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KOK Hoffmanns 2. Auftritt im NSU Ausschuss Erfurt 2016

Wenn ein Zeuge bei seinem 1. Auftritt sehr merkwürdige Dinge erzahlt hat, und dann Monate später noch einmal kommt, dann fragt man nach: Lieber Zeuge Hoffmann, warum haben Sie denn ausgesagt, eine P 10 aus dem Womo-Bad entnommen zu haben, obwohl Sie selbst doch eine P 10 als Dienstwaffe haben, die völlig unbeschädigte Waffe im Bad jedoch eine P 2000 gewesen sein soll?

Siehe Menzel, letzter Teil:

Nach Menzel kam noch einmal KOK Thilo Hoffmann dran, von der Tatortgruppe des TLKA, der in Stregda die P 10 Dienstwaffe Arnold aus dem Bad entnommen haben will, die doch, unbeschädigt wie sie war, als P 2000 hätte erkannt werden müssen. Weil das da zigfach sehr gross draufsteht. P 2000. Unübersehbar.

Oder schauen Sie bei den Falschaussagen nach:

Es ist geradezu peinlich gewesen, weil König den Terminus P 10 ohne Nachfrage übernahm, obwohl sie doch alle im Ausschuss hätten nachfragen müssen… wieso P 10, das soll doch eine P2000 vom Heilbronner Polizisten Arnold gewesen sein, (Variante Thüringen), bzw. eine P2000 von Kiesewetter (Variante LKA Stuttgart).

Nun, das Nachfragen liess sich nachholen, denn Hoffmann war nach Menzel noch einmal dran, wenige Monate später.

Selbstverständlich kommt im Wortprotokoll von Hoffmanns zweiter Aussage weder P 10 noch P 2000 vor. Man hat klar vorgezogen, ihn darauf nicht noch einmal anzusprechen.

Peinlich. Bester NSU-Ausschuss of all times…

.

Es gab ein paar Aussagen von ihm zum 4.11., zum 5.11. und auch zu späteren Ereignissen, die hier kurz dargestellt werden sollen. Er ist ziemlich gut im Erklären, warum bestimmte Spuren fehlen, und warum bestimmte Nachweise nicht möglich sind. Ziemlich destruktiver Mann, bis 2015 in der Tatortgruppe gewesen, 9 Jahre lang.

Er weiss, wie man es hätte machen müssen am 4.11.2011:

hoffi09In Theorie sind sie gut, die Thüringer. Jedoch bei der Praxis haperte es deutlich.

Wenn Menzel und Lotz nach dem Löschen die Türgriffe anfassen, dann findet man die nicht darauf, weil:

hoffi000Das ist auch deshalb lustig, weil das BKA am 18.11.2011 die Spuren doch noch gesichert hat, und angeblich Mundlos und Zschäpe im Bereich der Türgriffe Beifahrerseite fand. Aber keinen Böhnhardt.

In Eisenach gibt es allerdings Mundlos und Zschäpe an Beifahrertür und Wohnraumtür. Aber keinen Böhnhardt.

KOK Sopuschek aus Gotha war am 5.11.2011 nicht in der Lage, an Lenkrad, Schaltknauf, Fahrertür innen etc den angeblichen Fahrer zu finden.

Die Einweisung erfolgte durch Hoffmann. Die Schwaben machten Kehrwoche. 2 Kilo Hirn gingen in den Müll.

hoffi03„unbewachte Halle Tautz“ als Stichwort.

hoffi01Beim BKA steht es wohl heute noch, zwischendurch muss es auch mal beim Besitzer im Vogtland gestanden haben, der sich im Nov 2013 vor Gericht belagte, das BKA habe Zusagen nicht eingehalten, und er habe schon im Vorfeld seiner Gerichtsaussage den Senat angeschrieben. Im Endeffekt wird wohl die BRD das Womo dann doch gekauft haben, und so ging es dann (wieder?)  an das BKA, wo noch immer die Fahrgestellnummern nicht abgelesen und mit dem verschwundenen Fahrzeugschein V-MK 1121 abgeglichen wurden.

Bloss ja nicht dieses Fass aufmachen… das Womo hat seit März 2012 beim BKA kein Kennzeichen mehr.

Auch immer beliebt, als Frage: Wann wurde welcher Uwe identifiziert?

hoffi05Nach Zschäpes Eltern-Anrufen am frühen Morgen des 5.11.2011 war das ziemlich klar, wer der 2. Uwe war. Zumal man wusste, dass Gerlach lebte… am 5.11. morgens.

hoffi06KOK Merten aus Chemnitz war sich sicher, die Bankraub-Fotos seiner Serie anhand der Ohren zuordnen zu können. Bundestagsaussage. Wortprotokoll veröffentlicht.

Siehe:

Der letzte Bankräuber-Beweis starb mit den Ohrenabdrücken vom 10.11.2011?

Kurz vor den Plädoyers der Anwälte im OLG-Stadel zu München, ganz am Ende der Beweisaufnahme, nach 300 Verhandlungstagen, wird der BKA-Ohrengutachter dort erscheinen, und sein Ohren-Gutachten präsentieren.

Und dann wird der Arbeitskreis NSU ganz ganz alt aussehen.

Oder auch nicht.

Der KOK mit dem Ohrentick Merten war auch im 1. NSU Ausschuss Sachsen zu Gast:

ohren-merten

Da es keine Spuren der Uwes an sämtlichen Tatorten gibt, werden andere Beweise umso wichtiger. Die Ohren gehören ganz klar dazu.

Sie passten aber nicht, sonst hätten wir davon gehört. Meinen Sie nicht auch? Kommt sicher erst noch dran im OLG 😉

Blutspurenanalyse geht auch irgendwie nicht:

 

hoffi08Tatortarbeit ist halt schwierig…

… und dauert:

hoffi010Wenn das stimmt, was der Hoffmann sagt, dann stimmen die BKA-Findungen von Mundlos und Zschäpe an den Türen nicht.

