Dass die Informationspolitik der Meinungsmache im gegenwaertigen VW-Desaster absolut den Sachverhalt Lügenpresse erfuellt, das muesste einem NSU LEAKS-Leser sofort ins Auge springen.
Als Ingenieur hat fatalist sich vor allem daran gestoert, dass da scheinbar systematisch das Wesentliche unterschlagen wird: Wie die Grenzwert-Verringerung der letzten 10, 15 Jahre dieses Desaster erzwungen hat.
Also hat er sich, ohne Detailkenntnisse zu besitzen, auf die Suche gemacht, und einiges gefunden, was das Desaster jetzt, im September 2015, erklaert.
Die Recherche hat ungefaehr 1 Stunde gedauert, und man fragt sich, warum niemand sonst sie durchgefuehrt hat. Warum gibt es kein Interesse seitens der Medien, ganz einfache Sachverhalte zu eruieren und sie dann darzustellen?
In medias res. Der Dieselmotor wird unbezahlbar, wenn die NOx-Werte verschaerft werden.
Aussage des VW-Vorstandsvorsitzenden Pischetsrieder (kam von BMW) im Jahr 2003:
Pischetsrieder warnte damals, 2003, und der Grenzwert betrug 500 mg/km. Heute liegt er bei 80 mg/km. Ein Sechstel… unerreichbar.
Die Reinigung kann nur mit BLUETECH erfolgen, also als chemische Reaktion mit Harnstoff-Einspritzung ins Abgas, und das ist teuer.
Was tat man: Man trickste! Die Elektronik wurde darauf gedrillt, Testzyklen zu erkennen, und dann optimal (mit entsprechend viel Harnstoff) zu reinigen, bzw. das Gemisch zu verandern, um den Test zu bestehen.
Ausserhalb des Testmodus, also im normalen Betrieb, wurd entsprechend viel mehr NOx in die Luft geblasen.
Pischetsrieder verließ den Vorstand des Wolfsburger Autokonzerns zum 31. Dezember 2006. Nachfolger wurde der bisherige Vorstandsvorsitzende der Volkswagen-Tochter Audi, Martin Winterkorn.
Investigative Journalisten wuerden fragen, warum Pischetsrieder 2006 wirklich gehen musste. War Winterkorn der bessere Mann, wenn es um das Decken von illegalen Test-Bestehungspraktiken ging?
Der Beschiss wurde jedenfalls in alle Dieselautos eingebaut, wie man 2014 herausfand: ALLE Hersteller!
Quelle:
Diesel-Autos stoßen siebenmal mehr Stickoxid aus als erlaubt
Schauen Sie in die Tabelle: 500 mg war der Grenzwert bei NOx bis 2005. Danach musste man offenbar tricksen, und es betrogen saemtliche Fahrzeughersteller durch intelligente Steuerungen, die die Testzyklen erkannten, und entsprechend reagierten.
War das ein VW? Man weiss es nicht.
Wichtig: Das Desaster war lange bekannt. Seit Herbst 2014 sogar in den Medien. Aber es geschah nichts.
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Was ist in den USA mit den Grenzwerten NOx bei PKW einschl. Dieselmotoren?
Warum bauen die Amis fette V8-Benzinmotoren, mit erheblichem Benzinverbrauch, aber kaum Dieselmotoren fuer „kleine Fahrzeuge“ wie Pickups und Jeeps? Warum gibt es fast keine US-Diesel-PKW, ausser von auslaendischen Herstellern?
Gramm/Meile muss auf mg/km umgerechnet werden, heraus kommt: ca. 44 mg/km, also nur ca. die Haelfte des deutschen Grenzwertes von 80 mg/km.
Während in der EU nach der seit September 2015 geltenden Euro-6-Norm maximal 80 Milligramm pro Kilometer erlaubt sind, sieht die vergleichbare Norm der US-Umweltbehörde EPA (Tier II Bin 5) ein Limit von 70 Milligramm pro Meile, also etwa 1,6 Kilometern vor.
Das ist unerfuellbar, und die Werte in California erst recht. Diesel mit wenig Verbrauch und weniger Schadstoffen koennen die strengen Abgaswerte bei NOx gar nicht erfuellen, selbst die 44 mg/km sind illusorisch, weil unendlich aufwendig zu erreichen. Auch unsere Werte von 80 mg/km sind, das zeigt der „Skandal“, nicht wirtschaftlich erreichbar.
Fazit: VW-Chef Pischetsrieder hatte Recht, 2003.
„Wenn sich die Vorstellungen von Bundesumweltminister Trittin durchsetzen, ist der Diesel tot“, sagte er der „Financial Times Deutschland“ (FTD) in ihrer Mittwochausgabe. Damit würde die Abgasreinigung so aufwändig und teuer, dass ein Diesel-Pkw zu einem vernünftigen Preis nicht mehr darstellbar sei. Das gelte in besonderem Maß für kleinere Fahrzeuge, so der VW-Chef weiter.
Politische Vorgaben sind daran schuld, das mag man beurteilen wie immer man will, aber es ist Fakt. Wer begruendete die drastische Reduzierung der NOx-Grenzwerte sowohl in der EU als auch in den USA, von 500 mg/km auf 80 mg/km, (USA 44 mg/km, California noch viel weniger…), wie wurde das wissenschaftlich begruendet? Ist es wissenschaftlich begruendbar, oder wurde das lediglich politisch angestossen dann prompt pseudowissenschaftlich begruendet?
Deutlicher: Ist es gruener Wahnsinn gewesen, pure Ideologie zur Zerstoerung der deutschen Automobilindustrie?
Wahnsinn wie Photovoltaik und Windenergie, Strom der nicht bedarfsentsprechend erzeugt werden kann, nicht grundlastfaehig ist (wie z.B. Wasserkraftwerke), und man ballerte da Hunderte Milliarden Euro rein, am Ende werden es Billionen Euro sein, ohne sich jemals um die Speicherung der Energie zu kuemmern? Oder um den Transport von Erzeugerregionen zu Bedarfsregionen? Verschenkt den Strom an den Stromboersen, und wenn ihn niemand braucht, zahlt man gar fuer die Abnahme Geld! Geld nur der Stromkunden, aber nicht der Industrie… das haben sie ja fein hingedreht… Deutschland zahlt mit die hoechsten Strompreise der Welt.
Wer hat diesen Wahnsinn zu verantworten? Die Linken, die Gruenen, die Sozen, Mutti und die Union ebenso. Was fuer eine megateure Pfuscherei, befreit von jeglicher Naturwissenschaft und Vernunft.
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Und warum saufen die V8-Benzin-Motoren der US-Hersteller unendlich viel Sprit, aber niemand schert sich darum? Ist das gar eine imperiale Grenzwert-Strategie, um den deutschen Automobilherstellern jederzeit ans Bein pissen zu koennen, was offenbar gerade geschieht, befeuert von „unseren“ Medien?
Und warum wird das, was hier nach 1 Stunde Recherche dargestellt ist, von allen Medien den Lesern nicht erklaert: Beschiss mit Ansage, keiner soll sagen, das sei nicht seit 2003 bekannt gewesen, dass es genau so laufen wuerde, ja so laufen musste, wie es eben lief… und das ALLE ALLE ALLE Bescheid wussten, und warum eigentlich soll jetzt der halbstaatliche VW-Konzern vernichtet werden? Alle fielen 2014 durch, alle Hersteller!
Das riecht nach faulen Eiern, gerade wie ein Katalysator… es ist ein Angriff auf die deutsche Wirtschaft, befeuert von der Luegenpresse, das ist jedenfalls fatalists Eindruck. Das erklaerte auch die Art und Weise der medialen Desinfo bestens.
Sie luegen immer. Fluechtlinge, NSU, Oktoberfestbombe, Putin, ISIS, Syrien… ganz egal welches Thema.
Sonntags darf man auch mal off topic…
Skeptisch bleiben, nichts ungeprueft glauben. Gar nichts! Ob die Zahlen stimmen, wenn doch angeblich 70% ohne Identitaetspapiere kommen?
Der Bundesverfassungsschutz wertet die Flüchtlingssituation nicht als Gefahr für die Sicherheit. Ein Problem sei aber, dass viele Menschen nicht registriert würden.
Waehrend jeder Ruelpser beim NSU-Prozess oder den zahlreichen NSU-Untersuchungsausschuessen zum Thema der Leitmedien wird, mal abgesehen von den „unguten Aussagen“ in Erfurt, interessiert ein augenoeffnender Parallelprozess nicht die Bohne:
Screenshot aktueller Spiegel
Erstaunt liest man, dass der Mordprozess seit letztem Jahr laeuft, und erst jetzt interessant wird, wegen sehr prominenter Zeugen:
Am 8. Oktober erreicht das Verfahren endgültig die Politik. Nach kroatischen Dissidenten, ehemaligen Geheimdienstoffizieren und deutschen Verfassungsschützern sind als Zeugen zwei ehemalige Bundesminister geladen: Klaus von Dohnanyi, 87, SPD, und Gerhart Baum, 82, FDP. Beide machten als Staatssekretäre und Minister unter den Kanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt
Karriere. Ihre Aussagen sollen das politische Umfeld der Gewalttaten erhellen.
Da haben also bereits Geheimdienstler ausgesagt, aus Jugoslawien, und deutsche Verfassungsschuetzer, und das hat die Medien ueberhaupt nicht zur Berichterstattung motiviert? Juckt auch die Antifa nicht?
Das ist kein Wunder, und auch nicht mangelndem Wissen in der Luegenpresse oder der Antifa geschuldet, sondern das hat damit zu tun, dass…
die 28 Morde Titos in der BRD West mit Duldung der Bundesregierung geschahen
die Analogie zu den Doenermorden nicht allgemein bekannt werden soll
es gute Gruende gab, warum die BAW die Doenermordserie 2004 und 2006 nicht wollte
Es ist dasselbe Muster wie bei der Kopfschuss-Hinrichtung in der Keupstrasse in Kolen Anfang September 2015: Bloss ja keine Berichterstattung, durch die die Leser doch nur auf dumme Gedanken kommen koennten…
Die Basics dazu:
Stellen wir fest:
1. Die geplanten Opfer damals befanden sich IM Friseursalon.
2. Es gab verdeckte und offene Ermittlungen gegen die vorgesehenen Opfer des Bombenanschlages, und das aus gutem Grund: Hochgradig kriminelles Milljoeh Keupstrasse.
