sich die Katzenfrau zu ihrer Abholung Nadine Resch in die Frühlingsstraße bestellt…
(Am Morgen des 04.11. war auch Verwalter Escher in der F26, sagte dieser ((„am Tag, als es geknallt hat“)). Wurde aber nicht weiter hinterfragt!)

Man wird schon wissen, warum man das nie ermittelte, aktenkundig, und warum die Aufklaerer aus den Parlamenten (sorry, Sarkasmus) da ebenso schweigen wie die Medien… und warum die Anrufer des 4.11.2011 bei „Zschäpe“ auf dem „Fluchthandy“ nicht vernommen worden sein sollen, weil sie nicht festgestellt werden konnten.

Echt, solch einen Mist schreibt ein BKA in Akten, die Beamten beze6gen das Nichtwissen vor Gericht und in Ausschuessen, und Oberkommissar Binninger glaubt das… jedenfalls tut er so… ohne Worte. Staatsraeson.

Die Loesung ist ganz einfach, aber sie ist bei Strafe verboten, daher schreibt sie nur der AK NSU, sonst niemand.

Soweit das Wichtige.

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Gladio-Förster Heinz Lembke war kein V-Mann. Und nun, wie geht es weiter?

Die Salamitaktik geht weiter: Heinz Lembke war kein V-Mann einer deutschen Behörde:

Oktoberfest-Attentat – Wiederaufnahme der Ermittlungen zu Nazi-Hintermännern

Im Nachgang zur Beantwortung der Kleinen Anfrage der Fraktion BÜND-
NIS 90/DIE GRÜNEN auf Bundestagsdrucksache 18/3259 hat die Bundesregie-
rung mit Schreiben vom 15. August 2017 folgende Ergänzung nach Maßgabe des
Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 13. Juni 2017 (2 BvE 1/15) vor-
genommen:
2.
a) War Lembke ein V-Mann einer (gegebenenfalls welcher) Sicherheitsbe-
hörde des Bundes oder – nach Kenntnis der Bundesregierung – eines
Landes?
Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse vor, dass Heinz Lembke eine
V-Person einer Sicherheitsbehörde des Bundes oder eines Landes war.

Es wird fleissig gemauert, denn es wurde nur beantwortet, was gefragt wurde, und auch nur deshalb, weil das BVerfG die Regierung dazu gezwungen hatte.

So ähnlich war es BILD ergangen:

„Es gibt in der beim BfV geführten Sachakte, Sprengstoffanschlag am 26. September 1980‘ Hinweise auf und Recherchen nach weiteren Tätern außer Gundolf Köhler.“

Die Beweismittelvernichter sitzen beim BLKA, arbeiteten später mit Mario Melzer beim TLKA, angeblich, …

Blinde Kuh Spiele im #NSU-Ausschuss Erfurt 4

… und die Beweismittelvernichter arbeiteten wahrscheinlich auf Weisung des GBA, dieselbe Taktik der Nichtaufklärung wie beim Buback 3-fach Mord:

Wenn man die Beweismittel vernichtet, dann kann auch keine DNA-Analyse die Täter überführen.

Das gilt für Motorradhelme mit Haaren darin in Karlsruhe 1977, oder für die Nutzer des Fluchtwagens der unbekannten Mörder (Verena Becker, V-Frau, war wohl die Mörderin, bzw. eine von drei Beteiligten) ebenso wie für Handfragmente am Explosionsort in München.

Ein Handfragment, das GBA Frank, ein bayerischer Karriere-Jurist des Staatsdienstes, ausgerechnet…Stichwort: Böcke zu Gärtner machen…, ganz aktuell „dem Einzeltäter Gundolf Köhler“  zuordnet. Immer noch. Trotz Akte mit Gutachten, serologisch passe das nicht. Dann war das Handfragment weg…

Das kann der GBA machen, denn der TOP-Beweis wurde 1980 vernichtet. So geht Tiefer Staat BRD.

Ist der Fall Heinz Lembke denn nun geklärt?

