Der Arbeitskreis NSU hatte es gesagt, vor Tagen schon:
es gibt keine V-Frau-Aussage mehr, sondern einen neuen Deal.
Zschäpe wusste nichts von Morden etc., nahm nicht daran teil. (blieb so)
dieser neue Deal ist ein Staatsschutzdeal für die Anklagebehörde und deren Chefs aus der Bundesregierung.
Geschrieben hatten wir es auch:
Grasel und Kollegen haben mit der im August vorgelegten Aussage aufgezeigt, wo der Hase langläuft. Darum wissen Richter und Bundesanwälte. So, wie aufgezeigt, darf der Hase aber nicht laufen, denn das wäre in dem Umfang eine klare Drohung. Ergo wurde verhandelt, wie tief die Vorlesung gehen darf.
… den sehr vertrauenswürdigen Hinweis, dass Zschäpes Aussage in den letzten Tagen UMGEARBEITET wurde.
Zschäpes Aussage umfasse nun zwei wesentliche Punkte: Die Brandstiftung und ihr (Zschäpes) Verhältnis zu den Uwes.
Die Brandstiftung wird wohl nun so erklärt, dass den „Verschwörungstheorien“ (Handwerker, Gas statt Benzin oder gar eine kontrollierte Sprengung etc..) die Grundlage entzogen werden soll.
Zum Verhältnis zu den Uwes gäbe es dann seitenlange Einlassungen, halbe Lovestories, die richtig peinlich seien.
Entgegen der ursprünglichen Fassung spielt nun der VS keine Rolle mehr im neuen Papier.
So hatten wir das auch im Video drin… Published on Dec 7, 2015
Und es wurde erneut ein wenig umgebaut, bis das herauskam, was heute verlesen wurde.
Wer die Überarbeitung zu THE NEW DEAL nicht mitbekommen hatte, der erzählte Blödsinn:
Und der grosse, der bundesweite NSU 2.0 mit Helfern und Mittätern an jedem Tatort ist ein parteiübergreifendes Projekt gegen alles Patriotische in Deutschland:
Und die Zschäpe sagte Heute aus, es gab nie einen NSU… sie war jedenfalls nicht da drin… das habe sich nur der Mundlos ausgedacht… sowas gab es gar nicht…
Auch die Antifa ist happy:
Der Freundeskreis „Uwe & Uwe“ der Pink Panther Nazis, die mit dem pinken Regenschirm, denn wo Nazi drau steht, ist auch Nazi drunter:-)) hat nach der Vorlesung von Grasel eine Spontandemo in Jena durchgeführt.
🙂
Zschäpes „Aussage“ ist eine klare Botschaft an die NSU-Netzwerker von CDU bis Linkspartei
Ja schon, werden Sie jetzt sagen, stimmt irgendwie…
es gab nie einen NSU?
wenn doch, dann war Zschäpe nicht drin… sagt sie. Vielleicht 2 Uwes, sonst niemand.
2 Leute reichen nicht für eine terroristische Vereinigung gemäss § 129 STGB
zu Helfern und Mittätern werde sie nichts sagen, es gab ja keine…
das freut die Anklagebehörde ausserordentlich. Sonst aber Niemanden.
Aber von wem stammt diese Botschaft?
von Beate Zschäpe? (sorry, okay, aber Spass muss sein)
von der Bundesanwaltschaft? (rettet die Schrottanklage)
von den Chefs der Bundesanwaltschaft (also der Bundesregierung)
An wen richtet sie sich?
an den Bundestags-Untersuchungsausschuss, „Arbeit einstellen, alles geklärt“
an die Länder-NSU-Ausschüsse, „Macht endlich Schluss mit dem NSU-Netzwerk-Mist!“
Heute knallen die Sektkorken im Kölner Bundesamt: Beate Zschäpe hat die BRD freigesprochen
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Zugegeben, dass Zschäpe die gesamte Anklage so klar bestätigen würde, das wussten wir nicht. Hat uns überrascht, wie klar und in jedem Detail sie das tun würde. Es war ein klarer Fehler, Alles zu bestätigen. Es ist total unglaubwürdig.
Wir lehnen uns zurück und betrachten das Schauspiel, wie Politik und Medien die Aussage zerpflücken, um das NSU-Netzwerk weiterhin bundesweit gegen den gesunden und bitter nötigen Patriotismus einsetzen zu können.
Merke:
Wer Sarrazins Thesen 2010 in „Deutschland schafft sich ab“ zu mehr als 80% zustimmte, der wird mit einem neuen Schuldkult nicht unter 9 rassistischen Morden bestraft.
Nur ein 2016 „weiterhin Flüchtlingsheime anzündender NSU“ ist ein sinnvoll politisch nutzbarer NSU. Nie war der so wichtig wie HEUTE… und in naher Zukunft.
Unglaubliche Zustände dort in der korrumpierten Bayern-Justiz:
Falschaussagen vor Gericht, ein mutiger Polizeibeamter lässt sie auffliegen! Hut ab!
Was passiert?
In ähnlichen Situationen kann es passieren, dass Staatsanwälte Zeugen in der Verhandlung festnehmen lassen. Wegen des Verdachts uneidlicher Falschaussage. In dieser Verhandlung aber passiert nichts. Außer dass F. und seine Anwälte siegreich lächeln. Mit womöglich zuvor abgesprochenen Aussagen bayerischer Beamter glauben sie Erfahrungen gemacht zu haben im ersten Prozess am Landgericht Würzburg.
Das ist wirklich ein ganz feiner Rechtsstaat. Er demonstriert allen polizeilichen Zeugen in allen Strafverfahren, dass sie lügen dürfen, und das völlig ohne Konsequenzen.