3. Ein Abgrund von migrantischer Kriminalitaet dort, bereichernd bis heute.
4. Stellvertreterkonflikte der Tuerkei werden seit den 1960er Jahren unter Beteiligung der Tuerkischen Geheimdienste auch bei uns ausgetragen.
Der wahre Moerder ist sicher laengst in der Tuerkei… fast wie damals in Kassel, 2006… wo man den Dummy Temme einbaute. Der noch heute der Beste aller Pappdrachen ist. Ja, die Sache mit dem Ueberleben von mindestens 30 Minuten ist ebenso von zentraler Bedeutung, wie sie seit 2006 vertuscht wird. Man suchte niemals den Moerder. Warum nicht?
Ohne Hülsen ist die Sache schwierig, weshalb dann auch folgt:
Eine Zuordnung ist nicht möglich, siehe 5.3, aber es sind ähnliche Spuren wie zuvor bei den 2 Morden in Nürnberg, wo es Hülsen gab, siehe 5.4, und diese Übereinstimmungen und unsere Erfahrung -als BKA KT 21- lassen uns zu dem Schluss kommen, dass es die Nürnberger Ceska war, die auch bei den Morden in Hamburg und München 2001 verwendet wurde.
Und jetzt ist man als Laie an dem Punkt angelangt, wo man sich unweigerlich fragt, ob das wirklich eine rein waffenforensische Entscheidung war, oder eine politisch Beeinflusste.
Man kann zum Ergebnis gelangen, dass “alles okay” war, und dann ist schon die Überschrift dieses Blogbeitrags sinnlos.
Man kann auch zum Ergebnis kommen, dass “eben nicht alles okay ist”, und dann muss man sich fragen, ob das BKA KT 21 “nach ewig langer Zeit” (2 Monate statt 2 bis 3 Tage) ab 2001 eine Dönerceska-Mordserie postulierte, die es gar nicht gab.
Und wenn man weiter nachdenkt, dann wird man wohl zum Ergebnis kommen, dass dieses “Begleiten/Überwachen/Ablenken” durch das BfV oder ein LfV (Temme?) niemals bei Operationen der PKK geschehen würde, sondern nur bei Solchen Türkischer Geheimdienste.
Man landet unweigerlich beim Kampf des Türkischen Staates in Deutschland gegen Unterstützerstrukturen der PKK, geduldet von der Deutschen Regierung.
Das ist die Analogie, die man den Buergern systematisch unterschlaegt. Dafuer gibt es einen Grund. Ganz sicher.
Der aktuelle Spiegel enthuellt Ungeheuerliches: Den Grund, warum die Bundesregierung die Staatsmorde des Tito-Regimes zuliess:
Aus Bonner Sicht bildeten die kroatischen Emigranten einen Hort des Terrorismus, der genauso bekämpft werden müsse wie die RAF. „Terroristen bleiben Terroristen, gegen wen sie sich auch wenden mögen“, sagte Helmut Schmidt am 21. September 1978 vor dem Bundestag. Deutschland sei es „befreundeten Staaten wie Jugoslawien in besonderem Maße schuldig“, dafür zu sorgen, dass es nicht „zur Ausgangsbasis von Aktionen werden kann, die die Integrität anderer Staaten infrage stellen“
So ähnlich koennte das auch bei den GrauenWoelfen und Tuerkischen Staatsmorden in Deutschland gelaufen sein. Auch damals bei Tito wurden Kriminelle mit falschen Papieren ausgeruestet, ueber den Geheimdienst in den diplomatischen Vertretungen Jugoslawiens bewaffnet, und nach dem Mord kehrten sie dorthin zurueck.
Amtshilfe fuer Moerder sah damals wie folgt aus, der spiegel:
Fehlten gerichtsfeste Beweise? Oder gab es übergeordnete politische Gründe? Die Bundesanwaltschaft jedenfalls verzichtete darauf, Anklage zu erheben. Nach fünf Monaten wurde Svilar aus der Untersuchungshaft entlassen. Ein Staatsanwalt und ein BKA-Beamter eskortierten ihn zum Frankfurter Flughafen und wichen nicht von seiner Seite, bis er in einer Maschine nach Zagreb saß.
Nach seiner Rückkehr wusste der Agent seinen Vorgesetzten Bemerkenswertes zu berichten: Ein BKA-Beamter habe ihm gesagt, die jugoslawische Regierung habe sich in Bonn dafür eingesetzt, „dass dieser Fall nicht vor Gericht breitgetreten, sondern auf anderem Weg erledigt werde“. Und so war es ja auch gekommen: Mit Svilars Abreise aus Deutschland schien die Affäre geräuschlos
beendet.
Und noch etwas ist hochgradig interessant dabei: Die Jugos hatten 4 RAF-Terroristen eingesperrt, die sie dann freiliessen, als Revanche dafuer, dass sie einen Kroaten von der BRD nicht bekamen, den sie wegen Terrorismus anklagen wollten.
Sehr interessant. Aufschlussreich.
Erst mit dem Prozess in München [Mannheim ist wohl richtig, Freud’scher Fehler, fatalist] begann im vergangenen Jahr eine ernsthafte juristische Aufarbeitung jener Tötungsdelikte, bei denen ein „staatsterroristischer Hintergrund“ naheliegt, wie es in der aktuellen Anklageschrift der Bundesanwaltschaft heißt.
Es gibt dazu so gut wie keine Berichterstattung… daher ein Lob an den Spiegel!
Warum steht da nicht DORTMUND im BKA-Auswertungsvermerk?
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2. Das Heilbronner Chirurgen-Problem
Ein tuerkischstaemmiger Arzt aus Heilbronn will Jahre vor 2011 von Kollegen vom Paulchenvideo gewusst haben.
Sein Kollege koennte ein gewisser Michael S. aus Heilbronn sein:
Aus den Berichten von „VM 6597.1 (Rose)“ lässt sich heute rekonstruieren, wer bei den Treffen der rechten Geheimbündler im City-Pub und in den Siedlerstuben in Heilbronn debattierte. Im März 1997 erklärte sich bei einem Treffen der damals 25-jährige Michael S. bereit, Aufkleber für den „Nationalen Widerstand“ zu beschaffen. „Wer Multi-Kulti sät, wird Bürgerkrieg ernten“, sollte auf den Stickern stehen. Wenig später verließ S. die Neckarstadt in Richtung Jena. Dort studierte er Medizin und kam zur Burschenschaft Jenensia. Bei einer Veranstaltung der Korporierten am 1. Dezember 1999 rückte ein martialischer Ordnerdienst an: rund 20 Mitglieder des „Thüringer Heimatschutzes“. Jener Neonazi-Organisation, in der auch Mundlos, Zschäpe und Böhnhardt zeitweise aktiv waren.
In der Jenensia führte der Schulterschluss mit den militanten Neonazis zum Eklat. Die Studenten, die keine Berührungsängste zum Heimatschutz kannten, mussten gehen. Unter ihnen auch Michael S., der Geheimbundbruder von Dangel.
Wer ist Michael S. ? War der in Heilbronn beschaeftigt, als auch Florian Heilig dort Krankenpfleger lernte?
Michael S. kehrte nach seinem Studium wieder ins Land zurück. Er arbeitet heute als Chirurg im Landkreis Heilbronn.
Chef dieser Truppe soll ein Heilbronner Kaufmann gewesen sein, besagter Michael Dangel:
StN:
S. ist nicht der Einzige aus Dangels „Geheimbund“, der in Jena beruflich und politisch Karriere machte. Auch die Pfedelbacherin Nicole Schneiders nahm an den Treffen in Heilbronn teil, bis sie zum Studium nach Thüringen aufbrach. In Jena wurde sie, damals noch mit ihrem Familiennamen Schäfer, Mitglied der NPD. Heute steht sie als Rechtsanwältin dem NSU-Angeklagten Wohlleben vor dem Münchner Oberlandesgericht zur Seite.
Beim Aktenstudium dürfte Schneiders über den Namen eines weiteren Bekannten von Dangel gestolpert sein. Der Heilbronner Alexander L. geriet ins Fadenkreuz, als NSU-Ermittler nach Rechtsextremisten mit Bezügen in die neuen Bundesländer suchten. L. wurde laut Akten immer wieder straffällig. Eine Wirtin beschimpfte er 2008 in Heilbronn als „polnisches Schwein“. „Wenn Du nicht zumachst, wirst Du auch zu Asche – wie die anderen“, drohte er ihr. Der heute 39-Jährige war damals nur zu Besuch in der Heimat. Unter der Woche studierte Alexander L. Politikwissenschaften – in Jena.
Wer ist Alexander L. ?
Ist diese Berichterstattung serioes, tragfaehig, oder wird da ein neuer Pappdrache wie der KKK des Achim Schmid aufgebaut?
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3. EWK-KKK auch in Eisenach
Der KKK-Mann aus Eisenach, bei dem 2000 (?) ein Treffen stattfand, so jedenfalls ein Tweet aus dem Ländle-NSU-Ausschuss, soll ein gewisser Rene aus Creuzburg gewesen sein.
Stimmt das? Waren dort Ländle-Polizisten anwesend, oder THS-Leute aus Jena oder aus Saalfeld? Wurde dieses Treffen vom TLKA oder TLFV ueberwacht?
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4. Michael See/ von Dolsperg sollte im Fruehjahr 1999 das Trio im Ausland verstecken, und nicht etwa wie berichtet 1998
Dolsperg hatte einst gegenüber dem SPIEGEL berichtet, dass er kurz vor dem Abtauchen von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt im Jahr 1998 gebeten worden sei, das Trio zu verstecken. Er habe anschließend seinen V-Mann-Führer darüber informiert – der Verfassungsschutz habe ihm schließlich eine Absage erteilt, die drei zu verstecken. Das BfV hat Dolspergs Schilderungen bestritten.