Natürlich nicht:

Hinweise auf eine eventuelle Verbindung Lembkes zu einem Geheimdienst lieferte eine Angabe in einer der Spurenakten zum Oktoberfestattentat, auf die der „Opferanwalt“ Werner Dietrich bei seiner Arbeit gestoßen ist. In einer der Spurenakte heißt es zu Lembke: „Erkenntnisse über Lembke sind nur zum Teil gerichtsverwertbar.“ Dietrich sagte 2014 gegenüber der Süddeutschen Zeitung: „Solche Vermerke gibt es normalerweise nur bei V-Leuten oder Mitarbeitern von Geheimdiensten.“ Politiker von Bündnis90/Die Grünen und der Linkspartei stellten der Bundesregierung schließlich die Frage: „War Lembke ein V-Mann einer Sicherheitsbehörde (gegebenenfalls welcher) des Bundes oder – nach Erkenntnissen der Bundesregierung eines Landes?“

Richtig: Mitarbeiter einer Behörde, da könnte Lembke durchaus das gewesen sein, was der Blogtitel beinhaltet: Gladio-Förster beim BND, aber kein V-Mann, sondern Mitarbeiter Norbert Juretzkos. Den könnte man ja mal vorladen und unter Eid befragen. Wer war Cello, Wer war Lembke? Euer Mann in Uelzen? Was ist in dem nie gefundenen Depot? Die BND-Funkgeräte, die nur die Stay Behind Truppe des BND hatte?

„Erkenntnisse über Lembke sind nur zum Teil gerichtsverwertbar.“

Also vielleicht ein Mitarbeiter der Amerikaner, ein inoffizielles Beschäftigungsverhältnis, geheim, das fiele unter § 38 NATO-Truppenabkommen, Zusatzvertrag, das immer noch in Kraft ist.

Wie das Truppenstatut die gerichtliche Aufklärung von Terrorismus verhindert

Die CIA (oder andere Geheimdienste der USA sowie Grossbritanniens) hat ein linker Opferanwalt Dietrich natürlich ebensowenig auf dem Radar wie ein linker Heise-Autor, oder gar eine NATO-Grüne Bundestagsfraktion, und deshalb geht da auch nichts voran. Man fragt das Falsche.

Im Jahr 2014 hatten Bündnis90/Die Grünen und die Linkspartei eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung zum Münchner Anschlag gestellt. Darin ging es auch um die Rolle von Heinz Lembke, der im Zusammenhang mit dem Attentat verhaftet und sich schließlich 1981 in seiner Haftzeit angeblich selbst das Leben genommen hat. In der Antwort der Bundesregierung an die beiden Parteien heißt es: „Lembke ist nach den Erkenntnissen des Generalbundesanwalts freiwillig aus dem Leben geschieden.“

Insbesondere wollten die Parlamentarier wissen, ob Lembke, der von Beruf Förster war und 33 geheime Waffenlager mit „13.520 Schuss Munition, 50 Panzerfäuste, 156 kg Sprengstoff und 258 Handgranaten“ in seinem Revier angelegt hatte, als V-Mann fungierte.

Und wer falsch fragt, der kann auch gerne bis zu Verfassungsgericht rennen, um Gedönsfragen-Antworten zu erzwingen, KDF und die Misere lachen sich da scheckig.

By the way: Es war doch der Bomben-Ingenieur Peter Naumann, der die Depots Lembkes mit diesem gemeinsam anlegte und verwaltete, und dessen Fingerabdruck auf einer der 1981 im Wald bei Uelzen gefundenen vergrabenen Kisten gefunden wurde. Warum hat denn die grüne Fraktion nicht auch nach der V-Mann-Tätigkeit Naumanns gefragt, der seine Depots mit 200 Kilo Sprengstoff etc. dem BKA übergab, im Beisein des ARD-Magazins Monitor, 1995? Weil der ein CIA-Agent war?