Es ist der polizeiliche Staatsschutz, der sich wie ein Krebsgeschwür ausgebreitet hat im Polizeiapparat. Der hiess mal Gestapo… und auch damals hätte er ohne willige Staatsanwälte und Staatsschutzsenate an Gerichten nicht so „segensreich wirken können“.
Wer hat das versaut: Die CSU. Immer die Verantwortlichkeiten korrekt zuordnen. Der CSU-Sumpf ist Schuld an den Zuständen in der Bayerischen Justiz ebenso wie die CSU schuldig ist, wenn Falschaussagen ihres LKA-Staatsschutzes nicht geahndet werden.
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Was sollte das eigentlich?
Phönix berichtete von einer Zellendurchsuchung direkt am Vortag der Aussage Zschäpes.
Zellendurchsuchung am Vortag der geplanten Aussage, die dann verschoben wurde. Auf Fragen wird nur noch schriftlich geantwortet werden… nicht mehr direkt. Verständlich, und das völlig unabhängig vom Staatsschutztheater-Charakter des Ganzen.
Ursprünglich sagte Grasel dem BR, es werde direkt auf Fragen geantwortet werden, von ihm und von Borchert.
2:20 Minuten:
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Das ist wohl vom Tisch. Hat die Zellendurchsuchung dazu beigetragen?
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Warten auf’s Christkind…
Bei Anne Will werden sie es auswaiden. Die Omma, Staatsschützer Bininger, Atlantikbrückengüler und KDF-Ziehvater Beckstein… das Elend hat Namen und Gesichter.
Der Ausschuss blieb sich auch Gestern treu und befasste sich erneut mit den Kasperaden um die Heilbronner Phantome, ohne sich mal zu fragen, warum man die 2007 vorhandenen Phantome nicht tatzeitnah veröffentlichte. Die Medien fragen sich das -wie erwartet- auch nicht.
Was sollte denn die Veröffentlichung 3,5 Jahre nach der Tat noch bringen? Warum auf einmal Ende 2010, abgelehnt dann im August 2011, und nicht schon 2007?
Den Dawei, Dawei-Audispringer hatte man 2 Tage nach dem Mord, warum veröffentlichte man den nicht damals?
Weil man dem V-Mann nicht glaubte… wäre auf einen Versuch angekommen.
Was war mit dem hier? Tatort-nah, Tatzeit-nah:
Auch den hier hatte man schon am 3.5.2007. Warum hat man ihn damals nicht veröffentlicht? Zeugin Waltz. Was hatte man gegen Russen als Täter? OK, das hatte MP Oettinger doch am 26.4.2007 der FAZ erzählt…
Ach, er hielt die Beobachtung zu Anfang für bedeutsam? Ja warum denn 2007 im Mai nicht veröffentlicht?
Hat das wirklich niemand gefragt, Gestern?
Wieder Pappdrachen-Flugtag mit ESTA Meyer-Manoras und Arnolds Chico.
Tweets von Gestern:
Den Chico hatte Arnold bereits 2009 „identifiziert“… warum veröffentlichte man nicht dessen Foto 2007, „Wer hat diesen Mann in Heilbronn am Tattag gesehen?“
Es gab doch die Aussage der Zigeuner Heilig, 2007, der Chico und seine Frau seien die Mörder.
Was ist damit?
Da isser doch, der Chico. 2009 hatte man das Verfahren gegen ihn eingestellt, 2010 fand man ihn angeblich auf den Videoaufnahmen, die man 3 Jahre liegen liess, und dann? Was war dann? Nichts?
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Laut Akten nahm auch OSTA Koch am Gespräch mit Arnold 2011 teil. Warum lud man den nicht vor?
Alles peinlich irgendwie. Für sämtliche Beteiligte.
Was er glaubte war uninteressant, die Soko Parkplatz und die Staatsanwaltschaft haben es gemeinsam versaut. Wattestäbchen-Phantom statt zügiger Ermittlung samt Phantombildveröffentlichung 2007.
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2011 war der Zug schon seit Jahren abgefahren.
Die Handydaten nur für den Mordtag und nicht für die Tage zuvor abgefordert zu haben ist nichts Anderes als Sabotage der Ermittlungen durch Soko Parkplatz und Staatsanwaltschaft höchstselbst. Dienste-Tausch, Schichtbeginn-Verschiebung, die ominösen Massen an angeblichen Liebhabern und Bespassern, und erfundene SMS für einen gemeinsamen Tagesablauf der Opfer…
Und dann auch noch die Netzauskunft des Diensthandys versiebt… wir unterstellen da nicht Schlamperei, sondern Absicht.
Wenn Ortung via Stiller SMS, dann damit…
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Mordfall Kiesewetter: Staatsanwalt sieht keine Mittäter
Stuttgart/Heilbronn Der NSU-Untersuchungsausschuss geht heute noch einmal offenen Fragen und Ungereimtheiten im Fall der in Heilbronn ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter nach. Geladen ist der Staatsanwalt Christoph Meyer-Manoras.
Die Staatsanwaltschaft hält es für unwahrscheinlich, dass mehrere Täter an der Ermordung der Polizistin Michèle Kiesewetter beteiligt waren. Das Risiko, erwischt zu werden, steige mit jedem Mittäter. Es wäre schlicht dumm gewesen, wenn die mutmaßlichen Täter, die NSU-Mitglieder Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, Helfer eingespannt hätten, sagte Staatsanwalt Christoph Meyer-Manoras am Montag vor dem NSU-Untersuchungsausschuss im Stuttgarter Landtag. „Die Täter waren skrupellos und hinterhältig, aber nicht dumm.“
Abhaken. Die durften nichts aufklären, das ist und bleibt die wahrscheinlichste These.
