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Kein #NSU-Mord konnte bislang aufgeklärt werden, und Ralf Marschner ist Schuld

Meint zumindest die Schweizer Site watson.ch im Mai 2017:

Da haben wir wieder mal die Denkblockade, mustergültig vorgeführt: Wenn doch kein Mord aufgeklärt ist, warum sind es dann NSU-Morde? Wie krank ist das, und merken die Journalisten gar nicht mehr, wie krank das ist? Entweder, oder. NSU-Morde, dann aufgeklärt, oder angebliche NSU Morde, weil nicht aufgeklärt.

Vergessen Sie den vorigen Absatz, für (speziell für linkes) Weibsvolk gilt Logik bekanntermassen nicht, man bevorzugt postfaktisch, Fake News…

Was schreiben sie denn zum Jubiläum, zum 4-jährigen so?

Bereits vier Jahre ist es her, seit sich Beate Zschäpe zum ersten Mal vor Gericht verantworten musste. Am 6. Mail 2013 begann der NSU-Prozess am Oberlandesgericht in München. Seither wurden in 361 Verhandlungstagen über 500 Zeugen angehört. 480 Seiten umfasst die Anklageschrift. In 56 Kisten liegen 650 Aktenordner mit Ermittlungsergebnissen der Bundesanwaltschaft. Zschäpe und vier mutmassliche Unterstützer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) wird vorgeworfen, zwischen den Jahren 2000 und 2007 zehn Morde, zwei Sprengstoffanschläge und mindestens 15 Banküberfälle begangen zu haben. Die Mord-Opfer waren acht türkischstämmige und ein griechischer Kleinunternehmer sowie eine Polizistin.

Die meisten der Opfer waren Kurden, was man stets vermeidet zu erwähnen, denn Kurden, PKK, DHKP-C, da landete man allzu schnell beim Krieg der Türken gegen die Kurden, der auch in Deutschland ausgetragen wird, samt MIT(Geheimdienst) und Grauen Wölfen (Faschisten). OK, Drogen, Erpressung, Schutzgeld… In den Kripo-Akten seit 2000 (der verschiedenen Sokos) fällt das stark auf, dass „Kurden“ keinerlei Rolle spielte, bis auf die Reaktionen von Frau und Tochter beim Dortmunder Kurdenmord 2006. Die beschimpften die Türken, die zum Gaffen gekommen waren, als Mörder. Musste man ihnen prompt  ausreden…

Ein Ende des Prozesses ist nicht absehbar. Keiner der NSU-Morde konnte bisher aufgeklärt werden.

Ein grossartiger Satz, absolut richtig!

Jetzt das, was Marschner im Interview als Fake bezeichnete, wobei ihn die Bundesanwaltschaft unterstützte: Kein Jobben des Trios bei Marschner.

Die Zeitung «Welt» schreibt, dies könne auch an den V-Männern liegen, die in den Fall verstrickt sind. Einer dieser vom Verfassungsschutz eingesetzten Informanten ist Ralf Marschner. Seit seiner Absetzung als V-Mann lebt er im St.Galler Rheintal.

Nein, er lebte nach seiner „Entlassung“ 2002 noch 5 Jahre in Zwickau, ging dann nach Irland, und landete 1 Jahr danach, ca. 2008 in der Schweiz, Tourismus-Job, so sagte er das.

Mehrere «Welt»-Journalisten recherchieren intensiv zum NSU-Prozess und beschäftigen sich insbesondere auch mit der Rolle von Ralf Marschner. Nun deckten sie brisante Neuigkeiten auf. Das musst du darüber wissen:

Aust, Laabs, Büchel wollen aufgedeckt haben, Marschner, das BKA und die BAW bestreiten das, die Aussagen der Befragten, also Beschäftigte in der Baufirma, in den Läden etc. sagten sehr uneinheitlich aus:

Fake News? Ralf Marschner zu “seinen NSU-Verbindungen”, 27.4.2017

Ralf Marschner sagt, das hier ist eine Lüge:

Der ganze Bericht strotze nur so von Lügen, die Welt habe vermutlich Zeugen manipuliert.

Wie einseitig auch die Schweizer Medien berichten, da haben wir wirklich ein anschauliches Beispiel gefunden:

Der Neonazi

In Sachsen (D) galt Marschner früher als gefürchteter Neonazi. Unter dem Decknamen «Primus» (lateinisch für «der Erste») wurde er vom Bundesamt für Verfassungsschutz als V-Mann rekrutiert. Zehn Jahre lang lieferte er dem Geheimdienst Informationen. Weil er das Amt aber immer wieder angelogen hatte, wurde er 2002 als Spitzel abgeschaltet. Er zog in die Schweiz und wohnt heute im Kanton St.Gallen nahe der Landesgrenze zum Fürstentum Liechtenstein.

Im Groben richtig, im Detail falsch. Egal, weiter:

Der Inhaber einer Baufirma

Damals noch als V-Mann für den Verfassungsschutz tätig, betrieb Marschner von 2000 bis 2002 in Zwickau eine Baufirma mit einer 15-köpfigen Belegschaft, die vor allem aus rechtsextremen Skinheads bestand.

Marschner sagt 2017, rechtsextrem sei falsch, eine irreführende Verallgemeinerung, die Leute waren vor allem party-orientiert, trinkfest, aber unpolitisch.

Darunter soll auch der NSU-Mörder Uwe Mundlos gewesen sein.

Es gibt keine Uwe-DNA und keine Uwe-Fingerabdrücke an sämtlichen Tatorten! Vorsicht mit der Bezeichnung NSU-Mörder… schreibt da eine Schweizer Antifa? Oder sind die normalen Journalisten dort genauso mies wie in Deutschland?

Laut Welt bestätigen dies Marschners eigene Aussagen, diverse Dokumente und Aussagen von mehreren Zeugen.

Da lacht er ganz sicher, der Marschner, seine eigenen Aussagen sollen das bestätigen? Dass Mundlos bei ihm arbeitete? Dreiste Lüge!

Der Handlanger

Zu der Zeit, als Uwe Mundlos bei Ralf Marschner anheuerte, tötete das NSU-Trio vier seiner insgesamt neun Opfer.

Das ist noch gar nicht raus, und wird auch bei dem Münchner Schauprozess nicht herauskommen. Zschäpes „Geständnis vom Hörensagen“ ist wertlos, Beweise gibt es keine.

Alibis für Morde waren möglich, sind es immer noch, der GAU für den Kasperlesprozess des NSU-Schuldkultes gegen die Deutschen ist immer noch möglich, wenn auch gering.

