Category Archives: UWE M und UWE B

Wohnte Beate Zschäpe auch in Nürnberg, oder warum sonst hatte sie einen Clubausweis aus Franken?

Offiziell wohnte das Trio aus Jena immer gemeinsam, und das ab Feb. 98 in Chemnitz und ab 2000 in Zwickau. Wir wissen aus den BKA-Akten, dass das nicht stimmt, aber so sein muss, damit Beatchen als Hausmutter Mitglied des NSU sein konnte. Die Anklage als terroristische Vereinigung nach § 129 a StGB haengt davon ab, dass die gemeinsam wohnten und agierten, planten, also wird ignoriert, dass die Nachbarn widersprachen: Keine Uwes in der Polenzstrasse etc., maximal beim Umzug… und von 2001 bis 2003 fehlt sogar der Beate-Nachweis dort. sogar der nachgefaelschte Untermietvertrag (ohne Mundlos Signatur, lach) des mutmasslichen V-Mannes Matthias Dienelt datiert von 2003 statt wie vom BKA hingelogen 2001. Wo war Zschaepe also wirklich? Und wo lebten die Uwes?

Keine WG, kein NSU…

Es gibt dem BKA bekannte Zeugen, dass Zschaepe 2001 in Crimmitschau wohnte, es gibt Indizien, dass die Uwes in Glauchau wohnten, Hausbrand am 7.11.2011 dort, dass sie in Zwickau eine Wohnung suchten ist aktenkundig, ebenso dass sie bei Messebaufirmen in Schoenfels jobbten, und dass in der Fruehlingsstrasse Wasserverbrauch etc. nicht passen (fuer 3 Bewohner), das wissen wir vom Ziercke (damals BKA-Praesi) seit 2012. Auch dass dort die Maennerklamotten und Schuhe (incl. Zahnbuersten etc.) fehlten.

Dafuer gab es ja eine Kiesewetter-Blutjogginghose aus einem voellig ausgebrannten Katzenzimmer, die total unversehrt war. BKA-Wunder am laufenden Band…

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/wohnungen/

Infos satt…

Der Bayerische Rundfunk macht gerade eine altbekannte Mandy Struck-Story wieder flott:

Das ist doch uralter Stuff, lieber BR. Was ist daran neu?

Das ist so typisch fuer die Feiglinge vom GEZ-Funk.

Das soll ein LEAK sein?

Das ist lachhaft, lieber BR.

Es geht doch nicht um Mandy S., es geht um Beate Z., und ob die dort wohnte, dort schoss, dort Tennis spielte.

Ein fingierter Mitgliedsausweis des Tennisclubs, ausgestellt auf den Namen von S., aber mit einem Foto von Beate Zschäpe versehen, fand sich im November 2011 im Brandschutt in der Zwickauer Frühlingsstraße, der letzten Wohnung des NSU-Trios. Mandy S. hatte Beate Zschäpeauch ihre AOK-Krankenkassen-Karte zur Verfügung gestellt, damit diese unerkannt zum Arzt gehen konnte. S. lebte von Sommer 2002 bis März 2003 im fränkischen Büchenbach (Lkr. Roth) – zum Zeitpunkt, als der NSU in Nürnberg bereits zwei Morde verübt hatte. Beim dortigen Schützenverein übte sie das Schießen.

Ankerpunkt Nuernberg, so die 2. Profiler-Analyse nach dem 3. Mord ebenda 2005.

Dicht daneben ist auch vorbei, aber der BR unterschlaegt den Namen des Vereins.

Wir nicht:

  9. Dez.

Der BR aber ebenfalls. Das worauf es ankaeme fehlt: Ankerpunkt Nuernberg, war das Trio bzw. war Beate im Bayerisch betreuten Untergrund ansaessig, als die ersten 2 Morde in Nuernberg 2000 + 2001 geschahen?

Ebenfalls wichtig: War dort ein Helferkreis der Mittaeter/Auskundschafter, der Kameraden vor Ort? Verwinkelte Moslemviertel sprechen dagegen, es sei denn das waren selber Suedlaender. Biodeutsche waeren dort aufgefallen.

Die sächsische Linkspartei-Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz, die sich intensiv mit den Aktivitäten von Mandy S. befasst, sagte im Gespräch mit BR und Nürnberger Nachrichten:

Bitte nicht diese Rote Hilfe-Religioese, diese Antifa-Spinnerin die nichts, aber auch gar nichts zum 4.11.2011 in Zwickau aufgeklaert hat, noch nicht einmal wer dort damals wohnte, und wer mit dem Fluchthandy dort herumlief samt Katzenkoerben.

Die dicke Koeditz sollte einfach mal die grosse Klappe halten, diese Sachsen-Obervertuscherin.

Die Polizei durfte nicht, der GBA mauerte, er macht das bis heute, aber doch nicht wegen Struck, Menno!

Es darf weder eine Zschaepe oder gar ein Uwe dort gewohnt haben, und Helfer darf es ebenfalls nicht gegeben haben, schon gar keine V-Leute fuer betreuten Untergrund des LfV Bayern bzw. des Staatsschutzes des BLKA, von denen doch wohl gerade 6 Beamte wegen Aktenfaelschung und Falschaussagen in Nuernberg vor Gericht stehen, V-Mann Mario Forster als Stichwort.

Liegt perfekt:

Wer weiss, wen die Franken da noch so betreut haben… mal den Polizisten Norbert Kahl befragen, in einem neuen PUA? Oder KOR Mario Huber, den Ex-Chef der Oktoberfest-Soko des GBA ab 2014, ebenfalls angeklagt.

https://www.facebook.com/JustizskandalVMann/

Nichts haben die Bayern aufgeklaert, ebenso wenig wie die Sachsen. Wird Zeit mal anzufangen… aber ein wenig mehr Mut braucht man dazu schon. Solche Leaks sind keine, ihr Luschen 🙂

Ach ja, Lieber Herr Wunderlich, oder wars der TLKA-Dressler, egal, aber: Den Frauenarzt in Chemnitz oder Zwickau gesucht zu haben war vielleicht falsch, naemlich dann, wenn Beate Z. mit der Patientenkarte von Mandy S. in Franken beim Frauenarzt war, wo sie wohnte, oder Tennis spielte, oder schoss. Ich waere ja nach Nuernberg zum Arzt gegangen…

Man muss sich das klar machen: Dieser Staat fuehrt einen Prozess gegen Zschaepe ohne Tatortbeweise der angeblichen Moerder, ohne Aufenthaltsermittlung des angeblichen Trios, und die gleichgeschaltete Presse deckt diese Schrottanklage und feiert die daemlichen Plaedoyers der Nebenklaeger ab.

Armes Deutschland… Banana Republic.

Staatsanwaltliche Verschwörungstheorie: Leiche angezündet zur Vertuschung

Was beim NSU fast niemand zu denken wagt, und was die Linke von CDU bis Linkspartei ebenso bekaempft wie es die allermeisten Medien tun, das geht bei einem anderen dubiosen Todesfall ganz problemlos:

Todesfall Oury Jalloh: Wie sich der Staat von Antifa und Linksmedien seit 12 Jahren vorführen lässt

Wir meinten bekanntlich, dass es sich damals in der Arrestzelle um eine Verdeckungsstraftat handeln koennte:

Sehr richtig erkannt: Wer sich die Vorgänge um den NSU vor Augen führt, begreift, das alles möglich ist.

Und wer endlos nervt beim Fall Jalloh, aber nicht beim Fall Leichenfuhre angezuendet in Stregda, dem ist sein „ehrenhaftes Aufklaerungsanliegen“ keinesfalls zu glauben.

