Wie der NSU-Ausschuss Erfurt im September 2016 von der Polizei vorgeführt wurde II

Teil 1, Gestern, hatte die Bundestags-Aussage des Zielfahnders Sven Wunderlich zum Thema, die 2016 auf einmal gar nicht gefallen sein soll. Eine neuerliche Falschaussage, ein kackdreister Zeuge Wunderlich, und hilflose Parlamentarier im Kuschelausschuss. Hilflos oder schlimmer…

Das Bundestagsprotokoll muss man dem um die Ohren hauen. Aber das passiert nicht im Kuschelausschuss Erfurt. Das sind Kasper dort, Beschwichtiger, Nichtsaufklärer. Niemand fragte nach.

Wo ist der eigentliche Witz, was fehlt?

Na die Dienstwaffenfunde der Heilbronner Polizisten. Keine Silbe davon, was die Sensation war am 4.11.2011, ab 16 Uhr. Leichen im Womo hatten Dienstwaffe der Polizei aus einem bundesweit bekannten Polizistenmord. Weder 2013 im Bundestagsprotokoll noch jetzt im Landtagsprotokoll.

Keine Silbe davon. Gar nichts. Glaubhaft?

Merken Sie sich das bitte.

TEIL 2

Warum lud man Dressler und Nuschke überhaupt vor?

Dorle erklärt, warum:

nuschke1

Woher hätte Nuschke wissen können, dass der eine Tote Mundlos war, am Abend des 4.11.2011, als Nuschke Dressler anrief? Mundlos wurde erst in der Nacht zum 5.11.2011 identifiziert, offiziell.

nuschke-2

Und dann war alles Friede, Freude, Eierkuchen:

dressler1

Und alle waren glücklich.

Dass Wunderlich ausgesagt hatte, es sei der PD Menzel gewesen, der Dressler anrief, und nicht der Nuschke, und dass Wunderlich das kackdreist leugnete, was er doch selbst im Bundestag ausgesagt hatte, das zog nicht etwa eine Strafanzeige wegen Falschaussage nach sich, sondern gar nichts.

Kuschelausschuss Erfurt.

Das Dilemma könnte man lösen, wenn man weiss, dass Nuschke damals der Stellvertreter als Dienststellenleiter in Gotha war.

nuschke3Aber involviert war er in gar nichts:

nuschke4Skurril.

nuschke5

Also bekam Dressler am Abend des 4.11.2011 offenbar keinen Anruf von PD Menzel, und Wunderlichs Aussage im Bundestag war falsch. Jeder erzählt etwas anderes, und alle kommen damit durch.

Und keiner, so scheint es, noch nicht einmal der PD Menzel, sagte am Morgen des 5.11.2011 auch nur ein Wort von gefundenen Dienstpistolen aus Heilbronn. DIE Sensation überhaupt, denn zum Bankraub fehlte noch die Beute…

5.11.2011, MDR:

http://www.mdr.de/nachrichten/eisenach110_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

„Fanden nun auch“ passt so wunderschön zu „hinter einer Wandverkleidung“, wie es auch zu „Nachfindungen“ und zu Waffen-Rochaden passen würde.

Resümee Teil 2:

Das sollte doch sogar Thüringer Landtagsabgeordnete stutzig machen, die Sabine Riegers Protokoll aus Gotha vom Morgen des 5.11.2011 bestens kennen, in dem steht, die 2. Dienstwaffe (Arnold) sei eben an jenem Morgen bekannt geworden. Wie kann das gehen, wenn das die erstgefundene Waffe sein soll? Entnommen noch in Stregda, und bekannt als Dienstwaffe am 4.11.2011 um ca. 16:30 Uhr, aus dem Polizeicomputer INPOL bestätigt?

Nun gut, Sie wissen ja, dass wir beim AK NSU davon ausgehen, dass es gar keine Dienstwaffe aus Heilbronn am 4.11.2011 im Womo gab. Behördenmunition der Losnummer „Heilbronn“ ja, aber keine Pistolen.

Über Nacht reisten dann die Beamten der Soko Parkplatz aus Stuttgart nach Gotha, Eisenach und Zwickau an, und die Beweisorgien folgten. Ob diese Koinzidenz eine Kausalität ist, das weiss niemand.

GDU: lustig ist die Beweiserhebung- Teil 26

Lustig ist die Beweiserhehebung,
faria, faria, ho.

Dieser Post aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund stellt die angenehmen Seiten der Tatortarbeit dar. Im Angesicht von Matschbirnen und dem Waten im Blut wollen Kriminaler auch Spaß haben. Der war reichlich gegeben, durften sie doch die Beweise so erfinden, wie sie gerade gebraucht wurden.

Teil 1: GDU: Geheimdienstlicher Untergrund – Einleitung
Teil 2: Das Henne-Ei-Problem beim NSU
Teil 3: Schredder as Schredders can
Teil 4: Orgasmus mit Beweisen
Teil 5: Indizien für alle Verbrechen der Welt – fast jedenfalls
Teil 6: Ein Königreich voller Indizien
Teil 7: Sore aus dem Untergrund
Teil 8: Bekenntnisorgie ohne DVD – missing links der Antifa
Teil 9: Was der Nazi nicht hat, davon hat das BKA noch viel mehr
Teil 10: Fahrzeugmietverträge aus Bayern?
Teil 11: Fahrzeug mieten wie vom Fließband
Teil 12: Die Morde der Döner
Teil 13: Bedrohung aus dem Dunkelreich
Teil 14: Geld regiert die Terrorwelt
Teil 15: bombige Propaganda mit Bombenteppich
Teil 16: Mord an einer Deutschen
Teil 17: Die NSU-Toten
Teil 18: Das Recht auf Wohnen gilt auch für Terroristen
Teil 19: Finanzen aus dem Staatshaushalt
Teil 20: Faszination Super-Uwe
Teil 21: eine politische Partei ganz allein für Schnüffler
Teil 22: von lustigen Bildern und Menschen
Teil 23: OLG-Stadl
Teil 24: Aufklärtnix und Aufklärnixe
Teil 25: Alkohol macht lustig
_________________________

18. Lustige Beweismittelfindungen

Die Akten zu den Beweismittelsicherstellungen zeigen, wie der am 04.11.11 noch embryonale NSU schnell, und deshalb chaotisch gewachsen ist. Es lässt ich ganz gut nachvollziehen, wie sich die Fundorte verschiedener Asservate sukzessive an den NSU-Plot und an die Nachrichtenlage angepasst haben.

Als Beispiel die Fundort-Metamorphosen von

Beute des Bankraubs vom 04.11.2011 in Eisenach (71.915,-€)

Funkgerät, mit dem Böhnhardt und Mundlos angeblich den Polizeifunk abgehört haben sollen.

18.1 Die Bankraubbeute lag auf, unter und in der Spüle – sucht Euch was aus

18.1.1 Die Bankraubbeute lag auf der Spüle

Zuerst wurde die Eisenacher Bankraubbeute im Wohnmobil „auf Spüle“ sichergestellt.

tuete_penny_auf_spuele
Zur besseren Lesbarkeit herausvergrößert:

tuete_plastik_penny
auf_spuele
Im Sinne der NSU-Macher ist dieser Findungsort insoweit problematisch, als dass er nicht zur Nachrichtenlage passt. Der MDR meldete noch am 05.11.2011, 15:04 Uhr, Polizei findet Schusswaffen in ausgebranntem Wohnmobil:

mdr_schusswaffen_womo
Am Sonnabend, den 05.11.2011, 15:04 Uhr, war schon bekannt, dass im WoMo Schusswaffen waren.

Die Bankraubbeute hatte zu dieser Zeit (27 Stunden nach dem show down) dort noch keiner gesehen. Deshalb war zu dieser Zeit noch nicht geklärt, ob es sich bei den beiden Toten um die Bankräuber handelt.

