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Zschäpe erwartet lebenslänglich mit Sicherheitsverwahrung…

… falls das Gericht ihrem „Geständnis“ nicht glaubt.

So lautet das Gutachten des Gerichts, wird allgemein verkündet, und das hat einen „Sturm der Entrüstung“ bzw. grosse Genugtuung hervorgerufen, je nachdem.

sass129 Kommentare, sowas gab es fast noch nie dort.

Überraschend war es jedenfalls nicht, und es ist ziemlich sicher, war auch einhellige Meinung im Dezember 2015, dass Zschäpe mit ihrem Geständnis „prozessualen Selbstmord“  begangen habe. Schweigen war die bessere Taktik.

gegen

Gegengutachten? Wozu? Bislang wurde doch alles durchgewunken, ohne ein einziges Gegengutachten. Jedes noch so windige Waffen“Gutachten“ des hochgradig befangenen und manipulationsverdächtigen BKA zum Beispiel passierte widerspruchslos.

Zschäpe wurde Gestern auch wieder mal ein wenig „entlastet“, ihr „Geständnis“ könnte stimmen, in Bezug auf die Wette:

zwischenablage08-6

Laut den uns vorliegenden Infos weder noch. Observationsvideos sind es gewesen, die geschnitten werden mussten.

Ist aber egal:

Bundesanwaltschaft und BKA bemühen sich um mehr Glaubwürdigkeit für ihre Kronzeugin Zschäpe

Zschäpe lässt fleissig Fragen des Richtersenates beantworten, und ihre Glaubwürdigkeit ist „suboptimal“. Da Zschäpe jedoch die Anklageversion in fast jedem Detail stützen lässt, deren big points sowieso, versuchen Regierungs-Staatsanwälte und Regierungs-Polizei ihren Aussagen mehr Durchschlagskraft zu verschaffen, indem „neue Ermittlungen“ ihre Aussagen „verifizieren“.

Das ist zwar alles Gedöns, aber…

Das Gericht lässt Zschäpes Aussage seitdem Punkt für Punkt überprüfen. Dabei stellt sich heraus: Manches, was viele ihr nicht abnehmen wollten, könnte tatsächlich wahr sein. Und noch etwas zeigt sich: Das Bundeskriminalamt (BKA), das im Auftrag des Gerichts ermittelt, hat manche Schlussfolgerung wohl voreilig gezogen.

Das erste Opfer der „neuen Ermittlungen“ sind die „200 Bekennervideos“, die der Verlierer einer Wette schneiden musste, diese lustige Geschichte mit dem Klo putzen.

Ist also nicht neu.

Jetzt hat man nachermittelt, und oh Wunder, es ging um „Werbeblöcke rausschneiden“:

Und nun bringt man auch noch Experten vom BKA, die Spannung bleibt: Wird der Staatsschutzsenat Beate glauben?

Wie ist das mit den Beweisen?

richtigDas ist egal.

Wer braucht denn bitte Beweise, wenn der Bundestag das Urteil bereits am 22.11.2011 faellte?

Einstimmig!

ml-sezWeil es so schön ist, und wahrscheinlich seit Jahren die erste NSU-Stellungnahme vom Martin Lichtmesz, Sezession:

Petronius der Jüngere

„Zschäpe-Gutachten sorgt für Wirbel“  lautet die Überschrift. Bei wem denn? Beim Redakteur vielleicht, der noch glauben machen möchte, dass dies ein Verfahren mit offenem Ausgang ist. Das Ergebnis dieses Verfahrens war schon vor seinem Beginn völlig klar. Zschäpe wird lebenslänglich + Sicherungsverwahrung bekommen. Ohne jede Frage. So what? Es dauert halt noch ein bißchen, bis man dem Rechtsstaat formal Genüge getan hat. Aber das Ende ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Wetten daß?

Welches Wettbüro ist zu empfehlen, und wie sind die Quoten?

Bundestags-PUA macht wieder ABM-Massnahme

Bald ist Schluss mit dem 2. Bundestags NSU-Ausschuss, und man grast noch schnell ein paar weitere Themen ab, bei denen nichts herauskommen kann und wird.

Gedöns von A bis Z:

nrw-1Volle Pulle Propaganda:

Am 4. April 2006 ermordete der NSU sein mutmaßlich achtes Opfer, Mehmet Kubaşık, in dessen Kiosk in der Dortmunder Nordstadt.

Brandneue Zeugen…

nrw-2Ach ja, der Staatsanwalt…

Wie war das damals, Herr Staatsanwalt, als der Herr Kubasik erschossen wurde?

15.1.2016, Ruhrbarone.de:

nrw201

Da musste fatalist spontan lachen. Das gibt es nicht. Unmöglich.

Doch, das gibt es. Lesen Sie es nach.

War sehr witzig im Januar 2016.

