NSU: Drexler beleidigt meinen Intellekt

Mafia-TV berichtet über den Paten der Nichtaufklärung des Mordes an Michelle Kieswetter wie folgt:

„Das Trio hat seine Taten akribisch geplant. Auch die Tat in Heilbronn wurde in kürzester Zeit mit extremer Perfektion durchgeführt. Daher überzeugt mich die These von einer Spontantat nicht“, sagte Drexler.

Die Antwort auf die Drexlersche Fake News war unmißverständlich formuliert. Ich schreib noch zwei Sätze dazu und stelle das dann mal ins Internet, damit die ganze Welt von dem stinkfaulen Sozen erfährt.

Drexler ist doof, wie man als langjähriger Soze nur sein kann. Dööfer geht momentan kaum.

1. Die Planung sollte er bitte nachweisen. Bis dato ist das nur ein feuchter Pups des Vorsitzenden. Mehr nicht.

2. Wie lange die Tat in Heilbronn dauerte, das weiß keiner. Sie war alles andere als extrem perfekt. Im Gegenteil.

3. Deswegen ist der Spontanmord immer noch die beste aller kriminalistischen Hypothesen. Drexlers Gesülze erreicht nicht mal im Ansatz die in Ordner 53 fundiert dargelegten Ermittlungsergebnisse, die den Ländle-Polizisten von Soukup abrupt aus der Hand geschlagen wurden, …

4. … damit Böhnhardt und Mundlos die Taten beweislos begangen haben.

Vorige Woche hatte Soukup dem Binninger kackdreist ins Gesicht gelogen, der die Belehrung mit zusammengebissenen Zähnen zur Kenntnis nahm.

Wie Soukup deutlich machte, teilt er die Zweifel an der alleinigen Täterschaft von Böhnhardt und Mundlos nicht. Hinweise auf weitere Mittäter seien intensiv geprüft worden, hätten sich aber letztendlich nicht erhärtet.

Dabei wäre die Antwort so einfach gewesen.

Uns liegen keine Akten mit der qualifizierten Beweisführung zur Täterschaft von Böhnhardt und Mundlos vor. Sie werden hiermit angewiesen, diese bis nächsten Mittwoch vollständig vorzulegen. An die Arbeit, Genosse Soukup.

Ich habe selber einen Großteil der Akten Heilbronn gelesen, mehrfach sogar. Das waren einige tausend Seiten an Stoff, der dann gedanklich zu wahrscheinlichen Thesen kompiliert werden mußte, da ja die Wohnanschrift der Täter in den Akten nicht enthalten war. Oder sie war es und ich habe sie nicht entdeckt.

Deswegen noch einmal klipp und klar, was aus den Akten hervorgeht, was der Axel Mögelin sagte und was auch mein Fazit ist. In den Mord an Kiesewetter war kein Nazi involviert. Das geben die Akten nicht her. Böhnhardt und Mundlos waren es definitiv nicht, da man nicht einen einzigen Beweis für diese These finden wird, solange Soukup die Akten mit der Beweisführung geheim und diese den zuständigen Untersuchungsausschüssen vorenthält.

Drexler sollte sich die beiden schlechtesten Tatorte aller Zeiten reinziehen, dann wüßte er das auch, denn Kriminalfälle werden von Kriminalisten aufgeklärt. Anhand der objektiven Spurenlage, Zeugenaussagen, Beweismitteln und Tätervernehmungen.

Drexler kann dazu befragt werden. Heilbronn fällt in dessen Zuständigkeit.

Also, du alter Soze, leg die Akten vor, die beweisen, daß Böhnhardt und Mundlos Michelle Kieswetter ermordet und Martin Arnold schwer verletzt haben.

Bis dahin betrachte ich Aussagen wie die oben als Drexlersche Goebbelsfurze. Keine Fakten mit viel Propaganda und heißer Luft gemischt. Das stinkt wie die Pest und beleidigt meinen Intellekt.

Noch nie in der Geschichte der Kriminalistik wurde ein Kirminalfall durch Politiker gelöst.

Drexler sollte seine Charaktermaske in die Akten statt der Fernsehkameras vom Mafia-Fernsehen stecken. Dann wäre er um etliches schlauer und würde vielleicht auf seine substanzlose Laberei verzichten. Wobei. Zweiteres ist bei einem Schwaben kaum vorstellbar.

Ergo bleibt es dabei, was Johanna Henkel-Waidhofer so trefflich zu formulieren wußte, auch wenn sie es gar nicht weiß. Drexler dealt mit Eh-wurscht-Akten. Das ist sein Job, denn Akten stören erheblich bei der politischen Nazifindung. Daß die Abgeordneten nichts aufklären können, dürfen und wollen, auf die Idee kommt sie natürlich nicht. Schuld sind immer die anderen. Trotz wurschter Akten.

