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Waterloo in Erfurt: Von peinlichen Fragen gescheiterter Aufklärer

Man kann es sich einfach machen wie der MDR-Rotfunk, und total Irrelevantes zur Schlagzeile machen, unter völliger Auslassung dessen, was berichtenswert war:

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Hallo MDR, was bitte hat denn der Verfassungsschutz mit der Untersuchung von an Tatorten von der Polizei sichergestellten Waffen zu tun? Das BKA hat dazu ganze Ordner vollgeschrieben, viele Waffen kamen aus dem Ausland, Schweiz, Oesterreich, Tschechien usw., was sollte denn ein LfV Erfurt da ermitteln?

Nichts zum 4.11.2011 ist aufgeklaert.

Drollig: „Infos zu einer Waffe gingen nicht an die Staatsanwaltschaft“…

Youtube

Waren es denn nicht angeblich 2 Dienstwaffen?

Die einen sagen 7, die anderen sagen 8. , und alle sagten das 3 Tage nach dem 4.11.2011. Was fuer ein Lacher…

WATERLOO, gescheitert, total. Nichts geklaert… seit Fruehjahr 2015 nur 4.11.2011 Stregda gemacht, und nichts ist geklaert worden im Kuschelausschuss.

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Aber die schoene Plaste-Jacke hat PD Menzel vom Fidschimarkt, das scheint sicher aufgeklaert zu sein.

Der Rest jedoch nicht:

zwischenablage06

Den absoluten Hammer werden sie nicht finden beim MDR:

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Die hatten zuerst keine Heilbronner Dienstwaffen… sieht sehr danach aus.

zwischenablage07Das ist der absolute Oberhammer: Das LKA Stuttgart hielt PD Menzel davon ab, seinem Staatsanwalt Meldung zu machen?

Warum denn das?

PD Menzel als krönender Abschluss des Tages. Man muss sagen, der ist ne coole Sau. Steht mit stoischer Ruhe im Feuer und hält den Beschuss ohne Regung aus. Alles schießt wegen der Umgehung des Bereitschaftsstaatsanwaltes und der alleinigen Festnahmeanordnung für Gerlach auf ihn und er erklärt mit weichen Worten, dass es keine Sinn ergibt, einen Bereitschaftsstaatsanwalt aus dem Bett zu holen für Sachen, die der nicht kennt und am Montag wieder abgibt. Außerdem sei das auf Bitten Baden-W.  geschehen, die die Ermittlungen zum Tod MK ja leiten würden und nicht wollten, dass wegen eines Zahlendrehers beim Waffennummerablesen (!) evt falscher Alarm gegeben werde.

Oh, diesen Zahlendreher kennen wir aus dem Tatortbefund, herzlichen Dank!

Siehe:

Ein schnöder Ablesefehler liess die Schwaben am 5.11.2011 anreisen? 110 oder 118 statt 116 ?

Nichts ist so verrückt wie das Leben… oder auch: Murphy´s law. Shit happens.

Der Ohrenzeuge weiter:

Hat er wohl recht. Passiert bestimmt jedes Wochenende hundertfach in Deutschland. So kommt man nicht an ihn ran; der Freitag nachmittag ist gut gewählt, um drei Tage freie Hand zu haben und keinen Staatsanwalt, am besten auch keinen Richter, wecken zu müssen, die womöglich hässliche Fragen zum Vorgehen stellen. Die müssen erst ran, wenn es um Grundrechtseingriffe geht, darunter handelt er selbst. Dittes wollte ein StPO-Seminar draus machen und ihm vorhalten, er habe gegen Recht und Gesetz gehandelt dabei, hat er müde lächelnd pariert und ohne es ausdrücklich zu benennen gesagt, dass er schon weiß, wie die Praxis funktioniert und was so im Buch steht.

Man muss da natuerlich in solch einer Befragung aktenfest sein. Dittes ist es offenbar nicht:

An wen schrieb PD Menzel schon am 5.11.2011?

Na?

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Seit 2014 geleakt. Die ganze Akte.

5-11-2

Menzel schrieb am Samstag den 5.11.2011 an den Staatsanwalt. Er schrieb auch von Waffen.

Die Beute hatte man jedoch noch nicht gefunden im Womo, und Dienstwaffen auch nicht.

In Bayern haette man den eingesperrt, wuerde Wolfgang Geier sagen.

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Macht aber nichts, lasst uns ueber Zschaepes Katzen reden!

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Kathi, grossartige Leistung. Menzel hat also keine NSU-Katze. Alle sind begeistert.

Sagen wir… fast alle.

zwischenablage09Es geht um dürfen, um wollen, nicht um können.

Abgeordnete klaeren nichts auf, und Verfassungsschuetzer ermitteln nicht.

War so, ist so, bleibt so.

Binniger: „Wir wissen nichts“ – BKA: „Uns geht’s genauso“

Besser geht nicht:

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Die BAO TRIO hat nichts ermittelt, die wissen (offiziell) nichts.

Daran änderte sich auch in den kommenden viereinhalb Stunden der Befragung des Zeugen nichts, obwohl Kühn sich bemüht zeigte, die Fragen des Ausschusses nach bestem Wissen zu beantworten. Die Abgeordneten konfrontierten Kühn mit einer Vielzahl unterschiedlicher Unstimmigkeiten und Ermittlungsansätze im NSU-Komplex. Der CDU-Abgeordnete Armin Schuster fragte Kühn etwa nach Erkenntnissen zum Intimverhältnis der drei Terroristen.

