Herr Jung präsentiert: Schwindelanfall – aus dem Reich der Toten und sich selbst dumm wie ein Fladenbrot.
Es ist kein Geheimnis, daß Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos töter als nötig gemacht wurden. Schlußendlich wurde das ausgelaufene Naziresthirn zusammengekehrt und als Sondermüll entsorgt.
im Wohnmobil waren größere Teile Gehirn- und Gewebemasse, die von Kriminaltechnikern mit dem Brandschutt zusammengekehrt und im Sondermüll entsorgt wurden
Hat alles nichts genutzt.
Wie beim Führer, so bei den führerlosen Nazis. Je töter desto quicklebendiger terrorisieren sie sich durch den deutschen Alltag.
Nur dem sehr naiven Clipmacher Tilo Jung ist es zu verdanken, daß Bodo Ramelow noch lebt, denn durch seine Recherche wurde aufgedeckt, daß das untote und hirnlose Mörderduo den Ministerpräsidenten Thüringens persönlich verfolgt hat. Unfaßbar.
Ob sie auf frischer Tat gestellt und verhaftet oder zum dritten Mal erschossen wurden, das wird noch eruiert.
Sundermann, Nachwuchsmünchhausen bei der Zeit, stellt der 160-Zeichen-Gemeinde eine These zur Diskussion, die sofort Widerspruch hervorruft, weil sie mit 17 Konjunktiven und Fluchtmöglichkeiten versehen ist.
Mit Informationen des V-Manns “Tarif” hätte sich womöglich die NSU-Serie verhindern lassen. Seine Akte wurde geschreddert. Nun verzichtet das Gericht auf die Möglichkeit, den Mann selbst zu befragen.
Michael von Dolsperg
Von 1994 bis 2001 war er Spitzel für das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), sein Tarnname lautete “Tarif”.
Mit dem letzten Satz outet sich Sundermann als V-Schreiber, den genau das ist nicht erwiesen. „Tarif“ war 2011 noch dermaßen umtriebig in der Szene tätig, daß sein Akten vernichtet werden mußten, damit das Ausmaß staatlicher Kriminalität nicht ans Tageslicht kommt und weitere Geheimdienstoperationen nicht gefährdet werden.
Es ist bis heute überhaupt nicht geklärt, wer „Tarif“ war. Dolsperg tauchte erst dann als Double auf, als es bitter nötig wurde, jemanden vor’s Loch zu schieben.
Noch dreister aber die Behauptung, Informationen des Dolsperg hätten eine Mordserie verhindern können. Wie bitte, Herr Lügenbaron Sundermann, muß ich mir das praktisch vorstellen?
Erstens muß erst mal nachgewiesen werden, daß es sich überhaupt um eine Serie handelt. Dann sind die Täter zu ermitteln. Genau diese zwei Dinge sind bis heute nicht erledigt, auch wenn in einigen der Fälle die Täter bekannt und dazu auch noch keine Deutschen oder Nazis sind.
Das Gericht tut gut daran, auf weitere Schwätzer und ich-weiß-auch-was-aus-der-Zeitung-Denunzianten zu verzichten.
Die Kampagnenfähigkeit der Volksverdummer ist ungebrochen:
Schröcklich…
Die Machtergreifung scheint nahe… Hitler ante portas? Flüchtlinge abschlachten, zu Tausenden, steht vor der Tür? Asylbewerberheime werden alsbald bundesweit ausgeräuchert?
Heute sieht man, dass die restlichen Medien nachgezogen haben, und der neue NSU wohl demnächst losmorden wird: Google News ist voll davon… hier die jW:
Als ob die linken Tanten auch nur einen einzigen Einschlag jemals mitbekommen hätten…
Lange muss man suchen, bis man endlich die Quelle nicht findet, nämlich die vielzitierte Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen.
Das Bundesinnenministerium, das die von Irene Mihalic angestoßene parlamentarische Anfrage bearbeitet hat, will jetzt in den Ländern darauf drängen, die vorliegenden Haftbefehle gegen die genannten 372 Personen zu vollstrecken. „Die Zahlen sind besorgniserregend“, sagte der Sprecher des Ministeriums, Johannes Dimroth in Berlin. „Das kann für uns nur zu dem Schluss führen, dass wir die zuständigen Justizbehörden insbesondere in den Ländern auffordern, hier gegebenenfalls bestehende Defizite abzuschmelzen.“
Dimroth wies allerdings darauf hin, dass die vorliegenden Haftbefehle nur in 70 Fällen tatsächlich wegen politisch motivierter Straftaten erlassen wurden. „Jeder einzelne Fall ist sicherlich einer zu viel, aber das gehört zum Gesamtbild dazu.“ Der Großteil der Fälle sei „eine bunte Mischung von einfachen Diebstählen, ausgelassenen Unterhaltsverpflichtungszahlungen bis hin zu Körperverletzungsdelikten ohne politischen Hintergrund“. Tatsache ist aber auch, dass alle 372 Täter schon mindestens einmal wegen politisch motivierter rechter Straftaten aufgefallen sind.
wl/SC (SZ, dpa) / Sabine Kinkartz, Berlin
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Es geht also nicht um „fast 500 Haftbefehle“, es geht auch nicht um „372 abgetauchte NSU-Netzwerk-Rechtsterroristen“, es geht um 70 Fälle von unbekannt verzogenen Rechten.
So wie Uwe Böhnhardt, damals, die Haftstrafe nicht angetreten, sondern „bekannt verzogen“ zum Spitzel Starke nach Chemnitz. Bildete dort mit Mundlos (mit der Bombenwerkstatt wurden wir reingelegt, so Aussage Gerlach, habe Mundlos ihm erzählt) eine Art von Aushorchzelle, erkannte jedoch die Rolle der Garagenanmieterin Zschäpe nicht so ganz, so in etwa lautet die wahrscheinlichste These.
Bekannt verzogen oder unbekannt verzogen, der kleine, aber entscheidende Unterschied… 1998 war das Jenaer Trio „bekannt verzogen„…
490 Seiten „geballtes Fachwissen“, und neben allerlei soziologischem Gesülze gibt es auch ein Kapitel vom Dirk Laabs. Er erklärt darin, warum in seinem Buch „Heimatschutz“ das Wichtige komplett fehlt, obwohl er doch „nach sorgfältigster Aktenauswertung“ da 800 Seiten zusammengeschustert habe.
