Dem Staatsanwalt wurde der Dienstpistolenfund im Womo von PD Menzel verheimlicht

Was veranlasste PD Menzel am 4.11.2011 anzuweisen, seinem Staatsanwalt Kluepfel in Meiningen nichts von der angeblich gefundenen Waffe Kiesewetter zu berichten?

Das hat Menzel am Donnerstag letzter Woche wie folgt erklaert:

Was „vergessen wurde“ beim Twittern:

Außerdem sei das auf Bitten Baden-W.  geschehen, die die Ermittlungen zum Tod MK ja leiten würden und nicht wollten, dass wegen eines Zahlendrehers beim Waffennummerablesen (!) evt falscher Alarm gegeben werde.

Okay, bestmoegliche Ausrede. „Immer so dicht wie moeglich an der Wahrheit bleiben“ geht aber anders.

Warum war PD Menzel erneut vorgeladen?

Aufgrund der Aussage des Staatsanwaltes Klüpfel 1 Monat zuvor:

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Und dessen Aussage hatte es in sich.

Keine Ueberraschung, es sei denn man heisst Dorle Marx und hat keine Ahnung…

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Halten wir fest: Keine Woche spaeter setzte sich Dorle in den Sessel der FES Erfurt und erzaehlte -ohne dass der haarstraeubende Fehler korrigiert wurde- den Bloedsinn von 3 Schuessen.

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So klaert man nichts auf, und nichts aufzuklaeren ist auch der Sinn des Ganzen.

Weiter zeigt der Screenshot vom STA-Zeugen vom Oktober 2016 eine Luege Menzels auf, der STA sei nicht informiert worden. Wozu den Bereitschaftstaatsanwalt aus dem Bett klingeln, am Nachmittag, gelle?

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Klar wurde der informiert, schon am 4.11.2011 um ca. 15 Uhr.

Im Kuschelausschuss Erfurt jedoch darf man als Polizei-Beamter luegen soviel man will.

Davon wird reichlich Gebrauch gemacht. Wie auch im OLG München, dort wird gelogen dass sich die Balken biegen.

Guter Zeuge, klare Aussage. Er war zustaendig bis Montag morgen, also von Freitag 4.11. bis Mo 7.11. am Morgen.

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Der Sinn und Zweck des Besuches der Gerichtsmediziner in Stregda ist nach wie vor nebuloes, denn getan haben die dort gar nichts. Sie haben keinen Tod festgestellt, sagten dann 2015, sie dachten das habe laengst der Notarzt erledigt, der jedoch wie auch die Sanis nicht zu den Leichen durfte.

Sieker meint, weil die schon laenger tot waren, und das nicht festgestellt werden durfte.

Fatalist meint, das kann sein, die Amnesie der Gerichtsmediziner, die nichts im Womo gesehen haben wollen, in Kombination mit den Feuerwehraussagen (kleine Loecher) weist stark darauf hin, dass die Pumpgunschuesse noch fehlten.

Kann beides zusammen stimmen. Laenger tot und Kopf- und Brustschuss, Pumpgunschuesse als Verdeckungsstraftat. Einfach aufklaerbar, was verweigert wird, auch in Berlin: die 6 Metallteile aus Boehnhardts Schaedel… 1 Sorte Muniion, oder derer 2?

Hier ist ein wenig Feuerwehr, und wie knallhart Kuschel-Dorle sich darstellt… ist auch lustig, der Trainingsanzug der Jenaer Antifa rennt.

„Ein jeder erschoss sich selbst“ (STA Wassmuth bei spiegel tv Tage nach der Obduktion) loest das aber nicht.

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Am 17.11.2011 war es bei BILD immer noch eine Pistole, bei einem der Uwes. 12 Tage nach der Obduktion…

Es ist alles gemauschelt.

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Welche Waffe wurde zuerst identifiziert?

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Wie jetzt, doch nicht die vom Arnold?

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Ablesefehler?

1 Monat spaeter, 24.11.2016. PD Menzel:

Außerdem sei das auf Bitten Baden-W.  geschehen, die die Ermittlungen zum Tod MK ja leiten würden und nicht wollten, dass wegen eines Zahlendrehers beim Waffennummerablesen (!) evt falscher Alarm gegeben werde.

Oder was stimmte nicht mit der Pistole?

Wer wies das dem PD Menzel an, dem STA nichts zu sagen von der unsicher identifizierten Dienstwaffe (welche auch immer)?

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sta13Na Woetzel, wer denn sonst…

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War doch nicht die Waffe Arnold? Die im Bad?

In Stregda entnommen und um ca. 16 Uhr im Inpol identifiziert?

Dann nach Heilbronn gemeldet? Falsch? Als Waffe Kiesewetter?

Ach!