Kühn antwortete: Nach allem, was er wisse, seien Mundlos und Zschäpe in den neunziger Jahren ein Paar gewesen, danach soll Zschäpe mit Böhnhardt zusammen gewesen sein. Womöglich habe es auch eine wechselnde Beziehungskonstellation zwischen den dreien gegeben. Inwieweit das Trio während seiner Zeit im Untergrund noch weitere Liebesbeziehungen zu anderen Personen pflegte, sei nicht bekannt. Ob ihm denn die womöglich pädophile Neigung Uwe Böhnhardts vor dem jüngsten DNA-Fund im Mordfall Peggy Knobloch bekannt gewesen sei, hakte Schuster nach. Das verneinte Kühn.

Sie wissen nichts.

  • wo wer wohnte, all die Jahre, nicht bekannt
  • wen wer liebte, all die Jahre, nichts bekannt
  • eventuelle Kinder der Uwes, offiziell nichts bekannt
  • Mordalibis, nie geprueft, trotz (oder gerade wegen) fehlender Spuren und Zeugen

Was ist das peinlich…

Kühn war noch bis vor einem Jahr einer der leitenden Ermittler des BKA in dem Fall. Er gehörte dem Führungsstab der sogenannten Besonderen Aufbauorganisation „BAO Trio“ an, die im Zuge der Enttarnung des NSU im November 2011 gegründet worden war. Für die BAO arbeiteten zwischenzeitlich rund 400 Beamte. Im September 2012 wurde die BAO zur sogenannten Ermittlungsgruppe „EG Trio“ umstrukturiert und deutlich verkleinert. Dieser stand Kühn bis vor einem Jahr als kommissarischer Leiter vor.

Was haben diese bis zu 400 Ermittler eigentlich gemacht?

Wie Kühn in seinem Eingangsstatement ausführlich berichtete, seien im Rahmen der BAO und EG rund 1.500 neue Hinweise bearbeitet, 7.000 Asservate noch einmal neu ausgewertet und mehr als einhundert Zeugen noch einmal neu vernommen worden. „Es wurde umfassend in alle Richtungen ermittelt“, versicherte Kühn. Neue Ermittlungsansätze hätten sich trotz des immensen Aufwands aber nicht ergeben.

Was war mit den DNA-Spuren?

Gestern:

dna-fiel-asFiel aus?

Nur Gelaber, 4 Stunden lang? Was interessiert denn bitte die Meinung eines BKA-Beamten zum BfV? Ist der  dazu kompetent? Inwiefern? Als Staatsschutzmann des BKA?

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Da haben sie aber abgekotzt, die Netzwerk-Fans aus dem Parlament…

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Was fragen sie denn auch das BKA, die Hinermittler der Bundesanwaltschaft? Die Polizei haelt Netzwerk fuer Quatsch, V-Leute erst recht, denn die Mitwisser haetten die Taeter verraten. Bei 600.000 Euro Belohnung immer. Genau das sagte gerade erst auch BAO BOSPORUS- Chef Geier aus.

Haben die in Berlin aber wieder mal nicht mitbekommen… und dieselben bloeden Fragen gestellt.

kor-kuhn3Komisch, davon hat der Bundestags-Pressedienst gar nichts geschrieben, von weggegrinsten Antworten, von endlosem Gedoens, und von nicht bekanntem NSU.

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Kannte niemand in der Szene. Was wohl daran lag, dass da keine Ceska und kein Doener drauf abgebildet war.

4 Stunden Gedoens gestern, wieder einmal?

Sieht verdammt nach Staatsschutz aus, was da Gestern in Berlin abging. Labern statt aufklaeren.

Die beim BKA wollen keine einzige der zahlreichen Manipulationen an den Tatorten des 4.11.2011 bemerkt haben?

Es sieht eher so aus, als sei KOR A. K. unfaehig.

Also bestens geeignet als Leiter der BAO TRIO.

Die Dienstwaffen aus Heilbronn hatten gar keine Wappen?

Dank an Georg Lehle, der sehr fleissig die Protokolle aus dem Ländle analysiert auf seinem Blog Friedensblick.de für dieses nette Fundstück:

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Seite 63,  http://www.die-anstifter.de/wp-content/uploads/2015/09/UA-NSU-Sitzung-29.pdf

Das BKA, in Person eines Kriminaloberrates der BAO Trio, danach EG Trio, insgesamt über 3 Jahre am Fall NSU in leitender Funktion dran, weiss offenbar Bescheid über die Wappen auf den Dienstpistolen aus Heilbronn.

Sie muessen sich da entscheiden, ob die beim BKA alle bescheuert sind, ob die luegen, ob die nach der 8. Klasse Hauptschule ohne Abschluss beim BKA Karriere machten, oder was da eigentlich los ist.

Selberdenken. Ist KOR Axel Kuehn der Dumme, oder sind es die Abgeordneten? Oder ist das alles nur Theater, in dem jeder seine Rolle spielt?

Der AK NSU denkt an Mafia, an Kriminelle Vereinigung, aber das ist Ansichtssache. Selberdenken!!

