Tag Archives: Zschäpe

Sommerloch-Propaganda der Springerpresse: Infame Strategie

Man sollte seine Vorurteile pflegen, denn Vorurteile stimmen meistens eben doch. Eines meiner ganz persönlichen Vorurteile lautet:

Weiber sollten -mangels charakterlicher Eignung und aufgrund ihrer Stutenbissigkeit- nicht aus Gerichtsprozessen mit weiblichen Angeklagten berichten.

Vorurteilsbestätigend sind Omma Friedrichsen vom Hamburger Siffblatt, die FAZke-Trulla Truscheit, der weibische Gnom von DIE ZEIT und dieses Gender-Debes von der Thüringer Allgemeinen. Ein Spezialfall ist der verhinderte NSU-Märchenbuchautor Tanjev Schulz, seine Kollegin Rammelsberger hingegen nicht: Passt wie Arsch auf Diemer Eimer.

Bundesanwalt Diemer mit den kritischen Journalisten Schmidt und Rammelsberger.
Foto: ZOB (Zombie Offensive Bremen)

Mitten im Sommerloch hat sich eine weitere Stute geoutet: Hannelore Crolly in DIE WELT.

crolly1

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article145116387/Zschaepe-versucht-es-mit-der-RAF-Strategie-light.html

Zu Beginn des Prozesses, als sie noch „Minutenprotokolle“ schrieb, hat sie Wichtiges mitgeteilt, als Carsten Schultze von der Ceska-Geschichte im Saal erzählte, der Kaufpreis habe 500-1200 DM betragen. Lange her. Daraus wurden dann beim Richter Götzl 1.000 €, während es beim Verkäufer Schultz 2.500 DM waren. Vom BGH 2012 dokumentierte Widersprüche, die die Wohlleben-Verteidigung nicht im Prozess 2013 erwähnte… sondern ignorierte, anstatt den Popanz vorzuführen.

Da kann man „Wolle“ nur beglückwünschen zu seiner „Verteidigung“.

Das war die Crolly, 2013. (es waren eher 500 DM als 1200 DM, man munkelt von 300 €)

crolly2

2015, Sommerloch, da liest man von derselben Crolly absoluten Propagandamüll:

Als letzten Akt, bevor sie sich der Polizei stellte, hat Beate Zschäpe Feuer im NSU-Unterschlupf in Zwickau gelegt und eine Bekenner-DVD verschickt.

Nö. In Zwickau war Zschäpe nicht am 4.11.2011, und eine „Bekenner-DVD“ existiert nicht, kann daher auch nicht von Zschäpe verschickt worden sein. Verschickt wurden TEASER, von wem auch immer.

unbewohnt

seit einem halben Jahr unbewohnt?

niemand kannte

das war doch Frau „Susann Zschäpinger“, die mit dem Fluchthandy…

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/01/sachlachgeschichte-nr-14-wo-wohnte-das-trio-in-den-fast-14-jahren-untergrund/

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Die Kommentare dort bei der Crolly sind herrlich. Da braucht man echt nichts mehr zu bloggen. Passt.

Alle 8:

kom1 kom2 kom3

Die NSU-Lügenpresse ist gescheitert. Das ist auch eine Bilanz.

Besonders schön: Sie weiss es. Die bissigen Stuten haben versagt.

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Perfider Vorwurf: Die 3 „Verteidiger“ Zschäpes hätten sie zum Schweigen erpresst…

Das steht in der FAZ, und das ist genau der Kern der Aufgaben der Münchner Pflichtverteidiger generell, nicht nur der Zschäpes:

faz aussage

http://www.faz.net/aktuell/politik/nsu-prozess/nsu-prozess-eine-zumutung-aber-keine-farce-13724299.html

Es ist demnach nur folgerichtig, dass diese Strafanzeige „Gedöns“ sein musste, und innerhalb von 3 Tagen abgeschmettert wurde. Der Supergau wurde somit abgewendet: Platzen des NSU-Schauprozesses.

