Category Archives: Märchenbücher

Warum regen sich die Linken derart über die ARD-NSU-Fiktion auf?

Es hagelte Verrisse, schon im Vorfeld moserte Antifa-Burschel, Sex mit Nazis sei unanständig. Was die ARD da mache, das ginge gar nicht.

Die Leitmedien schreiben von „ambitioniertem Scheitern“, es gibt wenig Positives, jedoch bei Springer durchaus.

Zwischenablage39später überarbeitet… Layout geändert.

Eine weitere sehr negative Rezension gab es beim Freitag, ebenfalls von stramm links:

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Ein sehr langer Text, sehr wirr, ähnlich wie der vom Burschel, es scheint so, als ob wollten die Linken die Freiheit der Kunst abschaffen, und verbindliche Deutungszwänge einführen. Das hat was mit Deutungshoheit zu tun… die ihnen verlustig geht, nicht nur beim NSU…

Siehe:

Der erste herzhafte Biss in den ARD-Propagandawhopper

Vorzuwerfen ist der ARD, dass sie Märchenbücher als Wahrheiten präsentiert, Mörder ohne Mordbeweise als Fakt bringt, aber genau darum geht es den Linksknallern ganz und gar nicht. Nach Beweisen haben die niemals gefragt, und das aus gutem Grund: Die gibt es nicht… also bloss keine Beweise verlangen, und auch ja nie das Fehlen der Beweise zum Thema machen… das überlässt man dem Bundestags-Ausschuss, Binninger und Schuster (beide CDU) haben das immer wieder moniert… aber niemals die Pau und das linke Pack. Klare Fronten.

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Die ARD-NSU-Fiction bestreitet gar nicht, Fiktion zu sein.

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Was genau haben die Linken daran nicht verstanden? Die Zuschauer wissen durchaus, was Fiktion ist, und was eine Dokumentation ist.

Für die Begriffstutzigen wird das am Ende nochmals klargestellt:

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Weder die geleakten Akten der Durchsuchung 1998 noch die Darstellungen 2011, und schon gleich gar nicht der Abschlussbericht des NSU-Ausschusses Erfurt I klären das TNT-Rätsel auf. Es ist daher zwangsläufig immer Fiktion… weil es auch in der Realität erst nach 4 Monaten in den Haftbefehl reinkam. Mai 1998…

Und wenn man sich dann noch anschaut, wer da „fachlicher Berater“ war…

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Da fehlt nur noch Hajo Funke, Prust… Stasi-Exit-Wagner, Springer-Heimatschutz-Märchenonkel Stefan Aust, Antifa-Staatsschutzfrau König, was jammern sie denn nur, die Burschels und die Freitags-Linken?

Heute Abend folgt der Teil 2. Über die Opfer. Der einzig lohnenswerte Teil, angeblich. Meint die Antifa.

Andere schimpfen:

opfer

Michèle Kiesewetter kommt im ARD-Film nur im Abspann vor. Und hier setzt die Kritik von Barbara John ein. Die Ombudsfrau der Bundesregierung für die Opfer und Opferangehörigen der sogenannten Zwickauer Zelle spricht hier „von einem gravierenden Fehler“. Denn die ARD erwecke den Eindruck, Michèle Kiesewetter gehöre nicht zu den Opfern der Mordserie. „Diese Ausgrenzung wirft Fragen auf“, sagt Barbara John.

Wurde das deutsche Opfer ganz bewusst „vergessen“, weil es nicht in das rassistische Grundmuster passte?

Gute Frage! Selbstverständlich ist das so. 100 Punkte für Frau John.

Darum ist genau dieser Teil der von den Antideutschen so hochgelobte… Trau Schau Wem… die stramm linke Drehbuchautorin stammt aus Thüringen, und der Regisseur ist kurdischer Abstammung.

Aber, und darauf kommt es im Fernsehen an: Die Hauptdarstellerin ist rassig.

Hauptsache eine hübsch(er)e Schauspielerin, und die Sippe nicht islamistisch, was eine krasse Verbiegung der Wirklichkeit ist, denn streng islamisch waren sie, diese Kurden aus Schlüchtern. Bloss ja nicht authentisch die real existente muslimische Parallelwelt darstellen… die AfD könnte profitieren.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/03/25/bitte-keinen-sex-mit-nazis-antifa-triplewhopper-empfehlungen/

Ernst zu nehmen ist das ganze Propagandatheater sowieso nicht. Daher gilt: Geniessen Sie die Show.

Das hier ist die Realität: Nichts ist aufgeklärt.

Bitte keinen Sex mit Nazis: Antifa-Triplewhopper Empfehlungen

Erinnern Sie sich?

Die AfD in den Parlamenten, der Mob auf den Strassen, der rechte Terror im Alltag. Ein wachsender Teil der Bevölkerung verabschiedet sich von demokratischen Grundwerten, doch was der Wahlabend offenbart hat, ist leider nicht neu. Und das wird sehr deutlich im ARD-Schwerpunkt „Mitten in Deutschland – NSU“. Herzlich Willkommen …  bei TTT

bei der ARD-Gehirnwäsche im Auftrag der Bundesregierung… müsste es eigentlich heissen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/03/15/die-totale-ard-gehirnwaesche-kommt-nsu-triple-whopper/

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Die Antifa rät aber ab von 2/3 des duften Propaganda-Burgers:

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Schlecht sei jedoch bei dieser Opfer-Kurden-Erzählung das Weglassen des Kopftuches:

Für den TV-Film, und das ist nicht so ganz nachvollziehbar, ist die heranwachsende Semiya deutlich säkularisiert worden, die ersten Bilder des Films zeigen sie beim Lackieren der Fußnägel, auf der Demonstration tritt sie ohne Kopftuch mit offenem Haar auf: Ob das nötig war, um sie einem eher ressentimentgeneigten biodeutschen Publikum näher zu bringen?

Rassismus machte das nötig, wir verstehen… deutscher Rassismus. Burschel in seinem antideutschen Element.  An sich selbst irre gewordener böser weisser Mann… wirf Dich hintern Zug 🙂

Alles Schwachsinn. Nichts ist real.

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Hauptsache eine hübsch(er)e Schauspielerin, und die Sippe nicht islamistisch, was eine krasse Verbiegung der Wirklichkeit ist, denn streng islamisch waren sie, diese Kurden aus Schlüchtern. Bloss ja nicht authentisch die real existente muslimische Parallelwelt darstellen… die AfD könnte profitieren.

Nur die Opferperspektive ist erwünscht:

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Alles Andere taugt nicht für den politisch erwünschten Schuldkomplex.

Teile 1 und 3 sollte man sich nicht anschauen, denn:

Egal, auf den Film hat man gewartet, nachdem in dem katastrophalen ZDF-Streifen „Letzte Ausfahrt Gera“ (siehe konkret 3/16) zwar auch Angehörige der Opfer zu Wort gekommen sind, aber doch wieder nur als Staffage für diese bekloppte Zschäpe-Soap.

Natürlich darf auch der Sex nicht fehlen, der einem schon etwa bei „Die Kriegerin“ und „Letzte Ausfahrt Gera“ so auf die Ketten ging: Da bekommt der Antifa-Slogan „Kein Sex mit Nazis“ noch mal einen ganz neuen Klang.

Besser als gar kein Sex, möchte man ihm zuraunen…

Wahrheitssuche öffentlich-rechtlich

Zumal nach dem misslungenen letzten Teil bleibt noch die Frage, wozu das ganze gut sein soll. Die Frage beantwortet sich, was die Opferperspektive in „Vergesst mich nicht“ betrifft, von selbst: Es ist gut, dass es diesen Film gibt; mein Tip: nur diesen Teil anschauen.

Auch sei irgendwie schlecht…

dass man die Fernsehproduktion pathetisch als Wahrheitssuche verkauft und die Sendetermine zweier Teile auf die Jahrestage von zwei der zehn (bekannten) NSU-Morde legt.

Wahrheitssuche, da besteht keinerlei Gefahr, weder bei der ARD noch bei der Antifa.

Im Anschluss an Teil 3 zeigt das Erste am 6.4.2016 um 21.45 Uhr Dirk Laabs‘ und Stefan Austs Doku zum Dreiteiler „Der NSU-Komplex. Die Jagd auf die Terroristen“.

Wahrheitssuche auch dort nicht zu befürchten.

Was hat Burschel immer an allem herum zu mosern?

Burschel ist genauso schlau wie mein Knäckebrot und neidisch bis unter den Dreck der Fingernägel, weil Schorlau die Akten in Geld umgerubelt hat und die Gemeinschaft der Krimifreunde hellauf begeistert war, wäh­rend Bur­schel in seiner Echokammer linker Verschwörungspraktiker immer nur der gleichen Leute angesichtig wird, die ihm kaum noch zuhören. Das Thema ist ausgelutscht und keine Sau kauft den Linken noch ihre NSU-Märchen ab. http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/02/04/nsu-burschel-auch-du/

Na denn… fatalist hat „letzte Ausfahrt Gera“ nicht gesehen, bis heute nicht, und die 3 Filme der Staatspropaganda fallen ebenfalls aus. Aust/Laabs abschliessende Doku wird reichen, um sich köstlich zu amüsieren.

Zitatfälscher Jürgen Roth und sein neues linkes Märchenbuch

Jürgen Roth ist einer der bekanntesten deutschen Enthüllungsjournalisten, so kann man das nachlesen. Er sei jedoch umstritten…

Roth gilt als „streitbarer“ und „wegen seiner Polemik auch umstrittener Journalist“, so die Berliner Zeitung am 9. Juli 2009. Die Rheinische Post sieht Roth als einen der „besten Kenner der Materie.“[2] Roth selbst gerät wegen seiner Publikationen aber immer wieder in die Kritik. Ihm wird vorgeworfen, dass sich von ihm verbreitete Tatsachen als unhaltbar erwiesen haben oder dass er sie nicht schlüssig nachweisen könne. Roth verlor deshalb mehrere Gerichtsverfahren.

