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Die Veröffentlichung des Paulchen-Apabiz-Spiegel-Videos ist Volksverhetzung?

Zumindest sieht das die Bundesregierung so.

Der Bundestags-Pressedienst hat die Links dazu:

zwischenablage611Recht umfangreiche Liste, 28 Seiten insgesamt.

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Die „Volksverhetzung“ findet sich hier: Seite 23/24.

Es gibt einen eigenen „Katalog“ beim BKA, der sich mit dem NSU-Prozess befasst:

zwischenablage601

Und in der Liste findet sich dann die „Volksverhetzung“ durch das Veröffentlichen des Spiegel-Antifa-Paulchenvideos:

zwischenablage591Ein albernes Trittbrettfahrervideo voller sachlicher Fehler, das vom Apabiz stammt, den NSU überhaupt erst begründete, made by Spiegel/Antifa/Merseburger Krabbelgruppe König, und das jahrelang in manipulativer Absicht nur teilweise veröffentlicht wurde, aber von der gesamten Lügenpresse als „menschenunwürdiges Machwerk“ und als „Bekennervideo“ abgefeiert wurde, obwohl sich dort niemand zu irendwas bekennt, gelangte endlich Ende Januar 2015 in die Öffentlichkeit, und zwar durch das ZOB, während es beim BKA/Bundesregierung im März 2015 veröffentlicht wurde, und unter Volksverhetzung, Gewaltdarstellung und Billigung von Straftaten läuft?

Ticken die noch ganz sauber dort beim Staatsschutz des NSU-Konstrukteursverein BKA?

30.1.2015 veröffentlicht. Danke!

zwischenablage631NSU-Gläubige, die vor menschenverachtenden Szenen warnen. Es geht immer noch dümmer… Die Herkunft der 3 angeblich echten Mordfotos (Morde 1 bis 3) ist die eigentlich spannende Frage, zumal die aus Polizeiakten stammen könnten.

Wie kann ein albernes Comicvideo unbekannter Herkunft Volksverhetzung sein? Das Veröffentlichen nach 2,5 Jahren Missbrauch des Gedöns-Comics durch Lügen-Medien zur Volksverdummung und Gehirnwäsche als vermeintliches  „Bekennervideo“ ist absolut nötig gewesen, und sehr verdienstvoll, nach wie vor, und mit dem Gesinnungsstrafrecht gemäss § 130 STGB und dem Billigen von Straftaten hat das rein gar nichts zu tun.

Demokratische Informationsfreiheit und Leaks werden zu Straftaten umgebogen? Was soll diese Gesinnungsschnüffelei?

Wo in diesem albernen Video Gewaltdarstellungen enthalten sein sollen, erschliesst sich ebenfalls nicht. Da wird niemand erschossen oder massakriert. Jeder Tatort zeigt mehr Gewalt. Oder arschfickende Kommissare.

Wichtig:

dvd-schema NULLüber den linken Krabbelgruppen-V-Mann Tilo Giesbers (PDS Halle) kam das Paulchen-Video an das Apabiz, das es nach inhaltlicher Ergänzung (Start- und Schlussbild laut BKA-Profiler, November 2011 geändert, nahm der dann aber erschreckt zurück, diese Aussage) an den Spiegel vertickte. Wer hatte das veranlasst? Niemand wurde jemals dazu vorgeladen. Kein Jentsch, kein Burschel, kein Baumgartner, kein Giesbers, kein(e) König, keine Renner.

Wer hat wann und wo um die 15 Vorgängerversionen verschickt, von denen dann 5 auch im Womo (Wunderrucksack) nachgefunden wurden? Und 4 in Zwickau nachgefunden wurden!

DAS hätte das BKA aufklären müssen, anstatt gemeinsam mit der Bundesanwaltschaft den BGH zu bescheissen, alle gefundenen/versendeten gut 50 DVDs seien identisch und entsprächen der Apabiz-Spiegel-DVD!

Wann wird sich der BGH-Richter Thomas Fischer in seiner ZEIT-Kolumne endlich mit den dümmsten Richtern Deutschlands befassen, seinen Kollegen beim BGH?

Mai 2014 geblogt:

NSU Sach- und Lachgeschichte Nr. 8: Die dümmsten Richter der BRD sitzen beim BGH

„Ferner findet sich eine Montage mit Einblendung einer der entwendeten Dienstwaffen, in der “Paulchen Panther” einem Polizisten in den Kopf schießt.“

Die P2000 ist ein Revolver. Unfassbar dumm, oder Komplizenschaft der 3 BGH-Richter Becker, Hubert und Mayer?

Aufgeklärt ist da immer noch gar nichts.

Die „Umwidmung“ eines Umschlages gestempelt am 6.11.2011 ist klar nachvollziehbar: Anderer Umschlag, DIN A4 statt C5, führende NULL der PLZ fehlt, Empfänger-Etikett aufgeklebt.

Es gibt wirklich Leute, die glauben Zschäpe hätte die vorm Haus Zwickau eingeworfen. Hat sie nicht. Die Postleute haben das vor Gericht ausgesagt: Waren keine 15 Umschläge drin, sondern nur 1 bis 2 Postkarten-Format-Briefe. Zschäpes Einlassung ist wertlos. Es spielt daher auch keine Rolle, ob sie Fragen beantwortet oder nicht. Ghostwriter-Vorlesungen statt Aufklärung…

Hätte übrigens auch den Verteidigern im Schauprozess gut angestanden, diesen Beschiss zu thematisieren, zumal er in den BKA-Prozessakten enthalten ist! Mehrfach vom BKA dokumentiert. 5 Mal allein im Womo! Auch bei den USB-Sticks im Womo sind verschiedene Versionen benannt. Vom BKA!

2001-vorgänger

Es ist einfach nur dreist, was die Bundesregierung sich in Sachen NSU erlaubt. VORGÄNGERVERSION, die ganz sicher Jahre vor 2011 bei Antifa und beim Verfassungsschutz ebenso bekannt war wie innerhalb der rechten Szene. Also wer verschickte die, und wer änderte ein Exemplar vermutlich im November 2011?

Hier ist das volksverhetzende Video mit den Gewaltdarstellungen, und wer es anschaut, der billigt Straftaten. Selten so gelacht.

Gibt es ebenso bei Youtube, bei Vimeo, und bei Rutube.

Sie werden dort kein Bekenntnis finden, allerdings finden Sie die Aussage, Paulchen sei Geheimagent, der den Fall der Dönermorde und der 2 Kölner Bomben im Traum löst.

Schlecht aussehen tun da nur die polizeilichen Bosporus-Ermittler, die Regierungs-Sonderstaatsanwaltschaft, das BKA und der BGH. Es muss also schon deshalb „Volksverhetzung“ sein?

Lächerlich. Allerdings wird den NSU-Gläubigen der Linkspartei die Auflistung sehr gefallen haben.

Egal. Für die Linksverdummten gilt: suum cuique

Ganz viele schlaue Fragen an Beate Zschäpe XV: Die Gala fällt wohl weitgehend aus

Über 300 Fragen, ganz viele Blogbeiträge dazu, und dann will Zschäpe fast alles nicht beantworten? Weder Nebenklagefragen noch Psycho-Gutachter-Fragen, nur die, welche sich der Senat zu eigen macht?

„Unzulässig“ sind Fragen zur OK, das wird Kathilein gar nicht gefallen.

NSU: Fragen aus dem Reich der Toten

Nein, diesmal war’s nicht die Omma, die zu viel Alsterwasser genossen hat. Die Deppenagentur ließ Fragen aus dem Reich der Toten zu, die ein irdisch veranlagter Mensch wie Zschäpe selbstverständlich verweigern muß, denn die Opfer sind bis auf Martin Arnold alle tot.

Es ist dies die Qualität eines Prozesses, mit dem der deutsche Mensch für den Kampf gegen die auf die Rathäuser zustürmenden Nazis begeistert werden soll.

V-Frau-Fragen sind tabu:

Zum zweiten Mal in dieser Woche machte der Vorsitzende Staatsschützer Götzl klar, daß die Belange des Verfassungsschutzes kein Gegenstand seiner den Staat schützenden Veranstaltung sind. Fragen nach Rockern und OK sind unzulässig, Fragen zum Verfassungsschutz ebenfalls.

Es wird also keine Antworten dazu geben, warum Zschäpe in Begleitung von 2 Männern im Erfurter Bandidos-Prozess lauschte, einen Verteidiger ansprach, und was das mit dem dort Angeglagten Michael Hubeny vom Thüringer Heimatschutz zu tun hat. Oder mit Sven Rosemann, dem Puffaufkäufer mit Geldtransporter-Überfall-Beute.

NSU: unter Staatsschützern

Die einen Staatsschützer schützen die Miniterrorzellen-Phantasie der Bundesanwaltschaft, die anderen ihren Ministerpräsidenten. Die einen, indem sie alles abschmettern, was außerhalb des Mindeststandards aus §129a StGB liegt. Die anderen, indem sie sich nur für die Kennverhältnisse von Nazis interessieren, weil sie mit der Aufklärung von Verbrechen, um die es eigentlich geht, völlig überfordert sind.