Die Staatsanwaltschaft ihrerseits braucht schließlich nur drei Arbeitstage, um alles abzuschmettern. „Die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens“ wird „mangels Straftat abgelehnt“, heißt es in der Pressemitteilung. Eine donnernde Abfuhr für Zschäpe.

http://www.heute.de/nsu-prozess-in-muenchen-hautangeklagte-beate-zschaepe-schweigt-und-sagt-doch-viel-39517708.html

Nochmal: Es geht nicht nur um Zschäpe, sondern um das zwingend erforderliche Schweigen aller 4 Angeklagten, nur der „Ceska-Kronzeuge“ Carsten Schultze darf umfassend das Passende aussagen.

siehe:

Aber es erklärt nicht das Versagen auch der Anwälte der anderen 3 schweigenden Angeklagten Wohlleben, Eminger und Gerlach. Kronzeuge Carsten Schultze ist ein Sonderfall, in jeder Hinsicht.

Holger Gerlach und Andre Eminger sind mutmassliche Spitzel, da gelten “besondere Verteidigerstrategien”.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/07/21/zschaepes-pflichtverteidiger-gedoens-gerichts-deals-ersetzen-aufklaerung/

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Es gab nur diese eine Möglichkeit, um den NSU-Schauprozess zu retten, nämlich die Strafanzeige Zschäpes ruckzuck abzuschmettern, und exakt das hat die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft München auch brav getan.

Und selbstverständlich ist es die Aufgabe der BRD-Leitmedien gewesen, diese Strafanzeige in Grund und Boden zu schreiben, was die auch -wie immer- brav getan haben.

Da gehören Auslassungen des Wesentlichen unbedingt dazu: Zum Schweigen erpresst… siehe heute Antifaspinner Jansen:

4 bz ra

aber wenigstens ein nettes Foto.

Jansen meint:

Zumal die drei Anwälte wissen, dass Götzl für öffentlichen Druck nicht empfänglich ist. Im Prozess zeichnet sich sogar ab, dass die Position von Heer, Stahl und Sturm gar nicht so schlecht ist.

Das ist Gedöns. Immer schön seicht bleiben, und Spekulationen ersetzen die Wiedergabe der Fakten… es geht nur darum, ob Deals und Taktik die Wahrheitsfindung verunmöglichen. Ob ein Strafprozess überhaupt ein Mittel der Wahrheitsfindung sein kann, wenn massiv politisch eingegriffen wurde, wie immer bei Terrorprozessen seit mindestens 50 Jahren. Es geht darum, dass es in bestimmten Bereichen keine unabhängige Justiz in der BRD gibt, und genau das wird den Lesern nie erklärt.

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Es sind nicht nur die FAZkes, so war es überall… und es hat Tradition, Morgen geht es wieder mal um die Ceska, es ist ein Schweizer Polizist geladen… Graubereichshändler, das ist aus der EG Ceska des BKA im Bundestags-NSU-Ausschuss bereits bekannt. Waffenverschiebebahnhof… keine Beweise jemals gefunden… wie denn auch?

Über ein Jahr alt:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/27/wie-bei-goebbels-leitmedien-unterschlagen-das-schweizer-ceska-debakel/

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Das ist seit 2014 klar, was da läuft, und auch der joviale Rheinländer (BKA-Staatsschützer KHK Rainer Binz) und Reisebegleiter Zschäpes beim Besuch der Oma erregte das Missfallen der 3 Nulpen, warum wohl?

2014

http://www.n-tv.de/politik/Haben-Zschaepes-Anwaelte-versagt-article13226896.html

Eine Beschuldigte stellte sich am 8.11.2011 der Polizei, um auszusagen. Ihr wird die Kronzeugenregelung von GBA Range versagt. Sie schweigt seit fast 4 Jahren, und zeigt jetzt ihre 3 Pflichtverteidiger an, die hätten sie zum Schweigen erpresst.