 

Wappen Bananenrepublik

 

Nachschreddern ist illegal, böser Mini, und DNA-Rätsel Thema im Bundestag

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Axel „Mini“ Minrath, besser bekannt als Lothar Lingen, ist nach Ablauf der Verjaehrung der Operation Konfetti doch noch Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens geworden, weil ein Journalist der Staatsanwaltschaft einen Tipp gab: Mini habe nachgeschreddert.

„Wir haben am 11. November Ermittlungen aufgenommen“, sagt Ulf Willuhn, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Just an dem Tag war die Schredderaktion von Lingen verjährt. Die Ermittler aber stießen auf eine zweite Vernichtung, die der Verfassungsschützer damals wenige Tage später veranlasst hatte. Und dafür, so Willuhn, könne sich Lingen nach ersten Ermittlungen nicht mehr auf Gutgläubigkeit berufen.

Das Nachschreddern war also noch nicht verjaehrt… und vorsaetzlich:

Dann jedoch meldete sich laut Staatsanwaltschaft ein Journalist bei der Behörde und machte die Ermittler darauf aufmerksam, dass Lingen nicht nur am 11. November, sondern auch einige Tage später Akten vernichten ließ. Der Journalist bezog sich demnach auf den Abschlussbericht des NSU-Untersuchungsausschusses im Bundestag.

„Ja, dann müssen wir das auch noch mit vernichten“

Einige Tage später fand eine Sachbearbeiterin laut dem Abschlussbericht zufällig noch Akten, die zu jenen gehörten, die bereits zerstört worden waren. Die Frau habe Lingen den Ordner mit zwei Schnellheftern vorgelegt, woraufhin er gesagt habe: „Ja, dann müssen wir das auch noch mit vernichten.“ Und das, obwohl er in einer Mail vorher auf die Anordnung der BfV-Leitung hingewiesen hatte.

Was die Politik nicht hinbekam, von dort kam 5 Jahre lang nur Geschnatter, und die Nebenklage auch nicht, das schaffte ein Journalist, dem nur der Abschlussbericht des Bundestages vorlag?

Mini, stanz‘ ne Blechplakette zurecht!

Wer den Gag nicht versteht, anschauen: 14 Sekunden

(Nov 2016, fes)

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Im Bundestag wird es heute um unbekannte DNA gehen, an Waffen, an Asservaten aus dem Womo und aus Zwickau, um’s Aktenschreddern im BfV, um Corelli, G.B.=Guenter Borstner(?) :

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4 Zeugen, nur 1 Name ist echt. Der vom BKA-Mann Axel Kuehn. Peinlich…

Nur Gedoens wird kommen hier:

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zwischenablage21G. B. hamse vergessen zu erwähnen?

Wichtig ist nur der hier, der weiss viel, es kommt darauf an, ihm die richtigen Fragen zu stellen:

 

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Da sind wir ja mal gespannt, ob endlich nach dem Namen des LKA Dresden-Beamten gefragt wird, dessen DNA auf der Bankraubbeute im Womo war, und auf den Handschellen Kiesewetters in Zwickau.

Hat das BKA diese Auskunft jemals selbst geprueft? Die erst nach Monaten „nachgeschoben wurde“!

Bankraub Eisenach und Kiesewetters Handschellen in Zwickau, dieselbe DNA

Was hatte ein Sachse an der nachgefundenen Beute im Womo in Thueringen zu suchen?

Nichts, rein gar nichts. Sieht sehr nach einer Schutzbehauptung aus.

Nun, wir gehen davon aus, das auch Heute wieder nur Unwichtiges gefragt wird.

Wichtig ist der Abgleich des Kinderspielzeugs und der Kindersandalen (rosa) mit Holger Gerlachs Stieftochter, blondes Maedchen, weil laut Gerichtsaussage der Womo-Verleiher (2 Aussagen)  Holger Gerlach das Womo reservierte, und nicht Boehnhardt. Mit Frau, Stieftochter?

Gut zuhoeren, ist ganz easy zu verstehen:

Nein, nicht Boehnhardt. Mein Gott Walter… sorry, Foerster.

G E R L A C H

Abgleich mit den Emingers muss ebenfalls abgefragt werden, ist ja aber hoffentlich klar.

Hier spielt die Medienluege der Eminger-SMS eine ganz entscheidende Rolle, die SMS die auf den 25.10.2011 umgelogen wurde:

Offene Manipulation bei ZEIT und SPIEGEL

Foerster sollte sich auch dringend die Aussagen der Vermieter Knust und Arnold durchlesen, zur Abholung am 25.10.2011 kam der Mann (Gerlach) alleine. Aussage Nov. 2013. Sowie 2015.

Holger Gerlach hat das letzte Wohnmobil angemietet!

Einfacher geht es nicht, alles mundgerecht vorgekaut. G E R L A C H.

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Klartext: Zschaepe hat keine Tochter. Gerlach hat eine blonde Stieftochter. Wo ist der DNA-Abgleich?

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Holger Gerlach ist der Schlüssel zum 4.11.2011. Brillen, Mädchenschuh, Anmietung

Auch sehr auffällig ist die nicht erfolgte DNA-Auswertung der beiden Brillen im Womo:

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Wenn ich doch keine Fingerabdrücke feststelle, warum untersuche ich nicht auf Genspuren?