Böhnhardt fehlt bei den Fingerabdrücken, Mundlos und Zschäpe wurden gefunden, an der Beifahrertür und an der Wohnraumtür. Mundlos an der Heckkamera, als DNA-Spur. 18 von 22 Aussenspuren sind nicht ausgewertet worden. http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/08/29/2-177-treffer-in-32-ordnern-zu-dakty-im-wohnmobil-14-finale/

Menzel hätte man auch finden müssen, und den Lotz, an den Türgriffen, hat man jedoch nicht…

Ende Teil 1.

Die schützende Hand auch bei der RAF?

Aus dem aktuellen Spiegel:

Zwischenablage05Das ist noch nicht alles:

Die RAF Rentner-Gang und die mangelhafte Spurensicherung

Auch dieses Krimi-Drehbuch würde wegen mangelndem Realitätssinn verworfen:

  • da beobachtet jemand den RAF-Rentner Staub beim Auskundschaften,
  • der spätere Tatort wird observiert,
  • die Observation wird vor dem Überfall eingestellt,
  • das Trio überfällt den Geldtransporter an genau dem vorausgesagten Tatort,
  • ein Polizist ist „zufällig“ anwesend, gibt genaue Beschreibung des Fluchtwagens durch,
  • die Ringfahndung fällt aus, findet nicht statt,
  • die Spurensicherung wird für 36 Stunden gestoppt,
  • ein georgischer Fernfahrer sieht Stunden später ca. 6 km entfernt eine Person mit Damentasche Autos anhalten.

Sorry, der letzte Punkt gehört zu Eisenach, 4.11.2011. Damentasche

Mea culpa.

Dort gab es immerhin eine Ringfahndung. Vorbildlich.

Die Tatorte der RAF-Rentner seit 2011:

iVoWpDETatorte 1998 bis 2011 bitte in NSU-Anklage nachschlagen 😉

Bis auf den hier, der gehört vermutlich ganz woanders hin:

2006-raubDie Täter?

War nur einer. Ein fickriger Einzeltäter, ein blutiger Anfänger. Das sagte uns schon 2013 der Zwickauer Kameramann Heiko Richter. Weil der Polizeisprecher das damals schon sagte: Anfänger.

Wie kam nur der Tatrevoler dieses Bankraubs in das Eisenacher Womo?

By the way:

Ein Wunder, dass die Polizei überhaupt noch Räuber fängt.

Eisenach am 4.11.2011 zählt nicht, die flohen ja nicht… sondern zählten spurenfrei komisches Geld mit falscher Registriergeldstückelung, während sie den Polizeifunk abhörten, bis sie gut eine Stunde nach Ende der Ringfahndung tot und Russlungen-frei nahe des Tatorts in einem brennenden Womo aufgefunden wurden.

Schönen Sonntag.

PD Menzels Aussagen 2016 in Erfurt und in Berlin Teil 9

Im Teil 8 ging es um die Ringfahndung, um die „mithörenden Uwes im Womo“, die einfach nicht weg fuhren. Voller Widersprüche, was da wirklich ablief. Nichts wurde geklärt.

Letzter Teil, sehr interessantes Ende mit Hinweisen auf den 3. Mann, der eine Frau gewesen sein könnte… wie es der Kieslasterfahrer Bräuning zuvor bereits im Ausschuss Erfurt ausgesagt hatte, und wie es auch in den BKA-Akten steht: Die grössere Person am Womo vor dem Banküberfall rauchend am Womo mit langem Haar war eine Frau.

Vorwissen gab es nicht, zumindest nicht bei PD Menzel:

menz033

Bodo Ramelows „auf den Füssen-Herumsteher“ vom MAD und BND wurden auch brav abgefragt:

menz034Selbstverständlich fragte Niemand nach dem BKA.

Wozu sollte man das auch tun, rief doch das BKA am 5.11.2011 in der Gerichtsmedizin an, während der Obduktion. Was den Abgeordneten aus der Vernehmung der Gerichtsmediziner bekannt war!

Warum auch sollte man also nach dem BKA fragen?

Peinlich.

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Bliebe da noch der 3. Mann in der Version „georgischer LKW-Fahrer A 4 Eisenach Ost“, verfremdet vom BKA zu A 4 Erfurt.

In Teil 8 zitiert:

Was verspricht sich der Erfurter Ausschuss von der Aussage des Fernfahrers, der nachgewiesen bereits 2012 eine BKA-Gefälligkeitsaussage gemacht hat?

Warum lädt der Erfurter Ausschuss nicht den Beamten KOK Neumann vor, der das nachwies?

Siehe:

Der Fernfahrer tat dem BKA einen Gefallen, und machte eine Falschaussage. Es ist so einfach. KOK Neumann weiss es, er wusste es damals schon, mindestens ahnte er es.

Konsequenz: Auch den KOK Neumann vorladen.

PD Menzel wusste dazu gar nichts:

menz035Die Autobahn A 4 wurde hinter die Hörselberge verlegt, vorher verlief sie stadtnah zu Eisenach. Das könnte zur Verwirrung beigetragen haben, welche Ausfahrt der Georgier beschrieb, als er am 4.11.2011 die Polizei anrief.

menz037Die BKA-Akten dazu: http://arbeitskreis-n.su/blog/wp-content/uploads/2016/03/Zeuge-Fernfahrer.pdf

Menzel wusste nichts… aber „Damentasche“ ist ziemlich gut, nicht wahr?

menz038Das war es. Zeuge Menzel hatte sich kaum vorbereitet, sagte das auch mehrfach. Er habe die Akten nicht mehr, und er habe sich auch nicht mittels Gesprächen mit seinen Soko Capron Mitarbeitern vorbereiten können. Er sei mit seinem Erinnerungswissen von vor 4,5 Jahren (Nov 2011) erschienen, er könne sich nicht an alle Details erinnern. Was auch logisch ist. Wer könnte das schon?

Nach Menzel kam noch einmal KOK Thilo Hoffmann dran, von der Tatortgruppe des TLKA, der in Stregda die P 10 Dienstwaffe Arnold aus dem Bad entnommen haben will, die doch, unbeschädigt wie sie war, als P 2000 hätte erkannt werden müssen. Weil das da zigfach sehr gross draufsteht. P 2000. Unübersehbar.

