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Cosmic2n.ttf in Micrografx Graphics Suite 2e enthalten?

Bekanntlich kann Andre Eminger das Paulchenvideo nicht hergestellt haben, weil auf seinen 2011 beschlagnahmten Computern die notwendige Schriftart nicht installiert war, die 2006/2007 verwendet wurde.

BKA-Logik:

Regelmässiger PC-Neukauf schützt vor Strafverfolgung in Sachen Paulchen-Video?

Vielleicht sind die Leser besser als das BKA…

em-suite1em-suite2

em-suite3

Von wann ist dieses Programm? 2001/2002?

Ist eine der dort enthaltenen 250 Schriftarten die gesuchte Cosmic2n.ttf?

Eminger und die „Sieg Heil“-Bude in Chemnitz

Dazu gibt es einen uralten Blogbeitrag von 2014, und die Akte ist geleakt:

Die „Sieg Heil-Bude“ des Herrn Eminger in Chemnitz

Der einzige Besucher in der angeblich vorherigen Versteck-Wohnung in Chemnitz, der mutmassliche Informant Hendrik Lasch, fehlte als Zeuge vor Gericht, und wurde mit Samthandschuhen angefasst. Keine Hausdurchsuchung, gar nichts, und Lasch fehlt auf den „Umfeld-Bilderlisten“ des BKA mit 45 Unterstützern.

Konnte also gar nicht identifiziert werden. Als Helfer nicht, und als möglicher Waffenbeschaffer 1998/99 auch nicht. Daher: Dringender Spitzelverdacht.

Es wird noch ein Brandenburger Spitzel gesucht, 370 004 oder 370 114, und dieser Spitzel ist für die NSU-Story mindestens so gefährlich wie Ralf „Primus“ Marschner.

Thomas Starke, Hendrick Lasch, das sind 2 Kandidaten, siehe:

Wenn man so die Akten liest, drängt sich die Frage auf: Waren sie mal V-Mann des LfVS Sachsen?

Der Titel ist ein Zitat aus dem OLG München vom 5.3.2015, 190. Verhandlungstag.

Für mehrere Dienste zu arbeiten, das ist keinesfalls ausgeschlossen, und beim Spitzel Thomas Starke ist es Wortprotokoll-Bundestags-kundig. Abgesegnet vom GBA höchstselbst.

Ein weiterer Kandidat ist Andre Eminger.

Den hatten wir neulich erst:

Wer hat denn da den Eminger gegeben?

Eine kleine Unterschriftensammlung sieht so aus:

eminger-u1

Wie sie sehen, sehen Sie nichts.

Die Schriftproben AE müßten zwingend aus späteren Jahren genommen werden, der junge Mann hat sich anscheinend sehr verändert.
Und noch dazu hat er einen Zwillingsbruder.

Meine persönlichen und unmaßgeblichen Schlußfolgerungen aus diesem Analyseversuch bleiben denen zu Beginn gemachten Mutmaßungen gleich.

Die Bahncard wurde blanko übergeben und vom Nutzer „falsch“, also nicht mit der eigenen, sondern mit einer angelernten Unterschrift abgezeichnet, das Schriftbild paßt zur vermutlichen Zschäpe-Unterschrift. Es gibt hierzu keine Zeugenaussagen von den vernehmenden Beamten im Jahre 2007. Von den Nachbarn von 1999 erwartet man ein Wiedererkennen nach Bildern, Beamte fragt man 4 Jahre später nicht?
Unbefriedigend.

Der Handynummern-Zettel wurde entweder von Eminger selbst geschrieben und unterzeichnet, von einer eher weiblichen Hand (augenscheinlich) geschrieben und nur von ihm selbst abgezeichnet,
oder komplett von 3. Hand geschrieben und unterzeichnet.

Die Schriftvergleiche mit Überweisungsträgern und Zetteln die in der FS26 gefunden wurden, ist unergiebig.
Eine Schriftprobe der beteiligten Personen wurde entweder nicht unternommen oder den Akten nicht beigefügt. Gerade im Hinblick auf die Abwicklung und
Finanzierung der Mietzahlungen über die Jahre könnte dies relevant sein.
Unbefriedigend.

Daraus können demnach keine brauchbaren Gutachten die Zuordnungen des Paulchen-Drehbuchs gefertigt werden. Mundlos eher nicht, so das BKA, und Eminger?

Alles sehr schwammig.

Der Zeitaufwand war erheblich, was aber nicht schlimm ist.

Daß das Ergebnis nicht genug aussagt, finde ich dabei bedauerlicher.
Allerdings wurden schon aus weniger polizeiliche Ermittlungsergebnisse, wie diese Illustration zeigt.

derprozessUnd wie immer gilt: Je genauer man hinschaut, desto mehr Fehler findet man.

Weitere Auffälligkeiten. Kommentare durch mich im Bild.

Das Layoutmassaker geht weiter. 90% des Gehirns werden durch optische Eindrücke der Augen beschädigt.

analuese1

Das kennen wir aus der Frühlingsstrasse 26, wo man die Abrechnungen immer auf 122 m² (2 Wohnungen zusammen gelegt) fertigte, aber 1 Jahr verbockte: Dienelt 61 m².

Hier in Chemnitz wechselte die Wohnungsnummer… mal 122, mal 124…

Und weiter geht’s im Sauseschritt.

Dieses kreative Fax ist also der Ersatz für eine Kaution.
Und gleichzeitig nicht nur computergeschrieben, sondern auch noch undatiert, und das einzige Schriftstück in dem André Eminger sich selbst mit „Eminger Andre“ (ohne Akzent) bezeichnet, die Wolgograder Allee zur „Alle“ umdefiniert
und gleichzeitig 3 Jahre berufliche Zukunft in Chemnitz plant, obwohl er schon lange gemustert ist und am 1.11.1999 zum Bund nach Gotha muß.

Und jetzt als kleine Denksportaufgabe, wie lange ist doch gleich der Wehrdienst.
Ist den hier von mir geposteten Auszügen zu entnehmen.

geschaeftsvorschlag

8 Jahre Wehrpflicht wäre doch etwas ungewöhnlich…

Es steht doch alles in den Akten.