Nur… wozu lädt man diesen Stümper-Staatsanwalt und ausgewiesenen Trottel jetzt nach Berlin vor?

Langeweile?

Warum putzte das BKA die Hülse?

Spurenvernichten im BKA:

nrw205

Der Pfoser hat die Hülse geputzt! Alle Spuren weggeputzt… hat man da Worte?

Das BKA, KT 21, bekam am 5.4.2006 per Kurier diese Hülse, und anstatt sie auf DNA und Fingerabdrücke zu prüfen, putzte Pfoser sie!

War da der falsche Mörder drauf? Gar ein V-Mann? Oder ein Türkischer Agent vom MIT, der den Kurden Kubasik liquidierte?

Völlig unter den Tisch fielen wieder mal die Bedrohungen, und der Versuch des Opfers, sich Geld zu leihen. Ähnlich wie Simsek (Opfer 1) hatte auch Kubasik Tausende Euro dabei, aber es dürfte zu spät gewesen sein. Das Todesurteil war längst getroffen, es wurde exekutiert?

nrw7

Bedrohung des Opfers, das sich im Kiosk verbarrikadierte, wie fast überall.

War klar, dass da nichts von Relevanz herauskommen würde, Gestern.

Kam auch nicht. Nur das übliche Geschwafel.

nrw-drei.

nrw-4Dummes Antifagelaber.

nrw-5Doch doch, im Kalifat NRW schon…

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Wozu eine Aussage von vor wenigen Wochen in NRW jetzt in Berlin noch einmal sein musste, anstatt wichtige Zeugen vorzuladen, zu bislang überall vernachlässigten Widersprüchen?

NSU NRW: Peinlicher Auftritt des BfV, nur olle Kamelle, Neuigkeitswert Null

Zuerst sollte die Abteilungsleiterin nur nichtöffentlich aussagen, da gab es Protest in NRW, und nun hatte BfV-Präsident Massen ein Einsehen, und liess seine Top-Agentin öffentlich aussagen.

Am Freitag, 28.10.2016.

Dinchen Franziska Büddefeld

Wen die Vorgeschichte interessiert: Die steht hier.

Warum hat sich das BfV so geziert?

ABM-Massnahmen im peinlichen 2. Berliner NSU-Ausschuss:

Die Praxis der Verfassungsschutzbehörden, militante Extremisten als Spitzel zu engagieren, führte im Zuge der NSU-Enthüllungen bereits mehrfach zu handfesten Skandalen. Wie der Fall des enttarnten V-Manns Sebastian Seemann gezeigt hat, wurden auch in Nordrhein-Westfalen zuweilen schwerkriminelle Neonazis als Informanten beschäftigt.

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Der NRW-Spitzel Johann Helfer heisst jetzt N.N.:

Hierbei wird es auch um einen weiteren enttarnten V-Mann des Verfassungsschutzes Nordrhein-Westfalen, den Kölner N.N., gehen, der zeitweise bei einem der Sprengstoffanschläge als Mittäter in Verdacht geraten war. Die Abgeordneten interessiert unter anderem auch, welche Informationen der Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen zu den Ermittlungen beisteuerte.

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Leute, Dinchen hat doch gerade erst in NRW oeffentlich ausgesagt, im NSU-Ausschuss dort.

Eigentlich sollte Büddefeld bereits im vergangenen Juli vom NSU-Ausschuss in Nordrhein-Westfalen als Zeugin gehört werden. Das BfV hatte dies aber kurzfristig untersagt, was zu einem öffentlichen Eklat führte. Insofern dürfte interessant werden, was Büddefeld nun vor dem Ausschuss des Bundestags öffentlich berichten kann und darf.

Das passt: Planloser Ausschuss mit planloser Bundestags-Presse. Wenn es nicht so traurig wäre…

Aufzuklären gibt es genug. Das 2. Kofferbombenfahrrad, das Schaulaufen, den 3. Mann… den PKK-Zusammenhang bei Kubasik, den schon BKA-Vize Falk 2013 erwähnte und und und…

zwischenablage07

Aber niemand will Verbrechen aufklären, schon gleich gar nicht Binninger, der die Uwes erkannte, und damit dem BKA weit weit voraus war. Und immer noch ist.

2014 geblogt:

Binninger hat die Uwes in der Keupstrasse klar erkannt! Wolf Wetzel und das BKA leider nicht…

mit Video, sehr lesens- und sehenswert.

Am Ende kommt er auf das Terrordossier des BfV zu sprechen.

Das Video ist 3 Jahre alt, er ist sich treu geblieben. Derselbe Quatsch wie damals, Gestern wieder:

Irritierend ist vor allem, dass kurz nach dem Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße im Jahr 2004 ein Dossier des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) vorlag, das Parallelen zwischen dem Kölner Bombenanschlag und einer rechtsterroristischen Anschlagsserie in London nahelegt.

