Category Archives: Staatsschutz

#NSU: Linksflatulismus


Aufklärung heißt jetzt in CDU-Sprache: Linkspopulismus

Die Antifakids weinen schon wieder, weil ihre Flatulisten als Pupser be­zeichnet werden.

Das hat mit Linkspopulismus nichts, aber auch gar nichts zu tun, was der Schaus mit Laabs inszenierte. Das ist im besten aller anzunehmenden Fälle schnöder Linksflatulismus. Möglicherweise sogar chronische Dummheit.

Seit ein und einem dreiviertel Jahr ist die gestern als Sensation verhökerte dienstliche Anwesenheit von Temme im Internet nachlesbar gewesen. Es gab nichts neues unter der Sonne.

#NSU: Drexler-Ultras im Schnelldurchlauf


Kommissar Oliver Ramakers.: Die Ermittlungsgruppe Umfeld des LKA konnte keinen Kontakt des NSU-Trios im Raum Stuttgart bestätigen

Die Drexler-Ultras haben wieder mal ihr Bestes gegeben, den Mord an Michelle Kiesewetter und Mordanschlag auf Martin Arnold ungeschehen zu machen. Es war ihnen wichtiger, sich allgemein über die Musikszene zu informieren.

Da wieder keine Musike im Vertuschungsauschuß des kleinsten Mafia-Ländles der Welt lag, gibt es die Schreibüchse aus dem Forum des AK NSU im Schnelldurchlauf. Da stand nämlich alles drin, was der nach Informationen dürstende Mitbürger wissen muß, wenn er den Vertuschungsauftrag von Drexler und Genossen nachvollziehen will.

Wir zählen schon längst nicht mehr mit, der wievielte Staatsdiener inzwischen bestätigt, daß es einen NSU nie gegeben hat, er das halluzinierte Produkt der Linken, Antifa und von Abgeordneten ist. Und der Schwabenmafia, sei an dieser Stelle hinzugefügt.

Für die Neueinsteiger in Sachen Ländle-NSU sei kurz erwähnt. Namen sollten immer ausgeschrieben werden. Die einen machen es so, die andern nicht. Petra Senghaas war oder ist immer noch Krokus, war und oder ist die Freundin von Alexander Gronbach, und beide zusammen sind das Gleiche, was der Gärtner beim Temme ist. Ein schicke Ablenkung, dafür mit weitaus mehr Phantasie ausgestattet als alle Ländle-Antiphantasten zusammen. Feyder, Riethmüller und Frau Foo stinken selbst im Dreierpack gegen die ab.

Oliver Pack

vor 2 Monaten

Vorzeige-Rehaklinik der Deutschen Rentenversicherung. Recht neu und gut gepflegt, alle Zimmer Einzelzimmer mit Dusche, Therapeuten zum grössten Teil sehr engagiert, Ärzteschaft eher kritisch den Patienten gegenüber, man will nicht gesund, sondern arbeitsfähig machen, das spürt man deutlich im gesamten Konzept des Hauses, ist ja auch eine Reha-Klinik, kein Akutkrankenhaus. Es gibt zwei getrennte Stationen für Psychosomatik und Kardiologie. An Therapien werden vor allem Sport sowie Ergotherapie angeboten, es gibt noch Indikativgruppen und einmal in der Woche 30 Minuten Einzelgespräche.

Die Aussage bezieht sich auf den Youtube-Kanal von Annett Müller, auf dem sie selber mitteilt, daß sie erstens in 2016 6 Wochen auf Reha war und dies ihr zweitens gut tat. Das sei ihr unbenommen. Da gibt es ein Problem. Ein halbes Jahr nach Abschluß einer psychosomatischen oder kardiologischen Reha ist man noch nicht fit. Die Abgeordneten aus Schwaben haben sich an einer kranken Frau vergriffen. Schande über sie.

Der weitere Verlauf der Veranstaltung war dann durch die noch ausgiebigere Verschwendung von Arbeitergroschen (Steuern) geprägt. Jetzt ging es richtigen Nazis an den Kragen, die auch nichts über den Mord an Michelle Kiesewetter wußten.

Der KKK wurde reaktiviert und genüßlich wie ein bereits benutzter Kaugummi im Saal hin und her gewälzt. Höhepunkt der Beschäftigungstherapie für arbeitslose Abgeordnete – sie haben ja sonst nichts weiter zu tun – war zweifelsfrei der Auftritt der mediengeilen Ricarda Lang, die schon lange nicht mehr auf dem Fernseher zu sehen war. Sie referierte, was ihr der Reiner Nübel und der Fälscher von Telepolis, Thomas Moser, einst einflüsterten. Das führt nun dazu, daß seit gestern der Mevlüt Kar wieder im Mörderrennen ist, denn genau das ist der Extrakt, den sich die dümmsten deutschen Journalisten bei der dpa eingekauft haben, um ihrem Verblödungsanspruch gerecht zu werden.

Mit solchen „Volksvertretern“ und Presseheinis wird das nichts. Die Drexler-Ultras bringen es nicht. Das kapiert nun auch langsam Frau Foo.

Sollen wir verraten, wer sie ist, oder warten wir damit noch? Wir warten damit, bis sie vollständig genesen ist und wünschen ihr eine schnelle und schmerzfreie Gesundung. Es wird schon, wenn man es will.

anmerkung: Drexler-Ultras werden heute wieder zu Höchstform auflaufen, jede Wette, das sie nichts aufklären. Das ist ihr Job.

anmerkung: Alexander Wendt BREAKING NEWS: SPD führt für ihren Kanzlerkandidaten die Anrede „mein Schulz“ ein. https://www.facebook.com/alexanderswendt/posts/1894372050833140

leipziger: „Mein Schulz“ erinnert mich fatal an eine vergangene Zeit. Sind die jetzt auch Nazi?

anmerkung: Ja. Schon lange.

anmerkung: Aufhörn Aufhörn Aufhörn –> @nsuwatch_bw Erste Zeugin ist Annett H., die ehemalige Neonazimusikerin Annett M. Sie ist über den VS aus der Szene ausgestiegen

anmerkung: Petra Senghaas? @leanbhblath @nsuwatch_bw Ex- V – Frau ? | Latürnich.

anmerkung: Annett Müller, geborene Annett Moeck (* 1968 in Schwedt) ist eine ehemalige „nationale Liedermacherin“ der rechtsextremen Musikszene und ehemaliges Mitglied der NPD.

anmerkung: ihr letztes Lied –> https://www.youtube.com/watch?v=xiMLUtB_hvw | weil man dem Schicksal nicht entgehen kann

anmerkung: https://www.youtube.com/channel/UCrLkV7mUFMqKVFRW_GWFcpw Veröffentlicht am 16.10.2016 Mein Reha Aufenthalt in Teltow vom 23.08 – 11.10.2016. Ich weiss das ich genau das brauchte um wieder gestärkt durchs Leben zu gehen.

anmerkung: Singen kann sie nicht und ihr Tonstudio ist auch der letzte Dreck.

anmerkung: @nsuwatch_bw Frauen würden keine tragende Rolle in der rechten Szene spielen sagt Annett M. | Ach! Dann hat sich die Röpke ihr Buch aus dem Arsch gezogen, um die tragende Rolle der Nazifrau zu erfinden.

anmerkung: @nsuwatch_bw Bisher sind in der Vernehmung von Annett H. kaum Bezüge zu NSU erkennbar. Abgeordnete fragen Allgemeines zur Musikszene | Genau, dann fragen wir eben was anderes. Aufhörn Aufhörn Aufhörn

anmerkung: Leute es geht um den Mord an Michelle Kiesewetter, und die Drexler-Ultras machen sich allgemein zur Musikszene sachkundig. Geht es noch bekloppter?

anmerkung: @FraktionGruenBW Annett M.:Unter rechten Musikern hat man nach Auftritten nicht politisiert, nur gesoffen. Vom NSU habe sie vor dessen Auffliegen nie gehört

Admin: FrauFoo @fraufoo Oliver R. : es gibt keine bestätigte Kontakte vom NSU Trio nach Stuttgart. Nur Foto in der Nordbahnhofstrasse

anmerkung: Rufmordprozeß auch in Stuttgart –> @nsuwatch_bwRamakers wird zu Ermittlungen der EG Umfeld befragt. Er liest immer wieder in seinen mitgebrachten Unterlagen nach / Ramakers ist unglaubwürdig, weil er sich auf Akten stützt

Admin: FrauFoo @fraufoo „die Herren wollten einfach nicht mit uns sprechen! Und daher haben wir keine gesicherten Erkenntnisse“ Oliver R.

