Author Archives: admin

1998, Jahr der Strassenbahn-Prügelei… NSU für Doofe

Es geht immer noch peinlicher.

Dienstag, 08.11.2016 (Foto- und Filmaufnahmen im Sitzungssaal möglich)

9.30 Uhr Martin K.(Vorfall vom 12.07.1998 im Bereich der Wendeschleife der Straßenbahnendhaltestelle Rudolstädter Straße, Jena-Winzerla)

Mittwoch, 09.11.2016

9.30 Uhr Nico E. (Erkenntnisse über und Kontakte zu Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und zur Angeklagten Z. nach dem 26.01.1998)

Donnerstag, 10.11.2016

9.30 Uhr Björn W.(Vorfall vom 12.07.1998 im Bereich der Wendeschleife der Straßenbahnendhaltestelle Rudolstädter Straße, Jena-Winzerla)

Die 1 Mio Euro Gerichtskosten sind längst voll, und das bezogen nur auf diesen Strassenbahn-Bullshit. Der geht weiter.

Siehe:

Glückwunsch: Die Antifa Jena entscheidet über „Wolles“ Glaubwürdigkeit?

Nein, vorerst nicht:

lolUnglaubliches Gedoens.

zwischenablage04

Voellig irrelevant, da die Aussagen der Angeklagten nicht glaubwuerdig sind, wovon dieser Mist bestens ablenkt. Regie fuehrt hier direkt der Tiefe Staat?

.

Passend dazu dann Gestern noch ein mutmasslicher MAD-Spitzel:

Nico Ebbinghaus.

Hintergrund:

zwischenablage05

Er soll dem MAD 1998 einen Hinweis auf  Chemnitz gegeben haben. Als Versteck.

Fehlt hier:

zwischenablage06Ohne Gewaehr:

zwischenablage07.

zwischenablage0879

Laut MAD-Präsidänt Brüsselbach blieb der Hinweis damals liegen.

Viele wussten offenbar vom Aufenthaltsort der Gangster. Karl-Heinz Brüsselbach, der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), hatte am vergangenen Dienstag im Parlamentarischen Kontroll-Gremium des Bundestags enthüllt, seine Behörde sei schon kurz nach der Flucht des Verbrecher-Trios aus Jena im Jahr 1998 auf den Aufenthaltsort der Gesuchten hingewiesen worden.

Auch der MAD – quasi der Verfassungsschutz der Bundeswehr – arbeitet mit V- Leuten. Und, so ergaben FOCUS-Recherchen, es war tatsächlich ein solcher Informant, der den Tipp an die MAD-Außenstelle in Leipzig weitergegeben hatte.

Die brisante Information wanderte weiter in die Zentrale nach Köln in die zuständige Abteilung II (Extremismus und Terrorabwehr) – und blieb dort liegen. Warum, vermochte Brüsselbach nicht zu erklären.

Tja, und nun? Was ist die Wahrheit?

Egal, die Sicherheitsbehörden wussten sowieso Bescheid. Böhnhart telefonierte fleissig mit dem eigenen Handy damals, Jan-Maerz 98, das ab Feb. 98 ueberwacht wurde. Fluchtadresse Starke oder Schau, Chemnitz, war ebenfalls bekannt. Beim Dressler zumindest, der vom Staatsschutz des TLKA.

Das ist alles nur Verdummung innerhalb eines Schauprozesses.

Mundlos sass derweil in Chemnitz, und malte. Sagt man. Auch unwichtig.

5632545_w620

Hoffentlich ist bald Schluss mit den Staatsschutz-Kaspereien am OLG Muenchen.

Es ist so peinlich. Eine hinfingierte Nichtbeweislage, Rechtsextreme als VS-Kasper, unterirdisch schlechte Verteidiger aus der NPD-VS-Szene.

Unwürdiges Schauspiel sogar für BRD-Verhältnisse. Das will was heissen…

Wie der NSU-Ausschuss Erfurt im September 2016 von der Polizei vorgeführt wurde II

Teil 1, Gestern, hatte die Bundestags-Aussage des Zielfahnders Sven Wunderlich zum Thema, die 2016 auf einmal gar nicht gefallen sein soll. Eine neuerliche Falschaussage, ein kackdreister Zeuge Wunderlich, und hilflose Parlamentarier im Kuschelausschuss. Hilflos oder schlimmer…

Das Bundestagsprotokoll muss man dem um die Ohren hauen. Aber das passiert nicht im Kuschelausschuss Erfurt. Das sind Kasper dort, Beschwichtiger, Nichtsaufklärer. Niemand fragte nach.

Wo ist der eigentliche Witz, was fehlt?

Na die Dienstwaffenfunde der Heilbronner Polizisten. Keine Silbe davon, was die Sensation war am 4.11.2011, ab 16 Uhr. Leichen im Womo hatten Dienstwaffe der Polizei aus einem bundesweit bekannten Polizistenmord. Weder 2013 im Bundestagsprotokoll noch jetzt im Landtagsprotokoll.

Keine Silbe davon. Gar nichts. Glaubhaft?

Merken Sie sich das bitte.

TEIL 2

Warum lud man Dressler und Nuschke überhaupt vor?