Bereits wurde berichtet, dass bei zwei Taten das Auto, das die Mörder an den Tatort und wieder zurück brachte, über Marschners Baufirma ausgeliehen worden sein soll. Nun belastet ein Zeuge Marschner noch weiter. Dieser Zeuge hat gemäss «Welt» ebenfalls für Marschner gearbeitet und ausgesagt, dass Uwe Mundlos nicht nur auf Baustellen in Sachsen, sondern auch in München und Erlangen gearbeitet habe. Damit rückt der NSU-Tatort in Nürnberg und in München in unmittelbare Nähe der Baustellen, auf welchen Mundlos gearbeitet hat. Die Frage, ob der V-Mann «Primus» einen Naziterroristen beschäftigte, erhält damit eine zusätzliche Brisanz.

Die 30 Baustellenzeugen mal richtig vernommen, Beschäftigte, Bauleiter etc., was bisher nicht stattfand, denn man wollte seitens des Staates gar keine Ergebnisse, dann wäre die Sache ruckzuck zu klären. In Dortmund gab man sehr schnell Entwarnung. 5 Monate sollen dort die Uwes auf Montage gearbeitet haben, auch diese Sau durch das Dorf verschwand schnell wieder in der Versenkung. Warum eigentlich?

Die Zwickauer #NSU-Sau jetzt auch in Dortmund: Wer jobbt bankraubt nicht!

Der Unterschied Jobben in Dortmund und Jobben in Zwickau könnte in der vermeintlichen Involvierung des BfV liegen. Mit V-Mann Marschner wird getroffen, wen die Austs und die Laabs und die Antifas treffen wollen: Der Verfassungsschutz. Die Polizei, speziell den Staatsschutz, den will man entlasten. Aber warum?

Der Unbehelligte

Ende 2012 und Anfang 2013 musste Ralf Marschner im Beisein zweier Beamten des Deutschen Bundeskriminalamtes bei der Staatsanwaltschaft Graubünden antreten. Er wurde zu den Vorwürfen befragt, Uwe Mundlos für seine Baufirme engagiert zu haben. Marschner bestritt dies.

Wieso schreibt sie weiter oben, Marschners Aussagen hätten den Uwe-Jobber bestätigt?

Akten zum V-Mann «Primus» wurden plötzlich nicht mehr gefunden. Auch der ehemalige V-Mann-Führer, der Marschner angeheuert hatte, erinnerte sich nicht mehr an ihn.

Bullshit, woher hat sie das? Richard Kaldrack, so der Tarnname eines langhaarigen Journalisten, der ein Buch schreiben wollte, so die BfV-Legende bei der Ansprache Marschners damals 1994, betreute Marschner doch, als seine V-Mann-Tätigkeit aufflog, 2012. Kaldrack sagte auch im Ausschuss aus, das Wortprotokoll ist für jedermann auf dem Bundestagsserver einsehbar.

Wie kommt sie also auf diesen Mist, den sie da schreibt?

Überdies läuft seit mehreren Jahren einen Haftbefehl gegen Marschner, weil er versäumt hatte Insolvenz anzumelden, nachdem seine Firma pleite ging. Deutschland stellte diesbezüglich ein Auslieferungsgesuch an die Schweiz. Doch die Behörden hierzulande antworteten, «Insolvenzverschleppung» sei in der Schweiz nicht strafbar. Darum würde Marschner nicht ausgeliefert.

Das stimmt. Es geht im 4.000 Euro.

Gimmik unter dem saumässig schlechten Artikel, da weiss man schon, woher der Wind weht: Antifas können keine Hakenkreuze, oder?

Wer an die Hakenkreuze von Vorra denkt, das angesteckte Asylheim in Fertigstellung, der liegt richtig: Versicherungsbetrug einer pfuschenden kosovarisch-muslimischen Baufirma. Die meisten Hakenkreuze dürften sowieso von Linken stammen.

ähnlich dumm ist auch das offenbar linksversiffte Schweizer Portal, wo es miesen Journalismus gibt.

Hören Sie sich immer beide Seiten an, dann werden Sie auch weniger verarscht von Journalisten.

 

Schon wieder 1 Jahr her: Werbung für #NSU LEAKS beim MDR

Wie gut, dass Facebook mich daran erinnert hat, ich hätte es glatt vergessen:

Da schnellten die Zugriffe in bis dato unerreichte Regionen, 30.000 oder mehr an einem Tag.

War aber auch wirklich schöne Werbung.

Danke, lieber MDR.

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Heute tagt auch wieder mal der NSU-Ausschuss Thüringen, der diesen „fatalist-Verriss“ beim MDR wohl bestellt hatte. Die dicken Damen, na Sie wissen schon… es geht gerade darum, ob ein EKHK zu den Waffenspitzel-Zwillingen aus dem Rotlicht Aussagen machen darf. Alles sehr zäh wieder mal, wie man so hört.

Heilbronn, Funkzelle: Islamisten 9 Nummern, OK 16 Nummern, nichts ausgewertet

Wer trieb sich in Heilbronn herum, speziell im Bereich Verbrechens- und Drogenschwerpunkt Theresienwiese, am 25.4.2007, als dort ein Polizistenmord geschah?

Die Funkzellen-Sicherung der Handymasten brachte es an den Tag: Zehntausende Nummern, bzw. deren Nutzer. Oder gar Hunderttausende Unbeteiligte.

Wurden diese Datensätze ausgewertet?

Ja, wurden sie. Mehr oder weniger.

Das ist November 2015, also schon älter, aber da steht, was ausgewertet wurde, was gefunden wurde, und was nicht:

Bei der Auswertung der Funkzellendaten nach dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter hat es einige Treffer auf Personen aus der organisierten Kriminalität gegeben. Ebenso seien Handys von Mitgliedern des Heilbronner Rockerclubs Hells Angels in der Funkzelle angemeldet gewesen, sagte ein Kriminalhauptkommissar des Landeskriminalamtes (LKA) am Montag im NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags. Zum Teil hätten sich die Spuren als nicht relevant erwiesen. Zum Teil habe man sie nicht klären können, da einige Handys auf Fantasienamen angemeldet gewesen seien.

Die Funkzellenauswertung ergab 16 deutsche Mobilfunknummern mit Hinweisen zur osteuropäischen Kriminalität, die nach Ansicht der Ermittler ausgewertet werden sollten, was dann aber nicht geschah. Zudem gab es mehrere Treffer auf Personen, die europaweit von Europol gesucht wurden. Abschließend geklärt wurden diese Themen allerdings nicht. Der LKA-Beamte erklärte, dass die Funkzellendaten später auch auf die der Polizei bekannten Handynummern von Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe untersucht wurden – ohne Treffer.

Merken Sie sich doch mal „Europol“, das kommt gleich nochmal dran.

Noch kürzer, noch nichtssagender war damals nur die Berichterstattung in der WELT.

