Yearly Archives: 2017

Linksradikale Parallelwelt plant Ausbau der antideutschen #NSU-Schuldkeule

Man darf sicher sein, dass diese Inszenierung von den linkslastigen Blockparteien nicht nur mit Steuergeldern ausstaffiert wird, sondern auch begeistert unterstützt wird.

So weit, so widerlich:

Was wollen diese Antifas und ihre PKK-Freunde?

Die wollen einen Schuldkult gegen alle Deutschen, die wollen bevorzugt werden, die wollen noch mehr staatliche Gelder.

»Wir klagen jene an«, sagt der Aufruf, »die sich hinter den Strukturen ihrer rassistischen Normalität verstecken, die Journalist_innen, die von düsteren Parallelwelten fabulieren, die Politiker_innen, die vor Gettos warnen und gleichzeitig die Menschen mit ihrer Stadtpolitik genau in solche hineinorganisieren, die Behördenmitarbeiter_ innen, die die Angehörigen und Opfer erpresst, eingeschüchtert und kriminalisiert haben, die Agent_innen in den geheimen Diensten, die das Morden der Nazi-Zellen bewirtschaftet haben und die Spuren dieser gemeinschaftlichen Taten heute akribisch verwischen.«

Die politisch Verantwortlichen in den Fokus nehmen

Unter dem Begriff des NSU-Komplexes gerät damit nichts anderes in den Fokus als die schwer durchdringbare Parallelwelt der deutschen Behörden, die seit Ende der 1990er Jahre den Rassismus und die Nazi-Mörder gefördert, unterstützt und flankiert haben.

Schwere Vorwürfe, es gibt da nur einen klitzekleinen Haken… die Beweise fehlen.

Also waren es „3 + X“?

Ja, so nachweisbar eng miteinander verschränkt waren die Nazi-Mörder und staatlichen Behördenvertreter immer wieder seit der Existenz des NSU, der ohnehin niemals aus lediglich drei Marionetten bestand, wie es die Generalbundesanwaltschaft der Öffentlichkeit mit ihrer staatsfrei komponierten Anklage vor dem OLG München weismachen will.

Staat und Nazis Hand in Hand, an dieser Kampagne hat sich seit Prozessbeginn nichts geändert. Auf die Idee, dass der NSU ein Cover up ist, eine Vertuschungs- und Ablenkungskampagnie, darauf kommen sie nicht. Wer Schuld ist, das wollen sie gar nicht wissen.

Die Erdogan-Türken blasen in ein ganz ähnliches Horn:

Die Politik sei in die Morde etc. verstrickt:

„Wenn immer so gesprochen wird, dass der eine Staat ein Rechtsstaat ist und der andere, nämlich die Türkei, nicht, dann muss man sich mal vergegenwärtigen, was los wäre, wenn die Türkei beim NSU-Fall mit der gleichen Empörungswelle zum Beispiel die Frage stellen würde, warum nach wie vor die politischen Bezüge nicht aufgeklärt sind.“

Da läuft dieselbe Schallplatte wie bei den Antifakids, die Platte kennen wir schon vollends zur Genüge, es ist das alte Lied von den armen kleinen Muslimchen, die immer nur bedauernswerte Opfer sind… mit der Realität hat das wenig bis gar nichts zu tun, ist jedoch finanziell offenbar bestens geeignet, um öffentliche Gelder zu erpressen. Mit Schuldkult namens „institutioneller Rassismus“ klappt das noch widerspruchsfreier.

1.7.2010

Nagelbombe 2004 gab es 22 Schwerverletzte

Bis heute ist die Tat nicht geklärt: Im Sommer 2004 stellten zwei Männer ein Aldi-Fahrrad an der Keupstraße in Mülheim ab und zündeten eine Nagelbombe.

Sie verletzte 22 Menschen schwer, verwüstete Teile der Straße und umliegende Geschäfte. Obwohl die beiden Täter gefilmt wurden, konnten sie bis heute nicht identifiziert werden.

Angeblich waren sie für den Auftrag aus dem Ausland eingeflogen und sofort wieder nach der Tat geflohen. Wahrscheinlich gilt, dass es eine Auseinandersetzung im Milieu war.
www.express.de/koeln/nagelbombe-2004-gab-es-22-schwerverletzte-18066354

Sehr wahrscheinlich immer noch zutreffend. Das NSU-Gedöns einfach mal weglassen, sich auf die Fakten beschränken, dann wird das schon. Solange man nicht denkbehindert, also linksextrem oder antideutscher Bereicherer ist.

2013: Terror in der Keupstraße Vergeltungsschlag: Kurde brutal niedergestochen

Was ist nur in der Keupstraße los?

Montagabend, 21.45 Uhr: Ein Mann liegt vor dem Lokal „Club Balkan“. In seinem Rücken steckt ein Messer. Der Kurde (38) überlebt nur knapp. Es ist die zweite Bluttat in der Straße binnen 48 Stunden. Es geht um Revierkämpfe, um Drogen, um Vorherrschaft von Rockern.

Das Paradies auf Erden ist gar keines?

Ach!

Heute hatte das Tribunal ‚NSU-Komplex-auflösen‘ seinen Auftritt in der VHS in Köln.
https://www.facebook.com/events/194100034401611/

Wenn man liest, was diese mutmaßlichen Irren so von sich geben, könnte man glatt meinen die Keupstrasse sei das Paradies auf Erden. Rockerkrieg und Organisierte Kriminalität oder Morde und Mordversuche gibt’s dort nicht. Entweder leidet dieses „Tribunal“ an Wahrnehmungsstörungen“ oder sie gehören selbst irgendwie zur OK.

Der Kopfschuss im Spätsommer 2015 in der Keupstrasse, hat für die wahrscheinlich nie stattgefunden…

Richtig, die unbequemen Realitäten auszublenden gehört zum Spiel dazu. Sonst wird die Propaganda lächerlich.

Wobei der Slogan „Keupstrasse ist überall“ durchas stimmt.

Integration von Muslimen scheitert seit 30 Jahren. Klartext von Rainer Wendt

Das kommt auch im oberen Video explizit zur Sprache: Man schaue sich die NO GO AREAS in NRW an, in Bremen, in Berlin, da scheitere die Integration seit 30 Jahren, und es sei der fehlende Wille ganz klar zu sehen, seit 30 Jahren, diese Verbrecherclans abzuschieben, welche die düstere Parallelwelt der OK-Strukturen immer weiter ausbauten.

So auch in Köln…

Mehr muss man zu diesem linksradikalen Schuldkeulen-Tribunal gar nicht wissen. Gehen Sie diesen Antideutschen bloss ja nicht auf den Leim. Wahrheitsfindung ist das Allerletzte, was diese Leute wollen.

#NSU: Jehova auch du!

Arbeitskreis_NSU‏ @NSU_Leaks 24. Feb.
#NSU: Jehova statt Jever
Ein dummer Film, der keine weitere Aufmerksamkeit verdient hat.

sicherungsblog.wordpress.com/2017/02/21/nsu-jehova-statt-jever/ …
—–
@NSU_Leaks geht es da denn um die Scheiss Zeugen Jehovas oder warum der Name

Es ist Sonntag, weswegen leicht beschwingte Lesekost den Frühlingsanfang begleiten soll. Der Braten zu Mittag wird eh etlichen Lesern schwer im Magen liegen, da wollen wir dies nicht mit schwer verdaulicher Lesekost toppen. Außerdem soll auch Katharina König unseren Ausführungen folgen können.

Deswegen üben wir heute Medienkompetenz.

Die alte Weise schriftgelehrter Mönche aus dem Jahre 1584, die wir gestern zitierten, geht wirklich so. Wo sind all die Schriften hin? Sie maßten sich nicht das VersMaas von Besserwissern an: Sag mir, wo die Schriften sind! Schon gar nicht: Sag mir, wo du stehst!

