Wir haben im BKA permanent überlegt, wie wir es schaffen könnten, den GBA zuständig zu machen. Jürgen Maurer, BKA
Am Anfang war die Marginalie. Der Minister Beckstein schrieb sie auf seine Zeitung: fremdenfeindlicher Hintergrund. Doch seine Beamten verstanden nicht. Das geschah im Jahre 2000, als der Blumenhändler Enver Şimşek in Nürnberg erschossen wurde, da wo auch Günther Beckstein seine Blumen kaufte. Die Česka-Serie endete 2006, als am 4. April jemand Mehmet Kubasik in Dortmund tötete und zwei Tage später Halit Yozgat in Kassel.
Und da wurde es ein Fall für die Politik. Fußballsommermärchen 2006, das hieß auch: Keine Morde an Ausländern, wenn die Welt zu Gast bei Freunden ist. Also berieten die Innenminister und setzten eine Steuerungsgruppe ein; Nürnberger BAO, Sonderkommissionen, Staatsanwaltschaften und das BKA sollen die Ermittlungen neu organisieren. Bayerns Minister Beckstein erhöht die Belohnung auf 300 Tausend Euro, um Schweigebarrieren zu überwinden.
Die Steuerungsgruppe ist ein Kompromiss zwischen Föderalismus und Zentralgewalt. Verordnete Bundeszuständigkeit wertet man in München als Kriegserklärung, das BKA dagegen findet die Arbeit der Provinzbeamten stümperhaft. Die Bundesbehörde will nach dem 11. September mehr Macht. Das ist ihr Ziel.
Der NSU wird aehnlich enden wie das Attentat auf JFK, oder wie das Oktoberfest-Massaker 1980. Sehr viele Menschen wissen, dass die offiziellen Darstellungen nicht stimmen, 9/11 gehoert ebenfalls noch in diese Kategorie, verweigern sich also der Lüge, auf die sich Politik und Maechtige einigten, und mittels ihrer Mediennutten dem Volk einhaemmern.
Über 50 Jahre ist das Kennedy-Attentat her, aber es wird weiter an der laengst widerlegten Einzeltater Oswald-Theorie festgehalten. Aehnlich ist das mit 9/11, auch dort werden die offiziellen Verschwoerungsthorien von Ali Osama und den 40 Räubern verbissen verteidigt, und so ist das auch in der BRD; schon seit 36 Jahren werden die Hintergruende des Oktoberfestanschlages mit 13 Toten und mehr als 200 Verletzten mit Hilfe der Medien vertuscht, und voellig ohne Belege wird seit fast 40 Jahren ein Watschnmann aufgebaut, der sich gerade wehrt, wieder einmal, siehe hier:
Die Journalisten Stefan Aust und Dirk Laabs sind verantwortlich für das Propaganda-Machwerk „Der NSU-Komplex“, welches im öffentlich-rechtlichen Fernsehen lief. Das Ziel ist, die Zuschauer zu manipulieren: Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos seien a) die Hauptäter der Ceska-Mordserie und b) ihr Tatmotiv wäre Fremdenhass gewesen.
Das Machwerk:
Veröffentlicht am 07.04.2016
4. November 2011, Eisenach in Thüringen: Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt verbrennen in einem Wohnmobil. Das Ende zweier Terrorkarrieren. 16 Jahre lang waren ihre Namen auch dem Bundesamt für Verfassungsschutz ein Begriff. Die jungen Neonazis wurden zeitweise observiert, abgehört, verfolgt. Informanten berichteten immer wieder über sie. Trotzdem konnten die beiden abtauchen, unterstützt und aufgefangen von einem Netz von Freunden. Böhnhardt und Mundlos wurden mutmaßlich Terroristen, erschossen Menschen, legten Bomben, bekannten sich jedoch nie zu den Taten. Erst nach ihrem Tod taucht ein Film auf, in dem sich eine Gruppe namens „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) mit zehn Morden brüstet, für die Böhnhardt und Mundlos verantwortlich sein sollen.
ARD Dokumentation von Stefan Aust und Dirk Laabs.