Schoenen Sonntag.

PS: Leiche angezuendet, samt ein wenig Benzin, um vorherige Misshandlungen zu vertuschen, das scheint alles widerspruchsfrei aufklaeren zu koennen, und ist daher Occams Razor, Sie verstehen? Denken Sie an den Weissen, der mit dem Schaedelbruch… ganz oben im Blogbeitrag. Dessau in Anhalt, 2005, das ist so aehnlich wie Eisenach, 2011…

Ein paar Monate spaeter…

Sieh mal einer an:

Genau so hatten wir das geblogt. Dessau hatte mehrerer solcher Polizei-involvierter Todesfaelle, und die VT des Staatsanwaltes ist Occams Razor: Leiche angezuendet, bzw. Sterbender angezuendet, daher keine Russlungen, kein CO im Herzblut.

„Findet man einen Nullwert bei Kohlenmonoxid… kann man davon ausgehen, dass der Mensch schon vorher tot war.“

Die Analogie zu Eisenach 2011 steht.

Hochgradig korrupte Justizbehoerden… so geht Rechtsstaat BRD:

Nachdem Bittmann im vergangenen Zweifel an der Unfallthese geäußert hatte, hatte die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg in Sachsen-Anhalt das Verfahren der Dessauer Staatsanwaltschaft entzogen und den Fall Jalloh an die Staatsanwaltschaft Halle übertragen. Diese stellte das Ermittlungsverfahren im Oktober ein.

Werdet endlich erwachsen, ihr Linken!

…wer endlos nervt beim Fall Jalloh, aber nicht beim Fall Leichenfuhre angezuendet in Stregda…

Eure verlogene Doppelmoral… Schluss damit, macht Euch endlich mal gerade! Eure Verlogenheit faellt sogar bei RT deutsch bereits auf:

So ist es, bei Deutschen als Opfer wird seitens der Linken und ihrer Medien rein gar nichts verlangt, schon gar keine Aufklaerung, und in Muenchner Schauprozessen und Erfurter Kuschelausschuessen ebenfalls nicht.

Ausnahmen reichen nicht aus:

Die besten Verschwoerungstheorien -im Sinne von die schraegsten-  schreiben immer noch die Staatsanwaelte, wobei sie oftmals von den Regierungs-Sonderstaatsanwaelten aus Karlsruhe in Sachen Skurrilitaet noch um Laengen geschlagen werden.

Macht aber nichts, denn die „obrigkeitshoerige Journaille“  haemmert den Quatsch in die Schafshirne hinein.

Halten wir fest: Leichenfuhre angezuendet ist nicht nur die rechtsmedizinisch wahrscheinlichste Version fuer Eisenach am 4.11.2011, sondern auch durch Staatsdiener vorstellbar. 

Vertuschung vorangegangener Vorfaelle ist ein Motiv, in Dessau, in Stregda, in Rheuden:

HAT ADRIAN URSACHE NUN GESCHOSSEN ODER NICHT? GUTACHTER-PLAGE VOR GERICHT

In Halle am LG scheint ein rechtsstaatlicher Prozess abzulaufen, denn die Verteidigung zerpflueckt die forensischen Gutachten auf der Suche nach der Wahrheit.

Auch hier gilt: Voellig unvorstellbar beim NSU-Schauprozess in Muenchen mit den dortigen Anwaltsdarstellern oder in einem der 12 (?) NSU-Laberausschuesse…

#NSU: BKA ermittelte wegen Ziegenbart

Im Rahmen der Ermittlungen konnte nicht festgestellt werden, ob Uwe MUNDLOS im tatrelevanten Zeitraum 2000 bis 2002 einen Ziegenbart trug.

Tatrelevanter Zeitraum heißt Schindern beim Marschner, also Vorarbei­ter. (siehe unten)

Ganz beiläufig erfahren wir auch, was bei so einer Ermittlung durch Beamte des BKA abgeht. Die Post. Zu den Denunzianten der Lügenpresse.

Auf S. 23 kann man nachlesen, wie es war, als sie mal zu Ralf Manole Marschner Kontakt aufnahmen. Man kabelte als das Kennenlernbegehr in die Schweiz und erhielt folgende Antwort.

Sehr geehrter XXX werde ihre Mail im Meinen Anwalt weiterleiten und mich mit ihm beraten. Sie dürfen aber davon umgehen, dass sie von meiner Seite keine Hilfe erwarten brauchen.
Bedanken Sie sich bei ihren Kollegen die Bilder und Akten an die Presse weiter gegeben haben, nachdem Sie das hei meiner traten Vernehmung auch noch androhten.

Soso, da sind es die BKA-Beamten höchstselbst, die die Akten, Filme und Fotos an die Denunziantenjournaille durchstechen. Dann ist wohl immer besser, einen Anwalt zu mieten, und ihm die Gespräche mit den BKA-Kriminellen aufs Auge zu drücken.

Ziegenbartträger war übrigens ein ganz anderer und Mundlos hat seine Kohle anderweitig verdient, aber nicht beim Marschner. Sagt das BKA.

4. Zusammenfassung

Nach bisherigen Stand der Ermittlungen lässt sich zunächst festhalten, dass sich der anhand der Aussagen des Zeugen YYY und ZZZ begründete Verdacht, wonach Uwe MUNDLOS im möglichen Zeitraum 2000 bis 2002 für die Baufirma als Bauarbeiter tätig war, nicht durch korrespondierende Informationen erhärten ließ.

Eigentlich sagen sie, wir haben keine Ahnung, was Mundlos in all den Jahren gemacht hat. Das walte Gordian Meyer-Plath, daß das nie raus­kommt, was das sächsische Innenministerium mit Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe zu tun hatte.

Mehr muß man also über Antifas und linke Terrorpropagandisten nicht wissen. Sie geben ungeniert den Goebbels. Im Auftrag des BKA. Weil es der Sache dient.

Warum lügen sich diese Märchenerzähler nicht mal ein knackig neues Buch für ihre NSU-Bibel zusammen, in dem der Spezi von Axel Minrath aka Lothar Lingen, Daniel Teleskop Schubert, die Genesis des NSU reflektiert? Die Thüringer Wuchtbrummen interessieren sich nicht die Bohne für sowas.

#NSU: Das Geheimnis der entsorgten Nazihirne

Es gab viel Diskussionsstoff, den die Autoren Wetzel, Schorlau und Sieker der dummen Linken zum Verdauen vorwarfen.

Wetzel: Die schützende Hand
Wetzel: Staatsräson bis zum politischen Selbstmord
Schorlau: „Es geht um Rufmord“
Schorlau & Sieker: Denglers Auftrag

Sogar die Migazinanten griffen das Thema auf und verfälschten mit einer einleitenden Phrase Wetzels Überschreiten des Rubikons.

Für die Selbstmordthese der beiden Uwes im NSU-Komplex gibt es keinen Beweis …

Sicher, es ist unbekannt, ob die Uwes sich überhaupt mit kriminaltheoretischen Problemen wie Selbstmordthesen herumschlugen, statt mit ihresgleichen. Es mangelt da unter Garantie an Beweisen. Einzig begnadete Wohnmobilpsychologen, wie z.B. Laabs, sind in der Lage aus nicht Vorhandenem veritable Nazipropaganda zu extrahieren und die friedliche Bevölkerung mit ihrem Psychoscheiß zu terrorisieren.

Wer einen hoch gelobten Artikel wie den von Wetzel gleich in den ersten Wörtern mit Sprachschluderei einleitet, darf sich nicht wundern, wenn er nicht ernst genommen wird.

