Category Archives: UWE M und UWE B

Wie sich die V-Journaille der Geheimdienste wieder einmal outet – Schorlau sei Dank!

Wie aus dem Lehrbuch der Propaganda, es war herrlich zu beobachten, wie klar und deutlich die Steuerung der Medien als Hauptaufgabe der Geheimdienste rund um die Ausstrahlung des Dengler-Krimis zum 4.11.2011 in Eisenach-Stregda sichtbar wurde. Selten nur wird derart drastisch sich geoutet, wie es jetzt geschah, allein schon dafuer hat sich die ZDF-Produktion gelohnt.

Behauptung der Pseudo-Aufklaererin:

Gar nichts hat sie geklaert, sie hat sich gemeinsam mit ihren Genossinnen Marx und Henfling schlicht geweigert, den 4.11.2011 zu loesen.

„Selbstmord der Uwes ist Quatsch!“ ganz neue Einsichten bei der Antifakönigin

Alles Schmu?

Da hat der RA Narin eine wichtige Schmauch-Info gegeben: KEIN Selbstmordwaffenschmauch vorhanden. Nur 1 Partikel. Keine Fingerabdruecke auf der „Selbstmordwaffe“. Aber auch keine Handschuhe…

Keine Russpartikel in der Lunge, kein CO im Herzblut, aber das Womo angezuendet?

Tote laden nicht nach. 

Das Trauerspiel der Zeugenbefragung im Erfurter Ausschuss fuellt Hunderte, ja Tausende Seiten:

Untot in Stregda

Die Kuschel-Ausschuesse mit Koenig und Co. koennen es nicht, wollen es nicht, was auch immer:

Das Ergebnis der Ausschusssitzung vom 27. August ist mager. Gravierende Widersprüche können die Ausschussmitglieder weiter nicht auflösen. Den Befragten gegenüber verzichten sie auf einfachste Aussagenlogik. Es scheint, als kapitulierten Dorothea Marx und ihre Detektive vor einer aufgehäuften Masse an Einzelheiten, als haben sie den Blick fürs Wesentliche verloren und das Extrahieren von Zusammenhängen aufgegeben.

Es gibt also keinen, es gibt gar keinen Grund, nicht einmal Ansaetze fuer einen Grund gibt es zu behaupten, der Erfurter Ausschuss habe die Vorgaenge am 4.11.2011 in Stregda „erledigt“.

Und trotzdem behaupten sie das, die Linksextremen:

Ausgerechnet die Ramelsberger… als BND-Huldigungsjournalistin seit mehr als 10 Jahren bekannt, Arschkrautfresserin der Bundesanwaltschaft, Groupie der NSU-Anklaeger, Bejubler korrupter LKA Muenchen-Beamter, die seit 6.11.2017 vor Gericht stehen, ausgerechnet die V-Journaille Ramelsberger nimmt das daemliche Pumuckl sich als Referenz?

Boah ist das peinlich, Frau Pau… doof wie Brot?

Offensichtlich ja:

Da lacht das Herz… der Tiefe Staat laesst zuverlaessige Presstituierte einen Spielfilm diskreditieren, und die Geheimdienste freuen sich, lach:

Die Fakten bestaetigen Schorlau voll und ganz, aber der Zuschauer muss von den Leitmedien desinformiert werden, dass die Fakten stimmen.

Wichtige Spuren, wie die Zeugenaussagen zum „dritten Mann“ werden nicht weiterverfolgt, logische Brüche, wie das Vordatieren beim Beschaffen der Vermisstenakte Mundlos durch Polizeichef Menzel, ignoriert, Merkwürdigkeiten, wie das Fehlen von Böhnhardts Fingerabdrücken im und am Wohnmobil gar nicht erst thematisiert. Bisher jedenfalls.

weiterlesen:   https://parlograph.wordpress.com/2015/09/13/untot-in-stregda/

Das blieb so, sie haben alles fein vertuscht. Wir haben saemtliche Wortprotokolle dazu vorliegen.

Daher ist die grosse Fresse der Koenig-Preuss so peinlich, sie haetten ja alles geprueft. Einen Scheissdreck haben sie…

Noch ein Linksextremer, Ruhrbaron, Correctiv, alles verseucht:

Noch ein Linksidiot. Piraten oder so…

 

Richtig, es waere ganz einfach gewesen:

Der Erfurter Ausschuss wollte aber nicht… oder er durfte nicht.

Sie haben einfach gar nichts geprueft:

Obduktion 5.11.2011 Teil 9: Der Mundschmauch und der Kopfschmauch sind noch vorhanden!

Es wird also Zeit. Wie soll eigentlich mit der Falschaussage/Amnesie von Prof. Dr. Mall umgegangen werden? Wer aus dem BKA hat wen im Sektionssaal angerufen, und worum ging es genau? Soll das ebenfalls vertuscht werden? Um Range, Zierke zu schützen, Bundestags-Russlungen-Selbstmordlüge am 21.11.2011?

Es spricht alles, speziell die Akten fuer Schorlaus Thesen, aber die Linken wie die Medien bekaempfen den Film, verleumden ihn geradezu, warum tun die das?

Darum?

Das ist heutzutage sicher noch genauso. Nicht wahr Frau Ramelsberger, Herr Aust, Herr Laabs?

War klar, dass der andere Alpenprawda-Gefaelligkeitsschreiber da nicht allzu weit ist:

Der Staat laesst schreiben, laesst desinformieren, und dazu bedient er sich der Assets von Geheimdiensten?

Sieht so aus:

Und nun noch eine Wort zu einer dümmsten Aussagen, die jemals in der deutschen Nachkriegspresse abgedruckt wurden.

Leute aus der rechten Szene, die Akten fleddern und Teile daraus ins Netz stellen, um ihre Theorie zu belegen: Den NSU hat es nie gegeben, er ist eine Erfindung des Verfassungsschutzes. Die zehn Morde und zwei Sprengstoffanschläge: vom Staat inszeniert. Der ganz große Misstrauensantrag gegen den Rechtsstaat, er wird transportiert als Spielfilm zur Primetime.

Wieso ist diese Tusse zu feige, Roß und Reiter zu benennen?

Voellig falsch, wir haben Gigabytes an vollstaendigen Akten geleakt, und wir haben niemals behauptet, die Morde etc. seien vom Staat inszeniert.

Gab es dafuer ne extra Praemie vom BND, Anettchen?

Es gibt aber auch noch ein paar wenige Linke, die keinen Regierungsmuell verbreiten:

„Die offizielle Story stimmt nicht“

Im ZDF läuft am Montag die 3. Verfilmung von Wolfgang Schorlaus Dengler-Krimis. Thema: NSU-Komplex. An der Version der Bundesanwaltschaft hegt er große Zweifel

Zurecht.

Der ex-Pinscher von der Koenig, der begnadete Hochstapler der Kahane-Stiftung, der schreibt jetzt sogar seinen Stuss im Spiegel?

Wenn man behauptet, dass die Neonazis vom Geheimdienst gesteuert werden – verharmlost das nicht ihr Handeln sowie ihre auf Vernichtung ausgerichtete Ideologie?

Ich kenne das Argument und werde Ihnen ehrlich sagen: Ich finde es erbärmlich! Ein Autor namens Matthias Quent schrieb im Spiegel über mein Buch: „Die Suche nach der ‚schützenden Hand‘ verstellt immer mehr den Blick auf die Gestalt des Rassismus.“ Ich bedauere ernsthaft, dem Autor des Artikels den Blick auf den Rassismus verstellt zu haben – das war niemals meine Absicht. Doch ich kenne niemanden außer ihm, bei dem diese Blickverstellung eingetreten ist.

Haha, wer hat denn den angeworben? Der Spiegel ist doch eine Transatlantifa-Veranstaltung inzwischen… weiss Schorlau das etwa nicht?

Und das BND-Anettchen, die mag er nicht mehr?

Was halten Sie von der medialen Berichterstattung über den NSU?

Die Medien agieren unterschiedlich. Was etwa die Süddeutsche Zeitung gemacht hat, ist ein Skandal, die ist hart auf der Linie der Bundesanwaltschaft. Das nehme ich ihr richtig übel.

Ja klar, NSU watch ist total super… Herr, lass Hirn regnen 🙂

Lügen Lügen Lügen:

Desinformation vom Feinsten, sie bescheisst die Leute, obwohl sie es besser weiss:

NSU Erfurt: Die Feuerwehrfotos zeigen… nichts!

Es ist soooo einfach nachzuvollziehen, aber sie bescheisst die Leser:

2 der 4 Feuerwehr-Bilder, da handele es sich um Aussenaufnahmen, ein 3. Foto habe nichts drauf ausser dem Zeitstempel, und das 4. Foto sei INNEN aufgenommen worden, man sehe den Herd, die Sitzgruppe, und man sehe keine der beiden Leichen…

Das ist falsch.