Ende Aussage Menzel in Erfurt 2016.

 

Die Krux mit Griechen im Paulchenvideo und in Zwickau

Griechen sind immer ein Problem, nicht nur beim Euro, sondern auch beim NSU. Und das in mehrfacher Hinsicht.

Bundestags-Sachverständiger Jens Eumann, stramm auf Linkskurs seit eh und je, zeigt uns das aktuell in der Freien Presse:

Zwischenablage109Nein, er war der 8. Türke. Wenn man 5 oder mehr Kurden als Türken zählt, was formal korrekt ist. Wo ist das Problem? Na der Grieche, der in München erschossen wurde.

eumann jensJens Eumann

Was ist los mit diesen Linksjournalisten? Sind die zu dumm, um das zu bemerken, oder bemerken sie es, verdummen jedoch die Leser? Oder wollen sie „leaken“, mit Bildern, weil sie nicht mit Worten auf Widersprüche aufmerksam machen dürfen?

Oder sollte man schreiben: nicht mehr aufmerksam machen dürfen?

2013 hatte Eumann, wie auch Franz Feyder von den Stuttgarter Nachrichten, noch kritisch kommentiert:

Zwischenablage110

„der spiegel“ hatte das ebenfalls getan, etwas verklausuliert, jedoch nur in seiner englischsprachigen Ausgabe. Nicht in einem seiner endlos vielen deutschsprachigen Artikeln dazu: Waffe 4 Morde zu spät überbracht, als Stichwort.

Die Qualität des Paulchenvideos ist offenbar nicht sehr gut, was Täterwissen angeht. Schuld sind -wer auch sonst- die Griechen.

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Auch in Zwickau sind die Griechen schuld. Auch wenn sie keine waren. Die Besitzerin war deutsch, der Koch war Spanier(?), Name Pedro, und die Bedienung war ebenfalls biodeutsch.  Koch und Bedienung kannten Zschäpe, aber keine Uwes, und Zschäpe war öfter Essen im griechischen Restaurant unter der „Trio-Wohnung“.

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Koch und Bedienung erinnerten sich auch an Zschäpes Freundin, die öfter dabeisass, und an ein blondes Mädchen im Vorschulalter.

Siehe Blog 2016:

Kennt sie ein blondes Mädchen, dass öfter in der Frühlingsstrasse zu Gast war, auch im Griechischen Restaurant? Sowohl der Koch Pedro als auch die Bedienung haben dieses blonde Mädchen mit Zschäpe und mit der Mutter gesehen. Aber niemals mit den Uwes. Ehemann und Schwiegereltern abfragen, ob die was sahen, und natürlich Dasselbe auch den 2. Zeugen fragen!

Siehe Blog 2014:

Was wissen wir über ein blondes Mädchen im Vorschulalter bzw. 1. Klasse Grundschule, ca. 1 m gross, vielleicht etwas grösser?

Wenig.
Sie ist nicht die Tochter von Mandy Struck. Sagt Frau Arnold, (Fa Mario Knust Womovermietung)
Sie ist nicht die Stieftochter von Holger Gerlach (im Sinne von: nicht Tochter von Diana S.)

Es gibt die Aussagen vom Wohnmobilverleih Knust aus Schreiersgrün, speziell von Frau Anrnold dort, dass am 14.10.2011 solch ein Mädchen zur Vertragsunterzeichmung mitgekommen sei und zu der Frau „Mama“ gesagt haben soll.

Was diese Aussage wert ist angesichts der ständigen Lügen, das sei am 25.10.2011 gewesen, samt SMS (die es nie gab) von Susann Eminger an Andre, „ich fahr mal Gerry und Liese wohin“, das muss Jeder selbst einschätzen.

Nein, eher nicht, Hajo…

Es könnte ein Sohn von Susann und Andre Eminger gemeint sein, zumindest wenn man die Akte dazu liest, wurde das ein wenig so dargestellt.

Fakt ist: Pedro fehlt.

Es gibt keinen Pedro, es gibt keinen Koch, und da die Akte am 1.4.2012 gescannt wurde wissen wir, dass auch 4 Monate nach der Aussage der Bedienung „Junge und Mädchen mit Susann Eminger“ kein Pedro vernommen wurde.

Das 2. grosse Problem mit den Griechen in der Frühlingsstrasse war der Gestank.

Untergrund-NAZI-Terroristen setzen Mietminderung wegen Geruchsbelästigung durch

So ein Griechisches Restaurant direkt unter einem Terroristen-Versteck kann ärgerlich sein.
Es stinkt nach Griechischem Wein  nach Fett und Öl, den Speisen und so weiter.

Der gemeine NAZI-Terrorist muss sich so etwas jedoch nicht bieten lassen, er kann die normalen rechtlichen Wege beschreiten, die jedem Terroristen offen stehen:

Das ist seit 2014 geleakt, und hätte zum Nachdenken anregen sollen, wer denn im November 2011 diese Wohnung nutzte. Beate Zschäpe war es eher nicht. Die zog im Frühsommer aus, und die Miete für September wurde vom alten an den neuen Verwalter überwiesen, während Matthias Dienelt die Mietsicherheit überwiesen bekam, September 2011.
Die Mieten für Oktober und November 2011 zahlte eine gewisse Frau Silvia Pohl. Nicht „Susann Dienelt alias Beate Zschäpe“. Zschäpe scheint spätestens im August ausgezogen zu sein. Sagten uns die Eheleute Heydel, deren Aussagen auch im BKA-Ordner fehlen.

Es spricht Einiges dafür, dass Susann Eminger diese Wohnung nutzte. Jedenfalls die eine Hälfte. Die andere Hälfte dürfte Matthias Dienelt genutzt haben. Dort wurden die 3 Wohnungswaffen und die Handschellen Kiesewetters nachgefunden. „junges Paar mit Kind“, so die Aussage der Handwerker, wohnte dort. Kinderschuhe standen im Hausflur. Kinderfahrrad war im Keller…

Dass Emingers Stress hatten, könnte der Hintergrund des Ganzen sein. Bei der Hausdurchsuchung am 24.11.2011 soll laut antifa-Berichten Susann Eminger samt Liebhaber auf der Couch gelegen haben, und das fast nackt. Andre Eminger wurde zeitgleich bei seinem Zillingsbruder in Brandenburg verhaftet.