Das ist alles uninteressant. Interessant hingegen ist eine kriminaltheoretische Überlegung zu jenen Nazihirnen, die der schwäbischen Kehrwoche zum Opfer fielen. Die Stabführung dazumal oblag Herrn Manfred Nordgauer.

Es sei nochmal auf die schlampige Berichterstattung von Kai Mudra verwiesen, der aus Heiderstädts Erzählungen extrahierte, der Tod sei durch Flinten herbeigeführt wurden. Hätt’st den Froschkönig gelesen, wärst‘ schon damals klug gewesen.

Sie wurden an die Wand geklatscht, drum sind die Schädel so zermatscht.

Schorlau und Sieker haben sich ausführlich mit dem Obduktionsergebnissen beschäftigt und kommen nach Konsultation vieler Fachleute zu dem Schluß, daß Böhnhardt und Mundlos schon länger tot waren als die dritte Person die Lunte im Wohnmobil zündete.

Sowohl Uwe Mundlos als auch Uwe Böhnhardt waren mindestens 12 Stunden vor dem offiziell angegebenen Todeszeitpunkt bereits tot. Wann sie genau starben, muss ermittelt werden. Der Todeszeitpunkt von Uwe Mundlos muss mit dem von Uwe Böhnhardt nicht übereinstimmen. Der Todesort liegt aber sicherlich nicht in Eisenach-Stregda, Am Schafrain 2. Das Wohnmobil wurde mit den beiden Toten am Vormittag des 4. November 2011 in Stregda abgestellt, und es wurde somit ein Tatort komplett inszeniert.

Menzels Auftrag bestand also darin, eine Simulation von Tatortarbeit zu leiten, die im Ergebnis ganz weit weg von den Tätern führt.

Schon vor langer Zeit, lange vor Schorlau und Sieker, fragten wir:

Wer ermordete Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos?

Für das Verständnis der Plotidee muß man nur zwei Dinge wissen. Wo ist Mathias Dienelt und warum?

Die nächste Frage lautete:

Wurden Böhnhardt und Mundlos im Mietwagen von Holger Gerlach ermordet?

Lange vorher wurde bereits eine andere Idee gedanklich durchgespielt.

Ist Matthias Dienelt der Mörder von Böhnhardt und Mundlos?

Halten wir die Eckdaten, die diskutiert werden müssen, kurz fest.

1. Böhnhardt und Mundlos verstarben spätestens gegen Mitternacht vom 3. zum 4.11.2011. Ungefähr jedenfalls.

2. Die mit einer Flinte beigebrachten Schußverletzungen sind zwar definitiv tödlich, da sie die weitgehende Enthirnung (Mall) der Opfer bewirkten. Sie müssen aber nicht die Todesursache sein. Siehe Froschkönig. Der hatte Glück und wurde ein Prinz, andere bekommen ein tödliches Hirntrauma, wenn sie mit dem Schädel gegen eine Wand geklatscht werden.

Will heißen, Flinte ist eine mögliche, aber nicht zwingende Todesursache.

3. Die Würdigung vorliegender Tatortberichte und Beweismittel läßt den Schluß zu, daß die beabsichtige Feuerbestattung der Uwes eine Verdeckungsstraftat war. Bei Brandgeschehen ist immer (!) von einer Verdeckungsstraftat auszugehen (1×1 der Kriminalistik).

Das in einer Mordermittlung zu untersuchende Geschehen beträfe also mehrere Fragenkomplexe, die sich an an der Aktenlage orientieren.

a) Wurden die Uwes durch Pistolenschüsse* ermordet? Böhnhardt durch einen Nahdistanzschuß in die Schläfe, Mundlos durch einen in den Mund. Das erklärt, warum die Flintenschüsse so angelegt wurden, wie in der Obduktion festgestellt. Sie dienten dazu, die Pistolenprojektile aus dem Schädel herauszuschleudern.

b) Die Verschleierung der Pistolenschüsse hat nicht funktioniert. In der Obduktion wurden Spuren von 9mm-Munition und Metallfragmente gefunden, die für das Verfahren allerdings ohne Bedeutung (Queda) waren, da es sich bei den beiden Uwes nicht um Döner handelte.

c) Ein Mord unter Freunden bedarf eines Türöffners, denn 13 Jahre Fronteinsatz für das Innenministerium hinterlassen auch Spuren in der persönlichen Lebensführung. Man ist für gewöhnlich sehr privat und vertraut nur wenigen Menschen. Nahdistanzschüsse mit Pistole können von den vertrauten Personen oder unter deren Mitwirkung angebracht werden. Dann haben sie eben die Tür zum Wohnmobil geöffnet.

Unter Vertraute zählen im weitesten Sinne auch beim Innenministerium unter Vertrag stehende Personen, die als Führungsoffizier oder in Begleitung eines solchen am Wohnmobil bzw. Tatort aufschlugen. Das wären dann die vom Volk vorgeschlagenen Polizisten auf Abwegen.

Auf den Logenplätzen am OLG-Stadl zu München sitzen wenigstens drei Personen, denen man im direkten Richten die Frage zu stellen hätte, ob sie die Mörder der Uwes kennen, oder wissen, wer es war. Zschäpe, Gerlach und Eminger.

Warum alle (!) am Prozeß Beteiligten auf diese einfache Fragestellung verzichtet haben, läßt sich nur mit Staatsräson erklären.

Dirty Harry: „Wir werden euch hier nicht lebend rausspazieren lassen.“
NSU-Gangsta: „Wer ist wir, Drecksack?“
Dirty Harry: „Smith, Wesson und ich, mein Freund.“

4. Die schwungvolle Entsorgung von Resthirn durch Nordgauer und Genossen im Zuge ihrer Kehrwoche kommentiert Schorlau so:

Es wurden in der Rechtsmedizin Jena insgesamt lediglich 660 Gramm Resthirn bei den Leichen von Mundlos und Böhnhardt festgestellt. Im Wohnwagen selbst wurde kein Hirn asserviert. Da ein erwachsener mitteleuropäischer Mann etwa 1300 Gramm Gehirn besitzt, hätten bei dem offiziell vom BKA geschilderten Tatablauf im Wohnwagen rund 2600 Gramm Gehirn gefunden werden müssen. Die sind aber nicht vorhanden gewesen. Es fehlen also etwa zwei Kilogramm Gehirnmasse. Als Erklärung für diesen klaren Widerspruch zum offiziellen Tatgeschehen wird angegeben, dass die am Tatort ermittelnden Beamten das Hirn im Sondermüll entsorgt hätten. Ein solches Vorgehen wäre völlig unprofessionell und zudem unrechtmäßig.

Es mag sein, daß eine solches Vorgehen unprofessionell und unrechtmäßig, also ungesetzlich ist. Es hat niemandem der beteiligten Entsorger zum Schaden gereicht. Das führt sofort zur Frage, ob es beabsichtigt war? Wenn es sich um eine Verdeckungsstraftat handelte, bereits am 5.11. klar war, daß im Böhnhardtschädel Spuren der Polizei entdeckt wurden, dann kann es nur eine Konsequenz geben. Die weitaus größte Menge des noch vorhandenen Resthirns wurde stillschweigend vernichtet. Nicht auszudenken die Gefahr, wenn es auch in Mundlos Schädel ähnliche Geschoßfragmente und Schmauchspuren gab wie bei Böhnhardt.

5. Es soll bei der rechtsmedizinischen Sachlage nicht unerwähnt bleiben, daß der Tod von Mundlos auch per Baseballschläger oder Kantholz verursacht werden konnte. Der Mundschuß mit eingeschobener Flinte wäre dann genau die zu erwartende Verdeckungsstraftat. Der hintere Teil des Schädels wird weitestgehend abgesprengt und so die Spur des Kantholzes vernichtet. Kenner der Mordszene, also berufserfahrene Mörder, Vertuscher und Rechtsmediziner wissen sowas. Meistens.

