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Mordfall Lübcke: Antifa dumm wie ein Faschistenbrot

Verbot von „Antifa“ und Abzug aller V-Leute.
Antifaistische Propaganda-Struktur zerschlagen!

Die Pinke

Die Antifa gibt den Relotius, daß Grimms Märchen einem runtergehen wie laupupes Bier.

Sie hatten auf Henning Saß gemacht, der den Scharlatan auf den Brettern des der Münchener OLG gab, der sich Dinge ausdachte, die sich kein normal denkender Mensch ausdenken kann. Deswegen war er ja da. Bei den Irren.

Die Antifa hatte in enger Zusammenarbeit mit den besten Lügneern der ARD auf einen „Gutacher“ aus München gesetzt, der zweifelsfrei und sicher nachwies, daß Stephan Ernst im März auf einem Treffen von „Combat 18“ in Mücka gewesen sein soll. Das Gutachten? Unbekannt.

Das belegen Fotos, die das ARD-Magazin Monitor in Zusammenarbeit mit einem Gutachter ausgewertet hat.

Dass es sich bei der auf den Fotografien aus Mücka zu sehenden Person wirklich um Stephan E. handelt, gilt als sicher. Der Münchner Sachverständige George A. Rauscher hat die Bilder im Auftrag von Monitor analysiert.

Er kommt zu dem Schluss: „Die Identität der Person Stephan E. als sichtbare Person auf den Lichtbildern der Veranstaltung vom 23. März 2019 ist als praktisch erwiesen anzusehen.“ Den Anstoß zu der Fotorecherche hatte das Rechercheportal „Exif“ gegeben.

Dann ist ja alles gut, allerdings schließen sich konspirativ und fotografieren aus. Das paßt nicht zusammen. So weit, so doof die Antifa im Staatsdienst.

Nun die erst halbseidene Rücknahme Lügenmärchen der Antifa.

Tatverdächtiger Stephan E. war wohl nicht bei „Combat 18“-Treffen in Mücka

Von Thomas Heise und Roman Lehberger

Laut einem Medienbericht soll Stephan E. im Frühling beim Treffen einer Neonazi-Gruppe gesehen worden sein. Ermittler prüfen mögliche Verbindungen. Doch nach SPIEGEL-TV-Recherchen handelt es sich wohl um eine Verwechslung.

Es klang nach einer erschreckenden Enthüllung:

Nein, es war keine Verwechslung. Siehe oben die offizielle Mitteilung der Tageschau. Die Falschbehauptung ist das Geschäftsmodell des staatlichen Verblödungsfunks, da wird nichts verwechselt. Das war Absicht.

Nein, es klang mitnichten und nie nach einer erschreckenden Enthüllung, sondern vom ersten Buchstaben des Wortlautes an um ein Märchen aus den besten Tagen eines Relotius. Auch das ist Geschäftsgrundlage der Lügenpresse und Antifa.

Nach Hinweisen von Exif beauftragt das ARD-Magazin Monitor ein Sachverständigengutachten, das es „als praktisch erwiesen“ ansieht, dass Stephan Ernst auf den Fotos eines «Combat 18»-Treffens im März 2019 in Sachsen als Teilnehmer zu erkennen ist.

Die Anmerkung kommentierte die Hochstapelei und Rufmörderei der Antifa so:

Der mit der weißen Cap soll es sein. Aber, dann hat er in den Wangen mächtig Fett angesetzt, vergleicht man das mit anderen Fotos. Mehr muß man über die Schwätzperten und Gutachter nicht wissen.

Das ist noch außerordentlich höflich ausgedrückt, berücksichtigt man, daß Antifa Verbrecher sind.

Tja, so ist das, wenn der Mord an Lübcke zwingend eine self fullfilling prophecy werden muß. Kommt das gleiche wie beim NSU raus.

Fickt euch, Antifa! Was für ein ekliges Gesocks.

Und wenn sie jetzt wenigstens noch einen winzigsten Rest eines Funkens einer Hoffnung auf minimale Glaubwürdigkeit haben wollen, dann muss das jetzt aufgeklärt werden, etwa was es mit diesem dubiosen Gutachten auf sich hat, und wenn sich dafür keine exculpierende Erklärung findet, muss Restles Kopf rollen.

Mordfall Lübcke: Hurra, es war ein Rechtsextremer

Staatsanwalt Butzkies

Nicht jeder, der rechts ist, werde im Zuge einer Straftat von dieser Einstellung getrieben.

Die eitel Freude von Antifa, Schmierfinken und Politikern ist förmlich mit beiden Händen zu greifen, da sie sich ob der Festnahme von Stephan Ernst nicht mehr einkriegen, bzw. öffentlich Einkriegezeck spielen, wer das gruseligste Märchen erfunden hat. Mit beherztem Griff bis tief in den Mastdarm hinein, haben sie das Beste, was ihre Hirne zu produzieren imstande waren, ans Tageslicht gezerrt und scheißen damit den Twitter, die Süddeutsche oder die Tagesschau zu.

Schon wieder werden wir Zeugen, wie endlos lange Texte erfunden werden, um eines darin zu verstecken: Wie sie lesen können, wissen wir nix. Gar nix, um an dieser Stelle präzise zu sein.

Und wo man nichts weiß, ersetzen Scheißhausparolen fehlende Wissen. Die Antifa schreibt sich Hand in Hand mit den Schmierfinken und Politikern ihre eigene Mordbibel zusammen, auf daß die Gläubigen den Heilsboten anhimmeln. Nehmen wir an der Stelle Janine Wißler als abstoßendes Beispiel.

Im Jahr 2015 haben wir als LINKE in einem Beweisantrag und bei der Zeugenbefragung im NSU-Untersuchungsausschuss des Hessischen Landtags namentlich nach Stephan E. gefragt, weil er als besonders militanter und gefährlicher Neonazi aufgefallen war.

Beweisbeschluß 37

Karin E., Sachbearbeiter/in Rechtsextremismus, letzte bekannte, ladungsfähige Anschrift: Landesamt für Verfassungsschutz Hessen, Konrad-Adenauer-Ring 49, 65187 Wiesbaden
Beweisthemen: u.a. Erkenntnisse zu gewaltbereiten Rechtsextremisten wie Stephan Ernst u.a. in Hessen und deren Verbindungen zu Rechtsextremen in anderen Bundesländern und der Umgang mit diesen Erkenntnissen

Die Vernehmung von Karin war für den 18.04.2016 vorgesehen oder wurde sogar durchgeführt. Es ist allerdings schön, wenn es keine Wortprotokolle zu dieser Zeugenvernehmung gibt, dann kann man sinnfreies Zeugs blubbern. Karin hat zwar lauf Antifa keine Ahnung von ihrer Arbeit, allerdings auch nichts zu Stephan Ernst erzählt. Um präzise zu sein, in den Berichten hessischer Beobachter taucht ein Stephan nicht auf.