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nrw-6Noch mehr Antifa-soufflierte Pappdrachen? Bitte nicht.

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Interessant war da gestern NULL. Eine weitere ABM-Massnahme des absolut überflüssigen 2. Bundestags-Ausschusses zum NSU. Im Februar 2017 soll dann Schluss sein mit der „Beweisaufnahme“. Welch grosses Wort… ausser Spesen nichts gewesen.

Das 4.11.2011er Zschäpe-Zwickau-Problem beginnt schon ab 24.10.2011

Warum ab 24.10.2011?

Weil es am 24.11.2011 keine Cameras gab.

Eigentlich fängt das Problem sogar noch früher an: Am 6.9.2011, als Verwalter Escher samt Handwerker Portleroi einen Termin in der Küche bei „Frau Dienelt“  hat.

  • Escher „erkennt“ Susann Eminger, nicht Beate Z., die im OLG anwesend ist als er aussagt
  • Mundlos war angeblich auch dabei, aber dessen Groesse passt nicht. Dienelt-gross passte eher
  • das „Arnstaedter WOMO“ (Bankraub am naechsten Morgen) fehlt, steht dort nicht
  • niemand der 30 Nachbarn sieht dort im September 2011 ein Womo

Wer wohnte dort? Ein Paerchen, so meinten die Handwerker. Kein Trio.

NSU-OLG: Als die Uwes per Taxi vorfuhren, und Susann Eminger zustieg, die in der FS 26 wohnte?

Der AK NSU schreibt seit Bestehen, dass die Frühlingsstrasse 26 nicht der Wohnsitz eines Trios war, sondern dort maximal Beate Zschäpe wohnte, allerdings nicht mehr am 4.11.2011. So wie auch die Polenzstrasse kein Trio-Wohnsitz gewesen ist. Umzugshelfer und Besucher, das waren wohl die Uwes, aber Bewohner waren sie nicht.

6 Tage will Zschäpe auf der Flucht gewesen sein, so sagte sie es am 8.11.2011, als sie sich in Jena stellte, und dann nach Zwickau verbracht wurde, zu den Beamten Andre Poetschke und Tamara Hemme. Sie ist LKA Ländle, Staatsschutz.

Er ist KHM, mittlerer Dienst, und schwach in Rechnen:

Wenn das stimmt, dann war Z. am 4.11.2011 nicht in der Fruehlingsstrasse.

  • der traenenreiche Abschied von Heike Kuhn soll am 1.11.2011 gewesen sein
  • Z. verliess ihr Heim am 2.11.2011
  • 6 Tage spaeter, am 8.11.2011 stellte sie sich

Der NSU-Dichter Rene Heilig, @anmerkungs spezieller Freund, schreibt aktuell:

heiligs-blechle

Klar ist das, seit 5 Jahren, dass es keine Trio-Wohnungen gab? Da kennen wir aber 1000+ Presseartikel, auch viele viele im ND, die das vollkommen anders darstellen, gebetsmuehlenhaft von Trio Wohnungen faselten und daher lachen wir uns einen… Auf einmal ist das also seit Dez. 2011 klar?

LOL LOL LOL.

Am 4.11.2011 wohnte ziemlich sicher keine Zschäpe in der Fruehlingsstrasse 26, sondern dort hielt sich die Katzenfrau mit dem Fluchthandy auf.

3 Tage vorher liess sich „Zschäpe“ per Taxi zu einem Anwalt fahren, nach einem Streit mit ihren Freunden?

Wo hat Heilig das her?

Den Streit von der Tagesschau:

So will ein Zeuge zwei Tage vor dem dramatischen Ende einen Streit zwischen zwei jungen Männern und einer Frau vor einem Wohnmobil gesehen haben. Im Zwickauer Stadtteil Niederplanitz will der 37-jährige Dominik R. beobachtet haben, wie die beiden Männer immer wieder abwechselnd auf die Frau einredeten und lautstark mit ihr diskutierten. „Ich konnte sehen, wie die Frau gestikulierte. Sie schüttelte immer wieder mit dem Kopf und hat sich mit der ganzen Hand an die Stirn gegriffen“, sagt R.

Das ist keine Identifizierung. Es sind die beiden NSU-Maerchenbuch-Autoren, Christian Fuchs und John Goetz, NDR

Die Fahrt zum Anwalt 1 Tag zuvor:

rr7htcin

Poelbitz ist falsch, haut nicht hin, und sollte das vom Tag her stimmen, dann war die Fahrt zum Anwalt VOR dem Streit, und nicht danach, wie Heilig schreibt.

Kleines Problem, meint nachdenkerin:

Interessant ist auch die Aussage von dem Taxi-Fahrer in der Akte. Er hat Beate Zschäpe nicht erkannt, aber er hat eine Frau gefahren, die einem Termin bei einem Anwalt hatte, diesen auf keinen Fall verpassen wollte und Akten bei sich trug.