Fazit

Die oben skizzierten kriminalistischen Überlegungen schließen an Schorlaus und Siekers Hypothese** an.

Als am 4. November zwischen 18.00 und 24.00 Uhr die Leichen in der Halle des Abschleppunternehmens tatsächlich geborgen und damit von Mitgliedern der Tatortgruppe berührt wurden, war die Leichenstarre immer noch ausgebildet ähnlich wie sie es zu diesem Zeitpunkt, aber auch nach dem behaupteten Todeseintritt gegen 12.00 Uhr mittags gewesen wäre.

Um also zu vermeiden, dass ein viel früherer Todeszeitpunkt aufgrund einer bereits am Tatort in Stregda voll ausgebildeten Totenstarre entdeckt werden konnte, musste man Zeit gewinnen: Das Abweisen des Notarztes, das frühe Abschleppen des Campers zur Firma Tautz und viele weitere Merkwürdigkeiten bei der Tarortarbeit legen diesen Schluss nahe.

Das Resthirn von Böhnhardt und Mundlos wurde vernichtet, weil Spuren auf andere Waffen nachzuweisen gewesen wären. Eine rechtsmedizinische Nachschau nach Eingang der Asservate hätte noch deutlichere Spuren von Polizeimunition in wenigstens einem, wenn nicht sogar beiden Hirnen gefunden.

Menzel mag seine Schleudertruppe zu rechtswidrigem Tun geführt haben. Das macht nichts, dafür war es staatsräsonal logisch und zwingend. Alle Spuren auf Staatsdiener sind wegzuermitteln.
—–
* eine MPi Pleter (Asservat 1.3.45) ginge auch. Die verschießt 9mm-Parabellum.

** Wolfgang Schorlau: Die schützende Hand. Nachwort.

Bei Enthirnung genügt eine Blickdiagnose zur Todesfeststellung, meint Prof. Dr. Mall

Und das meint sie wahrscheinlich zurecht. Die „weitgehende Enthirnung“, das sah sie am 4.11.2011 im Womo Eisenach, als PD Menzel ihr den Kopf vom Uwe Böhnhardt freiharkte, so in etwa geht die Geschichte.

Es ist also nicht so:

Nein, Herr Wetzel, das ist falsch, was Sie da schreiben. Mall war drin. Und die König weiss das.

Polizeichef Gubert: Die Gerichtsmediziner waren im Womo, Amnesie ist vorgeschoben

Der Fall ist glasklar: Die Mall war mit PD Menzel im Womo, Leichen harken.

Diese Darstellung stimmt ebenfalls nicht:

Auch KOK Lotz sagte aus, dass Mall mit PD Menzel im Womo war.

Das hier ist besser:

Die Leiterin der Jenaer Rechtsmedizin, Prof. Dr. med. G. Mall fasste das Ergebnis vor dem Thüringer PUA am 3.März 2016 wenig überraschend so zusammen: Der genaue Todeszeitpunkt von Mundlos und Böhnhardt sei nicht zu bestimmen gewesen.

Damit bleibt mit Vorsatz etwas offen, was eine Todeszeitpunktbestimmung vor Ort hätte weitgehend ausschließen können: Waren die beiden NSU-Mitglieder schon vor 12:05 Uhr tot?

Ja, waren sie, so Schorlau und Sieker. Es wurde aber so verfahren, wie PD Menzel es wollte:

Wir haetten es also mit einer unwissenschaftlichen Festlegung der Einsatzleitung zu tun, das ist nicht gut. Sowas darf es gar nicht geben: Der Notarzt darf nicht nachschauen, die Sanis ebenfalls nicht, und dann versagt die Gerichtsmedizin, weil sie nicht ihre Arbeit machen darf.

Wobei es immer noch unklar ist, wie die Leichen wirklich lagen, laut 3 Feuerwehrleuten lag „der vorn im Gang“ auf dem Ruecken, nicht auf dem Bauch (offizielle Wahrheit):

Nach vier Jahren sind also insgesamt drei Fotos, die das Wohnmobil zeigen, aufgetaucht. Alle sind ausschließlich von außen gemacht worden. Keine einzige der von innen gemachten Aufnahmen liegt also vor.

Richtig erkannt, ein sehr wichtiger Punkt von Schorlau und Sieker. Die König lügt in diesem Punkt ebenfalls.

Die Mall ist jedoch nicht besser, sie hat sehr wohl gesehen, was da los war im Womo, und hat sich auf Amnesie berufen.

Mall war drin:

Also, Herr Wetzel… nicht solch einen Murks schreiben bitte, die sei gar nicht drin gewesen, gelle!

Polizeichef Gubert: Die Gerichtsmediziner waren im Womo, Amnesie ist vorgeschoben

Dort bestaetigt das auch der KHK Lotz:

 

Frau Mall war drin.

Die Amnesie hat sie 2015 vorgeschoben, sie habe nichts gesehen. Eindeutige Falschaussage.

Sie selbst hat es doch geschrieben. 1 Tag spaeter:

.

Sie kann nicht alles vergessen haben, aber dann schreiben, die weitgehende Enthirnung liess eine Todesfeststellung als „Blickdiagnose“ zu.

Warum liess man ihr das durchgehen?

Zielfahnder Wunderlich wieder mal im #NSU Ausschuss Erfurt 1

Man kennt sich gut:

So kann man das sagen. Er schmiss hin, das Trio werde vom Verfassungsschutz geschuetzt, weil der VS im Trio eine V-Person habe. Das gab Aerger…

Alles Bloedsinn, man wusste doch wo die sind:

Auch nicht neu: GP Juliane Walther, da war er doch dabei, als Wiessner der 200 DM gab…

Ein Blick nach Sachsen hilft:

Wird Wiessner am Donnerstag dieser Woche in Erfurt ebenso gesagt haben… Zeugenmikado, immer dieselben, wie oede.

Fast richtig. Es war Jan Werner, und es ging im Piatto.

Wer kennt wen, wieder einmal. Wunderlich hatte da offenbar wenig Lust drauf. Nachvollziehbar.

Immer dasselbe… die 1994er Garagenliste, die war erst 2011 in den Akten, vorher nicht. Sagt er. Wieder mal. Wurde alles bis zum Erbrechen bereits im 1. Bundestagsausschuss besprochen. Sogar mit Gegenueberstellung BKA-Bruemmendorf versus LKA-Dressler…

Es ist so furchtbar langweilig… immer dieselben Themen im Kuschelausschuss.

Ihr wusstet seit Februar 1998, dass die 3 in Chemnitz waren. Böhnhardt telefonierte bis 17.3.98 mit seinem eigenen Handy, alles wurde mitgeschnitten…

Ha ha ha, so doof war die Zielfahndung?

Wer soll das denn glauben? Laecherlich. Wunderlich mag erst 2001 hingeschmissen haben, aber dass er verarscht wurde vom LfV, das wusste er seit Herbst 1998.

Ehrlich gegen sich selbst ist er aber 2017 offenbar immer noch nicht. Korpsgeist?

Das ist identisch zu allen anderen Beamten von LKA und LfV: OK spielte beim Trio keine Rolle.

Dass KHM Mario Melzer nicht mitfahnden durfte… olle Kamelle. Da kann man nur bei Kaethes noch Interesse wecken:

Hahaha, und der eine ist versorben, und der andere alt, krank und nicht vernehmungsfaehig. Ist sowieso voellig irrelevant, weil wir ja alle wissen, dass die 3 in Chemnitz gar nicht gefunden werden SOLLTEN.