Und warum wurde bei Lembke 1980 durchsucht, aber erst knapp ein Jahr später gefunden? Inwiefern war der Inhalt der Depots 1981 noch derselbe wie 1980, als Lembke Rechtsterroristen um Manfred Röder (Deutsche Aktionsgruppen) Sprengstoff angeboten haben soll? Welcher Sprengstoff und welcher Zünder wurden in München verwendet, und warum „konnte man das nie herausbekommen“? Weil es NATO-Zeugs war?

Aufgeklärt ist da gar nichts, und das wird so bleiben. Alles wie beim NSU…

Noch eine erzwungene Antwort der Bundesregierung, die man bereits kannte: 5 Quellen haben Hinweise zur Oktoberfestbombe gegeben. 1 Quelle des BfV, 4 Quellen von LfVs, so wurde das jetzt präzisiert:

Die BfV-Quelle könnte Peter Naumann sein, der Kontakt hatte mit einem BfV-Mann mit Gehfehler, mit Hinkebein, wie Naumann selbst schon desöfteren bei NPD-Veranstaltungen zum Besten gab. Wessen V-Mann war denn der Kreislandwirt Heinrich Becker? Behle war Spitzel, Fraas war Spitzel, da haetten wir ja schon 2 von 5, vielleicht auch mehr…

Aber da die Grünen nur nach Heinz Lembke gefragt haben…

Nach 5 Jahren „Aufklärung“ in Sachsen ist immer noch nichts aufgeklärt

Ein wunderbar ins Sommerloch passender kurzer Clip aus dem Herbst 2012 zur angeblichen Terrorzelle in Sachsen:

gibt es auch bei YT: https://www.youtube.com/watch?v=SxTGyX13_iE

Veröffentlicht am 13.08.2017
2017, also 5 Jahre spaeter, sind wir alle nicht wirklich schlauer… man will uns das nur einreden, dass man aufgeklaert haette. Spurenfreie Tatorte, und wer da am 4.11.2011 bei wem anrief ist ebenso ungeklaert wie die Frage, wer das Haus in die Luft jagte. Das falsche Gestaendnis Zschaepes hilft nur der Staatsraeson.

Was der NPD-Mann aus Sachsen da sagt, das ist gar nicht so falsch. Die Antifa samt linker Nebenklage sieht das aehnlich. Auch der Bundestags-NSU-Oberermittler Clemens Binninger koennte dem wohl zustimmen.

Staatsanwaltschaft stellt Strafanzeige von Marschner wegen Verleumdung ein, mit abenteuerlicher Begründung

Nach mehr als 1 Jahr wurde Ende Juli 2017 die Strafanzeige von Ralf Marschner von der Staatsanwaltschaft eingestellt, nach gründlicher Betrachtung der ARD-Propagandadoku „Der NSU Komplex“ von Amts wegen.

Ja, es geht um genau diesen Propaganda-Schrott von Aust/Laabs:

Was glauben Sie wohl, Herr Lehle, warum dieser Dr. Wolf sich in der Position befindet, in der er ist ? Sie können Beschwerden führen wie Sie wollen, die Antworten darauf werden sich bestenfalls grammatikalisch unterscheiden. Und ob Herr Dr. Wolf das von Ihnen implizierte Vertrauen in die sog. „Staatsorgane“ wirklich hat oder nur vorgibt, dürften Sie kaum jemals eruieren bzw. verifizieren können.

MfG

So ist es.

Der Herr Marschner hatte also eine Strafanzeige geschrieben:

Vorarbeiter Mundlos bei Marschner-Bauservice? Wie sicher ist Pumuckls „Wahrheit“?

Wahrscheinlich, sehr wahrscheinlich sogar arbeitete kein Uwe bei Marschner, und auch keine Beate. Warum erzählt dann Pumuckl dann ständig das Gegenteil?

Weil DIE WELT es schreibt, die es vielleicht selber gemanaged hat?

Die BRD-Staatsanwaltschaften haben bislang die Strafanzeige von Ralf Marschner gegen den Bauleiter Ernst jedenfalls nicht bearbeitet, sondern schieben sie von einer Staatsanwaltschaft zur nächsten weiter. Von Rosenheim nach Stuttgart nach München… aber passieren tut mal gar nichts, und das seit mehr als 1 Jahr.