Endet mit:
Auch ein Sachstandsbericht der SOKO steht im Widerspruch zur Darstellung im „NSU-Komplex“. Der Bericht zeigt, dass Ermittler Horns Theorie bereits 2005 in Erwägung zogen:
Gegen einen Scharfschützen mit „eigenen Motiven“ spräche, dass fast alle Mordopfer im Vorfeld bedroht wurden. Das Beibehalten der Ceska-Waffe würde auch in diesem Fall Sinn machen: Sie könnte als „Zeichen der Bedrohung für einen bestimmten Personenkreis“ dienen. Durch die Ceska-Serie erhielten die Täter eine „gewisse „Berühmtheit“, die durchaus als gewollt unterstellt werden kann.“
Sehen Sie? Wenn man „die Opfer wurden unmittelbar vor dem Mord bedroht“ weglaesst, die Bedroher waren -was auch sonst?- Migranten aus der duesteren Parallelwelt, dann kann man eine Neonazikiller-Geschichte, polizei-inszeniert mittels Beweisnachfinde-Orgien in Womo und Zwickau im Auftrag des Systems verbreiten.
Genau das geschieht seit Nov. 2011, also schon seit mehr als 5 Jahren. Wird so bleiben, vermutlich, denn eine Gegenoeffentlichkeit im Internet gibt es kaum.
Wie kommt das, mal 3 tote Zeugen, mal 5, mal 6, woran liegt das?
Am Fehlen einer DPA-Meldung, von der alle abschreiben, sehr vermutlich. Agenturmeldungen dienen der Gleichschaltung der Medien, hier konkret fehlte offenbar eine solche Meldung, jeder musste sich selber was ausdenken, Ergebnis: Abweichung bis 100%.
Ist diese jetzt verstorbene Zeugin wichtig?
Nein, sehr wahrscheinlich nicht. Sie war die Ex des Mannes, der Ende Januar ausgesagt hat, und sie kannte „das Trio aus Jena“ ca. im Jahr 1996. „Wichtig“ geht anders.
Da wird wieder mal eine Sau durch das Dorf getrieben.
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Erst im Spaetsommer 2011 ermittelte man, unfassbar, so kurze Zeit vor dem 4.11.2011:
Corelli und Arthur Christ, der angebliche Augenzeuge, der Depp mit der Kaepp, angeblich deshalb ermordet, weil er die Moerder sah, die sind sehr wahrscheinlich wichtig.
Florian Heilig, ungewiss, ob der wirklich etwas wusste. Melisa, ihr Verlobter Sascha, nun, die haben ausgesagt, nichtoeffentlich. Die wurden ziemlich sicher nicht ermordet.
Die Sau durch das Dorf treiben, immer wieder, aber die Basisinfos weglassen, und so die Leser/Zuschauer täuschen, das ist das tägliche Geschäft der Medienschaffenden beim Thema NSU. Der WDR beherrscht das perfekt.
Warum sollte es beim „verdächtigen Sterben von 5 NSU-Zeugen“ anders sein?
Da gab es gerade ein Interview mit dem Clemens Binninger, der schon beim ersten Ausschuss dabei war, und nun den zweiten Untersuchungsausschuss des Bundestages zum Thema NSU leitet.
Der Reporter stellt auch tatsächlich ein paar interessante Fragen zu den Erkenntnissen.
Die Antworten vom Polizei-Politiker Binninger kann man allerdings nicht unkommentiert lassen.
Herr Binninger, Sie stehen dem 2. NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages vor. Es gab den 1. Untersuchungsausschuss, es gibt die Untersuchungsausschüsse in verschiedenen Bundesländern, der Prozess gegen Beate Zschäpe läuft seit vier Jahren, es wurden etliche Bücher über die NSU – Morde geschrieben – was wollen Sie denn eigentlich noch herausfinden?
Am liebsten natürlich, wie es wirklich war.
Hallo Binni, Du sagst Du wolltest am liebsten herausfinden „wie es wirklich war“? Also ehrlich Binni, seit wann hast Du denn diesen Wunsch, und warum? Das konnte man beim besten Willen bisher nicht erkennen. Und Dein Polizeimitkumpane Armin Schuster im UA ist auch nicht durch grosse Aktivitäten zur Wahrheitssuche aufgefallen.