Es ist wieder mal ein starkes Signal aus München, der Stinkefinger schlechthin, der den Dampfplauderern in Berlin und Erfurt entgegengestreckt wird. Binninger kann sich in den Medien ausheulen, wie er gerne möchte. Wo die Reise lang geht, bestimmt immer noch der GBA in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Richter Götzl.

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Medienversagen beim MDR Verblödungsfunk: Es wird die Frage nach der Herkunft der Mordwaffen aufgeworfen. Alleine mit der Frage ist der Hörfunkerzähler dermaßen überfordert, daß er die Frage im Interview gar nicht erst stellt, sondern nur als Aufhänger nutzt, man würde sich eventuell damit beschäftigen. Ernsthafte Auklärer hätten als erstes die Frage aufgeworfen, um welche Mordwaffen es geht. Also: Welcher Mord mit welcher Waffe unter Zuständigkeit der Thüringer Ermittler?

Da kann die Rufmörderin )))Katharina König((( noch so selbstbewußt in das Radio hineintröten, daß sie keine Angst vor niemandem hat. Der GBA hat gesagt, daß in seinem Revier nicht gefischt werden darf.

Es wird keine Antworten zu Kontakten „des Trios“ zum Polizeilichen Staatsschutz und zum Verfassungsschutz geben. Und das, obwohl ein Rechtsanwalt Zschäpe 2011 in Begleitung des Zwickauer Staatsschutzchefs gesehen haben will. Auf der Strasse seien die Beiden zusammen unterwegs gewesen.

Viel Müll gab es bei den Fragen, aber auch einige wirklich interessante Dinge wurden abgefragt:

Ganz viele schlaue Fragen an Beate Zschäpe I

bis:

Ganz viele schlaue Fragen an Beate Zschäpe XIV

Und ein Erklärungsversuch, warum es nicht ans Eingemachte geht, nicht an die fragwürdigen Grundwahrheiten des NSU-Spektakels:

Rücksichtnahme auf Regierungsbelange, darum so viele schlaue Fragen an Zschäpe

Und jetzt, Monate später, werden je nach Quelle 3/4 bis 1/2 der Fragen nicht beantwortet werden.

Rund drei Viertel dieser von den Verteidigern kritisierten Fragen wies am Dienstag auch der Senat als unzulässig oder ungeeignet zurück.
www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-anwalt-kuendigt-antworten-von-beate-zschaepe-an-a-1112144.html

Na sowas… war zu erwarten, war so angekündigt.

Es gibt aber immer noch NSU-Gläubige in Hülle und Fülle, die Zschäpe eine Glaubwürdigkeit attestieren, die sie jetzt verlieren könnte.

Das ist witzig. Und tragisch. Aber gut für die Anklagebehörde.

zwischenablage571Passender Kommentar:

zwischenablage581Sehr richtig erkannt. Moser ist Aust/Laabs-konform. Wie die Fragen der Nebenklage auch.

Die SZ-Omma hat auch rein garnichts gerafft.

Sie hat nicht verstanden, als NSU-Gläubige, dass Zschäpe nichts weiss, zur Opferauswahl, zu den Helfern, zur Motivation. Sie ist quasi eine weibliche Thomas Moser-Verdummerin.

Und dass die wichtigen Fragen jetzt gestellt worden seien, das ist schon wieder witzig. Wider Willen, also tragikomisch.

Nichts zeichnet den NSU-Schauprozess mehr aus als das auffällige Nichthinterfragen der NSU-Grundwahrheiten, die allesamt streng riechen, nach Beschiss und nach Beweisbetrug, untergeschoben nach einem Doppelmord Anfang November 2011, dessen genauer Zeitpunkt immer noch unklar ist, und bleiben wird. Staatsräson NSU.

Der Fall Degner ist im Sinne der Sicherheitsbehörden gelöst

Weil es so typisch war, und daher gar nicht oft genug geblogt werden kann:

Die Problemlage ist vorerst eine gänzlich andere. Die ganze Horde studierter und berufserfahrener Juristen hat es trotz mehrwöchiger Pause nicht vermocht, ein grundsätzliches Rechtsproblem zu klären. Steht Degner das Recht der Aussageverweigerung zu? Mit solchen Kindereien verjuxen sie verhandlungstäglich 100.000 Euronen und mehr an Steuergeld.

Die Journalisten der Pforzheimer Zeitung habe im Gegensatz zu den Lügnern der Antifa deutlich gemacht, daß Götzl sich an die Entscheidung der Staatsanwaltschaft bezüglich Degner gebunden fühlt, auch wenn er sie für falsch hält. Die dürfen das.

Die haben das sicher nicht umsonst gemacht, denn ein offenes Verfahren ist die zarteste Versuchung zu schweigen.

Sehr richtig! Die Omerta ist ein beliebtes Werkzeug im Fall NSU, und Ermittlungsverfahren bewerkstelligen sie.

300. Prozesstag: Die V-Mann-Spiele Marcel Degner gehen weiter

Wenn es doch keine Akten mehr dazu gibt, kann Jeder zum V-Mann „Hagel 2100“  werden.

zwischenablage531Und genau das wurde erreicht.

Mittels Ermittlungsverfahren entfiel die Aufklärung, und ein bislang unenttarnter Ostthüringer wird wohl weiterhin unenttarnt bleiben, diese Möglichkeit ist absolut nicht auszuschliessen.

zwischenablage541Sämtliche Erfurter VS-Akten gingen 2012 nach Berlin an den 1. Bundestags-Untersuchungsausschuss, nachdem sie von Bereitschaftspolizei kopiert wurden. Man versuchte, sie abzufangen, stand 2012 in den Medien zu lesen, und einigte sich schliesslich auf Nachschwärzung durch ein Expertengremium. Wo ist also Degners Akte?

Wollte man also wirklich die eigentlich belanglose Frage aufklären, wer dieser V-Mann 2100 war, so frage man in Berlin an. Petra Pau sollte es wissen. Oder in Erfahrung bringen können.

Der NSU-Prozess wird es nicht aufklären. Ziel erreicht. V-Mann geschützt…

Antrag Klemke: Senat soll prüfen, ob Marcel D. Verpflichtungserklärung des Thüringer Verfassungsschutz unterschrieben hat.

Wie soll das gehen, wenn die Akten geschreddert wurden? Wo liegt die Relevanz, sollte es doch Unterlagen geben? Wie vertrauenswürdig wären diese Unterlagen? Was geht das Klemke an?

Klemke und Schneiders sollten sich lieber endlich mit der komischen Tatwaffe Ceska 83 befassen.

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Warum vergibt die Verteidigung Wohlleben eigentlich jeden Elfmeter, sogar die ohne Torwart? Seit wann werden Tatwaffen nach dem Vergleichsbeschuss komplett restauriert, wo hat es das jemals gegeben, weltweit?

Es ist im Vergleich dazu dermassen egal, ob Marcel Degner V-Mann war oder nicht, weil es nichts änderte, und NULL zur Aufklärung der Causa NSU beitrüge.

Und alle wissen das. Scheissegal. Gedöns. Unwichtig. Wichtig nur dann, wenn ein Anderer dieser V-Mann „Hagel“ war, und dieser Andere weiterhin unenttarnt eine grosse Nummer in der Rechten Szene ist.

Nichts Neues in NRW

Kleine Nachlese zum NSU-Ausschuss NRW, letzte Woche.

Namen gibt es keine mehr beim Landtag NRW:

zwischenablage411Man eifert offenbar den Thüringern nach.

Die Antifa hat die Namen:

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Der Ruhrpott-Antifa hat sogar den Grund für die Befragung des ersten Zeugen:

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Probsteigasse, 2000/2001, Transparenz ist Mist… soll gar keiner mitbekommen, wer da und warum befragt wird?

zwischenablage441Ah, die kleine Schwester!

Die Nazi-Freakshow beim OLG zum langhaarigen Kölner Bomber 2001

Hätten Sie „Wolle“ erkannt?

Die jüngere Schwester Mashid Malayeri wurde sogar unter Hypnose versetzt, damit sie sich an den Mann erinnern sollte mit dem Bombenkorb, über 10 Jahre zuvor soll sie den erst nicht und dann Ende 2011 doch gesehen haben…

Das Phantom der kleinen Schwester aus 2012 ist das hier, aber die Nase fand sie dann nicht so gut getroffen:

Das ist nie und nimmer Johann Helfer.
Das ist auch weder UB noch ist es UM.

Das ist alles Quatsch, die haben sich diesen Blonden nur ausgedacht. Meine These dazu.

