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Die Türkei dreht voll am Rad? Anschlag auf Özdemir und Zeugenmord-Vorwurf gegen die BRD?

Den hier kennen Sie ja schon:

Der Spion mit der Todesliste war ein Kurde in Diensten des MIT?

19. Dezember 2016:

Mehmet Fatih S. Der Mann – selbst Kurde –  soll vor allem in Bremen kurdische Organisationen und ihre führenden Köpfe ausspioniert haben.

Endete mit:

Was fehlt?

Das Wichtige.

Kurdenliebchen Martina hat Schiss um ihre PKK-Freunde

Die Verbloedung hat Methode. Devise: Erwaehne niemals Kurden, schreibe niemals PKK. Absolutes No Go ist die korrekte Bezeichnung KURDE fuer die meisten Döneropfer. Sehr wahrscheinlich ging es um PKK-Finanzierungsstrukturen in Deutschland, also um Schutzgeld, Drogen etc.

Nun der Fatih steht gerade vor Gericht:

Ach! Der arme Cem … (die FAZ hat das ebenfalls)

Wie der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, habe Fatih S., der sich ab kommenden Donnerstag vor dem Oberlandesgericht in Hamburg verantworten muss, laut seiner Aussage vom MIT den Auftrag erhalten, „zwei Kurden zu organisieren“, die den bei der türkischen Regierung verhassten Bundestagsabgeordneten Cem Özdemir bei einer öffentlichen Veranstaltung „mit Faustschlägen traktieren“ sollten.

Außerdem erzählte S. von Mordplänen des MIT gegen den Co-Vorsitzenden des Kongresses der kurdisch-demokratischen Gesellschaft Kurdistans in Europa, Yüksel Koç, sowie einen weitern Kurden.

Der Generalbundesanwalt wirft Fatih S. geheimdienstliche Agententätigkeit vor. Er soll seit 2013 Mitarbeiter des MIT sein. Spätestens im Herbst 2015 soll er den Auftrag erhalten haben, die kurdische Szene in Deutschland auszuforschen. Der Angeklagte wiederrief allerdings nach zwei Monaten seine Aussagen. Nicht der MIT, sondern die Gülen-Bewegung sei sein Auftraggeber gewesen, gab er im Februar dieses Jahres zu Protokoll. Die Ankläger halten diese Version der Geschichte für eine „Schutzbehauptung“.

Die MIT-Laufburschen von den Grauen Woelfen greifen auch mal  Wahlkampfstaende der Linkspartei in Koeln an, las man gerade erst, und der MIT schickt Killer nach Deutschland, die Kurden und deren Finanzierungswege der PKK angreifen sollen, aber auch mal einen kleinen Ueberfall auf Gruene Freunde der Interventionistischen Linken ausfuehren? Den PKK-Freunden von Cem, von Martina, von Kuestenbarbie und den anderen Linksgruenen und SPD?

Womit wir beim Tuerkischen Aussenminister und den Doenermorden waeren, deren Ermordung die BRD beguenstigt habe, ebenso wie der deutsche Geheimdienst die Zeugen liquidiert habe:

Abdullah Bozkurt  @abdbozkurt

President, Stockholm Center for Freedom; Author of ‚Turkey Interrupted‘ Derailing Democracy; Journalist in exile abdullah.bozkurt@yahoo.com

10 Morde an tuerkischen Staatsbuergern? Waren das nicht eher 8, plus 1 Grieche, wie kommt der Çavuşoğlu denn auf 10? Drei kurdische Blumenhaendler aus Laichingen mitgezaehlt, die 2 die 1999 am Flughafen Istanbul erschossen und verscharrt wurden, und deren Nachfolger, der im Oktober 2011 in Laichingen erschossen wurde?

Und warum fehlen die Doenermorde beim Beutedeutschen tuerkischer Herkunft?

Ruhrbaron?

Ismail KüpeliVerifizierter Account

@ismail_kupeli

Politikwissenschaftler, Historiker, Journalist | Ismail.Kuepeli@ruhr-uni-bochum.de , 0049/172-2556486

Die ueblichen linksextremen Staatsschutzklitschler vom Apabiz jaulen sofort auf:

Da war ja der Lecorte (Jentsch) mit seiner Abwatsche besser, als er all den Linken Schmierfinken ins Stammbuch schrieb, daß es nach sachlichem Ermessen keine Tatzeugen gibt.

www.lecorte.de/2017/03/nsu-das-maerchen-von-den-toten-zeugen/

Alles, was hinter diesen Stand zurückfällt, ist Murks. Man muß auch mal anerkennen, wenn die Antifa sachlich korrekt berichtet.