Klare Sache: Hier wird jemand vertuscht. Es kann Holger Gerlach sein, es kann aber auch der nie identifizierte Fahrer des Womos sein. Merke: Böhnhardt fand man nicht… nicht am Lenkrad, nicht am Schalthebel, nirgendwo im Fahrerhaus!

Es gibt eine äusserst schlampige Alibi-Überprüfung der Sippe Gerlach, man glaubte ihm, dass er auf einem Campingplatz in Holland gewesen sei. Auch da fragt man sich, warum diese Alibi-Überprüfung fehlt…

Mal den KOR Axel Kuehn vom BKA befragen, warum das BKA nichts aufgeklaert hat, bzw. nicht sollte/durfte?

Auf das Gestotter waere ich gespannt, wuerde ich die Fragen stellen, und nicht diese Staatsschuetzer/Luschen aus dem Bundestag…

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Sehr sehr wichtig: Die 6 vom BKA wegermittelten Geschossteile in Boehnhardts Kopf:

Fragen eines Waffengutachters Teil 2: 6 Munitionsteile eines FLG in Böhnhardts Kopf?

Im Kopf von Böhnhardt fand man am 5.11.2011 die 6 Munitionsteile, die man im Februar 2012 beim BKA als unwichtig beiseite schob. Nicht relevant…

Sind das FLG-Teile, so unsere Frage.

„Ziemlich sicher nicht. Teilmantelgeschoss, so sieht das aus.“

Zusatzfragen:

  • sind diese 6 Munitionsteile im Kopf derselben Art wie das im März 2012 im Fahrersitz gefundene Munitionsteil 1.3.45?
  • warum wurde am 21.3.2012 zu 1.3.45 begutachtet, solche Originalläufe seien hier nicht bekannt, wenn doch…
  • 1 Tag später daraus die MP Pleter wurde, deren Lauf seit 6.11.2011 dem BKA bekannt war?

Was wohl heute dazu geklaert werden wird?

Nichsts, wie immer.

Obduktion 5.11.2011 Teil 5: Warum wurde die BKA-Analyse der 6 Munteile nicht angefordert?

Das muss man sich einmal vorstellen: Am 10. Mai 2015 schrieb die Thüringer Allgemeine von den 6 Munitionsteilen in Böhnhardts Kopf, erwähnte den KT-Antrag dazu vom März 2012, und fast 1 Jahr später hat man von dem BKA-Gutachten dazu immer noch nichts vernommen.

mudra

Es ist unschwer zu erraten, warum sich weder der Erfurter noch der Bundestags-Ausschuss dafür interessieren, zu welchem/welchen Geschoss(en) diese 6 Munitionsteile in Böhnhardts Kopf gehören: Sie stammen NICHT von einem Flintenlaufgeschoss aus einer Pumpgun, welches jedoch die tödliche Kopfverletzung ganz allein verursacht haben soll. Stammten sie von einem Brenecke Flintenlaufgeschoss, das BKA hätte diesen Beweis präsentiert.

Angeblich stammen die Metallteile von 2 Sorten Munition. Dann waere der Pumpgunschuss eine Verdeckungsstraftat, gesetzt in der Halle Tautz, und der Grund, warum weder Notarzt noch Sanis an die Leichen ran durften in Stregda. Und warum die Gerichtsmediziner logen, sie haetten nichts gesehen, in Stregda.

Es kann natuerlich auch die Sache mit der Leichenstarre sein, die Sieker und Schorlau favorisieren. Oder beides.

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Fazit:

Der 4.11.2011 ist nicht schwierig aufzuklaeren, wenn man die richtigen Fragen zu stellen bereit ist. Niemand tut das, weder in Erfurt, noch in Berlin, und die Staatsschutz-Leitmedien helfen dabei. Die „alternativen Medien“ auch, das nur der Vollstaendigkeit halber. Auch sie schuetzen das NSU-Narrativ mit.

„Friedensflieger Rudolf Hess“-Antrag begeistert den Spiegel

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Was hat das mit der Anklage zu tun?

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Könnte am Gedöns liegen, mit dem sich ständig beschäfigt wird.

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Wenn ich mal viel Zeit habe, dann lese ich das. 4 Bände.

Schlimmer als der Spiegel wird es kaum sein. Eher deutlich wahrhaftiger.

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Ach ja: Wie laut eine Ceska 83 mit und ohne Schalldämpfer ist, siehe BKA-Gutachten zur Zwickauer Waffe W04. Steht da drin. Ist von Dez. 2011.

Offene Manipulation bei ZEIT und SPIEGEL

Noch mehr Hornberger Schiessen gab es Gestern im Schauprozess:

zwischenablage06Für geistig Fusskranke:

  • ja, es gab 1998 eine Strassenbahn in Jena 😉
  • nein, Wohlleben als „auf dem Gesicht herumspringender Schläger“ konnte nicht verifiziert werden

daraus folgt:

  • die Behauptung von Carsten Schultze, Wohlleben sei dabei gewesen, konnte in gefühlt 100 Prozesstagen zum Thema Strassenbahn Jena nicht verifiziert werden.

Macht aber nix, es gibt ja bekanntlich die Lügenpresse.