Habt ihr denn gar nichts Neues mehr zu fragen, im Oktober 2017?

Das hat er doch alles schon in mehreren Ausschuessen erzaehlt, auch in Erfurt.

Weil ihr nicht solltet.

Mää, was fuer ein Schaf:

Das LfV hat die LKA-Zielfahnder nach Strich und Faden verarscht. Und das sehr wahrscheinlich gemeinsam mit dem LKA-Staatsschutz.

Man muss wohl Beamter sein, um da nicht auszuflippen.

Frauenaerzte in Chemnitz, die kannten aber keine Struck, und erkannten keine Zschaepe:

 

KHK Kleimann hatte in seinen Bericht geschrieben, dass Mandy Struck die Ex-Frau von Böhnhardts Bruder sei. Waere eine gute Frage an Wunderlich gewesen. Stimmt es? Wusste er davon?

Warum die Personalie Mandy Struck, aber nicht Antje Probst?

Dann kam das Geburtstagsgrillen von Mundlos 1998 dran, das wurde alles ueberwacht, aber niemand will es bemerkt haben.

Thomas Starkes SMS, bizarr geradezu, aber die 3 sollten halt nicht gefunden werden?

Papperlapapp 🙂 Ihr wusstet, wann und wo ihr das Trio abholen konntet.

Gib es endlich zu!

Was fuer eine schwere Geburt, der ziert sich ja wie eine Jungfrau vor dem 1. Stich…

Wir schreiben das seit Jahren: Es war bekannt, dass die 1998 nach Chemnitz gegangen waren, und man haette sie jederzeit festnehmen koennen, wollte das aber nicht, weil sie fuer den Staat taetig waren bzw. weil V-Personen dabei waren, im Trio.

Das NSU-Axiom steht: Morde etc. mit Wissen des Staates, oder eben keine Morde.

Morgen geht es weiter…

#NSU: Wer ermordete die Uwes? – Auflösung

Sowohl Uwe Mundlos als auch Uwe Böhnhardt waren wenigstens 12 Stunden vor dem offiziell angegebenen Todeszeitpunkt bereits tot.

Wann sie genau starben, muss noch ermittelt werden. Der Todes­zeitpunkt von Uwe Mundlos muss mit dem von Uwe Böhnhardt nicht übereinstimmen. Der Todesort liegt sicherlich nicht in Eisenach­Stregda, Am Schafrain 2. Das Wohnmobil wurde dort mit den beiden Toten am Vormittag des 4. November 2011 abgestellt. Es wurde somit ein Tatort komplett inszeniert.*

die Antifa 12 (7%)
der Mossad 15 (9%)
erst der eine Uwe den anderen und dann sich selbst 5 (3%)
Polizisten auf Abwegen 95 (60%)
Femenazis 5 (3%)
die Russisch-Eurasische Organisierte Kriminalität armenischer Prägung 5 (3%)
Erdogan / Graue Wölfe 10 (6%)
PKK / YPG / DHKP-C 11 (6%)

Wer hat die Uwes ermordet? Das wollte die AG Akten reichen ungelesen des AK NSU von den Kennern der kriminellen Szene wissen. Insgesamt haben sich 158 Nazis, Rechtsextremitäten, Informanten, Identäre, Reichsbürger, Pegida-Anhänger und AfDler sowie ein Linker an der aktenfreien Tätersuche** beteiligt und das Dunkelfeld eines bisher unaufgeklärten Doppelmordes in das helle Licht gezerrt.

Die umfangreiche Datensammlung haben wir an das Rechenzentrum des Aktillon weitergereicht, damit die Daten nach Plausibilitätsprüfung durch die Abteilung Fact Control auf Spuren zu den Tätern durchforstet werden.

Das urteilende Volk ist mit 60% der Meinung, formulieren wir es salopp, daß Staatsdiener vom Pfad der Tugend abkamen und wenigstens mit dem Mord zu tun haben. Schmiere stehen oder es einfach geschehen lassen, wenn die Frontkäpfer des Innenminsteriums hingemeuchelt werden, ist auch keine Tugend, auch wenn Günter Beckstein solch Verhalten von Beamten durchaus goutiert. Welchem Staatsdiener die in Böhnhardts Schädel gefundenen Geschoßfragmente abhanden kamen, läßt sich nicht mehr feststellen, da das laut Frau Queda nicht verfahrensrelevant ist. Anders gesagt. Das ist Staatsschutz und geht uns einen Scheißdreck an. Sagt der Staatsschutz.


Genosse Diemer von der Bundesanwaltschaft war beauflagt, dem herrn Götzl die vom Staat ausgedachte Verschwörungstheorie vorzulesen. Sie deckt sich mit dem Erkenntnisstand vom 4.11.2011 23:12 Uhr, als Lotz das ins Polizeitagebuch eintragen ließ, obwohl weder Tatort­untersuchung abgeschlossen und rechtsmedizinische Sektion noch nicht mal begonnen ward.

An die Verschwörungstheorie von Diemer und Genossen glauben die wenigsten. Das ist an den Haaren herbeigezogener Unsinn.

Immerhin trauen 13% der Umfrageteilnehmer dem Türkenstaat und/oder seinen Bewohnern, oder Bewohnern der Nachbarstaaten oder migrantischen Hintergründlern eine Aktie am Tod der Uwes zu.

Die Russenmafia im weitesten Sinne ist außen vor, obwohl Vertuscher-Käthe felsenfest davon überzeugt ist, daß die OK irgendwas mit Nazis zu tun hat, wovon die als Zeugen geladenen Polizisten hingegen noch nie was gehört hatten. Ein Fememord unter Nazis hat auch dermaßen schlechte Quoten, daß sich ein Wette darauf nicht lohnt, allerhöchstens, wenn man Insiderwissen hat und die Bank sprengen will.

Selbstenttarnung von Katharina König als Mossad-Agentin und Antideutsche: Ich bin also: Antideutsche, Pfaffentochter, vom Mossad bezahlt, Judenfreundin… Könnt ihr euren Scheiß nicht einfach für euch behalten?

Nein, das können wir nicht. Das mußte mal gesagt werden.

Bleiben am Ende als Verdächtige die Antifa und der Mossad, was, da es um Thüringen geht, identisch, also identitär ist, da Mossad-Kathi in Personalunion auch Anführer der Jenaer Antifa und Beschaffer der Antifa-Stasi ist. Die vereinigen stolze 17% auf sich.
—–
* Aus: Wolfgang Schorlau – Die schützende Hand. Nachwort

** Eine kriminalpolizeiliche Untersuchung des Tötungsverbrechens zum Nachteil von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos fand nicht statt. Rechtsmediziner verweigerten wesentliche Aspekte der gesetzlich verbindlichen Arbeitsschritte oder wurden durch den Einsatzleiter der Polizei, PD Menzel, daran gehindert, die minimal notwendigen Arbeitsschritte während ihrer Anwesenheit am Fundort der Leichen zu erledigen.

Sensation im #NSU Ausschuss Erfurt: Uwe Böhnhardt war wohl ein Rechter!

Wir machen weiter, wo wir unterbrachen: Staatsschutz Saalfeld, KHK Klaus-Dieter Iselt, und das Sackhuepfen beim Wikingerfest auf dem Heilsberg anno 1992 oder so. Ach, sorry, es war Blinde Kuh. Auch falsch? Na dann eben Tauziehen:

Schlimme Sache das… Kasperles Ausschuss Jenaer Antifa…

War der Kapke da etwa auch drauf?

Gedoens ist das. Selbst wenn er Chemnitz gesagt haette, wo waere die Relevanz? Was waere daran neu?

