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Olle Thüringer Kamellen, wer schützte das Trio aus Jena im Untergrund? #NSU Erfurt 6

Es gibt Schorlaus Krimi „Die schützende Hand“, wo der NSU vom Verfassungsschutz beschützt wird, obwohl er schwerste Verbrechen begeht. Die Zielfahndung in Erfurt schmiss bereits 2001 hin, mit derselben Begründung, das Trio werde vom Verfassungsschutz geschützt, daher könne man es nicht ergreifen und verhaften.

Die Bösewichte sollen nach vorherrschender Ansicht beim TLfV gesessen haben, beim Dr. Roewer, der anno 2017 den NSU für ein Hollywoodmärchen hält.

Teil 5 legt jedoch nahe, bzw. das Wortprotokoll des Erfurter Landtags vom Mai 2017 tut es, dass der Staatsschutz des TLKA Erfurt nicht nur die Bosse der Unterwelt als Spitzel führte, sondern auch bei der Inszenierung der Bombenwerkstatt 1998 und dem anschliessenden Abtauchen zum Spitzel Thomas Starke nach Chemnitz der Staatsschutz mit drin steckte, und das massgeblich.

Teile der Polizei Thüringens sahen offenbar die Uwes als Killer und als Spitzel des Verfassungsschutzes, siehe Teil 3 und 4 der ollen Kamellen, während andere Böhnhardt noch 2008 als Bankräuber auf dem Schirm hatten, als sie in Gotha eine Bankraubserie aufklärten, und die Löschung von Böhnhardts Daten beim BKA per Speicherfristverlängerung stoppten. Was hatte Böhnhardt mit dieser Bankraubserie zu tun, wie kam KOK Mario Wötzel auf ihn, und warum fragte man PD Menzel danach niemals?

In Teil 5 endete die Geschichte so, dass Kathi eine Polizei-Handynummer von KK Dressler von 1994 in TKÜ-Protokollen aus 1998 fand, und den Zeugen Wunderlich damit quasi überfiel, den Chorgeist innerhalb der Polizei sträflich vernachlässigend. Was soll denn Wunderlich dazu sagen, warum SEIN DERZEITIGER CHEF 1998 eine überwachte Nummer mehrfach anrief, die einem Chemnitzer Rechten gehörte, einem Kameraden von Jan Werner, und zu beiden TKÜ-Protokollen die Akten manipuliert waren, also SMS fehlten, just zu dem Tag, als Jan Werner Piatto nach dem BUMS fragte?

Ist es zulässig, eine 1994er Polizeinummer 4 Jahre danach demselben Beamten zuzuordnen? Ohne Nachweis! Warum hat man keine Telefonlisten des TLKA aus den Jahren 1998 ff.? Die muss es doch noch geben!

Und was erwartet die Antifakönigin ausgerechnet vom Wunderlich dazu? Dass der seinen Chef reinreitet? Wie soll er das machen, ohne Telefonliste des LKA Erfurt aus dem Jahr 1998?

Offensichtlich war es so, dass Jürgen Helbigs Botenfahrten gen Osten zum Trio samt der Treffen zur Übergabe von Geld, Videorekorder, Klamotten etc. observiert wurden, 1998 schon, und man daher den Chemnitzer Siegfried Schindler kannte, den Helbig mehrfach traf, und wäre man dem gefolgt, dann hätte man damals schon das Trio in Chemnitz verhaften können.

Und genau das wollte man nicht. Sollte man nicht. Was auch immer. Staatliche Aushorchzelle mit bundesweiter Reisetätigkeit, so unsere These zum Trio BMZ.

Warum standen Polizeinummern in Verbindung mit überwachten Personen, die Kontakt mit den Uwes und mit Beate hatten?

Es war wie in einem schlechten Film:

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Unter anderem wohl den Schindler in Chemnitz. Aber nicht nur den…

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Schwerer Fehler, Frau König… und ziemlich dumm, dieser Fehler… ohne eine LKA-Telefonliste mit den Handynummern aus 1998 geht gar nichts, im Gegenteil versaut man sich da nur mögliche Beweise, weil man Leute warnt!

Es folgt seitenlange Herumeierei, total bescheuert, denn Wunderlich weiss nicht, wer wen angerufen hat, wie oft, Uhrzeit, man fragt sich was das soll!

Auszüge:

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Die ist einfach zu blöd. So erreicht sie nichts, kann aber jede Menge versauen.

Was soll dieser Quatsch?

Das würde Herrn Preuss sicher nicht gefallen…

Das Dilemma einer mangelhaften Voraufklärung:

Ohne Handyliste 1998 ist das kein Beweis, und die Beteiligten sind jetzt gewarnt. Fataler Fehler.

Richtig. Vielleicht sogar Wunderlich selbst.

Niemand dort vom TLKA sagt die ganze Wahrheit. Niemand.

Hätte sie doch nur eine TLKA-Telefonliste aus 1998 besorgt… VOR dieser Zeugenvorladung im Mai 2017.

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Dann wurde es noch komischer, Wunderlich, schon auf dem Weg raus, wurde doch noch was gefragt:

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KDF !!

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Was soll das? Ausser wirr fällt einem da keine Beschreibung ein. Was hat eine TKÜ gegen eine Martina Fritsche mit dem Bayern KDF zu tun, der jetzt Merkels Geheimdienst-Chef ist?

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Die haben ihn immer noch nicht rausgelassen… mit Dorle im Saal wäre da aber dicke Luft angesagt gewesen 🙂

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Endloses planloses Gedöns… es ist völlig unmöglich festzustellen, wer die TKÜ-Aufzeichnungen nach 2001 aus den Akten genommen hat, die in Zusammenhang mit Piatto und Werner und Schindler im Jahr 1998 stehen, woher weiss man denn, ob Wunderlich die Wahrheit sagt, sie seien 2001 noch drin gewesen?

Das ist alles vertane Mühe, man weiss nicht, wer 1998 welche Handynummer hatte und das Trio im Untergrund betreute, wer 2011 das Fluchthandy „Zschäpe“  anrief weiss man ebenfalls nicht, da sind um die 20 Anrufe vom 4.11.2011 angeblich nie zugeordnet worden… was wäre denn, wenn Dressler oder gar Menzel einer dieser Anrufer gewesen wären? Man wüsste es nicht, jedenfalls laut Binninger & Co wäre dem so.

 

Klar ist aber, wie das BfV an die Info kam, das LfV Potsdam-Handy sei aufgeflogen in einer Erfurter TKÜ:

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Richtig, das gaben die TLfV-„Fahndungsbeteiligten“ an das BfV weiter, und das BfV warnte das Potsdamer LfV. Das Handy soll dann sofort abgeschaltet worden sein, bzw. die SMS soll Piatto gar nicht mehr erreicht haben, weil der just an jenem Tag ein neues amtliches Handy bekommen habe, als er mit Herrn Meyer-Plath bzw. Herrn Görlitz unterwegs gewesen sei.

Naiv, naiver, TLKA…

LOL LOL LOL

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Fazit: 1. Katharina König weiss genau, dass der Staatsschutz des TLKA mit dem Verfassungsschutz die Behörden in Sachsen mit ins Boot holte, um auf das Jenaer Trio aufzupassen. Im sogenannten Untergrund, betreut von Spitzeln wie Thomas Starke… alle wissen das, die sich jemals beruflich intensiv damit befasst haben.

2. Das LfV Potsdam lügt wie gedruckt, und Meyer-Plath wurde wegen dieser erwünschten Eigenschaft VS-Chef in Sachsen. Görlitz musste verkleidet beim OLG-Schauprozess auftreten, mehrfach. Laut Binninger war Meyer-Plath Piattos Begleiter an jenem Tag, daraus wurde dann  Reinhard Görlitz, der Maskierte…

3. Niemand demaskierte ihn. Totalversagen der Antifa-Opferanwälte und sonstiger Linksextremer im Saal…

4. Es gilt das NSU-Axiom:

Entweder Morde etc. mit Wissen des Staates, oder aber der NSU ist ein Hoax.

Es war jederzeit bekannt, wo das Trio wohnte, vom 1. Tag an (5.2.1998), man wusste immer und jederzeit was die Leute machten, 13 Jahre verdeckt leben in Sachsen ist völlig unmöglich ohne Wissen der Sicherheitsbehörden, die sie rund um die Uhr überwachten.

Ende Teil 6.

Olle Thüringer Kamellen, wer liess denn da (nicht) löschen beim #NSU in Erfurt 5?

So endete Teil 4:

Aus dem Ruder gelaufene V-Leute des VS, die dann Dönermörder wurden, ist das die Verschwörungstheorie der Thüringer Polizei? Die These seit 2001 auch von PD Michael Menzel? Die These, die ihm Wunderlich am 4.11.2011 „bestätigte“, und die seine Entscheidung leitete, keine Mordermittlung die Leichen betreffend durchzuführen, und Zschäpe unbedingt vor dem Staatsschutz finden zu wollen?

Sprengstoffankäufer Wunderlich kam als Nächster dran, Mai 2017, der in den 1990er Jahren 1 Kilo Semtex inklusive Zünder kaufte von den LKA-Spitzeln Zwillingsbrüder Erhardt, ohne über genügend Geld im Portmoney zu haben, denn TLKA-Chef Uwe Kranz hatte ihn mit nur 1300 DM und per Bahn losgeschickt… was für Zustände…

Erwähnen muss man aber noch die merkwürdige Geschichte mit dem BKA und dessen Datenbank, die vielleicht auch mit der Uwe-Killer-These zu tun hat, die in der Thüringer Polizei seit 2001 kursierte: Uwe Böhnhardt war bei manchen Beamten immer noch auf dem Schirm, im Radar sozusagen, auch noch im Jahr 2008:

Die Soko Trio bei der PD Gotha war eine Bankräuber-Ermittlungssoko 2008-2009…

arnstadt

Damals liessen die Gothaer Böhnhardts Daten beim BKA nicht löschen, die von Mundlos und Zschäpe aber schon.

Binninger konnte das gar nicht nachvollziehen, warum die PD Gotha der Löschung widersprach:

Das ist PD Menzels „Soko Trio“, und es liegt nahe, dass die PD Gotha schon damals Uwe Böhnhardt als Bankräuber im Visier hatte.

Warum liegt das nahe?

Deshalb, weil die PD Gotha 2008 der Löschung der BKA-Datensätze zu Böhnhardt widersprach.

2014 geblogt, Bundestags-Aussage Zeuge EKHK Ernst Setzer, BKA.

Binninger scheiterte jedoch auch beim 2. Bundestagsausschuss darin, das aufzuklären:

Ich meine, für uns ist jetzt interessant:
Wer bitte hatte 2008 bei der PD Gotha Uwe Böhnhardt noch auf dem Schirm und hat eine Fristverlängerung, was die Speicherung angeht, bei Ihnen beantragt? Das können Sie nicht beantworten. Das müssen wir dort nachfragen.

Da schlummert also ein Ansatz für das Verständnis dessen, was da im Gebiet der PD Gotha geschehen ist, im September 2011 in Arnstadt, und am 4.11.2011 in Eisenach.

Ein völlig unbeachteter Ansatz, der seit 2012 bekannt ist. Erstaunlich.

Und diese Speicherungsverlängerung für Böhnhardts Daten auf Antrag der PD Gotha 2008 kann durchaus mit PD Menzels vermeintlichem Vorwissen (bzw. dem von Wötzel aus Gotha!!!) zu tun haben, als es um den 2011er Sparkassenraub in Arnstadt (bei Gotha) ging.

„die kommen wieder…“

Auch in Erfurt hat man es selbstverständlich NICHT geschafft, bei einem der zahlreichen Auftritte Menzels mal ganz einfach zu fragen… WER von der PD Gotha liess Böhnhardts Daten 2008 trotz Verjährung nicht löschen, und warum geschah das?

Das ist in der Tat erstaunlich. Stichwort: Vorwissen. PD Menzel sagte aus, „er war das nicht, aber er wisse, wer gemeint ist“ (sinngemäss, frei zitiert).

Das kann, muss aber nicht mit Thomas Dienels Todesängsten wegen V-Killern aus Jena zu tun haben, die Uwe hiessen…

Nur ist das halt so, wenn man nie nachfragt, dann bekommt man auch nichts heraus.

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Teil 5: Zeuge Wunderlich

Eingangs sollte also NICHT gelöscht werden, Böhnhardts Daten beim BKA, und jetzt wurde gelöscht, und zwar kräftig, 100 SMS oder so bei Jan Werner und Siegfried Schindler, als es um die TKÜ-Akten ging aus dem Jahr 1998, Piatto, Bums, also V-Mann-Schutz… Potsdam bekam ruckzuck eine Nachricht, das TLKA hatte demnach ein Leck.

Dieses Leck, das eng mit dem Verfassungsschutz zusammen arbeitete, das war der Staatsschutz, in Persona Michael Dressler, der im Mai 2017 draussen sass… Wolfgang Schorlaus Bösewicht, der wohl auch der echte Schurke sein könnte, seit dem Garagen-Untertausch-Coup 1998 mit vorheriger Observation, aber ohne Fotos der Uwes an jener Fake-Bombenwerkstatt.

Die Sache ist also durchaus spannend, aber wohl a) verjährt, und b) nicht beweisbar…

Schwupps, EG TEX, war das nicht derselbe Staatsschutz-Dressler, an den die Fahndungsakten nach dem Eklat übergeben wurden? Und dann waren sie unvollständig?

Na sowas aber auch…

Im Jahr 2002 bekam KHK Kleimann die Akten, den müsste man fragen, ob die SMS ihm als fehlend auffielen. Der Kleimann liess „Zschäpe und Böhnhardt“ 2002 in Chemnitz verhaften, mit auf die Wache nehmen, aber die Fingerabdrücke passten nicht, und sie hatten neue Papiere, nicht auf die Namen Zschäpe und Böhnhardt. Kathi fragte damals nicht weiter, weil sie Hunger hatte und zum Essen wollte. Kein Scherz.

Kleimann kommentiert: Entweder sie waren es nicht oder “man hat gründlich gearbeitet” und ihnen “eine andere Identität gegeben”.

Keine weiteren Fragen! 2014 geblogt:

Die König hat es versaut, erst vom Thema ablenken, und Fressen war wichtiger.
Ich unterstelle Absicht. Staatsschutz-Absicht.

Daran hat sich bis heute nichts geändert. KEINE Aufklärung in Thüringen, koste es was es wolle!

Im Mai 2017 kann man doch nicht mehr feststellen, ob 2001 eine Seite oder 5 gefehlt haben, aus nicht paginierten Akten…

Wem hat die Zielfahndung damals die Akten übergeben?

Das müsste die EG TEX gewesen sein, also die Staatsschutztruppe.

Wirkt alles sehr hilflos… wenn auch bemüht:

vollautomatische Verschriftung von Telefonaten schon 1998… von Tonbändern… ???

Wie im Kindergarten:

Ob sie es kapiert hat?

Unendlich viel Gedöns wurde da wieder veranstaltet. Pure Zeitverschwendung.

Wunderlich bekam von Schäfer (Ex Bundesrichter) 2012 den schwarzen Peter für die Unordnung in „seinen Akten“, mit denen andere noch jahrelang arbeiteten, und offensichtlich Anruflisten von 1998 herausnahmen. Wunderlich wurde öffentlich abgewatscht, der Staatsschutz (Dressler & Co) hätte wohl die Watschn verdient.

Eine halbe Lüge, dem Corpsgeist geschuldet:

Kathi machte es wieder mal spannend… es kommt ein wenig wie eine Aufführung rüber, als ob es vorbesprochen wäre.

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Sieh an, der Herr Dressler… was ein Zufall aber auch wieder…

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nicht fortlaufend, da zu langatmig.

„Piatto“…

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Das ist NICHT die Wohnung des Trios, sondern der Hausmeister 2 Häuser weiter? Die Akte hatten wir komplett geleakt. Damals schon. 2014:

Geheimakten geleakt: Compact-Magazin zum Schreiben an den Bundestag

Man hätte via dieser Bude zwar auch das Trio gefunden, wenn man denn dort mal geschaut hätte, es ist die Wohnung angemietet vom Carsten Richter, und die Entnahme der SMS von Jan Werner und diesem Hausmeister Schindler könnte damit zu tun haben, dass man im TLKA sich da keine Blösse geben wollte, Ende 2011, oder Anfang 2012, und deshalb die gut 120 SMS nachträglich aus der Akte entfernte.

Vielleicht hat ja Jan Werner damals die Wohnung bezahlt. Würde der Generalbundesanwalt endlich das Ermittlungsverfahren gegen den einstellen, nach 5 Jahren, dann würde der vielleicht auch mal aussagen können, verjährt ist das alles sowieso.

Aber genau das will man nicht. Weil immer bekannt war, wo das Trio wohnte, wo es sich herumtrieb, und was es anstellte…

Jürgen Helbig aus Jena war derjenige, der sich damals mit dem Siegfried Schindler aus Chemnitz traf, an der A 4 nahe Jena, und auch mal in Meerane (AS Zwickau).

Mit der Wohnung hatte das vielleicht gar nichts zu tun.

Kathi kennt sich wirklich gut aus:

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Jürgen Helbig. Schnellfahrer aus Jena, Kurier, und Wohllebens Kumpel. Wer sonst?

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Sauber! Wie erwartet war Schindler wohl Werners Ansprechpartner, und organisierte via Helbig (Wohlleben meinte, er werde soweiso überwacht) die Versorgung des Trios 1998.

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Seiboth, so heisst einer der dienstfreien Kollegen, dessen DNA auf Michele Kiesewetter gefunden wurde. Fiel mir beim Schreiben auf. Ist der Heilbronner BFE 523-Mann Seiboth gar aus Sachsen? Die halbe Bereitschaftspolizei in Schwaben waren Ossis, oder eher 75%?

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Ist Daniel Seyboth (oder Seiboth) die fehlende Verbindung nach Heilbronn?

Zurück nach Jena, 1998:

Coriand, Helbigs Chef, hatte den Fluchtwagen zurück geholt mit GP Alex, Andreas Rachhausen, im Februar 1998. Starke war V-Mann und der massgebliche Trioverstecker 1998. Der VS war immer bestens im Bilde, der Staatsschutz wahrscheinlich ebenfalls. Kollege Dressler…

Einige Seiten weiter im Protokoll, offenbar hat Kathi zwar keine uralt-Handylisten bekommen, auch keine uralt-Diensthandys, aber sie hat (vom Mario Melzer, oder über eine andere Bande) eine Liste bekommen:

PD Gotha, KK Dressler, BINGO, es war sehr wahrscheinlich Dressler, von dem die Initiative ausging, Böhnhardts Daten beim BKA nicht löschen zu lassen 2008.

Hat Binninger schon einen Blumenstrauss geschickt?

Schorlau weiss, er einer der Haupt-Schurken ist, der AK NSU weiss es ebenfalls, und Kathi weiss es auch.

In Deutschland verbot das Bundesministerium des Innern am 10. November 1994 die Wiking-Jugend gemäß § 3 Vereinsgesetz

Wahrlich historisch, diese Liste.

Hatte Dressler IMMER dieselbe Nummer?

BINGO!

Kathi hat da etwas wichtiges gefunden. Es war Dressler, sehr wahrscheinlich, also der Staatsschutz des TLKA, der das Trio in Chemnitz vor der Zielfahndung des TLKA schützte.

Es war -so das stimmt, dass es Dressler war- NICHT das TLfV von Helmut Roewer, sondern der Staatsschutz der Polizei: Michael Dressler betreute das Trio im „Untergrund“, nicht mehr und nicht weniger, nachdem er es mittels einer gefakten Bombenwerkstatt dorthin bugsiert hatte.

Mai 2017, sensationelle Enthüllungen, komplett vertuscht, nirgendwo berichtet. Ausser bei NSU LEAKS. Für wen machte Dressler das? Wozu?

Ende Teil 5.

Olle Thüringer Kamellen, die Uwes als V-Killer-These beim #NSU in Erfurt 4

In diesem Wortprotokoll geht es um den 11. Mai 2017, und wie ein KHK Andreas Gerstberger (Chef der Kripo Weimar) sein Protokoll vom Dienelt-Besuch 2001 vorstellte, welches dann der MDR 1 Monat später geleakt hat, die Medien jedoch keine Namen der Polizeizeugen brachten, und wie die Antifa König die Aussage zu diesen V-Mann-Bedrohungen durch V-Leute aus Jena ABBRECHEN wollte, ein höchst bemerkenswerter Vorgang!

Warum verfiel ausgerechnet die NSU-religiöse Staatsschützerin König derart in Panik, obwohl es doch gegen den Verfassungsschutz und dessen V-Leute in Thüringen ging?

Na weil der Polizeibeamte die falschen V-Leute des VS ins Spiel brachte, nämlich Mundlos und Böhnhardt, als Auftragskiller:

Da bekamen sie alle die grosse Flatter in ihrem Kuschelausschuss der NSU-Gläubigen, wie in Teil 3 nachlesbar ist. Ein richtig schönes neues Leak, exklusiv bei NSU LEAKS.

Wir reden hier vom 11. Mai 2017, und wir sind noch nicht fertig damit, aber die merkwürdige Nichtermittlung der Thüringer Polizei beim Auffinden der 2 Leichen in einem Womo am 4.11.2011 in Eisenach könnte durchaus damit zu tun haben, dass PD Menzel schon 10 Jahre zuvor bis zum Hals in der V-Mann Uwes-Killerstory des Thomas Dienel mit drin steckte: ER, Menzel, wurde vom Ministerium geschickt, um das Protokoll Gerstbergers zu vernichten!

Und ER, Menzel, bekommt am 4.11.2011 einen Anruf, dass da jemand ein Womo mit 2 Leichen, vielleicht genau diese Uwes, diese vermeintlichen Killer des VS als Leichenfuhre abgestellt und angezündet habe…

Das ist eine ganz neue These, was VORWISSEN angeht. Die Art des Vorwissens, und seine Herkunft.

Ende Teil 3.

Die Uwes als V-Leute und Aufragskiller des Verfassungsschutzes, öffentliche Sitzung, steile These, Mai 2017, und die Journalisten schrieben davon kein einziges Wort… Staatsschutz total in Thüringen.

Und Staatsschutz-König twitterte noch am selben Tag, wie sehr ihr diese These missfällt:

Dorle fehlte ganz an jenem Tag, die Regierungskoalition wollte nichts hören davon, und die Medien wollten nichts schreiben davon.

Kuscheln, Nichtaufklären und Staatsschutz. Wie in Sachsen auch…

Ob sie sich wohl trauen werden, den Dienel vorzuladen, und öffentlich aussagen zu lassen, wer ihn damals mit dem Leben bedrohte, und V-Mann aus Jena war?

Davon ist nicht auszugehen!

Man unterbrach, man beriet sich nichtöffentlich, es ging um Zeitgewinn für die Landesregierung, das klappte ohne Probleme, kuschel kuschel, man vertagte das Ganze.

Und danach wird Gerstberger das Protokoll an den MDR geleakt haben, der es veröffentlichte, im Juni, quasi eine Art Notwehr gegen das Innenministerium, gegen den Kuschelausschuss, gegen die Regierungskoalition rotrotgrün, gegen all die Vertuscher.

Das wäre eine Alternativ-These auch für den 120 Jahre gesperrten HLfV-Temme-Bericht der Hessen aus 2012/2014, darüber kann man diskutieren: V-Killer-Uwes (steht angeblich dort nicht drin, nichts zum NSU) oder MIT-Killer-Grauerwolf vom Temme (Grauer Wolf als V-Mann ist bestätigt).

Bei Heise.de machen sie aber nur Blödsinn und verbreiten Desinfo. Schafe halt …

In Erfurt ging es noch weiter mit dem Zeugen Gerstberger:

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Man erinnere sich an die Wellen die Zielfahnder Wunderlichs Vermerk im Jahr 2001 machte, als er vermutete, der VS schütze seine Leute im Trio BMZ, und deshalb sei die Fahndung unmöglich, müsse scheitern, und hinschmiss. Mächtig hohe Wellen schlug das damals.

Thüringen wollte ums Verrecken 2011/2012 keine Polizisten haben, die von den Uwes als V-Männer unkten, von staatlichen Killern gar, und auch 2017 will das nicht einmal Antifa König.

Auch das ist nicht neu: Schonung vermeintlicher V-Leute durch Bundesanwaltschaft und BKA, es ist nicht nur Thomas Dienel… es waren und sind auch Vermieter Matthias Dienelt in Sachsen, die Emingers einschl. der Katzenkorbtante, oder auch Corelli oder Piatto und der Bums, also die vermeintliche Waffenbeschaffung mit Jan Werner etc.

Ob die Gerstberger-These tragfähig ist, beurteilen Sie das selbst. Mich wundern nur Sprengstoffankäufe von Semtex samt Zündern in Jena im Umfeld der Uwes, wie es Wunderlich erzählte, und dann soll V-Mann Starke geglaubt werden, der Sprengstoff für Mundlos Garage soll ohne Zünder gewesen sein, niemand habe welche gehabt… das passt erkennbar nicht zusammen!

Mal ganz abgesehen davon: Warum simple NSU-Schwarzpulverbomben, kein einziger Toter, wenn es doch Tagebau-Industriesprengstoff samt Zündern gab? Umgebaute Schreckschusswaffen, sogar als Döner-Mordwaffe Bruni, wo es doch haufenweise echte Waffen gab?

Die NSU-Mär ist noch nicht einmal gut erfunden.

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Kalte Füsse bekommen, Herr Gerstberger?

Aus dem Ruder gelaufene V-Leute des VS, die dann Dönermörder wurden, ist das die Verschwörungstheorie der Thüringer Polizei? Die These seit 2001 auch von PD Michael Menzel? Die These, die ihm Wunderlich am 4.11.2011 „bestätigte“, und die seine Entscheidung leitete, keine Mordermittlung die Leichen betreffend durchzuführen, und Zschäpe unbedingt vor dem Staatsschutz finden zu wollen?

Ende Teil 4.

Linke Fürze von Kathi und Pumuckl: Rechtsrock-Party ist schon fast neuer #NSU

Hier rekrutierte sich gerade der nächste NSU, und das ausgerechnet im rotrotgrünen Thüringen, dem Vorzeigeland des Kampfes gegen Rechts:

6.000 Kameraden-Netzwerker gegen gerade mal 75 Gegendemonstranten, da hat die Antifa wohl versagt:

„Dutzende Gegner“, die beim Putin-Sender RT deutsch zu „Hunderten“ aufgeblasen wurden.

An Kathi lag es nicht: Sie war dort, unter Polizeischutz selbstverständlich, und wurde ausgeschimpft. Sagt sie.

Was erwartet sie? Dass sie da freundlich begrüsst wird, beim Festival unter dem Titel „Rock gegen Überfremdung“, bei dem es vollkommen friedlich war laut Polizei?

Gefälligkeits-Journalismus des König-Kumpels Andreas Förster. Lohnt nicht, da weiter drauf einzugehen. Linkes Gedöns.

Denn Pumuckl war ja noch unterhaltsamer:

„Der NSU kann sich wiederholen“

Pau, die sich seit längerem gegen Rechtsextremismus engagiert und selbst Drohungen ausgesetzt ist, betonte, zwei Gerichte hätten die Veranstaltung in Themar erlaubt. Im Übrigen komme man dem nazistischen Gedankengut mit Verboten ohnehin nicht bei. „Dazu braucht es eine gesellschaftliche Auseinandersetzung.“

Unabhängig davon zeige das Konzert in Thüringen: „Die Gefahr, dass rechtsterroristische Netzwerke weiter existieren und aktiv sind, ist nicht gebannt. Der NSU kann sich wiederholen. Da dürfen wir uns nichts vormachen.“

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27979176 ©2017

Unerhört, 2 Gerichte erlaubten quasi die Werdung des nächsten NSU?

Was für ein Geblubber und Gefurze, die beiden linken Schranzen sollen sich lieber um ihre terrorisierenden Linksextremisten-Genossen kümmern. Da haben sie reichlich zu tun.

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Määähhh 🙂

Olle Thüringer Kamellen, und voll der Hammer zum #NSU in Erfurt 3

Die 1 Stunde Aufwärmen ist offenbar rum. Es geht ans Eingemachte…

So endete Teil 2.

Also dann… Roewers V-Mann, über den er im Frühjahr 2000 stolperte und suspendiert wurde: Thomas Dienel.

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Damit haben wir noch einen von sämtlichen Medien verschwiegenen Namen. Elmar Mäusezahl war der andere Polizist, der mit Gerstberger den Dienel besuchte, und der fiel in öffentlicher Sitzung.

Warum der MDR und all die Thüringer Zeitungen keine Namen abdruckten, obwohl sie mit drin hockten und zuhörten?

Jetzt kommt die Geschichte mit Polizeidirektor Michael Menzel:

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Der MDR hat dieses Protokoll geleakt.

7.6.2001, da war Dienel schon 1 Jahr als V-Mann enttarnt und TLfV-Präsident Roewer seit fast 1 Jahr gefeuert.

Denn Roewer musste sein Amt unter anderem deswegen aufgeben, weil bekannt geworden war, dass er einen mehrfach verurteilten Neonazi als V-Mann angeheuert hatte. Roewer wurde im Juni 2000 zunächst suspendiert und im August vom damaligen Innenminister Christian Köckert (CDU) entlassen.

Es ging dem Inninministerium (das den Menzel schickte, zum Vertuschen…) also um andere V-Leute, die es zu schützen galt?

Da wurde jedenfalls ein riesen Fass aufgemacht:

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Da muss es ja damals ganz schön gebrannt haben… Sachsensumpf in Erfurt?

Oh ja, der war richtig warmgelaufen… guter Mann! Der hat das 20 Jahre lang runtergeschluckt, den ganzen Sumpf.

Es hat die beiden ziemlich sicher mehr angekotzt als es sie amüsierte, sie waren aber hilflos, so als Beamte. Die Kriminellen haben die Macht, scheiss Spiel…

Der stellvertretende Kuschelvorsitzende bekam ne braune Unterhose, man kann es regelrecht riechen:

Wie der sich einschiffte! Herrlich!

Er wollte prompt aufhören, er schiffte sich regelrecht ein, dieser kleine Feigling:

Die Zahnpasta ging nicht mehr in die Tube zurück. Prima, dass der KHK Andreas Gerstberger Cojones hatte, Eier auf deutsch, und all seinen viele Jahre lang angestauten Ärger rausliess.

Es sind unglaublich, gerade zu mafiöse Praktiken, die in Thüringen zum Alltag gehören dürften, und es ist skandalös, was für Duckmäuser – Journalisten dort sassen, und kein Wort davon in die Medien brachten.

Was für eine Heldin unter lauter Helden… was für eine erbärmlich feige Vorstellung des Kuschelausschusses…

Ende Teil 3.

Die Uwes als V-Leute und Aufragskiller des Verfassungsschutzes, öffentliche Sitzung, steile These, Mai 2017, und die Journalisten schrieben davon kein einziges Wort… Staatsschutz total in Thüringen.

Olle Thüringer Kamellen, aber wenig bis nichts zum #NSU in Erfurt 2

Das hatten wir im Mai 2017 dazu geblogt:

Erster Zeuge heute EHKH Friedrichs, alter Ostbulle, sehr guter Typ! Lässt kein gutes Haar an den Westvorgesetzten, besonders an TLK-Präsident Uwe Kranz. Weigert sich, zu sagen, ob einer der Erhardts V-Person war. Regierung berät, ob er dazu aussagen darf. Noch wichtiger: Bei seinen Ermittlungen hatte er NIE Bezüge zu Rechten, immer nur „Geldverdiener“ als Kriminelle!

Und dann, was kam dann?

es gibt so Tage, die werden interessant, ohne dass man das ahnt! Die Erhardts waren BEIDE V-Personen der Polizei!

KHK Gerstberger sagte eben, V-Mann Thomas Dienel habe bei einigen Gelegenheiten immer die Wahrheit zu ihnen gesagt; er sei – jetzt kommts! – 2001 bei ihm gewesen, da habe der richtig Schiss um sein Leben gehabt, er sei bedroht worden von Rechten V-Leuten aus Jena und Erfurt. Er habe noch ein paar Dinge erzählt, die sich hinterher immer als wahr herausgestellt hätten.

Darüber gebe es ein Protokoll mit den Namen der V-Leute.

Michael Menzel sei dann ein paar Tage später bei ihm gewesen und habe das Protokoll gehabt und ihm gezeigt und verlangt, dass G. alle Daten aus den polizeilichen Systemen löschen solle.

Den Friedrichs hatten wir in Teil 1, und jetzt kommt der Gerstberger:

Die Medien verheimlichten die Namen beider Beamter. Ausser bei NSU LEAKS waren die noch nirgendwo zu lesen.

Horst Meier ist real Andreas Gerstberger.

lch bin zurzeit amtierender Leiter der Kriminalpolizei Weimar.

Und „ein Polizist“ ist Uwe Friedrichs:

Wie schön, dass wir regierungsfernes Fernsehen und unabhängige Zeitungen haben, die aus öffentlichen Anhörungen nicht einmal die Namen der Zeugen mitteilen…

Gerstberger brauchte also eine Stunde, um warmzulaufen? Wieviel Seiten Wortprotokoll sind denn 1 Stunde?

Wer bislang mitgelesen hat, der kennt das alles schon:

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Das stand auch so in den Zeitungen. Da sind sich alle Zeugen einig, ob vom VS oder von der Polizei. Was der Ausschuss da aufklären will, weil die Antifa (Röpke & Co.) und die Journaille von Spiegel und Springers Welt (Laabs und Genossen) es ihnen einredeten, wir haben das ja alles im Blog, das gab es offenbar so nicht.

Handgranaten RGD-5, und eine Waffe aus der Türkei hatte man gefunden damals, aber so sehr sie ihn auch nach Rechten in Jena und OK fragten, da kam nichts.

Man machte dem Zeugen falsche Vorhalte:

Völliger Blödsinn, was der Kellner da erzählte: Melzer sagte, INFORMATIONEN seien unter Dressler massiv ans TLfV abgeflossen.

Daraus machte Kellner, VP-Führer seien vom TLKA ans Landesverwaltungsamt abgeflossen…  Und niemand greift ein!

Peggy Sue sucht nach weiteren Gerstbergers im MEK, die die Uwes observierten, damals, denn dieser Gerstberger war das nicht.

Und sie fragt ihre Lieblinge ab, die von der Ceska-Stafette: Jürgen Länger etc., aber immer auch einen Ralf Lizius.

Döner-Ceska-Beschaffungs-Bestreiter Länger ist vielleicht auch ein Sprengstoffexperte:

1995… Wahnsinn. Das hat mit NSU-Aufklärung NULL zu tun.

2014 seien Neonazis bei einer Beerdigung aufgetaucht, das muss der Zeuge doch wissen, meint zumindest Peggy Sue:

Die ist wirklich giftig…

Man kann sich darüber lustig machen, klar kann man das, aber ob man das tun sollte? Kein Wunder, dass die meisten Polizisten die tiefroten arroganten Königs aus Jena hassen…

Der wird sich auch sagen, dass man sich im Leben immer 2 mal sieht. Zurecht. Mit dem Trio BMZ, hatte er nie was zu tun, er war nie Kripo Jena, hatte also mit dem Aussenbordmotor Theiles auch nie was zu tun, im Zusammenhang Bernd Beckmann-Mord 1993, so what, was will die von ihm?

Kellner macht idiotische falsche Vorhalte, Kaddi nervt total, und mit dem NSU hat all das nichts zu tun.

Doofe Fragen, völlig zusammenhanglos, und man kann das ja witzig finden. Mich nervt diese Blödheit:

SCHWEIZER, es geht um einen SCHWEIZER. So viele SCHWEIZER gab es nicht in Jena in den 1990ern!

Warum sagt Pelke das nicht vorweg? Schweizer mit Waffenhandel. Kennen se den?

Die sind total merkbefreit. Sie bemerken das aber nicht.

Der Gerstberger ist aber ein schlaues Kerlchen:

Wurde dann nicht vertieft, aber es dürfte dabei um eine Waffe gegangen sein, mit der Müller im Auto erwischt wurde, ohne deutschen Waffenschein. Pistole Ruger oder so, er bekam Bewährung, 9 Monate oder so, die Waffe besass er in der Schweiz völlig legal.

Man entlockte dem Zeugen dann doch noch ein wenig Infos, warum das erfolgreiche Dezernat damals einfach so aufgeloest wurde.

LOL!!!

Ja von ganz oben, du dumme Nuss!

Wie doof kann man sein, wie naiv kann man sich stellen?

Was Melzer, sein Chef Friedrichs und jetzt Kripochef Gerstberger da aussagten ist nicht mehr und nicht weniger eine Art von Sachsensumpf in Thüringen, mafiöse Strukturen innerhalb Polizei, Politik, Staatsanwaltschaften, die Verbrechen nicht nur nicht aufklärten, sondern sie überhaupt erst ermöglichten.

Warum das wohl alles keinen Eingang in Thüringer Medienberichte fand, obwohl es öffentlich war, und die Pressefritzen dort genau zuhörten?

Es gibt weder eine unabhängige Justiz, noch gibt es eine freie Presse.

Der Mann hat Eier! Respekt! Er geht den ex-TLKA-Präsidenten mit seiner Bayern-Mafia frontal an:

Holla die Waldfee! Dazu erschien kein einziges Wort in irgendeiner Zeitung!

Schreck lass nach, Kellner ist doch von der CDU, die damals regierte… bloss schnell aufhören 🙂

Jetzt wurde es interessant:

Laut den MDR-LEAKS waren die Rotlichtzwillinge da am Ende ihrer TLKA-Spitzeltätigkeit. Siehe Teil 1.

Laut Friedrichs war das Zerwürfnis mit TLKA-Chef Kranz wegen dem Probeankauf durch Sven Wunderlich von 1 Kilo Sprengstoff, und nicht wegen Pistolen und V-Leuten. Siehe Teil 1 ganz unten.

Jeder erzählt da was anderes?

Der Zeuge Merten ist dann leider verstorben, er wurde überfahren. Mysteriöses Zeugensterben, und das Diktiergerät des Vernehmers war auch kaputt gegangen, echt schräg! (wie bei Ulfis Geständnis des Mordes an Peggy K., wo 2016 die NSU-DNA gefunden wurde. Ulfi wurde 2015 freigesprochen)

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Als Thüringer Reporter hätte man da durchaus interessante Artikel schreiben können. Es erschien kein einziger… Mai 2017.

Der Zeuge redet ganz deutlich über Informationsabfluss und Mafiastrukturen, von einer Art Sachsensumpf, man muss das wohl Parallelstruktur nennen, verflochten mit „hohen Tieren in Staat und Gesellschaft“, oder auch Tiefer Staat.

Rechte V-Leute wurden da benutzt, mir fehlen da jedoch die Hingergründe. Türken, Sinti, Roma… alles Rotlicht-Kumpane der Zwillinge?

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Der war ein wenig genervt mittlerweile von der Fragerei:

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grünen Salat anbieten… herrlich 🙂

Da bleibt nur noch Sarkasmus?

Thoams Dienel, der V-Mann des TLfV, über desssen Enttarnung Helmut Roewer 2000 stolperte, das kommt als Teil 3. Die 1 Stunde Aufwärmen ist offenbar rum. Es geht ans Eingemachte…

Olle Thüringer Kamellen, aber wenig bis nichts zum #NSU in Erfurt 1

Im Mai 2017 war dann der Chef vom KHM Mario Melzer vorgeladen, EKHK Uwe Friedrichs, das schliesst quasi fachlich direkt an Melzers Aussagen aus dem April 2017 an.

Blinde Kuh Spiele im #NSU-Ausschuss Erfurt 5

Dem hatte seine Behörde ziemlich übel mitgespielt, das steht in Blinde Kuh Teil 4.

Melzer hatte angeregt, den KHK Gerstberger zu befragen, was da in den 1990ern in Jena so los war, seinen Chef Friedrichs sowieso, aber eher nicht den Herrn Dressler, weil der Infos habe abfliessen lassen, an den Verfassungsschutz. Und Wunderlich habe damals den Semtex-Sprengstoff, 5 kg, aufgekauft von den Rotlicht-Zwillingsbrüderspitzeln Ron und Gil Ehrhard. Das war schon 2012 oder so beim Vorgänger-Ausschuss zur Sprache gekommen.

Wenig überraschend sah die Zeugenliste also wie folgt aus:

Es gab im Mai 2017 dazu wenig Brauchbares in der Presse, nur der MDR hatte was dazu:

#NSU Erfurt: Keine Polizistennamen mehr in den Medien, und Desinfo bis zum Abwinken

Thüringen hat einen der intransparentesten NSU-Ausschüsse, keine Namen der Zeugen in den Tagesordnungen, keine Wortprotokolle auf dem Landtagsserver, und inzwischen gibt es auch keine Namen der Zeugen mehr in den Zeitungen. Bei öffentlichen Sitzungen, wohlbemerkt.

BEIDE Ehrhardt-Zwillinge waren Polizeispitzel, Ron & Gil Ehrhardt, die Rotlicht- und Waffenhandelskönige Thüringens waren Spitzel.

Das war Gestern die TOP-News, und sie kam nach interner Konsultation der Landesregierung heraus, wie wir erfuhren:

Erster Zeuge heute EHKH Friedrichs, alter Ostbulle, sehr guter Typ! Lässt kein gutes Haar an den Westvorgesetzten, besonders an TLK-Präsident Uwe Kranz. Weigert sich, zu sagen, ob einer der Erhardts V-Person war. Regierung berät, ob er dazu aussagen darf. Noch wichtiger: Bei seinen Ermittlungen hatte er NIE Bezüge zu Rechten, immer nur „Geldverdiener“ als Kriminelle!

Und dann, was kam dann?

es gibt so Tage, die werden interessant, ohne dass man das ahnt! Die Erhardts waren BEIDE V-Personen der Polizei!

KHK Gerstberger sagte eben, V-Mann Thomas Dienel habe bei einigen Gelegenheiten immer die Wahrheit zu ihnen gesagt; er sei – jetzt kommts! – 2001 bei ihm gewesen, da habe der richtig Schiss um sein Leben gehabt, er sei bedroht worden von Rechten V-Leuten aus Jena und Erfurt. Er habe noch ein paar Dinge erzählt, die sich hinterher immer als wahr herausgestellt hätten.

Darüber gebe es ein Protokoll mit den Namen der V-Leute.

Michael Menzel sei dann ein paar Tage später bei ihm gewesen und habe das Protokoll gehabt und ihm gezeigt und verlangt, dass G. alle Daten aus den polizeilichen Systemen löschen solle.

Das hatten wir dazu erfahren und geblogt, im Mai 2017, und jetzt haben wir das Wortprotokoll des Landtags Thüringen dazu. Stimmt alles!

Sie können die Blogbeiträge zu diesem Wortprotokoll also guten Gewissens übergehen. Sie verpassen da nichts.

Ist alles irrelevant, was der Erfurter Asschuss da macht. Und die SPD-nahe Presse in Thüringen hat ihre Arbeit längst eingestellt. Regierungsschonend!

#NSU Erfurt und die Arbeitsverweigerung der Thueringer Printmedien

Ein absoluter Witz, was die TA und die TLZ dazu berichteten. Honecker-mässig…

Bevor wir aber mit Melzers Boss einsteigen ins Wortprotokoll, fiel uns prompt auf: Dorle war nicht anwesend, und Peggy Sue hat geheiratet!

Herzlichen Glückwunsch, Kathi!

Ist er das?

Ein wackerer Kämpfer gegen rechts…

Also los geht es.

Der Mann hat eine interessante Biografie, die er auch mitteilen wollte, Ossis gegen Wessis damals, und alles ziemlich chaotisch.

Na ja… er wird schon brav DDR-konform gewesen sein… der Herr Hauptmann.

Er ist gar nicht gut auf den Bayern-Import Uwe Kranz zu sprechen, aber die Ossis in Führungspositionen seien ebenso schlecht gewesen:

Da meint er Staatsschutz Dressler, den Bombenwerkstatt-Macher gemeinsam mit dem Geheimdienst in der Polizistengarage Apel? Der Dressler kam am selben Tag auch noch dran, und der lügt ja sowieso immer, scheint jedenfalls der Mario Melzer zu meinen.

Der EKHK Friedrichs meinte schon irgendwie, dass der Ausschuss seine Zeit verplempert? Sieht so aus:

Pekunia, das war das mit WSG-Hoffmann aus Kahla, das mit dem VE-Beamten im TLKA aus Bayern, der schon 1980 Beweismaterial zum Oktoberfestanschlag beim BLKA beseitigt haben soll. Meinte jedenfalls Melzer. Bei Sprengstoff denkt man ja ebenfalls sofort an C4, Hoffmann, Kapke, Buresch, an die Soko Feuerball, und Frau König-Preuss immer irgendwie mittendrin… Beim Falschgeld soll es um falsche 1.000 DM-Scheine gegangen sein, Millionensummen, das BKA hatte da wohl den Hut auf.

Viel Wind um Nichts, und wenn der Zeuge schon nichts zum NSU beitragen konnte, dann eben zur Wessi-Ossi-Problematik und zu Unfähigen, die eine steile Karriere im Osten machten.

Und der Uwe Kranz war dann sowieso unfähig… und der Geheimdienstmann aus Niedersachesen wusste alles besser…

Seine Frau ist Erzieherin, die haben da tatsächlich nachgefragt.

Echt jetzt, ohne Spass!

Melzer hatte im April vorgelegt, und Friedrichs machte genau dort weiter. Berichterstattung zum Sauhaufen namens TLKA im April und im Mai 2017: Genau NULL.

Die Frischvermählte wollte wieder alles ganz genau wissen:

Wunderlichs Kilokauf, wo Kranz die Kaufsumme verweigerte?

Was für ein Sauladen… Seilschaften wohin man auch schaut.

Interessant ist aber, wie man damals als TLKA arbeitete, was V-Leute und Informanten anging, denn so ähnlich läuft das sicher überall:

Der Semler bekam einen Crashcurs in Sachen VP-Führung, 14 Tage lang, und dann werkelte man los… das war der wilde Osten!

So lief das auch Anfang 2012 noch, als man die Ceska-Stafette konstruierte, wo der angebliche Ceska 83 SD-Verkäufer einen Deal machte mit der Bundesanwaltschaft, und dann nicht einmal zum Beschuldigten wurde.

Der Verfassungsschutz war wirklich mies damals. Das lag am Roewer, also am Boss:

Hörensagen?

Das ist zu geil. Satire im Landtag. Clownereien.

Irgendwie werden weder der Zeuge Melzer noch jetzt sein Chef ernstgenommen?

Aber dann…

Die Sprengstoffgeschichte in voller Länge, die ist viel schöner:

Ist klar? Voll der Kriminalist 🙂

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Hintergrund ist wohl der Schutz der Bosse beim Falschgeld und beim Sprengstoff, und das waren eben die Brüder Ron und Gil… TLKA-Spitzel.

Die graue Eminenz sei ein Herrn Bauer im TLKA gewesen, einer der Begünstigten vom Kranz. Den mag der Zeuge Friedrichs ebenfalls nicht.

WSG-Hoffmann spielte dann beim Falschgeld wohl doch keine Rolle:

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Letzter Versuch?

Da war nichts… der Friedrichs sagt Dasselbe wie die Verfassungsschützer Seel und Lang. Will der Ausschuss zwar nicht hören, scheint jedoch wirklich so zu sein.

Die V-Leute des TLKA hat der Beamte Fred Emmerich geführt, das muss dann der Import vom BLKA München gewesen sein, der dort Spuren vom Oktoberfestanschlag 1980 vernichtet haben soll, laut Assage Melzer.

Oder fatalist hat da was falsch verstanden.

Waffen für alle!

Ne Kiste voller Handgranaten vom Russen für 100 DM, das erzählten die Chemnitzer Zeugen in München. Kalaschnikoffs waren wohl teurer…

Falschgeld aus Israel, verkauft in Holland von „düsteren islamischen Parallelgesellschaften“?

Wie in NRW heutzutage, oder in der Miri-Stadt Bremen, oder oder oder… Bereicherung total…

Wie kam das Falschgeld nach Jena?

So wild war der Osten Deutschlands damals… oder das TLKA hat die Beiden deshalb angeworben, um an die Hintermänner heranzukommen.

Jürgen Länger habe zur Ehrhardt-Bande gehört, sei aber keine Hauptperson gewesen, und Enrico Theile war der Verdächtige beim Jenaer Kindsmord. Er belastete 2012 Böhnhardt, „die Spur des Aussenbordmotors“, und irgendwer muss das im Hinterkopf behalten haben, denn es fand sich bei Peggy Knoblochs Knochen 2016 dann Böhnhardts DNA… angeblich eine TLKA-Verunreinigung. Obwohl das gefundene winzige Stoffstück des Kopfhörers aus dem Womo Eisenach laut Akten erst beim BKA im Labor präpariert wurde.

Alles sehr merkwürdig.

Es gibt keine Beweise für die falsche Ceska-Stafette in der NSU- Anklage, sieh es ein, Kathi 🙂

Endlos lange hatte der Zeuge vom Generellen geplaudert, wie das denn so war mit den VP-Spitzeln und Informanten, aber als es dann um die MDR-Leaks ging, da wollte er nichts mehr sagen, obwohl seine Landesregierung es ihm ERLAUBTE!

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Eine Raucherpause später und eine nichtöffentliche Sitzung später ging die Kasperade dann wie folgt zuende:

Mahlzeit.

Haben Sie durchgehalten? Als es ans Eingemachte ging, da wollte der Zeuge nichts mehr sagen. Komisch, gelle? Beide waren Spitzel, das wissen wir bereits vom MDR, und der nächste Zeuge, KHK Gerstberger wird es bestätigen.

1996 wurden 2 Ceska 83 SD im Schweizer Laden gekauft, Anfang 2000 soll einer dieser 2 Ceskas von Wohlleben/Schultze im Medley in Jena gekauft und nach Chemnitz zu den Uwes gebracht worden sein. 1996 sassen die Zwillinge im Knast, und waren keine Spitzel mehr? Wissen wir nicht. Die Auffindung in Zwickau 2011, im Schutthaufen, ist äusserst dubios, sieht alles getürkt aus…

Im Hintergrund laufen daher beim BKA Ermittlungen zu einer alternativen Waffenbeschaffung in der Schweiz, während Dirk Laabs offenbar die Ehrhardt-Spur bevorzugt. Ein ziemlich sicheres Indiz dafür, dass sie falsch ist, ebenso wie die offizielle Ceska-Stafette.

Google ist schon ziemlich genial.

Ende Teil 1

Blinde Kuh Spiele im #NSU-Ausschuss Erfurt 5

Wir sind immer noch beim Zeugen KHM Mario Melzer vom TLKA, dem laut Teil 4 von seiner Behörde und dem vorgesetzten Ministerium übel mitgespielt wurde. Wer redet bekomme Ärger, und vertuscht werde reichlich.

Letzter Teil zu diesem Wortprotokoll.

Melzer glaubt fest an den NSU, das verbindet ihn mit König, sie tun beide jedenfalls so:

Das ist wichtig: Brandt machte kein Geheimnis daraus, dass er V-Mann war. Wer war denn noch V-Mann?

Es ging um V-Leute, die das LKA hatte, siehe die Rotlicht-Zwillinge, aber V-Leute „rechts“ wollte das TLKA angeblich nicht.

Der KHM Melzer wusste aufgrund seines niedrigen Dienstgrades sehr Vieles nicht…

Keine Akten nachlesen dürfen, siehe Teil 4, ein „Paria“ innerhalb seiner Polizeibehörde, was soll dabei herauskommen?

Den haben sie doch am ausgestreckten Arm verhungern lassen, den „Fazke vom LKA“, wie er wohl genannt wurde in Jena vom Kripochef vor versammelter Mannschaft, als die Theaterbombe 1997 gefunden wurde, und Melzer auf USBV-Team bestand, während die Kripo dagegen trat und offenbar wusste, dass der Koffer harmlos war.

Die Spitzel hatten schon Andere unter Vertrag, deshalb flossen die Informationen ab? Tom Turner, Ivo Sauerbrey, Holger Gerlach?

Wer waren denn die Polizisten, die die Infos abfliessen liessen, und wohin?

Keine Überraschung… ans TLfV via Staatsschutz LKA, Garagen-Inszenierer Dressler:

Dressler lügt wenn er das Maul aufmacht (sagt Melzer nicht, meint er aber).

Es macht also durchaus Sinn, wenn die Medien den Namen KHK Gerstberger unterschlagen, denn dieser Beamte ist gefährlich. Er weiss zuviel über die Machenschaften des Staatsschutzes mit dem Verfassungsschutz und den Spitzeln RECHTS und OK, und Melzer glaubt, dass die kriminelle Vereinigung in Wahrheit verbeamtet ist?

Besonders schön ist daran auch, was „die Trennung von Polizei und Geheimdiensten aufgrund der schlimmen Erfahrungen in 2 Diktaturen“ in der Praxis wert ist.

Nichts. Gar nichts.

In Heimatschutz ist zu lesen, dass das TNT aus der Garage von Polizist Klaus Apel, gemeinhin Zschäpes Garage genannt, NICHT zu dem TNT im Theaterkoffer passte, was Melzer offenbar nicht bekannt ist?

Das macht aber nichts, weil die Abgeordneten ebenfalls tief und fest schlafen. Bloss ja nichts hinterfragen!

Wobei sie wohl was ahnt, warum das Trio einfach so verschwinden (gesteuert) konnte, und wer da geholfen haben könnte aus dem TLKA-Staatsschutz:

Frau König glaubt nicht das, was sie offiziell so erzählt. Davon ist aszugehen. Sie ist kein Einzelfall, sondern der absolute Regelfall. Nur die wirklich dummen glauben an das NSU-Märchen…

 

 

 

 

 

Na klar willst Du das haben! Absolut verständlich.

ENDE

Blinde Kuh Spiele im #NSU-Ausschuss Erfurt 4

In Teil 3 war das LfV Erfurt dran, in Teil 2 ebenfalls, und jetzt ist KHM Mario Melzer vom TKLA dran.

Schorlaus Held beklagte sich zunächst darüber, dass seine Kollegen mauern statt aufzuklären, und seine eigene Behörde ihm alle möglichen Steine in den Weg legte:

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Wieder mal eine sehr (un)geschickte Zeugenauswahl, Dorle?

Von diesen durchaus explosiven Aussagen Melzers hat keine einzige Zeitung berichtet, weder in Thüringen noch überregional?  Massive Zeugenbeeinflussung, Verweigerung von Akteneinsicht, das sind keine Kleinigkeiten, so das denn alles so stimmt. Er kam nie an seine eigenen Aufzeichnungen heran. Was für ein Hohn.

Melzer sagte aus, es werde kräftig vertuscht, und es gäbe keine Mordkommission in Thüringen, es gäbe auch keine Brandkommission:

Das ist natürlich „prima“, wenn man dann 2 Leichen in einem halb ausgebrannten Womo findet, und jahrelang den vermutlichen Doppelmord gar nicht untersuchen kann mangels Mordkommission, und sich dann innerhalb weniger Stunden auf DoppelSELBSTmord festlegt… und warum es nur ein nachträglich hingerotztes baden-württembergisches Brandgutachten ohne Brandauslöser-Ermittlung etc. zum Womo gibt, ja nun, wen wundert das?

Sauladen Thüringen, oder wie sollte man das bezeichnen? Sauladen, oder doch mafiös-kriminelle Polizeistrukturen, die aus dem Innenministerium heraus gedeckt werden? Oder befehligt?

Melzer hatte auch ziemlich viel zu OK etc zu erzählen, zu Aufbauhelfern aus den alten Bundesländern, die er nicht mochte, und dazu gehört ein gewisser Bauer…

Den Friedrichs wollte Melzer gerne dabei haben, damit der bestätige, was er so erzählte, aber … siehe oben. Der kommt dann irgendwann später, damit die Aussage Melzers abkühlen kann, und dann niemanden mehr juckt?

Der Amtsleiter Kranz war aus Bayern importiert worden, die Wessis arbeiteten gegen die Ossis, irgendwie so.

Wollte niemand hören… Hollandt hatte eine ahnliche Show im Ländle abgezogen vor Kurzem, nur anders herum: die Ossis pflegten ihre alten Seilschaften gegen die Wessis…

Wie meist wird die Wahrheit wohl irgendwo in der Mitte liegen.

Falls es jemanden interessiert…

Damals wurden V-Leute des LKA Erfurt in der OK Jena geschützt, soagr die Zwillinge sollen bekanntlich beide Spitzel gewesen sein. Und Ceska 83 SD in der Schweiz sollen sie besorgt haben… aufgeklärt ist da gar nichts, die BAW tut nur so als ob, und ermittelt fleissig weiter, um die Ceska 83 W04 doch noch irgendwie glaubhaft nach Zwickau in den Schutthaufen zu bekommen…

Die Zwillinge waren Spitzel, beide, des TLKA… da wurde wieder kräftig herumgeeiert:

Er weiss nichts.

Kein Wunder, V-Mann-führung gehörte ganz sicher nicht in sein Dezernat, und er war nur KHM, nicht Leitwolf.

Er würde ja gerne helfen, aber da war nichts?

Warum der angeklagte Ceska Deal via Medley Laden Jena um Wohlleben und Schultze, wenn sich doch Böhnhardt und Theile so gut kannten?

In Wahrheit versucht die BAW zu ermitteln, wer da 2 Ceskas im Laden in der Schweiz kaufte… mittels einer schwarz gehandelten Waffenerwerbs-Berechtigungskarte und einer Ausweiskopie… das Märchen vom Versand ist längst widerlegt, aber offiziell immer noch wahr… weil das BKA das seinerzeit so hinermittelt hatte.

Kleiner Einschub zu einem Beweis-Vernichter vom BLKA in Sachen Oktoberfest-Bombe:

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Was hatte der denn vernichtet? Das Handfragment am Tatort, oder die 6 Sorten Zigarettenkippen aus „Einzeltäter“ Köhlers Auto? Den Koffer, den Köhler in der Hand gehabt haben soll, der aber nie gefunden wurde?

Wie hiess der Kollege denn?

Oups, die Landesregierung was not amused:

Wo war denn da nur wieder die Presse, hat der Mudra von der TA tief und fest gepennt, oder bat man ihn, nichts über diese sensationellen Aussagen zu schreiben?

Bei Haskala gibt es offenbar auch kein einziges Wort dazu. Oder doch?

2010 lief diese Aktion Feuerball, da ging es um Hoffmann, Kapke, Wohlleben, C4-Sprengstoff, das ist alles im Blog vorhanden. Ziel war doch sogar Kathilein selber, deren Bus (der jungen Gemeinde vom Zeckenpfarrer) da irgendwie abgefackelt werden sollte… wir haben dazu Akten.

Soko Feuerball: Hoffmann und der C4-Sprengstoff, Krieg in Jena ab 1998.

Das ist zwar alt, aber witzig, und passt recht gut zu dem, was der Melzer da 2017 sagte.

Krieg in Thüringen, Antifa gegen Rechts, von 1998 bis heute?

Alle Prozesse hat Kathi verloren, das ist nachzutragen.

Melzer ist ein begnadeter Erzähler? Schade, dass es keine Audiomitschnitte gibt…

Hab ich noch nie von gehört. 1994 ein Doppelmord in Heilbronn, OK-Bereich, Drogen, durch 2 Erfurter Täter? aber viel zu weit weg von 2007, Polizistenmord.

Irrelevant, wahrscheinlich.

KHK Gerstberger ist der „ja so läuft das hier in Thüringen“, der Name den sogar der MDR verschweigt. Der hatte eine ziemlich mutige Aussage gemacht.

Die Rotlicht-Spitzelzwillinge geoutet, und noch mehr… siehe:

#NSU Erfurt: Keine Polizistennamen mehr in den Medien, und Desinfo bis zum Abwinken

Melzer weiss nichts…

Es gab keine ihm bekannten Verbindungen der Rechten zur OK.

Jürgen Länger, Thomas Birnstiel, Kathi fragte dann, aber ohne Akteneinsicht, und 20 Jahre her… was erwartet man da?

Das Zeug wollte man damals ankaufen, Melzer und Kollege als NoeP, aber TLKA-Chef Kranz verweigerte das Ankaufgeld bereitszustellen, und dann wurde ratzfatz das Dezernat aufgelöst.

Wilde Geschichte aus Neufünfland…

An die Hintermänner sei man nicht herangekommen, und V-Mann sagte auch niemand… das Zerwürfnis dürfte doch sicher irgendwas mit V-Leute schützen zu tun gehabt haben…

Aber zum NSU gehört es wohl nicht.

Frau König hatte sicher Freude an dem hier: Hatten wir doch alles schon 2013…

Und das waren V-Leute der eigenen Behörde. Ein Tollhaus! Was für ein LKA! Irre, total irre!

Kathi… fein aufgepasst. Ich war schon am Verzweifeln, ob denn niemand die Wunderlich-Ankaufstory erzählen würde.

Uwe Kranz hatte die Spitzel seiner Behörde schützen wollen, und deshalb das Ankaufgeld nicht voll bereitsgestellt?

Und die Ceska-Stafette über Theile, Länger und Madley-Andreas Schultz wurde aus demselben Grund vom BKA choreografiert? Wegen der Spitzel Ehrhardt, die in Wahrheit in Waffenankäufe in der Schweiz verwickelt waren? Bar bezahlt im Laden, so wie es im Waffenbuch steht? Gegen Schultz durfte nie ermittelt werden, zum Dank für seine Gefälligkeitsaussage am 7.2.2012, als er Carsten Schultzes Ceskamärchen vom 1.02.2012 beim BGH bestätigte, welches er noch am 25.1.2012 recht glaubhaft bestritten hatte, eine Waffe ohne Schalldämpfer habe er besorgt, die dann plötzlich zur Ceska 83 SD wurde?

Ja hätte der Wohlleben doch nur eine brauchbare Verteidigung 🙂

geht bald weiter… aber den Namen vom BLKA-Oktoberfestbomben-Beweisvernichter hättet ihr wirklich erfragen müssen…

Bundestagsgutachter Jens Eumann findet die 2 Kilo Nazihirn

Man machte einen linken Reporter zum Gutachter, Freie Presse Chemnitz, und der findet die lange vergeblich gesuchten 2 Kilo Nazihirn im Womo Eisenach prompt:

Aufräumen konnte der Ausschuss mit zumindest einer der Verschwörungstheorien, die in Form gestreuten Halbwissens durchs Internet wabern: Konkret, dass der erweiterte Selbstmord von Uwe Mundlos, der in Eisenach nach der gescheiterten Bankraub-Flucht im Wohnmobil erst Böhnhardt, dann sich selbst erschossen haben soll, nicht stattgefunden haben könne, wie offiziell dargestellt.

Das erste Indiz für diese Hypothese macht in der Tat zunächst stutzig. Im ausgebrannten Wohnmobil neben den Leichen von Mundlos und Böhnhardt befanden sich zwei leere Schrothülsen. Eine leere Hülse wird erst durch manuelles Repetieren der sogenannten Pumpgun aus der Waffe geworfen. Es stellte sich die Frage: Wer repetierte die Pumpgun ein zweites Mal, nachdem Mundlos sich nach offizieller Version selbst in den Mund geschossen hatte? Das BKA erstellte ein Gutachten. Das kam zu dem Schluss, ab einer bestimmten Fallhöhe repetiert die Waffe beim Aufprall auf den Boden von selbst.

Das BKA kann per Gutachten alles und auch das Gegenteil von allem beweisen, ganz wie gewünscht, ehrlich! Der KHM Köllner aus Gotha hat das auf Weisung von PD Menzel ebenfalls „begutachtet“, mit demselben Wunschergebnis. Nur neutrale Waffengutachter halten das für Quatsch, aber die fragt in einem Schauprozess ja keiner!

Zunächst ging man davon aus, dass Mundlos sich in sitzender Position selbst erschoss. Durch geleakte Tatort-Fotos wurden im Netz prompt Zweifel laut. Auf der Wand hinter der Leiche, wo das Hirn hätte hinspritzen müssen, sei doch alles sauber. Richtig!

Das erkannten auch die parlamentarischen Aufklärer. Nur stellten sie fest, dass sich Mundlos wohl nicht im Sitzen, sondern im Stehen erschossen hatte. Erst dann fiel er nach hinten um. So konnte die Waffe zu Boden fallen und repetieren. Mit diesem Ablauf korrespondieren auch die Schusskanäle im Wagen – und siehe da – auch das Hirn. Es lag zu Mundlos‘ Füßen.

Endlich, da isses ja, das Hirn! Wo ist das Foto, Eumann, du Feigling? Warum fehlt das, und warum hat Königs Kathilein diese 2 Kilo Nazihirn auf den Fotos nie gefunden? BKA-promoting Kathi, wie Schorlau das nannte… beim Fest der Linken 2015… Die Audios sind hier. Witzig!

Da denkt der Ausschuss mit den vielen Polizisten ebenfalls, er habe wer weiss was herausgefunden? Lachhaft!

Der Autor des Artikels wurde vom Bundestagsausschuss als Sachverständiger angefragt und hat für den Bereich Chemnitz/Zwickau ein 92-seitiges Gutachten vorgelegt, das wegen der sämtlich genannten Klarnamen als Verschlusssache eingestuft ist.

Boah, ist der aber wichtig… der Antifa-Quatsch von der Röpke ist ebenfalls VS eingestuft, genau wie deiner… und der vom Quent, Chef des Thüringer Antifa-Geheimdienstes ist es ebenfalls.

Schau mal, Eumännchen:

Wir haben die Antworten auf die Fragen, du kleiner linksversiffter Zeitungskasper…

Wie viel wusste Neonazi und V-Mann Ralf Marschner von der NSU-Mordserie? Zwei Tage vor seiner Vernehmung 2013 fragte „Freie Presse“ bei ihm nach. Seine Antworten stehen aus, …

Nö, bei uns nicht. Aber von uns bekommt der Eumann sie garantiert nicht. Seine Paulchen Panther T-Shirts Fragen etc sind völlig uninteressant. Mit uns reden die Leute nämlich. Nicht nur der Marschner, sondern auch seine Geschäftspartner von damals. Oliver R. zum Beispiel. Aber nicht nur der. Marco H. oder so hiess auch noch einer…

Dass Mundlos gestanden haben könnte, diese alternative These ist seit 2014 im Blog nachlesbar. 2 Kilo Nazihirn mit einer unbekannten Anzahl von Geschossteilen wurden entsorgt, einfach so, Böhnhardt hatte derer 6 im Schädel bei der Obduktion, und das ist das Wichtige: Das BKA erklärte sie als irrelevant, 3 Monate nach der Obduktion.

Über solch wichtige Dinge darf eine Presstituierte wie Eumann aber offenbar gar nicht schreiben… also schreibe er weiter VS-gestempelte Gutachten über T-Shirts und so…

Lächerlicher kleiner Wichtigtuer. Die russfreien Lungen und das CO-freie Blut samt der Lügen von Range und Ziercke im Bundestag, darum geht es neben dem Polizeimunitionsschmauch an den Leichen, den niemand erklären kann, und die Frage ist völlig ungelöst, was da am 4.11.2011 wirklich abging.

Da braucht man unbedingt solch einen kleinen Journalisten-Spinner aus Chemnitz… ja herzlichen Glückwunsch aber auch wieder… Herr lass Hirn regnen!

„Ich weiss wo dein Haus wohnt“-Eumann, unvergessen der denkwürdige Prozesstag!