Warum verheimlichte man auch die geplante Festnahme Holger Gerlachs?

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Arbeitsthese: Weil sich bereits um 17 Uhr am 4.11.2011 die Geheimdienste eingeschaltet hatten, Menzel bekam seine Anweisungen von ganz oben. V-Leute involviert.

Eine der ersten Anweisungen lautete, den Staatsanwalt vorerst aussen vor zu lassen. Die Probleme mit der/ mit den Waffe(n) wuerden morgen geklaert, am 5.11.2011.

Über Nacht reisten die Schwaben vom LKA Stuttgart in Gotha und in Zwickau an. Die Beweisorgien gingen los.

Holger Gerlach wurde erst 10 Tage spaeter endgueltig festgenommen.

Er laeuft beim AK NSU unter „V-Mann, ziemlich sicher“, Ausleiher des Womos (sicher, mehrfach bezeugt), seine Brille im Womo, Kinderspielzeug und Maedchensandalen samt DNA seiner Stieftochter (sehr wahrscheinlich, BKA jedoch mauert, angeblich nicht abgeglichen).

Das Wort zum Sonntag

Johannes, der Träumer, ist ein exemplarisches Beispiel für den Umgang der anderen mit dem Arbeitskreis NSU, speziell Fatalist.

Da der fatalist in seinen jüngsten drei youtube videos nur noch Häme und Schimpfe für die Untersuchungsausschüsse und die befassten Leute übrig hat …

Soso. Hat er das gemacht und die Arschgeigen der Nichtaufklärung als das bezeichnet, was sie sind? Dummschwätzer und gar schlimmeres? Traue ich ihm zu. Stimmt ja auch.

Früher war alles besser. Da liefen Kommentare ein, also psychotherapeutische Ferndiagnostik zwecks Verhaltensoptimierung, der Fatalist mache mit seinem Geschimpfe und Gemecker die ganze gute Arbeit des AK NSU zunichte, er solle sich am Anmerker ein Beispiel nehmen, der das immer streng logisch am Kontext des Problems abhandelt.

Leute, das hat nie funktioniert, was ihr da versucht habt, denn eines konnte ich schon immer und kann es immer noch, Arschlöcher als Arschlöcher bezeichnen.

Das heutige Wort zum Sonntag ist diesen Arschlöchern da draußen gewidmet, die eines nie kapiert haben. Es ging nie darum, gut Freund mit irgendjemanden zu werden, denn ich brauche keine rundgefutterten Wonneproppen zum Freund. Es ging immer nur um die Sache, die Analyse dessen, was als Phänomen NSU bekannt ist, das Aufspüren und öffentliche Kenntlichmachen von Widersprüchen in diesem Konstrukt.

Und dann kommen auf einmal 5 Jahre nach dem Urknall der Sieker und die Muthesius, der Wetzel und der Roger aus ihren Löchern gekrochen und schreiben das auf, was beim AK NSU bereits vor zwei Jahren Kenntnisstand war. Oder vor einem. Sie referieren exakt diesen Kenntnisstand und gehen keinen Schritt drüber hinaus, verschweigen aber, daß andere das längst bis ins Detail referiert hatten. Sie lassen sich als die neuen Gurus linker Aufklärung feiern.

Und alle wissen, daß sei einen gemeinsamen Feind haben. Den AK NSU. Der wird wie ein Leprakranker mit Pest behandelt, entweder als Aussätziger oder völlig ignoriert. Der AK NSU findet in den deutschen Medien nur als rechtsextremer Rand, noch viel weiter rechts als Merkels rechtsextremistischer Faschoverein, statt oder gar nicht, wird also ignoriert.

Es hat auch einen Grund, warum das so ist. Im Gegensatz zu allen anderen publizierenden „Gremien“ ist der AK NSU die einzige Personenmenge, die nicht an die von den Linken halluzinierte Existenz eines NSU glaubt. Er glaubt nicht daran, weil er Glauben als Privatangelegenheit betrachtet und religiöse Bekenntnisse grundsätzlich unter den Tisch fallen.

Und weil man die Halluzination des eigenen Weltbildes so ungerne anpacken würde, weil das ja mit einem Eingeständnis verbunden wäre, lange falsch gelegen zu haben, bleibt ja nur übrig, entweder die Fakten anzugreifen oder den Widerspruch mit einer noch größeren Halluzination zu toppen.

Leute, es sind 5 Jahre rum. Und was haben diese religiösen Spinner in den 5 Jahren geschafft? Was hat die Glaubensgemeinschaft NSU an belastbaren Erkenntnissen zu den unter dem Kürzel NSU zusammengefaßten Verbrechenskonvolut beigetragen? Außer warme Pupse und bunte Luftballons haben die nichts steigen lassen.