Nein, das tut Laabs natürlich nicht. Er will ja nicht aus dem AsJ-Aktenverteilerrausfliegen…
ESTA Christoph Meyer-Manoras, der Heilbronner Staatsanwalt, der gehört angeblich zur AsJ, ein Netzwerk mit kompletter Abdeckung bundesweit, vom Generalbundesanwalt (Sprecher Marcus Köhler, siehe das Foto) bis in die Gerichtssäle und in fast alle Staatsanwaltschaften hinein.
google hilft 🙂
Eine Art „wünsch Dir was“ für gefügsame Journalisten. Motto: „Geben und nehmen“, wobei mit NEHMEN die Akten gemeint sind, zu welchem Verfahren auch immer, und mit GEBEN die den SPD-Vorgaben entsprechende Auswertung derselben, nebst arschkrautfresserischer Journalistentätigkeit. Bei 3/4 linker Journaille ist was herauskommt die sogenannte „Lügenpresse“, also die einseitige Propaganda, die höheren Zielen folgt: Der Staatsräson… wer vor-ausgesiebtes, gar selektiv zusammengestelltes Aktenmaterial bekommt, der wird gesteuert, so wie es aus dem Apparat heraus gewollt ist. Die Schere im Kopf ist das Erziehungsziel, und das wird auch mit grosser Zuverlässigkeit erreicht.
Das Pendant der „konservativen Juristen“ gibt es natürlich ebenfalls. Einen dieser Leute kennen wir bereits:
Die Blindnieten von der (mittlerweile als links der Mitte empfundenen) CDU sind zwar bei Weitem nicht so gut vernetzt, und haben auch viel zuwenig journalistische Umsetzer in den Leitmedien, die -wie jeder weiss- vorwiegend linksgruen versifft sind, und als linke Partei unterscheidet sich die Union auch nicht mehr wirklich von der SPD oder den NATO-Grünen…
… etwas abseits steht da nur noch die Linkspartei. Die SED-Stasi-Schmuddelkinder sind jedoch bereits bestens vernetzt, und in der BRD angekommen. Die NPD ist VS-gelenkt in grossen Teilen, bei der AfD versucht man das auch gerade.
Hajo Funke wird schmerzlich vermisst, auch Sebnitz-Nazi-Kindsersäufer fehlen, dafür im neuen NSU-Märchenbuch:
Das Autorenverzeichnis ist augenöffnend, es wimmelt in der Kampfrepublik BRD gegen Rechts von Uni-Instituten „gegen rechts“, während „gegen linksextrem“ faktisch nicht existiert. Linke Gewalt gegen Andersdenkende und die Polizei ist offenbar erwünschte Folklore… und wird nicht mehr strafrechtlich geahndet, womit man wieder bei der AsJ und den CDU-Juristenfreunden ankommt. Kein Zirkelschluss!
Und was auch glaskar erkannt werden muss, was die Meinungspropaganda im Gesinnungsstaat BRD betrifft:
Ich habe den Eindruck, als würde da gerade ein kolossales Lügengebilde, erbaut und propagiert von Soziologen, Feministen und der Presse (eh alles dieselbe Meschpoke, aus denselben Universitätssümpfen), beruht auf der poststrukturalistisch-idiotischen Annahme, es gebe keine äußere Realität, Realität würde nur durch Worte und Rede geschaffen, und man könne sich jede beliebige Realität einfach erschaffen, indem man sie behauptet und jede andere Rede unterdrückt, in sich zusammenstürzen.
Das Buch sollten Sie unbedingt lesen! Es ist ein Dokument der Zeitgeschichte, ein grandioser letzter Ausfluss dieser linken antideutschen Mischpoke am Vorabend des grossen Rutsches in Richtung der Realität. Also nach Rechts.
Deutschland war nie ein Einwanderungsland für Jedermann, schon gar nicht für Millionen von Arabern und Negern, Deutschland war immer ein Einwanderungsland für Kultur-nahe Europäer: Hugenotten, Waldenser, Polen (Wirtschaftsmigranten nach „NRW“) usw. Ein reger Austausch der Populationen mit den Nachbarländern war normal oder auch sich aendernden Grenzen geschuldet (Dänen in Schleswig-Holstein etc.), und diese Menschen haben sich assimiliert. Wer in der Mitte Europas liegt, wo sch die grossen Handelsstrassen kreuzten, ist zwangsläufig ein sehr durchmischtes Volk, und kann trotzdem einen speziellen Volkscharakter ausbilden. Genau das ist geschehen. Durch Assimilation der Zuwanderer bzw ihrer Nachkommen. Seit mindestens 1500 Jahren, seit dem Ende der Völkerwanderung (als man danach deren „Findelkinder“ antraf ===> Bayern nennt man die heute, aber nicht Franken, Schwaben etc pp)
Der GAU für das deutsche Volk begann mit dem Familiennachzug für Gastarbeiter aus der Türkei, und mit der Aufnahme krimineller muslimischer Clans aus dem Nahen Osten. Bremen, Berlin, überall, nicht nur in Marxloh:
Kulturferne Menschen, inkompatible Kulturen, die sich zu erheblichen Teilen weder integrierten noch gar assimilierten. Auch nicht als 3. Generation. (Erdowahn hats ja auch verboten… „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit„)
Schon gesehen? Feige Polizei, und eine schöne blonde Frau: Südländer, Araber… die sie erniedrigen wollten usw.
und die Polizei schaute zu…
Danke Selina, für Deinen Mut.
Der GAU ist längst da: Jäger (NRW-Innenminister) hatte mehr Polizei verweigert:
Auch in den folgenden Nächten schlugen Asylbewerber nach FOCUS-Informationen mit derselben Masche zu – wieder am Hauptbahnhof. Erneut wurden Reisende in die Gasse gelockt, bestohlen und sexuell genötigt. Am 3. Januar gegen 4.35 Uhr lauerten fünf Gauner einem jungen Paar auf. Sie verfolgten ihre Opfer, raubten ihnen Geld und Handys.
Diesmal waren Fahnder der Bundespolizei vor Ort. Sie nahmen zwei Marokkaner, zwei Algerier und einen Syrer im Alter zwischen 20 und 24 fest. Der Syrer sagte laut Protokoll: „Ihr dürft mich nicht verhaften, ihr müsst mich freundlich behandeln. Frau Merkel hat mich eingeladen!“
Und es wurde gelogen, dass sich die Balken biegen:
Es hätte in der Nacht 15 vorläufige Festnahmen durch eine Polizeigruppe gegeben. Die festgenommenen Personen seien „definitiv erst wenige Tage oder Wochen“ in Deutschland gewesen:
„Von diesen Personen waren 14 aus Syrien und eine aus Afghanistan. Das ist die Wahrheit. Auch wenn sie schmerzt.“ (express)
Dagegen soll der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers (Jurastudium, SPD-Funktionär, kein Polizist) behaupten, man kenne die Täter nicht.