Roth hat gerade ein Buch über den Tiefen Staat in der BRD veröffentlicht, wo er munter drauflos fabuliert, und das zur Geschichte des Tiefen (CDU-FDP-NAZI) Staates BRD seit 1945.

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Er lässt nichts aus:

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Da ist alles drin, von Gladio über CIA und BKA-Reichssicherheitshauptamts-Kontinuität, Nazi-Richter nach 1945, und BND und RAF bis zum NSU. Das Buch ist eine Zusammenfassung von Daniele Gansers Gladio-Geheimarmee-Buch, von BKA-Nazivergangenheits-Studien von der BKA-Website, weite Teile zum NSU lesen sich, als hätte Thomas Moser sie geschrieben, und auch das Oktoberfest-Attentat kommt vor.

Beim Oktoberfest-Attentat von 1980 verkündet Roth, der Antifa-Literatur folgend, dass sich ständig neue Details ergäben, seit der Generalbundesanwalt Ende  2014 wieder ermittele:

Immer neue Einzelheiten kommen heraus! (Jürgen Roth 2016)

Das Problem:

Fataler Irrtum, wie man sehr leicht feststellen kann:

GBA, 11.12.2015: Wir haben gar nichts, ausser Pleiten

Aber das war sicher nach Redaktionsschluss dieses epochalen Werkes des Jürgen Roth…

Weiterhin liest man gerade in gänzlich anderem Zusammenhang davon, dass der BLKA-Chef der Oktoberfest-Ermittlungs-Soko ein Beschuldigter ist, gegen den ermittelt wird:

Soko 26-Chef ist Beschuldigter im Bandidos-V-Mann Skandal?

Der passt hervorragend zum Oktoberfest-ermittelnden Schreihals der Bundesanwaltschaft, Jochen Weingarten.

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Ebenfalls sehr lesenswert ist das Bekenntnis des Herrn Roth, zu lesen bei Heise.de als 3-seitiges Interview:

Die Kumpanei des Tiefen Staates mit Pegida und AfD laut Jürgen Roth

Wer der rechte Mob ist, das erfahren wir am Ende des 3-seitigen Interviews:

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Der Sachsen-LfV-Präsident Meyer-Plath ist ein Mann der AfD? Die CDU jubelt dem Mob zu, die Polizei verbrüdert sich mit den Pegida-Nazis, und verprügelt die aufrechten, friedlichen und  demokratischen Gegendemonstranten von der Antifa?

Wieder zeigt sich, was dieser Jürgen Roth für ein linker Spinner ist. Stefan Kramer sieht das ganz anders… die AfD sei nicht rechtsradikal… und der TLfV-Chef sollte es eigentlich wissen…

Soweit, so schlecht. Erleichtert jedoch die Einordnung von Buch und Autor ganz erheblich.

Es geht aber noch „besser“, und dazu fälscht Jürgen Roth Quellen.

Blogleser wissen, dass wir uns intensiv mit dem Terrorzellen-Konzept des Dr. Kolmar auseinder gesetzt haben, einem Leitenden Kriminaldirektor des BKA, und bei diesem Terrorzellenkonzept aus den 1970er Jahren ging es darum, Agenten in den Untergrund zu schicken, die als Terroristen auf sich aufmerksam machen sollten, dadurch Kontakt zu den echten Terroristen bekommen sollten, und so eine Steuerung der RAF, eine Beeinflussung realisiert werden sollte.

So findet man das: markieren, rechte Maustaste klicken, Google suchen lassen… ist ganz einfach.

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Und dann war es natürlich zwingend logisch, dass fatalist sofort stolperte beim neuen Rot(h)buch:

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Blödsinn, die RAF sollte unterwandert werden, nicht liquidiert!

Quellenangabe, war aber eigentlich klar, welche Quelle das sein würde…Wisnewski oder Ridder.

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ridder2dort kommt weiter unten auch der Blog mit Hans Langemann…

Das ist von Karl-Heinz Hoffmann, und auch der Hoffmann möchte da gern ein wenig schwindeln in eigener Sache…

Es ging nicht um Liquidierung oder Elimination, es ging explizit um STEUERUNG der WSG RAF:

Die „Quelle“, Seite 58 des Ridder-Buches ist da ganz eindeutig:

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Einsteigen, von der Seite, Steuerung der RAF, darum ging es. Und darum ging es möglicherweise eben auch, als 1998 ein Trio aus Jena nach der gefakten Razzia mit einer Polizisten-Bombengarage dann 1 Woche später in den betreuten Untergrund nach Chemnitz abtauchte, zum Spitzel Thomas Starke, und zur besseren Legitimation man dann 5 Monate später auch gefundenes TNT in den Haftbefehl reinschrieb… das Zschäpe im Dezember 2015 dann auch „gestand“ 🙂

Wir stellen also fest: Jürgen Roth fälscht Quellen. Sein Buch ist Schrott. Ein linker Autor erzählt anderer linker Autoren Erzählungen nach. Ein neues Märchenbuch.

Der AK NSU kommt auch vor:

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So lernt man sich selber kennen, und erfährt Neues über sich, was man bis dahin gar nicht wusste. Klar waren die Uwes Neonazis, was denn sonst? Ob sie aber 27 Tatorte spurenfrei verlassen konnten, wie es die Akten (und aktuell der Herr Binninger im Fernsehen) sagen, samt fingerabdruckfreier 20 Waffen und 1500 Schuss Munition, da haben wir gewisse grundsätzliche Zweifel… die auch ein gewisser Herr Ströbele teilt… und eine gewisse Staatsminsterin Özoguz („wer hat wirklich auf sie geschossen?“)

Und welcher Staat da eventuell organisiert hat, was die 9 Dönermorde betrifft und die 2 Kölner Bomben, ja nun, das muss nicht der Deutsche Staat gewesen sein… Auftragsmörder bzw. deren Befehlsgeber stehen gerade in München vor Gericht, 28 oder mehr jugoslawische Staatsmorde in der BRD-West, es berichtet nur niemand davon.

Deutsche Welle:

Es wird angenommen, daß jugoslawische Behörden Djurekovic über ihre Verbindungen zum Bundesnachrichtendienst – BND – entdeckten… und ihn dann erschiessen liessen. http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/593/jugoslawien-prozess-nchen

Es ist auch klar, warum dort trotz berühmter Zeugen im Gerichtssaal fast keine Berichterstattung existiert.

Mordprozess von München: Tito liess mit Duldung der Regierung morden

Waehrend jeder Ruelpser beim NSU-Prozess oder den zahlreichen NSU-Untersuchungsausschuessen zum Thema der Leitmedien wird, mal abgesehen von den „unguten Aussagen“  in Erfurt, interessiert ein augenoeffnender Parallelprozess nicht die Bohne:

titoScreenshot aktueller Spiegel

Erstaunt liest man, dass der Mordprozess seit letztem Jahr laeuft, und erst jetzt interessant wird, wegen sehr prominenter Zeugen:

Am 8. Oktober erreicht das Verfahren endgültig die Politik. Nach kroatischen Dissidenten, ehemaligen Geheimdienstoffizieren und deutschen Verfassungsschützern sind als Zeugen zwei ehemalige Bundesminister geladen: Klaus von Dohnanyi, 87, SPD, und Gerhart Baum, 82, FDP. Beide machten als Staatssekretäre und Minister unter den Kanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt Karriere. Ihre Aussagen sollen das politische Umfeld der Gewalttaten erhellen.

Da haben also bereits Geheimdienstler ausgesagt, aus Jugoslawien, und deutsche Verfassungsschuetzer, und das hat die Medien ueberhaupt nicht zur Berichterstattung motiviert? Juckt auch die Antifa nicht?

Das ist kein Wunder, und auch nicht mangelndem Wissen in der Luegenpresse oder der Antifa geschuldet, sondern das hat damit zu tun, dass…

  • die 28 Morde Titos in der BRD West mit Duldung der Bundesregierung geschahen
  • die Analogie zu den Doenermorden nicht allgemein bekannt werden soll
  • es gute Gruende gab, warum die BAW die Doenermordserie 2004 und 2006 nicht wollte

Es ist dasselbe Muster wie bei der Kopfschuss-Hinrichtung in der Keupstrasse in Köln Anfang September 2015: Bloss ja keine Berichterstattung, durch die die Leser doch nur auf dumme Gedanken kommen koennten… http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/09/27/mordprozess-von-munchen-tito-liess-mit-duldung-der-regierung-morden/

Wer liess noch in Deutschland morden, im – genau den wollten wir immer schon in Deutschland haben- importierten Krieg des Türkischen Staates gegen die PKK, speziell gegen kurdische Finanzierungsquellen in Deutschland?

Und wer wurde da liquidiert, 5 Kurden, 3 Türken, und ein „für einen Türken gehaltener Grieche?“ (EKHK Harald Dern vom BKA, Oktober 2015 im Ausschuss Ländle).

Und warum wurde gemordet? Auch Zahlungsverweigerer, also Unschuldige, zur Abschreckung? Oder nur Kriminelle wie das Hamburger Opfer? Dazu haben wir uns nie festgelegt, eben weil die geleakten Akten und die Zeugenaussagen nahelegen, dass es „sowohl als auch“ betraf.

Was soll man als Fazit zum Rothbuch des linken Autors schreiben? Ein Märchenbuch, klar, aber noch mehr? Quellen fälschen, das geht gar nicht, Jürgen Roth hat da aber keinerlei Hemmungen.

Was sind seine Passagen zum Sachsensumpf wert, das könnte noch interessant sein, denn damit hat sich Roth lange Jahre befasst. Aber ob man ihm trauen kann, wenn er einfach so Quellen fälscht?

Schönen Sonntag.