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Es scheinen dort im Kasperles-Ausschuss unglaubliche Pfeifen zu sitzen:
Wenn die Ermittler sowas aussagen, dann MUSS man denen um die Ohren hauen, dass der Funk im 2m-Band gar nicht aufgezeichnet wurde. Die Funkauswertung war somit gar nicht möglich.
Vergesst Heimatschutz… die wichtigen Widersprüche und die Kollegentreffer kommen dort gar nicht vor.
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Alle Postdemokratien sind Überwachungsstaaten. Warum sollte die BRD da eine Ausnahme sein? Eine Gesinnungspolizei ist unabdingbar, um den Laden zusammen zu halten solange es noch geht.
Den Begriff NS-Untergrund hat die Antifa schon in den 19980ern erfunden. Daraus NSU gemacht hat wohl die schwul-lesbische Antifa samt Pink Panther ebenfalls. Adaptiert haben das dann Rechtsextreme, NSU/NSDAP CD 2003 etc pp. Hat denen offensichtlich auch gut gefallen.
Aber die Morde aufzuklären, das hat damit eher weniger zu tun.
Sie haben die Blutjogginghose aus der Frühlingstrasse in Zwickau stark relativiert, aus dem Rennen genommen, DNA-frei und nicht vom Schützen getragen worden etc pp., und sie haben dem EKHK Dern vom BKA Gelegenheit gegeben, die entscheidenden Änderungen im Paulchen-Video vom Nov 2011 zu leaken. Da hat er wirklich Wichtiges getan. Wollte der Ausschuss nichts von hören?
Die Lügenpresse hat es brav vertuscht, so gesehen ist auch dort Alles in Ordnung mit dem Staatsschutz. Der investigative Print-Journalismus ist zwar komplett mausetot, aber was macht das schon?
Viel wurde darüber berichtet, dass es Uwe Mundlos (Foto und Daten), Uwe Böhnhardt (Foto und Daten) und Beate Zschäpe (zumindest mit ihren realen Geburtsdaten) 2001 in den Tatort und 2004 in die Küstenwache schafften.
Tatort „Bestien“, 2001:
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Küstenwache, 2004, als Islamische Terroristen:
(mal die Videos umbenennen… wäre nützlich, findet so keiner…)
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Es wurde dann darüber spekuliert, dass eine Praktikantin „falsche Requisiten“ gefertigt hätte, dafür sind die Einspielungen jedoch viel zu kurz. Wolfgang Eggert, der nicht sehr gut wegkam bislang hier im Blog, hat richtig analysiert, dass da eine Botschaft an bestimmte Leute im Sicherheitsapparat gesendet wurde:
„Wir wissen, wer Eure Leute sind!“
Haben wir im Blog:
Es wird gezielt eine Botschaft gesendet, an die Deutschen Sicherheitsdienste: Wir wissen Bescheid! Die Botschaft ist nicht für das TV-Publikum, wer von denen kennt 2001 oder 2004 schon ein Fahndunsgfoto von 1998 von Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt, sondern es ist eine Botschaft an die BRD-Sicherheitsbehörden: Wir wissen Bescheid, wir haben eure Aushorchzelle enttarnt.
Wir können sie jederzeit nutzen…
Ist das der Grund für diese Übersteuerung, für das Auftauchen von echten Fahndungsfotos im TV-Tatort?
Eggert führt dazu aus:
Das Foto des NSU-Terroristen, so die Produktionsleiterin, müsse “irgendwie… dorthin (ins Archivmaterial) geraten sein”. Irgendwie. Ja, bloß wie? Und warum? Was hat es im Archiv der Requisite zu suchen, wenn es eh nicht genutzt werden kann? Ein reales Suchfoto hatte da ganz und gar nichts verloren. Und selbst wenn, warum dann ausgerechnet dieses Bild? Es gab eine halbe Million alter und aktueller Fahndungsbilder, die man für die Sendung verbraten konnte, die leichter zu recherchieren gewesen wären. Das Mundlosbild tauchte aber bis 2001 nur zweimal auf: Auf einem Fahndungsaufruf und in einem Artikel der Osttühringer Zeitung irgendwann Anfang 2000.
Wie gesagt, zu viel der Zufälle. Hier hat ein Dienst ganz anderer Art bei der Requisite geholfen. Um einen kleinen Nadelstich zu setzen. Eine Art Trailer. „Fortsetzung folgt. Wenn ihr wollt.“
Das erneute Auftauchen 2004 in der Küstenwache, ZDF, noch deutlicher als 3 Jahre zuvor, warum?
Eggert meint: Irakkrieg, Schröders Weigerung. Hatte Folgen, Schröder musste weg…
2004, als sich auf diplomatischer Bühne der NATO bereits die Gegenachse Paris-Berlin herausgebildet hat und sich zum Schrecken des Pentagon nach Moskau zu erweitern droht, weg von der Transatlantik, passiert der nächste größere Terroranschlag in Deutschland. [Keupstrasse, fatalist]
Es fällt auch auf, dass ein Foto von Beate Zschäpe fehlt, lediglich ihre realen Geburtsdaten kommen mit einem bekannten Namen vor: Barbara Schöneberger.
In der Küstenwache sieht das dann so aus:
2.1.1968, das ist Zschäpe-Apel-Trepte, fast: * 2. Januar 1975
Dies KÖNNTE ein Fingerzeig sein, wer die Uwes dort hinein schummelte, jedoch Zschäpe nur hauchzart andeutete… nur Insidern verständlich. Nicht dem gemeinen TV-Glotzeschaf. Eine Botschaft an den Apparat…
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Und jetzt ist eine neue Botschaft an den Apparat aufgetaucht, und das vor der angekündigten Aussage Zschäpes im Gerichtsprozess:
Möglicherweise steckt in diesem Script die Lösung für Stregda und FS26 und noch viel mehr. Das Teil ist sehr präzise gescripted, allerdings mit etwas Redundanz versehen.