Schade, daß es in Schwaben niemanden gibt, der sich getraut „Jehova“ zu sagen. Dann sage ich es. Die Charakterschweine, die die Mordaufklärung im Fall Kiesewetter vertuschen und behindern, sitzen im Stuttgarter LKA und Innenministerium. Wenn Drexler, der auch nur Träger eine Charaktermaske ist, den ehrlichen Rothäuten der schwäbischen KriPo die Aufklärung erlauben würde, dann würde in der BRD eine politische Krise ungeahnten Ausmaßes ausbrechen. Deswegen will keiner „Jehova“ sagen. Binninger könnte es. Aber sein geruhsamer Lebensabend ist auch ihm wichtiger.

Abgeordnete klären nichts auf.

Verfassungsschützer ermitteln nicht.

w.z.b.w.

#NSU Ländle: Die Krokus-Schwester und ihr Dekowaffen-Freund

Am Ende eines langen Tages kamen sie dran: Die Ludwigsburg-Connection des NSU.

Endloser Bloedsinn der Linksmedien, und das jahrelang.

Hatten wir bereits erklaert: Bullshit, Fake News…

#NSU Ländle: Party machen in Ludwigsburg

Ein Bekannter aus Chemnitz ging wohl dorthin, um eine Lehre zu machen, Mitte der 1990er etwa, und ueber diesen Chemnitzer sollen die Kontakte von Mundlos und Zschaepe ins Laendle stammen.

Marcus Friedel aus Chemnitz steht auf der Garagenliste, und die 3 Ludwigsburger ebenfalls:

Der versammelten Antifa machte es jedoch nichts aus, einen ganzen Tag auf dieses „Highlight“ zu warten.

Und dann war wieder mal nichts.

Uschi:

Wann war das?

Och noe… wie immer schon geblogt: Graue Vorzeit, Null Relevanz.

Lauter nette Leute, wie bei den Urlaubsfreunden auf Fehmarn…

Die Ludwigsburg Connection… eine Fake News, Desinformation der Medien, der linksversifften Antifa.

Wer ist denn Elke? Kam die aus Jena?

Ellinger soff sich zu Tode, heisst es.

Da kamen nicht nur 2 bis 3 Leute zu Besuch, sondern wesentlich mehr. Vermutlich aus Chemnitz ebenso wie aus Jena.

Es gab etwas Zoff?

Das war Mundlos private Liste, weil er unter „eigene Nummer“ draufsteht. Das kann doch nicht so schwierig zu verstehen sein… sie war 1998 schon veraltet, als man sie fand, zsammen mit einem fast 2 Jahre abgelaufenem Reisepass.  Warum? Na weil seine Kaserne draufsteht, und er 1995 entlassen wurde…

Die Frage ist doch, welche Chemnitzer mit dort waren, im Laendle? Starke, Rothe, die spaeteren Quartiergeber?

Welche Jenaer waren noch in Ludwigsburg dabei? Elke, und wer noch? Gerlach, Kapke, Stefan Apel? Tino Brandt? Sein Strohmann-Hauskauf, war der fuer einen der alten Kumpel?

@Frau Foo… Abgeordnete klaeren nichts auf.

BINGO.

V-Mann an Bord, von Anfang an.

Sie hat sich tapfer gewehrt.

Barbara E. – N. redet von den Anfeindungen, denen sie ausgesetzt ist. Dinge, die im Internet stehen und keine Basis haben. UA BaWü

Krokus-Muell: Sie habe den Polizisten Martin Arnold ausgespaeht, damit die NPD-Moerder ihn umbringen konnten…

.

Ein Blick zum Starke, NSU-Ausschuss Sachsen, BfV-Praesident Fromm:

„seine V-Leute zweitverwertet“ waere richtig, die des VS. Starke hatte Anfang 2001 mehrer Herren, mehrere Dienststellen hatten ihn unter Vertrag. Langjaehrige Vertrauensperson war er laut Generalbundesanwalt, Schreiben vom 2.1.2001.

Das steht im Bundestags-Wortprotokoll 66 b und wird seit 2013 vertuscht.

Es passt nicht zum NSU-Phantom, also wird es vertuscht. Alle halten sich dran. Jahrelang.

Hans Schmidt:

Den Chemnitzer F. hat man „vergessen vorzuladen“. Er heisst Marcus Friedel. Eventuell kennt er einen Torsten Ogertschnig aus Heilbronn, aber das sollte Thomas Moser mal recherchieren… da halten wir uns raus.

Lachende Antifas, welch Frevel…

Wehe wehe, da haette ein AfD-ler gesessen und mitgelacht.

Die Empoerungs-Show waere grenzenlos gewesen.

Noch vor dem Polizistenmord waren die Dekowaffen weg?

Welcher Spitzel hat ihn denn verpfiffen?

Und dann waren die Waffen wieder da?

Luschtig.