Das Foto zeigt eine Aufnahme von Aussen in das Womo hinein.

feuerwehr reinschauFeuerwehrfoto 4.11.2011

So geht aktiver Staatsschutz made by Koenig:

Anstatt zu sagen, dass alle 5 bis 6 Fotos der Feuerwehr innen aufgenommen verschwunden sind, immer noch, die Nennstiel gemacht haben will, kein einziges dieser Fotos ist jetzt neu eingetroffen, erzaehlt sie , ach wie toll doch die neuen Fotos alles aufklaeren wuerden.

Sie luegt, betreibt damit aktiven Staatsschutz. 

Und sie tut das absichtlich. Sie desinformiert, sie lügt, ind die anderen decken sie. Dorle Marx SPD, die gruene Henfling, der CDU-Kellner, auch von der AfD habe ich dazu keine Pressemitteilung gelesen, wo sie diese Lügen anprangern.

Warum decken alle Pareien dieses Versagen, diese Luegen, und die Medien luegen mit?

Versaut hat es die Polizei, PD Menzel, die Tatortgruppe des LKA Erfurt, und die Soko Parkplatz aus Stuttgart, die die 2 Kilo Hirn entsorgt haben will, Besen-rein, Schwaebische Kehrwoche, voellig ohne Untersuchung.

Das sind die Fakten, die Schorlau voellig richtig verwendet:

KEIN Selbstmordwaffenschmauch vorhanden. Nur 1 Partikel.

Keine Fingerabdruecke auf der „Selbstmordwaffe“. Aber auch keine Handschuhe…

Keine Russpartikel in der Lunge, kein CO im Herzblut, aber das Womo angezuendet?

Tote laden nicht nach.

Die Feuerwehrfotos fehlen immer noch.

Es gibt aber noch mehr. Schwerwiegene Aussagen der Feuerwehr, die die „falschen Totenflecken“ an den Leichen erklaeren, die Schorlau moniert:

NSU Erfurt: 3 Feuerwehrleute sagten aus: Rückenlage der Leiche Böhnhardt

Die beiden Leichen wurden offenbar neu arrangiert fuer die Fotos der Polizei. Rueckenlage wurde zu Bauchlage, Loch in der Stirn, am Tisch sitzend wurde zu „halber Kopf weggeflogen“, hinten an der Badtuer sitzend, dann passen auch die Totenflecken. Ein Bauchschuss, ein blasses, unverletztes Gesicht, diese Raetsel harren noch der Aufloesung.

Fassen wir zusammen: Schorlau/Dengler liegen richtig, was die Aussagen der Feuerwehrleute und die Akten angeht, und die Antifa + die Leidmedien liegen falsch.

Nicht nur BND-Huldigerin und BAW-Arschkrautfresserin Ramelsberger, oh nein, auch die Staatstroete Stefan Aust:

Wunderschoen wieder mal geoutet, der Staatsschutz-Leidjournalist seit Baader-Meinhof-Zeiten… KEINE Überraschung, Plan erfuellt, wie immer. Brave Huendchen 🙂

Und dann die pure Desinfo beim „Faktencheck“, herrlich, was haben wir gelacht!

 

Alles falsch. Wirklich alles. Desinfo, Propaganda, laecherlich.

Es ist offenbar sehr eintraeglich zu desinformieren, und es ist offenbar leicht fuer den Tiefen Staat, verlaessliche V-Journalisten zu finden. Es gibt offenbar immer noch haufenweise Ulfkottes, die sich kaufen lassen, aber nur wenige haben die Courage sich zu bekennen, wie FAZ-Mann Ulfkotte es letztlich tat. RIP.

Dank auch an Herrn Schorlau, Herrn Sieker und an das ZDF, die diese Outings der Medien erst moeglich gemacht haben. Ganz grosses Tennis!

NSU: Dengler auch du!

TAZ: 4./5.11.2017

Wer ist dichter dran an der Wahr­heit – Film und Roman oder das Oberlandesgericht in München?
Schorlau: Ich befürchte, es sind Roman und Film.

Georg Dengler bei 36:25 min.

Schweikert hat immer zu mir gesagt: Lesen sie die Akten! Meistens steht alles in den Akten. Man muß sie nur zu lesen wissen.


Bildschirmfoto (bearbeitet) aus: Dengler – Die Schützende Hand

Wenn man schon Fehler in einem Film sucht, dann gefälligst die richtigen. Zwei seien exemplarisch vorgestellt.

anmerkung:Das ist dann aber ein Goof, Filmfehler, schnell hingeschlampt.

Oben fehlt das große H.

Ich wüßte jetzt nicht auf Anhieb, ob auf dem sicherungsblog.wordpress.com so ein Satz wie unter dem zweiten Ergebnis geschrieben worden wäre. Von mir nicht. Von Fatalist höchstens mit der Kneifzange und unter dem Schutz von dreimal Anführungszeichen.

Der Türke berichtet dann unter dem Label NSU über Krankenhauskeime.
—–
admin: um himmels willen, NEIN!
🙂


Bildschirmfoto aus: Dengler – Die Schützende Hand

Noch ein Goof. Oder Schleichwerbung.

Die Breaking News erschien zehn Jahre später, also 2014, kann also nicht im Buchladen gestanden haben. Zumal zu bezweifeln ist, ob in der Keupstraße überhaupt solche Titel wie im Screenshot in der Auslage waren.

Die Wahrheit und andere Lügen erschien ebenfalls erst 2014.

Ich will mich aber nicht an dem Kreuzzug pro oder Kontra Schorlau beteiligen. Das Thema ist mir entschieden zu doof, bzw. die beteiligten Protagonisten, die jetzt schmollen und zürnen.

Panik bei den Schmierfinken der Lügenpresse. Dann haben Regisseur, Dramaturg und das Schauspielerensemble bei der Verfilmung von „Die schützende Hand“ (Wolfgang Schorlau) alles richtig gemacht. Ein Film, der der Antifa die Kotze aus dem Gesicht fallen läßt, muß ein guter Film sein, denn er offenbart ein grundsätzliches Problem dieser sektenähnlichen Minderheit. Artikel 5 Grundgesetz ist nicht verhandelbar. Ente oder Trente. Dazwischen paßt kein Blatt Papier.

@KatharinaKoenig

Fernsehfilm im @ZDF macht #NSU-Terroristen zu Opfern Mordanschlag & spielt Verschwörungstheoretikern in die Hände
—–
Tanjev Schultz @Tanjev

ZDF legt Programmauftrag hier leider so aus: Unterhaltung und Desinformation

Insofern sind das Gesülze der Ramelsberger, das Gestammel der König-Preuss oder die Mahnung eines Lügenpreßlers an das ZDF und dessen Programmauftrag die exemplarischen Belege der Pawlowschen Hundetheorie. Sie sabbern das Internet mit ihren völlig unmaßgeblichen Meinungen voll, satt sich selber auf den Hosenboden zu setzen und einen knackigen Kriminalroman nebst dessen Verfilmung anzufertigen.

Können reale Ereignisse einfach so umgedeutet werden, wie man es braucht für die Story, die man erzählen will?
Ist alles erlaubt?

Beide Fragen der süddeutschen Journaillistendarstellerin müssen mit einem klaren Ja beantwortet werden, denn genau das ist ja die Intention von Artikel 5 GG. Wer immer sich an Artikel 5 vergreift, egal mit welch hanebüchener Begründung, der vergreift sich am verbrieften Recht der Kunstfreiheit, ist im Minimum Zensor, im Maximum Verfassungsfeind.

Sind dann Bundesverfassungsrichter, die mit ihren Entscheidungen dazu beitragen, Artikel 5 auszuhöhlen, Verfassungsfeinde? Selbstverständlich. Es obliegt ausschließlich dem Gesetzgeber, diesen Artikel umzudichten. Niemandem anderes.

Was macht man da? Man setzt sich in die Loge, lehnt sich entspannt zurück und genießt das Schauspiel der Artikel-5-Feinde. Das ist echter Lebensthrill, den kein Thrillerautor erfinden kann.

Georg Dengler hat einen Auftrag. Er soll für die Ehefrau seines früheren Chefs, aus Denglers Sicht ein Charakterschwein, herausfinden, ob dieser etwas mit dem Tod von Uwe und Uwe zu tun hatte bzw. immer noch hat. Es dauert nicht lange, da kommen ihm erhebliche Zweifel an den von der Lügenpresse gedichteten Verschwörungstheorien. Das, was die Schnarchnasen der Antifa da erfunden haben, kann so nie und nimmer stattgefunden haben.