Propaganda ante portas: Der Kuaför aus der Keupstrasse

Gerade erst gelaufen ist „Letzte Ausfahrt Gera“, das erfreulicher Weise beim Publikum durchgefallene Gedöns des ZDF.

Siehe auch:

www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2652984/Letzte-Ausfahrt-Gera#/beitrag/video/2652984/Letzte-Ausfahrt-Gera   bei 26:41

Mit kurzer Überblendung. Durch die Überblendung der Lippen macht Uwe Böhnhardt auf mich einen Eindruck, der Furcht erregt.

Nun denn… die schreckhafte @nachdenkerin 🙂

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Im Kino anlaufen wird alsbald das neueste Propaganda-Machwerk der Antifa:

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Die zweite Bombe ist tatsächlich jedoch die, welche auf einem 2. Fahrrad vermutet wurde, und daher eine Evakuierung der Umgegend sowie einen USBV-Ensatz auslöste.

Zwischenablage06die zweite Bombe?

Als Propaganda-Vehikel (was sie zuvorderst sind) verbreiten die Medien jedoch lieber Desinformation der staatlichen Antifa, die für die Sicherheitsbehörden arbeitet, und jammern über die „bösen Ermittler“, die rassistisch gegen die KURDEN ermittelten.

Nicht Türken, sondern Kurden.

Zu sehen ist Otto Schily, damals Bundesinnenminister, wie er am Tag nach dem Anschlag sagt: „Die Erkenntnisse, die unsere Sicherheitsbehörden bisher gewonnen haben, deuten nicht auf einen terroristischen Hintergrund, sondern auf ein kriminelles Milieu.“ Welche Erkenntnisse das gewesen sein sollen, wurde nie klar.

Einige Dokumente zu diesem Fall sind öffentlich, andere bekam Regisseur Andreas Maus zugespielt. In den Notizen der Ermittler ist oft von der „Türsteherszene“ die Rede und von einem möglichen Bezug zur organisierten Kriminalität. Einen rechtsextremistischen Hintergrund schließen sie aus. Stattdessen befeuert die Polizei Spekulationen, in der Straße und in den Medien. Vom Rotlichtmilieu ist die Rede.

Wohl zurecht. Der Hintergrund dieser Bombe ist sehr wahrscheinlich im Krieg der Türkei gegen Kurden auf dem Boden der BRD zu finden. Importierte Kriege, mitten in Deutschland. Fein, genau das wollten wir in unserem Land haben…

Nun hat die staatliche Antifa also einen Kinofilm fabriziert:

Buch: Maik Baumgärtner, Andreas Maus

Der an der Kinokasse komplett durchfallen wird. Das ist das Erfreuliche.

Weniger erfreulich: Steuergelder für Propaganda der Antifa:

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Woher noch weitere Steuermittel kamen, harrt der Recherche…

Die staatliche Propaganda in Sachen #NSU soll überdecken, dass das Grössen-Gutachten des LKA NRW aus dem Jahr 2004 die Grösse der Fahrradschieber ermittelt hatte, und die Täter, auf die man sich geeinigt hat seit 2011, schlicht und ergreifend zu gross sind.

Who is who? BKA-Profiling 2005:

fallanalyse

Täter 1 ist also der Mann mit den 2 Fahrrädern, in der Staatsräson NSU also Uwe Böhnhardt, und dieser Uwe ist (mit Schuhen und mit Baseap) 1,78 m gross.

Problem im November 2011: Böhnhardt war mindestens 1,83 m gross, und das ohne Schuhe, und ohne Basecap.

Das Gutachten des LKA NRW passt nicht. Das hätte man selbstverständlich 2011/2012 erklären müssen, man zog es jedoch vor, es zu vertuschen. Staatsräson NSU.

2016 versaute es dann auch noch das Staatsmedium ZDF: Falscher Bombenschieber. Peinlich.

Der einzige „Beweis“ für 2 Uwes in der Keupstrasse in Köln ist das Paulchen-Video, denn die Fingerabdruckspuren etc passen nicht, und das Viva-CCTV-Video lässt keine Identifizierung der Gesichter zu.

Das weiss man seit Ende November 2011, und vertuschte es ebenfalls.

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http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/24/keine-uwes-erkennbar-dna-passt-nicht-alles-bekannt-seit-ende-2011-keupstrasse-koln/

Uralt, das wissen sie alle.

Und sie lügen:

Binninger hat die Uwes in der Keupstrasse klar erkannt! Wolf Wetzel und das BKA leider nicht…

„Warum geht der fatalist so unfreundlich mit Binninger um, bezeichnet ihn als Obervertuscher?“, so wurde hier bereits mehrfach kommentiert. Nun, weil es so ist: Obervertuscher für Mutti ist er, der Clemens B.

Geschrieben im Dezember 2014. Was 2016/2017 im NSU-Bundestags-Gedöns 2.0 passieren wird, das ist vorprogrammiert. Seit 2012, weil Binninger seit Ende November 2011 weiss, dass die Uwes hinsichtlich der Grösse etc nicht die Keupstrassenbomber sein können. Er ist Vertuscher, Staatsschützer, er ist kein Aufklärer. Der Fall V-Mann Thomas Starke, und wie Binninger den betreuenden Sprengstoff-Untertauch-Helfer vor dem Auffliegen schützte im Bundestagsgedöns 1.0… keine weiteren Fragen. VP 562 war schon 1994 beim Mykonos-Attentat als Spitzel beteiligt. Das weiss Binninger, und nicht nur er weiss das…

 

Kurdische Diaspora in Deutschland

darunter gelistet: https://de.wikipedia.org/wiki/Mykonos-Attentat#Prozess

 

Und die Wahrheitsmedien-Beauftragten schreiben auch weiterhin Märchenbücher, die genau die Staatserzählung zur Keupstrasse unterstützen.

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2015, der Herr Laabs, copyright 2016, also ganz neu:

laabs1Nein, das waren die Profiler des BKA und des LKA NRW, die „örtliche Täter“ vermuteten. Nicht das BfV. Probsteigasse und NSU, wo sind denn da die Beweise? Lohnschreiber Laabs…

laabs2Nein, das war Beate Keller, und der „Wiedererkannte“ in der Keupstrasse war der „Südländer“, den sie nach dem Mord Yasar in Nürnberg gesehen haben will. Das steht sogar bei NSU-Watch in den Gerichtsprotokollen, dass Götzl die Frau Keller darauf hinwies, dass sie doch „Türke“ gesagt habe.

siehe auch:

Die Zeugenaussagen wurden manipuliert vom BKA. 

Frau Keller hat niemanden erkannt und auch niemanden wiedererkannt in Köln auf unscharfen Videocam-Screenshots. Sie wollte „nur helfen“. Wir wollen die Wahrheit. http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/06/fahrrad-geschichte-6-die-wiedererkennung-der-keupstrassen-bomber-2005-in-nurnberg-mord-nr-6-yasar/

Beate Keller hat die Mörder gar nicht gesehen.
Sie hat völlig andere Radfahrer gesehen.

Welcher Mörder schiesst 5 Mal auf den Mann im Imbiss und bleibt dann noch 10-15 Minuten vor Ort?

Siehe auch:

NSU: BÖHNHARDT, MUNDLOS WAREN NICHT MÖRDER VON İSMAIL YAŞAR

“braune Augen und ein fein geschnittenes Gesicht”, “starken Bartwuchs, aber keinen Bart”, “vielleicht einen Dreitagebart, und sei stark gebräunt gewesen.”  “vielleicht 1,80m groß gewesen.” “vom Typ her Südländer”.

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Laabs ficht das Alles nicht an, denn er schützt die NSU-Anklagetheorie. Dafür wird er schliesslich bezahlt. Er ist auch keinesfalls die Ausnahme, da wir seit Ende 2015 wissen, dass sämtliche Twitterei und dann die komplette Berichterstattung zum NSU-NRW-Ausschuss entfällt, wenn das BKA die Manipulation der Zeugen in der Keupstrasse gestehen muss: Man legte den Zeugen nur Mundlos-Fotos vor, Böhnhardt fehlte. Das BKA-Keupstrassen-Desaster in Düsseldorf 2015.

24.11.2015

Gehen wir also davon aus, dass im NSU-Bundestags-Gedöns 2.0 diese staatsschützende Linie durchgehalten werden wird, und die Leitmedien den Beschiss auch weiterhin decken werden.

Man muss sich das klarmachen: Wer seit Ende November 2011 lügt und wer diese Lügen deckt, der kann nicht mehr zurück.

NSU: Der Kurzkrimi am Sonntag

von Die Anmerkung

Es ist derzeit üblich, Krimis streng nach Aktenlage auszufertigen. Wolfgang Schorlau hat es vorgemacht. Ley und bezaubernde Gattin patzten an der Stelle, da die Aktenlage zu einer Autofahrt keinen Ertrag ergab. Ergo haben sie den Autofahr-Krimi nach Einbildung geschaffen. Sie bildeten sich ein, daß es möglicherweise so gewesen sein könnte, wie sie es sich unter dem Einfluß von erklecklichem Erfolgshonorar der deutschen Steuerzahler halluzinierten.

Genau aus dieser Gemengelage stellen wir heute einen Kurzkrimi vor, der leichte Kost ist und die geübten Krimileser nicht ins Schwitzen bringt.

Die Akten seien vorangestellt. Im Kapitel „79. Waffe Kiesewetter“ zitiert Wolfgang Schorlau eine private Mitschrift aus dem Thüringer Unter­suchungsauschuß.

Vorsitzende D.M. ( SPD ): Meine nächste Frage richtet sich auf die Heckler & Koch-Polizeiwaffen im Wohnmobil. Das waren ja zwei. Die Waffe der Michèle Kiesewetter lag auf dem Tisch und dann ist ja eine zweite Polizeiwaffe im Wohnmobil gelegen und zwar die ihres Kollegen, des Herrn Martin A. und die lag ja nahezu unbeschädigt in der Nasszelle. Wann haben Sie diese Waffe gesehen? Diese hätte man doch leicht identifizieren können, denn die war nicht angeschmort.

