Monthly Archives: August 2016

Terror in München: Was passierte in den 2 Stunden bis zum „Selbstmord“?

Während die ersten beiden Stunden, zwischen 16 Uhr (Mc-Donalds-Einladung via Facebook) bis gegen 18 Uhr (Schüsse) weiterhin irgendwie in der Luft zu hängen scheinen, gibt es aktuell neue Infos dazu, was zwischen 18 Uhr und 20:30 Uhr geschehen sein soll:

Zwischenablage14

Dort heisst es:

Der Amokschütze von München hätte nach den tödlichen Schüssen an einem Einkaufszentrum weitere Menschen umbringen können. „Aber offensichtlich wollte er niemanden mehr töten“, sagte ein Sprecher des bayerischen Landeskriminalamts (LKA) am Mittwoch. Den Ermittlungen zufolge war der 18-Jährige am Tatabend unter anderem in ein Wohnhaus gegangen und hatte dort im Treppenhaus mehrere Anwohner getroffen. „Es hätte mehr Opfer geben können“, sagte der Sprecher.

Doch der Schütze habe seine Waffe zu dem Zeitpunkt nicht mehr in der Hand gehabt. „Sonst hätten die Menschen die ja gesehen.“ Mit den Anwohnern habe es eine „völlig normale Kommunikation“ gegeben, sagte der Sprecher. Ein Bewohner des Hauses habe den 18-Jährigen sogar gefragt, ob er ihm helfen könne. „Die wussten gar nicht, wen die da vor sich haben“, sagte der Sprecher. Der Täter habe keinen Bezug zu dem Wohnhaus. „Wahrscheinlich stand einfach nur die Tür offen.“

Der 18-Jährige hatte am 22. Juli neun Menschen und sich selbst getötet. 36 Menschen wurden bei dem Amoklauf verletzt. Inzwischen ist den Angaben zufolge niemand von ihnen mehr im Krankenhaus.

Amokläufe sind spontan, was in München geschah, das war geplant. Von Ali Somboli, der immer noch David S. heisst.

Dazu gibt es einige Kommentare:

Zwischenablage19Richtig erkannt.

Die Welt weiter:

Was der Schütze nach der Tat machte

Lange war unklar, was der Amokschütze in den rund zwei Stunden zwischen der eigentlichen Tat am Olympia-Einkaufszentrum und seinem Suizid gemacht hatte. Knapp vier Wochen nach dem Amoklauf haben die Ermittler den Weg nun weitgehend rekonstruieren können: Demnach suchte der Deutschiraner nach seinen tödlichen Schüssen zunächst das Zwischengeschoss des Parkhauses am Einkaufszentrum auf und gab 17 Schüsse auf ein geparktes Auto ab. Danach sei er auf das obere Parkdeck gegangen, hatten die Ermittler am Dienstagabend mitgeteilt.

Das obere Parkdeck war „zufällig leer“, oder war abgesperrt und deshalb leer, wie passt das zu den Aussagen von Wolfgang Eggert und Robert Stein, und den Kommentaren bei Compact, Freitags nachmittags seien dieser Dachparkflächen immer rappelvoll, und das seien sie auch am Vortag gewesen? Bei Google maps sind sie leer…

Zwischenablage20

Dort lieferte sich der 18-Jährige ein Streitgespräch mit einem Anwohner. Danach hätten ihn zwei Polizeibeamte gesichtet. Einer habe einen Schuss auf den Amokläufer abgefeuert, diesen aber verfehlt.

Siehe:

weiter: es gibt ein Video, wo es so aussieht, als würde der Iraner angeschossen.
EGGERT sagt, er wurde nicht angeschossen.

Die Obduktion ergab nur EINEN Schuss, den Selbstkopfschuss

auch bei VIMEO

Da schiesst Ali Somboli auf dem leeren Dach. Wie konnte er danach noch entwischen? 18 Schüsse, alles voller Polizei, wie konnte der noch 1 Kilometer weiter bis zur Henckystrasse kommen?

Die Welt weiter:

Über eine Außentreppe des Parkhauses sei der Todesschütze dann wieder nach unten auf die Straße gelangt. Dort habe er eine Grünanlage betreten, sei dann in die nahe gelegene Henckystraße gegangen, wo er in das Treppenhaus des Wohnanwesens gelangte. Im Anschluss daran habe er sich offensichtlich „für längere Zeit“ in der Tiefgarage des Hauses versteckt. Schließlich habe er diese über eine Außentreppe verlassen und „unmittelbar danach“ mehrere Polizisten getroffen. Vor deren Augen habe er sich dann selbst gerichtet.

Die Geschichte kann man glauben, muss man jedoch nicht…

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Woher kennt man solche Erzählungen, in denen keine einzige Uhrzeit vorkommt?

Vom Banküberfall Eisenach am 4.11.2011. Bericht des BKA. Auch dort gibt es keine einzige Uhrzeit bei der Schilderung, wie Bankraub, Flucht und Selbstmord der Amokschützen abliefen.

Glauben Sie nicht?

Bitte sehr:

EISENACH, 4.11.2011, DER BANKRAUB. BLUT. TEIL 7

Irgendwann um 8:40 Uhr, oder um 9:00 Uhr, oder auch um 9:12 Uhr, mit sofortigem „stillen Alarm“, oder auch 20 Minuten späterem Alarm, fand in Eisenach ein Bankraub statt, die genauen Zeiten sind nicht bekannt, denn die Bilder der Überwachungscameras haben keinen Zeitstempel. Der Bankraub soll 6 Minuten gedauert haben.

esa2 25 Vgl. ZV Peter HÖSEL vom 4.11.2011, Akte S. 55-57.

Es fällt sofort auf, dass im BKA-Bericht zum Bankraub keine einzige Uhrzeit steht. März 2012!

esa3

Auch zur angeblichen Sichtung der Bankräuber am Wohnmobil durch den Ex-DDR-Grenzer Stutzke fehlt die Uhrzeit. 26 Vgl. ZV STUTZKE vom 4.11.2011, Akte S. 58-61.

Was könnte das bedeuten, wenn dermassen Uhrzeiten-frei fabuliert wird?

Was ist davon zu halten, dass der Täter angeblich 2 Stunden lang nach Abgabe von 18 Schuss unentdeckt fliehen konnte, und das beim grössten Polizeiaufgebot seit ewig?

Wer sind denn die Zeugen für „Selbstmord“?

Wo ist denn die Deko/Theaterwaffe von München abgeblieben?

Tagelang wurde im Juli 2016 die Sau durch das Dorf getrieben, Ali Somboli habe eine „wieder scharf gemachte Dekowaffe“ verwendet, während andere Medien von einer umgebauten Theaterwaffe berichteten.

deko1über 9.000 Treffer…

deko2

Davon ist keine Rede mehr?

Nach Angaben des slowakischen Innenministeriums wurde die Tatwaffe von München im Jahr 2014 in einer Glock-Fabrik in der Slowakei hergestellt. Danach sei sie von mehreren Firmen weiterverkauft worden und habe mehrfach den Besitzer gewechselt, teilte ein Ministeriumssprecher … mit. Genaueres könne man wegen der laufenden Ermittlungen derzeit nicht sagen.

Drei Gewehre, vier Revolver, Hunderte Patronen

Die Ermittler stellten dem jetzt gefassten mutmaßlichen Waffenhändler nach eigenen Angaben eine Falle: Bei der Anbahnung eines Scheingeschäfts habe der Beschuldigte gesagt, dem 18-Jährigen bei zwei Treffen in Marburg zunächst im Mai die bei dem Amoklauf verwendete Pistole und dann vier Tage vor dem Amoklauf Munition verkauft zu haben. Diese Angaben würden durch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München und des Bayerischen Landeskriminalamts gestützt.

Bei der Festnahme des Mannes, der seine Waffen im Darknet angeboten haben soll, wurden eine zum Verkauf bestimmte Maschinenpistole, eine Pistole und Munition zum Preis von insgesamt 8000 Euro sichergestellt. Er habe zudem in einem Schulterholster eine durchgeladene Pistole bei sich gehabt.

Ausgangspunkt für die Festnahme waren den Ermittlern zufolge Ermittlungen gegen einen 62-jährigen Buchhalter aus Nordrhein-Westfalen und einen 17-jährigen Schüler aus Hessen. Die beiden stünden im Verdacht, bei dem jetzt Festgenommenen Waffen und Munition erworben zu haben. Der 62-Jährige soll bei einem Treffen am 4. Juni in Marburg eine Pistole und 100 Patronen (Kaliber 7,65 Millimeter) gegen eine Pistole und 97 Patronen (Kaliber 9×19 Millimeter) getauscht haben.

Der 17-Jährige soll in der ersten Julihälfte in Marburg von dem Tatverdächtigen ein Repetiergewehr und 157 Patronen zum Preis von 1.150 Euro erworben haben. Bei einer Durchsuchung seines Zimmers in der Wohnung seiner Eltern in Nordhessen in der Nacht auf den 3. August sei die Ware sichergestellt werden – ebenso wie eine Pistole Walther PK 380, drei Gewehre verschiedener Kaliber, vier Revolver, weitere 175 Patronen sowie etwa fünf Kilogramm Schwarzpulver.

