#NSU Ausschuss Erfurt sucht OK-Verbindungen

Noch nachzutragen: Mehr als 200 Seiten Protokoll vom März 2017:

Zeuge 1: LTD KD Schmidt.

Es geht also um…

Aussagen zu Erkenntnissen Thüringer stcnerneitsbenörden zur Verflechtung von
Teilen
,det organisierten Kriminalität und rechtsextremistischen Strukturen sowie zur Vemetz1.,11ig innerhalb der bundesweit operierenden extrem rechten Szene im Allgemeinen und des NS LJ„Unterstützernetzvvefks im Besonderen zu treffen

copy & paste

Vizepräsident des TLKA ist er, der Zeuge. Vorher war er im Ministerium, davor war er Chef der Jenaer Polizei. Viel sagen wollte er nicht.

Dabei blieb es. Nichts sagen war Trumpf.

Zur Hoehe der Verguetung sagte er auch nichts Konkretes. Alles vertraulich, geht die Abgeordneten nichts an.

Fallbezogen, nicht monatlich.

Die Staatsanwaltschaften sind schon irgendwie gehalten, die Spitzel zu schuetzen?

Das hat alles mit NSU nichts zu tun.

Waffenbeschaffung des NSU? Weiss er nicht, war er ja nicht damit befasst. Super Zeuge, wozu hat man den denn vorgeladen?

Billigst abgefrühstückt.

Die Staatsanwaltschaften sind ebenso in der Regel einfach handelbar, wenn Spitzel involviert sind:

So muss das auch in den 1990ern bei Tino Brandt gelaufen sein. Alles ganz normal, nichts besonderes.

OK, das war irgendwann Sache des TLfV:

Man musste sich dann irgendwie zusammenraufen:

Diesen Kommentar von heute dazu, mit dem wir nichts anfangen koennen:

#NSU Erfurt: Geblitzdingste VS-ler und ein fantasiereicher KHM Melzer

Genauso wie Herr Gerd Lang hier vergesslich und verschwiegen ist so ist er auch als Bürgermeister der Gemeinde Haunetal. Von nichts eine Ahnung, heißt aber Urkundenfälschung durch Beamte zu wohle von Industriellen gut. Sein Einfluss gegenüber Staatsanwalt scheint aber gut zu sein. Hier wurde Korruption zu Lasten einzelner Bürger begangen. Siehe Facebookseite: Betrug am Bau.

Wie jetzt, Bürgermeister ist er auch noch?

Weiter im Protokoll. Nach fast 50 Seiten (!!!) Gelaber ohne Konkretes ging es endlich mal in die Details:

Das war also die OK-Rotlicht-Rauschgiftbande, aber die Uwes spielten da offenbar keine Rolle. Länger, der gehört zur Ceska-Stafettenerfindung des BKA, Theile ebenfalls, beide leugnen. Die BAW führt deshalb ein geheimes Ermittlungsverfahren mit einem anderen Weg der Ceska zu den Uwes, Laabs scheint die Akten dennoch bereits zu kennen. Rosemann ist da offenbar involviert, moeglicherweise auch Kapke. Alles Gerüchte, bislang.

Die Abgeordneten haetten gerne waffenhandelnde Rotlichtbrüder mit brauner Gesinnung gehabt, aber die wurden nicht geliefert:

Gesinnung braun?

Der TLKA-Mann liess sie regelrecht verhungern. Nichts da mit NSU-OK, gar nichts.

Wohlfeil…

Als es dann nochmals konkret werden sollte, da mauerten die Wachhunde der Landesregierung:

Das ist diese PC-Diebstahl-Geschichte beim Umzug des TLKA, auf diesen Computern muessen sensible Akten gewesen sein. TLfV-Präsident Dr. Roewer liess dann wohl seine V-Leute die PCs bzw. deren Festplatten suchen.

Was für eine Räuberistole, haben Sie jemals davon gelesen?

Wer hatte denn nun die geklaute TLKA-Festplatte? Wer waren „die Rechten aus Saalfeld“?

Man stritt sich, war teilweise betrunken, aber Dienel setzte sich letztlich durch, und an der Tankstelle wurden dann alle verhaftet. Mit oder ohne die gestohlenen Festplatten?

Total anders, nicht mehr NoeP, sondern Vorstellung als Polizist, samt Echtnamen?

Irgendwie hat man das Gefühl, den Abgeordneten hat man da einen Bären aufgebunden. Der Zeuge war nicht wegen NSU und OK vorgeladen, sondern weil Laabs und die Jenaer Antifa noch Fragen hatten zum PC-Klau und der Rolle Helmut Roewers?

Wie war die Geschichte wirklich? Alles verjährt, sowieso. Wie war das damals mit der Umzugsfirma, dem Computerklau beim TLKA, und dem Deal des Rückkaufes? Was war Rachhausens Rolle dabei? Welche Saalfelder sind noch gemeint?

Abenteuerliche #NSU-Prozess Gesundbeterei in DIE ZEIT

Der NSU-Pozess ist ein politischer Schauprozess, bei dem 2 Tote die eigentlichen Angeklagten sind, denen jedoch jegliche Verteidigung verweigert wird. Das komplette Fehlen von Tatortbeweisen, ein glattes Ding der Unmoeglichkeit, wird von 80 Anwaelten, darunter um die 15 „Verteidiger“, nicht zum Thema gemacht, die haarsträubensten Beweismanipulationen werden unter den Tisch gekehrt, und die Medien helfen fleissig bei diesem grotesken Staatsschauspiel.

Ganz aktuell wieder einmal in der Hamburger Transatlantik-Gazette, zum Haare raufen, aber auch durchaus witzig:

Kürzlich gab ein islamischer Verband zum vierten Jahrestag des NSU-Prozesses eine Pressemitteilung mit folgender Überschrift heraus: „Vier Jahre NSU-Prozess – eine einzige Enttäuschung„. Weiter heißt es: „Der NSU-Prozess ist weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben und hat vielmehr der Politik geholfen, sich mit dem Verweis auf das laufende Verfahren aus der Verantwortung zu ziehen.“ Der Verband selbst ist nicht weiter der Rede wert, die Frage steht aber im Raum: Ist der NSU-Prozess das, eine Enttäuschung?

Warum ist der Islamistenverband Millî Görüş nicht weiter der Rede wert? Der zweitgroesste Islamverband in der BRD, meint Wiki. Zudem ist die Litanei bis ins i-Tüpfelchen bekannt, der Dreimalgüler leiert sie ebenso seit Jahren herunter wie Pumuckl und die Antifa:

„Seit vier Jahren wird vor dem OLG-München zum NSU-Komplex verhandelt. Der anfängliche Optimismus, mit diesem Prozess würden die NSU-Verbrechen aufgeklärt werden, ist zunehmend verflogen. Geblieben ist Enttäuschung, Verärgerung und das ungute Gefühl, dass diese beispiellose Verbrechensserie vermutlich niemals aufgeklärt wird.