Interessanterweise fehlt der Lover im BKA-Hausdurchsuchungsprotokoll. Unter „angetroffen“ steht da nur Susann Eminger. Die umfangreichen Eminger-Akten, um die 20 Leitzordner, werden gerade von einem „Gesprächskreis Eminger“ des AK NSU ausgewertet, vielleicht raffen sich die Teilnehmer irgendwann mal auf, die Ergebnisse zu präsentieren. fatalist ist da mehr Zuschauer. Geldscheine zählen kann das BKA jedenfalls nicht, das scheint sicher.

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Die Griechen sind schuld, das sollte hinreichend klar geworden sein. Sowohl am falschen Paulchen-Nixbekennervideo mit Halit Yozgat als 9. Türken, als auch am Auszug der Beate Zschäpe aus der Frühlingsstrasse 26. Nicht am Auszug der Uwes, denn die wohnten dort nicht, was die Griechen allerdings nicht nennenswert entlastet. Schliesslich wohnten die Uwes auch nicht in der Polenzstrasse 2, und da können die Griechen nun wirklich nichts dafür.

Und was das blonde Mädchen angeht, da wurde absichtlich nichts ermittelt, trotz bester Ansätze, auch das ist evident.

wand-lgWomo-Reservierer/Abholer „Zschäpe und Böhnhardt“,

Zeichnungen vom 5.11.2011 von KHK Kindermann, LKA Stuttgart,

Verleiher Knust und Angestellte Arnold sagten aus: Holger Gerlach

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Warum wurden das blonde Mädchen und seine Mutter nicht gefunden?

Tja nun, wahrscheinlich wurden beide gefunden. KHK Deetz vom BKA hat sie sehr wahrscheinlich identifiziert. Geboren 2007. Es gibt ein Indiz dafür, dass die Grosseltern dieses Mädchens in Jena leben.

PD Menzels Aussagen 2016 in Erfurt und in Berlin Teil 8

Gestern in Teil 7 hatten wir den 20-jährigen Mulatten-Bankräuber in Arnstadt 2011, und langsam nähern wir uns den letzten Highlights der Aussagen vom PD Michael Menzel in Erfurt.

Bereits die anderen Thüringer Zeugen von der Jogginghosenfindung an der Tankstelle am 4.11.2011 hatten sich gewundert, dass der Verbleib und die Ergebnisse der Untersuchung unbekannt sind, und die Jogginghose im Tatortbefund nicht vorkommt.

Siehe das Wortprotokoll dazu hier:

Die Hose fehlt bei den Asservaten, es ist nicht bekannt, wessen DNA da drin/dran war. Uwe DNA sicher nicht, sonst hätte man davon gehört… vielleicht war es der 3. Mann mitsamt der Originalbeute.

Also den Chef dazu mal befragen:

menz026

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In den Unterlagen findet sich gar nichts.

Bösen Menschen fällt dazu das Katzenzimmer in Zwickau ein, wo in den Ascheresten eines Schranks eine völlig unverbrannte, Uwe-DNA-freie Jogginghose gefunden wurde. Mit Kiesewetter-Blutspritzern dran.

Was wird der Erfurter Ausschuss tun, was hat er getan, um den Verbleib dieser Jogginghose zu klären, und was die DNA-Spurenauswertung ergab? Wo sind die Auswertungen der Überwachungscameras an dieser Tankstelle? Wer ist drauf? Ein Mann der Richtung Abfahrt Eisenach Ost eilte, zu Fuss oder auch anders? Ein Mann der eine Jogginghose entsorgte, als er sein Fahrrad an der Tanke aufpumpte?

Er hat gar nichts getan, der Ausschuss.

So wie er hier auch nichts getan hat:

Was verspricht sich der Erfurter Ausschuss von der Aussage des Fernfahrers, der nachgewiesen bereits 2012 eine BKA-Gefälligkeitsaussage gemacht hat?

Warum lädt der Erfurter Ausschuss nicht den Beamten KOK Neumann vor, der das nachwies?

Wo sind die Vorladungen der Anlieger aus Stregda, „Liste Schorlau“, und wo ist die Vorladung der Anliegerin „Heimatschutz“, erst Feuer, dann Polizisten?

Die Zeugin, bei der die Polizisten fragten, „wo denn hier ein Fahrzeug brenne“, die fehlt auch. Dr. Mayr aus Berlin hat mit ihr gesprochen. Er kennt den Namen. Sie ist identisch mit der Zeugin „Heimatschutz“. Sie heisst nicht Elvira Nennstiel.

Da isse:

oups

Ob sie auch den 3. Mann aus dem Fahrerhaus steigen sah, bevor die ersten Polizisten ankamen? Wissen wir nicht, aber Dr. Mayr weiss es.

Was war noch?

Ach ja, die Ringfahndung, die um 10:46 Uhr endete, und die Uwes im Womo, die um 12 Uhr immer noch nicht weggefahren waren…

menz028

Da hat der Menzel recht. Sehr lang für 30 km Ring. Merken Sie sich doch bitte die 1,5 Stunden.

Ist ja aber nicht der aufzuklärende Sachverhalt… der lautet: Warum fuhren die nicht weg?

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Rekapitulieren wir:

Um 09:30 oder kurz danach war das Womo wieder da, laut Recherchen Schorlau/Sieker, über Nacht stand es auch dort, um 10:45 Uhr war die Ringfahndung zu Ende, die Uwes fuhren nicht weg, sondern waren um 11:45 Uhr nicht dort, um gegen 12 Uhr dort aufgefunden zu werden?

Das haut nicht hin.

menz030

Funkscanner Albrecht… stark brandgeschädigt, samt unverbrannter Liste der Funkrufnamen Stand 1996, also 15 Jahre alt.

menz031

Was da draufstand, siehe:

Unverbrannt aufgefunden auf der Sitzbank, Brandzentrum:

Eine veraltete Liste, offenbar nutzlos?