Wie enstand das bis heute gesuchte NSU-Netzwerk, das ominoese?

Durch Konzertbesuche, offensichtlich lernte man dort Kameraden von ueberall her kennen:

Man darf gesichert davon ausgehen, dass jeder Schritt vom VS ueberwacht wurde, die Besucher gefilmt und fotografiert wurden, und es endlos viele Spizelberichte dazu gibt.

Damals wie heute.

Es bestaetigt sich das NSU-Axiom: Entweder Morde etc. mit Wissen des Staates, oder eben keine Morde etc.

„Heilbronner Front war im Keller in Heilbronn.“ die haben sich aufgelöst . H. S. UA BaWü

Sagt uns nichts. Ist das ne Kneipe gewesen? NSS? Jugendclub Oehringen?

😉

Das Trio wollte alles ganz genau wissen… warum? Waren die 2003 nochmals dort, und warum Kurden in Stuttgart?

Wer kennt wen, ENDE!

Die richtigen Fragen werden immer noch nicht gestellt. Das wird so bleiben.

Aber es faellt sogar antifakids auf, gaaanz gaaanz langsam, dass sie einer Show beiwohnen:

Sich vorfuehren laesst?

Sag doch nicht sowas, Frau Foo 🙂

Abgeordnete klaeren nichts auf.

Nirgendwo. Niemals.

Licht am Ende des Tunnels der selbsterwaehlten linken Bloedheit?

Oder lediglich Katerstimmung?

#NSU Ländle: Unnoetige Zeugen vom Verfassungsschutz

Fortsetzung von: #NSU Ländle: Der Staatsschutz hat es hinermittelt

.

muss wahnsinnig interessant sein. oder gut bezahlt.

Tarnnamen wie ueblich.

Nichtwissen wie ueblich.

Was bringen solche Befragungen?

Wann wird es interessant?

Na dann wenn Uschi und Hans kommen, die Krokus-Krankenschwester und ihr Dekowaffen-Sammelfreund.

Vielleicht erzaehlt Drexler ein wenig in der PK.

Tarnnamen sind das sowieso.

Glaubhaft, wo sie doch schon 2012 Thema im Bundestag war?

Eher nicht.

Gedoens.

Der VS bezweifelt die Antifa-Karte… was erlauben VS?

Wo und wann tauchten die Uwes mit oder ohne Beate im Laendle auf Partys auf?

Witziger Zeuge, die filmen doch sowieso alles…

Frank D. zum NSU Trio, sie tauchten immer mal wieder auf Listen auf denen 80 Andere standen, sind so aber nicht erkannt worden UA BaWü

Ach! Das hat doch Wueppesahl erzaehlt, es stimmt also?

Wann war denn das? 1994 bis 2003, insgesamt 8 mal? (EG Umfeld habe das so ermittelt)

Ach!

gefragt nach Theorie zum Kiesewetter Mord, verweist Frank D. auf Unterschied Polizei, Verfassungsschutz. keine Ermittlungsbehörde UA BW

Sass da @anmerkung auf dem Zeugenstuhl, unter Tarnname, der schreibt das ebenfalls andauernd. Verfassungsschuetzer ermitteln nicht, das sei Sache der Polizei.

Deshalb wissen die auch nix:

Keiner weiss was?

abschließende Frage, ob die Szene in HB/LB Erkenntnisse zu dem Mord hat. „Keine Erkenntnisse“ Frank D. UA BaWü

Da ist unser Kenntnisstand aber voellig anders. Wir wissen mittlerweile, was in der Szene dort zum Polizistenmord so gesagt wird, und das ist eine inside-job Erzaehlung, die auch die Sabotage (Audi-Abfrage KBA etc.) innerhalb der Polizei ab dem Mordtag bestens erklaert. Sie erklaert ganz nebenbei auch die Dienstwaffenfindungen am 5.11.2011 im Womo, die man auf den 4.11.2011 zurueck datierte.

Ist wirklich eine sehr sehr faszinierende Erzaehlung zum 25.4.2007, die da so grassiert. Bauchschuss aus einer Landeswaffe P2000, der Verletzte hechtete in einen Audi… die Waffen nahmen die Kollegen mit…

Glauben wir sofort, dass weder LfV noch Polizei Laendle diese Erzaehlung zu Papier bringen wollten.

Es ist aber keineswegs so, dass diese inside-job-Variante der Heilbronner Geschehnisse unbekannt ist.

Im Gegenteil, nicht wahr, Binninger & Co?

Insbesondere verwies er auf zwei DNA-Funde, einer männlichen und einer weiblichen Spur, die an der Kleidung des Mordopfers Kiesewetter und ihres bei dem Überfall lebensgefährlich verletzten Kollegen Martin Arnold sicher gestellt worden sei.