Dekowaffen können nur dann wieder zu scharfen Waffen umgebaut werden, wenn sie nur auf dem Papier zu Dekowaffen gemacht wurden, meint er hier:

 

Vom selben Autor:

Im Film von Monitor wird gezeigt, dass bei einem MG42 nur “mal eben” alle relevanten Teile getauscht werden müssen und schon hat man eine voll funktionsfähige Kriegswaffe. Was Monitor verschweigt: Alle Teile, die getauscht werden unterliegen dem Waffengesetz und die im Film gezeigten Teile für das MG42 sogar dem Kriegswaffenkontrollgesetz! Die Ersatzteile werden dabei genau so behandelt wie scharfe Waffen und können nur von berechtigten Personen erworben werden. Der im Film gezeigte Büchsenmacher-Meister ist eine solche berechtigte Person und daher ist ihm möglich, was 99,9 % aller anderen Menschen in Deutschland nicht möglich ist: Eine Dekorations-Waffe wieder in eine scharfe Waffe umzurüsten.

Wer eine schussfähige Waffe erwerben möchte, obwohl dazu keine Berechtigung vorhanden ist, was wird ein solcher Krimineller Mensch wohl tun? Wird er sich eine teure Dekorations-Waffe kaufen und sich auf dem Schwarzmarkt dann illegal die Ersatzteile dafür besorgen, wenn diese überhaupt beziehbar sind? Nein, er wird sich ohne Umwege eine illegale Waffe beschaffen.

 

Ist Ihnen aufgefallen, dass es bei den angeblich 20 Waffen des NSU nie um „wieder scharf gemachte Dekowaffen“ ging? Die BKA-Akte der Waffenherkunftsermittlungen ist geleakt.

Waffenverkäufer gefasst. Beihilfe zu 9 Morden oder Straffreiheit?

Beim Ceska-Verkauf, ebenfalls angeblich 9-fache Mordwaffe, da gab es Beides: Der Verkäufer Andreas Schultz bekam Straffreiheit, er wusste nicht, so die Begründung der Bundesanwaltschaft, dass er eine Mordwaffe verkaufte. Trotz Schalldämpfer.

Die Käufer Wohlleben/Schultze stehen wegen Beihilfe bei 9 Morden in München vor Gericht. Begründung der Bundesanwaltschaft: Der Schalldämpfer belege die Mordabsicht. Beide bestreiten, dass der Schalldämpfer bestellt war.

Was wird in diesem Fall passieren?

Zwischenablage0925

Mal sehen, was dieses Mal ausgewürfelt werden wird: Beihilfe oder Straffreiheit. Wir tippen auf Beihilfe.

Peggy Knobloch und der NSU. Hat es die Gerichtsmedizin Jena wieder mal versaut?

Es kommt nicht allzu oft vor, dass eine BR-Reporterin unter die Verschwörungstheoretiker geht, aber Ina Jung hat es getan:

Zwischenablage0123Sie sagte tatsächlich, dass sie es für möglich halte, dass die gefundenen Peggy-Knochen ein FAKE seien. Also eine Fälschung. Als Co-Autorin eines Peggy-Buches (zusammen mit DPA/BR-Mann Christoph Lemmer) gilt sie als Expertin, was diesen Fall betrifft.

Lemmer hatte sich auch mit den Obduktionen der Uwes in Jena befasst:

Sektionen des Mall-Instituts in Jena, schlampig oder kriminell?

Der „Peggy Knobloch“-Buchautor Christof Lemmer hat bereits 2012 den Artikel des Focus „Beerdigung gestoppt“ zum Anlass genommen, die Arbeit des Mall-Instituts in Jena kritisch unter die Lupe zu nehmen:

Rechtsmedizin Jena: Auch die Obduktion der NSU-Terroristen versiebte das Mall-Institut

Prof. Dr. Gita Mall ist eine Fehlbesetzung, meinte Lemmer schon 2012. Dem ist unbedingt zuzustimmen. Beim „NSU“ geht es aber nicht um Fehler, sondern um kriminelles Verhalten von Thüringer Beamten, die einen mutmasslichen Doppelmord an Mundlos und Böhnhardt vertuschten, und das sicher nicht ohne Mitwirken der Jenaer Gerichtsmedizin.

Ob ein Thüringer Untersuchungsausschuss dieses Kriminelle Verhalten wirklich aufzuklären wagt, das ist noch nicht klar. Wird sich zeigen… solange die linken NSU-Nonnen von „Selbstenttarnung am 4.11.2011“ faseln, ganz sicher nicht.

Die Aussagen von Ina Jung 2016 hat Wolfgang Eggert bei Compact verschriftet:

Zwischenablage02123Dort heisst es:

peggy schmu

Das sind recht deutliche Zweifel an der Gerichtsmedizin Jena, deren „Einweisung in die Obduktion am 4.11.2011 in Stregda durch den waffen-harkenden PD Menzel“ der Chefin Prof. Mall leider leider nicht erinnerlich war, als sie im NSU-Ausschuss Erfurt II danach gefragt wurde. Sie schob Amnesie vor: Sie war nicht im Womo, und sie habe auch nichts gesehen dort drin, trotz taghellem Licht (wegen des fehlenden Daches, noch keine Planen drum) und der Aussage  von 3 Polizisten, sie sei mit Menzel drin gewesen: PI-Chef Gubert, KOK Lotz, PD Menzel.

Die Vernehmung der 5 Gerichtsmediziner war eine der peinlichsten Veranstaltungen des NSU-Ausschusses Erfurt überhaupt. Einzige Überraschung: Das nicht zuständige BKA rief während der Obduktion am 5.11.2011 einen der anwesenden TLKA-Polizisten an, der Grund konnte jedoch nicht ermittelt werden, wer da angerufen wurde steht ebenfalls nicht im Wortprotokoll. Das BKA hatte aber wohl Nachfragen, die zu einer Nachschau führten.

Die Tatsache, dass die Leichenasservate der Uwes noch bis November 2016 fristgemäss aufbewahrt werden, jedoch nie untersucht wurden, welche Sorte(n) Munitionsschmauch an Böhnhardts Schläfe und an Mundlos Gaumen zu finden sind, hat den Erfurter NSU-Ausschuss auch nicht dazu bewogen, diese Untersuchung zu veranlassen. Zu gefährlich für die BRD-StaatsrÄson einer  spontanen Deradikalisierung mit anschliessendem Selbstmord?

Selbstmord der Uwes ist Quatsch!“ ganz neue Einsichten bei der Antifakönigin

und:

Obduktion 5.11.2011 Teil 9: Der Mundschmauch und der Kopfschmauch sind noch vorhanden!

Es wird also Zeit. Wie soll eigentlich mit der Falschaussage/Amnesie von Prof. Dr. Mall umgegangen werden? Wer aus dem BKA hat wen im Sektionssaal angerufen, und worum ging es genau? Soll das ebenfalls vertuscht werden? Um Range, Zierke zu schützen, Bundestags-Russlungen-Selbstmordlüge am 21.11.2011?

Man beachte insbesondere das Versagen der Einheitsmedienfront von Springer bis Antifa. Keine Berichterstattung, und kein Nachhaken.

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Der Eggert-Artikel in Compact ist recht abstrus, zumal zahlreiche Fakten falsch sind. Aber das heisst nicht, dass er wertlos ist. Interessantes Detail:

Zwischenablage0323In der Soko Peggy I war Anja Wittig beteiligt, die Lebensgefährtin von Onkel Mike Wenzel wurde, dessen Nichte Michele Kiesewetter in Heilbronn erschossen wurde.

In der Soko Peggy II hiess der Chef Wolfgang Geier, der später die BAO Bosporus leitete, ab 2005. Geier „überführte“ Peggys Mörder, der dann 10 Jahre später freigesprochen wurde. Als der „gestand“, war sein Anwalt nicht dabei, das Tonbandgerät „kaputt“, das vorher (20 Minuten zuvor, als auch der Anwalt dabei war) mitgelaufen war, es stellen sich da einige ernste Fragen zum Vorgehen der bayerischen Polizei beim Konstruieren eines Geständnisses durch einen schwer geistig behinderten Mann, den die Soko Peggy I als Mörder ausgeschlossen hatte. Das Geständnis folgte strikt einer Profiler-Tathergangshypothese, den Profiler kennen wir ebenfalls: Alexander Horn vom BLKA, der 2006 auch einen Türkenhasser für denkbar hielt, in Sachen „Dönermorde“. Die Einzeltäter-Hypothese ohne Rechtsterrorismus.

Jetzt versucht eine Soko Peggy III, den Fall nach 15 Jahren doch noch zu lösen, anhand der Knochenfunde Peggys rund 15 km von ihrem Wohnort entfernt. Die Chancen stehen schlecht, selbst wenn die Knochen „echt Peggy sind“, meinen Jung und Eggert. Dem ist zuzustimmen.

Was will man da finden? Täter-DNA an abgenagten Knochen?

Ob die Leiche seit 2001 dort lag, das könnten selbst Vermessungen der Knochen nicht beweisen, aber sie könnten belegen, wie alt sie war, als sie starb. 9 Jahre, wie beim Verschwinden 2001, oder liegen dort Peggy-Knochen einer älteren, gewachsenen Peggy?

