Category Archives: Propaganda

Die Nazis haben die Dresdner Frauenkirche zerstört…

... Bomber Harris ist also unschuldig, und wiederaufgebaut haben die Frauenkirche sicherlich türkische Gastarbeiter?

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Unglaublich, wie totalverblödet mittlerweile auch die Moderatoren sind, die solche Klopper unbeanstandet durchwinken.

Zitate zur Zeit: Wie die Nazis die Frauenkirche zerstörten

»Dresden, das ist vor allem die Frauenkirche, die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstört haben.« Katrin Göring-Eckardt präsentiert im ARD-Morgenmagazin neue Erkenntnisse der Frauenkirchenforschung…

Wollte fatalist nicht glauben… das kann doch nicht sein? Doch, es kann. BRD 2015. Der gescheiterte Staat.

8 Sekunden:

Dass sie ein Ossi ist macht es nur noch lustiger. Oder peinlicher, je nachdem…

Katrin Dagmar Göring-Eckardt (geb. Eckardt; * 3. Mai 1966 in Friedrichroda) ist eine deutsche Politikerin von Bündnis 90/Die Grünen

Einmal ausgiebig gelacht, was für eine VollpfostIn…

Der Bücherleserblog ist ab sofort auch nach Russland verzogen, deshalb darf das antideutsche Grüngesocks dort vorerst oben stehen bleiben.

Hier wird -ähnlich zu den anderen Blogs- 2 bis 3 mal pro Monat eine Sicherungskopie eingestellt. Kommentare sind ebenfalls hier nicht mehr möglich. Das dient auch dem Schutz der Kommentatoren, in Zeiten der Totalüberwachung.

“Wir bewegen uns nicht in einen Überwachungsstaat – wir sind ein Überwachungsstaat”

Prof. Dr. Thomas Fischer, Vorsitzender Richter beim BGH

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/10/25/dieser-blog-ist-umgezogen/

Dank Migrationshelfer „Anmerkung“ kann da nichts mehr wegzensiert werden. Alles mehrfach gesichert, was bei wordpress.com nicht möglich war…

Der alte neue Blog sieht so aus:

neublog

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/

Der heutige Beitrag, weitestgehend eine Selbstdarstellung des Chefs der BAO TRIO des BKA-Staatsschutzes, der hat es in sich, denn er erklärt, und das sicher unbeabsichtigt, wie es gelang, den NSU zu konstruieren: Indem man die gescheiterten Ermittler der einzelnen Tatorte unaufgeklärter Morde, Bomben und Bankraube ihre eigenen Fälle im NSU entsorgen liess, und sie dazu in die BAO TRIO integrierte.

Die BAO TRIO war also eine Versager-Gemeinschaft unter der Aufsicht des Staatsverstrickungs-Vertuschungswerkzeuges namens „Bundesanwaltschaft“ , die BAO TRIO, das waren nicht offen geführte Ermittlungen des BKA-Staatsschutzes, um ein bereits existentes Urteil des Bundestages formal rechtsstaatlich  zu unterfüttern und anzuklagen. Den Rest erledigt ein Staatsschutzsenat… gemeinsam mit der Lügenpresse…

Den Artikel hat moh besorgt, vielen Dank!

Als Sonntagslektüre sicherlich ein Gewinn. Aber erst nachdem man die dumme Ossi-EKD-Tante von den Grünen ausgiebig ausgelacht hat, und die nicht minder verblödete Moma-Moderateuse.

Schönen Sonntag!

adolf

Pegida Köln sticht Merkel nieder

Erst ein satirischer Galgen in Dresden, Guillotinen für Sigmar bei den TTIP-Nazis und für Reiche bei DIE LINKE-Tschekisten, und dann sticht Pegida in Köln die CDU-OB-Kandidatin nieder:

focus

http://www.focus.de/politik/deutschland/ja-ich-habe-den-galgen-gebaut-werkzeughaendler-bekennt-sich-zu-pegida-galgen-und-verteidigt-seine-aktion_id_5020041.html

Guillotinen siehe:

In der BRD leben mehrheitlich Nazis, Galgen und Guillotinen allüberall. Neuer NSU droht

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Und so kam es, wie es kommen musste:

pegida-koelnhttp://www.tagesspiegel.de/politik/messerangriff-auf-henriette-reker-pegida-hat-in-koeln-mitgestochen/12463410.html

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Der Attentäter Frank Steffen, der am Samstag, den 17.10, auf die OB-Kandidatin Henriette Reker eingestochen hat und weitere vier Personen verletzt hat, ist ein bekannter Nazi.

https://linksunten.indymedia.org/de/node/156136

Ist er auch ein unbekannter agent povocateur? Ist er angestiftet worden? Cui bono?

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Eigentlich war aber Merkel das Ziel:

ndkerinhttp://nsu-leaks.freeforums.net/thread/281/genpresse-und-propaganda?page=16&scrollTo=29142

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Sie sehen, der Titel des Sonntags-Blogbeitrages ist auf streng kriminalistischem Wege hergeleitet 🙂

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Lesen Sie lieber Interessantes, zum Beipiel die gut belegte These, dass Verena Becker und Günter Sonnenberg bei ihrer Verhaftung in Singen nicht die Mordwaffe Buback bei sich hatten:

Verena Becker, die 3 Versionen der Verhaftung nach Schiesserei in Singen

Schulze schreibt dazu: KEINE Mordwaffe Buback bei Becker und Sonnenberg in Singen gefunden

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Damit ist eine der Grundwahrheiten im Mordfall Buback + Begleiter infrage gestellt. Und zwar durch die Polizeibehoerden und den Hersteller!

Becker und Sonnenberg hatten nicht die Mordwaffe Buback im Gepaeck, und wurden daher auch nicht “wegen Karlsruhe”angeklagt?

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Oder Sie lesen von der Angst des Establishments vor unkontrollierten LEAKS:

Angst und Entsetzen: NSU – Der Alptraum des Establishments

Oktober 2015, das Weltnetz, unendliche Weiten

Als ein schöner Ausdruck der allgemeinen Angst und der zersetzenden Unruhe, die das Establishment in den letzten Monaten ergriffen hat, ist gestern von der Lügenpresse ein Textchen publiziert worden. Dieses hat es in sich; es liefert einen so perfekten Ausdruck jener Angst, ein so klares Bild der Untergangs, das den Herrschenden vor Augen steht, dass unsereinem nur die Spucke wegbleiben kann.

CRdS2r-U8AAFr16.jpg-large(Der christlich verklemmte Staatsschützer Binninger und seine drei Außerirdischen)

Es endet mit der größten Unverschämtheit des Jahres. Wer hat was ausgelöst?

Wer hat denn die Briefe an die zuständigen Stellen geschrieben? Wer hat seinen Arsch riskiert, um die Herrschaften zur Rechenschaft zu ziehen?

Binninger und seine Begleiterinnen samt Pumuckl sicher nicht.

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So sieht das aus. LESEN! http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/angst-und-entsetzen-nsu-der-alptraum-des-establishments/

Ausstiegsgedoens im Schauprozess der Staatsschuetzer

Seit 2014 bereits eiert die peinliche Anklage der oberpeinlichen Bundesanwaltschaft vor dem Peinlichsten aller Staatsschutzsenate so vor sich hin.

Geht-endlich

Bei einer grundfalschen, beweislos zurecht gezimmerten Phantomanklage ist das allerdings nicht wirklich verwunderlich.

Die BRD versinkt im peinlichen pseudorechtsstaatlichen Gedöns, wie es seit dem RAF-Prozess 1975 bekannt ist, und wie es auch vor dem NSU-Gedoens zuletzt beim Buback-Prozess 2010-2012 zu beobachten war.

Es sollte also Niemand überrascht sein.