Hätte entsprechend Sopuscheks Auffindungsort die Beute tatsächlich „auf Spüle“ gelegen, wäre das schon am 4. November um die Mittagszeit aufgefallen, als sich die ersten Feuerwehrleute und Polizisten im Wohnmobil umgesehen haben.

„Bankraubbeute im Wohnmobil gefunden“ – diese Meldung wäre sofort durch die Medien gegangen. Sofort.

Da war aber nichts auf der Spüle. Bis zum 05.11.2011, 15:04 Uhr, hat keiner eine Bankraubbeute auf der Spüle gesehen. Aus diesem Grund haben die Medien zu dieser Zeit über keine Bankraubbeute berichtet.

18.1.2 Die Bankraubbeute lag unter der Spüle

Dann wurde die Penny-Tüte mit der Bankraubbeute im „Schrank unter der Spüle“ gefunden.

Dieser Fundort steht zwar im Widerspruch zur ersten Dokumentation in den Ermittlungsakten, ist jedoch gut fürs Publikum und passt besser zur Nachrichtenlage. Damit haben die Ermittler eine Begründung, warum sie die Beute nicht schon am 4. November gesehen haben, sondern erst am späten Nachmittag des 05.11.2011 (vorher haben die eben noch nicht in die Schränke geguckt).

penny_tuete_unter_spuele

asservat_geld
18.1.3 Die Bankraubbeute lag in der Spüle

Später hat sich das BKA auf einen Kompromiss verständigt.

Mit Beschluss vom 21.02.2012 wurde festgelegt, dass sich das Geld „in der Spüle“ befand. „In der Spüle“ ist unverfänglich, das beinhaltet beides.

„In der Spüle“ kann heißen „im Spülbecken“.

„In der Spüle“ kann auch heißen „im Spülenschrank“.

penny_tuete_in_der_spuele

Wir malen uns die Welt, wie sie uns gefällt.

Wenn der Fundort anfangs nicht zur Nachrichtenlage passt, mutiert er dann freundlicherweise so, dass es am Ende keinen Widerspruch mehr zu den Nachrichten gibt.

Ist doch nett vom Fundort. Er bleibt nicht stur am Platz, sondern wechselt die Position, wenn unsere Nomenklatura das so will.

18.2 Ein sauberes Funkgerät liegt auf der Bank auf dem Brandschutt aufgeräumt im Klappfach später nicht (oder so)

Zu den letzten drei Stunden vor dem show down in Eisenach geht der offizielle Plot so:

Böhnhardt und Mundlos haben am 4. November 2011 in Eisenach in der Zeit 09:00…09:30 Uhr eine Sparkasse ausgeraubt. Dann sind sie mit dem Wohnmobil nach Stregda gefahren, haben dort am Schafrain geparkt und während der nächsten Stunden den Polizeifunk abgehört.

Als Beleg wird immer wieder ein Funkgerät genannt, mit dem der Empfang des Polizeifunks möglich war.

Damit diese Story glaubhaft rüberkommt, muss sie durch Beweismittel belegt werden.

Schauen wir mal, wie der Auftrag erfüllt wurde.

Zuerst hatte KOK Sopuschek das Funkgerät im Klappfach gegenüber der Eingangstür sichergestellt.

linkes_klappfach_gegenueber_eingang

Zur besseren Lesbarkeit herausvergrößert:


Dazu gibt es in der Bildersammlung der SoKo Capron der KPI Gotha diese Bilder (Bildtafel 6.1 und 6.2) des besagten Funkgeräts:

funkscanner

Könnte passen.

Wenn das Funkgerät oben im Schrank lag, mit dem „Gesicht“ nach unten, ist es unten ein wenig angeschmolzen. Das Blatt Papier war zusammengefaltet auf der Rückseite der Funke festgeklemmt, deshalb sieht es so sauber aus.

Dummerweise ist dieser Fundort NSU-mäßig nicht optimal, er passt nicht zur offiziellen Märchenerzählung.

Wenn Böhnhardt und Mundlos bis zum bitteren Ende damit den Polizeifunk abgehört haben, kann das Funkgerät nicht im Klappschrank liegen.

Oder glaubt jemand, Uwe&Uwe haben als ordentliche deutsche Terroristen vor dem Suizid das Wohnmobil aufgeräumt und das Funkgerät in den Klappschrank gepackt?
Never ever.

Dieser Widerspruch wurde aufgelöst, indem das Funkgerät dann auf der rechten Sitzbank aufgefunden wurde.

funkgeraet_rechte_sitzbank
Mit dieser Änderung passt dieser Fundort zum NSU-Plot, aber nicht mehr zum ersten dokumentierten Fundort.

„Auf der rechten Sitzbank sichergestellt“ passt auch nicht zu Tatortfotos in anderen Ordnern.

Dort findet man, Seite 461, dieses Bild:

womo_sitzecke_stregda
Auf der rechten Sitzbank sind weder Funkgerät noch das A4-Blatt mit den Funkkennern und Frequenzen.

Man beachte: Das Fenster ist hell. Das bedeutet, das Wohnmobil steht noch im Freien, in Stregda.
D.h., dieses Foto wurde noch am 04.11.2011 nachmittags geschossen.

Allerdings gibt es auch Fotos mit Funkgerät auf der rechten Sitzbank, zum Beispiel (S. 249) dieses:

womo_sitzecke_tautz
Auf einmal liegt ein Funkgerät auf der rechten Sitzbank.

Sehen Sie das Fenster: Es ist dunkel.
Das heißt, dieses Foto wurde geschossen, nachdem das Wohnmobil aus Stregda abgezogen und in Eisenach in der Halle eines privaten Abschleppunternehmens abgestellt wurde.

Fragen an die Ermittlungsbehörden:

Warum liegt auf einmal ein Funkgerät auf der Bank, wo gestern noch keins gelegen hat?

Warum liegt ein Funkgerät auf der Bank, obwohl KOK Sopuschek dieses Funkgerät im Klappfach gegenüber der Eingangstür sichergestellt hat?

Warum liegt das Funkgerät auf dem Brandschutt, obwohl es doch vom Brandschutt zugeschüttet worden sein müsste, wenn Böhnhardt und Mundlos die letzten Benutzer waren?

Sortieren wir die Dokumentation:

Am 04.11.2011 liegt auf der rechten Sitzbank kein Funkgerät

Am 05.11.2011 werden im Klappschrank gegenüber der Eingangstür

ein Funkgerät und
ein Blatt DIN A-4 mit Funkkennern und Frequenzen

sichergestellt.

Danach liegt ein Funkgerät auf(!) dem Brandschutt auf der rechten Sitzbank.

So läuft das heutzutage. Anfangs war der Fundort im Widerspruch zum offiziellen NSU-Märchen. Im Sinne einer guten Zusammenarbeit mit dem BKA hat sich dann der Fundort freundlicherweise an die staatlichen Vorgaben angepasst.
Wenn man darüber nachdenkt, es wird einem ganz schwindlig vom Kopfschütteln.

18.3 Bitte beachten Sie …

Nicht dokumentierte oder absurde „Sicherstellungen“ von „Beweismitteln“ betreffen nur das Funkgerät, die Liste mit den Funkkennern und Frequenzen, die Bauchtasche mit Ausweisen und Führerscheinen, die Pennytüte mit der Bankraubbeute, DVDs im Rucksack, die installierte Ü-Camera am Heck, die Anzahl der Waffen im Womo, die Doppelfindung der MPi, nichtregistriertes Registriergeld, Fahrzeugmietverträge, Patronenhülsen im Gang, Munitionsteile Fahrersitz, Parkscheine und Tankquittungen im Handschuhfach und die Mordwaffe CESKA 83.