Admin: neue zeugen bis zum abwinken, LOL

anmerkung: Rufmord, Teil 2 –> @nsuwatch_bw Ramakers wirkt unsicher, er verweist immer wieder aufs BKA und blättert in seinen Unterlagen

anmerkung: Nichts mehr los an der Aufklärerfront, Luftwaffe versagt und kann keinen Nachschub bringen –> @nsuwatch_bw Vor 3 Minuten Info am Rande: Ex-„Hauptkampflinie“-Sänger Oliver P. kommt heute wegen eines verpassten Fliegers nicht in den NSU-UA BaWü.

fragezeichen: Wieso mit dem Flugzeug. Lebt der jetzt auch gut situiert in einem Urlaubsparadies? 22 minutes ago

anmerkung: Jau, der sollte mit dem A400 zur AKL eingeflogen werden.

fragezeichen: Eilmeldung: Schulz beliebtester Sozialist ever! SPD https://twitter.com/LarsWinter_/status/843753016155131905

anmerkung: Oliver Podjaski In seinem Tattoo-Studio sammelt er stattdessen Geld für Kinder in der Dritten Welt. „Eine kleine Sache“, sagt Podjaski. … Er bereue seine Vergangenheit, wolle Verantwortung übernehmen. http://www.taz.de/!5100306

Admin: http://oireszene.blogsport.de/2010/02/22/hauptkampflinie-d-aufgeloest/

anmerkung: Aha. Und was weiß der Podjaski über den Mord an Michelle Kiesewetter und Mordanschlag auf Martin Arnold? Bei den Phantombildern von Arnold war keine Glatze bei.

fragezeichen: Darum geht’s ja auch bei diesen UAs nie.

anmerkung: @fraufoo [mir stellt sich langsam die Frage ob es hier um Aufklärung oder um Bestätigung einer bereits bestehenden Theorie geht]

fragezeichen: Arme Fraufoo ::)

Admin: manche antifas brauchen ein paar jahre laenger, andere kommen nie drauf…

AK NSU präsentiert: Thomas Moser – Der Fälscher von Telepolis

 
Wenn der Gerissene erkennt, daß er keinen Erfolg mehr hat, dann wird er erst wirklich gefährlich. Bestimmt wird er bald zu einem neuen und vielleicht großen Schlag ausholen.

Ein gerissener Fälscher hält eine Stadt in Atem. Wer ist der Fälscher? Nur Werkzeug oder Wahnsinniger? Entspannen sie sich durch Hochspannung.

Der AK NSU BLOG präsentiert: Wie kam die Brille aus dem Wohnmobil auf Mosers Nase?

bauigel19952002 13.03.2017 13:03

Wurde der Text nachträglich ohne Hinweis geändert –> Kopfhörer

Wurde der Text geändert.

Im Text steht:

auf denen kein Kopfhörer zu sehen ist – oder nur schwer

Ist der Teil „oder nur schwer“ neu? Wenn das so da gestanden hätte, dann hätte ich den Artikel ursprünglich nicht kommentiert.
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Spießbürger 13.03.2017 15:19

Re: Wurde der Text nachträglich ohne Hinweis geändert –> Kopfhörer

Ja das wurde geändert. Auch die Dümmliche Frage nach der Asservatennummer im Absatz anschließend.
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bauigel19952002 13.03.2017 18:30

wirklich ohne Hinweis?

Gibt es einen Hinweis auf die Änderungen?
—–
gerheise 13.03.2017 18:54

Re: wirklich ohne Hinweis?

Das Polizeipräsidium Oberfranken veröffentlichte nach der Pressekonferenz vom 8. März 2017 drei Fotos mit Ansichten des Kopfhörers und des Stoffteilchens von diesem Gerät. Eines zeigt den Kopfhörer auf dem Fahrersitz des Wohnmobils von Eisenach.

Bei der Überprüfung der Tatortfotos in den Ermittlungsakten indet sich dieses Foto allerdings nicht darunter. Stattdessen gibt es Fotos von genau diesem Fahrersitz, auf denen kein Kopfhörer zu sehen ist. Auch bei Durchsicht der Fotos der Asservate, die in dem Camper geborgen wurden wird man nicht fündig. Daher stellen sich die Fragen, wo sich dieser Kopfhörer befindet? Wo und wann wurde er sichergestellt und welche Asservatennummer trägt er?

Das ist das Original, das so nicht mehr im Artikel aufzufinden ist.

Das war der Grund, mir die Akte mal anzuschauen und das Asservat herauszusuchen, da das schlichtes Goebbelsgeblubber war, was der Moser da aufgeblasen hat.

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Wie-kommt-die-DNA-Boehnhardts-an-den-Fundort-des-toten-Maedchens-Peggy/Asservatennummer/posting-30074013/show/

Der DNA-Treffer stammt übrigens von einem Schaumstoffteil, was der ultimative Test für die Redlichkeit des Herrn Moser war. Ist er natürlich voll mit auf die Fresse gefallen. Er macht lieber auf Propaganda denn Recherche.

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Wie-kommt-die-DNA-Boehnhardts-an-den-Fundort-des-toten-Maedchens-Peggy/Re-Wo-ist-der-Rest-des-Sony-Kopfhoerers/posting-30074298/show/

Für mich ist Moser einfach nur ein Dampfplauderer, dessen Geschäftsgrundlage Fake-News sind.

Das mit dem Kopfhörer haben sie schnell umgegeschludert und einen Verweis mit Nummer 1 hinzugefügt.

Dieser Vorgehensweise disqualifiziert Moser und Frees als ernstzunehmende Märchenautoren.
—–
Spießbürger 14.03.2017 08:51

Re: wirklich ohne Hinweis?

Nur für den Asservaten Teil, dass mit den Fotos nicht. Aber das ist der Weg wie Fake News entstehen. Diese Schreiberlinge ekeln mich an.


Kommentare zum Teil sinnwahrend gekürzt.

#NSU: neues Traumpaar linker Verschwörungstheorien

Ein Angebot von heise-online.

leachim200 11.03.2017 13:13

Wer sich für die NSU-Thematik interessiert sollte diese …

Webseite besuchen.

http://arbeitskreis-n.su/

Dort wird die ganze Farce deutlich.

Es gibt eine neues Traumpaar für die Dichtung linker Verschwörungstheorien, das sich kongenial zu den bisherigen Verschwörungspraktikern gesellt, weil sie genauso tumb und merkbefreit daherkommen, wie Wetzel und Funke.

Wetzel hatte sich mit einer Knallerbsenpistole unsterblich gemacht, die er den strunzdummen Lesern der Zeitung „junge Welt“ als ultimativen Beweis für das immense Wissen von Florian Heilig verkauft hat. Heilig wußte alles über den NSU, den KKK, der ihm sein Baby wegnahm, den Mord an Michelle Kiesewetter und Mordversuch an Martin Arnold. Alles und noch viel mehr wußte der Heilig eher er…

Funke wiederum war mit den dunklen Mächte im Bunde und entsorgte wichtiges Beweismaterial zum Tode Heiligs in den dunklen Kanälen der Mafia, als er sich mit dieser gemein machte. Welcher Mafia? Nun, jener im kleinsten Mafia-Ländle der Welt.

Bei Verschwörungspraktiker der Linken sind damit volle auf die Fresse gefallen. Schade nur, daß niemand die Traute hatte, den Funke wegen Diebstahls und vernichtung von Beweismitteln anzuzeigen. Funke im Knast, gleich neben der Zelle von Wohlleben, das wäre der Traum eines jeden Dramaturgen und Thrillerautoren. Funke und Wohlleben beim Hofgang, die Schlüsseszene zur Erhellung der dunklen Geheimbisse des NSU.

Es hat nicht sollen sein, schon weil die Drexler-Ultras aus prinzipiellen Erwägungen heraus Gegner jeder Aufklärung sind und dies zu verhindern wissen.

Doch nun steigt ein neuer Stern am Himmel der Linken auf, das Schriftstllerpaar, mit dem niemand gerechnet hat. Sie haben wohl ein wenig zu oft und zu lange auf dem oberen Rang bei den Vorführungen am OLG-Stadl gekuschelt. Anders ist die von Herrn Spießbürger verfaßte Literaturkritik nicht erklärbar.

Spießbürger 10.03.2017 15:34

Re: da ist der Kopfhörer sogar zu sehen

Der Artikel ist so albern.

Vorhang auf für die besten Leserbeiträge zum mißratenen Einstand in die weite Welt der Veschwörungstheorien. Thomas Moser und Stefan Josef Frees haben ihr Erstlingswerk verkackt.

Auch die kleinen Scheißer der Antifanterie sind im Forum unterwegs und verwechseln es mit ihrem Klo. Die Jury des AK NSU hat deswegen eine knallharte Auswahl getroffen und sich nur jene Kommentare rausgepickt, die Honig ums Maul vom Fatalisten sind.

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gerheise 10.03.2017 12:27

Asservatennummer

Bevor man einen propagandistischen Schnellschuß abgibt, sollte die Arbeit erledigt sein. Im konkreten Fall ist das ein Aktenrecherche. Das haben die Autoren verabsäumt. Somit bleibt nur Blubber von ihrem Vortrag übrig.