War ja auch 1999… und nicht 1998. Da bestreitet man das leicht, so als BfV. Ob es Kapke war, der Dolsperg fragte ist fraglich. Das Trio war zu jener Zeit (1999) in Chemnitz, so sagt man, und suchte einen Weg ins Ausland. Dazu fragte man bei Dolsperg an. V-Mann Starke wollte das Trio loswerden? War Eminger dann noetig, weil es mit Dolsperg nicht klappte? Wann kam Dienelt als Wohnungsbeschaffer ins Spiel? Warum wurden nur Spitzel angefragt? Oder wurden die zu Spitzeln, weil sie erpressbar waren, wegen der Unterbringung von zur Fahndung Ausgeschriebenen?
Sicher scheint, dass der V-Mann Dolsperg im Fruehjahr 1999 5000 DM zum Kauf eines Busses zur Ausreise nach Schweden vom Verfassungsschutz bekam.
Angeblich endete damit seine Taetigkeit als Spitzel. Das passt nicht zu den Treffberichten von „Tarif“ aus den Jahren 2001/2002, die jetzt aus dem Nichts wieder auftauchten… und das gleich schockweise ( 1 Schock = 5 Dutzend = 60)
Wer weiss dazu was?
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5. Wer ist Karsten Ochs, und was hat der mit Michael See/von Dolsperg zu tun?
Wer ist Karsten M. Ochs? Angeblich hat dieser Mann als Security fürs Innenministerium gearbeitet, bevor er sich nach Spanien in die Einsamkeit zurück zog, und dort wurde er vom Ehepaar von Dolsperg mehrfach besucht, so hoert man.
???
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6. Warum hat immer noch niemand das Buch von Torsten Ogertschnig geleakt?
Das grenzenlose Gemosere um den Inhalt eines Buches, NSU, Mundlos, + 4 Namen, 2003 dem Guenther Stengel vom LfV Ländle bei Pfarrer Hartmann in Flein berichtet, ein Bankraeuber-NSU uebrigens, Commerzbank Heilbronn ausrauben, so der Plan, soll mitsamt Stengels Arbeitsnamen in einem Buch stehen, das Ogertschnig verfasste und 2005 an den frisch gekuerten Bundestags-Innenausschussvorsitzenden Edathy schickte, was der bestaetigte. Er finde das Buch aber nicht, so steht es im Wortprotokoll des Bundestags-PUA.
Das BfV sagte in derselben Sitzung aus, man habe dieses Buch, das mit dem Arbeitsnamen Stengels stimme. Siehe Bundestagsserver…
Ogertschnig selber sagte 2015 aus, im NSU-PUA Ländle, seine Aufzeichnungen laegen bei der STA in Celle/Niedersachsen, dort solle man nachschauen. Es stuende nichts vom NSU drin.
Warum hat seit 2012 immer noch niemand nachgeschaut, statt daemliche Artikel zu verfassen?
Staende der NSU drin, wir wuessten davon…man haette es triumphierend veroeffentlicht.
Wer kennt dieses Buch?
Wie heisst es?
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Mitmachen statt konsumieren. Dinge voranbringen ist angesagt. Und Desinformation blossstellen natuerlich ebenfalls.
Sagt jedenfalls Martina Renner im Spiegel von heute:
So geht es los:
Es war, glaubt man den örtlichen Chronisten, einst die Stammkneipe Goethes, in der Anfang 1997 ein konspiratives Treffen stattgefunden haben soll.
Zwei junge Männer aus der rechtsextremen Szene, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos, kamen in der „Wasserelse“, einem Gasthof am Ufer der Saale, mit einem Anführer aus Jenas Unterwelt zusammen.
Der Mann war stadtbekannt: Mit seinem Zwillingsbruder, so hieß es, beherrschte er das Drogen- und Rotlichtgeschäft und versorgte mit Waffen, wer immer welche haben wollte. Ohne das Wissen der Zwillinge, so sagte ein Zeuge im Frühjahr dieses Jahres vor Ermittlern aus, sei in Jena „nichts“ gelaufen.
Die Namen dieser Zwillinge fehlen. Ron Erhardt und Gil Wolf, Blogleser kennen die Namen schon lange…
“Ceska-Müller” und Theile waren Beschuldigte im Fall der Erpressung des Natursteinhändlers Thoma aus Mellingen. Ein Iraki, erfolgreicher Geschäftsmann, mir persönlich bekannt. Aber erst 1999 erstmalig begegnet.
Müller, sein Freund Theile, und ein gewisser Herr Erhardt, “Ron und Gil”, Zwillinge, und die Hülsen der Schüsse auf den Wachmann in Jena fand man bei Theile. Gil heisst jetzt Wolf, nicht mehr Erhardt…
Es fehlt der THS-Mann Sven Rosemann, der mit dem Geld aus einem Geldtransporterueberfall 1999 einen Puff kaufte. An diesem Ueberfall nahmen auch Litauer teil. Der Prozess war erst 2013.
Am 4. November 2013 fand vor dem Landgericht Gera ein Prozess gegen mehrere ehemalige Mitglieder der Neonazi-Organisation „Thüringer Heimatschutz“ statt. Ihnen wird schwerer Raub vorgeworfen, da sie in den Überfall auf einen Geldboten im Oktober 1999 in Pößneck involviert waren. Dabei wurden eine Schusswaffe, 7 Schuss scharfe Munition sowie 78.000 DM erbeutet. Die Hälfte des Geldes floss in die Übernahme eines Bordells in Rudolstadt.
Jetzt wissen Sie schon viel mehr als die Spiegel-Leser. Weil all das schon seit Nov 2014 im Blog steht…
Spiegel von heute:
18 Jahre nach dem Treffen in der Wasserelse dürfte die Episode eine wichtige Rolle spielen, wenn Abgeordnete des Bundestags ab November zum zweiten Mal in einem Untersuchungsausschuss versuchen, die Mordserie des NSU aufzuhellen.
Die werden rein gar nichts aufhellen. Unsere Infos besagen, dass einer dieser 3 Maenner ein V-Mann war, und genau das hat Hans-Ulrich Mueller spaeter auch einem Jouranlisten gesagt: Er dachte das ebenfalls, als er dem Mann eine Waffe verkaufte/vermittelte. (Eine Waffe, er sagte nicht Ceska)
Dann noch das hier:
Müller hatte dabei behauptet, die Waffe sei von dem Schweizer Waffenhändler an einen anderen Mann aus Jena verkauft worden, der gute Kontakte zur Neonazi-Szene gehabt habe. Müller meinte, er könne das auch beweisen, weigerte sich aber, dies gegenüber den Behörden zu tun, solange ihm keine Straffreiheit zugesichert werde.
Viel Stoff fuer den neuen Bundestags-NSU-Ausschuss… hat aber mit der Aufklaerung von 10 Morden rein gar nichts zu tun. Die Taeterschaft ist weiterhin voellig unklar:
Es ist in keinem Fall bewiesen…
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Der Spiegel heute:
„Es gab von Anfang an klare Hinweise auf Kontakte des NSU-Netzwerks zur organisierten Kriminalität“, sagt die Bundestagsabgeordnete der Linken und NSU-Expertin Martina Renner. „Der neue Ausschuss muss dieses Thema ebenso wie die Ermittler aus diesem Bereich und ihre Quellen in den Fokus nehmen.“
Die Quellen der Ermittler. Anderer Begriff: Die V-Leute der Ermittler vom LKA Erfurt. Sehr guter Ansatz, Frau Renner. Man wusste also schon in den 1990ern, wie und von wem Waffen in die Szene kamen. Und machte gar nichts.
Noch eine nette Passage:
Die Bande um die Zwillingsbrüder habe damals mit allen möglichen Gruppen Geschäfte gemacht, sagte der Zeuge aus, „ob es die arischen Bruderschaften waren oder auch Rocker“. Vor allem sei die rechtsextreme Szene bewaffnet worden. „Jeder von denen wollte damals eine Waffe.“ Viele der Gewehre und Pistolen seien aus der Schweiz geliefert und in einem Waffendepot gelagert worden, das es nach Meinung des Zeugen noch heute gibt. Ohne die Zwillinge sei in dieser Zeit „kein Waffengeschäft“ gelaufen.
Das hat man uns auch gesagt: Ein V-Mann aus dem THS als Waffenkäufer in der Schweiz, das deckt sich mit den Angaben Muellers. Haendler im Graubereich, so die Aussage KHK Jungs im Bundestags-PUA, und Handel mit Waffenerwerbskarten.
Barverkauf im Laden, natuerlich mit falschen Identitaeten, und mit gefaelschter Unterschrift. Das steht zigmal im Blog, dass da kein Versand der Ceskas 83 SD stattgefunden hat. Germann steht da, nicht Versand, wie das BKA „ermittelte“ … die Ceska-Stafette ist mausetot…
Das Eingestaendnis der BAW folgt: Man hat Geruechte als bewiesen angeklagt!
Die jüngsten Ermittlungen der Bundesanwaltschaft konzentrieren sich auf die Frage: Wer war an der Beschaffung der Waffen des NSU beteiligt, besonders an der Ceska Zbrojovka 83, mit der neun Opfer erschossen wurden?
Ha ha ha. Vielen Dank. Was man anklagt, das sollte man zuvor gerichtsfest ermittelt haben. Und nicht fast 4 Jahre spaeter immer noch die Basics ermitteln.
Ein Offenbarungseid: Man hat sich die NSU-Anklage zusammengereimt. Sie ist ein Fantasieprodukt, hochgradig kriminell ermittelt wurde sowieso.
Seit Ende 2000 bin ich Neonazi Aussteiger und seit Anfang 2003 auch KKK Aussteiger.
Mehr als 10 Jahre lebte ich ein Leben fernab von rechtem Wahnsinn, Rassismus und braunem Sumpf. Rückblickend, versuche ich heute selbst das „Weshalb“ und „Warum“ zu begreifen. So muss es sich anfühlen auf ein anderes Leben zurückzublicken. Und dies ist es auch. Ein anderes Leben, von dem ich sehr viel Distanz gewonnen habe. Was ich damals erlebt habe, ist nicht die Person die ich heute bin.
Ich wollte meine Vergangenheit niemals zu meiner Gegenwart und schon gar nicht zu meiner Zukunft machen. Ich wollte für immer damit abgeschlossen haben, und einfach versuchen, ein guter Mensch zu sein. Damals, gefangen im braunen Sumpf war das anders. Man sagt man habe Gutes im Sinn, verhält sich aber völlig konträr. Man sagte man für das Volk und Familie und tritt beide mit Füßen. Man sei für Völker gewesen und stehe für den Erhalt derer Identitäten ein aber verachtete und hasste diese gleichzeitig. Jedes „gegen“ wurde in ein „für“ umgedeutet. Man beschwerte sich über zu wenig gesellschaftliche Akzeptanz und kapselt sich gleichzeitig von ihr ab. Aber, so oft man es dreht und wendet, die rechte Szene macht einen eben nicht zu einem guten Menschen.