Leckt mich doch, ihr Pappnasen. Propaganda kann ich allemal besser als ihr. Gelernt ist gelernt.

Nun stellt sich Georg Lehle verblüfften Ausdrucks hin und schreibt:

Der Blogger „fatalist“ veröffentlichte audio-Mitschnitte einer schier unglaublichen Aussage Königs, die dort gefallen ist …

Georg, wenn der Sieker endlich seine Hausaufgaben machen täte und im nächsten Sonderheft des Blättchens das Transkript der Veranstaltung publizieren würde, dann wäre der Menschheit enorm gedient, denn dann würde auch der letzte Zweifler begreifen, daß Katharina König beim Fest der Linken ihre öffentliche Selbstentblödung zelebrierte.

Solange ihr aber an das Märchen von Ulli Jentsch aka Thomas Lecorte und der Merseburger Krabbelgruppe des Pfaffen König glaubt, daß es einen NSU gegeben hat, solange werdet ihr immer wieder staunen. Der NSU ist wesentlich das, was die Linke und die Antifa über diesen seit dem 12.11.2011 gedichtet hat.

5 Jahre sind vergangen und nicht eines der Verbrechen ist aufgeklärt. Ein Jud tat Not, so schlimm stand es zwischendurch in München, damit wenigstens der Rufmordprozeß glatt durchläuft, wenn es schon mit Mord nicht klappt.

Ihr hattet alle eure Chance, die Akten zu laden, zu studieren eure Expertisen, Meinungen und Vorschläge zu diskutieren, denn Kriminalfälle werden nun mal anhand der Akten aufgeklärt. Alles andere ist Propaganda.

Dann kommt der Roger, einer der berühmtesten Volkshochschulpsychologen mit einem Rucksack voller Lebenshilfe angeschlichen und kommentiert beim Lehle:

Menzel hat die Feststellung „Waffe-Kiesewetter“ den Friseuren im Ausschuss wie eine Torte genüsslich ins Gesicht geschmiert. Die haben still gehalten und so getan, als wenn es gar keine Torte gibt.

Das sind jetzt schon Grotesken.

Das keiner die Nummer sofort gebracht hat, wundert auch. Keine Zeitung kein Blogger. Die hängen doch da alle rum?

Die Waffennummer ist damit allerdings eine simulierte Legende. Die haben eine Waffe gemeldet ohne eine zu haben und dabei wohl die zwei vorgegebenen Waffen-Nummern nicht synchron gehändelt.

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Der genaue Ablauf des Thüringer Halalis auf den 4.11. muß noch eruiert werden. Der Gerechtigkeit halber sei eine Kleinigkeit erwähnt, weil es Arschlöcher gibt, die das Nichtvorhandensein von Heilbronner Dienstwaffen als brandheiße Neuigkeit dealen.

anmerkung: Ach schau an, die hatten gar keine Waffen in Stregda und mußten die erst mal ordern? Und der Menzel hat das alles geleitet?
anmerkung: hier stand es zuerst: Das Paradoxon der Heilbronner Dienstwaffen – Fazit von Die Anmerkung & Fatalist
anmerkung: Es war seit langem nachzulesen, daß die mangelhafte Begutachtung von Waffen und fehlende fotografische Dokumentation den Schluß nahelegen, daß die Dienstwaffen der Polizisten Michelle Kiesewetter und Martin Arnold nicht im Wohnmobil gefunden wurden.
anmerkung: http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/07/19/das-paradoxon-der-heilbronner-dienstwaffen-fazit/

Aha, Und was stand da zuerst, an jenem 19.07.2015, nach einem sehr lange dauernden Diskussionsprozeß?

Es war seit langem nachzulesen, daß die mangelhafte Begutachtung von Waffen und fehlende fotografische Dokumentation den Schluß nahelegen, daß die Dienstwaffen der Polizisten Michelle Kiesewetter und Martin Arnold nicht im Wohnmobil gefunden wurden.

Georg, wenn du wüßtest, daß die herzallerliebste Kathi die Spheronaufnahmen hat (Bd 4-1-8 Obj Tatbefund WoMo-Komplex 1.4), die Sieker und Schorlau nicht haben, auf denen sie alles bis ins Detail sehen kann, dann würdest du für wenigstens für zwei Wochen ins Koma fallen, so unglaublich ist das.

Wenn du wüßtest, über was für Geheimprotokolle der Ausschuß aus dem Hause Mall verfügt, die den exakten Todeszeitpunkt der Uwes beinhalten, weil das ja von der weltbesten Spezialistin für Todeszeitpunktfeststellung überhaupt gemacht wurde, dann würde sich dein Koma um locker 2 Wochen verlängern.