Wo ist denn die neuere, aktuelle Liste hingekommen? Verbrannt? Böhnhardts DNA soll am Scanner gefunden worden sein. Fingerabdrücke gab es keine.

Es ist nicht einmal ansatzweise aufgeklärt, was am 4.11.2011 in Eisenach wirklich geschah. Dass der Bankraub um 9:15 schon zu Ende war, das deckt sich mit den Akten, 9 Uhr bis 9:15 Uhr, und passt nicht zum Fahrradverladezeugen Egon Stutzke, der keinesfalls vor 9:35 am Schotterweg Nähe Obi war.

Sie hatten sich ja die 1,5 Stunden gemerkt, gell? Der Bankraub rutschte später nach hinten, damit Stutzke was gesehen haben konnte. Alarmierung erst um 9:25 Uhr. Das wunderte sogar den Richter Götzl… diese Diskrepanz.

Der Stutzke hat also sehr wahrscheinlich wirklich nichts gesehen, das erklärt dann auch seine Unfähigkeit, die „heranfliegenden Radler“  zu beschreiben. Langes Haar, kurzes Haar, gross oder klein, die Art der Fahrräder, welche Farbe hatte die Bekleidung, nichts wusste der.

Ende Teil 8.

Deja Vu im NSU-Stadl: 2 Fingerabdrücke von Zschäpe, 5. Aufguss

Es liegt echt nicht an uns… die ticken wirklich so:

Zudem beschäftigt sich das Gericht wie bereits im Juni mit sogenannten daktyloskopischen Spuren – mit Fingerabdrücken auf Beweisstücken. So hat Zschäpe laut Anklage Abdrücke auf einem Zeitungsartikel hinterlassen, der als Teil eines Archivs über die NSU-Taten in der letzten Wohnung des Trios in Zwickau gefunden wurde. Ein Beamter des Bundeskriminalamts erstattet ein Gutachten zur Übertragbarkeit von Fingerabdrücke.

Im Juni gab es den 4. Aufguss, und Gestern den Fünften.

Ein ganzer Prozesstag, und wieder dieselben 2 Fingerabdrücke auf 63 oder 68 Zeitungsausschnitten.

Zwischenablage65

In einem Rechtsstaat würde das ja völlig anders laufen. Es würde ein neutraler Gutachter beauftragt, die Ergebnisse des BKA zu überprüfen.

Hier ist aber stattdessen Staatsschutz angesagt, daher findet „neutrales Gutachten“  nicht statt. Weder bei Waffenzuordnungen noch bei Fingerabdrücken noch bei Brandlegungs-Sachverhalten.

Nach dem langen Tag gestern hatte das Gericht heute nur ein eingeschränktes Beweisprogramm: ein Sachverständiger zum Thema Fingerabdruckspuren schilderte, wie er die Fingerabdrücke an zwei Zeitungsartikeln im NSU-Archiv zu den Morden und Sprengstoffanschlägen anhand konkreter Übereinstimmungen Beate Zschäpe zuordnete. Diese Abdrücke, so schilderte er, konnten nur durch Anfassen der Artikel entstehen, eine Übertragung von anderen Papieren ist ohnehin unwahrscheinlich, würde zudem zu einem gespiegelten Abdruck führen, der hier aber gerade nicht vorlag. Es ist also davon auszugehen, dass Zschäpe diese Artikel im Zeitungsarchiv angefasst hat.

Sachverständiger der Anklage... vom BKA. Darauf muss man erst einmal kommen, solche Leute als Sachverständige zu bezeichnen.

Aber in einem Staat, wo Antifas Parlamentssachverständige werden…

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Wohllebens Verteidigung fährt jetzt die Polizei-Schonungsstrategie der Nebenklage:

Zudem sollen Protokolle der Telefonüberwachung aus dem Verfahren gegen die Rechtsrock-Band Landser beigezogen werden und zwei Zeugen vernommen werden, um zu beweisen, dass Jan Werner (Blood and Honour Chemnitz) und Ralf Marschner (Blood and Honour Zwickau und V-Mann des Verfassungsschutzes Bund) den Auftrag hatten, scharfe Schusswaffen für Böhnhardt und Mundlos zu besorgen. Schließlich soll die V-Mann-Akte zu Marschner vom Verfassungsschutz beigezogen werden, um zu beweisen, dass der Verfassungsschutz den Aufenthaltsort der drei Untergetauchten gekannt, diese Information aber nicht an die Polizei weitergegeben hatte.

Gähn. Glaubt irgendwer, der Polizeiliche Staatsschutz vom ollen Merbitz hat das nicht ebenso ganz genau gewusst, vom dem der Thüringer ganz zu schweigen?

Ziemlich erbärmlich. Man bleibt da seiner Versagerlinie treu, die man seit 2013 fährt.

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PD Menzels Aussagen 2016 in Erfurt und in Berlin Teil 7

Es gab eine prompte Reaktion auf Teil 6.

Gab Thüringer Innenministerium dem Sächsischen einen Tipp, so dass Beate Zschäpe angerufen wurde?

Gegen 16:32 begann ein Anrufer, „dessen Handynummer auf das Landesinnenministerium in Dresden zugelassen ist“ (stern), Frau Zschäpe anzurufen. Laut der Behörden wäre es ein polizeiliches Diensthandy gewesen. Polizisten hätten Frau Zschäpe angerufen, die Nummer hätten sie vom Hausmeister bekommen. Bis heute ist unklar, welcher „Polizist“ um 16:32 den Anruf tätigte. Erst gegen 18:00 hätte es der Ermittler benützt, und:

Der Hausmeister dementierte, Zschäpes Nummer der Polizei gegeben zu haben, er hätte ihre Nummer gar nicht gehabt:

„Lutz Winkler gab an, nie die Mobilnummer von Beate Zschäpe gehabt zu haben, obwohl er laut Ermittlungsakten derjenige gewesen sein soll, der diese Nummer am Nachmittag des 4. November 2011 der Polizei gegeben hat.“ (Bundestag, „Aussage des Hausmeisters sorgt für Verwirrung“)

Der damalige Polizeichef von Gotha Michael Menzel teilte dem thüringer NSU-Ausschuss ein interessantes Detail mit. Er informierte einen Referatsleiter, heute Abteilungsleiter, im thüringer Innenministerium über den Ermittlungsstand: Robert Ryczko.