Dies schlug sich auf das gesellschaftliche Leben nieder, auf das Familienleben und auf Freunde. Schuld waren immer die Anderen. Man macht es sich einfach im braunen Sumpf. Auf der einen Seite waren wir, auf der anderen Seite die Anderen. Die Guten wollten wir sein. Das Mittel wurde zum Zweck und alles ließ sich rechtfertigen. So betrog ich mich und Andere jahrelang.
Im Jahre 2012 lag diese Lebenslüge zehn Jahre hinter mir. Eine Jugend die ich an Nazis und Rassisten verloren hatte. Viele Jahre meines jungen Lebens opferte ich auf, weil ich dachte es sei richtig. Und doch konnte es nicht falscher sein.
Als im November 2011 die NSU Zelle aufflog, nahm ich dies, als mittlerweile Normalbürger mit Unverständnis zur Kenntnis, schob es aber schnell wieder zur Seite. Es war niemand den ich kannte, und für mich waren meine früheren Bezüge zur rechten Szene „alte Kamellen“.
Bis im Spätsommer 2012 das Telefon klingelte. Ein Mitarbeiter des LKA wolle mich sprechen. Wegen des „Mordes“. Ich war perplex und musste nachfragen. Ich kannte diese Leute nicht, und das war auch alles nach meiner Zeit. Er wisse das, und man wolle mich auch lediglich als Zeuge befragen. Natürlich hatte ich nichts einzuwenden, und nach einigem Hin- und Her (es war das LKA in Baden-Württemberg und ich wohnte bereits seit Februar 2006 in Schleswig Holstein), wurde die Zeugenvernehmung dann auch durchgeführt. Ich hoffte etwas beigetragen zu haben, auch wenn ich keinen des „Trios“ oder des „NSU“ kannte. Ich war zu dem Zeitpunkt schon lange ausgestiegen und hatte seither auch keinerlei Ambitionen auch nur ansatzweise einer rechten Ideologie zu folgen. Das war nicht mehr ich. Ich hielt meine Pflicht als erfüllt und hatte keinerlei Ahnung was auch mich zukommen sollte.
Allerdings war dies der Anfang von Etwas, das sich nach nunmehr mehr als drei Jahren als Hexenjagd anfühlt. Die TAZ hatte bereits einen langen Bericht über mich verfasst, und plötzlich war die Presse überfüllt mit Berichten über mich und der Vermutung die KKK Gruppe, die ich damals gegründet und geleitet hatte, stünde mit dem NSU im Zusammenhang. Einer der beiden Polizisten die Mitglied in jener Klan Gruppe waren, war (viel) später Vorgesetzter von Michelle Kiesewetter, welche wohl vom NSU ermordet wurde. Dennoch, hatte all dies nichts mit mir zu tun. Dazwischen klafften FÜNF Jahre.
Doch wen interessiert das schon? Auf jeden Fall nicht die Medien, denn diese stellten mir nach, fotografierten Straße und Haus in dem ich wohnte, die Bild Zeitung stellte mir nach und zwang mich förmlich, mich in ein Interview zu äußern um Schadensbegrenzung zu begehen.
Niemand wollte auch nur annähernd wissen, wer denn dieser Schmid heute ist. Und ob man sich geändert hatte, spielte für eine mehr als 10 Jahre alte Geschichte keine Rolle.
Die Geschichte des Ku Klux Klan, die mit mir zusammenhing wurde auf meine Kosten genutzt, um Behauptungen aufzustellen, die darauf gerichtet waren, ohne Belege der Polizei und dem Verfassungsschutz politisch falsch und rechtsstaatswidrig gehandelt zu haben. Die Methoden die dafür eingesetzt wurden, konnten oftmals seriösen Maßstäben nicht standhalten.
Die Folge war: Ich verlor meine damalige Familie, Kunden, Alles. Meine Existenz war zerstört. Ich war am Punkt an dem ich mit diesem Land abgeschlossen hatte.
Ein normales Leben war nicht möglich und die Kriminalisierung durch die Medien, machte eine jegliche Arbeitsaufnahme unmöglich. Es berichtete ja niemand über den „neuen Schmid“, sondern ließ es sogar so aussehen, als ei es unklar ob ich denn je ausgestiegen sei.
So war ich bislang abwechselnd oder auch gleichzeitig Nazi, NPDler, KKK Chef, V-Mann für mindestens zwei verschiedene Geheimdienste, mutmaßlicher NSU Unterstützer, einmal sogar Polizist – aber niemals der Aussteiger mit hohen Aufklärungswillen, den ich mittlerweile mehrfach öffentlich bewiesen habe.
So habe ich bereits beim Berliner Untersuchungsausschuss Stellung bezogen, bei einem Disziplinarverfahren und auch beim BKA als Zeuge ausgesagt, und mich ebenso dem PUA in Stuttgart als Zeuge angeboten. Ich habe hunderte von Telefonaten mit Journalisten geführt von denen mich Einige sehr fair behandelten und mir eine richtige Chance gaben, a) zu sagen was ich weiß, und b) mich als jener Mensch darzustellen der ich heute bin. Diesen Personen und Medien möchte mich hierfür danken! Ich habe bereits zahllose Interviews gegeben (man muss mich einfach eben nur fragen), und mich öffentlich geäußert. Jeder der mir heute noch einen Bezug zur rechten Szene unterstellt, oder behauptet dass ich noch einer rechten Ideologie anhänge und an meinem Ausstieg zweifelt ist schlichtweg blind und ignorant.
Ich werde als Kontaktmann zum NSU bezeichnet, weil ich als einzige Person aus Baden-Württemberg auf der Terzett-Liste mit Kontaktpersonen zum NSU stand. Als herauskam, dass ich auf jener Liste lediglich wegen eines Chemnitzbesuches im Jahre Winter 1993/1994 stand, war es ganz still. Und weder ein Herr Laabs, noch ein Herr Aust die mich sogar in ihrem Buch als NSU Kontaktperson diffamierten entschuldigten sich, noch der PUA in Stuttgart stellte dies klar, noch irgendein anderes Medium. Es wäre ja der Demontage der Existenz Schmid’s nicht zuträglich.
Als V-Mann soll ich einen KKK gegründet haben. Als Honigtopf versteht sich. Auch wenn BKA, LKA, Polizeidienststellen, LfV und ich selbst etwas anderes sagen – alle lügen. Es war konkret nun mal kein Honigtopf. Und wenn das LfV eine Bobachtung „vergeigt“ hat, weil das Thema KKK unterschätzt wurde und sie auch keinen Spitzel dort hatten, heißt das trotzdem noch lange nicht, dass es ein Honigtopf war.
Die KKK Gruppe der ich 1998-2000 angehörte, war eine Sammlung von Rasssiten, die auf der Ebene des Handelns jedoch über das Niveau des alkoholgetränkten Stammtisches hinauskam. Aber es passt nun mal nicht in den Mythos des gefährlichen Schmid. Der KKK Mann. Spitzel. Der dann ganz durchknallte und seine Ex Frau ständig verprügelte. Was für ein schrecklicher Mensch muss das sein. Geändert hat der sich sicher nicht. Darf er nicht, das passt nicht ins Medienbild. Mein Aufklärungswillen und meiner Aussagebereitschaft zu den mir bekannten Fakten und Erlebnissen wurde kaum beachtet. Zugleich musste ich erst diese Woche wieder lesen, dass der Kontakt vom Stuttgarter NSU PUA zu mir abgebrochen sei und ich wohl nicht zur Aufklärung zur Verfügung stehe – bzw. meine Bereitschaft fehle, obwohl ich mich vor dem Wochenende in einer vertraulichen E-Mail an den Vorsitzenden des UA Herrn Drexler gewandt hatte.
Anscheinend werden diese Emails mit dem Betreff „Vertraulich“ und Priorität „Dringlich“ und „Hoch“ vom Absender „Achim Schmid“ auf dessen Aussage man DRINGLICHERWEISE wartet vor Sitzungsbeginn am Montag nicht gesichtet und daher vorschnell eine unwahre Aussage getroffen. Auch wenn Herr Drexler im Nachgang die Überschneidung bedauert, wurde dies in einigen Medien natürlich als Beweis betrachtet, dass ich ja gar nicht aussagen möchte.
Ich kann nicht verstehen, dass ein Ausschuss der einen öffentlichen Aufklärungsauftrag hat, vor Sitzungsbeginn nicht überprüft ob wichtige Nachrichten digital eingegangen sind, die jene Sitzung betreffen. Meine Email wurde das ganze Wochenende und bis nach Sitzungsende „übersehen“ – wie kann das sein?
Ich bot – da die zunächst von mir angeregte Videoschalte in der deutschen Botschaft am 6.7. seitens des PUA urplötzlich abgesagt wurde – an, im September persönlich zu erscheinen, sofern dies aufenthaltsrechtlich möglich sei, was ich zunächst auch erwartete, dass sich dies so ergibt. Leider mahlen die Gesetzes und Bürokratiemühlen auch in anderen Ländern langsam, und so ist es mir noch nicht möglich anzureisen.
Aufgrund der anderen Vorkommnisse um den PUA der vergangenen Wochen herum UND auch Angesichts der Dringlichkeit der Aufklärungsarbeit, bot ich dann zum WIEDERHOLTEN Male eine schriftliche Aussage an. Dies erstmals Mitte Mai 2015.
Hätte sich der PUA in Stuttgart anfangs bereits darauf eingelassen, hätten die Abgeordneten einen Fragenkatalog entwerfen können, welcher von mir mittlerweile längst wahrheitsgetreu beantwortet gewesen wäre. Doch was dem Berliner UA und bei einem Disziplinarverfahren Recht war, muss dem Stuttgarter PUA noch lange nicht genehm sein. Man sagte mir, dass es ein „Nachfragen“ erschwere.
