#NSU Sachsen: 2 BfV-Praesidenten an einem Tag

Der eine stolperte ueber die Aktenvernichtungen des Axel Minrath aka Lothar Lingen, der andere verdankt ihm quasi den Job. Herr Fromm und Herr Maassen, beide in Sachsen zu Gast.

Eigens für die Vernehmung ist im Landtag ein abhörsicherer Raum eingerichtet worden.

Los ging es mit Heinz Fromm.

Innenminister de Maiziere moechte das gerne aendern, dass die Laender ihr eigenes Ding machen koennen, ohne dass das BfV davon weiss.

Der Bund misstraut dem Foederalismus.

10 Jahre lang taetig war Ralf Marschner.

Kann der Arbeitskreis NSU nach stundenlanger Befragung des Mannes per Skype ebenfalls nicht bestaetigen.

Was der Bauleiter Ernst den Aust-Leuten da erzaehlte, was wie eine Sau durch das Dorf gejagt wurde, zur besten Sendezeit, das ist offenbar falsch. Eine nette Geschichte, vielleicht gegen Bezahlung erdacht, wissen wir nicht.

Der „Max“ war kein Mundlos, er war auch kein Burkhardt, denn den Max-Florian Burkhardt kennt der Ralf Marschner sehr wohl, persoenlich.

Bei ihm haetten die Hooligans von Chemnitz gearbeitet, darunter ein Max. In echt heisst der Gregor R., der Max.

Das hat Marschner dem BKA 2012 auch gesagt, es steht in den Akten, die wohl an Aust/Laabs gegeben wurden. Max war Gregor R., nicht Mundlos-Aliaspersonalie Burkhardt.

Maerchenstunden:

6 mal haetten die Aust-Leute um Helmar Buechel versucht, Marschner zu befragen, man drohte ihm sogar mit Besuch der Antifa Freiburg… so eng sind die Beziehungen zwischen dem Springer-Mainstreamjournalismus und der Schlaegertruppe der Linken.

Ist irgendwer erstaunt?

2 comments

  1. Die besagte Doku in der dieser ominöse Bauleiter über die Tätigkeiten von Mundlos beim Marschner sprach habe ich mir auch angesehen. Und ich war doch sehr erstaunt darüber, ich fragte mich wieso sollte es denn der Herr Mundlos nötig gehabt haben noch arbeiten zu gehen wo er doch so fürstlich bankrauben war? Dann dämmerte es mir, das es gelogen war um irgendwie zu belegen das Herr Mundlos in Deutschland war und dann ergänzte man das ganze noch damit, das man behauptete über Marschners Firma wären Fahrzeuge angemietet worden um damit nach Nürnberg und München zu fahren, wahrscheinlich um dort zu morden…………so ein Blödsinn. Um sich mal gepflegt kaputt zu lachen ist diese Doku bestens geeignet, für mehr aber auch nicht.

  2. ich habe die Doku auch gesehen. Die Kneipe des Türken, wo die Uwes die Bombe in Nürnberg gelegt haben sollen finden nicht mal Insider und dort in dem Türkenviertel geht kein Deutscher in so eine Türkenkneipe und jeder Deutsche würde dort sofort auffallen. Wie wollen die diese Kneipe gefunden haben die ist total versteckt ich habe mir das angeschaut, unmöglich ! Das war ein Insidejob, eine Warnung, Geldwäsche, Schutzgeld, PKK, graue Wölfe, MIT

    Für den Mord an dem Scheider in Nürnberg gilt das Gleiche auch Insidejob

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