Category Archives: Zschäpe

Kein #NSU-Mord konnte bislang aufgeklärt werden, und Ralf Marschner ist Schuld

Meint zumindest die Schweizer Site watson.ch im Mai 2017:

Da haben wir wieder mal die Denkblockade, mustergültig vorgeführt: Wenn doch kein Mord aufgeklärt ist, warum sind es dann NSU-Morde? Wie krank ist das, und merken die Journalisten gar nicht mehr, wie krank das ist? Entweder, oder. NSU-Morde, dann aufgeklärt, oder angebliche NSU Morde, weil nicht aufgeklärt.

Vergessen Sie den vorigen Absatz, für (speziell für linkes) Weibsvolk gilt Logik bekanntermassen nicht, man bevorzugt postfaktisch, Fake News…

Was schreiben sie denn zum Jubiläum, zum 4-jährigen so?

Bereits vier Jahre ist es her, seit sich Beate Zschäpe zum ersten Mal vor Gericht verantworten musste. Am 6. Mail 2013 begann der NSU-Prozess am Oberlandesgericht in München. Seither wurden in 361 Verhandlungstagen über 500 Zeugen angehört. 480 Seiten umfasst die Anklageschrift. In 56 Kisten liegen 650 Aktenordner mit Ermittlungsergebnissen der Bundesanwaltschaft. Zschäpe und vier mutmassliche Unterstützer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) wird vorgeworfen, zwischen den Jahren 2000 und 2007 zehn Morde, zwei Sprengstoffanschläge und mindestens 15 Banküberfälle begangen zu haben. Die Mord-Opfer waren acht türkischstämmige und ein griechischer Kleinunternehmer sowie eine Polizistin.

Die meisten der Opfer waren Kurden, was man stets vermeidet zu erwähnen, denn Kurden, PKK, DHKP-C, da landete man allzu schnell beim Krieg der Türken gegen die Kurden, der auch in Deutschland ausgetragen wird, samt MIT(Geheimdienst) und Grauen Wölfen (Faschisten). OK, Drogen, Erpressung, Schutzgeld… In den Kripo-Akten seit 2000 (der verschiedenen Sokos) fällt das stark auf, dass „Kurden“ keinerlei Rolle spielte, bis auf die Reaktionen von Frau und Tochter beim Dortmunder Kurdenmord 2006. Die beschimpften die Türken, die zum Gaffen gekommen waren, als Mörder. Musste man ihnen prompt  ausreden…

Ein Ende des Prozesses ist nicht absehbar. Keiner der NSU-Morde konnte bisher aufgeklärt werden.

Ein grossartiger Satz, absolut richtig!

Jetzt das, was Marschner im Interview als Fake bezeichnete, wobei ihn die Bundesanwaltschaft unterstützte: Kein Jobben des Trios bei Marschner.

Die Zeitung «Welt» schreibt, dies könne auch an den V-Männern liegen, die in den Fall verstrickt sind. Einer dieser vom Verfassungsschutz eingesetzten Informanten ist Ralf Marschner. Seit seiner Absetzung als V-Mann lebt er im St.Galler Rheintal.

Nein, er lebte nach seiner „Entlassung“ 2002 noch 5 Jahre in Zwickau, ging dann nach Irland, und landete 1 Jahr danach, ca. 2008 in der Schweiz, Tourismus-Job, so sagte er das.

Mehrere «Welt»-Journalisten recherchieren intensiv zum NSU-Prozess und beschäftigen sich insbesondere auch mit der Rolle von Ralf Marschner. Nun deckten sie brisante Neuigkeiten auf. Das musst du darüber wissen:

Aust, Laabs, Büchel wollen aufgedeckt haben, Marschner, das BKA und die BAW bestreiten das, die Aussagen der Befragten, also Beschäftigte in der Baufirma, in den Läden etc. sagten sehr uneinheitlich aus:

Fake News? Ralf Marschner zu “seinen NSU-Verbindungen”, 27.4.2017

Ralf Marschner sagt, das hier ist eine Lüge:

Der ganze Bericht strotze nur so von Lügen, die Welt habe vermutlich Zeugen manipuliert.

Wie einseitig auch die Schweizer Medien berichten, da haben wir wirklich ein anschauliches Beispiel gefunden:

Der Neonazi

In Sachsen (D) galt Marschner früher als gefürchteter Neonazi. Unter dem Decknamen «Primus» (lateinisch für «der Erste») wurde er vom Bundesamt für Verfassungsschutz als V-Mann rekrutiert. Zehn Jahre lang lieferte er dem Geheimdienst Informationen. Weil er das Amt aber immer wieder angelogen hatte, wurde er 2002 als Spitzel abgeschaltet. Er zog in die Schweiz und wohnt heute im Kanton St.Gallen nahe der Landesgrenze zum Fürstentum Liechtenstein.

Im Groben richtig, im Detail falsch. Egal, weiter:

Der Inhaber einer Baufirma

Damals noch als V-Mann für den Verfassungsschutz tätig, betrieb Marschner von 2000 bis 2002 in Zwickau eine Baufirma mit einer 15-köpfigen Belegschaft, die vor allem aus rechtsextremen Skinheads bestand.

Marschner sagt 2017, rechtsextrem sei falsch, eine irreführende Verallgemeinerung, die Leute waren vor allem party-orientiert, trinkfest, aber unpolitisch.

Darunter soll auch der NSU-Mörder Uwe Mundlos gewesen sein.

Es gibt keine Uwe-DNA und keine Uwe-Fingerabdrücke an sämtlichen Tatorten! Vorsicht mit der Bezeichnung NSU-Mörder… schreibt da eine Schweizer Antifa? Oder sind die normalen Journalisten dort genauso mies wie in Deutschland?

Laut Welt bestätigen dies Marschners eigene Aussagen, diverse Dokumente und Aussagen von mehreren Zeugen.

Da lacht er ganz sicher, der Marschner, seine eigenen Aussagen sollen das bestätigen? Dass Mundlos bei ihm arbeitete? Dreiste Lüge!

Der Handlanger

Zu der Zeit, als Uwe Mundlos bei Ralf Marschner anheuerte, tötete das NSU-Trio vier seiner insgesamt neun Opfer.

Das ist noch gar nicht raus, und wird auch bei dem Münchner Schauprozess nicht herauskommen. Zschäpes „Geständnis vom Hörensagen“ ist wertlos, Beweise gibt es keine.

Alibis für Morde waren möglich, sind es immer noch, der GAU für den Kasperlesprozess des NSU-Schuldkultes gegen die Deutschen ist immer noch möglich, wenn auch gering.