_______ Mal hier…Zack hmhm na dann So, herzlich wilkommen , Frau… Zschaepe-Apel ..darfst Beate sagen… was, echt ? Hallo es ist mir eine Ehre na gut äähm man soll ja die Befangenen nicht anfassen sonst wird man Mund-tot-los gemacht gefährliche Nummer , auf jeden Fall äähm , Ja …Frau Z oder so ist ja Scheißegal, ist ja alles Geheim äähm , fangen wir mal von vorne an, *DASISTKEINEDIDDLMAUS** sie wollen ja irgendwann auspacken, Z:Das war nicht wie vereinbart, das ist nicht die Diddlmaus GBH:Ach du Scheiße Gut,Naja **ichrasthieraus*** Z:Schon mal falsch gemacht, egal **alles*ver****KATZENBABYS!!!*** na gut… so erstmal ein Prosit Z: fang mal an mitm Interview, ich hab nicht stundenlang Freilauf GBH:Ah , stimmt, ich bin ja auch nicht Pinky, sonst könnt ich bei Ihnen in der Zelle schlafen ***äähm*** Naja Frau Zschäpe, jetzt erstmal so , wie war denn das so die letzen 4 Jahre in der Dunkelheit, irgendwie ? Geht wieder alles ? Wie ist denn das so Sexuell eigentlich untervögelt zu sein ? Okay, Gut , Aussageverweigerung, hmm , kennen wir alles schon, so , dann wollen sie ja demnächst aussagen, *HAMWERGEHÖRTZUMINDEST*, ABERMALGUCKENWASDASWIRD, gibts da schon Pläne ? Hamsen Skript ? mhmh? Das ist aber auch echt, Scheiß Terroristen, das die immer schweigen, na gut **äähm** Die Anwerbeversuche vom IS… Z: mutmaßliche Terroristin!!!! GBH:Mutmaß jajajajaja !!! Genau, wir waren hier auch gar nix !!!! Gut, ÄÄÄHM, Na wir könnten ihnen ja alles unterstellen hmm ! Wie ein echter Herold !!! Und jetzt mal kurz zusammengefasst , also wen würden sie denn am liebsten heiraten? Sie haben ja jetzt mit allen geschlafen , angeblich schon… so und wer war der Beste ? Gut… War der Starke Geil ? Z:Uwe Nr. 5 Uwe Nr. 5 , ja die heißen jetzt alle Uwe haben wir gehört .. Z:kannste mal raten wer das ist GBH: na das war doch dieser BND-Typ dem langweilig war auf Arbeit Z:dem war nicht mehr langweilig GBH: dem war nicht mehr langweilig, bwahaha Ja wie ist denn das eigentlich, wenn man aus so einer Thüringer Polizeifamilie kommt da kann man eigentlich machen was man will , ne? Also Godmode oder so, durch Wände gehen , alles!!!! Geil, Geil !!!! Ja, Ok Gut, ääähm , Tja , na eigentlich haben wir ja schon relativ viel, uns fehlen natürlich noch ein paar Puzzleteile, haben sie noch Leichen im Keller eigentlich ,also ? Z:Freundchen GBH:ja bestimmt , ganz viele Kennen sie den Horlacher aus Jena ? Z: willst du in den Keller vielleicht? GBH: Ja auch, bitte , besorgs mir Baby !! äähm der Horlacher wurde ja tot in seiner Mülltonne gefunden , in Einzelteilen, kennen sie ? Gut, na ich seh schon , ich seh schon. Ja, gut , ääähm , wenn das so nix wird dann machen wir es wie die Bundesrepublik, hier… wir unterstellen ihnen einfach , wir schieben einfach ihnen einfach die Beweise unter Frau ….Soooooo.. jetzt Guck ‚mer mal ….. Ah OhOhOhOhOh Guck mer nochmal genau Das hat also diese wirkliche Frau Zschäpe Lets White Fight Pride … Ist Ja Unglaublich !!! Z:Das ist meine Vereinigung gewesen GBH: ¿¡¿¡¿¡¿¡¿Das heisst sie haben die Nazis unterwandert?!?!?!?!?! Ha, Kleine Venusfalle Z:Da lagst du noch in den Windeln als ich die Nazis unterwandert habe GBH:Ich hab mir die ja eigentlich ja alle selber gekauft Das weiss nur keiner!!! Ich war ja der Anführer vom NSU !! Hm.. da guckste, da guckste !! OhOhOhOhOh…Scheiße Z:Freundchen GBH:das ist bestimmt geheim Z: Wenn du noch einmal…behauptest die Uwes haben nichts aufgebaut… GBH: Dann… Z:Sag das noch einmal … GBH:Was soll ich denn sagen ? düdüdüdüdüdüdü…tjaaaa..da wird die Heimat geschützt, gut…na dann Z: sprich die Wahrheit, wer hat alles aufgebaut? GBH: Der VS! Z:Prost GBH:Prost, Zonk gezogen, sechser im Lotto Ja, und ansonsten sehen wir sie dann in Hollywood demnächst oder ? Sie plädieren auf Freispruch ? Z:Aber bestimmt, welche Frau hat solch eine Karriere gemacht?
GBH: Auf jeden Fall, mehr geht nicht , das stimmt ! Z: Ich hab vier Jahre lang geschwiegen und ich bin jetzt eine Ikone !! Was meinst du was los ist wenn ich anfange zu reden ??? GBH:Scheiße, da ist hier Feierabend!!! Okay Gut, ja Frau Zschäpe, dann Z: Dann macht die Bombe BOOOOOOM! GBH: Wieviele Terrorbären sitzen denn noch im Wald ? Hm ? Also , keine Ahnung , viele von ihren Kollegen waren ja mutmaßlich mit minderjährigen unterwegs und haben da , also , waren sie selber eigentlich noch minderjährig als sie angeworben worden ?