Alle anderen Findungen aller weiteren Beweismittel verliefen absolut korrekt und stehen außerhalb jeden Zweifels. Dass auf allen Bildern keine Zeitstempel sind und deshalb die Reihenfolge des Zustandekommens nicht nachvollzogen werden kann – das hat überhaupt nichts zu bedeuten. Überhaupt nichts.

Unsere Behörden manipulieren nämlich keine Dokumente. Nur damit das klar ist.

NSU Sachsen: Lügenpresse wie aus dem Lehrbuch

Was sagten die 2011 zuständigen Staatsanwälte Holger Illing und Uwe Wiegner im Ausschuss Dresden Gestern aus?

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Die Zwickauer Ermittler und die Staatsanwaltschaft ordneten den Einzeltäter-Bankraub mit dem Bauchschuss auf Nico Resch nicht der Serie  zu. „Der war ganz anders“.

Was steht davon in den Medien?

Nichts. Kein einziges Wort.

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Die Lügenpresse schreibt einfach die Anklageschrift ab, so als ob die Aussage „passte nicht dazu“  niemals gefallen wäre, Gestern:

Im Oktober 2006 überfiel nur einer der beiden Uwes die Sparkasse in Zwickau-Eckersbach und schlug dort mit einem Ventilator auf eine Angestellte ein. Ein Kunde versuchte den Täter zu überwältigen. Im Handgemenge löste sich ein Schuss, der im Boden steckenblieb. Danach wurde einem Azubi die Erschießung angedroht. Doch auch der wehrte sich und bezahlte das mit einem Bauchschuss. Bei diesem Überfall wurde kein Geld erbeutet.

Propagandapresse wie aus dem Lehrbuch.

.

Warum hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen zu den Banküberfällen letztlich doch noch an sich gezogen, am 25.11.2011?

Wegen der „unzuverlässigen Sachsen“, die den Überfall 2006 des fickerigen Einzeltäters sonst weggelassen hätten. Das war nicht tolerierbar, war doch der Revolver „Alfa“ auf der Spüle im Womo gefunden worden, und als Tatwaffe Zwickau 2006 begutachtet worden.

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Das ist der silberne Revolver aus KOK Lotz‘ Einsatzbericht. Der auf der Spüle lag, dann aber irgendwie in den Schrank wanderte… und so Platz machte?

Sieht gar nicht nach einem gepflanztem Beweis aus, nicht wahr?

Das Waffengutachten des BKA, 23.11.2011:

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Und dann gab es kein Zurück mehr. Übernahme der Bankraube am 25.11.2011:

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Anstatt also die eklatanten Widersprüche bei den Aussagen der Thüringer Polizeibeamten zum merkwürdigen Auffinden der Revolver zu ermitteln, und sich zu fragen, welche Beweise da nachträglich ergänzt/geändert wurden, zog es die Bundesanwaltschaft offenbar vor, den Mantel des Schweigens auszubreiten. Wer wies das an?

Ähnliche Waffen-Auffälligkeiten betreffen die 2 mal gefundene Maschinenpistole, und natürlich das Dienstwaffenfindechaos, und in Zwickau bei den Schutthaufenwaffen sieht es ähnlich schlimm aus, Ceska 83 inklusive.

Ein einziger Beschiss, diese NSU-Ermittlungen, so ist es wohl wirklich. Den die Lügenpresse deckt.

Wie der NSU-Ausschuss Erfurt im September 2016 von der Polizei vorgeführt wurde I

174 Seiten Wortprotokoll, und drin ein nachlesbares Trauerspiel.

„Wie naive Parlamentarier sich vom Apparat wieder mal vorführen lassen“.

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Anlass waren Widersprüche der Aussagen Wunderlich, Dressler, also Fahndung und Staatsschutz des LKA Erfurt zum 4.11.2011. Altlast Wiessner, bis 2001 beim TLfV, war ebenfalls vorgeladen. Auch das noch.

Konkret: Wer hat wann erfahren, dass Uwe Mundlos tot im Womo lag?

Dazu gibt es eine Bundestags-Aussage von Fahnder Wunderlich: Dressler haben zuerst mit PD Menzel telefoniert, Mundlos sei identifiziert, und dann habe Dressler ihn, also Wunderlich, am Morgen des 5.11.2011 angerufen.

Kann man sich auf Seite 62 ff. durchlesen.

wun1Böhnhardt Mundlos war identifiziert:

wun2

Also Mundlos. Fein.

Jetzt müssen Sie aufpassen:

wun4Von „ihm“, das ist PD Menzel.

Lesen sie es nach.

Einer hat aufgepasst:

wun3

Was fragt man also als Ausschuss im September 2016 den Zeugen Wunderlich?

„Woher wussten Sie das? Dass Menzel am 4.11.2011 den Dressler anrief?“

(Hintergrund der Frage ist, wann Mundlos identifiziert wurde, und warum die Antifa Thüringen, Frau Renner und Frau König, bereits MITTAGS am 4.11.2011 angeblich die Namen Böhnhardt und Mundlos getwittert haben sollen. Ob Menzel deshalb Renners Linkebüro am 8.11.2011 durchsuchen wollte, das wissen wir nicht. )

Also, lieber Herr Wunderlich, wie kamen Sie zu ihrer Bundestagsaussage 2013? Menzel habe Dressler angerufen, am Abend des 4.11.2011?

Was passierte im September 2016? Na das hier:

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Dummer Fehler….

wun6Zahnlose Abgeordnete.

Schlimm.

Das Bundestagsprotokoll muss man dem um die Ohren hauen. Aber das passiert nicht im Kuschelausschuss Erfurt. Das sind Kasper dort, Beschwichtiger, Nichtsaufklärer. Niemand fragte nach.

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Wo ist der eigentliche Witz, was fehlt?

Na die Dienstwaffenfunde der Heilbronner Polizisten. Keine Silbe davon, was die Sensation war am 4.11.2011, ab 16 Uhr. Leichen im Womo hatten Dienstwaffe der Polizei aus einem bundesweit bekannten Polizistenmord. Weder 2013 im Bundestagsprotokoll noch jetzt im Landtagsprotokoll.

Keine Silbe davon. Gar nichts. Glaubhaft?

Merken Sie sich das bitte.

Ende Teil 1.

.

GDU: Alkohol macht lustig – Teil 25

Alkohl macht nicht nur lustig. Er macht auch groß und stark. Groß eigentlich nicht, aber so, daß man sich stark fühlt. Er macht schläfrig. Er macht die große Langweile. Alkohol macht genau das, was er machen soll. Währenddessen die besten Detektive beim BKA immer noch über die Frage grübeln, wie man eine Flasche Prosecco nur unter Benutzung des rechten Mittelfingers und linken Ringfingers in Gläser gießt oder zum großen Teil austrinkt, ohne die Gesetze der Schwerkraft zu verletzen, wobei die im rauschhaften Zustand leckerer Damenbrause eh nur noch eingeschränkt gelten …

Im Rausch der rasenten Vorstellungen am OLG-Stadl haben andere bereits den Galgen für Beate Zschäpe errichtet. Einer der führenden deutschen Küchenpsychologen war der Meinung… Ja, mal so, mal anders. Küchenpsychologe Saß hat sich als Versager erwiesen.

Ich gebe zu, ich kenne das Gutachten über Zschäpe von Gutachter Saß nicht, der sich wahrscheinlich in dümmlich-hellseherischer Worthülserei mit christlichem Seelenheil-Kladderatsch in völliger Verkennung der Regeln der Ärztekammern seinen Dünnschiß dem vorsitzenden Richter Götzl, Oberlandesgericht München, überreicht hat. Die Seelenschar der Möchtegernärzte betreiben nämlich keine Heilkunde, sondern sind prophetisch tätig, und wie war das noch mit der DDR? Klappse für die Zschäpe, weil Prophet Saß das so will?