Auch irgendwas mit Wehrpflicht.

gruenbereich

Da hat jemand tief in den Akten gegraben… und sich seine Gedanken dazu gemacht. Sehr gut!

Der Ball wird dann natürlich aufgenommen:

Na logisch: Der Betreuer Andre Eminger hat Wohnungen angemietet, Kontakt zu Dienelt (und MFB+Mandy Struck/WBE) hergestellt – und natürlich auch Jobs vermittelt.
Unterstützung ist doch nicht strafbar 😉
Merkwürdig nur, dass das LfV in den Jahren 2001, 2003 und 2006 davon nichts erfahren haben will…

Die Weisse Bruderschaft Erzgebirge (WBE) stand ganz sicher auf der Liste der zu überwachenden Rechten Organisationen des LfV Sachsen ganz weit oben. Ebenso wie die Skinheadfirma Marschner…

Im August 2014 hatten wir geblogt, dass diese Wohnung ein Fake ist, entweder ganz und gar erfunden, oder zumindest keine Versteckwohnung, in der bis zu 20 Nazis ohrenbetäubend laut „Heil Hitler“grölten und ständig Rechtsrock aus den Boxen hämmerte.

Das hat sich nun 2016 erhärtet:

@nachdenkerin wieder mal… der entgeht nichts.

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Auszug aus Akte: Bd 5-1-4 Ordner1KomplexWhgTRIOWolgograderAllee76Chemnitz.pdf, S. 70/72, Markierung und Pfeil von mir eingefügt.

Das Mietverhältnis soll angeblich Mitte April 1999 begonnen haben. In dem Übergabeschreiben der Hausverwaltung vom 15. April 1999 an Andre Eminger wurde ein Stromzählerstand von 7.104,9 kWh ausgewiesen. Das kann aber nicht stimmen, da dieses der Zählerstand bei Kündigung der Wohnung war.

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Auszug aus Akte: Bd 5-1-4 Ordner1KomplexWhgTRIOWolgograderAllee76Chemnitz.pdf, S. 61, Markierung von mir eingefügt.

Das Mietverhältnis soll Mitte April 1999 begonnen haben. Gem. dem Dokument kam der Stromlieferungsvertrag aber erst am 21.06.2000 zustande. Da war die Wohnung schon gekündigt.

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Auszug aus Akte: Bd 5-1-4 Ordner1KomplexWhgTRIOWolgograderAllee76Chemnitz.pdf, S. 135, Markierung von mir eingefügt

Als Vertragsbeginn der Stromlieferung ist rückwirkend der 17.04.1999 angegeben, etwa ein Jahr und 2 Monate rückwirkend. Der Zählerstand der Stadtwerke wird mit 4.860 aufgeführt. Danach erfolgten noch zwei weitere Abrechnungen.

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Auszug aus Akte: Bd 5-1-4 Ordner1KomplexWhgTRIOWolgograderAllee76Chemnitz.pdf, S. 206, Markierung von mir eingefügt.

Anfangsstand: 4860 kWh
+ Verbrauch 1780 kWh
+ Verbrauch 465 kWh

ergeben 7.105 kWh bei Auszug

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Auszug aus Akte: Bd 5-1-4 Ordner1KomplexWhgTRIOWolgograderAllee76Chemnitz.pdf, S. 72, Pfeil von mir eingefügt

Das soll aber der Zählerstand (Nachkommastelle gerundet) bei Wohnungsübernahme am 15. April 1999 gewesen sein. Die aufgeführte Zählernummer und somit der Zähler war immer derselbe. Dementsprechend müsste das Wohnungsübergabedokument an Eminger zuerst nach seiner Wohnungskündigung erstellt worden sein.

Und die Wohnungsnummer auch noch nachkorrigiert… weiter Details siehe: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/531/eminger?page=5

.

Diese Trio-Wohnung ist ebenfalls wieder mal keine… und was die Chemnitzer und die Zwickauer Spitzel von Staatsschutz und Verfassungsschutz Sachsen angeht: Da sind einige Informanten noch nicht enttarnt.

Eminger und seine Computer: Hat er die Paulchenvideos gebrannt?

Als aufmerksamer Blogleser müssen Sie sofort fragen:

Welche Videos?

  1. die Vorgängerversionen, die verschickt wurden -von unbekannt- 2011?
  2. die eine echte Paulchenversion, die via PDS Halle zum Apabiz kam und an den Spiegel vertickt wurde? Gefakte Versendung, anderer Umschlag, aufgeklebtes Adressetikett.
  3. die Teaser, 90 Sekunden mit Tonspur „Noie Werte“?
  4. die echten 4 Videos auf Lightscribe-Brenner im Schutthaufen?
  5. die 30 Vorgängerversionen im Schutt?
  6. die 1 echte Paulchen-DVD aus dem vergessenen Rucksack im Womo, gefunden am 1.12.2011? Asservat 1.7.30.1 direkt bedruckt, kein Aufkleber auf DVD.
  7. die 5 Vorgängerversionen in demselben Rucksack? Asservate 1.7.30.2 bis 1.7.30.6

Der BGH-Beschiss der Bundesanwaltschaft: Es gibt nur EINE Version, es gibt keine Vorgängervideos, alle ca. 50 gebrannten Exemplare stammen vom 2007 (4 Brenndatums) und sind identisch: Paulchenvideos 15 Minuten mit Paulchen-Originaltonspur.

Nein, Andre Eminger war es nicht!

Sagt der BGH, denn auf Andre Emingers 2011 sichergestellter Hardware fehlte die 2006/2007 verwendete Schriftart.

Siehe:

So geht die offizielle Erzählung:

Weil auf Andre Emingers am 24.11.2011 beschlagnahmten PC die im Paulchenvideo 2007 verwendete Schriftart nicht installiert war, kann Eminger die Paulchenvideos 2007 nicht produziert haben.

Das ist kein Scherz, das ist BAW/BKA/BGH-Logik.