Ah ja, der allseits beliebte Krabbelgruppler vom Zeckenpfarrer…

Dieses Buch werden die Linksextremen dem Schorlau und dem Sieker niemals verzeihen…

Ja wie kommt er dann aber auf 10? Die BAW kommt nur auf 8 Tuerken … + 1 Grieche + 1 „Kartoffelpolizistin“, die ja eh nix  zu tun hat mit’m NSU, schon klar.

Die Tuerkei dreht voll am Rad… oder vielleicht doch nicht?

Mathematik aktuell: das #NSU-Rätsel von Özcan Mutlu

In der DDR war am 1. September immer Schulanfang, Semesterbeginn usw. Dieser Post ist all jenen gewidmet, die heute ihre Schultüte nach Hause tragen dürfen oder dies gerne täten, vor allem aber der nachwachsenden Generation deutscher Rechengenies.

Mit Mathe braucht man mir nicht kommen. Luschen schon gar nicht. Als zweimaliger Teilnehmer der DDR-Olympiade reagiere ich allergisch auf fast 50jährige Rechenknechte auf dem geistigen Level der ersten Klasse.

Da ich jedoch nur Teilnehmer, nie Preisträger des Mathewettstreits war, sei dieser Umstand kurz erörtert. Matheolympiade war immer ein Mischmasch aus Zahlentheorie und Geometrie. In Geometrie war ich immer ein Schwächling. Die hat mich nie interessiert oder gereizt, gehörte aber dazu. Deswegen habe ich für diese Aufgabe immer 0 Punkte oder einen drüber bekommen. Analysis hingegen, da war ich brillant. Integrale und Differentiale knatterte ich einfach so nebenbei weg, wie andere gesalzene Erdnüsse.

Einige Mitbürger versuchen sich immer wieder mal an Aufgabenstellungen, für die sie selber nicht geeignet sind, da sie weder integrieren noch differenzieren wollen oder können. In ihrem Übermut denken sie sich trotzdem außerdordentlich anspruchsvolle Matherätsel aus, in der Hoffnung, daß ein anderer die Aufgabe löst.

Der Grüne aus dem Bundestag präsentiert: das Matherätsel des Tages

Heute vor 16 Jahren wurde Habil Kilic von NSU-Terroristen, ihren HelferInnen und Helfershelfern ermordet

hoffentlich #NieWieder.

Özcan Mutlu benötigt Antworten auf die folgenden Fragen.

– Wie viele Täter waren es?
– Wie viele Helferinnen haben den Tätern geholfen?
– Wie viele Helfer haben den Tätern und/oder Helferinnen geholfen?

Soweit sei verraten. Es handelt sich um ein sehr kompliziertes Differentialgleichungssystem, das möglicherweise gar keine Lösung hat, wie der erste Einsender auf das Preisausschreiben andeutet.

Chukk Beslowair‏ @Chukk_Beslowair
Antwort an @OezcanMutlu @TiniDo und 5 weitere

Wer ermordete diese Menschen? Leider ist diese Frage nachwievor nicht aufgeklärt.

GDU: Einstieg for you

Wer einen fluffigen Einstieg in die Problemanalyse zum Geheimdienstlichen Untergrund sucht, der kommt um das Standardwerk von @taucher nicht herum. Anhand einer Vielzahl von Medienberichten wird der Schmarrn enttarnt, den sich Schriftsteller im Auftrag des Staatsschutzes aus dem Arsch leierten. Sie bohrten dermaßen dicke Bretter, daß ein Großteil selbiger vor ihren Schädeln kleben blieb. Widersprüche werden nicht thematisiert, logische Ungereimtheiten an den Endverbraucher durchgereicht.

Staatsdiener und deren Pendants im schriftstellernden Gewand als auch Lakaien des Staates, hier in erster Linie die Luschen der Aufklärung, haben kein Interesse, Kapitalverbrechen einer Aufklärung zuzuführen. Stattdessen kaprizieren sie sich auf die Kennverhältnisse am rechten Rand der Gesellschaft. Das reicht ihnen z.B. bei zehn Morden völlig aus.