Liebe Mitglieder des PUA, es ist mittlerweile September. Was denken Sie, wie viele Nachfragen seit Mai denn möglich gewesen wären? Bitte schieben Sie mir – einem der wenigen die „das Maul aufmachen“ und nicht an Rassistendemenz leiden, einem der die Sitzungen, meine Person und den KKK betreffend, bisher sogar LIVE auf Twitter kommentierte – nicht den schwarzen Peter zu, nur weil Sie es gerne Anders (bequemer) hätten. Beweisrechtlich und erkenntnistheoretisch kann ich einer Unmittelbarkeit meiner Präsenz nicht erkennen. Stattdessen wird wertvolle Zeit im PUA verschwendet in der sich Abgeordnete und die Öffentlichkeit über mich wundern, ich dadurch letztlich diffamiert, sukzessive kriminalisiert und diskreditiert werde. Der Bericht des PUA soll bis Ende der Legislaturperiode vorgelegt sein, und meine Aussage könnte, inklusive mehrfacher Nachfragen – bereits vorliegen.
Lieber Untersuchungsausschuss, machen Sie es doch nicht so schwer. Bevor es nicht nach Ihnen geht, scheint es so zu sein, dass Sie dann lieber auf meine Aussage verzichten, um mir dann den schwarzen Peter zuzuschieben. Man kann es sich auch einfach machen, aber mit Aufklärungswillen Ihrerseits hat das, so finde ich, leider nicht viel zu tun! Aber es scheint als wolle man nicht verzichten mich live ins „Kreuzverhör“ nehmen zu können. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass dies weder eine Gerichtsverhandlung ist, noch ich Angeklagter bin. Auch wenn mich manche gerne als einen solchen sehen möchten. Ein Zeuge Schmid mit hohem Aufklärungswillen darf wohl nicht sein. Warum?
Zeitgleich wird die Kette der Unterstellungen weiter verlängert: Im Gefängnis in den Niederanden soll ich nun gesessen sein. Im Mai 2000 wegen unerlaubtem Waffenbesitz. Dies hat man wohl dem Sonderbericht Jerzy Montag‘s zur V-Person Thomas „Corelli“ Richter entnommen?
Schmid der KKK Mann wollte sich Waffen besorgen. Die apodiktische Behauptung passt in die Kolportage der angeblichen Ereignisse ebenso wie das Bild eines „mauernden“ Schmid, der vor dem PUA in Stuttgart nicht aussagen will. Kann das Vexierspiel öffentlicher Spekulationen und Verunklarung von Ereignissen nicht auch geeignet sein, dem Schmid ja sogar etwas was anhängen? Der kannte nämlich jemanden, der jemand kannte, der den NSU vielleicht kannte, die üblichen schillernden Kontakthaftungsketten. Also etwas gesucht, um dem Ex KKK Chef zu einem zentralen Buh-Mann aufzubauen. Es dürfte nicht schwer sein festzustellen, dass ich in den Niederlanden nicht in U-Haft wegen einer Waffensache oder anderen Straftat gesessen habe. Statt des wird mittels Rufmord systematisch wird hier eine meine Existenz demontiert, aber nicht die Sachaufklärung des Mordkomplotts an Michelle Kiesewetter und ihrem Kollegen Arnold befördert. Die Geschichte eines Haftaufenthaltes in den Niederlandes stammt offensichtlich aus den Aufzeichnungen des Verfassungsschutzes, aus Abhörquellen und Darstellungen des V-Mannes Corelli.
Auch wenn ich über mehr als 10 Jahre fester Bestandteil der rechtsextremen Szene insbesondere der Nazi-Strukturen mit Zugang zu Führungsebenen im In- und Ausland und mit Sicherheit kein ‚guter Mensch‘ war, heißt das nicht, dass ich in den NSU verstrickt war. Ich habe nicht an militanter Kriminalität teilgenommen, nicht mit Schusswaffen agiert oder war zu Gefängnis verurteilt worden.
Nach meinem Ausstieg habe ich begonnen mich gegen Rassismus zu engagieren, will zur Aufklärung von rechtsextremen Bestrebungen und kriminellen Aktionen beitragen und Menschen warnen, sich in solche Ideologien zu Zusammenhänge zu verstricken.
Ich weiß, dass ich in der Vergangenheit anderen Menschen durch meine Aktivitäten sehr geschadet habe. Leider kann ich die Uhr nicht zurückdrehen kann, aber ich kann dazu beitragen, Konflikte in der Gesellschaft nicht menschenfeindlich zu lösen.
Ich engagiere mich heute unmittelbar gegen Rassismus und Rechtsradikalismus, unterstütze EXIT-Deutschland und seinen AKTIONSKREIS ehemaliger Rechtsradikaler, schreibe momentan eine dreiteilige Buchreihe, dessen erster Teil zeitnah über das Zentrum Demokratische Kultur herausgegeben wird. Dieses Buch soll der Aufklärung dienen, aber auch Menschen ein persönlich empfundenes Zeichen sein, die Abkehr von Rassismus und Rechtsradikalismus, Freiheitsfeindlichkeit und ideologischer Gewalt zu vollziehen.
Eigentlich nicht unser Thema, die BRD-NSA-Nichtsouveränitäts-Affäre, aber weil es so herrliche Analogien sind zum Aktenschreddern von Nov 2011 bis Juni 2012 in Sachen NSU (wo spaeter selektiv das Passende wieder auftauchte, was gebraucht wurde… in „leicht redigierter Fassung“…)
Welch wunderschoene Analogie! auf Ansage geloescht, man sagt wieder FEHLER…
Was man vermeiden will? Na das hier, Tamtam Jahre spaeter wie beim Gedoensprozess:
Weg ist weg… und tut nie mehr weh… taucht dann irgendwann auf, und ist entlastend. Wetten, dass…?
Noch eine Analogie: Die Aufklaerer (die Staatsschuetzer sind) verhinderndie Aufklaerung:
K. M. ist in der BND-Zentrale in Pullach für die Routineprüfung von Selektoren, das Entwickeln eigener Suchbegriffe und den Materialaustausch mit ausländischen Geheimdiensten wie der NSA zuständig. Seine vierköpfige Gruppe habe die als illegitim erkannte Selektoren, die der BND nicht einpflegen sollte, mit Lotus Notes verschickt, hatte der Zeuge ausgeführt. Von der jüngsten Datenpanne wussten seine Vorgesetzten demnach bislang nichts. Ein Teil der Mails seien aus Datenschutzgründen eh immer wieder mal gelöscht worden.
Der grüne Obmann Konstantin von Notz bewertete die Aussage als „krass“ und meinte, dass sich K. M. um Kopf und Kragen reden könnte. Die Sitzung wurde daraufhin kurz unterbrochen, um dem Zeugen die Möglichkeit zu geben, sich mit seinem Anwalt zu beraten. Im Anschluss berief er sich zu diesem Punkt auf sein Auskunftsverweigerungsrecht.
Wer hat verhindert, dass mehr dazu bekannt wird? Der NATO-Gruene Obmann im „Aufklaerergremium“. Ha ha ha…
Redefreudiger Beginn
Der Fremdsprachenkorrespondent war anfangs auskunftsfreudiger gewesen als viele andere zuvor gehörte BND-Mitarbeiter.
Zahnlose Bettvorleger, die Tiger sein wollen spielen Aufklaerer, statt diese ganze BND-CIA-NSA-Bande zu verhaften! Sie helfen Denen stattdessen, nicht auszusagen. Unglaublich!
Dann das Meisterstueck der Verteidigung des Tiefen Staates:
Wohllebens RA Olaf Klemke hat verhindert, dass der angebliche Verkäufer der Ceska 83 SD, Andreas Schultz aus dem Madley in Jena, mit den haarstraeubenden Widerspruechen vor Gericht konfrontiert wurde, die a) der angebliche Kaeufer Carsten Schultze schon zuvor im OLG umfassend bestaetigt hatte, und die b) beim BGH seit 2012 nachlesbar waren.
Nichts waere da angebrannt, ganz im Gegenteil waere das Benennen der haarsträubenden Widersprueche dringend noetig gewesen… da waere Jemand aus dem Knast gekommen… wenn die Luegen aufgeflogen waeren…
Seien Sie ehrlich, diese Analogie ist sowas von typisch, die ist einfach nur eine Aussage an sich. So geht Staatsschutz!
Nur BAW-Desinformanten wie die Omma vom Siffspiegel schrieben damals, RA Klemke habe sich den Respekt des Richter Goetzl mit genau dieser Aussageverhinderung des Verkäufers verdient.Selberdenker wussten sofort, dass es nur um dreckige Gerichts-Deals und um VS-Scheisse gegangen sein konnte… es war die BAW, die ein Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zum 9-fach Mord verhindert hatte, welches das BKA angeregt hatte… ja warum das denn nur? Hat Verkaeufer Andreas Schultz etwa eine Gefaelligskeitsaussage hingelegt am 7.2.2012, um den ersehnten Schalldaempfer an die Osteuropaeische Dienstwaffe dranzubekommen, und um die ersehnte Ceska-Staffette von der Schweiz zu den Uwes endlich endlich zustande zu bringen?
Wir vom AK NSU haben RA Klemke gebrieft, aber der findet die Beweisfuehrung der Anklage einfach nur ueberzeugend… und genau das ist wohl der Deal… „Wolle“muss 5 Jahre absitzen, so oder so, oder so aehnlich…
Klarstellung: Wohlleben hat Waffe(n) besorgt fuer die Uwes, so lauten unsere Infos dazu. Aber eine Pistole mit Schalldaempfer war nicht dabei. Das sind keine Wahrheiten, sondern das ist was man uns dazu sagte. Selbstverstaendlich hatten Wohlleben und Kapke bis zum Schluss 2011 Kontakt zum Trio in Zwickau und anderswo… weil die bekanntlich schon seit ewigen Zeiten nicht mehr zu dritt wohnten.
Das sehen die Verteidiger anders, es ist fuer die Schuldfrage im Prozess auch irrelevant. Strategie, weiter nichts. Und natuerlich Gerichtsdeals.
Wenn dort in Eisenach an der Halle des Herrn Tautz ein Sachsen-Auto ankam, vielleicht sassen da gar keine Sachsen drin? Vielleicht nutzten ganz andere Leute eine Legendierung?