Da gibt es erst gar keinen  Abgleich mit Europol-Datenbanken. Wird nicht erwähnt, nur die örtlichen Hells Angels, natürlich, die dürfen nicht fehlen. Springerdreck…

Stuttgart (dpa/lsw) – Bei der Auswertung der Funkzellen-Daten nach dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter hat es einige Hinweise auf Personen aus der organisierten Kriminalität gegeben. Ebenso seien Handys von Mitgliedern des Heilbronner Rockerclubs Hells Angels in der Zelle angemeldet gewesen, sagte ein Kriminalhauptkommissar des Landeskriminalamtes am Montag im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags. Man sei diesen Spuren nachgegangen. Zum Teil hätten sie sich als nicht relevant erwiesen, zum Teil habe man sie nicht klären können, da einige Handys auf Fantasienamen angemeldet worden seien.

Gleichgeschaltet, weitgehend identisch. Fachlich äusserst schwach.

Springen wir ins Jahr 2017, in den Januar, da konnte man lesen, dass der Bundestags-NSU-Ausschuss das BKA auslachte, und eine Neuauswertung der Funkzellendaten verlangte:

#NSU Ländle: Der Staatsschutz hat es hinermittelt

Was neulich erst der Lacher im Bundestags-Gedoens war, der BAO-Leiter Soukop mit seinen Supi-NSU-Ermittlungen, das setzte sich Gestern im Laendle-Kasperlesausschuss fort.

Staatsschutz BKA:

Allerfeinste Realsatire, mutig vorgetragen, niemand lachte.

Dort kann man sehr viel Interessantes nachlesen, wir nehmen nur das hier:

Der Vorsitzende Binninger wies darauf hin, dass an keinem der NSU-Mordtatorte DNA von Mundlos und Böhnhardt gefunden worden sei, dafür aber zahlreiche anonyme DNA-Spuren, die bis heute keiner Person zugeordnet werden können. …

Da die Täter nach den Schüssen auf Kiesewetter und Arnold nachweislich an ihre Opfer herantraten, um ihnen unter anderem die Dienstwaffen zu entwenden, liegt die Vermutung nahe, dass die Spuren von ihnen stammen könnten. Binninger fragte Soukup, warum gerade diese Spuren nicht abschließend untersucht worden seien. …

Der Ausschuss fordert schon seit Längerem eine Komplettrevision des DNA-Spurenkomplexes und der an den Tatorten erhobenen Funkzellendaten.

Die NSU-Macher vom BKA haben die Nichtermittlungen des LKA Stuttgart seit dem Mord gedeckt, genau das ist des Pudels Kern, und Binninger weiss das, oder nicht?

Wer da Dienstwaffen entnahm, das ist längst noch nicht rausgekommen, da 165 Anwesende, Schausteller und Zigeuner nicht eine einzige Aussage dazu machten, kollektive Blindheit, und deren Wohnwagen offiziell gar nie durchsucht wurden.

Aber das darf Binninger als guter CDU-Partei-Bulle natürlich nicht so sagen, denn es waren ja offiziell die Uwes, und nicht die Polizistenkollegen, und nicht die 10-Kilo-Heroin-Kasachendeutschen, und nicht die OK-Osteuropäer, nicht die lokalen Hells Angels, und auch nicht Mevluet Kar von den Sauerlandbombern:

Wenn man Rainer Nübel liest, dann kann man eigentlich aufhören zu lesen, und kann sich die Videos anzuschauen sparen: Islamisten, Sauerlandbomber, Santander-Bank, das schreibt der seit 2008 oder 2009, jedes Jahr wieder wird diese Sau durch das Dorf getrieben. Zuletzt sogar mehrfach pro Jahr. Fernsehanwältin Ricarda Lang kam erst kürzlich damit an, Saerlandbomber, das wisse sie seit 2009 oder so von einem Hinweisgeber. War das Rainer Nübel? Klassischer Zirkelschluss? Egal.

Bei den Akten handelt es sich um die Polizeimaßnahme 203. Das ist die Auswertung der am Tattag in Heilbronn erfassten Handydaten. Aus diesen hunderttausenden Daten wurden die Nummern selektiert, die um die Tatzeit in Heilbronn eingeloggt waren. Das Bundeskriminalamt schickt diesen Datensatz 2008 an Europol, die Strafverfolgungsbehörde der EU. Man will wissen, ob Handynummern darunter sind, die bereits polizeibekannt sind aus anderen Ermittlungen.

Das wissen wir ja bereits, dass da Europol die Daten der Handys abglich.

Aber jetzt kommt die Sensation:

Europol wird fündig und meldet mehrere Dutzend sogenannte Kreuztreffer dem BKA. Diese führen in die islamistische Szene. Die vorliegenden Akten zeigen, dass eine weitere Auswertung unterblieben ist. Weder wurden die Inhaber der Handynummern ermittelt wurden, noch sie befragt. Experten kritisieren dieses Vorgehen scharf. Dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages sind diese Akten bislang vor enthalten worden.

Leute, das ist Bullshit! Wenn ich den Inhaber einer Handynummer nicht kenne, dann kann ich auch nicht wissen, dass er Islamist ist. Aber wir reden ja hier von der ARD, vom Stern, vom Nübel, da müssen Sie bitte an den shooting incident on the scene samt FBI-Agenten und Verfassungsschutz ganz dolle glauben…

Das sind grösstenteils Kreuztreffer aus anderen Verbrechen und deren Funkzellendaten?

Mit 99,9% irrelevanten Personen, die zufällig dort waren, und ein Handy trugen? Oder im Auto herumliegen hatten?

Och nöö, was für ein irrelvanter Scheiss, zum Hundertsten Mal aufgewärmter Eintopf…

Neun Telefonnummern sind vorher bei Ermittlungen gegen Terrorverdächtige aus der islamistischen Szene aufgetaucht. Zwei Nummern sind besonders interessant. Eine Handynummer, die bis kurz vor der Tat an der Theresienwiese eingeloggt war, führt zur Sauerland-Gruppe bzw. zumindest zu deren Umfeld. …

Mevluet, da biste ja endlich wieder, was hab ich dich vermisst 🙂

Eine zweite Nummer führte in die Ulmer Islamisten-Szene. Trotz der Brisanz unterblieb die weitere Auswertung, wie die Akten zeigen. Weder wurden die Inhaber der Nummern ermittelt, noch wurden sie befragt.

Der Feltes ist bereits bekannt aus ARD-Dokus, er war es auch der sagte, dass DNA-freie Jogginghosen mit Kiesewetter-Blut, aber ohne Uwe-Furz drin ein Geschmäckle hätten, wenn man die einfach so findet. Schnodder-Tempos können man schliesslich überall reinstecken, auch in Jogginghosen-Taschen. Guter Mann, zumal völlig unbeschädigt gefunden, in einem total ausgebrannten „Katzenzimmer“… alles Pfusch, alles Betrug, wann werden die Betrüger verhaftet?