In der Broschüre, die auch für Internetausdrucker geeignet ist, wird aufgezeigt, daß es so, wie uns erzählt wird, nicht gewesen sein kann. Wie es wirklich war, das wissen nur die Beteiligten. Und die schweigen. Sie haben das Recht dazu.

Was ist neu? Wanderhandschellen und weitere Kuriositaeten beispielhaft gruendlicher Tatortarbeit der Polizei in Version 1.8, und ganz neu in Version 1.9 die 2 Knalle am Womo, die es zu 3 Schuessen schafften, sowie der Wahnsinn der Nebeklageanwaeltin Lunnebach zu dem voellig unbekannten, aber  ganz sicher (lol) NSU-Mittaeter in der Probsteigasse zu Köln.

Hier noch ein Service für Kommentatoren der Mosereien, der Link der Literaturquelle für das schnelle Kopieren.

http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/EinstiegNSU.pdf

die dumme Linke

Thomas Kuczynski

Ich bin ja nicht unbedingt der Anhänger des Kapitalismus und hätte es ganz gerne, dass er endlich mal scheitert. Aber da ja der Gegenpol, politisch gesehen die Linke – womit ich nicht die einzelne Partei meine, sondern die ganze politische Richtung – im Augenblick überhaupt nicht in der Lage ist, auf diesem Fels irgendwelche Konzepte zu entwickeln, muss man befürchten, dass die Klimarettung von den Kapitalisten organisiert wird.

Warum so bescheiden und die konzeptionslose Linke auf Wetterkapriolen begrenzen? Welches Klima soll eigentlich gerettet werden? Das aber nur nebenbei. Die Linke ist momentan auf keinem Gebiet zur Entwicklung tragfähiger gesellschaftspolitischer Konzepte in der Lage.

Derzeit wird die Umwelt wieder mal mit den dümm­sten Sprüchen und Bildern verschan­delt, die sich hirnamputierte Werber aus dem Arsch ziehen. Die zu keinem Konzept fähige Linke fordert auf einem dieser Wahlplakate, Mieten müssen be­zahlbar sein. Ja, mag man meinen. Der Porsche vom Ver­mieter aber auch.

Das beste Beispiel strunzdummer Linker lie­fern sie derzeit wieder selbst. Mit ihren Reak­tionen auf das Verbot des reaktionären Links­unten-Ver­eins, die mit hirnlosem und sinnfreiem Ge­sül­ze einmal mehr ihre gesell­schaft­liche Nutzlosigkeit unter Beweis stellen.

Wenn Sie sich nun beklagen, wenn sie nun zetern, dann zeigt das nur, wie einfältig und dumm sie sind, wie sehr sie den Schaden, den man politischen Gegnern zufügen kann, die ganze Zeit über das gestellt haben, was allein eine Demokratie aufrecht zu erhalten vermag: Die Informations-, Meinungs- und Redefreiheit für alle.

Der letzte Satz ist natürlich Blödsinn, da eine Demokratie von ganz ande­ren Dingen aufrecht erhalten wird, aber im Sinne des Themas Zensur und konzeptionslose Linke geht er in Ordnung.

Den traurigen Höhepunkt linker Vollverblödung liefert einmal mehr Tele­polis frei Haus. Peter Nowak meint es wohl ernst, daß alle linksunten sind.

Desteros 26.08.2017 12:15

Indymedia war keine Plattform der radikalen Linken ?

Herr Nowak, wenn es das nicht war, was war es dann ?
Jeder der die Beiträge von linksunten las, weiss das es radikal linker kaum ging.
Dort wurde sich gebrüstet mit Sachbeschädigung, Erpressung, Körperverletzung und einiger anderer Delikte.

Ich stimmt darin zu das diese Seite nie hätte geschlossen werden dürfen, denn sie zeigte ungeschminkt welch kriminelle Bande Antifa und co sind. Da brauchte man kein G20 in Hamburg um das zu sehen.

Wir mögen zwar alle Indianer sein, aber indy sind wir deswegen noch lange nicht. Linksunten liegen immer die, die beim Boxen auf die Fresse bekommen haben. Wenn Nowak sich dort verortet, dann geht das in Ordnung.