Dann kann sie ja sogar die Blutspritzer hinter Mundlos sehen. Sie kann die beiden Dienstwaffen auf diesen Aufnahmen sehen. Und sie kann zusätzlich dazu die Blutspritzeranalyse (Blutbilder aus dem Wohnmobil) anfordern, um den Tathergang zu rekonstruieren, denn deren Anfertigung wurde bereits im November 2011 von Ich-bin-vom-BKA-Burkhardt angeregt. Nicht wahr Frau Marx?

Und wenn die König mal einen guten Tag erwischt, dann setzt sie sich endlich mal mitten in den Aktenstapel, um die INPOL-Abfragen zu den Waffen in das Aufklärungsverfahren einzuführen. Technisch gesehen ist das kein Problem. (D. Burkhardt) Die vielen Akten haben sie ja. Datum und Inhalt der Abfrage ist gespeichert. Aufklärerherz, was willst du mehr.

Damit später kein Irrtümer entstehen. Genau das stand schon mal im Internet. Vor langer Zeit. Exakt so, wie es Dieter Burkhardt den anwesenden Aufklärern vorschlug.

Georg Lehle wurde mal um eine Kurzcharakteristik der Thüringer Kuschelmafia gebeten und schrieb zur König, sie sei ihm als aggressiv rübergekommen. Was für eine eklige Giftnatter diese Frau ist, sei in ihren eigen Worten dargestellt.

5 Jahre Zeit haben sie vertrödelt. Es waren 5 Jahre, in denen an jedem Freitag Abend der Fleurop-Bote vor der verschlossenen Bürotür der selbsternannten NSU-Aufklärer stand, um den voluminösen Blumenstrauß von KDF rüberzureichen. So sieht die Lage aus.

Mit Arschlöchern will ich nichts zu tun haben. Ich mache mich mit solchen auch nicht gemein.

Waterloo in Erfurt: Von peinlichen Fragen gescheiterter Aufklärer

Man kann es sich einfach machen wie der MDR-Rotfunk, und total Irrelevantes zur Schlagzeile machen, unter völliger Auslassung dessen, was berichtenswert war:

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Hallo MDR, was bitte hat denn der Verfassungsschutz mit der Untersuchung von an Tatorten von der Polizei sichergestellten Waffen zu tun? Das BKA hat dazu ganze Ordner vollgeschrieben, viele Waffen kamen aus dem Ausland, Schweiz, Oesterreich, Tschechien usw., was sollte denn ein LfV Erfurt da ermitteln?

Nichts zum 4.11.2011 ist aufgeklaert.

Drollig: „Infos zu einer Waffe gingen nicht an die Staatsanwaltschaft“…

Youtube

Waren es denn nicht angeblich 2 Dienstwaffen?

Die einen sagen 7, die anderen sagen 8. , und alle sagten das 3 Tage nach dem 4.11.2011. Was fuer ein Lacher…

WATERLOO, gescheitert, total. Nichts geklaert… seit Fruehjahr 2015 nur 4.11.2011 Stregda gemacht, und nichts ist geklaert worden im Kuschelausschuss.

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Aber die schoene Plaste-Jacke hat PD Menzel vom Fidschimarkt, das scheint sicher aufgeklaert zu sein.

Der Rest jedoch nicht:

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Den absoluten Hammer werden sie nicht finden beim MDR:

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Die hatten zuerst keine Heilbronner Dienstwaffen… sieht sehr danach aus.

zwischenablage07Das ist der absolute Oberhammer: Das LKA Stuttgart hielt PD Menzel davon ab, seinem Staatsanwalt Meldung zu machen?

Warum denn das?

PD Menzel als krönender Abschluss des Tages. Man muss sagen, der ist ne coole Sau. Steht mit stoischer Ruhe im Feuer und hält den Beschuss ohne Regung aus. Alles schießt wegen der Umgehung des Bereitschaftsstaatsanwaltes und der alleinigen Festnahmeanordnung für Gerlach auf ihn und er erklärt mit weichen Worten, dass es keine Sinn ergibt, einen Bereitschaftsstaatsanwalt aus dem Bett zu holen für Sachen, die der nicht kennt und am Montag wieder abgibt. Außerdem sei das auf Bitten Baden-W.  geschehen, die die Ermittlungen zum Tod MK ja leiten würden und nicht wollten, dass wegen eines Zahlendrehers beim Waffennummerablesen (!) evt falscher Alarm gegeben werde.

Oh, diesen Zahlendreher kennen wir aus dem Tatortbefund, herzlichen Dank!

Siehe:

Ein schnöder Ablesefehler liess die Schwaben am 5.11.2011 anreisen? 110 oder 118 statt 116 ?

Nichts ist so verrückt wie das Leben… oder auch: Murphy´s law. Shit happens.