Die totgeschwiegene Zwillingsschwester des Opfers, Niousha Malayeri.
Und der Sohn der Ärger mit einem Zuhälter wegen einer 50.000 DM CZ-Nutte hatte dürfte ebenfalls ne Rolle spielen… Alles hier im Blog dokumentiert…

Man darf aber davon ausgehen, dass nur Helfer gefragt war letzte Woche, und weder CZ-Nutten noch habgierige migrantische Bauunternehmer. Selbstschutz der iranischen Opferfamilie. Ähnlich wie es der kopfgeschossene Polizist in Heilbronn Martin Arnold handhabt.

NSU watch brachte fast gar nichts:

zwischenablage461Der dauernde Wechsel innerhalb der BAO Trio des BKA betraf auch Thüringen, nicht nur NRW. Auch so kann man Ermittlungen abwürgen, indem man dauernd die Führungspersonen ersetzt. Erleichterte den Beschiss sicher ungemein: Negativauslese.

zwischenablage471Der V-Mann-Verdacht ist so alt wie er berechtigt ist…

Das 1. soll Johann Helfer darstellen:
(meint die Linke, auch die Nebenkläger-Antifa)

Problem: Er sah nicht so aus wie auf dem Phantombild.
Sagen die Malayeris, die ihn sahen… das Phantombild sei nicht gut.

Das war also schon mal gar nichts Neues.

Helfer ist viel zu klein. Sagt die Opferfamilie. Helfer ist raus.

Es sollte so bleiben, denn die Zeugin Pflug konnte schon im NSU-Prozess nicht verbindlich mitteilen, wo denn die Keupstrassen-TV-Mitschnitte angefertigt wurden, und von wem.

zwischenablage481Warum lädt man die dann erneut vor, wenn sie doch nichts sicher weiss?

zwischenablage491Grob falsch.

Die Karte ging nicht an das NSU-Trio, und das Datum war nicht sicher erkennbar.

Sie ging an Matthias Dienelt. Steht ja drauf.

In der Polenzstrasse wohnten keine Uwes.

Antifa Weiermann und VSU-watch betreiben Desinformation.

Das stimmt auch nicht:

zwischenablage501Hätte man das Handschriften-Gutachten gelesen, wüsste man auch, dass die Handschrift nicht sicher einem Uwe zugeordnet wurde.

zwischenablage511

Die Postkarte kann JEDER geschrieben haben, und 2005 ist kein Beweis für einen Dönermord 2006, zumal Kubasiks Kiosk nicht auf dem Dortmunder Stadtplan eingezeichnet war.

Wahrhaftigkeit ist von Antifas allerdings weder zu erwarten noch vorhanden. Sie folgen der NSU-Staatsräson.

Es ist bekannt, was herauskommen soll: Das NSU-Netzwerk in Kassel und Dortmund. Daran wird hinter den Kulissen fieberhaft gearbeitet.

Es ist sogar bekannt, wer „gestehen soll“: Gottschalk und seine Kameraden. Die hatte schon V-Mann Seemann 2011 ins Rennen geschickt, auch als Lieferanten der Weltkriegswaffen von Heilbronn.

www.lotta-magazin.de/ausgabe/62/propagandisten-des-rechtsterrorismus

Dies kann nur dahingehend interpretiert werden, dass die C18-Zelle nicht nur existierte, sondern auch kriminelle bzw. terroristische Ziele verfolgte. Nach Recherchen des Journalisten David Schraven „stellte die Dortmunder Combat 18-Gruppe ihre Aktivitäten im Frühjahr 2006 ein“. Was mag der Hintergrund der Auflösung der Zelle gewesen sein? Unterstützten Zellen-Mitglieder aus Dortmund den NSU bei dem Mord an Mehmet Kubaşık am 4. April 2006? Antworten auf diese Fragen gibt es bislang nicht.

Ausgerechnet der Schraven… Mouthpiece der NATO…

Nur zwei Tage nach dem Mord an Kubaşık wurde am 6. April 2006 Halit Yozgat in Kassel erschossen. Zu diesem Zeitpunkt waren mehrere Kasseler Neonazis Mitglieder der Oidoxie Streetfighting Crew, etwa Danyel Huth, Stanley Röske und Michel Friedrich. Die Kasseler firmierten zeitweise auch als Sturm 18. Auf dem Cover der 2007 erschienenen CD „Steh wieder auf“ des Oidoxie-Projektes Straftat ist neben Gottschalk der Kasseler Röske zu sehen, beide tragen ein T-Shirt der Oidoxie Streetfighting Crew. Auch auf der 2009 erschienenen CD „Hail C18“ von Straftat werden die Kontakte sichtbar: Im Booklet der CD werden Grüße an „Krebs, Stanley und die Kasseler“ gerichtet. Haben sich die Kasseler Neonazis ebenfalls als Combat 18 verstanden

Weiermann kann aber auch selber:

Nicht zu ­vergessen bleibt auch der Mord an Thomas »Schmuddel« Schulz, einem Punk, der im Frühling 2005 von dem Neo­nazi Sven K. in einer U-Bahnstation in der Innenstadt erstochen wurde. Insgesamt ermordeten Nazis zwischen 2000 und 2006 fünf Menschen in Dortmund. Sven K. gehörte nach seiner Haftentlassung 2010 wieder zur örtlichen Naziszene. 2013 musste er wegen eines Gewaltdelikts wieder in Haft.

Einer der 5 war sicher der PKK-nahe Kurde Kubasik.

Nein, die in NRW werden Null komma Null aufklären. Dazu müsste schon ein NSU-Netzwerker in der BILD gestehen. Aber vielleicht kommt das ja bald, und hoffentlich passt dann seine DNA endlich zum Tatort. Wer wird den Job übernehmen, und wieviel wird er verlangen?

Wie der AK NSU seit Jahren schreibt: Temmes rechte Quelle Gärtner war uninteressant

Machen wir einfach dort weiter, wo wir vorhin aufhörten:

Es ist davon auszugehen, dass Temme in beiden ausländisch-muslimischen Internetcafes am 6.4.2006 seine Informanten aufsuchte.

zwischenablage241Meinen Sie nicht auch, dass die Abgeordneten danach „im Bilde waren“, wer Temmes muslimische Informanten waren, und wen Temme in den beiden Internetcafes am 6.4.2006 traf?

Diese Information könnte jedoch Teile der Bevölkerung verunsichern…

Was danach passierte: Ex-LfV-Hessen Präsident (2006-2010) Eisvogel wurde vernommen, er kam vom BfV nach Hessen, und er ist dann als BfV-Vizepräsident zurückgekehrt.

zwischenablage261Eisvogel machte damals als Abteilungsleiter Islamismus im BfV eine Stellungnahme für Irrgang, bzw. er verantwortete sie, schrieb sie jedoch nicht selber, ob man die islamischen V-Leute „verbrennen solle, indem man die Polizei sie vernehmen lasse“.

Wichtig: Die Soko Cafe der Kripo Kassel verzichtete darauf, dass das LfV die V-Leute im Beisein der Ermittler vernahm, und die Polizisten als „Praktikanten“ dabei sein sollten.

Wichtig: Die Alibi-Überprüfung Temmes für den Dortmunder Mord 2 Tage vor Kassel (VM 6623-Befragung) war damals bereits gelaufen.

Langes Eingangsstatement… V-Leute seien nötig, aber problematisch… usw.

zwischenablage271Nach der geheimen Vernehmung vom Desch, siehe oben, weiterhin nur dummes linkes Gelaber:

zwischenablage281

Warum eigentlich sollen V-Leute verbrennen, wenn die Polizei die befragt? Man muss die ja nicht auf das Polizeipräsidium vorladen… die gesamte Argumentation ist Bullshit.

Die Befragung konnte durch die Staatsschutz-Polizisten oder durch den Soko Chef Gerald Hoffmann erfolgen, und dann wäre gar nichts passiert, kein Outen, kein gar nichts.

Zumal Gerald Hoffmann im Bundestags-Ausschuss I vernommen wurde, und laut Vortrag Binninger die Identitäten sowieso kannte. Binninger war „erbost“, dass die Ermittler überhaupt um Erlaubnis beim VS nachfragten!

Peinliche Berichterstattung dazu:

Ein 46-jähriger Beamter aus der damaligen Mordkommission berichtete am Freitag im Landtag in Wiesbaden unter anderem, wie die Polizei vergeblich versuchte, mit V-Leuten des Verfassungsschutzes zu sprechen. Dies seien wichtige Zeugen gewesen, da sie Kontakt zum Verfassungsschützer Andreas Temme gehabt hätten.

Islamische V-Leute fehlt. Bouffiers Verbot fehlt. Die FAZ mal wieder. Leserverdummung.

Der Verfassungsschutz habe klar gemacht, „dass der Quellenschutz über alles geht“, berichtete der Polizist. Den Ermittlern sei lediglich angeboten worden, die V-Leute getarnt als Auszubildende gemeinsam mit Verfassungsschützern zu befragen. Dieses informelle Vorgehen habe man abgelehnt, da die Informationen dann womöglich nicht vor Gericht hätten verwendet werden können.