Peggy wurde angeblich mit einem Schuh, ohne Schulranzen, jedoch mit ihrer Armbanduhr gefunden, und Stoffreste soll es auch dort im Wald gegeben haben. Sie soll, laut ihrer Mutter, damals 2001 ca. 12 DM bei sich gehabt haben.

Ab Januar 2002 wurde mit Euro bezahlt. Wurden DM-Münzen gefunden? Dann lag sie dort seit ihrem Verschwinden 2001, und all die Geschichten „Verschleppung in die Türkei, Kinderbordell in Tschechien, Dutroix, Kampusch, Sachsensumpf, NSU-Überschneidungen“ sind nichts weiter als ein Hirn-Fuck.

Die grosse Münchner Mossad Verschwörung?

Während die Linke den rassistischen rechten Terror bevorzugt…

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… deuten die Geheimdienstexperten, Truther und Compacten München eher als Mossad-Operation:

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Querfront eher unwahrscheinlich…

Dem Linken mit den Kipo-Bildern auf dem Handy missfällt es offenbar, dass die Leute eher vor islamischem Terror Angst haben

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… und nicht vor Rechtsterrorismus „wie beim NSU, wo der VS Schmiere stand“. Ein gefestigtes Weltbild ersetzt auch hier Mordbeweise durch Tatortspuren und Tatortzeugen.

Richtig viel Mühe gegeben hat sich er hier, da steckt viel Arbeit drin:

… und auch gleich noch „den Mossad Terror von Nizza enttarnt“?

Dazu hat Andreas Hauss auch fleissig Links gesammelt.

„Liebesgrüsse aus Moskau Tel Aviv“ meint in diesem Fall Gutjahrs Ehefrau:

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Das Ergebnis der Analyse deckt sich letztlich mit dem von Compact: False Flag Terrorismus…

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… München scheint ein beliebtes Pflaster solcher Art von Terror zu sein: Oktoberfestbombe 1980 etc. pp.:

Auch mit Hilfe von PSYOPs. Schlagen Sie den Begriff COINTELPRO nach, da sehen Sie, wie sowas in den USA gemacht wurde und ganz sicher noch wird. In Europa hieß das Spiel „Strategie der Spannung“, da wurden seitens der Geheimdienste im Namen der Linken Gesetzesübertretungen getürkt, die bis hin zu Morden und Terroranschlägen hochreichten. Um diese Linke wieder kleinzukriegen. Oder einen rechten Kandidaten unter die Arme zu greifen, da ist das Oktoberfest-Attentat ein gutes Beispiel, eine entschärfte Bombe im Namen der RAF wurde durch einen geheimdienstlichen Quereinsteigerdienst ferngezündet. Diese gefährlichen False Flag-Aktionen richten sich seit Zusammenbruch der Sowjetunion gerade im deutschsprachgen Raum auch gegen Rechts, siehe die Übergriffe von verbeamteten Nazidarstellern gegen Asylanten 1991-1993. Siehe die Briefbombenserie in Österreich, beim Aufstieg Haiders. Angesichts der islamistischen Wahlhilfe für Petry & Co ist es nur eine Frage der Zeit, wann sich so etwas wiederholt, mit Spitze gegen die AfD. Ein menschenverachtender Amoklauf mit Anti-Ausländer Parolen und schwupps knickt die Partei ein, das ist vorhersehbar.

Holla die Waldfee! Kühne Theorien. Darum begeistert sich die Linke auch so sehr für eine Rassismusmorde-Theorie für München, siehe Martina, die NSU-Dumpfbacke ganz oben 😉

Da ist auch eine recht mutige Variante der Ereignisse am 26.9.1980 dabei. War ursprünglich eine RAF-Bombe? Die Franz Josef Strauss den Sieg in der Bundestagswahl 1980 bringen sollte? Und dann vom israelischen Quereinsteiger ferngezündet wurde? Was wohl WSG-Hoffmann dazu anzumerken hätte?

Auch bei dieser Deutung ist eine Querfront kaum zu erwarten…

Alternativ ist auch wieder einmal die Türkei im Rennen:

Am 7.Juni hat in Istanbul eine Bombe einen Polizeibus zerfetzt. 11 Tote, 36 Verletzte. Das Boulevardblatt „Günes“ titelte dann am 8. das Bild vom Anschlagsort, dazu in riesigen Lettern die Schlagzeile „Deutsches Werk“. Die teutonischen Geheimdienste hätten sich der PKK bedient. Am selben Tag verkündete Erdogans Sprecher im Fernsehen: „Die zuständigen Behörden, allen voran das Außenministerium, bereiten einen Aktionsplan (gegen Deutschland) vor.“ Die vorgeschlagenen „Maßnahmen“ würden dann dem Ministerpräsidenten und dem Präsidenten vorgelegt. Währenddessen textete der Chefredakteur von Erdogans Hausblatt „Yeni Safak“ im Leitartikel „Was planen die Deutschen?“, dass deutsche Geheimdienstkräfte bei innenpolitischen türkischen Problemen immer wieder ihre Finger im Spiel hätten. Im Juli kam dann der fehlgeschlagene Militärputsch, für den das Erdogan-Umfeld „westliche Kreise“ verantwortlich machte – Obama sah sich genötigt, öffentlich seine Unschuld zu beteuern. Am 21. brachten die Öffentlich-Rechtlichen eine Illner-Sondersendung zu den Massensäuberungen in der Türkei, in der CSU-Generalsekretär Scheuer Erdogan jedwede demokratische Kompetenz absprach und eine Aufnahme der Türkei unter seiner Präsidentschaft ausschloss. Mustafa Yeneroğlu, hochrangiger Politiker der Erdogan-Partei AKP, konterte, eine gewaltsam angegriffene Demokratie müsse sich zur Wehr setzen und verwies süffisant auf Deutschlands Reaktion gegen den RAF-Terror der 70iger. Der Titel der Sendung: „Erdogans Rache – ist die Türkei noch unser Partner?“ 24 Stunden später regierte in München der Ausnahmezustand.

Ebenso wie die Türkei auch ihre Finger im NSU drin habe:

Also München eine Aktion des Terrorpaten Erdogan?
Dies erinnert an die NSU-Inszenierung im November 2011, bei der es um die Vernebelung der düsteren Parallelwelt des türkischen Tiefstaates in der BRD ging:
Erdogan-Besuch bei Merkel
„Am 1.11.2011 bricht die Frankfurter Allgemeine Zeitung, möglicherweise um den Besuch einzuläuten, eine Lanze für Multikulti…
Vierundzwanzig Stunden später empfängt Merkel Erdogan in Berlin. Man sollte erwarten, dass der hohe Gast angesichts der voraus liegenden Verstimmungen, die von ihm ausgegangen sind, nun konziliantere Töne anschlägt. Aber Fehlanzeige, im Gegenteil. Ganz im Stil der Grauen Wölfe fordert Erdogan “seine” in Deutschland lebenden Türken auf, jedem zu viel an Miteinander die Stirn zu bieten. Er warnt sie wörtlich vor der Assimilation. Fordert also die Parallelgesellschaft, die Abgrenzung.

Das ist die letzte Begebenheit vor den angeblichen Selbstmorden der beiden Uwes. Die passieren keine 48 Stunden später. Im ausgebrannten Wohnwagen findet man die Tiefstaat-Česká der Dönermordserie, die zuletzt in der Schweiz gewesen sein soll.
Damit ist dann “klar”, dass die Türken nicht durch die Regierungsmafia des eigenen Landes, sondern von kerndeutschen Nazis ermordet wurden. Vor dem Hintergrund der Erdoganaussagen kann man sich kein besseres Cui Bono für den MIT vorstellen, das Schmierenstück von Eisenach durchgeführt zu haben.“
„Dass der seine schmutzigen Hände an der Tiefstaat-Česká hatte, soviel ist mal sicher.“
http://rotefahne.eu/2014/01/nsu-der-fall-hat-aussenpolitische-hintergruende-1/

Aber: Alles nur möglich in der BRD im Windschatten der Besatzungsmacht.

Auch hier ist, Ceskas gab es 4 beim „NSU“, eine auch im Womo, keinerlei Querfront zu erwarten. Jede Seite hat ihre vollkommen eigene Geschichtslyrik.

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So stinklangweilig bzw. einfältig wie die Linke/Antifa sind die Truther jedenfalls nicht, egal ob bei RAF, NSU, München 1980, oder München 2016.

Das steht mal fest.

„Das Schmierenstück von Eisenach“ als Türkische Geheimdienstoperation, die dann am 5.11.2011 durch das Auffinden diverser (Dienst) Waffen im Womo und diverser Mordwaffen in Zwickau zum Polizistenmord Heilbronn „aufgebohrt wurde“?

So würden wir das als mögliche Variante gelten lassen. Wer hat denn dann die Heilbronn-Schlussbild-freien Vorgängervideos Paulchen verschickt? Welcher Geheimdienst hat da gepennt? Oder war es doch die V-Antifa?

V-Leute auch in Ballstädt, oder warum schwärzt das TLfV Akten?