Der geneigte Leser, der es bis hierher geschafft hat, wird sich fragen, was das alles mit dem NSU zu tun hat. Nun, des Nowaks Gesinnungsbrüder auf geistig gleichem Level haben sich auch zu Wort gemeldet. Zum Beispiel Thomas Moser aka Gabi Elena Dohm aka Bob Roberts aka James Chance. All seine gespaltenen Persönlichkeiten sind immer dann vorne mit dabei, wenn es Blödsinn zu erzählen gibt. Moser ist einer der Artdirektoren des NSU, der Erfinder von immer neuen Begebenheiten, damit der Plot nie enden möge. Seine letzte Erfindung war übrigens ein Machtkampf im Thüringer NSU-Ausschuß, den es bis heute immer noch nicht gibt. Naja, vielleicht kommt der ja noch.

@gabielenadohm

linksunten indymedia bekämpft Neonazis. BMI und Verfassungsschutz schützen sie.

rülps://twitter.com/GabiElenaDohm/status/900961224774385665
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@gabielenadohm

deMaizière s Vater saß im Führerbunker. Verfassungsschutz päppelte NSU.de Maizière hielt Mundlos BW Akte zurück

kotz://twitter.com/GabiElenaDohm/status/900958234042810368
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@br2911_bz Bruno Rössel

Toll gemacht. Anstatt Linksunten zu verbieten, wäre ein Verbot des NSU angebracht, zu dem man sich heute noch straffrei bekennen kann

strunzdumm://twitter.com/br2911_bz/status/900968108998795265

Man kann nicht verbieten, was es nicht gibt. Und de Maiziére in Sippen­haft zu nehmen, das macht dem Nazi in Moser alle Ehre. Und straffrei bekennen darf man sich zu allem, was nicht mit einer Strafe bedacht ist.

Sehr schön, wie sie ihre Kotztüten vollseien.

…und leise hört man Uwe Bönhardt und Uwe Mundlos aus der Hölle lachen…

Die Fotos aus der Hölle, auf denen Uwe und Uwe lachen, zeigen wir heute lieber nicht. Schönen Sonntag.

#NSU: zum Tag der Tatortarbeiter

NSU: divide et koma

Heute ist der Tag der Tatortarbeiter. Es sei ihnen eine Eloge feilgeboten.

Wir hatten uns vor langer Zeit mit der Schreibübung von Caro Keller beschäftigt, die das Toilettenpappier nicht wert ist, auf dem sie verewigt wurde. Bezüglich der Ereignisse in Stregda opossumt sie:

Am 04.11.2011 kamen die Ermittler zu ihrem Ergebnis, es hätte sich um erweiterten Selbstmord gehandelt. Bereits um 15:00 Uhr des selben Tages wird dieses der Staatsan­walt­schaft mitgeteilt. *

Die junge Frau merkt nicht mal, was sie da für geistigen Schwachsinn aufgeschrieben hat. Das ist aber egal, weil der Satz sein Dasein eh im Rauschen der geistigen Armut fristet. Die anderen Wortreihungen sind ja nicht besser.

Fakt ist der Eintrag im Einsatztagebuch von 23:13 Uhr des Tages, als Lotz für Selbsttötung plädierte. Aus welch dubioser Quelle 15 Uhr und die Sicherheit des Ermittlungsergebnisses gespeist wurde, ist dunkles Ge­heim­nis der Antifa.

Harry Hole ist das Faktotum und der König der norwegischen Morder­mittler, deren unübertroffener Aufklärer. Immer wieder fragt sich die nachwachsende Generation kriminalpolizeilicher Eleven, ob es stimme, daß er bei Morden eine Aufklärungsrate von 100 Prozent und mehr hatte.

Hole erklärt den Unterschied zwischen Beweis und Überzeugung.

»Aber sie hatten keine Be­wei­se. Fingerabdrücke sind Bewei­se. Eine abgefeuerte Waffe ist ein Beweis. Ein überzeugter Ermittler ist kein Beweis, egal, wie brillant sie oder er auch sein mag. Ich habe heute ein paar Vereinfachungen gemacht und eine letzte will ich noch hinzufügen: Die Antwort auf die Frage ›Warum?‹ ist ohne die Antwort auf die Frage ›Wie?‹ nichts wert – und umgekehrt.«

Und dessen spiritus rector, Jo Nesbø, sein geistiger Stichwortgeber, ergänzt bezüglich der Amnesie der Tatortarbeiter:

Kein Kriminaltechniker vergaß je einen Tatort, das war mehr als bloß ein Klischee.

Soviel zur P10, die Hoffmann an einem seiner Tatorte identifizierte. Und soviel zur P2000, die man den Damen der Tatortarbeit andichten wollte, was sie mit viel Gegrummel wegblubberten, weil sie sich nicht darauf festnageln lassen wollten.