Blödsinn. Die Polizei wollte nicht, weil sie nicht wollen sollte. „Mangelnden Schneid“ warf Binninger dem Soko Cafe-Chef bereits im Ausschuss Bundestag I vor.

Das ist bestens belegt, und auch hier im Blog nachlesbar. Wortprotokoll des Bundestages, und die zugehörigen Akten.

Erklärt auch, warum die Soko die V-Leute nicht einfach befragte, worueber sich Binninger so aufregte. Bundestag, Seiten 97/98:

ho4Es geht also um das Telefonat 20 Minuten nach dem Mord. Nach dem Auffinden ist richtig!

Jetzt schwingt sich Binninger zum obersten Staatsschützer auf:

ho5Binninger lenkt auf Gärtner, GP 389,  weg von VM 6623. Das ist echter Staatsschutz.

Und genau dieser Linie folgt auch der NSU-Ausschuss Hessen, linke Opposition und Antifa inklusive.

Eisvogel sagte es ihnen im Klartext:

zwischenablage291Noch mehr Klartext:

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Genau das bloggen und belegen wir seit Jahren.

Die Polizei hatte bis auf die Geheimnummer, 15 Minuten nach dem Auffinden der Leiche mit den Beulen, alle V-Leute identifiziert.

Auch das hier ist Klartext:

LfV Geheimschutzmann Hess bot am 25.4.2006 Hilfe an, um Temmes Alibi (VM 6623 am 4.4.2006 durch die Gegend gefahren) an:

Und dann war Temme raus. Kein Tatverdacht mehr, und das HLfV wollte ihn im Juni 2006 aus der Beurlaubung heraus reaktivieren. „bester Mann“…

„Medienaufreger“ war jedoch jetzt wieder die Tatsache, dass Temme zurückkehren sollte zum VS. Pure Desinformation der Linksknallermedien. Schon 2015 geblogt…

Ob Temme und sein islamischer V-Mann 6623 nun wirklich ein wasserdichtes Alibi haben für den Mord in Dortmund, das wissen wir nicht, weil der NSU-Ausschuss Hessen das ebensowenig aufgeklärt hat wie der Bundestags-Ausschuss.

Das Versagen ist ziemlich durchgehend… so es denn nicht Staatsschutz ist.

Gedöns ist bekanntlich viel besser als Mordaufklärung:

zwischenablage311Deren Probleme sind so … die Sau durch das Dorf…

August Hanning (* 16. Februar 1946 in Nordwalde) ist ein deutscher Jurist und ehemaliger Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND). Zuletzt war er bis zum 10. November 2009 als Staatssekretär im Bundesministerium des Innern tätig. Er ist parteilos.

zwischenablage301

Da war also Grossalarm 2006 im bundesdeutschen Sicherheitsapparat, denn zum ersten Mal war man der „düsteren Parallelwelt“ der türkischen Geheimdienstler und der von ihnen gelenkten migrantisch-türkischen Parallelwelt der organisierten Kriminalität recht nahe gekommen?

Der Kurde mit PKK-Verbindungen Kubasik war in Dortmund liquidiert worden, Drogenspuren fanden sich in seinem Kiosk. Direkt danach der Mord eines „Verräters“ in Kassel? Der direkt zuvor von 3 Männern bedroht worden war… und wo das LKA ein Drogenverteilzentrum 2004/2005 observiert hatte!

Der scheidende LfV-Präsident Lutz Irrgang in Hessen wurde 2006 durch den Islamismus-Experten Eisvogel vom BfV ersetzt, der zudem noch dafür sorgte, dass die Polizei nicht allzu tief bei den muslimischen V-Leuten bohrte?

zwischenablage321Was war deren Bedeutung? Waren da MIT-Doppelinformanten darunter?

zwischenablage331Der linke Fetisch vom NSU-Kameradennetzwerker Gärtner, worüber sich schon Michel Friedrich kaputt lachte: „Dümmstmöglicher Kandidat wurde zum V-Mann gemacht“.

zwischenablage341Wenn man gar nichts aufklären will, folgt man Aust und Laabs und deren Staatsschutzbuch „Heimatschutz“.

Eisvogel weiss wie sein Nachfolger Desch, was da genau passiert ist. Die wahrscheinliche Verstrickung des NATO-Partners Türkei in die Ausschaltung von PKK-Finanzierungsstrukturen in Deutschland durfte keinesfalls herauskommen. Der „NSU“ ist ein Ausweg, der 2006 erstmalig ins Spiel kam. Die Schweizer Ceska als Mordwaffe mit Schalldämpfer wurde 2006 als Idee geboren, ebenso wie der Profiler Alexander Horn 2006 den „Türkenhasser“ als Einzeltäter ins Spiel brachte.

2006 wurde der Startschuss zu einem alternativen Ende gegeben. Die beste aller Thesen dazu.

Weg von OK mit Türkischem Geheimdienst versus PKK, hin zu „Türkenhassern“ und hin zu „NSU, Ende 2007 als Info eines ostdeutschen LfV, Thüringen oder Sachsen“, wie es der DNA-Experte Pitz aussagte.

Screenshot Mai 2014, gelöschter Blog:

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Führt eine direkte Spur von 2007 zum 4.11.2011? Warum liess die PD Gotha die Löschung von Böhnhardts Daten im BKA 2008 stoppen? Warum wurde PD Menzel nicht gefragt, WER die Löschung verhinderte, obwohl Menzel aussagte, er sei es nicht gewesen, er wisse jedoch, wer das war?

Direkt damit in Zusammenhang stehen dürfte das Versenden der Vorgänger-Paulchen-Videos am 4./5.11.2011.

Direktor Eisvogel als Temmes Dienstvorgesetzter:

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Die Verarsche wirkte offenbar:

zwischenablage371Klar, und morgen ist Weihnachten 😉

Die Kleinstzellen sind eher bei „unseren Freunden vom MIT“ zu suchen, die Killer wie Ömer G. anheuerten, der die 3 PKK-Kurdinnen in Paris liquidiert haben soll.

gueney

Diese Art von Tätern passt auch hervorragend zu den Sichtungen der wenigen Augenzeugen bei den Dönermorden. „Südländer“ allüberall, nur in Heilbronn waren es eher Russen, aber das ist sowieso eine ganz andere Baustelle.

Passt der irgendwo dazu?

Zu den Killern aus’m NSU-Netzwerk?

Oder ist es doch ein „Uwes-Typ“? Der NSU mit den genialen weil spurenfreien 27 Tatorten?

VS-Präsident wollte helfen, Stichwort Temme, aber der NSU-Ausschuss Hessen versagte

Ist das wirklich überall in den Hirnen angekommen? Da waren dieser Tage 2 ehemalige Präsidenten des Hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz im NSU-Ausschuss Hessen vorgeladen, die allerfeinste Hinweise darauf gaben, was Andreas Temme im Internetcafe von Halit Yozgat wollte an dem Tag, als dieser erschossen wurde.

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Und Roland Desch, ein vormaliger LKA-Mann, also Polizist, der 2010-2015 das HLfV leitete, hatte durchaus Interessantes mitzuteilen.

Das übliche Eingangsstatement des Grosskopferten sorgte recht schnell für Schnappatmung bei allen anwesenden Linken:

zwischenablage121

Aus einem uns nicht bekannten Grund fehlt diese Aussage jedoch in der Linkspostille:

zwischenablage131Nein, die Akten legen nahe, dass:

  • Temme, wie die anderen anwesenden 4 Personen um 17 Uhr auch, keine 2 Schussgeräusche hörte.
  • laut neurologischem Gutachten des Prof. Dr. Bruck Yozgat die Schüsse um mehr als 30 Minuten, aber um weniger als 90 Minuten überlebt hatte, als er ca. um 17 Uhr tot vom Stuhl sackte und hinter dem Schreibtisch lag.
  • die Beulen am Kopf, festgestellt vom Notarzt damals, bestätigen das eindrucksvoll, ebenso wie die Anzeige „Totschlag mit einem schweren Gegenstand“, welche die Ermittler zunächst schrieben.

Wenn also die Ermittler dieses Gutachten korrekt interpretierten, dann sass Temme zum Zeitpunkt der Schussabgabe in seinem Büro, und falls er wirklich per Festnetz Büro mit seinem V-Mann Benjamin Gärtner telefonierte, und sich danach um 16:43 Uhr ausstempelte, dann haben BEIDE ein Alibi, ein schriftliches, per Telefonverbindungsnachweis bestätigt.

Akten lesen, statt dumme Tweets abzusetzen. Ersatzweise Blogs lesen.

zwischenablage141Nein, sagen sie nicht, so man sie nicht selektiv liest, wie Linke das tun, sehr zur Freude des Sicherheitsapparates, und das nicht nur im Fall Temme.

Temme kam entweder zum Aufräumen zum Yozgat, nachdem er von dem Mordanschlag erfahren hatte, oder Temme wollte dort einen Informanten treffen.