Weiter war der im Film für die Gestaltung der Texte verwendete Schriftzeichenvorrat „COSMIC2N.ttf“ weder auf den Rechnern des Beschuldigten installiert noch sonst auf den bei ihm aufgefundenen Datenträgern vorhanden;…

Alles klar?  http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/03/30/regelmaessiger-pc-neukauf-schuetzt-vor-strafverfolgung-in-sachen-paulchen-video/

So weit, so albern.

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Das BKA hat allerdings weitere entlastende Belege gefunden:

  • Eminger hatte 2011 keinen Drucker, mit dem man DVDs direkt bedrucken konnte

Die gebrannten DVDs waren nicht beklebt, sondern bedruckt. Dazu braucht man eine spezielle Zuführung, welche die DVDs aufnimmt. Ob das für alle DVDs zutrifft, wissen wir nicht. Für die eine echte DVD im Womo trifft es zu.

canon

Lightscribe-fähige Brenner (4 echte Zwickauer Schutthaufen-DVDs) hatte Eminger 2011 auch nicht. Wie soll er da 2007 monochrome Lightscribes in blau und in grün gebrannt haben?

Die echte Paulchen-DVD im Womo:

1-7-30-drucker

Man braucht nicht viel Hirnschmalz investieren um zu bemerken, dass so doof noch nicht einmal das BKA ist… der Hardware-Bestand 2011 sagt nichts aus über die vorhandene Hardware 4 Jahre zuvor. Rein gar nichts.

Man kann nur „frische Brennprodukte“ mit einer Computer-Ausrüstung abgleichen, und das hat man wohl auch getan: Man hat im November 2011 erstellte DVDs dahingehend geprüft, ob sie mit der 2011 vorhandenen Eminger-Hardware hätten erstellt werden können.

Sie konnten nicht.

„2010 noch was dran gemacht“, oder „im November 2011 NSU-Netzwerk-Startbild und Heilbronn-Schlussbild eingefügt“, das war und ist alles sehr konfus, „auch das Vorgängervideo hatte die falsche Tatreihenfolge“, das Chaos der Aussagen des BKA-Profilers Harald Dern im Ländle und in München ist der Eingangs geschilderten Vielzahl von Videos geschuldet, die dann für den BGH umgelogen wurden in 50 identische Paulchenvideos. Keine Vorgängerversionen, keine Teaser, alles echt Paulchen 15 Minuten…

Google findet alles innerhalb von Sekunden… NSU-Wiki 😉

Zwischenablage06Nun, das war auch klar absehbar, denn es steht in den Akten, dass die verschickten Videos Vorgängerversionen waren, auch 5 von 6 nachgefundenen Womo-Rucksack-DVDs, und die Akten dokumentieren auch, dass das BKA kräftig vertuschte, indem es die 4 oder mehr Sorten von Rohlingen zwar fein säuberlich aufführte, aber das Herstellungsjahr nicht ermittelte. Auch die Hashwert-Abgleiche sind sehr unvollständig, wohl um die verschiedenen Versionen zu verschleiern… offiziell gab es ja nur uralt-Videos von 2000 und von 2002, jedoch 2011 verschickt und im Womo/ in Zwickau gefunden wurden bekanntlich nur echte Paulchenvideos. Offizielle, falsche NSU-Geschichten.

An der Schlamperei des BKA erkennt man die Manipulation der Beweise ebenfalls recht gut, denn selbstverständlich wäre gewesen, eine kleine Tabelle zu erstellen, die alle 50 Exemplare mit Rohling, Beschriftungsart (Lightscribe, beklebt, bedruckt) und Hashwert vergleichend aufführt. Diese Tabelle gibt es nicht, weil man die Unterschiede so gut wie möglich versteckt hat.

Eine BKA-Lüge:

1-7-30-vorg1Eine nichtwiderlegbare BKA-Lüge, alle 2011 gefundenen/versendeten Videos seien „echt“, und man fragt sich, wer hat das angewiesen?

Wir wissen, wer beim BGH-Beschiss massgeblich beteiligt war: Bundesanwalt Dr. Moldenhauer.

Der Trick: Nicht lügen, jedoch die Aussage umkehren. Die 13 damals bekannten (verschickten, hastig eingesammelten) DVDs hat man wirklich mit der Referenz-DVD (PDS Halle, Apabiz, Spiegel) verglichen. Aber sie waren ANDERS… alle 13… Vorgängerversionen.

Warum wird da nicht wegen Beweisfälschung ermittelt?

Auch hier ermittelt niemand: Nachfindung 5 falscher und eines echten Videos am 1.12.2011:

rucksackbio3

Wer hat „nachfinden lassen“?

KHK Zeiske hat gefunden:

paulchen4KK’in Rath war dabei. Fand die Heck-Ü-Camera Monacor.

Aber wer vom BKA-Staatsschutz liess finden? Wer vom Verfassungsschutz hat den Fund im Rucksack vorbereitet? Okay, das war jetzt Antifa-Quatsch, das mit dem VS… aber so krank denken die wirklich.

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Und Eminger? Seine Computer, ein Laptop, ein PC, ein Drucker etc.?

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ae3Die Schlussbemerkung des BKA haben wir beachtet: Nur vollständige Wiedergabe erlaubt. Nicht dass man sich da noch strafbar macht… 😉

Wer hat denn da den Eminger gegeben?

Öfter mal gibt es hier Blogbeiträge, deren Relevanz nicht offensichtlich ist. So wie dieser hier:

Wenn die Medienmeute nervt…

… dann beantragt man kurzerhand eine andere Handynummer bei seinem Provider.

Kann ziemlich formlos erfolgen:

nerven

Hat prompt funktioniert. 1 Tag vor seiner Verhaftung am 24.11.2011 bekam Andre Eminger eine neue SIM-Karte.

Ab da hatte er -vor den Reportern zumindest- seine Ruhe.

Der Zweck dieses Beitrags war: Was fällt den Leuten daran auf?

Nichts.

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@nachdenkerin fiel etwas auf:

eminger unterschrift

@Paule meinte, die Unterschrift sähe reichlich schwul aus, so wie das NSU-Logo.