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Und genau diese Strafanzeige, die wir am 5.7.2017 veröffentlicht haben, die wurde jetzt doch noch bearbeitet… ähm eingestellt: Am 24.7.2017

Da hat sich die STA’in  extra die DVD der Sendung beschafft, und sich die knappe Minute angeschaut.

Sollten Sie ebenfalls machen:

Gibt es hier ebenfalls: https://youtu.be/QYutrxSWNZs

„Offenbar war es Uwe Mundlos, der für den V-Mann arbeitete“

(sagt Stefan Aust)

Marschner wird direkt gefragt, vom Helmar Büchel in Vaduz:

„Sagen Sie, ob Sie Uwe Mundlos beschäftigt haben?“

Seine Antwort:

„Nein, hab ich nicht!“

Soweit klar?

Jetzt die STA’in:

Abenteuerliche Begründung, finden Sie nicht?

Selbstverständlich hat der Beschuldigte, der Bauleiter Ernst behauptet, der Vorarbeiter beim Marschner sei Uwe Mundlos gewesen, und ebenso klar hat Marschner, der Anzeigeerstatter, diese Frage verneint. Innerhalb der Doku.

Wer wird geschützt? Der Bauleiter? Schon auch. Aber eigentlich die Propagandaschweine der BRD-Staatsräson zum NSU, die Märchenbuchautoren, die Dokumacher und Medienleute von der Springerpresse, die linken Einflüsterer der reihenweise nichts aufklärenden NSU-Kasperlesveranstaltungen der Parlamente.

… dürfen, wollen, was auch immer…

Soll man sich wehren, obwohl man immer verliert? Ganz aktuell, anderer Fall, dasselbe Problem:

Die schützende Hand beim Oktoberfest-Attentat schützt auch ihre Propagandisten?

Was also tun?

Olle Thüringer Kamellen, wer liess denn da (nicht) löschen beim #NSU in Erfurt 5?

So endete Teil 4:

Aus dem Ruder gelaufene V-Leute des VS, die dann Dönermörder wurden, ist das die Verschwörungstheorie der Thüringer Polizei? Die These seit 2001 auch von PD Michael Menzel? Die These, die ihm Wunderlich am 4.11.2011 „bestätigte“, und die seine Entscheidung leitete, keine Mordermittlung die Leichen betreffend durchzuführen, und Zschäpe unbedingt vor dem Staatsschutz finden zu wollen?

Sprengstoffankäufer Wunderlich kam als Nächster dran, Mai 2017, der in den 1990er Jahren 1 Kilo Semtex inklusive Zünder kaufte von den LKA-Spitzeln Zwillingsbrüder Erhardt, ohne über genügend Geld im Portmoney zu haben, denn TLKA-Chef Uwe Kranz hatte ihn mit nur 1300 DM und per Bahn losgeschickt… was für Zustände…

Erwähnen muss man aber noch die merkwürdige Geschichte mit dem BKA und dessen Datenbank, die vielleicht auch mit der Uwe-Killer-These zu tun hat, die in der Thüringer Polizei seit 2001 kursierte: Uwe Böhnhardt war bei manchen Beamten immer noch auf dem Schirm, im Radar sozusagen, auch noch im Jahr 2008:

Die Soko Trio bei der PD Gotha war eine Bankräuber-Ermittlungssoko 2008-2009…

arnstadt

Damals liessen die Gothaer Böhnhardts Daten beim BKA nicht löschen, die von Mundlos und Zschäpe aber schon.

Binninger konnte das gar nicht nachvollziehen, warum die PD Gotha der Löschung widersprach:

Das ist PD Menzels „Soko Trio“, und es liegt nahe, dass die PD Gotha schon damals Uwe Böhnhardt als Bankräuber im Visier hatte.

Warum liegt das nahe?

Deshalb, weil die PD Gotha 2008 der Löschung der BKA-Datensätze zu Böhnhardt widersprach.

2014 geblogt, Bundestags-Aussage Zeuge EKHK Ernst Setzer, BKA.