40 Prozent der Agenten des britischen Auslandsnachrichtendienstes benutzen bei ihren Einsätzen gefälschte Presseausweise, laut The Independent…
DPA, MUENCHEN: Der BKA-Sachverstaendige Dr. Carsten Proff vom BKA stellte im NSU-Prozess 2 Tage lang die Ergebnisse der BKA-Spurenauswertung zum NSU-Trio vor. Es herrschte allgemeine Ratlosigkeit bei den Prozessteilnehmern, nur die Verteidigung sprach von einem Triumpf: Das Verfahren sei am Ende, die Freilassung der noch Inhaftierten stuende unmittelbar bevor. Die anwesenden Medienvertreter formulierten in ihren Berichten vor allem Eines: 20 Waffen an 2 Tatorten, und 1800 Patronen, davon rund 200 in den 20 Waffen, und nicht ein einziger Fingerabdruck, das koenne eigentlich nicht sein. Vergleichbares habe es noch niemals gegeben…
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So oder so ähnlich haette die Berichterstattung Heute ausfallen koennen, wir haben das Blaue frei erfunden, aber Name und Fakten stimmen; allerdings ging es nicht um Fingerabdruecke, sondern um DNA-Spuren, und da gibt es -Blogleser wissen das- im Womo DNA von Boehnhardt und Mundlos an den Pumpguns, die lagen im Blut/Wassergemisch, es gab auch die Uwe-DNA an den Patronen darin, an Huelsen oder Patronen, die auf dem Boden lagen war das nicht anders, es gab DNA am schwarzen Revolver, der bei KOK Lotz silbern war, auf dem Gasherd, all das und noch mehr haben wir mehrfach geblogt…auch an den „Dienstwaffen“ gab es ein wenig, zuwenig Uwe-DNA, aber es gibt nicht einen einzigen NSU-Fingerabdruck. Nirgendwo auf saemtlichen Waffen und Munition.
In Zwickau gab es an saemtlichen 4 Mordwaffen weder Fingerabdruecke noch DNA der Uwes.
Es gab Fremd-DNA an den beiden Bankraubwaffen, aber nicht den Filialleiter der Sparkasse, der mit einer dieser Waffen verletzt wurde und stark blutete (Schlag, nicht Schuss), und es gab Fremd DNA an den Geldbanderolen, an Socken und an Radlerhandschuhen. und und und…
einer von gut 50 Unbekannten, manche wurden nachtraeglich zu Tatortberechtigten…
Bankraubwaffe 1: Maennlich
Bankraubwaffe 2: Weiblich
usw… einfach im Forum nachlesen… Socken etc pp, alles da.
Grottenschlechte Berichterstattung wo man auch liest, es gab nicht EINE unbekannte DNA weiblich in Zwickau im Keller an Zigarettenkippen, es gab in Zwickau mehr als 30 unbekannte DNAs…
der ZEIT-Gnom schreibt wieder mal entsetzlichen Quatsch, und muss sich den dann im eigenen Blog um die Ohren hauen lassen:
Fast perfekt: FRISCHE Kohlenwasserstoffe, also nicht 4 Tage alt, das waere der Joker gewesen.
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Klar der Superstar der 2 Tage voller „Beweise“ war die Kiesewetter-Schnodder-Jogginghose:
Ungewaschen umgezogen… na wer’s glaubt… wie auch Patronenhuelsen aus 1998 ganze 6 Mal umgezogen sein sollen…
Tweets von Gestern und Heute
Den mit Abstand besten Bericht dazu hat die Antifa-Nebenklage geschrieben, was eine Premiere ist, aber sehr viel aussagt ueber die Luegenpresse… im totalen Propaganda- und Desinformationsmodus.
Das hier verraet, dass wir wohl doch richtig liegen, immer noch:
Der BKA-Experte berichtete am zweiten Tag seiner Befragung auch über DNA-Spuren an zahlreichen weiteren Gegenständen. An mehreren Kleidungsstücken habe sich Erbsubstanz befunden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt stammte. An anderen Gegenständen habe sich DNA befunden, die zu dem wegen Beihilfe angeklagten André E., seiner damaligen Frau und eines seiner Kinder passe. André E. könne als «Spurenverursacher» aber nicht eindeutig bestimmt werden, weil er einen Zwillingsbruder hat. Bei eineiigen Zwillingen seien die DNA-Sequenzen identisch.
Sie haben -trotz Aussagen, Holger Gerlach habe das letzte Womo abgeholt- und nicht Boehnhardt, zuletzt vor 4 Wochen wieder, die Womo-Spielsachen, Maedchenschuhe, Sonnenbrillen im Fahrerhaus etc pp. immer noch nicht mit Gerlach und dessen Sippe abgeglichen…
Sehr sehr aufschlussreich… wer besuchte Eminger in Leipzig in der Klinik am 25.10.2011? Gerlach nebst Frau und Stieftochter? Wo findet man das Maedchen, das bei der Womoreservierung zu „Zschaepe“ mama sagte?
Maedchensandalen im Womo… Emingers haben 2 Soehne, keine Tochter.
Ob da wohl ein V-Mann geschuetzt wird, der Vorwissen weitergab? Wir gehen davon aus, dass das BKA gute Gruende hat, weshalb dieses Maedchen noch immer nicht ermittelt ist, angeblich…
Keinen einzigen Fingerabdruck der Uwes auf allen 20 Waffen, keine DNA der Uwes auf allen 4 angeblichen Mordwaffen… wie geht das?
Wie war das vor Gericht, was sagte PD Menzel dort beim OLG-Stadl aus?
er ging ins Womo, 12:50 ca., sah dort auf dem Tisch Patronen, die wie seine Dienstwaffenmunition aussah
die Pistole wurde entnommen, im INPOL geprueft, es war die Pistole Kiesewetters aus Heilbronn
das wusste man ab ca. 16 Uhr
Was sagte der Kollege KHM Köllner aus, gelernter Suhler Jagdwaffen-Mann, ebendort?
man entnahm die Badeingangswaffe zuerst, prufet sie im INPOL, es war die vom Arnold aus Heilbronn
Was steht im Einsatzbericht der KHK’in Michel, TOG des TLKA?
vor dem Abtransport des Womos aus Stregda habe sie die Badwaffe (Arnold) dokumentiert und entnommen
man pruefte im INPOL, die Waffe stand im Laendle in Fahndung.
Im Einsatzbericht des KOK Lotz, Kripo Eisenach steht:
eine Waffe auf dem Tisch erinnerte ihn an seine Dienstwaffe (Walther P9)
keine Aussage zu Munition dort, PEP 2 oder Zivilmunition, „‚da lagen Patronen auf dem Tisch“ fehlt.
Das Corpus delikti:
Ein Tatortfoto aus Stregda, nicht verschwunden wie die Anderen, zeigt roten Siegellack, also Sellier & Ballot, zivile Munition, keine Poizei-Einsatz-Patrone (PEP) des Herstellers MEN:
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Und ein Foto aus der Halle der Fa. Tautz, also nach dem Abschleppen aufgenommen, zeigt die Pistole immer noch auf dem Tisch liegend, das ist im September 2014 geblogt worden, und die Original-Bilderakten des Tatortbefundes wurden im Oktober 2014 geleakt:
Sofort nach einer ersten Untersuchung des verbrannten NSU-Wohnmobils am 4. November 2011 in Eisenach haben sich für einzelne Polizisten Hinweise darauf ergeben, dass dieser Fall ungewöhnlich große Dimensionen annehmen würde. Eine aus dem Fahrzeug sichergestellte Pistole vom Typ P2000 sei mit Behördenmunition geladen gewesen, sagte der Polizist, der die Waffe sofort nach der Sicherstellung entladen hatte, am Donnerstag in Erfurt vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Landtages. Das habe ihn verwundert, da solche Munition auf dem freien Markt nicht erhältlich sei. Wenig später sei klar geworden, dass sie einem 2007 in Heilbronn angeschossenen Polizisten gehörte.
In dem Fahrzeug waren damals die Leichen der mutmaßlichen Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gefunden worden. Dem „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) werden zehn Morde und weitere Straftaten zur Last gelegt.
Dort steht also:
Die zuerst geborgene Waffe war die vom Arnold, und sie war mit Behoerdenmunition geladen.
Stimmt das? Es wuerde bedeuten, dass PD Menzel eine Falschaussage getaetigt hat vor dem OLG Muenchen.
Dies ist das einzige Foto der angeblichen Waffe Arnold im Womo: der „Pizzakarton“ wird erwaehnt:
KK Hoffmann hat also diese Waffe gesichert und entladen. am 4.11.2011. Neben Leiche Mundlos, in Reichweite.
Wo ist Mundlos? Warum gibt es kein Foto mit ihm neben der Pistole?
Wie war die Waffe geladen?
Das BKA begutachtet dazu, Datum 10.1.2012 (warum erst so spaet?):
2 Patronen PEP, 12 Patronen Zivilmunition.
Eine aus dem Fahrzeug sichergestellte Pistole vom Typ P2000 sei mit Behördenmunition geladen gewesen,…
Zu 2/12tel stimmt das. Immerhin. So geht Desinformation der DPA: Alles was nicht passt ausblenden, bloss keine Details. Ja keine Widersprueche, die verwirren die Menschen nur…
KK Hoffmann entlud also die Waffe, gab sie KHM Köllner, der sie üeberprüfte? Waffe Arnold… so heisst es offiziell.
Falsche Bezeichnung, diese Munition ist nicht aus Heilbronn.
Das BKA änderte das dann ab:
Die Frage ist berechtigt. Warum wurden die Nummern vom BKA geaendert, bei BEIDEN Patronen (2 von 14), damit es Heilbronner Behoerden-Munition wurde, und das still und heimlich, ohne jeden Vermerk?
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Aus dem Erfurter Ausschuss:
Köllner bleibt dabei, erste Waffe war Arnold. Im Lauf Behördenmunition, oben im Magazin S&B. Waffe Kiesewetter gefunden kurz nach elf bei Tautz.
PD Menzel hat also eine Falschaussage gemacht vor dem OLG Muenchen.