 

Auch bei YT.

Guter Mann, das Video zu Pumuckl hab ich weggelassen. Unzumutbar. Sie droht, ja wirklich, sie droht mit Schnullischeiss. Und wird prompt ausgelacht.

Die Pau nimmt keiner für voll. Tragische Figur.

Weitgehend verblödete Zuschauer, die aber immer noch merken, dass der NSU eine grosse Verarsche ist. Dieser Effekt ist wichtig, und er wird auch mit Gedöns erreicht, also mit Riha-Moser-Dokus, die Nuoviso-Junkies so toll finden, und der Effekt wird mittels ständiger Wiederholung verfestigt, was Nübels Job ist, und so wird das Gedöns letztlich doch erträglich. Weil es den NSU-Mord in Heilbronn in das Reich der Staatsmärchen verweist.

Auch Blödsinn kann helfen, ein Terrorphantom NSU zu enttarnen, ein Staatsschauspiel lächerlich zu machen. Auch wenn die Islamspur imho Blödsinn ist, völlig egal.

Wie sie das aber mit den angeblichen Dienstwaffen im Womo am 4.11.2011 in Einklang bringen wollen, das wird immer absurder. Zur Not machen sie es halt wie das LKA Stuttgart am 8.11.2011, und behaupten, die Uwes hätten die Dienstwaffen doch kaufen können, wer wisse das schon? (der Witz erschliesst sich nur dem der weiss, dass das LKA Stuttgart ab 5.11.2011 in Zwickau war, aber am 8.11.2011 noch nichts von der MORDwaffe Kiesewetters und ihrer Handschellen wusste?. Ein No Go, alles nachgefunden?)

Oder soll es eher so enden: Hauptsache NSU, zur Not auch islamische Uwe-Konvertiten als Killer? Solche Deppen wie Martin Lejeune?

In diesem Bananenstaat scheint alles möglich, also lachen Sie nicht!

#NSU Kassel: Nebenklage Yozgat zieht Gastauftritt der Londoner Architekten-Combo zurück

Mit einer höchst ominösen Begründung hat die Nebenklage die Show abgesagt:

Kryptisch, nicht wahr?

Wer hat den Architekten welche Aktenbestandteile weitergegeben, und dadurch die Brauchbarkeit als Beweis in die Tonne gekloppt?

Das Ganze war doch von vornherein lediglich ein schlechter PR-Gag des NSU-Tribunals, das in 10 Tagen in Köln stattfinden wird!

Dilettanten am Werk, von Anfang an:

Hier fehlt ganz klar die Frage Null. Es fehlen auch die Anschlußfragen.

Selbst beim Hessischen Rundfunk haben sie ein paar helle Köpfe, die der Scharlatanerie eines Architekten und Dichters nicht auf den Leim gehen.

Die ziemlich dilettantisch geplante Gerichts-Show der Antifa mit dem Eyal Weizman aus London fällt jetzt aus, aber die Verdummung geht ungehindert weiter.

Das wird nichts mehr…

Opfer des Gedöns nehmen halt die blaue Pille…

… und reden sich ein, sie sei rot. Oder umgekehrt. Egal.

Während Clemens Binninger den Tod des NSU nicht nur beim Polizistenmord von Heilbronn realisierte…

Das ist bitter:

Laut Ermittler hätten sich die Täter eben gut maskiert.

Binninger: Das ist beim Banküberfall noch machbar. Aber beim Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter, wo die Täter an den Opfern herumzerrten, um ihnen die Waffen zu entreißen? Eigentlich undenkbar.

Jahrelang verarscht worden, der Polizist und Schwabe Binninger, und jetzt, auf dem Sprung zum hochdotierten Pensionär gesteht er die grösste Niederlage seines Lebens ein: Fake News NSU.

Das ist tragisch.

… liessen sich die Truther aus dem Alternativmedienhaus Nuoviso immer noch vom Mainstream-Gedöns in NSU verwirren, und lobten es auch noch in den höchsten Tönen:

Auch bei Youtube.

Ein schöner Beleg dafür, wie unnötig es für die Eliten ist, dem Volk wirklich gut gemachte Fake News vorzusetzen. Schrott reicht voll und ganz, wie man sieht.

Mordwaffen im Womo? Nada, niente, never, no way. Dort waren ja nicht einmal unstrittig die Dienstwaffen! Nur Gedöns, alle big points zu Heilbronn fehlen, so geht Volksverarsche made by Moser und Riha.

Aber die Truther raffen wenig bis gar nichts. Bitte bloss ja keine Fakten, ist das das Motto dort?

Unterwanderung, Zersetzung, Verrat, Drohungen: Die Hegr-Dieter-oink-Story

Seit es den Arbeitskreis NSU gibt, also etwa seit September 2014, also… eigentlich seit es diesen Blog gibt, seit Ende Mai 2014, war zunächst fatalist, und dann die sich sammelnden Mitstreiter im Fadenkreuz des Sicherheitsapparates. Klingt komisch, ist aber so.

Dazu hatte ich schon mal ausführlich geblogt:

Die Ansprache des BfV vom 8.7.2014. Hajo Funke war eingeweiht?

Am Anfang stand der Mayr aus Berlin:

Ran an den Fatalisten: Sigi bzw. Trachymunderi Jüngeri (im HPF) legt los: Frühjahr 2014

Der hatte eine Mission, oder mehrere, weiss ich nicht.

Wie Prof. Funke an die Corelli-NSU-CD kam, und fatalist zu seinem Spitzel

Das Ganze ist auch eine Klamotte, irgendwie, aber hat ernste Elemente, zweifellos.

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Fangen wir vorne an!

Angefangen hat das Ganze im politikforen.net, im „Dönerstrang“, eigentlich schon im Sommer 2013, als erste Aktenauszüge dort gepostet wurden, vom user fatalist, Aktenauszüge zum Womo-Tatortbefund und zu Heilbronn. Das war das erste LEAK überhaupt, seitenlange Aktenzitate. Fast 1 Jahr vor „Heimatschutz“.

Die kamen von den Stuttgarter Nachrichten, und auffällige Falschaussagen waren dabei, wie sich später herausstellte. Man könnte es Desinformation nennen. (kein Putin sei bei den Heilbronner Phantomen dabei, so hiess es, und er, der Journalist, sei mit dem Zeugen Anton Moser in HN die ganze Strecke abgegangen, und vom Zeugen Moser, dem V-Mann der Polizei, stamme der MOS-Audispringer vom Tattag, und 2 Jahre später die Frau mit dem Kopftuch und ihre 2 Begleiter, einer wusch sich die blutigen Hände im Neckar)

Der Journalist war dann im September 2013 plötzlich nicht mehr erreichbar.