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Das war naürlich auch der Polizeiführung klar. Darum: „Beobachten“  und Abhören. Fehlt ebenfalls im Artikel. Temme wurde höchstwahrscheinlich in die Geschichte eingebaut, und zwar bereits 2006, um eine andere Person zu schützen, auch das ist eine gute alternative These, die nicht indizienfrei daherkommt:

  • nur der jugendliche arabische Intensivstraftäter „sah“ Temme, niemand sonst.
  • der im selben Raum anwesende „kleine Türke“ sah Temme nicht.
  • die Zeugen auf der Strasse (Türken/Kurden) sahen weder Temme noch dessen Mercedes.
  • der kleine Türke (© jung-Araber) sah jedoch Faiz Hamadi Shahab, der Yozgat suchte, und nicht hinterm Schreibtisch liegen sah.
  • der Jungkriminelle erinnerte „Temme“ erst 6 Tage nach dem Mord.
  • Temme wurde nicht gefunden, nicht auf Tastatur, nicht auf der Maus, nirgendwo. Surfte er mit Handschuhen?

Desch war 2006 nicht „bei der Polizei“, er war HLKA-Vize und Chef des polizeilichen Staatsschutzes.

zwischenablage161Erbärmliche Tweets…

Dr. cand. #NSU von der Staatsantifa, strebt steuergeldfinanzierten Bullshit-Job an:

zwischenablage171Als Bouffier die Vernehmung verbot, am 5.10.2006, war die WM längst vorbei.

fand vom 9. Juni bis zum 9. Juli 2006 und nach 1974 zum zweiten Mal in Deutschland statt.

Und zwar seit Monaten vorbei. Warum schreibt das Niemand? Bullshit-Begründung. Das Vernehmungsverbot der 5 islamischen V-Leute hat rein gar nichts mit der WM zu tun gehabt.

Die Unwilligkeit/Unfähigkeit ist mit Händen greifbar:

zwischenablage181Es ging konkret um Temmes Alibi für den Mord in Dortmund 2 Tage vor Kassel. Selbstverständlich haben die Ermittler das damals abgeprüft, weil Temme sich mit einem islamischen V-Mann getroffen hatte, und es keine Überwachungscamera-Aufnahmen von der Raststätte der A 44 gab, wo die zwei gewesen sein wollen. Der Geheimschutzbeauftragte Hess half dabei, und befragte den V-Mann für die Polizei Kassel, Soko Cafe. Und das kurzfristig.

Steht auch so in den Akten. Die muss man jedoch gelesen haben…

Warum sagten Staatsanwalt Dr. Wied und Soko-Chef Hoffmann Gestern aus, das HLfV sei grundsätzlich kooperativ gewesen?

focus quellen

Soko-Chef Hoffmann wollte damals nicht etwa Gärtner vernehmen, den kannte man ja bereits, sondern es ging um Temmes Alibi für den Dortmunder Mord an Kubasik am 4.4.2006, also 2 Tage zuvor. VM 6623 laut Temmes Tagebuch. Sehr kooperativ heisst: Man bekam nicht nur das Tagebuch Temmes, sondern auch das Fahrtenbuch etc.

Siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/26/bouffier-temme-yozgat-gp-389-vm-6623-klarstellungen-zur-desinformationskampagne/

Es gab nichts:

zwischenablage191Es gab gar nichts.

zwischenablage201Desinfo, weil der Grund fehlt:

  • der GBA wollte „NSU-Unterstützer“, sprich Rechte finden, wo sind die Vernehmungsprotokolle des Generalbundesanwalts mit Temme 2011/2012?
  • der GBA wollte garantiert NICHT die wahren Mörder finden…

Jetzt wurde es interessant:

zwischenablage211Was für Geheimnisse denn bitte?

zwischenablage221Sprechen die Linken sich ab, was sie twittern, oder tuscheln die nur zusammen herum?

Was für Geheimnisse?

zwischenablage231

Ausgerechnet beim „Geheimnis“ hat er den hashtag #NSU vergessen. Sicher nur ein Fehler 😉

Der ehemalige LfV-Präsident Roland Desch wollte den Abgeordneten wirklich helfen. Er hat es versucht. Aber es war zwecklos. Die wollen nicht, die dürfen nicht. Sie versagen ebenso wie die Medien.

  1. Desch hat ziemlich klar und deutlich ausgesagt, dass Temme bislang verschweigt, dass er im Cafe Yozgat war, um einen Informanten zu treffen.
  2. Dieser Informant war einer seiner islamischen V-Leute.

Das ist es. Temme war an jenem Tag sogar in 2 muslimischen Internetcafes in der Holländischen Strasse in Kassel, und Temme beobachtete dienstlich seit Jan 2006 eine dort befindliche Moschee. Offizielle Aussage Temmes 2006 bei der Polizei.

Siehe:

Woher hat er das?

hessen-7

Unten der Tweet des FR-Mannes, oben eine interessante News: Temme war an jenem Tag noch in einem anderen Internetcafe auf derselben Strasse. Das steht nicht im FR-Artikel. Warum nicht? Was haben diese Besuche mit Temmes Dienstauftrag zu tun, eine Hinterhofmoschee zu beobachten? Warum stellt niemand diesen Zusammenhang her?

Es ist davon auszugehen, dass Temme in beiden ausländisch-muslimischen Internetcafes am 6.4.2006 seine Informanten aufsuchte.

Der Fehler mit den istischen V-Männern sei verziehen.

Das liegt am merkbefreiten Staatsschützer-Ausschuss und an den NSU-Staatsräson-Schützern der Medien. Es liegt nicht an den beiden LfV-Präsidenten Desch und Eisvogel. Im Gegenteil, die haben alles versucht, um zu helfen.

Anstatt zu fragen, wen Temme denn dort beim Yozgat traf, den Kurden aus Mossul/Irak, der vorn telefonierte gegen 17 Uhr, oder gar Papa Yozgat, der längst hätte seinen Sohn ablösen sollte zwecks dessen Abendrealschulbesuch, oder gar Halit selbst, gab es laut der Tweets und laut der Berichterstattung nicht eine einzige Nachfrage dazu, WEN denn Temme dort treffen wollte, aus seiner muslimischen Informantenschar.

Obwohl, vielleicht tun wir dem Ausschuss jetzt unrecht.

zwischenablage241

Meinen Sie nicht auch, dass die Abgeordneten danach „im Bilde waren“, wer Temmes muslimische Informanten waren, und wen Temme in den beiden Internetcafes am 6.4.2006 traf?

Diese Information könnte jedoch Teile der Bevölkerung verunsichern…

Ein V-Mann Leben nachgezeichnet: Corelli

Ziemlich gute Einstiegslektüre:

zwischenablage675 Seiten zu Corelli. Ein Update, wahrscheinlich. Der Artikel dürfte erstmaig vor einem Jahr erschienen sein.

Thomas Richter ist mittendrin, wie ein Videoschnipsel zeigt, der im Internet zu sehen ist: Bei einem Besuch in Schönborns Hauptquartier, das  gerade von der Polizei gestürmt wird, ist es Thomas Richter, der im Hintergrund aus einem Fenster springt und entkommt.

Im Gegensatz zum Sondergutachter Jerzy Montag nennt die MZ den Klarnamen. Den zu nennen verweigerte Montag sogar als Zeuge in NSU-Untersuchungsausschüssen.

300.000 Euro bis zum Ende seiner Laufbahn kassiert

Seine Kameraden staunen nicht schlecht, wie es HJ-Tommy gelingt, dem Verfolgungsdruck durch die Behörden auszuweichen. „Keiner wusste, wie er das immer machte“, sagt ein damaliger Bekannter. Als ein Nutzer im Forum des Nationalen Beobachters den Eintrag „man sollte mal ein paar Rote um die Ecke bringen“ hinterlässt, stürmt die Polizei die Wohnung in der halleschen Schiedstraße. Rechner und Datenträgern werden beschlagnahmt.

„Gewisse Rücksichtnahmen“ kennt man von anderen V-Leuten ebenfalls, kein Sonderfall:

Doch zum Prozess kommt es nicht. Thomas Richter bleibt ungeschoren. Es gibt keine Anklage, weil – so wird Jerzy Montag, Sonderermittler des Bundestages, später herausfinden – Corellis V-Mann-Führer bei der Staatsanwaltschaft auf eine Einstellung des Verfahrens dringt.
Das hier stimmt nicht, „gewisse Rücksichtnahmen“ des Journalisten?
Bis Thomas Richter doch noch einmal interessant wird, als ein Zuträger des Hamburger Verfassungsschutzes eine Daten-CD findet, die den Begriff NSU enthält. Der Mann erinnert sich, die CD von Richter erhalten zu haben, dem Mann, dessen Name schon auf der Telefonliste des NSU aufgetaucht war. Die CD geht auf eine Reise von Hamburg zum Generalbundesanwalt, aber auch an das Bundesamt für Verfassungsschutz, allerdings ohne Hinweis, dass der frühere Thomas Richter, jetzt  Thomas Dellig, etwas zum Inhalt sagen könne. Das erfahren die Verfassungsschützer erst am 4. April 2014. Worauf sie beschließen, Thomas Richter  dazu zu befragen.

