Warum es in Deutschland kein Goebbelsdenkmal mehr gibt

Das NSU-Axiom
—–
Wissens-IllusionAhnungslose sind oft besonders laut

Eigentlich, meint Sloman …, sei Unwissen nicht schlimm. Denn statt auf eigene Expertise könnten die Menschen ja allerorten auf die anderer zurückgreifen. Für problematisch hält er jedoch, dass oftmals gerade jene Menschen besonders lautstark ihre Meinung vertreten, die am wenigsten von einem Thema verstehen.

Der eine oder die andere ist bei Reisen über deutsches Land sicher schon einmal über die Frage gestolpert, warum es hierzulande kein Goebbelsdenkmal mehr gibt. Nun, Wolf Wetzel und Artverwandte ist die Antwort. Jedesmal, wenn die zum Federkiel griffen, um ihren Münchhausen rauszulassen, erröteten sie, erhitzten sich so sehr, daß sie in der Glut der Lügenflut verdunsteten.

Sogar die rassismusfreien Genossen des ZOB sind über Wetzels jüngstes Machwerk erbost.

apropos „nicht nachgegangen“ @RubikonMagazin. warum unterschlägt #wetzel seit 2015 bekannte *zentrale* ungereimtheiten keupstraße?

wieso schreibt bei alternativem portal typ, der zu umarex heilig funke ungeklärte rolle innehatte?

Nun, mit Machwerken haben es die ZOBler auch. Sie erfinden eben schnell mal Täter, wo keine Täter zu erkennen sind. In den Ü-Cam-Clips von VIVA. Der Wetzel erfindet in krimineller Manier Beweismittel, um Einfluß auf die Ermittlungen im Fall Florian Heilig nehmen zu können, verbündet sich mit seinesgleichen, also dem Beweismittelvernichter Funke, der bis heute unbehelligt bleibt. Von Drexlers Gnaden? Offenbar hacken sich Krähen wirklich nicht die Augen untereinander aus.

Es ist nicht unsere Aufgabe, darüber zu befinden, wer der größere oder hinterhältigere Schlingel im Dschungel linker Lügen ist. Das sollen sie gefälligst unter sich ausmachen.

Kommen wir auf Wetzel zurück. Georg Lehle fragt an, ob das NSU-Tribunal zu Köln Aufklärung oder Desinformation sein wird? Aufklärung fällt schon mal aus, weil niemand ein Interesse daran hat. Es käme ihnen ja ein Thema nebst sprudelnder Geldquelle abhanden, wenn alles aufgeklärt wäre. Ergo wird lieber desinformiert und volksverblödet, daß die Dönerschwarte kracht.

pitman Mai 16, 2017 um 8:22 am

Wetzel ist wie die meisten Schreiberlinge. Wahrheit und Lüge geschickt mischen und damit Geld verdienen.
Kein Wunder, daß dieser Berufsstand so ein mieses Image hat.

Um die goebbelsche Seele von Wetzel aufzudecken, genügt es, ein oder zwei prägnante Beispiele zu finden. Den Rest seiner Hirnwichse kann sich der Leser dann sparen. Wetzel behauptet:

Die Initiative „Keupstraße ist überall“ … gehört zu den wenigen Initiativen, die sich lautstark bis heute für eine tatsächliche Aufklärung der NSU-Terror- und Mordserie stark machen.

Lautstärke hat mit Aufklärung nichts zu tun, sondern ist Babygeplärre, um Aufmerksamkeit zu erheischen.

Schon im dritten Absatz können wir den polnischen, ersatzweise französischen Abgang wählen, denn wer wird die Wetzelsche Goebbelslüge anzweifeln wollen?

Wenig später befinden sich die Ermittler in Besitz von Videoaufzeichnungen einer ca. 100 Meter vom Tatort entfernten Überwachungskamera, die Täter und Tathergang recht deutlich festhalten. Deutlich erkennbar hält die Kamera zwei Männer fest. Man sieht einen Mann, wie er zwei Fahrräder schiebt. Auf einem befindet sich ein Schalenkoffer auf dem Gepäckträger.

Der Tathergang geht aus den Aufnahmen überhaupt nicht hervor. Das ist gegoebbelst. Und ob die Täter auf den mehrstündigen Aufnahmen zu sehen sind, das ist bis heute nicht geklärt. Ganz einfache Kiste.

Im weiteren Verlauf seiner Münchhausendichtung finden sich dann solche Formulierungen:

– vorsätzlich falsche Ermittlungsrichtung
– wurde gerade nicht in alle Richtungen ermittelt, sondern ausschließlich in eine
– Verdächtig waren die Opfer
– Diese falsche Fährte verfolgte man

Woher weiß der Wetzel, daß das falsch war?

Zuvor hat Binninger erklärt, dass dieser Typ Bombe typisch sei für Nazis. Man kenne sie aus Anschlägen von der englischen Nazigruppe ›Combat 18‹, bei der sich der NSU sozialisiert habe. Binninger ist fassungslos darüber, dass die sogenannte Tatmittelmeldedatei, die man mit Daten wie Zünder, Sprengstoff und so weiter füttert, nicht benutzt worden sei.
Hätte man diese Datei bemüht, hätte das Programm drei Namen ausgespuckt, nämlich: Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe …

Das ist ein großer Bullenschiß, den Wetzel da abgeseilt hat. Es gibt keine typischen Nazibomben. Was für ein Schmarrn. Und die Tatmitteldatei hätte auch nicht diese drei Namen ausgespuckt. Das ist eine drogeninduzierte Fieberphantasie.

Hätten die Thüringer Behörden alles unternommen, was möglich gewesen wäre, um die abgetauchten Mitglieder des Thüringer Heimatschutzes/THS festzunehmen, wäre es nie zu der Mord- und Terrorserie des NSU gekommen.

Hätte, hätte Fahrradkette. Das ist ein linker Heißluftballon voller Goebbelsfurze, den Wetzel in mühevoller Heimarbeit aufgeblasen hat. Eine Terrorserie eines NSU hat es nie gegeben. Und bevor man die Folgen eines Ereignisses bestimmen kann, sollte das Ereignis als solches bestimmt werden. In allen unter dem Kürzel NSU gelisteten Morden sind die Täter bis heute nicht ermittelt. Wieso eine hypothetische Festnahme von BMZ im Jahre 1998 oder 1999 dann diese Morde verhindert hätte, das erschließt sich nur kranken Hirnen. Oder lärmenden Kleinkindern.