Der MDR vermeldet, und lässt dazu Katharina Königs Anwältin zu Wort kommen, man könne die geschwärzten Stellen rekonstruieren, und zwar aus anderen Prozessunterlagen, welche die Staatsanwaltschaft jetzt dem Gericht vorlegen wolle:

Zwischenablage021Der TLfV-Präsident Stefan Kramer meint, man schwärze ja nicht aus Jux und Dollerei, sondern um Mitarbeiter des Verfassungsschutzes zu schützen.

Wen meint Kramer da genau, wenn er „betroffene Mitarbeiter“ erwähnt, die „geschützt werden müssen“?

Das Gericht prüfe jetzt, ob der VS „gute Gründe für das Abhören gehabt habe“.

Kramer sagt auch, es gehe um „rechtsterroristische Strukturen, schlimmer geht’s nicht mehr“, und meint damit den Erwerb einer Kriegswaffe mit 150 Schuss in Österreich? Dieser Mann sei abgehört worden. Und wer noch?

Etwas mehr Infos findet man beim TLKA:

Zwischenablage03

Merkwürdig ist die angebliche Verbindung zu Rotlicht, Waffenhandel und Darknet:

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Alles wie in Jena, damals, Rotlichtzwillinge als Waffenhändler, einer davon laut Pressemeldungen Informant des TLKA, und von V-Leuten durchsetzt wie eh und je?

Können solche Strukturen ohne staatliche Duldung überhaupt existieren, und sich international vernetzen? Offenbar nicht.

„Zum Glück“ ist ja der NSU eine abgeschottete Kleinstzelle gewesen, und der Untergrund der RAF-Rentner ebenso, weshalb diese Zellen knapp 11 Jahre (Trio) bzw. über 20 Jahre (RAF) lang unentdeckt agieren konnten.

Oder auch nicht…

Rücksichtnahme auf Regierungsbelange, darum so viele schlaue Fragen an Zschäpe

Die Fragen der Nebenklage und die der Verteidigung sind nicht sämtlich schlecht, verraten aber die blinde Gefolgschaft zur BRD-Staatsräson NSU. Und damit folgen sie der Linie, die „das Standardwerk Heimatschutz“ vorgegeben hat: Nicht die Grundannahmen hinterfragen, sondern nachrangige Details, um auf diese Art das Publikum zu täuschen, und vom Wichtigen abzulenken. Exakt so verhalten sich auch die Leitmedien: Nur Gedöns hinterfragen, ständig die Sau durch das Dorf treiben, und auf diese Art und Weise die falschen oder zumindest sehr fraglichen Hauptfakten der NSU-Geschichte zu schützen, indem man sie gar nicht erst kritisch beleuchtet: Dienstwaffen im Womo, Doppelselbstmord samt Russlungenlüge, Findung von Beweisen (Tatwaffen, Paulchenvideos) im Nachgang, beweislose Täterschaft bei 10 Morden, ungeklärte DNA-Spuren usw. Schon immer schrieben „Gefolgsleute des Sicherheitsapparates aus Medien und Staat“ die Terrorismus-Standardwerke. Der Sicherheitsapparat wirkt bei der Meinungsbildung entscheidend mit…

Der Tiefe Staat lässt die Standardwerke zum Terror schreiben?

Der Deal ist einfach, geradezu simpel: Exklusive Infos und Akten im Tausch gegen „gewisse Rücksichtnahmen“ beim Verfassen der Standardwerke. Auf die bezieht sich dann auch Wikipedia, das nichts Anderes ist als ein Ausfluss der veröffentlichten Meinung: Widerspruchsbereinigter Mainstream, politisch correct.

Noch besser läuft das natürlich dann, wenn gleich Staatsanwälte die Autoren sind, so wie der mehrfache Waffenschnellfinder aus der Distanz, GenSTA Klaus Pflieger, der ebenfalls Co-Autor eines Terror-Standardwerkes ist.

Als Generalstaatsanwalt Pflieger die Mordwaffe Heilbronn 2 Tage vor Beginn der Prüfung bekanntgab: 9.11.2011

Pflieger war es auch, der die 8. Waffe im Womo (Martin Arnolds P2000) nachmeldete, die PD Menzel „vergessen hatte“, alles am 7.11.2011.

LKA Stuttgart, GenStaatsAnwalt Pflieger: Wer die Pistole mitbringt, der darf sie auch verkünden?

Und so kam es dann, dass „sein LKA Stuttgart“ am 8.11.2011 erzählte:

LKA Stuttgart: Uwes können Dienstwaffen auch gekauft haben. 8.11.2011

Machen Sie sich das klar: Die „Erkenntnisse“ des LKA Stuttgart am 7.11.2011 (falls sich die DPA-Meldung nicht sogar auf eine Aussage am 8.11. am Morgen bezieht) waren viel viel weitreichender, nach dem offiziellen Narrativ jedenfalls: Mordwaffe seit Tagen gefunden, Handschellen seit Tagen gefunden, LKA Stuttgart seit Tagen vor Ort. In Eisenach UND in Zwickau! Die Meldung der DPA vom 8.11.2011 verrät uns, insbesondere mit dem heutigen Kenntnisstand aus Akten und Ausschuss-Aussagen, dass das LKA Stuttgart nichts von der Mordwaffe Radom wusste, und nichts von den Handschellen Kiesewetters, die doch bereits 3 Tage zuvor gefunden worden sein sollen. Laut Auffindeprotokollen, laut Aussagen der Finder.

Und all das wird niemals von einem NSU-Ausschuss, vom OLG-Prozess oder gar von den Medien hinterfragt werden (dürfen). Es gibt zu diesen „Wundern“ nicht einen einzigen kritischen Bericht, noch nicht einmal von linken Blogs oder NSU-Linksschwurblern bei heise.de oder der taz-Kontextwochenzeitung. Keine Erwähnung bei der staatlich gepamperten Antifa, gar nichts, denn das Grundnarrativ NSU ist heilig. Egal wie mies die offizielle Story auch sein mag: Sie ist sakrosant. Nicht nur für „Heimatschutz“, nicht nur für die Altparteien, sondern auch für Verteidiger, Nebenklage, Antifa…

Nur wenn man sich das klarmacht, kann man überhaupt die Vorgehensweise und die „Blindheit“ von Verteidigung und Nebenklage im Schauprozess vor dem Staatsschutzsenat verstehen. Es geht dabei um Rücksichtnahme auf Regierungsgeheimnisse und auf die NSU-Staatsräson. austlaabsheimatschutz100_v-TeaserAufmacher Es wurde quasi ein „Rahmen der zulässigen Kritik bzw. der Hinterfragung“ am NSU-Narrativ vorgegeben, an den sich zu halten ist. Daher findet keine Aufklärung statt. Nirgendwo. Erstaunlich sind daran 2 Dinge:

  • wie exakt sich an die Vorgaben gehalten wird, wie wenig „ausgeschert wird“
  • dass diejenigen, welche die „Rücksichtnahmen“ rügten, sie selber strikt einhielten

Das wird deutlich sichtbar ganz am Ende des „Regierungs-Standardwerkes“ von Aust und Laabs: heimatschutz ende Chuzpe. Kackdreist.

Chuzpe [xʊtspə], auch Chutzpe (aus dem jiddischen חוצפה [chùtzpe] von hebräisch חֻצְפָּה [chuzpà] für „Frechheit, Anmaßung, Dreistigkeit, Unverschämtheit“ entlehnt) ist eine Mischung aus zielgerichteter, intelligenter Unverschämtheit, charmanter Penetranz und unwiderstehlicher Dreistigkeit.

Aber sehr sehr erfolgreich. Richtungsweisendes Auslassen aller „dicken Dinger“. Gelernt ist gelernt.

NSU: Entlieb dich auch du!

Hallo, ich liebe einen Nazi!
Daß Beamte des BKA Menschen unter Druck setzen, um ein im Sinne der Staatsräson genehmes Verhalten zu erzwingen, ist ein alter Hut. Daß diese Strategie der Einschüchterung flächendeckend in Sachen NSU umgesetzt wird, ist zwingend, denn da es an Beweisen einer Täterschaft mangelt, müssen all jene Zeugen vom Prozeß ausgeschlossen werden, die Alibis und guten Leumund bezeugen täten.

Ein besonders düsteres Kapitel deutscher Geheimdienstarbeit ist der Umgang mit dem Uwe-Kind. Seit Jahren raunt es in der Szene, der Uwe hätte ihr ein Kind gemacht.

Was machen die Ermittler, wenn es schon nicht die Zeugung verhindern konnte? Sie verhindern die Bezeugung, damit das erlauchte Publikum der Veranstaltung am OLG-Stadl nicht von Kindergeschrei erschreckt und somit ihrem Prozeßbetrug abgelenkt wird.

Neben dem BKA hat auch die Bundesanwaltschaft Ermittler, die die Kennverhältnisse Umfeld umfangreich erforschen. Den dabei abfallenden Zeugendreck bekommt der Götzl zum Fraß vorgeworfen, die Perlen behält man für sich. Sie sind zu wertvoll. Es ist kein Wunder, daß die hier gewonnenen Erkenntnisse aus allen aktuellen Begehrlichkeiten herausgehalten werden.