Er macht das, was eigentlich die Aufgabe der Kriminalpolizei gewesen wäre. Er fängt an zu ermitteln. Eine Morduntersuchung findet statt. Im Film. Mit den bescheidenen Möglichkeiten eines Detektivs.

Nach gründlicher Plausibilitätsprüfung von in den Medien gehandelten Geschehensabläufen und der Analyse des Obduktionsberichtes kommt er zu dem Schluß, daß Selbstmord definitiv auszuschließen ist. Die Rußlungenlüge, im richtigen Leben von Range und Ziercke vorgetragen, brachte ihn auf die richtige Spur. Ergo kann es nur ein Mord gewesen sein.

Der Schluß des Films ist dann schon sehr schlau ausgedacht. Dengler hat eine Rechnung offen, eine recht große sogar, die er nun begleichen kann. Er stellt seinen ehemaligen Chef vor die Wahl, seine Ermittlerfreundin Olga freizulassen und in der Sache nichts mehr zu unternehmen. Dann erfährt dessen Frau nichts von seiner Rolle als Schwein im BKA.

Darauf geht der in dem Wissen ein, daß es in den deutschen Bundesbehörden noch viel mehr Schweine gibt.

Somit ist es folgerichtig, daß dem Kriminalbeamten aus dem LKA Thüringen, der mit Dengler zusammenarbeitete, die Lebenslichter ausgeblasen werden.

Sicher ist in diesem Film auch vieles unlogisch oder mißlungen. Unterm Strich aber war es unterhaltsame Krimikost über dem langweiligen Niveau der Tatorte.

Kommen wir zu einer der größten Goebbelslügen der Ramelsberger.

Wer im Prozess die Zeugen gehört hat, die aussagten, wie ihnen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt bei diesem Überfall die Waffe auf den Kopf schlugen, oder den Rentner, der beobachtet hat, wie die zwei Terroristen nach dem Überfall ihre Fluchtfahrräder hastig im Wohnmobil verstauten, ist zunehmend irritiert von der Story.

Die Bankräuber waren vermummt. Es gibt keine Zeugen, die aussagten wie Böhnhardt und Mundlos auf sie einschlugen. Maximal wäre Täter oder Täterin möglich.

Auch der Stutzke hat keinen Böhnhardt oder Mundlos gesehen, sondern ebenfalls maximal 2 Radler. Oder stand eher unter dem Einfluß der alkoholischen Gärung zweier Radler, die er während seiner Fußballsendung konsumiert hatte.

Und nun noch eine Wort zu einer dümmsten Aussagen, die jemals in der deutschen Nachkriegspresse abgedruckt wurden.

Leute aus der rechten Szene, die Akten fleddern und Teile daraus ins Netz stellen, um ihre Theorie zu belegen: Den NSU hat es nie gegeben, er ist eine Erfindung des Verfassungsschutzes. Die zehn Morde und zwei Sprengstoffanschläge: vom Staat inszeniert. Der ganz große Misstrauensantrag gegen den Rechtsstaat, er wird transportiert als Spielfilm zur Primetime.

Wieso ist diese Tusse zu feige, Roß und Reiter zu benennen? Meint die Killerbee? Weiß sie noch nicht, daß der Nazivorwurf nicht mehr zieht, nur noch dem Binnendiskurs linker Verschwörungspraktiker zuträglich ist? Denunziantenlumpen gibt es da ja zuhauf.

Es gibt auch etliche Linke, die das Gesülze von Ramelsberger und vergleichbarer species als Verschwörungstheorie ansehen, eine andere eben, aber nahe an jener, die sich der GBA ausgedacht und von Diemer und Genossen hat vortragen lassen.

Es gibt eben auch Linke, die das alles nicht dem Verfassungsschutz in die Schuhe schieben, weil es so bequem ist, sondern die der Auffassung sind, daß es die Polizei verkackt hat. In Stregda unter Führung vom damaligen Polizeidirektor Menzel.

Mir persönlich ist niemand bekannt, der die zehn Morde und zwei Sprengstoffanschläge als vom Staat inszeniert betrachtet. Mag sein, daß es solche Deppen gibt. Das ist im öffentlichen Diskurs jedoch völlig bedeutungslos und somit typisch Ramelsbergersches Verschwörungsgesülze. Substanzfrei und nicht belegt.

Dem letzten Satz ist unbedingt beizupflichten. Genauso ist es.

Der Krimi ist die letzte verbliebene Bastion der Kunst, in der Gesellschaftskritik untergebracht, geübt, ausgelebt, beschrieben werden darf, ohne Sanktionen zu befürchten. Der Krimiautor dürfe alles was die Gedanken sind frei hergeben aufschreiben, anklagen, bemängeln, anprangern, sezieren, kritisieren, den Menschen im übelsten Licht darstellen, so es der Federkiel aufzuschreiben vermag.

Diese Zeit ist wohl schon wieder vorbei. Die Linken wollen Artikel 5 GG schleifen und stellen die Freiheit der Kunst unter Genehmigungsvorbehalt.
Dem Filmkollektiv und den verantwortlichen im ZDF, die das durchgewunken haben, ist ein grandioser Coup gelungen. Sie haben das thematisiert, was die Analpoeten des Staates jahrelang verpennt bzw. wissentlich unterlassen haben, weil sie für die Propagierung der staatlichen Verschwörungstheorie fürstlich bezahlt wurden. die Ausstrahlung des Films stellt deutsche Schmierfinken als das dar, was sie sind, aktenphobische Nullnummern und Verschwörer mit begrenztem Intellekt, Luschen der Aufklärung. Mehr kann Kunst nicht.

Man muß es sich auf der Zunge zergehen lassen. Sie machen einen Realitätsabgleich von einem Spielfilm, Kriminalfilm, Thriller, Kinderfilm, was auch immer. Oder gehört der Tatort neuerdings zu den Dokumentarfilmen?

Es ist nicht zu fassen, wie bekloppt die sind.

Die Antifa heult Rotz und Wasser. Mit einem Film wurde ihr Gotteswerk zertrümmert. Sehr schön.

Widersprich niemals Frauen, warte bis sie es selber tun! Kathi und der 4.11.2011

Die 3 Teile zu den Anti-Schorlau Gackerstunden der Wuchtbrumme aus Jena dokumentieren recht anschaulich, dem Volk auf’s Maul schauend in allerbester Lutherischer Tradition sozusagen, dass die BRD den Kampf um die Deutungshoheit laengst verloren hat, was die Glaubwuerdigkeit des Staats- und Staatsmedienapparates beim Thema Terrorismus angeht. Da darf man die SPD-Presse in Thueringen getrost ebenso dazuzaehlen wie deren Genossen bei Springer, Spiegel oder gar der ZEIT …

Passend zum Titel …

Widersprich niemals Frauen, warte bis sie es selber tun! Kathi und der 4.11.2011

…stechen 2 Blog-Kommentare heraus:

Und gab es da nicht mal die Interviews mit der Opium Kathi? Da sagte sie doch ganz klar, daß die Uwes sich nicht erschossen hätten. Das sei doch alles Blödsinn. Viele Waffen und Polizeifunk etc pp. Und da war doch noch die Ausage von das Kathi, die seien doch schon lange vor dem Brand tot gewesen.
Da fragt man sich doch, wo durch man das Kathi so mal um 180 Grad drehen kann.
Besseres Opium oder musste die gar einen VMann heiraten?

und:

Wenn die liebe Kathi sich doch wenigstens selbst klar wäre, welcher Auffassung sie ist! Letztes Jahr behauptete sie in der Volksbühne noch, der Todeszeitpunkt habe geraume Zeit vor 12 Uhr gelegen.

Dafuer spricht so Einiges.

War der 4.11.2011 in Stregda eine illegale Entsorgung von Tiefkühlware?

Korrekt, wie man hier nachhoeren kann:

WOLFGANG SCHORLAU WIRFT KATHARINA KÖNIG (LINKE) VOR, DIE AUGEN VOR NSU-UNGEREIMTHEITEN ZU VERSCHLIESSEN friedensblick.de/22774/wolfgang-schorlau-wirft-katharina-koenig-linke-vor-die-augen-vor-nsu-ungereimtheiten-zu-verschliessen/

bzw.:

Die Diskussion mit Sieker und Schorlau war eine richtige Selbstenttarnung von ihr  sicherungsblog.wordpress.com/2017/04/07/nsu-diskutiere-auch-du/

Kann man also ganz in Ruhe nochmals nachhoeren. Der Verplapperer mit der Todeszeit:

Zwischen 8 und 11 Uhr, so sagte sie, bemerkte dann jedoch ihren „Fehler“ und korrigierte auf „bis 12 Uhr“.