Gerhard Stenzel: Ich war nicht in der Nasszelle.

Vorsitzende D.M. ( SPD ): Diese Waffe ist dann erst in der Lagerhalle festgestellt worden?

Gerhard Stenzel: Nochmal, es verbietet sich in der Nasszelle rumzukriechen. Und deswegen bin ich nicht in diesen Tatort hineingegangen.

Vorsitzende D.M. ( SPD ): Sie sollten ja nicht durchrobben, Sie haben ja wie gesagt für mich den Röntgenblick auf diesen Tisch diese verschmorte Heckler & Koch als solche sozusagen wahrgenommen, die offen auf dem Boden der Nasszelle lag, die haben sie da nicht gesehen und das dann eventuell anderen Leuten überlassen – das ist der langen Antwort kurzer Sinn.

Gerhard Stenzel: Nein, das ist verkehrt, wie Sie es darstellen. Die Nasszelle befindet sich nicht vorne im Eingangsbereich, sondern die Nasszelle ist ein Stückchen weiter hinten und wenn ich mich da hin begeben will, muss ich durch den ganzen Wohnwagen durch.

Vorsitzende D.M. ( SPD ): Muss man über die Toten hinwegsteigen …

Gerhard Stenzel: Nicht nur das, ähm, man muss sie umbewegen, um die Tür öffnen zu können. Wenn ich mich richtig erinnere, hat die Leiche vor dem Öffnungsbereich der Türe gelegen. Es hätte einer Veränderung der Leiche bedurft, um da hineinzukommen.

Das Original dieser privaten Mitschrift findet sich beim Querläufer.

Auch im Haskala-Protokoll vom 31.03.2014 findet sich die Angabe.

“Die Nasszelle befindet sich nicht im Eingangsbereich sondern ein Stückchen weiter hinten” erklärt der Zeuge. Nachfrage: Dass bedeutet man hätte über die toten Hinweggehen müssen? “Nicht nur dass!” erwidert der Zeuge. Die Leichen hätten unmittelbar vor der Tür gelegen, mit einer Türöffnung hätte sich die Leichensituation ggf. auch verändert.

An der Stelle müssen wir uns dann die Frage stellen, wie sie eine Waffe aus der Naßzelle herauspopeln konnten, wenn die Tür geschlossen und durch zwei Leichen blockiert war?

Wie damals gefordert, haben auch wir etwas geschorlaut und uns einen Kurzkrimi aus dem Hirn geleiert, der auf eine halbe DIN-A4-Seite paßt. Der Post ist etwas länger geworden, damit auch die Neueinsteiger in die phantastische Welt der Kurzkrimis verstehen, worum es geht.
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Die Feuerwehr war schneller vor Ort, als die Polizei erlaubt hatte, und verhinderte den größten Schaden. Irgendjemand hatte ihnen den Tipp mit dem Brand zukommen lassen. Damit war die Exklusivinformation der Staatsschützer keinen Pfifferling mehr wert.

„Fahrt mal nach Stregda, da findet ihr drei Leichen in einem Wohnmobil. Deckelt das so gut ihr könnt. Wir kümmern uns dann später drum.“

Nun standen sie vor dem Wohnmobil, die, die da hinfahren sollten und beratschlagten, was ob des Auflaufs zu tun sei.

Der Leiter der Ermittlungen wurde nervös.

„Was hat der denn nun gesagt? Zwei oder drei?“

„Drei. Aber da sind nur zwei drin.“

„Habt ihr den Waschraum auch schon geprüft? Das Heck?“

„Nein, die Tatortgruppe ist noch nicht hier.“

„Na dann nichts wie rein. Ich will wissen wo die dritte Leiche ist.“

Einer ging rein, packte die hintere Leiche und zog sie in die Ecke, so daß sich die Tür der Naßzelle öffnen ließ. Da lag keine Leiche drin. Anschließend öffneten sie den Fahrradkeller am Heck des Wohnmobils. Da lag sie auch nicht.

Der Leiter der Ermittlungen wird nervös und ruft jenen Verfassungsschützer an, der ihn hin und wieder mit exklusiven Informationen versorgt hatte.

Frage Einsatzleiter: „Böhnhardt und Mundlos sind tot, wo ist Zschäpe?“

Antwort Verfassungsschützer: „Frag den Wohlleben!“

NSU-Buch für lau… von der Antifa empfohlen, niegelnagelneu

Da kann sich endlich ein Jeder zum linken NSU-Experten fortbilden, und das ohne Geld!

nsu-buch kkDer Link:  http://download.springer.com/static/pdf/534/bok%253A978-3-658-09997-8.pdf?originUrl=http%3A%2F%2Flink.springer.com%2Fbook%2F10.1007%2F978-3-658-09997-8&token2=exp=1452148390~acl=%2Fstatic%2Fpdf%2F534%2Fbok%25253A978-3-658-09997-8.pdf%3ForiginUrl%3Dhttp%253A%252F%252Flink.springer.com%252Fbook%252F10.1007%252F978-3-658-09997-8*~hmac=40e34515cbc18d707587e97f036212c86d775e2eeeaa4e1459acc79d0838dd6e

490 Seiten „geballtes Fachwissen“, und neben allerlei soziologischem Gesülze gibt es auch ein Kapitel vom Dirk Laabs. Er erklärt darin, warum in seinem Buch „Heimatschutz“ das Wichtige komplett fehlt, obwohl er doch „nach sorgfältigster Aktenauswertung“ da 800 Seiten zusammengeschustert habe.

Nein, das tut Laabs natürlich nicht. Er will ja nicht aus dem AsJ-Aktenverteiler rausfliegen…

Wer oder was ist die AsJ?

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https://www3.spd.de/spd_organisationen/asj/vorstand/

ESTA Christoph Meyer-Manoras, der Heilbronner Staatsanwalt, der gehört angeblich zur AsJ, ein Netzwerk mit kompletter Abdeckung bundesweit, vom Generalbundesanwalt (Sprecher Marcus Köhler, siehe das Foto) bis in die Gerichtssäle und in fast alle Staatsanwaltschaften hinein.

familie koehler baw

google hilft 🙂

Eine Art „wünsch Dir was“ für gefügsame Journalisten. Motto: „Geben und nehmen“, wobei mit NEHMEN die Akten gemeint sind, zu welchem Verfahren auch immer, und mit GEBEN die den SPD-Vorgaben entsprechende Auswertung derselben, nebst arschkrautfresserischer Journalistentätigkeit. Bei 3/4 linker Journaille ist was herauskommt die sogenannte „Lügenpresse“, also die einseitige Propaganda, die höheren Zielen folgt: Der Staatsräson… wer vor-ausgesiebtes, gar selektiv zusammengestelltes Aktenmaterial bekommt, der wird gesteuert, so wie es aus dem Apparat heraus gewollt ist. Die Schere im Kopf ist das Erziehungsziel, und das wird auch mit grosser Zuverlässigkeit erreicht.

Das Pendant der „konservativen Juristen“ gibt es natürlich ebenfalls. Einen dieser Leute kennen wir bereits:

 

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/12/23/nsu-vorsitzender-pua-hessen-lieber-wahlfaelschung-als-ein-sitz-fuer-die-afd/

Die Blindnieten von der (mittlerweile als links der Mitte empfundenen) CDU sind zwar bei Weitem nicht so gut vernetzt, und haben auch viel zuwenig journalistische Umsetzer in den Leitmedien, die -wie jeder weiss- vorwiegend linksgruen versifft sind, und als linke Partei unterscheidet sich die Union auch nicht mehr wirklich von der SPD oder den NATO-Grünen…

Links-Rechts-Kontinuum-Deutschland

… etwas abseits steht da nur noch die Linkspartei. Die SED-Stasi-Schmuddelkinder sind jedoch bereits bestens vernetzt, und in der BRD angekommen. Die NPD ist VS-gelenkt in grossen Teilen, bei der AfD versucht man das auch gerade.

Hajo Funke wird schmerzlich vermisst, auch Sebnitz-Nazi-Kindsersäufer fehlen, dafür im neuen NSU-Märchenbuch:

kahaneDas Autorenverzeichnis ist augenöffnend, es wimmelt in der Kampfrepublik BRD gegen Rechts von Uni-Instituten „gegen rechts“, während „gegen linksextrem“ faktisch nicht existiert. Linke Gewalt gegen Andersdenkende und die Polizei ist offenbar erwünschte Folklore… und wird nicht mehr strafrechtlich geahndet, womit man wieder bei der AsJ und den CDU-Juristenfreunden ankommt. Kein Zirkelschluss!

Und was auch glaskar erkannt werden muss, was die Meinungspropaganda im Gesinnungsstaat BRD betrifft:

Ich habe den Eindruck, als würde da gerade ein kolossales Lügengebilde, erbaut und propagiert von Soziologen, Feministen und der Presse (eh alles dieselbe Meschpoke, aus denselben Universitätssümpfen), beruht auf der poststrukturalistisch-idiotischen Annahme, es gebe keine äußere Realität, Realität würde nur durch Worte und Rede geschaffen, und man könne sich jede beliebige Realität einfach erschaffen, indem man sie behauptet und jede andere Rede unterdrückt, in sich zusammenstürzen.

Scheint, als habe sich die Realität, deren Existenz man ja bisher leugnete, als robuster als gedacht erwiesen. http://www.danisch.de/blog/2016/01/06/kollaps-des-fantasiegebildes-soziologie-feminismus-presse/

Bravo!

Er meint wohl sowas hier: Den Crash der gemachten Traumwelt mit der harten Wirklichkeit in Köln und anderswo:

trump ntv

http://www.n-tv.de/der_tag/Donald-Trump-twittert-zu-Silvesternacht-in-Koeln-article16709131.html

Das Buch sollten Sie unbedingt lesen! Es ist ein Dokument der Zeitgeschichte, ein grandioser letzter Ausfluss dieser linken antideutschen Mischpoke am Vorabend des grossen Rutsches in Richtung der Realität. Also nach Rechts.

nsu-buch-2

Deutschland war nie ein Einwanderungsland für Jedermann, schon gar nicht für Millionen von Arabern und Negern, Deutschland war immer ein Einwanderungsland für Kultur-nahe Europäer: Hugenotten, Waldenser, Polen (Wirtschaftsmigranten nach „NRW“) usw. Ein reger Austausch der Populationen mit den Nachbarländern war normal oder auch sich aendernden Grenzen geschuldet (Dänen in Schleswig-Holstein etc.), und diese Menschen haben sich assimiliert. Wer in der Mitte Europas liegt, wo sch die grossen Handelsstrassen kreuzten, ist zwangsläufig ein sehr durchmischtes Volk, und kann trotzdem einen speziellen Volkscharakter ausbilden. Genau das ist geschehen. Durch Assimilation der Zuwanderer bzw ihrer Nachkommen. Seit mindestens 1500 Jahren, seit dem Ende der Völkerwanderung (als man danach deren „Findelkinder“ antraf ===> Bayern nennt man die heute, aber nicht Franken, Schwaben etc pp)

Der GAU für das deutsche Volk begann mit dem Familiennachzug für Gastarbeiter aus der Türkei, und mit der Aufnahme krimineller muslimischer Clans aus dem Nahen Osten. Bremen, Berlin, überall, nicht nur in Marxloh:

Beamte warnen vor „No-go-Areas“ Wo sogar die Polizei Angst hat: Im Ruhrgebiet wollen Banden ganze Viertel übernehmen

Kulturferne Menschen, inkompatible Kulturen, die sich zu erheblichen Teilen weder integrierten noch gar assimilierten. Auch nicht als 3. Generation. (Erdowahn hats ja auch verboten… „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit„)

Schon gesehen? Feige Polizei, und eine schöne blonde Frau: Südländer, Araber… die sie erniedrigen wollten usw.

und die Polizei schaute zu…
Danke Selina, für Deinen Mut.

Der GAU ist längst da: Jäger (NRW-Innenminister) hatte mehr Polizei verweigert:

+++ Übergriffe in Köln im News-Ticker +++Landes-Polizeibehörde verweigerte Kölner Polizei weitere Einsatzkräfte

Und auch in den nächsten Nächten ging es weiter:

Weitere Überfälle an Folgetagen

Auch in den folgenden Nächten schlugen Asylbewerber nach FOCUS-Informa­tionen mit derselben Masche zu – wieder am Hauptbahnhof. Erneut wurden Reisende in die Gasse gelockt, bestohlen und sexuell genötigt. Am 3. Januar gegen 4.35 Uhr lauerten fünf Gauner einem jungen Paar auf. Sie verfolgten ihre Opfer, raubten ihnen Geld und Handys.

Diesmal waren Fahnder der Bundes­polizei vor Ort. Sie nahmen zwei Marokkaner, zwei Algerier und einen Syrer im Alter zwischen 20 und 24 fest. Der Syrer sagte laut Protokoll: „Ihr dürft mich nicht verhaften, ihr müsst mich freundlich behandeln. Frau Merkel hat mich eingeladen!“

http://www.focus.de/regional/koeln/uebergriffe-in-der-silvesternacht-chaotische-zustaende-am-koelner-hauptbahnhof-das-sagen-die-beamten-aus-dem-einsatz_id_5195143.html

Und es wurde gelogen, dass sich die Balken biegen:

Es hätte in der Nacht 15 vorläufige Festnahmen durch eine Polizeigruppe gegeben. Die festgenommenen Personen seien definitiv erst wenige Tage oder Wochen in Deutschland gewesen:

„Von diesen Personen waren 14 aus Syrien und eine aus Afghanistan. Das ist die Wahrheit. Auch wenn sie schmerzt.“ (express)

Dagegen soll der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers (Jurastudium, SPD-Funktionär, kein Polizist) behaupten, man kenne die Täter nicht.

http://friedensblick.de/19056/koelner-sexterroristen-frau-merkel-hat-mich-eingeladen/

Ein ASJ-Jurist, der Herr Albers?

Das Buch ist eine Steilvorlage für rechte Soziologen wie Manfred Kleine-Hartlage. Bereits beim Vorwort würde der schreien, ständig. Und lachen, natürlich. Und wie…

nsu-buch-3Ein Samuel, wer auch sonst, sollte dieses Kapitel schreiben, wenn Zion-Kathi es nicht hinbekommt 🙂

Herrlich!

Und in diesem linken Mischpokenbuch findet sich ein längeres Kapitel vom Dirk Laabs. Glückwunsch, genau dort gehört der auch hin.

Schauen wir uns dann mal genauer an, demnächst, was er da wieder zusammengekocht hat… um die 30 Seiten, Heimatschutz reloaded… lesen Sie es!

Herr Laabs, warum ist „Heimatschutz“ so harmlos, dass es letztlich  „Staatsschutz“ ist?

NSU: Beweise auch du!

von Die Anmerkung
—–
Die Schwaben lieben ihre Nazimärchen. Deswegen sind die Schwabendichter nach den Abgordneten jeder Coleur die fleißigsten Groschenheftschreiber. Am Beispiel der Macher der Schwäblemeinung aus Ulm sei dies kurz verdeutlicht.

Am 25. April 2007 wird in Heilbronn die Polizistin Michèle Kiesewetter erschossen und ihr Kollege Martin A. schwer verletzt. Die Bundes­an­waltschaft vermutet die Täter im Nationalsozialistischen Untergrund (NSU), doch daran gibt es starke Zweifel. Schlampige Ermittlungen, geschwärzte Akten, plötzlich verstorbene Zeugen begleiten den Fall. Und rechtsradikale Umtriebe – wieviel wusste der Verfassungs­schutz davon? Wir haben Zeugen befragt, Akten studiert und Politiker interviewt, die um Aufklärung kämpfen. *

Der frühere Chef der SoKo Parkplatz, Axel Mögelin, hat keine rechtsradikalikalen, nazistischen oder narzistischen Umtriebe gefunden. Gar keine, um präzise zu sein. Auch keine homöpathischen der Ver­dummungsstufe 12.

Die Schwabendichtung ficht das nicht an, in Schwaben werden Nazimärchen gerne gelesen.

Es ist der Strohhalm, an den sie sich klammern, um ihrem nichtsnutzigem Tun eine seriöse Geschäftsgrundlage zu verleihen.

Insofern wundern auch die zweite literarische Kostbarkeit nicht, die auf direktem Wege aus dem Schizohirn eines Politikers Eingang in die schwäbische Märchendichtung fand.

Zeugenaussagen zum Kiesewetter-Mord: Hatte der NSU Helfer?

Ausschusschef Wolfgang Drexler (SPD) äußerte die Vermutung, das die „Mehrtäter-Theorie“ bei den Ermittlungen zu kurz kam. Aber: „Bislang habe ich auch keine Beweise für Mithelfer.

Waaaaaaaaas? Die haben vier Jahre lang das Ländle umgegraben und keinen einzigen Unterstützernazi aus dem schwäbischen Untergrund zutage gefördert?
—–
* Der schwer verletzte Kollege heißt Martin Arnold. Das stand dazumal in jeder Zeitung, auch in schwäbischen.

Der NSU als tiefstaatliche Killerzelle von Roewer und Nocken

Warum sollten Sie unbedingt Hajo Funkes neues Buch lesen? 

Das steht hier:

subversion

https://www.jungewelt.de/2015/07-29/014.php

Für Journalisten wird es immer schwieriger, sich und den Lesern einen Überblick über alle Baustellen der Aufklärung in Sachen NSU zu verschaffen. So stellt sich nicht die Frage, ob es nach »Die Zelle«, »Heimatschutz« und »Geheimsache NSU« noch ein weiteres Buch über den »Nationalsozialistischen Untergrund« und sein Umfeld braucht: wenn es die jahrelange Mord- und Anschlagsserie nicht auf »Ermittlungspannen« zurückführt, dann auf jeden Fall.

Anders gesagt: Wenn Sie noch nicht völlig desinformiert und gehirngewaschen sein sollten, bedingt durch NATO-Lügenpresse, durch NSU-Fiction wie „Geheimschrott NPD-Krokus-NSU“ und das Möhrenfresser-Lügenbuch „Die Gedöns-Zelle“ und die dem Sicherheitsapparat verbundenen Linksknaller bei der Taz und der jW, dann benötigen Sie einen zusätzlichen NSU-Schleudergang: Das neue Hajo Buch. 20 € die sich lohnen (zumindest für Hajo).geil

Interessant ist das hier:

Von zehn Morden, die bisher dem NSU zugeordnet werden, sind die letzten beiden am rätselhaftesten: der an Halit Yozgat, der in seinem Kasseler Internetcafé erschossen wurde, während ein Verfassungsschutzbeamter an einem der Rechner angeblich nichts bemerkte und auch beim Verlassen des Lokals den Sterbenden nicht sah…

Nö, der fiel tot vom Stuhl, mindestens 30 Minuten nach den Kopfschüssen lebte der noch weiter, begutachtete der Neuropathologie-Prof. dazu. Nett vertuscht damals schon… 2006. Warum? Damit man die Mörder nicht zu suchen brauchte, musste man Anwesende um 16:30, 16:40 Uhr „weglassen“ und statt dessen sich um 17:00 Uhr-Anwesende kümmern. Wirklich clever gemacht. Temme sei Dank…

Auch eine brillante Aussagenregie im NSU-Prozess, den Prof. exakt nicht danach zu fragen, dass Yozgat noch mindestens 30 Minuten überlebte. Das geht nur mit den passenden „Verteidigern“. Hat super funktioniert.

Davon steht mit 100%iger Sicherheit nichts im Hajo Buch.

Was ist nun bitte eine „Strategie der Subversion“?

Subversion:

Als politische Subversion bezeichnet man eine Tätigkeit im Verborgenen, deren Ziel der Umsturz einer bestehenden Ordnung durch Unterwanderung und Untergrabung ist. Der Begriff wird häufig auch diskriminierend oder manipulativ für Gruppierungen verwendet, die nur vermutlich oder angeblich Subversion betreiben.

Geheimdienste können sich ebenfalls dieser Methoden bedienen, im Heimatland jedoch meist mit dem Ziel der Aufrechterhaltung eines bestimmten Regimes, siehe dazu Strategie der Spannung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Subversion

Strategie der Spannung, auch „Gladio“ liest man dazu sehr oft, also Terror inszeniert durch den Staat selbst, um das Volk zur Zustimmung (strikterer Sicherheitsgesetze, Vollkasko-Überwachung etc) zu bewegen. Siehe dazu „RAF“… ab der 2. Generation, vermutlich komplett Dienste-unterwandert…

Strategie der Suberversion ist dann das hier:

Der Politikwissenschaftler geht von Vorsatz aus: Ein Teil des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz, namentlich unter anderem die aus Westdeutschland weggelobten Beamten Helmut Roewer und Peter Nocken, verfolgte demnach eine »Strategie der Subversion« und der Nutzung von Rechtsextremen zum Kampf gegen Linke und Antifaschisten. Der V-Mann Tino Brandt, der als »Führungskraft« des »Thüringer Heimatschutzes« in seiner Kooperation mit dem Landesamt für Verfassungsschutz eine »Win-win-Situation« sah, war nur ein Paradebeispiel.

Dass LfV-Thüringen-Präsident Helmut Roewer schon vor dem 1. Dönermord rausflog, scheint dabei keine Rolle zu spielen, dass Tino Brandt 2000 abgeschaltet wurde von Roewer, nach Roewers Rausschmiss wieder eingestellt wurde und aus dem TLfV heraus dann 2001 verraten wurde, so dass die TA sein Treffen mit V-Mann-Führer Norbert Wiessner in Coburg fotografieren konnte, zeugt auch nicht gerade von einer schlüssigen Argumentationskette. Und Brandt prahlte vor seinen Kameraden vom THS mit seinen VS-Geldern, geheim war das ganz und gar nicht. Zoff mit „Koffer Kathi“ 😉 aus Jena gab es schon, aber der waffenstarrende THS hat sie nicht erschossen… fällt das gar nicht auf, wie grotesk das Ganze ist, was da konstruiert wird?

Nocken, altes Desinformations-Schlachtross der BfV in Sachen „Siegfried Nonne, RAF „Generation 3″, der Mord an Herrhausen“ hat gar nicht die intellektuelle Fähigkeit, um subversiven Terror zu inszenieren. Totaler Funke-Schwachsinn. Bei Nocken reicht es nur für Geldspenden an V-Leute, Protektion dieser V-Leute bei Polizei und Justiz, aber doch nicht für Terrormanagement… Das kann Nocken so wenig wie es Funke könnte… mehr als Florians Handy zu verlieren ist da nicht drin. Und Zauberautos mit Selbstmordbeweisen drin, Auftrag erfüllt?

… und der versuchte Doppelmord an zwei Polizeibeamten in Heilbronn, den die 22jährige Michèle Kiesewetter nicht überlebte. Hier gab es Phantombilder, die keiner der drei Personen ähneln, die laut Bundesanwaltschaft NSU-Mitglieder waren. Auch bei den Bombenanschlägen in Köln stellt sich die Frage, ob es bisher nicht belangte Helfer oder Mittäter gab.

Es ist immer der NSU, warum eigentlich, wenn man den gar nicht beweisen kann? Wegen des makabren Juxvideos mit Paulchen, mehr gibt es dazu nicht an Beweisen… ein Trittbrettfahrervideo und drapierte Videoschnipsel-Festplatte „Andre Eminger“ EDV 11. Ach ja, und Eminger hat laut BKA die Paulchenvideos gebrannt, und brav den Brenner 4 Jahre lang aufgehoben. Macht jeder so. Ehrlich, voll normal… fragen Sie Petereit, der tat das ebenso mit dem NSU-Spendenbrief… 10 Jahre lang. Das einzige Exemplar.

Das ist Gedöns. Es sebnitzt… bzw. mosert es. 

Funke nennt drei internationale Netzwerke gewaltbereiter Rechtsextremisten, in deren Dunstkreis das mutmaßliche NSU-Kerntrio sich bewegte, während V-Leute Führungspositionen in den deutschen Ablegern dieser Organisationen innehatten: »Blood and Honour«, die »Hammerskins« und den Ku-Klux-Klan. Letzterem gehörten auch Kollegen von Michèle Kiesewetter an, sächsische »Blood and Honour«-Aktivisten versteckten das Trio nach dem Untertauchen. Mit den »Hammerskins« wollten sich der angeklagte NSU-Unterstützer André Eminger und seine »Weiße Bruderschaft Erzgebirge« vernetzen, die den »Heiligen Rassenkrieg« propagierte.

Eine große Stärke von »Staatsaffäre NSU« liegt aber auch darin, dass Funke den Kapitalismus nicht ausklammert, wenn er vom Neofaschismus und dem Boden, auf dem er wachsen kann, spricht.

Oh my god… Pappdrachenparade mit V-Leuten (Thomas Starke etc) und dem KKK… doof, oder sich doof stellen, das zu beurteilen überlassen wir Ihnen.

Darf nicht fehlen:

Dank der staatlichen Nichtaufklärung, die viel Raum für Spekulationen lässt, ist der Kampf um die Deutungshoheit entbrannt. Daran beteiligt sich – weit abgeschlagen hinter etablierten Medien, die den Geheimdiensten maximal »Pannen« vorwerfen – auch eine obskure Bloggerszene, die den NSU als reines Phantom darstellt, um ein gigantisches Komplott auf Kosten der Neonaziszene an die Wand zu malen.

Wen meint die „Gehirnwäsche NSU-FanIn Claudia“? Phantom ist richtig, sehr lobenswert, obskur ist allein die Existenz der geschlossenen Helferszene des Tiefen Staates in Form der Linksjournaille. Dort gehört auch der Funke hinein, der allerdings auch praktisch tätig wird wenn nötig. Dienstbar wie ein Pfadfinder, erpressbar, oder heiligt der Zweck (NSU-Schuldkomplex „Rassismus“ gegen alles Patriotische, die Heimat bewahren wollende…) die Mittel? Ist es das? Hauptsache das deutsche Volk verreckt im Asylansturm und verarmt dabei „solidarisch“ durch die Transferunion? Linker Selbsthass als Erklärungsmuster der Ignoranz bei Staatsterror?

Daher: Lesen Sie dieses Buch. Als Satire, so wie man auch das Wangerin-Gedöns lesen muss. Linker Schwachsinn, der nur dem Sicherheitsapparat nützt. Können sie als Linke stolz drauf sein…

Das Neue Deutschland, auch ein Linksknallerblättchen, hat zum Funke-Buch auch einen Artikel geschrieben:

nd funke

Es gibt inzwischen einige Bücher zum »Phänornen« NSU. Gute, erhellende. Und überflüssige; andere sind nicht einmal das. Die »Staatsaffäre« ist eine wichtig Drucksache, weil sie eine Analyse des Rechtsstaates versucht und damit sachlich einen Skandal beschreibt.

Welchen Skandal? Dass der NSU eine Inszenierung des Sicherheitsapparates nach dem 4.11.2011 ist?

Natürlich nicht:

Seither [4.11.2011, „Auffliegen“] wird immer deutlicher, dass Behörden lügen, betrügen, fälschen, kurz, dass vor allem der Verfassungsschutz tief involviert ist in die Neonazi­Szene und ·dass insbesondere das BKA sowie die Bundesanwaltschaft mit System schlampig ermitteln. Anders als die Anklage behauptet, sind das Trio und die paar angeklagten Typen aus deren Umgebung Teil eines bundesweit wie international agierenden Netzwerkes. Funke spricht vom NSU­Komplex. An dessen Fortexistenz kann kein Zweifel sein.

Danke, das reicht schon. 20 € gespart. Ablage P. Märchenbuch. Der NSU existiert also immer noch, man kennt ihn nur nicht… und DNA etc hat man zwar, aber nicht an den Tatorten, sondern unbekannte DNA auf Mordwaffen, Bankraubwaffen etc pp.

Alter Wein in immer denselben Schläuchen. Der NSU ist immer und überall, was er mit dem islamischen Terror gemeinsam hat. Immer diffus präsent, schlägt er dann und wann konkret zu, endet als Leiche, die nichts aussagen kann, und ist benutzbar für Angriffskriege des Imperiums ebenso wie für den „Heimatschutz“: Stets nutzbar zur Aushöhlung der Bürgerrechte. Dabei hilft Funke gern, indem er das Phantom fleissig füttert? So wie seine LinksknallerjournaillenfreundInnen…

ich-bin-zwar-kein-Denker

Ach Pumuckl…. (wer hat damals fatalists ersten Twitteraccount sperren lassen? Mein Vorwurf: Pau war Teil des Vertuscherkollektivs „NSU-PUA Bundestag“, geradezu staatsschützerisch tätig. Dagegen „verwahtre sie sich“.

(das verwendete unverpixelte Foto von Carsten Schulze ging mal gar nicht, aber was für eine Gaudi…)

https://twitter.com/search?q=%40staatsterrorNSU&src=typd

staatsterror nsu

Die haben vertuscht, dass die Schwarte kracht. Staatsschutzveranstaltung, genau das war der NSU-Ausschuss des Bundestages: Das einstimmige Urteil „Mörder“ des Hohen Hauses umzusetzen, es zu unterfüttern, darum ging es immer. Fragen Sie Edathy… wie man das durchsetzte…

Und solche Dinge, klar benannt auf den Punkt, nicht gut zureden, sondern Fraktur schreiben, haben offensichtlich dann Monate später Leute aus dem Apparat dazu bewogen, die massgeblichen Akten zu leaken. Nicht an die Halbseidenen, die Vorsichtigen, die Wohlabgewogenen, sondern an fatalist. Das sollten die mal wieder tun. Es fehlen noch ein paar…

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DESTABILISIERUNG DURCH TERROR, TEIL 2: Die Märchenbücher und ihre Hintermänner

Von Anfang an ein Thema hier: Märchenbücher. Bereits kurz nach Blogstart Ende Mai 2014 gab es dazu eine Serie, wobei 2 Arten von Märchenbüchern zu unterscheiden sind: Kompletter Stuss, „Geheimsache NSU“ sei genannt, und gut gemachte Desinformation, die am staatlichen Narrativ kratzt, aber das ohne weh zu tun. „Heimatschutz“.

Dazu gibt es eine Kategorie: einfach runterscrollen…

https://sicherungsblog.wordpress.com/category/marchenbucher/

eine Perle, das Buch Heimatschutz kam erst am 26.5.2014 heraus, und dieser Leser hat es wenige Tage später bereits durchschaut und glasklar analysiert:

Soviel Durchblick ist leider 99% der Leser dieses Pseudo-Aufklärungsbuches nicht vergönnt.  Bei Heimatschutz ist es schwer, und man benötigt wirklich Wissen, um es zu entlarven. Es ist so ähnlich wie „Der Baader Meinhof Komplex“ desselben Autors Stefan Aust: Gut gemachte Staatspropaganda. 

Daher wird „Heimatschutz“ auch verfilmt. Neue Constantin. Wie das RAF-Märchenbuch auch. Beste Gehirnwäsche.

lol

http://www.constantin-film.de/ueber-uns/meldungen/constantin-verfilmt-bestseller-heimatschutz-30-04-2015/

Die Autoren rekonstruieren die atemlose Jagd nach den drei Neonazis und geben Einblick in den Kampf des Bundesamts für Verfassungsschutz gegen den rechten Terror.

Völlig unkritisch die Staatsräson abgebildet. Sehr löblich…

Wie geht ankratzen, ohne wehzutun?

Drei junge Neonazis tauchen in den 90ern ab, Zielfahnder und mehrere Geheimdienste sind ihnen auf den Fersen. Sie fliehen nach Sachsen, gründen eine Terrorgruppe, rauben, morden, legen Bomben. Im November 2011 endet die Mordserie des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ mit dem mutmaßlichen Selbstmord von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in ihrem Wohnmobil in Eisenach, deren Tod bis heute zahlreiche Fragen aufwirft

So geht das. Alles falsch, alles gut! Das ist der investigative Journalismus der BRD, ein Buch, geschrieben NACH gründlichstem Aktenstudium. So betonen es die Autoren.

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Da haben es Autoren wie Udo Schulze und Jürgen Elsässer schwerer: Sie hatten fast gar keine Akten, und haben doch die besseren, kritischeren Bücher geschrieben. Kapitale Böcke inklusive, aber ehrliche Bücher allemal.

Standardwerke sind das allerdings auch nicht.

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DER TIEFE STAAT LÄSST DIE STANDARDWERKE ZUM TERROR SCHREIBEN?

Getreu dem Motto:

Geschichtsschreibung ist die Lüge, auf die man sich letztlich geeinigt hat.

soll von Napoleon oder Voltaire stammen….

… ist uns aufgefallen, dass Insider, Vernetzte und Vertraute des Sicherheitsapparates der BRD die Standardwerke zum Thema Terror geschrieben haben.

Kennen Sie Butz Peters? 

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/26/der-tiefe-staat-lasst-die-standardwerke-zum-terror-schreiben/

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Ein weiteres Standardwerk stammt vom „Tiefen Staat“ direkt, aus dem inneren Zirkel sozusagen, von „zu früh Verkündern von NSU-Mordwaffen in Zwickau“, und von „Findern über 400 km Luftlinie der 2. Dienstwaffe im Wohnmobil“.

Ab 1980 war Pflieger wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe und unter anderem einer von drei leitenden Staatsanwälten bei der Untersuchung des Oktoberfestattentats.

http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Pflieger

Sein Standardwerk heisst: Die Rote Armee Fraktion RAF.

Beim NSU lautet das Überpflieger Motto bekanntlich:

Wer die Waffen mitbringt, der darf sie auch verkünden?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/15/als-generalstaatsanwalt-pflieger-die-mordwaffe-heilbronn-2-tage-vor-beginn-der-prufung-bekanntgab-9-11-2011/

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Und dann haben wir noch Leichtgewichte, willfährige, gelenkte Autoren, ob nun im Staatsdienst daheim, oder nur „geführte Werkzeuge“, die leicht zu widerlegenden Blödsinn schreiben. Chaussy, Heymann, Goetz, Igel.

Gefährlichen Blödsinn, weit verbreiteten Blödsinn, auf den man leicht hereinfällt: Nägel in der Oktoberfestbombe (114 Errata Heymann, kompletter Stuss), oder Stasi-Trugspuren bei Regine Igel, wie auszugsweise hier nachlesbar:

DESTABILISIERUNG DURCH TERROR, TEIL 1

Gefährlich ist das deshalb, weil es die wahren Hintermänner verschleiert. Wie das funktioniert, wie es „gehandhabt wird“, das kann man sehr anschaulich hier nachlesen:

Die größte Desinformantin im ganzen Land und die Hepp-Kexel-Gruppe

Da wurde einfach der V-Mann ausgetauscht, der die Terrorgruppe hochgehen liess. Wie das geschah, und in welcher Absicht, das sollten Sie dort nachlesen. „Cui bono“ ist auch hier die wichtigste Frage überhaupt. Wem nützt es? 

Die Antwort ist einfach:

Die einzige „offizielle“ Spur zum Wissen der Polizei wurde allerdings von unserem arglistigen Sprengstoffablader gelegt; er behauptete, bei seinem letzten Treffen mit Kexel von der Polizei observiert worden zu sein, was als entscheidender Hinweis auf die konspirative Wohnung denn doch ein wenig weit hergeholt klingt.

8

(Aktenvermerk des hessischen LKA, 1983)

Auch hier ist also eine Legende für das Auffliegen gebaut. Was sie wert ist, mag der Leser entscheiden.

Zurück zur Desinformantin Igel: Die Hepp-Kexel-Gruppe ist nicht von einem Kley verraten, und sie ist nicht von der Stasi, sondern von den westlichen Diensten angeheizt worden. Man muss den Schmarrn des Verfassungsschutzes nicht als investigative Leistung ausgeben.

Frau Igel soll sich schämen für ihre oberflächliche Recherche und ihre hetzerische Gaucklerei.

http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/die-groesste-desinformantin-im-ganzen-land-und-die-hepp-kexel-gruppe/

Haben Sie jetzt verstanden, wie es funktioniert, und warum „Heimatschutz“ ein Märchenbuch ist? Weil es agiert wie Märchenbücher das nun einmal tun. Trugspuren, Desinformation, das Unwichtige aufblasen, das Wesentliche weglassen. Nützen tun diese Märchenbücher nur dem Tiefen Staat. Auftrag erfüllt.

Darum tingeln diese Pseudoaufklärer auch als Experten durch die NSU-Ausschüsse der Republik, wenn sie nicht gerade Pappdrachen konstruieren. Es sind die besten Helfer der Staatsräson NSU überhaupt.

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Heimatschutz: Prolog „Der Bulldozer“

Aust und Laabs haben das bislang gründlichste Buch über den NSU geschrieben, und dabei auf die kompletten Ermittlungsakten zurückgreifen können. Das Buch mit den 800 Seiten soll auf Richtigkeit und Stimmigkeit überprüft werden: Wie glaubwürdig ist es, und was erschien den Autoren unstimmig, wo melden sie Zweifel an der offiziellen Darstellung an?

In der Folge der Veröffentlichung haben die Autoren auch Interviews gegeben, die ebenfalls herangezogen werden.

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Als ich im Mai 2014 aus Deutschland zurückflog nach Kambodscha, da hatte ich ein nagelneues Buch am Airport in der Hand, es war an jenem Abflugtag erschienen: 26.5.2014. Geblättert hab ich darin, aber gekauft habe ich es nicht. e-books sind besser, und zugemailte sind auch ca. 22 Euro billiger 😉

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Bereits 2 Blogbeiträge sind zu diesem Buch erschienen: Am 3. Juni:

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WORAN ERKENNT MAN NSU-MÄRCHENBÜCHER?

TEIL 2 STEFAN AUST „HEIMATSCHUTZ“

Am 26. Mai 2014 kam ein “investigatives Buch” über den NSU auf den Markt, das mittels grossem Medienecho gehypt wurde, stammte es doch vom berühmten Stefan Aust, der jetzt für SPRINGER den DIE WELT-Herausgeber mimt.

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Eine Anatomie des rechten Terrors in Deutschland

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Die Mitglieder des NSU konnten dreizehn Jahre im Untergrund leben, dabei zehn Menschen umbringen, über ein Dutzend Banken überfallen und mutmaßlich drei Sprengstoffanschläge begehen – dabei wurden sie gerade in den ersten Jahren von mehreren Geheimdiensten gesucht, sie waren umstellt von Verrätern, den V-Männern des Verfassungsschutzes. Warum hat man sie nicht entdeckt? Was lief schief? Die Rekonstruktion einer Jagd – detailliert, spannend, kontrovers.

Quelle: amazon.de

Danke, reicht schon, Märchenbuch:
Die Täterschaft wird nicht hinterfragt.
800 Seiten Desinformation, Propaganda, fast wie beim “RAF-Komplex” desselben Autors.