„Ich habe nämlich nachgelesen und festgestellt, dass ich am 04.11. um 16.28 Uhr den Herrn Ryczko wohl telefonisch informiert habe.“

Quelle: nsu-leaks

In seiner Zeugenaussage im thüringer Ausschuss erwähnte Herr Ryczko nicht diesen Anruf von Herrn Menzel, vorausgesetzt das Haskala-Protokoll enthält alle Aussagen.

Wo war Beate Zschäpe am 4.11.2011, sie will ab 2.11.2011 ganze 6 Tage auf der Flucht gewesen sein, bevor sie sich am 8.11.2011 in Jena stellte. Aussage Andre Poitschke 2013 vor Gericht, im NSU-Ausschuss Sachsen neulich verpennt…

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Das Fluchthandy „Zschäpes“ hatte sehr wahrscheinlich Susann Eminger. Alles Wesentliche um den 4.11.2011 herum gelöscht, so kamen die Eminger-Handys in Potsdam bei der Bundespolizei an. Das BKA schütze einen Informanten, meinte PD Meyer von der Bundespolizei. Bekam seiner Karriere weniger gut, die war dann schnell zu Ende.

Was soll man also von diesem Lehle-Artikel halten? Wenig, denn der geht immer noch davon aus, dass Zschäpe in Zwickau das Haus hochjagte… oder etwa nicht?

Siehe auch:

Welches war der “Skandal” in der Presse?

Sehen Sie, liebe Leser, da wurden Sie verarscht!
Es geht gar nicht um das Löschen irgendwelcher Sicherungskopien bei der Bundespolizei, nachdem die ausgelesenen Handydaten längst beim BKA waren.

Es geht darum, dass diese Daten gelöscht wurden, bevor die Handys zum Auslesen gingen, zum Schutz eines Informanten-Paares: Der Eheleute Eminger.

Das ist zwar schon fast 2 Jahre alt, könnte aber dem Verständnis nützlich sein.

WENN der Robert Ryzcko, Abteilungsleiter 4 aus dem Erfurter Ministerium, am 4.11.2011 kurz nach 16.28 Uhr in Sachsen angerufen hätte, wofür es keinen Beleg gibt, dann kann das eigentlich nichts mit Zschäpe zu tun gehabt haben, sondern mit den Leichen im Womo. Oder etwa nicht? Emingers wurden in der Frühlingsstrasse als Gaffer festgestellt, und man suchte Susann Dienelt, die man gegen 17 Uhr ortete, aber nicht fand. Jedoch am nächsten Abend auf dem ALDI-Parkplatz 3 Polenzstrassen-Nachbarn vorführte. War nicht Zschäpe.  Welche Susann Dienelt denn dann? Die „Schwester“  von Matthias Dienelt, die dort offiziell gemeldet war?

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Die wöchentlich erscheinde Werbe-Zeitung, Ausgabe  vom 2.11.2011 wurde im Zwickauer Briefkasten der „Trio-Wohnung“ gefunden, ein weiteres Indiz dafür, dass ab 2.11.2011 keine Zschäpe mehr dort war. Das passt exzellent zur tränenreichen Abschiedsszene bei Heike Kuhn in der Polenzstrasse am 1.11.2011.

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@Anmerkung hat das sehr gut zusammen gefasst:

Die Überlegung ist so simpel, daß Kompliziertdenker nie drauf kommen.

1. Das Trio war zum Ende hin eine sächsische Veranstaltung, wurde dort geführt, beobachtet und begleitet. Bis zum bitteren Ende. Zuerst jenem unter Tränen am 1.11., dann jenem mit Blut.

2. Die Sachsen werden von allen mit allem aus allem rausgehalten, konsequent und mit aller Gewalt. Von Anfang an bis heute.

3. V-Mann Dienelt bekam sofort einen V-Anwalt aus dem Dunstkreis von Meyer-Plath zur Verfügung gestellt und wird vom GBA geschützt. Meyer-Plath ist mittlerweile Oberschnüffler aller Sachsen. In dieser Funktion obliegt ihm nur eine Aufgabe, für die ein Geheimdienst nunmal prädestiniert ist. Er muß frühzeitig alle möglichen Lecks in den staatlichen Deinsten Sachsens entdecken und schließen, um ein Durchsickern der entscheidenden Informationen an die Öffentlichkeit zu verhindern.

4. Einer der Verantwortlichen für das Debakel, Merbitz (Leipzig), wurde zum Chef des OAZ ernannt, um ihm so mit dem Schild der moralischen Unangreifbarkeit zu wappnen. Wer engagiert gegen Rechts kämpft, der kann keinen Dreck an der Uniformjacke haben. Pustekuchen. Dem Merbitz war es damals scheißegal, daß seine Leute (Böhnhardt und Mundlos) über die Klinge gesprungen sind. War ein Kollateralschaden.

Ist ja fast ein ganzer Post geworden.

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Teil 7

menz025

Muss wohl einer von den 2 hier gewesen sein:

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Man befrage besser KOK Mario Wötzel. So so. Also genau den Ermittler, der die Spurensuche im Arnstädter Womo verhinderte.

arnwötzelDas kann man sich schenken, den Wötzel zu befragen. Da kommen nur Märchen… wohl vorbereitete.

20 Jahre junge Bankräuber in Arnstadt, Spuren passen nicht zum NSU, alle Tatorte Uwe-Spuren-frei, und dann auch noch ein Mulatte dabei? Wie kam denn das Arnstädter Sparkassengeld (20er und 10er mit Banderole) ins Eisenacher Womo, und wann? Zusammen mit den 20.000 aus Stuttgart, und mit der Ersatzbeute Eisenach?