Nothing Found!

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Schaun’s, Frau Wißler. Der Blödsinn, den sie da verbreiten, ist nur für ihresgleichen und gleich Verblödete interessant. Schaut man in den Abschlußbericht des hessischen NSU-Ausschusses rein, dann gibt es außer den Beweisschluß 37 keine weiteren Angaben zu Stephan Ernst. Null, nado, nix.

Wenn man nichts hat, ist der Funke nicht weit. Der Gruftie rechter Gefahr Malerei ist immer dann willkommen, wenn Schwätzperten (sciencefiles) des Volkes Seele so zuquatschen müssen, damit es Ruhe gibt und alles durchwinkt, was dem Kampf gägen Rächts™ dienlich ist, vor allem aber Euro aus der Gieskanne und unendlich viel Laberzeit in den Medien.

Solange die Wißler keine Butter bei die Fische liefert, muß man sie als das behandeln, als was sie erscheint, als Dummschwätzerin. Sie heult mit den Wölfen und kackt auf den gleichen Haufen wie die Schmierfinken und Schwätzperten.

Fegt man mit kühnen Schwung die Fake News der Antifanten beiseite, entkernt deren neue Mordsbibel, dann bleiben die Fakten übrig. Was haben wir.

1. Hurra, es war ein Rechtsextremer. Die sehnsuchtsvollen Schluchzer der Linken nach rechtem Terror wurde erhört. Gott steht ihnen bei.

2. Der Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen im Fall Lübcke. Wegen der besonderen Bedeutung des Falls. (Spiegel)

Die Pflicht des GBA ist schon mal geklärt. Die Grünen haben ihn an den Eiern.

Rechtsextremes Tatmotiv im Fall Lübcke? Grüne nehmen Ermittler in die Pflicht

Welche besondere Bedeutung hat denn dieser Fall und was unterscheidet diese Bedeutung vom Mord an Daniel Hillig. Offenbar geht es noch im Tod um die Wertigkeit deutscher Leben. Der Tod des Lübcke hat einen weitaus höheren Stellenwert als das Krepieren Hilligs, denn Lübckes Leben war höherwertiger. Oder andersum ausgedrückt. Hillig führte im Vergleich zu Lübcke ein minderwertiges Leben, was seinem Tod eben keine besondere Bedeutung verleiht.

Man hinterfragt auch die Tode zahlreicher junger Mädchen, die von Merkels Gästen zu Tode gemessert wurde. Warum greift der Generalbundesanwalt in diesen Fällen nicht ein?

3. Ganz viel Solltologie. Alleine in einem Welt-Artikel zum Sachverhalt sind es derer 6. Die damit verknüpften Informationen kann man in den Papierkorb werfen, da sie Schmierfinken-Esoterik verkörpern. Die DNA-Treffer hingen sind Fakt.

Aus ermittlungstaktischen Gründen halten sich die Ermittler mit Details über den Täter zurück. Bestätigt ist bislang nur, dass es DNA-Spuren waren, die zu dem Tatverdächtigen geführt haben.

Damit sind wir schon wieder bei den Esoterikern und Gläubigen, den Anhängern der Sekte der Zeugen des NSU. Im Gegensatz nämlich zu den 27 in Rede stehenden Straftaten von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe, für die es keine belastbaren DNA-Treffer gegeben hat, obwohl es DNA-Samples mehr als genug gab, im Gegensatz dazu bewahrheitet sich wieder einmal die Kriminalistenweisheit: Die DNA der Täter verbleibt immer am Tatort.

Wie die DNA dahin kam? Entweder mit Zollstock, per Kopfhörerpolster oder weil der Mörder heftig niesen mußte, als der Schuß donnerte. Möglicherweise hat er auch die Schulter des Opfers fixiert, um sicherer zu treffen und so Hautpartikel hinterlassen. Wissen wir nicht. Am DNA-Sample hing kein Zettel mit Datum, Uhrzeit, Unterschrift und Genesis dran.

Für die Ermittler heißt es jetzt, ein Motiv zu finden und den Tathergang zu rekonstruieren. Für eine solide, belastbare Anklageschrift reicht die DNA-Spur kaum aus und könnte vor Gericht leicht zu einem Desaster für die Staatsanwaltschaft führen.

Falsch. Die Ermittler müssen überhaupt kein Motiv finden, das ist Ver­blödung des Schmierfinken wegen zu viel Tatort gucken. Die Ermittler müssen dem Beschuldigten die Tat beweiskräftig nachweisen. Ein Motiv ist dafür entbehrlich. Das brauchen nur die Hofschranzen von Merkels Gnaden und die Weisungsempfänger der zuständigen Schutz- und Sicherheitsorgane.

4. Wir haben es offenbar mit einem Netzwerk voll durchgeblödeter Bewohner des deutschen Reichstags und ihrer Analfortsätze in der Schmierfinkenbranche zu tun.

CDU-Innen-Experte Patrick Sensburg zu BILD: „Nach allen Erkenntnissen gehe ich davon aus, dass es um Stephan E. ein Nerzwerk gibt.“

Auch der Innenexperte der Grünen im Bundestag, Konstantin von Notz, vermutet einen Bezug zu einem rechtsextremistischen Netzwerk. „Gerade jetzt hier bei der Festnahme im Fall Lübcke stellt sich die Frage, ob dahinter nicht ein Netzwerk steht.“

Egal ob Nerz oder Netz, Frauen steht beides gut.

Wie sie sehen: Sie haben nix. Vor allem aber haben sie kein Geständnis oder Teilgeständnis. Auch keine Bekenner-DVD mit Geständnis. Es gibt auch kein Geraune über ein Mitteilungsbedürfnis des Beschuldigten oder forcierten Rededrang. Nichts von alldem. Stattdessen schicken sie den Mann ohne Eier an die Medienfront, den Mann mit extrem dummen Hintergrund. Das legt dessen Biografie* nahe.

Die Hintergründe seien noch nicht vollends aufgeklärt, sagte Seehofer. Man müsse davon ausgehen, dass es sich um einen rechtsextremen Täter und um einen rechtsextremen Hintergrund handele. Das lege die Biografie des Verdächtigen nahe, so Seehofer.

Weil es beim NSU so prima geklappt hat, ohne Täternachweis Mittäter zu verurteilen, zieht man die gleiche Nummer noch einmal durch. Merkt ja keiner.

Im Mordfall Walter Lübcke gehen die Ermittler des hessischen Landeskriminalamtes (LKA) der Frage nach, ob der Tatverdächtige Stephan Ernst (45) möglicherweise Mittäter oder Helfer hatte.

Und genau deswegen kleistern sie die Medien mit ellenlangen Texten und Labereien zu. Wieder einmal erweisen sich die Linken als die besten Staatsschützer, die man für Geld kaufen kann. Für wohlfeile Propaganda scheißen sie auf die kriminalistische Aufklärung einer Straftat.
—–
* Er ist außer in der Körpergröße offenbar nie über die Anforderungen an einen Amtsboten hinausgewachsen. Man merkt es halt an jeder seiner Amtshandlungen.