Das Buch ist eine Steilvorlage für rechte Soziologen wie Manfred Kleine-Hartlage. Bereits beim Vorwort würde der schreien, ständig. Und lachen, natürlich. Und wie…
Ein Samuel, wer auch sonst, sollte dieses Kapitel schreiben, wenn Zion-Kathi es nicht hinbekommt 🙂
Herrlich!
Und in diesem linken Mischpokenbuch findet sich ein längeres Kapitel vom Dirk Laabs. Glückwunsch, genau dort gehört der auch hin.
Schauen wir uns dann mal genauer an, demnächst, was er da wieder zusammengekocht hat… um die 30 Seiten, Heimatschutz reloaded… lesen Sie es!
Herr Laabs, warum ist „Heimatschutz“ so harmlos, dass es letztlich „Staatsschutz“ ist?
von Die Anmerkung
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Tanjev Schultz ist einer der Schundliteraten der Sudeldeutschen Zeitung, der sich nun auch als Verschwörungstheorietheoretiker versucht.
Das Jahr ist geradezu noch jungfräulich, presselügnerisch unverbraucht, da wird noch am späten Abend des ersten Tages der Schundliterat der Süddeutschen in den Ring geworfen, um als erster den erlaubten Diskursclaim für den Fortgang in der NSU-Debatte abzustecken. Er liefert ein Papier ab, daß bei einem strengen Mentor an der Journalistenschule mit dem Hinweis in den Papierkorb befördert worden wäre, er möge sein nicht vorhandenes Talent lieber als Bockwurstverkäufer verschleudern. Als Nachfolger von Leyendecker auf dem Markt der Verschwörungstheorien habe er keine Chance. Als Billiglohnschreiber kann Schultz nicht anders.
Gehen wir ausgewählte Aspekte seines Schundromans durch, um ihn als Billigheimer auf dem Propagandamarkt zu enttarnen.
Verschwörungstheorien
Dunkle Mächte
Wer steckt wirklich hinter den NSU-Morden? Oder der Flüchtlingskrise? Märchenerzähler haben derzeit Hochkonjunktur.
Im Prinzip kann man bereits nach dem Anreißer aufhören, Achtung Spoiler, denn die beiden aufgeworfenen Fragen werden nicht beantwortet. Schultz beschäftigt sich lieber mit anderen Dingen. Er gibt hier den Aust, der genauso drauf ist.
Welche Fragen offen bleiben, erst recht, welcher schlimme Verdacht, dazu macht der Aktenabschreiber Aust keine Angaben. Er läßt die Leser in ihrem Forscherdrang und Elend alleine und verführt sie so zur Entwicklung umfangreicher Verschwörungstheorien.
Kaum hatte Beate Zschäpe ihre Version der NSU-Geschichte verbreitet, meldeten sich die Verschwörungstheoretiker zu Wort.
Das ist gelogen. Sowohl seriöse Quellen, wie der Arbeitskreis NSU, als auch Dichter jeder Provenienz haben vorab umfangreiche Expertisen veröffentlicht, was denn Frau Zschäpe aussagen wird, oder wenigstens aussagen müßte. Ist das Gedächtnis des Schultz dermaßen weißbiergeschädigt, daß er sich nicht mal mehr an seine eigenen Verschwörungstheorien erinnert? Es gab mehrere Wellen dieses Aussageorakels. Falsch gelegen haben die hauptamtlichen Verschwörungspraktiker der Lügenpresse allemal.
„die Verschwörungstheorie der Bundesanwaltschaft“
Das ist ausnahmsweise vollkommen und vollständig richtig. Wenn überhaupt jemand sich verschworen hat, dann der Generalbundesanwalt gegen die in München Angeklagten. Das bedeutet nicht, daß sie keine Straftäter sind, es bedeutet nur, daß der GBA einen politischen Auftrag erfüllt und sich gegen Zschäpe und Genossen verschworen hat. Das theoretische Konstrukt dazu nennt sich Anklageschrift und ist bis dato in keinem einzigen Punkt mit materiellen Beweisen unterlegt.
Wie doof der Schultz allerdings ist, das beweist er dadurch, daß er es in Gänsefüßchen setzt und bei Elsässer ausgeborgt hat, den er als Verschwörungstheoretiker denunziert.
das ständige Geraune und Gemunkel von Ideologen und Konspirologen…, dass es allmählich das Fundament öffentlicher Diskurse angreift.
Äh, Herr Schultz. Da sie offenbar keine Ahnung zum Werdegang der Menschheit haben, seien ihnen die drei Grundsäulen gesellschaftlichen Zusammenlebens mitgeteilt. Welche Henne zuerst nach welchem Ei krähte, das sei außen vor. Zuerst war das Ficken, danach kam sogleich die Tratscherei darüber, wie die Schlampe es sich erlauben könne, woraufhin der Rudelführer auf die Idee kam, den Streit dahingehend zu schlichten und den Klatschweibern das Maul zu verbieten, indem er die Hand aufhielt und meinte, entweder lecker Ablaß in diese Hand oder ihr werdet gehängt. So waren die Hurerei, die Mißgunst und die Steuer (der Ablaßhandel), des Teufels Dreizack, die ersten Erfindungen zur Regelung des menschlichen Miteinanders. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Eine solche Banalität in den Rang einer Unerhörtheit zu erheben, zeugt nur von grundsolider Dummheit des Autors.
Das Misstrauen, wem man überhaupt noch etwas glauben kann, ist weit hinein in die sogenannten bürgerlichen Schichten eingedrungen.
Das ist richtig und falsch zugleich. Glauben können sie in der katholischen Kirche oder bei wem auch immer. Das Komplement zum Mißtrauen ist das Vertrauen. Wem kann an vertrauen? Das ist die Frage. Eigentlich wer wem?
Die Welt scheint immer hinterhältiger und komplizierter zu werden.
Nö. Was ist die Welt? Ein Abstraktum. Wenn also etwas hinterhältiger wird, dann ist es der Mensch in seinem Streben nach Macht, Geld und Weibern. Siehe zwei Absätze vorher.
… fällt es den Gauklern und Munklern leicht, das Publikum mit diesen Themen für sich zu gewinnen.
Sehr richtig. Wenn man sich anschaut, welchen Zulauf die Paus und Königs., Binningers und Mihailics oder Ramelsbergers und Schultzes so haben, dann muß man der Aussage beipflichten. Volksverblöder haben immer Konjunktur und nie Krise.