Die Jubelarien kann man dort bei Amazon nachlesen, Kundenrezensionen, und auch die Medien lobten das Buch in den Himmel.

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Und am 22.6.2014:

NEUES VOM MÄRCHENONKEL STEFAN AUST

Jetzt gibt es was Neues von den NSU-Staats-VT 2.0-Protagonisten:
“In diesem Falle würde ich fast nichts ausschließen”

Reinhard Jellen 21.06.2014

Stefan Aust und Dirk Laabs über den Staat und die NSU. Teil 1

Sehr lesenswert sind die Kommentare dort, nicht das Interview.
In den Kommentaren wird der halbe Blog verwurstet, sehr schön!

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Dort im Blog-Beitrag wird auch die mangelnde Skepsis der Autoren dem NSU-Narrativ gegenüber dargestellt:

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Das Buch erzählt die Geschichte des NSU fast nur im Indikativ und erweckt den Anschein: So war es. Das macht es gut lesbar, dies ist zugleich seine große Schwäche. Tatsächlich schöpft es seine Erkenntnisse vor allem aus Akten. Seit dem Münchner Prozess aber weiß man: auch Akten lügen, zumindest enthalten sie oft nicht die ganze Wahrheit. Zumal sie vor allem die Aussagen von Zeugen enthalten, die ihrerseits oft lügen, zumindest nicht die ganze Wahrheit sagen.

Ein bisschen mehr Selbstzweifel hätten auch Aust und Laabs gutgetan.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.buch-ueber-nsu-mordserie-ueber-das-versagen-der-sicherheitsbehoerden.b6fae8dc-f3fc-4e5c-a3a7-4af3cb3e877b.html

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Die beste Rezension erschien im Freitag:

http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/rechter-terror-tiefer-staat#1401697106509932

sehr richtig. Bravo!

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Sie sehen also, bei kritischen Geistern hatte es das Buch von Anfang an nicht leicht. Es wurde regelrecht verrissen.

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Nun bekamen wir erst Ende Mai 2014 erste Akten, und alle Akten sind noch immer nicht gelesen, aber die meisten schon. Auch Aust und Laabs arbeiteten mit den Akten, und nun habe ich mich gezwungen, das Buch doch in Gänze zu lesen.

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Selbstverständlich habe ich diesen Mist nicht gekauft und nicht gelesen.

nicht gekauft stimmt immer noch, nicht gelesen aber nicht mehr.

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Fangen wir also an:

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pro1

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Die entscheidende Frage am 4.11.2011 ist die Frage nach Vorwissen und nach Identifizierung der Toten im Wohnmobil. Zeitpunkt!

Ist der geschilderte Ablauf der Ereignisse stimmig? Kommen „langhaarige Bankräuber“ vor, was suchten die Polizisten in Stregda, sie fragten die Anwohner „wo hier ein Fahrzeug brenne“, wie wurden die Uwes aufgefunden, mit Kopfschüssen?, was ist mit der verschwundenen Speicherkarte der Feuerwehrfotos, fielen Schüsse, wenn ja, wie viele?, wann brannte das Wohnmobil, bevor oder nachdem die ersten Polizisten kamen, was ist mit dem 3. Mann in Stregda?

Es war die PD Gotha, welche das Löschen des Datensatzes beim BKA zu Böhnhahrdt 2008 verhinderte. Wer genau war das? Auch das steht ganz klar bei Bundestag.de. Ein weiterer Punkt, der hinsichtlich seiner Erwähnung in Heimatschutz abgeglichen werden muss, denn er könnte ein Bindeglied zu „Vorwissen“ sein…

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Mit diesen Fragestellungen im Hinterkopf muss man dieses Kapitel lesen. Anders gesagt: Man muss als Leser die Akten kennen. Nur dann kann man das überhaupt einschätzen, wie glaubwürdig die Autoren sind, wie stimmig sie die Fakten zusammenstellen und interpretieren.

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und spätestens bei Absatz 3 wird man stutzig: Da fehlt was. Was Wichtiges: Der Anruf von PD Menzel beim LKA-Staatsschützer Jürgen Dressler am Abend des 4.11.2011: Wir haben den toten Mundlos im Wohnmobil gefunden.

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nach Aussage Menzels vor Gericht wurde Mundlos nachts um 3 Uhr identifiziert, nach Aktenlage vom TLKA von  Frau Uhr am 5.11.2011, kann Nachts gewesen sein, warum nicht, aber Menzel schlief… hatte die Telefone ausgestöpselt…

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Er hatte aber Dressler bereits lange vorher angerufen:

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Patrick Kurth (Kyffhäuser) (FDP): Sie sagten gerade eben: Am Vorabend wurde der Kollege Dressler informiert. – Vorabend von was? 05.11.?
Zeuge Sven Wunderlich: Vom 05.11.
Patrick Kurth (Kyffhäuser) (FDP): Also am 04.11. wurde er informiert?
Zeuge Sven Wunderlich: Ja.
Patrick Kurth (Kyffhäuser) (FDP): Am 04.11. abends Herr Dressler?
Zeuge Sven Wunderlich: Ja.

Seite 62, Protokoll 51, bundestag.de: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2051.pdf

Das fehlt in Heimatschutz. Warum? Es ist wichtig!

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es wird aber noch „besser“.

Zitat aus Heimatschutz, wir sind am Samstag, den 5.11.2011, Wunderlich sitzt in Gotha neben ihm, und hat ihm die Trio-Garagenstory von 1998 ff. erzählt… Fahndung, LfV-Verdacht Wunderlichs etc pp. Wunderlich hatte Wiessners Telefonnummer, die des Pensionärs, schreiben sie in Heimatschutz.

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Der Bulldozer zögert nicht lange und greift zum Telefon. Er ruft den alten Geheimdienst-Mann an – Norbert Wießner, einst aus Hessen nach Thüringen gekommen, um den Verfassungsschutz aufzubauen, danach zum LKA gewechselt, inzwischen pensioniert. Er hat vor allem V-Männer und V-Frauen in der Szene geworben. Vor seiner Zeit in Hessen war er 16 Jahre lang beim Bundesamt für Verfassungsschutz bei der Terrorismusabwehr. Der Anrufer, Menzel, hat trotz seiner Masse eine helle, heisere Stimme, die aber laut und voll klingt.

Wießner am anderen Ende der Leitung erinnert sich:

»Ich werde das in meinem ganzen Leben nicht vergessen, wie der Anruf kam.

Es hat mich damals der Leiter der Polizeidirektion Gotha angerufen und hat gesagt: In Eisenach sind Mundlos und Böhnhardt gefunden worden. Sag mal, du warst ja vorher bei dem LfV [Landesamt für Verfassungsschutz]. Wo können wir ansetzen? Die Zschäpe fehlt, die Zschäpe ist nicht da.«1

Wießner antwortet: »Woher haste denn die Nummer, wieso rufst du mich an? Bitte, ich kann nichts sagen. Woher soll ich wissen, wo die Zschäpe ist? Als Ansatzpunkt kann ich nur Wohlleben nennen.«

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Das ist falsch dargestellt, explizit falsch, durch Auslassung manipulativ falsch dargestellt! siehe da fehlt das Datum.

Fussnote 1, das ist:

1

56. Sitzung des 2. Untersuchungsausschusses des Bundestages, 17. Wahlperiode. 28. Februar 2013, Protokoll Norbert Wießner, S. 11f.

dort steht explizit: 4.11.2011, also Freitag. Nicht 5.11.2011 wie bei Aust/Laabs dargestellt… Samstag…

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wiessner-11-56a

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2056a.pdf

Seite 11 stimmt aber, da muss man die „Recherche“ loben… 😉

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Jetzt kann der Leser natürlich einwenden, „was soll das, es ist doch egal ob der Menzel den Wiessner am 4. oder am 5.11. anrief!“, und tatsächlich hat Wiessner das Telefonat später erst auf den 5.11. und noch später auf den 6.11. verschoben, siehe: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/24/skandal-die-falschaussage-des-verfassungsschutzers-norbert-wiessner-beim-olg/

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Es ist aber deshalb nicht egal, weil Wiessner explizit Mundlos und Böhnhardt erwähnt, aber nur Mundlos offiziell am 5.11. identifiziert war. Am 4.11.2011 wäre sogar keiner von Beiden identifiziert gewesen! Am 6.11. wurde den Eltern Böhnhardt DNA entnommen, wie schnell kann die bestimmt werden, Sonntags?

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Es geht also um Vorwissen. Es geht darum, wie korrekt die Autoren die für Jedermann nachprüfbaren Fakten dargestellt haben. Ob sie die Fakten in manipulativer Art und Weise verändern, um den Leser zu täuschen.

In diesem Fall „Wann wurden die Uwes identifiziert, gab es gar Vorwissen“ ist die Manipulation offensichtlich.

Und das bereits auf Seite 1 des Buches. die 3 habe ich rot markiert, weil genau an dieser Stelle im Buch „4.11.2011“ ausgelassen wurde, und die Autoren es einfach so auf den 5.11. verschieben. Manipulation!

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Prüfen Sie das nach, immer skeptisch bleiben!

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pro2

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Sie sollen hier nichts glauben, denn Wahrheiten gibt es beim NSU nicht. Auch nicht hier im Blog. Es geht um Widersprüche, es geht um nicht vorhandene Beweise, es geht darum, dass Sie als Mensch kritischer werden und selber denken.

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Vergleichen Sie den Originaltext, klicken Sie ihn an, dann wird er grösser, lesen Sie ihn, lesen Sie dann unsere Ausführungen dazu, lesen Sie die Originalprotokolle bei Bundestag.de, bilden Sie sich ihre eigene Meinung.

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Beurteilen Sie -nach der Prüfung, erst danach!- die Glaubwürdigkeit des „NSU-Standardwerkes“ von Aust und Laabs.

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