@fatalist meinte, das sei eine schöne geschwungene Frauenschrift, und kein Männergekritzel. (er neigt dazu, von sich selbst auf Dritte zu schliessen…)

Nun, das BKA hat Schriftgutachter, der AK NSU nicht. Auch die Leser kennen solche Fachleute nicht…

Also schaut man doch mal in die BKA-Akte: Ist das Emingers Schrift?

eminger3

eminger1

eminger2Das ist -laut Auswertevermerk- Emingers Schrift.

Und damit war Eminger fein raus:

eminger4

Spurenfrei sowieso, aber was noch weit besser war: Wenn der Brief von Eminger ist, dann ist das handschriftliche Paulchen-Video-Drehbuch nicht von Eminger.

Von Mundlos bekanntermassen auch nicht.

Mundlos war laut BKA-Gutachten eher nicht der Drehbuchautor:

1-4-199-handschrift

Es geht eher nicht darum, dem Eminger zu unterstellen, er sei der kleine Bankräuber in Eisenach gewesen, der dann die Bude in Zwickau hochjagte, nachdem „Zschäpinger“ die Katzen rausgeholt hatte, sondern es geht um die BKA-Logik, mit der Eminger offensichtlich geschont wurde, denn man hätte natürlich prüfen müssen, ob dieses Schreiben samt Unterschrift von ihm stammte.

Das hat man jedoch nicht getan, die beste aller handschriftlichen Proben „Emingers“ fehlt:

gutachten

Das rot markierte ist ein Gag. Na, wer ist das?

bahncard eminger

Ist das Holger Gerlach, Böhnhardts „Tarnidentität“? Natürlich nicht…

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Die Authentizität einfach mal anzunehmen, und mit der dann die relevanten handschriftlichen Aufzeichnungen zu Paulchen-Drehbuch und Anmerkungen auf Stadtplänen etc. auszuschliessen, das ist unfachmännisch. Genau das hat das BKA jedoch getan.

Selbst wenn Böhnhardt auf der Bahncard unterschrieben hätte, die sein Foto trug. Es hätte dazu einen Vermerk oder ein Gutachten geben müssen. Die offenkundig verschiedenen Unterschriften hätten erklärt werden müssen.

Es ist die Summe der kleinen Fehler und mangelhaften Ermittlungen, welche die NSU-Farce entlarven, und zu der gehört unbedingt die Schonung der Emingers.

Wenn die Medienmeute nervt…

… dann beantragt man kurzerhand eine andere Handynummer bei seinem Provider.

Kann ziemlich formlos erfolgen:

nerven

Hat prompt funktioniert. 1 Tag vor seiner Verhaftung am 24.11.2011 bekam Andre Eminger eine neue SIM-Karte.

Ab da hatte er -vor den Reportern zumindest- seine Ruhe.

Regelmässiger PC-Neukauf schützt vor Strafverfolgung in Sachen Paulchen-Video?

So geht die offizielle Erzählung:

Weil auf Andre Emingers am 24.11.2011 beschlagnahmten PC die im Paulchenvideo 2007 verwendete Schriftart nicht installiert war, kann Eminger die Paulchenvideos 2007 nicht produziert haben.

Das ist kein Scherz, das ist BAW/BKA/BGH-Logik.

Weiter war der im Film für die Gestaltung der Texte verwendete Schriftzeichenvorrat „COSMIC2N.ttf“ weder auf den Rechnern des Beschuldigten installiert noch sonst auf den bei ihm aufgefundenen Datenträgern vorhanden;…

Alles klar?

Regelmässiger PC-Tausch schützt vor Strafverfolgung in Sachen Paulchen-Video

Im Detail geht die Logik so:

ae1bgh-beschluss-haftbeschwerde-andre-e-ak__17-12.pdf

Nicht lachen, bitte!

ae2

Die Frühlingsstrasse 26 scheidet ebenso aus:

ae3

Es ist völlig offen, auch 2016 hat sich daran nichts geändert, wer diese Videos erstellt hat, wo diese Videos erstellt wurden, wo die Vertonung stattfand (Aussage BKA: „wissen wir nicht“…), und warum Vorgängerversionen und von wem am 4./5.11.2011 verschickt wurden, und die Endfertigung mit Heilbronn-Schlussbild und NSU-Startbild offenkundig erst am 9./10.11.2011 abgeschlossen war.

Zusätzliches „kleines Problem“: Mundlos ist „überwiegend auszuschliessen“, das Drehbuch erstellt zu haben.

1-4-199-handschrift

Der Ball liegt beim APABIZ… der Staatsschutzklitsche aus Berlin. Und beim V-Mann Giesbers, also letztlich bei der Krabbelgruppe des Pfarrers Lothar König: Ulli Jentsch vom Apabiz, Maik Baumgartner (Spiegel), Birger Menke (Spiegel), und beim EDV-Zentrum der Antifa in Leipzig-Connewitz. Unser aller Frieder Burschel leugnet, die „autofocus-videowerkstatt“ im Hause des Apabiz sei -ganz ehrlich- nicht involviert. Das scheint ihm wichtig zu sein 😉

Ein Leser schreibt uns, das Paulchenvideo sehe aus wie ein VS-Lehrfilm. Nun, das muss kein Widerspruch sein. Im Gegenteil. Schwul-lesbische Antifa, sowas soll es ja geben. Fragen Sie einfach Volker Beck 🙂

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Hätte man auf den Rechnern in der FS 26 oder beim Eminger die Paulchen-Schriftart gefunden, oder gar den passenden DVD-Brenner, Lightscribe-fähig wie die 4 (von 35, der grosse Rest unecht) echten DVDs in der FS 26, dann wäre Eminger fällig gewesen. Man durfte nicht finden, und so fand man denn auch nicht?

EDV11, die „Geständnis-Festplatte des NSU“, hatte ihm das BKA bereits am 29.11.2011 zugeordnet, aber dann wurde kräftig zurück gerudert.