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Corellis NSU-CD mit den 15.000 Grafiken

Am 14.11.2013 fiel die vorgesehene Zeugenaussage vom NPD-Petereit am OLG beim Schauprozess aus. Zufall? War er der Spender von Geld im Namen des NSU, den keiner kannte? Oder war es Corelli?

Wir springen kurz ins Jahr 2017:

Veröffentlicht am 25.04.2017

Die Fragen sind offen wie Petra Pau sagte. Wer spendete erhebliche Summen im Namen NSU ? So Petra Pau am 24.April 2017 in Kirchheim/Teck.

Glaubt Pau etwa, der Corelli habe das Geld verschickt, als NSU, und nicht der Mundlos?

Und die NSU-Daten-CD wurde bei einer Hausdurchsuchung des BfV durch das BKA erst dort auch gefunden?

Interessant, Frau Pau, wirklich interessant. Haben wir 2014 schon geblogt. Es war Corelli, der da den Hut auf hatte, das Ganze war BfV-Szeneförderung durch Spitzel, mit Steuergeldern, als beste aller Thesen dazu. Corelli hostete die Fanzines, auf Servern in den USA, und baute die Szene im Namen des BfV auf. Auch den Weissen Wolf, den Peterreit herausgab. Eine VS-Postille wie fast alle?

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Mitte November 2013 wurde von fatalist das Corelli-NSU-CD-Cover im politikforen.net eingestellt, da lebte Corelli noch, wurde aber noch monatelang nicht dazu befragt, und als er endlich dazu befragt werden sollte, da lag er tot in seiner VS-Wohnung, im April 2014. Gestorben an Diabetes-Schock, heisst es, mit 39 Jahren.

Hätte man Corelli gleich befragt, dann hätte man vermutlich interessante Dinge erfahren können. Man hat es aber über Monate „verschludert“. Und dann war er tot. Wie praktisch, und wie nützlich für den Sicherheitsapparat. Die Staatsantifa will jedoch von einem Zeugensterben nichts wissen, handelt wie vom Sicherheitsapparat erwünscht (und bezahlt?)

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Ende Mai 2014 startete der Blog zum NSU, „wer nicht fragt bleibt dumm“, und Killerbee half sehr dabei, ihn bekannt zu machen. Vielen Dank dafür!

Ende Juni 2014 wurden die ersten Ermittlungsakten geleakt, ein erstes Forum wurde nötig, weil das politikforen.net zensierte was das Zeug hielt, und das BKA die Leaks stoppen wollte.

Druck von Aussen war gar nicht nötig, man wusste instinktiv, was man zu tun hatte…http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/07/13/was-wahrend-der-wm-geschah/#comment-45538

Es musste also ein eigenes Forum her, ohne Lakaien vom Spiegel, nicht unterwandert von Leuten, die im Interesse des Sicherheitsapparates zensieren, das 1. eigene Forum wurde ebenso wie der Originalblog recht schnell wegzensiert, weshalb dann der Sicherungsblog zum Hauptblog wurde, (und noch heute parallel zu diesem Russenserver-Blog geführt wird, da Twitter den Russenblog-Server für Spam hält).

Kommen Sie noch mit?

Im Spätsommer 2014 wurde systematisch an BKA-Akten gearbeitet, es wurden Widersprüche aufgelistet, und da war ein Team am Werkeln und am Akten studieren, das grösstenteils aus dem politforen,net Dönerstrang stammte.

Und Ende September 2014 ging ein umfangreiches Aktenpaket mit Ausarbeitungen und Fragen zu 5 Komplexen an den Bundestags-Innenausschuss:

Video Interview mit fatalist zum Schreiben des Arbeitskreises NSU an den Bundestags-Innenausschuss

Siehe auch:

GBA Range und das OLG verweigern dem Innenausschuss die Akten

Es kamen jedoch auch neue Leute, die unbekannt waren, und die dieses Schreiben an den Innenausschuss mit Klarnamen(!!) mitzeichneten, so wie fatalist, aber andererseits sehr zügig für Unfrieden sorgten, innerhalb des sich gerade erst bildenden Arbeitskreises NSU.

Einer war spooner, der andere war Oinkoink, im realen Leben Kai-Uwe Hegr, und den trieb damals schon, und treibt noch heute die Suche nach dem Beweis für seine These an, dass die Vorfälle am 4.11.2011 einer generellen Vorplanung entsprachen, und direkt mit Wissen des Kanzleramtes umgesetzt wurden: Doppelmord an den Uwes, Fingierung eines Bankraubs, Entsorgung zahlreicher Verbrechen bei den Leichen.

Das hat er im 2. Forum (das erste wurde ja gelöscht) im Oktober 2014 dargelegt: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/159/nsu-und-rechtliche-stellung-generalbundesanwalts

Das sollte man sich gründlich durchlesen, die ersten 20 Beiträge sind schon fast ausreichend, komplett schadet jedoch auch nichts, die Gegenthese vertritt @anmerkung, dass es also keine generelle Vorausplanung gab, sondern den Leichen mehr und mehr draufgesattelt wurde, Polizistenmord, Dönermorde, und das von verschiedenen Parteien, die auch Paulchenvideo-Teaser verschickten, am 4.11.2011. Den Ermittlern vor Ort ging es um die Lösung einer Bankraubserie, oder doch schon um mehr?

Beweise gibt es keine, weder für die generelle Vorplanung, noch für das Schritt-weise Draufsatteln, jedoch gibt es derart viele Nachfindungen, dass sowohl Udo Schultze als auch der AK NSU eher zur Draufsattel-NSU-These neigen, als Killerbee und Oink-Hegr, die von genereller Vorplanung ausgehen. Bis zur vollen Entfaltung des  NSU verging eine ganze Woche, zentrale Planung des Phantoms etwa ab 8.11.2011, Verkündung des NSU, fix und fertig, am 11.11.11.

Auf Seite 2 des Stranges, immer noch Oktober 2014, kann man recht gut nachlesen, mit welcher Verbissenheit Hegr-oink seine These von der generellen Vorplanung durchdrücken wollte. Ich hab es gerade nochmals gelesen, ich tauche auf den ersten 2 Seiten gar nicht auf, aber es ist wirklich deutlich, wie verbissen Hegr da fightete. Gegen @anmerkung, Moderator Mayr (zugschlampe) bat um Mässigung, lässt alles schon sehr tief blicken.

Endlich, der Admin auf Seite 3:

Hätte ich sein lassen sollen…

Wirklich ein sehr schöner Forenstrang, aber diese Verbissenheit, schlimm.