Foodporn: Denunziantenkotze auf Faschistenbrot

Rinderfilet an Spargel und Mango
So geht linke Gourmetküche (Arbeiterkost) richtig: Rinderfilet an Spargel und Mango

Zugegebenermaßen kenne ich mich in der gehobenen sächsischen Küche nicht sonderlich gut aus. Trotzdem sei heute ein Rezept für das Lieblingsgericht des linken, progressiven Lagers (König-Preuss) vorgestellt werden. In ein solches Lager möchte ich nie im Leben geraten.

Weiß jemand da draußen unter den Mitlesern, ob der Vorrath oder die Köditz an Wahnsinn erkrankt sind? Oder haben die zu viel Denunzianten­kotze auf Faschistenbrot genascht?

Andreas Vorrath @AVorrath

Das ist keine Satire.
Der gerichtlich als Rassist bestätigte CDUler Jörg Schlechte aus #Meißen, mit dem völkisch-antisemitischen Jammerossi #Steimle (ebenfalls gerichtsfest)

Steimle sprach sich übrigens beim rechten Sender @NuoVisoTV für einen faschistischen Umsturz aus.

Wer es noch nicht kennt.
Ein kleiner Ausschnitt aus dem Programm dieses Faschisten Steimle.
Nein, das ist kein Kabarett. Keine Satire, nichts, das ist rassistischer SabberAndreas Vorrath hat hinzugefügt,

Danke an den unbekannten Steimle-Fan für den Mitschnitt

#Steimle, nur noch rassistischer Bullshit und der Pöbel lacht
vor 4 Wochen in Löbau

Kerstin Köditz @kerstinkoeditz

Alles gut bei euch, @MDR_SN? In der Debatte um #Görlitz zitiert ihr in einem redaktionellen Beitrag mal eben einen User, der den Namen eines mutmaßlichen #NSU-Unterstützers trägt. https://www.mdr.de/sachsen/bautzen/goerlitz-weisswasser-zittau/reaktionen-brief-filmschaffender-goerlitz-100.html …

MDR SACHSEN @MDR_SN Antwort an @kerstinkoeditz

Hallo Frau Köditz, danke für den Hinweis. Wir können nicht nachprüfen, ob es sich um einen Klarnamen handelt. Zudem war uns nicht bewusst, in welchem Zusammenhang der Name steht. Wir haben ihn samt des Zitats aus dem Artikel entfernt. Viele Grüße aus Dresden.

Kerstin Köditz @kerstinkoeditz

Danke!

Für dieses linke, progressive Lager ist Meinungsfreiheit die Hölle. Widerliche Charaktere, die solch eklig Fraß als Lieblingsspeise haben.

Sag ich doch. Antifa dumm wie ein Fachistenbrot.

Schönen Sonntag, ausgenommen davon die Faschistenbrotfresser.

Die linke Sehnsucht nach rechtem Terror: #NSU-Mord an Walter Lübcke?

Bitte bitte lass es doch einen rechten Mord sein?!?

Nichts ist zu blöde, um nicht als Anti-AfD-Propaganda genutzt werden zu können.

Der Kampf gegen Rechts generiert hunderte von Millionen Euro für die Linken und die Linksradikalen und muss daher immer weiter geführt werden.

Der Tod des Regierungspräsidenten von Kassel, Walter Lübcke, ist noch nicht aufgeklärt, aber vieles deutet auf einen Mord mit rechtsextremem Hintergrund, nach dem Herr Lübcke sich mit berechtigter Schärfe gegen Ausländerfeindlichkeit geäußert hatte.

Vor 3 Jahren, oder waren es gar 4, da war da mal was… Wem die Massenflutung Europas mit kulturell inkompatiblen Asylanten nicht passe, der möge doch auswandern, irgendwie sowas empfahl der jetzt Gekopfschusste…

… aber vieles deutet auf einen Mord mit rechtsextremem Hintergrund…

Bislang deutet exakt nichts auf einen Mord von rechtsextrem. Genauer: Gar nichts. Niente. Nada.

Der Linksknaller von den Sozen zieht sich da was aus dem Arsch. Offenbar ein Antifafreund, diese peinliche Figur.

Wer die damaligen Postings der NSU-Terroristen noch vor Augen hat, wird die menschenverachtende Sprache wiedererkennen.

Man zeige uns doch bitte mal die Postings der NSU-Terroristen! Hatten die einen FB-Account, oder twitterten die?

Auch AfD-Mitglieder und -Funktionäre schwimmen in dem Sumpf, aus dem die NSU gekrochen ist.

Man kann nicht in der AfD sein und gleichzeitig für Humanität und Menschenwürde eintreten wollen.

Wie meinen?

Doch, kann man. Man kann ja auch in einer durchgedummten Partei sein. Oder in der Regierung mit Verbrechern rumkumpeln. Wie es die SPD seit Jahren macht.
Der Sumpf, übrigens, aus dem der NSU kroch, war ein recht übel stinkender, nämlich eine Melange aus Antifa, das vom Staatsschutz outgesourcte apabiz, dem Staatsschutz, dem Verfassungsschutz, der dem Staatsschutz den Rücken frei hielt und dem Innenministerium. Das nur nebenbei.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/posts/recent#ixzz5q1rzfRG3

Wer mag da @anmerkung widersprechen?

Schönen Sonntag!

Die Anschläge der Terrorgruppe „NSU“ sind Ansporn und Verpflichtung …

Landtag Brandenburg Drucksache 6/11485
6. Wahlperiode

Beschlussempfehlung und Bericht

des Untersuchungsausschusses zur „Organisierten rechtsextremen Gewalt und Behördenhandeln, vor allem zum Komplex Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)“

Berichterstatter: Abgeordneter Holger Rupprecht (SPD)

Beschlussempfehlung: Der Landtag nimmt den Bericht zur Kenntnis.

Hoffentlich nicht. Bei dem Ansporn und der Verpflichtung, zu dem die Brandenburger sich gleich mit dem ersten Satz gedominat haben.

Am meisten ärgert mich, daß mir diese literarische Kostbar­keit nicht selbst eingefallen ist. Schon gar nicht in dieser Kürze mit solch prägnanter Ansage.

Schmierfinken dumm wie ein Faschistenbrot


Ich bin immer noch schwer am Überlegen, ob wenigstens ein Schriftsatz aus der Feder von Thomas Moser aka V-Schreiber Knallerbse aus der langen Reihe von Lügen und Vertuschungen, die er bei Telepolis verklappte, mit dem Attribut Faschistenbrot versehen war. Keine Ahnung. Aber schmierfinken tun sie alle. So, wie auch Eleftherios Panagiotopoulos für die Antifantasten der Zeitung junge Welt.