Da die Täter nach den Schüssen auf Kiesewetter und Arnold nachweislich an ihre Opfer herantraten, um ihnen unter anderem die Dienstwaffen zu entwenden, liegt die Vermutung nahe, dass die Spuren von ihnen stammen könnten. Binninger fragte Soukup, warum gerade diese Spuren nicht abschließend untersucht worden seien. Der zuständige Einsatzabschnitt sei vom BKA geschlossen worden, noch bevor die Überprüfung der Spuren abgeschlossen gewesen sei.

Da davon aber nichts in Heimatschutz steht, der DNA-Kollegenkrimi fehlt dort komplett… ist halt Staatsschutz, dieses Buch, so wie Binninger & Co es sind; man traut sich nicht, auch nicht im Laendle, deshalb will man wohl auch gar keine Heilbronner Tatortfotos haben. Den Zeugen leitete man an den GBA weiter, anstatt die Fotos anzuschauen.

Wer da wohl drauf zu sehen ist?

NICHT die offiziell ersten 3 Polizisten am Tatort, soviel scheint sicher. Sondern andere.

#NSU Ländle: Der Staatsschutz hat es hinermittelt

Was neulich erst der Lacher im Bundestags-Gedoens war, der BAO-Leiter Soukop mit seinen Supi-NSU-Ermittlungen, das setzte sich Gestern im Laendle-Kasperlesausschuss fort.

Staatsschutz BKA:

Allerfeinste Realsatire, mutig vorgetragen, niemand lachte.

fatalist haette schallend losgeprustet.

Welch eine Chuzpe…

Dieselbe Nummer Gestern vom BKA in Stuttgart:

siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/01/30/nsu-laendle-party-machen-in-ludwigsburg/

Die beiden oberen Namen sind die vom Staatsschutz. BKA-Mann Kuehn, und LKA-Mann Ruff. Wie zu erwarten kam da nichts Neues, aber jede Menge Eigenlob, wie supi der Staatsschutz doch den NSU anklagereif bewiesen habe, so voellig ohne Tatortspuren etc. pp.

In Wahrheit hat man rein gar nichts ermittelt, ausser heisser Luft hat man nichts.

Man lese das mal ganz!

Der Mordfall [Heilbronn] sei weiterhin „ein offenes Buch mit vielen Fragezeichen“, sagte SPD-Obmann Uli Grötsch.

Der Ausschuss hat die bisherigen Ermittlungsergebnisse, nach denen die NSU-Mitglieder Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos die alleinigen Täter waren, in der Vergangenheit mehrfach kritisch hinterfragt. …

Der Vorsitzende Binninger wies darauf hin, dass an keinem der NSU-Mordtatorte DNA von Mundlos und Böhnhardt gefunden worden sei, dafür aber zahlreiche anonyme DNA-Spuren, die bis heute keiner Person zugeordnet werden können. …

Da die Täter nach den Schüssen auf Kiesewetter und Arnold nachweislich an ihre Opfer herantraten, um ihnen unter anderem die Dienstwaffen zu entwenden, liegt die Vermutung nahe, dass die Spuren von ihnen stammen könnten. Binninger fragte Soukup, warum gerade diese Spuren nicht abschließend untersucht worden seien. …

Der Ausschuss fordert schon seit Längerem eine Komplettrevision des DNA-Spurenkomplexes und der an den Tatorten erhobenen Funkzellendaten.

Daran haette man in Stuttgart anknuepfen sollen… man tat es nicht.

Unfaehigkeit, Unwille, woran liegt es?

Was haben die denn „an der Person Andreas Graupner viel gemacht“? Die rechte Szene war offenbar auch dem Zeugen Ruff vom Laendle-Staatsschutz unbekannt?

Fleissarbeit der Abgeodneten, bzw. von deren Antifa-Zufluesterern:

Wer kennt wen, darum geht es bei den Untersuchungsausschuessen. Nur darum. Das will die Antifa wissen, das schreibt sie den Abgeordneten der vereinigten Linken ins Fragenheft.

Kubasiks Kiosk koennte erklaeren, warum der BKA-Staatsschutz seit 2001 keine politischen Morde erkennen durfte, ebenso wie das die BAO Bosporus nicht durfte:

Sprayer war ein Grauer Wolf?

Tuerkische Staatsmorde in der BRD, das ging gar nicht. Daher durften die Opfer weder Kurden noch Kommunisten sein… wie der Herr Kubasik, beispielsweise. Asylanten, politisch Verfolgte, Erpresste direkt vor dem Mord, all das durfte keine Rolle spielen.

Die Unwilligkeit der „Aufklaerer“ ist mit Haenden greifbar. Das BKA wollt nicht, das LKA konnte nicht, die Abgeordneten sowohl als auch 😉

Das haetten sie sich auch sparen koennen… naechster bitte.

LKA Staatsschutz.

