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Leaks bitte nur mit Impressum und Aktenherkunftsnachweis. mfg Presserat

Letzter Teil der Posse.

Voriger Teil hier:

Erhellendes vom Presserat: Bekenntnis vorhanden des NSU: Das Paulchen-Video!

Der Presserat behauptet:

presserat-b1

Das stimmt nicht.

http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Asservate/Bd11Ass56bis56-2-dvd-lippische-zeitung.pdf

dakty hülle dakty umschlag

Zschäpe?

dakty lippe

Da lachen ja die Hühner… im März 2012 war da keine „Zschäpe“

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/08/22/erhellendes-vom-presserat-bekenntnis-vorhanden-des-nsu-das-paulchen-video/

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Also nun, nach Hinweis und Aktenuebersendung an das BRD-Organ Presserat:

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presserat 003presserat 002

Aktenleaks ohne Herkunftsnachweis traut der Presserat nur dann, wenn sie von der Lügenpresse verbreitet werden. Denn nur bei den Staats- und NATO-Medien sind die Akten-USB-Sticks garantiert BAW-geprueft, BKA-gefiltert und BfV-teilschreddersisiert verifiziert.

Wieder was gelernt 🙂

 

Mitmachen statt Konsumieren: Fragen an die Leser!

Es gibt eine Reihe von Fragen, die ungeklaert sind. Leute mit Ahnung sind gefragt.

1. Poststempel in Dortmund oder in Leipzig?

brain2Wo wurde gestempelt?

brainhttps://sicherungsblog.wordpress.com/2015/09/23/uwe-boehnhardt-schrieb-eine-postkarte-aus-dortmund-an-beate-zschaepe-2005/comment-page-1/#comment-12686

Warum steht da nicht DORTMUND im BKA-Auswertungsvermerk?

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2. Das Heilbronner Chirurgen-Problem

Ein tuerkischstaemmiger Arzt aus Heilbronn will Jahre vor 2011 von Kollegen vom Paulchenvideo gewusst haben.

Sein Kollege koennte ein gewisser Michael S. aus Heilbronn sein:

Aus den Berichten von „VM 6597.1 (Rose)“ lässt sich heute rekonstruieren, wer bei den Treffen der rechten Geheimbündler im City-Pub und in den Siedlerstuben in Heilbronn debattierte. Im März 1997 erklärte sich bei einem Treffen der damals 25-jährige Michael S. bereit, Aufkleber für den „Nationalen Widerstand“ zu beschaffen. „Wer Multi-Kulti sät, wird Bürgerkrieg ernten“, sollte auf den Stickern stehen. Wenig später verließ S. die Neckarstadt in Richtung Jena. Dort studierte er Medizin und kam zur Burschenschaft Jenensia. Bei einer Veranstaltung der Korporierten am 1. Dezember 1999 rückte ein martialischer Ordnerdienst an: rund 20 Mitglieder des „Thüringer Heimatschutzes“. Jener Neonazi-Organisation, in der auch Mundlos, Zschäpe und Böhnhardt zeitweise aktiv waren.

 In der Jenensia führte der Schulterschluss mit den militanten Neonazis zum Eklat. Die Studenten, die keine Berührungsängste zum Heimatschutz kannten, mussten gehen. Unter ihnen auch Michael S., der Geheimbundbruder von Dangel.

Wer ist Michael S. ? War der in Heilbronn beschaeftigt, als auch Florian Heilig dort Krankenpfleger lernte?

Michael S. kehrte nach seinem Studium wieder ins Land zurück. Er arbeitet heute als Chirurg im Landkreis Heilbronn.

Chef dieser Truppe soll ein Heilbronner Kaufmann gewesen sein, besagter Michael Dangel:

dangelStN:

S. ist nicht der Einzige aus Dangels „Geheimbund“, der in Jena beruflich und politisch Karriere machte. Auch die Pfedelbacherin Nicole Schneiders nahm an den Treffen in Heilbronn teil, bis sie zum Studium nach Thüringen aufbrach. In Jena wurde sie, damals noch mit ihrem Familiennamen Schäfer, Mitglied der NPD. Heute steht sie als Rechtsanwältin dem NSU-Angeklagten Wohlleben vor dem Münchner Oberlandesgericht zur Seite.

Beim Aktenstudium dürfte Schneiders über den Namen eines weiteren Bekannten von Dangel gestolpert sein. Der Heilbronner Alexander L. geriet ins Fadenkreuz, als NSU-Ermittler nach Rechtsextremisten mit Bezügen in die neuen Bundesländer suchten. L. wurde laut Akten immer wieder straffällig. Eine Wirtin beschimpfte er 2008 in Heilbronn als „polnisches Schwein“. „Wenn Du nicht zumachst, wirst Du auch zu Asche – wie die anderen“, drohte er ihr. Der heute 39-Jährige war damals nur zu Besuch in der Heimat. Unter der Woche studierte Alexander L. Politikwissenschaften – in Jena.

