Der Spion mit der Todesliste war ein Kurde in Diensten des MIT?

19. Dezember 2016:

Mehmet Fatih S. Der Mann – selbst Kurde –  soll vor allem in Bremen kurdische Organisationen und ihre führenden Köpfe ausspioniert haben.

„Offenbar kann man sich ja nicht einmal mehr mit einem Journalisten zusammensetzen, ohne sich sorgen zu müssen, im nächsten Moment von ihm erschossen zu werden. Nicht mal, wenn er Kurde ist.“

Die FAZ wusste noch das hier:

Ein in Hamburg festgenommener mutmaßlicher Spion des türkischen Geheimdienstes soll nach einem Medienbericht Attentate in Europa geplant haben. Der Mann habe zwei ranghohe Kurden töten lassen sollen – der eine aus Bremen, der andere aus Brüssel, berichtete die Zeitung „Bild“ am Sonntag auf ihrer Internetseite unter Berufung auf Informationen aus dem Umfeld des Festgenommenen. Ende November reisten demnach Männer aus der Türkei nach Deutschland, um die Taten auszuführen.

Da wurden fleissig neue Doenermorde geplant, das Killerteam war bereits angereist, der Mann mit der Todesliste wurde verhaftet, und niemand schreibt „NSU“.

Das muss diese Staatsraeson sein, welche die Journaille am Denken hindert bzw. die Schere im Kopf dirigiert.

 

Muss irgend was mit Religion zu tun haben. Auch der NSU-Wahn.

Wie dumm selbst die Tagesschau berichtet…

Was fehlt?

Das Wichtige.

Kurdenliebchen Martina hat Schiss um ihre PKK-Freunde

Die Verbloedung hat Methode. Devise: Erwaehne niemals Kurden, schreibe niemals PKK. Absolutes No Go ist die korrekte Bezeichnung KURDE fuer die meisten Döneropfer. Sehr wahrscheinlich ging es um PKK-Finanzierungsstrukturen in Deutschland, also um Schutzgeld, Drogen etc.

One comment

  1. aus der roten Bibelzeitung:

    Laut Koc gab es nicht nur eines, sondern drei Kommandos, die in Deutschland Kurden töten sollten. Die Linken-Abgeordnete Sevim Da ğ delen (@terrormoppel) wollte von der Bundesregierung Näheres darüber wissen, was der türkische Geheimdienst in Deutschland treibt. Am 19. Dezember beantwortete das Bundesinnenministerium ihre Fragen allerdings recht schmallippig.

    Wie viele offizielle Mitarbeiter der MIT in Deutschland habe, könne man Da ğ delen „aus Gründen des Staatswohls“ nicht sagen, nicht mal, wenn man sie zur Geheimhaltung verpflichten würde, schreibt das Ministerium. Die Türkei würde dies „als Störung der wechselseitigen Vertrauensgrundlage“ werten. Die kursierende Zahl von 800 haupt- und 6.000 nebenamtlichen MIT-Agenten in Deutschland könne das Ministerium deshalb nicht bestätigen. Sehr wohl aber sei zu beobachten, dass der MIT seit dem Putschversuch im Juli seine Aktivitäten „ausgeweitet und intensiviert“ habe.
    Tiefes Misstrauen

    PKK-nahe Organisationen wie die, in denen Koc aktiv ist, werden in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet. Insofern stellt sich die Frage, welche Informationen MIT und BND austauschen, ob der MIT auf diesem Wege auch Informationen über Menschen wie Koc erhält. Auf eine Frage Da ğ delens zum Umfang der deutsch-türkischen Geheimdienstkooperatiion heißt es: keine Auskunft. Ansonsten sei ein „Rückgang der Kooperationsbereitschaft“ anderer Geheimdienste zu befürchten, der „nachteilig für die Bundesrepublik wäre“.

    Auf Da ğ delens Frage, ob angesichts der Lage in der Türkei der MIT ein legitimer Partner für den BND bleiben kann, antwortet die Regierung nur, dies werde „im Einzelfall jeweils anlassbezogen geprüft“.