Bereits wurde berichtet, dass bei zwei Taten das Auto, das die Mörder an den Tatort und wieder zurück brachte, über Marschners Baufirma ausgeliehen worden sein soll. Nun belastet ein Zeuge Marschner noch weiter. Dieser Zeuge hat gemäss «Welt» ebenfalls für Marschner gearbeitet und ausgesagt, dass Uwe Mundlos nicht nur auf Baustellen in Sachsen, sondern auch in München und Erlangen gearbeitet habe. Damit rückt der NSU-Tatort in Nürnberg und in München in unmittelbare Nähe der Baustellen, auf welchen Mundlos gearbeitet hat. Die Frage, ob der V-Mann «Primus» einen Naziterroristen beschäftigte, erhält damit eine zusätzliche Brisanz.

Die 30 Baustellenzeugen mal richtig vernommen, Beschäftigte, Bauleiter etc., was bisher nicht stattfand, denn man wollte seitens des Staates gar keine Ergebnisse, dann wäre die Sache ruckzuck zu klären. In Dortmund gab man sehr schnell Entwarnung. 5 Monate sollen dort die Uwes auf Montage gearbeitet haben, auch diese Sau durch das Dorf verschwand schnell wieder in der Versenkung. Warum eigentlich?

Die Zwickauer #NSU-Sau jetzt auch in Dortmund: Wer jobbt bankraubt nicht!

Der Unterschied Jobben in Dortmund und Jobben in Zwickau könnte in der vermeintlichen Involvierung des BfV liegen. Mit V-Mann Marschner wird getroffen, wen die Austs und die Laabs und die Antifas treffen wollen: Der Verfassungsschutz. Die Polizei, speziell den Staatsschutz, den will man entlasten. Aber warum?

Der Unbehelligte

Ende 2012 und Anfang 2013 musste Ralf Marschner im Beisein zweier Beamten des Deutschen Bundeskriminalamtes bei der Staatsanwaltschaft Graubünden antreten. Er wurde zu den Vorwürfen befragt, Uwe Mundlos für seine Baufirme engagiert zu haben. Marschner bestritt dies.

Wieso schreibt sie weiter oben, Marschners Aussagen hätten den Uwe-Jobber bestätigt?

Akten zum V-Mann «Primus» wurden plötzlich nicht mehr gefunden. Auch der ehemalige V-Mann-Führer, der Marschner angeheuert hatte, erinnerte sich nicht mehr an ihn.

Bullshit, woher hat sie das? Richard Kaldrack, so der Tarnname eines langhaarigen Journalisten, der ein Buch schreiben wollte, so die BfV-Legende bei der Ansprache Marschners damals 1994, betreute Marschner doch, als seine V-Mann-Tätigkeit aufflog, 2012. Kaldrack sagte auch im Ausschuss aus, das Wortprotokoll ist für jedermann auf dem Bundestagsserver einsehbar.

Wie kommt sie also auf diesen Mist, den sie da schreibt?

Überdies läuft seit mehreren Jahren einen Haftbefehl gegen Marschner, weil er versäumt hatte Insolvenz anzumelden, nachdem seine Firma pleite ging. Deutschland stellte diesbezüglich ein Auslieferungsgesuch an die Schweiz. Doch die Behörden hierzulande antworteten, «Insolvenzverschleppung» sei in der Schweiz nicht strafbar. Darum würde Marschner nicht ausgeliefert.

Das stimmt. Es geht im 4.000 Euro.

Gimmik unter dem saumässig schlechten Artikel, da weiss man schon, woher der Wind weht: Antifas können keine Hakenkreuze, oder?

Wer an die Hakenkreuze von Vorra denkt, das angesteckte Asylheim in Fertigstellung, der liegt richtig: Versicherungsbetrug einer pfuschenden kosovarisch-muslimischen Baufirma. Die meisten Hakenkreuze dürften sowieso von Linken stammen.

ähnlich dumm ist auch das offenbar linksversiffte Schweizer Portal, wo es miesen Journalismus gibt.

Hören Sie sich immer beide Seiten an, dann werden Sie auch weniger verarscht von Journalisten.

 

Na dann bringense doch bittschön mal schärfere Foddos bei, Herr Kapke!

Wir sieben keine Infos aus, wir zensieren nicht, sondern wie bloggen, und schauen mal, was da so nachkommt.

produziert von den Chemnitzern, Ramel, Werner & Co?

So wie Gestern, als wir berichteten, was wir laut Meinung von Patrick Wieschke aus Eisenach gar nicht hätten bloggen sollen:

Zschäpe, Mundlos und Wohlleben machen Party beim Fest der Völker 2007 in Jena?

und das Video dazu hintennach.

Gestern nun hat sich, herbeigerufen von Wieschke, der ihn bei FB in der NSU-Gruppe freischaltete, auch ein anderer Teilnehmer des Orgateams vom Fest der Völker verpflichtet gefühlt, uns zu beschimpfen: Andre Kapke aus Jena.

Was soll das?

Wir haben nicht behauptet, dass die dort waren. Wir hatten -wie üblich- gefragt, und das tun wir immer dann, wenn wir so an weitere Infos kommen könnten.

Immer noch Gestern:

Was will der Kapke? Gute Fotos beibringen, auf denen man erkennt, ob die Beobachtung Zschäpe+Mundlos richtig ist?

Offenbar will er genau das nicht. Wie es der Wieschke auch nicht will, aber warum wollen die uns was einreden, statt gute Fotos beizubringen, die für Klarheit sorgen?

Das Video ist nicht scharf genug, sie könnten es sein, sie könnten es nicht sein, so die Reaktionen. Die Wolle-Kameraden kommentieren eher „nein“, die anderen „ja“, so mein Eindruck.

Das kann man ja ganz einfach sachlich feststellen: Nicht oder nur unsicher erkennbar, ähnlich wie bei den Keupstrassenbombenschiebern in der Keupstrasse, wo das BKA dasselbe schrieb: Nicht sicher erkennbar.  Und bessere Bilder beibringen, das kann man auch noch. Konnte das BKA in der Keupstrasse auch nicht.

Aber genau davon schreiben sie nicht, die Thüringer Insider… dass sie das tun werden. Mal nachschauen, mal andere Teilnehmer fragen, ob die gute Fotos haben.

Warum nicht?

Agressive Albernheiten, wovor haben die eigentlich einen derartigen Schiss?

Eine mögliche Antwort stand 2 Wochen nach Wohllebens Festnahme in der FAZ:

Dort fehlt zwar Andre Kapke als am 4.11.2011 gleich 2 mal in Eisenach vorbei fahrender Autokäufer in Wahnfried noch, aber man war bei den seit 4 Wochen eine Terrorzelle zusammenbastelnden rund 400 BKA/LKAs-Ermittlern zuversichtlich, Wieschke am Haken zu haben:

Der inhaftierte ehemalige Thüringer NPD-Funktionär Ralf Wohlleben soll nach Informationen der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (F.A.S.) bis in jüngste Zeit engen Kontakt zur Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ gehabt haben. „Er war bis zuletzt nah an den dreien dran“, zitiert die Zeitung aus Sicherheitskreisen. Die Ermittlungen gegen Wohlleben gestalteten sich allerdings schwierig, da die Dateien auf seinen beschlagnahmten Computern aufwendig verschlüsselt seien. Wohlleben soll 2001 oder 2002 eine Waffe besorgt haben, die der inhaftierte Holger G. nach Zwickau zu Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Z. gebracht haben soll.