Das macht einen großen Unterschied. So lernen wir also, daß die Kirchenwelt 1584 noch in Ordnung war, das Personal bescheiden und wißbegierig, fragend den Weg nach Erleuchtung suchend. Die Schrift sollte ihnen den Weg weisen. Doch die war damals auch schon verschollen. Ergo kreierten sie dieses Lied.

Ja, um die Frage des wißbegierigen Polizistenschmähers zu beantworten. Vilme des Vilmemachers Vromm sind in ihrem künstlerischen, dokumentarischen oder staatsschützerischen Anspruch weitestgehend von den Zeugen Jehovas inspiriert. Die haben sich 2011 in Glaubensgemeinschaft NSU umbenannt. Das macht aber nichts.

Wer es nicht glaubt, dem schicken wir Otto, den Nazi-Juden, auf Hausbesuch. Er ist der Anführer der Judean People’s Front – Crack Suicide Squad, einem martialischen Trupp fanatischer Selbstmörder.

Das hätte man wissen können, wenn man den Namen Diana Loeser aus dem gestrigen Post recherchiert hätte. Auf der erste Seite der Trefferliste ist die welterklärendste Formel für die Dame gefunden, die von „English For You“ bis zum „Leben des Brian“ reicht. Dort findet man auch die Szene, die aus der Endfassung des Films gelöscht wurde.

In einem Interview bereute Terry Jones später, diese „prophetische“ Szene geschnitten zu haben.

Nun zu einem ganz anderen Thema.

Hören sie, ich weiß nicht, was daran Blasphemie sein soll, wenn man nur Jevoa sagt.

Im Grunde geht es um die simple Tatsache, daß viel zu wenige Menschen viel zu selten Jehova sagen.

In diesem Sinne. Jehova. Einen NSU hat es nie gegeben. Er ist das literarische Produkt überschießender Antifaphantasien. Oder der Fieberwahn der Linken. Immer in sehr vertrauensvoller und manchmal höchst vertraulicher Zusammenarbeit mit den Organen der Staatssicherheit.

Leichte Kost gibt es nicht ohne Hausaufgabe.

Interpretieren sie unter Berücksichtigung der Aufklärungsergebnisse zum NSU diese Hinterlassenschaft aus dem Leben des Brian mit einem einzigen Wort.

„Kann es sein, daß hier Weibsvolk anwesend ist?“


Sehr schön, wenn die besten Fake-News-Schleudern beim lügen, verdrehen und bescheißen erwischt werden. Sie fälschen ihre eigenen Meldungen um.

Für türkische Medien ist der Fall klar. Deniz Yücel ist ein PKK-Killer (PKK tetikçisi).

Wer es jetzt noch nicht verstanden hat, dem können wir auch nicht weiterhelfen. Höchstens Erdogan. Der Türke hat Deniz Yücel als PKK-Killer und Spion geoutet. Stellt sich die Frage, was Erdogan weiß, was Range und Ziercke damals möglicherweise nicht wußten. Ist er einer der Döner-Killer?

Einen schönen Sonntag noch.

Haskala: Wo sind all die Schriften hin?

Wo sind all die Schriften hin?
Wo sind sie gebliehieben?
Wo sind all die Schriften hin?
Was ist geschehn?

alte Vertuscherweise von 1584

Gut 15 Monate ist es her, da wurde großmäulig angekündigt, die verdunsteten Mitschriften aus dem Untersuchungsauschuß wieder online zu stellen.

Wir haben zur Zeit die Ausschussprotokolle vorübergehend von der Seite genommen, in wenigen Wochen sind sie aber wieder online.

Die Überschrift beinhaltet wesentlich zwei Elemente. Es geht um eine hausinterne Angelegenheit, eine Art Selbstverpflichtung, den nach Informationen und Aufklärung lechzenden Mitbürgern, so schnell als möglich überarbeitete Versionen des privaten Protokolls zukommen zu lassen, was voraussetzt, daß eine Domina geordert wird, die den Mitarbeiterstab dahingehend antreibt, Tintenfässer zum Kochen und Federkiele zum Glühen zu bringen, auf daß das königliche Schriftwerk zur Schriftrolle werde.

Wegen der anhaltenden Abwesenheit der Dokumente lassen sich zwei andere Erkenntnisse ziehen. Einmischen ja, in alles, solange es der persönlichen Profilierung dient. Aufklärung nein. Zumindest nicht in Sachen NSU.

Und wir wissen nun etwas genauer, was unter wenigen Wochen und bald zu verstehen ist. 15 Monate. Mindestens. Das hilft uns ja auch irgendwie weiter.

Katharina König hat zum 30.11.2015 ihre Arbeit zur ökumenischen Deutung der Glaubensgemeinschaft NSU weitestgehend eingestellt und macht jetzt auf Rassismus. Oder so ähnlich. Zumindest erklärte sie dies im Sommer vergangenen Jahres so dem Auditorium, das sich zum Fest der Linken eine Veranstaltung mit ihr verirrt hatte.

Erst fixt sie ihre Klientel mit Billigpropaganda an, dann wird nicht geliefert.

Nun will sie das nächste tote Gaul besteigen, um es ins Tal der Erkenntnis zu reiten. Soll sie ruhig ihrem rassistischen Gaul die Sporen geben. Das wird eine Heißluftverpuffung mit Ansage, denn in der BRD gibt es keinen gesellschaftlich relevanten Rassismus. Auch keinen strukturellen bei Vater Staat.

Was geschehen ist? Frau König wurde eingenordet.

Abgeordnete klären nichts auf. w.z.b.w.

That was all for today. Goodbye viewers. (Diana Loeser)

#NSU: Verrate auch du!

Wir dürfen wieder einmal ein schönes Beispiel dafür erleben, daß brandenburger Abgeordnete den Verstand einer Havel-Sprotte spazieren tragen. Nachdenken verboten. Aktenstudium Igitt.

„Der Untersuchungsausschuss sieht eine strafrechtliche Untersuchung als unabdingbar an“, erklärte der Ausschussvorsitzende Holger Rupprecht (SPD) am Donnerstag in Potsdam. Anlass ist ein Bericht der „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ aus der vergangenen Woche mit Informationen aus einer nicht öffentlichen Sitzung des Ausschusses.

Ob Rupprecht von allen Mitgliedern des Untersuchungsausschusses für diese Erklärung mandantiert war, wäre noch zu recherchieren. Abgesehen davon kann ein Untersuchungsausschuß nüscht, schon gar keine strafrechtliche Untersuchung als unabdingbar ansehen. Das können nur dessen rechtliche Vertreter.

Die Aussage ging vorige Woche so.

In seiner Sitzung am Freitag drohte der Brandenburger NSU-Untersuchungsausschuss nun damit, Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) in den Landtag zu zitieren. Da erklärten die Vertreter des Innenministeriums hinter verschlossener Tür in geheimer Runde, Frank Schwerdt war kein V-Mann des Brandenburger Verfassungsschutzes. Sie begründeten die bisherige Blockade und die weitere Geheimhaltung damit, dass sonst die rechtsextremistische Szene anhand der Informationen Rückschluss auf andere mögliche V-Männer ziehen könnte.

Hier werden sie verarscht. Der AK NSU hat den Schwachsinnsartikel der PNN, in dem keine Geheimnisse verraten wurden, ausführlich kommentiert. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Schwerdt kann sehr wohl Spitzel gewesen sein, als „Tarif“ geführt von den Kölnern, also Axel Minrath seiner Truppe. Wohlleben kann sehr wohl immer noch aktiv sein, als Quelle Nr. 4, die als zu unbedeutend für die Abschaltung definiert wurde.

All das war Gegenstand des kürzlich beendeten Gerichtsverfahrens zum Verbot der NPD, das mit einem Freispruch für die Partei endete.

Deswegen noch einmal für alle Blinden und sehschwachen Ausschußmitglieder, was Pflichtmitteilung für den Prozeß vor dem Bundesverfassungsgericht war:

Brandenburg ist von der Problematik „Abschaltung von Quellen auf der Führungsebene der NPD“ nicht betroffen gewesen. Auch im Nachgang zum Beschluss der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder vom 22. März 2012 wurden in Brandenburg bis zum heutigen Tag keine Quellen in der Führungsebene der NPD und deren Teilorganisationen eingesetzt.

Fragen sie Herrn Ministerialrat Rhode, Abteilung 5 Verfassungsschutz des Brandenburger Innenministeriums, Tel. (0331) 866-2571. Der muß es wissen, denn er hat den Vorgang bearbeitet und im Auftrag seines Chefs, Herrn Weber, weitergeleitet. Entweder hat er das Bundesverfassungsgericht belogen, dann muß es Haue geben. Aber für ihn, nicht den Leaker. Oder es entspricht den Tatsachen. Dann kann man die Abgeordneten des Brandenburger Untersuchungsausschusses ruhigen Gewissens als Heißluftgebläse mit Aktenphobie charakterisieren.

Es gab keinen Geheimnisverrat, da das bereits seit Jahren als Tatsache gedealt wurde, daß Brandenburger keine Spitzel in der NPD führen.

Das wird ein Desaster mit Ansage. Abgeordnete klären nichts auf. Erst recht nicht, wenn sie Andreasch oder Burschel als Experten bezeichnen und stundenlang rumlabern lassen. Der AK NSU hat angekündigt, daß aus Potsdam nur warme Pupse kommen, manche davon mit furchterregendem Geräusch flatuliert, so, wie das gockelhafte Gespreize vom gestrigen Tag. So soll es sein. So wird es werden.

Falls die Potsdamer echten Expertenrat wünschen, können sie den AK NSU über die Kontaktadresse erreichen. Ansonsten gibt es nur einen. Lösen sie sich schnellsten wieder auf. Sie verplempern wertvolle Steuergelder der brandenburger Werktätigen.

#NSU: Linke im Zentrum des Aufklärungsversagens

„Und Russen?“ fragten ängstlich die Bauern. „Auch Russen, Mütterchen?“

„Auch Russen!“ sagte stolz im Brustton der Überzeugung die Rednerin. „Das kommt oft vor!“

„Ach, diese Kanallien, hol‘ sie der Teufel!“ sagte jemand. „Was sie sich jetzt alles ausdenken: Russen machen NSU-Propaganda – nun Mütterchen – und das entwickelt sich jetzt, ja?“

„Eben, das sag‘ ich ja! Es entwickelt sich, Genossen! Und darum meine ich, sammelt vielleicht die ganze Versammlung etwas Geld.“

Ja, nun muß auch der Russe als Sprachrohr der Sekte der NSU-Gläubigen herhalten und eine neue Geschichte aus dem Buch Genesis des NSU verbreiten helfen. Dem eigentlichen Thema darf sich nicht gewidmet werden. Dem Versagen der Linken und Antifa in der Aufklärung zum NSU.

Nun, das Versagen ist hausgemacht. Sie haben ihn sich geschaffen, aufgepäppelt und zu veritabler Größe gemästet, diesen, ihren NSU. Da geht es nicht, das Volk über diesen Umstand aufzuklären. Ergo muß ein Ersatzschuldiger her. Der Schnüffler vom Verfassungsschutz.

Damit es nicht auffällt, verbreitet Petra Pau höchstselbst die dreiste Lüge, in der Hoffnung, daß niemand sich traut, diese auf- und sie mit ihrer moralischen Integrität anzugreifen. Die sei ihr unbenommen, aber den Pinocchio, den lassen wir ihr nicht durchgehen.

Die Ämter für Verfassungsschutz und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) würden nicht nur im Zentrum des Staatsversagens stehen… sondern hätten zum Teil auch Informationen über den Verbleib des NSU-Trios besessen, die wahrscheinlich zur Festnahme des Terroristen bereits 1998 geführt hätten.

Nun, was fehlt beis Janze? Die Definition, was sie unter Staatsversagen versteht. Da das unterschlagen wird, ist es müßig, weiter auf dieses Geschwurbel einzugehen.

Es habe insgesamt keine Hinweise auf ein Netzwerk gegeben,dass das Trio nach dem Abtauchen gedeckt habe.

Trotz 52 Personen mit Bezug zu BaWü sei die EG Umfeld zu dem Schluss gekommen,dass es keine Unterstützer in BaWü gegeben habe.

Hätte, hätte Fahrradkette. Ganz oder gar nicht. Hatten sie Infos oder stimmt eher das, was inzwischen von hochrangigen Beamten aus den Bereichen des Verfassungsschutzes, der Polizei und aus Ministerien mehrfach auch vor Untersuchungsausschüssen dargelegt wurde. Einen NSU hat es nie gegeben. In den Ermittlungsverfahren hat es keine Verbindungen zur Naziszene gegeben. Da kann die Pau ruhig jammern und heulen und die Zähne fletschen. Entweder kommt sie mit Butter bei die Fische oder hält den Schnabel.

Das jüngste Beispiel geht so.

Kriminalrätin Heike Hißlinger hat ihr bestes gegeben und wollte den Drexler-Ultras auf die Sprünge helfen. Die hat das gar nicht interessiert. Vom Staatsschützer Thomas Moser wird es in seinen gestammelten Worten völlig verschwiegen. Der trauert immer noch seinen Mördern vom FBICIADEA hinterher und beschäftigt sich daher mit belanglosem Scheiß.

In Heilbronn sei man damals nicht davon ausgegangen, dass der Mord Staatsschutz Bereich gewesen sei und daher sei es im Bereich OK gewesen.

Politiker jagen lieber dem von ihnen selbst kreierten Nazi-Phantom hinterher. Das haben sie unter Kontrolle, da kann keiner mitreden, denn es ist ein Produkt der Phantasie.

Da haben wir einen Tipp von Profis. Warum gibt es eigentlich keine, um präzise zu sein, gar keine Berichte, Antifa-Märchen, linke Jammereien usw. über den Verbleib des Trios bis zum Jahr 2007? Wo sind die Zeugenaussagen, Erlebnisberichte, Verfassungsschutzvermerke zu dieser Zeit abgeblieben?

Noch ein Protipp, Frau Pau. In Köln brauchen sie gar nicht erst anfragen. Wenn Axel Minrath gut drauf ist, dann wird er ihnen auch nur sagen: Fragen sie den Merbitz. Damit hatten wir nichts zu tun. Verfassungsschützer ermitteln nicht. Sie verhaften auch nicht. Sie fahnden nicht. Wenn die Kacke am dampfen ist, observieren die mal hin und wieder. Aber auch das macht eher die Polizei.

Nun noch die große linke Lebenslüge.

„Herr Lingen, der Abteilungsleiter, der am 11. November 2011 die Aktion „Konfetti“ gestartet hatte, hat bei einer Vernehmung der Bundesanwaltschaft 2014 zugegeben, dass er die Akten vorsätzlich geschreddert hat, weil er nicht wollte, dass die Öffentlichkeit und auch die Parlamente davon erfahren. Zum Skandal gehört auch, dass die Staatsanwaltschaft nicht die Ermittlungen wieder aufgenommen hat, sondern mindestens die Schredderaktion zum 11. November 2016 hat verjähren lassen“, betont die LINKE-Politikerin.

Wer ist Herr Lingen, Frau Pau? Könnten sie das der interessierten Öffentlichkeit bitte mitteilen?

Und zugegeben hat er in dieser Vernehmung überhaupt nichts, soweit der geleakte Ausschnitt aus dieser Vernehmung gemeint ist. Schon gar keinen Vorsatz. Abgesehen davon ist Schwurbeldeutsch Schwurbeldeutsch. Was wollte Lingen nicht, das die Öffentlichkeit und Parlamente nicht erfahren sollen? Auch das verschweigen sie uns.

Nein, es ist auch kein Skandal, wenn ein Staatsanwalt keine Ermittlungen aufnimmt. Es ist nur einer, weil es den Linken nicht gefällt.

Axel Minrath, ein Kumpel von Lothar Lingen, der ihn ganz gut gekannt hat, meinte:

Die nackten Zahlen sprachen ja dafür, dass wir wussten, was da läuft, was aber nicht der Fall war. Und da habe ich mir gedacht, wenn der quantitative Aspekt also die Anzahl unser Quellen im Bereich des THS [Thüringer Heimatschutz] und Thüringen nicht bekannt wird, dass dann die Frage, warum das BfV von nicht gewusst hat, vielleicht gar nicht auftaucht.

Die Probleme bei der Erhellung des bisher gut 5jährigen Lebens des NSU fangen alle mit M an. Merbitz, Menzel, Minrath. Minrath hatte keine Ahnung. Woher auch, er war auf Nazis angesetzt. Er kann also nicht wissen, daß die Linken im Jahre 2011 den NSU gründen werden.

Es bleibt bezüglich seiner Person trotzdem eine Frage, die spannende Antworten verspricht. Dazu muß man allerdings die Seele des deutschen Beamten kennen. Wen deckt Minrath? Denn auf die Idee der Schreddermeisterschaft ist nicht er gekommen. Die kam per ordre de mufti. Dito bei Merbitz und Menzel. Das sind seelenlose, unkreative, penible deutsche Beamte, die ihre Pflicht erfüllen. Ideen haben die maximal beim Skat oder Häkeln von Topflappen.

Man erkennt Propaganda immer daran, daß sie als Propaganda dahergeschlichen kommt und wie ein Goebbelspups stinkt. Es ist unerheblich, daß der Furz von Frau Pau flatuliert wurde.

Fakten, Fakten, Fakten. Sprich: Akten, Akten, Akten. Es geht um die Aufklärung von Kapitalverbrechen. Das ist alles. Dem hat sich die Linke bis heute tapfer verweigert, weil sie lieber auf Propagandatour zur Einwerbung von Mitteln im Krampf gegen Rechts geht, um ihren Propagandaindustriellen Komplex zu finanzieren.

Die besten Staatsschützer, die man momentan für Peanuts kaufen kann, sind Moser und die Linken. Wäre ich Staatschützer, hätte ich genau die beiden gekauft. Die sind billig und willig.

Ausgemusterte Verfassungsschützer machen Reklame für #NSU LEAKS

Der Titel klingt sehr langweilig, als wollte man Leser abschrecken:

Thomas Grumke und Rudolf van Hüllen, beide ehemalige Mitarbeiter des Verfassungsschutzes, haben nun ein Buch mit dem Titel Der Verfassungsschutz – Grundlagen, Gegenwart, Perspektiven veröffentlicht. Ihre Kernthese lautet, dass die deutsche Sicherheitsarchitektur nicht in der Gegenwart angekommen sei.

Die Verkaufszahlen dürften in überschaubarem Rahmen bleiben, aber interessant ist etwas anderes, das steht auf Seite 2:

Danke für die Werbung, aber sachlich ist das falsch. Es wurden zu keiner Zeit Akten des Verfassungsschutzes geleakt, oder Akten mit Ergebnissen verdeckter Ermittler.

Der AK NSU hat nur Polizeiakten geleakt, keine einzige Akte des Verfassungsschutzes. Was erzählt der VS-ler da eigentlich?

WENN wir mit Aktenleaks NSU-Ausschüssen helfen konnten, dann ist das schön. Beigezogen hat man geleakte Polizeiakten in Sachsen und in Thüringen, Brandermittlungsgutachten Zwickau und die Tatortbildermappen der Tatorte des 4.11.2011 Eisenach und Zwickau, und im Ländle verwendete man die Aktenleaks zum Ordner 53 Heilbronn, Russen-Mafia, Rauschgift, Augenzeuge Arthur Christ, verbrannt 2009 in seinem Auto… ob und wenn ja, wo weitere Akten verwendet wurden, wissen wir nicht. Genutzt wurde jedenfalls fleissig.

Aber VS-Akten haben wir nie geleakt. Merkwürdig, was da VS-Autoren sich so zusammenspinnen, widerspruchsfrei, denn niemand merkte es. Kein Journalist bei Heise, kein Kommentator. Muss ja ein supi Fachbuch sein…

Grumke und sein Ko-Autor wollen den Verfassungsschutz nicht abschaffen, aber reformieren. Telepolis fragte ihn auf einer Diskussionsveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung: Warum und wie?

SPD-Stiftung? Lach, das ist ähnliche Verdummung wie Otto Brenner-Stiftung. Oder Rosalux-Verbloedung.

Aber… Danke für die Werbung! Nichts für ungut.

Gelle, das fetzt 🙂

Guter Kommentar.

Aber der bessere Akten-Mirror ist dieser hier:

Wer hat denn da die gesamten Akten bei Archive.org hochgeladen? Super Sache!

Mal sehen, wann die dort gelöscht werden…

Seniler Schily macht Reklame für #NSU Verdummungsbuch

Auch das noch:

Es geht um ein Verdummungsbuch linkester migrantischer Nichtintegrierter, Muslime, was denn sonst?, denen es um die Konstruktion eines „flächendeckenden Rassismus“ innerhalb der Polizeibehörden geht.

So ähnlich wie das Gekeife der Grünpiss-Vorsitzenden Simone Peter nach Silvester 2016/17 in bezug auf „Racial Profiling“ von Nafris, die eigentlich Syrer und Afghanen waren, und von der Polizei am massenhaften Begrabschen deutscher Frauen gehindert wurden.

Es geht also um einen antideutschen Schuldkult, um Kollektivschuld aller Deutschen, die so böse böse seien gegen die armen Muslime, die immer immer immer Opfer sind.

Der totale Schund:

Hintergrund war sehr wahrscheinlich der Rotlichtkrieg in Köln, die Drogenhandels- und Türsteherszene, Ziel des Anschlags waren offensichtlich die Kriminellen der migrantischen OK, der düsteren Parallelwelt, namentlich Neco Arabaci. Dessen Leute waren die Zielpersonen des Anschlags im Friseurladen.

Das Verdummungsbuch hat nur eine einzige offensichtlich bestellte Kundenrezension bei Amazon, und ist beim Publikum durchgefallen. Kein Wunder…

ABER der Cem Özdemir, Erdogans spezieller Freund, der hat dazu ein Vorwort geschrieben, und Otto Schily, seniler BMI a.D. lässt es sich nicht nehmen, diesem Verblödungsbuch nun Publicity zu verschaffen:

Grund für die Klage ist ein Satz aus dem Buch „Die haben gedacht, wir waren das – MigrantInnen über rechten Terror und Rassismus“ von Özdemir, wie die „Bild“ berichtet. Demnach soll Schily nach dem Nagelbombenattentat des „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) im Jahre 2004 in Köln einen rechten Terrorakt ausgeschlossen haben. So steht es zumindest im Vorwort des Buches.

Zitat aus dem Buch: „Ein ter­ro­ris­ti­scher Hin­ter­grund wurde be­reits einen Tag nach dem An­schlag aus­ge­schlos­sen – von kei­nem ge­rin­ge­ren als dem da­ma­li­gen Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Otto Schi­ly.“ Das will der 84-Jährige so nicht stehen lassen, fordert eine Unterlassungserklärung.

Schily habe keine Bewertung abgegeben

Denn: Schily habe sich nur auf vorläufige Ergebnisse der Sicherheitsbehörde gestützt, ohne eine Bewertung abzugeben. Außerdem habe sich 2004 der Begriff terroristischer Hintergrund ausschließlich auf den islamischen Terror bezogen. Von terroristischen rechtsradikalen Gruppen habe damals niemand gewusst.

Weil Özdemir die Unterlassung bisher nicht unterschrieben hat, treffen sich die beiden Streithähne nun vor Gericht.

Das ist völliger Blödsinn. Totale Verdummung. Der Sachverhalt ist zutreffend, auf dem Bundestagsserver ist das Wortprotokoll der Aussage Schilys nachlesbar, 4 Jahre alt.
Kann man nachlesen, Wort für Wort:
Das Thema mit dem Schily ist steinalt. War schon 2013 Thema nach seinem Debakel im BTPUA. Wird derzeit nur hochgekocht, weil der Özdemir seine Goebbelsdichtung zum NSU verkaufen wollen möchte.

Korrekt.

Schily hat „gestanden“, damals:

Was will der Opa also jetzt?

Richtig, der Opa will dem antideutschen Schuldkult-Schrottbuch Publicity verschaffen.

Wer liest diesen Quark denn? Und wer glaubt ihn?

Richtig erkannt:

Bravo!

Zum Faktischen:

  1. Warum hat man seitens der Behörden schon am Tag des Anschlags Rechtsterror ausgeschlossen?

Na weil das Drogen- und das OK-Dezernat (Köln und LKA NRW) bereits am Tag des Anschlags „Neco A“ und „Rotlichtkrieg Türken gegen Albaner gegen Kurden“ schrieben. Soldat Tamer A. von der Neco-Mafia war wohl die Zielperson, er kam spät, daher Abbruch der Bombenanlieferung, nach 1 Stunde dann war die Zielperson anwesend. 2. Versuch, Bumms…

2. Von wem hat BMI Schily damals seine Einschätzung „OK-Bombe“ übernommen?

Na vom NRW-Innenminister Behrends, sie war durchaus fundiert, siehe 1., und auch der hat ein Wortprotokoll auf dem Bundestagsserver hinterlassen… kann man im Detail nachlesen. Tut aber niemand.

3. Gibt es Spuren eines NSU am Tatort?

Nö. Das weiss man seit Ende November 2011, dass „Uwes“ nicht zu den Spuren am Tatort Keupstrasse passen. Auch wenn Verdummer Binninger dort immer noch Uwes erkennt…

4. Kamen die Uwes infrage?

Aufgrund des Grössengutachtens des LKA NRW waren die Uwes viel zu gross. Eine Gesichtserkennung ist wegen schlechter Videoqualität nicht möglich. Alles geleakt.

Fakten spielen aber keine Rolle, weder bei moslemisch-migrantischen Verdummern noch bei Terrorprozessen in München noch bei Journalisten oder gar bei NSU-Aufklärern in Parlamenten.

Es geht immer nur um politische Nutzung von Terror, um Propaganda, und der senile BMI Otto Schily macht dabei mit. So weit, so lächerlich. Kleine Gefälligkeit, oder senile Bettflucht Alterstarrsinn?

Die Lügenpresse ist dabei wesentlich: Ohne deren Konspiration wäre die ständige Verdummung der Schafe gar nicht möglich.

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BTW: Haben Sie das gestrige Drama in DIE WELT eigentlich mitbekommen, als Niemand, ich wiederhole: Niemand, dem grossen mächtigen Springer-Chef Döpfner bei dessen „Wir sind Deniz“-Verarsche folgen wollte?

2 Stunden nach Schreiben dieses Blogbeitrages waren sämtliche 35 Kommentare verschwunden. Sämtliche!

Eine wahre Zensurorgie bei Aust, dem WELT-Herausgeber. Lügenpresse und Propaganda at it’s best.

Wir haben sie, die gelöschten Kommentare.

Was für eine Gaudi!

Wir sind nicht Deniz, Döpfner, Du Zionistenarsch 🙂

Kein Volk, auch kein „deutsches Kötervolk“ (copyright: Hamburger Elternbeirat, Türke, was auch sonst?) lässt sich dauerhaft von fremdbestimmten Eliten verarschen, und der Komplettaustausch der Kommentare bei der WELT macht klar, dass diese Eliten längst gewaltigen Schiss bekommen haben, und zu immer dreisteren Zensurmassnahmen und zu selbstverfassten(?) Fake Kommentaren greifen.

Das ist doch alles sehr erfreulich, wie die Glaubwürdigkeit der Medien den Bach runtergeht. Selber Schuld…

Das Elend der Linksextremen mit dem #NSU Phantom

Noch eine Nachlese zum 24.2.2017, dieses Mal zum Piatto-Ausschuss Brandenburg, mit ein paar linken Spinnereien zum Kurdenmord von Rostock am 25.2.2004 wollen wir anfangen. Wesentlich an diesem Mord war: Andere Munition, 2,5 Jahre Pause, und laut Notarzt und Staatsanwaltschaft steckte das Messer noch im Hals.

Rauschgift-Hintergrund ziemlich offensichtlich, ein Mord aus Versehen, gemeint war eher der Besitzer des Dönerstandes, ebenfalls Kurde, der Rauschgift-Gewinne in Höhe von 450.000 DM in die Türkei überwiesen hatte. Er bekam auf der Beerdigung eine volle Patrone zugesteckt, die Details gibt es unter Rostock.

Das Problem der mangelnden Grenzsicherung ist also keinesfalls neu. Turgut reiste beim 3. Mal via Flughafen Wien-Schwechat ein. Niemand hinderte ihn daran. Er benutzte einen falschen Pass. Den seines Bruders.

Wahrlich ein ungelöstes Problem, wie wahr, wie wahr… vielleicht war er ein Drogenkurier.

Wissen wir nicht. Er sass auf jeden Fall vor dem Mord in Abschiebehaft, wurde aber nicht abgeschoben, sondern freigelassen, Anis Amri lässt grüssen.

Die linken Spinnereien dazu:

Welche Mitglieder des NSU meint denn die Stasi-Stiftung?

Immer doof ohne Tatortspuren, nicht wahr?

Die unvermeidlichen Hirnfürze der Martina R., no comment.

Wobei: Wer in die Medien will, der beschmiert ein Denkmal, unmittelbar vor der Gedenkveranstaltung?

Guter Plan, weil: Hat funktioniert.

„Mit schwarzer Farbe das Denkmal beschmiert“?

Ah ja, mit der hier?

Trau schau wem…

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Was war denn sonst noch so los im roten Brandenburg, am 24.2.2017 im NSU-Ausschuss?

Die vereinigte Antifa trug vor.

Die Lacher sind garantiert, bei solcher Besetzung!

Der Angler mit den Riesen Fischen, Video-Fachmann mit schwul-rosa Paulchen Panther-Leidenschaft, der aber die Reihenfolge nie wirklich beachtete: Dr. Friedrich Burschel von der Linkspartei, welcome!!

NSU Ländle, BKA-Zeuge Harald Dern: Vorgängervideo 2001 auch falsche Reihenfolge

Ach Frieder… lernst du es denn niemals?

(hat @Nereus im HPF schon 2012 vorausgesagt, dass die Reihenfolge nie stimmt, in keinem „Bekennervideo“, und die roten Keile der Antifa enthalten sind. Yeah man, genauso!)

Dazu noch die dämliche Behrens, dümmer geht immer, und der Vertrauensmann des Staates namens Tobias Bezler, der unter Pseudonym auftritt…

Die Linksjournaille und die Staats-Antifa als Bundestags-NSU-Gutachter

Bewährte linksextreme Hiwis, von Binninger und Pumuckl lernen heisst Vertuschung lernen.

Der Bundestag verwendet ein Pseudonym, und bestellt Linksextreme, staatlich Bestallte, zu Sachverständigen.

Ja geht’s noch? Und niemand schreibt in den Leitmedien dazu einen kritischen Bericht?

Keinen einzigen?

Gesinnungsstaat BRD…

.

Wohl denn. Bezler erzählt von Auftritt Piatto am OLG:

In einer derart stark unterwanderten Szene kann es kein Netzwerk geben, erst recht keine Helfer an jedem Tatort. 600.000 Euro Belohnung, die Täter wären verraten worden. Jeder Kriminalist weiss das, jeder Selberdenker erkennt das. Die Trio-These ist eine absolute Notwendigkeit, es kann kein Netzwerk geben.

Nur die Antifa ist zu blöde, das zu kapieren. Und die Parlamentarier, natürlich, ebenso.

Hat Laabs einen Auftrag erteilt, was zu tun sei? (das ist eine (nicht fatalists) VT: die V-Journaille innerhalb der Leitmedien sage an, was an Akten benötigt werde, was also die Ausschüsse tun sollten)

Heult doch 🙂

Sie heulen, statt zu überlegen, ausgehend von der als gesichert zu geltenden Annahme, dass zu jeder Zeit bekannt war, wo das Trio war, wer wo genau wohnte, was wer tat etc. pp.

Die gesamten Erzählungen in Potsdam waren nichts anderes als der ewig gleiche linke Quark. So geht Verdummung durch die besten Helfer des Tiefen Staates.

Burschel ist einer dieser Verdummer von ganz weit linksaussen:

Wie kann das denn sein, dass VS-Beamte in Vollverschleierung vor Gericht auftreten? Warum ist sowas möglich in der BRD?

Wo war die Antifa, als es galt ihn zu enttarnen? Hatte der Schwarze Block der staatlichen Schläger gerade frei?

Die Behrens hat doch vergessen im Prozess nachzufragen, für wen Piatto schon 1991 spitzelte!

Haben wir im Blog, die Screenshots aus Heimatschutz, wo eine Spitzeltätigkeit Piattos schon 91/92 nahegelegt wird. Uli Herbert Bolt, hier im Video, war Piattos Nazikumpel, damals in Westberlin und angeblich ebenfalls V-Mann.

Warum wieder aufgetauchten Geheimdienstakten zu misstrauen ist

Alles was das Herz begehrt…

Man muss sich das klarmachen: Offiziell wurde Piatto 1994 angeworben, als moralische Instanz, ob das denn gehe, immerhin werde ihm Beinahe-Mord vorgeworfen, nahm man Ignaz Bubis… ausgerechnet. Diese Anekdote soll von Hajo Funke stammen, dem Sebnitz Kindsersäufernazi-Fake News Fachmann.

Inoffiziell (Lesart Laabs) war Piatto schon ab 1991 Spitzel beim KKK-Mann Dennis Mahon, der 40 Jahre Knast in den USA bekam, und das ab 1991. Für wen, da hält sich Heimatschutz zurück. fatalist tippt auf das FBI oder die CIA. Der Westberliner VS war eine Art Aussenstelle der US-Geheimdienste.

Im OLG, da sagte Piatto dann aus, mehrfach, er sei ab 1991 V-Mann gewesen, nicht erst ab 1994, wie es die offizielle Wahrheit ist.

RA Behrens und 70 weitere Anwälte fragen den aber nicht, „na für wen denn, ab 1991 schon?“

Und jetzt, Jahre später, alles überraschende Moment ist längst vergeigt, setzt sich die dumme Behrens in den Landtag BRB, und empfiehlt irgendwas?

Da lachen ja die Hühner… was für eine dumme Nuss. Sie hat es selber mit verpasst, als es heiss war. Jetzt geht da gar nichts mehr, Piatto ist längst nachgebrieft.

Ein schöner Bericht dazu, in dem das alles fehlt:

Richtig, die fuhren auf dem Rückweg von Potsdam damals beim TLKA-Präsi Luthardt in Erfurt vorbei, aber der kann sich nicht daran erinnern, warum fehlt das, Aussage steht da gegen Aussage, TLfV gegen TLKA? Nocken und Schrader versus Luthardt, alle Wortprotokolle sind doch für jedermann auf dem Bundestagsserver nachlesbar!

Die CDU Brandenburg ist eine Mischung aus Seilschaft, Stasi/Verfassungsschutz und Blockflöten? Was ist denn an der CDU Sachsen anders?

Meint jemand, es sei Zufall, das Meyer-Plaths VS-Anwalt aus Potsdam am 6.11.2011 in Zwickau die mutmasslichen Spitzel Andre Eminger und Matthias Dienelt vertrat? Extra 300 km anreiste, am Sonntag schon? Samt 2. Anwalt, weil er Berufsverbot hatte wegen der Reiche-CDU-Fimenpleite und der Mauschelei dabei?

Oder dass Meyer-Plath LfV-Präsident in Sachsen wurde, mit Empfehlungsschreiben gar der CDU-Staatsministerin im Kabinett Merkel III, Katherina Reiche?

Selbstverständlich hat keine einzige Partei im Landtag Brandenburgs ein Interesse an der Aufklärung des NSU, auch von der AfD ist bislang nichts zu sehen und nichts zu hören. Man duckt sich weg, man will offenbar auch nicht?

Den Ausschuss kann man sich schenken. Niemand dort wird irgendwas aufklären.

Wie auch in Meck-Pomm, wo es ebenfalls Kasperles-Parlamentsspiele zum spurenfreien NSU-Messer im Hals-Kurdenmord am Scheinasylanten/Drogenkurier Turgut geben soll, ab März 2017. Mitsamt dem Doppel-Bankraub in Stralsund 2006/2007.

Der Link zum Video an der richtigen Stelle.

Das ist eine sehr wichtige Information, ein weiteres Indiz fuer gefaelschte Beweise im Eisenacher Womo mit den 2 abgestellten Leichen.

War der NSU, man muss nur feste dran glauben. Wer immer das im Detail war, aus dem NSU-Killer-Pool, egal. Hauptsache Rechtsterror, Hauptsache keine Türkei involviert, wo gingen sonst all die schönen Steuermillionen hin, von denen die gekaufte Linke lebt?

#NSU: Lügen mit der Wahrheit

Am 4. März 2016 um 14:56 Uhr erging das brandenburgische Glaskugelorakel:

In Brandenburg gibt es kein Aufklärungsinteresse an Nix. Die sind heilfroh, nicht in die Problematik involviert zu sein. Bis jetzt. Sie wollen keine Altlasten durch die Medien gewälzt wissen. Alle.

Sehr schön, denn bis jetzt haben sich alle an diese vom AK NSU verordnete Verhaltensregel gehalten.

Auch Alexander Fröhlich. Der war für den Beruf des Journalisten zu faul und macht desterwegen lieber etwas mit Presse oder Medien, denn Journalist sein hieße recherchieren können. Lügen verbreiten ist da viel einfacher. Das kann der Fröhlich. Das macht er auch. Er faket mit anderen Lügnern um die Wette und nutzt dazu eine völlig bedeutungslose Wahrheit.


Feb 24, 2017 at 10:36pm fragezeichen said:

NSU-Untersuchungsausschuss in Brandenburg
Verstorbener NPD-Politiker Schwerdt war doch kein V-Mann in Brandenburg

von Alexander Fröhlich

Glaube ich nicht. Schwerdt hatte eine Schlüsselposition in der Partei und auch außerhalb.

Recht getan. Es geht um NPD-Kader. Da ist Brandenburg sauber. Da haben sie Recht und müssen sich nicht zieren. Haben sie ja so offiziell an die Sachverständigen des NPD-Verbotsverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht gemeldet. Das heißt aber nicht, daß Schwerdt kein V-Mann war.

Brandenburg ist von der Problematik „Abschaltung von Quellen auf der Führungsebene der NPD“ nicht betroffen gewesen. Auch im Nachgang zum Beschluss der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder vom 22. März 2012 wurden in Brandenburg bis zum heutigen Tag keine Quellen in der Führungsebene der NPD und deren Teilorganisationen eingesetzt.

Mit ein wenig Zeit und Recherche wäre diese Presselüge nie erschienen. Es spielt keine Rolle, ob Fröhlich faul wie die Sünde, unfähig oder böswillig ist. Mit der Wahrheit gelogen ist auch gelogen.

Die ganze V-Mann Affäre ist nichts weiter als der Knochen, den man den linken Pawlowschen Hunden zum Spielen hingeworfen hat. Es ist eine Frage der Matrix, was passiert wäre, hätte man frühzeitig… Sicher, man hätte können. Die für die Staatssicherheit zuständigen Organe haben die ganze Zeit gewußt, wo sich Böhnhardt und Freundeskreis aufhielten. Man hätte sie also jederzeit verhaften können. Man wollte nicht.

Insofern ist es nichts weiter als ein Hirnfick, den sich Antonia von der Behrens aus dem Schädel gewixt hat. Schick, wenn man auf Propagandatour unter Gleichgesinnten ist, eklig für Außenstehende.

„Die Frage der Familie ist: Hätte der Mord verhindert werden können?“

Nein, hätte er mit den von linken Schwurblern erstellten Prämissen nicht, denn Böhnhardt und Mundlos waren es nicht.

Daß Schwerdt kein Brandenburger Spitzel war, ist völlig unwichtig. Es geht immer noch um einen T-Spitzel, der unerkannt durchs Land zieht. T-Spitzel wurden aus Köln geführt. Für den Tarif hat man sich eine nette Cover-Story einfallen lassen, indem man Herrn Michael See vors Loch schob.

Das BfV hat kundgetan, 3 Quellen in der Führungsspitze der NPD geführt zu haben. In welchen Bundesländern, weiß man nicht. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine Frau und zwei Männer.

Schwerdt war in der Thüringer NPD eine große Nummer. Der kann sehr wohl von Axel Minrath geworben worden sein.

Die Brandenburger sind für solche Auskünfte gar nicht zuständig.

Eine vierte Quelle unterlag nach Selbsteinschätzung der Schnüffler nicht den Rahmenbedingungen zur Sicherstellung des NPD-Verbotsverfahrens und wurde weiterhin geführt, allerdings unter strenger Maßgabe, keine Handhabe zu Sprengung des Verfahrens zu liefern.

Seitens der Regierung war der damalige Staatsekretär Fritsche federführend. Es ist nur eine Verschwörungstheorie, daß der Doppelmord zu Stregda, die Antifamärchen zu einem nie existierenden NSU und das NPD-Verbotsverfahren in KDF ihren Mastermind haben. Es ist rein zufällig, das Fritsche den NSU und das NPD-Verbotsverfahren gleichermaßen gemanagt hat. Keine Absicht.

Alexander Fröhlich verbreitet Fake News. Das ist sein Job. Denn hätte er journalistische gearbeitet, wüßte er das und würde ein solides Leseprodukt anbieten.

Man kann eine weitere Folgerung ziehen. Unter der Prämisse, die beim Bundesverfassungsgericht eingereichten Unterlagen entsprechen der Wahrheit, läßt sich schlußfolgern, daß Wohlleben in diesem Jahrtausend wesentlich kein Spitzel des Verfassungsschutzes war, kein Thüringer, kein Kölner. Das geht auch aus den Berichten hervor, denn Knastbesuch von seinen Freunden aus Köln wird er kaum bekommen haben. Dann bliebe nur der Zeitraum bis 2004 im Thüringer Land für eine mögliche Nebenverdiensttätigkeit übrig.

Und schon sind wir schon wieder bei einem meiner Lieblingsthemen. Verkackt hat es die Polizei. Wir haben es in allen Belangen mit einem Mitspieler im Rennen um die Staatssicherheit zu tun, die LKAs der Länder und das BKA, also die Polizei, die ebenfalls mit geheimdienstlichen Methoden arbeitet, so sie Spitzel führt.* Der polizeiliche Staatsschutz wäre so ein heißer Kandidat. Bei BMZ, da bin ich mir sicher, waren es die Sachsen. Dazu gehören auch die weisungsgebenden Ministerien in Land und Bund.

* Zur Abschaltung von NPD-Spitzeln, die von der Polizei, dem Zoll, MAD, BND usw. geführt wurden, liegen die Abschaltvermerke bzw. Negativbescheide auch vor. BMZ waren keine NPD.

#NSU Ländle Nachlese: Der GBA habe die Ermittlungen verhindert

Am 24.2.2017 war wieder mal Sabine Rieger vom LKA Stuttgart beim Kasperle-Ausschuss vorgeladen, und diese KHK’in hatte bekanntlich schon mehrere Auftritte in diversen NSU-Ausschüssen, am besten war jener in Erfurt, als sie sich selbst und die Thüringer vorführte in Sachen „Dienstwaffenfunde im Womo Eisenach“.

Dazu gibt es jede Menge Wortprotokoll in 8 Teilen. Samt der folgenden „Rache“ der Thüringer, die findet man dort auch schon auf Seite 1 der Suchergebnisse.

Dort verbirgt sich auch die Antwort auf die Nichtaufklärung der Vorgänge des 4.11.2011 in Eisenach durch den Erfurter NSU-Ausschuss: „Nachfindung“ der Dienstwaffen ebenso wie der Bankraubbeute… der Staatsschutz greift, daher klärt man nichts auf, und berichtet auch nicht darüber.

Im Ländle, jetzt gerade, ging es jedoch um das Umfeld, um die „Spätzle-Connection“ des NSU, die Bekannten in Ludwigsburg, und wer da denn zum Besucher-Kreis aus Jena und um Chemnitz gehörte, damals, 1992-2001.

Dazu hatte man schon Anfang Februar 2017:

#NSU Ländle: Die Krokus-Schwester und ihr Dekowaffen-Freund

Am Ende eines langen Tages kamen sie dran: Die Ludwigsburg-Connection des NSU.

Endloser Bloedsinn der Linksmedien, und das jahrelang.

Mit endlosem Blödsinn ging es auch letzte Woche weiter, es war „Elke“ aus Jena vorgeladen, die damals Ivonne Beier hiess, und angeblich 1996 eine Briefbombenattrappe bei einer Thüringer Zeitung eingeworfen haben soll, die war auch mal im Keller des Michael Ellinger in Ludwigsburg, zum Feiern. Die Tweets dazu gibt es im Forum.

MMF (Mike Marcus Friedel von der Garagenliste) wurde abgeladen, Sabine Rieger eingeschoben.

7. Sitzung: Freitag, 24. Februar 2017 (ab 9.30 Uhr)
Tagesordnung
Thema „mögliches Unterstützerumfeld in Baden-Württemberg für den NSU“
Zeugenliste
1. Heike H. – Kriminalrätin, war beim LKA BaWü in der EG Umfeld tätig (wurde aus Zeitgründen von der 6. auf die 7. Sitzung verschoben)
2. J.U. – Unterstützerumkreis in BaWü (geladen auf 11.00 Uhr)
3. I.K.K. – Unterstützerumkreis in BaWü (geladen auf 13.30 Uhr)
4. E.K. – Unterstützerumkreis in BaWü (geladen auf 14.30 Uhr)
5. Sabine Rieger – Kriminalhauptkommissarin, LKA (geladen auf 15.30 Uhr)

Wenn man das Gedöns weglässt, also gut 95%, dann bleibt übrig, 24.2.2017:

FrauFoo‏@fraufoo
Ivonne K. sagt dem #NSU UA BaWü dass es Verschwendung von Steuergeldern sei, dass sie hier ist. Sie hat den Kopf.

FrauFoo‏@fraufoo
Flugblätter von Mundlos mir Karrikaturen über Andersdenkende, Juden, Schwulen, Punks Ivonne K. #NSU UA BaWü

FrauFoo‏@fraufoo
Ihr Spitzname war damals ‚NPD-Elke‘ mit der NPD hat sie jedoch nichts zu tun sagt Ivonne K. #NSU UA BaWü

Frau Ivonne K., geborene Beier… hat naürlich recht, wenn sie ihre Vorladung bei den Ländle-Kaspern als Geldverschwendung bezeichnet.

Uralte Gerüchte, sehr interessante Kommentare:

Yvonne Beier war bekannt als „Fette Elke“ , ihre Faust war gefürchtet.
Nachdem ihr „Vorbild“(Quellenschutz,erstes Reenee-Girl in Jena und nein..nicht ZschäpeApel) die Szene verlassen hatte , wurde auch Beier nicht mehr gesehen

Hinweis am Rande: Wohlleben hatte nen Volkspolizisten.Vater , Zschäpe-Apel wiederum Kripo-Apel in der Familie. Da braucht man auch nicht lange überlegen, wie die Quellenbeschaffung funktioniert hat

.

Und KHK’in Rieger?

Die beklagte nicht mehr und nicht weniger als ihre Ausbremsung durch den Generalbundesanwalt, der bestimmte Leute schütze, indem er die Ermittlungsverfahren offen halte, seit 5 Jahren schon, und somit die Ermittlungen blockiere.

Pikanterweise geht es da um sehr viele V-Leute, Thomas Starke aus Chemnitz, der V-Mann seit DDR-Zeiten war, Jan Werner, der laut RA Narin und Thomas Moser auch ein heisser V-Mann-Kandidat sei, dann Marcus Friedel, Tino Brandt, Stefan Apel, Zschäpes Cousin…

Die BAO TRIO des BKA-Staatsschutzes hat den Regionalen Ermittlungsabschnitt Baden-Württemberg als Ersten überhaupt schon 2012 geschlossen, was deren Chef Soukop aber gar nicht veranlasst hatte, wie im Bundestags-Ausschuss jüngst bekannt wurde… es müsse der Generalbundesanwalt gewesen sein, der das veranlasste…

Warum diese Nichtermittlungen?

Um die Uwes als Täter von Heilbronn 2007 zu retten, um die Anklage gegen Zschäpe zu ermöglichen, das ist die beste These dazu.

#NSU: Jehova statt Jever

Ein Vilm der Zipfihaum-Production vom Nazi-Vilmemacher Vromm in Zusammenarbeit mit Rainer Fromm. Im Auftrag der Zentrale Deutscher Fake News (ZDF).

Ein dummer Film, der keine weitere Aufmerksamkeit verdient hat.

Ziemlich zum Ende des kunterbunten Bewegtbildpotpourris kommt der amtierende Vorsitzende des BTPUA zu Wort und erklärt, daß er an Aktenphobie erkrankt ist.

Clemes Binninger, ab ca. 36:40 min.

… Und mir ist die Hypothese der Ermittler des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg vor Auffliegen des NSU nach wie vor näher als die heutige offizielle Anklagethese …

Aber! Binnninger liebt seinen NSU so sehr, daß die drei blutverschmierten Männer 1km vom Tatort entfernt nur die Helfer von Böhnhardt und Mundlos gewesen sein können, es nicht nur zwei, sondern sogar 4 oder 6 Täter gewesen sind.

Diese Volksverdummung mit parlamenarischen Desinformanten lief im Februar 2017.

Warum verlangt der Bundestagsausschuss NSU II eine Neuuntersuchung der DNA-Spuren, immerhin?

Der Polizistenmord ist nicht ausermittelt, weil der NSU ihn stoppte.

NSU??! Ihr Hanseln vom BKA habt sie ja wohl nicht alle beisammen

Ein Beitrag von @angler, AK NSU

So trefflich ließe sich die Schlußbemerkung der KHK’in der SOKO Parkplatz durchaus interpretieren.

„Konkrete Ermittlungsansätze ergaben sich aus dem Auswertungsergebnis allerdings bislang nicht.“

Man hat Phantombilder, Zeugenaussagen, eine von der Staatsanwaltschaft sabotierte Ringfahndung, Stapelweise verschwundene Meldebögen, jahrelang nicht auf Spuren untersuchte
Ausrüstungsgegenstände der Opfer, DNA-Funde von Kollegen an den Opfern und den Oberknüller: Die Erkenntnis, dass die beiden Polizisten, nachdem ihnen in den Kopf geschossen wurde, auf Fahrer- und Beifahrersitz umgebettet wurden.

Da wurde es sehr sehr eng für die Täter:

Im Herbst 2011 lief unter KHK’in Sabine Rieger der DNA-Krimi, es sollten die letzten unbekannten DNA-Spuren auf der Kleidung der Opfer Kiesewetter und Arnold zugeordnet werden. Einige Kollegen, die gar nicht dort waren, keinen Dienst haten, die hatte man im Spätsommer 2011 bereits gefunden.

Seit 2014 geleakt:

Der DNA-Polizisten-Krimi von Heilbronn 2011, den der „NSU“ abrupt stoppte

Die Untersuchungsergebnisse zu den erst im Herbst 2010 wiedergefundenen Belt Keepern fehlen, weil man die aus dem Rennen nahm.

Die Gerüchte besagen dazu, es seien Polizisten gewesen, welche die Dienstwaffen an sich nahmen, und den Auffindeort der Kollegen inszenierten, und einen Bauchschuss habe es auch gegeben, daher musste der MOS-Audi verschleiert werden, was auch geschah…

Im Herbst 2011 war Rieger eigentlich sehr dicht dran, aber wurde um den Erfolg betrogen. Wegen 2 er Leichen am 4.11.2011 in Eisenach.

Herrlich, das Markierte, nicht wahr?

Sie war bereits 2012 der Meinung…

Die Zusammenfassung in „gross“:

Die Frau Rieger ist der Meinung, 
„Ihr Hanseln vom BKA habt sie ja wohl nicht alle beisammen“ ?

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Und da Biningers Lieblingspolizistin diese Frau Rieger ist, schliesst sich da der Kreis. Uwes? Täter in Heilbronn? Schwachsinn! ABER die Staatsräson NSU verlangt von ihm… Sie wissen schon.

Es gibt die Aussage eines gewissen Erbse/Stauffenberg, als Brief gesendet an diverse Untersuchungsausschüsse 2016, die Heilbronner Phanome sähen aus wie Heilbronner Polizisten, was sehr gut zu den anderen Gerüchten passt, wer den Tatort arrangiert habe, und die Dienstwaffen mitnahm.

Es gibt daneben auch noch die Krokus-Theorie, der auch Thomas Moser ein wenig nachtrauert, siehe:

Beispielsweise gibt es Hinweise auf Markus Frntic als KKK-Aktivist. Der Deutsch-Kroate soll 1996 eine Klan-Gruppe in Stuttgart angeführt haben. Und er hatte Kontakte zur Gruppe von Schmid und Richter in Hall. Yvonne F. jedenfalls erinnerte sich an Frntic. Über ihn führt andererseits eine Linie zur Neonazi-Szene in Heilbronn, zu der auch der spätere Aussteiger Florian H. gehörte, der im September 2013 in seinem Auto verbrannte, wenige Stunden bevor er vom LKA im Rahmen der NSU-Ermittlungen befragt werden sollte. Frntic hatte persönlich Kontakt zu Florian. Auch bei der rechtsextremen Organisation „Blood & Honour“ (B&H) war er aktiv und hatte darüber Verbindungen zu B&H-Aktivisten in Ostdeutschland. Unter anderem zu Marcel Degner, der nebenbei V-Mann des Verfassungsschutzes von Thüringen war und der seinerseits über Kontakte zum B&H-Netz in Chemnitz verfügte, in dem sich auch das NSU-Kerntrio bewegte.

Frntic ist wie eine Spinne im Netz. Im Oktober 2016 kam im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages der Verdacht auf, Frntic ist oder war V-Person einer Sicherheitsbehörde. Aus dem Mund einer LKA-Vertreterin erfuhr man, dass zu ihm keine Auskünfte gegeben werden könnten, weil er „eingestuft“ sei, sprich der Geheimhaltung unterliegt.

Noch ein möglicher V-Mann, und einer der 4 Namen, welche Florians Vater nannte: Dönermörder und Polizistenmörder seien nicht die Uwes, sondern die Ländle-NPD-ler um Neidlein.

Dazu passend:

Die DNA-Spuren-Neubewertung des Polizistenmordes von Heilbronn wurde 2011 in der heissen Phase von 2 Leichen in Eisenach gestoppt. Der Bundestagsausschuss meint, das müsse alles nochmals neu untersucht werden. Meinetwegen auch mit der DNA der Krokus-Mörder. Wessen DNA ist an den Belt-Keepern? Wir sind gespannt…

Frage: Wer soll das denn bitte machen, Binninger, Pumuckl & Co?

Welches Dienststelle der BRD käme denn infrage?

Das BKA, oder doch lieber das LKA Stuttgart, gar unter Anleitung der Bundesanwaltschaft?

So wie sie die Oktoberfestbomben-Neuermittlungen nach 32 Jahren mit BLKA-Aktenfälschern als Soko-Chefs unter Anleitung der BAW erneut versaut haben?

Selten so gelacht. Die Regierung kann und wird nicht gegen sich selbst ermitteln.