Sein Handy war leider leider leer für die entscheidenden Tage Ende Oktober/Anfang November 2011, als es zum Auswerten in Potsdam ankam. „Das BKA schützt einen Informanten“, meinte Polizeidirektor Meyer… Schwupps, da war er weg vom Fenster…

Und warum das Ganze, wer schützte, und weshalb?

Na das wissen Sie doch!

Katzentante Zschäpinger…

„Zum Glück“ brauchen Emingers nicht auszusagen, da hilft die Bundesanwaltschaft gerne, indem sie das Ermittlungsverfahren gegen Susann Eminger offen hält.

Stirb Jude stirb- Die groessten Provokateure sind fast immer staatlich besoldet

Kleiner Rueckgriff auf vor ewigen Zeiten Geleaktes:

Würde aber passen: Angeblich 7.7.-14.8.2011 Trio BMZ auf Fehmarn:

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/wer-ist-yvonne-lemke-das-bfv-auf.html

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/30/wer-ist-yvonne-lemke-das-bfv-auf-fehmarn-2011/

oder:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/30/wer-ist-yvonne-lemke-das-bfv-auf-fehmarn-2011/

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http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/08/eminger-die-3-die-jew-die/

Das ist also der alte Kram dazu. Darum geht es. Mit Bild ist das immer leichter.

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Die Frage lautet also, weil als einzige Person vom BKA nicht ermittelt:

Wer beobachtete verdeckt das Trio BMZ 2011 auf Fehmarn, schaute wer es besuchte, und nannte sich Yvonne Lemke?

Das Gedoens beherrscht den Schauprozess, wie immer:

tattoos andre e

Warum waren Emingers 2011 auf Fehmarn, warum war Holger Gerlach 2011 in Goehren an der Ostsee, warum wurde nicht ermittelt, wie die Videokamera des Trio wegkam, und wer ist Yvonne Lemke?

Wie konnte Susann Eminger die Handynummer von Beate Zschaepes Fluchthandy am 17.11.2011 hinterlegen, als sie den 2012er Urlaub auf Ruegen fuer sich reservierte? Warum durchsuchte das BKA diesen doch lediglich reservierten Bungalow bereits vor der Nutzung, die niemals stattfand?

Zschaepe stellte sich ohne Handy am 8.11.2011 in Jena.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/15/wie-konnte-susann-ewinger-am-17-11-2011-mit-zschapes-fluchthandy-einen-urlaubsplatz-fur-2012-buchen/

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All das ist total unwichtig, die Tattoos vom Spitzel, BKA-geschuetzt seit 30.11.2011 scheinen viel wichtiger zu sein.

sz emingerhttp://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-runen-auf-dem-bauch-1.2672256

Es geht immer nur um Gedoens:

André E. ist wegen Unterstützung der terroristischen Vereinigung NSU angeklagt, er soll Wohnmobile für den NSU angemietet und Beate Zschäpe bei der Flucht nach dem Brand in ihrer Wohnung geholfen haben.

Die Familie E. mit ihren zwei Kindern war eng mit Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt befreundet. Man traf sich zum Kaffeetrinken, die Kinder hatten Spielzeug in der Wohnung des Trios. Fast wie eine ganz normale Familie. Auf seinem Nacken hat er den Namen seiner Frau Susann tätowiert, und sie trägt seinen Namen am Hals. André E. sieht sich die Bilder interessiert an.

Alles voellig irrelevant… Volksverbloedung.

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Hat Eminger die Paulchen-DVDs auf seinem Rechner gebrannt?

vsu watchdie fehlen immer noch, die VSU-watch-Apabiz Protokolle… http://www.nsu-watch.info/2013/05/sitzungstermine/

Zufall?

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Ist heute eigentlich der 31. September?

31-9-

http://haskala.de/2015/09/15/einladung-zum-thueringer-nsu-untersuchungsausschuss-am-17-september-2015/

Muss gerad‘ ein Schaltjahr sein 😉

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Diese Kasper werden gar nichts aufklaeren, denn das wuerde dieser Staat kaum unbeschadet ueberleben.

herrundhund

Ramelow soll einfach die WOMO STREGDA Fotos vom 4.11.2011 rausruecken. Die von der Feuerwehr, die von KOK Lotz, und die von der Tatortgruppe, KHK’in Michel.

Merksatz, gilt auch fuer Altemedia-Paulchens etc pp:

Die groessten Provokateure sind fast immer staatlich besoldet

Eminger fiel vom Dach, lag stationär in Leipzig, wer besuchte ihn mit Womo?

Das wissen wir bereits länger:

DER ZWICKAUER PC: EMINGER FIEL ALSO VOM DACH. TEIL 2
Es ist unbestätigt, aber es kam prompt:

Eminger lag wegen Sturz vom Dach am 25.10.2011 in der Uni-Klinik Leipzig.

Wann stürzte Eminger vom Dach? Wissen wir ebenfalls:

Wenn Eminger doch am 17.10.2011 vom Dach fiel, Solarmontage, wie fleissig in der Frühlingsstrasse Zwickau gegoogelt wurde, von wem bitte?,  und in der Uniklinik Leipzig lag, Beckenprellung oder mehr, wer war dann mit Wohnmobil beim Festival, die Karten hat man doch wohl nicht verfallen lassen? 29.10.2011? Wer war dort? Uwes, Zschäpe,Dienelt, Gerlach?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/08/5-karten-fur-das-rekwi-festival-2011-in-wunsiedel/

Das hat uns der Zwickauer PC verraten, und den Klinikort Leipzig bekamen wir als Kommentar benannt.

Und jetzt kommt etwas Neues: Ein Parkschein aus dem Wohnmobil:

War der #NSU im Oktober 2011 in #Leipzig auf Krankenbesuch beim Mitangeklagten A.Eminger? via @mdrinfo
www.mdr.de/sachsen/audio1251206_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html

Dieser Parkschein:

liebig2

Fahrerhaus, Beifahrerseite, Ablage. Da wo man Fingerabdrücke von Zschäpe und von Mundlos fand. Dass der Fahrer fehlt, das sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben…

Auf dem Parkschein stand „Liebigstrasse“, aber keine Stadt. Also schloss das BKA messerscharf auf Zwickau:

liebig3

Wenn doch aber dauernd in Zwickau „Sturz vom Dach“ gegoogelt wurde, und man wusste, dass Eminger ab 17.10.2011 in Leipzig lag, dann hätte man durchaus auch mal auf Leipzig kommen können… es war einfach, wie im Radiobeitrag zu hören ist: Das Ordnungsamt weiss Bescheid: Leipzig. Alles passt.