Der Kopfhörer ist auch auf dem zweiten Foto sehr wohl zu sehen, allerdings nur ein kleiner Teil.

Wo und wann wurde er sichergestellt und welche Asservatennummer trägt er?

Bildtafel 29.1

Der Kopfhörer wurde am 5.11.2011 von der Fahrerseite durch KHK Harder KPI Gotha im Original gesichert und in Pappkartons verpackt.

Objekt 1/Wohnmobil

1.3.8.0

3. Asservaten-Beschreibung:

Es handelt sich um die zweiteiligen Reste eines ,Sony“ Stereo-Kopfhörers.
Bei dem einen Teil handelt es sich um den schwarzen gepolsterten Teil des
Kopfhörers. Den anderen Teil bilden die Reste eines silberfarbenen Gehäuses mit der
Aufschrift ,Sony“.
(Beschreibung erfolgte anhand vorliegender Asservatenabbildung1 )

4. Auswertung:
Fazit: Es besteht keine Verfahrensrelevanz.

Vermerk

Die daktyloskopische Spurensuche und -sicherung ist abgeschlossen. Es konnten keine geeigneten Spuren gesichert werden. Vom Asservat 1.3.8.0 wurde 1.3.8.0.1 abgetrennt und zur molekulargenetischen Untersuchung an KT31 weitergeleitet. Das Ergebnis der dortigen Untersuchung ist hier nicht bekannt. Inzwischen hat KT31 die Schaumstoffstücke 1.3.8.0.1 zurückgesandt.
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XXIII 10.03.2017 12:35

Danke! Was ist mit Telepolis los?

Kommt hier nur noch haltloser Verschwörungsmüll?

https://fdik.org/nsuleaks/Bd_11_Ass_Grundsatz_Obj_1.pdf
(Seite 18 (bzw.11) )

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Spießbürger 10.03.2017 12:21

kein Kopfhörer?

Wenn man die Tatortfotos in den Ermittlungsakten überprüft, findet sich dieses Foto allerdings nicht darunter. Stattdessen Fotos von genau diesem Fahrersitz, auf denen kein Kopfhörer zu sehen ist.

Die Fotos sind aus unterschiedlichen Perspektiven. Wenn man genau hinsieht erkennt man die Kopfhörer auf beiden Fotos.
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Kopfsteinpflaster 10.03.2017 12:23

Re: kein Kopfhörer?

Spießbürger schrieb am 10.03.2017 12:21:

Wenn man die Tatortfotos in den Ermittlungsakten überprüft, findet sich dieses Foto allerdings nicht darunter. Stattdessen Fotos von genau diesem Fahrersitz, auf denen kein Kopfhörer zu sehen ist.

Die Fotos sind aus unterschiedlichen Perspektiven. Wenn man genau hinsieht erkennt man die Kopfhörer auf beiden Fotos.

*psssst* nicht TP Fake News entlarven.

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gerheise 10.03.2017 12:36

Re: kein Kopfhörer?

*psssst* nicht TP Fake News entlarven.

Wieso nicht?

Moser ist doch einer der größten Fake Newser auf diesem Sender hier. Und zu faul zum recherchieren. Mit Fakten hat er es nicht so.

Noch darf sowas gesagt werden.

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XXIII 10.03.2017 12:40

Re: kein Kopfhörer?

Nein, nein! Pssssst! Du darfst die Verschwörungstheoretiker in der Leserschaft nicht mit Fakten verärgern! Die mögen das nicht so und reagieren völlig allergisch darauf… Bitte etwas mehr Rücksicht, danke!

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better-with-bacon 10.03.2017 12:40

Wie kannst du den Artikel mit Fakten zerstören?

Schönes WE und danke.
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mind.dispersal 10.03.2017 12:40

Typisches Laiendenken

Dem Autor ist nicht bewusst, welche Wahrscheinlichkeiten er hier eigentlich vergleicht.

Da wäre zum einen eine DNA-Spur auf einem kleinen Stück Stoff das Jahrelang auf dem Waldboden gelegen haben soll, wechselnder Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen von bis zu 50 °C ( +30/-20) und (möglicherweise) UV-Strahlung ausgesetzt war und von Bakterien und Pilzen verschmäht worden sein soll (Dazu braucht es Feuchtigkeit).

Das andere wäre eine Antragung an Spurensicherungsmaterial und der verbleib in einem trockenen, dunklen und gut temperierten Ort in einem Labor, sprich in einer Schublade, die einfach (wie unvorstellbar), nicht so sauber ist, wie sie sein sollte, weil jemand sich gedacht hat: Genetische Spurensicherung umfasst das Material mit dem man genetische Spuren sichert, aber keinen Zollstock, keinen Spaten, etc. Was verzeihlich wäre, wenn man bedenkt, wie viel sensibler die Technik zur DNA-Erkennung gegenüber kleinsten Spuren geworden ist.

Wenn man jetzt noch bedenkt, dass man angibt, das Stück Stoff einem Tat- und Fundort des NSU-Falls eindeutig zuordnen zu können, muss ich ganz ehrlich sagen, würde ich mir eher in die Hände scheißen und klatschen, als das ich einen solchen Artikel verfassen würde.
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better-with-bacon 10.03.2017 12:45

Ich bitte um den Lebenslauf der Autoren

DNA-Analyse und die damit verbundene Forensik sind immerhin Fachgebiete, welche für Amateure NICHT ohne weiteres durchschaubar sind. Man benötigt, um dazu fundiert zu schreiben, Expertisen auf unterschiedlichen, wissenschaftlich höchst anspruchsvollen Gebieten – und jede Menge praktische Erfahrung.

Die beiden Autoren können diese sicherlich nachweisen. Oder zumindest einer.
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gerheise 10.03.2017 13:07

Re: Wo ist der Rest des Sony Kopfhörers?

James Chance schrieb am 10.03.2017 12:56:

Wo ist der Rest des Sony Kopfhörers?

Nur: wo ist der Bügel? Wo die zweite Kopfhörermuschel?

Graugrüner Baumwollstoff in einem Kopfhörer?

Es sollte nicht zu schwierig sein, das Modell zu ermittlern.

Das ist völlig bedeutungslos, weil nur die asservierten Dinge interessant sind. Schaumstoffstück aus 2011er Foto und jetzigem Polizeifoto sehen ähnlich aus.

Nicht schon wieder eine neue VT aufmachen, Herr Moser. Mit dem arbeiten, was man hat. Phantasieprodukte kann man später immer noch hinzufügen.
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Spießbürger 10.03.2017 12:50

Re: Ich bitte um den Lebenslauf der Autoren

better-with-bacon schrieb am 10.03.2017 12:45:

DNA-Analyse und die damit verbundene Forensik sind immerhin ein Fachgebiet, welches nicht ohne weiteres durchschaubar ist. Man benötigt, um dazu fundiert zu schreiben, Expertisen auf unterschiedlichen, wissenschaftlich höchst anspruchsvollen Gebieten – und jede Menge praktische Erfahrung.

Die beiden Autoren können diese sicherlich nachweisen.

Als ordentlicher Gläubiger braucht man solchen unnötigen Ballast nicht. „Sieht aus wie“ reicht doch vollkommen aus. Auch immer schön ist Behauptungen anderer ungeprüft nachzuplappern.
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Desteros 10.03.2017 12:57

Re: Wie heißt nochmal der Neonazi aus dem NSU-Umfeld…

BGMD schrieb am 10.03.2017 12:53:

…der wegen Kindesmißbrauch im Knast sitzt?

Edathy, Trittin oder wars doch Beck ? Oder waren das die anderen ? Ich verwechsle die pedos immer.
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gerheise 10.03.2017 13:17

Re: kein Kopfhörer?

foobar schrieb am 10.03.2017 13:13:

Es müssen ja schließlich nicht alle Bilder den unveränderten Tatort zeigen

Ab 4.11.2011 des Nachmittags gab es keinen unveränderten Tatort mehr. Das Wohnmobil wurde kilometerweit durch Eisenach gefahren. Rauf auf die Rampe, weg, runter von der Rampe.

Es ist müßig, über die Originalität dieser Tatortdokumentation zu diskutieren.
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Spießbürger 10.03.2017 13:28

Re: Wo ist der Rest des Sony Kopfhörers?

James Chance schrieb am 10.03.2017 13:24:

Wenn nun auf dem Fahrersitz (!) ein halber Kopfhörer liegt und ein Foto von dieser Auffindesituation davon bislang nicht in den Ermittlungsakten zu sehen war, ist das sicher nicht völlig bedeutungslos.

What? In was für einer Welt leben sie eigentlich?

Es gibt Fotos von dem Kopfhörer, das Ding ist asserviert (;-)) worden. Was wollen sie noch?