Die Geheimpolizei, also der Staatsschutz, das ist so ziemlich das Gegenteil von „ergebnisoffenen Ermittlungen“, und daher bestgeeignet fuer Ermittlungen, die von der Sonderstaatsanwaltschaft der Bundesregierung gefuehrt werden.

Aktuelles Beispiel: Terrordruiden. Noch besser als der NSU… oder V-Mann-Kandidat Amri.

BAW und der polizeiliche Staatsschutz bekommen das hin. Immer. Wie bestellt.

Was machen die da im Laendle?

?

2003 war der Campingplatztreffer, man vergisst aber immer, die verwendeten Aliasnamen abzufragen. Koennte daran liegen, dass es andere waren als die, welche oeffentlich bekannt sind.

Aus diesen V-Mann-Sachen hat sich das BKA weisungsgemaess herausgehalten, Achim Schmid „IM Radler“ war Gruender des KKK…

Es gehtt eher um Unterhaltsforderungen bei den 5 Haftbefehlen als um „rechten Terror“, das sollte man wissen.

Stichwort Terrordruide, der neueste Kasperles-Fake des Apparates. Nix Waffen, Volksverhetzung.

.

Gedoens, nur Gedoens…

eher keiner der vielen Punkte hat mit dem NSU zu tun. Kein einziger, sehr wahrscheinlich.

#NSU Sachsen: 2 BfV-Praesidenten an einem Tag

Der eine stolperte ueber die Aktenvernichtungen des Axel Minrath aka Lothar Lingen, der andere verdankt ihm quasi den Job. Herr Fromm und Herr Maassen, beide in Sachsen zu Gast.

Eigens für die Vernehmung ist im Landtag ein abhörsicherer Raum eingerichtet worden.

Los ging es mit Heinz Fromm.

Innenminister de Maiziere moechte das gerne aendern, dass die Laender ihr eigenes Ding machen koennen, ohne dass das BfV davon weiss.

Der Bund misstraut dem Foederalismus.

10 Jahre lang taetig war Ralf Marschner.

Kann der Arbeitskreis NSU nach stundenlanger Befragung des Mannes per Skype ebenfalls nicht bestaetigen.

Was der Bauleiter Ernst den Aust-Leuten da erzaehlte, was wie eine Sau durch das Dorf gejagt wurde, zur besten Sendezeit, das ist offenbar falsch. Eine nette Geschichte, vielleicht gegen Bezahlung erdacht, wissen wir nicht.

Der „Max“ war kein Mundlos, er war auch kein Burkhardt, denn den Max-Florian Burkhardt kennt der Ralf Marschner sehr wohl, persoenlich.

Bei ihm haetten die Hooligans von Chemnitz gearbeitet, darunter ein Max. In echt heisst der Gregor R., der Max.

Das hat Marschner dem BKA 2012 auch gesagt, es steht in den Akten, die wohl an Aust/Laabs gegeben wurden. Max war Gregor R., nicht Mundlos-Aliaspersonalie Burkhardt.

Maerchenstunden:

6 mal haetten die Aust-Leute um Helmar Buechel versucht, Marschner zu befragen, man drohte ihm sogar mit Besuch der Antifa Freiburg… so eng sind die Beziehungen zwischen dem Springer-Mainstreamjournalismus und der Schlaegertruppe der Linken.

Ist irgendwer erstaunt?

#NSU Ländle: Party machen in Ludwigsburg

Ein Bekannter aus Chemnitz ging wohl dorthin, um eine Lehre zu machen, Mitte der 1990er etwa, und ueber diesen Chemnitzer sollen die Kontakte von Mundlos und Zschaepe ins Laendle stammen.

Marcus Friedel aus Chemnitz steht auf der Garagenliste, und die 3 Ludwigsburger ebenfalls:

Barbara heisst Uschi, Hans heisst Hans, und Michael Ellinger ist verstorben.

In der Garage fand man 1998 auch Briefe, und daher weiss man…

Aus Briefen zwischen Mundlos und inhaftierten Kameraden der Chemnitzer Skinheadszene…

Thomas Starke, der V-Mann zu dem sie 1998 fluechteten ist gemeint, sowie Torsten Schau. Das BKA, Staatsschutzmann Bruemmendorf, empfahl bereits im Feb. 1998: „Fluchtadressen Starke und Schau, Chemnitz“ zu pruefen. Das LKA Erfurt, der Staatsschutz dort verhinderte das, angeblich. Dressler, Michael, heute noch beim TLKA…

… konnten die Ermittler „insgesamt 30 Besuche“ bei Gleichgesinnten in Ludwigsburg rekonstruieren. Zeitweise sollen die späteren NSU-Mitglieder alle vier bis fünf Wochen in Ludwigsburg zu Besuch gewesen sein. Dabei handelte es sich laut Bericht um „szenetypische Kontakte“, etwa gemeinsame Konzertbesuche. Innenminister Gall präzisierte während der Pressekonferenz, er gehe nicht davon aus, dass die Szene bei ihren Treffen bloß „literweise Bier gekübelt“ habe. Vielmehr seien in diesem Rahmen politische Gespräche nicht auszuschließen, so der Minister. Darüber, ob bei den Treffen auch Straftaten geplant wurden, wollte Gall nicht mutmaßen.