Wer war mit dem Womo am 25.10.2011 in Leipzig beim Eminger?

liebig

Leider keine Fingerabdrücke vorhanden… so ein Pech aber auch wieder…

DNA gab es auch nicht: Der Parkschein steht zwar auf der Liste der untersuchten Gegenstände, fehlt aber bei den Treffern:

liebig4 liebig5

Und so war die Falschzuordnung der Liebigstrasse nach Zwickau statt nach Leipzig zwar ärgerlich, aber folgenlos. Zum Festival „Rekwi“ am 29.10.2011 war Eminger wohl schon wieder entlassen, und konnte seine 5 Karten nutzen. Wer mit ihm dort war ist unbekannt. Ermittlungen dazu sind nicht gemacht worden.

Eminger wird seit dem 30.11.2011 vom BKA entlastet, so lautet die These.  Am 29.11.2011 war er laut BKA der BEsitzer der „Bekenntnisfestplatte EDV 11“, man hatte ihn „am Haken“. Auch das hat einen Grund.

Am 25.10.2011 war dieses Womo wohl in Leipzig, am 26.10.2011 stand es vor der Tür in der Frühlingsstrasse, wo es von einer Kamera gefilmt wurde, die es am 24.10.2011 dort gar nicht gab?

cameras 24-10-2011 timecode rechts 2011

Leider gelang es nicht, dass Jenaer Trio in den Tagen ab 26.10.2011 in Zwickau zu filmen. Auch keiner der 2 Handwerker Portleroi/Kaul und kein Verwalter Escher ist gefilmt worden. Auch keine Katzentante Zschäpinger mit Körben… keine  2 Benzinkanister… keine Wohnmobil-Waffenbeladung…

Schade eigentlich…

Ansätze gibt es genügend zu Parkschein, Wohnmobilen etc pp, wie dieser Forenbeitrag zeigt:

Meine Auswertung: Bei der Liebigstr. könnte es sich um die Liebigstraße in LEIPZIG handeln
Dort in der Nähe der Uniklinik (Eminger – nach Untersuchung noch was essen, dann zurückfahren /lassen) gibt es lt. streetview Parkautomaten. Ist zwar nicht direkt vorm Klinikeingang, aber mit einem langen Womo findet man nicht überall einen Parkplatz…
Kann der LEIPZIGER einen Schein zum vergleichen ziehen, ob dort „LOO“ oder „L 00“ drauf steht?

Vielleicht führt das zum 2. Womo: eins, welches AE geliehen hatte (Auto musste lt. Googlesuche zu ATU bzw. Womo für Festivalfahrt: Kassenbon Knust vom 25.10. 11.28 Uhr, Tankbeleg Shell Schubertstr. Zwickau vom 28.10., Bananen Kaufmarkt Schubertstraße) und welches am 02.11. vom Zeuge Dominik R. (37) in Zwickau-Niederplanitz beim Streit zwischen zwei Männern und einer Frau gesehen wurde, später wieder in der F26 an AE’s neuer Heimat parkte (Asservate/Festplatteninhalte/Privatfotos/ME) – und ein zweites Womo am 02.11. in Thüringen, z.B in Gotha (Kauflandbon 02.11., nach Festival Z daheim abgesetzt, Einkauf Kaufland 01.11. bzw. lt. Ü-Cam am 26.10. 18.50 Uhr noch Mann mit Leiter an Hoftür gewesen)
Es könnten 2 Womos unterwegs gewesen sein, man könnte aber auch Asservate vermischt haben (Frühe und späte/18.11./01.12. Funde) 😉

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=225#ixzz3jQMxN24q

Gab es eine Paulchen-DVD-Brenner-Fehlberichterstattung?

Was soll man davon halten?

zob 4-neu

Heute geblogt:

Neuerdings hat Eminger laut BKA-Aussage vor Gericht “Bekennervideos” gebrannt, was fast komplett vertuscht wurde.

Reaktion:

zob 3

Eine Ente des Herrn Eumann, Freie Presse?

Jens Eumann von der Chemnitzer Freien Presse greift eine Zeugenvernehmung heraus, die zumeist nicht wiedergegeben wurde: Eine Beamtin des Bundeskriminalamts berichtete darin, dass das Bekennervideo des NSU mit dem Brenner von André E. auf DVDs aufgespielt wurde, die dann an verschiedene Empfänger verschickt wurden.

http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2015/07/23/medienlog-zschaepe-verteidiger-entpflichtung-andre-e/

Und hier auch?

Als Zeugin hörte das Gericht am Dienstag eine Ermittlerin des Bundeskriminalamtes. Sie berichtete, dass die Exemplare der berüchtigten “Paulchen Panther“-DVD auf einem Brenner hergestellt wurden, der in einem Computer des wegen Beihilfe mitangeklagten André E. eingebaut war.

Die Ermittler glaubten deshalb, E. habe die DVDs hergestellt und den mutmaßlichen Rechtsterroristen zur Verfügung gestellt. Nach dem Auffliegen des NSU waren Exemplare der DVD im ausgebrannten Wohnmobil in Eisenach und im Brandschutt der Fluchtwohnung des NSU in Zwickau gefunden worden. Mehrere DVDs waren außerdem mutmaßlich von Beate Zschäpe an unterschiedliche Adressaten geschickt worden.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article144264118/Zschaepe-beantragt-Entlassung-von-Verteidiger-Heer.html

Alles falsch auch in DIE WELT? 

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/07/23/nsu-bekenntnis-videos-kamen-von-andre-emingers-brenner/

Eine DPA-Meldung:

welt-eminger-brenner

Die auch im Focus, in der FR, bei RTL etc steht: Braucht man nur zu googeln…ganz viele Treffer.