Alles Quatsch, aber finanziell lukrativ, es geht um viele Millionen Euro Steuergelder fuer die Linksextremen, die an der Existenz des NSU-Moerderduos haengen, so wuerde ich das erklaeren, diese Wende um 180 Grad:

Wer wollte ihr widersprechen, so er noch alle Tassen im Schrank hat?

Na Kathi sich selber, was nicht unwitzig ist.

Und all dieser Aufwand der Staatstroeten nur wegen der Ausstrahlung von Schorlaus Krimiverfilmung im ZDF morgen, 6.11.2017, 20:15 Uhr.

Was da fuer ein riesiger Aufwand getrieben wird! Sogar der olle Aust muss extra nochmals ran, 4.11.2017, 20 Uhr in N24 (Springersender), die Propagandatrommel kraeftig ruehren:

Welche Taeter denn bitte, ihr Staatsjournaillen? Wo sind die Beweise?

Die beiden NSU-Maerchenbuchautoren haben das Standardwerk geschrieben, „Staatschutz“ heisst es leider nicht, „Was KDF gerne lesen wollte zum NSU-Phantom“  ebenfalls nicht, sondern schlicht „Heimatschutz“.

Kathi darf im Propagandamachwerk ebensowenig fehlen wie Rosemann, Brandt und BfV-Maassen, oder KKK-Achim. Scheint eine wahre V-Mann-Parade zu sein, Hilfe!

Der ueblich Aust/Laabs Murks, Pfui Teufel.

Sehr entlarvend, absolut richtig. Was Aust / Laabs da abliefern… reinste regierungsseitige Auftragsarbeiten, wieder einmal.

So viel Angst, so viel Staatspropaganda nur wegen eines Schorlau-Krimis im ZDF, den Sie heute ab 10 Uhr bereits in der Mediathek anschauen koennen?

Schoenen Sonntag.

Bleiben Sie skeptisch. Mossad muss ja nicht stimmen 😉

Kein Selbstmord in Eisenach, und kein Gladio in Brabant?

Irgendwie waren wir schon davon ausgegangen, dass ein gewisser, nicht unerheblicher Teil der Leser fuer „erweiterten Suizid“ abstimmen wuerde:

erst der eine Uwe den anderen und dann sich selbst

Tatsaechlich bekam die offizielle Wahrheit bislang keine einzige Stimme. Welch ein Desaster.

Polizisten auf Abwegen

fuehrt deutlich die Hitlist an, weit hinten rangieren dann „Antifa“ und „Mossad“ etwa gleich auf mit „Erdogan/Graue Wölfe“, Letzteres gewissermassen die Eggert-These bzw. die Mörder-Hauptoption fuer die sogenannten Dönermorde.

Der Wahlmoeglichkeit

PKK / YPG / DHKP-C

hatten wir ebenfalls mehr Potential eingeräumt, sie fiel bislang durch.

Wer noch nicht abgestimmt hat, bitte machen!

NSU-Umfrage: Wer hat die Uwes ermordet?

Haben wir Bodo Ramelows BND/MAD-Leute vergessen, haetten wir die als potentielle Uwe-Mörder mit anbieten sollen? Oder fehlt Andreas Temme?

Mitmachen, Leute!

.

Anderes Thema, ebenfalls Sonntagslektuere geeignet, da voller Analogien mit „heimischem False Flag/Fake News“ in Sachen Terror vorhanden, samt postuliertem staatlich gefoerderten rechtsextremen Helfernetzwerk zum Auskundschaften der spaeteren Anschlagsziele. Eine gross angelegte staatliche Vertuschung ueber mindestens 25 Jahre (!!) der spaetestens seit 1995 bekannten Killer von Brabant inklusive. Die schuetzende Hand…

Sehr ausfuehrlich, ganz viel Gladio-Geheimarmeen, mit Kugel im Kopf aufgefunden, aufgehenkt aufgefunden etc. pp, alles fast wie in der BRD:

HATTE DANIELE GANSER BEI DEN KILLERN VON BRABANT DEN RICHTIGEN RIECHER?

Spannende Erkenntnisse wuenschen wir, und einen schoenen Sonntag!

DIE #NSU-BANKOMATENRAUBBANDE II – Waren es „3 + X“?

Bislang kennen wir Drei, aus Moesezahls Erzaehlungen vom August 2017 im Ausschuss Erfurt.

Die #NSU-Bankomatenraubbande – die Erzaehlungen des Elmar Moesezahl

Es koennten ja aber auch mehr als 3 gewesen sein. Von 3 weiss man einigermassen sicher: 2 sind angeblich immer noch im Geschaeft, einer ist verschwunden oder tot:

Eine wunderbare Erzaehlung, die sofort Selberdenker auf den Plan rief:

Wenn man einen groben Überblick über die gesamte Gemengelage gehabt hätte, dann hätte eigentlich eine einzige Frage ausgereicht.

Sagen sie mal, Genosse Mösezahl, kann es sein, daß in Stregda unter anderem all ihre ungelösten Räubereien verbrannt wurden?

Und nachgeschoben gehört:

Wieso tut man sowas beim LKA?

Kriminalistik ist Thesenbildung, meinte Ziercke vom BKA, und man hat da diverse Verschwoerungsoptionen, die man auch noch miteinander kombiniern kann:

Bankraub Eisenach? Das Vorwissen kann aus den Ermittlungen Moesezahls stammen, bzw. von observierenden SEK – Leuten wie Lotz 🙂

Sparkasse Stralsund, das stammt von der Soko Trio vom Menzel, die Leichenversenker-Bankraeuber.

Die eingeschweissten 20.000 Euro waren im Womo, LZB BBK, also aus dem Laendle mitgebracht am 5.11.2011 😉

Wildeste Thesen, aber die Realitaet schlaegt sie locker, denn es gab in Zwickau 90 Stadtplaene aus 40 Staedten mit 300 Markierungen, und es gab Sparkassen-ATM?- Skizzen…

Und es gab GPS-Sender am Auto der mutmasslichen Räuber, damit endete der 1. Teil:

Das hat mir der Enrico Theile auch gesagt: Der Laenger war samt GPS-Sender am Auto in Kroatien. Das sei witzig gewesen.

Also dann:

Stimmt. Der Hobbymechaniker Theile fand den polizeilich angebauten Tracker.

Es gab mehrere GPS-Tracker an den Panzerknacker-Autos, nicht nur einen. Die fanden mehrere von den Dingern, so sagte er mir. Warum sollte er luegen?

Klar wussten die genau Bescheid.

Solche Hasenfuesse, schon ein Vorhaengeschloss an einer Scheune reichte?

Strom (12V) wird das Ding ja wohl auch gebraucht haben, also Verkabelung.

Wie damals bei Tino Brandts Auto, das man dem Andre Kapke gab, damit man dessen Unterschlupfsuche/Passbeschaffungsfahrten 1998 ueberwachen konnte…

Kann alles erfunden sein, um Strafmilderung oder sowas zu bekommen.

Bankraube von 2 jungen Maennern, nach Polizeiangaben ca. 20-25 Jahre alt im Sept. 2011 in Arnstadt interessieren offenbar wenig. Das angebliche Uwe-Womo sah niemand in Zwickau stehen, und auf Spuren untersucht wurd es nie.

Weil das BKA wusste, dass man darin keine Uwes finden wuerde?

.

Der Polizist hat das mit den Waffen selber nicht geglaubt?

An den NSU glaubt der Polizist offenbar ebenfalls nicht?

Frust, weil Bloedsinn als solcher erkannt wird, nur nicht von den Linksextremen?

Arnstadt? Spannend.

Es waren einmal ein paar Kleinkriminelle, die zogen mit Radlader, Bagger oder Jeeps Geldautomaten aus Gebaeuden… aber veruebten auch konventionelle Bankraube. 3 + X waren sie…

Da haben Sie genug Input fuer einen Sonntagskrimi. Bauen Sie die Soko Trio vom PD Menzel mit ein, den im See versenkten Leichnam nach dem Bankraub 2008, den Doppelbankraub von Stralsund 2006/2007 mit dem „Boehnhardt-Phantombild“ von Aust/Laabs, oder wie waere es mit 2 getrennten Gangs, die sich in die Quere kamen, und dann gemeinsam agierten?

Oder doch den Plot einfach halten, Theile, Laenger, Koett, Uwe und Uwe?