Podiumsdiskussion »Heer Stahl Sturm. Wer Nazis verteidigt« an der HU-Berlin – Kann eine Veranstaltung mit einer derartigen Ausrichtung anders verstanden werden denn als Verharmlosung der gesellschaftlichen Rechtsentwicklung?

Geschichtsrevisionismus für Fortgeschrittene
Opferanwälte vergessen: Über eine NSU-Veranstaltung an der Humboldt-Universität zu Berlin

Wer Randale bestellt, bekommt die auch geliefert.

Noch vor der Vorführung des gleichnamigen WDR-Dokumentarfilms … entlud sich die von Anfang an in der Luft liegende Spannung.

Die Podiusmdiskussion war nach Meinung eines Teilnehmers Spitze.

Um die öffentlich auf dem Twitter gestellte Frage zu beantworten. Selbstverständlich kann eine solche Veranstaltung anders verstanden werden, zum Beispiel als Ausdruck eines funktionierenden Rechtsstaates. There is no such thing as gesellschaftliche Rechtsentwicklung.

Je weniger die Linken gewählt werden, desto mehr Rechte gibt es. Wer glaubt denn solchen Bildungsphobikern? Wer kauft solche Schmierblätter?

Wer außer dem Buchhalter hindert die Mitarbeiter, Revolutionäre, Bildungsbenachteiligten und Genossenschafter der Zeitung eigentlich daran, eine solche Veranstaltung, allerdings mit Vertretern der Opferanwaltsmafia, selbst zu organisieren?

Juristen dumm wie ein Faschistenbrot

Markus Hartung @mchartung

Super Veranstaltung in der @HumboldtUni am Forschungsinstitut Anwaltsrecht: der Film über die Zschäpe Anwälte, mit anschließender Diskussion

Zum Geleit eine Wortmeldung von fefe.

Einer der ersten beiden afro-amerikanischen Dekane der Harvard Law School hat gerade seinen Job verloren. Ein honoriger Mann. Warum? Nun, …

But when Mr. Sullivan joined the defense team of Mr. Weinstein, the Hollywood producer …

Aus Protesten wurde ein Hassmob, es gab Graffiti gegen Sullivan, dann hat die Administration einen Review angekündigt, dann gab es einen Sit-In von Studenten gegen ihn, am Ende gab es eine Auseinandersetzung zwischen einem Demonstranten und zwei Mitarbeitern, von denen die Demonstranten annahmen, sie unterstützten Sullivan (wie das so ist bei Hassmobs. Du bist einer von uns oder du bist Feind!) und daraus entstand dann eine gerichtliche Auseinandersetzung und schließlich hat die Uni dem seinen Posten entzogen. Nicht nur ihm, auch seiner Ehefrau. Die hat zwar nicht Weinstein vertreten, aber die hat dieses Monster geheiratet, das wir gerade bekämpfen!! Die muss auch sterben!!!

Das sind mal echt unglaubliche Zustände. Die Leichtfüßigkeit, mit der die Hassmobs immer ihrer Gegner entmenschlichen, sollten allen bekannt vorkommen, die in der Schule von anderen Pogromen gehört haben. …

Update: Der Vollständigkeit halber: Jeder hat das Recht auf kompetente anwaltliche Verteidigung. Wenn die Verteidigung nicht kompetent war, ist das ein Anfechtgrund für das Urteil. GERADE die von euch, die Weinstein eine lange Haftstrafe gönnen, aus der er sich nicht wegen Verfahrens­fehlern rausmogeln kann, sollten darauf achten, dass er eine ordentliche Verteidigung hatte. …

Die Hauptkatastrophe ist ja, dass die Studenten so durchknallen. Das sind Jurastudenten. Das ist die nächste Generation der Richter, Staatsanwälte und Verteidiger. Wenn es jemanden gibt, der verstanden haben sollte, dass auch und gerade echte Verbrecher eine gute Verteidigung kriegen müssen, dann die.*

_____
Kürzlich haben sich Juristen, angehende Juristen und solche die so tun als wären sie welche oder würden sie welche, über eine universitäre Veran­staltung zu Wort gemeldet. Möglicherweise war es auch nur eine Veran­staltung, die in einem Raum der Universität stattfand.

Info

Der arbeitskreis kritischer juristen (akj) an der Humboldt-Universität zu Berlin ist ein offenes Forum für kritische rechts- und allgemeinpolitische Diskussionen.

Das ist dreist gelogen. Warum, das erklärt sich am Ende ihres Schrift­satzes ganz von selbst.

+++Stellungnahme des akj zur Veranstaltung mit den Pflichtverteidigern im NSU-Prozess an der HU+++

Für den 23. Mai 2019 hat der Lehrstuhl von Prof. Singer zu einer Veran­staltung eingeladen. Dort soll der Dokumentarfilm „Heer, Stahl und Sturm – Die Zschäpe-Anwälte“ (zu sehen auch hier) gezeigt werden. Im Anschluss daran wird es eine Podiumsdiskussion u. a. mit Zschäpes Pflichtverteidiger Wolfgang Heer und Anja Sturm geben. Der arbeitskreis kritischer juristen an der HU Berlin bezieht Stellung.

Schon die Ankündigung der Veranstaltung lässt nichts Gutes vermuten, denn darin ist von den „mutmaßlichen Taten des NSU“ die Rede.

Ja sicher sind es mutmaßliche, da es all am Prozeß beteiligten Rechtspfle­ge­organe versäumt haben, für die angeklagten Taten Beweise vorzulegen. Nicht eine einzige der Taten wurde bis einschließlich gestern Abend durch Asservate, Humanspuren, Zeugenaussagen, Telekommunikationsdaten und Videos/Fotos und deren forensische Würdigung bewiesen. Insofern muß es zwingend bei dem mutmaßlich bleiben. Im Grunde kann man auch sagen, die von Diemer und Genossen im Auftrag des Staatsschutzes zur Anklage gebrachten Taten wurden von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe nicht begangen.

Dass die infrage stehenden Taten vom NSU begangen wurden, war durch das „Bekennervideo“ schon vor Beginn der Hauptverhandlung klar (vgl. www.nsu-watch.info/…/transkript-des-nsu-bekennervi…/).

There is no such thing as Bekennervideo.

Jemand, der sein hochgestapeltes Leben unter dem Talar eines Juristen vor sich hinmickert, muß so etwas wissen.

Die Frage nach der Täterschaft von Zschäpe, also ob sie die begangenen Taten des NSU strafrechtlich zu verantworten hat, ist erstinstanzlich mit Urteil des Oberlandesgerichts München beantwortet.

Nö. Zschäpe wurde durch das Richterkollegium am Ende des Prozesse verurteilt. Die Frage der Täterschaft wurde überhaupt nicht beantwortet, schon gar nicht vom Gericht. Die wurde stillschweigend angenommen.