Das neueste Gedöns:

Mit solchem Tuersteher-Mafia-Betrugs-Quatsch soll sich das ZOB befassen. Zu denen passt das.

zobVoellig belanglos. Keine Beweise, Anklage war erkennbar Schrott, seit 2013 allgemein bekannt.

Zierckes Analzäpfchen hat auch was zu gackern, das ist wenigstens lustig:

analAnsonsten geht es darum, wer dem Grasel die Prozessmitschriften der ersten 2 Jahre gibt, denn der Jungspundverteidiger weiss nichts, so heisst es, und offizielle Protokolle gibt es nicht. Also jedenfalls in der BRD nicht, in Strafprozessen.

Grasel soll nach Dachau gehen, dringend, und gut zuhoeren:

proto-dachau

http://www.dachauer-symposium.de/Flyer/Dachauer_Symposium_2015.pdf

Am besten eine Kippa aufsetzen, das kommt immer gut an bei der Staatsantifa! Büsserkutte tragen, wie das einem Deutschen kollektivschuldlich gebührt!

protokolle protokolle2Mehr ist zu diesem peinlichen Quatsch an der Schauprozess-Staatsschutzbude nicht zu sagen.

Der neueste V-Mann im NSU-Umfeld: Die TAZ treibt eine neue Sau durch das Dorf

NSU-Umfeld, was versteht die taz darunter? Was ist „dicht dran“ ?

4.10.2015:

taz1http://www.taz.de/!5235150/

Der Sokol war offensichtlich Spitzel des LKA oder des LfV Stuttgart, so heisst es:

Nach Recherchen der taz hielt Sokol seit mindestens 2009 regelmäßigen Austausch mit einer Kontaktperson, die sich als „Michael W.“ ausgab. An dessen GMX-Adresse schickte er umfassende Informationen aus rechtsextremen Zusammenhängen. Dass V-Mann-Führer nicht unter ihren behördlichen Adressen mit ihren Quellen kommunizieren, ist gängige Praxis. Metadaten aus dem E-Mail-Verkehr, die die taz ausgewertet hat, führen jedoch von „Michael W.“ zurück auf Serverstrukturen der Landesverwaltung Baden-Württemberg.

Und weiter:

Der baden-württembergische Verfassungsschutz äußerte sich am Wochenende auf taz-Anfrage nicht zu der Zusammenarbeit mit Sokol. Aus dem Bundesamt hieß es nur, über „Einzelheiten der operativen Arbeit“ gebe man „keine Auskünfte“.

Für die Behörde könnte die Enttarnung noch brenzlig werden. Wieder muss sich der Verfassungsschutz fragen lassen, wie nahe er am NSU-Trio dran war. Denn der umtriebige Sokol besaß auch einen Onlineshop für rechtsextreme Szenekleidung, den Patria-Versand – und der bekam 2011 brisante Post. Als sich die NSU-Mitglieder Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt nach einem missglückten Banküberfall in Eisenach am 4. November 2011 erschossen, zündete wohl Beate Zschäpe die gemeinsame Wohnung in Zwickau an. Dann soll sie 15 Bekenner-DVDs des NSU verschickt haben: an die Linkspartei in Halle, den Axel-Springer-Verlag oder das Türkische Konsulat in München. Nur ein Exemplar ging an einen rechtsextremen Empfänger: den Patria-Versand.

Bekenner-DVD beim Patria-Versand

Die DVD erreichte laut Sicherheitsbehörden das Unternehmen angeblich am 23. November 2011, immerhin rund zwei Wochen nach Absendung. Der Versand wurde zu dem Zeitpunkt noch von Sokols Vorgänger Franz G. betrieben, auch er ein gut vernetzter Neonazi. Allerdings: Fast unmittelbar mit Eintreffen der Bekenner-DVD des NSU ging der Laden an Sokol über. Zwischen dem 4. November, dem Selbstmord von Mundlos und Böhnhardt, und dem vermeintlichen Eingang der DVD fädelte der mutmaßliche V-Mann Sokol die Übernahme ein. Alles reiner Zufall?

Bis heute ist ungeklärt, warum der NSU als einzige rechte Adresse ausgerechnet den Patria-Versand aussuchte.

 

Was fuer ein Bloedsinn.

  • wie die Uwes zu Tode kamen ist nicht bekannt. Nichts spricht fuer Doppel-Selbstmord per Pumpgun.

  • Beate Zschaepe war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht in Zwickau am 4.11.2011

heisser Tipp: Zschaepinger 🙂 Wo ist die DNA-Auswertung der Katzenkoerbe? Wer trug sie? Warum fehlt diese Auswertung?

  • es gibt keine Bekenner-DVDs. Es gab Teaser, die verschickt wurden, und die Langfassung enthaelt keinerlei Bekenntnis.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/19/2-verschiedene-brenndaten-verschiedenen-rohlinge-bei-den-nicht-identischen-paulchen-videos/

  • im Womo fand man am 1.12.2011 laut BKA 5 Vorgaengervideos und nur 1 echtes Trittbrettfahrervideo
  • die BKA-Ordner zu den DVDs sind hier: Patria-Versand ist dabei, seit 10.5.2015 geleakt.

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taz, 6.10.2015:

taz 2http://www.taz.de/!5237362/

Derselbe Sauentreiber-Schwachmat…

Als der NSU aufflog, landete die einzige Bekenner-DVD, die, so weit bekannt, an einen rechtsextremen Empfänger ging, ausgerechnet bei dem Szene-Versand, den Sokol gerade übernahm. Über die brisante Post war der Dienst informiert und berichtete dem BKA – freilich ohne Verweis auf seine Quelle Sokol.

Nun bleiben Fragen offen, mal wieder. Wusste Sokol etwas über das NSU-Trio? Oder zumindest über Helfer der Untergetauchten? Immerhin gehörte Sokol genau zu dem Spektrum, das dem NSU Wohnungen oder gefälschte Pässe vermittelte – „Blood & Honour“. Und er hielt offenbar über Jahre Kontakte zur rechten Szene in Chemnitz, wo das Trio zuerst Unterschlupf fand. Doch der Verfassungsschutz schweigt.

Und es ist nicht nur Sokol. Der Dienst hatte auch Quellen, die dem Trio wohl noch viel näher waren. Ein V-Mann aus Brandenburg berichtete, wer für das Trio Waffen beschaffe. Ein Spitzel bot nach eigener Auskunft an, die Untergetauchten zu beherbergen. Ein Dritter telefonierte sogar mit Uwe Böhnhardt, als dieser schon im Untergrund war. Dazu kamen immer wieder Tipps, wo sich das Trio aufhalte: im Raum Chemnitz. Und wer es unterstütze: das Blood&Honour-Netzwerk.

Der Verfassungsschutz machte daraus: nichts. Der NSU blieb über Jahre unentdeckt und mordete, zehnfach. Obwohl, wie jetzt wieder deutlich wird, es an Informanten nicht mangelte. Diese aber gaben ihr Wissen nicht weiter – oder das Amt verwertete es nicht. Beides beweist: Das V-Leute-System ist gescheitert.

 

Hirngruetze… der totale linke Antifa-Schwachsinn. Wieder einmal…

  • welche NSU-Morde sind bewiesen? KEINER.

ströbele-tazQuelle: taz, ausgerechnet. Wie bloede ist der linke Spinner Lutschko?

  • wer schuetzte das Trio ab 1998? V-Mann Thomas Starke, und die Polizei in Sachsen und in Thueringen.
  • auch der MAD wusste 1998 schon, dass die in Chemnitz waren. Das wusste jeder, denn Böhnhardt benutzte sein eigenes Handy 123 mal bis zum 17.3.1998.
  • Carsten Szczepanski (Piatto) berichtete laut von ihm abgestrittener SMS von Saechischen Skinheads.
  • das Trio kam aus Thueringen… und, ein weiterer Ueberfall vor dem 1. Ueberfall, wie geht das bitte?
  • das Trio wurde aktiv geschuetzt, sehr wahrscheinlich um es abzuschoepfen, oder es waren Spitzel darunter
  • Michael See wurde 1999 gefragt, ob er „Auslandsversteck“ besorgen koenne. Kapke und Brehme waren 1998 in Suedafrika, Brandt 1999. Warum fragt man nicht Dr. Claus Nordbruch dazu? Schweden, also See, das war sicher eine Option
  • Brandt telefoniert mit Böhnhardt. Na und? Chemnitz wusste JEDER aus dem Sicherheitsapparat.
  • NSU-Helferkreis? sind das die Nazimillionaere, die 600.000 Euro Belohnung nicht locken konnten?

Das alles ficht aber die spastisch gelaehmte Linke nicht an. Die sind sogar unfaehig, die geleakte BKA-Akte zu lesen, und sie sind unwillig, den NSU-Fall aufzuklaeren. Die Linke versagt komplett. Es ist nicht nur die Koenig und die Renner und die Pumuckl.

Es ist ein flaechendeckendes Helfersyndrom der Linken. Das sogenannte linke Tiefer-Staat-Helfersyndrom

Hier ist die Akte:

patria akte

http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Paulchen/Bd11Ass27bis27-1-1-1-DVD-Patria.pdf

Einfach reinschauen, ist ganz easy.

Lutschko schreibt:

Die DVD erreichte laut Sicherheitsbehörden das Unternehmen angeblich am 23. November 2011, immerhin rund zwei Wochen nach Absendung.

Bloedsinn, da der Umschlag schon entsorgt war, gibt es auch keinen Poststempel.

patria 1

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patria 2

Die Lutschlos dieser Welt desinformieren absichtlich. Linke Lügen, Sau durch das Dorf. Niemand weiss, woher diese DVD kam. Und wann sie abgeschickt wurde, oder eingeworfen wurde, haendisch.

Sie kann ebenso gut am 7.11.2011 angekommen sein, oder am 22.11.2011. Weiss man nicht, oder der Empfaenger sagte es dem BKA nicht.

Fassen wir zusammen: Lutschko schwafelt dummes Zeugs, statt die Leser zu informiern. Alles wie immer bei der Taz. Die Sau durch das Dorf…

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Dabei gibt es durchaus Interessantes zu vermelden: Fingerabdruck von den Uwes, und vielleicht sogar DNA.

An der Huelle haette man den Glasauer und seine Tochter finden muessen. Hat man aber nicht!

Man fand auf der Huelle 3 Fingerabdruecke:

patria 3Ergebnis:

patria 4

Wer wurde identifiziert? Der Empfaenger, und dessen Tochter?

patria 5Am 11.1.2012 war also der Fingerabdruck 27.1-D2 identifiziert, und nur 2 Monate spaeter war das Böhnhardt!

Komisch, dass das so lange dauerte, gelle?

Und dann ging es ratzfatz: Man wischte den Bereich der 3 Fingerabdruecke ab, um auf DNA zu pruefen. Folge: Kein Asservat DVD-Huelle mit Böhnhardts Fingerabdruck mehr vorzeigbar!

Aber DNA-Ergebnisse:

patria 6

Das BKA hat an den 3 Punkten, wo die Fingerabdruecke waren, Abriebe gemacht. Damit waren die Fingerabdruecke zerstoert. Ein Gegengutachten, eine Ueberpruefung ist somit unmoeglich.

Das ist nur unwichtig, wenn man dem BKA bedingungslos glaubt. Wer tut sowas? Der AK NSU jedenfalls nicht.

Maerz 2012, das ist zufaellig auch der Zeitpunkt, an dem KHK Klenke endlich den ersten Fingerabdruck von Böhnhardt im Wohnmobil fand, auf einer Patronenschachtel im magischen Rucksack 1.7.30, der so herrliche 6 Paulchen DVD am 1.12.2011 nachgespendet hatte. 5 falsche und ein echtes.

Sicher nur Zufall…

Rainbow Warrior – die Bauernopfer des Staatsterrorismus

von moh

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Staatsterrorismus Frankreich 1985 -die Entschuldigung des Rainbow-Warrior-Bombenlegers
im Jahr 2015

www.heute.de/versenkung-der-rainbow-warrior-ex-agent-bittet-greenpeace-um-verzeihung-39981994.html

06.09.2015
Um den Protest gegen Atomtests zu stoppen schickt Frankreich im Juli 1985 Geheimagenten nach Neuseeland. Sie versenken das Greenpeace-Schiff „Rainbow Warrior“, ein Fotograf stirbt. 30 Jahre danach spricht der Bombenleger erstmals über die tödliche Operation – und über sein Gewissen…

„Ich habe auf Befehl gehandelt“, betonte Kister. „Und ich habe meine Pflicht getan, die Aufgabe, die mir von der politischen Führung aufgetragen worden war.“ Die Order für die Aktion kam von höchster Ebene, wie der damalige Premier- und heutige Außenminister Laurent Fabius Monate nach dem Attentat eingestand.

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Auf heute.de wird zumindest erwähnt, dass der Bombenleger Kister von einer Anordnung von „ganz oben“ gesprochen hat. Details erfährt man nicht.


Jean-Luc Kister weist in dem Interview mit Mediapart darauf hin, dass der Leiter der Operation vor Ort und falsche „Ehemann Turenge“ Major Alain Mafart gegen den Bombenanschlag gewesen sei, aber nicht gehört wurde.

Übersetzung der brisantesten Aussagen des Interviews:

Minute 8-8’30:

Der Major Mafart, der derjenige war, der gekommen ist um uns das anzukündigen, war selbst auch derjenige, der am meisten überrascht war. Er hatte übrigens selbst viel weniger harte Lösungen vorgeschlagen, und besonders das, was in der Vergangenheit gemacht wurde, nämlich Sachen in den Diesel zu geben um das Schiff daran zu hindern seine endgültige Bestimmung Mururoa zu erreichen. Und ich glaube, dass er überhaupt nicht angehört wurde und dass es einen Wunsch auf hoher Ebene gab zu sagen: „nein nein, jetzt ist es erforderlich, dass das definitiv aufhört, und wir benötigen eine radikalere Maßnahme“.

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Minute 30-31:

Wie es der Admiral Lacoste in seinem Buch gesagt hat, hat der sich versichert, dass der Präsident von der Operation Kenntnis hatte, Treffen am 15. Mai im Elysée.

Der Präsident war vollständig auf dem Laufenden. Nun, ob er die genauen Einzelheiten der Operation erhalten hat, tatsächlich ist es nicht auf dieser Ebene, dass wird nicht diskutiert, man diskutiert nicht die Einzelheiten, aber er wusste mit Sicherheit dass, wenn Kampfschwimmer in diese Affäre eingebunden sind, dies bedeutet dass es ernst war. Also wusste er, dass es eine Sabotage geben würde usw., also ist es sicher, dass er Bescheid wusste.

Übrigens erhalten praktisch alle Operationen der DGSE, besonders weil sie geheim sind, besonders weil es dabei immer politische Verwicklungen auf höchster Ebene geben kann, immer grünes Licht vom Präsidenten.

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Interessant sind hier auch die Enthüllungen des Major Mafart 1999 zu den Hintergründen der Anschlagsplanung:

www.liberation.fr/portrait/1999/04/01/alain-mafart-48-ans-l-agent-secret-emprisonne-apres-le-desastre-du-rainbow-warrior-exerce-en-livre-u_270146

Übersetzung (Auszug):

Alain Mafart, 48 Jahre. Der Geheimagent, der nach dem Desaster der „Rainbow Warrior“ inhaftiert war…

Ein Staats-Skandal, der den Rücktritt des Verantwortlichen, des Verteidigungsministers Charles Hernu, mit sich brachte und Zweifel über den Grad der Verwicklung des Elysée (des Präsidenten Mitterand, der nie zur Sache vernommen wurde…) in der Schwebe ließen.