Die Heuchler, davon ist auszugehen, wollen garantiert eines nicht: Eine wirkliche Aufklaerung. Verarsche ist das, endend mit:

Die Politik und allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel steht weiterhin in der Pflicht, ihr Versprechen nach lückenloser Aufklärung, einzulösen.

Dazu gehört nicht nur die Verurteilung der Angeklagten im NSU-Prozess, sondern auch die Aufdeckung der gesamten NSU-Struktur, mit allen Helfern und Hintermännern. Dazu gehört auch die lückenlose Aufklärung sämtlicher Todesfälle seit Bekanntwerden des NSU-Komplexes.“

Amen. Oder sollte man besser „gepriesen sei Allah“ schreiben?

Zum Glueck (lol) kommt jetzt eine linke Tuerkin (oder Kurdin?) und erklaert uns allen, wie supi doch der NSU-Prozess sei:

Nach vier Jahren NSU-Prozess ist er in die Kritik geraten: Lang sei er, teuer und sinnlos. Dabei hat der Prozess sehr viel gebracht.

Die richtigen Antworten sind: Ja, der Prozess zieht sich hin, Rechtsstaat dauert. Das sollte Anlass zur Freude sein, wenn man sich mal in der Welt umschaut. Ja, er kostet Geld. „Man“ hört auch etwas über ihn, wenn man denn möchte. Viele Kollegen sitzen konsequent seit vier Jahren im Gerichtssaal und berichten. Und, am wichtigsten: Ja, er bringt etwas. Sogar sehr viel.

Der Prozess gegen Beate Zschäpe und ihre Mitangeklagten ist ein Strafprozess, dessen vorrangige Aufgabe es ist, der Schuld der Angeklagten nachzugehen. Er soll der Wahrheit über die Morde an acht Türken, einem Griechen und einer Polizistin zwischen den Jahren 2000 und 2006 so nah wie möglich kommen, sie so weit wie möglich aufklären. Das tut er.

Was hat der Prozess bewiesen? Dass die Uwes die Moerder sind, und an den Tatorten waren nicht.

Der NSU-Prozess ist jedoch darüber hinausgegangen. Er war von Anfang an ein politischer Prozess. Er hat politische Fragen zugelassen und nicht nur nach der Schuld der Angeklagten gefragt.

Es gibt doch gar keine politischen Prozesse, oder etwa doch?

Nettes Eigentor.

So hat sich in der langen Prozesszeit gezeigt, dass der NSU keine isolierte Gruppe von drei Verschworenen war.

Bullshit, es wurde kein NSU-Netzwerk enttarnt, es sind keine Mord-Helfer angeklagt, abgesehen von der windigen Anklage gegen die angeblichen Ceska-Beschaffer Wohlleben und Schultze. Bewiesen ist auch da nichts, es wirkt konstruiert, wie ein Deal.

Die Gruppe hatte Helfer und Verbindungen zu rechtsextremen Netzwerken wie Blood and Honour. Folgeprozesse sind nicht ausgeschlossen. Dass diese Verbindungen zu Tage getreten sind, ist den beharrlichen Beweisanträgen der Nebenklägervertreter zu verdanken.

wishful thinking. Wunschdenken. Beschoenigung des Kasperlestheaters.

Auch andere hässliche Dinge sind ans Licht befördert worden: Das Versagen und die Unwahrheiten von einigen Verfassungsschutzämtern und Ermittlungsbehörden. Ihre teilweise fragwürdigen Arbeitsmethoden und ihre Einstellung zu den Opfern.

Darf nie fehlen: Die antideutsche Litanei vom institutionellen Rassismus. Gähn.

Ein Beispiel ist der hessische Verfassungsschützer Andreas Temme. Er war im Moment der Ermordung von Halit Yozgat in dessen Internetcafé in Kassel, behauptet aber beharrlich, weder etwas gesehen noch etwas gehört zu haben.

Die Desinfo ist wirklich schlimm.

Fuer Doofe:

Es ist voellig zwecklos, linken Journalisten mit einfachster Logik zu kommen, oder gar mit Fakten. Wuerde die Hirnwaesche erschweren, die sie erlitten, und die sie verbreiten.

Tragische Figuren.

Teil 2 des jF-Interviews mit Tino Brandt zum Jenaer Trio 1998-2000

Den 1. Teil gab es hier:

Die Existenz des #NSU scheint bisher nur eines zu sein: unbewiesen

In der Ausgabe vom 2.6.2017 Teil 2:

Es sind alles keine neuen Geschichten, Brandt hat ausfuehrlich ausgesagt im NSU-Prozess in Muenchen, den er als Schauprozess bezeichnete, aber es wird deutlich, dass die Behoerden immer wussten, wo das Trio war.

Januar 1998…

es waren 4 nicht funktionsfaehige Bomben, die 1,4 kg sind ein Additionsfehler, laut Aust/Laabs wurde der Sprengstoff sehr wohl untersucht, passte aber nicht zum Theaterbomben-Sprengstoff (auch dort kein Zuender dran), und Kapke fuhr mit Brandts Auto samt Peilsender des BfV das Geld zum Trio, wie man bei der Aussage von Egerton (Falschname des BfV-Beamten Menhorn) vor dem Bundestagsausschuss I nachlesen kann.

Bei der jF gibt es dazu das hier:

Wir hatten die Hoffnung, daß K. uns mit dem Fahrzeug mit Spurfolgesystem (Peilsender) zu den dreien führt. Es ist uns gelungen beziehungsweise Tino Brandt gelungen, dem K. das Auto unterzujubeln, aber ich meine mich zu erinnern, daß sich K. trotzdem verfolgt fühlte, obwohl das nicht logisch war.

Kapke soll das damals wirklich mitbekommen haben:

Auf Nachfrage bestätigt sie, dass sie von Zivilfahrzeugen verfolgt wurden, und dass das sicher auch gewesen sei, als sie mit Brandts Auto unterwegs gewesen seien. Ihr selbst sei das nicht aufgefallen, aber wenn man das wisse, dann würde man das schon merken. Sie hätten sich auch Späße erlaubt, seien oft mit dem Hund unterwegs gewesen und hätten dann Zivilfahrzeuge im Wald getroffen. André habe einen Peilsender am Auto vermutet, aber ob er was unternommen habe, um den zu finden wisse sie nicht.

Kann er ja was zu schreiben, wenn er will.

Klebrige Finger soll er auch gehabt haben:

5.000 Mark, das sind 2.500 Euro, die Kapke abgezweigt haben soll.

Wohlleben fuhr? Eher Juergen Helbig. Treffpunkt am Rasthof Abfahrt Meerane. Da waren die 3 wohl schon im Raum Zwickau, Glauchau, Crimmitschau, nicht mehr in Chemnitz.