Nur ein gemeinsamer Besuch des Trios ließ sich „konkretisieren“: An Ostern 1996 trafen sich „die Chemnitzer“ und „die Jenaer“ (gemeint sind Zschäpe, Böhnhardt und Mundlos) demnach beim 2003 verstorbenen Michael Ellinger mit „den Ludwigsburgern“. Ellinger befand sich auf Mundlos‘ „Garagenliste“, einer Sammlung von über 30 Kontaktpersonen des NSU. Die Treffen mit den späteren NSU-Mitgliedern fanden vor allem zwischen 1993 und 1996 in Ellingers Partykeller statt.

In einem Brief schwärmte Mundlos von einem Besuch in Ludwigsburg: „Wir waren vor allem über die Waffen, die sie alle haben, erstaunt – fast schon ein kleiner Waffenladen.“ Der Kamerad, um dessen Waffensammlung es sich gehandelt haben soll, fand sich auf der Garagenliste.

Hans Schmidt.

Auf Nachfrage des LKA beteuerte er jedoch, es handele sich bei den von Mundlos erwähnten Waffen lediglich um harmlose „Deko-Waffen“. Das LKA beließ es bei dieser Aussage.

2 der Zeugen sind somit klar.

Babsi-Uschi aus dem Klinikum Ludwigsburg und Dekowaffen-Hans.

Es waere sehr sinnvoll gewesen, Marcus Friedel ebenfalls einzuladen, aber der steht nicht auf der Liste.

Ganz sicher wird es um einen Waffenladen gehen…

Angeblich sind das aber nur Dekowaffen in einer Vitrine gewesen, und das wird sich wohl auch heute nicht aendern.

Sehr zum Leidwesen der Desinformanten von der taz, linke Sautreiber:

Auch sichergestellte Mundlos-Briefe dokumentieren die Besuche im Schwabenland. Im Frühjahr 1996 schwärmte er einem inhaftierten Gesinnungsgenossen vom Osterbesuch bei den „Spätzles“ vor: „Wir waren vor allem über die Waffen, die sie alle haben, erstaunt – schon fast ein kleiner Waffenladen.“ Ein Satz, der die Ermittler heute elektrisiert.

Nein, der elektrisiert nur linke Spinner, da es sich um Dekowaffen handelte.

Michael E., der Hauptkontakt des Nazi-Terrortrios in Ludwigsburg, soff laut Zeugenaussagen exzessiv und starb 2003 im Alter von 28 Jahren.

siehe auch:

NSU Theaterstadel heute: Das Übliche, Unwichtige, Irrelevante

Zeuge Nr. 2:

Sabine Rieger, KOK´in LKA Stuttgart, Soko Parkplatz seit 2007, Polizistenmord Heilbronn

Offenbar regelmäßige Reisen nach Baden-Württemberg

Die Kriminalpolizistin hatte das private und dienstliche Umfeld Kiesewetters untersucht und dazu einen mehr als 80 Seiten umfassenden Bericht verfasst. Bei den Treffen in Ludwigsburg seien immer wieder Kontaktleute des Trios aus Jena und Chemnitz angereist, berichtete sie.

NSU-Mordopfer Michele Kiesewetter | Bildquelle: picture alliance / dpa

Diese Treffen hätten im Keller eines Mannes stattgefunden, dessen Telefonnummer in Mundlos‘ Unterlagen gefunden worden waren. Nach Angaben einer Zeugin fanden diese Treffen alle sechs bis acht Wochen statt.

Sie habe acht Besuche zwischen 1991 und 1996 ermitteln können, bei denen eindeutig Zschäpe und Mundlos erschienen seien, sagte die Ermittlerin. In einem Brief habe Mundlos zudem von einem Treffen bei den „Spätzles“ berichtet.

Sie habe auch versucht, herauszufinden, ob das Trio bei Szenetreffen in Heilbronn und Stuttgart dabei gewesen sei – darauf habe es Hinweise gegeben, die sich aber nicht hätten bestätigen lassen.

http://www.tagesschau.de/inland/nsu-prozess-125.html

Der Mann mit dem Keller heisst Michael Ellinger, ist längst verstorben und sammelte Deko-Waffen. Anschein-Waffen.

Die Relevanz von Besuchen 1991-1996 für einen Mord 2007 erschliesst sich nur lückenhaft 😉

Das sollte an Info reichen… ach ja, die KKK-NPD-Krokus Geschichte fehlt noch:

Martin Arnold, der in Ludwigsburg im Koma lag, soll von den NPD-Polizistenmoerdern um Neidlein ausgespaeht worden sein, so lautet zumindest die Krokus-Geschichte.