Das BfV wusste von dieser NSU-CD seit November 2013 aus dem Internet. Da lebte Corelli noch.

Anfang April 2014:

Zweifel an der Todesursache

Doch es kommt nicht einmal mehr dazu, dass das zuständige Betreuungsteam von dieser Absicht informiert wird.  Schon zwei Tage bevor die CD beim BfV eintrifft, hat sich Thomas Dellig per SMS bei seinen Betreuern krankgemeldet. Telefonanrufe nimmt er danach nicht mehr an, auf SMS antwortet er nicht. Am Nachmittag des 7. April gehen die Beamten schließlich nachschauen. Als der Vermieter den beiden angeblichen Freunden seines neuen Mieters die Tür öffnet, liegt Thomas Richter unbekleidet auf dem Bett. Der 37-Jährige ist tot.

„unbekleidet auf dem Bett“ ist wohl die News. Immerhin, es gibt eine.

Sonst gibt es nur „gewisse Rücksichten“:

Sein Tod kurz vor einer erneuten Befragung dazu verstärkten den Eindruck, hier sei etwas nicht  mit rechten Dingen zugegangen. Doch Belege findet Sonderermittler Jerzy Montag auch in einer zweiten Aktenprüfung nicht. Corellis Beziehungen in Richtung NSU seien begrenzt gewesen, sein Kontakt zu Uwe Mundlos nur flüchtig. Mehrere der NSU-CDs habe er zwar gebrannt, aber wohl nicht hergestellt. Und die ersten Hinweise auf die Terrorgruppe im Nazi-Fanzine „Der weiße Wolf“ habe er selbst vielleicht nicht einmal gelesen.

Tri tra trulala, alles in Butter, „wohl“, „vielleicht“, „könnte“ und so weiter.Viel wahrscheinlicher ist es, dass Corelli Staatsknete an rechte Fanzines spendete.

Das Rattengift-Gutachten soll Ende September vorliegen. Auch da wird sicher Entwarnung gegeben werden.

Insgesamt jedoch ein guter Überblick zum Thema Corelli.

Lob vom Kollegen der Welt-Investigativtruppe:

zwischenablage66Hat er nicht?

zwischenablage65

Schauen wir also besser bei DIE WELT nach, wieviel Euro Spitzellohn (inklusiver Spesen und Ersatzbeschaffungen für beschlagnahmte Computer etc.)  Corelli denn so bekam.

Man bekommt auch noch einen guten Eindruck, was für eine peinliche Vorstellung das BfV Jerzy Montag in Ausschüssen gibt: DIE WELT, Juni 2016:

zwischenablage68Die Wahrheit ist völlig anders. Montag weiss längst nicht alles, aber gibt gerne den Oberschlauen. Montag weiss nur, was man ihn wissen liess. Er hat offenbar gar nicht bemerkt vor lauter Eitelkeit, dass er den Persilschein für den Sicherheitsapparat ausstellte, und das in Sachen Corelli gleich 2 mal in 2 Jahren. Peinlich, aber sicher sehr gut bezahlt.

Verdummung von A bis Z. Corelli kannte die Uwes gut. Er kannte auch Zschäpe. Er kannte sie alle.

Wir haben dann mal geschaut, spasseshalber, ob der „angetwitterte MZ-Redakteur“ @koenau dem Besserwisser Florian Flade von der Welt geantwortet hat, in Sachen Spitzellohn Corelli 300.000 Euro, der mehrfach auch in DIE WELT zu finden sind. Auch hier.

Hat er nicht. Ob er „was will dieser merkbefreite Typ von mir?“ dachte, das ist nicht bekannt.

Aber naheliegend 😉

27 perfekte Verbrechen in Serie?

Das glaubt nicht mal mehr die TAZ…

zwischenablage40

Den Lutschko mögen wir. Sowas wie ne männliche Wangerin 😉

BERLIN taz | Clemens Binninger sorgte gerade für Wirbel. Das NSU-Trio müsse Mittäter gehabt haben, ist sich der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses im Bundestag sicher. An keinem der 27 Tatorte hätten sich DNA-Spuren von Beate Zschäpe, Uwe Mundlos oder Uwe Böhnhardt gefunden – nicht bei den zehn Morden, nicht bei den zwei Sprengstoffanschlägen, nicht bei den 15 Raubüberfällen. Es müsse Helfer vor Ort gegeben haben, Ausspäher oder direkte Mittäter. Davon, so Binninger, sei er „zutiefst überzeugt“.

Nicht zum ersten Mal äußerte der CDU-Mann diesen Verdacht, er hegt ihn schon länger. Nur: Von den rund 100 bekannten Unterstützern des NSU haben die Ermittler bis heute nur von 19 die DNA. Vom Großteil erfolgte also kein Abgleich mit den Tatortspuren – auch weil dies ohne konkreten Verdacht nicht erzwungen werden kann.

19 DNAs von ca. 100 „potentiellen NSU-Netzwerkern“. Rund 80 fehlen.

Aber das ist noch nicht alles:

zwischenablage41Ach nee! Von 7 V-Leuten, gegen die seit 5 Jahren „aussageverhindernd ermittelt wird“, fehlen die DNA-Proben ebenfalls?

Das ist ja wirklich interessant. Diesen Teil des NSU-GBA-BKA-Wunders muss Binninger bei den 2 Interviews vergessen haben.

Man hat 4 angeklagte Helfer in München, dazu 9 weitere Ermittlungsverfahren am Laufen:

Die Bundesanwaltschaft hat bisher vier zentrale NSU-Unterstützer ausgemacht und neben Beate Zschäpe im Münchner NSU-Prozess angeklagt: Die Männer sollen dem Trio Waffen besorgt, Pässe überlassen oder Autos angemietet haben. Gegen neun weitere mutmaßliche Helfer ermittelt die Bundesanwaltschaft noch.

4 + 9 ergibt 13. Wer ist der 14.?

Zudem läuft ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt, in dem die Behörde nach eigener Auskunft auch nach weiteren Unterstützern sucht.

Ach so, ja dann passt’s: 13 + 1 = 14.

Danke, Herr Litschko. Wir wären nie und nimmer auf 14 gekommen.

.

Der 2. Volltrottel heisst Narin. Wie sollte denn bei am heimischen Arbeitsplatz (bzw. im eigenen Sprinterbus) ermordeten Leuten die Sippe des Opfers ausgeschlossen werden, deren Spuren man doch zwangsläufig an den Tatorten finden musste, ohne dass DNA der Opfersippen genommen und so abgeglichen/ausgeschlossen wurde?

Ist der Narin so blöd, oder tut er nur so?

Und wie dumm muss erst der Lutschko sein, bzw. wie merkbefreit sind die Leser der Taz, dass es dazu keinen einzigen Kommentar gibt, der Narin auf seinen geistigen Dünnpfiff hinweist? Das geht ja ab wie bei Heise.de!

Die Zensurknaller bei Heise.de und die Erdbeer-Pflückerin mit Doktortitel

.

Zu Heilbronn, Foto oben, Bildunterschrift:

NSU-Tatort in Heilbronn: Polizisten erschossen, Waffen und Handschellen geklaut – aber keine DNA-Spuren?

Doch, sehr wahrscheinlich schon. Aber die wurden aus dem Rennen genommen, und das Ende 2010, nachdem man sich mehr als 3 Jahre nach dem Mord endlich aufgerafft hatte, sie überhaupt zu untersuchen:

Und dann nahm man diese Gürtelhalter aus dem Rennen:

Warum?

Und warum war das niemals Thema im Ländle-NSU-Ausschuss? Oder im Bundestags-NSU-Ausschuss? Oder bei den Medien?

Am Donnerstag war es nun Carsten Proff, ein DNA-Experte beim Bundeskriminalamt (BKA), der im Bundestags-Ausschuss über bisherige Ermittlungen sprach. „Viele tausend Spuren DNA“ seien in den NSU-Ermittlungen untersucht worden, „und das sehr intensiv“. Dass sich an keinem einzigen Tatort Spuren des Trios fanden, sei aber „schon etwas ungewöhnlich“, gestand Proff. „Gerade in dieser Summe.“

Das ist unmöglich. 27 perfekte Verbrechen in Serie kann es nicht geben.

Binninger hielt dem BKA-Mann den Mord Heilbronn dagegen. Dort wurde auf zwei Polizisten geschossen, die Beamtin Michèle Kiesewetter starb. Die Täter entrissen den Polizisten noch ihre Dienstwaffen und Handschellen, zerrten an deren Kleidung. Aber selbst hier: keine Spuren von Mundlos und Böhnhardt. BKA-Experte Proff hielt es auch in diesem Fall für möglich, dass sich die Täter mit ihre Bekleidung so geschützt haben könnten, dass sie keine DNA hinterließen. Solche Tatkleidung, entgegnete Binninger, habe allerdings kein einziger Zeuge gesehen.