Dein Einstieg ist gleich furios, denn auf die Frage, warum Du an eine größere NSU Gruppe glaubst, kommt die Enthüllung:
„An keinem einzigen Tatort wurden Fingerabdrücke und DNA-Spuren von den beiden gefunden. Das ist ausgesprochen ungewöhnlich.“
Binni, das ist nicht ungewöhnlich sondern unmöglich. Ja, es wurden tausende solcher Spuren an den 27 Tatorten gefunden. Aber es gab eben keine von den Uwes. Vielleicht haben die immer nur mit dem Fernglas zugeschaut. Dann wären sie aber keine Täter sondern höchstens Mitwisser. Ich dachte man braucht bei der Polizei Beweise für eine Täterschaft. Aber bei den Uwes ist die totale Abwesenheit von Beweisen ein Beweis für eine „größere NSU Gruppe“. Binni, bei den wie du schön sagts „anonymen DNA“ gäbe es wirklich noch ein paar Möglichkeiten die zu entanonymisieren. Heilbronn böte sich da an.
Auf die ketzerische Frage ob es denn denkbar sei, daß die Uwes an keiner der 27 Straftaten beteiligt waren, anwortest Du kühn wie Luther:
„Das glaube ich nun auch wieder nicht. Sie gehören sicher zu den Tätern. Dafür gibt es klare Belege.“
Binni, wir sind hier doch nicht in der Kirche. Und überhaupt, welche Belege meinst du denn? Was ist denn ein Beleg? Ist das mehr oder weniger als ein Indiz? Wie wäre es mit einem Beweis?
Wer hat denn nun wirklich geschossen, auf die Opfer?
2013, Binni sass dabei:
2017, Binni:
„Aber ob sie in jedem Fall den Finger am Abzug hatten, das ist nach wie vor unklar.“
Binni, du redest wirr. Nenn doch die Fälle wo es klar ist, also Beweise für eine Uwe-Täterschaft vorhanden sind. Ich würde mich schon über einen EINZIGEN Fall wundern wo es einen Beweis gibt. Und am Anfang des Interviews sagts du ja selbst, es gäbe nirgendwo Uwe Spuren. Hast Du dich nicht einmal gefragt wie das BKA und der GBA trotzdem auf die Idee mit denn Uwe-Tätern gekommen sind?
Zur Heilbronner Blutjogginghose meinst du:
„Es spricht dafür, dass der Träger der Hose am Tatort war.“
Binni, dir ist aber schon klar, daß diese Hose nicht von den Uwes getragen wurde da nicht mal ein bisschen Pipi oder sowas dran war. Also ein Rotztuch vom Uwe in einer Hose die er nie getragen hat? Klaro. Und eine unbeschädigte Hose aus einem total verbrannten Zimmer? Klaro. Hast du sicher auf der Polizei-Schule so gelernt.
Dann erwähnst Du die Zeugen von Heilbronn mit den Personenbeschreibungen. Sach mal Binni, wieviele der Personenbeschreibungen passen denn auf die Uwes? Schau Dir mal die Bilder genau an oder frag mal deinen Polizeikumpel Axel Mögelin. Der kann zur Anzahl der Uwe Spuren schnell helfen. Es gab keine.
Maßgaben für die NSU-Ermittlungen erfolgten – von ganz oben. Nach Aussage des Nachfolgers von Soukup als Chefermittler zum NSU, Axel Kühn, habe BKA-Präsident Jörg Ziercke angewiesen, nicht nach den Versäumnissen in der Vergangenheit zu schauen, sondern die Täterschaft von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe nachzuweisen.
Das ist nicht unbedingt gelungen.
Und beim Polizistenmord von Heilbronn gibt es sogar einen amtliche Beleg dafür. Ausgerechnet das BKA schreibt in seinem Bericht an die Bundesanwaltschaft: Ein eindeutiger Nachweis, dass zumindest Böhnhardt und Mundlos am Tattag in Tatortnähe waren, habe nicht erbracht werden können. Dieser Befund nun ist nicht inoffiziell, sondern höchst offiziell
Dann wagst Du dich an das ganz dicke Ding ran, um die ungläubigen Blöden aufzuklären.