Wetzel 2013:

Alexander Gronbach Says:

Du hast in Deinem Artikel vergessen zu erwähnen dass –

Barbara und Uschi in Ludwigsburg sowie Barbara E. = Barbara „Uschi“ Eichelbaum, sie stand gleich „dreimal“ auf dieser Garagenliste, welche 1998 „gefunden“ wurde!
Diese Barbara Uschi Eichelbaum war „Krankenschwester im Klinikum Ludwigsburg“ und spähte für die rechtsextreme Frisöse Nelly Rühle aus Wolpertshausen den schwerverletzten Polizeibeamten Martin Arnold aus. Diese Information wurde seitens Nelly Rühle schon am zweiten Tag nach Einlieferung d.h. am 27 April 2007 an Alexander Neidlein weiter geleitet.

Moserle 2013:

Die kommt heute, und wird alles gestehen. Ehrlich, heute packt sie aus… oder auch nicht.

Cool waere es, wenn Hans Schmidt dem Ausschuss heute sagen wuerde, er habe den Uwes 1996 eine Ceska 83 mit Schalldaempfer aus seinem Vitrinen-Waffenladen gegeben, eine Dekowaffe mit einer 2, wo ein Z stehen muesste.

Aber das wird eher nicht passieren.

Was ein Feuerzeug mit der Aufschrift „Volkstod stoppen“ mit 10 Morden zu tun hat

Nichts.

Also eigentlich nichts. Ganz und gar nichts.

Feuerzeuge sind gerade knapp

Aber bei einem Schauprozess mit mehr als 1 Dutzend Antideutschen auf der Nebenklaeger-Bank, die von einer linksversifften Schuldkult-Presse unterstuetzt werden, da sieht das anders aus, denn es geht um die Erziehung des „Taetervolkes“.

NZZ: Das «Tätervolk» trauert schlecht

Lammert hatte etwas wiedergutzumachen, seine Rede zum Gedenken an die Berliner Terroropfer am 19.1.2017  wurde als zu emotionsarm kritisiert.

Offenbar gelang das:

Und dann auch noch die Sache mit dem Volkstod:

Auszug:

.

Und das alles wegen eines Einweg-Feuerzeuges?

Es geht in dem Antrag unter anderem um ein weißes Feuerzeug, das Ermittler bei einer Durchsuchung bei Wohlleben gefunden hatten. Es trug die Aufschrift: „Volkstod stoppen“.

Nach Klemkes Logik könne aber jedermann von einem „drohenden Volkstod“ des „deutschen Volkes sprechen“. Ein demographischer Sachverstständiger solle bezeugen, dass es in Deutschland seit 1970 einen deutlichen Geburtenrückgang gebe und das „deutsche Volk“ jährlich 150.000 Deutsche verliere. Im Gegenzug sei eine „massenhafte Einwanderung Nichtdeutscher“ in das Gebiet der Bundesrepublik zu verzeichnen, so dass „das deutsche Volk in seiner bisherigen Identität“ im Jahr 2050 in einer Minderheit „gegenüber den Nichtdeutschen“ sein werde.

Das hat mit der Aufklaerung von 10 Morden, 2 Koelner Bomben etc. rein gar nichts zu tun.

Was soll das?

 

Die BRD kennt kein Gesinnungsstrafrecht, es ist voellig unerheblich, ob man antideutsch ist wie NSU-watch, Katharina Koenig oder die flennenden Narinchens und Dreimalguelers, oder national/patriotisch eingestellt wie Wohlleben, wenn es um Beihilfe zu 9 Morden geht, weil man eine Waffe zugeliefert haben soll.

Alles irrelevant, was Tobias Bezler aka Andreasch da flennt…

Di Fabio sieht das genauso, immerhin ist das ein BVerfG-Richter im Ruhestand. Vosskuhle sieht das lockerer, aber darum geht es nicht. Wir haben kein Gesinnungstrafrecht, leider haben wir eine Gesinnungspresse…

Zum Beispiel den Siffspiegel:

Die Anwälte aus der rechten Szene haben bereits mehrfach mit provokanten Anträgen für Eklats im NSU-Prozess gesorgt.

Na, worum ging es da?

Wer den Selbstmord von Rudolf Hess bezweifelt, ist eine Nazizeitung

Sie koennen was lernen: Die britischen Zeitungen sind allesamt Nazizeitungen.

Und der Volkstod?

Austausch klingt viel netter, nicht wahr?

Warum kann man da nicht kommentieren, Herr Aust?

Und die will der NSU alle erschiessen?

Wohlleben war zwischenzeitlich stellvertretender NPD-Landesvorsitzender in Thüringen. Laut Anklage war er maßgeblich bei der Beschaffung der Pistole vom Typ Ceska 83 beteiligt, mit der neun Migranten erschossen wurden. Die Taten werden dem „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) zur Last gelegt.