Dass der Lehrstuhl Singer trotzdem von „mutmaßlichen Taten des NSU“ schreibt, ist falsch

Ist völlig richtig. Fast. Ein Lehrstuhl kann nicht schreiben, so wie ein Juristenhirn aus Faschistenbrot nicht denken kann. Geschrieben hat es, wer auch immer. Den Lehrstuhl dafür in Sippenhaft zu nehmen, das ist Faschismus in Reinstform. Faschistischer als die Juristen im akj geht fast gar nicht.

und verhöhnt die Opfer über den 437-tägigen Prozess hinaus.

Wenn die Opfer all die Zeit verhöhnt wurden, dann von jenen Linksrassisten, die diese in Geiselhaft nahmen, um ihre durchsichtigen politischen Ziele umzusetzen. Auch der gutmenschliche Negerrassismus a la „Eiapopeia mit Türken“ ist letztlich Rassismus und Ausfluß ekligen Hasses.

Warum der arbeitsrechtliche Lehrstuhl bei seiner ersten und bisher einzigen Auseinandersetzung mit dem NSU ausgerechnet die Täterperspektive wählt, kann darüberhinaus nur gemutmaßt werden.

Kandidaten Die Partei EU-Wahl 2019

Ähäm, Heer, Stahl und Sturm waren die Pflichtverteidiger von Zschäpe. Bis heute ist nicht bekannt, daß sie sich einer Straftat oder ähnlichem schuldig gemacht haben. Sie waren bisher keine Täter. Es ist mitnichten die Täterperspektive, sondern die gesetzliche Vorgabe und somit Ausdruck des Rechtsstaates. In §137 StPO ist kurz und knackig das Recht des Beschuldigten auf Hinzuziehung eines Verteidigers geregelt. Eigentlich sollte ein Jurist sowas wissen. Aber hier geht es um Faschistenbrote. Da ist das ein wenig anders.

Es steht weiter zu befürchten, dass die Veranstaltung keinen kritischen Blick auf die anwaltliche Arbeit im NSU-Prozess ermöglicht.

Eine Veranstaltung wirft keine kritischen Blicke. Ein Jurist sollte sich eigentlich des gepflegten Gebrauchs der deutschen Sprache, erst Recht der Schriftsprache, befleißigen. Aber hier geht es um Faschistenbrote. Da ist das ein wenig anders.

Abgesehen davon, warum sollten das die Veranstalter tun? Durch Artikel 5 (3) Grundgesetz ist garantiert:

Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Es ist sogar zwingend für eine umfassende Aufarbeitung des Prozesses, sich mit der überdurchschnittlich schlechten Leistung der in München aufgetretenen Rechtsanwälte bzw. Anwaltsdarsteller zu beschäftigen.

So fokussiert der Dokumentarfilm auf drei Anwälte, die ihre lebensbestimmende Tätigkeit nach eigenen Angaben nicht aus Ethos, sondern des Geldes wegen betreiben und spart die Perspektive der Opfer und ihrer Anwälte fast gänzlich aus.

Der oben zitierte Artikel des Grundgesetzes stellt auch die künstlerische Betätigung unter das Verdikt bedingungsloser aber verfassungskonformer Freiheit. Ein Jurist müßte sowas wissen. Aber hier geht es um Faschistenbrote. Da ist das ein wenig anders.

Was ist eigentlich daran falsch, wenn ein Mensch den Juristenberuf als Broterwerb ergriffen hat, statt sich der theologischen Moralethik zu befleißigen? Es ist sogar außerordentlich begrüßenswert, wenn ein Jurist öffentlich kundgibt, daß er mit der Juristerei sein Geld verdient, um sich, die Frau, die Rasselbande, den Hund, das Auto und Ibiza zu finanzieren**. Hochachtung, wenn die Aussage so oder so ähnlich gefallen ist.

Auch zur Podiumsdiskussion sind keine Vertreter der Nebenklage eingeladen.

Besser ist es. Es steht dem Veranstalter frei, sich die Gäste nach seinem Gustus einzuladen.

Der Dokumentarfilm steckt bereits die Eckpfeiler der Diskussion ab: Emotionalisierung des angeblichen Leidenswegs der drei Pflichtverteidiger Zschäpes.

Ähäm, woher die Juristen des akj vorab wissen, daß der Film die Eckpfeiler der Diskussion absteckt, das ist streng geheim. Streng geheimes Wissen dieser Faschistenbande von Juristendarstellern.

Fragen, beispielsweise danach, wie die Opfer oder Nebenklagevertreter den Prozess erlebt haben, spart der Film bewusst aus und verzerrt dabei das Bild und relativiert damit das Leid, dass die Betroffenen der Taten des NSU heute immer noch erfahren.

Der Film, von dem hier die Rede geht, und der oben verlinkt ist, hatte das Thema Verteidiger von Zschäpe. Nebenkläger und deren Vertreter war gar nicht sein Thema. Die linksfaschistischen Juristen sind wohl im falschen Film.

Dass die Anwälte den Prozess finanziell, psychisch und sozial unterschätzt haben, ist kein Grund, auf die Tränendrüse zu drücken.

Doch, ist es. Machen die Mitglieder der Opferanwaltsmafia ja auch.

Denn das notorische Kleinreden rechter Gewalt in der deutschen Gesellschaft, findet Ausdruck in der Fehleinschätzung der Anwälte.

Deutsche Sprache scheiße Sprache, oder was? Mannoman, was für Penner. Um welche Fehleinschätzung der Anwälte geht es eigentlich? Die wird hier nicht erwähnt.

Dabei sind die Anwälte genauso vorgegangen, wie das deutsche Jurastudium es ihnen beigebracht hat: Sie haben den Umgang mit einem Werkzeug in nachtgrauer Abstraktion erlernt und nun wenden sie es an.

Ein Jurastudium bringt einem gar nichts bei. Es sind Dozenten, Hilfswissenschaftler, Rechtsanwälte, bei denen ein Praktikum absolviert wird usw., die einem was beibringen. Während eines Jurastudiums befleißigt man sich des Studiums der Juristerei und lernt fleißig.

Insofern ist nichts dagegen einzuwenden, daß jeder Jurist die von ihm erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse so umsetzt, wie er es gelernt hat und für richtig hält.

Was ihnen fehlt ist die Fähigkeit zur politischen und moralischen Reflexion des Werkszeugs und ihres Umgangs damit.

Nö. Das Zeugs und so ist für die Ausübung des Juristenberufes völlig entbehrlich.

Aber was soll auch erwartet werden, wenn eine Person aus sieben Jahren Studium kommt, dessen emanzipativer Höhepunkt der Streitentscheid für eine – ebenfalls vorgefertigt gefundende – Mindermeinung ist.

Dunkel ist der Rede Sinn.

Ausdruck dieser mangelnden Reflexion sind das Apolitische und die Unbedarfheit der Drei, die sie auch immer wieder schaffen, besonders geschmacklos rüberzubringen.