“ Am erweiterten Selbstmord gibt es keinen vernünftigen Zweifel. Es waren Mord, Brandlegung, Selbstmord. In dieser Reihenfolge.“
Binni, du beschädigst das Ansehen der Polizei aufs Heftigste. Es ist so weder logisch noch technisch machbar. Da tauchen zwei Dorfpolizisten auf und da sagt der eine Uwe B: „Ich will mich aber nicht umbringen“. Da schreit der andere Uwe M : „Verrat, dann mach ich es und mach dich auch gleich mit weg.“ Darauf sagt Uwe B: „Ja mach mal, aber beeil dich. Du must ja noch das WoMo anzünden wie du das versprochen hast.“ Nach Mord am Kumpel (könnte natürlich auch aktive Sterbehilfe gewesen sein) und seinem Selbstmord zieht Uwe M sich die Handschuhe aus welche dann spurenfrei im selbstgelegten Feuer verbrennen.
Und weil der Ziercke und Range diesen Stuss im Bundestag nicht so erzählen konnten, haben sie noch eine Russlunge dazugelogen. An so einer Story zu zweifeln wäre sicherlich nicht vernünftig. Oder Binni?
Beim Wohnungsbrand in Zwickau kommen Dir tatsächlich Zweifel über die Rolle von Beate? Aber die Frage ob die Beate mit Benzin das Haus gesprengt hat geht’s Du vorsichtshalber nicht ein.
Mein heisser Tipp Binni, geh mal an ein abrissreifes Haus und nimm einen Benzinkanister. Dann verlepper das Zeugs in allen Zimmern und zünd es an. Zieh was feuerfestes an oder lass es von einem der Stregda Feuerwehr machen. Die Chance, daß es brennt und aua macht ist sehr hoch, die Wahrscheinlichkeit, daß es Wände wegsprengt ist bei Null. Aber Binni, auch wenn Du das nicht im Nebenfach hattest, frag einfach mal Fachleute. Ey, bevor ich‘s vergess, warum musste im Blitzeinsatz ein Haus abgerissen werden? Und komm mir nicht mit Einsturzgefahr. Wenn so ein kleines Häuschen einstürzt ist niemand gefährdet.
Binni, ich finde beim Thema “Versagen“ bist du zu selbstkritisch. Weder Polizei, BKA, Staatsanwaltschaften, Generalbundesanwaltschaft noch du haben versagt. Bis jetzt hat doch alles gut geklappt.
Binni Du wolltest also
“noch einmal alles abzuklopfen und zu sehen, ob wirklich alles zu ermitteln versucht wurde, auch nach dem 04.11.“
Also ich seh das eher so, daß mit dem 4.11. alle laufenden Ermittlungen (auch und gerade Heilbronn) gestoppt wurden. Falsche DNA an den Opfern, falsch weil von dienstfreien Kollegen, also ganz schlecht. Habt ihr alle fein vertuscht, seit 2009(!!) bereits.
„Wir haben diese Aufgabe, glaube ich, nach bestem Wissen und Gewissen erfüllt.“
Binni, über den Grad deines Wissens mögen andere urteilen, welche für die Qualität der Ausbildung der Polizei zuständig sind, aber komm mir nicht mit Gewissen.
Und noch was Binni, die von Dir genannten 14.000 Leitzordner werden mal als Dokument der Schande in die Geschichte eingehen.
Im NSU-Ausschuss NRW war, so las man beim Landtag ganz offiziell, alles sehr lange geheim, denn die Ermittlungen gegen Ralf Spies, den alten und zugleich den neuen Beschuldigten liefen.
Nach der Verhaftung waren am 7.2.2017 die 2 Chefermittler und der Oberstaatsanwalt vorgeladen, Zeugnis abzulegen. Oeffentlich.
Die Antifa hatte vorab darauf bestanden, dass es um das Netzwerk gehen muessen, Einzeltaeter wolle man nicht.
Entsprechend der Wuensche wurden die Ageordneten instruiert, diese Vermutung erhaelt Substanz anhand der Tweets der Ruhrbarone-Antifa. Immer von unten nach oben lesen.
Die twittern ein bisschen, das ist lobenswert, denn NSU watch NRW tat das nicht.
Die sind sauer, weil es keine NSU-Netzwerkverbindungen gibt?
Nach dem Bombenanschlag an einem Düsseldorfer S-Bahnhof ist der Polizei ausgerechnet bei der ersten Durchsuchung beim mutmaßlichen Täter Ralf S. eine Panne unterlaufen. „Das war eher ein oberflächlicher Stubendurchgang, keine richtige Durchsuchung“, sagte der damalige leitende Ermittler Dietmar Wixfort am Dienstag vor dem NSU-Untersuchungsauschuss des NRW-Landtags. „Das war nicht hinnehmbar, was da passiert ist.“
Wohnte der nicht 2005 in Muenchen, ganz nah am ehemals kurdischen Doenerladen, der damals frisch zu einem Schluesseldienst umgebaut worden war, Stichwort Mord Boulgarides?