3 + X… der Enrico Theile soll endlich gestehen, anstatt den Hochstapler Dr. Q. „zu bedrohen“. Aber echt jetzt…

Keine OK-Verbindungen, LKA bestaetigt LfV in Erfurt

Das linke Hirngespinst von den NSU-Fischen, die munter im See der Organisierten Kriminalitaet herumschwammen, findet wenig bis gar keine Bestaetigung seitens der staatlichen Realitaet. Viel Rauch um fast nichts, und daran aenderte auch die Zeugenvernehmung am Donnerstag nichts.

Vorgeladen war: Ein Zielfahnder. Namenlos. unter anderem.

Er war bereits Zeuge vor dem Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss, nun muss er noch einmal aussagen: Heute soll nach Angaben des Landtages vor dem Gremium unter anderem der Zielfahnder des Landeskriminalamtes aussagen, der Ende der 1990er Jahre versuchte, die späteren Mitglieder des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ zu finden.
Die Mitglieder des Ausschusses wollen von ihm vor allem wissen, ob er bei seinen damaligen Ermittlungen Hinweise auf mögliche Unterstützer des Trios aus Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt hatte.

Focus und Welt hatten dieselbe magere DPA-Meldung.

Spaeter dann kam:

NSU-Ausschuss: Keine Hinweise auf Kontakte zu Kriminellen

19.10.2017, 15:59 Uhr | dpa
Die Thüringer Polizei hatte nach den Worten eines LKA-Beamten weder vor, noch nach dem Untertauchen der späteren Terrorzelle NSU Hinweise darauf, dass Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt Kontakte zu Schwerkriminellen hatten. Es habe „null Erkenntnisse“ zu Verbindungen der drei zur organisierten Kriminalität gegeben, sagte ein Zielfahnder des Landeskriminalamtes (LKA) am Donnerstag in Erfurt vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Landtages. Ein anderer Polizist hatte sich zuvor ähnlich geäußert.

Mehr gab es nicht dazu… ein wenig mager fuer 5 Zeugen, die vorgeladen waren, oder nicht?

KHK a.D. Friedhelm Kleimann, KHK Klaus-Dieter Iselt, KHK a.D. Klaus König, KHK Sven Wunderlich,  EKHK Jürgen Dressler

Da war der Staatsschuetzer Koenig aus Jena, der immer so gut auf Ralf Wohlleben und dessen Kameraden aufpasste, wie „Wolle“ dem NPD-Chef in Koenigs Beisein erklaerte; war Koenig dabei, als diese komische Theaterbombenattrappe gefunden wurde?

In der Dienststelle kam es deswegen zu einer Auseinandersetzung zwischen Kommissar Mario Melzer und dem damaligen Leiter der Polizeidienststelle in Jena, Herrn Schnaubert. Melzer fragte nach einem “ordnungsgemäßen Abtransport durch eine entsprechend ausgebildete und technisch ausgerüstete USBV-Einheit.” (=Unkonventionelle Spreng- oder Brandvorrichtung)

“Herr Schnaubert sei sehr wütend geworden, habe den Zeugen als „Fatzken des LKA“ bezeichnet, die USBV „angetatscht“ und dagegengetreten.”

Dort hätten sich 10 Gramm Sprengstoff “TNT” befunden und diegleiche Knetmasse, wie in den Briefbomben-Imitaten. Der Vater von Uwe Mundlos erhielt damals “über einen Bekannten” einen Hinweis, dass “im Koffer” ursprünglich “nur ein leeres Alurohr gesteckt habe.”

Bombe ohne Zuender, die das TNT erst spaeter verpasst bekam, das dann auch nicht zu den Garagenfunden passte, weder Rohr noch TNT… was wusste der Staatsschutz?

Da war der Kleimann, der meinte, er habe mal 2/3 vom Trio verhaften lassen:

Sie hatten Ausweise dabei mit Ausstellungsdatum 1998 und 1999, was sie
nicht weniger verdächtig machte. Er nahm sie mit zur Wache, dort wurde
Fingerabdrücke genommen. Es gab jedoch keinen Treffer. Kleimann
kommentiert: Entweder sie waren es nicht oder “man hat gründlich
gearbeitet” und ihnen “eine andere Identität gegeben”. http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/08/19/legendierte-identitatsdokumente-sachstandsbericht/

Der Zielfahnder, der immer zu spaet kam… Sven Wunderlich

Mit Struck habe man sich zur Annaberger Straße 15 begeben und dort den benannten Daniel Heilmann »am Zugang zum Haus« angesprochen. Das Gespräch hätten die Thüringer Beamten geführt, während sich Czanderle und sein Kollege etwa »50 bis 100 Meter entfernt« aufgehalten hätten. Heilmann habe sich, so die Beobachtungen des Zielfahnders, mit einem gültigen Dokument ausweisen können. »Der Heilmann war dann auch der Heilmann und nicht Böhnhardt«, fasst der Zeuge zusammen. Der Gesamteinsatz sei daraufhin beendet worden. Struck sei bei Heilmann geblieben.

http://sachsen.nsu-watch.info/index.php/2017/10/10/bericht-22-sitzung-25-september-2017/

daniel h. wie heilmann, der reserve-UB der Antifa und der Linkspresse bis heute.
arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/26/nsu-sachsen-der-zu-90-sichere-uwe-boehnhardt-heisst-daniel-h/

Was auch noch ein Thema war: Staatsschutz-Spitzel aus der rechten Szene in Saalfeld, da wo Michele Kiesewetters Onkel Mike Wenzel beschaeftigt war:

Das hat die DPA irgendwie ganz vergessen: Herr Iselt hatte Interessantes mitzuteilen…

Erfurt. Zwei- bis dreimal die Woche seien Verfassungsschützer in den 90er-Jahren gekommen, um sich zu informieren. Das erzählte gestern der ehemalige Leiter des Staatsschutzes der Polizeidirektion Saalfeld-Rudolstadt dem NSU-Untersuchungsausschuss im Landtags.

Der Staatsschutz habe die rechtsextreme Szene in der Region mehrfach in der Woche observiert. Dabei seien Nummernschilder der Autos und Personen erfasst worden, die zu Treffen oder Veranstaltungen gekommen waren. Der Staatsschutz habe damals all diese Angaben in einer Exceltabelle erfasst.

Staatsschutz musste Observationsliste löschen

Die Verfassungsschützer aus Thüringen, aber auch vom Bund oder aus anderen Bundesländern, hätten regelmäßig diese Angaben einschließlich erfolgter Halterabfragen bei Kfz-Kennzeichen erhalten. Immer wieder seien die Saalfelder Staatsschützer bei ihren Beobachtungen aber auch auf Fahrzeuge getroffen, die offenbar zu anderen Sicherheitsbehörden stammten. Woher diese waren, konnte der Zeuge nicht sagen. Aus seiner Sicht hätte es wenig Sinn gemacht, das abzufragen. es wären keine Antworten erfolgt, so seine Überzeugung.

 Das waren das Bayerische LfV, das BfV und der MAD?

Diese Beobachtungsliste existiert aber nicht mehr. Sie musste Ende der 90er-Jahre auf Anweisung des damaligen LKA-Präsidenten vernichtet werden, weil die Sammlung der Angaben gegen den Datenschutz verstoßen hätte, erklärte der Zeuge auf Nachfrage. Er wollte aber nicht ausschließen, dass Teile der Aufstellung noch bei den Verfassungsschutzämtern vorliegen.

Der frühere Saalfelder Staatsschutzchef konnte sich noch ganz gut an die Namen der damaligen Neonazis der Region und ihre Vorfälle erinnern. Der Ausschuss versucht erneut, das Neonazi-Netzwerk von Unterstützern aufzudecken, das hinter der Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) vermutet wird.

Da die Neonaziszene in den 90er-Jahren auch intensive Kontakt zu kriminellen Banden hatte, widmet sich der Ausschuss auch diesem Phänomen. Seit mehr als einem Jahr versuchen die Abgeordneten daher von der Polizei zu erfahren, wer die Vertrauenspersonen, also die Spitzel, in dieser Szene waren.

Bisher erfolglos, aber es sind weitere Gespräche geplant.

Kai Mudra 20.10.17

Einer hiess Rachhausen, einer hiess Brandt, das hatte der Polizei-Staatschuetzer Iselt doch bereits 2012 erzaehlt. Warum macht die TA einen so vernebelten Bericht?