Als Pflichtverteidiger apolitisch zu sein, ist kein Mangel. Und wer hier unbedarft ist, das wäre auszufechten.

So resümiert Pflichtverteidiger Heer am Ende, dass der NSU-Prozess für ihn eine gute „Fortbildungsveranstaltung“ gewesen sei. Auch wird durch die Anwälte „Links- und Rechtsextremismus“ (vor dem Hintergrund der Taten des NSU!) gleichgesetzt. Letztlich ist der Film ein Zeugnis davon, wie drei Personen, denen es um Reputation und Karriere ging, auch nach ihren eigenen Maßstäben scheitern.

Nö, die sind nicht gescheitert.

Als linke Gruppe haben wir für uns eine eindeutige Meinung zur anwaltlichen Vertretung von Nazis: In unseren Augen muss es ein linker Grundkonsens sein, Nazis nicht zu vertreten und ihnen die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen nicht zur Verfügung zu stellen. Auch würden sonst Zweifel an einer konsequenten Parteinahme zugunsten der Opfer von Nazis aufkommen. Wer über das Thema weiterlesen möchte, dem sei der Artikel von Ulrike Müller (https://forum-recht-online.de/…/…/11/FoR1204_200_Mueller.pdf) empfohlen.

Siehe hierzu die einleitenden Worte.

Wir rufen dazu auf, diese Veranstaltung kritisch und kreativ zu begleiten! Wer dabei sein möchte, muss sich unter „sekretariat.singer@rewi.hu-berlin.de“ anmelden.

Das ist nichts weiter als die Fortsetzung des AStA mit anderen Mitteln, ein Aufruf zu Randale und Gewalt.

Von solch strunzdämlichen Juristenpack wie den im akj vereinten Dummköpfen der deutschen Juristenbranche möchte man nie juristischen Beistand in Anspruch nehmen müssen. Passiert das, bist du verraten und verkauft wie Zschäpe. Und die hatte im Verlaufe der Gerichtsverhandlung gleich derer 5 Anwälte, von denen die Rede geht, sie hätten Parteiverrat begangen.

Ein Wort noch zu Nährwert und Methode. Der Schriftsatz bewegt sich auf dem intellektuellen Niveau Klasse 7 bis 9, wobei der Neuntklässler wenigstens eine Ehrenrunde hinter sich hat. Es ist eine Melange aus Deutsch des Grauens, Unlogik und erzreaktionärer Katholenethik. Letzteres ist ein Pleonasmus.

Inhalt 0 Punkte, Rechtschreibung und Grammatik 1 bis 2 Punkte, klare faschistische Haltung volle 10 Punkte.

Die Methode ist einfach. Sie klagen den Herrn Singer an, daß er eine Veranstaltung nicht nach Maßgabe linksfaschistischer Moralvorstellungen und Ideologie organisiert hat und durchzuführen beabsichtigt.

Die Lösung ist ganz einfach, ihr Pappnasen. Organisiert euch selber eine Podiumsdiskussion, mit den oben genannten Forderungen als Angebotskatalog, statt von anderen zu verlangen, daß die die durch euch zu erledigende Arbeit machen.

Im Grunde sind es charakterarme, degenerierte, lebens-, arbeits und kommunikationsunfähige Mutanten, bei denen der Start ins Leben gleich zu Beginn in der Jauchegrube endete. Nun paddeln sie wie verrückt und spritzen linke Scheiß um sich.

Alle Lesern einen schönen Sonntag, die Faschistenbrote mal ausgenommen.
—–
* Fettdruck durch Autor dieses Posts
** Es soll Juristen geben, die Ibiza finanziert haben. Oder scheinfinanziert.

Die arme Kaethe…

 

Katharina König-Preuss am 1. Mai in Erfurt

produziert von: AfD Thüringen

Schnatterinchen in Aufruhr (oder so ähnlich)

Schönen Sonntag!

PS: Überlassen Sie stets und grundsätzlich die Polizeiarbeit der Polizei. Sie selbst kommen nur zu falschen Schlüssen.

So ähnlich wie diese Leute hier:

In Schland brauchte man noch nicht einmal die Akten auszutauschen…

die Blöden glauben einfach alles.

Journaillistin als Analfortsatz der Antifa

Willkommen zur Märchenstunde des Journalismus

Heute vor 200 und einem Jahr wurde Karl Marx geboren. Eine der wichtigsten Schriften, an der er mitwirkte, war der Anti-Dühring. Wandeln wir in aller Bescheidenheit in diesen viel zu großen Schuhen durch die Gegenwart und widmen uns folgend dem Anti-Schönian.

Ein geflügeltes Wort, das immer wieder mal als Zitat auftaucht, lautet möglicherweise ungefähr eventuell so:

Als Journalist soll man sich nicht mit einer Sache gemein machen, sondern in der Sache gemein sein.

Valerie Schönian hat eine Homestory über eine Katharina König-Preuss gedichtet.

Für die einen ist die Thüringer Abgeordnete Katharina König-Preuss eine Linksradikale – für die anderen eine der wichtigsten Kämpferinnen gegen Rechtsextremismus. Was ist sie wirklich?

Eine Faschistin, kurz gesagt Fa?

Katharina König-Preuss ist ein Feindbild der rechtsextremen Szene.

)))Katharina König-Preuss((( 🍓 @KatharinaKoenig

Ach übrigens zum Thema #MLPD: die haben heute echt #Polizei in Demo von @ammsm0105 gerufen, weil sie aufgefordert wurden, ihre Parteifahnen abzunehmen. Gibt genügend Gründe, die allein wegen ihrer Inhalte von antifaschistischen Demos auszuschließen-hier nun ein weiterer #diy0105*

Roter Stern Radsport @Achtfach

Danke ..
Solche Organisationen wie MLPD, KPD, DKP, FDJ und andere Spinner braucht keiner in Bündnissen bzw. Demos.

Schau an. Die Thüringer Faschisten und Gesinnungsgenossen, pflegen einen grundsoliden Rassismus und plädieren ganz offen dafür, diesen niemand anderem zu überlassen.

Nein, die König ist auch ein Feindbild der links- und mittelextremen, bolschewistischen, stalinistischen, maoistischen, kommunistischen, leninistischen, liberalen, magersüchtigen, nichtrauchenden, abstinenten usw. Szene. Sie ist das Sinnbild für Feindbild schlechthin, da sie auf alle Widerparts paßt. Sie raucht (das hatte sich der Schmierfink als Teaserfoto ausgesucht), säuft und ist übergewichtig. Alleine dazu gäbe es eine Menge zu sagen, was allerdings nicht Aufgabe dieses Posts ist.

… sie war eine der führenden Aufklärerinnen der Morde des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in Thüringen.

Diese kackdreiste Lüge der Schönian wurde bereits erschöpfend behandelt.