Von wegen Ceska 83 mit Schalldämpfer, Beihilfe zu 9 Morden, Waffenbote Carsten Schultze, all das war noch Zukunftsmusik.

Im Verdacht, die Täter unterstützt zu haben, steht nach Angaben der Behörden auch weiter der NPD-Funktionär Patrick Wieschke. Der Eisenacher soll in der Nacht zum 3. November, einen Tag vor dem letzten Banküberfall von Mundlos und Böhnhardt in Eisenach, Beate Z. beherbergt haben. Wieschke, der nach Angaben von Sicherheitsbehörden zu Wohlleben regelmäßigen Kontakt hatte, bestreitet das und sagt, es habe sich um seine Freundin gehandelt.

Was, Susann Eminger als Wieschkes Freundin? Oder war es die Mork? Oder doch die Zschäpe? Was wollten die Uwes in Mihla, samt Womo, an jenem Tag? Wurden sie in Kahla erschossen, am 2.11.2011?

Mal nachlesen, ist lange her:

Wo war das Wohnmobil V-MK 1121 vor dem Bankraub am 4.11.2011 ?

Das ist alles nie ausermittelt worden, weil es nicht zur offiziellen Geschichte passte. Es ist eben nicht sicher, was Kapke und Wieschke wirklich wissen. Und ja, es geht immer um Alibis, auch das.

Die FAZ, 2011:

Ermittler, so heißt es in Sicherheitskreisen, haben Polizeihunde zu Wieschkes Wohnung geführt, die dort angeschlagen hätten.

Die Story von dem Mantrailer-Hund, den man am 4.11.2011 von Zwickau nach Eisenach fuhr, und der dieselbe Katzenfrau erschnüffelt haben soll, die steht auch beim Terrorholger vom SWR. Aber ein Polizei-Zeuge wurde dazu nie befragt! Warum denn nicht? Wie viele Hundeführer waren denn am 4.11.2011 in Zwickau unterwegs? Und dann in Eisenach?

Warum wurde da Null komma Null zu befragt, in all den NSU-Ausschüssen? Welcher Hundeführer war das? So viele gibt es doch gar nicht in Sachsen!

Es ist also durchaus vorstellbar, dass es dem Staat, und auch Wohlleben, Wieschke und Kapke nicht recht ist, dass hier im Blog ein Beleg diskutiert wird, dass „das Trio“ all die Jahre Konakt nach Jena hatte.

Wobei die Geschehnisse vor, während und nach dem 4.11.2011 nach wie vor völlig ungeklärt sind, dank der Unfähigkeit der Parlamentsversager in Erfurt und Berlin, die trotz jahrelanger Bemühungen rein gar nichts geknackt haben, keine einzige Nuss.

NSU-Aufklärung findet nicht statt, und jeder Elfmeter wird verschossen. Auch von den Anwälten der Verteidigung. Von Anfang an. Warum ist das so?

Scharfe Fotos beibringen! Offene Fragen klären!

Zschäpe, Mundlos und Wohlleben machen Party beim Fest der Völker 2007 in Jena?

So bekamen wir das  von einem fleissigen Blogleser:

Zschäpe, Mundlos und Wohlleben machen Party

Bei meiner Durchsicht der DVDs „Fest der Völker“ (2005-2009) bin ich auf Personen gestossen, welche das „jahrelange Untergrundleben!“ für ein paar lustige Stunden im Jenaer „Obergrund“ verliessen, sich heraus wagten.
 
Zschäpe und Mundlos machen Party bei Ralf Wohlleben und Udo Voigt u.v.a.m.
 
Die etwas schlechte Film-Bild-Qualität stammt aus der DVD vom „Fest der Völker“ vom 08.09.2007 in Jena.
Diese entdeckten Film-Bilder sind meiner Erkenntnis nach noch nie in der Öffentlichkeit erschienen. Dürften von daher auch bisher völlig unbekannt sein. Muss man ja auch erst einmal haben und darauf kommen.
Allerdings! Wer hat schon diese DVDs, und schaut sie derart gruendlich durch?
Die Bilder:
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Wir fragten zuerst die Miglieder unserer Facebook-Gruppe, Gestern morgen, was jedoch irgendwie nicht klappte, wegen einem blitzschnellen Eingreifer aus den Reihen der Thueringer NPD:
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Keine halbe Stunde, und das morgens um 6 Uhr!
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Weit hergeholt? Na wenn er meint…
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Nächster Versuch, Einschätzungen zu bekommen. Auch Gestern, einige Stunden später:
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Wieder dieser NPD’ler…
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Es scheint um Verhinderung von Einschätzungen zu gehen. Warum so nervoes?
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Und so aggressiv, der Mann. Warum denn nur, wenn da nichts von NSU-Interesse zu sehen ist?
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Man wird doch wohl mal fragen dürfen?
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Unser Blogleser meint, das hier seien Zschäpe und Mundlos beim Fest der Völker in Jena 2007.
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@anmerkung meinte, gewohnt spöttisch:
Vielleicht haben die ja letzte Inspirationen zur Fertigstellung der DVD gesucht, die Obergrundler, einen Obergrund, um das Werk im November fertigzustellen und dann bis 2011 unveröffentlicht zu lassen.
Möglich ist alles. Wahrheiten haben wir -wie immer- keine zu verkünden. Schauen Sie selbst hin. Lassen Sie sich nicht kirre machen von hypernervösen Eisenachern, ob die nun am 3.11.2011 Besuch von Zschäpe hatten, oder nicht.
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Vielen Dank für die schönen Bilder!

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Und nun?  passt, könnte gut sein, 50/50, eher nicht, nöö?
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Die grosse Gutachter-Show hat begonnen, ist Zschäpe zurechnungsfähig?

Der offizielle Gerichtsgutachter Sass hält Zschäpe für voll zurechnngsfähig, das wurde vom linken Mainstream ordentlich abgefeiert.

Problem: Zschäpe sprach nie mit ihm, sein Gutachen ist daher aus der Luft gegriffen, oder wie Andere sagen: Kaffeesatzleserei.

Die Aufgabe der Verteidigung ist es daher, Zschäpe mit Hilfe eigener Gutachter als nicht zurechnungsfähig zu beurteilen, Klapsmühle statt Knast, wenn man so will. Der Suff am 4.11.2011 reicht da nicht aus, denn es geht um Zschäpes „Erdulden und Schweigen zu den Morden und Bomben“, von denen ihr angeblich durch die Uwes ab und zu im Nachgang berichtet worden sei.

Die Verteidigung baute ihre Gutachter offenbar einer Aussage im Prozess folgend auf, die quasi als Grundidee diente:

Zschäpe von den Uwes vergewaltigt? Gedöns und Fantasiezeugen im Schauprozess

Gab es einen Tatbeitrag seitens Beate Zschäpe zum Ende der Uwes in Eisenach, so wurde seit 2011 immer wieder mal gefragt, insbesondere Georg Lehle von Friedensblick.de hat Zschäpe auf der Liste..