Binninger scheiterte jedoch auch beim 2. Bundestagsausschuss darin, das aufzuklären:

Ich meine, für uns ist jetzt interessant:
Wer bitte hatte 2008 bei der PD Gotha Uwe Böhnhardt noch auf dem Schirm und hat eine Fristverlängerung, was die Speicherung angeht, bei Ihnen beantragt? Das können Sie nicht beantworten. Das müssen wir dort nachfragen.

Da schlummert also ein Ansatz für das Verständnis dessen, was da im Gebiet der PD Gotha geschehen ist, im September 2011 in Arnstadt, und am 4.11.2011 in Eisenach.

Ein völlig unbeachteter Ansatz, der seit 2012 bekannt ist. Erstaunlich.

Und diese Speicherungsverlängerung für Böhnhardts Daten auf Antrag der PD Gotha 2008 kann durchaus mit PD Menzels vermeintlichem Vorwissen (bzw. dem von Wötzel aus Gotha!!!) zu tun haben, als es um den 2011er Sparkassenraub in Arnstadt (bei Gotha) ging.

„die kommen wieder…“

Auch in Erfurt hat man es selbstverständlich NICHT geschafft, bei einem der zahlreichen Auftritte Menzels mal ganz einfach zu fragen… WER von der PD Gotha liess Böhnhardts Daten 2008 trotz Verjährung nicht löschen, und warum geschah das?

Das ist in der Tat erstaunlich. Stichwort: Vorwissen. PD Menzel sagte aus, „er war das nicht, aber er wisse, wer gemeint ist“ (sinngemäss, frei zitiert).

Das kann, muss aber nicht mit Thomas Dienels Todesängsten wegen V-Killern aus Jena zu tun haben, die Uwe hiessen…

Nur ist das halt so, wenn man nie nachfragt, dann bekommt man auch nichts heraus.

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Teil 5: Zeuge Wunderlich

Eingangs sollte also NICHT gelöscht werden, Böhnhardts Daten beim BKA, und jetzt wurde gelöscht, und zwar kräftig, 100 SMS oder so bei Jan Werner und Siegfried Schindler, als es um die TKÜ-Akten ging aus dem Jahr 1998, Piatto, Bums, also V-Mann-Schutz… Potsdam bekam ruckzuck eine Nachricht, das TLKA hatte demnach ein Leck.

Dieses Leck, das eng mit dem Verfassungsschutz zusammen arbeitete, das war der Staatsschutz, in Persona Michael Dressler, der im Mai 2017 draussen sass… Wolfgang Schorlaus Bösewicht, der wohl auch der echte Schurke sein könnte, seit dem Garagen-Untertausch-Coup 1998 mit vorheriger Observation, aber ohne Fotos der Uwes an jener Fake-Bombenwerkstatt.

Die Sache ist also durchaus spannend, aber wohl a) verjährt, und b) nicht beweisbar…

Schwupps, EG TEX, war das nicht derselbe Staatsschutz-Dressler, an den die Fahndungsakten nach dem Eklat übergeben wurden? Und dann waren sie unvollständig?

Na sowas aber auch…

Im Jahr 2002 bekam KHK Kleimann die Akten, den müsste man fragen, ob die SMS ihm als fehlend auffielen. Der Kleimann liess „Zschäpe und Böhnhardt“ 2002 in Chemnitz verhaften, mit auf die Wache nehmen, aber die Fingerabdrücke passten nicht, und sie hatten neue Papiere, nicht auf die Namen Zschäpe und Böhnhardt. Kathi fragte damals nicht weiter, weil sie Hunger hatte und zum Essen wollte. Kein Scherz.

Kleimann kommentiert: Entweder sie waren es nicht oder “man hat gründlich gearbeitet” und ihnen “eine andere Identität gegeben”.

Keine weiteren Fragen! 2014 geblogt:

Die König hat es versaut, erst vom Thema ablenken, und Fressen war wichtiger.
Ich unterstelle Absicht. Staatsschutz-Absicht.

Daran hat sich bis heute nichts geändert. KEINE Aufklärung in Thüringen, koste es was es wolle!