Der Ohrenzeuge weiter:

Hat er wohl recht. Passiert bestimmt jedes Wochenende hundertfach in Deutschland. So kommt man nicht an ihn ran; der Freitag nachmittag ist gut gewählt, um drei Tage freie Hand zu haben und keinen Staatsanwalt, am besten auch keinen Richter, wecken zu müssen, die womöglich hässliche Fragen zum Vorgehen stellen. Die müssen erst ran, wenn es um Grundrechtseingriffe geht, darunter handelt er selbst. Dittes wollte ein StPO-Seminar draus machen und ihm vorhalten, er habe gegen Recht und Gesetz gehandelt dabei, hat er müde lächelnd pariert und ohne es ausdrücklich zu benennen gesagt, dass er schon weiß, wie die Praxis funktioniert und was so im Buch steht.

Man muss da natuerlich in solch einer Befragung aktenfest sein. Dittes ist es offenbar nicht:

An wen schrieb PD Menzel schon am 5.11.2011?

Na?

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Seit 2014 geleakt. Die ganze Akte.

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Menzel schrieb am Samstag den 5.11.2011 an den Staatsanwalt. Er schrieb auch von Waffen.

Die Beute hatte man jedoch noch nicht gefunden im Womo, und Dienstwaffen auch nicht.

In Bayern haette man den eingesperrt, wuerde Wolfgang Geier sagen.

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Macht aber nichts, lasst uns ueber Zschaepes Katzen reden!

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Kathi, grossartige Leistung. Menzel hat also keine NSU-Katze. Alle sind begeistert.

Sagen wir… fast alle.

zwischenablage09Es geht um dürfen, um wollen, nicht um können.

Abgeordnete klaeren nichts auf, und Verfassungsschuetzer ermitteln nicht.

War so, ist so, bleibt so.

Binniger: „Wir wissen nichts“ – BKA: „Uns geht’s genauso“

Besser geht nicht:

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Die BAO TRIO hat nichts ermittelt, die wissen (offiziell) nichts.

Daran änderte sich auch in den kommenden viereinhalb Stunden der Befragung des Zeugen nichts, obwohl Kühn sich bemüht zeigte, die Fragen des Ausschusses nach bestem Wissen zu beantworten. Die Abgeordneten konfrontierten Kühn mit einer Vielzahl unterschiedlicher Unstimmigkeiten und Ermittlungsansätze im NSU-Komplex. Der CDU-Abgeordnete Armin Schuster fragte Kühn etwa nach Erkenntnissen zum Intimverhältnis der drei Terroristen.

Kühn antwortete: Nach allem, was er wisse, seien Mundlos und Zschäpe in den neunziger Jahren ein Paar gewesen, danach soll Zschäpe mit Böhnhardt zusammen gewesen sein. Womöglich habe es auch eine wechselnde Beziehungskonstellation zwischen den dreien gegeben. Inwieweit das Trio während seiner Zeit im Untergrund noch weitere Liebesbeziehungen zu anderen Personen pflegte, sei nicht bekannt. Ob ihm denn die womöglich pädophile Neigung Uwe Böhnhardts vor dem jüngsten DNA-Fund im Mordfall Peggy Knobloch bekannt gewesen sei, hakte Schuster nach. Das verneinte Kühn.

Sie wissen nichts.

  • wo wer wohnte, all die Jahre, nicht bekannt
  • wen wer liebte, all die Jahre, nichts bekannt
  • eventuelle Kinder der Uwes, offiziell nichts bekannt
  • Mordalibis, nie geprueft, trotz (oder gerade wegen) fehlender Spuren und Zeugen

Was ist das peinlich…

Kühn war noch bis vor einem Jahr einer der leitenden Ermittler des BKA in dem Fall. Er gehörte dem Führungsstab der sogenannten Besonderen Aufbauorganisation „BAO Trio“ an, die im Zuge der Enttarnung des NSU im November 2011 gegründet worden war. Für die BAO arbeiteten zwischenzeitlich rund 400 Beamte. Im September 2012 wurde die BAO zur sogenannten Ermittlungsgruppe „EG Trio“ umstrukturiert und deutlich verkleinert. Dieser stand Kühn bis vor einem Jahr als kommissarischer Leiter vor.

Was haben diese bis zu 400 Ermittler eigentlich gemacht?

Wie Kühn in seinem Eingangsstatement ausführlich berichtete, seien im Rahmen der BAO und EG rund 1.500 neue Hinweise bearbeitet, 7.000 Asservate noch einmal neu ausgewertet und mehr als einhundert Zeugen noch einmal neu vernommen worden. „Es wurde umfassend in alle Richtungen ermittelt“, versicherte Kühn. Neue Ermittlungsansätze hätten sich trotz des immensen Aufwands aber nicht ergeben.

Was war mit den DNA-Spuren?

Gestern:

dna-fiel-asFiel aus?