Und warum sollte Zschäpe Beihilfe geleistet haben? .

Aber jetzt, Heute, ist ein Rachemotiv da:

Sexsklavin der Uwes, Beate Zschäpe

tw400Abgründe!

tw402

tw401

Was berichtet dpa davon? Nichts.

Und jetzt, gut 2 Jahre später, wird genau darauf aufgebaut:

Im Gegensatz zum renommierten Gerichtsgutachter Professor Henning Saß (72), mit dem Zschäpe jede Kommunikation strikt ablehnte, konnte Bauer länger mit ihr reden, um sie abschließend zu beurteilen. Und Bauer kommt zu einem anderen Ergebnis in seinem 57-seitigen Gutachten als Saß, der Zschäpe die volle Schuldfähigkeit attestierte.

Rechtsanwalt Mathias Grasel, einer der beiden Vertrauens-Verteidiger Zschäpes, hatte Bauer in einem sogenannten Selbstladeverfahren in den Prozess gebracht. Grasel sagte zu Beginn der Verhandlung am Mittwoch, Bauer werde in dem Privatgutachten darlegen, dass bei Zschäpe eine schwere Persönlichkeitsstörung vorgelegen habe.

Alles Hokuspokus, Pseudowissenschaften, das müssen Sie selbst beurteilen.

Kommt auch bei den Tagesschau-Fans nicht besonders gut an, die Show:

Am 03. Mai 2017 um 18:22 von harry_up
Hat Herr Bauer…

…den heutigen psychischen Zustand der Frau Zschäpe untersucht oder den zur aktiven Zeit des Trios?

Am 03. Mai 2017 um 18:24 von Ramuthra
Wenn man zwischen einem

Wenn man zwischen einem Gutachter mit Ferndiagnose und einem Gutachter der wenigstens mit der Angeklagten reden konnte wählen muss, stellt sich die Frage nach der glaubwürdigeren Beurteilung nicht wirklich.

Am 03. Mai 2017 um 18:34 von nie wieder spd
Was genau ist dieser Frau

Was genau ist dieser Frau denn bisher nachgewiesen worden?

Am 03. Mai 2017 um 18:41 von captainmic
zeit.

gutachten. dann gegengutachten.

wieso werden nicht direkt drei, vier oder fünf gutachten in auftrag gegeben?

sind die ergebnisse dann so verschieden, kann es eben nicht geklärt werden. aber man spart zeit.

Am 03. Mai 2017 um 18:50 von Erich Kästner
Na wie schön…

Auf mich macht Zschäpe einen so glasklaren Eindruck, dass eine „psychische Störung“ total unglaubwürdig ist.

Die Psychologie ist schon toll. Da gibt es für jede noch so minimale Abweichung von der Norm ein Krankheitsbild. Demnach wären wir alle psychisch auf irgendeine Weise krank. Dass diese Argumentation total daneben ist, wird an solchen Fällen klar. Wenn man nur so argumentiert, können wir den Begriff der „Schuld“ auch gleich abschaffen.

Mir ist prinzipiell egal, ob diese Frau für sehr lange Zeit hinter Gitter wandert oder ob sie für sehr lange Zeit in eine psychiatrische Anstalt verwiesen wird. Hauptsache, sie ist nicht in Freiheit und stellt keine Bedrohung für die Menschen mehr dar.

Für die Angehörigen wird es aber wohl wichtig sein, klarzustellen, dass es hier wohl kaum um eine „psychische Störung“ ging, sondern menschenverachtende und widerliche Ideologie zu so vielen abscheulichen Morden geführt hat.

Am 03. Mai 2017 um 18:56 von Der Antichrist
verminderte Schuldfähigkeit

Da wir viele Straftaten durch Zuwanderer (in einer neuen Statistik belegt) haben, werden diese auch sehr oft als psychisch gestörte „Einzelfälle“ eingestuft. Da kommt es bei einem Fall mehr oder weniger auch nicht darauf an.
Der Richter wird schon so entscheiden. Es ist doch nur ein Einzelfall.

Am 03. Mai 2017 um 19:01 von LifeGoesOn
Natürlich ist jemand in gewisser Weise …

… psychisch gestört, wenn er derartige Taten aktiv oder auch passiv begeht bzw. nicht meldet. Und natürlich ist man in gewisser Weise auch immer ein wenig von seinen Freunden und Bekannten abhängig … und das natürlich um so mehr, je weniger Bekannte und Freunde man hat.

Das alles macht einen aber auf gar keinen Fall schuldunfähig.

Da das hier geschilderte 2. Gutachten offenbar auch unvollständig ausgeführt wurde, ändert sich m.M.n. an der Schuldfähigkeit von Frau Z. überhaupt nichts.

Sie ist voll schuldfähig und sollte auch entsprechend bestraft werden. Derweil machen diese ganzen Hinhalte-Taktiken die Sache nicht besser, im Gegenteil, sie offenbaren das durchtriebene „Spiel“ von Frau Z.

Am 03. Mai 2017 um 19:07 von Erkan und Stefan
Was soll denn

dieses Theater, klar ist die Pyschisch gestört, wie jede Terrorist auf der Welt. Aber hier macht man auch schon bei Terroristen unterschiede. Wenn man Deutsche Terrorist ist und Ausländer tötet, hat man nicht viel zu befürchten oder was.

Am 03. Mai 2017 um 19:16 von Erich Kästner
@antichrist

Sie Vergleichen nicht Vergleichbares.

Flüchtlinge haben Krieg und übelste Grausamkeiten erlebt. Zschäpe hat sowas nie erlebt!

Zschäpe war definitiv nie dermaßen Opfer wie diese Leute. Sie war aber nach allen bisherigen Indizien sehr wohl mehrfache und über Jahre kontinuierliche Täterin.

Hier gehts übrigens um Rechtsterorrismus und nicht um Flüchtlinge. Manche platzieren das Theme echt in Kommentare zu JEDER Nachricht. Gehts auch mal ohne? Die abscheulichen NSU-Morde passierten lange vor 2015 und haben nichts, aber auch rein gar nichts damit zu tun!

Am 03. Mai 2017 um 19:26 von Safrane
@ harry_up

Nun, ich gehe davon aus, dass Herr Bauer den gleichen psychischen Zustand untersucht hat, den auch der Gutachter Herr Saß untersucht hat.

Am 03. Mai 2017 um 19:28 von proehi
18:56 von Der Antichrist….Der Einzelfall?

„Da wir viele Straftaten durch Zuwanderer (in einer neuen Statistik belegt) haben, werden diese auch sehr oft als psychisch gestörte „Einzelfälle“ eingestuft.“

Da sehr viel auch sehr oft Einzelfälle?