Das ist gar nicht ohne:

Herr KHK Klaus-Dieter Iselt ist seit 1991 Leiter des K 33 im Dezernat 3 „Staatsschutz“ in Saalfeld. Den Bereich Staatsschutz bearbeiteten insgesamt fünf Beamte.
Seit 1991 traten Skinhead-Gruppen, u.a. um Andreas Rachhausen, auf, wobei neben Propagandadelikten auch erste Gewalttaten gegen „anders Denkende“ verübt wurden. Nach dem Rudolf-Heß-Gedenkmarsch 1992 in Rudolstadt wurde ein stetiger Zulauf, auch aus dem Westen und von Führungskadern, in die Szene festgestellt. Dem folgte ein sehr starker An-stieg von Delikten im Staatschutzbereich, wobei der Bereich Saalfeld führend war. Der Zeuge sprach von einer „unüberschaubaren Anzahl“ von (gefährlichen Körperverletzungen, Landfriedensbrüchen, Propagandadelikten, die nur schwerlich zu bewältigen waren. Auch seien die betreffenden Personen bekannt gewesen.
Aufgrund der Häufung der Delikte in diesem Bereich sei dann beim LKA die SOKO REX in Leben gerufen worden, die insbesondere das „Strukturverfahren“ wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung gem. § 129 StGB“ gegen Tino Brandt und zwölf weitere Personen (jedoch nicht M., B., Z.) bearbeitete. Der Zeuge war nicht Mitarbeiter in der SOKO REX, jedoch stellte sein Kommissariat immer Beamte hierzu ab. Die schwersten Delikte wurden so vom TLKA übernommen.

Dazu weiss der Zeuuge vom TLKA-Staatsschutz sicherlich viel zu sagen: Juergen Dressler, damals Soko Rex, Tex etc.

Vom TLKA kamen die entsprechenden Informationen und Sachstandsberichte, zumal sich auch Beamte seine PD in der SOKO REX befanden. Die SOKO REX habe im Rahmen des Verfahrens nach § 129 StGB jedoch nicht nachgefragt, ob noch weitere Straftaten im Bereich vorlagen, die man zum Verfahren ziehen könne. Seine Dienststelle habe zudem sämtliche Informationen im Rahmen des Meldedienstes „Staatsschutz“ weitergegeben.

Dressler gilt als Flucht-Beauftragter, sozusagen. Er soll auch das Trio in Chemnitz betreut haben, so dass Wunderlich und spaeter Kleimann es nicht fanden. Schorlau-Boesewicht Nocken immer mit dabei. eine Verschwoerung, sozusagen.

Es fanden auch regelmäßige Konferenzen (¼ – ½ – jährlich) des Leiters des Dezernats 61 im TLKA, den Staatsschutzleitern in den KPIen und Vertretern des TIM statt.

Die Polizei hatte ihre Spitzel, die geschuetzt werden mussten, und der Verfassungsschutz hatte seine Spitzel, die ebenfalls geschuetzt werden mussten.

Das muss man schon fein koordinieren, sonst geht es schief.

Ebenso berichtete er davon, dass regelmäßig Beamte des TLfV vorbeikamen, um Informationen abzuschöpfen. So sei ein Beamter des TLfV regelmäßig an einem bestimmten Tag vor-beigekommen und habe die Informationen eingezogen. Entsprechende Hinweise auf V-Leute bzw. verdeckte Ermittler habe er nicht erhalten. In einem Fall wurde aber eine Kennzeichen-Abfrage mit dem Hinweis, dass diese schriftlich angefragt werden müsse, versagt.
Ebenso gingen der MAD und das BfV vor, jedoch fanden diese Treffen viel seltener (2-3x pro Jahr) statt.
Den Informationsfluss bezeichnete er als einseitig.
Den Kontakt mit Herrn Staatsanwalt Schultz bei der StA Gera bezeichnete er als sehr eng. So sei er in bestimmten Fällen persönlich nach Gera gefahren.
Es stellte sich jedoch ein großer Frust ein, da es nicht in dem Maße zu Verurteilungen gekommen sei, wie er sich das vorgestellt habe, und viele Verfahren eingestellt worden seien. Er habe sich gewünscht, dass „die StA mal mitziehe“. So habe es quasi keine Hilfe von StA Schultz gegeben, für den Landfriedensbruch oder eine gefährliche Körperverletzung nicht für eine Verurteilung gereicht hätten. Nach seinen Angaben soll er geäußert haben, „bringen Sie mir einen schönen Raub, dann sperre ich sie ein“.

Die STA schuetzte nach Weisung ebenfalls mit:

Er könne sich auch nicht vorstellen, warum zehn Tage nach dem bis dahin größten Waffenfund in der rechten Szene in Heilsberg am 11.10.1997 der Abschlussbericht abgefasst wurde.

Das lag sicher daran, dass man seine Spitzel schuetzen musste, und die des BfV und des MAD ebenfalls.

Das zog sich durch, und korreliert mit Wunderlichs Vermerk, der VS schuetze „sein Trio“ im Untergrund. Siehe 2012 der Oberstaatsschuetzer Fahner:

Er konnte sich nicht mehr daran erinnern, ob er den Abschlussbericht im Verfahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung verfasst habe, aber wenn seine Unterschrift drauf sei, dann wird er ihn wohl verfasst haben. Ob der Waffenfund vom 11.10.1997 in das Verfahren eingeflossen sei, wisse er nicht mehr. Ebenso könne er zu diesem Fund nichts sagen.
Die Zusammenarbeit mit den KPIen, der StA Gera und dem TLfV bezeichnete er als gut. So wurden die maßgeblichen Schritte mit Herrn StA Schultz abgesprochen. Jedoch weiß er nicht mehr, ob er nach Übergabe des Abschlussberichts noch mit der StA gesprochen habe. Im Bereich des TLfV sei Herr Schrader der Ansprechpartner gewesen. Er führte auf Nachfrage noch an, dass der MAD sich auch an die EG TEX zur Informationsbeschaffung wandte.

Das ist alles seit 5 Jahren bekannt, aber es wird immer noch gemauert: Es fehlen Namen der Spitzel des Saalfelder Staatsschutzes.

Kathi meint offenbar, einen weiteren Namen zu kennen: Sven Rosemann

Dass es um das Netzwerk des NSU ging, das hat die DPA komplett verpennt!

Der Mann auf dem Tweetbild: http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/bombenanschlag-von-merseburg-spaete-strafe-fuer-den-mann-mit-dem-steingesicht-9859852

Ein Bombenbauer von der Bundeswehr, ein boeser Anschlag mit vielen Verletzten, und ein Neonazi aus Saalfeld, der der Polizei den entscheidenden Hinweis gab? Sven Rosemann? Kennt der Michele Kiesewetters Onkel Mike Wenzel vom Saalfelder Staatsschutz?

Alle wussten, dass die 3 in Chemnitz waren, der MAD, das LfV, das LKA… auch die Sachsen wussten das ganz genau.

Schon 1998. Siehe Handyortung Boehnhardt Feb/Maerz 98.

V-Mann Thomas Starkes SMS wurden ebenso wie die von Jan Werner und Piatto nicht ausgewertet, weil V-Leute anderer Laender bzw. des BfV oder „von Freunden“ geschuetzt werden mussten. Lasst Euch das mal von KDF erzaehlen, der weiss Bescheid… (trauen die sich eh nicht, die haben ja schon Schiss vor den Aussagen eines kleinen Spitzels namens Dienel)

Es gibt da auch eine Verbindung zum Polizistenmord von Heilbronn, und diese Verbindung kennen sowohl Mike Wenzel, Kiesewetters Onkel, als auch seine damalige Frau, die Polizeibeamten Anja Wittig. Anfang 2007 muss es da einen Vorfall gegeben haben, und Wittig sagte aus, sie sei massiv bedroht worden, sich besser nicht zu erinnern. Nach zahlreichen internen Verfahren und Prozessen gegen Kollegen ist Wittig inzwschen pensioniert, mit Mitte 40 oder so, sie hatte den Ermittlern vorgeworfen, trotz ihrer gegebenen Hinweise nicht gegen Andre Kapke ermittelt zu haben. Alles sei vertuscht worden.

Wir hatten dazu einige inoffizielle Infos schon 2014 geblogt:

Laut uns zugegangener Informationen ist Rosemann ein Waffenkäufer in der Schweiz gewesen. Und das als V-Mann, damals. Das muss natürlich nicht stimmen, aber man sagte uns, er sei öfter mit Andre Kapke in der Schweiz gewesen, und habe auch 2 Waffen für Ralf Wohlleben von dort mitgebracht. Mit Böhnhardt sass er schon 1995 in der Zelle, als der 15 war.

Und hier, 2016:

Anja Teichmann heiratete Ralf Wittig nach der Trennung von Mike Wenzel 2006, und heisst seitdem Anja Wittig. Sie ist mit nur 44 Jahren pensioniert worden, und hatte viel Ärger mit ihrem Dienstherren, wegen Abfragen des Polizeicomputers im Auftrag ihres Mannes, der eine Detektei und einen Sicherheitsdienst in Schleiz betreibt, so steht es in den Medien. Wittig selbst bestreitet das entschieden, Urteile dazu gibt es nicht. Im Netz wird vor allem von der Antifa behauptet, ihr Mann kenne Uwe Böhnhardt, und habe Neonazis beschäftigt, darunter auch Bekannte der Jenaer Uwes, einen gewissen Ronny Weigmann, genannt „Tuffy“.