Aber mal Butter bei die Fische! Was denken sie das die Bedeutung ist? Nicht rumlavieren klar sagen.
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gerheise 10.03.2017 13:39

Re: Wo ist der Rest des Sony Kopfhörers?

James Chance schrieb am 10.03.2017 13:24:

Oder sehen Sie das anders?

Herr Moser, sie haben diesen Fake-News-Artikel verfaßt. Nicht ich. Wie ich die Dinge sehe, ist ohne jede Bedeutung.

Machen sie ihre Hausaufgaben statt hier rumzublubbern.

Es geht um ein DNA-Anhaftung an einer Schaumstoffposlterung aus einem Kopfhörer. Das war alles. Sie lenken vom Thema ab.
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albibi 10.03.2017 13:37

Geheimdienstarbeit

„Gleichzeitig wurde ausgeschlossen, dass es sich um ein „vorsätzliches Setzen“ der Spur, also um eine Manipulation, gehandelt habe.“

Wie soll so etwas ausgeschlossen werden können? Das wird nur gesagt, weil Teile der Wahrheit die Öffentlichkeit verunsichern könnten.

Wer sich nicht in politisch verordneter Ignoranz übt, weiß: alles beim „NSU-Komplex“, vom „Phantom von Heilbronn“ über V-Leute die während Menschen ermordert werden angeblich nebenan gemütlich im Internet surfen (ein Schuss, auch mit Schalldämpfer, macht Geräusche und erzeugt vor allem auch Gerüche!), über von US- und anderen Geheimdiensten betreutes Morden an Kiesewetter bis hin zum DNA-Fund bei Peggy –

– alles das deutet darauf hin, dass hier aus den Behörden heraus manipuliert, geschummelt und die Öffentlichkeit bei der Aufklärung über die wahren Verhältnisse beschissen wird.

Zu den DNA-Spuren von Bönhardt: kann nicht endlich mal ein für allemal jemand klar machen, dass DNA in fraglicher Form und Ausbringung unmöglich 15 Jahre vor Ort gewesen sein können!

Klar, diese Spur wurde gelegt, weil diese Dunkelmänner genau wissen, dass bestimmte Teile der Öffentlichkeit genau auf so einen Zug aufspringen.

Aber noch einmal: es ist wissenschaftlich erwiesen, dass DNA-Spuren die auf einer Oberfläche anhaftet, im Freien, im Wald, offen den klimatischen Verhältnissen, der Flora und Fauna ausgesetzt nach drei Wochen verschwunden, sprich nicht mehr nachweisbar sind.

Und wenn es noch so sehr ein paar Aktivisten in den Kram zu passen scheint, dass durch die Spur ein Link zwischen Rechtsterrorismus und Kinderschändung hergestellt werden könnte: ihr lasst Euch nur vor den Karren der Dunkelmänner spannen. Hier soll nirgendwo etwas aufgeklärt werden. Mit nichts, was an die Öffentlichkeit gegeben wird. Das ist die reine Verarsche von den Ermittlungen über die Untersuchungsauschüsse bis hin zum Prozess: Affentheater, Farce für die Öffentlichkeit, Ablenken von aus dem Ruder gelaufenen Behörden, Staatsversagen, dunklen, mit Behörden verbandelten Strukturen, von vom Staat betreuten kriminellen Strukturen die man in den Medien bescheuerter Weise Verfassungsschutz und Geheimdienste nennt.
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Spießbürger 10.03.2017 13:55

Re: Wo ist der Rest des Sony Kopfhörers?

James Chance schrieb am 10.03.2017 13:45:

1.Es gibt einen halben Kopfhörer
2.Das Foto vom halben Kopfhörer war – laut Artikel- nicht in den Akten

Was natürlich Quatsch ist. Der Schreiberling ist nur blind.

3.Das gestern veröffentlichte Foto zeigt nicht die graue Verkleidung des Kopfhörers die auf dem Foto von 2011 zu sehen ist.

Welche graue Verkleidung?

Entweder Fotos sind in Akten oder nicht.
Ein halber Kopfhörer auf dem Fahrersitz ist nun nicht gerade unauffällig.

Darum ist er ja auch in der Asservatenkammer gelandet.

Vielleicht können Sie das ja erklären.

Sie wollten erklären was das für sie bedeutet. Sprechen sie es aus.
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gerheise 10.03.2017 14:08

Re: Wo ist der Rest des Sony Kopfhörers?

Herr Moser, seien sie nicht albern.

Arbeiten sie an einem logisch konsistenten, also in sich stimmigen Artikel oder schleichen so von dannen.

Belästigen sie mich nicht mit ihren schwammigen Blubbereien. Ich bin keine Sondermülldeponie für unausgegorene Verschwörungstheorien. Solcher Mist interessiert mich nicht.

Bei der Polsterung von Kopfhörern handelt es sich immer um Schaumstoff, sprich ein Baumwoll-Kunstfasergemisch. Das ist jedoch ohne jede Bedeutung, da es nicht das Thema ist.
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gerheise 10.03.2017 14:52

Re: Wo ist der Rest des Sony Kopfhörers?

Sehr schön. Es hat funktioniert.

Moser ist nichts weiter als ein Pawlowscher Propagandahund, der sich auf den völlig unwichtigen Knochen stürzt. Das lecker Fleisch läßt er liegen.

Herr Moser, es wäre angebracht, wenn sie auch am Freitag nach Eins ihr Hirn einschalten täten. Sie hatten das heute früh vergessen.

q.e.d.
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K3 10.03.2017 15:19

Re: kein Kopfhörer?

Spießbürger schrieb am 10.03.2017 12:21:

Die Fotos sind aus unterschiedlichen Perspektiven. Wenn man genau hinsieht erkennt man die Kopfhörer auf beiden Fotos.

Da dies das einzige „Faktum“ war, das der Artikel bieten konnte um sein Geraune zu untermauern, hast Du ihm gerade mit einem Nadelpieks komplett die Luft rausgelassen.

Jetzt schäm dich aber.
—–
DAUerlutscher 10.03.2017 15:23

Re: da ist der Kopfhörer sogar zu sehen

Kori schrieb am 10.03.2017 15:04:

Quark. Da ist Plastik zu sehen, aber nicht die Muschel des Kopfhörers. Glaubst du das selber oder versuchst du, die Leute zu verarschen?

Hey!
Da geht es um eine Täuschung, die von Panorama bereits als Verschwörungstheorie entlarvt wurde.
Und nicht um „sehen“… sondern um „glauben“.
Gruss,
d.
—–
Kori 10.03.2017 15:34

Re: da ist der Kopfhörer sogar zu sehen

Kennst du diesen Test, wo den Probanden ein Bild vorgelegt wurde, bei dem ein Strich länger ist, als der zweite Strich? Und die Probanden, als ein Gruppe von Leuten vehement beteuerte, dass der zweite, kürzere, der längere ist, anfingen zu zweifeln, und der Großteil der Leute dann sagte, der kürzere Strich sei länger? Und nur eine kleine Gruppe von Querulanten dabei blieb, dass der längere Strich auch der längere sei? Als die Leute aus der kürzer=länger-Gruppe befragt wurde, warum sie ihre Meinung geändert haben, obwohl sie doch gesehen haben müssten, dass länger=länger sei, meinten ein Teil, dass sie sich nicht vorstellen konnten, dass eine Gruppe von Menschen so vehement auf dem Gegenteil bestehen könnten und daher annahmen, dass eher sie sich selbst irrten als dass die Gruppe sich irren könnte und ein anderer Teil sagte, dass sie zwar gesehen hätten, dass die anderen sich irrten, sich aber lieber der zwar falschen Mehrheitsmeinung anschlössen, als auf ihrer eigenen Wahrnehmung zu bestehen.

Man weiß nicht, was man nun für schlimmer halten soll. Die Typen, die glauben, dass sie sich irren oder die Typen, die sich lieber den Kürzer-ist-länger-Lügnern anschließen und sogar dran glauben.
—–
bachmerat 10.03.2017 15:47

Hauptsache die Aufmerksamkeit ist wieder hergestellt

Absichtlich von unseren Behörden dort plaziert! Hauptsache die Leute hören beim NSU Fall wieder zu – um nichts anderes geht es doch da als um das erhaschen medialer Aufmerksamkeit.
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Spießbürger 10.03.2017 16:08

Re: da ist der Kopfhörer sogar zu sehen

Es geht um den Artikel. Dieser ist albern. angefangen bei den Blinden Autoren die das Teil auf den Bildern nicht finden über deren Unfähigkeit herauszufinden ob das Teil in der Asservatenkammer war und so weiter…
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Exoteriker 10.03.2017 16:35

Re: DNA zu plazieren ist einfacher als Fingerabdrücke

rosenkäfer schrieb am 10.03.2017 15:51:

Es kommt halt auf den Zusammenhang hat: Der Fund eines Haares nach einem Mord in einem Friseursalon wird kaum zu harten Verdächtigungen der Betroffenen führen. Der DNA-Abgleich von Spermaspuren in einem Vergewaltigungsoper schon.