…war der Suizid der Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt nicht in Wahrheit eine mörderische Vertuschungsaktion der Geheimdienste?
Es gab keinen Selbstmord von Böhnhardt und Mundlos. Es war ein Doppelmord, der immer noch von den dafür zuständigen Thüringer Behörden vertuscht wird, nun in Verantwortung des Ramelow.
Wer die Details kennt, kann solche Reden ins Reich der Legenden verweisen, aber wer kennt die schon.
Richtig, wer die Details kennt, der kann Schultzes Gelaber in das Reich der Märchen verweisen. Dazu muß man nur die Akten studieren und bewerten. Der Autor dieses Posts, der kennt die Akten. Nicht alle, aber die wichtigsten.
Im NSU-Fall bieten sich als dunkle Mächte im Hintergrund die Geheimdienste geradezu an.
Nein, genau das ist nicht der Fall. Versager und Vertuscher waren in erster Linie ganz normale Polizeibeamte und Staatsanwälte und die dahinter agierenden Vertreter der Politik und Ministerien. Ausnahmsweise sind die Geheimdienste im Fall NSU am Ende der Nahrungskette angesiedelt, eine in jeder Hinsicht beschissene Position.
… für dubiose Machenschaften der Geheimdienste gibt es viele gute Quellen…
Es gibt so gut wie gar keine, schon gar keine guten Quellen zu dubiosen Machenschaften der Geheimdienste. Hier irrlichtern Schultzes Gedanken noch im Silvesterrausch.
Manchmal ist das, was als Verschwörungstheorie beschimpft wird, leider die ungeschönte Wahrheit.
Ja.
…Schund – den viele Leute recht unterhaltsam finden … Wolfgang Schorlau … Sein Buch vermischt ungehemmt Fakten und Fiktion
Oha, Schorlau, der Bestsellerautor ein Schundliterat? Der es genauso macht, wie Schultz jeden Tag? Indem er Fakten und Fiktion vermischt?
Der Tanjev ist bei Abfassung des Artikels offenbar volltrunken gewesen. Selbst der Blick mit glasigen Augen auf den Buchumschlag hätte ihm signalisieren müssen, daß Schorlau einen Krimi geschrieben hat. Da ist Dichtung, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlt, sogar Pflicht.
Wer einen Kriminalschriftsteller als Schundliteraten denunziert, der ist selber einer der übelsten Vertreter dieser Sorte, ein Hetzer und Verleumder. Und Neider, denn Schorlau hat mit dem Buch ordentlich abkassiert, weil er genau den Ratschlag beherzigte, der einige Absätze vorab erteilt ward. Er hat die Akten studiert und, wie Aust und Laabs dazumal, in klingende Münze umgerubelt.
Schultz, das schindludernde Faultier, der befleißigt sich lieber in anstrengunsgfreier Billigpropaganda. Mit den Akten, die in der Süddeutschen vorliegen, ist er intellektuell überfordert.
Dabei verkauft er den Lesern nur mit billigen Mitteln eine Lieblingslegende der Verschwörungsszene: dass Mundlos und Böhnhardt sich nicht selbst erschossen haben.
Es ist keine Lieblingslegende der Verschwörungsszene, sondern sehr gut belegt, daß Böhnhardt und Mundlos keinen Selbstmord begingen, unter Würdigung der Umstände also ermordet wurden. Wer Akten studiert, und externen kriminalistischen Sachverstand herbeizieht, der weiß sowas.
Rechte wie Linke lesen so etwas immer gerne.
Mittlere auch.
Wer den Zeitungsartikel tapfer bis zum Ende durchhielt, weiß am Ende genausoviel wie am Anfang, also nichts, vor allem nicht, was Schultz der Menschheit für den steinigen Weg durch das Jahr 2016 mitgeben wollte.
Nur eins ist klar. Schultz gibt den Denunzianten. Für einen Deutschen ist das eine typische Entäußerung seines Daseins. Im Sinne Hoffmann von Fallerslebens ist Schultz demzufolge ein Lump.
Wenn der BKA-Staatsschutz mit Beate Auto fährt, um der Oma einen Besuch zu ermöglichen:
Der Staatsschützer ist rein optisch gut besetzt: Der joviale Rheinländer vom BKA-Staatsschutz, in real EKHK Rainer Binz…
Man muss Rheinländer nehmen, die kriegen sogar Steine zum Sprechen. Rainer Binz ist so einer, 57 Jahre alt, grau meliertes Haar, grau melierter Schnauzer. Man kann sich gut vorstellen, wie er im Karneval schunkelt und wie er dann nach ein paar Stunden viele neue Freunde hat. Rainer Binz ist aber nicht nur Rheinländer, sondern auch Erster Kriminalhauptkommissar beim Bundeskriminalamt. Und es hatte sicher einen Grund, dass ausgerechnet er Beate Zschäpe im vergangenen Sommer auf einer acht Stunden langen Reise von der Haftanstalt Köln nach Thüringen und zurück begleitete. Eine Reise, die dazu diente, dass Zschäpe ihre kranke Oma und ihre Mutter noch einmal sehen konnte.
Vermutlich ist Rainer Binz der beste Vernehmer des BKA. Aber er durfte Beate Zschäpe ja nicht vernehmen – ihr Anwalt hatte geschrieben, sie wolle weder vernommen noch befragt werden, sie stehe unter hohem emotionalen Druck.
Wie lange real die Fahrt von Köln nach Gera und zurück dauerte ist nicht bekannt, jedoch kaufte Binz der Zschäpe unterwegs NSU-Schund:
B. berichtet, er und seine Kollegin hätten in Gera ein Buch über den NSU, „Die Zelle“, gekauft, und gefragt, ob Zschäpe es lesen will. Sie habe dann über die Flucht gelesen, wie die Kollegin gesehen habe. Da sei mal eine halbe Stunde nicht gesprochen worden, sonst sei die Fahrt „angefüllt“ gewesen mit dem Gespräch. Zschäpe habe wissen wollen, ob das Buch abschließend sei. Sie hätten gesagt, die Ermittlungen seien weiter gegangen. https://www.nsu-watch.info/2013/07/protokoll-18-verhandlungstag-3-juli-2013/
Das wird spannend, ob das Schrottbuch der vorverurteilenden Auftragsschreiber auch in der Doku vorkommen wird. 8 Stunden, da kann man sehr viele Details unterbringen… LOL 😉
Beate Zschäpe (Lisa Wagner) mit den beiden BKA-Verhörspezialisten Troller (Rollenname geändert; Joachim Król) und Dietrich (Rollenname geändert; Christina Große) vor der JVA Gera.