Ende Teil 7

Dönermorde: Turkish Press zum Schweizer Ceska-Zweifler

Dem Mainstream nicht zuzumuten:

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Heinz Kaiser jagt rastlos Schweizer Neonazis und zeigt auch Pegida-Sprecher an. Seit einiger Zeit zeigt er auch ein sehr reges Interesse an der NSU-Mordserie in Deutschland. Ihm kommen Zweifel auf, berichtet jetzt das Schweizer SRF.

Basel / TP – Der Schweizer Extremismus-Experte Heinz Kaiser jagt seit mehr als 20 Jahren Neonazis in der Schweiz, klagt sie an und kann auch Erfolge vorweisen. Mit seinen Recherchen hatte der 66-jährige schon 5 Mitglieder der Partei National Orientierter Schweizer (Pnos) wegen Rassendiskriminierung angezeigt und zu deren Verurteilung beigetragen. Auch die Pegida-Bewegung in der Schweiz ist inzwischen im Visier des Experten, der unablässig Informationen zusammenträgt, auswertet und den Behörden weiterleitet. Nun hat Heinz Kaiser ein weiteres Feld entdeckt, ausgerechnet in Deutschland. Es geht um die NSU-Mordserie.

Laut Heinz Kaiser, der gegenüber der „Schweiz aktuell“ seine ersten Ergebnisse über die NSU-Mordserie präsentierte, weist die mutmaßliche Tatwaffe, die in den Trümmern des Hauses des NSU-Trios gefunden und laut ermittelnden deutschen Behörden bei den Morden eingesetzt wurde, Ungereimtheiten auf. Kaiser zufolge weise die Tatwaffe, die seit 2013 als Hauptbeweisstück im NSU-Prozess in München, Beate Zschäpe belasten soll, Ungereimtheiten in der Serienbeschriftung auf. Kaiser habe dazu Fotos aus den Ermittlungsakten herangezogen und als Vergleich die selbe Waffe des Typs CZ 83 gegenübergestellt. Demnach unterscheiden sich aber die Herstellerkennzeichnungen auf dem Waffenschlitten, was auch den Waffenexperten Daniel Wyss verwundert. Eigentlich, so sagt Wyss, müssten die Schlitten dieselbe Bezeichnung haben.

Kaiser wird im verlaufe des Interviews dann konkreter und vermutet, dass das Waffengutachten die im Prozess verwendet wird, mit Fehlern behaftet ist. Er vermutet gar, dass die deutschen Behörden die Herkunft der Waffe verschleiern wollen. Zu dem Schluss kommt er auch, weil sich die Behörden trotz dieses direkten Hinweises von ihm, bislang eine Reaktion ausblieb. Kaiser will jedoch weiter ermitteln und seine Ergebnisse auch den deutschen Behörden weiterleiten.

Die Aufklärung der NSU-Mordserie gestaltet sich seit der Anklage gegen Beate Zschäpe vor dem OLG München im Jahre 2013 als recht schwierig. Über 26 Tatorte, eine 500-seitige Anklageschrift, 9 Morde zwischen 2000 und 2006 an kleingewerblicen selbständigen Migranten, ein Polizistenmord in Heilbronn im Jahre 2007, 2 Bomben in Köln in den Jahren 2001 und 2004 sowie 15 Bank- und Raubüberfälle während dieser genannten Zeit. Darüber hinaus Zeugen die plötzlich versterben, zerschredderte Akten und eine nibulöse Verbindung zum Verfassungsschutz und Behörden.

Sehr schön: „Dönermorde“ wird weiterhin verwendet, zur Hölle mit den linksversifften Sprachzensoren.

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Solange es „Milljöh der muslimischen Bereicherer-Morde“ waren, hat das Niemanden gejuckt. 10 Jahre lang nicht. Organisierte Kriminalität mit gelegentlichen Morden war quasi „Folklore“.

Für die gleichgerichtete Medienlandschaft des Gesinnungsstaates BRD ist der Schweizer Ceskazweifler -trotz seiner politisch korrekten, linken Grundhaltung als Antifa- kein Thema.

Nicht überraschend. Aktenleaks zu ignorieren hilft der NSU-Staatsräson. Und rettet schlechte Bücher, „Heimatschutz“ zum Beispiel.

Der Staatsschutzsenat glaubt dem Temme, endlose linke Empörung…

Vorab: 5 Zeugen anwesend, niemand hörte 2 Schüsse. Ceska mit Schalldämpfer ist über 120 dB (A) laut, hat das BKA getestet. Hätte jeder Zeuge ganz genau hören müssen. Und riechen. Fakt ist: Niemand hörte 2 Schüsse. Niemand roch was.

Und jetzt hat der OLG-Staatsschutzsenat den Staat geschützt, und die linke Nebenklage heult herum, gemeinsam mit den linken Medien. Na sowas.

Die Mainstreammedien verbreiten Falsches:

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Lüge für die Staatsräson:

  • nein, nicht andere Gäste, sondern ein arabischer jugendlicher Intensivstraftäter mit 35 POLAS Einträgen, und der auch erst 6 Tage später… zu 50%. „ohne Bart“ dann zu 90%.

Temme wurde auf Maus und Tastatur nicht gefunden, er wurde erst nachträglich als Dummy eingefügt, um jemand Anderen zu verbergen?

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Der Richtersenat am OLG München unter Götzl kann entweder keinem der 5 Anwesenden glauben, oder allen: Niemand hörte 2 Schüsse, niemand sah Halit hinter dem Schreibtisch liegen, das gilt insbesondere auch für den kurdischen Telefonierer aus dem Irak vorn beim Halit. Der rannte 2 mal am Schreibtisch vorbei und sah nichts, ebenso wie Temme nichts sah. Faiz Hamadi Shahab heisst der.

Und der Staatsschutzsenat beschloss, allen Zeugen zu glauben. Also auch Temme.

Da heulen sie, die staatlichen Antifas:

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Die Verdummungsjournaille flennt mit:

Zwischenablage19Moserboy, der Gedönsfachmann

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Die Linken empören sich, exakt dieselben Linken in Politik, Nebenklage und Journalismus, die sämtliche Aktenwidersprüche im Fall Yozgat niemals zum Thema machten. Was hatte Yozgat dienstlich mit Temme zu tun? Drogenverteilerzentrale Cafe Yozgat, Bedrohung 1 Tag vor dem Mord durch 3 Türken, Moschee-Kunden beim Yozgat, die zu beobachten Temmes Auftrag war. Wann wurde auf Yozgat geschossen? Warum wurde das Gutachten verworfen, dass Halit mehr als 30 Minuten überlebt hatte?