Sundermann:

Da ein Zeuge den Vorfall in der vorigen Woche bestätigte, gilt die Schilderung des Angeklagten [Schultze] jedoch nicht mehr als zweifelhaft.

Doch, dass Wohlleben dabei und brutaler Schläger war, also das Wichtige, das ist ungeklärt. Ist der blöd, ist der befangen, will er „nur helfen“, oder manipuliert er auftragsgemäss?

Spiegel:

zwischenablage09Carsten S. hatte vor Gericht auch von dieser Schlägerei berichtet. Weinend hatte er geschildert, wie er damals mit weiteren Neonazis zwei junge Männer an der Haltestelle brutal angegriffen habe – unter den Angreifern angeblich auch Wohlleben, was dieser bestreitet.

Der Schwulibert bestätigt sämtliche Klischees, diese unmännliche Heulsuse, diese Memme.

Völlig irrelevantes Gegacker im Spiegel.

Nochmal für Doofe:

zwischenablage061von Gestern

Es ist niemals behauptet worden, es habe keine Prügelei gegeben, sondern es ist bestritten worden, dass Wohlleben a) dabei war und b) sich durch besondere Brutalität hervorgetan habe.

Wie ZEIT und SPIEGEL zu ihrem Fazit kommen, Carsten Schultzes Angaben hätten sich bestätigt, und Wohllebens Abstreiten sei gescheitert, das erklärt sich nicht ohne die Stichworte Lügenpresse, Manipulation und Propaganda. Das Gegenteil ist richtig.

Und falls Sie meinen, sowas gibt es doch nicht, dass alle Medien falsch berichten… doch, das gab es schon öfter, ein Beispiel ist die SMS vom 25.10.2011, die es gar nicht gab.

DIE 4-TÄGIGE FLUCHT DER BEATE ZSCHÄPE, TEIL 2

Es ist wirklich Susanns Handy:knutsch

wer ist „v lisa“ ?

Wie wir aus dem Gerichtssaal (2014) wissen, gelang die Rekonstruktion des Sendedatums nicht. Lediglich der Antifa gelang die Rekonstruktion: Exakt der 25.10.2011, Abholung Wohnmobil.

Das BKA scheiterte.  Antifa und Medien jedoch nicht.

Es ist das Paradebeispiel der wissentlich falschen Medienberichterstattung.

Als Beleg für das enge Verhältnis zwischen E. und Zschäpe werten die Ermittler zudem auch mehrere SMS, die E. an seine Ehefrau schickte. In einer heißt es: „Ich fahr‘ gerade Lisl und Geri wo hin, Mausi“. Die Spitznamen „Lisl“ und „Geri“ stehen nach Erkenntnis der Strafverfolger für Zschäpe und Uwe Böhnhardt. Diese SMS verschickte E. am 25. Oktober 2011, also nur neun Tage vor dem Ende des NSU-Trios.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-zeugen-berichte-von-kontakten-zwischen-den-angeklagten-a-972279.html

Die Wahrheit ist aber:

Und bei einer Nachlieferung von Daten, das habe drei Fragmente von SMS betroffen, sei festgestellt worden, dass Namen, die in Verbindung mit Zschäpe und Böhnhardt zu bringen seien, vorhanden waren: “Ich fahr jetzt mit Lisl und Gerri” [phon.]. Und in der Kontaktliste des Handys sei eine Lisa gewesen. Und es habe eine SMS mit “Lis” [phon.] gegeben, ob da das L oder A fehlt, wüssten sie nicht. Sie hätten aufgrund der Auswertung nicht sagen können, von wem und wann diese SMS geschickt wurde.

http://www.nsu-watch.info/2014/06/protokoll-116-verhandlungstag-28-mai-2014/

Glauben Sie dem Drecks-Spiegel gar nichts. Der Spiegel verarscht Sie !

Es war nicht nur der Spiegel, es waren ALLE Leitmedien. Es waren auch ALLE sogenannten kritischen linken Aufklärer. Ausser NSU LEAKS hat niemand diesen Gross-Schwindel thematisiert.

Noch am Morgen jenes Verhandlungstages war eine DPA-Meldung durch die Medien gegangen, das SMS Fragment sei ca. 1 Jahr älter als Oktober 2010, und „PZhautnah“ Wiebke Ramm hatte das auch getwittert.

2 Stunden später waren die  Tweets gelöscht, und es gab die Lügenpresse aus allen Rohren, die SMS sei vom 25.10.2011.

Schauen Sie mal:

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Wieder aufgetaucht!

Nur PZhautnahs Tweets gleichen Inhalts sind wohl endgueltig weg.

Das NSU-watch-Protokoll hatte -welch Zufall aber auch- Monate Verspätung, und all die Mitschreiber im Saal waren zu feige, es aufzuklären. ZOB, Frees, und wie sie alle heissen…

So ähnlich ist das auch jetzt, mit der Prügelei. Sieht jedenfalls sehr danach aus.

Lügenpresse im Anklageschutzmodus.

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Schön blöd. 20 Tage nach den Ereignissen vom 4.11.2011 hätte Wohlleben „sauber sein müssen“. Eisenbahnromantik-T-Shirt inbegriffen.

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Die CDU will gegen Lügen im Internet vorgehen:

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Sehr löblich, Herr Kauder. Ziehen Sie das durch, und zerren Sie die Lügenpresse vor den Kadi.