Der Binz heisst also Troller. Wie niedlich. (ein Troll…)
B. sagt, Zschäpe habe erzählt, dass sie die Süddeutsche Zeitung abonniert gehabt habe. Ihr Verteidiger habe hervorragende Beziehungen zu Leyendecker. Der, so B. über den Bericht von Zschäpe, habe ihr dann ein kostenloses Abo angeboten, was sie aber abgelehnt habe, weil sie keine Verpflichtungen eingehen wolle. B. habe auf Nachfrage von Zschäpe verneint, dass das BKA Aktenbestandteile weiter gegeben habe: „Sowas machen wir nicht.“ Ihr Anwalt, so habe Zschäpe weiter berichtet, habe gesagt, dass er keine Akten weiter gegeben habe, aber vielleicht Nebenkläger.
Nebenkläger und Untersuchungsausschuss-Mitarbeiter von Links und Grün gaben die Akten an die Staatsantifa weiter. Leyendecker schrieb das Vorwort im NSU-Schrottbuch. Wie klein doch die Welt ist…
Die Staatselite der Leitmedien-Journaille bekam das ganze Kram auf USB-Sticks. Fragen Sie mal Aust und die anderen Leitmedienhengste, wer denen die Akten gab. Die Antworten, so sie denn ehrlich wären, die würden Ihnen die Schuhe ausziehen. Da ist rein gar nichts konspirativ.
Wer damit „verantwortlich umgeht“ und nur das Gewünschte abschreibt, inklusiver kleiner Widersprüche, die nie wirklich weh tun, nie die harten Ermittlerbeschisse zum Thema machen, der bekommt alles. Aber wer unabhängig ist, und die dicken Dingerveröffentlicht, gegen den wird ermittelt. So geht gelenkte Demokratie. Gibt es aber nur beim Putin, sowas, und nie nicht in Deutschland.
Die Gerichtsszenen geben beklemmende Schilderungen der Opfer-Angehörigen wieder. Sie machen deutlich, dass sie nicht nur unter den Taten zu leiden hatten, sondern während der Ermittlungen sogar selbst als Täter verdächtigt wurden.
Boah, das wird heftig! Immer wird zuerst im Umfeld des Opfers ermittelt, immer von Innen nach Aussen. Beziehungstaten führen bei Mord und Totschlag mit riesigem Abstand. Über 90%. Macht aber nix, es ist Rassismus, wenn es der Kollektivschuld-Propaganda dient.
Tipp: Diese Doku nur im angetrunkenen Zustand anschauen, und möglichst bald einschlafen.
Auf dem Bücherleserblog gibt es heute eine wirklich sehenswerte Doku aus Norwegen:
Gar lustig war es Gestern in Düsseldorf, als der Teamleiter von Jung-KK’in Vogggenreiter als Zeuge vorgeladen war, ein gewisser KHK Michael Schweikert vom BKA. Sein Team „überprüfte“ den NSU in der Keupstrasse und in der Probsteigasse im Rahmen der BAO TRIO des BKA-Staatsschutzes.
Kurzfassung: Da die Zeugen Mundlos als Bombenfahrradschieber erkennen sollten, legte man ihnen Böhnhardt gar nicht erst vor.
Nein, das ist kein Witz.
Das sind „unabhängige Ermittlungen eines Rechtsstaates“, der sich BRD nennt. Offen und in alle Richtungen, Belastendes und Entlastendes ermitteln, gleichrangig, streng nach Gesetz.
Okay, das war jetzt ein Witz, denn es geht um den Staatsschutz des BKA, der für abhängige Staatsanwälte (Bundesanwaltschaft) konstruiert, was gewünscht ist. Im Auftrag Berlins.
Im Einzelnen ging das so:
Der Geschädigte Sandro D. (wurde zunächst als Bomber verdächtigt) war schwer verletzt worden. Sein Türkischer Kumpel Melih auch.
Wir lieferten nur die Akten, warum Sandro als „mediterraner Typ“ in den Focus der Ermittler geriet. Zurecht geschah das, und seine Unschuld stellte sich ja auch alsbald heraus. Kein Grund zur Aufregung, aber es ist ja nun einmal Fakt, dass Sandro (UPS-Arbeiter am Flughafen) und sein Kumpel Mehli das Fahrrad mit der Bombe hätten sehen MÜSSEN.
Richtig, sie gleicht die Fingerabdrücke ab. Fahrrad und Sandro bzw. dessen Kumpel aus Anatolien…
Das nennt man dann Rassismus, wenn die Polizei alle Anwesenden mit den Fingerabdruecken am Tatfahrrad abgleicht… die poehse Polizei ermittelt gegen die Opfer… die wiederum andere Opfer erfinden, wie es der kriminelle Türsteher tat, was vor Kurzem erst aufgeflogen ist… wir leben in einem bekloppten Land… (ich zwar nicht, aber Ihr schon!)
Abgedreht. Und: Ja, es gibt Protokolle.
Ein Popanz, da sich schnell herausstellte, dass die Spuren nicht passten. Aber seine Fingerabdrücke waren dran, am Bombenfahrrad, weil er es auf die Seite schob?
Da wäre JEDER als Ermittler erstmal bei Sandro als Verdächtigem gelandet…
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Weiter mit der Bundesanwaltschaft und der Probsteigasse. Johann Helfer, V-Mann in Köln, der Lieblingsverdächtige der Antifa in und ausserhalb des Ausschusses:
Die OSTA der BAW Greger hat die Ermittlungen gestoppt? Ja warum denn das?
Der Herr Frees ist also Gestern auch in NRW gewesen, statt im OLG? Sehr löblich! Das mit dem Abschreiben aus dem Dönerstrang Mietwohnungen in der FS 26 betreffend übt er besser noch mal…
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Warum liess Greger die Ermittlungen zu Johann Helfer stoppen?
Es gab da 2 Probleme: Die Opferfamilie sagte NJET… zu klein. Eher so gross wie Böhnhardt gewesen… der Bombenbote.
Noch ein Problem: Greger wollte den V-Mann heraushalten, denn die Bombe brachten bekanntlich -für die BAW zumindest- die Uwes in den Laden.
Daher stoppte Greger die Ermittlungen. Alles seit Ewigkeiten geleakt…
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Keupstrasse:
Weil die Zeugen den Bombenfahrradschieber Mundlos erkennen sollten. Ist doch ganz einfach, wie es kriminell ist. Kennt man von den NSU-Ermittlungen aber bestens… Zeugenmanipulation durch BKA und BAW.