Dorle erklärt, warum:

nuschke1

Woher hätte Nuschke wissen können, dass der eine Tote Mundlos war, am Abend des 4.11.2011, als Nuschke Dressler anrief? Mundlos wurde erst in der Nacht zum 5.11.2011 identifiziert, offiziell.

nuschke-2

Und dann war alles Friede, Freude, Eierkuchen:

dressler1

Und alle waren glücklich.

Dass Wunderlich ausgesagt hatte, es sei der PD Menzel gewesen, der Dressler anrief, und nicht der Nuschke, und dass Wunderlich das kackdreist leugnete, was er doch selbst im Bundestag ausgesagt hatte, das zog nicht etwa eine Strafanzeige wegen Falschaussage nach sich, sondern gar nichts.

Kuschelausschuss Erfurt.

Das Dilemma könnte man lösen, wenn man weiss, dass Nuschke damals der Stellvertreter als Dienststellenleiter in Gotha war.

nuschke3Aber involviert war er in gar nichts:

nuschke4Skurril.

nuschke5

Also bekam Dressler am Abend des 4.11.2011 offenbar keinen Anruf von PD Menzel, und Wunderlichs Aussage im Bundestag war falsch. Jeder erzählt etwas anderes, und alle kommen damit durch.

Und keiner, so scheint es, noch nicht einmal der PD Menzel, sagte am Morgen des 5.11.2011 auch nur ein Wort von gefundenen Dienstpistolen aus Heilbronn. DIE Sensation überhaupt, denn zum Bankraub fehlte noch die Beute…

5.11.2011, MDR:

http://www.mdr.de/nachrichten/eisenach110_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

„Fanden nun auch“ passt so wunderschön zu „hinter einer Wandverkleidung“, wie es auch zu „Nachfindungen“ und zu Waffen-Rochaden passen würde.

Resümee Teil 2:

Das sollte doch sogar Thüringer Landtagsabgeordnete stutzig machen, die Sabine Riegers Protokoll aus Gotha vom Morgen des 5.11.2011 bestens kennen, in dem steht, die 2. Dienstwaffe (Arnold) sei eben an jenem Morgen bekannt geworden. Wie kann das gehen, wenn das die erstgefundene Waffe sein soll? Entnommen noch in Stregda, und bekannt als Dienstwaffe am 4.11.2011 um ca. 16:30 Uhr, aus dem Polizeicomputer INPOL bestätigt?

Nun gut, Sie wissen ja, dass wir beim AK NSU davon ausgehen, dass es gar keine Dienstwaffe aus Heilbronn am 4.11.2011 im Womo gab. Behördenmunition der Losnummer „Heilbronn“ ja, aber keine Pistolen.

Über Nacht reisten dann die Beamten der Soko Parkplatz aus Stuttgart nach Gotha, Eisenach und Zwickau an, und die Beweisorgien folgten. Ob diese Koinzidenz eine Kausalität ist, das weiss niemand.

NSU Sachsen: Lügenpresse wie aus dem Lehrbuch

Was sagten die 2011 zuständigen Staatsanwälte Holger Illing und Uwe Wiegner im Ausschuss Dresden Gestern aus?

osta4

Die Zwickauer Ermittler und die Staatsanwaltschaft ordneten den Einzeltäter-Bankraub mit dem Bauchschuss auf Nico Resch nicht der Serie  zu. „Der war ganz anders“.

Was steht davon in den Medien?

Nichts. Kein einziges Wort.

illing

Die Lügenpresse schreibt einfach die Anklageschrift ab, so als ob die Aussage „passte nicht dazu“  niemals gefallen wäre, Gestern:

Im Oktober 2006 überfiel nur einer der beiden Uwes die Sparkasse in Zwickau-Eckersbach und schlug dort mit einem Ventilator auf eine Angestellte ein. Ein Kunde versuchte den Täter zu überwältigen. Im Handgemenge löste sich ein Schuss, der im Boden steckenblieb. Danach wurde einem Azubi die Erschießung angedroht. Doch auch der wehrte sich und bezahlte das mit einem Bauchschuss. Bei diesem Überfall wurde kein Geld erbeutet.

Propagandapresse wie aus dem Lehrbuch.

.

Warum hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen zu den Banküberfällen letztlich doch noch an sich gezogen, am 25.11.2011?

Wegen der „unzuverlässigen Sachsen“, die den Überfall 2006 des fickerigen Einzeltäters sonst weggelassen hätten. Das war nicht tolerierbar, war doch der Revolver „Alfa“ auf der Spüle im Womo gefunden worden, und als Tatwaffe Zwickau 2006 begutachtet worden.

alpha-proj

Das ist der silberne Revolver aus KOK Lotz‘ Einsatzbericht. Der auf der Spüle lag, dann aber irgendwie in den Schrank wanderte… und so Platz machte?

Sieht gar nicht nach einem gepflanztem Beweis aus, nicht wahr?