Ist das neu? Nein. Das stand schon am 8.11.2011 in der Thueringer Allgemeinen:
man entnimmt um ca. 14:30 Uhr die Badwaffe, prueft sie im INPOL, 16 Uhr weiss man: Waffe Arnold aus Heilbronn
man ruft bei der Soko Parkplatz an
am Samstag Morgen steht das Vorauskommando aus Stuttgart vor der Tuer (warum eigentlich, wenn das BKA die Waffenpruefung durchfuehrt?)
Tatsaechlicher Ablauf, These:
man findet keine Waffe Arnold und ruft daher auch nicht um 16 Uhr die Soko Parkplatz in Stuttgart an
man findet eine Waffe, die Kiesewetter gehoeren koennte, gegen 23 Uhr, und ruft in Stuttgart an
am Samstag Morgen steht das Vorauskommando aus Stuttgart vor der Tuer
die Beamten aus dem Laendle haben ihre P2000 Dienstwaffen dabei.
eine dieser Pistolen legt man ins Bad, macht ein Foto davon
das gelbe Huetchen fuegt man freischwebend ins Foto ein
wo ist Mundlos neben der Waffe, warum fehlt er?
Mundlos ist laengst bei der Obduktion…
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Pressekonferenz IM Geibert, PD Menzel am 7.11.2011:
„Freitag Abend war klar, es duerfte sich hierbei um die Waffe der Kollegin Kiesewetter handeln…“
Sagt er. Koennte gut sein. 7 Waffen. 1 zuwenig.
Indizien fuer die These:
PD Menzel verkuendet noch am 7.11.2011 eine Waffe zuwenig: 7 statt 8.
die TA vergisst die Korrektur ihres Artikels, als Stuttgart die Waffe Arnold nachmeldet, am 7.11.2011
zum Glueck vergisst die TA die Korrektur des anderen Satzes: insgesamt 4 Pistolen und 3 Gewehre
immer noch 7. ein schoener Lacher. Es mussten doch 8 werden!
PD Menzel erzaehlt von 7 Waffen, es sind aber 8, so die offizielle Erzaehlung. Menzel legt sich nicht fest, dass es die Waffe Kiesewetter ist.
Warum nicht?
Weil es keine Munition aus Heilbronn gab, und weil es nur 1 Waffennummer auf dem Schlitten gab?
BKA: 1 Seriennummer (ist bei beiden Waffen gleichermassen falsch):
TLKA: 2 Seriennummern (ist bei beiden Waffen P2000 so):
Es ist klar, dass die P2000-Pistolen tatsächlich die Nummer links auf dem Schlitten eingeschlagen haben, die Nummer ist tatsächlich auch rechts auf dem Griffstück/Lauf eingeschlagen, wie man unschwer sehen kann:
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Es stellt sich also die Frage, warum das BKA KT 21 nur 1 Waffennummer je Pistole “gefunden hat”, wenn doch die Nummer in jeder Pistole mehrfach eingeschlagen ist, wie man unschwer bei Google via Bildersuche feststellen kann.
Dieser Widerspruch ist ein direkter Aktenwiderspruch, er ist nicht aufgeloest. Die Strafanzeigen wurden eingestellt. Sowohl die Strafanzeige PD Menzels Falschaussagen vor Gericht betreffend als auch die Strafanzeige wegen der Widersprueche bei den Seriennummern zwischen TLKA und BKA, Letztere im September 2015 von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe.
Der Staat kann nicht gegen sich selbst ermitteln…
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Gerade eben wurde wieder eine Strafanzeige eingestellt, dieses Mal von der Staatsanwaltschaft Erfurt.
zum Vergrössern anklicken
Es ist keine Überraschung, und es wird nachgelegt werden müssen.
Es wird sehr bald nachgelegt werden. Leute mit Arsch in der Hose sollen sich melden. Duckmaeuser sind nicht gefragt.
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Was haben wir noch dazu? die DPA schreibt…
In dem Fahrzeug waren damals die Leichen der mutmaßlichen Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gefunden worden.
Das ist noch laengst nicht raus. Die Meldungen der Einsatzkraefte vom 4.11.2011 bestaetigen nicht 2 Leichen im Womo, der Fahrer Boehnhardt (offizielle Erzaehlung) wurde an Lenkrad, Fahrertuer etc nicht gefunden, und Feuerwehrmann Nennstiel hat grosse Kopfwunden ausgeschlossen. Ist alles nachlesbar:
Leiche vorn hatte ein unzerstoertes Gesicht, sah blass aus, lag auf dem Ruecken
Leiche hinten hatte ein Loch in der Stirn, Pistole oder so, kleines Kaliber
Das ist nicht:
und nicht:
die gesamte Erzaehlung stimmt nicht.
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Was war noch im Ausschuss los?
Knobloch und Sopuschek im Urlaub.
Polizist Harder sagte aus, er war am 5. 6. Und mglw auch am 7. Im Womo. Er hat nur Führerhaus, hat Dakty und DNA gemacht. Alles abtransportiert am Sonnabend abend in ehemalige Waffenkammer in Gotha. Dann KT-Aufträge angeleiert, Ergebnisse kennt er nicht, LKA hat am 24.11. alles abgeholt; gibt auch keine digitalen Kopien mehr bei denen.
Sonntag Abend, also 6.11.2011. Laut BKA gingen alle 8 (laugh out loud) Waffen am 6.11.2011 ein.
Wie erklaert sich Harder das Fehlen Boehnhardts als Fahrer?
Auch schoen:
Zweiter Sani erinnert sich, dass NOTARZT vor Ort war, da Alarmierung „Brand mit Personenbeteiligung“. Erster Sani wusste nichts. Sanis waren nicht drin (Praktikantin heute nicht da.)
Besprechung der beiden in der Pause, selbst Recherche, Arzt gefunden, Name mitgeteilt. Zusatz: soll aber auch nicht im WoMo gewesen sein, sondern voher wohl schon zu anderem Einsatz gerufen.
Auch das wirft viele Fragen auf. Es waren weder Notarzt noch Sanitaeter im Wohnmobil. Wer hat festgestellt, ob die Insassen tot waren, oder ob sie Hilfe brauchten? PD Menzel. KOK Lotz, Prof Dr. Mall und Feuerwehrmann Nennstiel?
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DIE WELT hat ihren Artikel entfernt, der war eh duerre, und dann die DPA-Meldung uebernommen:
Erfurt. Die Thüringer Polizei hat keine Brandursachenermittler. Das sagte am Donnerstag ein Zeuge im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags.
„Heute definitiv nicht und damals glaube ich auch nicht“, erklärte der 49-Jährige Kriminalbeamte auf die Nachfrage der Ausschussvorsitzenden Dorothea Marx (SPD). Auch das Landeskriminalamt (LKA) nicht, hakte die Abgeordnete nach. Auch das LKA nicht, bestätigte der Abgeordnete.
Der Ausschuss beschäftigte sich mit der Frage, warum ein Beamter des LKA in Baden-Württemberg die Brandursachenermittlung damals übernommen hatte.
Der Zeuge war am 5. November 2011 mit der Spurensicherung in dem Wohnmobil beschäftigt gewesen. Das war der Tag nach dem Tod der mutmaßlichen Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Die beiden Männer sollen sich am 4. November 2011 nach einem Sparkassenraub in dem Wohnmobil erschossen haben, als ihr Fahrzeug von der Polizei entdeckt wurde.
„Die Thüringer Polizei hat keine Brandursachenermittler, sagte am Donnerstag ein Zeuge im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags.“
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sollte man so verstehen, dass es keine so benannte Ausbildungsrichtung bzw. keine solche „Berufsbezeichnung“ gibt, aber : „Die Brandursachenermittlung in Deutschland erfolgt prinzipiell durch die Kriminalpolizei im Auftrage der Staatsanwaltschaft. Das schließt aber die Einbeziehung verschiedener, unabhängiger Sachverständiger nicht aus. Eine geregelte Ausbildung existiert in Deutschland nicht. Die Feuerwehren haben keine Befugnis zur Ursachenermittlung.“
Dafür gibts für die Kripo in Thüringen Fachlehrgänge: www.hwk-suedthueringen.de/www/hwk/design/stories/detail.htm?recordid=14C46F1C3A3
„Die seit Jahren durch Kooperationsvereinbarung bestehende Zusammenarbeit zwischen dem Bildungszentrum der Thüringer Polizei (BZThPol)Meiningen und dem BTZ Rohr-Kloster setzten die Partner auch im vergangenen Jahr und Anfang dieses Jahres fort.
Im Januar dieses Jahres trainierten Lehrgangsteilnehmer eines Kriminalfachlehrgangs der Thüringer Polizei … Methoden der Brandursachenermittlungund Ermittlungen am Brandort. Einen solchen 10-wöchigen Lehrgang veranstaltet die Thüringer Polizei in der Regel einmal jährlich in Meiningen. Darin bilden sich Polizeibeamte des Polizeivollzugsdienstes weiter, die … in der Kriminalpolizei eingesetzt sind.“
Solche FachLEUTE für Brandursachenermittlung gab es auch 2011 in Thüringen: www.eisenachonline.de/polizeiberichte/berichte-der-polizeiinspektionen-eisenach-und-bad-salzungen-338-33850
„Am 18.12.2011 brannte am Grundhof in Bad Salzungen, Wartburgkreis, ein ..großes Gebäude bis auf die Grundmauern nieder.
Nachbarin .. alarmierte die Rettungsleitstelle.Sechs Feuerwehren ..waren ..am Brandort. Glutnester im Stroh fingen immer wieder Feuer und machten somit eine erste Ursachensuche durch Kräfte des Kriminaldauerdienstes am Morgen unmöglich.
Gegenwärtig sind Brandursachenermittler der Kriminalpolizeiinspektion Suhlvor Ort und untersuchen den Brandschutt.“ – was es nicht alles gibt in TH 😉
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Einfach in der nächsten PUA-Runde mal nach Kriminaldauerdienstes & ..Ermittler der Kriminalpolizeiinspektion fragen!!!
Oder aber Notwendigkeit der (länderübergreifenden) Dienstreisen der BW-Kollegen prüfen lassen.
Erfurt. Es ist Samstag, der 5. November 2011. Zwei Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Gotha sichern Spuren im NSU-Wohnmobil. Die Tatortgruppe des Landeskriminalamtes (LKA) ist da schon mit dem Fahrzeugwrack fertig. So jedenfalls schildert es gestern ein Kriminalbeamter dem NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag. Er übt deutlich Kritik am damaligen Umgang mit einem Tatort.