Divide et Koma. Wirf der Antifa ein paar Brocken zum Spielen hin, damit sie tief und fest vor sich hin komatiert.
—–
* Falschschreibung stillschweigend korrigiert

#NSU: Mord an Michelle Kiesewetter

Bei einem normalen Mord hätte es sich um etwa zwölf Per­sonen gehandelt. Aber ein Mord an einem Kollegen war nicht normal, so dass das K2 bis zum letzten Platz gefüllt war. … In den ersten intensiven, hochmotivierten Wochen war Hagen überzeugt gewesen, den Fall schnell lösen zu können. Auch wenn technische Spuren ebenso fehlten wie Zeugen, mögliche Motive, Verdächtige oder auch nur Anhaltspunkte. Einfach weil Wille und Bereitschaft so groß waren und sie über nahezu unbegrenzte Ressourcen verfügten.

Gunnar Hagen räusperte sich. »Guten Morgen. Wie die meisten von Ihnen bereits wissen, sind nach der gestrigen Pressekonferenz eine ganze Reihe von Hinweisen einge­gangen, denen wir nun nachgehen müssen. Insgesamt sind es bis jetzt neunundachtzig Tipps. Einige davon sind wirklich interessant.«

Er brauchte nicht auszusprechen, was alle längst wussten: Nach bald drei Monaten Ermittlungen waren sie zu der frustrierenden Erkenntnis gelangt, dass fünfundneunzig Prozent der Hinweise reiner Bullshit waren. …

Mit »einige davon« meinte er exakt vier Hinweise. Und dass diese wirklich interessant waren, war eigentlich eine Lüge, da man ihnen bereits nachgegangen war. Und auch diese Hinweise hatten nur ins Leere geführt.

Nur nicht drin rumrühren, in der schmutzigen Brühe der Ländlepolizei, denn irgendwann greift das Nesbø-Axiom. Das mögen sich die Drexler-Ultras denken, die eifrig an der Verhinderung der Aufklärung des Mordes an Michelle Kiesewetter werkeln.

Jeder ging irgendwann ins große Buch des Vergessens ein, so war das einfach, und so würde es irgendwann auch mit den Polizistenmorden sein.

Jo Nesbø, Koma

Möge es einen aufrechten Polizisten im Ländle geben, der ihnen einen Strich durch die Rechnung macht. Es darf auch eine Sie sein. Gerne auch zwei.

die ganze Wahrheit über den #NSU


Andrew m. a. d. f.‏: sucht nach der Fatalist, dort findet Ihr die WAHRHEIT zum Fall NSU!!!!

Es gibt ja im Internet diese unausrottbaren Hoaxe, siebenköpfigen Drachen gleich, Katzen mit undendlich vielen Leben. Trotz Millionen­subventionen für den Kampf gegen Rechts™ geistert seit Jahren die Mär durch das Netz, beim Fatalisten könne man die ganze Wahrheit zum NSU finden.

Um es noch einmal ganz deutlich, klipp und klar und in deutscher Sprache auszudrücken. Beim Fatalisten findet man sicher eine ganze Menge, wenn man was finden will. Nur genau ein Produkt hat er nicht im Angebot. Die Wahrheit zum Fall NSU.

Auch mit dem zweiten Märchen sei ausgeräumt, auch wenn es garantiert nächste Woche wieder irgendwo so zu lesen sein wird. @NSU_Leaks gibt es keine geleakten BKA-Akten.


Restless Mind: Die bisher aufgedeckten Vertuschungen/Beweismittel­fälschungen/Falsch­aussagen inkl. der geleakten BKA-Akten gibt es hier: @NSU_Leaks

#NSU: Plädiere auch du!

Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln …

So, nachdem Götzl völlig überrraschend unter Auslassung von Teil zwei aus Satz 2 Paragraph 160 StPO in die Schlußvorstellung am OLG-Stadl ging, sei ganz kurz dazu Stellung genommen.

Unter Mißachtung der geltenden Rechtslage fand eine Ermittlung von zur Entlastung dienenden Umständen nicht statt.

Plädoyers sind im Grunde unwichtig. Im Strafprozeß wird nicht stenografiert, Tonaufzeichnungen finden nicht statt, Beweise bleiben im Gedächtnis haften und werden am Ende des Verfahrens in den Vorträgen der beteiligten Parteien gewürdigt. Oder auch nicht, wenn das Erinnerungsvermögen dem einen Strich durch die Rechnung macht.