… na egal, Ihnen kam es offensichtlich darauf an, kriminelle Zuwanderer in die Diskussion einzuführen. Dabei unterschlagen Sie, daß die NSU-Morde absichtsvoll und ausschließlich an Zuwanderern oder deren Nachkommen begangen wurden.

Ob Sie eine größere Nähe zu den Tätern als zu den Opfern hegen, will ich an diesem „Einzelfall“ nicht mit Sicherheit festmachen.

Am 03. Mai 2017 um 19:28 von Peter D
@ 18:56 von Der Antichrist

vielen lieben Dank Herr Antichrist, ich dachte schon wir müssen bei diesem Artikel auf einen Bezug zu Flüchtlingen und/oder Zuwanderern in den Kommentaren verzichten.
Jetzt schulden Sie uns ja nur noch die Brücke, dass eben diese im Fall des NSU die eigentlich schuldigen sind. Aber ich bin sicher, auch das schaffen Sie noch.

Ansonsten, es hätte auch verwundert wenn da nicht noch ein strafminderndes oder -verhinderndes Gutachten aus dem Hut gezogen wird. Es gelingt bestimmt diesen Fall bis zum Freispruch zu verhandeln

Am 03. Mai 2017 um 19:31 von Old Lästervogel
Man sollte mal recherchieren, was dieser

Prozess uns Steuerzahler kostet. Soviel ich weiss, läuft dieser bereits seit 2012 oder gar früher. 6 Jahre Prozess, um die Schuld einer Frau festzustellen. Eine Menge Rechtsanwälte, Staatsanwälte und Richter, Schöffen, Berichterstatter, Zeugen, und ebenfalls teure Gutachter. Es ist wirklich zum aus der Haut fahren.
Und das Beste: nach 6 Jahren wird verminderte Schuldfähigkeit festgestellt! Nach 6 Jahren! Ich verwende selten Ausrufezeichen, aber hier sind sie angebracht.
Jetzt kommt wahrscheinlich noch eine schlimme Kindheit dazu und schon wirds eine Bewährungsstrafe.
Manchmal ist unsere Gerichtsbarkeit nur sehr schwer zu verstehen.

Am 03. Mai 2017 um 19:32 von Hartmut der Lästige
Es ist einfach unvorstellbar, welche Aufmerksamkeit

einer rechtsextremen Frau in unseren Mainstream-Medien seit Jahren gewährt wird.
Und die dabei erzählten Umstände und Verwicklungen mit dem BND sind dabei so unglaubwürdig, dass man das Ganze nur für eine große Farce halten kann.
Neulich wurde eine Dokumentation zum Tod der Polizisten Kiesewetter gesendet, die aufzeigte, dass es vor Gericht gar nicht um die volle Wahrheit gehen kann.

Am 03. Mai 2017 um 19:32 von erstaunter bürger
verminderte Schuldfähigkeit?

hat man ihr überhaupt in irgend einer Form Schuld für die Taten ihrer Begleiter in Form von Unterstützung ,Vorbereitung usw. nachweisen können.
Wenn ich da an das Urteil im Fall Niklas B. denke, wo es Augenzeugen gab ………….
Ich bin kein Freund der braunen Suppe, aber man darf Recht nicht nach politischer Gesinnung oder Herkunft sprechen.

Am 03. Mai 2017 um 19:43 von sosprach
Ob nun Gefängnis oder

Ob nun Gefängnis oder geschlossen psykitrische Abteilung wegschließen auf Lebzeit muß das Urteil lauten.
In ihrer nationalsozialistischen Welt hätte man sie exikutiert das bleibt ihr zum Glück erspart.

Im Lutherjahr dem Volke aufs Maul geschaut…Schnaps- Margot wird begeistert sein 😉

Tweets dazu:

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Erkenntnisgewinn: Null.

Sexsklavin Zschäpe hat dem Gutachter das erzählt, was sie auch schon Heike Kuhn in der Polenzstrasse gegenüber angedeutet hatte, und was damals nicht berichtet wurde.

Kann also stimmen, muss aber nicht. Es gab keine Strafanzeigen deshalb, keine Zeugen, „die wollten halt ne Polizeipistole und haben die Michele umgebracht“… oder so. Völlig aus der Luft gegriffen, absolut wahr, wer weiss das schon? Die Fakten sprechen dagegegen.

Binninger: Das ist beim Banküberfall noch machbar. Aber beim Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter, wo die Täter an den Opfern herumzerrten, um ihnen die Waffen zu entreißen? Eigentlich undenkbar.

Alles Blödsinn, richtig erkannt.

Wie auch die Triowohnungen?

Selber Post März 2015:

Gute Fragen. Wahrscheinlich niemand. Sagen jedenfalls 30 befragte Nachbarn. Besuche ja, Wohnen nein. Wie in der Frühlingsstrasse auch. Bis Spätsommer 2011, dann Umzug, niemand hat ermittelt wohin.

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Das Gutachter-Gedöns wird in 2 Wochen weitergehen, es sollzwar, kann aber nicht die fehlenden Tatortbeweise ersetzen, und dient vor Allem der Ablenkung der Schafe.

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Aus der Abteilung „Was so reinkommt“:

Wir wissen nicht, wer das ausser uns noch bekommen hat, sehen jedoch mit einer gewissen Genugtuung, dass es seinen Weg zu den NSU-Interessierten offenbar längst gefunden hat.

Fake News? Ralf Marschner zu “seinen NSU-Verbindungen”, 27.4.2017

Wie kann man sich gegen frei erfundene Medienberichte wehren?

Ein gewisser Frank Meyer aus Auerbach/Vogtland soll Sensationelles ausgesagt haben:

Auf Fahrten zu und von den Baustellen, so M. auch zum Autorenteam, habe permanent Nazimusik aus den Lautsprechern gedröhnt. „Manole hat mir gesagt, dass das Musik aus den USA ist und dass man zu dieser Mucke auch gut Leute umbringen kann.“

Wie wehrt man sich gegen solchen „Journalismus“?

So:

Gibt es auch bei Youtube: https://youtu.be/dqqE-aOQNZI

Das Ganze ist ungeschnitten, also authentisch, nicht manipuliert. Wir sind der AK NSU, nicht die Lügenpresse, und wir hören uns immer beide Seiten an.

Ralf Marschner sagt, das hier ist eine Lüge:

Der ganze Bericht strotze nur so von Lügen, die Welt habe vermutlich Zeugen manipuliert.

Zeuge OSTA Weingarten in Berlin: Kein Jobben Mundlos bei Marschner

… noch ein Leugner…

Hören Sie sich das an, was Marschner zu sagen hat. Urteilen Sie selbst.

Mordalibis für die Uwes bei den Morden 2 bis 4 kann er offenbar -leider- nicht geben. Schade, das wär‘ ne Riesengaudi gewesen, quasi der GAU.

Siedlerheim (von Parlograph)

Früher ging ein Mord in Deutschland so: Mann erschlägt Frau nach 30 Jahren Ehe, fährt zum nächsten Polizeirevier und stellt sich. Oder er brennt das Haus nieder, damit es die Kinder nicht bekommen, bevor er sich erhängt. Oder lässt die Abrechnung weg und steigt gleich zum Dachboden hinauf. Wer so einen Dreizeiler las, wusste: Die Welt ist ein Jammertal, aber manche betrachten die Sterne.

Irgendetwas ist seither passiert. Das Obszöne hat Hieronymus Boschs Bilder verlassen und schafft nun selbst massenhaft Monster, die Monströses tun und teilt ihre Taten per Handy: verwackelte und schemenhafte Schnipsel. Das Wesentliche behält es für sich, falls es das gibt. Das macht es unwirklich, allgegenwärtig, unfassbar.

Um den Horror zu verstehen, reicht kein Dreizeiler mehr, auch kein ARD-Brennpunkt; es bleibt eine hartnäckige Dissonanz. Das Vertraute verschwindet wie Peter Lustigs Löwenzahnidylle. Auf unterster Stufe der Bedürfnispyramide schützen Betonbarrieren von nun an unsere überflüssige Existenz.

Gefahrenzone mit Madonna

Seit Doktor Faust und den Rolling Stones aber kennen wir das Geheimnis aller Dialektik: das Böse schafft das Gute und bildet sich ein, Stil und Geschmack zu besitzen. Es wählt heute fürs routinierte Verbrechen eindrucksvolle Kulissen europäischer Metropolen, kennt Leute vom Fernsehen, sucht telegene Täter, Opfer und Helden aus, dazu passende Zeugen, lässt es professionell knallen und rauchen, illuminiert Sehenswürdigkeiten und erzeugt schöne Gesten der Humanität bei Kerzenschein. Fast wie ein Jesuitentheater, das auf Tournee geht mit eingeschworener Truppe. Fürs Publikum gilt Teilnahmepflicht.

Was uns verwirrt, ist nicht die Natur seines Spiels, sondern ein Mangel an Souveränität, die den Zweifler schnell zum Ketzer erklärt und samt Aluhut in den Tiber wirft. Denn was kann er schon gegen die Macht der Bilder, Augenzeugen und Expertenberichte vorbringen?

1797,vier Jahre nachdem Frankreichs König Louis seinen Kopf auf dem Pariser Platz der Revolution verlor, gaben in Rom sechsundneunzig Zeugen unter Eid an, auf einem Madonnenbild habe die Mutter Gottes ihre gemalten Augen so verdreht, „dass man das Weiße darin sehen konnte“. Sechsundneunzig! Wer wollte da widersprechen? Als Maria im Jahre 1917 bei Fatima die Sonne wie wild tanzen ließ und farbige Blitze schleuderte, da bestätigten das bis zu 100.000 Gläubige und Ungläubige.1)

Fast einhundert Jahre nach Fatima benannte die Bundesanwaltschaft für den NSU-Prozess immerhin 606 Zeugen.2) Allein, die Angehörigen der NSU-Orthodoxie dürften nach Millionen zählen.

Villa Dosenfleisch

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#NSU: Psycho auch du?

Gert Postel: Fr Zschäpe reklamiert wegen „dependenter Persönlichkeitsstörung“ Schuldunfähigkeit u hat also Lust auf den Maßregelvollzug.

Ich lache!

Jähe Wendungen seien nicht ausgeschlossen, sagte einst Erich Honecker. Recht hat der Kommunist gehabt. Eine solche spendierten die Neuverteidiger dem Dramaturgenteam des OLG-Stadl, indem Grasel ihnen vorschlugen, einen Vortrag über die Beklopptheit von Beate Zschäpe ins Programm aufzunehmen.

Gert Postel, einer, der es wissen muß, urteilt messerscharf, nachdem Wiebke Ramm einen kleinen Seufzer an Unverständnis von sich gab.

Mit so etwas ist er bei diesem Senat an der richtigen Adresse!

Es entspann sich eine kurze Exploration journaillistischer Beklopptheiten, die Postel, ganz der Fachmann, präzise auf den Punkt brachte.

Wiebke Ramm? @WiebkeRamm

Dass bei Zschäpe im jurist. Sinne eine schwere seelische Abartigkeit vorliege, habe Prof. Bauer in 12-std Exploration herausgefunden #NSU

Gert Postel @PostelGert

@WiebkeRamm
Das ist wieder die Hybris oder die Dummheit eines psychiatrischen Sachverständigen und rechtfertigt einen Bef.-Antrag d StA.

Auf den Alkoholzug ist Götzl damals nicht raufgesprungen. Das Manöver war dann doch zu durchsichtig, als daß es da Schuldunfähigkeit gäbe.

Dann eben so. Zschäpe war bekloppt. Bis zu dem Tag der Selbsteinlieferung auf der Jenaer Polizeiwache.

Ansonsten ist es übrigens der gleiche Psychoquark wie der des Scharlatans Saß. Aber. Bei den Gerichten zählt das als höchste Form der Wissenschaft. Die glauben solchen Scheiß.


Türkische Diener für die Königin von Stadelheim – so lebt Beate Zschäpe im Knast.

Typisch für eine dependente (auch: abhängige oder asthenische) Persönlichkeitsstörung ist, dass sich die Betroffenen passiv und unterwürfig verhalten, wenig Selbstbewusstsein haben und sich stark an andere anpassen.

Es scheitert schlichtweg an der Alleinseinthese, denn Zschäpe lebte weitestgehend allein. Die lügen sich den nächsten Rotz zusammen. Und alle spielen mit. Es könnte klappen, weil sich das Gericht die Wohnungslügen zu eigen machte. Nicht existierende Trio-Wohnungen, zu wenig Wasserverbrauch für eine verpaaarte Person (Ziercke) und der Eindruck des Alleinlebens, den die Katzensitterin Rosemarie Wagner nach ihrer Vernehmung unterschriftlich bezeugte, werden zu einem fröhlichen Dreier umgedichtet, damit die Anklage hält.

Da wundert es nicht, wenn nun noch ein Stück Beklopptheit des Weges kommt. Doch Obacht. Man läuft in eine Falle hinein, wenn man auf den von den Medien getrampelten Pfad latscht. Bis heute ist nämlich nicht geklärt, wer im Gerichtssaal die Irren und wer die Normalen sind. Das zu unterscheiden bedarf es einer gehörigen Portion gesunden Menschenverstandes.

leipziger said:

Aber eine Persönlichkeitsstörung hat die BZ gewiss nicht.

Darauf würde ich nicht wetten. Wer laut Anklage von 10 Morden erfuhr und nicht spätestens nach dem 2. zur nächsten Nachtwache rennt, um sich bei den Polizisten das Gewissen zu erleichtern, der hat schon irgendwie schwer einen an der Latichte. Hier gilt Ente oder Trente. Ist Zschäpe völlig normal, dann wußte sie auch nichts von den Morden und hat, wie wir alle auch, erst aus Presse und Funk davon Kenntnis erhalten. Oder sie wußte. Dann hat sie einen Dachschaden. Einen heftigen sogar.