(bemerkt der Kauder die Einschläge gar nicht?)

Gedöns in Hessen

Es haette interessante Fragen geben können, zu Edathy, zu Dufner, zu Kinderporno-Bildern, zu Erpressungsgeruechten, aber man blieb im Seichten.

Da brannte nichts an.

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Was sollten die zu Kassel sagen, oder gar zum Temme?

 

gedoens2

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gedoens3

Halit, das Zufallsopfer… meinte Profiler Horn, das gefiel… dass die Opfer vor dem Mord bedroht wurden, sicher nur Tuerkenfolklore, unbaendige morgenlaendische Lebensfreude…

 

gedoens4

In Bayern gehen die Uhren halt anders. Fragen Sie Gustl Mollath.

gedoens5Gedöns…

gedoens6

Sie hatten nur den Kaffeesatz.

gedoens7

Ein Juso fasste einen klaren Gedanken. Na sowas aber auch…

Kein NSU-Netzwerk:

gedoens9OK:

gedoens8

Nein, nicht Kinderporno-Organisation.

Reissen Sie sich mal ein wenig zusammen.

Drogenmafia, Schutzgeldmafia, muslimisch migrantisch ist da gemeint. PKK-nahe Organisierte Kriminalitaet.

Sind die Kriminalbeamten links, und haben sie deshalb den NSU hinermittelt?

Vollkommen irre:

zwischenablage05Das ist hochgradiges Fieber, das ist Fieberwahn:

„Aufgrund ihrer Aktivitäten stand und steht die Stiftung und ihre Mitarbeiter im Fokus der rechten Szene und war und ist massiven Angriffen und Bedrohungen ausgesetzt. Durch eine in diesem Jahr großangelegte und perfide Schmutzkampagne rechter Aktivisten wurde und wird versucht, die Arbeit der Stiftung gezielt zu diskreditieren. Ein Grund mehr für uns, sie heute auszuzeichnen“, so Schulz abschließend

Dieser angebliche Kriminalbeamte, und seine Kollegen haben -klar erkennbar- eine drastisch gestörte Wahrnehmung der Realität. Die Gehirnwäsche ist unverkennbar.

Erklärt das auch den NSU-Fake der BAO Trio nach dem 4.11.2011?

Hat die Beweismanipulation an den Tatorten des 4.11.2011 etwas zu tun mit einer linksverzerrten Wahrnehmung der Realität? Versagten die Ermittler aufgrund von fuersorglicher Ansprache des Staatsschutzes, und der Regierungs-Sonderstaatsräson-Sonderstaatsanwälte, genannt Bundesanwaltschaft?

Der Stern applaudiert, MSM, und auch völlig schmerzbefreit:

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Bei über 40 Kommentaren dort habe ich „NSU-Beweisbetrug linksversiffter Kriminalbeamter aufgrund von Nützlichkeitserwägungen zum Kampf gegen Rechts, ausserdem war es gut für die Karriere, sich nicht gegen den Beweisbetrug zu wehren“ nicht gefunden.

Das Opportunitätsprinzip kommt dort allerdings vor: Wes Brot ich ess, des Arschloch ich ausleck.

Immerhin.

Was ist denn aus dem hier geworden?

14.11.2011, erste Kritik

Der Bundesvorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, André Schulz, äußerte sich erstaunt über den schnellen Fund der Aktenordner. Es wäre verwunderlich, wie schnell sich die Bundesanwaltschaft …

„… nach der Explosion des Hauses in Zwickau und dem Auffinden der Leichen der beiden Täter zur Gruppierung der Täter festgelegt hat und wie schnell über zwei Dutzend Aktenordner mit Erkenntnisse über die Täter präsentiert werden konnten.“

Schulz:

Wir wissen nichts Konkretes. Aber irgend etwas stimmt hier nicht.“

Ist man da politisch korrekt eingeknickt? Sieht so aus. Ruckzuck, innerhalb von Stunden, sehr wahrscheinlich.

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Proteste von Polizeibeamten gegen diese oberpeinliche Preisvergabe an die Antifa-Stasi-Facebook-Maas-Zensurtruppe sind mir nicht aufgefallen.

Gibt es die etwa gar nicht?

3 Dummschwaetzer in Potsdam, dazu die ASJ, die Justizmafia der SPD

Im roten Brandenburg, da werden nicht nur im grossen Stil Polizeistatistiken gefälscht, da wird auch Rechtsterror gemacht?

Das vermuten der Generalstaatsanwalt, das Pumuckl und die Antifa:

zwischenablage12Sehr ausfuehrlich gibt es das hier:

zwischenablage13

Alles im Auftrag oder mit Wissen des Tiefen Staates, und der Generalstaatsanwalt hiess damals schon wie er heute heisst. Aufgeklaert hat er gar nichts, der ASJ-Mann. Damals nicht und heute auch nicht.

Geschwaetz:

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Die Kahane-Stiftung fehlt da noch… oh my god, was fuer ein daemliches Gelaber. Einer der geladenen Dummschwaetzer Gestern war exakt von diesem Mendelssohn Zentrum. Im Laendle haben sie diese Woche denselben Quatsch durchgezogen.

Ein Aktivist?