Wer ist Alexander L. ?

Ist diese Berichterstattung serioes, tragfaehig, oder wird da ein neuer Pappdrache wie der KKK des Achim Schmid aufgebaut?

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3. EWK-KKK auch in Eisenach

Der KKK-Mann aus Eisenach, bei dem 2000 (?) ein Treffen stattfand, so jedenfalls ein Tweet aus dem Ländle-NSU-Ausschuss, soll ein gewisser Rene aus Creuzburg gewesen sein.

Stimmt das? Waren dort Ländle-Polizisten anwesend, oder THS-Leute aus Jena oder aus Saalfeld? Wurde dieses Treffen vom TLKA oder TLFV ueberwacht?

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4. Michael See/ von Dolsperg sollte im Fruehjahr 1999 das Trio im Ausland verstecken, und nicht etwa wie berichtet 1998

Dolsperg hatte einst gegenüber dem SPIEGEL berichtet, dass er kurz vor dem Abtauchen von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt im Jahr 1998 gebeten worden sei, das Trio zu verstecken. Er habe anschließend seinen V-Mann-Führer darüber informiert – der Verfassungsschutz habe ihm schließlich eine Absage erteilt, die drei zu verstecken. Das BfV hat Dolspergs Schilderungen bestritten.

http://www.spiegel.de/panorama/nsu-prozess-nebenklage-nimmt-verfassungsschutz-ins-visier-a-1046537.html

War ja auch 1999… und nicht 1998. Da bestreitet man das leicht, so als BfV. Ob es Kapke war, der Dolsperg fragte ist fraglich. Das Trio war zu jener Zeit (1999) in Chemnitz, so sagt man, und suchte einen Weg ins Ausland. Dazu fragte man bei Dolsperg an. V-Mann Starke wollte das Trio loswerden? War Eminger dann noetig, weil es mit Dolsperg nicht klappte? Wann kam Dienelt als Wohnungsbeschaffer ins Spiel? Warum wurden nur Spitzel angefragt? Oder wurden die zu Spitzeln, weil sie erpressbar waren, wegen der Unterbringung von zur Fahndung Ausgeschriebenen?

Sicher scheint, dass der V-Mann Dolsperg im Fruehjahr 1999 5000 DM zum Kauf eines Busses zur Ausreise nach Schweden vom Verfassungsschutz bekam.

Angeblich endete damit seine Taetigkeit als Spitzel. Das passt nicht zu den Treffberichten von „Tarif“ aus den Jahren 2001/2002, die jetzt aus dem Nichts wieder auftauchten… und das gleich schockweise ( 1 Schock = 5 Dutzend = 60 )

Wer weiss dazu was?

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5. Wer ist Karsten Ochs, und was hat der mit Michael See/von Dolsperg zu tun?

Wer ist Karsten M. Ochs? Angeblich hat dieser Mann als Security fürs Innenministerium gearbeitet, bevor er sich nach Spanien in die Einsamkeit zurück zog, und dort wurde er vom Ehepaar von Dolsperg mehrfach besucht, so hoert man.

???

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6. Warum hat immer noch niemand das Buch von Torsten Ogertschnig geleakt?

Das grenzenlose Gemosere um den Inhalt eines Buches, NSU, Mundlos, + 4 Namen, 2003 dem Guenther Stengel vom LfV Ländle bei Pfarrer Hartmann in Flein berichtet, ein Bankraeuber-NSU uebrigens, Commerzbank Heilbronn ausrauben, so der Plan, soll mitsamt Stengels Arbeitsnamen in einem Buch stehen, das Ogertschnig verfasste und 2005 an den frisch gekuerten Bundestags-Innenausschussvorsitzenden Edathy schickte, was der bestaetigte. Er finde das Buch aber nicht, so steht es im Wortprotokoll des Bundestags-PUA.

Das BfV sagte in derselben Sitzung aus, man habe dieses Buch, das mit dem Arbeitsnamen Stengels stimme. Siehe Bundestagsserver…

Ogertschnig selber sagte 2015 aus, im NSU-PUA Ländle, seine Aufzeichnungen laegen bei der STA in Celle/Niedersachsen, dort solle man nachschauen. Es stuende nichts vom NSU drin.

Warum hat seit 2012 immer noch niemand nachgeschaut, statt daemliche Artikel zu verfassen?

Staende der NSU drin, wir wuessten davon…man haette es triumphierend veroeffentlicht.

Wer kennt dieses Buch?

Wie heisst es?

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Mitmachen statt konsumieren. Dinge voranbringen ist angesagt. Und Desinformation blossstellen natuerlich ebenfalls.