Nur Gelaber, 4 Stunden lang? Was interessiert denn bitte die Meinung eines BKA-Beamten zum BfV? Ist der  dazu kompetent? Inwiefern? Als Staatsschutzmann des BKA?

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Da haben sie aber abgekotzt, die Netzwerk-Fans aus dem Parlament…

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Was fragen sie denn auch das BKA, die Hinermittler der Bundesanwaltschaft? Die Polizei haelt Netzwerk fuer Quatsch, V-Leute erst recht, denn die Mitwisser haetten die Taeter verraten. Bei 600.000 Euro Belohnung immer. Genau das sagte gerade erst auch BAO BOSPORUS- Chef Geier aus.

Haben die in Berlin aber wieder mal nicht mitbekommen… und dieselben bloeden Fragen gestellt.

kor-kuhn3Komisch, davon hat der Bundestags-Pressedienst gar nichts geschrieben, von weggegrinsten Antworten, von endlosem Gedoens, und von nicht bekanntem NSU.

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Kannte niemand in der Szene. Was wohl daran lag, dass da keine Ceska und kein Doener drauf abgebildet war.

4 Stunden Gedoens gestern, wieder einmal?

Sieht verdammt nach Staatsschutz aus, was da Gestern in Berlin abging. Labern statt aufklaeren.

Die beim BKA wollen keine einzige der zahlreichen Manipulationen an den Tatorten des 4.11.2011 bemerkt haben?

Es sieht eher so aus, als sei KOR A. K. unfaehig.

Also bestens geeignet als Leiter der BAO TRIO.

Die Dienstwaffen aus Heilbronn hatten gar keine Wappen?

Dank an Georg Lehle, der sehr fleissig die Protokolle aus dem Ländle analysiert auf seinem Blog Friedensblick.de für dieses nette Fundstück:

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Seite 63,  http://www.die-anstifter.de/wp-content/uploads/2015/09/UA-NSU-Sitzung-29.pdf

Das BKA, in Person eines Kriminaloberrates der BAO Trio, danach EG Trio, insgesamt über 3 Jahre am Fall NSU in leitender Funktion dran, weiss offenbar Bescheid über die Wappen auf den Dienstpistolen aus Heilbronn.

Sie muessen sich da entscheiden, ob die beim BKA alle bescheuert sind, ob die luegen, ob die nach der 8. Klasse Hauptschule ohne Abschluss beim BKA Karriere machten, oder was da eigentlich los ist.

Selberdenken. Ist KOR Axel Kuehn der Dumme, oder sind es die Abgeordneten? Oder ist das alles nur Theater, in dem jeder seine Rolle spielt?

Der AK NSU denkt an Mafia, an Kriminelle Vereinigung, aber das ist Ansichtssache. Selberdenken!!

 

Wappen Bananenrepublik

 

NSU: Liebe auch du!

… jüngste Aussagen von Zeugen im Ausschuss, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit gehört wurden, werfen die Frage auf, welche Ziele Günter B. wirklich verfolgte. So bot er nach der Enttarnung Corellis an, mit dem V-Mann in eine Wohnung zu ziehen, um dort gemeinsam mit dem Spitzel zu leben und ihn so, angeblich, zu schützen.

Warum der V-Mann-Führer so lange an Corelli dranblieb?

Laabs hat keine Ahnung vom Sujet. Gar keine, um an der Stelle präzise zu sein. Die Frage wurde bereits vor Jahrzehnten vom Altmeister der Spionage, John le Carre, erschöpfend beantwortet.

»Es gehört zum Beruf der Agentenführer, daß sie sich selber in Legenden verwandeln«, begann Smiley, fast als hielte er einen Vortrag vor Kursteilnehmern in der Nursery. »Sie tun dies zunächst, um ihre Agenten zu beeindrucken. Später probieren sie es bei ihren Kollegen und machen sich damit, nach meiner persönlichen Erfahrung, nur lächerlich. Manche gehen sogar so weit, daß sie es selber glauben. Das sind die Scharlatane, man muß sie so schnell wie möglich abstoßen, eine andere Möglichkeit gibt es nicht.«

Das befriedigt seine Triebe, die V-Mann-Liebe, die V-Mann-Liebe.
Das befriedigt seine Triebe, die V-Mann-Liebe, die V-Mann-Liebe.
Das befriedigt seine Triebe, die V-Mann-Liebe, die V-Mann-Liebe
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Nachschreddern ist illegal, böser Mini, und DNA-Rätsel Thema im Bundestag

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Axel „Mini“ Minrath, besser bekannt als Lothar Lingen, ist nach Ablauf der Verjaehrung der Operation Konfetti doch noch Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens geworden, weil ein Journalist der Staatsanwaltschaft einen Tipp gab: Mini habe nachgeschreddert.