Alain Mafart ist genau für den technischen Teil der Sabotage verantwortlich, die Entwicklung des Plans in Paris, das Abholen von einem der bombenlegenden Kampfschwimmer und des Materials vor Ort. Seine Aufgabe: eine „Lösung“ vorbereiten um die Rainbow Warrior zu „immobilisieren“. „Man hat vorgeschlagen Bakterien in den Dieselkraftstoff einzubringen.“ Das ist neu, das kommt gerade aus dem „Saal 10“, dem der Erfinder-Bastler der DGSE… Plan verweigert, genauso wie der Vorschlag die Aufhängung der Schiffsschraube zu zerstören. Warum? Es geht nicht mehr um Immobilisation, die Rainbow Warrior soll versenkt werden!… Seine Einwände treffen auf das machtlose Schweigen seines Vorgesetzen… Es wird nicht die unerlässliche Erkundung der Umgebung geben, die lange im Voraus durchgeführt wird.

Was die gelieferten Verzögerer betrifft, die den Agenten im allgemeinen 24 bis 48 Stunden Zeit lassen um ihr Material zu zerstören und das Land vor der Explosion zu verlassen, gibt man ihnen vier Stunden… (Nach Kisters Äußerungen hat man befürchtet, die Rainbow Warrior könnte bei zu großem Zeitabstand wohlmöglich auf dem offenen Meer versenkt werden. Die Gefangennahme des „Ehepaars Turenge“ durch die Neuseeländischen Behörden wurde bei der Planung somit bewusst einkalkuliert und damit natürlich auch das Auffliegen der gesamten Operation.)

„Ich kann heute diese Flucht nach vorne des Dienstes nicht verstehen“, schreibt er, „ohne dies mit dem politischen Druck in Verbindung zu bringen, der in diesem Moment auf einen geschwächten Organismus ausgeübt wurde.“ Der Verteidigungsminister hat mit seiner Macht gespielt, die historischen Führungskräfte des „Piscine“ (des französischen Auslandsgeheimdienstes DGSE in der Bezeichnung durch seine Mitarbeiter) ersetzt durch neue Männer sind nicht mehr dazu da um Widerstand zu leisten.

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Maurice Dufresse alias Pierre Siramy, ehemaliger Agent des DGSE,  schreibt in seinem Buch von 2010 „25 ans dans les services secrets“ (25 Jahre beim Geheimdienst), dass der Generaldirektor der DGSE Admiral Lacoste ebenfalls ein Bombenattentat abgelehnt haben soll.

25http://www.amazon.fr/25-ans-dans-services-secrets/dp/2081232618

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Übersetzung eines Auszugs aus dem Buch:

(S. 71) Hat es eine Destabilisierung der DGSE nach der Rainbow Warrior gegeben, wie es Oberst Fourrier (in einem Gespräch mit Maurice Dufresse) suggeriert? Nach allem war „Satanic“ von Vorneherein zum Scheitern verurteilt. Die Liste der begangenen Fehler ist beeindruckend. Das falsche Ehepaar Turenge verbringt seine Pseudo-Hochzeitsreise … im tiefsten südlichen Winter…

Eine Sache ist sicher, der Generaldirektor, Admiral Lacoste, war nicht von dieser Operation überzeugt und hatte immer eine sanftere Vorgehensweise bevorzugt, die besonders darin bestanden hätte, wenn sie umgesetzt worden wäre, den Diesel der Rainbow Warrior zu verunreinigen um sie vom Auszulaufen abzuhalten. Lacoste hat einfach die Weisungen ausgeführt, die ihm von der ranghöchsten Person des Staates gegeben wurden, François Mitterand.

– Oberst, was kann man tun um das zu beweisen?

– Es wird ihnen nicht gelingen. Diese Welt ist düster, zusammengesetzt aus Netzwerken…

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Der geheimdienstnahe Spiegel konzentriert sich mehr auf die Aufrichtigkeit der Entschuldigung seitens des Bombenleger-Agenten als auf die Verantwortlichen aus Regierungskreisen.

www.spiegel.de/panorama/rainbow-warrior-versenkung-ex-geheimagent-entschuldigt-sich-a-1051696.html

…Nun, 30 Jahre später, hat sich Kister für die Tat entschuldigt, die Frankreichs Image beschädigte. Er und seine Kollegen hätten niemanden umbringen wollen, sagte Kister dem Sender Television New Zealand. Der Einsatz sei ein „großer, großer Fehlschlag“ gewesen. Man habe lediglich das Schiff versenken wollen. Der Tod Pereiras bereite ihm seit 30 Jahren Gewissensbisse. „Wir sind keine kaltblütigen Killer“, sagte Kister. „Wir haben alles getan, um das Leben der Leute an Bord der „Rainbow Warrior“ zu schonen.“

…Die „Rainbow Warrior“ war auf dem Weg nach Mururoa, um dort französische Nuklearversuche im Südpazifik zu stören. Der französische Geheimdienst wollte dies verhindern. Kister war nach eigenen Angaben erstaunt, als er den Auftrag für den Bombenanschlag bekam…

Neuseelands Greenpeace-Chefin Bunny McDiarmid sagte… „Erwartet er, dass man glaubt, sie wollten niemanden verletzen? Ich denke, das war ihnen egal.“

Der damalige „Rainbow Warrior“-Kapitän Peter Willcox äußerte sich in einem Facebook-Eintrag ähnlich. Kisters Entschuldigung sei aufrichtig, aber den Geheimagenten sei es egal gewesen, dass bei der Aktion Menschen sterben konnten. Die Agenten seien hervorragend ausgebildet gewesen. „Konnten sie wirklich so schlecht in ihrem Job sein? Sie hätten, und ich mutmaße nur, ein Viertel des Sprengstoffs nehmen und das Boot versenken können, und uns Zeit geben, an Land zu gehen.“

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Fazit: Nach spiegel.de war Jean-Luc Kister überrascht von dem Auftrag. Der Fehler, so wird suggeriert, lag aber allemal bei den ausführenden Agenten, die bei der Umsetzung des Auftrags dilettantisch vorgegangen seien. Von den Weisungen von ganz oben ist in dem Spiegel-Artikel überhaupt nicht die Rede.
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Was wird hier den SPIEGEL- Lesern also vermittelt?
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Der französische Auslandsgeheimdienst DGSE hat zwar – wie zumindest auf heute.de berichtet wird und damals schon zugegeben wurde- die Weisung von ganz oben (wie weit oben auch immer…) erhalten, die Art der Umsetzung, also der Bombenanschlag, der Todesopfer in jedem Fall nicht auszuschließen vermochte, war aber Produkt der Entscheidungen auf Geheimdienstebene.

Dabei ist klar, dass Operationen dieser Größenordnung immer in Absprache mit den Staatschefs erfolgen, in Frankreich wie in Deutschland.
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So sind die Beweismittelfälschungen und Manipulationen bei den Ermittlungen zum NSU mit hoher Wahrscheinlichkeit auch erst erfolgt, nachdem das BKA über Ziercke grünes Licht von Merkel bekommen hat.

Eine Schwächung der Position des Verfassungsschutzes, der lediglich seine Aushorchzelle in den Untergrund begleitet hat, mag bei dem ganzen Konstrukt durchaus erwünscht gewesen sein.

Ein Verfassungsschutz, der derart „versagt“ hat beim Erkennen des angeblich rechtsextremen Terrors, wird nicht mehr allzu penetrant vor den Gefahren einer unkontrollierten Masseneinwanderung warnen.