Fragen sie Herrn und Frau Eminger, wer diese junge Frau ist. Und deklinieren sie mit beiden das Telefonbuch ihrer Kommunikationsmittel hoch und runter. Dann wißt ihr es.

Oh Shit, geht nicht. Eminger sitzt auf der Anklagebank und hat das Recht zu schweigen. Aber seine Frau … Mist, die hat ein Verfahren aus den Umfeldermittlungen an den Backen und hat das Recht zu schweigen.

Und Zschäpe? Och nö. Diese von Grasel vorgelesene Schmonzette will niemand hören. Da ist jeder 8-Groschen-Arztroman fesselnder und informativer.

hilfe! ich schwärme für einen nazi, was nun?!
Also, junge Frau. Hören sie auf den Ratschlag, den die Ratschläger geratschlagt haben, denn Ratschläger sind auch nur Schläger, dreist wenn sie einem mit dem Dienstausweis vor der Nase rumwedeln.

Hey, You’ve Got To Hide Your Love Away.

Obacht. In Jena und im Land drumrum spukt Katharinas Geist herum.

Bonus für Wißbegierige. Die richtige Lösung verbirgt sich im Kummerkasten.

Verliebt in einen Nazi

Ganz viele schlaue Fragen an Beate Zschäpe XIV

Es geht endlich dem Ende zu… wird auch Zeit.

Eine weitere Anwältin aus dem Linksbereich? Fenna Busmann.

Zwischenablage01Der Republikanische Anwältinnen- und Anwälteverein (RAV) ist eine Vereinigung von Juristen, die sich im Jahr 1979 gegründet hat. Ihr Sitz ist Berlin, ihre Geschäftsstelle befindet sich im Haus der Demokratie und Menschenrechte. Gründungsmitglieder waren unter anderem Rupert von Plottnitz, Ulrich K. Preuß, Fritz Sack, Otto Schily, Hans-Peter Schneider, Rudolf Schöfberger und Gerhard Schröder.

Au Backe… Linksjuso-ASJ, gewandelt zum Antifa-Anwaltsclub?

Zwischenablage02

Heike Kleffner ist Journalistin und schreibt seit vielen Jahren zum Thema Rechte Gewalt. Sie begleitete als Referentin der Linksfraktion die Arbeit des NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages

Peer Stolle ist Strafverteidiger und einer der 62 Nebenklägervertreter_innen im NSU-Prozess

Kann nichts bei herumkommen. NSU-Religiöse, Linksdeppen

Zwischenablage03

Ah ja… und was fragt die so?

Dann fragt RAin Busmann:
„Falls Sie Kenntnis von einer oder von mehreren Fahrten von Uwe Mundlos und/oder Uwe Böhnhardt nach Hamburg im Jahr 2001 oder davor hatten: Von wie vielen Fahrten nach Hamburg wissen Sie? Was war der Grund für diese Fahrten oder für diese Fahrt, den Mundlos und Böhnhardt Ihnen gegenüber angegeben haben? Wie lange waren Mundlos und Böhnhardt weg? Wissen Sie, wie Böhnhardt und Mundlos im Sommer 2001 nach Hamburg gefahren sind? Haben die beiden von weiteren Personen im Zusammenhang mit dieser Fahrt nach Hamburg berichtet? Wenn ja, von welchen Personen und in welchem Zusammenhang?

In Hamburg wird dringend noch ein NSU-Ausschuss gebraucht. Ein unschuldiges Opfer mit einer bemerkenswert langjährigen Kriminalitätsbiografie. Ein BKA, das fast 2 Monate brauchte, und nicht wie üblich 1 bis 2 Tage, um den Mord, trotz derselben 2 Kaliber wie beim Mord Simsek, der „Nürnberger Ceska“ zuzuordnen.

Sehr wahrscheinlich wussten die Ermittler seit 2001, wer hinter der Mordserie steckte. Durfte aber nicht sein: Importierte muslimische Mafia-Konflikte, Kurden versus Türken, Organisierte Kriminalität, Düstere Parallelwelt,…

Die Dönermorde, die Türkei, die PKK und die Unfähigkeit der Ermittler. Teil 3

Weder Geier, Mähler noch Vögeler, noch OSTA Kimmel, Profiler Horn sind jemals darauf zu sprechen gekommen, dass es da eine Anhäufung von Kurden unter den Opfern gab. Und gefragt hat sie danach auch niemand. Seiten 4+5:

Das zu lesen könnte hilfreich sein, um zu verstehen, warum Kurden und PKK und Graue Wölfe ein Tabu sind. Trotz Kopfschussmord in der Keupstrasse Köln noch 2015 etc. pp.

Ergänzend zu der Frage des Kollegen Langer, was genau Mundlos und Böhnhardt gesagt haben, als Sie ihnen von den Morden in Hamburg und Nürnberg erzählt haben: Wie genau haben Sie, Frau Zschäpe, auf diese Informationen reagiert? Was genau haben Sie dazu gesagt? Wann haben Sie das erste Mal den Namen Süleyman Taşköprü bzw. Teile dieses Namens im Zusammenhang mit dem Mord in Hamburg gehört? Von wem bzw. wie?

Was für ein Schwachsinn.

Lesen lesen lesen…

Dann gab es den Informanten in Hamburg:

auch als Keupstrassenbomber „erkannt“.

Und der Fahrer des Todesschuetzenautos in Hamburg wurde auch erkannt:

 

Er erkennt den Fahrer!!! Hat man jemals in Hamburg in der Presse gelesen, dass der Fahrer des Täterautos beim Mord von Tasköprü identifiziert wurde?
http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/01/der-mord-in-hamburg-2001-drogen-schutzgeld-und-die-pkk/

Das war noch nie Thema in der BRD, nirgendwo. Warum ist das so?

Nur Blödsinn von der Antifa-Nebenklage:

Ergänzend zur Frage des Kollegen Scharmer: Falls Sie schon mal in Hamburg waren, waren Sie auch schon mal in Hamburg-Altona oder Hamburg-Bahrenfeld?
Auf Ihren Reisen nach Fehmarn, sind Sie da über Hamburg gefahren? Wurden Sie während Ihrer Aufenthalte auf Fehmarn von Personen besucht, die aus Hamburg oder jedenfalls aus Norddeutschland stammten oder in Hamburg bzw. Norddeutschland lebten zu der Zeit? Oder die nach Ihrem Wissen Kontakte dahin hatten?

Falls Sie die vorangegangene Frage nach Kontakten zu Personen aus Hamburg bejahen:
Sind Sie auf einem der Rudolf-Heß-Gedenkmärsche, an denen Sie teilgenommen haben, mit Personen aus Hamburg oder Norddeutschland in Kontakt gekommen? Falls ja, mit wem und wann Sind Sie über Gefangenenhilfsorganisationen mit Personen aus Hamburg bzw. Norddeutschland in Kontakt gekommen?

Haben Sie an einer oder mehreren Rechtsschulungen teilgenommen? Falls ja, von wem waren diese organisiert? Wo fanden diese statt? Wer war Ihnen dort bekannt?

Kennen Sie die folgenden Personen persönlich: Thekla Kosche, Rechtsanwältin Gisa Pahl, Christiane Dolscheid, Christian Worch, Torben Klebe, Michael See, Stefan Silar, Thomas Wulff?

Da ist ja das halbe BfV dabei 😉

Falls ja, wo und wann haben Sie sie jeweils kennengelernt? Wurden Sie einander vorgestellt? Falls ja, wo und von wem?
Falls Sie die jeweilige Person nicht kennen, haben Sie den jeweiligen Namen schon mal gehört Falls ja, von wem, in welchem Zusammenhang und zu welcher Gelegenheit?
Haben Sie Kenntnis, ob Mundlos und Böhnhardt diese Personen kennengelernt haben oder Kenntnis dieser Namen hatten? Wenn ja, wo und wann haben sie diese kennengelernt?

Die Uwes kannten sie alle… das riesige NSU-Netzwerk harrt der Offenlegung 😉

Auf Seite 14 der Einlassung vom 09.12.2015 schreiben Sie von einer gemeinsamen Besprechung unter Ihnen Dreien hinsichtlich eines Überfalls, woraufhin der Edeka-Markt im Dezember 1998 überfallen wurde. Waren Sie mit der Durchführung eines Überfalls einverstanden? Wer war noch an der Durchführung des Überfalls beteiligt?

Niemand… da abgeschottete Kleinstzelle. Die Anwältin sucht ebenfalls das NSU-Netzwerk, dessen Helfer mit 600.000 Euro zuzüglich Kleingeld (20.000 Euro Keupstrasse …) nicht zu locken waren…

Auf Seite 15 der Einlassung vom 09.12.2015 zur Waffe, die Böhnhardt und Mundlos benutzt haben: War das die einzige Waffe in Ihrem Haushalt bis zu diesem Zeitpunkt? Wie sah diese aus? Woher stammte diese Waffe?