Oder erledigt das das Netzwerk?

Die waren seit 16 Jahren verboten, aber es gibt sie, angeblich:

Aus der Antwort der Bundesregierung geht hervor, dass es seit vier Jahren wieder eine aktive Nazi-Gruppierung mit dem Namen „Combat 18“ in Deutschland gibt. Ihre Mitglieder sollen in weiten Teilen Deutschlands aktiv sein: Laut Sicherheitsbehörden existieren aktuell Mitglieder in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Außerdem habe man in den vergangenen Jahren immer wieder Hinweise auf regionale Strukturen erhalten. Eine genaue Mitgliederzahl ist dem Innenministerium allerdings nach eigener Aussage nicht bekannt. Um wen es sich handelt, ob die mutmaßlichen Mitglieder schon vor dem Verbot bei „Combat 18“ aktiv waren oder anderweitig Teil der Neonazi-Szene sind, ist ebenfalls unklar.

Och nö… man kennt sie nicht, aber es gibt sie?

Das ist ja fast wie beim ominoesen NSU!

Was ist das nur fuer ein Prozess, wo sie ideologische Grabenkaempfe austragen, die absolut NULL Relevanz haben fuer die angeklagten Verbrechen, fuer die es keine Beweise gibt??

Haben die Langeweile? Sind die geisteskrank?

Schoenen Sonntag.

.

PS: Muss auch zum Taetervolk gehoeren, der hier:

Nach Buchenwald liessen sie den sicher nicht hinein… im Gesinnungsstaat BRD.

Wozu bekam Ralf Wohlleben eine Exklusivbehandlung vom Jenaer Staatsschutzchef Koenig?

Der Jenaer Staatsschutz-Chef König war exclusiv fuer den Angeklagten Wohlleben zustaendig?

Meint auch das ZDF:

Der Staatsschutz schuetzt…

Warum schuetzt der Staatsschutz?

Die Hitlertagebuecher-Gazette meint 2012 widerlegt zu haben, dass da ein V-Mann geschuetzt wurde. Ex LfV-Praesident Dr. Roewer meinte 2016, es gab eine sehr grosse Naehe zwischen Neonazis und Filmemachern, regelrechte Kumpanei, evtl. strafbar, und ohne Schutz aus dem Sicherheitsapparat kaum machbar. Es wurde geliefert, was die Medien wuenschten.

Auch hier wurde schon geliefert, was gewuenscht wurde?

Es geht weiter um das ominöse Abendgespräch bei Herrn Apel (Polizeibeamter Jena & Eigentümer der Zschäpegarage), dass hier erstmals zu Tage kam. Er habe noch die Erinnerung, dass er mit Herrn König (Staatsschutz) auf der Couch des Herrn Apel gesessen habe.  Das Gespräch fand möglicherweise am 23. Januar 2013 [?] statt, Einzelheiten könne aber besser Herr König beantworten. Er habe nur Erinnerungen, dass es in dem Gespräch darum ging, ob Herr Apel mit Frau Zschäpe verwandt sei und wer bei der Mietvertragsunterschreibung dabei war, ein Jugendlicher, den Herr Apel nicht kannte.

http://haskala.de/2013/04/15/ua-15-april-2013/

Welche Rolle spielte der Jenaer Staatsschutz 1998?

„nachgefunden“ ist auch gefunden, irgendwie 😉

Lassen Sie sich nicht verschaukeln, es sei der Verfassungsschutz gewesen. 1998 war es eher der Staatsschutz der Polizei, also das LKA Erfurt.

Am 4.11.2011 in Stregda hat es ganz sicher die Polizei versaut.

#NSU Enten aus der Zeitung will man im OLG anschauen?

Zschäpes Ente ist gemeint. Diese hier:

Das ist kein Scherz.

Die Anklage hat nichts dagegen. Wie schoen.

Es ist unglaublich, aber solcher Schnullischeiss ist Thema im Schauprozess.

Zwischendurch kommen aber -zum Glueck- ernsthafte und wichtige Zeugen zu Wort:

Deja vu:

Das ist kein Scherz. Man fragt sich, wer diese Zeugen vorlaedt.

Koenig heisst dieser pensionierte Staatsschuetzer aus Jena. Er ist Derjenige, der abstritt, dass er VOR der Garagenrazzia 1998 beim Polizisten Apel (Garagenbesitzer der inszenierten Bombenwerkstatt) auf der Couch gesessen habe, was sein Kollege Tuche ausgesagt hatte.

Was fuer ein Lacher!

Noch ein Lacher:

Mal sehen, wann sie sich alle die Ente vonner Beate anschauen…

Alle Bildmotive sind ausgedrucktes Internet.

Koennte prozessentscheidend sein. Oder total unwichtig, hochgradig peinlich.

up to u…