Ist ganz einfach: Wenn auf der Beweisfestplatte EDV 11 in Zwickau der Bombenschieber Max heisst, dann ist das Mundlos. Wo kommen wir denn da hin, wenn die Zeugen Böhnhardt erkennen, wie es Gerlinde Borghoff tat? Sogar vor Gericht!
Solchen Irrungen beugte das BKA dann vor: Man zeigte den Zeugen einfach nur Mundlos.
Die Abgeordneten scheinen perplex zu sein.
Super Antwort des Teamleiters vom BKA: „Wir hatten wohl kein Foto vom Böhnhardt“. DER Mann hat Humor!
Was will man denn machen, wenn man weiss, Ende Nov 2011, dass die Spuren nicht passen?
Da muss man improvisieren…
Man improvisiert und bescheisst die Öffentlichkeit seit Ende Nov 2011.
Beweise für eine Täterschaft eines “NSU” für die Bombe in der Keupstrasse in Köln im Jahr 2004 existieren nicht. Weder Fingerabdrücke noch DNA noch Video-Identifizierung.
Binninger erkennt die Uwes, das BKA leider nicht… aber Binninger ist ein Staatsschuetzer, der oberste Staatsschuetzer von Merkel in Sachen NSU… das wird ein super guter 2. Bundestags-Ausschuss werden…
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Und nun ist man im Ausschuss und bei den Beaobachtern überrascht? Bigotterie… Pharisäer.
Warum gab es Evakuierungen und einen USBV-Einsatz wegen eines 2. Bombenfahrrades? Wann wollen die Kasper in Düsseldorf mal anfangen aufzuklaeren?
Die Blitzmerker von der FDP… selbstverständlich ist beim NSU-Phantom massivste Manipulation durch den BKA-Staatsschutz unter Anleitung der Bundesanwaltschaft erfolgt. Das wissen auch Alle, die es wissen wollen.
Schadenfreude ist die schönste Freude… ist einfach so.
Die Autos? Was ist mit diesen Autos? Die sind doch nagelfrei… was eigentlich gar nicht geht, aber dann eben doch, da die Bombe durch ein Stahlblech zielgerichtet in den Türsteher-Friseursalon der OK-Türkenwirken sollte, was nicht zu 100%, aber so einigermassen klappte. Aussage des Staatsanwaltes 2015!
Wem ein gefaktes Bekennervideo reicht, der sucht nicht nach Beweisen, von denen er weiss, dass die nicht existieren…
Der sächselnde Hochdeutschein der Probsteigasse:
Genau… Mashid Malayeri, geboren 31.12.1986 in Teheran. Damals 14, Ende 2000. Wenn Schweikert jedoch nicht mit ihr gesprochen hat, woher will er beurteilen, ob sie das erkennen kann?
Wir schliessen das keineswegs aus, dass sie das erkennen konnte. Warum sollten wir auch? Beim Vater wird es sicher schwieriger, aber Mashid lebte fast ihr gesamtes Leben in NRW.
Können Kölner hochdeutsch, wenn sie sich verstellen? Kriegen die das hin? Oder Jenenser? Oder Sachsen?
Hier geboren, das ist falsch. 31.12.1986 in Teheran…
Typisch antifa-watch. Schummeln ist immer Teil der Desinformationsstrategie.
Wenn sie ertappt werden, sind sie beleidigt… aber schlau sind sie halt nicht… linksverblödete Spinner.
So viel Spass für gar kein Geld… der Kasperles-Ausschuss in Dusseldorf hat Comedy-Potential. Mit Aufklärung hat er nichts am Hut, aber das wussten wir bereits zuvor.
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Kein einziger Bericht dazu?
Soll aber tatsaechlich gestern stattgefunden haben…
Katharina König:… auf den Bildern der Feuerwehr erkennt man ganz klar den Mossad
Nun ist es amtlich. Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos wurden vom Mossad ermordet. Oder der Mossad war in Stregda anwesend, als deren Leichen entsorgt werden mußten.
In Kreisen der Partei Die Linke ist es ein offenes Geheimdienstnis, daß Frau König für eine ausländische Organisation tätig ist. Hat sie möglicherweise sich selbst auf den Wohnmobil-Fotos wiedererkannt?
War Frau König die Mossad-Beauftragte, die die endgültige Lösung der …, die beaufsichtigen mußte, daß die Entsorgung der beiden Leichen unauffällig und zügig erfolgt?
Wie auch immer, sie sitzt über den Akten, die sie hätte auch vor einem Jahr im Internet hätte runterladen können. Die Sachsen sind da nicht so pingelig und laden nach, wenn es bei den Aktenlieferungen mal klemmt.
Viel Spaß noch bei den Fotos aus der Rechtsmedizin und guten Appetit.
Ach ja, suchen Sie doch schnell mal das unbearbeitete Foto mit einer P2000 in der Naßzelle, auf dem die Füße von der Leiche des Uwe Mundlos zu sehen sind, oder die des Mossad-Agenten. Das ist wurscht. Wichtig ist nur unbearbeitet mit Füßen drauf und ohne magische 5.
Nur für ihre persönliche Information. Arbeitskreis NSU und fatalist, das sind zwei verschiedene Dinge. Ersterer ist kein alias von fatalist. Umgekehrt gilt das genauso.
innerhalb o. g. Doku wurden von Zuschauern Ungereimtheiten identifiziert, um deren Aufklärung wir die Macher der Dokumentation, die Redaktionen der ARD-Politmagazine „Fakt“, „Report Mainz“ und „Report München“, freundlich ersuchen.
Zu den Fragen im Einzelnen:
1.) Es werden in der Doku 2010er und 2011er Aufnahmen der Überwachungskameras am Objekt Frühlingsstraße zusammengeschnitten und auf das Datum 26.10.2011 manipuliert, ohne darauf hinzuweisen, dass es (polizeilich festgestellt) am 24.10.2011 noch keine Kameraüberwachung für den Außenbereich gab.
Aus welchem Grund sah sich das Redaktionsteam zu dieser Manipulation veranlasst?
2.) Ab Minute 19:15 sieht man eine Videosequenz ohne Timecode, die Böhnhardt und Mundlos im Wohnhaus in der Frühlingsstraße zeigen, wie sie sich angeblich auf ihren letzten Überfall vorbereiten. Unmittelbar danach folgt eine Sequenz mit Timecode vom 26.10.2011. Die Sequenz, welche das Fluchtfahrzeug zeigt, enthält wiederum keinen Timecode. Warum fehlen auch hier die Timecodes?