Oder hier, die naechste Nulpe: Was waere denn, wenn er Ludwigsburg gesagt haette, oder Schwaebisch Hall? Ist doch alles laengst bekannt… dass es dorthin Verbindungen gab.

Noch so ein Überflieger… der Herr Henke:

Hallo? Damals lief die Operation Rennsteig, da warben der MAD, das BfV und die Bayern haufenweise Spitzel an, und die Kandidaten fanden sie durch die Kennzeichen der Autos bei diesen Treffen.

Da kann man drauf kommen…

 

Ergebnisse waren Ansprachen der Anwerber der Geheimdienste…

Millimeterweise nur kommt man voran, und wo vorne ist weiss niemand. Offenbar ist das so.

Es hat schon eine gewisse Komik, dass bei Michele daheim so gar nichts war… kaum zu glaiben, wenn man all den Bloedsinn der linken Presse zu Oberweissbach liest… Wohllebens Schwager, Kneipe, „Zur Bergbahn“ alles voller Aktivitaeten, angeblich, und dann sowas:

Kein Netzwerk, keine OK, gar nichts. Ein schwerer Schock fuer die Linken…

Die Soko Parkplatz hat erst 2010 und 2011 wirklich ernsthaft zum Polizistenmord ermittelt, auch in Oberweissbach.

Kathis Geplaerre lassen wir weg, irrelevantes Sackhuepfen und anderes Gedoens, braucht kein Mensch.

Ergaenzing hierzu:

Keine OK-Verbindungen, LKA bestaetigt LfV in Erfurt

Fallschirmspringer der Bundeswehr, verurteilt 2003. Wurde praezisiert:

Offenbar keinerlei Uwes-Bezug.

Wieder eine one-woman Veranstaltung der Antifa.

Wer nicht sagt, was sie hoeren will, der blockiert?

Sehen wir anders: Kein Netzwerk in Sicht, keine Spuren der angeblichen Taeter an saemtlichen Tatorten. Koennte was miteinander zu tun haben…

Kathi sucht weiterhin Zeugs gegen ihre kettenschwingenden Wahlkampf-Rocker 2013, wo sie vor Gericht ne Klatsche bekam:

Papperlapapp, der Herr Rosemann ist total glaubwuerdig, immerhin war er ganz wichtig in Aust/Laabs neuestem Desinformationswerk zum NSU:

Naja… Waffen soll er besorgt haben, in der Schweiz, so sagte man uns, aber ob’s stimmt? Kapke weiss mehr, sagt aber nix. Die BAW meint, Jug P. wisse auch was dazu… da wird fleissig im Hintergrund ermittelt. Das hoch geheime NSU-Sammelverfahren. Waffen mit Schalldaempfer waren aber nicht darunter, so die Infos. Also keine Dönerceskas.

Rosemann ist angeblich nicht die hellste Kerze auf der Torte:

War klar… Nur die Antifa will noch mehr wissen… und bekam was sie nicht wollte: KEINE WAFFEN in Heilsberg!

T-Spitzel „Tinte“ laut Heimatschutz: Der Einzige mit ner scharfen Waffe:

Genau das haben wir im Blog: 2015...

Doch nach dem Fund der beiden Maschinenpistolen im Sommer 2005 nahmen die Beamten der Kripo Saalfeld die alte Spur wieder auf. Bei einer Überprüfung stellten sie fest, dass Enrico R. in der Disko jahrelang als Türsteher gearbeitet hatte. Auch nach seinem Ausscheiden aus dem Türsteherjob 2001 habe er noch gute Kontakte zum alten Pächter und Vorgänger von Andreas Müller gehabt, heißt es in den Ermittlungsakten. Hatte R. die Waffen 2003 dort versteckt?
Während der Ermittlungen erhalten die Saalfelder Fahnder plötzlich unerwarteten Besuch. Am 22. August 2005 kommt es zu einem Treffen mit einem Beamten des Thüringer Verfassungsschutzes. Der übergibt den verdutzten Polizisten nicht nur zwei brisante Fotos, sondern eröffnet ihnen auch, dass Enrico R. V-Mann war.

Es muss das Schreddern dessen BfV-Akte kurz nach dem 4.11.2011 ja einen Grund haben.

Und auch das mit den NICHT Waffen in Heilsberg hatten wir im Blog. Auch schon 2015, der linke Hype war eine Fake News:

Damals hob die Thüringer Polizei das größte Waffenlager von Neonazis dort, 10km nahe Rudolstadt aus.

https://hajofunke.wordpress.com/2013/11/06/haskala-bericht-zum-1-prozesstag-gegen-saalfelder-neonazis-am-lg-gera-posneck-raub-1999/

.

Schauen Sie sich das Video an, vielleicht sehen Sie ja die Waffen. Die Gaspistole hat sogar Frau König weggelassen…

Ganz viele Bilder der „Waffen“, die Holzknueppel etc waren:

Handgranaten „vom Russen“ für 100 Mark wollte der NSU nicht haben?

Mit Video!

Schoen, dass es der Staatsschutzmann jetzt sagte: Alles Quatsch, das waren keine Waffen.

Da war die Käthe dann endlich still:

Kann nur besser werden:

Morgen…

Der Rubikon des #NSU – überschreit ihn auch du!

Wolf Wetzel hat sich für das Magazin „Rubikon“ mit dem Kriminalfilm „Dengler – Die schützende Hand“ beschäftigt und dabei den linken Rubikon überschritten.

Man freut sich ja schon halbwegs, wenn jemand bei all dem linken Gekotze und der politisch korrekten Krakeelerei in der Lage ist, den Plot des Films zu erfassen. Wetzel konnte das.

Dengler … bekommt einen gut bezahlten Auftrag, die Todesumstände von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt zu recherchieren

Es ging im Film nicht um Mord oder Selbstmord, sondern um die Todesumstände und ob das Charakterschwein in persona seines ehemaligen Chefs etwas damit zu tun hatte und noch hat. Wer sich dafür interessiert, wie der Plot entwickelt und aufgelöst, muß den Film kucken. Buch lesen hilft nicht, da beide Kunstformen voneinander differieren.


Bildschirmfoto zum Hack eines BKA-Computers

Im Film ist es die Hackerin Olga, die sich im Auftrag des Privatdetektivs Zugang zum BKA-Computer verschafft.

Nicht nur der Russe (Olga) interessiert sich für die Computer beim BKA. Auch die NSA ist mit an Bord und möchte wissen, was bei den deutschen Detektiven so abgeht. Das nur nebenbei.

In Wirklichkeit hatte Wolfgang Schorlau dieselben Quellen, wie alle anderen auch, die sich mit dem NSU-Komplex beschäftigten. Denn im Gegensatz zu vielen anderen NSU-Tatorten finden sich zahlreiche Ermittlungsakten zu Eisenach-Stregda im „Netz“ – für jeden frei verfügbar.

Man kann recht sicher davon ausgehen, dass diese Akten aus „Kameradenkreisen“ öffentlich gemacht wurden. Anfangs tauchte ein „Fatalist“ auf, später war es eine „NSU-Arbeitsgruppe“, die mit diesen Akten(-auszügen) arbeiteten. Deren Intension ist nicht sonderlich überraschend: Sie wollen anhand der Aktenlage und eigener Recherchen nachweisen, dass sich in jenem Campingwagen nicht die zwei Nazi-„Kameraden“ das Leben genommen haben. Für sie handelte es sich um Mord.