Waterloo. Sie zerschiessen gerade den NSU-Prozess. Weiter so 🙂

An keinem Tatort fanden sich Spuren des Trios um Beate Zschäpe. Für das BKA bleibt das ein Rätsel – erklärbar nur durch die Vorsicht der Terroristen.
—–
Nö. Erklärbar u.a. dadurch, daß sie es nicht waren. Nirgendwo. Kein Mensch dieser Welt schafft 27 Spuren und Zeugenfreie Tatorte.

Für die TAZ muß man nur dumm genug sein, dann nehmen die jeden.

böser @anmerkung.

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Der Bundestags-Pressedienst dazu:

zwischenablage42Highlight:

Der Dateien-Vergleich ergab einen Bezug dieser Spur zu drei Taten in Hessen, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Proff mutmaßte, dass es sich um eine Kontamination handeln könne – womöglich durch Verbrauchsmaterial, das bei den Tatortuntersuchungen verwandt und von derselben Firma geliefert wurde. Schließlich lägen die fraglichen Delikte – schwer Diebstahl und schwerer Bandendiebstahl – „inhaltlich weit auseinander“ zum NSU-Komplex.

Wattestäbchen-Phantom wie bei Thomas Starke junior, der ebenfalls kontaminiert war, statt zu 99,5% ein Treffer!

Alles, wirklich alles zur Socken-DNA steht hier.

Das ist uralt.

Der „Litauer“ auf Zschäpes Socke:

Ein weiterer Frage-Komplex kreiste um „P 46“. Es handelt sich um eine DNA-Spur an der Innenseite einer Socke, die im Wohnmobil gefunden worden war. Es ist eine Mischspur, die einerseits Beate Zschäpe zuzuordnen ist, die Freundin der beiden Männer, der derzeit in München der Prozess gemacht wird. Andererseits geht es um eine anonyme Person.

Der ahnungslose Bundestags-Ausschuss, der sich mit 3 Jahre altem Gedöns befasst:

Auch 2013:

welt1

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article113701172/Hat-die-Polizei-ein-neues-Wattestaebchen-Problem.html

und mit 4 Jahre lang „geklärtem Gedöns“:

2012 war doch aber bereits dementiert worden?

p12 berlin

http://www.n-tv.de/politik/BKA-zweifelt-an-DNA-Spur-article7291001.html

2012 schon angezweifelt, aber 2014 dann geklärt? Oder doch nicht?

Wenn die Polizisten-Aufklärer des Bundestages keine Ahnung haben, was wichtig ist, und sich nur mit Phantomen und Pappdrachen befassen… merde!

Proff hatte zunächst das Ausschuss-Rund für eine gute Stunde zu einem Hörsaal gemacht: Vorlesung in Sachen DNA. Gerade in den NSU-Ermittlungen habe es „viele Mischspuren von magerer Qualität“ geben: „Vieles lag an der Nachweisgrenze.“ So müsse man das Löschwasser berücksichtigen, sowohl beim Wohnwagen, der in Flammen aufging, als auch bei der Brand gesetzten Wohnung des Trios in Zwickau. Zudem hätten die „Berechtigten“, Ermittler vor Ort oder auch Feuerwehrleute, Spuren verursacht.

Von zunächst 72 DNA-Spuren, die nicht zugeordnet werden konnten, blieben nach Ausschluss dieser Berechtigten 43 Muster über – eine davon „P 46“.

Wir fanden etwa 60 DNA unbekannt, die sind allesamt im Forum aufgeführt. Stand der Akten: März/April 2012.

43 Unbekannte blieben übrig? Sicher, weil man Verdächtige zu Tatortberechtigten machte, Monate später. Das Paradebeispiel ist und bleibt die DNA auf den Handschellen Kiesewetters in Zwickau, die auch auf den Banderolen der Sparkassenbeute im Womo gefunden wurde, und dann irgendwann einem Labormitarbeiter des LKA Sachsen zugeordnet wurde.

Wie kam ein Sachse ins Womo, und was hatte er an der nachgefundenen Sparkassenraubbeute zu suchen?

Aber das war im Bundestag ganz sicher kein Thema. Viel zu heiss.

August 2014 geleakt:

Da steht, dass die Person 24, deren DNA auf den Handschellen Kiesewetters in Zwickau war, auch ihre DNA auf der Beute des Bankraubes Eisenach als Person 33 im Wohnmobil hinterliess. Eine „berechtigte Person des LKA Sachsen“ ???

Was wollte die in Eisenach am Bankraubgeld?
.

Genau dort fängt jegliche Aufklärung des 4.11.2011 an. Ganz genau dort. Na vielleicht mal in 3o Jahren…

.

Die Tweets von der Zeuenaussage Proff:

zwischenablage15.

zwischenablage19

Der Schwabe Binninger weiss nicht, dass das BKA mit dem DNA-Krimi ab Mitte 2009 beim LKA Stuttgart gar nichts zu tun hatte?

Das sind Fragen für die Galerie (Pressedummköpfe und Antifas), die an Nichtbeteiligte gestellt werden. Show ist das, weiter nichts. Fragen zum Belt Keeper wären mutiger gewesen, aber man muss sie den richtigen Leuten stellen, nämlich der Soko Parkplatz, Frau Rieger, dem LKA-Labor in Stuttgart, dem Herrn Nordgauer, aber doch nicht dem BKA!

Was für ein Schaumschläger, dieser Herr Binninger, gelernter Polizist…

Ach ja: Nordgauer und das Labor in Stuttgart dürften auf Weisung des Staatsanwalts Meyer-Manoras gehandelt haben. Man befrage Frau Dr. Seyschab vom Labor des LKA Stuttgart dazu!

Siehe:

zwischenablage43

Das ist sehr sehr wichtig! Hoffentlich kommt das auch beim neuen NSU-Ausschuss Ländle an… oder soll der so ausgehen wie der erste Kasperles-Ausschuss dort?

Ach ja. noch was: Wo sind denn nun die Auffindefotos vom Polizistenmord-Tatort? Gibt es die immer noch nicht? Der Zeuge wurde doch an den GBA weitergeleitet?

Verhetzt, desinformiert, Opfer von Lügen?

Lässt tief blicken:

verhetzt0

Achtmal feuerten die NSU-Terroristen auf Enver Simsek.

Neunmal. Aus 2 Waffen. 8 Treffer.

Wer da schoss, das ist unbekannt. Tödlich war ein Treffer aus der immer noch unbekannten Waffe Kaliber 6.35 mm Browning. Die Ceska 83 ohne Schalldämpfer war nicht die tödliche Waffe.

Frau Simsek scheint völlig desinformiert zu sein. Schlimm.

Die meisten Brände in Flüchtlingsheimen werden von deren Insassen gelegt, sämtliche Morde/Totschlage von Flüchtlingen wurden von anderen Flüchtlingen begangen. Kein einziger Mord, und es gab viele, wurde von Neonazis verübt.

Kleines Beispiel: 6_Drs_3063_1_1_1_.pdf

Erstes Quartal 2015, nur Sachsen, 5 Morde durch Asylbewerbern an Asylbewerbern.

0 Morde durch rechtsradikale Kartoffeln 😉

Besonders interessant: Der „Pegida-Mord“ ist dabei, Januar 2015 in Dresden, wo Volker Beck, der Schwule mit den Drogen, der „aussergewöhnliches Sexspielzeug“ dabei hatte, die Polizei anzeigte, weil die den Mord der Pegida am Asylanten vertusche, und die Polizei verbat sich diese Unterstellung mittels einer Gegenanzeige. Ging gross durch die Medien.

Der Mörder war dann -wie immer bislang- ein anderer Asylbewerber. Da gab es dann keinen Medienhype mehr. Komisch, gelle?

Frau Simsek ist offenbar ein Propagandaopfer, und das nicht nur beim NSU… was sie mit 95% der Leute gemein haben dürfte.

Warum lebt sie nicht in Deutschland?

verhetztBinninger, Pau & Co. suchen das „braune Netzwerk“. Hochaktuell.

Die Wahrscheinlichkeit dessen Existenz betreffend ist gering. Tatortbeweise die Uwes betreffend gibt es NULL. 28 Mal nicht… aber 81 nicht überprüfte DNA-Spuren von verdächtigen „Rechten“, die sämtlich nicht passen… gelle, so lautet die Wahrheit.

Wer soll das glauben, dass die Verdächtigen nicht abgeglichen wurden?

Ex V-Mann Marschner müsste den Uwes für den Mord an ihrem Vater schon ein Alibi geben, „die waren auf meiner Baustelle, mit dem von mir geliehenen Transporter, die waren es nicht, Kollege X und Kollege Y können das bestätigen, die waren in der Stadt Z und im Dorf A, als der Kurde Simsek, der türkische Schneider, der hochgradig kriminelle Türke(?) aus Hamburg und der Kurde Kilic in München erschossen wurden“.

Noch schöner wären nur die alten Baustellenabrechnungen mit den Auslöse-Listen. Wo sind diese Listen?

Wenn das passiert, echte Uwes-Mordalibis, dann ist Zschäpes Aussage wertlos, die war eh nur vom Hörensagen der Uwes, und das BKA muss ganz andere Mörder suchen. Der NSU wäre wohl mausetot.

Hat man das der Frau Simsek jemals erklärt?

Dass sie da ebenso verarscht wird, wie der Rest der Bevölkerung auch?

Es gibt keine Beweise PUNKT

Nur postmortale. Und Gerichtsdeals.

Ihr Sohn frage jetzt häufiger nach Opa, erzählt sie uns. Früher habe sie ihm gesagt, er sei im Himmel. Doch heute wolle er mehr wissen, wie er gestorben sei, ob es ein Unfall war. Doch für die Wahrheit, sagt sie, sei er noch zu klein.

Die Wahrheit kennt Frau Simsek vermutlich noch nicht einmal ansatzweise. Das ist ihr jedoch keinesfalls vorzuwerfen.

Anderen aber schon. Die Liste ist der Desinformanten ist endlos lang…

Bundestags-NSU-Ausschuss will Marschner vorladen, oder in der Schweiz befragen?

Bevor Gestern Marschners Ex-Freundin in Berlin befragt wurde…

jovizugyDer Name ist echt. T’schuldigung… aber der ist grausam. Arme Frau.

Also…  bevor diese Zeugin erstmals überhaupt befragt wurde, die Polizei hatte sie niemals vernommen, gab Binninger in DIE ZEIT bekannt, dass der NSU-Ausschuss Marschner in jedem Fall befragen wollen möchte eventuell:

zwischenablage34Was Sache ist:

Selbstverständlich kannte Marschner „die drei aus Jena“. Die wohnten wie er in Zwickau. Sooo gross war die Szene dort nicht. Die kannten sich alle.

Und natürlich geht es dabei um Mordalibis für die Uwes, die man braucht, um grossflächig das bundesweite NSU-Netzwerk „3 + X“ zu konstruieren; zweischneidig und gefährlich für die Anklage des NSU-Schauprozesses in München: Sie könnte in sich zusammenfallen.

Pumuckl dumm wie immer, sülzt nur herum:

zwischenablage33

Entweder waren „die Uwes“ mit Marschners Firma unterwegs, und/oder haben Alibis, durch Bautagesgeld-Spesenabrechnungen, durch Kollegen, weil sie ganz woanders waren, oder eben nicht. Es wurden endlos viele Marschner-Unterlagen bei Behörden, Gerichten, Banken etc angefordert, was labert die Pau da herum, anstatt diese Unterlagen auszuwerten? Nur vor 2011 erstellten Unterlagen ist überhaupt eine gewisse Glaubwürdigkeit inhärent. Also macht gefälligst Euren Job!

zwischenablage26-1

Epic fail. Das Wichtige wird denen garantiert nicht das BfV erzählen, und die Marschner-Unterlagen des sÄchsischen Polizei-Staatsschutzes des Bernd Merbitz wurden niemals angefordert. Merbitz hatte Spitzel in Zwickau, in der rechten Szene. Manche von denen, so heisst es, werden vom Generalbundesanwalt dadurch geschützt, dass gegen sie seit fast 5 Jahren ermittelt wird, und sie deshalb nicht auszusagen brauchen.

Zurück zum Bundestags-Gedöns:

zwischenablage32Wo das Trio lebte? 10 Jahre in Zwickau?

Falsch, Beate Zschäpe lebte ab 2003 in der Polenzstrasse, ab 2008 in der Frühlingsstrasse, wo die Uwes wohnten ist nicht ermittelt worden. Vielleicht in Glauchau. Oder Zschäpe wohnte dort, ab Spätsommer 2011. Weiss man nicht. Versagen des BKA.

Warum versagte das BKA so total? Weil es das sollte. Das weiss sogar die linke Nebenklage:

eine Erklärung dafür, dass die Bundesanwaltschaft an der Drei-Täter-These festhält. „Es dient der Komplexitätsreduktion. Die juristische Aufklärung hat mit der wahrheitssuchenden Aufklärung, wie die Öffentlichkeit und meine Mandanten sie erwarten, eher wenig zu tun.“taz.de/Drei-Taeter-These-zum-NSU/!5333397/

Strafprozesse dienen nicht der Wahrheitsfindung. Auch das ist eine Binsenweisheit. Schon gleich gar nicht bei Terrorprozessen vor Staatsschutzsenaten. Egal ob RAF, Buback-Mord etc., oder NSU. Klappt nie.

.

Der Erfolg dieses Blogs ist das Auftauchen wichtiger, jedoch unterdrückter Bloginhalte im Mainstream.

zwischenablage35

So auch zu „lebten unerkannt in Zwickau und Mordalibis“:

zwischenablage36

10 Jahre? Falsch.

Einfache Antwort:  Nein – denn es waren nur 8 Jahre ;)

von 2003 (als Andre Eminger dem Dienelt eine Whg vermittelte und Kontakt zu mgl. Untermieter „Max Florian Burkhardt“ herstellte, siehe Aussage Dienelt, er habe den MFB erst 2003 kennengelernt)
bis 2011  (teilvollzogener Auszug, weil Whg durch Vermieter gekündigt worden war)

Hoppla! Wer hat gekündigt? Der Vermieter? Wegen der Mietminderung durch Dienelt vom Jan. 2011?

.

Auch der AK NSU glaubt nicht daran, dass Marschner öffentlich im Bundestag aussagen wird, und den Uwes Mordalibis verschaffen wird, zumal er als langjähriger Spitzel eher nicht glaubwürdig wäre. Seine ehemaligen Angestellten, laut Presse bis zu 35 Skinheads, (wieviele Merbitz-Spitzel darunter?), haben da bereits „versagt“. Spricht sehr dafür, gerade beim Fall des Nachbarn Polenzstrasse und Marschner-Busfahrer Jens Gü., dass da ausser heisser Luft nichts ist, oder, noch schlimmer, dass diese Leute, angebliche Patrioten, in ersten Linie wohl feige sind.

Wer kann direkt gegenüber „dem Trio“ wohnen, jahrelang, und „die 3 nicht kennen“? Nicht glaubhaft, er muss Zschäpe kennen, und falls die Uwes mit ihm bei Marschner arbeiteten, muss er die auch kennen. Und er müsste sogar wissen, wo die Uwes wohnten. Explizit muss er wissen, dass die Uwes nicht in der Polenzstrasse wohnten. Warum sagte er das dann nicht aus?

Warum sollte es beim Marschner anders sein? Man sichere ihm freies Geleit zu, und lade ihn vor. Genau das wird nicht passieren. Siehe den Fall der Ceska-Schweizer, Germann und Müller, die kamen trotz freiem Geleit nicht zum Schauprozess, könnten jedoch angeblich einen (bislang unbekannten) V-Mann aus Jena als Käufer der „Mörderceska“ beweisen. Klingt sehr nach Veralberung. Nebelkerze, das ist auch ein schönes Wort dafür.

Was hat Marschners Freundin denn nun ausgesagt, Gestern?

zwischenablage29Dass sie noch nie vom BKA befragt wurde, von den Sachsen auch nicht. Und was noch?

zwischenablage28

Keine Frage nach Marschners Paulchen Panther-Leidenschaft? Dessen Computer gelangte 2007 zur Polizei, und wir haben den geleakt.

file.arbeitskreis-n.su/nsu/Asservate/Bd11Ass39-PC-Manole.pdf
Auswertung PC Ralf Marschner, den dieser 2007 zurück liess, als er in die Schweiz ging.

Offenbar Fehlanzeige.

Man muss lange suchen, bevor man findet, was nicht getwittert wurde:

zwischenablage38Warum waren die Twitterer von der Antifa, von Phoenix und so weiter nicht Willens mitzuteilen, dass es Fotos von Marschners Freundin mit Mundlos und Zschäpe gibt?

Weil dann das BfV schlecht aussieht, weil dann Marschners Glaubwürdigkeit im Arnus ist, er habe „die 3“ nicht gekannt? Das hat er immerhin noch 2013 beim BKA behauptet.

Die Rechten in Zwickau kannten sich alle. Viele von denen waren Spitzel. Der Sicherheitsapparat wusste jederzeit Bescheid, und dazu gehören der Staatsschutz Sachsen ebenso wie das LfV Sachsen, aber auch das BfV und der MAD.

Glauben Sie es ruhig: Die lebten im betreuten Untergrund, fast 14 Jahre lang. Anfang 1998 bis Ende 2011.

Es gilt das NSU-Axiom: Morde mit Wissen des Staates, oder keine Morde.

So enfach ist das.

Und wenn an allen 27 Tatorten die „Täterspuren“ fehlen, dann heisst das: Selberdenken.

Ist ja nicht soooooo furchtbar schwer, gelle?

PS: Gute Reise!

zwischenablage47