Was soll das heissen? Schreibt Eumann für die DPA? Warum gibt es in diesem komischen Land keine Protokolle, wer was genau in einem öffentlichen Prozess aussagt? Sind die privaten Prozessbeobachter nicht Willens oder nicht in der Lage, korrekt zu berichten?

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Zusatzfrage:

Was macht @anmerkung da beim ZOB?

anmerkung1

anmerkung

Um wen muss genau sollten wir uns Sorgen machen?

papiertütenheini

Es sieht nicht nur so aus, es ist albern.

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In wessen Auftrag entstand das Paulchen-Trittbrettfahrervideo 2006/2007?

Seit der Aussage der iranischen Familie aus der Probsteigasse in Köln beim NSU-Prozess im Juni 2014 schreiben wir vom Trittbrettfahrer-Video:

google1

trittbrettfahrer video site:sicherungsblog.wordpress.com

Trittbrettfahrer Video deshalb, weil mit aller Macht direkt vorher von den Medien desinformiert wurde, und nach den Aussagen „kein NSU“ der Geschädigten kontinuierlich (Johann Helfer, NRW-V-Mann in der Kölner rechten Szene über 20 Jahre noch 2015) weiter desinformiert wird.

siehe:

DER GAU IST PASSIERT: DAS NSU-PAULCHEN PANTHER-„BEKENNERVIDEO“ IST KAPUTT !!

Angekündigt hatte es sich schon vor 2 Tagen, als der Staatsfunk mit Fälschungen zu retten versuchte, was nicht zu retten war:

“ca. 25 Jahre alt, groß, schlank, kurze Haare”

war er, der “NSU-Uwe”, der die Bombenkeksdose in den iranischen Laden in die Probsteigasse in Köln gebracht haben soll. 2001.

Was ist jetzt der GAU?
Auch wenn es Niemand schreibt, Alle wissen es:
Das NSU-“Bekennervideo” ist keines!

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/05/der-gau-ist-passiert-das-nsu-paulchen-panther-bekennervideo-ist-kaputt/

Als dann im Januar 2015 das Paulchen-Video in voller Länge veröffentlicht wurde, bestätigte es die Vermutungen total: Null Bekenntnis von irgendwem zu irgendwas. Betretenes Schweigen der Medien folgte auf die Veröffentlichung, hatte man uns doch 3 Jahre lang belogen… was das für ein schlimmes Machwerk sei…

http://rutube.ru/play/embed/7691471

@nachdenkerin hatte bereits im Juni 2014 eine schwere Manipulation im Apabiz-Transscript des damals unveröffentlichten makabren Juxvideos erkannt:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/24/das-apabiz-transcript-zum-paulchen-bekennervideo-ist-eine-manipulierte-desinfo/

Und wir hatten anhand der Akten festgestellt, dass es ein riesiges Chaos nach dem 4.11.2011 mit den insgesamt 3 NSU-Videos gab, 2 Vorgängerversionen und die diversen 2007er Paulchen-Versionen, verschickte Teaser „Noie Werte“ und verteilte Langfassungen, zum Teil nach der Inhaftierung Zschäpes eingegangen.

Es betrifft nicht nur die „Rucksack-Nachfindungen“ am 1.12.2011 von 5 Vorgängervideos und 1 Paulchen2007-Video im Wohnmobil, das Chaos ist der beste Beleg für diverse, parallel und voneinander nichts wissende Akteure um den 4.11.2011 herum.

Im Juni 2014 schrieben wir nach der Probsteigassen-OLG-Pleite:

Man wird jetzt versuchen, den NSU zu erweitern, um Helfer zu integrieren, die dem Kölner Bomber von 2001 ebenso ähnlich sehen wie dem “mediterranen, leicht untersetzten Typ”, der in der Keupstrasse 2004 als Bomben-Fahrrad-Schieber von den Zeuginnen beschrieben wurde. Auch kein “Uwe”. Die Aussagen stehen bereits im NSU-Abschlussbericht des Bundestags und können nicht geändert werden.

Das Terrortrio ist mausetot, es kommt jetzt die NSU-VT 2.0: Der grosse bundesweite NSU.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/05/der-gau-ist-passiert-das-nsu-paulchen-panther-bekennervideo-ist-kaputt/

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Dann kamen die BKA-Akten dazu, und bestätigten die Thesen… die LEAKS begannen erst am 29.6.2014.

Und dann wird dem Bundesgerichtshof von der Bundesanwaltschaft dargestellt, im Wohnmobil seien 6 DVD mit der Langfassung 15 Minuten Paulchen gefunden worden, (Lüge 1), die identisch seien mit den am 5.11.2011 verschickten DVDs (Lüge 2), und dieselben DVDs seien auch in den Briefumschlägen im Zwickauer NSU-Haus gewesen (Lüge 3).

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/10/welche-dvds-wurden-wann-und-wo-gefunden-die-aktenlage/

Das ist für die Bundesanwaltschaft und das Bundeskriminalamt eine haarige Sache, denn den Bundesgerichtshof zu belügen ist strafbar, und es ist vor allem aktenkundig beweisbar. Was bleibt? Vertuschung. Also wird vertuscht, die Medien vorneweg seit 50 Jahren, wenn es um Terrorismus geht… da brennt nichts an…

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Eminger war noch am 29.11.2011 „am Haken“ und seit 24.11.2011 verhaftet, als Macher der Videos, wie man im Haftbefehl nachlesen kann. Man ordnete ihm die Festplatte EDV 11 zu, kompletter Ordner ist geleakt, auf der sich zahlreiche Schnipsel des Paulchen-Videos befanden, neben NSU-Brief etc pp.

Am 30.11.2011 ruderte das BKA zurück, und man darf vermuten, dass es auf Weisung zurück ruderte, ebenso wie die Eminger-Handys auf Weisung die entscheidenden Tage 4.11.2011 bis 8.11.2011 (Zschäpe stellte sich) nicht enthielten, und die 30 Anrufe auf „Katzentantes Fluchthandy“ (mutmasslich Susann Eminger laut Phantombild, die Frau „die niemand kannte“…am 4.11.2011 war dem noch so)

Der ZDF-Gag zur Verblödung:

ZDF-Elmar, wer rief “Zschäpe” dauernd an am 4.11.2011?