Norbert Wiessner, Brandts V-Mannfuehrer soll den Zielfahnder Wunderlich noch jahrelang damit aufgezogen haben:

„die sind gar nicht weit weg, und es geht ihnen gut“.

RA Eisenecker liess ueber Wohlleben und Schultze eine Vollmacht von Zschaepe besorgen, dieser Besuch bei den Uwes wurde spaeter quasi neu erfunden, als Ceska 83 Schalldaempfer-Botengang, und rueckdatiert, damit die Doener-Mordwaffe nicht 4 Morde zu spaet bei den „Uwekillern“ ankam. Galeria Kaufhof das Suchwort dazu.

Andre Kapke als Billigstflieger: Geld geliehen, aber nie zurueckgezahlt? Das muss ja ein ganz spezielles Fruechtchen sein… aber es war sicher nett dort unten.

 

Das Interview endet mit den Ereignissen des 4.11.2011:

Leichenfundort Wohnmobil, Eisenach am 4. November
2011:
Eine schiefgelaufene Vertuschungsaktion?

An Selbstmord der beiden Uwes glaubt Brandt nicht

Das waere wirklich eine ganz neue Information, dass Brandt auf der Fahrt von Jena nach Hause am 4.11.2011 im Radio hoerte, dass da 2 rechte Leichen im Womo lagen.

Angeblich sollen die Wuchtbrummen der Antifa (Kathi und Martina) genau diese Info von den beiden Nazi-Uwes am 4.11.2011 getwittert haben, aber die Tweets gibt es nicht mehr, so es sie jemals gab.

Die „junge Freiheit“ scheint endlich im Lager der NSU-Skeptiker angekommen zu sein.  5 Jahre zu spaet…

Gar nichts hat Zschaepe verschickt. Jedenfalls nicht -wie behauptet- via Postbriefkasten Zwickau-Fruehlingsstrasse. Der war leer.

Das LKA Potsdam wusste vom Nazi-Terror-False Flag „Nationale Bewegung“ des LfV BRB

Gestern fand im Potsdamer Landtag eine sehr lange NSU-Befragung statt, 5 Beamte des polizeilichen Staatsschutzes waren vorgeladen:

Sehr schoen, mitsamt vollstaendigen Namen, nicht solch ein Mist wie in Erfurt, wo es keine Namen gibt, wie auch im Mafia-Laendle.

Die Sitzung ging darum zu erfahren, wie das mit dem 1. NSU seinerzeit lief. Dem aus Brandenburg, der mit der Todesdrohungsmail an den Innenminister Ziel.

Steht hier:

NSU Sach- und Lachgeschichte Nr. 9: Was ist der NSU, und wie viele gab es? Teil 1

Den Begriff NSU gab es schon viele Jahre vorher, mindestens seit 1990:

Piatto selber war im Jahr 2000 aufgeflogen, aber die von ihm aufgebauten Strukturen existierten offenbar weiter. Ausgerechnet der Generalstaatsanwalt ist nach wie vor der Meinung, in Brandenburg sei vom Geheimdienst eine rechte Terrorzelle aufgebaut worden, die 2000 bis 2001 Anschlaege veruebte:

Das kann man hier alles nochmal nachlesen, es ist eine ziemlich wirre Geschichte:

3 Dummschwaetzer in Potsdam, dazu die ASJ, die Justizmafia der SPD

Das sind ziemlich boese Vorwuerfe:

Wollte man den Irrsinn auf das Wesentliche eindampfen, dann vielleicht so:

Staatsschutz-Polizei des LKA und Staatsanwaltschaft ermittelten gegen eine False-Flag-Rechtsterrorzelle des Verfassungsschutzes, ohne Ergebnisse. Die Bundesanwaltschaft uebernahm, dann gab es erst recht keine Ergebnisse (weil die BAW die Spitzel schuetzen musste)

Wie das damals war, das wollten die Abgeordneten Gestern von den Staatsschuetzern wissen. Daher waren derer 5 vorgeladen.

Alle Tweets von Gestern.

Keine Computer?

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Das muesste dann der hier sein:

Nick Greger sagte, auch mal V-Mann gewesen, Piatto habe Bauanleitungen für Rohrbomben verteilt in Brandenburg, habe ein Gewehr mit Zielfernrohr an einen Skinhead-Sänger gegeben (Uwe Menzel, Uwocaust?, Proissenheads, kann man googeln)

Dann findet man Wikipedia, Metapedia…

Außerdem war Szczepanski an einem illegalen Waffenhandel beteiligt. Das Amtsgericht Potsdam legte Menzel und Carsten Szczepanski in diesem Zusammenhang eine Geldstrafe auf.

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Was fuer ein Saustall!

Haarsträubende Details NSU-Ausschuss: V-Männer und Geheimnisverrat

Enttarnte V-Männer, durchgestochene Razzien, Neonazis mit Kontakten zur Bundesanwaltschaft: Je mehr Licht der NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags in die sogenannte Nationale Bewegung bringt, desto haarsträubender die Details. Ein Ermittler erinnert sich jetzt sogar an einen angeblichen Racheakt des Verfassungsschutzes.

Die Neonazi-Vereinigung soll für eine Reihe von Anschlägen in den Jahren 2000 und 2001 verantwortlich sein, verschwand später aber ohne Fahndungserfolg plötzlich von der Bildfläche.

Wie sich am Freitag im Ausschuss bestätigte, wurden aus den Reihen der Sicherheitsbehörden seinerzeit mehrfach Informationen an die Neonazi-Szene gegeben. So rief 2005 der Rechtsextremist Holger F. lallend auf dem Handy eines Bundesanwalts an und beschwerte sich darüber, dass er schon wieder eine Speichelprobe abgeben müsse. Bis heute ungeklärt: Warum und woher hatte F. die Handynummer des Top-Ermittlers aus Karlsruhe? Und woher wusste F. von der geplanten DNA-Probe, die bis dato nur polizeiintern bekannt war.

Vorwurf: Geheimnisverrat

Der Vorwurf des Geheimnisverrats steht im Raum. Eine der damaligen Ermittlerinnen, die Polizistin Dorit I. (46), erinnerte sich, dass sie sehr erbost gewesen sei, dass die geplante DNA-Probe durchgesickert sei. Ob polizeiintern nach dem Leck gefahndet wurde, konnte sie nicht sagen. Pikant an der Sache: Der Bundesanwalt war selbst gar nicht an den Ermittlungen im Nabe-Komplex involviert. Er war aber in der Behörde Ansprechpartner für die Verfassungsschützer. Das nährt den Verdacht, dass das Leck auch auf Seiten der Geheimdienste zu suchen ist.

Dort vermutete das Landeskriminalamt (LKA) seinerzeit auch eine viel folgenreichere undichte Stelle: Eine für Februar 2001 angesetzte Razzia unter mutmaßlichen Anhängern der Nabe wurde offenbar von einem V-Mann-Führer verpfiffen – an seinen Vertrauensmann in der Neonazi-Szene, Christian K.. Der wiederum warnte die Szenegröße Sven Sch. vor der Durchsuchung.