Im Mai 2017 kann man doch nicht mehr feststellen, ob 2001 eine Seite oder 5 gefehlt haben, aus nicht paginierten Akten…

Wem hat die Zielfahndung damals die Akten übergeben?

Das müsste die EG TEX gewesen sein, also die Staatsschutztruppe.

Wirkt alles sehr hilflos… wenn auch bemüht:

vollautomatische Verschriftung von Telefonaten schon 1998… von Tonbändern… ???

Wie im Kindergarten:

Ob sie es kapiert hat?

Unendlich viel Gedöns wurde da wieder veranstaltet. Pure Zeitverschwendung.

Wunderlich bekam von Schäfer (Ex Bundesrichter) 2012 den schwarzen Peter für die Unordnung in „seinen Akten“, mit denen andere noch jahrelang arbeiteten, und offensichtlich Anruflisten von 1998 herausnahmen. Wunderlich wurde öffentlich abgewatscht, der Staatsschutz (Dressler & Co) hätte wohl die Watschn verdient.

Eine halbe Lüge, dem Corpsgeist geschuldet:

Kathi machte es wieder mal spannend… es kommt ein wenig wie eine Aufführung rüber, als ob es vorbesprochen wäre.

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Sieh an, der Herr Dressler… was ein Zufall aber auch wieder…

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nicht fortlaufend, da zu langatmig.

„Piatto“…

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Das ist NICHT die Wohnung des Trios, sondern der Hausmeister 2 Häuser weiter? Die Akte hatten wir komplett geleakt. Damals schon. 2014:

Geheimakten geleakt: Compact-Magazin zum Schreiben an den Bundestag

Man hätte via dieser Bude zwar auch das Trio gefunden, wenn man denn dort mal geschaut hätte, es ist die Wohnung angemietet vom Carsten Richter, und die Entnahme der SMS von Jan Werner und diesem Hausmeister Schindler könnte damit zu tun haben, dass man im TLKA sich da keine Blösse geben wollte, Ende 2011, oder Anfang 2012, und deshalb die gut 120 SMS nachträglich aus der Akte entfernte.

Vielleicht hat ja Jan Werner damals die Wohnung bezahlt. Würde der Generalbundesanwalt endlich das Ermittlungsverfahren gegen den einstellen, nach 5 Jahren, dann würde der vielleicht auch mal aussagen können, verjährt ist das alles sowieso.

Aber genau das will man nicht. Weil immer bekannt war, wo das Trio wohnte, wo es sich herumtrieb, und was es anstellte…

Jürgen Helbig aus Jena war derjenige, der sich damals mit dem Siegfried Schindler aus Chemnitz traf, an der A 4 nahe Jena, und auch mal in Meerane (AS Zwickau).

Mit der Wohnung hatte das vielleicht gar nichts zu tun.

Kathi kennt sich wirklich gut aus:

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Jürgen Helbig. Schnellfahrer aus Jena, Kurier, und Wohllebens Kumpel. Wer sonst?

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Sauber! Wie erwartet war Schindler wohl Werners Ansprechpartner, und organisierte via Helbig (Wohlleben meinte, er werde soweiso überwacht) die Versorgung des Trios 1998.

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Seiboth, so heisst einer der dienstfreien Kollegen, dessen DNA auf Michele Kiesewetter gefunden wurde. Fiel mir beim Schreiben auf. Ist der Heilbronner BFE 523-Mann Seiboth gar aus Sachsen? Die halbe Bereitschaftspolizei in Schwaben waren Ossis, oder eher 75%?

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Ist Daniel Seyboth (oder Seiboth) die fehlende Verbindung nach Heilbronn?

Zurück nach Jena, 1998:

Coriand, Helbigs Chef, hatte den Fluchtwagen zurück geholt mit GP Alex, Andreas Rachhausen, im Februar 1998. Starke war V-Mann und der massgebliche Trioverstecker 1998. Der VS war immer bestens im Bilde, der Staatsschutz wahrscheinlich ebenfalls. Kollege Dressler…

Einige Seiten weiter im Protokoll, offenbar hat Kathi zwar keine uralt-Handylisten bekommen, auch keine uralt-Diensthandys, aber sie hat (vom Mario Melzer, oder über eine andere Bande) eine Liste bekommen:

PD Gotha, KK Dressler, BINGO, es war sehr wahrscheinlich Dressler, von dem die Initiative ausging, Böhnhardts Daten beim BKA nicht löschen zu lassen 2008.