In dem ausgebrannten Fahrzeug waren einen Tag zuvor die mutmaßlichen Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gestorben. Die LKA-Tatortgruppe habe ihnen am Morgen das ausgebrannte Wohnmobil in einer Sicherstellungshalle eines Abschleppunternehmens bei Eisenach übergeben, erzählt der 49-Jähriger den erstaunten Abgeordneten. Für ihn sei „unverständlich“ gewesen, dass das Fahrzeug bei einem Abschleppunternehmen stand. [unbewacht. fatalist]
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Handgranate war Übungsgranate
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Er und sein Kollege sollten im Fahrzeug nach dem Geld des Bankraubs vom Vortag in Eisenach suchen. Zudem sollten vor allem in der Fahrerkabine Fingerabdrücke und DNA-Spuren gesichert werden. Unterstützung hätten sie von zwei Beamten des LKA in Baden-Württemberg erhalten. Einer sei Brandermittler gewesen. Die Thüringer Polizei verfüge über keinen solchen Experten, so der Zeuge.
[Brandherd Sitzbank Ecke Fenster ist nicht passend zur Aussage Nennstiel, Brandherd Gasherd, fatalist]
{Warum explodierte die Munition auf dem Tisch nicht im Feuer?]
Die Kollegen der Tatortgruppe hätten bei der Übergabe gesagt, dass sie unter anderem die beiden Leichen geborgen und die zwei Dienstpistolen der in Heilbronn 2007 einem Anschlag zum Opfer gefallenen Polizisten geborgen hätten. Damals war die aus Thüringen stammende Michèle Kiesewetter gestorben. Ihr Kollege überlebte seine schwere Verletzung.
Trotz der LKA-Tatortarbeit seien am Samstag noch eine Maschinenpistole und weitere Pistolen im Fahrzeug entdeckt worden. Als dann die Handgranate am Nachmittag auftauchte, alarmierte der Zeuge die Sprengstoffspezialisten beim LKA.
[die 2. MP, dieam 7.11.2011 aus dem Fahrerhaus verschwand, die Akten beweisen das, fatalist]
Er und seine Kollegen hätten bis zu deren Eintreffen die Halle verlassen. Der Aufforderung, nachzusehen, ob es vielleicht nur eine Attrappe sei, wäre er nicht gefolgt, so der 49-Jährige.
Die Handgranate entpuppte sich als Übungsgranate und die Experten hätten das Fahrzeugwrack einmal abgesucht. „Das mulmige Gefühl blieb aber.“ Am Abend hätten die vier Beamten ihre Arbeit am Wohnmobil beendet und in 40 Umzugskartons verpackte Asservate nach Gotha zur Kriminalpolizeiinspektion gebracht.
Die Frage, ob die Halle mit dem ausgebrannten Fahrzeug weiter bewacht werden soll, sei von der Dienststelle mit „nein“ beantwortet worden.
Auf Nachfrage der Abgeordneten erklärte der Experte, dass es zweifelhaft sei, ob der angegebene Fundort von Gegenständen ihrer ursprünglichen Lage im Fahrzeug entspreche. Das Fahrzeug war vor der Spurensicherung vom eigentlichen Tatort in Eisenach-Stregda in die Halle transportiert worden.
Ein zweiter Kriminalbeamter aus Gotha übergab dem Ausschuss ein Video, auf dem zu sehen sein soll, dass sich Uwe Mundlos mit der bei ihm liegenden Pumpgun selber getötet haben könnte. Der Beamte ist gelernter Büchsenmacher und war am 4. November 2011 als Waffenexperte hinzugezogen worden.
KHM Köllners Video ist irrelevantes Gedoens, da der Doppelselbstmord im Womo per Pumpgun Winchester erst nach dem 17.11.2011 erfunden wurde. Es gibt kein Foto von den angeblich gefundenen 2 Brenneke Pumpgunhuelsen im Womo. Am 15.11.2011 begutachtete das BKA die 2 Huelsen als keiner Waffe zuordbar. Es wurden volle Patronen zu Huelsen erklaert etc pp.
Noch am 17.11.2011 hatte sich Boehnhardt mit Pistole selbst erschossen, am 13.11.2011 sagte Staatsanwalt Wassmuth aus Meiningen bei Spiegel-TV, jeder habe sich selber erschossen. Doppelselbstmord per Pumpgun gehoert zur Russlungen/Selbstmordluege von Ziercke und Range aus dem Bundestag vom 21.11.2011…
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Die Aufklaerung des 4.11.2011 in Stregda hat noch immer nicht ernsthaft begonnen… es wird Zeit.
Kein Protokoll bei haskala.de vorhanden…dafuer ganz neu Geschichten von der boesen AfD…
Dumme Weiber gibt es heute Abend auch zum Thema Oktoberfest-Attentat. Mit Video. Schauen Sie rein!
Die Geschichte wird nicht geblogt, weil sie wichtig ist. Sie ist unwichtig. Die Geschichte wird geblogt, weil sie so wunderschoen inszeniert zu sein scheint.
Dort findet sich ein Hinweis, der vom V-Mann Hagel 2100 kam:
Relativ unstrittig ist, dass „Riese“ eben dieser Marcel Degner ist. Die 3 brauchen kein Geld mehr, sagte Thomas Starke, der Spitzel aus Sachsen, in Diensten seit ca. 1987, also schon vor der Wende, denn die wuerden jetzt jobben. (Jobben = Überfälle und Bankraube, so liest man das heutzutage… damals aber nicht, bis 2011 nicht…)
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Die Logik geht also wie folgt: RIESE (Marcel Degner) bietet Starke Geld an fuer das Jenaer Trio, jemand hoert das, und berichtet es als Spitzel dem TLfV.
Daraus folgert man, RIESE sei der Spitzel. Ist das nicht voellig falsch?
Chronologisch geht es jetzt so weiter, dass der 1. Thueringer NSU-Ausschuss den V-Mann Fuehrer der Quelle 2100 Hagel vorlud. Juergen Zweigert heisst der Beamte.
Katharina [Koenig] fragt nach ob er V-Mann Marcel Degner (Blood & Honour) geführt hätte, Zeuge verweigert Auskünfte und verweist auf Aussagegenehmigung (die nur V-Mann Brandt abdeckt).
Für diesen V-Mann hat Herr Zweigert einen Stellvertreter gehabt: Herr Wießner. “Das war eine wichtige Quelle” meint Zweigert zur B&H Quelle. “2003 wurde durch Herrn Stelzer festgestellt, dass alle Treffberichte aus der VS-Akte entfernt wurden ” hält Martina ihm vor, er kann sich dies jedoch nicht erklären.
Das ist von zentraler Bedeutung! Alles weg… keine Akten mehr dazu vorhanden, Zweigert sagte nicht, wer die Quelle war.
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Es folgte das Abstreiten vor Gericht:
Der Showdown war gut vorbereitet, die Ladungsstrategie perfekt, aber der “V-Mann” spielte nicht mit.
Am 22.4.2015 hatten wir gebloggt, dass Marcel Degner bis heute umfallen würde, bearbeitet würde, damit er doch noch die Quelle 2100 des Thüringer LfV werde.
Da haben wir uns getäuscht: Degner blieb bei seiner Aussage, er sei nie Spitzel gewesen.
Sorry Herr Degner. mea culpa.
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Uns geht es um Analogien, und um Widersprueche. Die Analogie heisst TARIF, zu dem aus dem Nichts Treffberichte wieder auftauchten, wie beim V-Mann Hagel 2100 auch, und die sich daraus ergebenden Widersprueche.
Nur zur Erinnerung: “Tarif” war nicht Michael See, sondern wahrscheinlich Holger Gerlach. Wer Akten schreddert, der fälscht sie auch.
Samt Treffberichten?
Vor Gericht sagte der Zeuge, er habe gelesen, alle «Treffberichte» mit der V-Mann-Quelle «2100» seien vernichtet worden. Richter Götzl erwiderte darauf, dem Gericht würden Kopien vorliegen.
– der V.Mann Führer von Quelle 2100 war Zweigert. Der sagte das bereits 2012 aus.
– Wiessner war es nicht, wird aber als Solcher vom OLG-Stadel vorgeladen. Betrug ist das. Prozessbetrug.
– Zweigert durfte zur B&H-Quelle nichts sagen, bestätigte nicht dass es Degner war.
– sämtliche Treffberichte sind seit 2003 verschwunden. Jeder kann seitdem diese Quelle 2100 sein.
Schlussfolgerung?
Hier wird jemand versteckt, der nicht als Spitzel bekannt werden darf und aus Thüringen kommt. Direktes Umfeld der Uwes , und ganz ganz lange “im Untergrund” Kontakt gepflegt zum “Trio”. Aus Ostthüringen, um genauer zu sein.
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Gestern war Zweigert erneut vorgeladen, um zu bestaetigen, dass Degner, der nur knapp 1,70 m grosse Riese, sein V-Mann war. Er tat es.
Das ist also der Stand. Ein Mann scheint ueberfuehrt zu sein, ein Spitzel gewesen zu sein, und vor Gericht gelogen zu haben, indem er das abstritt. Mehrfach. Der kleine Riese aus Gera, Marcel Degner.
So aehnlich ist das bei Achim Schmidt, KKK Laendle, IM Radler… auch der streitet ab, ein V-Mann gewesen zu sein. Und das staendig. Auch gegenueber uns.
Und nun? Alles geklaert?
Mitnichten. Man tut nur als ob…
Wir glauben, dass dieser V-Mann Hagel 2100 nicht Degner war, sondern ein anderer fuehrender Neonazi und Hammerskin sein koennte, der aus Ostthueringen stammt und auch ein kleiner Riese ist, und der im OLG-Stadl zu Muenchen sehr auffallend geschont wurde. Uns faellt auf, dass solch ein Verdacht nie von der Staatsantifa thematisiert wurde, obwohl er sich aufdraengt. Man kommt gar nicht daran vorbei, aber die Staatsantifa schafft das spielend.
Die Bekloppten von Stoerungsmelder und NSU-watch haben ganz andere Sorgen, sie bekommen es noch nicht einmal auf die Reihe, die Namen der vorgeladenen Zeugen von ihrer eigenen Site richtig abzuschreiben: