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DIE AKTENLEAKS DES #NSU-BUNDESTAGSSAUSCHUSS 2017 TEIL 6

Schlimm sind die manipulativen „Dokus“ der V-Journos, wie wir Gestern hatten:

DIE AKTENLEAKS DES #NSU-BUNDESTAGSSAUSCHUSS 2017 TEIL 5

Es gibt aber auch Witziges, zum Beispiel die Observationen von Juergen Helbig und Andre Kapke, dem man das Auto vom Tino Brandt untergeschoben hatte. Samt Peilsender.

Erinnert sehr an das Vorgehen 10 Jahre spaeter bei Enrico Theile und Juergen Laenger, „Bankomaten-Panzerknackerbande“:

Die #NSU Panzerknackerbande, entlarvt in Erfurt im August 2017

Das BfV hatte schon im 1. Bundestagsausschuss die Flugzeug-Peilsenderbegleitung des BfV berichtet, das war der Kollege Egerton:

Kann man ja nachlesen, wie das war. Olle Kamelle. Protokoll 70 a, das war sogar oeffentlich.

Ist aber elend lang nochmals als Anlage 37 in den „neuen Leaks“ enthalten:

Langeweile gehabt? Alles seit 2013 samt der jetzt geschwaerzten Namen oeffentlich bekannt.

Von wegen die wussten nicht, wen Helbig da traf, und wohin der Getroffene dann fuhr…

alles bekannt seit Jahren.

Super Technik 🙂

Wunderlich wusste also auch, dass Brandt ein Spitzel war, damals schon.

Wer‘ s glaubt… eher war es so, dass man bis vor das Chemnitzer Versteck des Trios hinter her fuhr.

Es gab also LKA-Observationen, und es gab LfV-Observationen. Alles nur „so tun als ob“?

Besser im Schauprozess alles abstreiten, was man vorher zugegeben hatte?

OLG, 19.5.2014:

 

Eine untergeschobene Polizistengarage, eine angebliche Bombenwerkstatt, ein ermoeglichtes Untertauchen zum Spitzel Starke in den betreuten Untergrund nach Chemnitz, und die Behoerden wussten immer Bescheid.

Alles Aushorchzelle oder was?

ende teil 6

PS: Wer das Video da noch nicht so ganz gerafft hat, dieser Teil 6 koennte beim Verstehen helfen.

 

LfV Potsdam oder BfV, wo koennte Frank Schwerdt denn so gespitzelt haben?

Im Herbst 2016 verstorben, NPD-Vorstand gewesen, und Andre Kapke fragte ihn 1998, ob er „ein untergetauchtes Trio“ im Ausland verstecken könne. Das ist zufĂ€llig genau die Story, die der Spitzel Michael See/von Dolsperg den Springerjournalisten 2012 erzĂ€hlte: Kapke habe ihn wegen Versteck gefragt, aber er musste ablehnen nach RĂŒcksprache mit seinem BfV-SpitzelfĂŒhrer… da kĂŒmmerten sich schon andere Leute drum, sei ihm gesagt worden. Kapke bestreitet das, er habe See nie gefragt.

Siehe:

Desinformation durch linke Netzwerke am Beispiel „Tarif“

Wir sind ja bekanntermassen der Ansicht, man muesse beim Thema Michael See ebenso wie beim Thema „Mundlos als Vorarbeiter beim Marschner“ immer auch „Scheckbuchjournalismus“ der Springerpresse auf dem Radar haben. Gekaufte Aussagen. Solches gab es bereits (von Spitzeln, Behle etc.) 1980 beim Oktoberfestattentat. Ist also ein uralter Hut.

Ebenso sind wir der Ansicht, dass Michael See nicht glaubhaft ist. Konkret liegen uns dazu Aussagen vor, „von ganz dicht dran, dichter geht gar nicht“, die besagen: Es gab keine Anfrage von Kapke an See, das Trio zu verstecken.

Wir „leugnen“  also… was nicht jedem gefĂ€llt:

Ist der echt? Wissen wir nicht. Drollig ist er auf jeden Fall.

Ist auch egal, man muss ihm seine ErzÀhlungen nicht glauben, darum geht es. Es wusste sowieso Jeder im Sicherheitsapparat 1998, dass die 3 in Chemnitz sind, und Niemand verhaftete sie. DAS ist wichtig, nicht das Springer-Ablenkungsgedöns mit möglicherweise gekauften Zeugen.

Was jetzt aber in diesem Zusammenhang interessant ist:

Lesenswert im Ganzen.

Laut den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ ist vom NSU-Untersuchungsausschuss an das brandenburgische Innenministerium die Anfrage gestellt worden, ob der frĂŒhere NPD-Politiker Frank Schwerdt fĂŒr den Verfassungsschutz gearbeitet habe. Wie weiter berichtet wird, soll das Innenministerium in der Angelegenheit eine Antwort abgelehnt haben. Verwiesen wurde demzufolge darauf, dass derlei Informationen geheimhaltungspflichtig seien. Bemerkenswert ist, dass im Fall des Weihnachtsmarkt-AttentĂ€ters Anis Amri das Innenministerium vor wenigen Wochen nicht gezögert hat, zu erklĂ€ren, der Tunesier habe nicht als V-Mann gearbeitet.

Das Dementi kam jetzt:

Dass Schwerdt nicht fĂŒr das LfV Potsdam arbeitete, das haette man wissen mĂŒssen.

Schreiben vom 12.05.2015

Brandenburg ist von der Problematik „Abschaltung von Quellen auf der FĂŒhrungsebene der NPD“ nicht betroffen gewesen.
—–
Berlin ist auch ohne Fehl und Tadel

Schreiben vom 8. Mai 2015

Von der Abteilung II der Senatsverwaltung fĂŒr Inneres und Sport Berlin (Verfassungsschutz Berlin) wurden im Zeitraum vom 1. Januar 2001 bis zum heutigen Tag keine Quellen in der FĂŒhrungsebene der NPD oder deren Teilorganisationen („Junge Nationaldemokraten“ (JN) „Ring Nationaler Frauen“ (RNF) und „Kommunalpolitische Vereinigung“ (KPV)) eingesetzt.

Quelle: NPD-Verbotsverfahren

Was ist mit dem BfV?

Im Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz (BfV) wurden zur Vorbereitung des NPD-Verbotsverfahrens drei Quellen auf FĂŒhrungsebene der NPD abgeschaltet. Hierzu verweise ich auf das Schreiben des PrĂ€sidenten des BN vom 11. Mai 2015
fatalist meinte dazu dann: (BN ist ein OCR-Fehler. BfV ist zutreffend)

wir sollten den ganzen Scheiss mal leaken ;)

„Der ganze Scheiss“ zum NPD-Verbotsverfahren, in dessen Rahmen alle LfVs und das BfVs Auskunft gaben ĂŒber ihre Spitzel in NPD-FĂŒhrungsfunktionen, dieser Aktenbestand umfasst bei uns ca. 300 MB.

Bisher hat diesen Aktenberg noch niemand ausgewertet. Kurz mal reingeschnuppert, mehr nicht. Ist nicht unser Thema.

Kapke muss jedenfalls damals sehr akiv gewesen sein, um „das Tio“ ins Ausland zu bringen, war bekanntlich bis nach SĂŒdafrika unterwegs.

aber auch beim Schwerdt:

Es habe dann noch ein paar telefonische Kontakte gegeben, wo es um Unterkunft fĂŒr die drei gegangen sei. Da sei der [Neonazi, V-Mann fĂŒr das Landesamt fĂŒr Verfassungsschutz ThĂŒringen u.a.] auf ihn zugekommen und habe gesagt, er solle mal zum Frank [Schwerdt, NPD-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer] nach Berlin fahren, der Schwerdt habe doch ein paar Kontakte. Er, Kapke, solle Brandts Auto nehmen und sollte „den mal anhauen“. In der Folgezeit sei es noch darum gegangen, dass eventuell Ausweispapiere besorgt werden mĂŒssten, Brandt habe da einen Kontakt vermittelt. Er, Kapke, habe Kontakt aufgenommen, sei nach Sondershausen gefahren und habe den Mann da an einer Tankstelle getroffen und habe ihm gesagt, dass drei Ausweise/ReisepĂ€sse gebraucht wĂŒrden. Sie hĂ€tten dann die Telefonnummer einer Telefonzelle ausgetauscht und den nĂ€chsten telefonischen Kontakt vereinbart. Drei Wochen spĂ€ter seien die drei Ausweise ĂŒbergeben worden. Es seien jedoch leere Dokumente gewesen, damit hĂ€tte er nicht viel anfangen können, sagt Kapke. Er habe das mit Brandt besprochen, wobei nicht viel „rumgekommen“ sei. Über diverse Kreise, „so Hooligan-Milieu“, sei herumgefragt worden, ob es da jemand gĂ€be, „der da Bilder reinkleben und das ein bisschen fĂŒllen kann“. Das sei dann auch geschehen, er habe sich mit Brandt getroffen, doch da seien dann die drei Ausweise weg gewesen – ohne dass es Einbruchspuren am Auto gegeben habe. Das habe bei ihm fĂŒr Irritation gesorgt. Es seien GerĂŒchte aufgekommen, dass da „Geld unterwegs“ gewesen sei, was nicht so gewesen sei. Er habe dann – auch aus Selbstschutz – darum gebeten, dass man ihn da rauslassen solle.

Dazu gibt es bei den Bundestags-Protokollen noch das nette Detail, das BfV habe in Brandts Auto im Wege der Amtshilfe einen Sender eingebaut, und dieses Auto habe Brandt dann Andre Kapke zur VerfĂŒgung gestellt.

Er sei dann auf Anregung Brandts mit dessen Auto zu Schwerdt nach Berlin gefahren und habe sich abends mit ihm getroffen. Es sei, so glaube er, Frau Bönisch [Rita Bönisch, neonazistische Aktivistin, inzwischen verstorben] dabei gewesen. Er habe geschildert, dass es sich um drei Leute drehe, die Unterkunft im Ausland brauchten. Schwerdt habe ihm aber nicht weiterhelfen können, die Fahrt sei eine „Luftnummer“, eine „Leerfahrt“ gewesen, sagt Kapke. Man habe ĂŒber mehrere Leute Kontakte ins Ausland herzustellen versucht. Er sei mit [Mario] Br. nach zu Claus Nordbruch geflogen und habe dort eruiert, ob da was möglich wĂ€re; man habe zugesehen, dass man Leute finde, bei denen die hĂ€tten bleiben können.

Echt schraeg.

Es ist davon auszugehen, dass nicht nur das Trio in Chemnitz, sondern auch die Kameraden in Jena lĂŒckenlos ĂŒberwacht wurden. Wie dann WaffenkĂ€ufe und Botenfahrten mit WaffenĂŒbergaben unbemerkt gelieben sein konnten, das ist eines der grossen Geheimnisse der NSU-Saga. UnglaubwĂŒrdig ist es sowieso, und voller dummer Regierfehler beim Zeugencasting Carsten Schultess und Andrea Schultz.

Hier ist noch mehr zur ĂŒberwachten ReisetĂ€tigkeit Kapkes 1998:

Stolle fragt weiter, ob sie 12.2.1998 mal nach Berlin gefahren seien, zu einem Besuch bei Frank Schwerdt und Rita Bönisch. Kapke meint, das könne sein, er sei sich nicht sicher, ob Ap. dabei gewesen sei. Stolle sagt, es habe doch den Vorwurf der Unehrlichkeit gegen ihn gegeben, ob es da Diskussionen mit Ap. gegeben habe. Es sei um Veruntreuung von Geldern fĂŒr das Trio gegangen.

In Berlin gab es auch Wohnmobile…

Dann hĂ€lt Götzl aus einen Vermerk vor: AndrĂ© Kapke habe sich am 12.2.1998 bei Frank Schwerdt in Berlin aufgehalten, die Quelle gehe davon aus, dass Kapke versucht, von Schwerdt Adressen im Ausland zu bekommen fĂŒr die auf Flucht befindlichen Jenenser. Das höre sich nach einer Vermutung an, sagt Brandt, daran erinnere er sich nicht. Vorhalt: Weiterhin habe Quelle von Kapke erfahren, dass dieser mit Schwerdt und der [Rita] Böhnisch GesprĂ€che fĂŒhre, um Adressen zu erlangen; Quelle sei bekannt, dass Böhnisch einen Wohnmobilverleih betreibt.

GefĂ€hrlich wĂ€re ein V-Mann Schwerdt demnach explizit fĂŒr das BfV, man muss sich jedoch immer wieder klarmachen, dass der Aufenthaltsort Chemnitz sowieso damals schon bekannt war, da Böhnhardt sein Privathandy bis Mitte MĂ€rz 1998 benutzte, und alles geortet und mitgeschnitten wurde. Trotz Haftbefehl wollte aber offenbar niemand das Trio verhaften, die Mitschnitte der GesprĂ€che liess die STA Gera vernichten.

Warum wollte die 3 niemand verhaften? Weil sie lĂ€ngst fĂŒr den Staat tĂ€tig waren?

DAS ist wichtig, das ist entscheidend wichtig. Davon wird abgelenkt, das wird fast nie thematisiert.

Schönen Sonntag.

Die Maerchen des Michael See, Ergebnis von Scheckbuchjournalismus?

Warum wurde am gestrigen Tage im Bundestags-Gedöns 2.0 der ehemalige V-Mann „Tarif“ nichtöffentlich vernommen?

Lachen ist gesund:

Eine Premiere wird es an diesem Donnerstag im Bundestag geben, wenn auch keine auf öffentlicher BĂŒhne: Erstmals wird mit Michael Doleisch von Dolsperg ein ausgewiesener Neonazi und V-Mann des Verfassungsschutzes in einem Untersuchungsausschuss des Parlaments als Zeuge befragt werden. Der aus ThĂŒringen stammende Dolsperg, der unter dem Decknamen „Tarif“ zwischen 1995 und 2001 fĂŒr das Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz (BfV) die militant-rechte Szene unterwanderte und mitsteuerte, lebt mittlerweile in Schweden. Nach seinen Worten will er schon vor Jahren sowohl mit seiner einstigen rechten Gesinnung als auch mit dem Geheimdienst gebrochen haben. Das kann man glauben, muss man aber nicht. Die – durchaus berechtigten – Restzweifel genĂŒgen der Ausschussmehrheit als offizielle BegrĂŒndung dafĂŒr, Dolspergs Anhörung in eine nicht öffentliche Sitzung zu verlegen. Schließlich möchte man einem Neonazi, auch wenn er nun ein Ex-Nazi sein will, keine BĂŒhne fĂŒr mögliche rassistische AusfĂ€lle bieten, heißt es.

Wie lÀcherlich, wie peinlich.

In zig anderen NSU-AusschĂŒssen hat man Neonazis vernommen, im OLG-Schauprozess traten sie im Dutzend auf, so what?

Wer verarscht hier die Leute, ist es Andreas Förster, oder ist es das Bundestags-Gedöns?

Dolsperg behauptete in einer Vernehmung durch das BKA 2014 zudem, im Jahre 1998, kurz nach dem Abtauchen des Trios, einen wichtigen Hinweis an das BfV weitergegeben zu haben, ohne dass dieser weiterverfolgt wurde. Ein befreundeter Jenaer Neonazi …

Andre Kapke aus Jena, warum wird der Name unterschlagen, soll das gewesen sein, laut Dolsperg.

… habe ihn um Hilfe bei der Suche nach einem Unterschlupf fĂŒr die untergetauchten Mundlos, Böhnhardt und ZschĂ€pe gebeten. Dolsperg will damals sofort seinen VerbindungsfĂŒhrer „Alex“ vom BfV angerufen und ĂŒber die Anfrage informiert haben. Der habe ihn aber nach RĂŒcksprache mit seinen Vorgesetzten zurĂŒckgepfiffen und gesagt, um diesen Vorgang wĂŒrden sich „schon andere kĂŒmmern“.

„Andere“ waren konkret der Spitzel Thomas Starke aus Chemnitz, angeblicher Sprengstoffbote 1997 und Verstecker ab 5.2.1998 in Chemnitz.

Auch diese Aussage Dolspergs bestreitet das Bundesamt und verweist auf die Aktenlage. Die ist allerdings im Fall von „Tarif“ undurchsichtig. So gehört die Akte des V-Manns zu den Spitzelunterlagen aus der ThĂŒringer Naziszene, die wenige Tage nach dem Auffliegen des NSU im November 2011 im BfV vernichtet wurden. Angeblich aus DatenschutzgrĂŒnden, und weil sie keine inhaltliche Verbindung zum NSU aufwiesen.

Der AK NSU ist nach wie vor der Meinung, dass der echte Tarif der Angeklagte Holger Gerlach ist, und deshalb von Axel Minrath aka Lothar Lingen auf Weisung vernichtet wurde, nachdem die beiden Leichen im Womo in Jena am 8.11.2011 Thema der Nachrichtenlage-Besprechung im Bundeskanzleramt waren, und das BMI am selben Tag beim BfV anfragte, was die Schlapphuete denn zum Trio BMZ in ihren Akten haetten… da brach die grosse Hektik aus, das Schreddern begann.

Dazu gibt es seit 4 Jahren (!!!) ein von der Journaille ignoriertes Wortprotokoll auf dem Bundestags-Server: Man schredderte erst 3 Tage nach der Anfrage. Also in vollem Wissen. Aussage von Lothar Lingen, auf Vorhalt der Anforderung des BMI.

Drei Jahre spĂ€ter jedoch tauchten die V-Mann-Berichte von „Tarif“ plötzlich wieder auf im BfV-Archiv.

Rekonstriert, also neu erfunden, jedoch nicht die Akten mit den Meldungen des enttscheidenden Jahres 1998.

In diesen Akten jedoch sollen sich weder Hinweise auf die verlegerische Assistenz des Verfassungsschutzes beim „Sonnenbanner“ noch auf den angeblichen Hinweis Dolspergs auf das Trio von 1998 befinden. So behauptet es jedenfalls das BfV.

Das BfV war schlau genug, nicht alles an Akten wiederherzustellen, LOL

Immer noch unprĂ€zise, WAZ-Linksnetzwerksjournaille 😉

WARUM findet sich nichts in den „wiederhergestellten Akten“?

Ganz einfach: Weil es die entscheidenden Akten gar nicht gibt. Pumuckl weiss es, alle wissen es.

Laabs hat in DIE WELT einen vollkommen gegenteiligen Eindruck vermittelt, er schrieb so, als gaebe es die vollstaendigen Akten, als Wiederfindung, Rekonstruktion, was auch immer… ist eh alles Beschiss!

Schon die Akten sind der Beschiss, beim NSA-Ausschuss stand das sogar mal in den grossen Zeitungen, und das Manipulieren von Akten durch Polizeibeamte fĂŒhrt nur dann zu Ermittlungen oder gar zu Anklagen, wenn es ausgesprochen dumm lĂ€uft:

Ehemaliger Soko-Chef des GBA wegen Aktenfaelschung angeklagt

Holla die Waldfee…

KOR Mario Huber war bis vor Kurzem Chef der Soko 26 des Generalbundesanwalts zur Nichtaufklaerung des Oktoberfest-Attentates von 1980 mit 13 Toten.

Es duerfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln
 (Sie wissen schon
)

Wer nicht so ganz mitkommt


http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/02/12/ob-nsu-oder-oktoberfestbombe-dieselben-strolche-verhindern-die-aufklaerung/

Es ist immer wichtig, bei solch heiklen Ermittlungen, wenn die Geheimpolizei da den Hut aufhat. Die Geheimpolizei wird daher IMMER mit der Leitung solcher Ermittlungen von der Regierungs-Sonderstaatsanwaltschaft beauftragt. Bei den NSU-Ermittlungen war das auch so.

Irgendwann muss es doch auch der DĂŒmmste kapieren, dass Journaille und Politik Hand in Hand arbeiten…

.

Wozu denn dieser Aufriss um die Aussage des Ex-Spitzels Michael Dolsperg, er sei 1998 von Andre Kapke gefragt worden, das Trio zu verstecken?

Hatten wir Gestern schon:

Michael See, der BfV-Spitzel


Andre Kapke hat Sees Aussagen abgestritten. Fehlt im Artikel.

Der Mann heisst See. Er heisst nicht Dolsperg. Weiss Foerster das nicht?

See hat gegen Bezahlung den Springerjournalisten Aust/Laabs Maerchen erzaehlt?

So wie es der Bauleiter Ernst getan hat? Als es um „Vorarbeiter Mundlos in Zwickau“ ging. Ist Ralf „Primus“ Marschner der Luegner? Eher nicht:

Kann der Arbeitskreis NSU nach stundenlanger Befragung des Mannes per Skype ebenfalls nicht bestaetigen.

Was der Bauleiter Ernst den Aust-Leuten da erzaehlte, was wie eine Sau durch das Dorf gejagt wurde, zur besten Sendezeit, das ist offenbar falsch. Eine nette Geschichte, vielleicht gegen Bezahlung erdacht, wissen wir nicht.

Der „Max“ war kein Mundlos, er war auch kein Burkhardt, denn den Max-Florian Burkhardt kennt der Ralf Marschner sehr wohl, persoenlich.

Bei ihm haetten die Hooligans von Chemnitz gearbeitet, darunter ein Max. In echt heisst der Gregor R., der Max.

Das hat Marschner dem BKA 2012 auch gesagt, es steht in den Akten, die wohl an Aust/Laabs gegeben wurden. Max war Gregor R., nicht Mundlos-Aliaspersonalie Burkhardt.

So aehnlich koennte auch die Aussage von Michael See zustande gekommen sein: Scheckbuchjournalismus

.

Wichtig an der Aussage des Zeugen ist gar nichts, denn alle wussten, schon 1998, wo das Trio untergekommen war: In Chemnitz. Wurde dem MAD damals gemeldet, wusste das TLKA, wusste der Verfassungsschutz ebenfalls.

Lassen Sie sich nicht veralbern, erinnern Sie sich einfach daran, dass Uwe Boehnhardt vom Februar 1988 bis Mitte Maerz 1998 mit seinem eigenen Handy gut 100 Telefonate fuehrte, die geortet und abgehoert wurden, aber deren Mitschnitte dann direkt danach vernichtet werden mussten, auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Gera, OSTA Koeppen. Die Listen und Koordinaten blieben erhalten. Alle wussten, die sind in Chemnitz, niemand fuhr hin und verhaftete sie, trotz Haftbefehl (damals noch ohne TNT in der Garage…)

Warum?

Weil sie schon damals „unter Vertrag waren“?

Als was denn bitte? Als Killer, oder als Aushorchzelle?

Warum liess der Feiglingsausschuss der parlamentarischen Vertuscher den Ex-Spitzel Michael See nur nichtoeffentlich aussagen?

Inoffiziell befĂŒrchtet man, dass Dolsperg womöglich kompromittierende Aussagen ĂŒber den Verfassungsschutz machen könnte.

von Dolsperg in der Doku V-Mann Land:

„Ich habe im Auftrag des Staates Leute dazu gebracht, Straftaten zu begehen. Die halbe FĂŒhrungsriege der Naziszene bestand aus V-Leuten des Staates.“

Exakt richtig. Die Schisser aus dem Bundestag… arbeiten Hand in Hand mit den Scheckbuchjournalisten der Springerpresse, und heraus kommen wohlgefĂ€llige NSU-MĂ€rchen… die immer immer immer Staatsschutz sind.

Hat das TLfV 2001 alle Spitzel abgeschaltet, Herr Wiessner?

Im Jahr 2001 soll, so ganz neu die Meldung der ThĂŒringer Allgemeinen, das ThĂŒringer LfV alle V-Leute abgeschaltet haben, als Tino Brandt aufgeflogen war.

Zwischenablage07

VollstÀndig hier:

Erfurt. Der ThĂŒringer Verfassungsschutz soll 2001 als Reaktion der Enttarnung des damaligen NPD-Landesvize Tino Brandt als V-Mann, seine „Quellen“ abgeschaltet haben. Das geht offenbar aus einer aktuellen Aussage eines frĂŒheren Mitarbeiters des Amtes gegenĂŒber der MĂŒnchner Staatsanwaltschaft hervor. Diese Aussage soll nach Informationen der ThĂŒringer Allgemeinen den Verfahrensbeteiligten im NSU-Prozess vorliegen.

Treffen die Angaben des ehemaligen Beamten zu, hĂ€tte der Nachrichtendienst in der heißen Phase der Suche nach den drei untergetauchten „Bombenbastlern“ aus Jena – Beate ZschĂ€pe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt – zumindest vorĂŒbergehend auf Spitzeldienste verzichtet.

Der Verfassungsschutz wollte sich aktuell zu den VorgĂ€ngen nicht Ă€ußern. Eine Sprecherin verweist darauf, dass diese der Geheimhaltung unterliegen. GrĂŒnde dafĂŒr seien der Schutz „potenziell gefĂ€hrdeter Personen“. Sie beruft sich aber auch auf die noch laufenden Verfahren in MĂŒnchen.

NSU-Prozess beginnt am Mittwoch Sommerpause

Im Mai 2001 enttarnte die ThĂŒringer Allgemeine Tino Brandt als V-Mann. Nach den Angaben des frĂŒheren VerfassungsschĂŒtzers soll die Abschaltung der anderen ZutrĂ€ger des Amtes danach erfolgt sein. Bisher spielte ein solcher Vorgang bei der Aufarbeitung der Fahndungspannen und eines möglichen Behördenversagens bei der Suche nach ZschĂ€pe, Mundlos und Böhnhardt keine Rolle.

„Davon ist mir bisher nichts bekannt geworden“, erklĂ€rte die Vorsitzende des zweiten ThĂŒringer NSU-Untersuchungsausschusses, Dorothea Marx (SPD), der ThĂŒringer Allgemeinen. Die Abgeordnete leitet bereits seit 2012 die parlamentarische Aufarbeitung des NSU-Komplexes.

Wir tippen auf den Herrn Norbert Wiessner, versetzt 2001 zum TLKA, der von der MĂŒnchner Staatsanwaltschaft in der Causa Marcel Degner vernommen wurde. Aber auch JĂŒrgen Zweigert, Degners anderer angeblicher V-Mann-FĂŒhrer, kommt noch infrage.

Nach wie vor gehen wir davon aus, dass ein unbekannter, noch aktiver rechter V-Mann aus OstthĂŒringen geschĂŒtzt werden soll.

Die TA fragt:

Zwischenablage08

Und nun noch das. Wieder eine Nachricht aus der Vergangenheit: Sollte der Fakt so stimmen, stellt sich erneut die Frage, wieso hat trotz aller AufklĂ€rungsbemĂŒhungen bisher niemand davon erfahren? Transparenz geht anders. Dabei mĂŒsste sich das Amt voll auf das Beobachten von TerrorverdĂ€chtigen und Extremisten konzentrieren.

Da sieht auch der hochgelobte NSU-Ausschuss Erfurt wieder einmal alt aus…

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Fakten dazu: Helmut Roewer hatte Brandt im Jahr 2000 abschalten lassen, nachdem Thomas Dienel als V-Mann aufgeflogen war. Dienel veranstaltete schon 1992 fĂŒr spiegel tv eine Show, Gage 5.000 DM.

Roewer wurde daraufhin im Sommer 2000 entlassen.

Danach wurde Brandt als V-Mann prompt reaktiviert, und 2001 offenbar ein V-Mann-FĂŒhrer-Treff mit Wiessner in Coburg an die TA verraten. Brandt flog auf. Wer gab der TA den Tipp? Mudra vorladen. Der weiss das.

Aktuelle Aussage: Alle V-Leute seien dann abgeschaltet worden. VorĂŒbergehend.

Zeitlich passend: Die Zielfahndung schmiss hin, ebenfalls 2001, mit der BegrĂŒndung, mindestens eine Person des „Jenaer Trios“ sei Informant des Verfassungsschutzes, das Trio werden vom Verfassungsschutz geschĂŒtzt.

Seit 2016 wissen wir, dass das so nicht ganz stimmt: Am 5.11.2011 in Gotha, so die Aussage der Soko Parkplatz 2016 in Erfurt, sei erwĂ€hnt worden, von Zielfahnder Wunderlich, dass der Staatsschutz des TLKA bis zum Hals mit drinstecke. PD Menzel hat es bestĂ€tigt. Mindestens 1 Person „des Trios“ sei Informant des Staatsschutzes gewesen.

Ob und wenn ja wann der Verfassungsschutz das Trio ĂŒbernahm ist unklar. Es kann sehr wohl lange Zeit ein Werkzeug des Polizeilichen Staatsschutzes Erfurt, dann Dresden oder gar des BKA-Staatsschutzes gewesen sein.

Möglich ist daher auch, dass nicht der ThĂŒringer Verfassungsschutz, sondern der ThĂŒringer Staatsschutz 2001 seine V-Leute vorĂŒbergehend abschaltete. Da Norbert Wiessner 2001 zum TLKA versetzt wurde, sollte er das wissen… man befrage auch Michael Dressler dazu! Der weiss ebenfalls Bescheid.

Welche NSU-Morde denn? Wo sind die Beweise? Die Corelli-Sau rennt und rennt

FĂ€llt das gar nicht mehr auf, was da jeden Tag erneut durch das Dorf getrieben wird?

Die NSU-Sau quiekt jeden Tag…

corelli-stuss

Obwohl die VorgĂ€nge im BfV nicht mehr lĂŒckenlos rekonstruierbar seien, ist sich Rupprecht laut „Spiegel“-Magazin aber sicher: „Die MĂ€ngel haben auch nach allen bisherigen Erkenntnissen zu keiner LĂŒcke oder Verzögerung der AufklĂ€rung der NSU-Morde gefĂŒhrt.“ Es sei jedoch aus seiner Sicht kaum nachvollziehbar, wieso es sogar noch im April 2016 nach dem Fund von „Corelli“-Asservaten im Panzerschrank des V-Mann-FĂŒhrers rund zwei Wochen gedauert habe, bis der Behördenchef Hans-Georg Maaßen davon erfahren habe. (dpa)

Was fĂŒr eine Propagandascheixxe. Welche NSU-Morde denn bitte?

Wer hat versagt? Doch wohl die Ermittler der Polizei, und das seit 2000, seit dem 1. „Dönermord“.

Wo ist denn das „NSU-Netzwerk“, die Helfer in jeder Stadt, die Auskundschafter, die Quartiergeber, die alle mit 300.000 Euro Belohnung nicht zu locken waren? Plus 300.000 fĂŒr „Heilbronn“? Wo sind sie denn nur?

Das ist alles Bullshit.

Regierungspropaganda, weiter nichts, brav auswendig gelernt von Binninger bis Pau.

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur sind inzwischen 23 Handys aufgetaucht, die der 2014 gestorbene Spitzel „Corelli“ fĂŒr die Neonazi-Szene und sein V-Mann-FĂŒhrer im BfV genutzt haben sollen.

Dann fragt doch mal die Golf-Freunde vom Corelli, vielleicht waren das ja die NSU-Helfer…

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Es ist so lÀcherlich, was Politik und Goebbelsschnauzen da veranstalten.

Der Fall ist brisant im Zusammenhang mit der Mordserie der Neonazi-NSU-Terrorzelle, da weiterhin Verdachtsmomente bestehen, dass „Corelli“ einen Hinweis auf oder sogar Kontakt zu den mutmaßlichen Mördern der Terrorzelle hatte.

Welche Mörder denn bitte? Die, welche nie Spuren an 30 Tatorten hinterliessen? Unter ca. 6.000 Tatort-DNA nicht zu finden sind?

Disclaimer: Es spricht rein gar nichts dagegen, dass „Manole“ und „Corelli“ das Trio aus Jena kannten, ebenso wie Wohlleben und Kapke Kontakt hatten, bis 2011, warum auch nicht?

Aber dieser NSU-Wahnsinn, die „MĂŒllkippe zur Entsorgung ungelöster KriminalfĂ€lle“, und wie da die Hirne gewaschen werden, seit November 2011, und was fĂŒr ein Desinformations-Medienkartell da am Wirken ist, und das jeden Tag erneut… Wahnsinn. Gelenkte Demokratie BRD.

Corelli hat nichts von „mordenden Uwes“ berichtet, weil es da fĂŒr ihn nichts zu berichten gab. So einfach ist das. Die wahrscheinlichste These wird nie geschrieben. Corelli wusste nichts von Dönermordenden Uwes. Seine 23 Handys zeigen das. So what? Kannte Corellis das Trio aus Jena? Da tippen wir ganz klar auf JA.

Manole hat die Drei ebenfalls gekannt, Peter Klose wohl auch, Manole hat sie vielleicht unter falschen Namen beschÀftigt, warum auch nicht, aber doch nicht im Wissen, dass er da mehrfachen Mördern half. BankrÀuber, meinetwegen, Bombenbauer, da wird es schon fraglich, Mörder, denen er die Busse leiht? No way.

Was kam denn jetzt im Bundestag bei der Befragung des „Polenzstrassennachbarn und Marschner-Chauffeurs“ Jens G. heraus? Na rein gar nichts, der kannte seine „Nachbar-Uwes-Arbeitskollegen“ gar nicht… nur die Sau quiekt, sonst war wieder mal Ebbe.

Und das Schlimme daran ist: Die Medienleute wissen das, die Politiker ebenso: Quatsch. Inszenierung post mortem. Aushorchzelle Trio, meinetwegen, Unterwanderung krimineller Netzwerke auch gut möglich, Szene-typische Straftaten, aber sicher doch, aber viel mehr war da eher nicht. Observationen, bis in GerichtssÀle hinein, siehe ZschÀpe beim Bandidos Prozess Erfurt 2010/2011. Sehr wahrscheinlich das HaupttÀtigkeitsfeld.

Mal ein Bömbchen gebaut und weiter gegeben? Kann schon sein. Wer wollte das ausschliessen? Der AK NSU jedenfalls tut das nicht. Mal einen Überfall begangen, oder fĂŒr Dritte geplant? Kann sein. Nichts ist ausermittelt.

Eklig ist die staatliche Antifa, sehr richtig erkannt.

Zwischenablage04Die Helfer des Tiefen Staates. Internationale NSU-Besetzung. Auch gut erkannt.

Warum wollte der Generalbundesanwalt die Bankraube zuerst nicht mit ĂŒbernehmen? Weil das BKA den Geldfunden im Womo nicht traute, diese These ist nicht schlecht. Wir teilen sie: Den Schwaben und den ThĂŒringern ist in Bezug auf die Waffen- und Geldfunde im Womo vom 4./5.11.2011 keinen Meter weit zu trauen. Daher auch das sich dumm stellen des Erfurter Ausschusses.

Hier hÀtten wir noch einen BankrÀuber-Kandidaten:

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Das Kennzeichen enthÀlt V-MK 1121:

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Da sehen Sie mal, was unseren Lesern alles so auffÀllt. WÀren wir niemals drauf gekommen.

Im Fahrzeug des Angreifers wurden anschließend sechs scharfe Revolver und mehrere selbstgebastelte SprengsĂ€tze gefunden. Die Polizei spricht von einem „Sammelsurium an Waffen und GerĂ€tschaften“. Zum Teil seien die Sachen selbst zusammengebastelt gewesen.

BankrĂ€uber und Bombenbauer? So wie Michael Krause, der „Bomben aussehend wie die Keupstrassenbombe“ gebaut haben soll, die man in seinen Erddepots fand, nachdem er von der Polizei erschossen wurde?

 

Womit man wieder bei der Frage landet, woher die Bombe wirklich kam, und wer das Paulchenvideo machte. Originell, oder Auftragsarbeit? Trittbrettfahrervideo ohne TĂ€terwissen, voller Fehler, oder alles KalkĂŒl?

Nichts ist geklÀrt, gar nichts, man scheucht lediglich die NSU-Sau durch das Dorf, und das jeden Tag erneut.

Woher kamen die Waffen wirklich, die man im Womo und in Zwickau fand? Aus einer Asservatenkammer der Polizei? So wie die Blutjogginghose, unversehrt in einem völlig augebrannten Katzenzimmer nachgefunden, die keine DNA des TrĂ€gers aufweist? Die Blutspritzer als „SekundĂ€rspur“ aufweisen soll, also deren TrĂ€ger „dabei stand, aber nicht schoss“?

Das sollen gerichtsfeste Ermittlungen sein? Lachhaft. Dieses Beweismittel ist getĂŒrkt.

Die Terrorzelle aus der Asservatenkammer.

Beispiel: Eine Tokarev als Beifang:

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Mit Zugriff auf geeignete Asservatenkeller stattet man noch jede Terrorzelle aus! Kein Problem. Damit kann man Ermittler herrlich vorfĂŒhren. Die finden, und laufen/denken in die gewĂŒnschte Richtung. Man hĂ€tte ihnen die roten Heringe auch anders prĂ€sentiern können, und heraus gekommen wĂ€ren Islamisten. Oder die PKK. Oder die Grauen Wölfe. Oder die Miris aus Berlin/Bremen/NRW.

Oder Linksterroristen aus der Rigaer Strasse, statt „NSU“. Dann hĂ€tte das schwullesbische Paulchenvideo auch viel besser gepasst… LOL.

Oder halt die RAF Terrorrentner. Alles ist möglich.

Misstrauen Sie den Medien ebenso wie der Politik. Man verarscht Sie. Nicht nur beim Terrorismus, sondern generell.

Schönen Sonntag.

PS: Infos mĂŒssen die erforderlichen Links enthalten. Hinweise im Klartext, und allgemein verstĂ€ndlich. Keine kryptischen Texte ohne Belege. Keine absichtlichen Fehlinformationen. Solchen Murks senden wir ab sofort direkt an Aust und Laabs und den Spiegel weiter. Wir erwarten ein gut recherchiertes Dossier zu Peter Naumann. Also gebt Euch gefĂ€lligst mal ein wenig MĂŒhe.

Stefan Aust ĂŒber Werner Mauss und ĂŒber die staatseigenen Terrorzellen

Nachdem vor einigen Tagen das RAF-Buch eines linken RAF-Verteidigers hier Thema war…

… soll nun der Herausgeber der WELT und RAF-Experte sowie NSU-KonifĂ€re Stefan Aust das Thema sein, und das zum identischen Sachverhalt:

»Ich hatte vorgeschlagen, eine

Gruppe von zwei oder drei Mitarbeitern zu etablieren, die als Terrorgruppe aufgebaut werden sollte,

im Parallelgang zu bestehenden  terroristischen  Vereinigungen. Es war damals die Schwierigkeit, in Terrorgruppen einzuschleusen. Und da ich wußte, daß das nicht geht und daß das gefĂ€hrlich ist, habe ich vorgeschlagen, eine isolierte Terroristengruppe zu bilden, die mit der Zeit von sich reden macht [
] Und wenn sie [die Terrorgruppe] bekannt genug ist in den Kreisen, dann werden sich von selbst Kontakte zu anderen Gruppen ergeben. Und von da an kann man von der Seite einsteigen.

Stammt vom BKA-Direktor Hans Kollmar: Wie man Terrorzellen unterwandert. Mit eigenen verdeckten Ermittlern, die Terrorzelle spielen… beim Polizeilichen Staatsschutz, zum Beispiel.

Dazu findet man weitere Informationen hier:

aust-1Ein „Oldie“:

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Von einem linken Fersehmann, der dann spĂ€ter zum Spiegel ging. Das System ist durchlĂ€ssig. FĂŒr Linke jedenfalls.

aust-3Sehr gutes Buch, in dem jedoch die Geheimdienste und Unterwanderung der RAF durch Stasi und westliche Dienste von Anfang an gar nicht vorkommen… obwohl es davon nur so wimmelte bei der RAF.

aust-2Aust ist BRD. Voll und ganz. Hat er auch mit „Heimatschutz“ wieder mal beweisen. Alles Wichtige fehlt dort, Gedöns ist Trumpf.

Wer war BKA-Kollmar?

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Wer ist Heigl? BKA-Staatsschutz:

aust-8Es geht um Werner Mauss.

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BKA, verdeckte Untergrund-Ermittler, V-Leute:

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Der BKA-Staatsschutz ist der GESTAPO-Nachfolger. Das ist wichtig, denn der BKA-Staatsschutz und die Sonderstaatsanwaltschaft der Bundesregierung (BAW) machten Ende 2011 den NSU.

In der Aufgaben- und Verhaltensbeschreibung blinkt die autonome Zelle durch, die nicht im Amt gefĂŒhrt wird, sondern verdeckt. Das BKA-Terrorzellenkonzept zwecks Unterwanderung von radikalen Milieus.

Das Zusammenspiel von Geheimdiensten und BKA ist kein neues PhÀnomen, es ist um die 50 Jahre alt. So wurde das Trennungsgebot ausgehebelt.

aust-9Es ist durchlĂ€ssig, das Geheimpolizei-System. Man tauscht Personal hin und her mit dem Geheimdienst…

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Werner Mauss spielte auch eine wichtige Rolle dabei, die frisch verbotene WSG Hoffmann via Mauss-Spitzel Udo Albrecht in den Libanon zu bekommen, 1980. Dahinter steckten also die Auftraggeber von Werner Mauss. BKA und BND.

udo a„Geheimdienste-Fortbildungskurs“ stammt von Karl-Heinz Hoffmann. „Die Spur der SchlapphĂŒte“ stammt von Ewald RiethmĂŒller. Hoffmann ist rechts, RiethmĂŒller ist links. So geht „Meinungsvielfalt“.

Wie war das mit dem Spitzelwesen beim BKA, und mit den verdeckten Ermittlern?

aust-11Solche verdeckten Ermittler werden auch im linkskriminellen Milieu eingesetzt, und sie flogen auch in den letzten Jahren mehrfach auf, zum Beispiel in der „Roten Flora“ und anderswo. Da wurden amoröse lesbische Beziehungen eingegangen, so richtig „voll drin“, Details siehe Mainstreampresse.

Genauso verfÀhrt der Staatsschutz bei den Rechtsradikalen, auch dort wurden Polizeibeamte in Gruppen und Kameradschaften eingeschleust.

Wie der Staat Terrorzellen aufbaute – der Fall des LKA-Beamten Axel Reichert

Dieser Polizist im verdeckten Einsatz, Decknahme Axel Reichert, hatte eine lupenreine Neonazizelle aufgebaut, die Analogie zu Kay Dalek beim THS, der erst Tino Brandt zum Fuehrer und Spitzel in Thueringen aufbaute ist recht deutlich.

ths

Wem da jetzt ganz spontan der KKK im Laendle einfaellt, auch so ein Saufverein angeblich, der liegt vielleicht gar nicht so falsch. Achim Schmidt, der Honigtopf aus Schwaebisch Hall. ABM-Massnahme fuer NSU-Ausschuss, Staatsanwaltschaft und Antifakids.

Der Helmut Dietl, ein Focus Mann und selbst ein BND-Gewaechs, tischt ordentlich auf:

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/09/11/wie-der-staat-terrorzellen-aufbaute-der-fall-des-lka-beamten-axel-reichert/

Man muss begreifen: Der NSU bzw. das Staatsschutz/Geheimdiensttrio im betreuten Untergrund war nichts Neues. Sowas gab es schon 25 Jahre vor der Jenaer Bombenwerkstatt.

aust-12WSG Hoffmanns Namensliste scheint gar nicht schlecht zu sein, da stehen sie alle drauf, die Macher der Terrorzellen und der Unterwanderung:

werner mauss fingerDas werden sie bei der Linken und ihrer Chaussy-Laberei niemals finden: Wer die Macher waren, woher sie kamen, und wer das Ganze deckte.

Die Frage ist letztlich: Lief es 1998 Ă€hnlich ab? Betreuter Untergrund beim Staatsschutzspitzel Thomas Starke, und von dort aus bundesweite ReisetĂ€tigkeit zwecks Aushorchen von Rechtsterroristen, oder was man behördlicherseits dafĂŒr hielt? Kameradschaft SĂŒd etc pp?