Plädoyers im Strafprozeß sind die Verschwörungstheorien der jeweiligen Parteien. Der Staatsanwalt wird die zur Last gelegten Taten im schwärzesten Schwarz malen, das Pantone zur Verfügung stellt. Im Notfall war nur Hitler schlimmer als der Angeklagte. Die Verteidigung lügt am anderen Ende alle Engel aus dem Himmel auf die Erde, weil der Angeklagte natürlich nichts mit der Fieberphantasie des Staatsanwaltes zu tun hat.

Plädoyers sind als ausschließlich für den Binnengebrauch am Gericht gedacht, um die Richter für die am Schluß ge(f)orderte Strafe zu begeistern. Die wiederum können, müssen sich aber nicht die Ohren zuhalten, weil sie ihr Urteil längst gefällt haben.

Plädoyers sind nicht für den Gebrauch außerhalb des Gerichts gedacht. Nur wenn es um den NSU geht, da ist das etwas anders, da wird sogar das Plädoyers zum Propagandaschwein. Äh, umgedreht, die Propagandaschweine versammeln sich um das selbige wie ihre natürlichen Vorbilder um den Futtertrog.

Aus den genannten Gründen fällt beim AK NSU die Berichterstattung über diesen Gerichtslangweiler weitestgehend aus, weil der Nährwert bei Null liegt. Sie fällt auch deswegen aus, weil die ersten Verschwörungstheorien der Bundesanwaltschaft so unterirdisch sind, daß sich jede Beschäftigung damit verbietet.

Es sei allerdings ausgegebenen Anlaß auf ein methodisches Problem hingewiesen, das wir später noch in all seiner dichterischen Pracht werden erleben dürfen, wenn die Opferanwaltsmafia ihre Erlebnisse aus tausend und einer Terrornacht präsentiert. Schon bei den bisherigen Einlassungen der Staatsanwälte wurde die gesamte Palette des deutschen Märchengutes präsentiert. Narin und Genossen ist das aber zu dick aufgetragen, was sich Diemers kleine Verschwörerzelle ausgedacht hat. Es ist ihnen zu viel Rumgeblödel und zu wenig Beachtung des Antifageschreis.

Die Bundesanwaltschaft ist durchschaut und erscheint uns gläsern und wie ein Berg geleakter Akten. Die Märchen von einer Kleinstminiterrorzelle mit drei Leuten ist denen nicht genug. Es müssen wenigstens derer dreihundert her. Blödelt die Bundesanwaltschaft märchenhaft, so deren Gegenspieler märchenhafter.

An der Fernuni Hagen sieht man das weitaus gelassener. Die dort tätigen Profis haben den Daumen genau in die Wunde der Vorträger gedrückt und eitern deren Unvermögen genußvoll heraus. Wenn man schon Märchen erzählt, so der Leiter des Fachbereiches Rhetorik, dann bitteschön immer dicht an der Wahrheit entlang. Alles andere bietet zu viel Breitseite. Er empfiehlt den Teilnehmern der Gerichtsshow den Besuch seines Leistungskurses „Spannend plädiert“.

Und nun zu einem ganz anderen Thema. EDV 11.

Greger

Einen weiteren Beleg für die terroristische Ausrichtung der Gruppe stellt der sog. NSU-Brief dar. Das Dokument wurde als elektronische Datei im Datenbestand auf der Festplatte USB Seagate EDV 11 in der Frühlingsstraße sichergestellt. Die Einzelheiten haben die Zeugen Pflug und Scheuber bekundet und der Brief wurde in Augenschein genommen.

Äh, Greger sollte aus den Ermittlungsakten oder von ihrem Zuflüsterer wissen, daß mindestens zwei Dinge im Prozeß aus zeittaktischen Gründen keine Erwähnung fanden. EDV 11 war Emingers Mitbringsel in seine zeitweilige Bleibe Frühlingsstraße, nachdem er bei seiner Frau rausgeflogen war bzw. selber den Klügeren gab und sich von dem Flittchen verabschiedete.

Es wurde gar nicht ermittelt, ob Böhnhardt und Mundlos jemals mit dieser Festplatte zu tun hatten. Es wurde ja nicht mal ermittelt, wer der Eigentümer und/oder Hauptnutzer war. Nur die Nutznießer, die sind klar benennbar.