„Wir haben am 11. November Ermittlungen aufgenommen“, sagt Ulf Willuhn, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Just an dem Tag war die Schredderaktion von Lingen verjährt. Die Ermittler aber stießen auf eine zweite Vernichtung, die der Verfassungsschützer damals wenige Tage später veranlasst hatte. Und dafür, so Willuhn, könne sich Lingen nach ersten Ermittlungen nicht mehr auf Gutgläubigkeit berufen.

Das Nachschreddern war also noch nicht verjaehrt… und vorsaetzlich:

Dann jedoch meldete sich laut Staatsanwaltschaft ein Journalist bei der Behörde und machte die Ermittler darauf aufmerksam, dass Lingen nicht nur am 11. November, sondern auch einige Tage später Akten vernichten ließ. Der Journalist bezog sich demnach auf den Abschlussbericht des NSU-Untersuchungsausschusses im Bundestag.

„Ja, dann müssen wir das auch noch mit vernichten“

Einige Tage später fand eine Sachbearbeiterin laut dem Abschlussbericht zufällig noch Akten, die zu jenen gehörten, die bereits zerstört worden waren. Die Frau habe Lingen den Ordner mit zwei Schnellheftern vorgelegt, woraufhin er gesagt habe: „Ja, dann müssen wir das auch noch mit vernichten.“ Und das, obwohl er in einer Mail vorher auf die Anordnung der BfV-Leitung hingewiesen hatte.

Was die Politik nicht hinbekam, von dort kam 5 Jahre lang nur Geschnatter, und die Nebenklage auch nicht, das schaffte ein Journalist, dem nur der Abschlussbericht des Bundestages vorlag?

Mini, stanz‘ ne Blechplakette zurecht!

Wer den Gag nicht versteht, anschauen: 14 Sekunden

(Nov 2016, fes)

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Im Bundestag wird es heute um unbekannte DNA gehen, an Waffen, an Asservaten aus dem Womo und aus Zwickau, um’s Aktenschreddern im BfV, um Corelli, G.B.=Guenter Borstner(?) :

bt24-11

4 Zeugen, nur 1 Name ist echt. Der vom BKA-Mann Axel Kuehn. Peinlich…

Nur Gedoens wird kommen hier:

zwischenablage20

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zwischenablage21G. B. hamse vergessen zu erwähnen?

Wichtig ist nur der hier, der weiss viel, es kommt darauf an, ihm die richtigen Fragen zu stellen:

 

zwischenablage19

Da sind wir ja mal gespannt, ob endlich nach dem Namen des LKA Dresden-Beamten gefragt wird, dessen DNA auf der Bankraubbeute im Womo war, und auf den Handschellen Kiesewetters in Zwickau.

Hat das BKA diese Auskunft jemals selbst geprueft? Die erst nach Monaten „nachgeschoben wurde“!

Bankraub Eisenach und Kiesewetters Handschellen in Zwickau, dieselbe DNA

Was hatte ein Sachse an der nachgefundenen Beute im Womo in Thueringen zu suchen?

Nichts, rein gar nichts. Sieht sehr nach einer Schutzbehauptung aus.

Nun, wir gehen davon aus, das auch Heute wieder nur Unwichtiges gefragt wird.

Wichtig ist der Abgleich des Kinderspielzeugs und der Kindersandalen (rosa) mit Holger Gerlachs Stieftochter, blondes Maedchen, weil laut Gerichtsaussage der Womo-Verleiher (2 Aussagen)  Holger Gerlach das Womo reservierte, und nicht Boehnhardt. Mit Frau, Stieftochter?

Gut zuhoeren, ist ganz easy zu verstehen:

Nein, nicht Boehnhardt. Mein Gott Walter… sorry, Foerster.

G E R L A C H

Abgleich mit den Emingers muss ebenfalls abgefragt werden, ist ja aber hoffentlich klar.

Hier spielt die Medienluege der Eminger-SMS eine ganz entscheidende Rolle, die SMS die auf den 25.10.2011 umgelogen wurde:

Offene Manipulation bei ZEIT und SPIEGEL

Foerster sollte sich auch dringend die Aussagen der Vermieter Knust und Arnold durchlesen, zur Abholung am 25.10.2011 kam der Mann (Gerlach) alleine. Aussage Nov. 2013. Sowie 2015.

Holger Gerlach hat das letzte Wohnmobil angemietet!

Einfacher geht es nicht, alles mundgerecht vorgekaut. G E R L A C H.

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Klartext: Zschaepe hat keine Tochter. Gerlach hat eine blonde Stieftochter. Wo ist der DNA-Abgleich?