Wittig behauptet, ihre Thüringer Polizeikollegen beschützen einen NSU-Helfer/Mitwisser.

Thüringer Polizistin wirft Kollegen Konspiration mit NSU-Helfern vor
19.06.2014
Haben Thüringer Kripo-Beamte einen prominenten NSU-Helfer gedeckt? Eine Polizistin – familiär mit Michèle Kiesewetter verbandelt – behauptet das und wurde dafür verklagt. Seit zwei Jahren versucht das Amtsgericht Gera, den Fall zu verhandeln – bisher vergeblich
saalfeld.otz.de/web/lokal/suche/detail/-/specific/Thueringer-Polizistin-wirft-Kollegen-Konspiration-mit-NSU-Helfern-vor-1928059482

Saalfeld/Gera. Der Vorwurf, den die Polizistin Anja W. erhebt, hat es in sich. Kripo-Kollegen aus Saalfeld an der Saale hätten eine Anzeige gegen einen Helfer des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ NSU einfach ignoriert. Die Reaktion der angeschuldigten Kollegen fällt nicht weniger hart aus: Sie zeigten Anja W. an, die daraufhin von der Staatsanwaltschaft Gera wegen „falscher Verdächtigung“ angeklagt wurde.

Es koennte die lange gesuchte Verbindung zwischen Saalfeld und Heilbronn sein, aber sie ist nicht einmal ansatzweise ausermittelt worden.

Das mit den Waffen ist angeblich im (hoch geheimen) NSU-Strukturermittlungsverfahren der BAW enthalten, dazu machte auch Laabs einige Andeutungen, da gehe es um einen alternativen Beschaffungsweg von DER Ceska 83 SD… wobei Rosemann auch beim Geldbotenueberfall 1999 in Poessneck dabei gewesen sein soll. Irgendwie haengt da angeblich auch der Jug P. mit drin, meint man jedenfalls bei der Linkspartei, ein echter Schwabe…

Nichts, was man wirklich aufklaeren wollte. Alles sehr konfus. Aber ein Netzwerk waer’s schon. Fragt sich nur, wozu… und V-Journaille wie Aust und Laabs legen viele falsche Spuren, um abzulenken vom Wichtigen. Lesen Sie mal Heimatschutz, oder die komischen RAF-Buecher… purer Staatsschutz ist das.

#NSU Sachsen: Der „zu 90% sichere Uwe Böhnhardt“ heisst Daniel H.

Gestern war Ausschuss-Sitzung in Dresden, direkt nach der Wahl, fast zeitgleich zur Petry-Show in Berlin, man war recht konsterniert?

War das der Carsten Huetter? Nun, wer war da eigentlich nicht geschockt?

Fangen wir an… was war Gestern im NSU-Ausschuss Sachsen angesagt?

Die Antifa hat getwittert: Polizeibeamte aus Sachsen waren vorgeladen, die der Zielfahndung aus Thueringen (KHK Sven Wunderlich) halfen. Beim Finden des Trios in Chemnitz…

Das LfV Sachsen war beteiligt, das LKA Sachsen, das LfV Erfurt und das LKA Erfurt.

Vorbesprechung am 3.9.2000, das ist deshalb so schoen, weil man doch das Trio angeblich bereits kurz vorher nach Zwickau verlagert haben will:

Klartext: In Chemnitz suchte man erst, als das Trio laengst in Zwickau war.

Das war gefickt eingeschaedelt… oder finden Sie nicht? Andre Eminger duerfte da staatlicherseits der Ansprechpartner gewesen sein?

Oder wer sonst? ein Uwe-V-Mann, oder eine staatliche Beate?

.

.

Die waren doch laengst in Zwickau, oder wohnten in Crimmitschau oder sonstwo, was sollte diese Show in Chemnitz?

.

1 Diensttag lang war er „dabei“: Zeuge 2.

.

.

Dasselbe Spiel wie vorher. Die waren nicht mehr in Chemnitz im Oktober 2000.

.

Am 23.10.2000 waren die Beamten also bei Mandy Strucks Wohnung, trafen dort aber nur deren Freund an. Sie fuhren also dann zu Strucks Arbeitsplatz, Friseuse war die doch, oder?, und fuhren dann zur Wohnung eines Daniel H.

Warum?

.

alles unterwandert, alles bekannt, big brother weiss Bescheid, aber nicht ablenken, antifa…

WARUM Wohnung Daniel H.?

Bilder Böhnhardt… das war Daniel H.

Die Taetowierungen passten nicht, das BKA war involviert, und Wunderlich sagte aus, es war nicht Böhnhardt.

Weiss aber der Zeuge C. nicht, und der müde Ausschuss weiss es ebenfalls nicht?

Wer es genauer nachlesen will…

„Trio war für den Staat tätig“. Fein, aber für wen genau? Teil 4

Die Antifa ist es auch, die mit dem falschen Böhnhardt namens Daniel H. bis heute hausieren geht. Die Moser-Fanboys sind da besonders eifrig bei der Desinformation dabei.

Eine absolut fatale Geschichte: Erst als keiner mehr in Chemnitz wohnte, suchte man dort. Zufall, Unvermoegen, oder Absicht?

Das Maerchen vom Hase und vom Igel wurde noch im Jahr 2000 vom Staatsschutz Sachsen aufgefuehrt. Oder war es doch der Verfassungsschutz?

Das LfV machte mit von einer konspirativen Wohnung aus Fotos „von Boehnhardt“ im Mai 2000, aber anstatt den Mann zu beschatten und zu verhaften macht man Folgendes: Man gibt die Fotos dem BKA, das soll sagen ob es Uwe B. ist? Wie bescheuert ist denn das bitte?

Erst Monate spaeter, im Oktober 2000, da klaert man das endlich vor Ort, das Trio ist da laengst umgesiedelt, und man findet Daniel H., den Mann von den Fotos?

Das riecht nach Geheimdienst/Geheimpolizei.

Zielfahnder Wunderlich schmiss jedenfalls im Jahr 2001 hin, mit der Begruendung, der Verfassungsschutz beschuetze das fluechtige Trio im Untergrund.

Irgendwie nachvollziehbar.

Blinde Kuh-Spiele auch in Sachsen: ABM-Massnahme von und mit Ahnungslosen

Die Gestern vorgeladenen 2 Zeugen im NSU-Ausschuss Sachsen sind beide altgediente LfV-Beamte, die schon zigfach vorgeladen waren.

Da war von vornherein klar, dass da nichts Neues kommen wuerde. So wie bei Temme in Hessen. Lohnt sich nicht, solche ABM-Massnahmen der Aufklaerungsverweigerer zu verfolgen.

Continue reading

die dumme Linke

Thomas Kuczynski

Ich bin ja nicht unbedingt der Anhänger des Kapitalismus und hätte es ganz gerne, dass er endlich mal scheitert. Aber da ja der Gegenpol, politisch gesehen die Linke – womit ich nicht die einzelne Partei meine, sondern die ganze politische Richtung – im Augenblick überhaupt nicht in der Lage ist, auf diesem Fels irgendwelche Konzepte zu entwickeln, muss man befürchten, dass die Klimarettung von den Kapitalisten organisiert wird.

Warum so bescheiden und die konzeptionslose Linke auf Wetterkapriolen begrenzen? Welches Klima soll eigentlich gerettet werden? Das aber nur nebenbei. Die Linke ist momentan auf keinem Gebiet zur Entwicklung tragfähiger gesellschaftspolitischer Konzepte in der Lage.

Derzeit wird die Umwelt wieder mal mit den dümm­sten Sprüchen und Bildern verschan­delt, die sich hirnamputierte Werber aus dem Arsch ziehen. Die zu keinem Konzept fähige Linke fordert auf einem dieser Wahlplakate, Mieten müssen be­zahlbar sein. Ja, mag man meinen. Der Porsche vom Ver­mieter aber auch.

Das beste Beispiel strunzdummer Linker lie­fern sie derzeit wieder selbst. Mit ihren Reak­tionen auf das Verbot des reaktionären Links­unten-Ver­eins, die mit hirnlosem und sinnfreiem Ge­sül­ze einmal mehr ihre gesell­schaft­liche Nutzlosigkeit unter Beweis stellen.