In einem Papier, das Erardo Rautenberg auch Journalisten gab, ist die Rede von einer ungelösten „Migrationskrise“. Diese fördere faktisch Rechtsextremisten, vielleicht sogar Rechtsterroristen.

Auf den SPD-Plätzen entstand ein Raunen. Die Abgeordnete Inka Gossmann-Reetz verlangte, Rautenberg das Wort zu entziehen, scheiterte damit aber.

So wie in Freital, Sachsen, mit Rechtsterroristen, die vor dem „Anschlag“ von der Polizei an den VS weitergereicht werden…

Terrorgruppe Freital: Vergaß Polizei ihren Auftrag?
Statt die von einem Zeugen gelieferte Spur zu verfolgen, soll die Polizei diesen an den Geheimdienst vermittelt haben. (14.11.2016)

Es gibt offenbar keinen Rechtsterrorismus ohne staatliche Involvierung?

Der ist drollig:

„Deshalb habe ich keinen Zweifel, dass es auch zu Übergriffen käme, wenn man in ein brandenburgisches Dorf mit 100 Seelen 50 Sachsen zwangseinquartieren würde“

Sicher, mit Kultur-Defiziten der Orientalen oder gar mit religioeser Behinderung hat das Ganze laut Gutmenschen-Religion nichts zu tun. Die Sachsen wuerden in BRB auch an Silvester die Frauen begrapschen, schon klar…

Was war gestern in Potsdam? Anhoerung der Märchenonkel und der Dummschwaetzer.

Ein Beispiel:

Fehlendes Gespür des Brandenburger Verfassungsschutzes

Auch beim ersten Chef des Brandenburger Verfassungsschutzes Wolfgang Pfaff fehlte nach Rautenbergs Einschätzung einmal das Gespür für Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen. Konkret meint er die Anwerbung des wegen versuchten Mordes an einem Nigerianer verurteilten Carsten Szczepanski.

Angeblich 1994 war das.

Der kleinste Geheimdienst der BRD ist wirklich die Bundesanwaltschaft, die wiederum massgeblich von der ASJ dominiert wird.

Bundesanwaelte kommen und gehen, nicht nur in BRB:

zwischenablage15

Das ist der Tiefe Staat, den es gar nicht gibt… und dieser Pfaff ist eine schillernde Figur: Buback-Prozess, Ende 2011, Terrorholger schreibt:

Zu diesem Zeitpunkt hatte Pfaff die Behörde schon verlassen und war Präsident des Verfassungsschutzes in Brandenburg geworden. Ein Wechsel, der damals sehr exotisch anmutete (ein Schelm, wer hier an die GBA-Debatte im Spätsommer 2011 denkt). Pfaff lernte dort seine spätere Frau, eine frühere Polizeibeamtin aus NRW kennen, die zu diesem Zeitpunkt ebenfalls an führender Stelle im brandenburgischen Verfassungsschutz arbeitete. Einige Jahre später ereilte Pfaff ein tragischer Schicksalsschlag und der Witwer arbeitete von da an nur noch als Anwalt – um dann ehemalige Terroristen zu vertreten. “Erstaunlich” ist noch ein mildes Urteil früherer Kollegen über diesen Wandel. Noch später arbeitete Pfaff als Unternehmensberater – und bedurfte daraufhin nach meinem Eindruck bald selbst erhebliche finanzielle Beratung.

Zuletzt hörte ich von Wolfgang Pfaff im Zusammenhang mit einem angeblichen V-Mann, der rheinland-pfälzischen Behörden Insider-Informationen über dubiose Finanz-Transaktionen rund um das Projekt Nürburgring und ein höflich gesagt “unkonventionelles” Finanzierungskonzept des damaligen Finanzministers anbieten wollte: Der V-Mann hatte angeblich Informationen aus Schweizer Bankenkreisen – und sein V-Mann-Führer will ebenso angeblich der Bundesanwalt a. D. gewesen sein.

Wolfgang Pfaff wäre also ein interessanter Zeuge gewesen.

Auch da verschwanden Akten, sehr sehr wichige Akten, lesen Sie es nach! Bei der BAW. Bei Pfaff..

zwischenablage16

Und wo ist der Hinweis auf den 1. NSU?

Der fehlt.

NSU Sach- und Lachgeschichte Nr. 9: Was ist der NSU, und wie viele gab es? Teil 1

Der 1. NSU stammt aus dem Jahr 1999, und er hiess damals noch NSUD:

Nationalsozialistische Untergrundkämpfer Deutschlands

etwas sperrig, der Begriff, und aus Brandenburg.
Dokumentiert im Abschlussbericht des Bundestags-NSU-Ausschusses.

5. August 1999. Im Innenministerium Brandenburg geht eine E-Mail ein, in der sich als Absender eine Gruppierung namens „Nationalsozialistische Untergrundkämpfer Deutschlands“ zu erkennen gibt. Der Inhalt der E-Mail wurde im Abschlussbericht des Untersuchungsauschusses des Bundestags zum NSU vom 22. August 2013 komplett abgedruckt und lautet wie folgt:

http://ef-magazin.de/2013/11/19/4667-nsu-seit-wann-wussten-staatliche-stellen-vom-gewaltpotential

Der Absender dieser Mail konnte -natürlich- niemals ermittelt werden, aber immerhin sollte Innenminister Ziel ermordet werden.