4.) Bereits im Jahr 2012 meldete BKA-Präsident Ziercke Zweifel darüber an, dass der Wohnsitz von drei Personen bewohnt worden sei. Seinerzeit dokumentierten der SWR und auch der Spiegel, dass der geringe Wasserverbrauch sowie fehlende Männerbekleidung gegen die These sprächen, dass in der Wohnung zwei Männer leben würden.
Wie erklären Sie die Diskrepanz innerhalb Ihrer Darstellungen mit der Ihrer Kollegen und der des BKA und warum fand innerhalb der Doku keine Würdigung dieser wichtigen Bedenken statt?
5.) Die Ringfahndung rund um Eisenach wurde am 4.11.2011 bereits um 11:15 Uhr wieder aufgehoben. Wenn die Männer angeblich mittels Polizeifunkscanner mithörten, so wären sie darüber im Bilde gewesen und hätten den Standort in Stregda ohne weiteres verlassen können. Die kritische Würdigung dieses Sachverhaltes fehlt innerhalb der Doku. Warum? Quelle
6) Wo ist der 3. Mann, den die Anwohner um 11:45 Uhr aus dem Fahrerhaus verschwinden sahen? Laut Bild vom 7.11.2015 sah ein Nachbar einen Mann aus dem Führerhaus klettern und die Flucht ergreifen.
Der 3. Mann wurde auch in der Gerichtsaussage von PD Menzel erwähnt.
7.) Für die beiden verstorbenen Mundlos und Böhnhardt wurden zwei Sterbeurkunden ausgestellt. Am 4.11.2011 um 12:05 Uhr wurde die Sterbeurkunde für Uwe Böhnhardt durch Dr. Heiderstädt ausgestellt und unterzeichnet, für Mundlos am 5.11.2011 um 14 Uhr, wiederum gezeichnet von Dr. Heiderstädt. Die Nebenklägern Behrens gibt in der Doku an, Mundlos sei in der Nacht zum 5.11.2011 identifiziert worden.
Wie erklären Sie sich und den Zuschauern der Doku diese Diskrepanz?
8.) Es existiert laut Doku nur ein einziges Foto einer Waffe in den Akten, welches die P2000 am Auffindeort im Badeingang innerhalb des Wohnmobils zeigt. Es fehlt aber offensichtlich der Beweis, dass sich Mundlos und die P2000 gleichzeitig im Wohnmobil befanden. Warum gibt es kein Foto von der Waffe MIT Mundlos, der sie doch in Griffreichweite hatte?
Das Foto vom Auffindort Badeingang zeigt ein gelbes Hütchen, welches merkwürdig freischwebend aussieht.
Haben die Redaktionen eine Bildanalyse gemacht, ob dieses Hütchen original vorhanden war?
9.) Kurz nachdem Böhnhardt und Mundlos im Wohnmobil in Stregda starben, zerfetzte eine Gas(!)explosion (FAZ) ein Haus in der Zwickauer Frühlingsstraße. „Beate Zschäpe brachte ihre Kätzchen in Sicherheit und tauchte ab.“ Diese Darstellung dokumentieren sie im Film mit einer Sequenz der Überwachungskamera, wiederholt ohne Timecode sondern mit Bildbeschriftung „26.Oktober 2011, Originalvideo“ und erwecken so beim Rezipienten den Eindruck, als handele es sich um Originalaufnahmen der Flucht. (…und in dem Moment hinter ihr die Wohnung explodiert … doch bis heute ist ungeklärt, wie sie das angestellt hat.)
10.) Von der „verwirrten Mitbewohnerin“, die am 04.11.2011bei den Nachbarn zwei Katzenkörbe abstellte und nach der Explosion in der Frühlingsstraße 26 in Richtung Bahnhof davoneilte, wurde ein Phantombild (1) gefertigt, welches auch der ARD (2) vorliegt. Zeugen weigerten zudem, Zschäpe anhand von Kleidung oder anderer äußerer Merkmale zu identifizieren.
11.) Die nachträglich als Beweismittel eingebrachte und mit Blutspritzern der ermordeten Polizistin Kiesewetter versetzte Jogginghose, kann – abgesehen von gänzlich fehlender DNA – auch aufgrund der Größe (XL) Mundlos nicht logisch zugeordnet werden, da sie für den schmächtigen Mundlos viel zu groß ist. Bei den Blutspritzern handelte es sich laut Experten um Sekundärspuren, der Träger der Joggingshose hätte demnach nur dabeigestanden und könne nicht der Mörder sein. Der laut Zeugenaussage Chehade im NSU-Ausschuss Stuttgart, 9.11.2015, in Heilbronn gesehene Radfahrer am Tatort trug ein gelbes Shirt und eine kurze graue Hose. Es wurden bis dato immer Radler mit typischer Radlerbekleidung gesucht.
Protokoll 76. Verhandlungstag vom 21. Januar 2014: „Die Theresienwiese sei abgesperrt worden, es habe von Polizei gewimmelt, aber sie hätten nicht gewusst, was dort passiert ist. Götzl hält He.s Angabe vor, dass die Radfahrer zwei Männer im Alter zwischen 20 und 30 Jahren gewesen seien. Das sei schätzungsweise so, sagt He. Sie hätten, hält Götzl weiter vor, Mountainbikes gehabt und typische Radbekleidung. He. sagt, die seien ihm nur aufgefallen, weil sie sich ein bisschen aufgeregter unterhalten hätten.“
12.) Laut Bericht des Ermittlungsbeauftragten vom 25.03.2015 (Seite 26) wurden amtliche Kfz-Kennzeichen von mutmaßlich benutzten Mietfahrzeuge zu den Tatzeiten der jeweiligen Mordtaten ausgegeben.
Der Wohnwagen mit dem amtlichen Kennzeichen C-PW 87, war nicht Bestandteil der Ringfahndungsaktivitäten am 4.11.2011.
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Die Liste der Fragen und Ungereimtheiten, welche durch die kurze Doku – zusätzlich zu den bereits bekannten Widersprüchen – aufgeworfen wurden, ließe sich beliebig fortsetzen. Falls die Dokumentation den Anspruch hatte, aufzuklären, zu informieren oder gar Rätsel zu lösen, so ist dieser Versuch gründlich fehlgeschlagen.