Verfassungsschutz-Chef mischte sich ein

Merkwürdig fand die Beamtin Dorit I. auch, dass sie eines Tages von einem Mitarbeiter des Verfassungsschutzes auf ihrem Dienstapparat angerufen wurde, der Auskünfte zu dem Ermittlungsstand im Nabe-Verfahren wollte. „Das war schon eine Besonderheit“, sagte I. In all ihren Jahren als Ermittlerin sei ihr das nie wieder passiert. Einen solchen obskuren Anruf erhielt auch der LKA-Ermittler Michael K. – und zwar direkt vom damaligen Verfassungsschutzchef Heiner Wegesin. „Das war mir nicht recht, das war gar nicht meine Ebene“, so K.

Überhaupt scheint die Zusammenarbeit zwischen dem Verfassungsschutz und dem LKA nicht die beste gewesen zu sein. Michael K. wurde – vielleicht weil er zu tief im Neonazi-Sumpf bohrte – vom Verfassungsschutz angeschwärzt. Er soll ein Verhörprotokoll verfälscht haben. Der Vorwurf stellte sich als völlig unbegründet heraus. Der LKA-Ermittler wertete die Attacke des Geheimdienstes als Retourkutsche, weil er bei seinen Recherchen an zwei V-Männern dran war.

Zwei V-Männer aufgedeckt

Zum einen war das Christian K., der die Razzia verraten hatte. Zum anderen ermittelte er auch in Sachen Toni S. Dieser stand im Dienst des Verfassungsschutzes, wurde 2002 durch die Berliner Polizei enttarnt und brachte eine V-Mann-Affäre ins Rollen.

An anderer Stelle soll der Ermittler von seiner eigenen Behörde gebremst worden sein. „Ich wurde gefragt, ob ich die Ermittlungen so weit treiben müsse“, erinnerte er sich an ein Gespräch im Polizeipräsidium. Damals untersuchte er einen Waffenfund, dessen Spur zu einem weiteren V-Mann führte: Carsten S., Deckname Piatto, die eifrigste Informationsquelle des märkischen Verfassungsschutzes.

Was fuer ein Saustall, das ganze Ding „Nationale Bewegung“, der 1. NSU, sieht wirklich aus wie eine komplette False Flag Inszenierung!

Noch ein Bericht:

Doch die eigentliche Nachricht des Ausschusses kam erst am Nachmittag: Der Polizeibeamte Michael Kresse, der die Ermittlungen gegen den Potsdamer Neonazi Sven S. führte, berichtete davon, dass ein V-Mann-Führer des Verfassungsschutzes ihm gegenüber zumindest andeutete, dass der V-Mann Christian K. Kenntnis von einer Razzia gegen die Neonaziszene hatte, die anschließend in der Szene verraten wurde. Allerdings bestätigte er ihm nicht explizit, dass der Verfassungsschutz die Razzia verriet. „Er hat sich gewunden“, sagte Kresse. „Es kam zum Ausdruck, dass er mir gegenüber niemals zugeben würde, dass er die Razzia verraten habe.“

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Fazit: Ohne die V-Leute keine Waffen, keine Bomben, keinen Terror?

Terrorismus-Lügen. Wie die Stasi im Untergrund agierte 3

Merksatz, wichtig:

Sehen Sie, das war bei der linken Szene Ende der 1960er exakt genauso wie beim BRB-NSU im Jahr 2000, und wie beim Sprengstoffmann Starke 1997, der Mundlos Sprengstoff gebracht haben will. Oder dieser angebliche Pumpgunbeschaffer Hermann S. aus dem Spieleladen.

NSU: Verblöde auch du!

Daß die deutsche Journaille inzwischen vollständig durchgeblödet ist, ist aktenkundig. Es überrascht also nicht, wenn die Liste der für seriöse Schreibe untauglichen Mitbürger immer länger wird. Gestern selbstent­tarnten sich Martin Lutz und Uwe Müller als Dummschreiber.

Der bislang schwerste Fall von Rechtsextremismus in der Bundeswehr ist nicht Franco A. – es war der Terrorist Uwe Mundlos (1973–2011).

Und tschüß. Der schwerste Fall vollverblödeten Springerjournalismus ist nicht Aust/Laabs sondern Lutz/Müller.


Förster in seinem Element, dem Verblödungsbiotop. Es soll später niemand behaupten dür­fen, daß die Linken und ihre Propagandanazis in den Medien ihr Handwerk nicht beherr­schen. Hier wird subtil suggeriert, daß Michelle Kiesewetter ein Spitzel des Verfassungs­schutzes war. Das Förstersche Schauermärchen käme auch gut ohne das Foto und dessen Betextung aus.

Es gilt, Gleiches in einen Nachruf auf Andreas Förster zu formulieren, dessen Ausgangsdummheit einfach zu erkennen ist.

Im NSU-Umfeld waren mehr als 40 V-Leute der Sicherheitsbehörden aktiv. Doch der Verfassungsschutz behauptet, erst mit der Selbstenttarnung des NSU 2011 von dessen Existenz erfahren zu haben.

Hier ist der grundlegende Denkfehler, auf dem dann das gesamte NSU-Gebäude errichtet wurde. Korrekt müßte der Satz lauten:

Mittlerweile sind mehr als 40 Spitzel deutscher Sicherheitsbehörden bekannt, die zwischen 1998 und 2011 im rechten Spektrum aktiv waren.

Das ist schon alles, denn Förster konstatiert richtig, auch wenn er kon­sterniert ist:

Dennoch beharrt der Verfassungsschutz weiter darauf, erst mit der Selbstenttarnung des NSU im November 2011 von der Existenz der mörderischen Terrortruppe erfahren zu haben.

Dennoch beharrt der Verfassungsschutz weiter darauf, nie von der Existenz der mörde­ri­schen Terrortruppe gewußt zu haben. Erst mit den vielen Antifa-Texten, die den NSU zum Leben erweckten und mit einer reichhaltigen Biografie ausstatteten, tröpfelten die Informationen gen Köln.

Tja, da kollidiert das linke Wunschdenken mit der Realität und macht sich wie immer keinen Kopf. Es bleibt bei der Einsteinschen Relativitäts­theo­rie. Dumme können sich nicht schlau stellen.

DerJan 2. Juni 2017 um 09:29

Heute darf ich mal mit Fachwissen glänzen. Als ich bei der Bundeswehr war, war ich nach der Grundausbildung im Stab, Abteilung S1 (Personal).
Mir wurde gezeigt wie eine Personalakte aufgebaut ist und wo was abgeheftet wird.
In der Akte selber ist nur ganz normaler Kram drin. Lebenslauf, Beförderungen, etc.
Wenn sich jemand was zu Schulden kommen lassen hat, ging die Akte zum Truppendienstgericht und fertig.
Im Falle eines Geundwehrdienstleisters, hier NSUwe Mundlos, ist so eine Akte maximal 50-70 Seiten stark.
Ist also absoluter Quatsch mit den 5000 Seiten. Ein Berufssoldat der schon 30 Jahre gedient hat…. da könnte die Akte evtl. so groß sein.

Förster hat die Lebenskraft einer Katze. Er wird sich noch einige Male als Dummschreiber selbstenttarnen, so viele Schriftstellerleben wohnen in ihm.

Das Geheimnis der Adolf Hitler-Visitenkarte von Uwe Mundlos wird vielleicht bald gelüftet

Endlich, nach 5 Jahren Kampf, steht die Aufdeckung der wichtigsten NSU-Geheimnisse offenbar kurz bevor:

Sensationen gab es schon vorab:

Der bislang schwerste Fall von Rechtsextremismus in der Bundeswehr ist nicht Franco A. – es war der Terrorist Uwe Mundlos (1973–2011).

Hätten Sie’s gewusst? Es war nicht der syrische Asyl-Christ ohne Arabischkenntnisse Franco Albrecht, sondern es war der NSU-Uwe… Dienstzeit Anfang 1994 bis März 1995.

Riesige Aktenbestände warten beim MAD:

Das Zurückhalten brisanter Informationen ist allerdings nicht statthaft – das hat jetzt das Oberverwaltungsgericht des Landes Nordrhein-Westfalen in einem wegweisenden Urteil festgehalten. Die fünf Richter des 15. Senats wiesen das Ministerium an, insgesamt 5132 Seiten zum Komplex Mundlos herauszugeben. Gegen die Entscheidung kann noch Revision beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingelegt werden.

Noch haben sie also gar nichts. Vielleicht bekommen sie aber was. Geschwärzt, ungeschwärzt, vollständig, unvollständig, wer weiss das schon?

Die Leser der Welt sind begeistert:

Sarkasmus pur, sehr schön. Was bleibt auch, abgesehen von Spott?

Bei nur 8 lausigen Kommentaren, die teils wie selbstverfasst von Jubelpersern der Welt-Redaktion daherkommen, scheinen sie wieder einmal ordentlich zensiert zu haben.

Der hier ist doch schön:

Blasphemische Antwort, erinnert sehr an:

Auch nett:

Der Artikel ist Bullshit, sehr richtig erkannt, denn die Akte selbst ist irrelevant.

1994/95, was soll denn da drin stehen?

  • das Mundlos vom MAD als V-Mann angeworben wurde, und ans BfV abgegeben wurde, Operation Rennsteig

Glaubt das irgendwer, dass das da drinsteht, und jetzt, über 20 Jahre später, ans Tageslicht kommt, weil Flintenuschi eine Akte rausgeben muss, vielleicht?

Ist zwar WELT, aber derselbe Laden von Kanzlerfreundin Friede Springer. Da brennt garantiert nichts an.

Welcher Art die Inhalte diese Akten sind, was denn zu Mundlos Bundeswehrzeiten Mitte der 1990er so vorfiel, dazu hat Prof. Dr. Mundlos vor Gericht ziemlich umfassend Angaben gemacht.  Kann man nachlesen:

Sein Sohn sei bis Frühjahr 1995 bei der Armee gewesen, dort habe er sein Äußeres und seine Gesinnung nicht geändert. Er habe weiter Bomberjacke und Stiefel getragen. Er, Siegfried Mundlos, gehe aber mit der Abschlussbeurteilung des Kommandeurs überein, dass sein Sohn damals noch nicht so tief drin gewesen sei, dass er nicht hätte „zurückrudern“ können.

„Positive Beurteilung“, „2 mal befördert“ (was ganz normal war), all diese aufgeblasenen Presseberichte dazu… Gedöns ist das. Verdummung der Leser.

Die Geschichte, die „in der Presse hochgekocht“ worden sei, dass Uwe im August 1994 in Chemnitz wegen verfassungsfeindlicher Symbole angeklagt worden sei, sei ein echter Übergriff der Staatsanwaltschaft, so Mundlos.

Er selbst sei aus dem Urlaub gekommen und habe gesehen, dass Uwe im Portemonnaie eine Visitenkarte mit einem

Bild von Charlie Chaplin aus „Der große Eroberer“ [vermutlich „Der große Diktator“]gehabt habe.

Er habe Uwe gesagt, das mache nur Ärger, es gebe Leute, die den Witz nicht verstehen würden, aber Uwe habe das trotzdem mitgenommen.

Die Sau durch das Dorf? Seit 5 Jahren rennt sie schon! Die Puste wird ihr auch innerhalb weiterer Jahre Gerenne nicht ausgehen 😉

Ich würde mich köstlich amüsieren, wenn das Beweisstück in der Bundeswehrakte wäre, und es tatsächlich der Kopf von Charlie Chaplin wäre, und nicht der von Adolf selig. Oder hat Flintenuschi es längst „anpassen lassen“?  Ho ho ho, möglich ist alles, zuzutrauen ist es denen sowieso. „Aktenbereinigung“ gab und gibt es in zahllosen Fällen.

Egal, die WELT hat also 5 Jahre lang Einsicht in Akten erklagt, die der Spiegel schon seit 2012 hat? Ist ja irre!

Bundeswher/ Truppenausweis/ Uwe Mundlos

Prof. Mundlos vor Gericht weiter:

Einen Tag später seien drei Polizisten in die Wohnung seines behinderten Sohnes gekommen und hätten erzählt, dass Uwe in Chemnitz mit Propagandamaterial erwischt worden sei und sie einer Hausdurchsuchung zustimmen sollten. Der „Polizeioffizier“ habe die Wohnung stürmen lassen wollen. Die Polizisten hätten sich dann den Rucksack seines Sohnes angeguckt und hätten mehrere Kassetten mit Musik, AC/DC und Udo Lindenberg, gefunden und seien zufrieden gewesen.

Er sei dann nach Chemnitz gefahren, um seinen Sohn abzuholen. Er sei Sonntagabend gegen Mitternacht in Chemnitz angekommen und da seien 30-40 junge Leute entlassen worden. Er habe Uwe gesagt, dass er ihn mitnehme. Es habe aber noch der Hund von Stefan A. [siehe Protokolle zum 61. und 62. Verhandlungstag]abgeholt werden müssen, „der war auch inhaftiert“.

Brüll!!! Der Hund war auch inhaftiert?

Er habe dann angeboten, das am nächsten Tag zu machen, aber „die Jenenser“ hätten nicht mit ihm fahren wollen. Er habe dann herausgefunden, dass das ein „absoluter Übergriff“ der Staatsanwaltschaft gewesen sei, denn es sei nur eine einzelne Visitenkarte gewesen.

Wie jetzt, mit diesem Motiv?

Und mit diesem Ereignis habe man seinen Sohn noch über zwei Jahre drangsaliert. Weil er die Widerspruchsfrist um einen Tag versäumt habe, habe man ihm zu Unrecht 720 Euro „aufgedrückt“.

Er, Siegfried Mundlos, habe das im Schäfer-Bericht [Gutachten von Gerhard Schäfer zum Verhalten der Thüringer Behörden und Staatsanwaltschaften bei der Verfolgung des „Zwickauer Trios“], als einzige Eintragung seines Sohns gelesen.

Ob das mit dem verhafteten Hund auch in der MAD-Akte steht? Wir sind echt wahnsinnig gespannt.

Märchenbuchautor Andreas Förster fantasiert wieder mal Fake News in der Lügenpresse

Eines der daemlichsten NSU-Maerchenbuecher stammt von ihm. Geheimsache NSU. Seit Jahren kotzt er seinen Verschwoerungstheorie-Schwachsinn in linke BRD-Medien, nun war es wieder einmal soweit:

Man bedenke… kein einziger Tatortbeweis, kein Augenzeuge, kein passendes Phantombild, man hat gar nichts. Wie kommt dieser Doedel also bitte auf den Titel mörderisches Biotop?

Mittlerweile sind mehr als 40 Spitzel deutscher Sicherheitsbehörden bekannt, die zwischen 1998 und 2011 im näheren und weiteren Umfeld des untergetauchten NSU-Trios positioniert waren. Darunter sind viele durchschnittliche Informanten gewesen, aber auch eine größere Zahl hochkarätiger Spitzenquellen mit weitreichenden Verbindungen in die Szene. Dennoch beharrt der Verfassungsschutz weiter darauf, erst mit der Selbstenttarnung des NSU im November 2011 von der Existenz der mörderischen Terrortruppe erfahren zu haben. Ist das zu glauben?

der mörderischen Terrortruppe? Wer soll denn da verarscht werden?

by the way: #freekolja  „Die Zensur macht Twitter kaputt“

Der ganze Text vom Foerster ist nichts weiter als gequirlte Scheixxe. Die FR ist genau der richtige Platz dafuer.

Dasselbe etwas hoeflicher:

40 Geheimdienst-Informanten bemerkten keinen rechtsterroristischen NSU

Ob Corelli hochwahrscheinlich durch Rattengift umgebracht wurde, und wenn ja von wem, das sei dahingestellt, aber:

Hochwahrscheinlich ist, dass der Geheimdienst durch den 04.11.11 überrascht wurde, da erst ab dem 09.11.11 die Aktenzerstörung begann. Genau einen Tag vorher, am 08.11.11 wurde der „National-Sozialistische-Untergrund“ erstmals als Terrorgruppe und als Täter festgelegt, im Bundeskanzleramt während einer Lagebesprechung. Offensichtlich erging erst dann der Schredderbefehl. Das würde gegen eine Beteiligung des Geheimdienstes bei der sogenannten „Selbstenttarnung des NSU“ sprechen, ansonsten wäre es nicht zu dieser überstürzten Aktion gekommen.

Es gab auch kein NSU-Netzwerk:

Kein einziger Informant bestätigt in persönlichen Gesprächen mit Parlamentariern und Journalisten die Existenz einer rechtsterroristischen NSU-Kleinstzelle bzw. -Netzwerkes. Welcher Informant hätte sich die ausgelobte Belohnung von 300.000 Euro entgehen lassen?

plus nochmals 300.000 fuer Heilbronn, 20.000 fuer die Keupstrasse, …

Die „Dummheit“ des Journalisten Foerster ist letztlich eine Hilfsleistung fuer die Bundesregierung, die in einer angeblich nicht regierungskonformen Frankfurter Rundschau verbreitet wird. Fake News.

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Zugabe: Noch ein V-Mann mehr, meint der hier:

Das Video:

Veröffentlicht am 12.03.2016

Das Video ist ein Ausschnitt aus der ARD-Sendung „Die Story im Ersten: Terror von rechts – Die neue Bedrohung“ vom 07.03.2016.
Die interviewte Frau ist Emily Haber, Staatssekretärin im Bundesinnenministerium.

Ist ganz witzig, der Mann scheint ein zwanghafter Sammler zu sein:

Silvio Weiser aus Thale, bei dem die Polizei in den Jahren 2006 und 2012 jeweils größere Mengen TNT-Sprengstoff sicherstellte

Was denn so?

die Polizei im Jahr 2006 bei ihm ein Sprengstoff- und Waffenlager aushob. Gefunden wurden unter anderem 2 Kilogramm TNT, ein Maschinengewehr, fünf Mehrladegewehre, eine Flinte, eine Pistole und diverse Munition. Das ungewöhnliche Hobby des Mannes fiel erst auf, als W. versuchte, Waffen über das Internet zu verkaufen. Teilweise stammte das Kriegsgerät aus dem zweiten Weltkrieg. Mithilfe eines Detektors hatte der Neonazi und gelernte Schlosser in einem nahe gelegenen Waldgebiet gezielt nach Waffen gesucht und sie wieder einsatzfähig gemacht. Schon 2004 waren bei W. erstmals Kriegswaffen gefunden worden. Im April 2012 war die Polizei wieder bei ihm zu Besuch. Nachdem auf einem von ihm gepachteten ehemaligen Deponie-Gelände erneut mindestens 1,5 Kilogramm TNT gefunden worden waren, hatte sich der gebürtige Blankenburger den Ermittlern gestellt.

Das Verfahren wegen des 2012er Fundes wurde eingestellt, was zur Erheiterung im Video beitrug, und -nicht ueberraschend- zum V-Mann-Verdacht fuehrt.

Weltkriegswaffen wurden in Heilbronn verwendet, und die klemmten… je nur 1 Schuss, das gab’s bei der Ceska 83 nie.

Ob der den spurenfreien Uwes Waffen verschaffte? Wo bleibt der Moser, der koennte da sicher was draus machen! Wolf Wetzel koennte sich langsam mal endlich dem Koeditz’schen VS-Waffensammler Ansorge widmen, das sind ja dann schon mehr als 42 V-Leute im „mörderischen Biotop“!

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Es werden noch viele Artikel zum NSU erscheinen, der ernaehrt die Seinen redlich und langjaehrig, und das auch ganz ohne Beweise. Banana Republic macht’s moeglich.

Es wird langsam Zeit fuer Geheimstsache NSU

Andi, mach schon mal den Inder klar 😉

Die Existenz des #NSU scheint bisher nur eines zu sein: unbewiesen

Wenn es sogar die CDU erzaehlt, in persona Binninger, immer wieder, dann nehmen es auch Dritte zur Kenntnis:

Sogar die hier im Blog oefter mal als „junge Feigheit“ verballhornte, stark mainstreamige Wochengazette aus Berlin schreibt Erstaunliches, zuvor niemals dort Gelesenes:

Dickes Kompliment, das hat ja aber wieder einmal lange gedauert, warum haben die das nicht schon seit 2012 oder wenigstens seit 2014 geschrieben? Wie hat die Autorin Martina Meckelein das denn jetzt, 2017, am Chefredakteur vorbei geschmuggelt?

Oder hat sie gar nicht?

Derart aufmuepfig wider die NSU-Staatsraeson den Stachel löcken, das tat ja bislang nicht mal die NPD (siehe dazu auch „der Betroffene“ vom 30.5.2017).

Richtig, am 4. Februar 1998, die Frage ist doch, ob sie in der Woche zwischen Razzia und Aufbruch nach Chemnitz „schon betreut wurden“.

Zschäpe war gemeinsam mit den beiden am 4. November 2011 erschossen aufgefundenen Neonazis Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt 1998 in den Untergrund gegangen.

Wo ist der Doppelsuizid geblieben? Das Ganze liest sich, als habe die jF nach 5 1/2 Jahren doch noch den Glauben an die NSU-Religion verloren, und erlaube sich, das gesamte Konstrukt anzuzweifeln.

Aber nur, weil der NSU-Mann der CDU das auch tut? Oder woher kommt er sonst, der „plötzliche Mut“?

Sie drucken sogar die vollen Namen aller 5 Angeklagten, welch Frevel!

Ein sehr spannendes Interview mit Tino Brandt! Da freut man sich schon auf die Fortsetzung.

Der Puppentorso fuer Ignaz Bubis vom ZdJ 1996 war bereits eine inszenierte Fake News? Waren da gar V-Leute des Staatsschutzes involviert, zumindest mit ihrem Fingerabdruck auf dem Sektkarton (Uwe Böhnhardt)?

Oder war das Ganze eine Aktion der jungen Gemeinde Stadtmitte vom Zeckenpfarrer König mit Hilfe eines „passend gefundenen Sektkartons“ mitsamt Fingerabdruck Böhnhardt?

Schade, dass Kapke nur dann redet, wenn jemand Zschäpe beim Fest der Völker 2007 in Jena entdeckt.

Es hätte dann aber auch nette Falschaussagen im NSU-Prozess gegeben, von Angestellten im öffentlichen Dienst der Stadt Jena, die damals „bei Böhnhardt am Puppentorso an der A4“ dabei gewesen sein wollen.

Das wäre ja dann strafbar, wenn Brandt recht hätte… und die Antifa Jena käme in den Verdacht, etwas anders als bislang gedacht am Geschehen damals in Jena beteiligt gewesen zu sein. Wirklich interessant. Danke, Herr Brandt.

Ob die Wissenden sich endlich mal aufraffen, das seit 15 Jahren Verjährte endlich mal klarzustellen? Was war mit den Bombenattrappen der 1990er Jahre in Jena, waren die „authentisch rechts“, oder waren sie es nicht? Der Puppentorso, die Briefbombenattrappen, was war da los, damals in Jena?

Dönermord an einer V-Frau am hellichten Tag in Duisburg, niemand hörte die Schüsse?

Das kennt man, da gehen alle Lampen an, das passt wieder mal, aber ganz anders, als die Linksextremen so meinen:

Das ist ja wie in Kassel! 5 Anwesende beim Yozgat, keiner hoerte die 2 Schuesse, keiner! „Am hellichten Tag“ kam der Vollstrecker, und alles voller Leute dort, aber niemand sah was! Erinnert total an die 9 Dönermorde, da war das ebenso, aber auch an die 3 Affen, die 165 mal auf der Theresienwiese vorkamen, bzw. 165 geteilt durch 3 mal.

So war das jetzt schon wieder:

Deja vu:

Zu vieles ist nicht einmal klar: So weiß die 15-köpfige Mordkommission im Fall der tödlichen Schüsse auf Birgül D., die Inhaberin des Cafés im Innenhafen, nicht einmal, wie der Täter in das Café gekommen ist, in dem er am 3. Mai, einem Mittwochmorgen zwischen 9 und 10 Uhr, die 46-Jährige mit Kopfschüssen tötete. Oder wie er wieder verschwand.

Ach!

Der Täter war ebenso brutal wie abgebrüht. Muss er sein, wenn er am helllichten Tag am belebten Innenhafen in dem einsehbaren Gastraum die Besitzerin quasi hinrichtet. Der Haupteingang war abgeschlossen, der Hintereingang zum Volksbank-Atrium hat keine Videoüberwachung. Hat der Täter sein Opfer morgens abgepasst, hatte er einen Schlüssel oder hat er sich einschließen lassen? Die Kripo ermittelt noch. Was sie weiß: Das war keine Tat im Affekt. Deshalb ermittelt die Kripo auch nicht in einem Tötungsdelikt, sondern legt sich fest: „Das war Mord“.

Niemand hat Schüsse gehört

Doch warum? Schnell gab es Spekulationen um Auftragsmord oder Schutzgelderpressung. Auch weil niemand Schüsse gehört hat. Ein Schalldämpfer? Die Waffe wurde nicht gefunden, dabei suchten Taucher auch das Innenhafen-Bassin ab. Hinweise auf einen Raubmord fehlen ebenfalls. Auch Kampfspuren gab es nicht. Hinweise auf Drohungen oder Erpressungen haben die Ermittler auch noch nicht ausgemacht. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, muss Polizeisprecher Ramon van der Maat sagen.

Die Spurensicherung hat das Café „auf links“ gedreht. Hunderte Spuren gesichert, auch die Projektile. Dazu muss sie noch digitale Daten im Giga-Volumen auswerten. Vielleicht steckt dort doch noch ein Hinweis. Auf die Belohnung von 3000 Euro gab es nur einen Hinweis. Nichts Handfestes. „Wir haben noch kein Packende gefunden“, sagt van der Maat. Die Ermittler machen weiter. Sie wissen: Bei den Mafiamorden 2007 arbeitete die 120-köpfige Mordkommission ein halbes Jahr, bis sie den Tätern auf die Spur gekommen war.

Mafiamorde? 2007? Waren das etwa auch Doenermorde? NSU-Netzwerk? Uwes? Auftragsmorde? Wo ist der DNA-Spurenabgleich mit den mehr als 4.000 DNA-Spuren von den 9 „NSU-Tatorten“, die saemtlich nicht von den Uwes stammen?

Warum verlangt kein Journalist danach, nach diesem Spurenabgleich?

Die Antwort liegt in dem, was die WAZ nicht schreibt:

Nicht das dumme Gelaber vom Apabiz ist gemeint, elende Staatsschutzklitsche dort, sondern das hier:

Auch türkische Medien haben sich zu dem Mordfall geäussert und sehen parallelen zur NSU-Mordserie. Die Tageszeitung Takvim berichtet, dass der Mord an der 46-jährigen B. Düven im Café „Vivo“ an die NSU-Mordserie erinnere. Die Tatzeit wie auch die ersten Hinweise auf die Mordwaffe würden diese Schlussfolgerung zulassen.

Ach, war das Kaliber 7,65 mm Browning, war es gar eine Ceska 83 mit Schalldaempfer?

Laut der Tageszeitung hätten Auswertungen der Videoaufzeichnungen in der Nähe des Tatorts, Hinweise auf einen Mann ergeben, der sich vor der Tat in der Nähe aufgehalten habe. Ausserdem hätte der Verfassungsschutz des Landes in einem Bericht die Café-Betreiberin im Visier, so die Zeitung.

Wurde da eine „V-Frau, also eine Verraeterin“ hingerichtet? War das so aehnlich wie beim Informanten Yozgat des Verfassungsschuetzers Andreas Temme?

Angeblich würden Geheimdienstler in dem Café verkehren, die Betreiberin womöglich für den türkischen Nachrichtendienst arbeiten.

Jetzt kann man wieder drauf warten, dass der Polizei „institutioneller Rassismus“ vorgeworfen wird, weil sie „die Opfer zu Taetern gemacht habe“, wie es so ueblich ist. Kennt man ja. Ein Mann war dort, klar, der war verdaechtig, was war das fuer ein Mann, war es ein Suedlaender? Und warum schweigen alle Migranten dort im Umfeld, sahen nichts, hoerten nichts, wie ueblich?

Etwa weil dort biodeutsche Uwe-Typen mit kurzgeschorenen Haaren herumlungerten, in der duesteren Parallelwelt?

Für Rückfragen steht NSU-Watch gern zur Verfügung:
Tel./Fax: 030 – 611 62 49

Schwarzer Humor, Dummheit, Ignoranz oder Chuzpe, mit was haben wir es hier zu tun? Das war wieder einmal ein astreiner, NSU-freier Dönermord. Kreuztreffer mit den gut 4000 DNAs der anderen 9 sind keinesfalls auszuschliessen. Abgleichen, aber dalli! Jederzeit kann ein Kreuztreffer den ganzen NSU auffliegen lassen. Alle wissen das.

Die DNA-Kreuztreffer werden es an den hellichten Tag bringen, dereinst.

#NSU-Prozess: Scharlatanerie in höchster Vollendung

Letzter Akt?

Letzter Akt im Streit um die psychiatrische Begutachtung von Beate Zschäpe: Der vom Gericht eingesetzte Sachverständige Henning Saß hat die Kritik zweier Kollegen an seinem Gutachten über die mutmaßliche Rechtsterroristin zurückgewiesen. Er bleibe bei seinen Befunden, sagte Saß am Dienstag im Oberlandesgericht (OLG) München.

Saß hatte Zschäpe für voll schuldfähig erklärt und nahegelegt, sie könne auch in Zukunft noch gefährlich sein. Dagegen waren Zschäpes zwei Verteidigergruppen mit je einem eigenen Psychiater vorgegangen und hatten versucht, Saß‘ Befunde zu widerlegen.

Zur Methodenkritik des Bochumer Psychiaters Pedro Faustmann an seinem Gutachten sagte Saß, er habe auch nach «nochmaliger kritischer Durcharbeitung» keine Gründe gefunden, seine Einschätzungen zu verändern.

Noch mehr Geschwafel gibt es beim Spiegel:

Die andere Frau Zschäpe

Er habe bei der Frage einer psychischen Erkrankung im engeren Sinne und der Persönlichkeitsbeurteilung den klinisch-idiographischen Ansatz gewählt: die systematisierte Anwendung einer Erfahrungswissenschaft vor dem Hintergrund des allgemeinen psychiatrischen und des speziellen forensischen-psychiatrischen Wissenstandes. Seine Aussagen würden auf subjektiven Eindrücken und persönlichen Bewertungen beruhen, aber auch auf einer Fülle von ausgewerteten Materialien und Informationen. Worte, die an Professor Faustmann gerichtet sind.

Dann wendet sich Saß an Professor Bauer, der als einziger Sachverständiger 16 Stunden lang mit Zschäpe sprach: Ihre Aussagen kann Saß, dem sie sich verweigerte, nun in sein Gutachten miteinfließen lassen – gerade bei der zentralen Frage, inwieweit es sich bei Beate Zschäpe um eine „schwache, instabile, abhängige Persönlichkeit“ handeln könnte. Eine Charakterisierung, die sich Zschäpe wohl gern selbst zuschreiben würde und die Bauer übernommen hat – für die Saß aber keinerlei Ansatzpunkte sieht.

Bauers Vorgehen sei „nicht gestützt auf die speziellen Kenntnisse und Erfahrungen in der forensischen Psychiatrie“, so Saß. Zudem fehle „die Berücksichtigung der einschlägigen forensischen Literatur in unserem Sprachraum sowie der Mindestanforderungen für Begutachtungen“.

Da sich der Herr Hochstapler festegelegt hat und dann psychologisierte, kann man das Geschwafel nicht weiter ernst nehmen. Meinen unmaßgeblichen subjektiven Eindruck lasse ich mal außen vor.

Die andere Frau Zschäpe.

Was, wenn diese Frau völlig normal wäre, von Verbrechen keine Peilung hatte, jedenfalls von den in der Anklage zusammengefaßten Verbrechen? Das wäre die andere Frau Zschäpe.

Warum ein Psychiater diesen Fall ausklammert, auch der Bauer hat das nicht behandelt, erschließt sich nicht. So fallen beide Quacksalber auf das Standardphänomen der Psychos herein und produzieren eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Sie wollen beide, daß die frau psychisch krank ist. Und siehe da, sie ist es auch, beim einen so, mit diesen Konsequenzen, beim anderen anders, mit anderen Konsequenzen.

Daß sie nichts hat, bleibt den blinden Psychos verborgen, da sie mit beiden Augen den großzügig ausgefüllten Scheck anstieren.

Exakt das, was Saß dem Bauer vorwirft, verbricht er höchstselbst, spekulativ in der Glaskugel rumoraklen.

Ende Juni geht es weiter, bis dahin darf die Verteidigung Zschaepe sich Fragen an Sass ausdenken.

Was fuer ein Gedöns…

Ob es auch noch Gutachten ueber die psychische Verfassung der beiden Uwes geben wird, das ist noch nicht ganz raus:

Offen blieb zunächst, ob das Gericht sich jetzt noch mit der Begutachtung der beiden Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt befassen muss. Das verlangte die Verteidigung des im NSU-Prozess mitangeklagten Ralf Wohlleben. Sein Rechtsanwalt Wolfram Nahrath forderte, das Gericht möge dazu einen weiteren Gutachter befragen. Nebenklage-Anwältin Doris Dierbach widersprach mit der Begründung, die «Begutachtung von Toten» sei noch schwieriger als die Begutachtung der überwiegend schweigenden Beate Zschäpe. Das Gericht entschied über den Antrag noch nicht.

Wie waere es denn mal mit Beweisen, die angeklagten Verbrechen betreffend, statt endlosem gutachterlichen Psychogedöns?