Z: So , ich verweigere nun die Aussage !!!! GBH:JAAAAAAA, OOOR, Dasistaberauch So , Gut Da sieht man ungefähr wie das funktioniert , ich würde sagen wir verknacken sie ….düdüdüdüdü TROTZDEM…HAHAHAHAH … TJA Und , Hinweis am Rande: Ja , wir stecken hier alle unter einer Decke !!! Der fliegende Geheimschmutzteppich nämlich ! düdüdü Also bis Später , Ciao Z:Und krieg ich mein Geld ? GBH:ALDA!!!Deine Scheiß Kohle …..
Das ist voller Andeutungen, die ganz und gar nicht „ohne“ sind. Eine Botschaft? An den Apparat?
„Wir wissen noch viel mehr!“ ???
Eine linke Venusfalle unterwanderte die Naziszene, der VS hatte das eingestielt, es gibt noch weitere Bären im Wald, Zschäpe ist nicht die Diddl-Maus (Susann Dienelt), hatte Katzenbabys, und es geht um Kinder, um Minderjährige, um „Zuführungen“ ebensolcher? An wen denn so alles? Geht es auch um Observationsvideos, und wer hat diese Videos? „200 Videos schneiden“… ist da noch viel mehr als nur die Verurteilung von Tino Brandt Ende 2014?
Wie lautet die Botschaft? Sagen Sie es uns!
Wissen Sie eigentlich, was völlig bekloppt wäre?
Wenn die Antifa Beate Zschäpe, Mitglied der jungen Gemeinde Jena, Freundin von Katharina König, damals im Auftrag des „Zeckenpfarrers Lothar“ die örtliche Anti-Antifa-Kameradschaft in Jena unterwandert hätte.
Aber das kann ja gar nicht sein… oder sollte man Stefan Kramer, den neuen TLfV-Präsidenten dazu befragen?
Noch sind es nur Ermittlungen, die gegen sechs LKA-Beamte geführt werden. Aber die Ermittlungsergebnisse sind äußerst präzise. Sie lassen die Prognose zu, dass die LKA-Leute gute Argumente finden müssen, um ihr Handeln in der Causa Minibagger zu erklären. Es geht um den Verdacht der Strafvereitelung im Amt. Im Landeskriminalamt kursierte in der Führungsebene ein Papier, demzufolge im Fall der gestohlenen Bagger „keine schlafenden Hunde“ geweckt werden sollten. Auch werden LKA-Beamte ihre Aussagen im ersten Prozess gegen F. erklären müssen. Dass sie dort nicht ausschließlich die Wahrheit gesagt haben, steht zumindest deutlich im Raum. Falsche Zeugenaussagen, womöglich sogar abgesprochene, vor Gericht?
Das wäre keine Kleinigkeit. F. hat die Geschichte mit den Baggern immer schon so erzählt, wie es inzwischen auch die Kriminalpolizei rekonstruiert zu haben glaubt. Er habe sich für die Bandidos auf den Weg nach Dänemark gemacht, habe dort Bagger verfrachtet, alles mit Wissen des LKA. Er sei dann, nachdem er wegen eingebauter Sender in den Baggern festgenommen wurde, gleich wieder freigelassen worden. Obwohl die Beweise, dass er mit dem Diebstahl was zu tun gehabt hat, erdrückend gewesen seien.
Hinweise, dass die beschuldigten Kommissare sich persönliche Vorteile verschafft hätten, gibt es nicht. Womöglich wollten die Polizisten nur ihren V-Mann schützen, um tieferen Einblick in die Geschäfte der „Bandidos“ zu bekommen. Die zwei Führungskräfte aber wären verpflichtet gewesen, den Verdacht auf Straftaten ihrer Untergebenen zu melden.
Das Landeskriminalamt gibt unter Verweis auf das laufende Verfahren keine aktuelle Stellungnahme zu den Vorwürfen gegen die zwei Führungskräfte ab. Auch die zwei betroffenen Kriminaldirektoren dürfen sich laut LKA nicht äußern.
Die Spitze des LKA in kriminelle Machenschaften und Falschaussagen involviert, Aktenmanipulaion, Aussageverbot?
Das kennen wir irgendwo her. Von mehreren LKAs. Stuttgart, Erfurt, Sachsen, NRW…
Offensichtlich gibt es sowas in der BRD doch.
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Wenn ich höre, dass sich Leute über einen Nazi-V-Mann aufregen, der in zehn Jahren 100.000 Euro verdient hat, muss ich lachen. Das habe ich in einem Jahr bekommen.
Der Komplex „Zschäpe besuchte 2010/2011 mehrfach den Erfurter Bandidos-Prozess und liess sich eine Visitenkarte des Verteidigers Zahner aus Konstanz geben, der den Hauptangeklagten Janez Ekart (Litauer? Socken? Womo?) vertrat“ ist noch längst nicht in seiner Bedeutung für das Geschehen vom 4.11.2011 erkannt.
Kriminelle LKA-Beamte muss man da unbedingt hinzudenken. Zum Beispiel vom LKA Stuttgart.
Wir haben gmx.de und gmail (Weiterleitung) aus dem Rennen genommen und eine neue mail.ru Adresse als Kontaktadresse in die Blogs eingetragen. To whom it may concern…
Wie die „Lügenpresse“ funktioniert, nämlich indem erst gar nicht und dann nur Gedöns berichtet wird, das sieht man in NRW im NSU-Ausschuss.