„Der Metzger wurde grausam an seinem Arbeitsplatz ermordet. DNS-Analysen ergaben, dass der Mörder entweder ein Schwein oder Rindvieh ist.“
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OmO0815 10.03.2017 17:04

Re: Hauptsache die Aufmerksamkeit ist wieder hergestellt

Sowieso schon zu viel Aufmerksamkeit für diese Sache.
Bitte auseinandergehen, hier gibt es nichts zu sehen, gelle? ;o) – OmO
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RFish 10.03.2017 19:41

Und so funktioniert es

Beim NSU-Komplex, an dem ganz offensichtlich viele Dinge nicht stimmen, würde ich auf DNA-Beweise überhaupt nichts mehr geben.

Für staatliche Organisationen und Wissenschaftler ist eine DNA-Spur vollkommen problemlos so fälschbar:

1. Man gebe mir die DNA von einem Wunschtäter
2. Ich vermehre die DNA-Allele des Wunschtäters, die in den forensichen Tests eingesetzt werden mit Hilfe der PCR.
3. Ich verteile meine DNA-Proben, die ich künstlich hergestellt habe am Tatort
4. Selbst, wenn dort noch andere Spuren vorhanden waren, wird nur noch meine gefälschte Spur erkannt, weil sie in hohem Überschuss vorliegt.
5. Kostenpunkt: Geräte: Einmalig etwa 5-10000€; Reagenzien: Gut gerechnet etwa 5000€

Ich kann mir dieses Vorgehen in wenigen Minuten überlegen – dann wird es durch nicht-demokratisch-kontrollierte Organisationen seit Jahren eingesetzt.

Das eigentlich Schlimme ist, daß man solche Szenarien, die wissenschaftlich problemlos möglich sind, heute auch für möglich hält.
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genausoistes 10.03.2017 21:15

NSU „Aufklärung“ politisch, nicht kriminalistisch gesteuert

Das sieht selbst ein Blinder mit Krückstock.
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harimau 10.03.2017 22:41

Re: NSU „Aufklärung“ politisch, nicht kriminalistisch gesteuert

Und die Kriminalistik wird politisch gesteuert. Polizisten sind Beamte und weisungsgebunden. Wenn die Regierung will, dass der Mond grün ist, werden sie auch das feststellen. Amtlich, mit Dienstsiegel und Aktenzeichen.

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RolandD 11.03.2017 07:40

Re: NSU „Aufklärung“ politisch, nicht kriminalistisch gesteuert

Inzwischen ist es allgemein Usus das die Aufklärung politisch gesteuert ist, Größtenteils wird auch angenommen das der NSU an sich gesteuert wurde.

Einzig allein der rechtsradikale Hintergrund und die Morde aus diesem Motiv heraus, bleiben noch *Original*.

Natürlich ist der NSU ein offensichtliches Vehikel, um ein NPD-Verbot und den *Kampf gegen Rechts* zu forsieren und legetimieren.

Seltsam oder ?

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/Rak 11.03.2017 06:29

Was für eine Schmierenkomödie!

Und nein, ich glaube mittlerweile den Ermittlungsbehörden, der Polizei, der Staatsanwaltschaft und den diversen Geheimdiensten KEIN WORT MEHR.

Denn die haben das Vertrauen, das mal da war, mittlerweile restlos verspielt. Dafür sind zu viele Zeugen überraschend verstorben, dafür haben zu viele den Schuss 10m neben sich nicht gehört.

Das ist nicht mehr meine Regierung. Das ist nicht mehr mein Staat.
Das ist nur noch die Regierung, der derzeit gerade an der Macht ist, der Staat, der derzeit noch existiert.
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g-frost 10.03.2017 21:05

Re: Falsche DNA auch in Heilbronn!

Ich möchte an dieser Stelle wie üblich betonen, dass es an keinem der 27 Tatorte, die dem „NSU“ zugeschrieben werden, irgendwelche Fingerabdrücke oder DNA-Spuren der drei gibt, oder irgendwelche belastbaren Tatortzeugen. Einmalig in der Kriminalgeschichte.

#NSU: Sensation – Böhnhardt in Kopfhörern ermordet

Die Fake-News-Dichter Philip Fabian und Jörg Völkerling lassen nichts außer das Wohnmobil anbrennen. Die harten Fakten stellen eine sensa­tionelle Wende im Fall NSU dar. Mit ihrer tiefgründigen Recherche kamen die beiden Dichter einer bisher kaum beachteten Tatsache auf die Spur. Die bisher zu 99,999% von der Antifa erfundenene Lebensgeschichte des NSU muß nun vollkommen neu geschrieben werden. Böhnhardt hatte Kopfhörer auf, als er ermordet wurde.

Die DNA von Uwe Böhnhardt … am Fundort der Leiche des seit 2001 verschwundenen Kindes stammte von den Kopfhörern, die der NSU-Terrorist trug, als er am 4. September 2011 … erschossen wurde.

Wo Böhnhardt erschossen wurde, das ist bis heute nicht ermittelt worden, es sei denn die vom GBA geführte Todesermittlung hat da zu Klarheit geführt.

Von wem Böhnhardt erschossen wurde, ist ebenfalls ungeklärt.

Aber Fake-News sind ihr Geschäft, das der Schmierfinken bei Springer.

Damit lösen sich etliche Fragen aus den Ermittlungsakten in Wohlgefallen auf. Die von der Polizistin Queda als nicht verfahrensrelevant definierten 6 Metallteile, die bei der Obduktion der Leiche Böhnhardts im Schädel gefunden wurden, sind offensichtlich keine Munitionsteile, die aus einer Polizeipistole oder einer Flinte abgefeuert wurden. Es waren die Reste des Federbügels vom Kopfhörer. Das hätten sie damals doch gleich so rein­schreiben können, statt rumzudrucksen.

Was ging im Hirn von Uwe Böhnhardt vor? Frugen wir dazumal. Auch das ist nun geklärt. Die Schwaben konnten während ihrer Kehrwoche im Wohnmobil die gut 2 Kilo Hirnmasse deswegen entsorgen, weil sie weitestgehend Noie Werte enthielt. Mit diesen Kopfhörern direkt ins Nazihirn gestreamt. Das hatten die Jäger und Sammler des BKA aber längst in Form der Teaser-DVD eingesammelt und asserviert.

Wer sabotierte die Peggy-Ermittlungen?

Spannende Frage. Ging es um die Sabotage der Ermittlungen im Fall Peggy? Ging es um Amtshilfe für die Luschen der Bundesregie­rung? Oder ging es nicht doch um einen Propagandacoup in der Causa NSU?

Es muß zwingend die Frage gestellt werden, in welcher Asservaten­kam­mer ein Beweismittel abgängig ist bzw. welches DNA-Labor ein Pröbchen verschusselt hat. Und wieviel davon noch in freier Wildbahn gebunkert sind, um sie bei Bedarf zwecks Volksbespaßung und als Beschäftigungs­therapie für die Antifa hervorzuzaubern.

Wurde das gerademal 0,091 Millimeter große Teilchen absichtlich in den Thüringer Wald gebracht?

Selbstverständlich war das Absicht. Wer etwas anderes behauptet, ist Verschwörungstheoretiker.

Manchmal ist Detektivarbeit ja so einfach.

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 6

Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5

Unfähige Staatsanwaltschaft, gesteuerte Nichtermittlung, angewiesenes Versagen, Vertuschung eines Doppelmordes, da haben Sie freie Auswahl:

Sie können das alles auf Unfähigkeit schieben. Inwieweit das schlau wäre, ja nun… das müssen Sie selbst beurteilen.

Jahrelang hat die Bundesanwaltschaft nichts ermittelt, und dann hat jahrlang -bis Nov. 2016- die STA Meiningen nichts ermittelt. Es riecht nach Strafvereitelung im Amt.

(wenn Sie nicht mitkommen, Teil 4 lesen)

Die Oberstaatsanwältin Lerche rettete sich in Amnesie, in Falschangaben.

WARUM gab es kein Todesermittlungsverfahren, welches diese Bezeichnung verdiente? Warum wurde nie aufgeklärt, wie der Brand im Womo entstand? Warum durfte nicht ermittelt werden, wie welcher Schussverlauf im Womo gewesen sein musste, anhand einer Blutbild-Analyse?

Nur dummes Gelaber, unwahr, leicht widerlegbar. Sie tat nichts, weil hr das so gesagt wurde, jeder im Saal wusste was Sache war…

Dorle kennt die Gutachten nicht, weil niemand die jemals in Auftrag gab. So einfach ist das: Sie existieren nicht.