Dieser Verfassungsschutz wird, mit treuen politischen Beamten an der Spitze neu besetzt, nur das äußern, was von der Regierung vorher genehmigt und gutgeheißen wurde. Dieser Verfassungsschutz wird die Destabilisierung von Deutschland nicht zu verhindern versuchen…

______

Sehr gut! Vielen Dank.

3 Ergaenzungen:

20 Jahre nach der Versenkung der Rainbow Warrior, also Anfang Juli 2005, gab der damalige Geheimdienstchef Pierre Lacoste der Nachrichtenagentur AFP bekannt, dass die Versenkung bis in die französische Staatsspitze bekannt war; auch der französische Präsident François Mitterrand sei eingeweiht gewesen. Lacoste zur Agentur: „Der Präsident hat mir gesagt, wenn das schlecht läuft, fliegen [Verteidigungsminister Charles] Hernu und Lacoste raus.“ Bei diesem Statement äußerte Lacoste tiefstes Bedauern über den Tod Fernando Pereiras. Zudem äußerte er, die gesamte „Operation Satanique“ sei schlecht vorbereitet und überhastet geplant gewesen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Versenkung_der_Rainbow_Warrior#Nach_der_Versenkung

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und noch ein Staatsmord:

nb42http://www.independent.co.uk/news/uk/crime/adolf-hitlers-nazi-deputy-rudolf-hess-murdered-by-british-agents-to-stop-him-spilling-wartime-8802603.html

Diese Moerderbande will uns was von ewiger Schuld erzaehlen? Die sollen mal gepflegt die Fresse halten, CIA, MI 6, und erst recht die Israelis mit ihrem Drecksmossad.

Alles klar?

Einfach mal die Fresse halten… und sich um ihre Verbrechen kuemmern, da sind sie beschaeftigt, und das fuer Jahrzehnte…

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/

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und noch einer:

abu ijad

http://www.thedaily.cz/israel-admits-liquidating-arafats-deputy-after-24-years/

Die USA morden Tausende, per Drohnen… Ramstein Air Base dichtmachen! Keine deutsche Beihilfe mehr!

Merksatz:

Schoenen Sonntag!

NSU: Beweise auch du!

von Die Anmerkung
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Die Schwaben lieben ihre Nazimärchen. Deswegen sind die Schwabendichter nach den Abgordneten jeder Coleur die fleißigsten Groschenheftschreiber. Am Beispiel der Macher der Schwäblemeinung aus Ulm sei dies kurz verdeutlicht.

Am 25. April 2007 wird in Heilbronn die Polizistin Michèle Kiesewetter erschossen und ihr Kollege Martin A. schwer verletzt. Die Bundes­an­waltschaft vermutet die Täter im Nationalsozialistischen Untergrund (NSU), doch daran gibt es starke Zweifel. Schlampige Ermittlungen, geschwärzte Akten, plötzlich verstorbene Zeugen begleiten den Fall. Und rechtsradikale Umtriebe – wieviel wusste der Verfassungs­schutz davon? Wir haben Zeugen befragt, Akten studiert und Politiker interviewt, die um Aufklärung kämpfen. *

Der frühere Chef der SoKo Parkplatz, Axel Mögelin, hat keine rechtsradikalikalen, nazistischen oder narzistischen Umtriebe gefunden. Gar keine, um präzise zu sein. Auch keine homöpathischen der Ver­dummungsstufe 12.

Die Schwabendichtung ficht das nicht an, in Schwaben werden Nazimärchen gerne gelesen.

Es ist der Strohhalm, an den sie sich klammern, um ihrem nichtsnutzigem Tun eine seriöse Geschäftsgrundlage zu verleihen.

Insofern wundern auch die zweite literarische Kostbarkeit nicht, die auf direktem Wege aus dem Schizohirn eines Politikers Eingang in die schwäbische Märchendichtung fand.

Zeugenaussagen zum Kiesewetter-Mord: Hatte der NSU Helfer?

Ausschusschef Wolfgang Drexler (SPD) äußerte die Vermutung, das die „Mehrtäter-Theorie“ bei den Ermittlungen zu kurz kam. Aber: „Bislang habe ich auch keine Beweise für Mithelfer.

Waaaaaaaaas? Die haben vier Jahre lang das Ländle umgegraben und keinen einzigen Unterstützernazi aus dem schwäbischen Untergrund zutage gefördert?
—–
* Der schwer verletzte Kollege heißt Martin Arnold. Das stand dazumal in jeder Zeitung, auch in schwäbischen.

Wie die Manipulation der Gruenen im Ländle-Ausschuss funktioniert

Weil es so schoen ist: Zeuge Anton Moser 2009:

ostisch0

Die Tweets waren eindeutig, gestern: Alles immer Osteuropaer!

ostisch1 ostisch2polnisch gesprochen… meint der Kasachendeutsche Moser.

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Die Regierungspartei fasst zusammen:

http://www.gruene-landtag-bw.de/themen/nsu-komplex/der-polizistenmord-von-heilbronn-ua-sitzung-28915.html

Was fehlt, wie zu erwarten?

Tuerkisch, suedlaendisch, moldawisch und polnisch!

ostisch3

ostisch4

So geht Verarsche. Alles rausgelassen, was nicht zu weiss, arisch, deutsch, NSU-Uwes passt.

Der Zeuge ist irrelevant, aber darum geht es nicht. Es geht darum, wie die Politschranzen faelschen und betruegen (lassen). Es geht nicht und es ging nie um Aufklaerung. Schon gleich gar nicht den Systemparteien von Union bis linksgruen versifft…

Das sollten langsam auch der letzte Trottel bemerken…

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Weiteres Gedoens von Gestern:

Hauskauf Thino Brandt

27-9-20Auch ein beliebter Pappdrache:

google hauskauf

Und 2012 (!!) schon geklaert: Irrelevant.

haus1

In diesen Unterlagen findet sich auch ein Hinweis auf die Ermittlungen des Bundeskriminalamtes: eine Kopie eines Dienstausweises einer BKA-Beamtin und ein Aktenvermerk vom 23. Mai 2012. In diesem ist zu lesen, dass die Kriminaloberkommissarin im Zusammenhang mit dem „Ermittlungsverfahren gegen Beate Zschäpe und Andere (Az: 2 BJs 162/11)“ im Grundbuchamt vorstellig war. Das BKA prüft also einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Hauskauf von Brandt und der mutmaßlichen Mordserie des NSU. Die Bundesanwaltschaft teilte auf Anfrage mit, dass mit Blick auf die laufenden Ermittlungen keine Einzelheiten genannt werden könnten.

http://www.mdr.de/thueringen/zwickauer-trio484.html

Die BKA-Staatsschutztante war Gestern auch geladen:

27-9-24

Ein Strohmanngeschaeft, der insolvente Altbesitzer kannte Brandt von einer Baustelle, und Brandt ersteigerte mit dem Geld des Vorbesitzers die Immobilie, und wurde dabei, und in der Folge ordentlich uebervorteilt…

27-9-20 27-9-21 27-9-22 27-9-23Alles unwichtiges Gedoens… das Haus stand leer, vorher wohnte die Frau vom Altbesitzer drin, dann wurde geraeumt, Schloesser ausgetauscht, die Bank verkaufte letztlich neu… Brandt hatte keine Schluessel mehr 2006… und ein NSU wohnte dort auch nie… alles nur dummes Gesuelze…seit Jahren!

27-9-25 27-9-26

Der NSU hatte doch (k)ein Womo, ihr Stuemper! Was wollte der denn das (nicht gesehene) Womo telefonisch (nicht) um 9 Tage verlaengern, wenn er doch das Brandt-Haus nutzte?