Uwe Böhnhardt schrieb eine Postkarte aus Dortmund an Beate Zschaepe, 2005!

Also jedenfalls beinahe…

Lesen Sie, staunen Sie:

Postkartengrüße vom künftigen Tatort

Doch wer genau André E. am Abend im Krankenhaus besucht hat, sei unklar geblieben, sagte der BKA-Beamte. Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger hätten sich heute an keine Gesichter mehr erinnern können. Dies sei wenig verwunderlich, so der Ermittler, würden im Uniklinikum doch jedes Jahr rund 60.000 Patienten behandelt.

Zuvor hatte eine Beamtin des BKA von einer möglichen Ausspähreise Böhnhardts nach Dortmund im September 2005 berichtet. Im Brandschutt des letzten NSU-Verstecks in der Zwickauer Frühlingsstraße fanden die Ermittler eine Postkarte, eine Liste mit Ausspähzielen und den Computerausdruck eines Dortmunder Stadtplans, sagte sie vor Gericht. Auf dem Stadtplan fanden sich Markierungen, die zu den Adressen auf der Liste passen. Den entscheidenden Hinweis auf eine tatsächliche Reise nach Dortmund lieferte die Postkarte.

Auf der Vorderseite ist ein Elefantenbaby abgebildet, darüber steht in Handschrift: „Hallo 00“. Auf der Rückseite heißt es: „Viele liebe Grüße, das Wetter ist schön. Tschüß.“ Adressiert ist die Karte an die Wohnung in der Zwickauer Polenzstraße, in der Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt damals lebten. Und eine Analyse der Handschrift ergab, dass „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ Böhnhardt die Postkarte geschrieben hat, sagte die Zeugin. Handschriftliche Notizen auf der Liste mit möglichen Anschlagszielen stammten wiederum „mit leicht überwiegender Wahrscheinlichkeit“ von Mundlos. Die Postkarte wurde am 21. September 2005 in Dortmund abgeschickt. Das belegt der Poststempel. Die Ausspähliste trägt das Datum 22. September 2005.

Ein gutes halbes Jahr später wurde Mehmet Kubasik in Dortmund in seinem Kiosk erschossen. Der 39-Jährige starb am 4. April 2006 durch Schüsse aus der Ceska-Pistole, mit der mutmaßlich Böhnhardt und Mundlos in den Jahren 2000 bis 2006 insgesamt neun Menschen türkischer und griechischer Herkunft ermordeten.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-parkschein-und-sms-setzen-andre-e-unter-druck-a-1054198.html

Liest sich sehr ueberzeugend, nicht wahr, nur ist es Blödsinn von vorn bis hinten.

  1. Der Stadtplan Dortmund, einer von rund 40 Stadtplaenen, insgesamt auf denen 500 Markierungen, aber der Tatort Dortmund ist dort nicht markiert. Kein Wunder, dass diese wichtige Angabe fehlt… Lügenpresse.
  2. Die Adresse Polenzstrasse 2. Zwickau, weist darauf hin, dass Beate Zschäpe daheim war. Entlastend, fehlt daher?
  3. In der Polenzstrasse wohnten weder Boehnhardt noch Mundlos:

zeugenWoher kannten einige Nachbarn dort die Uwes? Weil sie beim Einzug/Auszug geholfen haben sollen, und weil manchmal ein Mann (Uwe ?) mit dem Fahrrad dort zu Besuch war.

2 Jahre hat man hinzuerfunden, beim BKA, weil man keine Wohnung hatte… fuer seine Maerchengeschichte:

zeit.

4. Dortmund als Versandort ist vom BKA nicht erkannt worden, das Datum auch nicht eindeutig:

wetter0.

wetter1Wo steht denn da DORTMUND ???

wetter2Wir glauben nicht, dass der mutmassliche V-Mann Matthias Dienelt in der Polenzstrasse mit Zschaepe zusammen wohnte. Schon gleich gar nicht ab 2003, vielleicht zuvor, man weiss es nicht… zuerst ermittelte das BKA 2003, so sagte das Dienelt am 6.11.2011 samt (fast sicher bewiesen) VS-Anwalt Baumgart aus Potsdam auch in Zwickau aus, das BKA verifizierte das mit Vertraegen etc., und dann musste man auf 2001 rueckdatieren…akuter NSU-Wohnungsmangel. Ein netter Lacher fuer Selberdenker, also nicht fuer SPON-Gehirngewaschene.

Die Postkarte:

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ass_2.12.701_postkarte_an_dienelt

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Fazit: Im Dortmunder Plan kein Tatort Kubasik, Postkarte von irgendwo an Zschaepe, am 11. oder am 21.9.2005, aber fuer daemliche Staatspropaganda der Lügenpresse reicht es allemal.

Sau, Dorf, taeglich.