Offene Manipulation bei ZEIT und SPIEGEL

Noch mehr Hornberger Schiessen gab es Gestern im Schauprozess:

zwischenablage06FĂŒr geistig Fusskranke:

  • ja, es gab 1998 eine Strassenbahn in Jena 😉
  • nein, Wohlleben als „auf dem Gesicht herumspringender SchlĂ€ger“ konnte nicht verifiziert werden

daraus folgt:

  • die Behauptung von Carsten Schultze, Wohlleben sei dabei gewesen, konnte in gefĂŒhlt 100 Prozesstagen zum Thema Strassenbahn Jena nicht verifiziert werden.

Macht aber nix, es gibt ja bekanntlich die LĂŒgenpresse.

Sundermann:

Da ein Zeuge den Vorfall in der vorigen Woche bestÀtigte, gilt die Schilderung des Angeklagten [Schultze] jedoch nicht mehr als zweifelhaft.

Doch, dass Wohlleben dabei und brutaler SchlĂ€ger war, also das Wichtige, das ist ungeklĂ€rt. Ist der blöd, ist der befangen, will er „nur helfen“, oder manipuliert er auftragsgemĂ€ss?

Spiegel:

zwischenablage09Carsten S. hatte vor Gericht auch von dieser SchlĂ€gerei berichtet. Weinend hatte er geschildert, wie er damals mit weiteren Neonazis zwei junge MĂ€nner an der Haltestelle brutal angegriffen habe – unter den Angreifern angeblich auch Wohlleben, was dieser bestreitet.

Der Schwulibert bestÀtigt sÀmtliche Klischees, diese unmÀnnliche Heulsuse, diese Memme.

Völlig irrelevantes Gegacker im Spiegel.

Nochmal fĂŒr Doofe:

zwischenablage061von Gestern

Es ist niemals behauptet worden, es habe keine PrĂŒgelei gegeben, sondern es ist bestritten worden, dass Wohlleben a) dabei war und b) sich durch besondere BrutalitĂ€t hervorgetan habe.

Wie ZEIT und SPIEGEL zu ihrem Fazit kommen, Carsten Schultzes Angaben hĂ€tten sich bestĂ€tigt, und Wohllebens Abstreiten sei gescheitert, das erklĂ€rt sich nicht ohne die Stichworte LĂŒgenpresse, Manipulation und Propaganda. Das Gegenteil ist richtig.

Und falls Sie meinen, sowas gibt es doch nicht, dass alle Medien falsch berichten… doch, das gab es schon öfter, ein Beispiel ist die SMS vom 25.10.2011, die es gar nicht gab.

DIE 4-TÄGIGE FLUCHT DER BEATE ZSCHÄPE, TEIL 2

Es ist wirklich Susanns Handy:knutsch

wer ist „v lisa“ ?

Wie wir aus dem Gerichtssaal (2014) wissen, gelang die Rekonstruktion des Sendedatums nicht. Lediglich der Antifa gelang die Rekonstruktion: Exakt der 25.10.2011, Abholung Wohnmobil.

Das BKA scheiterte.  Antifa und Medien jedoch nicht.

Es ist das Paradebeispiel der wissentlich falschen Medienberichterstattung.

Als Beleg fĂŒr das enge VerhĂ€ltnis zwischen E. und ZschĂ€pe werten die Ermittler zudem auch mehrere SMS, die E. an seine Ehefrau schickte. In einer heißt es: „Ich fahr‘ gerade Lisl und Geri wo hin, Mausi“. Die Spitznamen „Lisl“ und „Geri“ stehen nach Erkenntnis der Strafverfolger fĂŒr ZschĂ€pe und Uwe Böhnhardt. Diese SMS verschickte E. am 25. Oktober 2011, also nur neun Tage vor dem Ende des NSU-Trios.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-zeugen-berichte-von-kontakten-zwischen-den-angeklagten-a-972279.html

Die Wahrheit ist aber:

Und bei einer Nachlieferung von Daten, das habe drei Fragmente von SMS betroffen, sei festgestellt worden, dass Namen, die in Verbindung mit ZschĂ€pe und Böhnhardt zu bringen seien, vorhanden waren: “Ich fahr jetzt mit Lisl und Gerri” [phon.]. Und in der Kontaktliste des Handys sei eine Lisa gewesen. Und es habe eine SMS mit “Lis” [phon.] gegeben, ob da das L oder A fehlt, wĂŒssten sie nicht. Sie hĂ€tten aufgrund der Auswertung nicht sagen können, von wem und wann diese SMS geschickt wurde.

http://www.nsu-watch.info/2014/06/protokoll-116-verhandlungstag-28-mai-2014/

Glauben Sie dem Drecks-Spiegel gar nichts. Der Spiegel verarscht Sie !

Es war nicht nur der Spiegel, es waren ALLE Leitmedien. Es waren auch ALLE sogenannten kritischen linken AufklÀrer. Ausser NSU LEAKS hat niemand diesen Gross-Schwindel thematisiert.

Noch am Morgen jenes Verhandlungstages war eine DPA-Meldung durch die Medien gegangen, das SMS Fragment sei ca. 1 Jahr Ă€lter als Oktober 2010, und „PZhautnah“ Wiebke Ramm hatte das auch getwittert.

2 Stunden spĂ€ter waren die  Tweets gelöscht, und es gab die LĂŒgenpresse aus allen Rohren, die SMS sei vom 25.10.2011.

Schauen Sie mal:

zwischenablage11

Wieder aufgetaucht!

Nur PZhautnahs Tweets gleichen Inhalts sind wohl endgueltig weg.

Das NSU-watch-Protokoll hatte -welch Zufall aber auch- Monate VerspĂ€tung, und all die Mitschreiber im Saal waren zu feige, es aufzuklĂ€ren. ZOB, Frees, und wie sie alle heissen…

So Ă€hnlich ist das auch jetzt, mit der PrĂŒgelei. Sieht jedenfalls sehr danach aus.

LĂŒgenpresse im Anklageschutzmodus.

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zwischenablage07

Schön blöd. 20 Tage nach den Ereignissen vom 4.11.2011 hĂ€tte Wohlleben „sauber sein mĂŒssen“. Eisenbahnromantik-T-Shirt inbegriffen.

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Die CDU will gegen LĂŒgen im Internet vorgehen:

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Sehr löblich, Herr Kauder. Ziehen Sie das durch, und zerren Sie die LĂŒgenpresse vor den Kadi.

(bemerkt der Kauder die EinschlÀge gar nicht?)

One comment

  1. ich halte inzwischen alle Poliker fĂŒr unterbelichtet und primitiv, aber bauernschlau. Die merken gar nicht wenn sie sich selbst ins Knie schiessen (darf auch eine Ceska 83 sein aus C2ECHOSLOWAKIA)

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