Frau Strafvereitelung im Amt auf Anweisung der BAW weiss das auch:

Man einigte sich auf: Nicht aufklärbar, und alle waren es zufrieden. Medienberichte gab es sowieso keine…

Immerhin bekam der NSU-Ausschuss Ende November 2016 den Tatortbefund zum Womo, den das TLKA Erfurt im Dez. 2011 fertiggestellt hatte, das ist doch schon mal sehr zügig. Nur 5 Jahre hat es gedauert.

Wahnsinns-Aufklärungstempo, wieder einmal.

Lachen Sie ruhig, das befreit. Dieser Sauhaufen hat nichts aufgeklärt, wird nichts aufklären, schläft tief und fest, hat kein einziges Gutachten innerhalb von 5 Jahren in Auftrag gegeben:

  • kein Brandermittlungsgutachten zum Womo
  • keine Blutspurenanalyse zum Womo
  • keine Geschosstypbesimmung der 6 Metallteile aus Böhnhardts Schädel
  • keine Schmauchsortenbestimmung der Kopf-Asservate der Uwes in der Jenaer Gerichtsmedizin

WARUM nicht?

Weil GBA Range und BKA-Präsident Ziercke am 21.11.2011 den Bundestag belogen haben, Stichwort Russlungen-Selbstmord-Lüge, und seitdem diese Lügen gedeckt werden müssen.

So einfach ist das, und alle machen mit. Von Binninger bis Antifa. Die Lügenpresse sowieso.

Ende Teil 6.

 

#NSU: Verrate auch du!

Wir dürfen wieder einmal ein schönes Beispiel dafür erleben, daß brandenburger Abgeordnete den Verstand einer Havel-Sprotte spazieren tragen. Nachdenken verboten. Aktenstudium Igitt.

„Der Untersuchungsausschuss sieht eine strafrechtliche Untersuchung als unabdingbar an“, erklärte der Ausschussvorsitzende Holger Rupprecht (SPD) am Donnerstag in Potsdam. Anlass ist ein Bericht der „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ aus der vergangenen Woche mit Informationen aus einer nicht öffentlichen Sitzung des Ausschusses.

Ob Rupprecht von allen Mitgliedern des Untersuchungsausschusses für diese Erklärung mandantiert war, wäre noch zu recherchieren. Abgesehen davon kann ein Untersuchungsausschuß nüscht, schon gar keine strafrechtliche Untersuchung als unabdingbar ansehen. Das können nur dessen rechtliche Vertreter.

Die Aussage ging vorige Woche so.

In seiner Sitzung am Freitag drohte der Brandenburger NSU-Untersuchungsausschuss nun damit, Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) in den Landtag zu zitieren. Da erklärten die Vertreter des Innenministeriums hinter verschlossener Tür in geheimer Runde, Frank Schwerdt war kein V-Mann des Brandenburger Verfassungsschutzes. Sie begründeten die bisherige Blockade und die weitere Geheimhaltung damit, dass sonst die rechtsextremistische Szene anhand der Informationen Rückschluss auf andere mögliche V-Männer ziehen könnte.

Hier werden sie verarscht. Der AK NSU hat den Schwachsinnsartikel der PNN, in dem keine Geheimnisse verraten wurden, ausführlich kommentiert. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Schwerdt kann sehr wohl Spitzel gewesen sein, als „Tarif“ geführt von den Kölnern, also Axel Minrath seiner Truppe. Wohlleben kann sehr wohl immer noch aktiv sein, als Quelle Nr. 4, die als zu unbedeutend für die Abschaltung definiert wurde.

All das war Gegenstand des kürzlich beendeten Gerichtsverfahrens zum Verbot der NPD, das mit einem Freispruch für die Partei endete.

Deswegen noch einmal für alle Blinden und sehschwachen Ausschußmitglieder, was Pflichtmitteilung für den Prozeß vor dem Bundesverfassungsgericht war:

Brandenburg ist von der Problematik „Abschaltung von Quellen auf der Führungsebene der NPD“ nicht betroffen gewesen. Auch im Nachgang zum Beschluss der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder vom 22. März 2012 wurden in Brandenburg bis zum heutigen Tag keine Quellen in der Führungsebene der NPD und deren Teilorganisationen eingesetzt.

Fragen sie Herrn Ministerialrat Rhode, Abteilung 5 Verfassungsschutz des Brandenburger Innenministeriums, Tel. (0331) 866-2571. Der muß es wissen, denn er hat den Vorgang bearbeitet und im Auftrag seines Chefs, Herrn Weber, weitergeleitet. Entweder hat er das Bundesverfassungsgericht belogen, dann muß es Haue geben. Aber für ihn, nicht den Leaker. Oder es entspricht den Tatsachen. Dann kann man die Abgeordneten des Brandenburger Untersuchungsausschusses ruhigen Gewissens als Heißluftgebläse mit Aktenphobie charakterisieren.

Es gab keinen Geheimnisverrat, da das bereits seit Jahren als Tatsache gedealt wurde, daß Brandenburger keine Spitzel in der NPD führen.

Das wird ein Desaster mit Ansage. Abgeordnete klären nichts auf. Erst recht nicht, wenn sie Andreasch oder Burschel als Experten bezeichnen und stundenlang rumlabern lassen. Der AK NSU hat angekündigt, daß aus Potsdam nur warme Pupse kommen, manche davon mit furchterregendem Geräusch flatuliert, so, wie das gockelhafte Gespreize vom gestrigen Tag. So soll es sein. So wird es werden.

Falls die Potsdamer echten Expertenrat wünschen, können sie den AK NSU über die Kontaktadresse erreichen. Ansonsten gibt es nur einen. Lösen sie sich schnellsten wieder auf. Sie verplempern wertvolle Steuergelder der brandenburger Werktätigen.

#NSU: Linke im Zentrum des Aufklärungsversagens

„Und Russen?“ fragten ängstlich die Bauern. „Auch Russen, Mütterchen?“

„Auch Russen!“ sagte stolz im Brustton der Überzeugung die Rednerin. „Das kommt oft vor!“

„Ach, diese Kanallien, hol‘ sie der Teufel!“ sagte jemand. „Was sie sich jetzt alles ausdenken: Russen machen NSU-Propaganda – nun Mütterchen – und das entwickelt sich jetzt, ja?“

„Eben, das sag‘ ich ja! Es entwickelt sich, Genossen! Und darum meine ich, sammelt vielleicht die ganze Versammlung etwas Geld.“

Ja, nun muß auch der Russe als Sprachrohr der Sekte der NSU-Gläubigen herhalten und eine neue Geschichte aus dem Buch Genesis des NSU verbreiten helfen. Dem eigentlichen Thema darf sich nicht gewidmet werden. Dem Versagen der Linken und Antifa in der Aufklärung zum NSU.

Nun, das Versagen ist hausgemacht. Sie haben ihn sich geschaffen, aufgepäppelt und zu veritabler Größe gemästet, diesen, ihren NSU. Da geht es nicht, das Volk über diesen Umstand aufzuklären. Ergo muß ein Ersatzschuldiger her. Der Schnüffler vom Verfassungsschutz.

Damit es nicht auffällt, verbreitet Petra Pau höchstselbst die dreiste Lüge, in der Hoffnung, daß niemand sich traut, diese auf- und sie mit ihrer moralischen Integrität anzugreifen. Die sei ihr unbenommen, aber den Pinocchio, den lassen wir ihr nicht durchgehen.

Die Ämter für Verfassungsschutz und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) würden nicht nur im Zentrum des Staatsversagens stehen… sondern hätten zum Teil auch Informationen über den Verbleib des NSU-Trios besessen, die wahrscheinlich zur Festnahme des Terroristen bereits 1998 geführt hätten.

Nun, was fehlt beis Janze? Die Definition, was sie unter Staatsversagen versteht. Da das unterschlagen wird, ist es müßig, weiter auf dieses Geschwurbel einzugehen.

Es habe insgesamt keine Hinweise auf ein Netzwerk gegeben,dass das Trio nach dem Abtauchen gedeckt habe.

Trotz 52 Personen mit Bezug zu BaWü sei die EG Umfeld zu dem Schluss gekommen,dass es keine Unterstützer in BaWü gegeben habe.

Hätte, hätte Fahrradkette. Ganz oder gar nicht. Hatten sie Infos oder stimmt eher das, was inzwischen von hochrangigen Beamten aus den Bereichen des Verfassungsschutzes, der Polizei und aus Ministerien mehrfach auch vor Untersuchungsausschüssen dargelegt wurde. Einen NSU hat es nie gegeben. In den Ermittlungsverfahren hat es keine Verbindungen zur Naziszene gegeben. Da kann die Pau ruhig jammern und heulen und die Zähne fletschen. Entweder kommt sie mit Butter bei die Fische oder hält den Schnabel.

Das jüngste Beispiel geht so.