1 Woche nach der Erschiessung eines Kurden, des Herrn Yasar in Nürnberg, wurde am 15.6.2005 der Grieche Boulgarides in München in seinem Schlüsseldienst erschossen, der erst am 1.06.2005 eröffnet worden war.
Sein Geschäftspartner fand ihn tot hinter dem Tresen auf, einer der Sanitäter sprach von Leichenflecken am Schlüsselbein.
Weitere Tweets:
Von der Koerperlaenge her taete der Spies aber zum LKA-Gutachten der Keupstrassenbomber passen, die Uwes sind zu gross, wie man weiss… oder ist der Spiess gar zu klein?
Wenn der Verfassungsschutz nichts weiss, dann befrage man den polizeilichen Staatsschutz. Verbindet sich Nichtwissen mit schlampiger Durchsuchung, dann liegt V-Mann nahe, immerhin war der bekannt wie ein bunter Hund, gelle?
Hat er gestanden? Bekam er Sprengstoff und Zuender von den Uwes? Vielleicht kann er da einen Deal machen, so wie ihn Zschaepe wohl Ende 2015 machte.
Fremdenfeindlichkeit? Gegen Russlanddeutsche? Warum fehlt „Kontingentfluechtlinge“, also Juden aus der Ex-UDSSR, also Antisemitismus?
Bei Anschlaegen gegen Juden denken Linke immer sofort an Rechtsextreme, sogar dann noch, wenn der „Aufstand der Anstaendigen“, ausgerufen im Jahr 2000 vom Bundeskanzler Schroeder, ein Rohrkrepierer war: Die Taeter waren schon damals Moslems.
Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge am 2. Oktober 2000 und der Aufruf des Bundeskanzlers
16. January 2017Aktualisiert: 19. Januar 2017 18:53
Das Oberlandesgericht in Wuppertal hat die Bewährungsstrafen für drei Männer palästinensischer Herkunft bestätigt: Sie hatten 2014 einen Brandanschlag auf eine Synagoge in Wuppertal verübt, was ein Gericht als „Kritik an Israel“ ohne antisemitischen Hintergrund eingestuft hatte. Durch Berichterstattung der „Jerusalem Post“ kam es zu internationalem Wirbel.
Der OSTA wird das sicher alles aufklaeren, wenn er am 17.2.2017 aussagt. Ein NSU-Netzwerk wuerde dem Ausschuss sicher sehr gefallen. Ob es noch was wird?
Viel wird zur Zeit geschrieben zum Kampf der Altverteidiger Zschaepes gegen das Sass-Gutachten im NSU-Prozess. Es muss da irgendwie eine Absprache geben, dass ueber jeden Furz im OLG-Schauprozess berichtet werden muss.
Der Pseudowissenschaftler konnte sich jedoch auf seine staatlichen Helfer verlassen:
Folge: Ablehnung durch den Senat:
Widerspruch der Verteidigung folgte prompt, heute geht die Show weiter:
Warum ist das alles nur Show?
Na weil die echten Klopper allesamt durchgewunken wurden, jeder Elfmeter vergeigt wurde, und man jahrelang Gimmicks im Saal veranstaltete, wo es um Beweise haette gehen muessen.
Dank Veröffentlichung und kritischer Analyse der Ermittlungsakten im Internet sprach es sich in den letzten Jahren bei informierten Zeitgenossen herum, dass die Beweislast gegen Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe, verschiedene Verbrechen begangen zu haben, gering bis nicht-existent ist. Beispielsweise gibt es keine DNA, Fingerabdrücke der Drei an den 29 Tatorten, sondern teilweise von unbekannten Personen.
Gern geschehen.
Es gilt immer noch das NSU-Axiom:
Entweder Morde etc. mit Wissen des Staates, oder eben keine Morde.
So einfach ist das. Das wird auch weiterhin gueltig bleiben.