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Holger Gerlach ist der Schlüssel zum 4.11.2011. Brillen, Mädchenschuh, Anmietung

Auch sehr auffällig ist die nicht erfolgte DNA-Auswertung der beiden Brillen im Womo:

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Wenn ich doch keine Fingerabdrücke feststelle, warum untersuche ich nicht auf Genspuren?

Klare Sache: Hier wird jemand vertuscht. Es kann Holger Gerlach sein, es kann aber auch der nie identifizierte Fahrer des Womos sein. Merke: Böhnhardt fand man nicht… nicht am Lenkrad, nicht am Schalthebel, nirgendwo im Fahrerhaus!

Es gibt eine äusserst schlampige Alibi-Überprüfung der Sippe Gerlach, man glaubte ihm, dass er auf einem Campingplatz in Holland gewesen sei. Auch da fragt man sich, warum diese Alibi-Überprüfung fehlt…

Mal den KOR Axel Kuehn vom BKA befragen, warum das BKA nichts aufgeklaert hat, bzw. nicht sollte/durfte?

Auf das Gestotter waere ich gespannt, wuerde ich die Fragen stellen, und nicht diese Staatsschuetzer/Luschen aus dem Bundestag…

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Sehr sehr wichtig: Die 6 vom BKA wegermittelten Geschossteile in Boehnhardts Kopf:

Fragen eines Waffengutachters Teil 2: 6 Munitionsteile eines FLG in Böhnhardts Kopf?

Im Kopf von Böhnhardt fand man am 5.11.2011 die 6 Munitionsteile, die man im Februar 2012 beim BKA als unwichtig beiseite schob. Nicht relevant…

Sind das FLG-Teile, so unsere Frage.

„Ziemlich sicher nicht. Teilmantelgeschoss, so sieht das aus.“

Zusatzfragen:

  • sind diese 6 Munitionsteile im Kopf derselben Art wie das im März 2012 im Fahrersitz gefundene Munitionsteil 1.3.45?
  • warum wurde am 21.3.2012 zu 1.3.45 begutachtet, solche Originalläufe seien hier nicht bekannt, wenn doch…
  • 1 Tag später daraus die MP Pleter wurde, deren Lauf seit 6.11.2011 dem BKA bekannt war?

Was wohl heute dazu geklaert werden wird?

Nichsts, wie immer.

Obduktion 5.11.2011 Teil 5: Warum wurde die BKA-Analyse der 6 Munteile nicht angefordert?

Das muss man sich einmal vorstellen: Am 10. Mai 2015 schrieb die Thüringer Allgemeine von den 6 Munitionsteilen in Böhnhardts Kopf, erwähnte den KT-Antrag dazu vom März 2012, und fast 1 Jahr später hat man von dem BKA-Gutachten dazu immer noch nichts vernommen.

mudra

Es ist unschwer zu erraten, warum sich weder der Erfurter noch der Bundestags-Ausschuss dafür interessieren, zu welchem/welchen Geschoss(en) diese 6 Munitionsteile in Böhnhardts Kopf gehören: Sie stammen NICHT von einem Flintenlaufgeschoss aus einer Pumpgun, welches jedoch die tödliche Kopfverletzung ganz allein verursacht haben soll. Stammten sie von einem Brenecke Flintenlaufgeschoss, das BKA hätte diesen Beweis präsentiert.

Angeblich stammen die Metallteile von 2 Sorten Munition. Dann waere der Pumpgunschuss eine Verdeckungsstraftat, gesetzt in der Halle Tautz, und der Grund, warum weder Notarzt noch Sanis an die Leichen ran durften in Stregda. Und warum die Gerichtsmediziner logen, sie haetten nichts gesehen, in Stregda.

Es kann natuerlich auch die Sache mit der Leichenstarre sein, die Sieker und Schorlau favorisieren. Oder beides.

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Fazit:

Der 4.11.2011 ist nicht schwierig aufzuklaeren, wenn man die richtigen Fragen zu stellen bereit ist. Niemand tut das, weder in Erfurt, noch in Berlin, und die Staatsschutz-Leitmedien helfen dabei. Die „alternativen Medien“ auch, das nur der Vollstaendigkeit halber. Auch sie schuetzen das NSU-Narrativ mit.

„Friedensflieger Rudolf Hess“-Antrag begeistert den Spiegel

zwischenablage17

Was hat das mit der Anklage zu tun?

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Könnte am Gedöns liegen, mit dem sich ständig beschäfigt wird.

wendig

Wenn ich mal viel Zeit habe, dann lese ich das. 4 Bände.

Schlimmer als der Spiegel wird es kaum sein. Eher deutlich wahrhaftiger.

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Ach ja: Wie laut eine Ceska 83 mit und ohne Schalldämpfer ist, siehe BKA-Gutachten zur Zwickauer Waffe W04. Steht da drin. Ist von Dez. 2011.