OStA’in Greger (das Deppenapostroph haben die Dumpfbacken der Antifa da hingemacht, das ist nicht vom AK NSU)

Zu den Erstellungsphasen und Arbeitsschritten bis Fertigstellung hat der Zeuge Dern bekundet. … Die Originalclips wurden zunächst auf EDV 11 überspielt, dann wurde der Ton entfernt, und die Clips wurden mittels Videoschnittprogramm aufwändig bearbeitet. Der neue Film wurde mit einer neuen Tonspur versehen. Zahlreiche, in elektronischer Form in der Wohnung sichergestellte, bereits bearbeitete Dateien, die in der Endversion überhaupt keinen Eingang fanden, belegen eine zeitintensive Bearbeitung, wie auch einen Diskussions- und Auswahlprozess innerhalb der Gruppe.

Da hat der Dern aber tüchtigen Scheiß bekundet. Es läßt sich überhaupt nicht feststellen, ob die Originalclips zunächst auf EDV 11 überspielt wurden. Es kann auch die siebte Version der dritten „Raubkopie“ gewesen sein, die auf EDV 11 landete.

Anhand der Festplatte läßt sich ebenfalls keinesfalls feststellen, daß dann die Tonspur entfernt wurde. Auch das kann woanders geschehen sein. Die zahlreichen sichergestellten Dateien belegen gar nichts, sofern sie nicht zweifelsfrei einer Person zugeordnet werden können. Sie belegen schon gar nicht einen intensiven Diskussionprozeß. Das ist Bullshit. Wie sollen sie das belegen? Das sind Verschwörungstheorien des BKA.

Ein paar Hochlichter staatsanwaltlicher Fabulierkunst seien kurz hintenangestellt.

Diemer

Danach hat Beate Zschäpe … gemeinsam mit Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos 9 Menschen ermordet, in der Zeit zwischen 1998 und 2011 neun Menschen türkischer und griechischer Herkunft ermordet und einen Anschlag auf Polizeibeamte begangen, bei dem eine Polizeibeamtin verstarb und ihr Kollege schwer verletzt wurde.

Achso? Michelle Kiesewetter verstarb während eines Polizeinsatzes? So wie kürzlich Annika Geisendorf? Sind Polizisten Opfer zweiter Klasse? Schade, daß in der vereinten Bundesrepublik Deutschland der Gebrauch des Rohrstocks zur Züchtigung und Mäßigung Schutzbefohlener nicht mehr gestattet ist. Es wäre ein gar lustiger Tanz auf den Ärschen der Delinquenten.

Warum die Kurden bei den Ermordeten nicht mitgezählt werden, erschließt sich nur aus der Staatsschutzfunktion des Generalbundesanwaltes.

Greger

Daneben war die Angeklagte mit der Archivierung und mit der Erstellung der letztlich von ihr persönlich veröffentlichten Bekenner-DVD befasst.

Nö. Weder das eine noch das andere. Veröffentlicht hat sie die Krabbelgruppe des Merseburger Paffen König beim Spiegel in enger Zusammenarbeit mit der Staatsschutzausgründung apabiz. Darauf sind sie sogar heute noch stolz und wiederholen es immer wieder in Endlosschleife.

Und ob Zschäpe überhaupt einen Anteil an der Erstellung und Archivierung einer „Bekenner-DVD“ hatte, das wurde überhaupt nicht ermittelt, denn dafür müßte eine solche vorliegen. Es gibt keine Bekenner-DVD.

Greger

Nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme töteten Böhnhardt und Mundlos unbeschadet ihrer psychopathischen Züge nicht aus Mordlust und auch nicht gelegenheitshalber aus Frustration.

Äh, Böhnhardt und Mundlos sind nie einer forensischen oder externen psychiatrischen/psychologischen Begutachtung unterzogen worden. Wer andere als Psychopathen zichtigt, ist selber einer. Es sei denn die psychiatrische Forensik von Leichen ist der letzte Schrei deutscher Gerichtsbarkeit. Dann ist eine solche Aussage natürlich statthaft.

Greger

Die Gruppierung hatte 10 Liter Kraftstoff gelagert in der Wohnung.

Äh nö! Ob, und wieviel Kraftstoff in der Wohnung gelagert wurde, das ist eine drogenhalluzinierte Fieberphanatsie. Das läßt sich nicht ermitteln. Nichtmal hinermitteln.