Kriminalrätin Heike Hißlinger hat ihr bestes gegeben und wollte den Drexler-Ultras auf die Sprünge helfen. Die hat das gar nicht interessiert. Vom Staatsschützer Thomas Moser wird es in seinen gestammelten Worten völlig verschwiegen. Der trauert immer noch seinen Mördern vom FBICIADEA hinterher und beschäftigt sich daher mit belanglosem Scheiß.

In Heilbronn sei man damals nicht davon ausgegangen, dass der Mord Staatsschutz Bereich gewesen sei und daher sei es im Bereich OK gewesen.

Politiker jagen lieber dem von ihnen selbst kreierten Nazi-Phantom hinterher. Das haben sie unter Kontrolle, da kann keiner mitreden, denn es ist ein Produkt der Phantasie.

Da haben wir einen Tipp von Profis. Warum gibt es eigentlich keine, um präzise zu sein, gar keine Berichte, Antifa-Märchen, linke Jammereien usw. über den Verbleib des Trios bis zum Jahr 2007? Wo sind die Zeugenaussagen, Erlebnisberichte, Verfassungsschutzvermerke zu dieser Zeit abgeblieben?

Noch ein Protipp, Frau Pau. In Köln brauchen sie gar nicht erst anfragen. Wenn Axel Minrath gut drauf ist, dann wird er ihnen auch nur sagen: Fragen sie den Merbitz. Damit hatten wir nichts zu tun. Verfassungsschützer ermitteln nicht. Sie verhaften auch nicht. Sie fahnden nicht. Wenn die Kacke am dampfen ist, observieren die mal hin und wieder. Aber auch das macht eher die Polizei.

Nun noch die große linke Lebenslüge.

„Herr Lingen, der Abteilungsleiter, der am 11. November 2011 die Aktion „Konfetti“ gestartet hatte, hat bei einer Vernehmung der Bundesanwaltschaft 2014 zugegeben, dass er die Akten vorsätzlich geschreddert hat, weil er nicht wollte, dass die Öffentlichkeit und auch die Parlamente davon erfahren. Zum Skandal gehört auch, dass die Staatsanwaltschaft nicht die Ermittlungen wieder aufgenommen hat, sondern mindestens die Schredderaktion zum 11. November 2016 hat verjähren lassen“, betont die LINKE-Politikerin.

Wer ist Herr Lingen, Frau Pau? Könnten sie das der interessierten Öffentlichkeit bitte mitteilen?

Und zugegeben hat er in dieser Vernehmung überhaupt nichts, soweit der geleakte Ausschnitt aus dieser Vernehmung gemeint ist. Schon gar keinen Vorsatz. Abgesehen davon ist Schwurbeldeutsch Schwurbeldeutsch. Was wollte Lingen nicht, das die Öffentlichkeit und Parlamente nicht erfahren sollen? Auch das verschweigen sie uns.

Nein, es ist auch kein Skandal, wenn ein Staatsanwalt keine Ermittlungen aufnimmt. Es ist nur einer, weil es den Linken nicht gefällt.

Axel Minrath, ein Kumpel von Lothar Lingen, der ihn ganz gut gekannt hat, meinte:

Die nackten Zahlen sprachen ja dafür, dass wir wussten, was da läuft, was aber nicht der Fall war. Und da habe ich mir gedacht, wenn der quantitative Aspekt also die Anzahl unser Quellen im Bereich des THS [Thüringer Heimatschutz] und Thüringen nicht bekannt wird, dass dann die Frage, warum das BfV von nicht gewusst hat, vielleicht gar nicht auftaucht.

Die Probleme bei der Erhellung des bisher gut 5jährigen Lebens des NSU fangen alle mit M an. Merbitz, Menzel, Minrath. Minrath hatte keine Ahnung. Woher auch, er war auf Nazis angesetzt. Er kann also nicht wissen, daß die Linken im Jahre 2011 den NSU gründen werden.

Es bleibt bezüglich seiner Person trotzdem eine Frage, die spannende Antworten verspricht. Dazu muß man allerdings die Seele des deutschen Beamten kennen. Wen deckt Minrath? Denn auf die Idee der Schreddermeisterschaft ist nicht er gekommen. Die kam per ordre de mufti. Dito bei Merbitz und Menzel. Das sind seelenlose, unkreative, penible deutsche Beamte, die ihre Pflicht erfüllen. Ideen haben die maximal beim Skat oder Häkeln von Topflappen.

Man erkennt Propaganda immer daran, daß sie als Propaganda dahergeschlichen kommt und wie ein Goebbelspups stinkt. Es ist unerheblich, daß der Furz von Frau Pau flatuliert wurde.

Fakten, Fakten, Fakten. Sprich: Akten, Akten, Akten. Es geht um die Aufklärung von Kapitalverbrechen. Das ist alles. Dem hat sich die Linke bis heute tapfer verweigert, weil sie lieber auf Propagandatour zur Einwerbung von Mitteln im Krampf gegen Rechts geht, um ihren Propagandaindustriellen Komplex zu finanzieren.

Die besten Staatsschützer, die man momentan für Peanuts kaufen kann, sind Moser und die Linken. Wäre ich Staatschützer, hätte ich genau die beiden gekauft. Die sind billig und willig.

#NSU: Lügen mit der Wahrheit

Am 4. März 2016 um 14:56 Uhr erging das brandenburgische Glaskugelorakel:

In Brandenburg gibt es kein Aufklärungsinteresse an Nix. Die sind heilfroh, nicht in die Problematik involviert zu sein. Bis jetzt. Sie wollen keine Altlasten durch die Medien gewälzt wissen. Alle.

Sehr schön, denn bis jetzt haben sich alle an diese vom AK NSU verordnete Verhaltensregel gehalten.

Auch Alexander Fröhlich. Der war für den Beruf des Journalisten zu faul und macht desterwegen lieber etwas mit Presse oder Medien, denn Journalist sein hieße recherchieren können. Lügen verbreiten ist da viel einfacher. Das kann der Fröhlich. Das macht er auch. Er faket mit anderen Lügnern um die Wette und nutzt dazu eine völlig bedeutungslose Wahrheit.


Feb 24, 2017 at 10:36pm fragezeichen said:

NSU-Untersuchungsausschuss in Brandenburg
Verstorbener NPD-Politiker Schwerdt war doch kein V-Mann in Brandenburg

von Alexander Fröhlich

Glaube ich nicht. Schwerdt hatte eine Schlüsselposition in der Partei und auch außerhalb.

Recht getan. Es geht um NPD-Kader. Da ist Brandenburg sauber. Da haben sie Recht und müssen sich nicht zieren. Haben sie ja so offiziell an die Sachverständigen des NPD-Verbotsverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht gemeldet. Das heißt aber nicht, daß Schwerdt kein V-Mann war.

Brandenburg ist von der Problematik „Abschaltung von Quellen auf der Führungsebene der NPD“ nicht betroffen gewesen. Auch im Nachgang zum Beschluss der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder vom 22. März 2012 wurden in Brandenburg bis zum heutigen Tag keine Quellen in der Führungsebene der NPD und deren Teilorganisationen eingesetzt.

Mit ein wenig Zeit und Recherche wäre diese Presselüge nie erschienen. Es spielt keine Rolle, ob Fröhlich faul wie die Sünde, unfähig oder böswillig ist. Mit der Wahrheit gelogen ist auch gelogen.

Die ganze V-Mann Affäre ist nichts weiter als der Knochen, den man den linken Pawlowschen Hunden zum Spielen hingeworfen hat. Es ist eine Frage der Matrix, was passiert wäre, hätte man frühzeitig… Sicher, man hätte können. Die für die Staatssicherheit zuständigen Organe haben die ganze Zeit gewußt, wo sich Böhnhardt und Freundeskreis aufhielten. Man hätte sie also jederzeit verhaften können. Man wollte nicht.

Insofern ist es nichts weiter als ein Hirnfick, den sich Antonia von der Behrens aus dem Schädel gewixt hat. Schick, wenn man auf Propagandatour unter Gleichgesinnten ist, eklig für Außenstehende.

„Die Frage der Familie ist: Hätte der Mord verhindert werden können?“

Nein, hätte er mit den von linken Schwurblern erstellten Prämissen nicht, denn Böhnhardt und Mundlos waren es nicht.

Daß Schwerdt kein Brandenburger Spitzel war, ist völlig unwichtig. Es geht immer noch um einen T-Spitzel, der unerkannt durchs Land zieht. T-Spitzel wurden aus Köln geführt. Für den Tarif hat man sich eine nette Cover-Story einfallen lassen, indem man Herrn Michael See vors Loch schob.

Das BfV hat kundgetan, 3 Quellen in der Führungsspitze der NPD geführt zu haben. In welchen Bundesländern, weiß man nicht. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine Frau und zwei Männer.

Schwerdt war in der Thüringer NPD eine große Nummer. Der kann sehr wohl von Axel Minrath geworben worden sein.