Das Waffengutachten des BKA, 23.11.2011:

alfa-kt-21

Und dann gab es kein Zurück mehr. Übernahme der Bankraube am 25.11.2011:

lsta4

Anstatt also die eklatanten Widersprüche bei den Aussagen der Thüringer Polizeibeamten zum merkwürdigen Auffinden der Revolver zu ermitteln, und sich zu fragen, welche Beweise da nachträglich ergänzt/geändert wurden, zog es die Bundesanwaltschaft offenbar vor, den Mantel des Schweigens auszubreiten. Wer wies das an?

Ähnliche Waffen-Auffälligkeiten betreffen die 2 mal gefundene Maschinenpistole, und natürlich das Dienstwaffenfindechaos, und in Zwickau bei den Schutthaufenwaffen sieht es ähnlich schlimm aus, Ceska 83 inklusive.

Ein einziger Beschiss, diese NSU-Ermittlungen, so ist es wohl wirklich. Den die Lügenpresse deckt.

Wie der NSU-Ausschuss Erfurt im September 2016 von der Polizei vorgeführt wurde I

174 Seiten Wortprotokoll, und drin ein nachlesbares Trauerspiel.

„Wie naive Parlamentarier sich vom Apparat wieder mal vorführen lassen“.

thl1

Anlass waren Widersprüche der Aussagen Wunderlich, Dressler, also Fahndung und Staatsschutz des LKA Erfurt zum 4.11.2011. Altlast Wiessner, bis 2001 beim TLfV, war ebenfalls vorgeladen. Auch das noch.

Konkret: Wer hat wann erfahren, dass Uwe Mundlos tot im Womo lag?

Dazu gibt es eine Bundestags-Aussage von Fahnder Wunderlich: Dressler haben zuerst mit PD Menzel telefoniert, Mundlos sei identifiziert, und dann habe Dressler ihn, also Wunderlich, am Morgen des 5.11.2011 angerufen.

Kann man sich auf Seite 62 ff. durchlesen.

wun1Böhnhardt Mundlos war identifiziert:

wun2

Also Mundlos. Fein.

Jetzt müssen Sie aufpassen:

wun4Von „ihm“, das ist PD Menzel.

Lesen sie es nach.

Einer hat aufgepasst:

wun3

Was fragt man also als Ausschuss im September 2016 den Zeugen Wunderlich?

„Woher wussten Sie das? Dass Menzel am 4.11.2011 den Dressler anrief?“

(Hintergrund der Frage ist, wann Mundlos identifiziert wurde, und warum die Antifa Thüringen, Frau Renner und Frau König, bereits MITTAGS am 4.11.2011 angeblich die Namen Böhnhardt und Mundlos getwittert haben sollen. Ob Menzel deshalb Renners Linkebüro am 8.11.2011 durchsuchen wollte, das wissen wir nicht. )

Also, lieber Herr Wunderlich, wie kamen Sie zu ihrer Bundestagsaussage 2013? Menzel habe Dressler angerufen, am Abend des 4.11.2011?

Was passierte im September 2016? Na das hier:

wun5

Dummer Fehler….

wun6Zahnlose Abgeordnete.

Schlimm.

Das Bundestagsprotokoll muss man dem um die Ohren hauen. Aber das passiert nicht im Kuschelausschuss Erfurt. Das sind Kasper dort, Beschwichtiger, Nichtsaufklärer. Niemand fragte nach.

.

Wo ist der eigentliche Witz, was fehlt?

Na die Dienstwaffenfunde der Heilbronner Polizisten. Keine Silbe davon, was die Sensation war am 4.11.2011, ab 16 Uhr. Leichen im Womo hatten Dienstwaffe der Polizei aus einem bundesweit bekannten Polizistenmord. Weder 2013 im Bundestagsprotokoll noch jetzt im Landtagsprotokoll.

Keine Silbe davon. Gar nichts. Glaubhaft?

Merken Sie sich das bitte.

Ende Teil 1.

.

Das linke NSU-Staatsschutz-Netzwerk, wer ist das?

Die NSU-Feierlichkeiten der vereinigten Linken sind vorbei, nie war mehr Einigkeit in der Bewertung, was der NSU sei. Der Konformitätsdruck scheint anzuwachsen, kritische Stimmen verstummen.

Mit 350 bis knapp 1000 linken Hanseln bei der „grossen Berliner Kundgebung“ Gestern war es eher ein Linkentreffen, „die Bevölkerung“ war dort nicht zu sehen. Die wollte den Kakao durch den sie gezogen wird offenkundig nicht auch noch trinken.

Diese peinlichen Figuren wollen alles mögliche, aber ganz sicher keine Aufklärung.

zwischenablage11

Diese linken Spinner ebenfalls nicht. Ihr anideutsches Gelaber verfängt nicht:

zwischenablage10

Kein Wunder, dass da Deutsche Mangelware waren. Eine Demo der bezahlten Linken… was auch den Mangel an Gedenken an eine biodeutsche Polizeibeamtin erklärt.

rassisten

Antideutsch und links…

zwischenablage14

Wo ist Kiesewetter? Warum nur 8? Nur die PKK-Kurden und der Grieche?

Wem ist das denn letztlich doch noch aufgefallen? Der ausrichtenden Antifa? Was für ein feines Eigentor.

Hier sind es 10, und vermutlich Bektas und andere „NSU-Verdachtsfälle“ in der 2. Reihe.

 

zwischenablage15

Aber mit der Deutungshoheit ausgestattet, wie der NSU zu lesen sei, und dieser linken Deutungshoheit beugen sich auch neulinke Parteien wie die CDU, und neulinke Gazetten wie FAZ und WELT. Dagegen halten fällt aus, das traut sich niemand. Es gab nicht einen einzigen „konservativ/neurechten/kritischen/alternativmedialen“ NSU-Artikel.

Was für ein Versagen. Ein totales. 

.

Was uns zur Antwort auf die Frage führt, wer denn diese linken Staatsschützer sind, welche als Netzwerk von Genossen die Medien und die NSU-Ausschüsse unterwandert haben, eben um die linke Deutungshoheit festzuschreiben. Und dafür sorgt, dass sich niemand abzuweichen traut.

Wer sind diese Leute?

Das wissen Sie doch. Es sind die Röpkes, die Speits, die Baumgartners, die Staatsschutzklitschler vom Apabiz, es sind die rosaluxen Burschels, die Springer-Hauslinken wie Laabs, die linksextremen Anwälte der Nebenkläger im Schauprozess, die Einflüsterer der NSU-Nixaufklärer in den Parlamenten.

Ein Paar davon hat Kathi aufgeführt, die Liste ist grob unvollständig, aber immerhin.

koenig-antifas

Und dieses Netzwerk von Genossen sorgte für die kantenlose Einförmigkeit der NSU-Festtage zum 5-jährigen. Gleichschaltung, welch böses, jedoch wahres Wort. Aber es stimmt trotzdem. Die Medien sind gleichgeschaltet, per Ordre de Mufti oder per Schere im Kopf, aber sie sind total gleichgeschaltet. Was die TAZ schreibt, das könnte auch in DIE WELT oder in der Jungen Freiheit stehen.

Meinungspluralismus fällt aus.

Antideutsche Schulkult-Festveranstaltungen zuhauf, ein Beispiel: Transatlantikbrücken-Dreimalgüler, Märchenbuchautor Laabs, und der Jenaer Antifa-Geheimdienstler von Gnaden der Stasikahane-Stiftung. Bullshit-Jobs der antideutschen Art.

rechts-dreimal-nicht-adolf

Nein, der türkischstämmige FDP-Lispelanwalt rechts im Bild hat keinesfalls einen Hitlerjugend-Haarschnitt.

Das täuscht 😉

Und Kathi? Ja was wollen Sie zu der noch schreiben?

Jetzt ist erst einmal wieder Ruhe. Bis zum Urteil gegen Zschäpe. Das wird wohl im Sommer 2017 kommen.

Die totale Propagandaoffensive der Medien, unkritischer war nie

Die alljährlichen Propagandafestspiele zum 4. November fielen dieses Jahr besonders unkritisch aus, wohl weil ein „rundes“  Jubiläum anstand. 5 Jahre lang faschistoides Gelaber von der „Selbstenttarnung des NSU“, statt die Aufklärung eines mutmasslichen Doppelmordes zu verlangen.

Weit sind sie gesunken, die Helden des investigativen Journalismus…

Die Staatsfunkklitsche aus Mainz legte vor:

Na, haben Sie Schreddermeister Axel „Mini“ Minrath alias Lothar Lingen vom BfV erkannt, der jetzt für den Gauckler in der Ordensabteilung schafft?

Haben Sie die gespielte Empörung der Aufklärerdarsteller bemerkt? Dieses eher peinliche Getue und Gehabe, wo es doch ausschliesslich um den antideutschen Schuldkult geht, „institutioneller Rassismus in der Polizei, in der Gesellschaft“, und die Krokodilstränen über die armen Opfer nicht einmal gut gespielt sind?

Nun, egal wo Sie die Beiträge zum „Jubiläum“ lesen, es sind peinliche, unkritische Machwerke, viel unkritischer als sie 2013 noch waren. Oder 2014. Oder 2015. Es wird immer öder, immer abgestimmter, immer schlimmer.

Sie suchen das grosse NSU-Netzwerk nunmehr seit 5 Jahren, und auch das hier ist schon fast 1 Jahr alt:

 

Das war viel kritischer als Alles, was man jetzt so liest und hört.

Auch das hier hört man heute nicht mehr: Knapp 1 Jahr alt.

Und unser aller Kathi hat seit einem halben Jahr voll auf Regierungs-Version zum 4.11.2011 umgesattelt.

Das hier wurde vor 5 Monaten gesendet. Unbekannter Aufnahmezeitpunkt, da war sie noch kritisch…

 

Auch hier, Ende 2015, jede Menge Mist im Hirn, aber wenigstens noch ein wenig kritisch:

48 Sekunden.

Seit Anfang 2016 erzählt sie das Gegenteil. „Fest der Linken“, mit Schorlau und Sieker. Es ginge nicht um 2 Kilo Nazihirn, sondern es ginge um institutionellen Rassismus. Alles sei okay mit dem 4.11.2011 in Stregda, die Version der Bndesregierung (also die Schrottanklage) stimme. Ähnlich ruderte auch der senile Hajo Funke jetzt in der taz zurück. Man schliesst die Reihen, so sieht das aus.