Wenn Sie sich nun beklagen, wenn sie nun zetern, dann zeigt das nur, wie einfältig und dumm sie sind, wie sehr sie den Schaden, den man politischen Gegnern zufügen kann, die ganze Zeit über das gestellt haben, was allein eine Demokratie aufrecht zu erhalten vermag: Die Informations-, Meinungs- und Redefreiheit für alle.

Der letzte Satz ist natürlich Blödsinn, da eine Demokratie von ganz ande­ren Dingen aufrecht erhalten wird, aber im Sinne des Themas Zensur und konzeptionslose Linke geht er in Ordnung.

Den traurigen Höhepunkt linker Vollverblödung liefert einmal mehr Tele­polis frei Haus. Peter Nowak meint es wohl ernst, daß alle linksunten sind.

Desteros 26.08.2017 12:15

Indymedia war keine Plattform der radikalen Linken ?

Herr Nowak, wenn es das nicht war, was war es dann ?
Jeder der die Beiträge von linksunten las, weiss das es radikal linker kaum ging.
Dort wurde sich gebrüstet mit Sachbeschädigung, Erpressung, Körperverletzung und einiger anderer Delikte.

Ich stimmt darin zu das diese Seite nie hätte geschlossen werden dürfen, denn sie zeigte ungeschminkt welch kriminelle Bande Antifa und co sind. Da brauchte man kein G20 in Hamburg um das zu sehen.

Wir mögen zwar alle Indianer sein, aber indy sind wir deswegen noch lange nicht. Linksunten liegen immer die, die beim Boxen auf die Fresse bekommen haben. Wenn Nowak sich dort verortet, dann geht das in Ordnung.

Der geneigte Leser, der es bis hierher geschafft hat, wird sich fragen, was das alles mit dem NSU zu tun hat. Nun, des Nowaks Gesinnungsbrüder auf geistig gleichem Level haben sich auch zu Wort gemeldet. Zum Beispiel Thomas Moser aka Gabi Elena Dohm aka Bob Roberts aka James Chance. All seine gespaltenen Persönlichkeiten sind immer dann vorne mit dabei, wenn es Blödsinn zu erzählen gibt. Moser ist einer der Artdirektoren des NSU, der Erfinder von immer neuen Begebenheiten, damit der Plot nie enden möge. Seine letzte Erfindung war übrigens ein Machtkampf im Thüringer NSU-Ausschuß, den es bis heute immer noch nicht gibt. Naja, vielleicht kommt der ja noch.

@gabielenadohm

linksunten indymedia bekämpft Neonazis. BMI und Verfassungsschutz schützen sie.

rülps://twitter.com/GabiElenaDohm/status/900961224774385665
—–
@gabielenadohm

deMaizière s Vater saß im Führerbunker. Verfassungsschutz päppelte NSU.de Maizière hielt Mundlos BW Akte zurück

kotz://twitter.com/GabiElenaDohm/status/900958234042810368
—–
@br2911_bz Bruno Rössel

Toll gemacht. Anstatt Linksunten zu verbieten, wäre ein Verbot des NSU angebracht, zu dem man sich heute noch straffrei bekennen kann

strunzdumm://twitter.com/br2911_bz/status/900968108998795265

Man kann nicht verbieten, was es nicht gibt. Und de Maiziére in Sippen­haft zu nehmen, das macht dem Nazi in Moser alle Ehre. Und straffrei bekennen darf man sich zu allem, was nicht mit einer Strafe bedacht ist.

Sehr schön, wie sie ihre Kotztüten vollseien.

…und leise hört man Uwe Bönhardt und Uwe Mundlos aus der Hölle lachen…

Die Fotos aus der Hölle, auf denen Uwe und Uwe lachen, zeigen wir heute lieber nicht. Schönen Sonntag.

Wer hat denn nun am 4.11.2011 die Leichenfuhre in Eisenach abgestellt und angezündet?

Wen haben die nie im Kuschelausschuss Erfurt vorgeladenen Anlieger gesehen? Einen Polizisten in Zivil? Den eine Zivilstreife dann „einsammelte“?

Zivilstreife übersah NSU-Wohnmobil in Stregda

Lesen Sie sich das mal durch.

„… Kollegen einer Zivilstreife, die 5-10 Minuten vor den Explosions- und Schussgeräuschen am Platz des Wohnmobils im Rahmen der Ring 30-Fahndung vorbeigefahren sind, […] angegeben [haben, Anm.], dass das Wohnmobil zu diesem Zeitpunkt noch nicht dort gestanden habe […].“

Klar, daraus machte PD Menzel einen „Wahrnehmungsfehler“. Was soll der Obervertuscher auch sonst dazu sagen?

Wer die Leichenfuhre dort abstellte und anzuendete, der kann mit der Beute abgehauen sein, also der 3. Bankräuber sein, (oder einer von 2), es kann jedoch auch ein Beamter gewesen sein. Stichwort: Todeszeitpunkt der Leichen im Womo unklar… Ersatzbeute mit falschem Registriergeld am 5.11. erst gefunden…

Nach Regierungsdarstellung hätten zwei Streifenbeamte zufälligerweise kurz darauf das Wohnmobil entdeckt. Während der Befragung sagte einer der beiden, Frank Mayer, aus, dass „wir die die Information bekommen, dass da etwas stehen soll (…).“

Korrekt. Auf Hinweis gefunden. Nicht zufaellig. Kennzeichen vollstaendig bekannt!

Das Womo wurde am 4.11.2011 in Stregda durch einen Hinweis gefunden!

.

Der richtige Ansatz, die Frage nach untergeschobenen Beweisen, die sonst niemand zu stellen wagt:

Der Blogbeitrag… Klick.

Nachbarn beobachteten dritte Person

“Berichte von einer dritten Person, die kurz vor dem Eintreffen der Polizei das Wohnmobil verlassen haben soll, verstummen im Eisenacher Neubaugebiet Wartburgblick dennoch nicht. (Stern)

Auch Stefan Aust und Dirk Laabs waren vor Ort. Sie schreiben im „Heimatschutz“, dass der Brand von einer Anwohnerin bereits gerochen wurde, bevor die zwei Streifenpolizisten zum Wohnmobil kamen.

„Eine Anwohnerin schilderte allerdings den Autoren dieses Buches, dass sie an diesem Tag in ihrem Wohnzimmer im Erdgeschoss saß. Sie hörte Radio und roch plötzlich verbranntes Plastik, Sie ging daraufhin auf die andere Seite ihrer Wohnung, blickte aus dem Fenster und sah den brennenden Camper genau vor ihrem Fenster. Erst in diesem Moment, so erinnert sie sich, hält ein Polizeiwagen in der Seitenstraße. Auch dieser Widerspruch ist bislang nicht aufgeklärt worden.“ (google-books)

Bisher sind keine Berichte bekannt, dass der thüringer Untersuchungsausschuss diese Zeugen vorgeladen hätte. Werden diese Aussagen vertuscht?

Ja, diese Zeugen wurden nie vorgeladen, ihre Aussagen also vertuscht.

Und Klingelstreich-Moser faselt von Machtkampf, wie lächerlich. Es gibt keinen Machtkampf, jedenfalls nicht gegen den Kuschelausschuss Erfurt:

Auch Lehle wird es irgendwann noch lernen, dass Thomas Moser ein Desinformant ist, weil er das Wichtige stets „vergisst“…

Die Entscheidungen jetzt gerade (Absage der Sitzung) in Thüringen haben nichts, aber auch gar nichts mit einem Kampf der Landesregierung gegen den NSU-Ausschuss zu tun. Dorle und Kathilein haben dagegen gestimmt, den ehemaligen V-Mann Thomas Dienel vorzuladen. Man ist sich da wieder einmal einig, bloss ja nichts aufzuklaeren.

Beantragt wurde die Vorladung Dienels von der Opposition, aber abgelehnt im Ausschuss, und das von den Regierungs-Ausschussobleuten, also von RRG/Ramelow. Die AfD hatte beantragt, Dienel als Zeuge vorzuladen.

Es geht dabei um Schutz von ranghohen Polizisten und von ranghohen Ministerialbeamten, aber auf Dauer wird das nicht funktionieren, denn Mord verjährt nicht. Beihilfe zu Morden verjährt ebenfalls nicht…

Thomas Dienel wird keine Chance bekommen zu sagen, was damals wirklich war, mit den V-Leuten, die ihn bedrohten, wer das war, mit den gestohlenen Computern aus dem Ministerium, die der geheimdienstnahe ZDF-Journalist Dr. Rainer Fromm bekommen haben soll… wozu, was war da Brisantes drauf?

Dienel, melde Dich! Sag an, was damals war! Wenn es bekannt ist, dann bist du sicher.