Temme war am selben Tag vormittags in noch einem anderen Internetcafe auf derselben Strasse. Temme war nicht zufällig dort, das ist sicherlich wahr. Aber wann wurde auf Yozgat geschossen? Nicht um ca. 17 Uhr, wie es keiner hörte, aber wie es offiziell wahr ist. Niemals thematisiert, was da in den Akten steht. Und jetzt rumheulen… wie peinlich. Kam Temme zum Aufräumen? Daten abziehen, bevor die Polizei kommt?

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So viel Chuzpe muss man erst mal haben…

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Der CDU-Abgeordnete Manfred Pentz rief im Gegenzug in Richtung der Linke-Fraktion „Ihr habt sie doch nicht mehr alle“ und tippte sich an die Stirn. Der CDU-Abgeordnete Holger Bellino warf Wissler unparlamentarisches Verhalten vor und forderte eine Sitzung des Ältestenrats, um dies zu rügen. Darauf wurde die Plenarsitzung unterbrochen.

Anschließend erklärte die amtierende Sitzungspräsidentin Heike Habermann (SPD), die Äußerung „Nulpenverein“ sei unparlamentarisch gewesen.

Gedöns, dass immer gut ankommt:

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Der VS finanziert immer schon beide Seiten, weiss der das nicht?

 

hessen-lol

Der VS finanziert Rechtsextreme und Linksextreme wäre sicher nicht beanstandet worden, weil wahr. Macht der seit 50 Jahren, eine seiner Hauptaugaben. Wer zahlt schafft an. Siehe Rigaer…

Und wie sie heulen:

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Das Kassel-Ding hat die Nebenklage mit Ansage selbst versaut. Nicht rumflennen jetzt. Die Familien der Opfer dürfen sich bei der Antifa-Nebenklage bedanken. Die Linksknalleranwälte und ihre Antifa-Zuflüsterer haben es versaut, es ging immer nur um gesellschaftspolitische Ausnutzung. Die Opferfamilien sind enttäuscht? Weil nichts herauskam? Tja nun, bedanken sollten Sie sich dafür bei ihren Anwälten.

schon etwas älter, aber es macht recht anschaulich, wo da versagt worden ist, und von wem.

PD Menzels Aussagen 2016 in Erfurt und in Berlin Teil 6

Nachdem das Ergebnis der INPOL-Abfrage „reinkam“, am 4.11.2011 um ca. 16:20 Uhr, rief PD Menzel im Erfurter Innenministerium an, den Abteilungsleiter 4, einen Herrn Ryczko, und vermeldete dann Kiesewetters Waffe nach Heilbronn. Das ist nett, weil es angeblich die Waffe Arnold war, und Thema von Teil 5.

Robert Ryczko: 

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Bei Haskala geht der Link ins Leere: http://haskala.de/2013/06/10/ticker-vom-untersuchungsausschuss-am-10-juni-2013/

Hier ist der Ticker, PDF: ua01_20130610

Zum Anruf von Menzel am 4.11.2011 steht da gar nichts. Menzel kommt als Suchbegriff nicht vor…

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Teil 6

Auch sehr typisch, wie genau Ausschüsse versagen:

Abschleppfirmenbesitzer Tautz hatte ausgesagt, der sächsische Innenminister sei in der Halle beim Womo gewesen, sightseeing, touristisch motiviert, was auch immer.

Der Innenminster liess dementieren: Er war dort nicht.

Also mal den Menzel dazu befragen:

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Nachfragen gab es keine. Es muss unendlich schwer sein, die Kindergartenfragen zu stellen: „Lieber Herr Menzel, was hatten Sie denn dazu gehört? Wer war dort, angeblich, beim Womo in der Halle, aus Sachsen?“

Niemand fragte nach. Unfassbar.

Aber: Es gab am 8.11.2011 in Gotha eine Dienstbesprechung der 3 Sokos. Also Zwickau, Gotha, Heilbronn. Und da wurde auch das Womo besichtigt. Wer nahm daran teil, und warum fragte man nicht danach? Welche Sachsen waren dort? KR Swen Phillip, sowie der Hauptsachbearbeiter, und wer noch?

Und: Menzel meint, es war noch jemand mit Dienstlimousine aus Sachsen dort: Kein Polizist.

Da könnte man auf die Idee kommen, dass die identische DNA unbekannt auf Beutegeld in Eisenach und Handschellen in Zwickau damit zu tun haben… man muss nicht, aber man könnte. Angeflogen kam die DNA über 200 km Luftlinie jedenfalls eher nicht.

Oder doch? Per Hubschrauber am 5.11.2011, aus Stuttgart, nach Zwickau, am Nachmittag dann nach Eisenach? Wer flog denn? KHK Kurt Kindermann und KHK Wolfgang Fink. Mit Lotz und Frau Waldbauer dann weiter zu Holger Gerlach…

Bei Friedensblick wird der Manfred Nordgauer als Hauptverdächtiger geführt, bei @anmerkung und @fatalist jedoch nicht. Da rangiert Nordgauer eher als „vor’s Loch geschoben“. Wenn, ja wenn da nicht die 2010 aus dem Rennen genommenen Belt Keeper des Martin Arnold wären, und die Schuttwaffensiebungen mit angeblich KHK Koch in Zwickau. Raus ist er nicht, der Herr Nordgauer. Aber der einzige Verdächtige ist er eben auch nicht. Ganz und gar nicht.

Ende Teil 6.

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PS: Wie schafft man es, dass die Sachsen das mitbekommen, das mit der Dienstbesprechung in Gotha, und da nachhaken können? Föderalismus ist arg hinderlich, wenn jeder nur seins macht. Ein Spickzettel wäre gut, was in Thüringen gesagt wurde, und Sachsen betrifft. Samt Weitergabe, natürlich.