Die Rückfahrt um 20:30 Uhr soll dann auf „Müller“ gelaufen sein, wobei sich dieser andere Taxifahrer an überhaupt nichts erinnern kann. Merkwürdig dabei ist schon, dass als Fahrtziel Pölbitz angegeben ist und nicht Frühlingsstraße.

Passt nicht zusammen. Nichts passt. Alles nur zusammengepfuscht, hinermittelt wie von Ziercke befohlen.

Für mich ist es aber unlogisch, dass sie einige Male auf Dienelt und dann wieder unter anderen Namen die Taxizentrale anrief.

Noch schlimmer:

Nachdenkerin hat die Taxi-Akte schon vor Laengerem durchgesehen, und dazu gibt es einen Forenstrang:  http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/466/taxi-fahrten

Ihr war zum Beispiel aufgefallen, dass es am 1.11.2011 eine Taxifahrt ab FS 26 gab, aber keinen Internetverlauf in der ebenfalls geleakten Akte EDV 01.

Alles begradigt. Es gab kein Internetsurfen am Tag des Verwalter-Kuechentermines im September, und am 1.11.2011 ebenfalls nicht. Am 2.11. war auch nichts, erst wieder am Abend des 3.11.2011. Aber wer war dort zu Gange? Mausi 1, Sandra L., von zwigge.de? Susann Eminger?

Wenn da eine Frau samt Ordnern zum Anwalt fuhr, warum fuhr sie dann gleichzeitig mit demselben Taxi zu Heike Kuhn in die Polenzstrasse? Da passt nichts zusammen…

Der Taxifahrer hat da gem. Akte auch keine Frau wieder erkannt.

 

Auszug aus Akte: Bd 11 Ass Grundsatz EDV01, S. 275
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Am 01.11.2011 gibt es keinen Internetverlauf.

Ich bezweifle, dass am 01.11.2011 überhaupt jemand von den hier Involvierten in der Wohnung war, egal ob Susann Eminger oder Beate Zschäpe. Für mich erweckt es eher den Anschein, als wenn da bewusst der 01.11.2011 hinein manipuliert werden soll.

Heike Kuhn-Besuch, 1.11.2011, das mag ja stimmen. Aber von der Fruehlingsstrasse aus, das stimmt eher nicht. Wie auch, wenn Zschäpe dort gar nicht mehr wohnte…

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Wehe dem, der in die Fänge des BKA-Staatsschutzes gerät. Es sind endlos viele Widersprueche einfach „passend gemacht worden“.

 

Und dann noch das Maerchen von der Benzin-Brandstiftung mit Zündungsverzögerer „Marke unbekannt“:

zwischenablage04das ging aber schnell…

Na gut, hosten wir es eben selbst auch noch, sicher ist sicher.

 

Perfide: Zschäpe spähte Synagoge aus, indem sie mit 2 Kindern vor Restaurant sass

Dass es immer noch dümmer geht, das beweist die Alpen-Prawda mit ihrer Schauprozess-Berichterstattung.

kaffeesatzlesen

Wiebke Ramm, auch bekannt als PZ-hautnah, da weiss man, was man bekommt: Regierungspropaganda, Halbwahrheiten, Gedöns, egal ob sie für den Spiegel oder für die SZ dichtet.

Was „gedönst“ sie sich denn diesmal im Fieberwahn so zurecht?

Es geht um eine Beobachtung von Wachmann Frank G. am 7. Mai 2000. Frank G. hatte damals Dienst an der Synagoge in der Rykestraße in Berlin-Prenzlauer Berg. Er sollte das jüdische Gotteshaus, das größte in Deutschland, bewachen. Ihm fiel eine Frau mit schwarzem Haar und Blümchenkleid auf. Sie saß mit einer weiteren Frau und zwei Männern an einem Tisch vor einem Restaurant. Die schwarzhaarige Frau gefiel dem Wachmann, weswegen er sie ganz besonders im Auge hatte. Er sah die Personen mit einem Stadtplan hantieren. Später sah er die Frau und einen der Männer erneut im Bereich der Synagoge. Die beiden liefen an seinem Streifenwagen vorbei.

Ei verbibsch, das sieht aber gewaltig nach Ausspähen aus, wenn Frau vor einem Restaurant sitzt, und das auch noch  in einer gemischten Runde, 2 Männer, 2 Frauen…

Die Verurteilung im Schauprozess ist damit quasi unausweichlich… wegen Allem.

Wenn man keine Beweise hat, muss man in Gedöns machen, denn das Urteil steht seit 22.11.2011 fest, der Bundestag hat es damals einstimmig gefällt.