Dort will man den Ermittlern beweisen, dass sie im Kern rassistisch ermittelten, und „das für jeden Offensichtliche“ deshalb ausschlossen, nämlich den neonazistischen Hintergrund, der sich dann 2011 im November „bewiesen habe„.
Und dieser linke Aufklärungsansatz des Ausschusses endete dann in einem Dilemma: Es kam heraus, dass ab November 2011 der BKA-Staatsschutz der BAO TRIO genau diesen Wunsch der Politik erfüllt hatte: Man hat einen NSU konstruiert.Aus dem Nichts, mit ein paar Waffen, mit einer Festplatte, mit einem Paulchenvideo, mit ein paar Fahrzeug-Mietverträgen…und ein paar Wohnungen.
Die zuerst vorgeschickte, junge BKA-Beamtin Voggenreiter hatte dicht gehalten, aber wohl fast geheult.
Das liest sich am 4.12.2015 im ERSTEN uns dazu bekannt gewordenen NRW-Medienartikel seit Wochen dann so:
Die junge Beamtin des Bundeskriminalamtes (BKA) sei den Tränen nahe gewesen, so erzählen es einige, die dabei waren. Zur Aufklärung der Verbrechen des Neonazi-Trios in NRW habe die Frau in ihrer Vernehmung „gar nichts“ beitragen können – „aus Fürsorge“, wie es heißt, brachen die Abgeordneten in der Sitzung vor einigen Wochen schließlich die Befragung der BKA-Frau ab.
Voggenreiters Vorgesetzter, KHK Schweikert, (so heisst auch Denglers alter BKA-Lehrmeister bei Wolfgang Schorlau) war dann am 24.11.2015 vorgeladen, und es folgte das BKA-Keupstrassen-Probsteigassen-Desaster:
Kurzfassung: Da die Zeugen Mundlos als Bombenfahrradschieber erkennen sollten, legte man ihnen Böhnhardt gar nicht erst vor. Das ist ein MEGA-GAU des Staatsschutzes.
24.11.2015:
BAW-Staatsanwältin Greger stoppt die Ermittlungen gegen Johann Helfer, V-Mann des VS in NRW, den Lieblingsbomber in der Probsteigasse.
Was passierte? Es gab keinen einzigen Bericht dazu. Gar nichts. Die GEZ-Staatsmedien wie WDR und die Lügenpresse vertuschen das komplett. Die Staatsantifa hoerte zu twittern auf… die Helfer des Tiefen Staates…
1 Woche später Dasselbe, der NRW-Ausschuss macht sich zutiefst lächerlich. 1.12.2015:
Jetzt, am 4.12.2015, im ersten Bericht dazu, gibt es keine Begründung dafür, warum das BKA eben nicht das FBI sei.
Düsseldorf. Die junge Beamtin des Bundeskriminalamtes (BKA) sei den Tränen nahe gewesen, so erzählen es einige, die dabei waren. Zur Aufklärung der Verbrechen des Neonazi-Trios in NRW habe die Frau in ihrer Vernehmung „gar nichts“ beitragen können – „aus Fürsorge“, wie es heißt, brachen die Abgeordneten in der Sitzung vor einigen Wochen schließlich die Befragung der BKA-Frau ab.
Der bisher einmalige Vorgang beschäftigt die Parlamentarier, die vor allem Behördenfehlern bei der Aufklärung der NSU-Taten nachspüren sollen, bis heute: Quer durch alle Parteien machen sich Verwunderung und Verärgerung über die oberste Polizeibehörde des Bundes breit, „die so gerne das deutsche FBI wäre“, wie ein Abgeordneter sagt.
Mühselige Aufklärungsarbeit
„Sie müssen für das Bundeskriminalamt noch einiges tun, um seinen Ruf zu halten“, raunzte CDU-Obmann Peter Biesenbach kürzlich einen BKA-Beamten an, der immer wieder geschildert hatte, wofür er bei der Ermittlungsarbeit nach dem Auffliegen des NSU 2011 nicht zuständig war. „Es ist immer wieder ein ähnliches Muster: Entweder war man nicht zuständig oder kann sich nicht erinnern“, sagte der SPD-Obmann Andreas Kossiski dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Die Kritik der NRW-Politiker geht in zwei Richtungen. Zum einen heißt es: Die Bundesbehörde verhalte sich gegenüber dem Landtagsausschuss nur mäßig kooperativ: „Das BKA lässt uns bei der Aufklärung nur schrittweise vorankommen. Es ist schwer zu verstehen, dass eine so wichtige Bundesbehörde dem Ausschuss nicht aus eigenem Interesse den richtigen Ansprechpartner nennt“, sagt Kossiski in Anspielung auf den Vorfall mit der jungen Beamtin.
Auch die Vernehmung ihres Kollegen lieferte dem Ausschuss kaum neue Erkenntnisse. Erst nach mehrfachen Nachfragen habe man erfahren, welcher höhere BKA-Beamte aus der NSU-Ermittlungsgruppe wirklich ein wertvoller Zeuge sein könnte. Man hoffe nun, denjenigen Ermittler gefunden zu haben, „der den roten Faden zusammengeführt hat“. Doch die Parlamentarier zweifeln nicht nur an der Kooperationsbereitschaft der Bundesermittler. Sie wundern sich zunehmend über deren Arbeit, nachdem der NSU vor vier Jahren aufgeflogen war.
Hintergründe noch immer im Dunkeln
Damals hatte das BKA eine Ermittlergruppe gebildet, die die Tatumstände der zehn NSU-Fälle im Nachhinein aufklären sollte. Dazu gehören auch die beiden Kölner Anschläge in der Probsteigasse und Keupstraße. Deren genaue Hintergründe liegen noch immer im Dunkeln: So passt etwa die Beschreibung des Probsteigassen-Täters nicht auf die beiden NSU-Terroristen Böhnhardt und Mundlos. Wer aber brachten dann die Dose mit der Bombe in das von Exil-Iranern geführte Geschäft?