Kritische Befragungen fallen seit Anfang 2016 aus im Erfurter Ausschuss. Dorle und Kathi wurden „eingenordet“. Hört man.  Die Wortprotokolle bestätigen es. Armselig. Naiv. Voll auf BKA-Kurs, wie Wolfgang Schorlau ihr zurecht an den Kopf warf. Unter Beifall.

Und wo bleibt der Spass?

Na hier:

dvkldyxl

Sie haben Nix. Sie schreiben nur übereinstimmend, sie hätten alles. Staatsschutz der Leitmedien.

Aber sie haben nix. Das Video ist ansonsten recht schwach. Die waren schon lustiger.

.

Gestern in Eisenach, Ortsteil Stregda, Am Schafrain.

Die beiden wichtigsten Zeugen im NSU-Komplex…

lincoln-zitat

Das Lincoln-Zitat passt. Chapeau. RIP.

Ist der Thüringer Staatsschutz bereits eingeschaltet? „Gedenkstätte für Naziterroristen aufgetaucht“? Zuzutrauen wäre es diesem kranken Staat sehr wohl.

Was geschah heute vor genau 5 Jahren? Lesen Sie und staunen Sie!

Die Wahrheit, die ganze, die ungeschminkte, die grausame Wahrheit steht seit 3,5 Jahren in einem Fachbuch, und niemand, niemand hat dieses Werk gelesen. Schämt Euch!

Erschienen im Juni 2013, dieses Meisterwerk:

maerchenbuch

Die Herausgeber stehen für allerbeste Recherche, und die Bundestags-NSU-Sachverständige Andrea Röpke schreibt schon im Vorwort, was Sache war am 4.11.2011 in Eisenach:

die-spastenHätten Sie es gewusst?

Die Ceska mit Schalldämpfer lag im Womo Eisenach herum. Schutthaufen Zwickau, das stimmt garnicht. Wurde dort maximal das 2. Mal gefunden.

Wo diese Ceska ursprünglich genau lag, das erklärt uns in diesem Meisterwerk der Aufklärung eine Journalistin vom Spiegel auf Seite 62. Julia Jüttner.

julia-123Sag an, Spon-Antifa!

Die lag hinter einer Wandverkleidung. 10 Waffen lagen dort herum, nicht 7 (Zählweise 7.11.2011 PD Menzel), nicht 8 (Zählweise 7.11.2011 Ländle GenSTA Pflieger), sondern 10:

10waffen

Neuer Rekord. 10 Waffen. Und die wichtige Waffe war die Ceska VZ OR 70. Nicht die Ceska 83?

Wo ist denn da der Schalldämpfer, Julischka? (Mathe hat sie offenbar früh abgewählt)

Es wird aber noch besser. Die Obduktion am 5.11.2011 muss einer anderen Person gegolten haben, es kann keinesfalls der offiziell russlungenfreie Mundlos gewesen sein. Wurde da kreativ getauscht?

rss-tot-nicht

Ein einziges Satz Jüttners enttarnte bereits 2013 ein bis heute andauerndes Feuerwerk von Falschaussagen der Gerichtsmedizin und der Polizeibeamten: Er war nicht sofort tot.

Von wegen, „das sah doch jeder Laie, dass bei solch einer Kopfverletzung kein Mensch mehr leben konnte“

Die Wahrheit, verkündet bereits 2013 von der investigativsten aller Spiegel-Superjournalistinnen zieht diesen Lügnern den Boden unter den Füssen weg:

Er war nicht sofort tot.

Mundlos erstickte im Fahrzeug, die Lungen voller Russ.

Lesen Sie dieses Buch, kaufen Sie es, schicken Sie ein Exemplar an Richter Götzl nach München, eines an Pumuckl nach Berlin, und vergessen Sie keinesfalls die mediale Aufklärerelite Aust und Laabs. Hajo Funke würde sich sicher auch freuen, endlich die ganze Wahrheit zu lesen, die doch schon seit Juni 2013 allgemein bekannt hätte sein müssen. Das BKA scheint immer noch nicht zu wissen, von wem und wie genau es verarscht wurde. Nicht verzagen, die Spiegelfrau fragen 😉

Online können Sie ein paar Blicke hineinwerfen. Sensationell.

womo-mal-anders

Die Antifa hat eben doch die besseren Ermittler. Da kann das BKA und erst recht das LKA Erfurt nicht gegenanstinken. „Peggy“ ist die 5. falsche DNA im Fall NSU gewesen.

Gefunden haben wir das Super-Fakten-Buch der Staatsantifa übrigens genauso, wie es da im Screenshot steht, im Suchfeld. „nsu pistolen wandverkleidungen“ suchten wir bei Google, weil uns interessierte, auf was diese Berichte von Waffen hinter einer Wandverkleidung im Womo zurückgehen.

Die Quelle haben wir leider noch nicht gefunden. Steht das in dem NSU-Buch vom Bodo Ramelow?

Vielleicht. Auf jeden Fall stand es in der Thüringer Allgemeinen, am 22.11.2011:

ta-22-12

Weil die Maschinenpistole Ladehemmung hatte, andere Waffen teils auch in der Verkleidung des Caravans versteckt waren, saßen die beiden Entdeckten offenbar in der Falle und sahen keinen anderen Ausweg als den Selbstmord. Ursprünglich hieß es, dass sich die Verdächtigen selber mit Kopfschüssen getötet haben sollen. Später wurde erklärt, dass Uwe Mundlos erst seinen Komplizen Uwe Böhnhardt und danach sich selber getötet haben soll.

Seit dem 7.11.2011 war der Mudra leider zurückhaltend mit dem Zählen. Das mit den 10 Waffen fehlt leider dort, am 22.11.2011. Aber immerhin, Wandverkleidungen sind drin.

Auch schön:

BKA-Chef Ziercke räumte bereits Anfang Dezember ein, dass Zschäpe vom Tod ihrer Komplizen auch aus den Medien erfahren haben könnte. Bereits kurz nach dem Bekanntwerden des Todes der beiden Verdächtigen aus der rechtsextremen Terrorzelle sollen sich nach Informationen unserer Zeitung auch Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) und des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) nach dem Fall und den damaligen Erkenntnissen der Polizei erkundigt haben.

Was können wir festhalten, nach 5 Jahren NSU-Gemauschel und Nichtaufklärung?

  1. In den ersten Wochen nach dem 4.11.2011 ist das gesamte Narrativ mehrfach neu erzählt worden, was den Tod der Uwes angeht, und das geschah NACH der Obduktion. Ein sicheres Indiz für Mauscheleien und Beweisbetrug.
  2. Für nachträglich untergeschobene Beweise gibt es zahlreiche Belege. Funkscanner, Paulchen-DVDs im Rucksack, doppelte/getauschte Waffenfunde, Bauchtasche auf Sitzbank, Parkschein Womo, Tankquittung Womo, Waffen im Schutthaufen Zwickau W04 als angeblich letzte von 11 Waffen, Paulchen DVDs im Schutt, Blutjogginghose unbeschädigt in total ausgebranntem Zimmer, aber DNA-frei usw.
  3. Die Wahrheit verbirgt sich hinter mehreren Wällen aus Lügen und Halbwahrheiten.
  4. Die Nichtaufklärung ist regierungsseitig gewollt, sie geschieht aus Gründen der Staatsräson
  5. Dieser Terror-Nichtaufklärerungs-Staatsräson muss sich die Medienlandschaft beugen, und sie tut es.
  6. Es gibt beim NSU keine Opposition ausser ein wenig AfD, ein wenig Friedensblick, ein wenig AK NSU. Kein einziges Leitmedium traut sich.
  7. Die Rechten versagen komplett.
  8. die Alternativen Medien haben nie erkannt, welch gewaltiger Hebel der NSU-Fake ist.

Das ist der Stand nach 5 Jahren. Er ist ziemlich erbärmlich.

Ohne „gesellschaftlichen Rassismus“ kein antideutscher NSU-Schuldkult

Der Titel ist die Antwort auf das Gequake der vereinigten Linken von amnesty bis antifa, wie sie hier aufgeworfen wurde:

NSU: Warum hinterfragen linke Politiker nicht Tatmotiv Rassismus?

Die Antwort ist simpel. Screenshot der Shoutbox, Gestern:

zwischenablage14Hart aber herzlich, so sind sie halt beim AK NSU…

Die Frage sollte erschöpfend beantwortet sein, und falls nicht, schauen Sie sich die traurigen Gestalten an, die seit Jahren vom institutionellen Rassismus labern, und überlegen Sie sich einfach, aus welchem politischen Lager diese Figuren kommen. Es sind Marxisten, Frankfurter Schule, alt-68er, linkes Gesindel in Politik, Medien und Nebenklage…

Der NSU ist der Traum aller antideutschen linken Gesellschaftsklempner, des Soziologenmülls, der aus linksversifften Unis massenhaft seit Jahrzehnten in die Gesellschaft gekotzt wird, der „institutionelle Rassismus“ der deutschen Gesellschaft ist das einigende Band aller Kräfte, die den Deutschen die Reste ihrer Heimat nehmen wollen.

Klare Ansage, Herr Lehle. Wird sicher kaum in Deinen linken Schädel reingehen, Georg, aber gut Ding braucht halt Weile. Bei 9/11 has Du es ja auch letztlich kapiert.

Das ist bitter für mich, da ich die linke politische Seite wählte.
friedensblick.de/22317/deswegen-sagen-luegenmedien-wahlsieg-von-hillary-clinton-voraus/#comment-6953

Right is right and left is wrong. Wird schon noch!

😉

Rechtsrock-Provokateure, V-Leute, konzertierte Shitstorms?

Ein Gastbeitrag von @fragezeichen

Der Kommentar von @hagbard celine war lediglich der Aufhänger, nicht aber der Hauptgrund für meine Gedanken. Hauptauslöser war die Berichterstattung über das größte Rechtsrock-Konzert aller Zeiten auf dem europäischen Kontinent. Die fast zeitgleichen Berichte über die Morddrohungen gegen Katharina König taten da das übrige.