Kann man wirklich noch heute drüber nachgrübeln, hier Seite 4 oben:

Lohnt sich wirklich, diesen uralten Strang zu lesen!

Auf Seite 5 springt er dann von 2014 auf 2017…

Wahnsinn, aber mit Methode.

und auf Seite 6 ist er dann in der Gegenwart angekommen. April 2017.

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Kommen Sie noch mit?

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Der Besessene, so würde ich Oink-@dieter-Hegr bezeichnen, (ein wenig besessen in Sachen NSU bin ich selber sicherlich auch, ganz ohne geht es nicht), hat sich also nach seinem Rausschmiss, er diskutierte teils mit sich selber, mehrere Accounts, was für eine Chuzpe, erneut im AK NSU Forum eingeschlichen, sich durch grossen Fleiss für Zugang zum internen Bereich qualifiziert, und hat dort vertrauliche Unterlagen gestohlen, die er sich vom Russenserver des AK NSU herunterlud, und damit machte er eine Analyse der Aussagen im Erfurter NSU-Ausschuss:

630 Seiten, die Fleissarbeit eines Besessenen. Hut ab. Soll Teil eines neuen NSU-Buches werden, oder was hörte ich dazu? Alle Autoren kommen aus dem inneren Zirkel des AK NSU, aber der fatalist sollte davon nichts mitbekommen? Wahnsinn.

Mittlerweile scheint er sogar gelernt zu haben, beide Thesen zur Inszenierung des NSU nebeneinander stehen lassen zu können, ohne diese totale Verbissenheit:

Das ist nicht schlecht. Nicht neu, aber wirklich gründlich herausgearbeitet. Einige schöne Funde, die wir übersehen hatten, die uralte Thesen sehr nachhaltig bestätigen.

Aber hier tickt er schon wieder aus:

Strafanzeige? Wieso das denn?

Da kommt der alte Spalter und Zersetzer wieder durch, der nur seine Thesen gelten lassen will, daher den Strang im Forum lesen, dann versteht man das, wie Hegr tickt. Mit Drohungen kommt er da garantiert nicht weiter, das haben schon ganz andere versucht, nicht nur der olle Gronbach… und da steht immer auch bei solchen Drohern und Spaltern, Gruss auch an Spooner, der Verdacht im Raum, dass sie eine sicherheitsdienstliche Anbindung haben, also das Zersetzen der eigentliche Sinn des Ganzen ist.

Richtig ist, dass da Leute aus dem inneren Kern des AK NSU ihr eigenes Süppchen kochen wollten, und dieses Unterfangen vereitelt wurde. Herzlichen Dank dafür. Ich mag keinen Verrat.

Richtig ist auch, dass fatalist das 630-Seiten-Werk in die Finger bekam, und es zunächst gar nicht, Quellenschutz, und dann als der wegfiel auch nur intern, nichtöffentlich dem inneren Zirkel des AK NSU das Ding bekannt machte.

Wie naiv muss man sein zu glauben, auf Dauer sich hinter dem Rücken von fatalist im internen Kreis treffen zu können, oder Leute von der Strasse aufzulesen, sie bei sich unterzubringen, ohne dass das letztlich doch an die Ohren der übrigen AK NSU-Mitglieder gelangt? Chuzpe, die alle anderen Leute für blöd hält, oder geheimdienstliches Kalkül?

Egal, jetzt ist das Opus ja allgemein bei denen bekannt, die es gebrauchen können, und es beweist eines ganz genau: Wie ignorant Dorle, Kathi & Co sein mussten, um die Beamtenlügner aus Thüringen derart billig davonkommen zu lassen.

Was für ein Versagerausschuss das da war, das Erfurter Gekuschel, das beweist die Ausarbeitung in jedem Fall! Und zwar drastisch, sogar für linksverblödete Gutmenschen und eklige Staatsschutz-Journalisten unleugbar.

Das anerkennen wir ausdrücklich!

Aber, und das ist ein richtig fettes aber: Diese Anwaltsscheisse mit @moh, was soll das, Hegr, Du Arschloch?

@moh hat natürlich nichts unterschrieben, nach anwaltlicher Konsultation, und sie hat auch nichts mit der Veröffentlichung zu tun.  Was sollte der Scheiss? Tickst Du noch sauber, Hegr?

Warum bloggen wir das?

Weil gegen Arschlöcher und Zersetzer, ob mit oder ohne staatlichen Auftrag, Offenheit schon immer das beste Gegenrezept war. Da laufen Sie ins Leere, sozusagen, oder rennen gegen Gummiwände. Strafanzeige? Mach mal, Vollpfosten! Viel Erfolg!

Es gibt immer einen Bernd, der alles leakt. Ist einfach so. So wie auch jeder Verrat letztlich herauskommt. Ist einfach so.

Warum der echte #NSU in NRW sitzt, und wie der dortige Verfassungsschutz ihn deckt

Wenn der NSU nicht das „innere Kerntrio aus Jena“ war, was NSU-Chefpolizist Binninger kürzlich erklärte…

Binninger erklärt den #NSU für inszeniert, während Pau Laabs’schen Blödsinn erzählt

… und das mit den fehlenden Spuren der Uwes an sämtlichen Tatorten begründete, das könne nicht sein, völlig unmöglich, ist man in NRW schon weiter, und hat dem Waisenkind NSU dort eine neue Heimat gegeben.

Kathi scheint hellauf begeistert zu sein:

Die Nazi-Terrorzellen waren jene, die in NRW vom dortigen Verfassungschef geführt wurden, und dieser riesige Skandal ist bislang völlig unbemerkt geblieben!

Sagen Sie bloss ja jetzt nicht FAKE NEWS, denken Sie nicht einmal daran, denn der investigative Rechercheur, gerade frisch gestärkt mit 100.000 Euro von George Soros, dieser Leuchtturm der Wahrheitsfindung (auch beim MH 17-Abschuss etc.) ist…

Tusch!

Der Correctiv-Chef und NSU-Paulchenvideo-Teaser-Verkünder vom 15.11.2011, David Schraven!

Schraven hat genauestens ermittelt, wer der NSU war, und verkündet das hier:

Und, wer war es? Wer steuerte die Killer?

Ach, jetzt gibt es sogar eine Anleitung zur Döneropferauswahl? Nicht mehr der Turner Tagebücher-Blödsinn? Und ein Rechtsrocker steuerte das Ganze?

Oder war es doch der VS, via Spitzel Sebastian Seemann, dessen Märchen hier erneut verwurstet werden?