So ist trotz Obduktion (!) nicht endgültig geklärt, wie Böhnhardt und Mundlos genau starben. Hatten sie Ruß in der Lunge? Waren sie bereits tot, als das Feuer gelegt wurde? Wer legte das Feuer? Warum fand man an keinem der Mordtatorte DNA-Spuren von einem der vermeintlichen Täter? Gab es weitere Täter oder ein Unterstützernetzwerk?
Es ist auch nicht geklärt, bzw. nicht dokumentiert, welcher Beamte die „Ceska“, mit der Mundlos und Böhnhardt neun türkisch- und griechisch stämmige Gewerbetreibende in Nürnberg, München, Hamburg, Rostock, Kassel und Dortmund erschossen haben sollen, wo und wann gefunden haben will und wann die Waffe kriminaltechnisch untersucht wurde.
„Die letzten Rätsel des NSU“, die Sie im Titel der Story vorgeben zu thematisieren, dürften sich verdichten zu einem Dickicht an alten und neuen Ungereimtheiten und Mysterien.
Die Doku verstärkt mit nachgewiesenen und verdächtigen Ungenauigkeiten, Ereigniskonstruktionen, Auslassungen und Manipulationen den verstörenden Eindruck, den Ermittlungsbehörden, Journalisten und involvierte Politiker über die Jahre bei Angehörigen, Betroffenen, Zeugen und beim sprachlosen Publikum hinterlassen haben. Die „Rätsel“ sind nicht nur schlecht inszeniert, auch deren Lösungen werden vor den Augen der Öffentlichkeit auf absurde Weise verschleppt.
Das Funktionieren einer Demokratie, in der alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht (Art. 20 Abs. 2 GG), setzt voraus, dass dessen Mitglieder über die Informationen verfügen, die sie benötigen, um sich auf rationale Weise eine eigene Meinung zu allen politischen Fragen bilden zu können. Das Versagen der Behörden erschüttert das Vertrauen in den Rechtsstaat und Sie, als (öffentlich-rechtliche) Medienvertreter, kommen Ihrem Kontrollauftrag nicht hinreichend nach.
Die „vollständige Aufklärung über alle Helfershelfer und Hintermänner“ des NSU-Terrors hat vermutlich im fiktionalen Bereich mehr Aussicht auf Erfolg.
Wenn Rezipienten, insbesondere in den Programmen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, geradezu inflationär mit Kriminalfilmen und -Serien versorgt werden und mit der stets umfassenden Aufklärung der Delikte ein gewisses Sicherheitsgefühl und ein Vertrauen in die Sicherheitsbehörden suggeriert wird, dann empfiehlt es sich wohl, diese Komfortzone nicht zu verlassen.
Die Realität ähnelt einer Groteske in unzähligen Akten. Ende nicht absehbar.
Da es sich um eine Angelegenheit von allgemeiner Bedeutung handelt, die insbesondere den Programmauftrag öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten tangiert, bitten wir die Redaktionen hiermit um eine Stellungnahme zu den aufgeworfenen Fragen.
Zum Zwecke der Transparenz werden wir diese Anfrage sowie die Antwort der Programmverantwortlichen auf der Webseite des Vereins http://forum.publikumskonferenz.de/ veröffentlichen.
Mit freundlichen Grüßen
i. A. Maren Müller
Vorsitzende
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Eventuelle Erklärungsversuche, darauf freuen wir uns schon.
Sehr gut und unterstützenswerte Initiative, diese Publikumskonferenz. Mitmachen und unterstützen!
Wir haben das Zählen der Kronen aufgegeben, so viel Korken hat Omma bereits geschossen.
Frau Friedrichsen ist eine der vielen in München anhängigenabhängigen Märchentanten, die mangels beweiskräftiger Masse mit ihren Märchen Kasse machen müssen.
G. soll … haben. Er soll … behilflich gewesen sein. Das in Eisenach ausgebrannte Wohnmobil, in dem Mundlos und Böhnhardt nach ihrem letzten Überfall auf eine Sparkasse starben, wurde unter seinem Namen angemietet.
Der zweite Satz, in drei Teilsätze aufgeteilt, enthält vier Lügen.
Das Wohnmobil zu Eisenach brannte nicht aus. Frau Friedrichsen muß sich für solchen Erkennntisgewinn nur durch die ihr übereigneten Akten wühlen. Dort findet sie viele Fotos, die exakt das Gegenteil zeigen.
Sofern Böhnhardt und Mundlos jemals eine Bank überfallen haben, ist der Satz ein weißer Schimmel. Natürlich starben sie dann nach ihrem letzten Banküberfall. Frau Friedrichsen wird auch eines Tages nach ihrem letzten Weißbierrausch sterben.Gemeint ist aber der Überfall auf die Sparkasse in Eisenach. Da gibt es eine einfache Antwort. Wer diese Sparkasse überfallen hat, das ist bis heute entweder nicht ermittelt oder wenn, dann nicht publik gemacht worden, um das Märchenende über den NSU am Leben zu erhalten.
Die zweite Lüge im zweiten Teilsatz betrifft den Sterbeort von Böhnhardt und Mundlos. Der ist erst recht nicht ermittelt worden, da unter der Führung von Polizeidirektor Menzel die Vertuschung eines Doppelmordes die wichtigste Aufgabe der polizeilichen Arbeit war. Alles, was darüber hinausging, war lästig oder wurde gar nicht erst untersucht.Bis zu heutigen Tag ist der Öffentlichkeit nicht bekannt, wo und wann die beiden ermordet worden. Im Innenraum des Wohnmobil? Das steht auf sehr wackligen Füßen, da die dafür nötigen ballistischen Untersuchungen nicht durchgeführt wurden. Der Nachweis von Sterbeort und -zeit steht noch aus.
Das Wohnmobil wurde nicht unter dem Namen von Holger Gerlach angemietet, sondern von ihm höchstpersönlich, wie die Zeugin sowohl in ihrer Vernehmung durch die Polizei als auch vor dem OLG zu München aussagte.
Die Krone des Abschaums hingegen, die hat sich die talentfrei aber leicht berauschte ältere Dame für ihren letzten Satz aufgespart.
Offensichtlich entschieden sie bisweilen spontan vor Ort, einen Menschen zu töten, passte er nur in das Raster ihrer mörderischen Absichten.
Was für eine widerliche Schriftstellerkreatur. Es ist erbärmlich, wie weit man sich für Geld presstituieren kann.
Omma Friedrichsen ist untauglich, eine sachlich informierende und darüber hinaus auch noch spannende Kriminalreportage aus deutschen Gerichten anzufertigen. In der Hauptstadt des Weißbiers mutiert Hirnmasse offenbar zu Grütze (Putin).