Ich weiß ja nicht, aus welch trüber Quelle Wetzel die Information schöpfte, die Intention von Fatalist und dem Arbeitskreis NSU sei, den Nachweis zu führen, daß sich die beiden Uwes nicht das Leben genommen. Für den AK sei es Mord. Mit Fatalist hat er nicht konferiert, mit mir auch nicht. Hätte er das, wäre die Intention klarer. Die steht nämlich im Internet.

Was ist der Sinn des Arbeitskreises NSU und was nicht?

Es scheinen hier einige Missverständnisse aufzutreten, wozu der Arbeitskreis NSU LEAKS dient.

Der Arbeitskreis NSU dient nur EINEM Zweck: Widersprüche aufzeigen.

Das ist das Hauptanliegen des Forums, wie es auch das Hauptanliegen des Blogs ist.

Um diese Widersprüche herauszuarbeiten, werden Ermittlungsakten verwendet. Ebenso wie die Bundestags-NSU-Berichte/Protokolle und andere Quellen.

Das Forum ist NICHT dazu da, den Fall zu lösen.

Das können wir nicht, das ist auch nicht unser Job.

Es geht um Widersprüche!

Leute für diese Widersprüche zu interessieren, und zwar Leute von Ausserhalb, ob nun bei PI oder bei Radio Utopie, oder sonstwo, Links oder Rechts oder Mainstream, das ist erstmal egal.

Ebenso soll dieses Forum eine „konspirative Gesprächsebene“ bieten, die sicherer ist als Mails.

Es geht hier um Aufzeigen der Widersprüche, um das Benennen von Falschaussagen, es geht um die Wiederherstellung des Rechtsstaates.
Gegen politische Ermittlungen, gegen Rechtsbeugung und Beweismanipulation der Ermittler unter Anleitung der BAW, auf Weisung aus Berlin, und an diese Stelle gehört „Mutti“, gegen politische Schauprozesse.

Es geht auch darum, Leuten mit Angst, die eingeschüchtert wurden, eine Plattform zur Aussage zu geben.

Der Arbeitskreis-NSU

Wir haben weder die Manpower, rechtliche Befugnis, forensische Fachlabore und Weisungsbefugnis, einen Mord aufzuklären. Schon gar nicht zwei oder drei. Oder Bombenanschläge. Das ist die Aufgabe der Kriminalpolizei unter Federführung der ermittelnden Staatsanwaltschaft.

Wir haben allerdings die Aufgabe, darauf hinzuweisen, daß diese Ermittler ihren gesetzlichen Pflichten nicht nachkamen und immer noch nicht nachkommen. Mit der direkten Information von Wolfgang Bosbach über die aufgefundenen Widersprüche und dem Internetangebot haben wir unserer Pflicht als Bürger genügt. Desweiteren gab es Anzeigen bei diversen Staatsanwaltschaften. Alles was darüber hinaus ging und geht, ist just for fun.

Weiter geht es mit Wetzel.

Wer die Fakten kennt, die Schorlau im Buch verarbeitet und zum Teil dokumentiert hat, wer andere Recherchen hinzuzieht, wird ganz nüchtern zu dem Schluss kommen, dass die Beweislage ein Selbstmordgeschehen nicht abbildet. Mehr noch: Die Beweismittel, die noch zur Verfügung stehen, machen ein Mordgeschehen plausibel.

So ist es. Chapeau. Wetzel steht am anderen Ufer des Rubikon.

Unter ganz normalen Umständen würde die polizeiliche Ermittlungsarbeit also zu dem Ergebnis kommen, dass es sich in Eisenach-Stregda 2011 um ein Mordgeschehen handelte.

Bleiben wir an dieser Stelle kurz stehen, da Wetzel fast schon wieder zurück will, ans andere Ufer, denn noch heute steht der Ausdruck „den Rubikon überschreiten“ dafür, sich unwiderruflich auf eine riskante Handlung einzulassen.

Man kann es nicht oft genug wiederholen, weil das der entscheidende Fakt ist. Eine Morduntersuchung im Fall des Todes von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos fand nicht statt. Diese hätte eine Ergebnis gezeitigt, das auf Mord, Unfall, erweiterten Selbstmord oder Kombinationen von all dessen hindeutet.

Hätte eine solche Mordermittlung stattgefunden, dann würde das entsprechende Aktenkonvolut bei wenigstens einem der vielen Untersuchungsausschüsse in wesentlichen oder fast allen Teilen vorliegen und wir wüßten davon. Mit einer Ausnahme. Der Generalbundesanwalt führt die Ermittlungen in der causa NSU weiter und hat vom Hauptverfahren abgetrennte Ermittlungen eingeleitet und in eine Dauerschleife geschickt, auf daß diese nie enden, sprich, nie öffentlich zur Sprache gebracht werden dürfen. Einen schönen Gruß an dieser Stelle auch an Paragraph 353 StGB. Das ist die Intention. Knebel für alle Staatsdiener, nicht für Blogger, denn der richtet sich an Amtsträger.

Recht hat der Wetzel natürlich trotzdem. Die vorliegenden Dokumente muß man nur mal einem Kriminalisten a.D. seines Vertrauens, einem verschwiegenen Arzt, gerne mit rechtsmedizinischem Hintergrund, vorlegen, dann wird man binnen 5 Minuten mit einem Wortschwall aus 40 Jahren Berufserfahrung überschüttet und bekommt im Anschluß im Schnelldurchlauf 2 Semester Rechtsmedizin und 5 Jahre Tatortarbeit übergeholfen. Es war Mord. So die einstimmige Meinung von Bürgern, die keinen Ruf mehr zu verlieren haben.

Auch die Ermittlungsergebnisse der Polizei können sich sehen lassen: Demnach soll Uwe Mundlos zuerst seinen „Kameraden“ umgebracht, dann den Campingwagen angezündet haben, um sich wenig später selbst zu töten – mit einer Pumpgun, die man mit den beiden dazugehörigen Patronenhülsen auf dem Boden fand. Was dreizehn Jahre ein einziges Rätsel war, wurde innerhalb weniger Tage „aufgeklärt“. Alles was man dazu brauchte, befand sich ganz ordentlich und meist unversehrt in besagtem ausgebrannten Campingwagen. Was will man gegen einen solch sagenhaften Glücksfall einwenden?

Das ist der Grund für den längeren Exkurs. Es gibt keine Ermittlungsergebnisse der Polizei bezüglich des Todes der beiden, insofern natürlich auch keine, die einen Selbstmord ausweisen. Es gibt den Eintrag in der Polizeikladde, von Lotz nach 23 Uhr getätigt, in dem Selbstmord als Ursache drin steht. Da wurden die Leichen gerade mal geborgen und für den Transport gen Rechtsmedizin Jena verpackt, weil die Mall und der Heiderstädt zur Mittagszeit zu faul waren, ihrer gesetzlichen Pflicht nachzukommen. Oder der Menzel hat es ihnen schlicht verboten, damit sie den Todeszeitpunkt nicht schon dort auf Mitternacht festlegen.

Im weiteren verlauf war es der Ich-bin-vom-BKA-Frau-Marx-Burkhardt, der die Lotzsche Idee auf den Sprechzettel für Range und Ziercke notierte, was beide dann auch halbwegs fehlerfrei auf ihrer Promotour vor dem parlamentarischen Kontrollgremium, der Regierung und ausgewählten Abgeordneten im Reichstag vortrugen.

… jeder Zweifel an der Selbstmordversion wäre Wasser auf den Mühlen derer, die den NSU für ein „Staatskonstrukt“ halten, wie die Zeitschrift von Elsässer „Compact“ und die sehr rührigen Internet-Auftritte von „Fatalist“, „arbeitskreis ns.u.“ bis „nsu-leaks“.