Zwischenablage01111

Die 15 angeklagten Überfälle sind schon deshalb nicht denselben Tätern zuzuordnen, weil einige davon mit Schreckschuss- bzw. Anscheinwaffen durchgeführt wurden, und andere mit scharfen Waffen. „Schüsse in die Decke“ ohne Projektile/Beschädigungen an/in der Decke (Doppelschlag Stralsund) und angebliche Dekowaffen in Arnstadt 2011, das passt nicht zusammen. Die 1998er Pistole wurde nicht gefunden, angeblich jedoch Hülsen aus ihr.

Es existiert nirgendwo eine Zusammenstellung darüber, welche Überfälle mit echten Waffen und welche ohne echte Waffen durchgeführt wurden.

Das hat seinen Grund: Wäre zu augenfällig, dass es nicht immer dieselben Täter waren, und ein verschwundenes Täterhaar half dabei, sie alle dem NSU zuzuordnen. Und nicht übereinstimmende Ohren, natürlich…

siehe:

Der letzte Bankräuber-Beweis starb mit den Ohrenabdrücken vom 10.11.2011?

und, junk sience:

Vom Elend der kriminalforensischen „Beweise“ an Hülsen, Geschossen, Haaren und Fingerabdrücken

Ähnliche, jedoch nicht identische Spuren an Projektilen, verfeuert aus derselben Waffe… das bedeutet, dass auch der umgekehrte Fall möglich ist: Verschiedene Waffen derselben Art erzeugen fast gleiche Spuren.

Verschwundene Haargutachten gab es beim Mordfall Buback, und beim Mordfall Uwe Barschel.

Ein Klassiker, sozusagen, immer wieder gerne genommen, so auch beim NSU.


Hatten Sie Kenntnis von der Planung der beiden Überfälle im Oktober 1999? Und wenn ja, was genau wussten Sie?
Als Böhnhardt und Mundlos nach dem Überfall auf die Post in der Johannes-Dick-Straße in Chemnitz nach Hause kamen, waren Sie da zu Hause? Haben sie Ihnen die Beute gezeigt? Was ist gesprochen worden? Wie haben Sie reagiert?

Verblödungsfragen, statt verschwundener Haare und unpassender Ohren und Flucht auf Moped statt Fahrrad, völlig unterschiedlicher Maskierung (Pali-Tuch versus Sturmhauben) und so weiter…


Als Sie das erste Mal vom Mord an Enver Şimşek erfuhren, sagen Sie in Ihrer Einlassung, Uwe Mundlos habe Ihnen von diesem Mord erzählt. War Uwe Böhnhardt bei dem Gespräch dabei?

Alle Angaben Zschäpes wären sowieso nicht nachprüfbar, daher ist das nur Quatsch.


Sie schrieben in Ihrer Einlassung vom 09.12.2015 auf Seite 22, dass die beiden Ihnen zwar vertrauten, aber eben nicht zu 100 Prozent und es daher nicht möglich gewesen sei, dass Sie sich stellen und die beiden im Untergrund bleiben. Da sei Ihnen klar geworden, dass es für ein Aussteigen definitiv zu spät sei. War das auch noch im Jahr 2000, dass Ihnen das klar geworden ist? Welche Fragen haben Sie den beiden genau zum Anschlag in der Probsteigasse gestellt, nachdem Sie davon erfahren haben, dass die beiden dafür verantwortlich sind?

So ist das halt, wenn es keine Tatortbeweise gibt. War doch nicht V-Mann Johann Helfer? Jeder spinnt zusammen, wie es ihm gefällt.

Wie war die Stimmung zwischen Ihnen Dreien, als Sie von dem Überfall auf die Post in der Max-PlanckStraße am 05.07.2001 erfuhren?
Wenn Sie, wie auf Seite 27 der Einlassung vom 09.12.2015 schildern, dass es immer wieder Schweigen zwischen Ihnen Dreien gegeben habe, nachdem Sie von Mordtaten erfahren haben, haben sich diese Situationen wieder aufgelöst oder entspannt? Falls ja, erinnern Sie sich an Details, wie man wieder begann, miteinander zu sprechen nach andauerndem Schweigen? Schildern Sie bitte Details der Annäherung, sofern eine solche wieder stattgefunden hat.

Ein flotter Dreier, Zschäpe als Hure der Uwes, was erwartet sie da?

Sexsklavin der Uwes, Beate Zschäpe

tw400Was berichtet dpa davon? Nichts.

Muss 2006 der Bankraub gewesen sein. Zwickau Eckersbach, Einzeltäter, Bauchschuss. DNA passt nicht zu den Uwes, aber der Revolver tauchte -nachgefunden?- im Wohnmobil auf.

Es wird nur nach Gedöns gefragt…

Hatten Sie Angst vor Uwe Böhnhardt und/oder Uwe Mundlos?

Wenn Sie von Böhnhardt und Mundlos hörten, dass sie aufbrachen, um ‚Geld zu besorgen‘, glaubten Sie daran, dass es einen Überfall auf ein Geldinstitut geben würde, nachdem Ihnen offenbart wurde, dass bereits im August 2001 Habil Kılıç ermordet wurde, nachdem die beiden Ihnen gesagt hatten, sie würden wegfahren, um einen Überfall zu begehen?

Zschäpe bzw. ihre Ghostwriter können dazu erzählen, was immer sie wollen. Total irrelevant.

Warum vertrauten Sie den beiden gerade nicht mehr nach dem Anschlag in der Keupstraße? Sie haben geschildert, bereits vorher mehrfach über Vorhaben nicht informiert worden zu sein. Woran machen Sie fest, dass dies der Zeitpunkt des Vertrauensbruches zwischen Ihnen war?

Bla bla Bla…

Haben Sie an den Verpackungen der DVDs, welche Ihnen von Mundlos überreicht worden waren, vor dem Versenden dieser DVDs am 04.11.2011 noch Veränderungen irgendeiner Art vorgenommen?
Sie schreiben auf Seite 34 der Einlassung vom 09.12.2015: ‚Uwe Mundlos wollte, dass alle Beweise im Zusammenhang mit ihren Taten vernichtet werden und der einzige Beweis ihres Tuns die DVD sei. Uwe Böhnhardt wollte, dass alle Beweise vernichtet werden, die Rückschlüsse auf unsere Lebensweise in den
vergangenen Jahren zulassen würden.‘ Haben die beiden Ihnen das so gesagt Wie genau war die Wortwahl? Haben Sie darauf etwas erwidert? Falls ja, was haben Sie gesagt?

Die gesamte Postkasteneinwurfgeschichte stimmt nicht, das haben doch die Aussagen der Postbeamten vor Gericht klar ergeben. Wie ignorant kann man sein?

Als Sie am 25.10.2011 gemeinsam mit Mundlos und Böhnhardt das Wohnmobil abholten und dann mit Ihnen nach Leipzig fuhren, taten Sie das im Glauben, die beiden würden einen weiteren Überfall mit diesem Wohnmobil begehen? Kam Ihnen der Gedanke, dass ein weiterer Mord begangen werden könnte?
Falls nein, warum nicht?

Wer da was abholte ist unklar. Angeblich Holger Gerlach, der echte…

Hatten Böhnhardt und Mundlos als sie aufbrachen zu ihrer letzten Abwesenheit, also vor dem 04.11.2011, Gepäck dabei? Falls ja: Was haben sie eingepackt? Wie viele Gepäckstücke hatten sie dabei? Was haben Sie als Grund für diese Reise Ihnen gegenüber genannt?

Die hatten ihre Zahnbürsten dabei, weshalb man die weder in Zwickau noch im Womo fand. Wurden wahrscheinlich unterwegs verloren…

Haben Sie es am 04.11.2011 als Risiko für sich selbst empfunden, den letzten Wünschen der beiden, also Anzünden der Wohnung und Versenden der DVDs, nachzukommen?
Wie erfuhr Uwe Mundlos davon, dass Sie mit Uwe Böhnhardt liiert waren? Wie reagierte er darauf?
Und schließlich: Wie waren jeweils die Reaktionen des Uwe Mundlos auf die körperlichen
Misshandlungen, die von Uwe Böhnhardt gegen Sie gerichtet wurden?“

Märchen, sehr wahrscheinlich. Dümmste Fragen bislang überhaupt. Glückwunsch.

.

Jetzt der Verteidiger von Martin Arnold, der den Kopfschuss in Heilbronn überlebte.

Dann fragt RA Martinek:
„Gab es beispielsweise während Ihrer Urlaubsaufenthalte im Wohnmobil oder Campingwagen irgendwann ein Gespräch, und sei es nur theoretisch und scherzhaft, wie man einen solchen Campingwagen in Brand setzen oder sprengen könnte?

„Sprengen“, das hatte Beate aus der BILD, 4.11.2011, und den Eltern der Uwes am Morgen des 5.11.2011 am Telefon gesagt. Unausrottbarer Blödsinn, da wurde nichts gesprengt, die USBV, die unter dem Tisch blinkte, war ein Starterhilfegerät 12 V, das als Stromquelle für die Überwachungscamera am Heck und den Monitor auf dem Tisch diente. PD Menzel zog es todesmutig ab, das Kabel, legte es auf den Tisch, dann war der Bombenalarm in Eisenach vorbei. Auch der NSU-Ausschuss Erfurt II befasste sich immer wieder mit diesem aufgeblasenen Nichts.