Opferanwalt Yavuz Narin hatte das Gericht durch einen Beweisantrag auf den Wachmann aufmerksam gemacht. Er wertet die Beobachtungen von Frank G. als Beleg dafür, dass Zschäpe an der Ausspähung von möglichen Anschlagszielen beteiligt war. Zschäpe habe sich von Anfang an für die mörderischen Ziele des NSU eingesetzt, meint Narin. An diesem Mittwoch wirkt es so, als sei der Senat möglicherweise ähnlicher Ansicht. Das Gericht nutzt auffallend viele juristische Wege, um die Angaben des Wachmanns womöglich in einem Urteil gegen Zschäpe verwenden zu können.

Wie schröcklich… wie lächerlich.

Vier Monate nach der Beobachtung des Wachmanns ermordeten die mutmaßlichen NSU-Terroristen in Nürnberg Enver Simsek. Es ist der erste Mord des NSU.

Propaganda. Wo sind die Beweise?

Laut Anklage verübten die Neonazis insgesamt zehn Morde, zwei Sprengstoffanschläge und 15 Raubüberfälle. Zschäpe ist wegen sämtlicher Verbrechen als Mittäterin angeklagt. Sie selbst bestreitet, an den Taten beteiligt gewesen zu sein. Sie habe weder einen Mord oder einen Anschlag geplant noch habe sie diese Verbrechen begangen, behauptet sie.

Sie wird verurteilt werden, ebenso wie Wohlleben. Beide haben die gesamte Anklage durchgewunken. Selber Schuld. Glückwunsch zur erfolgreichen Prozessstrategie…

Denn möglicherweise hat der Wachmann Zschäpe beim Ausspähen der Synagoge als potenzielles Anschlagziel erwischt.

Wovon träumt die Ramm eigentlich Nachts? Merkt die die Einschläge wirklich nicht?

Dass Ramms Gedöns wirklich nur geschundenes Zeilenhonorar, ja Dünnpfiff ist, das steht bereits im Titel:

Perfide: Zschäpe spähte Synagoge aus, indem sie mit 2 Kindern vor Restaurant sass

Was fehlt beim Geschmiere der Alpenprawda?

Na die 2 Kinder, die mit ins Cafe/Restaurant durften, um die Judenmorde anzuzetteln. Die fehlen im gesamten elend langen Blafasel. Sie sehen also, es geht immer noch dümmer.

Es gilt:

Wie verzweifelt muß die Antifa sein, wenn sie mit solchem Schrott wie von Narin und Frau Ramm bei Götzl aufschlägt?

40 Minuten kurze Prozesstage, die locker 100.000 Euro kosten, Brot und Spiele, Volksverdummung.

Wer versagt beim NSU? Die Lügenpresse! Teil 4 des Videos

 

Es wird nicht ohne mehr Zorn gehen. Linke Rücksichtnahme aus Liebe zum Rechtsterrorismus, weil der ja ach so wunderschön nutzbar ist hat die Mafia im Regierungs- und Sicherheitsapparat 5 Jahre lang amüsiert, jedoch keinesfalls beeindruckt.

Wer von Parlamentariern die Aufklärung erhofft, deren Parteien einstimmig den NSU verurteilt haben, am 22.11.2011 aufgrund von Lügen im Bundestag, der ist zu bemitleiden. Einen Vogel zeigen muss man solchen Träumen jedoch unbedingt auch.

Warum man Erfurter Abgeordnete so leicht verarschen kann…

… das wissen wir nicht, vermuten jedoch mangelnden Willen, mangelndes Können, je nachdem welchen Abgeordneten man da gerade beurteilen mag…

Bei Manchem scheint es wirklich Blödheit zu sein:

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Eigentlich recht einfach, aber halt nicht für jeden „NSU-Aufklärer“.

KOK Burkhardt vom BKA war es auch, der zusammen mit KOK Wötzel aus Gotha festlegte, das Arnstädter Womo nicht auf Spuren untersuchen zu lassen. Weil dieses Womo nie existierte, und man das wusste?

Danach hat -wie erwartet- kein Abgeordneter gefragt. Neulich beim Wötzel nicht, und jetzt wieder nicht. Die wollen nicht, die können nicht, keine Ahnung…

Überhaupt stammen von KOK Burkhardt auch die Doppelselbstmord-Thesen, dabei hatte er Hilfe von der Quotenfrau der Tatortgruppe, der Frauenfussballerin Michel.

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Ein sexuelles Verhältnis eher nicht, Frauenfussballerinnen haben meist nichts mit Männern am Hut, aber es fällt schon auf, wie sehr Burkhardt abblockt, wenn es um Michel geht, die ihm unterstellt war! Die TOG arbeitete unter Burkhardt vom BKA, als sie den Womo-Tatortbefund verfertigte!

Die These vom versehenlichen Schuss, der Böhnhardt tötete:

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Haben Sie das jemals gelesen? Böhnhardt aus Versehen erschossen?

Aussage in Erfurt, Oktober 2016, wo sind denn dazu die Medienberichte?

Wie wir wissen, die Akte ist geleakt, wurde Michels These nicht genommen, sondern Ziercke und Range bekamen vom KOK Burkhardt einen anderen Sprechzettel für ihre Bundestagslüge mit dem Russ in der Lunge vom 21.11.2011.

Vielleicht wollte Burkhardt deshalb von der Frau Michel nichts wissen.

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michelDa ist keine baldige Hochzeit zu erwarten 😉

Wichtiger: Die von Rath und Zeiske erzählte Story vom Auffinden der 9 mm Hülse an der Sitzbank (3., nacherfundener Schuss lebender Uwes, verwendet am 21.11.2011 bei der Bundestagslügengeschichte) kennt Burkhardt nicht, bzw. erzählt sie völlig anders: Aus dem Schutt gesiebt.

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huelse2

Die extrem unglaubwürdige TOG-Schilderung von Rath und Zeiske ist damit noch unwahrer geworden?

Man brauchte den Schuss lebender Uwes , Leichenfuhre vom 3. Mann abgestellt und angezündet durfte nicht sein, und so fand man die Hülse 2 Wochen nach „Womo ist besenrein“  nach?

Das hatte der AK NSU dem Bundestags-Innenausschuss bereits 2014 mitgeteilt: „Das stinkt gewaltig, weil es zu perfekt zur Russlungengeschichte passt“.

Ebenso wie man den Parkschein aus Leipzig, die Quittung aus Zwickau (Tanke) und den Bon aus Gotha (Bananen?, Kamerasystem mit Bildschirm?) nachfand am 18.11.2011…

Die Camera am Heck will KK’in Rath gar erst am 1.12.2011 gefunden haben, als Zeiske die 6 Paulchenfilme im Rucksack nachfand, 5 davon Vorgängerversionen…

camera

Dieses Camerasystem haette man abgleichen muessen mit den in Zwickau gefundenen Überwachungscameras, und man hätte dann was genau herausgefunden?

Nun, da beide Tatortbefunde geleakt sind, soll das überprüfen wer will. Am 24.10.2011 gab es keine Cameras in Zwickau, am 4.11.2011 aber 3 Stück an den Fenstern, getarnt in Blumenkästen, von einer Gärtnerin angeblich mit Plastikblumen getarnt, und dann baute man auch eine Ü-Camera ans Womo?

Warum? Und wer war das?

Sehr wahrscheinlich der Fahrer des Womos, den man bis heute nicht kennt, den man weder an der Tür fand, noch am Lenkrad, noch am Schalthebel. Auch das stört keine Sau, weder im Ausschuss noch bei den Medien.

Erfurter Abgeordnete kann man leicht betuppen, die fragen nicht nach in ihrem Kuschelausschuss. Die sind „andersbegabt“.

Die merken nicht einmal, dass man eine INPOL-Abfrage nicht um 16:20 Uhr erledigt haben kann, wenn man erst um 18 Uhr Dienstbeginn hatte.

Es ist zum Heulen.

inpol3

Diese beiden Abfragen, da gibt es ein Problem, abgesehen von der Frage, ob sie echt sind.

Und das Problem heisst KHK’in Knobloch, die diese INPOL-Abfragen durchführen liess:

Aussage:

Wenn das so stimmt, dann gab es eine dritte Inpol-Abfrage, also eigentlich die Erste, und zwar aufgrund der Polizeimunition, also der Losnummer auf dem Patronenboden.

.

Vorsicht: Jetzt kommt, selbe Sitzung Ende Oktober 2016 in Erfurt, noch ein Burkhardt.

Nicht vom BKA, sondern von der PD Gotha.

Unfassbar, aber lesen Sie selbst:

waffen-inpol

Wie kamen die Handschellen Kiesewetters auf die Liste?

Ganz einfach: Es war keine Findungsliste.

Oder: Man fand die Handschellen Kiesewetters und brachte sie nach Zwickau, wo man sie offiziell am 6.11.2011 fand. Oder doch schon am Abend des 5.11.2011? Wie kam die unbekannte DNA auf diese Handschellen, die auch auf der Sparkassenraubbeute im Womo gefunden wurde?

Arnolds Handschellen waren nie gestohlen worden. Autsch.

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INPOL Abfrage 16:20, welche, was wurde abgefragt, eine Paronenlosnummer, wie Frau KHK’in Knobloch aussagte, und wer fragte ab? Es gab 3 INPOL-Abfragen, und die 1. erbrachte „SOKO PARKPLATZ FAHNDUNG“, genau das ist die wahrscheinlichste These. Falsch abgelesene Patronen-Losnummer? So wie bei den Patronen PEP in den Womo-Waffen auch? Vom BKA „korrigiert“, sodass Heilbronn herauskam, auch das ging schon 2014 an Herrn Bosbach.

Aufgeklärt ist nichts, ausser weiteren 2 Jahren Verleumdung des AK NSU kam da nichts.

Er hier war es nicht:

waffen-inpol2

Man hat dem Erfurter Ausschuss wieder mal einen Bären aufgebunden, und der hat es mit sich machen lassen. Marx scheint völlig im Staatsschutzmodus zu sein, begierig darauf vorgeführt zu werden, auch sonst fragte niemand nach.

Sie können, dürfen und wollen nichts aufklären, dreist wenn man sie zu den Trüffeln hinträgt und mit der Nase reindrückt, wie einst Bud Spencer die Nasen seiner Feinde auf den eichenen Tisch im Saloon.

Es sind „NSU-Trüffelschweine„.

Der Erfurter Ausschuss ist nicht wesentlich besser oder schlechter als die anderen Untersuchungsausschüsse. Er ist einer von 11. Taugen tat/tut keiner was.

Der Staat kann nicht und wird nicht gegen sich selbst ermiteln. Abgeordnete der das System tragenden Parteien sind keine Aufklärer. Waren sie nie, werden sie auch nicht mehr.

Hariolf Reitmaier 12:31pm Nov 28
Es muss inzwischen die „angeblich“ im Wohnmobil gefundenen Dienstwaffen heißen, die auch in Heilbronn nicht „gestohlen“, sondern tatsächlich „geraubt“ wurden. In Sachen „Inszenierung“ des November-Geschehens rund um das Womo gibt es noch sehr, sehr viel aufzuklären.

Das Zusammenspiel von Leitmedien und U-Ausschüssen, GBA und und BKA hat einen gemeinsamen Nenner: und der heißt „NSU-Narrativ“ und Tabuisierung aller Indizien in Richtung „Organisierte (Ausländer-)Kriminalität“ – deren Existenz samt riesiger, längst aufgebauter Strukturen auch polit-correct verheimlicht werden muss. (Und deshalb sich die Fatalisten, Friedensblicker und Anmerker weiter gefordert!)

So sei es!

Denken Sie mal ein bisschen mit! Warum entnahm KOK Hoffmann aus der Tatortgruppe in Stregda vor dem Abtransport eine P 10? Er selber hat eine Dienstwaffe P 10, aber die Heilbronner Dienstwaffen waren P 2000.

p2000-waffennummer

Wie konnte aus einer P 10 im Bad des Womos durch eine INPOL-Abfrage „Soko Parkplatz Heilbronn“ herauskommen, wenn nicht durch eine (Falsch?)Ablesung einer Patronenbodennummer, oder die Falschablesung einer Waffennummer?

Kamen deshalb die Schwaben über Nacht angerauscht? Sollte deshalb der Staatsanwalt bloss ja nichts von den Dienstwaffen-Sensationen mitbekommen, damit er nicht angefahren komme, und die Waffen sehen wolle?

Denken Sie selber!

Lügenpresse Mudra, 28.10.2016: Falsche Dienstwaffe, Thüringer Beamte schützen?

Niemand hatte von dem Skandal berichtet, also fand er auch nicht statt:

Dem Staatsanwalt wurde der Dienstpistolenfund im Womo von PD Menzel verheimlicht

Fast niemand… die Thüringer schon, jedoch nicht online gestellt:

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Aber falsch. Absichtlich falsch.

Es war nicht die Waffe des angeschossenen Polizisten.

Es war laut Akten die Waffe der ermordeten Polizistin:

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Warum darf man Mudra Absicht unterstellen?

Weil „Arnolds Waffe zuerst“ die gewählte Version der Thüringer war, während „Kiesewetters Waffe zuerst“ die des LKA Stuttgart war. Ende Oktober 2016 war das so… inzwischen nicht mehr. Aber auch das findet garnicht statt, denn niemand berichtet davon.

Lügenpresse. Willkommen im Club.

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Dem Staatsanwalt wurde der Dienstpistolenfund im Womo von PD Menzel verheimlicht

Was veranlasste PD Menzel am 4.11.2011 anzuweisen, seinem Staatsanwalt Kluepfel in Meiningen nichts von der angeblich gefundenen Waffe Kiesewetter zu berichten?

Das hat Menzel am Donnerstag letzter Woche wie folgt erklaert:

Was „vergessen wurde“ beim Twittern:

Außerdem sei das auf Bitten Baden-W.  geschehen, die die Ermittlungen zum Tod MK ja leiten würden und nicht wollten, dass wegen eines Zahlendrehers beim Waffennummerablesen (!) evt falscher Alarm gegeben werde.

Okay, bestmoegliche Ausrede. „Immer so dicht wie moeglich an der Wahrheit bleiben“ geht aber anders.

Warum war PD Menzel erneut vorgeladen?

Aufgrund der Aussage des Staatsanwaltes Klüpfel 1 Monat zuvor:

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Und dessen Aussage hatte es in sich.

Keine Ueberraschung, es sei denn man heisst Dorle Marx und hat keine Ahnung…

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Halten wir fest: Keine Woche spaeter setzte sich Dorle in den Sessel der FES Erfurt und erzaehlte -ohne dass der haarstraeubende Fehler korrigiert wurde- den Bloedsinn von 3 Schuessen.

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So klaert man nichts auf, und nichts aufzuklaeren ist auch der Sinn des Ganzen.

Weiter zeigt der Screenshot vom STA-Zeugen vom Oktober 2016 eine Luege Menzels auf, der STA sei nicht informiert worden. Wozu den Bereitschaftstaatsanwalt aus dem Bett klingeln, am Nachmittag, gelle?

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Klar wurde der informiert, schon am 4.11.2011 um ca. 15 Uhr.

Im Kuschelausschuss Erfurt jedoch darf man als Polizei-Beamter luegen soviel man will.

Davon wird reichlich Gebrauch gemacht. Wie auch im OLG München, dort wird gelogen dass sich die Balken biegen.

Guter Zeuge, klare Aussage. Er war zustaendig bis Montag morgen, also von Freitag 4.11. bis Mo 7.11. am Morgen.

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Der Sinn und Zweck des Besuches der Gerichtsmediziner in Stregda ist nach wie vor nebuloes, denn getan haben die dort gar nichts. Sie haben keinen Tod festgestellt, sagten dann 2015, sie dachten das habe laengst der Notarzt erledigt, der jedoch wie auch die Sanis nicht zu den Leichen durfte.

Sieker meint, weil die schon laenger tot waren, und das nicht festgestellt werden durfte.

Fatalist meint, das kann sein, die Amnesie der Gerichtsmediziner, die nichts im Womo gesehen haben wollen, in Kombination mit den Feuerwehraussagen (kleine Loecher) weist stark darauf hin, dass die Pumpgunschuesse noch fehlten.

Kann beides zusammen stimmen. Laenger tot und Kopf- und Brustschuss, Pumpgunschuesse als Verdeckungsstraftat. Einfach aufklaerbar, was verweigert wird, auch in Berlin: die 6 Metallteile aus Boehnhardts Schaedel… 1 Sorte Muniion, oder derer 2?

Hier ist ein wenig Feuerwehr, und wie knallhart Kuschel-Dorle sich darstellt… ist auch lustig, der Trainingsanzug der Jenaer Antifa rennt.

„Ein jeder erschoss sich selbst“ (STA Wassmuth bei spiegel tv Tage nach der Obduktion) loest das aber nicht.

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Am 17.11.2011 war es bei BILD immer noch eine Pistole, bei einem der Uwes. 12 Tage nach der Obduktion…

Es ist alles gemauschelt.

sta6.

Welche Waffe wurde zuerst identifiziert?

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Wie jetzt, doch nicht die vom Arnold?

sta9

Ablesefehler?

1 Monat spaeter, 24.11.2016. PD Menzel:

Außerdem sei das auf Bitten Baden-W.  geschehen, die die Ermittlungen zum Tod MK ja leiten würden und nicht wollten, dass wegen eines Zahlendrehers beim Waffennummerablesen (!) evt falscher Alarm gegeben werde.

Oder was stimmte nicht mit der Pistole?

Wer wies das dem PD Menzel an, dem STA nichts zu sagen von der unsicher identifizierten Dienstwaffe (welche auch immer)?

sta10

.

sta11.

sta12.

sta13Na Woetzel, wer denn sonst…

sta14

War doch nicht die Waffe Arnold? Die im Bad?

In Stregda entnommen und um ca. 16 Uhr im Inpol identifiziert?

Dann nach Heilbronn gemeldet? Falsch? Als Waffe Kiesewetter?

Ach!

Warum verheimlichte man auch die geplante Festnahme Holger Gerlachs?

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Arbeitsthese: Weil sich bereits um 17 Uhr am 4.11.2011 die Geheimdienste eingeschaltet hatten, Menzel bekam seine Anweisungen von ganz oben. V-Leute involviert.

Eine der ersten Anweisungen lautete, den Staatsanwalt vorerst aussen vor zu lassen. Die Probleme mit der/ mit den Waffe(n) wuerden morgen geklaert, am 5.11.2011.

Über Nacht reisten die Schwaben vom LKA Stuttgart in Gotha und in Zwickau an. Die Beweisorgien gingen los.

Holger Gerlach wurde erst 10 Tage spaeter endgueltig festgenommen.

Er laeuft beim AK NSU unter „V-Mann, ziemlich sicher“, Ausleiher des Womos (sicher, mehrfach bezeugt), seine Brille im Womo, Kinderspielzeug und Maedchensandalen samt DNA seiner Stieftochter (sehr wahrscheinlich, BKA jedoch mauert, angeblich nicht abgeglichen).