In Thüringen gab es keine NSU-Morde. Aber vielleicht erfindet die König ja noch welche. …

Die König hat nicht einen einzigen Mord aufgeklärt, somit auch nicht derer mehrere.

Sie gilt als verlässliche Stütze von Bodo Ramelows…

Die einen sagen so, die anderen so. Hinter vorgehaltener Hand wird sich da in Thüringen auch anderes erzählt. Das wäre Stoff für Boulevard­medien, fällt an dieser Stelle demzufolge aus.

Den Hang zum Aktivismus – sie hat ihn auch von ihrem Vater übernommen, den schon zu Wendezeiten jeder in Jena kannte: Lothar König. … auch er ist eine Hassfigur der Rechtsextremen.

Nein, der pfaffige Vater der König wurde zur Wendezeit eben genau nicht von jedem in Jena gekannt. Von einigen. Die übergroße Mehrheit kannte ihn nicht bzw. nur dem Namen nach, weil was in der Zeitung stand. Der Pfaffe ist weit über die Rechtsextremen hinaus eine Haßfigur. Das mit den Rechtsextremen ist eine völlig unzulässige Einschränkung, ihn derart viel Lametta überzuhängen.

Ihr Vater sagt: Wenn man sich zu lange mit einem negativen Thema beschäftige, dann sickere das wie Gift in einen hinein, immer in kleinen Mengen. Bei seiner Tochter sei das Gift der NSU. „Irgendwann macht es dich krank.“

Ja. Genau das ist nicht zu überlesen, überhören und zu übersehen. Eigentlich braucht die König-Preuss einen Jagdschein. Viel fehlt nicht mehr.

Katharina König-Preuss sagt dann auch, tatsächlich: „Die Vorstellung macht mich krank, dass der NSU jahrelang unentdeckt morden konnte. …“

Achso? Wo bitte kann man die Belege für diese Verschwörungstheorie nachlesen? Zumindest bis gestern Abend gab es nicht einen einzigen Beweis dafür, daß der NSU erstens überhaupt und darüber hinaus auch noch unentdeckt mordete. Das ist ein reines Phantasieprodukt, das die König krank macht, sie in den Wahn treibt.

Eine Frau auf Mission

Richtig. König-Preuss ist Missionarin mit der Spezialisierung auf Inquisition und Exorzismus. Das goutieren normal veranlagte Bürger nicht.

Im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags gilt sie als die immer am besten vorbereitete Abgeordnete …

Nein, gilt sie nicht. Gilt sie nur in den Augen weniger.

Eine wandelnde Antifa-Wikipedia.

Wenn man Bilder setzt, um eine These stark rüberzubringen, dann sollten es auch die richtigen sein. Eine richtiges wäre Lumpin, denn Hauptzweck des wandelndes Lexikons ist die Denunziation.

Sie hat sogar eine parlamentarische Beobachtungsgruppe gegründet, die nicht nur Rechte, sondern auch Polizisten observiert.

Das ist genau das, was offen kommuniziert wird. König-Preuss ist die Chefin der Thüringer Stasi und Quendt der Chef der Aktenbehörde. Da laufen die Fäden der Denunziation zusammen.

Ihr Ehemann sagt über sie, liebevoll gemeint, dass sie eine „Klatsche“ habe, sie kenne keine Grenzen. Wenn die beiden Eheleute entspannen wollen, sagt er, kochen sie – und schauen sich auf rechtsextremen Websites um.

Ja, die Trulla hat heftig einen an der Klatsche.

fatalist

ist doch nett, voll einen an der klatsche zu haben 🙂

angler

Mal ehrlich. Würdet Ihr Euch zur Entspannung auf linksperversen Seiten umschauen? Wenn ich ein Krimineller wäre, würde ich mich auch nicht unter meinesgleichen umhören, wie weit man mir schon auf der Spur ist 😉

Einmal singt sie den Text einer rechtsextremistischen Band vor sich hin und sagt: Musikalisch sei das ja nicht schlecht.

Es gibt außerodentlich wenige rechtsextreme Bands, die musikalisch was zu bieten haben. Der Mann, der dazumal für das Neue Forum die dBase-Datei mit den Namen der Mitarbeiter des MfS anfertigte und zwecks Wiedererkennung mit einigen Spieldaten bestückte, der meinte schon Anfang der 90er zu mir, daß es sich dabei um schnöde Haßmusik, bierseligen Grölrock handelt, Musik, deren Zweck die Abstumpfung der Sinne ist. An diesem Zustand hat sich bis heute nur wenig geändert.

„Ja“, sagt sie, „ich merke, ich werde generell paranoider. Irgendwann erkennt man überall Nazis.“

Genauso läuft das. Ins Verderben.

Im Sozenblatt sind inzwischen weit über 600 Kommentare aufgelaufen, ein großer Teil von ihnen wiederum gelöscht, also vom hausinternen Zensor entsorgt. Der hat aber nicht alle Nazis und Rechtsextremen ausmachen können. Einige Meinungen waren noch online lesbar.

Cali Fonien #9.1

„Menschen die Risiken in Kauf nehmen, die sich nicht klaren und einfachen Lagern/Positionen zuordnen lassen[…]“

Nun ja, so ganz stimmt das nicht. Rezept für das Linksradikale: Eine Prise, mit etwas Aufdringlichkeit, um ein wenig Pep in den Geschmack zu bringen, Engagement gegen rechte Strukturen bzw. gegen rechten Extremismus. Dann einen Esslöffel Zorn auf staatliche Institutionen, z.B. Polizei und Verfassungsschutz (Empfehlung: wenn man mit der Polizei schlechte Erfahrungen gemacht hat und/oder wenn rechte Strukturen in der Polizei aufgedeckt worden sind, dann gerne ein Esslöffel mehr). Dann die eigentliche Hauptzutat Antifa (Ach ja, wenn jemand kein Antifa essen möchte, dann einfach die Hauptzutat durch Haltung oder Vernunft ersetzen, ist mit dem Grundrezept vereinbar, dann essen auch die Antifa-ist-gleich-linksradikal-Gäste auch mit, finden es bestimmt sehr lecker. Ich empfehle persönlich dazu ein Glas Feine Sahne Fischfilet (wenn jedoch kein Alkohol getrunken werden soll, dann ein Glas Green Day). Wenn man viel Angst noch mitbringt, dann wird alles zu 100% aufgefressen. Als Nachtisch eine Schale Selbstironie, so für die Verdauung.

Wolkenschaf #10.1

„Wo Leute wie Seehofer als Hauptverantwortlicher für die Sicherheit des Landes so gut wie nichts gegen Rechts tut,…“

Bleibt anzumerken, „Rechts“ ist eine legitime politische Strömung.
Wer also zum Kampf gegen rechts aufruft, offenbart seine antidemokratische Gesinnung.

Ronnyghost #21

Man kann Dinge und Personen auch schön schreiben.
Das ist ein Beispiel.