27-9-27 27-9-28Da es keine Abwasserzaehler in Wohnhäusern in der BRD gibt, war der WASSERverbrauch = Null, die Wasseruhren gibt es naemlich in jedem Wohnhaus in der BRD, und deren Verbrauch dient auch der Abwasserkostenberechnung.

Doof wie Brot. Gruene, Antifakids, NSU-watch. Die wissen gar nichts…

Und der hier schoss den Vogel ab:

27-9-29no comment. Alex, Matze, Nelly und Franchik, die Krokus – Polizistenmoerder auch des Florian Heilig, oder doch eher Suedlaender, Moldawier, Polen, aber eher keine Tuerken? Russen wären auch okay, Dawai dawei?

Es ist wirklich witzig, wie bescheuert dieser Ausschuss ist. Gratulation!

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Ueberraschungen inbegriffen:

Veröffentlicht am 28.09.2015
Oefter mal was Neues… in den akten der soko parkplatz gibt es keine aussage von der zeugin, und jetzt, 2015, erkennt sie auf BKA-Bildern verdaechtigen Mann…
Ja ist denn das moeglich?
Offenbar schon, aber…
ostisch10Da ist schon der naechste Pappdrache ins Rennen gegangen!
Woher wir das wissen? Na deshalb, weil der 1. Hubschrauber nicht vor 14:30 Uhr dort war. Eher um 14:40 Uhr… steht sogar in Heimatschutz… und da waren die Moerder lange lange schon weg. Der Mord geschah gegen 14 Uhr.
heliVoellig wertlos… die neueste Aufreger-Aussage…
aber fuer den hier reicht es immer:
27-9-30
Ganz sicher waren da mehr als 2 Taeter beteiligt, aber ganz anders, als der so denkt…

NSU: Analtraktpoeten in
Schreiblaune

von Die Anmerkung
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Richter Götzl hatte Erbarmen mit den darbenden Nachwuchsliteraten und setzte zwecks Bespaßung der Journaillisten zwei Verhandlungstage an. Hätte er auch bleiben lassen können, denn verstanden haben sie von den instruktiven Ausführungen des Forensikers Carsten Proff nichts, obwohl er es ihnen in die Notizblöcke diktiert hatte.

Es ist den Literaten, die sich im Analtrakt des tiefen Staates häuslich eingerichtet haben auch egal, denn sie müssen sich keine Sorgen um den Nahrungserwerb machen. Die kommt jeden Tag gut erwärmt bei ihnen vorbei. Die Analtraktpoeten sind die Geburtshelfer der vom Staat verzapften Scheiße. Sie verhelfen dem Mist ans Tageslicht, damit das Volk Kunde davon erhält.

Sie nennen sich Journalisten und sind auch sonst mäßigen Verstandes.

Auffällig ist, daß die größten Propagandaverbrechen von Jansen für den Tagesspiegel und Sundermann für das Sozenblatt Zeit ausgefertigt werden. Sundermann referiert über

… eine Jogginghose, die Uwe Mundlos offenbar beim Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter 2007 getragen hatte.

Nun, da niemand weiß, wo sich Mundlos am Tag des Mordes an Michèle Kiesewetter aufhielt, ist es sehr vermessen, über seien Kleidung an diesem Tag zu orakeln. Propagandaverbrecher Sundermann kann das, weil er sonst nichts kann. Mit dem schweren Los muß er selber klarkommen.

Das Blut auf der Hose hatte der Gutachter der Polizistin zugeordnet, Taschentücher und ein Haar zu Mundlos.

Da haben wir das Problem, daß Proff im Saal erklärte

Stahl fragt den Gutachter stattdessen, ob es in einem Drei-Personen-Haushalt nicht zu DNA-Verfälschungen kommen könne. Ob also Zschäpes DNA auch durch Mundlos oder Böhnhardt an einen Gegenstand gelangt sein könnte. Er bekommt die Antwort, die er vermutlich hören wollte. „Ja, natürlich“, sagt der Sachverständige: „Das ist ein Problem, mit dem wir tagtäglich zu tun haben.“ Er sagt auch, dass es durchaus möglich sei, DNA-Spuren zu übertragen, wenn eine Person die Wäsche einer anderen wäscht.

und das Verteidiger Stahl so zusammenfaßte

Aus einer DNA-Spur von Zschäpe lasse sich Stahls Ansicht nach kaum etwas Bedeutsames herauslesen – „außer vielleicht, dass sie sich in der Frühlingsstraße aufgehalten und dass sie dort gelebt hat“.

DNA hat kein Verbraucherinformations-Etikett, auf dem der komplette Lebensweg des Samples vom Hersteller der Spur bis zum Endverbraucher, dem Forensiker beim BKA verzeichnet ist. Ein DNA-Sample sagt eben nur, daß die Spur einer Person an einem bestimmten Gegenstand gefunden wurde, der irgendwann irgendwo herumlag.

Den Werdegang dieser Spur zu rekonstruieren, das wäre die Aufgabe der Kriminalisten gewesen. Da hat sich der Gutachter klugerweise sehr bedeckt gehalten, da er um diesen Umstand weiß.

Böhnhardt und Mundlos waren sportliche drahtige Kerle, die nicht gerade haute couture trugen, trotzdem auf die Präsentation ihrer durchtrainierten Körper Wert legten, sich an der Stelle keine Nachlässigkeiten leisteten. Mundlos hatte Kleidungsgröße M oder L, je nach dem, wie der Schnitt ausfiel. Mit XL wäre er wie ein Clown rumgerannt und hätte sich lächerlich gemacht.

Bei der Entdeckung des NSU, 2011, lag die ungewaschene Hose im Haus von Mundlos und Uwe Böhnhardt.

Das wäre der erste Einspruch der erfolgen müßte. Der zweite ist grundsätzlicherer Natur und wurde bereits gestern dargelegt. Wurde die Hose aufgeschnitten und von innen komplett auf DNA-Spuren untersucht? Vor allem der Bereich der Genitalien und Exkremtedeponie?

Welche Spuren hat man da in Hülle und Fülle bei einer seit dem Mord ungewaschenen und als Trophäe aufbewahrten Hose gefunden?

Das wäre die Frage an den Forensiker gewesen. So ist die Spur nicht viel wert. Es sei denn, man hat eine andere Hypothese. Eine einfache, die auch mit DNA zu tun hat. Mit dem Schutz von Polizisten, die in mehreren Wellen nachträglich in den Rang von tatortberechtigten Personen eingestuft wurden, um sie zu schützen und aus der Schußlinie der Ermittlungen zu nehmen.

Dann kann man durchaus die Hypothese vertreten, daß die Hose und die Dienstwaffe von Kiesewetter mit dem Vorauskommando des LKA B/W in Thüringen und Sachsen eintrafen, sich jedoch erst zum Superfindetag die Gelegenheit ergab, die Hose im Schutt der Frühlingsstraße 26 zu deponieren, unberührt und ungewaschen.

Schade daß Proff kein Brandsachverständiger ist. Dann hätte er diese Spurenlage auf der Hose gleich mit referieren können.

Zu deutsch. Das LKA in Stuttgart hat beizeiten dafür gesorgt, sich einen Vorrat an Beweismitteln bereitzulegen, mit dem Mord an Kiesewetter schnellstmöglich aufgeklärt werden konnte. Pech, daß Mundlos zu klein war und Proff sich darüber ausschwieg, wessen DNA-Arsenal sie im Beinkleid fanden.

Mit Jansen machen wir es kurz. Er ist ein kriminelles Analtraktpropagandist des tiefen Staates und käut die Scheiße erst 1:1 wider, ehe er sein Schriftexkrement dem Tagesspiegel anvertraut.

Mutmaßlich Mundlos schoss Kiesewetter in den Kopf, Böhnhardt feuerte auf den zweiten Polizisten.

Das Märchen wird durch Wiederholung nicht besser.

Der ehemalige Chef der SoKo Parkplatz wurde gefragt, welche Beweise für eine Täterschaft von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos zusammengetragen worden sind.

Axel M. antwortet knapp: „Bei den objektiven Spuren: nichts.“

Ob es jemals medizinische Hilfe für Leute gibt, die sich von den Exkrementen anderer ernähren, ist bisher nicht bekannt. Jansen wird ein jämmerliches Ende haben, wenn er so weiter macht. Diese Ernährungsweise ist in ihrer Wirkung der veganen vergleichbar.

Den Vogel schossen allerdings die Blogger der Nebenkläger ab.

Es handelt sich bei ihnen um ausgebildete Rechtsanwälte die darüber hinaus wie die Journaillisten bei mäßigem Verstande der Sachlage sind.

Zu den zahlreichen Ergebnissen der DNA-Analyse schreiben sie:

Böhnhardt und Mundlos benutzten die gefundenen Fahrräder, Bekleidung, Masken und Waffen für die Straftaten des NSU.

Nö. Die DNA-Spuren besagen eben nur, daß sie auf den genannten Gegenständen gefunden wurden. DNA-Spuren sagen nichts darüber aus, wozu die Gegenstände genutzt wurden. Für Straftaten schon mal gar nicht, denn dafür wurde bisher kein einziger Beweis bei Gericht eingereicht. Anwaltliche Fieberfantasien sind keine Beweise.

Aus der DNA-Analyse geht nicht mal die Minimalaussage hervor.

Böhnhardt und Mundlos benutzten die gefundenen Gegenstände.

Einen Blick in die Psyche von Uwe Mundlos erlaubte die Untersuchung einer Jogginghose aus der Frühlingsstraße.

Schade, denn bei dieser Ankündigung der Anwälte blieb es. Der Blick in die Psyche wird uns möglicherweise aus P18-Gründen verwehrt. es ist auch gut möglich, daß er nicht stattfindet, weil er in Wirklichkeit Einblicke in die die kranke küchenpsychologische Welt der Nebenkläger aufzeigt.

Diese hatte er mit großer Wahrscheinlichkeit getragen, es fanden sich seine Körperzellen an der Hose selbst und an Zellstofftüchern in der Hosentasche. An den Hosenbeinen fanden sich Blutspuren der ermordeten Polizeibeamtin Michelle Kiesewetter, die Hose wurde also bei dem Mordanschlag in Heilbronn getragen. Der Sachverständige gab an, Aussehen der Hose und Qualität der DNA-Spur ließen den Schluss zu, dass diese Hose seitdem nicht gewaschen wurde.

Eine korrekte Berichterstattung hätte wesentlich drei Dinge umfaßt.

a) Die Methodik der Probennahme. In welchem Umfang wurde von der Hose welche Proben genommen? Wie wurde das dokumentiert?
b) Welche Ergebnisse ergaben die Untersuchungen?
c) Welche kriminalistische Tathypothese folgt daraus.

Beispiel Vergewaltigung. Die Hose wird unter Schwarzlicht betrachtet, denn dann sieht man Sekretspuren am besten. Man sieht ein riesiges Areal, dokumentiert das und macht einen DNA-Abstrich von zwei oder drei Stellen.

Alle anderen schreiben von Blutspur, Schnoddertuch und einem einem Haar (Körperzelle).

Fazit. Die Schweinejournalisten waren zusammen mit Anwälten im Analtrakt des tiefen Staates auf propagandistischer Trüffeljagd und haben bei der Normalkost ausnahmslos versagt.

Kommen wir kurz noch zum Problem der Postkarte aus Dortmund. Es paßt haargenau auf die Qualität der Beweise, mit denen die Analtraktdichter masturbieren.

Sie hatten ihren Spaß und erfreuten sich der Kriminalstory, daß Mörder den Tatort bereits eine halbes Jahr vor der Tat auskundschafteten, um aktenkundig davon per Postkarte nach Hause zu berichten.

Die Süddeutsche verzichten auf Ramelsberger und verbreiten gleich die staatlich verordnete Meinung von dpa, so auch focus, FAZ, az München und alle die anderen unter prekären Bedingungen kopierenden Praktikanten in der Lügenpresse.

Mindestens einer der beiden Männer des mutmaßlichen NSU-Terrortrios soll ein halbes Jahr vor dem Mord an dem türkischstämmigen Gewerbetreibenden Mehmet Kubasik den Tatort in Dortmund ausgespäht haben.
Das sagte eine Ermittlerin des Bundeskriminalamtes (BKA) am Dienstag als Zeugin im Münchner NSU-Prozess. Sie sei auf diese Spur gestoßen, als sie in den Asservaten eine in Dortmund abgestempelte Postkarte fand, die an die Adresse der Zwickauer Fluchtwohnung des NSU-Trios adressiert war.

Adressiert war die Karte an Matthias Dienelt, den Vermieter der Wohnung in er Frühlingsstraße 26. Immer wenn dieser Name fällt, muß gleichzeitig der Name des derzeitig höchsten sächsischen Verfassungsschützer, Gordian Meyer-Plath, mitgedacht werden, mit dem Dienelt eng verbandelt war. Vor allem aber muß die Frage gestellt werden, warum Dienelt seit kurz nach den Ereignissen vom 4.11.2011 verschwunden ist, von der Bundesanwaltschaft abgeschirmt wird?

Da gibt es zwei einfache Erklärungen. Dienelt war Spitzel und muß geschützt werden, weil dessen Schweinereien zu groß für den Prozeß sind. Dienelt ist in den Mord an Böhnhardt und Mundlos verwickelt. Das Verfahren muß zwangsläufig abgetrennt werden, damit das Lügengebäude des GBA in München nicht zum Einsturz gebracht wird.

NSU: Alle 20 Waffen und alle 1800 Patronen ohne Fingerabdruecke

DPA, MUENCHEN: Der BKA-Sachverstaendige Dr. Carsten Proff vom BKA stellte im NSU-Prozess 2 Tage lang die Ergebnisse der BKA-Spurenauswertung  zum NSU-Trio vor. Es herrschte allgemeine Ratlosigkeit bei den Prozessteilnehmern, nur die Verteidigung sprach von einem Triumpf: Das Verfahren sei am Ende, die Freilassung der noch Inhaftierten stuende unmittelbar bevor. Die anwesenden Medienvertreter formulierten in ihren Berichten vor allem Eines: 20 Waffen an 2 Tatorten, und 1800 Patronen, davon rund 200 in den 20 Waffen, und nicht ein einziger Fingerabdruck, das koenne eigentlich nicht sein. Vergleichbares habe es noch niemals gegeben…

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So oder so ähnlich haette die Berichterstattung Heute ausfallen koennen, wir haben das Blaue frei erfunden, aber Name und Fakten stimmen; allerdings ging es nicht um Fingerabdruecke, sondern um DNA-Spuren, und da gibt es -Blogleser wissen das- im Womo DNA von Boehnhardt und Mundlos an den Pumpguns, die lagen im Blut/Wassergemisch, es gab auch die Uwe-DNA an den Patronen darin, an Huelsen oder Patronen, die auf dem Boden lagen war das nicht anders, es gab DNA am schwarzen Revolver, der bei KOK Lotz silbern war, auf dem Gasherd, all das und noch mehr haben wir mehrfach geblogt…auch an den „Dienstwaffen“ gab es ein wenig, zuwenig Uwe-DNA, aber es gibt nicht einen einzigen NSU-Fingerabdruck. Nirgendwo auf saemtlichen Waffen und Munition.

In Zwickau gab es an saemtlichen 4 Mordwaffen weder Fingerabdruecke noch DNA der Uwes.