    Da ğ dalen sagt dazu: „Die Bundesregierung gefährdet die Sicherheit der Menschen in Deutschland, weil sie immer noch nicht bereit ist, dem Erdo ğ an-Netzwerk das Handwerk zu legen.“ Die Bundesregierung müsse sich über die Generalbundesanwaltschaft dafür einsetzen, dass die Verfahren gegen türkische Agenten nicht wieder eingestellt werden. Sie fordert die Ausweisung aller Agenten der türkischen Geheimdienste inklusive der Imame der AKP-treuen Ditib-Gemeinden, die „für den türkischen Geheimdienst in Deutschland Menschen bespitzeln“.

    Das Misstrauen der Kurden sitzt tief. Dazu hat auch ein Vorfall in Frankreich beigetragen: Vor fast vier Jahren, am 9. Januar 2013, waren in Paris die PKK-Mitgründerin Sakine Cansız sowie die Funktionärinnen Fidan Doğan und Leyla Şaylemez erschossen worden. Später tauchten im Internet Mitschnitte von Gesprächen auf, die belegen sollten, dass der schwerkranke Tatverdächtige Ömer Güney im Auftrag des türkischen Geheimdienstes MIT gehandelt haben soll. Entsprechende Belege sollen auch in den Untersuchungsakten der französischen Justiz zu finden sein. Doch die verschob die Prozesseröffnung immer wieder – bis Günay am Montag starb. „Der Verdacht einer Liquidierung von Güney, um die Hintergründe des Mordes im Dunkeln zu lassen, liegt im Raum“, kommentiert das Kurdische Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit in Frankfurt.

    Koc ist über die Festnahme in Hamburg zufrieden. „Spät, aber immerhin“, sagt er. „Ich möchte vom Generalbundesanwalt erfahren: Wer war der Auftraggeber?“ Für Koc ist das klar. „Höchstwahrscheinlich der türkische Staat. Das schlimmste Signal an diesen wäre, die mutmaßlichen Agenten am Ende wieder freizulassen. „Juristisch und politisch“ solle Deutschland sich gegen die MIT-Machenschaften stellen“, sagt Koc. Politisch heiße: „Keine geheimdienstliche, polizeiliche und militärische Zusammenarbeit.“

    http://www.taz.de/!5369451/

    Von den Linksextremisten wird sehr gerne verschwiegen, daß die PKK und auch die TKP ML ihren angeblichen Freiheitskampf durch Drogenhandel und Schutzgelderpressung finanziert. Was Kommunisten und andere Linksextremisten unter Freiheit verstehen, davon zeugen die Millionen (Stephane Courtois) von Toten dieser verbrecherischen Ideologie.

    Aber trotzdem hat der türkische Staat in Deutschland keine Morde zu begehen. Oder waren bei dieser behaupteten Mordserie auch Morde der PKK oder der TKP ML dabei, die man dann aus Gründen des „Inneren Friedens“ zu einer Mordserie zusammenfasste, um sie dann einem fiktiven Nationalsozialistischen Untergrund unterzujubeln. Die Strategen dieses neuen Schuldkultes haben nicht mehr alle Tassen im Schrank, um es mal vornehm zu formulieren.

    In den 80ern gab es übrigens auch schon mal eine Mordserie an Kurden in Deutschland:

    „Der ehemalige PKK-Funktionär verriet die Auftraggeber und Killer im Mordfall Bayrakli. Außerdem verriet er Details über die inneren Strukturen der PKK sowie über zehn weitere vollendete oder versuchte Morde und setzte damit eine Verhaftungswelle in Gang.“
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13497779.html

    Ob da alles so war, wie darüber berichtet wurde, wissen nur die Götter. Und die Bundesanwaltschaft.

    Der deutsche Staat tut sich einfach schwer damit, wenn ausländische Geheimdienste in Deutschland Morde und an andere schwerste Straftaten begehen.

    etwas Geschichte:
    Lizenz zum Töten
    Französische Geheimagenten sollen in den fünfziger Jahren in der Bundesrepublik mehrere Morde begangen haben. Deutsche Staatsanwälte ermitteln.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8761712.html

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.