Die Brandenburger sind für solche Auskünfte gar nicht zuständig.

Eine vierte Quelle unterlag nach Selbsteinschätzung der Schnüffler nicht den Rahmenbedingungen zur Sicherstellung des NPD-Verbotsverfahrens und wurde weiterhin geführt, allerdings unter strenger Maßgabe, keine Handhabe zu Sprengung des Verfahrens zu liefern.

Seitens der Regierung war der damalige Staatsekretär Fritsche federführend. Es ist nur eine Verschwörungstheorie, daß der Doppelmord zu Stregda, die Antifamärchen zu einem nie existierenden NSU und das NPD-Verbotsverfahren in KDF ihren Mastermind haben. Es ist rein zufällig, das Fritsche den NSU und das NPD-Verbotsverfahren gleichermaßen gemanagt hat. Keine Absicht.

Alexander Fröhlich verbreitet Fake News. Das ist sein Job. Denn hätte er journalistische gearbeitet, wüßte er das und würde ein solides Leseprodukt anbieten.

Man kann eine weitere Folgerung ziehen. Unter der Prämisse, die beim Bundesverfassungsgericht eingereichten Unterlagen entsprechen der Wahrheit, läßt sich schlußfolgern, daß Wohlleben in diesem Jahrtausend wesentlich kein Spitzel des Verfassungsschutzes war, kein Thüringer, kein Kölner. Das geht auch aus den Berichten hervor, denn Knastbesuch von seinen Freunden aus Köln wird er kaum bekommen haben. Dann bliebe nur der Zeitraum bis 2004 im Thüringer Land für eine mögliche Nebenverdiensttätigkeit übrig.

Und schon sind wir schon wieder bei einem meiner Lieblingsthemen. Verkackt hat es die Polizei. Wir haben es in allen Belangen mit einem Mitspieler im Rennen um die Staatssicherheit zu tun, die LKAs der Länder und das BKA, also die Polizei, die ebenfalls mit geheimdienstlichen Methoden arbeitet, so sie Spitzel führt.* Der polizeiliche Staatsschutz wäre so ein heißer Kandidat. Bei BMZ, da bin ich mir sicher, waren es die Sachsen. Dazu gehören auch die weisungsgebenden Ministerien in Land und Bund.

* Zur Abschaltung von NPD-Spitzeln, die von der Polizei, dem Zoll, MAD, BND usw. geführt wurden, liegen die Abschaltvermerke bzw. Negativbescheide auch vor. BMZ waren keine NPD.

#NSU: Zeugencasting

In einem der letzten Posts ging die Rede von einem Zeugencasting, das einige Zeugendarsteller durchlaufen mußten, ehe sie ihre Texte aufsagen durften.

Das Beispiel haben einige Leser nicht verstanden, weswegen das Funktionsprinzip kurz vorgestellt wird.

Angenommen die Polizei benötigt eine ganz bestimmte Fähigkeit, die sie selber nicht hat. Dann annonciert sie das. (siehe Beispiel im screenshot oben) Oder sie bildet eine Kommission in der Art Dieter Bohlens, Deutschland sucht den Superzeugen.

Das wird desterwegen gemacht, weil die Teilnehmer am Casting von Beginn an in Rundumbetreuung sind, niemand mehr an sie rankommt, damit der Vortrag ordentlich vorbereitet werden kann.

Im richtigen Leben ginge das ungefähr so. Bevor so ein Zeuge auf dem lokalen Polizeirevier aufschlägt, um ohne Not mitzuteilen, daß er die im Fernsehen gezeigten Leute kennt, bekam er von den Souffleuren der übergeordneten Polizei Hausbesuch. Als langjährig erfahrene Freunde und Helfer wissen die genau, worauf es ankommt, auch wenn immer noch keine Not zu einer Aussage gegeben ist. Sie helfen einem, die Aussage einzustudieren, die anderntags auf dem Revier vorgeführt werden soll.

Das Freund streichen wir wieder. Solche Elemente des Staatsschutzes sind keine Freunde.

So ungefähr kann man sich also das Kuddelmuddel um die sehr frühzeitig und ohne Not bei der Polizei erschienenen Morks vorstellen.

Man kann sich aber auch vorstellen, daß sie in großer Not waren, da sie zum Beispiel kurz vor dem Hausbesuch der Staatsschutzbeamten den Hausbesuch einer Urlaubsbekanntschaft hatten. Dann ist die Kacke am dampfen, die Not groß und das Casting dahingehend hilfreich, daß man sich nicht verplappert. Abgesehen davon weiß der Dorfpolizist eh nicht, welches die richtigen Fragen wären.

Nun muß man sich nur noch vorstellen, daß die Genossen vom Staatsschutz des BKA, ersatzweise ihre Gesinnungsgenossen aus den Ländern bis in den letzten Winkel der Republik ausgeschwärmt sind, um jene Mitbürger ausfindig zu machen, die des Castings für eine Zeugenrolle für würdig befunden wurden. Es gab nur eine Bedingung. Du sollst nur schlecht Zeugnis reden. Wer die nicht erfüllt hat, fiel durch den Rost.

Dann gab es noch jene Mitbürger, die das Casting locker gewonnen hätten, die aber gar nicht erst angefragt wurden. Der Hausbesucher erklärte freundlich und bestimmt, daß man das über Jahre angesammelte wissen für sich behalten möge. Es interessiere keine Sau, was Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe dann und dort zu tun hatten. Wage es ja nicht, sonst bekommst du Probleme.

Und dann gibt es da noch ein gesellschaftliches Klima, jenen penetranten Duft, der vornehmlich von den Walküren der Aufklärung verbreitet wird.

Exemplarisch sei das an M&M erklärt.

Axel Minrath wurde mehrfach als Zeuge vor einen Untersuchungsausschuß geladen. Wir haben im Hinterkopf, daß es um zehn Morde und weitere Kapitalverbrechen geht. Was kann er also bezeugen? Ganz einfach. Erstmal nur daß, was er darf, denn die Grenzen seiner Redseligkeit wurden unter Zuhilfenahme einer Aussagegenehmigung abgesteckt. An die hält er sich unter Wahrung seines Pensionsanspruches. Fertig.

Ach nein. Nicht ganz. Man darf sich natürlich die Frage stellen, warum der Götzl den allwissenden Minrath nicht aushorchen tat, wo der doch alles über einen NSU wissen soll, wenn man den Nichtaufklärern glaubt. Es ist so einfach. Minrath hat beim Generalbundesanwalt eine klare Ansage in einer Aussage gemacht. Einen NSU hat es nie gegeben.

Sagt Wolfgang Cremer auch. Man muß es nur lesen.

So ein Zeugnis braucht man nicht in einem Schauprozeß, der sich ausschließlich um die Existenz und das reichhaltige Leben dieses NSU kümmert, ein Leben, das erst durch die umfangreiche schriftstellerische Tätigkeit der Antifa zustande kam. Leider sind von den 4500 Tagen bisher nur 200 ausrecherchiert, davon alleine an die 150 Urlaubstage. Letzeres hat Herr Binninger damals unterschlagen, aber das macht nichts.

Bei Ralf Manole Marschner wiederum ist die Sache völlig anders gestrickt. Auch er ist angeblich ein Zeuge. Für was auch immer. Das wurde uns bisher nicht mitgeteilt. Da schweigt die Antifa.

Bei Marschner ist relativ gut gesichert, daß er von einem NSU auch erst aus Funk und Zeitung erfuhr. Er kann zu den in München aufgeführten Verbrechen keine Zeugenschaft ablegen, weil es keinen Link zwischen ihm, BMZ und den Verbrechen gibt.

Bei Marschner ist die Sachlage im Zeugencasting jedoch völlig anders. Die Genossen des Staatsschutzes wachen mit Argusaugen drüber, daß es keine Folge 370 mit Marschner in einer unwichtigen Nebenrolle gibt. Er gehört zu jenem Personenkreis, der sich keine Texte merken kann und ist somit für die Zeugenshow in der Schauprozeßinszenierung am OLG-Stadl völlig ungeeignet. Sagt man so.

So einfach war das. So macht man das. Und sowas kommt dann bei raus.

Bitte melde dich nicht, denn hier wird nur schlecht Zeugnis benötigt.

Jeder, der noch bei gesundem Menschenverstand ist, wird sich eines Zeugnisses im Beisein dieser Matronen oder der Genossen vom Staatsschutz verweigern, um nicht als Nazi gezichtigt zu werden. Ein problemfreies vor sich hinvegetieren ist Lebensqualität. Ein Gespräch bei Frau König versaut einen wenigstens zwei Wochen des irdischen Daseins.

Et voila. Genau so wollte man es haben. Allerdings ohne Prozeß. Das ist der vom Steuerzahler zu löhnende Kollateralschaden einer Staatschutzaffäre.