Versagen wiederum im Sinne der NSU-Jünger heißt: Er hat exakt so funktioniert, wie er funktionieren sollte.

Dieser Post aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund beschäftigt sich mit dem strafrechtlichen Ablaßhandel. Darf’s ein Promille mehr sein?

Teil 1: GDU: Geheimdienstlicher Untergrund – Einleitung
Teil 2: Das Henne-Ei-Problem beim NSU
Teil 3: Schredder as Schredders can
Teil 4: Orgasmus mit Beweisen
Teil 5: Indizien für alle Verbrechen der Welt – fast jedenfalls
Teil 6: Ein Königreich voller Indizien
Teil 7: Sore aus dem Untergrund
Teil 8: Bekenntnisorgie ohne DVD – missing links der Antifa
Teil 9: Was der Nazi nicht hat, davon hat das BKA noch viel mehr
Teil 10: Fahrzeugmietverträge aus Bayern?
Teil 11: Fahrzeug mieten wie vom Fließband
Teil 12: Die Morde der Döner
Teil 13: Bedrohung aus dem Dunkelreich
Teil 14: Geld regiert die Terrorwelt
Teil 15: bombige Propaganda mit Bombenteppich
Teil 16: Mord an einer Deutschen
Teil 17: Die NSU-Toten
Teil 18: Das Recht auf Wohnen gilt auch für Terroristen
Teil 19: Finanzen aus dem Staatshaushalt
Teil 20: Faszination Super-Uwe
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Teil 23: OLG-Stadl
Teil 24: Aufklärtnix und Aufklärnixe
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17. Lustiges Flaschendrehen

Es steht nach wie vor die Frage, warum die Angeklagten, insbesondere Zschäpe, sich die Frechheit dieses Prozesses bieten lassen, obwohl die Anklage nicht ein Milligramm Beweis beibringen kann.

Normal wäre doch, dass Zschäpe die Bundesanwälte mit Fragen nach ihren Nicht-Beweisen so in die Enge treibt, dass diese Figuren unter Tränen aus dem Saal fliehen.

Was genau im Hintergrund läuft, wissen wir nicht. Irgendwas hat die Justiz gegen Zschäpe & Co. in der Hand. Wir wissen leider nicht was. Es ist nichts, das mit der Anklage zu tun hat.

Aber es muss ein ganz schöner Hammer sein, ohne gewaltigen Druck lässt sich ein Angeklagter so was nicht bieten.
Es muss einen Deal geben, irgendwas mit kleine Strafe und hinterher Vollversorgung.

Vermutlich(!) geht es in die Richtung, dass Zschäpe wegen einfacher Brandstiftung verurteilt wird.
Damit die Strafe nicht zu hoch ausfällt, wird als Strafmilderungsgrund Alkohol beigefügt.

Vielleicht ist das der Grund, warum der unabhängige Gutachter für Zschäpe für die Brandstiftungszeit 2,04 bis 2,58 Promille Alkohol im Blut (Tagesschau 22.09.2016, Wie betrunken war Zschäpe?) attestiert hat.
Ein Gutachten, das wir würdigen sollten.

Der Alkohol muss ja irgendwo herkommen. Bevor die legale Droge in Zschäpes Kehle lief, war sie in irgendeinem Behältnis, typischerweise Flasche.

Wir haben oben (Pkt. 6.2) gesehen, dass die Ermittler eine kaum noch überschaubare Menge von Papieren und Kleidungsstücken aus der total ausgebrannten Wohnung rausgeholt haben. Sogar lesbare DVDs.

Wie ist das eigentlich mit den Flaschen?

Wenn sogar Papier, Stoff und DVDs die Flammenhölle überlebt haben, sind die Flaschen allemal heil geblieben. Man hätte sie also finden müssen.

Leider war bei der Tatortsicherung ausgerechnet die Flaschenausbeute sehr klein. Konkret wurden nur zwei in Frage kommende Flaschen sichergestellt:

asservat_prosecco
Prosecco, noch ¼ gefüllt

prosecco_fingerandruck_zschaepe

Alkopop Blizzard, noch 1/5 gefüllt

alcopop_blizzard

Jetzt kann jeder ergoogeln (z.B. Promillerechner), wieviel Alkohol aus dieser mäßigen Menge ins Blut geht.

Egal welche Formel man bevorzugt, die offiziell ergutachterten 2,04‰ bis 2,58‰ schaffte man mit den behördlich ermittelten beiden (nicht mal ausgeleerten) Flaschen nicht mal ansatzweise.

Davon abgesehen, Tatortzeugin Antje Herfurth (Pkt. 20.3) ist bei „Zschäpe“ keine Alkoholfahne aufgefallen. Sie hätte aber was riechen müssen, wenn die Anscheins-Zschäpe dermaßen alkoholisiert gewesen wäre.

Trotzdem bestehen Anklage, Gericht und Nebenklage auf 2,04‰ bis 2,58‰.

Warum eigentlich?

Eine offizielle Stellungnahme für so viel Zschäpe-Fürsorge gibt es naturgemäß nicht.

Wir müssen mutmaßen. Ein Fingerzeig findet sich bei Wikipedia:

strafrecht_alkohol_ablass

Passt.

Ab 2,0‰ kommt verminderte Schuldfähigkeit in Frage. Da der Wertebereich ohnehin zugunsten der Angeklagten ausgeschöpft werden muss, kann sich das hohe Gericht auf tendenzielle 2,58‰ kaprizieren und ohne weitere Kunststückchen auf verminderte Schuldfähigkeit entscheiden.

Mal sehen, ob das Gericht diese Karte zieht.

GDU: Aufklärtnix und Aufklärnixe – Teil 24

Fatalist hatte anläßlich des 5. Todestages von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos den revolutionären Beitrag der Aufklärnixe (ist das weiblich oder Mehrzahl oder französisch?) zum Thema „Was geschah in Stregda“, auf der deutschen Erdscheibe und überhaupt, vorgestellt.

Oder haben wir es im Fall NSU mit dem Lessingschen Aufkläricht zu tun, der, in der guten Absicht aufklären zu wollen, nur Kehricht neu sortiert?

Die unter Zuhilfenahme von Alsterwasser drogeninduzierte klebstoffinhalationshalluzinierte Vision von Jüttner, Röpke und Speit stellt @taucher in seinem Buch über den Geheimdienstlichen Untergrund anhand von ausgewählten Bildern dar.

Teil 1: GDU: Geheimdienstlicher Untergrund – Einleitung
Teil 2: Das Henne-Ei-Problem beim NSU
Teil 3: Schredder as Schredders can
Teil 4: Orgasmus mit Beweisen
Teil 5: Indizien für alle Verbrechen der Welt – fast jedenfalls
Teil 6: Ein Königreich voller Indizien
Teil 7: Sore aus dem Untergrund
Teil 8: Bekenntnisorgie ohne DVD – missing links der Antifa
Teil 9: Was der Nazi nicht hat, davon hat das BKA noch viel mehr
Teil 10: Fahrzeugmietverträge aus Bayern?
Teil 11: Fahrzeug mieten wie vom Fließband
Teil 12: Die Morde der Döner
Teil 13: Bedrohung aus dem Dunkelreich
Teil 14: Geld regiert die Terrorwelt
Teil 15: bombige Propaganda mit Bombenteppich
Teil 16: Mord an einer Deutschen
Teil 17: Die NSU-Toten
Teil 18: Das Recht auf Wohnen gilt auch für Terroristen
Teil 19: Finanzen aus dem Staatshaushalt
Teil 20: Faszination Super-Uwe
Teil 21: eine politische Partei ganz allein für Schnüffler
Teil 22: von lustigen Bildern und Menschen
Teil 23: OLG-Stadl
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15.5 Unser Aufkläricht

Das Hauptwerk von Konrad Kujau waren die original gefälschten Hitler-Tagebücher.

Nebenher hat er noch anderes produziert. Alte Bilder zum Beispiel, die auch verkauft wurden.

Kein Risiko für die Käufer, die Echtheit war durch Zertifikat bestätigt – das er selbst angefertigt hat.

Die Kujau-Methode im großen Stil erleben wir gerade beim NSU, dieses Absichern auf mehreren Ebenen.

Den größten Teil leisten die Mainstream-Medien, welche uns das Märchen mit dem Holzhammer verklickern. Um dort die Wahrheit rauszusieben, muss man schon sehr aufmerksam und sehr viel lesen.

Der Holzhammer wird abgesichert durch „freie Journalisten“.

Da haben wir Stefan Aust und Dirk Laabs, die Meister des limited hang out, Die haben fleißig recherchiert und publizieren so viel Wahrheit, dass es fast wie echt aussieht. Die unterschlagen gezielt wenig, jedoch an genau den Stellen, wo die Details für die Beurteilung des Gesamtbildes nötig wären.

Ihre Werke kann man sich vorstellen wie eine gut aussehende Mahlzeit, die einem der Kellner gerade auf den Tisch gestellt hat.
Picobello in Ordnung das alles, man würde sofort davon essen, wenn nur nicht am Rande ein kleines Stückchen Sch. läge, was nicht nur diesen Teil, sondern alles ungenießbar macht.

Und dann gibt es noch eine Kategorie, die Crème de la Crème des Rechtsextremismusexpertentums:


Andreas Speit
Bildquelle

Andrea Röpke
Bildquelle

Wo auch immer die rechtsextremistische Schlange aus den Löchern kriecht, sind sie zur Stelle, parteiisch, hetzerisch, ahnungslos.

Selbstverständlich haben die auch zum NSU viel zu sagen (beziehbar über Amazon).

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Das Werk gewährt einen tiefen Einblick.

Zwar nicht in den NSU oder die sagenumwobene „Rechte Szene“, wohl aber in … nein … auf das intellektuelle Niveau der Antifa-Szene.

15.5.1 Dönermordwaffe in Eisenach in Zwickau gefunden

Da schreiben diese Auskenner zum Beispiel

textauszug_juettner_2

Wer hätte das gedacht?

Offiziell wurde diese Ceska mit Schalldämpfer erstmals dokumentiert im Büro des LKA in Wilkau-Haßlau. Dort wurde festgelegt, dass diese Waffe am 09.11.2011 in der Zwickauer Wunderasche gefunden wurde.

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So die Aktenlage.

Dies müssten eigentlich auch alle mitgekriegt haben, die die Akten nicht lesen konnten. Stand x-mal in allen Zeitungen (Beispiel 1, 2, 3, 4, 5) und auch in der Presseerklärung des GBA vom 11.11.11.

Trotzdem behaupten die Meister des nichtinvestigativen Journalismus, die Dönermordwaffe wäre in Eisenach im WoMo aufgefunden worden.

Sieht so aus, als wenn das Antifa-Dream-Team nicht nur keine Akten, sondern nicht mal die Zeitung liest.

Sicher eine Gewohnheitserscheinung. Bei der Antifa hat die Wahrheit schon lange Zutrittsverbot.

15.5.2 Spezial-Wandverkleidung

Wo diese Waffe (und andere auch) genau lag, das erklärt uns in diesem Meisterwerk der Nichtaufklärung eine Journalistin vom Spiegel auf Seite 62, Julia Jüttner.

textauszug_juettner_1

In Summe 10 (zehn) Waffen wurden also im Wohnmobil in Eisenach gefunden.

Ein neuer Rekord. Solchen Stuss hat nicht mal Polizeidirektor Menzel abgesondert.

Nicht irgendwo lagen die, sondern hinter einer Wandverkleidung. Steht so im Buch. Konkret.

Zum Vergleich die Übersichtsskizze Waffen_Waffenteile_BAS aus den Akten der Tatortgruppe des Landeskriminalamts Thüringen:

womo_uebersichtsskizze_asservate

An allen möglichen Plätzen sind dort Waffen dokumentiert, nur an einem nicht: Hinter der Wandverkleidung.

Und so sieht diese die „Wandverkleidung“ in den Akten aus:

Eine Heckler & Koch lag hinter dieser Wandverkleidung. Man beachte das frei im Raum schwebende Spurnummernhütchen. Es ist klarer Beleg für Hütchenspielertricks.

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Hier eine Spezial-Wandverkleidung.

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Noch eine Pistole, fotografiert auf dem oberen Bett,hinter der Wandverkleidung.

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Und schon wieder eine Heckler & Koch von Röpke&Speit als „Wandverkleidung“ bezeichnet.

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Die Pistolen lagen wahlweise auf Tisch, Bett, Regal und Fußboden; oder in der Wandverkleidung. Sucht Euch was aus. Die Darstellung unserer Antifa-Autoren und die der Akten passen nicht zusammen.

Die Darstellungen widersprechen sich so stark, dass eine von beiden erstunken und erlogen sein muss.
Oder beide.

Ob es in Sachen NSU wenigstens eine Facette gibt, die ohne Lügen und Tatsachenverdrehungen auskommt?

Das linke NSU-Staatsschutz-Netzwerk, wer ist das?

Die NSU-Feierlichkeiten der vereinigten Linken sind vorbei, nie war mehr Einigkeit in der Bewertung, was der NSU sei. Der Konformitätsdruck scheint anzuwachsen, kritische Stimmen verstummen.

Mit 350 bis knapp 1000 linken Hanseln bei der „grossen Berliner Kundgebung“ Gestern war es eher ein Linkentreffen, „die Bevölkerung“ war dort nicht zu sehen. Die wollte den Kakao durch den sie gezogen wird offenkundig nicht auch noch trinken.

Diese peinlichen Figuren wollen alles mögliche, aber ganz sicher keine Aufklärung.

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Diese linken Spinner ebenfalls nicht. Ihr anideutsches Gelaber verfängt nicht:

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Kein Wunder, dass da Deutsche Mangelware waren. Eine Demo der bezahlten Linken… was auch den Mangel an Gedenken an eine biodeutsche Polizeibeamtin erklärt.

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Antideutsch und links…

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Wo ist Kiesewetter? Warum nur 8? Nur die PKK-Kurden und der Grieche?

Wem ist das denn letztlich doch noch aufgefallen? Der ausrichtenden Antifa? Was für ein feines Eigentor.

Hier sind es 10, und vermutlich Bektas und andere „NSU-Verdachtsfälle“ in der 2. Reihe.

 

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Aber mit der Deutungshoheit ausgestattet, wie der NSU zu lesen sei, und dieser linken Deutungshoheit beugen sich auch neulinke Parteien wie die CDU, und neulinke Gazetten wie FAZ und WELT. Dagegen halten fällt aus, das traut sich niemand. Es gab nicht einen einzigen „konservativ/neurechten/kritischen/alternativmedialen“ NSU-Artikel.

Was für ein Versagen. Ein totales. 

.

Was uns zur Antwort auf die Frage führt, wer denn diese linken Staatsschützer sind, welche als Netzwerk von Genossen die Medien und die NSU-Ausschüsse unterwandert haben, eben um die linke Deutungshoheit festzuschreiben. Und dafür sorgt, dass sich niemand abzuweichen traut.

Wer sind diese Leute?

Das wissen Sie doch. Es sind die Röpkes, die Speits, die Baumgartners, die Staatsschutzklitschler vom Apabiz, es sind die rosaluxen Burschels, die Springer-Hauslinken wie Laabs, die linksextremen Anwälte der Nebenkläger im Schauprozess, die Einflüsterer der NSU-Nixaufklärer in den Parlamenten.

Ein Paar davon hat Kathi aufgeführt, die Liste ist grob unvollständig, aber immerhin.

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Und dieses Netzwerk von Genossen sorgte für die kantenlose Einförmigkeit der NSU-Festtage zum 5-jährigen. Gleichschaltung, welch böses, jedoch wahres Wort. Aber es stimmt trotzdem. Die Medien sind gleichgeschaltet, per Ordre de Mufti oder per Schere im Kopf, aber sie sind total gleichgeschaltet. Was die TAZ schreibt, das könnte auch in DIE WELT oder in der Jungen Freiheit stehen.

Meinungspluralismus fällt aus.

Antideutsche Schulkult-Festveranstaltungen zuhauf, ein Beispiel: Transatlantikbrücken-Dreimalgüler, Märchenbuchautor Laabs, und der Jenaer Antifa-Geheimdienstler von Gnaden der Stasikahane-Stiftung. Bullshit-Jobs der antideutschen Art.

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Nein, der türkischstämmige FDP-Lispelanwalt rechts im Bild hat keinesfalls einen Hitlerjugend-Haarschnitt.

Das täuscht 😉

Und Kathi? Ja was wollen Sie zu der noch schreiben?

Jetzt ist erst einmal wieder Ruhe. Bis zum Urteil gegen Zschäpe. Das wird wohl im Sommer 2017 kommen.

NSU – einfach erklärt

Ulrike Heitmüller ist es gelungen, das von den Linken und der Antifa angebetete NSU-Phänomen kurz und prägnant auf den Punkt zu bringen. Einmal mehr werden sie als Glaubensgemeinschaft NSU enttarnt.

„Sie waren Baumeister eines Konstrukts, an das sie selbst ganz fest glaubten“

Und nun zu einem ganz anderen Thema. Die selbe Aussage ohne Gottes­bezug für Freunde des Atheismus. Das Personaltableau der Linken in den ideologischen Kämpfen der Zeit. Die Linke als Diener des Staates und Nichtaufklärer.

Figuren wie Gesine Lötsch, Katja Kipping, Bernd Riexinger und Caren Lay, mehr aber noch Axel Troost, Tobias Pflüger, Janine Wissler und Matthias Höhn – sämtlichst Strippenzieher, die niemand kennt – imitieren unter weitgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit eine linke, etatistische und staatsgläubige Opposition zu einer etatistischen, staatsgläubigen und mithin linken Regierung.

Nimmt man noch Pau, König, Renner und Köditz hinzu, dann stellt sich für jeden ernsthaften Bewohner des deutschen Planeten die Frage, ob man unter deren Führung in den Kampf gegen Rechts ziehen würde.

Und nun zu einem ganz anderen Thema. Die selbe Aussage, allerdings religionsfrei und weltanschaulich entkernt, also im Juristensprech.

Ein wirklich gravierendes Problem nämlich besteht: Die selbsternannten bedeutenden Intellektuellen in Redaktionen, Parteien und Netzwerken bescheinigen sich gegenseitig so lange die überragende Bedeutung, bis die ganze große Veranstaltung nur noch aus Kaisern ohne Kleider besteht: Mit Attitüden, aber ohne Rückgrat; mit Frisuren, aber ohne Verstand;, mit Selbstberauschung, aber ohne einen Funken Mut. Mit lauter Worten, die die Fratzen der Wirklichkeit zum Horrorclown ihrer eigenen Präsentation machen.

GDU: OLG-Stadl – Teil 23

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Am 5. Jahrestag der Ermordung von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos melden sich Inhaftierte zu Wort und klagen:

»Wir sind Teil eines Justiz-Schauspiels«

Sonntags ist Rätseltag. Freunden knackiger Bilderrätsel sei das oben abgebildete empfohlen, denn es ist gar nicht so einfach zu lösen. Alle richtigen Lösungen kommen in den großen Lostopf. Die drei Gewinner werden ausgelost. Tino Brandt zählt nicht als richtige Lösung.

Zu gewinnen gibt es:

1. Preis – eine Knuddelstunde mit Katharina König, auf freiwilliger Basis auch mehr
2. Preis – mindestens eine Stunde Motivationstraining mit Petra Pau
3. Preis – Tagesausflug mit Clemens Binninger zum kleinsten Mafia-Clan im kleinsten Mafia-Ländle der Welt*

Was wäre der NSU ohne das Königlich Bayerische Amtsgericht, äh Bayerische Staatschutzgericht in der Hauptstadt der Bewegung? Eine ziemlich trostlose und furztrockene Schriftstellerorgie ohne Publikum. Die Vorstellungen am OLG zu München sind regelmäßig Vorlage eifriger Schrifstellerei der Ommas und Ramelsbergers, Sundermanns und Försters. Im Bayerischen hat man schon immer Wert auf Staatsschutz gelegt.

Der Vorsitzende Staatschützer belehrt die Angeklagte darüber, daß sie keinen Eid auf gar nix zu leisten, sondern sich ruhig zu verhalten hat.

Dieser Teil aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund rezensiert den kulturellen Gehalt der NSU-Veranstaltung, die es alleine am OLG-Stadl bereits zu weitaus über 300 Aufführungen schaffte. Damit ist der NSU eines der erfolgreichsten auf große Bühne gebrachten deutschen Theaterstücke der Nachkriegszeit, auch wenn es dem Plot an Tiefe und Dramaturgie mangelt. Da stinkt ein Castorf trotzdem gegen ab.

Teil 1: GDU: Geheimdienstlicher Untergrund – Einleitung
Teil 2: Das Henne-Ei-Problem beim NSU
Teil 3: Schredder as Schredders can
Teil 4: Orgasmus mit Beweisen
Teil 5: Indizien für alle Verbrechen der Welt – fast jedenfalls
Teil 6: Ein Königreich voller Indizien
Teil 7: Sore aus dem Untergrund
Teil 8: Bekenntnisorgie ohne DVD – missing links der Antifa
Teil 9: Was der Nazi nicht hat, davon hat das BKA noch viel mehr
Teil 10: Fahrzeugmietverträge aus Bayern?
Teil 11: Fahrzeug mieten wie vom Fließband
Teil 12: Die Morde der Döner
Teil 13: Bedrohung aus dem Dunkelreich
Teil 14: Geld regiert die Terrorwelt
Teil 15: bombige Propaganda mit Bombenteppich
Teil 16: Mord an einer Deutschen
Teil 17: Die NSU-Toten
Teil 18: Das Recht auf Wohnen gilt auch für Terroristen
Teil 19: Finanzen aus dem Staatshaushalt
Teil 20: Faszination Super-Uwe
Teil 21: eine politische Partei ganz allein für Schnüffler
Teil 22: von lustigen Bildern und Menschen
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16. Lustige Prozesstage

Man sollte niemals denken, die NSU-Posse hätte den Gipfel der Bescheuertheit erreicht. Die setzen immer noch einen drauf.

Nun hat das Terrortrio auch mit Luftdruckwaffen gemordet. Fast.

BR 21.09.2016, Schoss Böhnhardt auf Chemnitzer Bauarbeiter?:

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Extrem logisch.

Der polizeilich gesuchte, schwer bewaffnete Rassist Böhnhardt schießt von seiner(!) Wohnung aus mit einer Luftdruckwaffe auf weiße

Bauarbeiter.

Das Motiv ist wahrscheinlich Rassenhass – gegen die Rasse der Bauarbeiter.

Bleibt die Frage, warum das hohe Gericht die Zeit mit diesem Stuss vertrödelt.

Vielleicht hat es damit zu tun, dass alle Gewissheiten um den NSU nur Halluzinationen sind.

Es gibt nicht nur keine Beweise für die Täterschaft von Uwe&Uwe zu den „NSU-Verbrechen“.

Auch der Aufenthalt von Böhnhardt und Mundlos in den angeblich aufgeklärten Terrorwohnungen ist teils schwach, für die meiste Zeit gar

nicht belegt.

Vermutlich will die Bundesanwaltschaft mit dieser Episode ihre Behauptung von der Terrorwohnung Chemnitz unterfüttern. Beweise gibt es

nämlich nicht, im Gegenteil (siehe Pkt. 11.1)

Tatsächlich haben in der besagten Wohnung um die Jahrtausendwende ein paar durchgeknallte Rechtsradikale gewohnt. Großkotzig und laut.

Gelegentlich gab es Partys mit bis zu 20 Skinheads, in der „Sieg Heil Bude“ (so steht es in den Akten).

Diese Montagsautos der Evolution sind bei der Hausverwaltung angeeckt. Die waren so laut, dass die Nachbarn immer wieder mal die

Polizei holen mussten, die Bande zu Räson zu bringen.

Benimmt sich so jemand, der untergetaucht ist, der auf keinen Fall was mit der Polizei zu tun haben will?

Vielleicht hat mal eins von den Arschlöchern mit dem Luftgewehr in die Gegend geschossen.

Es gibt jedoch keinen Beweis, dass Böhnhardt der Schütze war. Die Logik schließt das ebenfalls aus.
—–
* Der Tagesausflug wird sich wesentlich auf einen Besuch der Betriebskantine des LKA Stuttgart reduzieren.

GDU: von lustigen Bildern und Menschen – Teil 22

Was wäre der NSU, wenn es nicht auch heftig Lachhaftes, Lächerliches, Komisches gäbe, das einen sofort in die Augen springt und die Farce de Nazi entlarvt.

Dieser Teil aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund zeigt an ausgewählten Beispielen die Lächerlichkeit, mit der sich die NSU-Aufklärer so gerne schmücken.

Teil 1: GDU: Geheimdienstlicher Untergrund – Einleitung
Teil 2: Das Henne-Ei-Problem beim NSU
Teil 3: Schredder as Schredders can
Teil 4: Orgasmus mit Beweisen
Teil 5: Indizien für alle Verbrechen der Welt – fast jedenfalls
Teil 6: Ein Königreich voller Indizien
Teil 7: Sore aus dem Untergrund
Teil 8: Bekenntnisorgie ohne DVD – missing links der Antifa
Teil 9: Was der Nazi nicht hat, davon hat das BKA noch viel mehr
Teil 10: Fahrzeugmietverträge aus Bayern?
Teil 11: Fahrzeug mieten wie vom Fließband
Teil 12: Die Morde der Döner
Teil 13: Bedrohung aus dem Dunkelreich
Teil 14: Geld regiert die Terrorwelt
Teil 15: bombige Propaganda mit Bombenteppich
Teil 16: Mord an einer Deutschen
Teil 17: Die NSU-Toten
Teil 18: Das Recht auf Wohnen gilt auch für Terroristen
Teil 19: Finanzen aus dem Staatshaushalt
Teil 20: Faszination Super-Uwe
Teil 21: eine politische Partei ganz allein für Schnüffler
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14. Lustige Bilder

Die … wie soll man das ausdrücken? … „Beweismittelmerkwürdigkeiten“ in der NSU-Posse würden ein Buch füllen. Aus Platzgründen hier nur einige besonders schöne Beispiele:

womo_bauchtasche

Das Wohnmobil ist in Eisenach-Stregda am 04.11.2011 ziemlich ausgebrannt. Die heiße Luft hat die Deckenverkleidung geschädigt, haufenweise Müll ist runtergefallen. Das Bild gibt einen ganz guten Eindruck, mehr in den Akten hier und hier.

Auf(!) dem verkohlten Müll liegt eine ladenneue dunkle Bauchtasche.

Die Ermittler haben die so vorgefunden.

Sagen sie.

Dann haben die „Ermittler“ in dieser Tasche Pass und Führerschein von Holger Gerlach „gefunden“.

Wenn die Tasche wirklich vor dem Brand auf der Sitzbank gelegen hätte, müsste sie unter dem Brandschutt verschüttet sein.

Und natürlich verdreckt.

Auf dem Bild liegt die Tasche auf dem Schutt Und ist blitzeblank sauber.

Es muss jemand nach dem Brand die Tasche dort platziert haben. Böhnhardt und Mundlos können es nicht gewesen sein, die waren zu der Zeit schon tot. Warum fällt mir gerade das Wort „Beweismittelfälschung“ ein?

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Auch dieses Bild hat seinen Charme. Der untere Teil der Pistole hat ganz ordentliche Brand- und Aschebeaufschlagungen. Im Gegensatz zum Schlitten auf der Oberseite.

Vielleicht hat das Feuer im Wohnmobil so selektiv gewirkt, dass die Grenze der Beaufschlagungen rein zufällig entlang eines Pistolenbauteils (Schlitten) geht.

Oder die Ermittler haben ein Beweismittel manipuliert. Ich will mich da nicht festlegen.

Noch zwei Späßle, Tatortfotos aus dem ausgebrannten Wohnmobil Eisenach-Stregda am 04.11.2011:

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15. Lustige Menschen

15.1 Ist Rechtsanwalt Behnke ein Mörder?

Rechtsanwalt Behnke ist einer von denen, die ein anstrengungsloses Einkommen erwerben als Nebenklagevertreter im Münchner OLG-Stadl.

Das ist nicht der Rede wert, das machen zig seiner Berufskollegen auch so.

Im Unterschied zu den anderen Anwälten hat Behnke Spezialwissen. Täterwissen, um es genau zu sagen. Gegenüber der Wahrheitspresse (SäZ 04.11.2014, Mordete der NSU in Döbeln?) hat er gesagt:

„Bei allen NSU-Morden kam ein Maskierter in die Geschäfte und hat geschossen“

Woher er das nur weiß?

Bis jetzt konnte die Justiz keinen Zeugen auftreiben, der zur Tatzeit jemand beim rein- oder rausgehen gesehen hat. Vor Gericht hat niemand ausgesagt, dass die Täter maskiert in die Geschäfte gegangen sind. Auch in den Ermittlungsakten ist davon keine Rede.

Doch Behnke weiß, dass die Mörder maskiert in die Geschäfte kamen.

Für dieses exklusive Wissen gibt es wohl nur diese Erklärungen.

a) Rechtsanwalt Behnke ist der Mörder (woher sonst hat er das Wissen mit den Masken?)
b) Rechtsanwalt Behnke steht unter dem Einfluss bewusstseinsverändernder Drogen.
c) Rechtsanwalt Behnke lügt.

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(Bildquelle: Thomas Moser bei Jürgen Pohl, 04.08.2015, Wie finanzierte sich die Terrorgruppe des NSU?)

15.2 Der Edelmann als Aufklärer. Oder „ich sehe was, was Du nicht siehst“

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(Bildquelle: http://www.arnulf-von-eyb.de/).

Arnulf Frhr von Eyb ist ein guter Mensch.

Er denkt nicht nur an sich. Das Gemeinwohl ist seine Passion.

Noblesse oblige.

Und er kümmert sich um die Aufklärung der NSU-Morde, was wir natürlich unterstützen.

Wenn BKA, OLG, der Bundestagsuntersuchungsausschuss und alle Landtagsuntersuchungsausschüsse bis jetzt so überhaupt nichts zustande gebracht haben – der Edelmann wird’s richten.

Kaum im Amt, schon macht er Nägel mit Köpfen.

Herr von Eyb hat rausgefunden, dass das nationalsozialistische Untergrundzellenterrornetzwerktrio 200 Unterstützer hatte (Haller Tagblatt, 09.08.2016, Arnulf von Eyb: „Wir brauchen einen Notgroschen“).