Es gab Fremd-DNA an den beiden Bankraubwaffen, aber nicht den Filialleiter der Sparkasse, der mit einer dieser Waffen verletzt wurde und stark blutete (Schlag, nicht Schuss), und es gab Fremd DNA an den Geldbanderolen, an Socken und an Radlerhandschuhen. und und und…

Insgesamt gibt es ueber 50 fremde DNA in Womo und Zwickau, die wir in einem Strang im Forum gesammelt haben: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/133/unbekannte-dna

einer von gut 50 Unbekannten, manche wurden nachtraeglich zu Tatortberechtigten…

Bankraubwaffe 1: Maennlich

Bankraubwaffe 2: Weiblich

usw… einfach im Forum nachlesen… Socken etc pp, alles da.

Grottenschlechte Berichterstattung wo man auch liest, es gab nicht EINE unbekannte DNA weiblich in Zwickau im Keller an Zigarettenkippen, es gab in Zwickau mehr als 30 unbekannte DNAs…

der ZEIT-Gnom schreibt wieder mal entsetzlichen Quatsch, und muss sich den dann im eigenen Blog um die Ohren hauen lassen:

zeit-gnom3http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2015/09/23/auf-der-spur-von-b-z-1975/

Fast perfekt: FRISCHE Kohlenwasserstoffe, also nicht 4 Tage alt, das waere der Joker gewesen.

zeit-gnomzeit-gnom 2.

Klar der Superstar der 2 Tage voller „Beweise“ war die Kiesewetter-Schnodder-Jogginghose:

zeit-gnom 4Ungewaschen umgezogen… na wer’s glaubt… wie auch Patronenhuelsen aus 1998 ganze 6 Mal umgezogen sein sollen…

dna ach dna revolver dna waschen dna-blutjogginghoseTweets von Gestern und Heute

Den mit Abstand besten Bericht dazu hat die Antifa-Nebenklage geschrieben, was eine Premiere ist, aber sehr viel aussagt ueber die Luegenpresse… im totalen Propaganda- und Desinformationsmodus.

Lohnt sich zu lesen:  http://www.nsu-nebenklage.de/blog/2015/09/24/24-09-2015/

Das hier verraet, dass wir wohl doch richtig liegen, immer noch:

Der BKA-Experte berichtete am zweiten Tag seiner Befragung auch über DNA-Spuren an zahlreichen weiteren Gegenständen. An mehreren Kleidungsstücken habe sich Erbsubstanz befunden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt stammte. An anderen Gegenständen habe sich DNA befunden, die zu dem wegen Beihilfe angeklagten André E., seiner damaligen Frau und eines seiner Kinder passe. André E. könne als «Spurenverursacher» aber nicht eindeutig bestimmt werden, weil er einen Zwillingsbruder hat. Bei eineiigen Zwillingen seien die DNA-Sequenzen identisch.

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/DEUTSCHLAND/NSU-Prozess-Unbekannte-hinterliess-DNA-Spuren-im-Versteck-artikel9311469.php?cvdkurzlink=t

Womit wir richtig liegen?

Sie haben -trotz Aussagen, Holger Gerlach habe das letzte Womo abgeholt- und nicht Boehnhardt, zuletzt vor 4 Wochen wieder, die Womo-Spielsachen, Maedchenschuhe, Sonnenbrillen im Fahrerhaus etc pp. immer noch nicht mit Gerlach und dessen Sippe abgeglichen…

Sehr sehr aufschlussreich… wer besuchte Eminger in Leipzig in der Klinik am 25.10.2011? Gerlach nebst Frau und Stieftochter? Wo findet man das Maedchen, das bei der Womoreservierung zu „Zschaepe“ mama sagte?

Maedchensandalen im Womo… Emingers haben 2 Soehne, keine Tochter.

Ob da wohl ein V-Mann geschuetzt wird, der Vorwissen weitergab? Wir gehen davon aus, dass das BKA gute Gruende hat, weshalb dieses Maedchen noch immer nicht ermittelt ist, angeblich…

Keinen einzigen Fingerabdruck der Uwes auf allen 20 Waffen, keine DNA der Uwes auf allen 4 angeblichen Mordwaffen… wie geht das?

Warum man nicht ermittelt im Fall Temme-Polizeivideo-Leak

Ein Lehrstueck in Sachen Rechtsstaat, und wie man den pervertiert:

Es geht um das Polizeivideo der Rekonstruktion am Tatort Kassel mit Verfassungsschuetzer Andreas Temme. Dieses Polizeivideo wurde an die Springerpresse geleakt. Man findet es auch bei Youtube:

Dazu gibt es einen Bericht in der Presse, mit interessanten Aussagen der Staatsanwaltschaft Kassel:

https://www.hna.de/kassel/fall-yozgat-nsu-beweismaterial-youtube-5548912.html

video1Warum wird es kein Ermittlungsverfahren geben?

video2Weil DIE WELT es zuerst leakte, und da traut man sich nicht ran.

Es geht nicht nur um dieses Video, es geht um § 353 d STGB, mit dem man fatalist ueberzogen hat, seitens des BKA, und seitens des LKA Stuttgart/STA Heilbronn. Es gibt dazu mehrere Vorladungen, denen allesamt nicht Folge geleistet wurde, soweit bekannt, hier die zeitlich gesehen Erste, ohne Privatadresse:

vorladung jjbWir sehen:

Die Schweine sind gleicher. Die V-Journalisten duerfen, was Buergern nicht erlaubt ist.

  • Systemjournalist Ulf G. Stuberger hat mit der Anklage des NSU-Prozesses in Muenchen ein ganzes Buch gefuellt, und die Seiten zu Dutzenden kopiert und veroeffentlicht, wenn auch ohne die Fussnoten. Damit ist sein Enthuellungsbuch wertlos. Richtig geht so:

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/07/02/was-steht-in-der-nsu-anklageschrift-lesen-sie-es-doch-einfach-nach/

  • Heimatschutz zitiert Prozessakten in Huelle und Fuelle…

siehe, als Beispiel:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/21/hn-wer-waren-die-ersten-polizisten-am-tatort/

elend lange Zitate, das halbe Buch besteht aus Prozessakten. 800 Seiten ist es dick.

Warum gibt es bei staatsnahen Journalisten Sonderrechte, die normale Buerger nicht haben?

Die Frage zu stellen heisst, sie zu beantworten.

BRD-Rechtsstaat ist das hier: Die Schweine sind gleicher. Gleiches Recht fuer alle ist eine Illusion. War es immer…

Das BKA sucht fatalist

Ein gewisser Herr Wallner vom BKA in Meckenheim sucht fatalist.
Die Eltern und die Brüder vom Fatalisten wurden bereits angerufen. Vom BKA.

Offenbar scheint es dem BKA nicht besonders zu gefallen, was fatalist so schreibt.
Und man weiss natürlich, wer der Fatalist ist, und wo er wohnt.

Nicht in Deutschland, nicht in Europa.
In Kambodscha wohnt der, ist schon seit Jahren aus Deutschland abgemeldet.

Ob da für ihn die BRD-Gesetze überhaupt gelten, wenn er aus Asien “Wikileaks” aka NSU macht?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/12/das-bka-sucht-fatalist/

Welche Konsequenzen zieht fatalist daraus?

Er macht weiter. Was denn sonst? Souveraen ist, wer frei ist. Souveraenitaet nimmt man sich, man bekommt sie nicht geschenkt. Ich habe niemals mit dem BKA oder anderen Sicherheitsorganen geredet. Mit Betruegern rede ich nicht. Staatsschutz des BKA, das ist das Allerletzte…

NSU LEAKS ist kein Ponyhof. Man muss wissen, auf was man sich einlaesst.