König-Preuss ist ein knallharter Ideologe.
Einseitig und stigmatisierend. Wer ihren Fanatismus nicht teil, wird grundsätzlich als Feind markiert. Ihre suggetistive „NSU-Aufklärung“ ist Legende.
Nimmt man ihr und ihrer Internetseite das Thema Rechts weg, bleibt nichts.
Ihr fehlt jede politische Themenbreite.

Wie das auch mit einer linken Präferenz geht, zeigt ihr Chef Ramelow.
Die Zwei trennen in der gleichen politischen Welt Welten.
Ramelow wird u.a., wegen solchen Radikalauslegern in den eigenen Reihen, dieses Jahr die Wahl in Thüringen als Ministerpräsident verlieren.

Und so kommt es, daß sich Leute, die auch mal was mit Medien machen wollten, am Ende des Wollens als Analfortsatz der Antifa entpuppen. Die Schönian ist sowas wie der Relotius der Zeit.

Einen schönen Sonntag auch allen von der Antifa Ausgegrenzten und als leprakrank Gebrandmarkten, ausgenommen die Antifantasten in ihrer rassistischen Wohlfühloase.
—–
* Deutschzulande wird Deutsch gesprochen und geschrieben. Alles muß man selber machen heißt nun diy, weil do it yourself schicker klingt?

zum 1. Mai: die heutigen Faschisten

Eine Katharina König-Preuss in den Fußstapfen der Faschisten: „Eßt nicht bei Nazis!“.

Die Erdbeere, das nur nebenbei, war Elke Jeinsen.

„Tutti Frutti“-Star und Playmate Elke Jeinsen hat Donald Trump beim Sex mit einem Playboy-Model zugesehen. Das zumindest behauptet die Deutsche über den US-Präsidenten in der britischen „Daily Mail“.

Die sticht auch heute noch rauchende Wuchtbrummen locker aus. Lieber die Jeinsen nackt, nein, nicht als die König-Preuss. Soviel Anstand und funktionierenden Ekel sollte man da schon noch haben. Lieber die Jeinsen nackt als König-Preuss im Rauch. Die quarzt wie die Schornsteine eines deutsches Kohlekraftwerks und verbreitet demzufolge auch ein dem nahekommendes Ekel-Odeur.

Odeur ist die Bezeichnung für den Geruch, der je nach Situation und wahrnehmendem Subjekt als Duft oder Gestank empfunden werden kann.

Alain Finkielkraut ist ein französischer Mensch, der viel zu tun hat. In den Medien. In Diskussionsrunden. Überhaupt. Manche mögen ihn nicht. Weil er Jude ist. Oder deutlich gebildeter als diese manchen. Oder kultivierter. Oder weil er ein polemischer Intellektueller ist.

An den französischen Universitäten herrschen die gleichen Zustände wie an den deutschen. Für die vollumfängliche Ausprägung von Dummheiten wurden alle Schleusen geöffnet. Die Studenten benehmen sich auch so, denn studieren tun sie nicht. Sie lernen pöbeln.

„Der Faschismus, das seid ihr. Die 30er-Jahre, das seid ihr, der Antisemi­tismus. Das ist alles, was ich antworten kann. Sie sind genau das, was sie anklagen, sie kämpfen gegen die Freiheit des Geistes. Sie wollen ver­hindern, dass ich spreche, ich hindere Niemandem daran. Ich em­pfan­ge jede Woche in meiner Radiosendung auf France Inter auch Intel­lektuelle und Schriftsteller, die ganz anderer Meinung sind als ich.“

Wie hat eigentlich der Relotius-Skandal die Medienlandschaft verändert? Gar nicht. Null. Kann man u.a. daran erkennen, daß der Spiegel weitermacht, als wäre nie Dichtung im gedruckten Heft erschienen. Erst recht bei der ZEIT.

Wenn ein mit den Katholen sympathisierendes Fascho-Groupie eine Homestory über eine Frau König-Preuss dichtet, dann muß zwangsläufig das rauskommen, was auch bei dem saarländischen Zwerg rauskam. Der hatte sich in einer Musterwohnung mit auf alt getrimmten Möbeln in einem von Lafontaine geborgten Anzug ablichten lassen. Das alles war drei Nummern zu groß für ihn.

Ich mag keine schleimigen Homestories. Erst recht nicht, wenn kackdreist gelogen wird. Ich mag auch keine Schmierfinken. Auch keine mit Muschi. Die gehören einer ekligen Gattung Mensch an.

König-Preuss … war eine der führenden Aufklärerinnen der Morde des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in Thüringen.

In Thüringen gab es keine NSU-Morde. Aber vielleicht erfindet die König ja noch welche. Es gab einen Doppelmord, wo dem Endprodukt, zwei enthirnten und somit mausetoten Nazis (Prof. Mall) in Stregda, eine Feuerbestattung übergeholfen werden sollte.

König-Preuss hat die Aufklärung dieses Doppelmordes unter Aufbietung all ihrer Kräfte maßgeblich be- und verhindert.

Die König hat nicht einen einzigen Mord aufgeklärt, somit auch nicht derer mehrere. Die Böhnhardt und Mundlos zugeschriebenen Morde harren immer noch der Aufklärung, denn weder die besten und klügsten Staatsanwälte der Republik, Diemer und Genossen, noch die der Partei treu ergebensten Richter, Götzl und Kollegium, noch die faulsten Abge­ordneten der Rebublik in zig Parlamentarischen Untersuchungsaus­schüssen haben etwas aufgeklärt, weder die Morde, noch den Lebensweg von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe nach 1998. Keine Aufklärung nirgends, das ist unterm Strich die Bilanz der Steurgeldverjuxer.

Mit dem Urteilsspruch, den Götzl namens seiner Kollegen kundgab, ist das Kapitel NSU in der deutschen Geschichte schlußgestrichen. Da beißt auch die Aufklärermaus der ARD keinen Faden mehr ab. Könnt ihr die Maus ja fragen.

Der Reichstagsbrand, den man van der Lubbe anhängte, die RAF-Morde, die man mangels gerichtsfesten Beweisen beliebig eingefangen Terroristen und Sympathisanten per Gerichtsentscheidung aufdrückte, und nun das gleiche Spiel mit Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe und artverwandter species. Seit der unseligen Entscheidung zur RAF, daß man einen Mord nicht mehr beweisen muß, sondern nur jemanden finden, den man diesen Mord aufs Auge drückt, spätestens seitdem ist die deutsche Rechtsprechung im Arsch. Noch besser wären zwei Leichen. Das tapfere Schneiderlein war ein Scheißdreck gegen das tapfere Bundesanwaltleinchen. Dieses hat Morde gleich kübelweise auf zwei Leichen ausgekippt und somit 12 auf einen Streich erschlagen.

Antifa dumm wie ein Faschistenbrot. Sag ich ja.