Nicht mal die BAW und das BKA wissen davon. Aber Herr von Eyb weiß: 200 Unterstützer hatte der NSU.

Noch nicht rausgefunden hat er, wer diese 200 Personen sind und warum die noch nicht wegen Beihilfe angeklagt wurden.

Er hat auch noch nicht herausgefunden, warum von diesen 200 Unterstützern kein einziger die für nützliche Hinweise zur Ermittlung der Mörder ausgelobten 600.000€ (300.000€ für die Aufklärung der Dönermorde und 300.000€ für die Aufklärung des Polizistenmordes) haben wollte.
Genaugenommen hat er diese Frage noch nicht mal gestellt, der verehrte Herr Aufklärer.

Niemand stellt diese Frage.

Das Bundeskriminalamt,
die Bundesanwaltschaft,
das Oberlandesgericht,
der Bundestagsuntersuchungsausschuss und
sämtliche Landtagsuntersuchungsausschüsse

keiner wagt sich ran an diese naheliegende Frage.

Obwohl doch alle so couragiert sind.

15.3 Wie man vom NSU profitieren kann – Promovieren über das Nichts

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Bildquelle: https://twitter.com/MXPichl

Der Maxi ist ein Guter.

Das ist einer, der redet, wo andere schweigen. Der Tabu-Themen anpackt. Und heiße Eisen.

Zum Beispiel den NSU-Komplex, über den er promoviert.

Wer so couragiert ist, der hat Feinde. Auch Neider.

Manch einer meint, er sei ein Radikalopportunist, der nur auf der Zeitgeistwelle reitet; es wäre ekelhaft, sich mit Gratismut aufzuplustern.

Doch ist dem so?

Da ist viel Courage nötig, über eine Halluzination zu promovieren; egal ob es um Nessie, den Klabautermann, die jüdische Weltverschwörung oder den NSU geht.

Schön für ihn, dass er einen gefunden hat, der mit der Realität noch mehr auf Kriegsfuß steht. Einen Doktorvater, der Dr. in spe Pichl allen Ernstes bei seinem halluzinativen Gelaber unterstützt.

Wir freuen uns auf das sinn- und faktenfreie Sülzpamphlet.

Gute Besserung, Herr Pichl!

Hadmut Danisch zu dieser immer mehr um sich greifenden Hirnfäule:

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„Anspruchs-, hirn- und nutzlos“? Das ist jetzt aber sehr realistisch, Herr Danisch.

15.4 Dumm oder V-Mann?

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David Petereit, Landtagssitzung Schwerin 19. Juni 2013
(Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/David_Petereit)

Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Verbrecherbande unterstützt.

Sie machen das natürlich nicht, nicht mal in Gedanken. Klar. Trotzdem wollen wir das weiterspinnen, es geht nicht um Sie, es geht um die Logik.

Also, Sie helfen einer Mörderbande.

Würden Sie irgendwelche Beweise zu Hause liegenlassen?

Und nun nehmen wir noch an, diese Mörderbande ist gerade aufgeflogen. Ein landesweiter Aufreger, in allen Nachrichten, allen Magazinen wird das durchgekaut.

Hier müssen wir nicht fragen. Jeder Helfer würde jetzt panisch alles vernichten, was ihn auch nur im Entferntesten mit den Verbrechern in Verbindung bringen könnte.

Jeder würde das machen.

Außer David Petereit.

Der hat einen „NSU-Spendenbrief“ bei sich zu Hause liegenlassen.

11 Jahre lang.

Damit die Behörden den bei der Durchsuchung am 03.05.2012 finden (SPIEGEL 03.05.2012, Ermittler durchsuchen Büro von NPD-Politiker).

Das war die (mindestens) vierte Wohnungsdurchsuchung bei Petereit. Bei den drei Aktionen vorher ist den Behörden der „NSU-Spendenbrief“ nicht aufgefallen.

Aber bei der vierten.

Zufälle gibt es …

Petereit war früher mal der Herausgeber des Neonazi Fanzin „Weißer Wolf“, welches auf einem Server gehostet wurde, der von Thomas Richter (V-Mann Corelli) angemietet wurde, mit Geldern vom Bundesamt für Verfassungsschutz.

Schon wieder stehen wir ratlos vor der Frage, ob es in der „Rechten Szene“ wenigstens einen gibt, der nicht auf der Payroll der Inlandsgeheimdienste steht.

Das betrifft neben der Person Petereit seine ganze Partei.

Kann sich jemand erinnern, dass die ach so nationale NPD jemals den NSU-Plot infrage gestellt hat?

Oder auf einem anderen Spielfeld den Machthabern wirklich Ärger gemacht hätte?

Macht nichts, ich auch nicht.

Das ist schon fragwürdig.

Wenn es um nichts geht, haben die die große Klappe wie sonst was. Da kann die NPD gar nicht national und oppositionell genug sein. Da bringen die einen Bombenholocaust (STERN 21.01.2005)

bombenholocaust_dresden

und noch ganz andere Kraftausdrücke. Und sie werden den Mächtigen die Hölle heiß machen – sagen sie.

Nur so wie es konkret wird, wirken die wie ferngesteuert.

Dann bringen mit naturwissenschaftlicher Vorhersagbarkeit genau die Statements, die Merkel & Gen. in den Kram passen. Immer.

Was haben die bis jetzt überhaupt hingekriegt. Oder wenigstens versucht?

Sind nicht PEGIDA & Co der Beweis, dass es machbar wäre, mehr Menschen zu mobilisieren, indem man sich auf ganz konkrete Probleme wie Asylwahnsinn etc. konzentriert und Adolf endlich sterben lässt?

Oder gibt es einen anderen Grund, warum man die 80% der Bevölkerung, die Sarrazins Thesen zustimmten nicht dort abholt, wo sie sind, sondern Alles tut, damit man auch ja in der Schmuddelnaziecke bleibt?

Genauso zuverlässig erfüllt die NPD Merkels Wünsche in Sachen NSU.

Man sehe das Minderheitenvotum der NPD-Fraktion zum Abschlussbericht des NSU-Untersuchungsausschusses Sachsen.
Das gleiche Gesülze wie von den LINKEN und Grünen.

Die Täterschaft eines „NSU“ wird nicht in Frage gestellt. Auch die angeblichen „Beweise“ werden nicht angezweifelt. Genaugenommen werden Täterschaft und Beweise gar nicht erst erörtert.

Die NPD setzt in die Voraussetzung genau das, was erst bewiesen werden muss. Ein logisches Foul, so wie das alle Parteien in dieser Angelegenheit praktizieren.

Ein merkwürdiger Schulterschluss in dieser CDUSPDLINKENPDGrünenFDP.

Wie ist das möglich, dass eine sich radikaloppositionell gebende Partei den Machthabern so nützlich ist?

Anders gefragt, ist das Verhalten diese NPD ohne staatlichen Einfluß, nur aus sich selbst heraus erklärbar?

Wie kommt es, dass diese sich so radikal-oppositionell gebende Partei den Machthabern so gute Dienste leistet?

Eine Erklärung haben wir nicht.

Nur eine Hypothese: Kontrollierte Opposition.

Gerade läuft im Bundesverfassungsgericht eine Show mit dem Namen „NPD verbieten“.
Warum eigentlich, wenn die Machthaber diese Partei jetzt mehr denn je brauchen?

Die NPD hat die Aufgabe, alles Patriotische in die Nazi-Schmuddelecke und damit außerhalb der Diskussion zu stellen. Und darüber hinaus jedwede Aufklärung von üblem Regierungshandeln ins Nirwana der Beliebigkeit laufen zu lassen.

Deshalb kann man sich die Show sparen, weil das Ergebnis schon jetzt feststeht:

Die NPD wird nicht verboten.

Wetten dass?