Wie man lügt, das zeigt Schraven nahezu perfekt auf. Man lässt weg, was nicht passt, und schon ist man ein investigatives Recherchebüro:

Wie aus dem Lehrbuch der Propaganda! Kein Wunder, dass es der König gefällt. Antifa, wo wurden Antifas erschossen? Zuhälter, welche Dönermordopfer gehörten ins Rotlicht? Ausrauben, Simsek hatte 5.000 Euro in der Hosentasche, nie wurde geraubt, bei keinem einzigen „NSU“-Mord.

Corretiv ist pure Desinformation. So geht das! Gelernt ist gelernt, der Mann kommt vom Mainstream, WAZ, Spiegel… wie die gesamte Bagage dort.

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Auch hier wird der Ablauf ganz anders dargestellt, als er im Abschlussbericht steht:

Die Rohrbombe war nicht zündfähig. Ist das unwichtig? Sie gelangte vom VS an die Polizei? Oder wurde sie 2 Mal gefunden? Wie kann die Polizei die Bombe in Gewahrsam nehmen, wenn der VS die doch schon vorher hatte?

Kapier ich nicht:

Stimmt das, Oidoxie Crew, und stammt diese Rohrbombe nicht ebenso vom Spitzel Sebastian Seemann, wie die Waffe, mit der Zschäpes Brieffreund Robin Schmiemann einen Drogenhändler niedergeschossen hat?

Sieht sehr danach aus: Waffenverteiler V-Mann:

Sie sehen, wie recht der olle Binninger hat, die Uwes fand man nicht, und die echten Killer wollte man nicht finden?

Na wenn es doch aber V-Leute wie Seemann waren… dann darf das BKA gar nichts finden an den Mord-Tatorten, oder?

Warum fordert Correctiv eigentlich nicht, die „Oidixie-Killer-DNA von Seemann, Gottschalk & den Bombenbauern des VS NRW“ mit den 5.000 unbekannten DNAs an den Tatorten der Morde des NSU abzugleichen?

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Das hier könnte das bekannte Anglerlatein vom V-Mann „Heidi“ sein, ein Taxifahrer namens Müller, die Geschichte von Toni S., V-Mann gewesen, Pistolenverkäufe etc. pp.:

Das sei alles weiterhin geheim, weil der NSU-Ausschuss nichts aufklären wollte, und sich vorführen liess?

Das ist fast wie bei der Katzenfrau am 4.11.2011 in Zwickau, die auch Anrufe aus dem Innenministerium bekommen haben soll. Als das Womo in Stregda endeckt wurde.

Der VS schützt seine Quellen, siehe auch die 5 geheimen islamischen V-Leute des Andreas Temme in Kassel.

Offenbar fällt Schraven gar nicht auf, dass fast gar keine Protokolle der zahllosen NSU-Ausschüsse öffentlich zugänglich sind, Ausnahmen: Bundestag I und (anonymisiert) Ländle I.

Abgesehen davon hat er natürlich recht: Feigheit ist die wesentliche Eigenschaft der Parlamentarier in der BRD, die sind sogar zu feige zum Leaken. Ausnahmen gibt es nur beim AK NSU, Protokolle aus Erfurt, die auch eine Mossadkathi (lol) nie geleakt hat, sondern wahrheitsfrisierte eigene Zusammenfassungen „tickerte“.

Ich musste mir das Lachen doch sehr verkneifen, als ich diese Krokodilstränen-behafteten Zeilen las:

Bitte bitte nicht noch einen Gedöns-Ausschuss zum NSU in NRW. Schraven, verkriech Dich, Du Fake News Systemmedien-Troll.

Aber dann hab ich doch losgeprustet, diese Correctiv-Mainstreamer sind einfach zu drollig. Lachen mit Soros, herrlich! Ruhrbarone mit NWO-Kohle, das ist wie Ficken auf Koks. Schraven vor, loch ihn ein 🙂

Die Gestik, die Mimik, der Stil, bei dem ist irgendwie alles, oder aber nichts authentisch?

Gibt es auch bei Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=yyLUSDBHuJ8

Der wahre #NSU wandert also nach fast 6 Jahren „Aufklärung“ von Jena nach Dortmund, und keiner hat es bemerkt. Der VS NRW steuerte die Killer, Laabs, wo bist Du nur? Wann kommt der Sensationsbericht dazu in der Springerpresse?

Da kann doch der Spiegel mit der geheimdienstlichen bundesanwaltschaftlichen NSU-Zigeunerkillertruppe um den Thomas „Steiner“ Wulff von der NPD gar nie im Leben gegenanstinken!

Eine Posse jagt die Nächste! Der Tiefe Staat lacht sich krank.

Na dann bringense doch bittschön mal schärfere Foddos bei, Herr Kapke!

Wir sieben keine Infos aus, wir zensieren nicht, sondern wie bloggen, und schauen mal, was da so nachkommt.

produziert von den Chemnitzern, Ramel, Werner & Co?

So wie Gestern, als wir berichteten, was wir laut Meinung von Patrick Wieschke aus Eisenach gar nicht hätten bloggen sollen:

Zschäpe, Mundlos und Wohlleben machen Party beim Fest der Völker 2007 in Jena?

und das Video dazu hintennach.

Gestern nun hat sich, herbeigerufen von Wieschke, der ihn bei FB in der NSU-Gruppe freischaltete, auch ein anderer Teilnehmer des Orgateams vom Fest der Völker verpflichtet gefühlt, uns zu beschimpfen: Andre Kapke aus Jena.

Was soll das?

Wir haben nicht behauptet, dass die dort waren. Wir hatten -wie üblich- gefragt, und das tun wir immer dann, wenn wir so an weitere Infos kommen könnten.

Immer noch Gestern:

Was will der Kapke? Gute Fotos beibringen, auf denen man erkennt, ob die Beobachtung Zschäpe+Mundlos richtig ist?

Offenbar will er genau das nicht. Wie es der Wieschke auch nicht will, aber warum wollen die uns was einreden, statt gute Fotos beizubringen, die für Klarheit sorgen?

Das Video ist nicht scharf genug, sie könnten es sein, sie könnten es nicht sein, so die Reaktionen. Die Wolle-Kameraden kommentieren eher „nein“, die anderen „ja“, so mein Eindruck.

Das kann man ja ganz einfach sachlich feststellen: Nicht oder nur unsicher erkennbar, ähnlich wie bei den Keupstrassenbombenschiebern in der Keupstrasse, wo das BKA dasselbe schrieb: Nicht sicher erkennbar.  Und bessere Bilder beibringen, das kann man auch noch. Konnte das BKA in der Keupstrasse auch nicht.

Aber genau davon schreiben sie nicht, die Thüringer Insider… dass sie das tun werden. Mal nachschauen, mal andere Teilnehmer fragen, ob die gute Fotos haben.

Warum nicht?

Agressive Albernheiten, wovor haben die eigentlich einen derartigen Schiss?