Ein Leser merkte zu diesem Post schon richtig an, das sei alles schon mal dagewesen. White Aryan Rebels hieß diese Gruppe, die nicht nur ein musikalisches Verbrechen ablieferten. Das war sozusagen die VS-House-Band, die unter anderem zum Mord an Alfred Biolek, Rita Süssmuth, Michel Friedman und dem brandenburgischen Generalstaatsanwalt Erardo Rautenberg aufriefen.

Das Erschießungskommando auf den Spuren der White Aryan Rebels?

 

vz9ywru

zwischenablage12(Links eingefügt: fatalist, Beitrags-Titel erfunden ebenso)

Da das hier nur eine kurze Einleitung werden sollte, folgen nun zusammengefasst die beiden Kommentare. Ob die „Szene“hier mitliest, wissen wir nicht. Falls doch, wären Kommentare auch aus deren Reihen natürlich interessant. Gerne auch zu den Uwes im GeheimDienstlichen Untergrund.

@hagbard celine

BMZ hatten doch den Ruf als untergetauchtes Bombenbauer-Trio. Trotzdem nahmen sie laut Aussagen vor Gericht an Szeneveranstaltungen von Blood & Honour in Chemnitz teil. Wer käme auch schon auf die Idee, sie in der damaligen sächsischen Blood & Honour Hochburg zu suchen. Da liegen zwei Ozeane dazwischen. Berlin wäre sicher auch eine Alternative gewesen, so Ende der 90er. Irgendwann war Ruf des untergetauchten Bombenbauer-Trios sicher aufgebraucht. Vielleicht waren die Uwes eine gewisse Zeit auch gar nicht mehr in Deutschland. Die 100% spitzelfreie Szene hatte Kontakte in alle Welt.

So einige Jahre kann man sicher als Aushorch- oder besser Lockspitzelzelle tätig sein. Mit den Jahren wechselte aber auch das Personal innerhalb dieser Szene, so daß auch die Zahl ihrer persönlichen Bezugs- oder Zielpersonen schrumpfte. Denkbar ist auch, daß in Vorbereitung für das NPD-Verbotsverfahren eine Braune-Armee-Fraktion staatlicherseits geplant war. Es gab ja nicht nicht nur das Trio im betreuten Untergrund, sondern auch die Nationalrevolutionären Zellen von „Kamerad Piatto“, neben anderen Versuchen sogenannte Nazis zum bewaffneten Kampf zu animieren. Irgendwie ist die Geschichte gescheitert, falls sie denn tatsächlich so beabsichtigt war. Vielleicht wegen Widerständen oder Koordinierungsproblemen innerhalb des sogenannten Sicherheitsaaparates. Wer weiß das schon? Vielleicht lag es aber auch an der Qualität der „Nazis“. [NSU-D mit Drohmail an Innenminister Alwin Ziel, 1999, dazu passend, Anmerkung fatalist]

Was nun mit dem Trio? Einfach wieder auftauchen lassen ging natürlich nicht. Denn da wären sicher Fragen gestellt worden. ZbV – Zur besonderen Verwendung? Das war wohl die bessere Alternative, als mit Peter Urbach ein Apartment zu teilen. Vielleicht weiß Beatchen, welchen Broterwerb die Uwes so nachgingen. Die betreuenden Strukturen wissen es sicher.

Als die Uwes lernten, wie gesteuert die sogenannte Rechte Szene ist, haben sie sicher privat keinen Rechtsrock mehr konsumiert. Und dieser Lernprozess setzte sicher schon früh ein. V-Leute haben sicher eine ganz andere Sichtweise auf die Szene, als nicht V-Leute. Ein Thomas Richter wird in der öffentlichen Berichterstattung auch heute noch als Neo-Nazi oder Rechtsextremist bezeichnet, obwohl er das mit Sicherheit nicht war. Einen Thomas Starke nach seinen Beweggründen als langjährigen V-Mann zu fragen, wäre sicher sehr erkenntnisreich. Als Lockspitzelzelle, die den Auftrag hatte die Szene zu bespitzeln und noch mehr zu Straftaten zu verleiten, waren BMZ sicher alles andere als „Nazis“.

Aber schon der Begriff Rechtsrock ist sehr schwammig. Denn es ist sicher legitim, daß es auch patriotische Rockmusik gibt. Das Problem sind diese „NS-Untergrundproduktionen“ und deren Bezug aufs Dritte Reich. Wobei das sicher auch kein Zufall war. Es mag gewesen sein was will, damals in den 12 Jahren. Diese Zeit ist aber bis heute ein Herrschaftsinstrument und mit der Bezugnahme in Rockmusik auf diese Zeit, erweist man den Herrschenden einen Bärendienst. Selbst wenn man Liedtexte mit NS-Bezug oder auch KKK-Verherrlichung nur als Provokation betrachtet, begreift man die Wirkung dieser Art von Punkrock nicht. Aber natürlich wurden so manche Texte diverser Gruppen wie Landser, Macht & Ehre oder auch Kraftschlag von nicht wenigen verinnerlicht.

Andreas von Bülow verglich die sogenannte Rechte Szene in seinem Buch Im Namen des Staates mit der antideutschen Hunnen-Propaganda in beiden Weltkriegen. Und er hat sicher nicht ganz Unrecht damit, wenn man die Bilder von kahlrasierten und schwerstens tätowierten Typen von Konzerten und Demos kennt. Diese Szene hat sich selbst oder mit Unterstützung ins Abseits katapultiert. Die NS-Subkultur mit Braunhemdem, militanten NS-Fetischisten nebst Seitelscheitelträgern gehört da ebenso dazu.

Wir haben bald 2017. Wer diese Szene heute immer noch als Widerstand betrachtet, dem ist nicht mehr zu helfen. Diese Szene war und ist Spielball verschiedenster Institutionen, nicht nur aus dem Inland. Sie dient als Feindbild und lieferte die Bilder und Schlagzeilen die man brauchte, um die Politik der Etablierten zu rechtfertigen und um davon abzulenken. Darüber könnte man mit den richtigen Leuten lange und ausführlich diskutieren.

Beispielsweise darüber, ob es Zufall war, daß der langjährige NPD-Chef Voigt, der ja als studierter Politologe kein Blödmannsgehilfe zu sein scheint, diese Szene in Massen in die NPD holte, um mit ihnen öffentlichkeitswirksam solche Veranstaltungen wie ’97 in München und Jahre später in Leipzig zu inszenieren. Udo, der Mann vom Amt?

Fernsehbericht über die NPD-Proteste gegen die Wehrmachtsausstellung am 1. März 1997 https://www.youtube.com/watch?v=5-qfoRg0lVA

1. Mai 1998 – NPD-Demonstration in Leipzig https://www.youtube.com/watch?v=w5brOOC611s

Oder ob ein Christian Worch wirklich der Erbe reicher Eltern ist und von den Einnahmen seiner Immobilien lebt? Warum gab es vor seinen Häusern keine Antifa Demos? Oder was für eine Knalltüte ist dieser Kostümnazi Thomas „Steiner“ Wulff?

Leute begreift endlich, ihr wurdet hereingelegt und benutzt. Die genannten Personen sind längst nicht alle falschen Fuffziger, die im Auftrag handeln.

Und diese Honigtöpfe wie Thiazi und Altermedia dienten genau dem selben Zweck. Man könnte jetzt dagegen argumentieren, dort wurde die Meinungsfreiheit gewährleistet. Das stimmt sicher. Ich selbst bin für Meinungsfreiheit ohne wenn und aber. Aber die Herrschschaftskaste sieht das anders und nutzt solche Plattformen aus den oben genannten Gründen. Ich glaube aus den veröffentlichten Thiazi-Akten ging hervor, daß der Betreiber schon 2009 bekannt war. Ich selbst mag das Provozieren, weil es ein Akt der Meinungsfreiheit ist. Wenn man aber begriffen hat, wie die Herrschenden davon zehren, sollte man daraus lernen!

BMZ waren das Thema: Wären die beiden Uwes tatsächlich die Täter gewesen, hätte man 2011 die Beweise präsentiert. Fertig! Es gibt nichts. Weder Fingerabdrücke, weder DNA, noch Zeugen die sie an den Tatorten gesehen haben.

Passend dazu auch: DIE RECHTE als Honigtopf, und warum man sich davon fernhalten sollte http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/die-rechte-als-honigtopf-und-warum-man-sich-davon-fernhalten-sollte/

Die Neonazis haben der Nationalen Frage unendlich geschadet. Auftragsgemäß? http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/04/06/die-neonazis-haben-der-nationalen-frage-unendlich-geschadet-auftragsgemas/

WELT, BILD, SPIEGEL, alles dieselbe Sosse. Omma geht zu Springer…

Es ist völlig egal, ob Frau Friedrichsen ihre NSU-Prozessberichterstattung für Springer oder für BILD macht, sie ist -egal wo sie erscheint- immer unkritisch und der Bundesanwaltschaft gewogen. Der Obrigkeit verpflichtet, so wie die Zeit, wie die Alpen-Prawda…

Nun also für die Welt…

zwischenablage10

Zur Einheitsmeinungs-Sosse des Mainstreams gehören selbstverständlich auch die Demokratie-Zwangssender:

Die Spiegel-Reporterin wurde so zum Vorbild ganzer Generationen von angehenden Gerichtsreportern, viel gefragte Expertin in Talkshows …

Die Hirnwäsche muss ständig und auf allen Kanälen wiederholt werden, sonst wirkt sie nicht. Schon klar.

So wird sie künftig ihr ausgezeichnetes Netzwerk in Anwalts- und Justizkreisen nutzen, um für die Welt über Prozesse, die die Nation bewegen, zu berichten.

Sie ist denselben Einflüsterern im Auftrag der Deutungshoheitswahrung verpflichtet wie unser aller Terrorholger:

Ist Holger Schmidt ein Mann des Sicherheitsapparates in der ARD?

Wär‘ der sonst bei der ARD, Moser-Fanboy?

Wär‘ die Omma sonst 27 Jahre beim Spiegel gewesen, wenn sie nicht „gepasst hätte“?

.

Merke: Es gibt keinen unabhängigen Journalismus im Mainstream. Es gibt nur Solchen, der so tut. Den findet man auch dort, wo man gar keinen Mainstream vermutet: Bei Heise, bei der taz, bei der jungen Welt. Alles NSU-Mainstream.