Dazwischen ist kein Spielraum, wie die beiden völlig entgegengesetzten Psychomeinungen belegen.

Doch, es gibt ein dazwischen. Den §160 StPO. Zschäpe hat mit all dem nichts zu tun, keine Kennung, weiß nix. Dann ist ihr Verhalten erklärbar. Ohne Psychos. Der Tagesordnungspunkt nach §160 StPO wurde bisher von Götzl noch nicht terminiert. Das kommt noch, daß der Diemer alle von ihm eingesammelten Beweise für zschäpes Unschuld vortragen muß.

Grasel macht alles richtig. Als Verteidiger muß er jeden Versuch unternehmen, seinen Mandanten rauszuhauen, egal wie abstrus der auch ist. Der Versuch. Nicht der Mandant. Die Frage ist, ob die anderen Verrücktem am Gericht die Posse mitspielen und es als dramatische Wende rüberbringen.

Wir können uns genüßlich zurücklehenen und dem Schauspiel beiwohnen. Das schafft nichtmal GZSZ auf die Mattscheibe, was sich die Münchener Dramatiker zwecks Volksbespaßung ausgedacht haben.

Nebenbei ist Grasel auch noch ein kleines Kunststück gelungen. Er hat den Hochstapler Saß vorgeführt. Nur mit der Ankündigung. Das ist vielleicht die bisher beste Verteidigerleistung, von der bisher Kunde aus dem Gerichtssaal drang.

Schlußendlich noch ein Blick zurück. So sah die Münchener Schauspielwelt einen Tag vorher aus.

In einer Stellungnahme an das Gericht erklärt Oberstaatsanwältin Anette Greger, Zschäpe habe sich das ganze Kuddelmuddel selbst zuzuschreiben, weil sie es ablehne, mit ihren alten Anwälten zu reden. Da könne so ein Missverständnis schon mal vorkommen. Die Anwälte seien bereit mit ihr zu reden und würden sie auch aktiv verteidigen. Das zeigten ihre Anträge in der Hauptverhandlung. Außerdem, fügte Greger feinsinnig hinzu, zeige Zschäpes Brief an das Gericht, dass sie eine „selbständige, eigenverantwortlich agierende Verfahrensbeteiligte“ sei – und eben niemand, der sich unterbuttern lasse.

—–
Quellen des königlichen Knastlebens:

#NSU: Ja, wo verteidigen sie denn?

Ach, wie die Lügen schön blühn, ach wie die Lügen schön blühn.
Ja, wo verteidigen sie denn? Wo verteidigen sie denn hin?

Ein Sachverhalt, drei Meinungen der Fake News Medien. Für das Sozenblatt wollen die Verteidiger nicht mehr, für Springer sollen sie abberufen werden und die Prantl-Prawda weiß die ganze Wahhreit. Sie legen das Mandat nieder.

Es gibt sie also doch, die V-Anwälte.

Mit dem Brief teilte Zschäpe außerdem mit, dass künftig nur Anträge aus der Feder ihrer beiden Vertrauensanwälte Mathias Grasel und Hermann Borchert ihr Einverständnis hätten.

Viele Anwälte verderben den Freispruch, und irgendeinem fällt irgendwann auf, daß irgendwas nicht stimmt.

Jetzt aber müssten die drei Pflichtverteidiger „entweder davon ausgehen, von den Rechtsanwälten Grasel und Borchert mit unwahren Informationen (…) versorgt zu werden“ oder dass sich Beate Zschäpe „wahrheitswidrig“ äußere.

Soso, am Gericht wird mit unwahren Informationen gehandelt, und es wahr­heitswidrige Fakten vorgelesen? Alternative Ansichten, zu dem, was wirklich passierte? Und das merken die erst jetzt, nach bald 4 Jahren?

Ja, wo trieb sie sich denn rum, in der Zeit vom 2. bis 8. November 2011? Bei Katharina Mork oder deren Eltern? Um sich auszuheulen?

#NSU: Donna Bratzeréro und Madonnas Dickdarm


Madonnas Dickdarm
30. August 2016

was ist das für 1 life wenn du dir vorm kacken extra klopapier auf die wasseroberfläche legst damit das klowasser nicht an deinen arsch spritzt, die erste wurst dann so groß ist dass sie das gesamte papier mitnimmt und die zweite dann voll reinplatscht sodass dein gesamter arsch nass wird voll ekelich vong gefühl her dankemerkel!!1!1

Den Lesern da draußen an den Flachbildschirmen, Röhrenmonitoren und Abhörgeräten sei in einem etwas zu lang geratenem Exkurs kurz noch einmal dargelegt, worin eigentlich der Zusammenhang zwischen der Muschelfrau Katharina Mork (Donna Bratzeréro) und dem NSU besteht. Und in welche Verästelungen die Analyse vordringen muß.

Es erschließt sich nämlich nicht auf den ersten Blick, da eine Katharina Mork doch in den Akten gar nicht vorkommt.

Nun gut. Es gibt das Konvolut Vernehmungen Campingplätze. In dem tauchen die Morks auf, die, die nur Gutes über Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe zu berichten wußten, aber keine Katharina Mork.

Teil 1: echt nette Leute im Urlaub auf Fehmarn
Teil 2: die Täter aus dem Fernsehen im Urlaub auf Fehmarn
Teil 3: tätowiert im Urlaub auf Fehmarn

Wir greifen mitten in den Aktenberg hinein und wegen der Abwesenheit von Katharina Mork ein anderes Beispiel heraus. Kriminalhauptmeister Möckel, in den Regionalen Ermittlungsabschnitt abkommandiert, kabelt an die Kollegen:

Wie bereits erwähnt, ist ein Beratungsgespräch der Zeugen Schiffner (Peine), Suhl (Peine) sowie der Eheleute Mork (Hameln) durch das BKA für den morgigen Tag gg. 15.00 Uhr In der Polizeidienststelle in Peine angedacht.

Hier wiederum ist nur das Beratungsgespräch durch das BKA interessant, nicht die feine Unterscheidung zwischen Zeugenstatus und Familienstand.


Sven Liebich und seine Berater vom BKA

Was muß man sich unter einem Beratungsgespräch durch das BKA vorstellen? Nun, das hat freundlicherweise der Sven Liebich online gestellt, denn er hatte am 23.02.2017 ein solches.


Die Beratung durch die beiden Herren ging so (phonetisch):

Eine falsche Bewegung und ich brech dir die Knochen. … Wir gehen jetzt einfach hier raus und dann ist alles gut.

Dieses Beratungsgespräch korrespondiert sehr gut mit ähnlichen, die uns aus Thüringen und Sachsen berichtet wurden. Nach polizeilicher Beratung haben die besuchten Personen erkennen müssen, daß sie sich nicht an eine Zusammenarbeit mit Böhnhardt und Mundlos erinnern konnten. Sollte dem eines Tages doch so sein, werden sie in große Schwierigkeiten geraten. So wurden sie beraten.