Eine mögliche Antwort stand 2 Wochen nach Wohllebens Festnahme in der FAZ:

Dort fehlt zwar Andre Kapke als am 4.11.2011 gleich 2 mal in Eisenach vorbei fahrender Autokäufer in Wahnfried noch, aber man war bei den seit 4 Wochen eine Terrorzelle zusammenbastelnden rund 400 BKA/LKAs-Ermittlern zuversichtlich, Wieschke am Haken zu haben:

Der inhaftierte ehemalige Thüringer NPD-Funktionär Ralf Wohlleben soll nach Informationen der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (F.A.S.) bis in jüngste Zeit engen Kontakt zur Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ gehabt haben. „Er war bis zuletzt nah an den dreien dran“, zitiert die Zeitung aus Sicherheitskreisen. Die Ermittlungen gegen Wohlleben gestalteten sich allerdings schwierig, da die Dateien auf seinen beschlagnahmten Computern aufwendig verschlüsselt seien. Wohlleben soll 2001 oder 2002 eine Waffe besorgt haben, die der inhaftierte Holger G. nach Zwickau zu Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Z. gebracht haben soll.

Von wegen Ceska 83 mit Schalldämpfer, Beihilfe zu 9 Morden, Waffenbote Carsten Schultze, all das war noch Zukunftsmusik.

Im Verdacht, die Täter unterstützt zu haben, steht nach Angaben der Behörden auch weiter der NPD-Funktionär Patrick Wieschke. Der Eisenacher soll in der Nacht zum 3. November, einen Tag vor dem letzten Banküberfall von Mundlos und Böhnhardt in Eisenach, Beate Z. beherbergt haben. Wieschke, der nach Angaben von Sicherheitsbehörden zu Wohlleben regelmäßigen Kontakt hatte, bestreitet das und sagt, es habe sich um seine Freundin gehandelt.

Was, Susann Eminger als Wieschkes Freundin? Oder war es die Mork? Oder doch die Zschäpe? Was wollten die Uwes in Mihla, samt Womo, an jenem Tag? Wurden sie in Kahla erschossen, am 2.11.2011?

Mal nachlesen, ist lange her:

Wo war das Wohnmobil V-MK 1121 vor dem Bankraub am 4.11.2011 ?

Das ist alles nie ausermittelt worden, weil es nicht zur offiziellen Geschichte passte. Es ist eben nicht sicher, was Kapke und Wieschke wirklich wissen. Und ja, es geht immer um Alibis, auch das.

Die FAZ, 2011:

Ermittler, so heißt es in Sicherheitskreisen, haben Polizeihunde zu Wieschkes Wohnung geführt, die dort angeschlagen hätten.

Die Story von dem Mantrailer-Hund, den man am 4.11.2011 von Zwickau nach Eisenach fuhr, und der dieselbe Katzenfrau erschnüffelt haben soll, die steht auch beim Terrorholger vom SWR. Aber ein Polizei-Zeuge wurde dazu nie befragt! Warum denn nicht? Wie viele Hundeführer waren denn am 4.11.2011 in Zwickau unterwegs? Und dann in Eisenach?

Warum wurde da Null komma Null zu befragt, in all den NSU-Ausschüssen? Welcher Hundeführer war das? So viele gibt es doch gar nicht in Sachsen!

Es ist also durchaus vorstellbar, dass es dem Staat, und auch Wohlleben, Wieschke und Kapke nicht recht ist, dass hier im Blog ein Beleg diskutiert wird, dass „das Trio“ all die Jahre Konakt nach Jena hatte.

Wobei die Geschehnisse vor, während und nach dem 4.11.2011 nach wie vor völlig ungeklärt sind, dank der Unfähigkeit der Parlamentsversager in Erfurt und Berlin, die trotz jahrelanger Bemühungen rein gar nichts geknackt haben, keine einzige Nuss.

NSU-Aufklärung findet nicht statt, und jeder Elfmeter wird verschossen. Auch von den Anwälten der Verteidigung. Von Anfang an. Warum ist das so?

Scharfe Fotos beibringen! Offene Fragen klären!

Zschäpe, Mundlos und Wohlleben machen Party beim Fest der Völker 2007 in Jena?

So bekamen wir das  von einem fleissigen Blogleser:

Zschäpe, Mundlos und Wohlleben machen Party

Bei meiner Durchsicht der DVDs „Fest der Völker“ (2005-2009) bin ich auf Personen gestossen, welche das „jahrelange Untergrundleben!“ für ein paar lustige Stunden im Jenaer „Obergrund“ verliessen, sich heraus wagten.
 
Zschäpe und Mundlos machen Party bei Ralf Wohlleben und Udo Voigt u.v.a.m.
 
Die etwas schlechte Film-Bild-Qualität stammt aus der DVD vom „Fest der Völker“ vom 08.09.2007 in Jena.
Diese entdeckten Film-Bilder sind meiner Erkenntnis nach noch nie in der Öffentlichkeit erschienen. Dürften von daher auch bisher völlig unbekannt sein. Muss man ja auch erst einmal haben und darauf kommen.
Allerdings! Wer hat schon diese DVDs, und schaut sie derart gruendlich durch?
Die Bilder:
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Wir fragten zuerst die Miglieder unserer Facebook-Gruppe, Gestern morgen, was jedoch irgendwie nicht klappte, wegen einem blitzschnellen Eingreifer aus den Reihen der Thueringer NPD:
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Keine halbe Stunde, und das morgens um 6 Uhr!
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Weit hergeholt? Na wenn er meint…
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Nächster Versuch, Einschätzungen zu bekommen. Auch Gestern, einige Stunden später:
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Wieder dieser NPD’ler…
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Es scheint um Verhinderung von Einschätzungen zu gehen. Warum so nervoes?
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Und so aggressiv, der Mann. Warum denn nur, wenn da nichts von NSU-Interesse zu sehen ist?
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Man wird doch wohl mal fragen dürfen?
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Unser Blogleser meint, das hier seien Zschäpe und Mundlos beim Fest der Völker in Jena 2007.
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@anmerkung meinte, gewohnt spöttisch:
Vielleicht haben die ja letzte Inspirationen zur Fertigstellung der DVD gesucht, die Obergrundler, einen Obergrund, um das Werk im November fertigzustellen und dann bis 2011 unveröffentlicht zu lassen.
Möglich ist alles. Wahrheiten haben wir -wie immer- keine zu verkünden. Schauen Sie selbst hin. Lassen Sie sich nicht kirre machen von hypernervösen Eisenachern, ob die nun am 3.11.2011 Besuch von Zschäpe hatten, oder nicht.
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Vielen Dank für die schönen Bilder!

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Und nun?  passt, könnte gut sein, 50/50, eher nicht, nöö?
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