Die Recherche der Angeklagten im Internet und ihr gezieltes strukturelles Vorgehen am 4. und 5.11.2011 belegen …

Schon wieder ein heftiger Griff ins Klo. Ob Zschäpe am 4./5.11. im Internet recherchierte bzw. ob sie gezielt strukturell vorging, das weiß nur Zschäpe selber. Immerhin gab sie nach eigenem Bekunden seit 2.11. den Harrison Ford und wollte fort. Sie war auf der Flucht.

Zusammenfassung: So liebe Leute, jetzt wißt ihr, warum Plädoyers wirklich nur für den Binnendiskurs taugen, und warum die Mitglieder des AK NSU keine Lust haben, sich mit Goebbelspropaganda zu beschäftigen. Das ist so unterirdisch schlecht, daß sogar die Fernuni Hagen das Fortbildungsbegehr der Bundesanwälte abgelehnt hat, wie wir hinter vorgehaltener Hand erfuhren.

#NSU: Omma auf Wahrheitsdroge?

Sie stehen am Rande des Sommerlochs, mit großen Schaufeln bewaffnet, und schaufeln den Mist wieder raus, den Omma zwecks Volksbelustigung hineinwarf, wobei das Volk in diesem und engerem Sinn die erregungssüchtige Medienmeute war. Die Friedrichsen hatte einen lichten Moment auf Wahrheitsdroge, was das Kartell der linken Sittenwächter sofort auf 180 brachte.

Es gab kein Netzwerk rechtsradikaler Migranten-Mörder.

So hatte Frau Friedrichsen in Anlehnung an die seit Jahren vorliegenden Expertisen des AK NSU des Abends vor zwei Tagen gedichtet. Die letzten, die den verzweifelten Versuch unternahmen, ein solches zu finden, waren die Drexler-Ultras, die in all ihrer Verzweiflung nach Betreibern privater Bierkeller, Musikeleven, abgebrochenen Sangeskarrieristen und Urlaubern suchten, doch nichts fanden.

Bemerkenswert kenntnisfrei, bemerkenswert verunglimpfend, bemerkenswert staatsgläubig.

Den Luschen der Aufklärung darf man als ehemalige Insiderin einenen solchen Satz jedoch nicht vor den Latz hauen, denn das ist Verrat an der luschigen Sache. Erstes Opfer der Linkenhatz auf Linke ist die Nachfolgerin von Omma, eine Frau Ramm.

Ein bemerkenswerter Rundumschlag von Gisela Friedrichsen zum NSU-Prozess.

Kenner der Szene wundert es nicht, daß sich die Dümmsten der dummen Luschen um diesen Satz versammeln und ihr Klagelied anstimmen. Der Zipfihaumträger in spe, Maximilian Pichl, ist mit dem Klingelstreicher der schriftstellernden Staatsschutzantifa, Thomas Moser, vereint im Kampf gegen das Staatsschutzmagazin von Aust/Laabs zu sehen.

Wir lehnen uns genüßlich in unseren Sesseln zurück und staunen, wie die Linken sich befetzen, wer denn nun den besseren Staatsschutz betreibt.

Na die Friedrichsen. Für eine Flasche echt Pfälzer Wein, Jahrzehnte in den gut gekühlten Kellern der Bundesanwaltschaft gelagert, schreibt die alles. Und so wirft sie sich mit ihrem goetheschem Restvermögen an Diemers Brust und schmiert ihm via „Welt“ Honig ins Hirn.

Die Wahrheitsdroge hat nicht funktioniert.

Die Überzeugung der Bundesanwaltschaft, nur das Trio habe getötet, ist weit weniger abwegig, als Teile der Nebenklagevertreter glauben machen wollen.

Die Überzeugung der Bundesanwaltschaft, nur das Trio habe getötet, ist in etwa genauso glaubwürdig, wie die von der schriftstellerischen Rechtschaffenheit von Aust/Laabs/Friedrichsen. Oder mathematisch betrachtet: Die Wahrscheinlichkeit, Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe haben gemordet ist exakt genauso groß wie die, es wären Aust, Laabs und Friedrichsen gewesen. Mit Überzeugungen kann man sich den Arsch abwischen, da Beweise gefragt sind. Und daran hapert es heftig.

Nein, der Aufsatz von Omma ist weder bemerkenswert, noch rundum, noch geschlagen. Er rührt uns auch nicht. Der Aufsatz spiegelt exakt wider, was die Friedrichsen seit Jahren ist, ein Diemer-Groupie.