Hat Binninger schon einen Blumenstrauss geschickt?

Schorlau weiss, er einer der Haupt-Schurken ist, der AK NSU weiss es ebenfalls, und Kathi weiss es auch.

In Deutschland verbot das Bundesministerium des Innern am 10. November 1994 die Wiking-Jugend gemäß § 3 Vereinsgesetz

Wahrlich historisch, diese Liste.

Hatte Dressler IMMER dieselbe Nummer?

BINGO!

Kathi hat da etwas wichtiges gefunden. Es war Dressler, sehr wahrscheinlich, also der Staatsschutz des TLKA, der das Trio in Chemnitz vor der Zielfahndung des TLKA schützte.

Es war -so das stimmt, dass es Dressler war- NICHT das TLfV von Helmut Roewer, sondern der Staatsschutz der Polizei: Michael Dressler betreute das Trio im „Untergrund“, nicht mehr und nicht weniger, nachdem er es mittels einer gefakten Bombenwerkstatt dorthin bugsiert hatte.

Mai 2017, sensationelle Enthüllungen, komplett vertuscht, nirgendwo berichtet. Ausser bei NSU LEAKS. Für wen machte Dressler das? Wozu?

Ende Teil 5.

Antifa-Reporter der linken ZEIT veranstalten Menschenhatz, fliegen letztlich raus, und die Lügenpresse vertuscht alles?

Die BRD hat ein riesiges Linksextremismus-Problem, sie hat die Antifa gehätschelt und finanziert, über Jahrzehnte, und die CDU hat das toleriert, was Linke, Sozen und Grüne da trieben, ebenfalls über Jahrzehnte.

Jetzt, nach Hamburg, G 20, 4 Tage bürgerkriegsähnliche Zustände in manchen Vierteln,  reibt man sich die Augen und macht alberne Spielchen zu „Verantwortungsfragen“, CDU-Fettwanst Altmaier verteidigt SPD-Kasper Scholz, eben WEIL man doch die Brut gemeinsam aufgezogen hat, oder was bitte hat der schwule CDU-OB von Beust in Hamburg gegen die Linksterroristen in Roter Flora und Hafenstrasse getan, oder der CDU-Innensenator in Berlin gegen das Antifa-Straftäterloch Rigaer Strasse?

Richtig, gar nichts, und das linke Pack im Bundesfamilienministerium verteilte die Millionen, um die 120 Mio Euro PRO JAHR, an die Linksfaschisten…

Ein ZEIT-Journalist als Terrorhelfer, staatliche Provokateure und andere Nachbetrachtungen zum G20-Gipfel

Vorsicht Falle! „Depp“ ist ein grobe Verharmlosung absichtlichen Handelns linken Packs innerhalb derMerkel-Regierung! Vorsicht Falle!

Dort haben wir die Tweets verewigt, mit denen die Antifas von DIE ZEIT eine Menschenhatz in Hamburg auf US-amerikanische Journalisten auslösten und steuerten. Ist von heute, schauen Sie doch mal rein… dort finden Sie auch die Glaubensbekenntnisse der linksalternativen Truther, es wären V-Leute gewesen, die als Provokateure des Staates die Friedensengelchen vom Schwarzen Block zur Gewalt erst aufgestachelt hätten. (War das nicht bei HOGESA damals dasselbe, V-Mann Roland Sokol schmiss den Polizeibulli um oder so?)

Das scheint wieder einmal so ähnlich zu laufen wie nach den massiven Belästigungen durch Flüchtlinge und NAFRIS auf der Domplatte zu Köln an Silvester 2015: Das grosse Schweigen in den Medien, während die sozialen Dienste wie Facebook etc. voll davon waren.  Tagelang.