Nach den ersten Zeugenvernehmungen fragen sich einige Abgeordnete, ob die zum Teil mageren Ermittlungsergebnisse mit einer mangelnden Professionalität der BKA-Ermittler zu tun haben könnten: „Man kann sich darüber wundern, wie das BKA bei der späteren Aufarbeitung der Taten vorgegangen ist. Da wurden junge Polizisten, die zwar gut ausgebildet sind, aber keinerlei Erfahrung hatten, mit sehr wichtigen Zeugenvernehmungen betraut“, sagt etwa SPD-Mann Kossiski. Der Kölner ist selbst ausgebildeter Polizist.
Ähnlich sieht es sein Kollege Joachim Stamp. Auch er hat den Eindruck, dass man beim BKA nach 2011 „zum Teil unerfahrene, fachlich inkompetente Leute die Ermittlungen hat führen lassen“. Dabei hätte man, so Stamp, angesichts der Ausmaße des NSU-Skandals, erwarten dürfen, dass „nur Fachleute ermitteln“.
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Das ist Alles. Kein Wort von manipulativer Lichtbildvorlage in der Keupstrasse, kein Wort über Pleiten bei der Probsteigassen-Täter-Identifizierung, oder gar über gestoppte Ermittlungen durch die Bundesanwaltschaft gegen V-Leute des Verfassungsschutzes.
Prawda reloaded. Bester BRD-Staatsschutz-Journalismus, den nur DER SPIEGEL, FOCUS, DIE ZEIT, FAZ und WELT noch übertrafen. Durch komplettes Nichtberichten.
Fast wie in Erfurt, wo trotz sensationeller Aussagen auch nichts berichtet wird, oder in Dresden, wenn das Neue Deutschland die einzige berichtende überregionale Zeitung ist beim Ermittler-Debakel der Schutthaufenwaffen ohne jede Dokumentation und der Anrufer-Fluchthandy-Falschaussagen der Polizei.
Die BRD entwickelt sich mit Riesenschritten zur DDR 2.0
Ein hochrangiger Ermittler aus Kassel glaubt nicht, dass der ehemalige Verfassungsschützer Andreas Temme den Internetcafé-Betreiber Halit Yozgat ermordet hat.
Der Leiter der damals zuständigen Mordkommission, Helmut Wetzel, sagte am Freitag im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags, er vermute jedoch, dass Temme Zeuge der Tat geworden sei. Gegen Temme als Täter spreche, dass er am Tatort so viele Spuren hinterließ und später sogar auf einen Anwalt verzichtete.
Sehr einfältig. Spuren hat Temme nur digital hinterlassen, nicht physisch. Insgesamt wurde sehr schlecht ermittelt.
Der 2. Zeuge gestern:
Liest Twitter:
Inhaltlich kam da dann allerdings wenig. Zumindest nicht mehr per Twitter. Die These war steil, ziemlich interessant, aber dazu kam dann nichts.
Der Bilgic hat einigen Blödsinn gerade gerückt, sieht zumindest so aus, den der Wetzel zum Besten gegeben hatte.
Irrgang war etwas speziell (ehemaliger Präsident des HLfV), allerdings kannte die Soko die V-Leute, Clemens Binninger meinte dazu, man haette die einfach befragen sollen, ohne auf das Einverständnis des VS zu warten (Bundestags-Protokoll zur Vernehmung Gerald Hoffmann). Dabei hat er vergessen, dass der Anruf von Temme um 17:19:53, also rund 20 Minuten nach dem Auffinden der Leiche, zwar per Tagebuch zu einer VM Temmes zugeordnet werden konnte, aber der Anschlussinhaber nicht festgestellt werden konnte. Geheimnummer . Und ob die Tagebucheintragung Temmes stimmt ist unklar.
Wer hat Geheimnummern, und woher bekommen, diese Frage hat sich niemand gestellt?
Die Ermittlungen sind von Anfang an versaut worden… siehe das NSU-Einsteiger Video dazu.
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Das war wieder mal nur Gedöns…
Aber nur wegen der Ermittlungspanne Parkschein, man konnte das Ausstellungsdatum nicht korrekt zuordnen, war unfähig, das Ordnungsamt Kassel anzurufen. Peinlich.
„der Mörder kam zurück an den Tatort“… war falsch. 7. KW 2006, Freitag.
Die Aufklärung des Mordes in Kassel ist gescheitert, weil man den Mord der falschen Uhrzeit zuordnete, und somit die falschen Zeugen vernahm. Niemand hörte Schüsse, das nahm man nicht ernst, manipuierte es so hin, dass die eben doch Schüsse hörten. (aus 3 Geräuschen mache 2 Schuesse etc pp)
Die Aufklärung scheiterte auch daran, dass man zuerst von Totschlag ausging, wegen der Beulen am Kopf, und nicht von Schüssen, und so die Schusshand der Tatverdächtigen gar nicht sicherte (Schmauch).
Es steht doch da: Er starb an den Folgen der Schüsse, er war eben nicht sofort tot.
Der Vater des Opfers schien den Iraker (Kurden) aus Mossul zu kennen. Oder nicht?
Woher wusste Vater Yozgat, dass das ein Iraker ist? Kannte er ihn schon länger?
Mir kommt der Temme nach wie vor irgendwie hineingezaubert vor, das passt nicht zusammen, da der spätere Temme-Erinnerer Abu Tamam kurz nach der Tat ihn mit keinem Wort erwähnte.