Verleihnix:

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So soll das bei den Uwes gelaufen sein, und das ĂŒber Jahre: Observationen, Unterwanderung verschiedener Gruppen der OK, Bandidos, Rockergruppen, Kameradschaften, und das fĂŒr wechselnde Auftraggeber aus dem Staatsschutzbereich. Also LKAs, Bereich Drogenhandel, Autoverschiebung nach Osteuropa, Waffendeals, solche Sachen halt. Drogenbude Yozgat, an solche Details denkt man da…

nsu-berlinDas passt irgendwie recht gut zusammen.

Reporter Stefan Aust von „Panorama“ der ARD, 20 Jahre zuvor:

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Seine BĂŒcher sind bekanntlich erschienen, und er machte eine gewaltige Karriere. So schlimm wird es schon nicht gewesen sein. Wobei Aust damals besser war als heute, nicht so sehr „Muttis Springerpresse“.

Sie sollten erwÀgen, das Buch ganz zu lesen.

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Der Sicherheitsapparat steuert die Medien. Auch klar. Gemeinsam mit transatlantischen Netzwerken, und durch diese. Stichwort: Josef Joffe DIE ZEIT vs. Die Anstalt ZDF.

Oder das hier:

Udo Ulfkotte: Gekaufte Journalisten. Teil 1

Ist alles nicht neu, zeigt jedoch das Problem mit den BRD-Leitmedien auf. Zuwenig unabhÀngig. Dasselbe Problem wie mit den Abgeordneten: Nicht unabhÀngig.

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Operation Neuland, das Celler Loch:

aust-16aust-17

Die These Trio = Aushorchzelle ist nicht aus der Luft gegriffen, sie verfĂŒgt ĂŒber VorlĂ€ufer. „TĂ€tig fĂŒr den Verfassungsschutz und fĂŒr den polizeilichen Staatsschutz“, 13 Jahre „Untergrund“ sind eine lange Zeit, da entwickeln und verĂ€ndern sich Lebensgeschichten.

… wird fortgesetzt

Operation „Neuland“, das „Celler Loch“, und die staatseigenen Terrorzellen

Das ist von 2013:

»Ich hatte vorgeschlagen, eine

Gruppe von zwei oder drei Mitarbeitern zu etablieren, die als Terrorgruppe aufgebaut werden sollte,

im Parallelgang zu bestehenden  terroristischen  Vereinigungen. Es war damals die Schwierigkeit, in Terrorgruppen einzuschleusen. Und da ich wußte, daß das nicht geht und daß das gefĂ€hrlich ist, habe ich vorgeschlagen, eine isolierte Terroristengruppe zu bilden, die mit der Zeit von sich reden macht [
] Und wenn sie [die Terrorgruppe] bekannt genug ist in den Kreisen, dann werden sich von selbst Kontakte zu anderen Gruppen ergeben. Und von da an kann man von der Seite einsteigen.

Welche taktischen Maßnahmen erforderlich sind, wie da vorgegangen werden muß, das habe ich exakt im Detail ausgearbeitet. Das war nicht nur eine spinnerte Idee, sondern ich habe ganz exakt bestimmte Maßnahmen vorgeschlagen, wie man das machen kann.«37

Quelle: Winfried Ridder, VERFASSUNG OHNE SCHUTZ Die Niederlagen der Geheimdienste im Kampf gegen den Terrorismus, Originalausgabe 2013, Seite 58/59.

Ex-BfV-Mann Ridder hatte das aus dem Buch „Das RAF Phantom“ von Wischnewski/Sieker (Sieker ist Wolfgang Schorlaus Aktenrechercheur in „Die schĂŒtzende Hand“)

_wsb_400x240_IMG_0045Sieker im roten Pulli

Und wo hatten Wischneski und Sieker das her?

Von hier: RAF-Anwalt Weidenhammer

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Dort liest man auf Seite 286/287:

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Genau das ist eine gute These, warum das Trio aus Jena 1998 „betreut abtauchte“, und warum die Garage „aufgepeppt wurde mit TNT“, als Legitimation quasi, „wie gefĂ€hrlich die sind“, und es ist die beste These, warum die 3 nicht verhaftet wurden, obwohl man jederzeit wusste, wo sie sind. Sven Wunderlich, der Zielfahnder, das TLKA (gesamt, nicht nur der TLKA-Staatsschutz) machte dabei ebenso mit wie das TLFV, und wie Staatsschutz und Fahndung in Sachsen.

wei-3Werner „Mausi“  Mauss und A. Neuland, GrĂŒssle auch!

Werner Mauss ist demnach eine der involvierten Figuren gewesen, und das Terrorzellen-Konzept stammt vom BKA, Direktor Kollmar.

siehe auch:

Die Idee „V-Mann-Terror-Untergrundzelle“ stammt vom BKA

Wie weit ist der Weg vom Konzept „Verdeckte Ermittler spielen Terrorgruppe im Untergrund“ des BKA aus den spĂ€ten 1970ern bis zur „Aushorchzelle des BfV (mit Beihilfe durch Polizei und Justiz) aus Jena“ 1997/98?

Dort sind weitere Links dazu…

WĂ€hrend die Linksradikalen in Berlin jede Nacht Autos anzĂŒnden und Randale machen, und nichts passiert, steht „die andere Feldpostnummer“ vor Gericht, ohne jemals einen Anschlag ausgefĂŒhrt zu haben. Die erste und einzige Facebook-Terrorgruppe samt Pressesprecher. Ein Witz sondergleichen, aber BKA und BAW meinen das ernst. Die Medien spielen -wie immer- mit.

Das V-Mann-Terrorzellenkonzept des BKA wird immer beliebter?

Auch die Tagesschau-Artikel zu diesem Schwachsinn werden ordentlich abgewatscht:

Ich versteh die Meldung nicht. Eine Gruppe von

10 Leuten postet völlig offen im Netz Inhalte mit mutmasslich rechtem Hintergrund. Eigentlich postet sie bloss Links auf Seiten mit rechtem Hintergrund, heute bis Mittags war das ja auf Facebook noch alles nachlesbar. Dann wird mit Riesenaufwand (250 KrĂ€fte) die Gruppe besucht und die 4 AnfĂŒhrer (der anderen 6) werden fest genommen. Und die vorĂŒbergehende Verhaftung dieses gepiercten, armseligen Haufens wird vom Ministerium als Schlag gegen den Rechtsterrorismus verkauft? Wenn diese Gruppe alles ist, was potentiellen deutschen Rechtsterrorismus ausmacht, dann -sorry- haben wir in Deutschland kein ernst zu nehmendes rechtes Problem.

Kindergarten-Terror OSS, keine Frage. Was ist eigentlich mit den „Freitaler Rechtsterroristen“? Man liest so wenig davon… auch dort hatten sich GSG 9 und BKA/BAW sehr energisch eingeschaltet. Waren da auch V-Leute involviert? So wie beim Ballstedt-Kirmesding, wo die Nebenklage jetzt das TLfV verklagt, weil das die Abhörprotokolle von 2 Angeklagten nicht heraus rĂŒckt? Wieder mal V-Leute involviert?

Warum keine Übernahme des Linksterrors von Berlin durch die Bundesbehörden, bei den ECHTEN Terroristen? Weil diese Linksextreme sind? Passt nicht? Oder zuviele Spitzel darunter?

Zwischenablage44WĂ€ren das Rechte, die Kommandos SpezialkrĂ€fte der Bundeswehr und sĂ€mtliche SEKs hĂ€tten dort lĂ€ngst aufgerĂ€umt. Was fĂŒr ein linksversifftes Land… Stichwort auch: ÜberfĂ€lle auf die AfD… der tĂ€gliche Linksterror.

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Die Erkenntnis ist nicht neu, sie ist ca. 50 Jahre alt, mindestens:

Die Vermutung liegt nahe, daß es eine staatlich geschĂŒtzte Dunkelzone gibt, aus der parlamentarisch unkontrolliert die Geheimdienste ihre AktivitĂ€ten entfalten.

Richtig. Und wer weist die Geheimdienste an? Die Regierung… nur die Regierung kann das, und sie tut es auch. Auch im Fall „Jenaer Trio“, das zum NSU gemacht wurde. Weil NSU immer passt. Strammer VS-Begriff.

Schon 1990:

comic nsu

„Hatte nicht bereits Ex-BKA-Direktor Kollmar damals dem höchsten bayerischen StaatsschĂŒtzer und ExBND-Mann Langemann vorgeschlagen, eine terroristische Vereinigung zu grĂŒnden, gerade weil Schwierigkeiten bei der Einschleusung von Agenten in Terroristengruppen bestehen?“

Da sind Sie beim Oktoberfest-Attentat 1980. 13 Tote, ĂŒber 200 Verletzte. Langemann ist eine SchlĂŒsselfigur bei diesem Staatsakt. Unbekannt ist, welche „befreundeten Geheimdienste“ noch darin verstrickt waren, jedoch ist die Ermordung eines Rabbis durch (offiziell) einen WSG-Hoffmann-Nazi ein klares Indiz. Der Mörder brachte sich im Libanon selbst um. Äusserst bequem. Tote Mörder sind nicht nur beim NSU die besten… oder bei der Oktoberfestbombe (Gundolf Köhler).