Wie ist Ihre persönliche Einstellung gegenüber Polizeibeamten? Haben Sie darüber auch einmal mit Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos gesprochen und falls ja, wie war deren Einstellung?“

all cops are bastards 😉 (Dazu extra Ordner auf der „NSU-Corelli-CD“ von 2003)

Wofür sich RA Martinek nie interessierte, das ist die Mordaufklärung beim Polizistenmord von Heilbronn.

arnold

Er hatte niemals irgendein Interesse daran, denn das ist viel zu gefährlich… by the way: Martin Arnold weiss fast sicher eh Bescheid. Und hält die Klappe. Lebensversicherung.

.

Der nächste Anwalt ist jemand, der weiss, dass Alles nur Show ist?

Zwischenablage021111So ist das… auch noch 2016.


RA Erdal fragt: „Nur eine einzige Frage, über drei Personen. Herr Kollege, wollen Sie das
aufschreiben?“ Götzl reagiert ungehalten: „Was soll das? Wie Herr Rechtsanwalt Grasel das handhabt, ist seine Sache!“

Erdal: „Was wissen Sie über Andreas Temme, in Klammer: Verfassungsschutz Kassel, zweitens Ralf Marschner, in Klammer: bei dem Sie gearbeitet haben sollen, drittens Thomas Richter, in Klammer: V-Mann Corelli?“

Da wird nichts kommen…

Dann fragt der psychiatrische SV Prof. Saß:

Den ersparen wir Ihnen. Lohnt nicht. Rentner-Gesülze.

Geniessen sie statt dessen unseren Lieblings-Antifa, 9.08.2016, dann lernen Sie endlich, dass diese 300 (oder mehr?) Fragen an Zschäpe der Weisheit letzter Schluss sind.

Zwischenablage03111

Wenn Sie das in der Erwartung einer Satire anhören, dann wissen Sie in etwa, wie der Frieder das NSU-Spektakel wirklich sieht, aber niemals laut sagen wird. Weil der Dummfug dann nicht mehr nutzbar wäre, um institutionellen Rassismus und ähnlichen Mindfuck anzuprangern.

E N D E

NSU: Das Imperium frotzelt zurück

Sprachgebrauch ist nicht gesetzlicher Regelungsgegenstand.

namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern vom 3. August 2016

Vorbemerkung

Nun haben wir es also schriftlich und regierungsamtlich.

Der AK NSU schlägt jenen Beamten, der den Linken oben zitierte Antwort erteilte, für die Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz, ersatzweise dem Grimme-Preis für politische Poesie, vor. So viel Realitätssinn in Zeiten von Maasregeln und Denunziantenvereinen a la Kahane-Stiftung muß belohnt werden.
—–
Die Linken verkacken ihren selbstgewählten Anspruch auf Aufklärung in der causa NSU selber und das auch noch großflächig. Außer Winseleien war in den letzten Wochen von den intellektuellen Jean d’Arcs kaum mehr zu vernehmen, bis dieser Tage eine Rolle Klopapier zum Selbstausdrucken frei Haus geliefert wurde.

NSU-Mord-Desaster: Wir bleiben dran

Der Titel ist so geheimnisvoll wie die Sternenwelt hinter dem Mond. Was das NSU-Mord-Desaster ist, bleibt im Dunkeln.

Selbst die Hinführung zum Krimi hilft da nicht weiter.

Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss, der in der vergangenen Wahlperiode die NSU-Mordserie aufarbeiten sollte, hatte zum Abschluss seiner Arbeit einen Empfehlungskatalog vorgelegt, mithilfe dessen eine Wiederholung des Morddesasters und insbesondere des Staatsversagens verhindert werden sollte.

Um Himmels Willen, wie soll mit Hilfe der Vorlage eines Empfehlungskatalogs ein Mord-Desaster verhindert werden? Erst recht Staatsversagen? Erklärt es uns, verehrte Linke. Oder habt ihr in den Reihen eurer Mitarbeiter Leute angestellt, die Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache haben?

Nur wer etwas verstanden hat, kann es in verständliche Worte fassen. Wirre Gedanken münden in konfusen Schriften.

Man ahnt, woran man mit den Linken ist. Sie fühlen sich mit der kackbraunen Ursuppe pudelwohl, weil sie daraus mit goldenen Löffeln ihre Nährstoffe schöpfen. Sprich, sie werden den braunen Tropf solange durchs deutsche Dorf treiben, solange die Geldquellen erklecklich sprudeln. Sie bleiben dran, am Melkapparat staatlicher Zuwendungen und am Geschwurbel.

Die Linksfraktion im Bundestag hat eine Große Anfrage an die Bundesregierung gestellt, um sich von selbiger ein paar Dinge erklären zu lassen. Lest euch die Antworten auf die Fragen selber durch, dann wißt ihr, warum es die Linken selber verkacken. Solch ein Durcheinander, so viel Unverständlichkeit, ideologisches Aufgeplustere, nebst dem Deutsch des Grauens, das dem Dokument anhaftet, verhindert von sich aus, daß das deutsche Volk sich wie ein Mann hinter die Frauen der Aufklärung stellt und sich dem Ansturm der Nazis auf die Rathäuser und Parlamente zur Wehr setzt.

Es ist ganz einfach. Die Linken haben niemanden, der in der Lage ist, 60 Seiten Text aufzubereiten, die strukturiert sind, logisch daherkommen, in verständlicher Sprache verfaßt sind und somit überzeugend wirken könnten. Haben sie nicht, kriegen sei auch nicht rein. Stattdessen lassen sie Petra Pau allein im Kampf gegen die sprachgewaltige Regierung. Hingeschwurbeltes Gejammer auf Pionierleiterniveau, mehr kommt da nicht rüber.

Es mag ja modern sein, aus Überzeugung zu handeln. Das machen Christen, Islamisten und Terroristen auch. Linke sowieso.

Psychologe Tetlock: Überzeugungstäter sind besonders gefragt: Sie verkünden einfache Wahrheiten – meistens falsche.

Die deutschen Sicherheitsbehörden haben in der ab 2011 gefahrenen Politkampagne NSU nicht versagt, sondern genau so funktioniert, wie sie funktionieren sollten. Vor 2011 gab es den NSU nur in zwei oder drei Schriftstücken als Platzhalter. Für was auch immer. Er existierte de facto nicht. Weil das nunmal so war, fühlte sich die Bundesregierung bemüßigt, einen bunten Straß mit Heißluft gefüllter Luftballons gen Linksfraktion zu schicken. Völlig zurecht.

Apropos Versagen. Die Linke sollte sich fragen, ob nicht vielleicht die türkischen Sicherheitsbehörden versagt haben? Vielleicht haben die ja eine Aktie daran gezeichnet, daß die Morde an den 9 Türken und Kurden bis heute nicht aufgeklärt sind. Eine Aktie in dem Sinne, daß sie Erkenntnisse nicht an die deutschen Sicherheitsbehörden durchreichten, die zur Verhaftung von Rauschgiftdealern oder Geldeintreibern der PKK geführt hätten, so daß sie heute noch leben könnten.

Nein, Handeln aus Überzeugung ist sowas von vorgestern, daß darüber gar nicht weiter debattiert werden muß. Gefragt ist Faktenkenntnis auf Grundlage von Aktenkenntnis. Denn so werden Kriminalfälle gelöst. Überzeugungen klären keine Kriminalfälle auf. Dafür bedarf es harter und zuweilen langwieriger kriminalpolizeilicher Ermittlungen.

Das eigentliche Problem in der Causa NSU haben die Linken nicht erfaßt. Es waren weder die Strukturen der Polizei, noch das zurückgebliebene Bildungsniveau der Polizisten, auch nicht Rassismus und Frauenfeindlichkeit, warum 10 Morde, wenigstens zwei Banküberfälle und zumindest einen Bombenanschlag in der Ablage unaufgeklärter Fälle landeten. Es waren die Blutgrätschen von Politikern und aus der Ministerialbürokratie heraus, die deren Aufklärung unmöglich machten.

Einmal mehr erweisen sich die Linken als die besten Staatsschützer, die man sich seitens des Merkel-Regimes wünscht.

Wer mehr als die ersten beiden Seiten durchhält, der hat offenbar noch sehr viel Lebenszeit vor sich und weiß deren Kostbarkeit nicht zu schätzen. Es lohnt nicht, sich mit den Linken zu beschäftigen. Die Regierung fühlte sich verarscht und frotzelt zurück. Wir dokumentieren die schönsten Antworten der deutschen Bundesregierung an die Linke.

Für alle jene, die keine Zeit haben, vorab die Zusammenfassung des Dokumentes: Leckt uns am Arsch.

Des Weiteren wurde nach Aufdeckung des NSU …

(S. 8)

Schau an, keine Selbstenttarnung, sondern Aufdeckung. Nach intensiven kriminalpolizeilichen Ermittlungen haben die deutschen Sicherheitsbehörden im November 2011 …

Wie wird das Thema „Fehlerkultur“ nach Kenntnis der Bundesregierung in der Aus- und Fortbildung der Polizei behandelt, und welche Änderungen hat es hier durch die Empfehlung des Untersuchungsausschusses gegeben?