Je mehr Laberausschuesse in Bund und Laendern, desto besser:
Sie meint das offenbar ernst:
Aktuell beschäftigen sich auf Bundes- und Länderebene sieben Parlamentsausschüsse mit dem Thema. Ist diese Häufung nicht eher kontraproduktiv?
Nein, im Gegenteil , sie ist notwendig und zielführend. Für die jetzt erreichte Detailtiefe brauchte es die Arbeit sowohl auf Bundes- als auch auf Länderebene. Die Länderausschüsse haben ja andere Aufgaben. Sie betrachten ihre Landesbehörden und die einzelne Region. Wir auf Bundesebene betrachten Bundesbehörden und das Zusammenspiel der Länder sowie den NSU-Komplex im Ganzen. Die Ausschüsse haben sich zudem untereinander abgesprochen, um Dopplungen zu vermeiden.
Sie lebt offenbar in einer eigenen Welt, die voellig abgeschottet ist von der Realitaet.
Morgen im NSU-Ausschuss NRW wird von den 2 Soko-Chefermittlern und danach vom Staatsanwalt Bericht erstattet, wie genau die Neuermittlungen abliefen, die zur Verhaftung des mutmasslichen Taeters fuehrten.
am Dienstag, 7. Februar 2017
Tagesordnung Öffentlicher Teil
Zum 15. Jahrestag des Anschlags, am 27. Juli 2015, haben wir als Ausschuss versichert, uns intensiv mit dieser Tat zu beschäftigen und neue Ermittlungsansätze unverzüglich an die Strafverfolgungsbehörden weiterzugeben.
Dieses Versprechen hat der Ausschuss – wenn auch bisher für die Öffentlichkeit verborgen – gehalten. Seit mehr als 18 Monaten haben die Ausschussmitglieder sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kenntnis von der Wiederaufnahme der Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft Düsseldorf. Während des gesamten Zeitraums hat sich der Ausschuss immer wieder mit dem Sprengstoffanschlag befasst. Wir haben uns in vertraulichen Gesprächen mit dem Leiter der Ermittlungskommission, Udo Moll, sowie dem zuständigen Oberstaatsanwalt Ralf Herrenbrück über den Fortgang der Ermittlungen informieren lassen.
Die haben alle dicht gehalten, einschliesslich der Medien, und inklusive NSU watch NRW? Keiner hat geplaudert, aber alle wussten Bescheid? Das ist witzig, liebe Abgeordnete.
Abgesehen davon, daß es sich um laufende Ermittlungen handelt, wo der 353er greift, halte ich den Text für maßlos übertrieben. Kein Staatsanwalt des Landes wird „die Mitglieder des Unterschuchungsausschusses“ über den Stand der Ermittlungen laufen auf dem laufenden halten. Das ist Bullshit.
Sollte es ungefähr so abgelaufen sein, wie der Sven Wolf seine Kollegen in Kollektivhaftung nimmt, er erpreßt sie geradezu, ja zu dieser formidabeln Vorbildlichkeitsurkunde zu sagen, dann ist das ein sehr schöner Beleg für die Staatsschutzfunktion aller Beteiligten.
Die Botschaft ist eindeutig. Sie sind alle erpreßbar. Die Linken mit Geld für ihre Theaterfeste und Wanderausstellungen, der Rest mit Aussicht auf lukrative Posten. Niemand von denen wird Jehova sagen. Wozu auch? Denen geht’s doch gut.
2014 habe Ralf Spies im Gefaengnis mit der Tat geprahlt, und man habe auch 2 Aussagen, dass er schon 2000 eine Bombe angekuendigt habe. Herr S. schweige zu den Vorwuerfen, wie er das auch schon damals getan habe, 2000/2001.
Vielleicht kann Herr Spies ja einen dementsprechenden Deal machen… das TNT habe er von 2 Skinheads aus Jena bekommen, und den Zuender aus einem Lemke/Naumann Depot, der sei baugleich mit den Zuendern der Oktoberfestbombe 1980… schaun mer mal, was da noch so kommt. Zuender fuer TNT gab es bekanntlich in der Jenaer Bombenwerkstatt keine.