Die HintermĂ€nner werden nie enttarnt. Weder beim Buback 3-fach Mord 1977 noch 1980 in MĂŒnchen, noch die Dönermörder, noch die Polizistenmörder von Heilbronn. Staatsschutz, oder Schutz auslĂ€ndischer Staatsgeheimnisse nach § 38 Zusatzabkommen zum NATO Truppenstatut, laut Foschepoth immer noch in Kraft? BRD-Behörden und Gerichte dĂŒrfen „Freunde“ ohne deren vorherige Zustimmung nicht enttarnen…

Die These zum „RAF-Gruppenselbstmord“ in Stammheim 1977 lautet: Der Mossad könnte liquidiert haben.

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wei-5RAF-Mossad-BfV-Verschwörungstheorien von ganz links aussen… 1988.

Der NSU ist auch eine Verschwörungstheorie, und zwar BEIDE offiziellen staatlichen NSU-Theorien, sowohl die NSU-VT 1.0 der Bundesregierung von der abgeschotteten Zelle mit 2 TĂ€tern, als auch die Antifa/Nebenklage/Binninger/Pumuckl  NSU VT 2.0, also das bundesweite NSU-TĂ€ter und Helfernetzwerk. Keiner dieser zahlreichen Helfer war mit 600.000 Euro zu locken… zuzĂŒglich „Kleingeld“ 20.000 Euro bei der Keupstrasse… und weiteren „Peanuts“-Belohnungen bei den Bankrauben und ÜberfĂ€llen.

Erkennbar Blödsinn, alle Tatorte sind „NSU-frei“, aber das ist der Stoff, mit dem sich 6 oder 7 NSU-AusschĂŒsse befassen. EingeflĂŒstert von der Linkspartei, ihrer Rosa-Stiftung und den linken Journalisten, nicht nur bei der FR… ein riesiger Mindfuck mit Methode. Eine Desinfo-Kampagne gewaltigen Aussmasses, sehr zur Freude des Tiefen Staates. Besser könnte es gar nicht laufen… aus der Sicht der Bundesregierung. GĂ€be es die linksgrĂŒne Antifa nicht, man mĂŒsste sie erfinden…

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Frage zum Schluss: Wo ist eigentlich Lothar Schulte abgeblieben?

Gibt es den noch? Den verurteilten „RĂ€delsfĂŒhrer einer Rechtsterroristischen Vereinigung“, der 10 Jahre abfasste?

Was ist hiervon zu halten?

wei-6130 UZ V. 21.4.1982 (UZ = Unsere Zeit, DKP-Zeitung)

Kein Terror ohne die Geheimdienste, oder was? Welche Geheimdienste? Es sind nicht nur BRD-Dienste involviert… 

Wo sitzt die V-Frau, Herr Kranz? (Ex TLKA-PrÀsident)

Okay, offensichtlich war der Zielfahnder Sven Wunderlich am 5.11.2011 Morgens in Gotha, so sagte er das bereits vor 3 Jahren aus. Dort waren auch die Schwaben von der Soko Parkplatz anwesend, und Wunderlich berichtete von der Fahndung 1998-2002, und dass damals das Trio vom Verfassungsschutz geschĂŒtzt worden sei.

Die anwesenden Schwaben erinnerten sich als Zeugen daran, dass Menzel ZschĂ€pe unbedingt vor dem Verfassungsschutz finden wollte, und es sei ihm egal, was der Staatsschutz tun wĂŒrde, er ziehe die Sache jetzt durch. Die ThĂŒringer Beamten wollten sich sĂ€mtlich nicht daran erinnern… greift da „Kriminelle Vereinigung“?

Wunderlich fuhr dann 2 Tage nach Zwickau, und suchte Beate ZschÀpe. Die war jedoch nicht dort, und stellte sich am 8.11.2011 in Jena, nach 6 Tagen Flucht, wie der sie vernehmende Beamte protokollierte. Wenn das stimmt, dann war ZschÀpe am 4.11.2011 nicht in Zwickau, gab keine Katzen ab, jagte kein Haus in die Luft.

Ihr „GestĂ€ndnis“ vom Dezember 2015 wĂ€re komplett falsch. Es wĂ€re ein Deal mit der Bundesregierung. Eine Pervertierung des Rechtsstaates.

Der Vorwurf Wunderlichs, formuliert bereits 2001, „jemand schĂŒtze das Trio“, der war erheblich, aber nicht zu beweisen. Wunderlich zog die Arschkarte, als Sondergutachter SchĂ€fer seinen Bericht 2012 im Auftrag der Landesregierung fertigte.

Interessant ist, was Uwe Kranz, TLKA-PrĂ€sident bis 1997, dazu meinte, in einem GesprĂ€ch mit Ken Jebsen im Jahr 2016. Kranz ist der Meinung, „da sitze vielleicht noch eine V-Frau“… und meint, das TLfV-PrĂ€sident Helmut Roewer schon damals, Mitte der 1990er Jahre, die Kameradschaft Jena und den THS insgesamt schĂŒtzte, jedoch nicht alleine: Die Justiz und die Politik sĂ€ssen mit im Boot.

 

Da haben wir nichts zu meckern. Genauso war es: Politik und Justiz schĂŒtzten das Trio, und der einzige Grund dafĂŒr ist denknotwendig die Tatsache, dass dieses Trio ganz oder teilweise fĂŒr den Sicherheitsapparat tĂ€tig war, und vielleicht immer noch ist. Nur das erklĂ€rt die Aktenschredderorgien nicht nur im BfV ab November 2011.

„Trio war fĂŒr den Staat tĂ€tig“. Fein, aber fĂŒr wen genau? Teil 1

Ausgangspunkt ist diese These von @anmerkung:

Wieder mal sind die Sachsen außen vor und alles wird den SchlapphĂŒten in die Schuhe geschoben. Andersrum wird ein Schuh draus. Angeschoben wurde das Trio vom Staatsschutz des TLKA, die Sachsen haben es ĂŒbernommen und waren der Leihgeber fĂŒr BKA und BLKA bzw. andere interressierte Behörden und Dienste.

Die (ist nicht wirklich eine) Gegenthese lautet:

Das Trio war eine Operation des Verfassungsschutzes, von Anfang an. Der polizeiliche Staatsschutz des TLKA sass mit im Boot, schon 1997.

Wer hat es gemacht? Damals, 1997/98, und wer hat assistiert? Wer sind die Protagonisten, und hat das Auswirkungen auf die Geschehnisse am 4.11.2011 gehabt? Stregda und Zwickau?

Warum wurde das Trio damals (Fahndung) nicht gefunden, sollte offensichtlich nicht gefunden werden, wer aus der PD Gotha verhinderte 2008 (trotz VerjĂ€hrung) die Löschung Böhnhardts im BKA-Computer, und fĂŒhrt von dort eine Spur zum 4.11.2011?

Dazu gibt es, zum Nachlesen der basics, 2 BlogbeitrÀge aus dem Jahr 2014:

Was war mit dieser Razzia am 26.1.98 in Jena?

Operation Drilling
„Abtauchen einer Ausshorchzelle aus V-Leuten nach Chemnitz zum Spitzel“

und:

Untergetaucht, und dann? Was war nach der Razzia 98?

Die sagten also dem Starke, sie seien wegen Böhnhardts Haftantritt abgehauen, und von TNT wisse er nichts. Er habe sie dann beim Rothe untergebracht.

Am 5.02.98 sollen die 3 nach Chemnitz „geflohen sein“, zum Spitzel Thomas Starke, Helbigs Chef Coriand und GP Alex Rachhausen holten „Wolles Peugeot“ zurĂŒck, und Papa Mundlos fuhr „Wolle“ solange tĂ€glich zur Arbeit… vorher waren sie wohl noch in Jena bzw. bei THS-Kameraden, und danach wohl auch.  Es brauchte sich kein Michael See/von Dolsperg  zu kĂŒmmern, „weil das schon andere [Spitzel] taten“…

ZschÀpes Wohnung war noch im MÀrz 1998 bewohnt!

Woher wissen wir das?

Steht hier:

51-1Ist also nicht gerade neu, sondern seit 3 Jahren veröffentlicht. Vom Bundestag. Liest nur keiner…

Seite 60.

51-251-3Was tat man? Man observierte die Wohnung?

Nein, man wechselte das Schloss aus und observierte nicht. Man zeigte den Nutzern der Wohnung, dass sie bemerkt worden waren… sehr sehr schlau…

51-4Das ist bekannt. Es soll sich um Carsten „Ceskakauf“  Schultze gehandelt haben, JĂŒrgen Helbig stand Schmiere. Sehr auffĂ€llig, dass die Namen nicht genannt werden…

51-5

Es gab keinen offiziellen Auftrag an die Zielfahndung, wird breit und mehrfach ausgefĂŒhrt, und somit gab es auch keine Genehmigung von Dienstreisen in die Schweiz etc. Alles lief ĂŒber das BKA, dauerte ewig, und heraus kam gar nichts. Kann man im Wortprotokoll nachlesen.

Warum gab es keinen Zielfahndungsauftrag der Staatsanwaltschaft Gera?

Seite 3:

51-6

Auf deutsch: LKA-Chef Luthart bat den Chef der Zielfahndung Ihling am 29.1.98, „sucht die mal“. Da es nur eine Rohrbombe gab, die nicht funktionsfĂ€hig war, kein TNT und keine DNA/FingerabdrĂŒcke in der Garage, winkte die STA Gera ab, das BKA ebenso. (steht alles in den beiden oben verlinkten UraltbeitrĂ€gen)

Wie das dann spĂ€ter (Mai 1998) 4 Rohrbomben wurden, mit ĂŒber ein Kilo TNT, das gehört zu den Besonderheiten ThĂŒringer Polizeiarbeit.

Siehe den heutigen Innenminister im Nov 2011 dazu:

Nach dem Öffnen der Garage durch die Feuerwehr wurden verschiedene RohrstĂŒcke gefunden. Dabei handelte es sich um zwei Rohrbomben, wobei eine davon funktionsfĂ€hig war und sich eine weitere noch in der Herstellung befand.

111123_Protokoll_Justizausschuss_nur_text.pdf

Das viele Ändern der Story ist ein dicker fetter Verwies auf die Inszenierung des Ganzen. Wenn die Bombengarage inszeniert ist, dann ist es das „Abtauchen in den Untergrund“ ebenfalls. Sinnvolle Arbeitsthese.

Heutzutage ist die amtliche Wahrheit: 4 Bomben, nicht funktionsfĂ€hig, da keine ZĂŒnder vorhanden.

Seite 53, dummes Gelaber von Pumuckel:

51-7

Arbeitsthese: Die 4 Rohrbomben und das TNT dienten dazu, das Trio im „Untergrund“ glaubwĂŒrdig zu machen, als „echt gefĂ€hliche Leute“. Daher „nacherfunden“, und sowohl Rohr als auch „TNT“ nicht passend zu der Attrappe „Theaterbombe 1997“, wie „Heimatschutz“ zu entnehmen ist. Angeimpft nachtrĂ€glich, wie Vater Mundlos zu wissen glaubt, weil leer gefundener Koffer. Kein TNT drin. Wisse er vom Theatermann, bei dem die Kinder den Koffer abgaben, weil sie dachten, er sei eine Requisite. Ein vorzuladener Zeuge… in Erfurt

.

Wer waren die Protagonisten, damals 1998?

  • LKA-Staatsschutzmann Michael Dressler „EG TEX“
  • das TLfV, dass die Uwes -fotolos- an der Garage gesehen haben will
  • die Polizei, die Böhnhardt zur Flucht aufgefordert haben soll: „Diesmal seid ihr fĂ€llig, der Haftbefehl ist unterwegs“
  • das TLfV war an der Razzia nicht beteiligt
  • das BKA, Staatsschutz, das eine Zielfahndung ablehnte, und die Übernahme durch die BAW negativ beschied. Michal BrĂŒmmendorf und Kollegen, 2 Wochen beim TLKA im Febr. 1998
  • die STA Gera, die ebenfalls keinen Anlass fĂŒr eine Zielfahndung sah. „DĂŒnne Beweislage, nichts passiert“
  • die STA Gera, die die Telefonate Böhnhardts löschen liess, 1998, die man mitgeschnitten hatte ab Mitte Februar (Idee des BKA) bis 17.3.98. Über 100.

Wer hat die Verhaftung des Trios verhindert?

  • nicht das BKA, sondern TLfV und TLKA-Staatsschutz

Dazu muss man wieder das 3 Jahre alte Protokoll lesen…

Seite 7:

51-85-9

Auf deutsch: Wunderlich bekam seine Zielfahndungsakten erst 2011 wieder zu Gesicht, er hatte sie 2001 abgegeben an ein anderes Dezernat, und diese Akten waren unvollstĂ€ndig, bestimmte Seiten aus den TKÜ-Massnahmen  aus 1998/99 fehlten, dafĂŒr gab es die „Adressliste Mundlos 1994/95“ in den Akten, die Wunderlich gar nicht kannte.

Seite 11:

51-9

Bla bla bla. Das Offenkundige wollte niemand sehen: Die Akten waren manipuliert worden. Normal wĂ€re gewesen, dass Kleimann, der nach dem Ausscheiden der Zielfahndung 2001 weiter machte mit der Suche, ab 2002, sich Kopien der Akten gemacht hĂ€tte, da waren sich alle einig. Ein „ErgĂ€nzen“ der Originalakten sei ein no go.

KHK Kleimann ist der Fahnder beim Staatsschutz des TLKA, der 2002 in Chemnitz „Böhnhardt und ZschĂ€pe“ einkassieren liess, deren FingerabdrĂŒcke jedoch nicht passten, und die neue PĂ€sse hatten. Fragen dazu hatte in Erfurt PUA I niemand dazu, König lenkte sofort ab zu Torsten Heise, und man war hungrig.

Das BKA hatte im Februar 1998 einen handschriftlichen Vermerk angefertigt, fĂŒr das TLKA, Michael Dressler, nach Auswertung der Garagenliste.

Seite 52:

51-10Diesen Hinweis, ziemlich wichtig, absolut richtig, folgt man der offiziellen Version der Story, kannte die Zielfahndung nicht:

51-11

Wer hat die Verhaftung des Trios verhindert?

Der Staatsschutz des TLKA. In Persona Michael Dressler, EG TEX, Soko Rex, wie auch immer das Kind so hiess… im Laufe der 1990er Jahre.

ua_dressler

Es war gar nicht nur der Verfassungsschutz. Es war federfĂŒhrend die Polizei. Es waren dieselben Polizisten, die ZschĂ€pe 1996 dazu brachten, die Namen von 18 Kameraden auf ihr vorgelegte Fotos einer Kreuzverbrennung zu schreiben.

Ende Teil 1.

Spitzel Thomas Starke wieder einmal unterschlagen, obwohl seit 3 Jahren enttarnt

Aust und Laabs, die beiden „Heimatschutz“-StaatsschĂŒtzer, berichten wieder einmal von Antifa-Blödsinn der Nebenklage, und das Wichtige lassen sie -wie stets- weg.

lol-starke

Piatto? Starke!

vertuscher austMan befrage dazu KHK Michael Einsiedel vom LKA-Staatsschutz Berlin. Der, der so gern Hausdurchsuchungen macht. Wer das Protokoll sucht, der findet es hier. April 2013.

Der gesamte NSU-Prozess wĂ€re kollabiert, im FrĂŒhjahr 2013, wĂ€re bekannt geworden, dass Thomas Starke (heute MĂŒller) ein V-Mann war, und das seit DDR-Zeiten, fĂŒr mehrere Dienststellen der BRD ebenfalls. Der „TNT“-Bote und Trio-Verstecker in Chemnitz.

Was kann man aus dem Artikel in DIE WELT lernen?

Weder Antifa noch „HeimatschĂŒtzer“ haben auch nur das geringste Interesse an der AufklĂ€rung der Mörderzelle NSU, die vielleicht ja etwas ganz anderes war.

NĂ€mlich???

Die Idee „V-Mann-Terror-Untergrundzelle“ stammt vom BKA

Zitat:

»Ich hatte vorgeschlagen, eine

Gruppe von zwei oder drei Mitarbeitern zu etablieren, die als Terrorgruppe aufgebaut werden sollte,

im Parallelgang zu bestehenden  terroristischen  Vereinigungen. Es war damals die Schwierigkeit, in Terrorgruppen einzuschleusen. Und da ich wußte, daß das nicht geht und daß das gefĂ€hrlich ist, habe ich vorgeschlagen, eine isolierte Terroristengruppe zu bilden, die mit der Zeit von sich reden macht [
] Und wenn sie [die Terrorgruppe] bekannt genug ist in den Kreisen, dann werden sich von selbst Kontakte zu anderen Gruppen ergeben. Und von da an kann man von der Seite einsteigen.

Welche taktischen Maßnahmen erforderlich sind, wie da vorgegangen werden muß, das habe ich exakt im Detail ausgearbeitet. Das war nicht nur eine spinnerte Idee, sondern ich habe ganz exakt bestimmte Maßnahmen vorgeschlagen, wie man das machen kann.«37

Quelle: Winfried Ridder, VERFASSUNG OHNE SCHUTZ Die Niederlagen der Geheimdienste im Kampf gegen den Terrorismus, Originalausgabe 2013, Seite 58/59.

Was fĂŒr ein peinlicher Journalismus… von angeblichen „NSU-AufklĂ€rern“…