Beim Bundeskriminalamt und bei der Bundespolizei sind zahlreiche Maßnahmen im Rahmen der Aus- und Fortbildung zur Umsetzung der Empfehlung getroffen. Eine positive Fehlerkultur sowie eine hierzu erforderliche kritische Auseinandersetzung mit der Aufgabenwahrnehmung ist grundsätzlich Bestandteil der Arbeitsprozesse in beiden Behörden. Im täglichen Dienst werden die Beamtinnen und Beamten anlassbezogen sensibilisiert. Die Ergebnisse der Umsetzung dieser Maßnahmen bewirken per se einen sensibleren Umgang mit der Thematik.

(s. 13)

Davon war zumindest bis zu den letzten Zeugenvernehmungen am OLG-Stadl zu München und in diversen Ausschüssen nichts zu hören. LPD Menzel darf vor den Parlamentariern noch immer den Münchhausen geben, ohne daß das Konsequenzen hat. Dito die Rechtsmedizinerin Mall. Doppelt gelegt hält besser, wird sich der Autor dieser Zeilen gedacht haben, und hat den Linken ein zweites Brett vor’n Kopp genagelt.

Eine Auffrischung und Vertiefung der dargestellten Ausbildungsinhalte erfolgt im Rahmen der Fortbildung in folgenden Seminaren des Bundeskriminalamtes:
– „Erfolgreich führen im gehobenen Dienst“
– „Sich und andere erfolgreich führen“
– „First-Time-Leadership – Erfolgreich in die Führungsverantwortung“.(S. 14)

Das liest sich wie der Aushang für den Abendkurs an der Volkshochschule.

Im Rahmen der Ausbildung des mittleren Polizeivollzugsdienstes bei der Bundespolizei werden polizeiliche Aspekte der Wahrnehmung z. B. im Bereich der Gesprächssteuerung vermittelt, um die Methoden der sozialen Kompetenz als Schlüsselqualifikation zu steigern.

(s. 14)

Kauderwelsch vom Feinsten.

Die Ermittlungsverfahren des Bundeskriminalamtes unterliegen einem fortlaufenden, auch retrograden Verfahrens- und Ermittlungscontrolling …

(S. 23)

Da ist ein Halbsatz verdunstet: … mit Ausnahme jener Fälle, die unter dem Kürzel NSU zusammengefaßt sind.

Die Einführung und Verbesserung von Qualitätsstandards in der Ermittlungsführung berücksichtigt die verfügbaren Ressourcen und gewährleistet die entsprechende Nachhaltigkeit.

(S. 24)

Das ist ein Beamtenfurz. Sehr schön.

Wird die hier angemahnte „bundesweite Abklärung“ zu Rechtsextremisten, die mit Haftbefehl gesucht werden, und die Frage, „welche Straftaten ihnen zur Last gelegt werden“ (Empfehlung Nummer 10), in der AG „Personenpo-tenzial“ im GAR bzw. GETZ erhoben, und wie bewertet die Bundesregierung die bisherigen Erfahrungen mit dieser bundesweiten Abklärung?

Zum Bereich Politisch motivierte Kriminalität-rechts erfolgt eine Erhebung der Fahndungsnotierungen wegen offener Haftbefehle seit Januar 2012.
Mit Beschluss im Rahmen ihrer 74. Tagung am 30./31. Januar 2013 hat die Kom-mission Staatsschutz festgelegt, dass eine turnusmäßige Erhebung der offenen Haftbefehle von Straftätern aus allen Phänomenbereichen der PMK erforderlich ist.

(s. 25)

Das ist der Mittelfinger. Die Linken hatten in ihrer Großen Anfrage nämlich den gesamten Bereich Linksterrorismus, Linksextremismus und Linksvandalismus außen vor gelassen. In genau diese Lücke stieß der antwortende Beamte und rammte seinen Mittelfinger tief ins linke Anal.

Die Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamten werden im Bereich der politischen Bildung bereits umfassend in der Laufbahnausbildung für den Einsatz qualifiziert.

(s. 32)

Na also, unsere Polizisten bekommen Rotlichtbestrahlung. Was will die Linke mehr?

Gibt es eine solche Neubewertung ungelöster Fälle durch bisher nicht mit dem Fall befasste Beamte, und welche Ergebnisse zeigt dieses Vorgehen gegebenenfalls?

Eine darüber hinausgehende retrograde Überprüfung „herausragend schwerer Straftaten“ zum Beispiel durch „Cold Case Units“ impliziert, dass vorrangig kom-plexe und umfangreiche Ermittlungen betroffen sein dürften. Eine zielführende Sichtung durch „unabhängige“ Ermittler würde daher voraussetzen, dass diese sich intensiv mit dem Sachverhalt auseinandersetzen. Das ist mit einem erhebli-chen Aufwand verbunden, der zusammen mit den bereits bestehenden Instrumen-ten der Qualitätssicherung einen sehr hohen Ressourceneinsatz erforderlich macht.

(S. 35)

Das heißt im Klartext an die Linken gerichtet: Könnt ihr gleich wieder vergessen, daß wir uns mit jedem ungelösten Kriminalfall beschäftigen, den ihr für bedeutsam haltet. Das passiert nur in Ausnahemfällen, wie die Antwort auf Frage 32 (gleiche Seite) zeigt.

Im Rahmen des Studiengangs für den gehobenen Kriminaldienst des Bundes erfolgt die thematische Behandlung des „NSU-Komplexes“ bereits seit 2014 in einem Modul.

(s. 37)

Da wäre von Interesse, zu erfahren, inwiefern die Analyse der Akten, wie sie von Fatalist und dem AK NSU vorgenommen wird, als kostenlose externe Qualitätsanalyse ind diese Bildungsveranstaltungen einfließt.

Ferner wurde in 2015 durch die Deutsche Hochschule der Polizei eine dreitägige Fortbildungsveranstaltung für den höheren Dienst zum Thema „Der NSU-Komplex und Erkenntnisse des NSU-Untersuchungsausschusses“ durchgeführt.

(s. 38)

Volksverblödung für höhere Polizeibeamte, denn die NSU-Ausschüsse haben außer heiße Luft und ihre Drehstühle bis dato nichts weiter bewegt. Sehr schön.

Darüber hinaus kooperiert das Bundeskriminalamt im Rahmen der Internetauswertung mit der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (e. V.), mit jugendschutz.net und mit dem Verband der Internetwirtschaft eco (e. V.).

(s. 40)

LOL, die Polizei kooperiert mit privaten Zensurvereinen. Der Weg zur Einbeziehung privater Denunziantevereine ist somit geebnet.

Der Fachbereich Bundespolizei der Hochschule des Bundes arbeitet mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aller deutschen sowie auch einigen ausländischen Hochschulen zusammen, die sich mit dem „Nationalsozialistischen Untergrund“ befassen.

(S. 40)

Sauerei, Hajo Funke, Beweismittelvernichter und Spion, der aus der Uni kam, und Burschel von der RLS sind nicht mit von der Partie. Da geht noch was.

Auf S. 46f wird zur Sache Lothar Lingen aka Axel Minrath Stellung bezogen, ohne daß sich die Linken um diese Sachverhalt gekümmert haben. Der ehemalige Schreddernnmeister des Verfassungsschutzes bleibt unbehelligt. Wer ihn zukünftig schlagen will, muß einen schwierigen Parcour bewältigen.

Um die Sensibilität im Bereich „Daten- und Aktenpflege“ weiter zu verbessern, wurden neben der Einstellung eines e-Learning Moduls im Intranet Mitarbeiterschulungen in diesem Themenfeld intensiviert.

(S. 47)

Die Kritik ist unbegründet.

(s. 48)

Leckt uns oder liefert eine Begründung. Behauptungspropaganda zählt nicht.

Einen wesentlichen Beitrag zur Transparenz des Verfassungsschutzes stellen die zahlreichen öffentlichen Ausführungen der Amtsleitung des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Medien, bei Diskussionsveranstaltungen und Vorträgen dar.

Sie dienen der umfassenden Darstellung nachrichtendienstlicher Arbeit, der Ver-mittlung von Möglichkeiten und Grenzen sowie des aktuellen Wissensstandes.

(s. 48)

Transparenz und Offenheit fördern das gesellschaftliche Verständnis der Aufgaben der Verfassungsschutzbehörden und deren Bedeutung für die Sicherheit der Menschen und die Lebensqualität einer freiheitlichen Verfassungsordnung.

(s. 49)

Nix verstehen. Was ist die Lebensqualität einer Verfassungsordnung? Was ist, wenn es der nicht gut geht?

Die richtig schlimmen Absätze, Beamtenpornographie auf Hardcore-Level, sind hier nicht erwähnt. Wer sich zutraut, dieses Pamphlet ins Deutsche zu übersetzen, bewerbe sich bei der Linken Fraktion im Bundestag. Die brauchen dringend gute Leute, denn so wird das nichts, die Werktätigen in Stadt und Land, die Arbeiter an den Drehbänken und Flachbildschirmen, die Mähdrescherfahrer und Melkerinnen, die Schauspieler und Schausteller für die Aufklärung über die Gräueltaten deutscher Nazis zu begeistern. Da sind 2 Stunden Scientology-Cruise weitaus überzeugender.