Wehrhahn-Anschlag: Täter muss sich wahrscheinlich noch in diesem Jahr vor dem Landgericht verantworten
Die Staatsanwaltschaft ist sich sicher, dass Ralf S. im Sommer 2000 die Bombe am Wehrhahn deponiert und auch gezündet hat. Er selbst hatte einem Mithäftling der JVA Castrop Rauxel davon berichtet. Außerdem hat sich sein Alibi inzwischen als falsch herausgestellt. Auch soll er Zeugen von der geplanten Tat berichtet haben. Ihm droht bei einer Verurteilung wegen vielfachen versuchten Mordes eine lebenslange Haftstrafe.
60.000 Euro fuer einen Knastkumpel, das laesst sich hoeren. Wieder mal ein Einzeltaeter, damit ist die Antifa nicht zufrieden?
Auf der Kundgebung, die in unmittelbarer Nähe zum damaligen Tatort stattfand und die vom Bündnis »Düsseldorf stellt sich quer« organisiert worden war, warnten mehrere Redner davor, den Bombenanschlag als die Tat eines einzelnen abzutun.
Der stellvertretende Landesvorsitzende der Partei Die Linke, Jasper Prigge, sprach sich für die »Neueinsetzung eines Untersuchungsausschusses im NRW-Landtag nach der Landtagswahl« aus, der »rechtsterroristische Netzwerke, die in NRW aktiv waren und sind« beleuchten solle.
Das war genau so zu erwarten. Noch ein NSU-Netzwerk-Ausschuss nach der kommenden Landtagswahl, dann mit AfD-Beteiligung, der nicht mehr NSU heissen wird, aber NSU meint, naemlich das grosse unbekannte Netzwerk der Helfer und Moerder hinter Michael Berger, neben den Uwes, bis hin zu den 2 Neonazis mit den Ledermaenteln und den Kampfhunden, den angeblichen Helfern/Mittaetern des Ralf Spies.
Schaun wir mal, was dort im Landtag morgen geurteilt wird. Dasselbe Urteil wird auch der kommende Gerichtsprozess sprechen. So wie das beim NSU auch ist: Das Urteil fiel laengst, einstimmig, im Bundestag. 2011 war das.
Natuerlich nicht. Wer sollte diese Luschen auch umlegen? Die lebende Kathi ist einer der staerksten Beweise fuer die Nichtexistenz der Killerzelle bestehend aus Jenaer Neonazis. Der wohlfeile Zeckenpfarrer beweist die Harmlosigkeit der rechtsextremen Szene insgesamt. Kettenschwingernaziprozesse zum Beweis fuer Bedrohungen von Rechts endeten in Gerichtspleiten fuer „Mossadkathi“.
Mehr Show als sonstewas… mehr als Farbanschlaege haben die Rechten nicht drauf. Gut so.
Aber das LKA Erfurt rueckt die Akten nicht heraus, die linke Landesregierung blockiert den Ausschuss. Bodo Ramelows Innenministerium deckt diesen Boykott, man wird dort seine Gruende haben, und die haben offensichtlich mit V-Leuten in der Waffen- und Rotlichtszene zu tun, eventuell auch mit dem Kindermord 1993, bei dem V-Leute involviert waren.
Der MDR hat offenbar die Akten.
Immer wieder finden sich in alten Ermittlungsakten Hinweise darauf, dass die beiden Jenaer Unterwelt-Brüder Kontakt zu M.[ueller] hatten und auch in der Schweiz gewesen sein sollen.
In seiner Zeugenvernehmung sagte auch Ex-Banden-Mitglied Thomas M., dass Waffen aus der Schweiz nach Jena gebracht worden seien.
Man griff desoefteren auf die geleakten Akten zurueck, weil man die Womo-Bildermappen etc. nicht hatte, obwohl diese Mappen vom LKA Erfurt erstellt worden sind.
Es gibt nicht nur Bloede bei Heise.de. Es wurde etwas besser dort bei den Linksverwirrten innerhalb der letzten Monate, im Kommentarbereich. Jedoch beim Autor Moser nicht…
Der MDR hatte also die alten LKA-Akten, seit Langem schon, und Ende Januar 2017 waren die Journalisten in Erfurt vorgeladen, darunter auch die Aktenbesitzer vom MDR. Und Laabs, Maerchenbuchautor und Geschichtenerfinder.
Im Maerz wird das aehnlich laufen, hoert man: Keine Akten, keine Zeugen zu Kindermord und zu Waffenbeschaffung. Die Ceska 83 SD sollen (es waren ja 2…034671 und 034678) fuer die Jenaer Rotlichtbande beschafft worden sein. Via V-Leuten des LKA. Die Rotlichtzwillinge Ron und Gil sind vielleicht nicht die einzigen V-Leute in der Szene gewesen.