Wetzel entpuppt sich einmal mehr als Desinformant. Diesem Anspruch hat er sich gestellt, diesem Anspruch wird er vollauf gerecht.

So nützten sie sich, indem sie Goebbels ehrten und
Ehrten ihn, indem sie sich nützten, und hatten ihn
Also verstanden.

Zur Kenntnisnahme an: redaktion@watson.ch

Eine Situationsanalyse von Heinz Kaiser (CH)

Der einzige nachgewiesene NSU- ist und bleibt auch heute 2017 nur das Auto und Motorrad.
Seit dem Gründungsjahr 1873 mit 5000 Angestellten Mitglieder. Ein Bezug zu Ralf Marschner und Mundlos auf dessen NSU-Werkbaustellen tätig gewesen zu sein, kann also rückwirkend kaum festgestellt werden! Es sei denn, die Gleichschaltung der Medien erfindet den Bezug!

Sehr geehrte WATSON Redaktion und
sehr geehrte Frau Serafini!

Als engagierter NSU-Kritiker und Zweifler mit aktenkundigen Nachweisen, habe ich voller
Spannung ihren Bericht „10 NSU-Morde, 4 Jahre Prozess, 1 neue Spur: Sie führt direkt nach St. Gallen“ gelesen. Toll war vor allem, dass Sie die mehrheitlich verschwiegene Geheimhaltung von NSU-Verbindungen mit den Geheimdiensten und Verfassungsschutzbehörden hervorgehoben haben. Düstere Parallelwelten eben. Volltreffer!

Hingegen kann ich einige andere ihrer Erkenntnissen in ihrem Bericht nur ansatzweise
bestätigten und sich dann folgend der Grossteil ihrer Zeilen aber wirklich nur im satirischen
Sinne verdauen lässt. Denn der reelle Kampf und die Aufklärungen um die NSU-Wahrheitsfindung gehen in ganz andere Richtungen. Vor allem nach Fakten und Beweislage.

Wirklich schade haben Sie sich in ihrem Bericht doch mehrheitlich am jahrelangen X-fachen
und falsch multiplizierten Mainstream orientiert und sich somit auch deren Gleichschaltung
unterworfen, anstatt mit eigenen und neuen Recherchen die tatsächlichen (NSU?)- Wiedersprüche und Ungereimtheiten kritisch aufzudecken.

So wie ich dies u.v.a. schon seit 6 Jahren NSU Recherchen und der Aufdeckung von Ungereimtheiten tue, und bereits schon wieder in den kommenden Tagen mit einem erneuten Enthüllungs- Vorstoss an eine mir Kontaktbekannte und zuständige NSU-Amtsperson im OLG in München unterbreiten werde. Mit dem Interventionstitel: „Die NSU-Ceska-Mordwaffe? – und der Beweisbetrug deutscher Ermittlungsbehörden!“

Zurück zu ihrem Artikel. Hierzu nur ein ganz wichtiges Beispiel von vielen: Es waren fünf (5!) kurdische und drei (3!) türkische Opfer…usw.! Jedoch vermochte die deutsche Generalbundesanwaltschaft diese Klarstellung bzw. eben diese anhaltende Falschmeldung bis heute nicht zu korrigieren. Trotz mehrmaligen und schriftlichen Aufforderungen vom deutschen Kurdenverein. Warum? – Sicher u.v.a. weil eine Einmischung in Konflikt Gesellschaften innerhalb der BRD nicht ohne länderübergreifende Anweisung nachgegangen werden darf. (siehe dazu auch Nato-Vertrag u.v.a.m.)

Etwas verwirrt hat mich in ihrem Artikel allerdings auch die Feststellung, dass es 10 NSU-Morde geben soll, aber gleichzeitig zitieren Sie:…

“Noch keiner der zehn Morde des <<Nationalsozialistischen Untergrunds>> konnte bisher aufgeklärt werden“

– ist doch schon ein bizarrer Widerspruch. Darauf muss ja auch erst einmal kommen. Wenn doch also noch keiner der 10 NSU-Morde aufgeklärt und bewiesen ist – gibt es logischerweise auch gar keine NSU-Morde und/oder NSU-Mörder Bezeichnung!!!???

Von der „gesetzlichen Unschuldsvermutung von gerichtlich Angeklagten“ ohne einen bisherigen Tatbeweis mal abgesehen.

Vermerk: Nach meinen Recherchen sind es übrigens 12 ungeklärte (NSU?)- Morde. „Sie haben die beiden toten Neonazis von der Wohnmobil Leichenfuhre vom 04.11.2011 in Stredga/Eisenach nicht dazu gezählt!“ Mein Tipp dazu: Die Akten lesen und vor allem sich mal die Leichenbilder im Wohnmobil anschauen. Von wegen Mundlos erschoss Böhnhardt und dann sich selbst. Immerhin schaffte es Mundlos selbst noch als Leiche – und das ist eine absolute Weltpremiere – dass er „als halber Kopf weggeschossener“ danach die Pumpgun noch mit einer Entladungsbewegung zu deren Hülsenauswurf bringen konnte!

Vielleicht hat ja also „so ein angeblicher NSU“ die Straftaten von 10 Morden, 15 Raubüberfälle, 2 Sprengstoff Attentate und 1 mal schwere Brandstiftung begannen. Jedoch welche Täterschaften eines NSU waren es denn nun wirklich? Diejenigen welche seit dem 06. Mai 2013 für diese Anklagepunkte vor OLG-Stadel in München stehen, sind ja offenbar ganz einfach die falschen Täterschaften. Denn noch immer ist nichts ist aufgeklärt, geschweige denn nachgewiesen (was Sie richtigerweise auch so zitiert haben), und macht es diesen NSU-Prozess schlussendlich zu einer der grössten deutschen Lügengeschichten der letzten Jahrzehnte.

Wie nur klärt man denn also bloss all diese (NSU?)- Straftaten auf, wenn es von den
gegenwärtigen Angeklagten von keinen der 28 Tatorten weder DNAs, Fingerabdrücke,
Blutspuren, Videos, Fotos oder glaubwürdigen Zeugen gibt!? Kein Wunder. Einem über 13
Jahre langen nicht Aktenkundigen NSU Rechtsterror ungelöste Straftaten anzuhängen, deren Namensgebung ja erst im Nachhinein und durch die BRD dann offiziell ab dem 11.11.2011 mit einer Zwangs-Geburt entstanden bzw. erfunden wurde, hat offensichtlich eben doch fehlgeschlagen. Eine totale Fehlgeburt wie es sich bis heute 2017 zeigt! Aber in 10 bis 50 Jahren wissen wir bestimmt mehr darüber.

Der wahre NSU ist also ganz einfach noch nicht wirklich gefunden. Der darf auch gar nicht in einer anderen Form sowie zu Beginn des noch nicht existierenden NSU (siehe zuvor die
tatsächlichen Spuren BOSPORUS!) gefunden werden. Denn daran hätte vor allem Erdowahn
und seine befreundeten Geheimdiensten gar keine Freude, wenn Deutschland dann wirklich
den tatsächlichen NSU aufdecken und strafrechtlich verfolgen würde.

Doch da retteten eben zwei tote Neonazis & Co. am/ab 04.11.2011 in Eisenach und Zwickau
die gewissen Hoheitsetagen geradezu, endlich all die ungelösten Morde und Straftaten in der
BRD einer bisher völlig unbekannten Täterschaft unterzuschieben, noch bevor die wahre
Deutsch/Türkisch/Kurdische Staatsaffäre und ihren Seilschaften dem Final Countdown
beinahe selbst zum Opfer gefallen wären.

Haben deswegen die beiden toten Neonazis „Böhnhardt und Mundlos“ – als die noch immer unentwegten und täglichen Hauptangeklagten Leichen vor dem NSU-Prozess in München keine Anwälte_innen?

Zu ihrem Text-Banner. 1 neue Spur: Sie führt direkt nach St. Gallen…
An dieser Stelle erspare ich mir meinen Kommentar und lasse ihn sprechen: Ganz Aktuell sogar  – mit Ralf Marschner“ im AK-NSU Interview vom 27.04.2017.

Hier der Linkverweis zum Video Interview mit Ralf Marschner.


Bin doch sehr gespannt wie Ralf (Spitzname: Manole / V-Mann Primus) Marschner auf ihren Artikel wohl reagieren wird!?

In etwa so wie z.B. Der AK-NSU und Fatalist auf ihrem Blog vom 12.05.2017?

Hier der Linkverweis zum AK-NSU-Blog und dessen Kommentar zu ihrem WATSON-Artikel. http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/12/kein-nsu-mord-konnte-bislang-aufgeklaert-werden-und-ralf-marschner-ist-schuld/

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Schlussbemerkung.

Dass es sich beim (NSU!?) um eine staatspolitische Vertuschung mit gewissen auch
grenzüberschreitenden Kreisen von Geheimdiensten/-leistungen usw. handeln würde, hat der damalige Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Geheimdienstkoordinator des Bundeskanzleramtes, und Ex-Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, KlausDieter Fritsche, im NSU-Ausschuss des Bundestages schon am 18. Oktober 2012 auf seine ganz besondere Weise kund getan.

Zitat von Hr. Klaus-Dieter Fritsche:

„Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die
ein Regierungshandeln unterminieren!“

Er sagt also damit, dass es ein (NSU!?) Staatsgeheimnis gibt! Und dabei hatte doch Frau Merkel als Bundeskanzlerin den Opfern und Angehörigen schon bei der Trauerfeier vom 23. Februar 2012 in Berlin – die „rückhaltlose Aufklärung“ versprochen.

Dieser Systemfehler in der Bundesregierung ist nach wie vor pendent und das wird auch noch in den nächsten Jahren so bleiben. Bis dann irgendwann die ersten bereuend gewordenen NSU-Produzenten und Helfers-Helfer – das Schweigen ihrer damaligen blinden Befolgung offenbaren und dann ihre mitproduzierten Befehlsempfänger Leistungen ihrer Regierungsverordneten NSU-Auftragsgeber – nur noch mit Verrat aufdecken.

So vielleicht!?

Ich danke Ihnen für ihr aufmerksames Durchlesen dieser NSU Situationsanalyse.

In diesem Sinne mit freundlichen Grüssen.
Heinz Kaiser (vom 14. Mai 2017)

#NSU Sachsen: Der VS bewaffnete die rechte Szene via V-Mann?

Hier gibt es noch Namen der Zeugen:

In Sachsen. Sogar in der Zeitung:

Christian Leucht, Kripo Zwickau,

Volker Lange, LfV Sachsen.

Was sagten die aus?

Dazu gibt es offenbar keine Meldungen. Absolut nachvollziehbar, wenn denn stimmt, was da so getwittert wurde, von den beiden jungen FreundInnen der linksextremen Koeditz.

Mit dem zweiten Zeugen, Volker Lange, geht der Ausschuss einstweilen zu einem neuen Themenschwerpunkt über – der Suche nach Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe, als dieses „Trio“ mutmaßlich in Chemnitz untergetaucht war. Der Kriminalbeamte Lange (inzwischen Kripochef in Dresden) war damals der zuständige Referatsleiter im sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz. Vor allem mittels Observationen hatte das Amt das „Trio“ aufspüren wollen, blieb aber augenscheinlich erfolglos.

Was fuer ein Sumpf. VS-Waffenbeschaffer wird zum Kripochef, typisch Sachsen… oder was soll man von diesen Tweets halten?

Leucht war zum Einschlafen, Thueringer als Sachsen? Sprechen Jenaer wie Leipziger?

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6 Tage Flucht, da war Leucht dabei? Als Zschäpe das zum KHM Andre Poitschke sagte? Keine Nachfrage dazu? 4.11.2011 bis 8.11.2011 = 6 Tage?

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Der Gestapo-Zeuge (Drehtuergestapo, mal VS, mal Kripo) soll spannend gewesen sein:

Alle wussten ganz genau, wo die waren, jederzeit. Was soll dieses Theater immer noch? Warum lassen die Abgeordneten das mit sich machen? Man ueberwachte die Handys, man hatte es erfahren von den V-Leuten… peinliches Theater.

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War gar nicht Boehnhardt, laut Zielfahnder Wunderlich vom LKA Erfurt, dem Struck den „UB“ vorfuehrte. Nur Moser twittert den falschen Boehnhardt noch 2017, andauernd…

Oups, ein V-Mann in Sachsen, der sich Waffen beschaffte?

Der VS Lange hat dann die Waffen von seinem V-Mann eingezogen, und dem LKA Dresden (Kripochef Lange, Drehtuergestapo?) gegeben, anonyme Herkunft, samt Ceska? Waffen aus Osteuropa, die dort bei Verbrechen benutzt wurden?

Ist ja spannend.

Hier werden wieder die Abgeordneten verarscht:

Ha ha ha.

Die totale Verarsche der Drehtuer-Gestapo?

Ein mutiger NSU-Ausschuss? Der sich gegen das Innenministerium durchsetzte?

Es waere eigentlich ein Wunder, wenn diese Inhalte in den Medien auftauchen wuerden, dass der VS einen V-Mann mit einem Koffer voll Waffen ausstaffiert haben soll, die der dann irgendwie in der Szene verteilte, oder doch nicht?

Eine Ceska aus Osteuropa an den NSU? Der hatte immerhin angeblich 4  Ceska-Waffen.

Alles sehr schraeg, irgendwie, aber beim NRW-Spitzel Seemann soll das ja aehnlich abgelaufen sein, der verteilte wohl auch Waffen, und die Sache mit Piatto und dem Bums wuerde auch sehr fein passen, zeitlich.

Google fragen hilft immer:

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Der NSU als Operation des Sicherheitsapparats mittels V-Leuten, samt Waffenspende, so geht die Lieblingsthese der Linken, die wieder mal Futter bekam, gestern in Dresden. Dank Koeditz. Ob’s alles denn stimmt, was da so getwittert wurde?

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Mal sehen, ob und wie das in den grossen Medien erscheinen wird. Bisher ist noch nichts da.

#NSU Ländle: Party, saufen bis der Arzt kommt, aber das BKA findet keine Netzwerker

Immer noch ist Kiesewetter ein Zufallsopfer, und ein NSU-Netzwerk gibt es nicht, wenigstens bei der Bundesanwaltschaft muss das so sein, denn bei 600.000 Euro Belohnung haette ein Netzwerk die Taeter verraten. Davon sind die Kriminalisten ueberzeugt. Schon fuer einen Bruchteil… also gab es kein Netzwerk, und das BKA fand keines:

Der uebliche Sermon, Annahmen ohne jeden Beweis:

Ludwigsburg liegt nahe Heilbronn, wo im Jahr 2007 die Polizistin Michèle Kiesewetter erschossen und deren Streifenpartner Martin Arnold schwer verletzt wurde. Der Generalbundesanwalt geht davon aus, dass Mundlos und Böhnhardt die Tat begingen.

Wir gehen davon aus, dass die Uwes diesen Mord nicht begangen haben. Binninger auch, wie bekannt sein duerfte. Eigentlich alle Nichtschafe denken so. Die Beweise wurden 2 Leichen untergeschoben, fragt sich nur, von wem?

Die Abgeordneten befragten jenen Beamten des Bundeskriminalamts (BKA), der die Kontakte von Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe nach Ludwigsburg untersucht hatte. Sein Befund: Die Verbindung des NSU nach Ludwigsburg sei freundschaftlicher Natur gewesen. „Man war sich sympathisch.“ Der Beamte sprach von einem „Verhältnis fernab von Ideologie“, das die NSU-Protagonisten nach Ludwigsburg geführt habe. „Man trifft sich, trinkt viel Alkohol und hört rechtsextremistische Musik.“ Damit sei die Motivlage für die Treffen charakterisiert. Es gebe keinerlei Indikatoren für ein Unterstützerumfeld und keinerlei Anzeichen, dass die Einheimischen für den NSU irgendwelche Ausspähungen vorgenommen oder strafbare Handlungen begangen hätten.

Ein anderer BKA-Beamter versicherte, die Frage nach Mittätern sei bei den Ermittlungen keineswegs ausgeblendet worden. „Die Überlegung, ob es Mittäter gab, war uns ein ständiger Begleiter.“ Die Bundesanwaltschaft führe in dieser Sache nach wie vor ein Verfahren gegen unbekannt.

Bla bla bla, Laber laber, keine Namen der BKA-Beamten mehr in der Zeitung!

Fuer das Archiv:

Irgendwer muss da eine BRD-weite Order an die Medien gegeben haben, oder wie geht das sonst, dass auf einmal nirgendwo mehr die Namen der Zeugen genannt werden?

Egal, ist aber eine nette VT 😉

Im Laendle machen sie Gedoens statt Mordaufklaerung.

#NSU: Propagandaschaue auch Du?

Was ist denn der Hintergrund dieses Tweetes?

Der Blog „Propagandashow“ ist ein Blog der NSU-Zweifler, wie Google jederzeit feststellt:

Der blinde NSU-Eifer der Antifa und der Linkspartei, darueber macht man sich dort lustig. Zurecht.

Und hilft dem AK NSU:

Ebenso wird bei Propagandaschau die Indoktrination beim Staatsfunk ARD und ZDF aufgedeckt, wie man bei Psiram nachlesen kann:

Wer solch einen schoenen langen Psiram-Eintrag bekommt, der hat sich um die Aufdeckung der Regierungspropaganda im GEZ-Zwangsdemokratiefernsehen sehr sehr verdient gemacht. Alles richtig gemacht, liebe Maren.

Selbstverstaendlich hat auch Georg Lehle recht. Null Tatortspuren, das geht gar nicht, Binninger sieht das ebenso. Alle sehen das so. Was folgt daraus?

Na nix, ist doch ein Bananenstaat!

Die Waffen des #NSU, ein LEAK als Zugabe

Inhaltlich war da nichts neu, aber das BKA-Dokument an sich kannten wir noch nicht:

http://das-blaettchen.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/05/BKA_Gesamt%C3%BCberblick-%C3%BCber-sichergestellte-Waffen-Stand-23.12.2011.pdf

Eine schön kurze Zusammenfassung der Spuren auf den 20 Waffen, und welche der Waffen welchen Verbrechen zugeordnet wurden. Vermutlich. (taucht erstaunlich oft auf)

Kennen wir nicht. Wurden die Wunderknaben des BKA Nennstiel und Pfoser jemals fertig damit?

Das hier muss laut Aussagen der Sparkassenangestellten und der Kripo Gotha das Blut des Filialleiters gewesen sein. Der wurde mit einem Revolver vom grossen Bankräuber blutig geschlagen.

Warum ist die DNA dann unbekannt?

Der unbekannte Filialleiter Stefan C., dessen Kopfwunde der Notarzt Dr. Schlichter versorgte, oder doch nicht? Wieso unbekannte DNA, liebes BKA?

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Welche Frau war denn das? Die Pistole soll doch ebenfalls beim Bankraub verwendet worden sein!

Allzu exakt ist die DNA-Analytik offenbar dann doch nicht. Oder ist sie immer so exakt, wie es gewünscht wird? „Besser nix finden als die falsche Person finden“, auch das könnte durchaus zutreffen, siehe die Sonnenbrillen im Fahrerhaus!

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Auch nett: Kein Feuer im Bad, unbeschaedigte Waffe, jedoch keine Spuren auf dem Magazin, auf den 13 Patronen, wie soll das gehen? Keine Fingerabdruecke, fein drapiert, die „P10“ vom Tatortgruppen-Hoffmann in Stregda entnommen fehlt leider, irgendwie.

Sollte das wirklich nur ein Blutspritzer sein? Elfmeter, einer nach dem anderen… gaebe es eine Verteidigung. Es gibt aber keine…

Fuer den Schwindel bräuchte man nur ganz ganz wenige Leute im BKA, die aus nachgefundenen Waffen Mordwaffen machen: Vermutlich, wahrscheinlich, ganz bestimmt…

Totale Verwirrung, immer hilfreich 😉

Eigentlich ist das Chaos der Nachfindungen ja witzig. Selbiges gilt für das Handschellenchaos der vermeintlichen Womo-Findung, und wie sie dann irgendwie nach Zwickau wanderten. Wahnsinn, und dass die damit einfach so durchkommen. Trotz identischer Laborhelfer Dresden-DNA wie auf der Beute von Eisenach. Ersatzbeute, um das mal zu praezisieren, zu 99% Ersatzbeute.

Auch das Ceska 83 SD-Chaos findet sich in dieser Zusammentstellung wieder. Fein hinermittelt, meine Herren, mal schauen, wie lange der Schwindel noch hält.

Ausstieg


Katharina König: Nazis sind dann richtig aus der Szene ausgestiegen, wenn sie komplett auspacken, Strukturen und Personen offen legen.
Alles andere ist „Sozialpädagogik“, die ihre Berechtigung hat, jedoch nicht zwangsläufig zur ideologischen Abkehr beiträgt.

Es gibt weder einen richtigen noch einen falschen Ausstieg. Das Thema ist im Grunde genommen auch nicht diskutabel. Wer ausgestiegen ist, der hat alles richtig gemacht.

Im Screenshot ist wieder einmal ein mahnendes Beispiel dafür zu sehen, daß die Kürzung von Bildungsausgaben und -angeboten keine gute Idee war. Man fragt sich, warum Frau König schon sehr frühzeitig aus dem deutschen Bildungswesen ausgestiegen ist und sich freiwillig auf’s Blödeln mit 160 Zeichen einschränkte.

Und es ist wieder einmal die Anmaßung linker Faschisten abgebildet, darüber zu bestimmen, wie das Leben der Anderen zu sein hat. Selbst im Ausstieg wird ihnen die Selbstbestimmheit genommen.

Nein. Der Ausstieg aus der Szene ist ganz einfach. Den Zeitpunkt legt jeder selbst fest. Der richtet sich nach dem eigenen Wertemaßstab und dem Zufall. Und meistens ist es wie bei einem heftigen Infekt. Eines Tages sitzt man am Frühstückstisch, nuckelt an der Kaffeetasse, blinzelt in die aufgehende Sonne und stellt fest: Huch ich bin ja ausgestiegen, wieder gesund. Man bekommt automatisch gute Laune, weil die Sonne nicht nur ins Fenster sondern auch aus dem Arsch lacht. Am schönsten aber ist, daß man das alles ohne königliche Ratschläge durchgezogen hat.

Ihr Leute da draußen. Denkt mal ein paar Minuten darüber nach, ob ihr in Begleitung einer Frau König aus der Naziszene aussteigen wollen täten würdet. Bezieht in die Überlegung ein, daß sich die König mit diesen Zwitschereien als Chefin des linksfaschistischen Geheimdienstes geriert.

Wer Hilfe braucht, sollte sie suchen und in Anspruch nehmen.

Aber!

Bei der Antifa werden sie geholfen?

Böse Falle! Warum Aktenkenntnis unerlässlich ist, um die Sabotage des BKA zu erkennen

Kurzer Nachtrag zum Blogpost von heute morgen zu der Stregdaer Leichenfuhre made by Blättchen. Sieker lässt schreiben:

„Vier mutmaßliche Unterstützer sind ja in München angeklagt. Und wir haben an den Tatorten anonyme DNA-Spuren, die bis heute nicht zuzuordnen sind.“[17] Also auch den vier neben Zschäpe in München Mitangeklagten nicht, wie zu ergänzen wäre. Mit dem Hinweis auf diese „Unterstützer“ kommt Binninger dem von ihm so charakterisierten Phänomen – „noch nie erlebt in der Kriminalgeschichte“ – mithin keinen Schritt näher.

Das ist grob fahrlässig, das ist irreführend, ob es nun Absicht ist oder Nichtkenntnis der Ermittlungsakten, egal, aber so geht es nicht!

Hier wird, aus welchem Grund auch immer, grob desinformiert, denn es ist keineswegs so, dass man sicher sein kann, dass das BKA die vorhandenen Asservate im Womo korrekt ausgewertet hat.

Im Gegenteil muss man davon ausgehen, dass absichtlich die Auswertung sabotiert wurde:

Wenn ich auf  den 2 Brillen im Fahrerhaus des Womos KEINE Fingerabdrücke finde, warum mache ich dann KEINE Untersuchung auf DNA-Spuren des Trägers?

Und neu ist das auch nicht:

Na, wer vermasselt die Big Points immer noch? Das Blättchen? Sieker?

Noch mehr big points zu den 4 Mitangeklagten, die Sieker quasi freispricht:

  • Warum gleiche ich die unbekannte weibliche DNA auf dem Kinderspielzeug nicht ab mit der Sippe von Holger Gerlach, wo doch der eine zu den Mädchenlatschen passende Stieftochter hat, und BEIDE Womo-Verleihzeugen im Vogtland Gerlach (und nicht Böhnhardt) als den Abholer des Womos identifizierten? Das auswärtige PKW-Kennzeichen und das Mädchen, dass Mama zu „Zschäpe“ sagte, beides passt perfekt zu Gerlachs.

Das war gar nicht Zschäpe, Menno 🙂 Aufwachen, Leute, alles gelogen, samt Lügenpresse zur SMS vom 25.10.2011 der Emingers: „Mausi, ich fahr mal eben Gerri und Lisl wohin“… alles gelogen. Staatsschutz! Komplette Fälschung, deren Aufdeckung bei NSU-watch nachlesbar ist, ausgerechnet dort!

Auch hier ein big point, Scheunentor-gross:

  • Der Fahrer des Womos wurde nicht gefunden, weder am Lenkrad, noch am Schaltknauf, noch an der Fahrertür ausen noch innen. Woher will man wissen, dass das Böhnhardt war, und nicht ein dritter Mann, der samt Beute abhaute?

Warum wurden 18 von 22 Aussenspuren erst gar nicht ausgewertet, obwohl sie doch als Abwischung (DNA) gesichert worden waren, bzw. als Abklebung (DNA+Fingerabdrücke)?

  • Wie kam die Leichenfuhre nach Stregda, wer fuhr denn das Womo da hin, und warum durfte der nicht am Lenkrad etc. gefunden werden? Wer zündete an und verschwand, so dass Anwohner den HINWEIS an die Polizei gaben, hier brenne ein Fahrzeug?
  • Warum fehlen immer noch die NOTRUFLISTEN des 4.11.2011 in Eisenach?

Grob fahrlässig oder weitgehend ahnungslos, das darf sich „das Blättchen“ aussuchen. Sie als Leser ebenso. Oder sind die einfach nur 3 Jahre später dran als der AK NSU, und das kommt alles erst noch?

die am 4.11.2011 in Eisenach-Stregda um 12 Uhr aufgefundenen Leichen waren seit mindestens 12 Stunden tot

Der Titel ist die Kurzfassung dieses Satzes aus dem Blättchen vom 8.5.2017. Im Kontext lautet die Passage so:

Binninger sieht die Aufklärungsarbeit zum NSU-Komplex im Bundestag als praktisch beendet an: „Natürlich gibt es weiter offene Fragen, leider. Aber wir sind eben auch an einen Punkt gekommen, an dem wir sagen müssen: Ohne neue Spuren kommen wir, zumindest hier im Bundestag, nicht weiter. Im jetzigen und dem vorherigen Untersuchungsausschuss haben wir es auf 13.000 Aktenordner gebracht. Wir haben wirklich jedes Dokument, das relevant war, einmal angeguckt. So eine umfassende parlamentarische Aufklärung gab es noch nie.“[24]
Dem soll gar nicht widersprochen werden. Aber offenbar ist zum Beispiel beim „Angucken“ der Sektionsprotokolle und zugehörigen Fotos von Mundlos und Böhnhardt der Jenenser Rechtsmedizin kein einschlägiger Forensiker beigezogen worden. Denn der hätte feststellen müssen – und diese Erkenntnisse sind inzwischen öffentlich –, dass die am 4. November 2011 in Eisenach-Stregda aufgefundenen Leichen zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung bereits seit mindestens zwölf Stunden tot waren.

Die offizielle Version der Ermittlungsbehörden vom erweiterten Suizid der beiden kann folglich nicht zutreffend sein.[25]
„Neue Spuren“ gibt es also durchaus.

Das wäre die totale Staatskrise des Rechtsstaates BRD, der NSU als 9. September der BRD, und das darf daher keinesfalls wahr sein.

Daher scheut Binninger vor der Konsequenz seiner Erkenntnisse zurück, und verwässert sie absichtlich:

Doch zurück zu Clemens Binninger, der selbst auf 20 Jahre aktiven Polizeidienst[16] zurückblicken kann. Eine auf den Grundlagen der Kriminologie und der ermittlungstechnischen Praxis basierende Schlussfolgerung aus dem von ihm jetzt nochmals konstatierten Sachverhalt, dass an keinem der vorgeblichen NSU-Tatorte forensische Spuren von Mundlos und Böhnhardt nachweisbar waren, müsste, wenn Mundlos und Böhnhardt für die 27 sogenannten NSU-Tatorte schon nicht komplett als Täter ausgeschlossen werden sollen, zumindest lauten: Die beiden scheiden mit signifikant höherer Wahrscheinlichkeit als Täter aus, denn dass sie denn dafür infrage kämen.

Was aber sagt Binninger: „Ich bin […] überzeugt, dass es Mittäter (Hervorhebung – G.M.) gab. Vier mutmaßliche Unterstützer sind ja in München angeklagt. Und wir haben an den Tatorten anonyme DNA-Spuren, die bis heute nicht zuzuordnen sind.“[17] Also auch den vier neben Zschäpe in München Mitangeklagten nicht, wie zu ergänzen wäre. Mit dem Hinweis auf diese „Unterstützer“ kommt Binninger dem von ihm so charakterisierten Phänomen – „noch nie erlebt in der Kriminalgeschichte“ – mithin keinen Schritt näher.

Seine augenscheinliche Scheu vor der deduktiven Konsequenz aus den von ihm selbst referierten Fakten ist allerdings kognitiv und psychologisch verständlich. Sollte nämlich das ganze NSU-Konstrukt implodieren, dann stellte sich ja nicht nur die Frage nach den eigentlichen Tätern und womöglich Auftraggebern sowie den Strukturen, die das Konstrukt ermöglicht und geschaffen haben, es müsste nicht minder die Rolle der staatlichen Exekutiv- und Ermittlungsorgane, die daran bis heute festhalten, völlig neu bewertet werden.

Thomas Feltes, Professor an der Ruhr-Universität Bochum und dortselbst Inhaber des Lehrstuhls für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft[18], zieht für diesen Fall die Schlussfolgerung, „[…] dass dann natürlich […] alle […] Ermittlungen vollkommen neu auf den Prüfstand gestellt werden müssten und vielleicht sogar die ganze These, was dieses NSU-Trio anbetrifft, im Grunde genommen hinfällig werden würde. Also wenn Heilbronn kippt, dann kippt das ganze NSU-Verfahren, und wenn das ganze NSU-Verfahren kippt, dann haben wir tatsächlich ein rechtsstaatliches Problem.“[19]

Das ist sehr gut formuliert, wir vermissen aber stark die Erwähnung der Lügenpresse, die sklavisch, wie immer bei ungeklärtem Terrorismus, dem staatlichen Narrativ blind folgt. Ohne diese Stüzung des Staates durch unkritische Medien wären NSU- und RAF-Phantome gar nicht möglich. Auch die Leitmedien haben komplett versagt, und sie werden das auch weiterhin tun!

Oder glaubt irgendwer, dass nächste Woche das NSU-Konstrukt implodiert, weil …

die am 4. November 2011 in Eisenach-Stregda aufgefundenen Leichen waren zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung bereits seit mindestens zwölf Stunden tot

… in allen Gazetten stehen wird, und in Endlosschleife bei N-TV und ZDF durch das Bild läuft?

Die Leichen sind verbrannt, by the way, seit 5 Jahren schon, wer glaubt denn bitte, dass Prof. Dr. Mall, Herr Dr. Heiderstädt und das restliche Obduzententeam vom 5.11.2011 plötzlich „gestehen“ wird, falsche Sektionsgutachten gefertigt zu haben, und falsche Aussagen vor Gericht und vor dem NSU-PUA getan zu haben?

Geht irgendwer davon aus, dass die Polizisten, die sämtlich schon ihre Aussagen schriftlich und mündlich tätigten, plötzlich „Reue zeigen und bekennen werden“, dass die Uwe-Leichen steif waren, also älter, und nicht „frisch tot“ am Mittag des 4.11.2011?

Glaubt das irgendwer, dass das passieren wird? Warum sollte das geschehen? Weil das Blättchen, der Arbeitskreis NSU und Friedensblick das behaupten, aber nicht beweisen können? Weil das eine Krimithese Schorlaus ist?

Wie naiv kann man sein?

Solange auch kritische Experten wie Sieker und Journalisten wie Muthesius die Beweismanipulationen im Womo und in der Ruine in Zwickau weiterhin ignorieren, solange wird gar nichts passieren.

Erst wenn Beweisbares thematisiert wird, falsche Dienstwaffen zum Beispiel, die doppelt entladen wurden, alles aktenkundig, seit 2014 dem Bundestags-Innenausschuss bekannt, und dass es offenbar im Womo 3 H&K-Pistolen gab, darunter eine bezeugte P10, in Stregda entnommen, erst wenn die Beweismanipulation durch Polizisten zum grossen Thema wird, dann kann das NSU-Phantom fallen.

Weil Prof Dr. Feltes das zwar andeuten kann, was er ja deutlich tut, dankenswerter Weise, das mit der getürkten Blutjogginghose in Zwickau,  aber ohne den Terminus BEWEISBETRUG DURCH DAS BKA wird es niemals Durchschlagskraft bei der verbloedeten, hirngewaschenen Masse der Schafe erlangen. Ohne Medien geht es nicht, und die Medien sind feige und staatshörig. So beschissen sieht es leider aus. War doch bei den 10 ungeklärten Morden der RAF Generation 3 nie wirklich anders.

Ist einfach so. Muss man irgendwann mal raffen. Es geht nur mit dem ganz grossen Mottek.

Also die Florett-Zahnstocher weglegen, endlich, und den fetten Hammer rausholen. Es stinkt, überall, in jeder einzelnen Ritze des NSU-Fakes. Nase zuhalten und den Dreck ans Tageslicht zerren. Erst wenn das durch die sozialen Medien fegt, dann geht was. Vielleicht.

Binninger und Aust, mal die zwei stellvertretend für Politik und Medien genannt, werden es  nicht machen. Im Lebbe net… Staatsschutz-Clemens und V-Journaille Stefan? No comment.

#NSU Erfurt: Keine Polizistennamen mehr in den Medien, und Desinfo bis zum Abwinken

Thüringen hat einen der intransparentesten NSU-Ausschüsse, keine Namen der Zeugen in den Tagesordnungen, keine Wortprotokolle auf dem Landtagsserver, und inzwischen gibt es auch keine Namen der Zeugen mehr in den Zeitungen. Bei öffentlichen Sitzungen, wohlbemerkt.

BEIDE Ehrhardt-Zwillinge waren Polizeispitzel, Ron & Gil Ehrhardt, die Rotlicht- und Waffenhandelskönige Thüringens waren Spitzel.

Das war Gestern die TOP-News, und sie kam nach interner Konsultation der Landesregierung heraus, wie wir erfuhren:

Erster Zeuge heute EHKH Friedrichs, alter Ostbulle, sehr guter Typ! Lässt kein gutes Haar an den Westvorgesetzten, besonders an TLK-Präsident Uwe Kranz. Weigert sich, zu sagen, ob einer der Erhardts V-Person war. Regierung berät, ob er dazu aussagen darf. Noch wichtiger: Bei seinen Ermittlungen hatte er NIE Bezüge zu Rechten, immer nur „Geldverdiener“ als Kriminelle!

Und dann, was kam dann?

es gibt so Tage, die werden interessant, ohne dass man das ahnt! Die Erhardts waren BEIDE V-Personen der Polizei!

KHK Gerstberger sagte eben, V-Mann Thomas Dienel habe bei einigen Gelegenheiten immer die Wahrheit zu ihnen gesagt; er sei – jetzt kommts! – 2001 bei ihm gewesen, da habe der richtig Schiss um sein Leben gehabt, er sei bedroht worden von Rechten V-Leuten aus Jena und Erfurt. Er habe noch ein paar Dinge erzählt, die sich hinterher immer als wahr herausgestellt hätten.

Darüber gebe es ein Protokoll mit den Namen der V-Leute.

Michael Menzel sei dann ein paar Tage später bei ihm gewesen und habe das Protokoll gehabt und ihm gezeigt und verlangt, dass G. alle Daten aus den polizeilichen Systemen löschen solle.

Was für ein Hammer! Unser PD Menzel steckt bis zum Hals drin, und das seit 2001, oder sogar noch früher! Im schmutzigen Spiel von Waffen, Drogen, Prostituion, Verrat, Mafiamorden im Rotlicht, Russenmafia versus Türken/Albaner, und die Polizei, genauer gesagt das TLKA, OK-Dezernat und Staatsschutz, mittendrin statt nur dabei!

Wunderlich war jetzt dran; hat auch nochmal interessantes erzählt.

Der Piatto-Bums-SMS-Abfänger 1998 aus der Zielfahndung auch schon wieder da? War ja richtig was los Gestern!

Dazu der MDR:

Die Zielfahnder des Thüringer Landeskriminalamts hatten 1998 nach dem Untertauchen das Handy des ehemaligen sächsischen Neonazis Jan Werner überwacht. Werner stand damals im Verdacht, Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe bei der Flucht geholfen zu haben. Nun, fünf Jahre nach dem Auffliegen des Trios wurde bekannt, dass in den alten Akten ganze Datensätze über Seiten fehlen.

Kam nichts raus, das war klar!

Noch einer ohne Fahrschein?

Dressler war nur kurz, Kathi nervt mit den TKÜ-Protokollen, ob da jemand dran rumgepfuscht hat. Das von Gerstberger erwähnte Protokoll muss erst gefunden werden…

Der Bösewicht Nr. 2 war auch da? Full house, fehlte ja nur noch PD Menzel, wa?

Da freut man sich doch auf die Berichterstattung dazu. Menzel voll involviert in die V-Mann Dramen, und beide Zwillinge waren Spitzel, und SMS vom Spitzel Piatto an Jan Werner fehlen.

Ein Witz:

Wie peinlich, Arbeitsverweigerung bei der linksversifften Presse Thüringens?

Keine Namen auch hier:

Die 4. Macht im Staate versagt:

„Dezernat Staatsschutz hat gar nichts gemacht“

Vielen seiner damaligen Kollegen und Vorgesetzten stellte der damalige Referatsleiter ein vernichtendes Zeugnis aus. Während sein Dezernat in den frühen 1990er-Jahren „Mädchen für alles“ gewesen sei, hätten die Polizisten in anderen Referaten nur schlecht oder gar nicht gearbeitet. „Es gab das Dezernat Staatsschutz noch, die haben gar nichts gemacht“, sagte er beispielsweise.

Nicht die besten Leute aus dem Westen?

Ein Grundproblem des LKA damals sei gewesen, dass viele Führungspositionen mit Polizisten aus den alten Bundesländern besetzt worden seien, die für solche Aufgaben nicht qualifiziert gewesen seien. „Der Westen hat uns nicht die besten Leute geschickt“, sagte der Polizist. Darunter habe auch die tägliche Ermittlungsarbeit der Behörde gelitten.

Will die DPA uns verarschen? Wo ist PD Michael Menzel, wo ist die Hammer News, dass beide Rotlichtbosse Spitzel der Polizei waren?

Was ist nur schief gelaufen beim Aufbau Ost, warum versagen Landesregierung, Parlamentsausschuss und Presse gleichermassen?

Ehrenrettung: Ausgerechnet der MDR, so halbwegs:

Keine Namen? Leute, das ist eine öffentliche Angelegenheit! Was soll dieser Staatsschutz?

Ganz dunkel erinnert sich der fatalist… da war doch was mit dem V-Mann Thomas Dienel?

Wer hat damals den PC geklaut, als das TLKA umzog? Die Festplatten mit den geheimen Daten drauf hat der Dienel irgendwie angeboten zum Kauf, darüber ist Helmut Roewer im TLFV gestürzt. Weil der Dienel ein V-Mann war… es kann durchaus sein, dass Dienel jemanden erpressen wollte.

Davon steht nichts beim MDR, warum nicht? Stehen da etwa 2 Ceskas mit Schalldämpfer aus der Schweiz in diesen Festplatten-Dateien? Haben die Spitzel damals davon erzählt?

Immerhin schreibt der MDR:

Die Abgeordneten des NSU-Ausschuss wurden hellhörig. Mehrere fragten nach, doch Meier wollte keine weiteren Details nennen. Aber, er habe das Ganze mit seinem Kollegen damals 2001 in einem Protokoll niedergeschrieben. Doch damit hätten die Probleme erst richtig begonnen. Denn nach einigen Wochen sei der hohe Polizeibeamte Michael Menzel aus dem Thüringer Innenministerium erschienen. Er habe ihn und seinen Kollegen aufgefordert, das Protokoll von dem Gespräch mit Dienel zu löschen. „So läuft das hier in Thüringen“, ruft Meier nun, sichtlich erregt. Jetzt wurden die Abgeordneten des Untersuchungsausschusses noch hellhöriger. Denn bei Michael Menzel handelt es sich um den Beamten, der als damaliger Leiter der Polizei Gotha die Ermittlungen rund um das Auffliegen des NSU 2011 geleitet hatte. Einen Job, für den er immer wieder in der Kritik stand. Menzel hatte alle Vorwürfe zu angeblich schlampiger Ermittlungsarbeit in Eisenach stets zurückgewiesen. Nun diese brisante Info des Zeugen Meier im heutigen Ausschuss.

Bereits während Meiers Geschichte über Dienel, das Protokoll und Menzels angeblicher Aufforderung zur Löschung, wurden die Beamten des Thüringer Innenministeriums im Ausschuss immer nervöser. Nach einigem Hin und Her zwischen Ministerium und der Linken Obfrau Katharina König einigte sich der Ausschuss auf eine Unterbrechung.

Ah, da muss also nochmals nachgerichtet werden? Aktenanpassung erforderlich? Müssen die Zeugen nochmals gebrieft werden? Staatsschutz live und in Farbe!

Im Ergebnis muss Meier nun in der kommenden Sitzung im Juni erneut erscheinen. Bis dahin soll das Innenministerium das Protokoll besorgen. Denn 2001 hat Meier nach eigener Aussage das Dokument vor Menzel nur zum Schein gelöscht. Später habe er es einem anderen Ministeriumsmitarbeiter ausgehändigt. Nach Informationen von MDR THÜRINGEN existiert das brisante Dokument noch.

Holla die Waldfee! Was für ein Krimi! Wer hatte die Uwes noch Anfang 2008 auf dem Radar, und verhinderte die Datenlöschung Uwe Böhnhardts beim BKA?

Binninger konnte das schon 2012 nicht verstehen, warum nicht bekannt war, WER aus Gotha dieser Löschung 2008 widersprochen hatte!  Wer hat die Uwes und Beatchen angeworben, als Informanten? War’s der Staatsschutz, war es das BfV in der Operation Rennsteig, wer bekommt den schwarzen Peter zugelost? Wunderlich meint, er kriege KDF dran?

PD Menzel meinte, dazu befragt, ER SEI ES NICHT, aber ER KENNE DENJENIGEN, der es war!

Leider hat der Schnarchtassenausschuss Erfurt diese Frage nie gestellt, wie so viele viele andere Fragen auch nicht. Die Aufklärung des Geschehens am 4.11.2011 in Eisenach hat noch gar nicht begonnen.

Die in Sachsen aber ebenfalls nicht, was man allzu leicht vergisst.