Das ist doch nett:

Piatto, LFV Brandenburg/ BFV-Spitzel seit ca. 1992

Die besondere Ironie liegt darin, dass Alwin Ziel, der bedrohte Innenminister, sich von der „moralischen Instanz“ (bei Häuserspekulationen?) und Vorsitzenden des ZdJ Ignaz Bubis „das Okay einholte“, einen Fast-Mörder wie Piatto als Spitzel anheuern zu dürfen.

Ob Piatto auch Waffen für das „beim BfV in Chemnitz untergetauchte Trio aus Jena“ besorgen sollte, das ist nicht sooo klar.
Bei 20 Waffen spielt das auch keine Rolle, ob er 1 oder 2 besorgte…

Es sei denn, es war eine Ceska 83 mit Schalldaempfer. Dann spielt es sehr wohl eine Rolle, ob V-Mann Werner mit V-Mann Piatto die Doenermorderwaffe (so es die denn gibt) besorgt hat, und Gordian Meyer-Plath dabei half.

Immer wieder schoen 😉

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Piatto war seit 1991 Spitzel, nicht seit 1994, sagte er  vor dem OLG Muenchen aus:

Piatto war ab 1991 bereits V-Mann?

Was passiert, wenn ein V-Mann im Zeugenschutz vor Gericht aussagt, er habe ab 1991 gespitzelt, die offizielle Wahrheit aber 1994 als Arbeitsbeginn festgeschrieben hat?

Auch gibt er mehrmals an, bereits ab 1991 für das Amt gearbeitet zu haben – was nicht stimmen kann.

Sehen Sie, lieber Leser, das ist ganz einfach: Dann lügt er, oder er irrt sich, der reuige Sünder.

Der Piatto war ein Agent Provocateur, kein Mörder, er feuerte einen Beinahe-Mörder an, und Aust/Laabs sehen Piatto wohl damals schon als V-Mann.

Man muss nur mal lesen, was da in Heimatschutz steht:

piatto4

Die Sache scheint klar: Szczepanski war Spitzel beim Ku Klux Klan, gegen den die Bundesanwaltschaft bereits Anfang 1992 ermittelte. Im Herbst 1991 bereits eingeschaltet vom Berliner LKA. Das LKA war vom Berliner LfV benachrichtigt worden, und die Spur führte zum KKK, zu einer Zeitung von Szczepanski, also zu ihm selbst, und die BAW muss ein Zeichen bekommen haben, nicht weiter zu ermitteln. Vom BfV, so darf man vermuten. Spitzel Piatto längst on board ?

Das hat Laabs in Potsdam gestern verklickert?

laabs1An welchen VS bitte? Es gibt 16 LfV, und das BfV.

Auch gibt er mehrmals an, bereits ab 1991 für das Amt gearbeitet zu haben – was nicht stimmen kann.

Ach, wirklich nicht? Steht nicht das „P“ bei Piatto für BfV-Tarnnamen aus Brandenburg, Hauptstadt Potsdam?

T= Thueringen…

Lichtblicke:

Den Beginn seiner V-Mann-Tätigkeit datierte Szczepanski am Mittwoch auf 1991. Träfe dies zu, hätte er bereits im Sold des Inlandsgeheimdienstes gestanden, als er 1992 am Mordversuch an dem nigerianischen Asylbewerber Steve E. beteiligt war. Soweit bisher bekannt, hatte sich Szczepanski 1994 in der Untersuchungshaft dem Verfassungsschutz angedient.Gestern blieb aber zunächst unklar, ob er mit »’91 rum« bewusst eine falsche Jahreszahl nannte, um eine schlechte Gedächtnisleistung vorzuschützen und »Erinnerungslücken« plausibel zu machen, ob er sich tatsächlich irrte – oder doch früher als bekannt für eines der Landesämter oder das Bundesamt für Verfassungsschutz gearbeitet hatte. Allerdings blieb er auf Nachfrage bei der Jahreszahl und datierte auch seinen inneren »Ausstieg« aus der Neonaziszene auf 1991. Demnach war er dort bis 2000 nur noch im Auftrag aktiv.

Hajo „Sebnitz“ Funke wie immer senil, der merkte gar nicht, worum es geht?

Der Rechtsextremismuexperte Funke forderte eine schonungslose und umfassende Aufklärung der Vorgänge um „Piatto“ und seiner Verbindungen zu den Mordtaten des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU). „Dass der Brandenburger Verfassungsschutz ihn akzeptiert hat, ist ein Skandal“, so Funke.

Opi, mal das Hirn einschalten, es geht darum, fuer wen Piatto seit 1991 schon gespitzelt hat…

zwischenablage11Sehr richtig.

Die Dummschwaetzer-Riege und die staatlich bestallte Antifa als Experten und Sachverstaendige, der Linksstaat BRD als Dummenrepublik.

kacke-nsu

Es ist nicht nur die NSU-Kacke, es ist die Scheisse aus 40 Jahren Terrorismus, spaetestens seit 1977, 3-fach Mord Buback, und es ist auch kein Schnueffler-Problem, es ist ein Tiefer Staat-Problem, es ist auch ein NATO-CIA-Nichtsouveränitäts-Problem, wie man bei Prof. Foschepoth nachlesen kann…