DESHALB gibt es keine Akten fuer den Ausschuss. Die Polizei haengt voll mit drin. Der Staatsschutz des LKA fuehrte offenbar Kriminelle, und es gibt gewisse Anfasser, dass schon 1993 die Gang über Waffen verfügte.
Den 6-Teiler mit reichlich Akten dazu muessen Sie schon selber lesen:Die Serie ist von 2014, also sehr alt, das macht aber nichts. Sie stimmt immer noch.
Sie koennen sich natuerlich auch mit dem neuesten WELT-Artikel befassen, der ist von heute, denn die MDR-Journalisten haben offenbar die OK-Waffen-Knabenmord-Akten an Laabs weiter gegeben.
Quintessenz: Enrico Theile, Uwe Böhnhardt und Ron Erhardt haben offenbar kein Alibi für den Mord, und schon 2003, bei der Nachermittlung 10 Jahre danach fehlten Haare vom Tatort. Also konnte die inzwischen fortgeschrittene DNA-Analytik Haare bereffend nichts nachweisen.
Der Verdacht: Es wurden V-Leute des LKA von den Ermittlern geschützt, und dieser Verdacht ist nicht neu, aber für Herrn Laabs schon.
Da die WELT aber der Staatsraeson NSU folgt, ebenso wie die Antifa das tut, steht dort im Artikel nicht, was doch glasklar logisch ist: Zu den V-Mann-Kandidaten des TLKA gehört Uwe Böhnhardt ebenso wie Theile und die (erwiesenermassen aktenkundigen LKA-Informanten) Rotlicht-Zwillinge Ron Erhardt und Gil Wolf.
Wenn also Peggy Knoblochs Auffindeort mit der Böhnhardt-DNA zu tun hat, die man dort fand, und Enrico Theile dort eine Waldhütte hatte, dann… na was denn dann?
Sachsensumpf ist Thüringensumpf?
Organisierte Kriminalitaet in Thüringen war eine LKA-Informantenveranstaltung?
Waffenbeschaffung fand auch in der Schweiz statt, und das durch LKA-V-Leute?
Das hiesse doch aber, dass man ab dem 1. Dönermord im September 2000 mit einer Ceska 83 und einer 2. Waffe Kaliber 6.35 mm die Thüringer Polizei Bescheid gewusst haben muss, oder zumindest den Verdacht gehabt haben muss, dass da ihre Schweizer Spitzelbeschaffungswaffen Verwendung fanden?
Warum verweigert die Linksregierung Thüringens dem NSU-Ausschuss die OK-Akten des LKA doch gleich bitte? Um zu vertuschen, dass die Waffe in Wahrheit gar nicht aus der Schweiz kam, sondern vom Staat?
Das ist noch nachzuliefern: Die Richter im Staatsschutz-Senat haben voll und ganz nomen est omen gehandelt, als sie am Dienstag Beweisantraege ablehnten.
Zunaechst ging es darum, dass der Senat nicht die Arbeit des NSU-Ausschusses Brandenburgs machen will. Sollen die Potsdamer doch bitte selbst aufklaeren, was das LfV da so an Maerchen erzaehlt hat.
Auch eine Ortsbesichtigung in Kassel sei reine Zeitverschwendung. Stimmt.
Das hier war dann der kroenende Abschluss:
Was bitte hatten die Nebenklaeger denn von einem Staatsschutzsenat erwartet? Leute, das ist ein Schauprozess, was erwartet ihr denn davon? Ihr seid doch Teil der Show!
Die Revisionsabweisung nach dem Urteil von Muenchen wird koestlich werden, denn die macht der BGH.
Derselbe BGH, der das hier fertiggebracht hat:
Ja, liebe Kinder, das hat original der BGH fertiggebracht, aus einem Trommelrevolver eine Dienstpistole P 2000 zu machen. Der BGH, der die Revisionsantraege zum Muenchner Urteil „pruefen wird“.
Dann prueft der BGH halt nicht. Oder so wie bei dem Paulchen-Kopfschuss mit dem Pistolver. Oder ohne reinzuschauen in die Akten. Oder was auch immer… furchtbare Juristen…