Aber sie haben die Ziffern davor auch nicht mit den Mobilnummern der Personen aus dem Umfeld des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) abgeglichen, unter ihnen eine große Zahl von V-Leuten der Behörden. Haben mehrere von ihnen an jenem 4. November 2011 verzweifelt versucht, Beate Zschäpe zu erreichen, weil sie mindestens Mitwisser waren, wenn nicht sogar mehr?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/11/hat-das-zdf-andre-eminger-als-v-mann-geoutet/

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Die Gedöns-Anklage der BAW, verhandelt im OLG-Schauprozess zu München, schont die mutmasslichen V-Leute Emingers (sind 2) und Holger Gerlach, vor allem aber fehlt dort Matthias Dienelt, der Wohnungsvermieter mit dem hochgradig Verfassungsschutz-verdächtigen Anwalt Baumgart aus Potsdam, siehe:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/11/nsu-schach-in-3-zugen-von-piatto-zum-wohnungsvermieter-matthias-dienelt/

Wenn Eminger doch am 17.10.2011 vom Dach fiel, Solarmontage, wie fleissig in der Frühlingsstrasse Zwickau gegoogelt wurde, von wem bitte?,  und in der Uniklinik Leipzig lag, Beckenprellung oder mehr, wer war dann mit Wohnmobil beim Festival, die Karten hat man doch wohl nicht verfallen lassen? 29.10.2011? Wer war dort? Uwes, Zschäpe,Dienelt, Gerlach?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/08/5-karten-fur-das-rekwi-festival-2011-in-wunsiedel/

Warum fehlt der Fahrer des Wohnmobils Eisenach, man fand Mundlos und Zschäpe, aber 18 von 22 Aussenspuren wurden nicht ausgewertet. Waren die beim Festival, aber wer ist der Fahrer, Böhnhardt hätte man nie und nimmer unterschlagen, Dienelt oder Gerlach jedoch schon…

Vorwissen zum 4.11.2011 gab es, aber wer genau war der „Verräter“?

Und welcher Plan wurde umgesetzt und vorbereitet? Aufklärung von Bankrauben, Aufklärung vom Polizistenmord, Aufklärung der Dönermorde, und welche Akteure waren wofür zuständig? Wussten sie voneinander? Hätte man die Ceska 83 SD im Womo gefunden… nebst Paulchen-Videos, DANN hätte es eine zentrale Planung gegeben. Dem war aber nicht so…

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Ohne Paulchen-Video und ohne EDV 11 hätten es die Kölner Bomben niemals zum „NSU“ geschafft! Dienstwaffen und Mordwaffen „belegen“ die 10 Morde, aber nur das Paulchen-Video „belegt“ die Kölner Bomben.

Eminger wurde im Endeffekt vom Haken genommen, weil man Susann als Zschäpe am 4.11.2011 in Zwickau brauchte, so die These. Sie erklärt auch die Nichtdenkleistung des Elmar Theveßen und andere mediale Ausfälle…

Eminger hatte die in den NSU-Videos benutzte Schrift nicht, führte der BGH aus, und entliess ihn aus der U-Haft. Beihilfe, lies: Womos ausgeliehen, Bahncards verschafft, mehr hatte Eminger nicht zu befürchten. Nur Gedöns…

Und in den Akten fehlen wesentliche Angaben der forensischen Paulchen-DVD-Analysen, wie @anmerkung auch immer wieder monierte. „kann nicht sein, so blöd sind die nicht“... also hat man einen Informanten geschützt, exakt das was Bundespolizeidirektor Meyer argwöhnte in Bezug auf die Eminger-Handys, wobei da noch ein am selben Tag (24.11.2011) beschlagnahmtes Wohlleben-Handy fehlt… was man wiederum im Zusammenhang mit der Womoschlüssel-Auffindung am 26.11.2011 sehen muss. wo kam der her, nachdem man Emingers und Wohlleben am 24.11. durchsucht hatte? Nachbestellt, oder nachgfunden? woher kamen die „Max“-Frühlingsstrassenschlüssel am selben Tag?

Alles Zufälle?

Und nun, im Juli 2015, kommt eine BKA-KK´in nach München und sagt aus, dass (alle?) Paulchenvideos auf Emingers Brenner 2007 gebrannt wurden. Das ist mehr als Bahncard-Gedöns, das ist viel mehr Beihilfe… das könnte zu Mittäterschaft führen… weshalb es auch nur als Fussnote berichtet wurde, Zschäpes Anwalts-Schwachsinn ist ja sooo viel wichtiger, und lenkt so prima vom Wichtigen ab… Lügenpresse…

Müll, schon klar, aber…

Warum passierte das, wo man doch seit 30.11.2011 Andre Eminger systematisch geschützt hatte, nicht zuletzt wegen Susann Zschäpe am 4.11.2011 in Zwickau?

In wessen Auftrag wurden die Trittbrettfahrer-Videos gefertigt, und vom wem? Welche Hilfsmittel wurden dazu zur Verfügung gestellt? Ein Polaroid der ersten Polizisten am Tatort Simsek? Eine Sammlung auch regionaler Zeitungen, tatnah in Köln und anderswo besorgt, von denen über 60 aufgefunden wurden?

Warum wurde das fertige Video nicht auf Fehler kontrolliert? Sollte es -wegen haarsträubender Fehler- letztlich nicht zuordbar sein? Wie kann man den Griechen vergessen?

9-türke

Und warum hat Eminger seinen Brenner nicht zwischen dem 4.11.2011 und dem 24.11.2011 (Verhaftung, Hausdurchsuchung) vernichtet? (siehe Analogie zu NPD-Idiot oder Spitzel Petereit und dem NSU-Spendenbrief Weisser Wolf, Dank an den NSU)

Warum fühlte er sich so sicher?

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