Diese 1. Aussage dürfte dem tatsächlichen Geschehen weitestgehend entsprechen. Halit sah er nicht, sprach auch nicht mit ihm, und Temme sah er auch nicht. Alles Andere ist hinermittelt, samt verbogener Aussagen.
Ist und bleibt verdächtig. Kurde aus dem Irak. Sagte nie im NSU-Prozess aus.
Draussen standen 25 Migranten direkt neben der Tür, Gaffer und Schaulustige, und die Zeugen daneben. Man ging von Totschlag aus. Noch nicht von Schüssen, also suchte man auch nicht nach Waffen.
Wäre nicht schwierig gewesen, eine Pistole verschwinden zu lassen…
Der Mörder erschoss im Laden den Halit, ging dann am Vater vorbei raus zur Vordertür, Papa Yozgat schwatzte dort gerade mit Kunpel Bayram (der mit den Bleistiften und den Zollstöcken im Auto).
Der Mörder ging an den 2 vorbei, aber die bemerkten nichts! Wird gesagt.
Temmes Mercedes haben sie da beim Nachstellen vergessen…
Hier übrigens auch: Mitte 2011.
„Wahr“ ist natürlich nur:
Aber das kennen Sie ja Alles schon.
Gar lustig war es heute wieder, die spielen alle „Blinde Kuh“ dort im Landtag. Weil es ja der #NSU sein muss… Uwes sind mittlerweile zwar egal, aber es war das bundesweite grosse NSU 2.0-Netzwerk.
Klar war das gar nicht, das fremdenfeindliche Motiv, im Gegenteil sagte Wetzel noch 2012, dass man da eher weniger dran gedacht habe.
Halit selbst schien die Bedrohung durchaus ernst genommen zu haben.
Der andere Zeuge ist der hier:
Klar war nur, dass Halit direkt vor dem Mord bedroht wurde.
und dass er wohl Ärger mit Albaner-Drogenhändlern hatte. Daher liess man den Telefonanschluss überwachen, richterlich verfügt. 156 Drogentelefonate aus Halits Cafe heraus… im Jahr zuvor, und Papa nutzte heimlich eine Albaner-Drogen SIM-Karte, als er nach dem Mord seine eigenen bundesweiten Nachforschungen anstellte.
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In den Akten steht exakt das Gegenteil von dem, was Wetzel heute predigte. Bizarr.
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Nicht zu vergessen die mögliche Rache als Motiv der PKK-Killer aus Frankreich und aus den Niederlanden, die sich 2001 in Papa Yozgats Teestube getroffen hatten, und dann eingesperrt wurden.
Da das aber Alles nicht #NSU ist, muss improvisiert werden. Man erzählt Märchen.
Man könnte hierauf kommen, das darf man aber nicht.
Es würde erklären, warum den Mörder an der Strasse niemand sah, auch nicht Papa Yozgat und sein Kumpel Bayram, und auch nicht der 3. Türke dort, der im Elektroauto sass und las.
Ist aber zu einfach. Darf daher nicht sein.
5 Zeugen anwesend, keiner hörte Schüsse, auch das wurde bereits 2006 verbockt: Falsche Tatzeit.
Ob es da Zeugen gab ist also höchst zweifelhaft, wenn Yozgat noch 30 oder 60 Minuten überlebte. Erklärt aber die Abwesenheit von Schuss-Zeugen. Bestens. Wie auch die Strafanzeige wegen Totschlag mittels Schlägen mit schwerem Gegenstand auf/gegen den Kopf.
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Merksatz: Wer Beulen an den Einschusslöchern hat, der überlebte zuerst noch… siehe Gutachten. Mehr als 30 Minuten, aber weniger als 90 Minuten.
Weiter geht’s:
Dürfte der Fehling von der Aussenstelle Kassel sein, hat das ZOB geleakt. Gedöns.
GP 389 war eine Altlast. Die wichtigen, die richtigen V-Leute hiessen VM 6623, VM 650 etc. Doch nicht der Gärtner, oder liess der den Mörder aus dem Hinterausgang entfleuchen und schloss dann ab?
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Das ist Staatsschutz: Temme kein Mörder, Rechtsradikale sind Mörder. Klasse, KHK Wetzel.
Glaube ist wichtig, gerade für Seelsorger-Polizisten.
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Leider hat sie Niemand gehört… was aber daran liegen dürfte, dass sie lange lange vor 17 Uhr fielen…
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Siehe auch:
Der laut Gerichtsaussage von Leopold Pfoser „nicht untersuchte Schalldämpfer der Ceska 83 W04“ wurde genauestens untersucht, es wurde sogar die Dämpfungsleistung in Dezibel (ca 20 dB(A) ) angegeben.
Fragen zu den Beschädigungen im Schalldämpfer mussten vermieden werden, hatte doch das BKA 2006 behauptet, die Projektile seien im Alu-Schalldämpfer „angeditscht“, und Spuren des Alus aus dem Schalldämpfer seien auf allen Opferprojektilen seit Turgut 2004 gefunden worden, aber erst nach Ende der Mordserie sei das „rückwirkend ermittelt worden“.
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Alu-Spuren vom Schalldämpfer als Ersatz für fehlende Hülsen an den Tatorten, nur 2 Hülsen bei 7 Morden, um die „immer gleiche Waffe“ zu beweisen. Ein nicht tragfähiger Beweis, meine Herren… der schon 2005 „angedacht wurde“, und im Mai 2006 „abgesegnet wurde“ von höchster Stelle?
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Oder hier:
Es sei ja kein Beweis, sondern nur eine Bestätigung, dass es der gleiche Schalldämpfer gewesen sein könnte, man könne aber anhand der Anhaftungen keinen Schalldämpfer identifizieren.