Deja vu: Seit dem 8.7.2017 ignoriert man das schon wieder , was diese Antifa-Reporter der Transatlantiker-Gazette aus Hamburg da bei der G20-Demo veranstaltet haben!

Danisch hat es von Anfang an gehabt, sehr gut! Die Lügenpresse hätte es finden und berichten müssen, denn Danisch fand es ja schliesslich auch…

Die ZEIT trennt sich von Hetzjagd-Reportern

Hadmut 10.7.2017 22:08
Ich hatte über den Fall berichtet. Jetzt behauptet Meedia, ZEIT Online habe sich wegen der Vorgänge von jenem Sören Kohlhuber und einem zweiten getrennt.Der sehe sich als Opfer einer Kampagne und fühle sich im Recht, habe das noch öfters gemacht.Und nach wie vor beschwert sich die deutsche Presse über Verletzung der Pressefreiheit, ohne zu erwähnen, dass Leute von der deutschen Presse ausländische Reporter von linken Prügeldienstleistern haben rausprügeln lassen, und dass sich Linksextreme in Deutschland als Journalisten tarnen und die Kamera verwenden, um Steckbriefe für Menschenjagden anzufertigen.

Nachtrag: Noch’n Lacher?

G20-Krawalle: Linke und Polizei beklagen “Online-Hetzjagd” wegen privater Internet-Fahndung

Selbst jagen sie Leute (EMMA hatte mal Steckbriefe und Dossiers von Gender-Kritikern veröffentlicht, um die besser angreifen zu können, und die Antifa kleistert regelrechte Steckbriefe an Wände, habe ich in Berlin auch schon gesehen. Aber wehe, jemand verfolgt linke Kriminelle mit Fahnungsfotos.

Und MEEDIA hat sogar einen richtig feinen Witz eingebaut:

Der Gag steht im 2. Absatz:

Kohlhubers Foto sowie die dazu geteilten Informationen über die Gruppe machten binnen Minuten die Runde, ein Twitter-Account der Antifa funktionierte quasi als Ticker, der über die Aufenthaltsorte von Southern auf dem Laufenden hielt. Das Ergebnis: Mehrfach wurden die Berichterstatter von gewaltbereiten Demonstranten angegriffen und massiv bedroht …

In den sozialen Netzwerken – vor allem bei Twitter – ist nun eine mit Anfeindungen verschärfte Diskussion über Kohlhubers Verhalten entfacht – vor allem weil Kohlhuber eben nicht nur ein linksaktiver Blogger ist, sondern sein Name auch mit dem höchst seriösen Nachrichtenportal Zeit Online in Verbindung steht. Dort schreibt Kohlhuber unter anderem für das Projekt Störungsmelder, das sich als Watchblog für Rechtsextremismus versteht.

Ist das nicht herrlich krank? Haben Sie den Witz gefunden?

höchst seriösen Nachrichtenportal Zeit Online

Was haben wir gelacht! Dieser mediale Wurmfortsatz der Linksextremen ist vielleicht alles Mögliche, aber doch nicht höchst seriös! Wie geil ist das denn bitte?

Wer bitte soll denn hier verdummt werden? DIE ZEIT, das ist übelster linker Gesinnungsstaats-Journalismus.  Die sind Schwesig, die sind Maas, die sind Merkel.

Claus Strunz hat es erkannt: Wir haben gigantisches Problem mit Linksextremen:

DIE ZEIT gehört eindeutig dazu, ebenso wie DER SPIEGEL, die SUEDDEUTSCHE usw.

Die Leidmedien sind gerade dabei, die nächste Kölner Domplatte an Silvester zu verpassen, 3 Tage lang verpassen sie sie schon wieder, und glauben Sie bloss ja nicht, die hätten davon nichts mitbekommen!

Sie sind Lügenpresse. Nicht mehr und nicht weniger.

P.S. Echten Staatsterrorismus gibt es hier, von vor 30 Jahren, die Agentin wurde jetzt endlich gefunden hat gestanden. Mit vielen Fotos.