Zweiter grober Fehler nach der aus dem Verschwörungsäther gelutschten Intention des AK NSU. Weder Fatalist noch die Mitglieder des AK NSU halten den NSU für ein „Staatskonstrukt“. Killerbee macht das. Zum Beispiel. Andere sicher auch. Aber wir genau nicht.

Wir halten die „Ermittlungen“ nach 2011 mit all ihren Folgen zum Teil für von Staatsdienern in eine bestimmte Richtung gelenkt, behutsam, diskret, unterhalb jeden Radars, damit nichts rauskommt, was das Handeln des Staates gefährden könnte.

Ansonsten heißt es bei uns immer forsch: Den NSU in der drogenhalluzinierten, mit Staatsknete gepamperten Version der Antifa hat es nie gegeben. Sagt auch Axel Minrath. Beim Bundesanwalt. Also das mit der gepamperten Antifa hat er natürlich nicht gesagt.

Was Wetzel zur rechtswidrigen Unterlassung der Ermittlung vom Todeszeitpunkt seitens Mall und Genossen schreibt, ist sehr lesenswert. Was er zur Analyse der Blutspuren im Wohnmobil in Abgleich mit der Auffindesituation sagt, war vor langer Zeit Gegenstand einer mehrteiligen Serie.

Wetzel schreibt:

Nur vor Ort kann die Gerichtsmedizin unter anderem recht sicher bestimmen, ob das Auffinden der Toten mit dem Tatort identisch ist, ob sich – wie in diesem Fall – die tödlichen Ereignisse im Campingwagen abgespielt hatten oder wenn ja, wie dies mit den vorgefundenen Blutbildern gestützt werden kann. Nichts dergleichen geschah.

Und weiter

Der Abschleppwagen. Die völlige Zerstörung eines Tatorts

Wenn so gut wie nichts mehr an seinem Platz ist, kann ein Tathergang nicht mehr rekonstruiert, ein Beweismittel nicht mehr valide ausgewertet werden. Alles, was dann folgt, ist und kann nur ein Ergebnis eines manipulierten Tatortes sein. Jede Schlussfolgerung daraus ist also wertlos.

Auch wenn es im Film keine Rolle spielte, sei erwähnt, daß im richtig kriminellen Leben auch der Tatort Frühlingsstraße 26 als erste Maßnahme der Tatortarbeit eine komplette Zerstörung verordnet bekam, ehe mit der Beweismittelsicherung begonnen wurde.

Es folgen Ausführungen zu Zierckes Schelmenstück, der Rußlungenlüge und das Fazit seiner Überlegungen. Zum Spielfilm.

Für die Selbstmordthese gibt es keinen einzigen belastbaren Beweis. Die gewichtigsten Indizien für einen Selbstmord sind vorgetäuscht beziehungsweise manipuliert worden. Für ein Mordgeschehen hingegen sprechen zahlreiche Indizien, die den „ermittelten“ Tathergang unmöglich machen.

Wenn diese Schlussfolgerung richtig ist, dann ist nicht vieles rätselhaft, sondern sehr plausibel: Es handelt sich um ein Mordgeschehen, das mit der Zerstörung des Tatorts und der Manipulation von Beweismitteln gedeckt werden sollte. …

Wenn die beiden NSU-Mitglieder ermordet wurden, und dies als Selbstmord getarnt werden sollte, dann müssen zwangsweise viele Spuren, die auf ein Mordgeschehen schließen, unbrauchbar gemacht, beseitigt bzw. nicht berücksichtigt werden. So etwas müsste hinter dem Rücken der ermittelnden Polizisten vor Ort passieren, wenn man vermeiden will, dass zu viele in eine solche Vertuschungstat eingeweiht werden. Wer käme für eine solche stille Regie in Frage, ohne Misstrauen oder gar Kompetenzstreitigkeiten auszulösen?

Es käme nur eine Person in Frage, die Weisungsbefugnisse hat und so auf die normale Polizei- und Tatortarbeit Einfluss nehmen kann: Der Einsatzleiter Michael Menzel, der in der Tat auch überraschend schnell am Tatort eintraf, und als erstes die Kamera der Feuerwehr beschlagnahmte. …

Wenn man also grob weiß, was zu einer Tatort- und Spurensicherung notwendig ist, dann kann man in diesem speziellen Fall im Detail belegen, dass genau das Gegenteil gemacht und angeordnet wurde.

Wenn also ein Mord als Selbstmord ausgegeben werden soll, dann hat Einsatzleiter Menzel alle nur erdenklichen Register gezogen, um zu einem manipulierten Ergebnis zu kommen. …

Wenn der Einsatzleiter hingegen alles richtiggemacht hat, dann hätte er sich verdient gemacht. Hat er das? Ja.
Menzel wurde Chef der SOKO „Capron“ und „ist derzeit im Thüringer Innenministerium Referatsleiter Verbrechensbekämpfung“. (thueringer-allgemeine.de vom 18.11.2015)

Viel mehr Anerkennung für „Verdienste“ kann man nicht bekommen.

Sehr schöne Filmrezension, die Wetzel da abgeliefert hat. Vertuscher-Käthe wird ihn dafür hassen.

Wetzel hat spätestens ab jetzt Lepra und TBC. Er wird es pumperlgsund überleben, so er es akzeptiert. Und seinen Spaß haben.

Ein Mord ist nicht genug? Nun denn. Auch Thomas Corelli Richter wurde ermordet.

Wie bestellt, so geliefert? Der MDR versucht den Doppelmord von Eisenach gesund zu beten

Es geht im die Deutungshoheit, es geht um die Russlungen-Selbstmordlüge im Bundestag, es geht um Fakten, die passend gemacht werden muessen, koste es was es wolle.

3 Rechtsmediziner bietet der MDR auf, um die Fakten an die offizielle Wahrheit anzupassen. Und nennt dieses Kasperletheater auch noch Faktencheck…

Faktencheck… die trauen sich was. Sportlich, lieber Staatsfunk. Echt sportlich.

Bla bla bla… sehen Sie sich die 7 Minuten an, die bauen alle ganz viele „vielleicht“ und „soweit erkennbar“ ein:

Besonders falsch: Zuerst waren BKA und BAW von einem sich im Sitzen erschiessenden Mundlos ausgegangen, aber da passte das fehlende Hirn nicht, alles sauber auf der Matratze hinter ihm, wie Schorlau ebenso feststellte wie der AK NSU. Das Ausschussloch im Dach passte ebenfalls nicht…

Also wechselten BKA und BAW auf „im Stehen sich in den Mund geschossen“, um das Narrativ des „Selbstmords“ an den Tatort Womo anzugleichen.

Und jetzt kommen die bestellten Gerichtsmediziner des MDR-wünsch dir was-Ballets und erzaehlen was von fehlendem Russ und fehlendem CO im Blut, das waere ja moeglich wenn Mundlos am Boden gesessen haette…

Ha ha ha… und dann erzaehlt auch noch Mr. Oberschlau, ein falscher, ein arrangierter Tatort sei nie fehlerfrei, es gaebe da immer Widersprueche… Was fuer ein Scherzkeks, exakt das ist der Fall beim Womo Eisenach, lach!

Volle Punktzahl, und das wider Willen, prima! 2 Pumpgunhülsen zum Beispiel, die es nicht geben darf…  der MDR hat wirklich den Vogel abgeschossen, mal wieder… vielen Dank für so viel Spass.

Fazit des Staatsfunks:

Doch am Selbstmord von Mundlos und Böhnhardt besteht keinerlei Zweifel mehr.

Zu schön, einfach klasse! Das Gegenteil ist richtig.

Macht aber nichts, und wer glaubt denn noch dem MDR?