All diese Beratungsgespräche sind vom GBA im Aktenordner 160 abgeheftet worden. Dort finden sich auch die Ergebnisse der kriminaltechnischen Untersuchung der Schmauchspuren der Leichen von Böhnhardt und Mundlos, der 6 Metallteile, die Blutanalysen, DNA-Zuordnungen usw. also all das, was bei scharfer Nachfrage auch gemacht wurde, aber bedauerlicherweise zu keinem positiven Ergebnis für die Angeklagten, Böhnhardt und Mundlos, führte.

Zurück zum Thema Beratungsgespräch Mork. Da dieses in den Akten entbehrlich war, obliegt es der schriftstellerischen Phantasie, die fehlenden Seiten mit Inhalt zu füllen. Man kann sich also durchaus vorstellen, daß die Legendenbildner des BKA-Staatsschutzes ausschwärmten, um den Zeugen bzw. Eheleuten eine wasserdichte Geschichte anzutrainieren. Es sei an das Zeugencasting erinnert, bei dem nur die besten Auswendiglerner eine Runde weiterkamen.

Spinnen wir die Geschichte weiter. Als Legendenbildner würde ich mir irgendwas ausdenken, was dem Schutz der Spitzel in der militanten Tierbefreierszene dienlich ist. Hameln war mal so ein heißes Pflaster, was diese Szene betrifft. Und wir rufen uns in Erinnerung, warum militante und hochgradig kriminelle Tierbefreier zuweilen mit der Clint-Eastwood-Erinnerungshilfe auf nächtlichem Streifzug gehen. Die ist im Ernstfall die einzige Möglichkeit, einen wild gewordenen Stier oder eine renitente Kuh daran zu erinnern, daß sich ein Angriff nicht lohnt. Eine Magnum tötet. Auch randalierendes Großvieh. Sie zeitigt auch jene Ergebnisse, die die Rechtsmediziner an den Leichen von Böhnhardt und Mundlos festgestellt und zu den Akten gegeben haben. Eine Flinte ist dafür gar nicht erforderlich.

Und wir erinnern uns daran, daß das Spiel aus ist. Daß sich Herr Binninger und Frau Pau nicht dafür interessierten, welche Aufgaben Axel Minrath bei der Unterwanderung der Antispe-Mafia hatte. Nur Rechtsextreme, das ist langweilig, ein Bürokratenjob, einer für Buchhalter, denn Nazis sind berechenbar und pflichtbewußt. Ganz anders schießwütige Tierschützer.

Ein schöner Plot, der für wenigstens 500 Seiten Thriller mitten aus dem deutschen Leben reicht und der Vollendung harrt.

Zurück ins richtige Leben, und was das alles mit Katharina Mork zu tun hat. Nun, ein Beratungsgespräch kann auch dahingehend ausgehen, daß man ein nichtsahnendes Madel vor’s Loch schiebt. Wer nichts weiß, der kann auch nichts verraten.

Doch wer wußte dann den Namen, der ins Suchfeld des Browsers einzutippen war? Entweder man erinnerte sich dessen oder man bekam ihn zugeflüstert. Am 25.06.2011 wurde aktiv nach Katharina Mork gesucht. An einem PC in der Frühlingsstraße. Der Zusammenhang ergibt sich aus der Akte EDV01.

Auf S. 138 ist die Suche nach Katharina Mork auf 16:26 Uhr eingetragen.

Diese Suche lieferte eine Trefferliste, die bewertet und dann selektiv abgearbeitet wurde (in der Abbildung gekürzt).

Um 16:27:18 Uhr war der Seitenabruf von antispehameln.wordpress.com (findet man nur noch bei archive.org).

Ein weiterer Treffer führte zur Homepage der Musikkapelle „Die Ärzte“, bademeister.com

www.bademeister.com/v7/schizo/phren.php?p=2&a=6&seite=1121&alle=l

Die findet man nicht mehr, da das Gästebuch ausgelagert wurde und nun woanders geführt wird.

Bei einer Googlesuche wird nun dieses Ergebnis ausgewürfelt.

Der gelb hinterlegte Pfeil verweist exakt auf die im Surfprotokoll archivierte Adresse auf bademeister.com.

die ärzte – Offizielle Homepage
www.aape.de/v11/rwnwprt/zwsg.php?p=2&a=6&seite=1580&alle=1
… ihr werdet immer die geilsten bleiben. Haut rein! Eure Ktaharina!! 14.05.2007, 14:35 | Katharina Mork (Hameln, Deutschland) | www.punkarina.piczo.com.

Seite 1580 stimmt nicht ganz. Momentan huldigt Madonnas Dickdarm auf S. 1582 ihrer Lieblingsband. Da ist der Eintrag und noch lebendig.

Ihr wart die geilsten, ihr seid die geilsten und ihr werdet immer die geilsten bleiben. Haut rein! Eure Ktaharina!!
14.05.2007, 14:35 | Katharina Mork (Hameln, Deutschland) | www.punkarina.piczo.com

Die nächste Seite gibt es auch noch.

2011-06-25 16:31:55 24809.forumromanum.com/member/forum/forum.php?action=blog_tindex&USER=user_24809&threadid=2&threadid=2&page=8

Irgendwann landen sie dann schnell auf dieser Seite.

2011-06-25 16:48:25 www.unsere-campingwelt.de/html/camping_wulfener_hals.html

Das Initial der ganzen Geschichte war eine zielgerichtete Suche nach Katharina Mork. Im Juni des Jahres 2011. Von einem PC aus, der an diesem Tag in der Frühlingsstraße 26 zu Zwickau gestanden haben soll. Sagt man.

Dann, fast drei Jahre später, kommt doch noch der große Tag für die BKA-Berater. Katharina M., 21 Jahre jung, ist ein Runde weiter. Sie hatte das Zeugencasting erfolgreich absolviert. Warum? Das lest ihr euch selber durch, denn auch bei den Schiffners hat es nur Tochter Juliane eine Runde weiter gebracht.

Als zweite Zeugin kommt nun Katharina M., 21, herein. Sie lebt in Hameln.

Im Anschluss ging der Vorsitzende zur Tagesordnung über und begann mit der Zeugenvernehmung der Urlaubsbekanntschaften aus Fehmarn, Juliane S. und Katharina M.

Zeuginnen:

Juliane S. (Campingplatzbekanntschaften aus Fehmarn)
Katharina M. (Campingplatzbekanntschaften aus Fehmarn)

Zeugin: Man hat sich über eigene Interessen ausgetauscht. Wir mochten beide „Die Ärzte“, Musik usw. …

Beate Zschäpe mochte die Ärzte.

Wer die Ärzte mag, der kann kein schlechter Mensch sein. Wer U2 hört, schon.

Und wer hat am 4.11. auf diesem PC tierschutzkonform nach Peta und Bio-Fleisch gesucht? Und ein Asyl für Emingers Katze? Zschäpe weiß es nicht. Wir auch nicht.