Das darf niemals so gewesen sein, denn das wäre der MEGAGAU auch für die Bundesanwaltschaft und das BKA beim NSU-Phantom… denn die 3 „BfV-Nulpen“ bekam Zschäpe erst später… nicht schon am 9.11.2011, da hatte sie den RA Liebtrau aus Jena, der sie dann „weitervermittelte“, zunächst an RA Heer. Der holte dann „MAD-Stahl“ ins Boot, zuletzt kam „Siemens-Sturm“ 😉  Recherchieren Sie selbst, die Berufswege und Mandanten dieser Anwälte, vielleicht fällt Ihnen da was auf. Wie staatsnah sind diese RA schon vorher gewesen? Oberstleutnant der Reserve wird nicht jeder!

Den aktiven Staatsschutz haben die 3 Nulpen nur fortgesetzt, erzwungen haben den die obersten Ermittler der BRD.

Selbstverständlich weisungsgemäss. Und damit ist klar, wo die Regie sitzt: In Berlin. Nur Berlin kann die Einheitsmedien-Front durchsetzen, und nur Berlin kann Range und Ziercke Weisung erteilt haben, ein Phantom zu ermitteln.

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Es ist nicht das BfV, lassen Sie sich nicht von Pseudoaufklärern verdummen, sondern es sind die Geheimdienste-Befehlsgeber in Berlin, die auch den Zugriff auf BKA und BAW haben. Man nennt diese Leute Bundesregierung, psst, nicht weitersagen 😉

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Richter Götzl als Prozessplatzer-Joker, aber wer führt die Regie?

Undank ist der Welt Lohn?

Omma in Hochform:

100

Vier Jahre haben die drei Pflichtverteidiger von Beate Zschäpe – Wolfgang Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm – für ihre Mandantin gearbeitet. Sie haben dafür finanzielle Einbußen hin- und familiäre Probleme auf sich genommen, haben sich wegen dieses Mandats gegen ungerechtfertigte Vorwürfe aus Anwaltskreisen wehren müssen und klaglos auf eine offensichtlich nicht gerade umgängliche Angeklagte eingelassen.

Und nun zeigt Zschäpe sie an.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/beate-zschaepe-im-nsu-prozess-mit-allen-mitteln-a-1045274.html

Unglaublich dummes Weib…

Wegen eines angeblichen Verstoßes gegen die anwaltliche Pflicht zur Verschwiegenheit. Diesen angeblichen Verstoß leitet die Angeklagte aus einem Vermerk des Vorsitzenden Richters Manfred Götzl über seine Kommunikation mit den Pflichtverteidigern ab, den dieser in öffentlicher Sitzung verlas.

Richter Götzl hat heimlich mit Zschäpes 3 Nulpen Gespräche geführt, da ging es um „Zschäpe könne man nur zu dritt bändigen“ und um deren Aussageverhalten. Das verschweigt Omma in ihrem Weißbierwahn…

Was kann sogar die FAZ, was der Drecksspiegel nicht will? Den Sachverhalt richtig wiedergeben.

Die Anzeige werde nun geprüft, sagte der Sprecher. Wann mit einem Ergebnis zu rechnen sei, sei noch offen. Im NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht München hatte der Vorsitzende Richter Manfred Götzl am Montag über Gespräche mit den drei ursprünglichen Zschäpe-Verteidigern berichtet. Nach Angaben ihres neu hinzugezogenen vierten Pflichtverteidigers wusste Zschäpe aber nichts von diesen Gesprächen.

http://www.faz.net/aktuell/politik/nsu-prozess/nsu-prozess-beate-zschaepe-zeigt-ihre-anwaelte-an-13718682.html

Siehe auch:

Unter anderem offenbarte der Vorsitzende Richter interne Gespräche mit den bisherigen drei Verteidigern. Demnach gaben diese ihm gegenüber an, die in dem Verfahren beharrlich schweigende Zschäpe niemals an einer Aussage gehindert zu haben. Grasel wiederum gab an, seine Mandantin habe nichts von den Gesprächen zwischen dem Gericht und den drei alten Verteidigern gewusst.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/07/24/ausstiegszenario-strafanzeige-zschaepe-nutzt-goetzls-traumpass/

Es geht da nicht um Kleinigkeiten… es ging von Anfang an darum, die NSU 1.0-Schrottanklage durchzuwinken, bei Wohllebens Anwälten dasselbe Ziel, es ging immer nur darum, dass die Angeklagten schweigen. Deals statt Aufklärung.  https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/07/21/zschaepes-pflichtverteidiger-gedoens-gerichts-deals-ersetzen-aufklaerung/

Das schreibt Omma natürlich nicht. Dafür wird sie schliesslich nicht bezahlt… ihr Job ist Propaganda.

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hensel

http://julius-hensel.com/2015/07/indiskretions-goetzlschulung-zeigt-wirkung-frau-zschaepe-zeigt-ihre-anwaelte-an/

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Schauen wir doch mal zur Antifa-Zeitung, zum Vergleich!

jw100

https://www.jungewelt.de/2015/07-25/062.php

Was schreibt man dort?

Der sogenannte NSU-Prozess müsste längst einer gegen die Neonaziführungsbehörde, genannt Verfassungsschutz, sein. Davor ist aber die Bundesanwaltschaft. Sie tut dasselbe wie bei allen Verbrechen westlicher Geheimdienste: blockieren. Beate Zschäpes bisherige Pflichtverteidiger Anja Sturm, Wolfgang Heer und Wolfgang Stahl bildeten dabei, so Andreas Förster im aktuellen Freitag, »eine Einheitsfront« mit den Bundesanwälten. Das Trio habe regelmäßig Beweisanträgen widersprochen, »die auf die Verwicklung von weiteren Neonazis, V-Leuten und Verfassungsschützern in die NSU-Taten zielen«. Es wird darauf geachtet, eine Ausweitung der Klage zu verhindern.

Blödsinn. Die Polizei hat die NSU-Story hinmanipuliert, typische Antifa-Idiotie „Verfassungsschutz“ verdeckt den Blick auf ein Gemeinschaftswerk des Sicherheitsapparates insgesamt, auf Weisung inszeniert…aus Berlin.

Die Neonazifrau aus Jena und mutmaßliche Serienmordkomplizin erhielt nun frei Haus einen Anlass für eine Strafanzeige gegen die drei. Nach einem offenbar gewollt dilettantisch aufgesetztenj Antrag auf Entpflichtung von der Verteidigung Zschäpes kam es am Montag zu einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen Heer und dem Vorsitzenden Richter Manfred Götzl. Der plauderte dabei aus, dass es zwischen ihm und der Verteidigung ohne Wissen der Mandantin Gespräche gegeben habe. Förster meint zu Recht, im Fußball bezeichne man das als »finalen Pass«: Der Ball – die Anzeige – musste nur noch im Tor versenkt werden.

Woher der Förster das nur hat? Richtig, Götzl gab den tödlichen Pass.

Weiter geht´s:

Laut bild.de, das am Freitag zuerst über den Eingang der Strafanzeige informierte, haben bei deren Formulierung die Anwälte Hermann Borchert und Mathias Grasel »geholfen«. Borchert habe das schon im Juli 2014 bei Zschäpes erstem Antrag auf Entbindung der Pflichtverteidiger getan. Seither soll der Jurist sie »regelmäßig« in der Haft besucht haben. Grasel wiederum, seit kurzem vierter Pflichtverteidiger Zschäpes, sei Borcherts Kanzleikollege.

Fazit: Weil in der Bundesrepublik kein »tiefer Staat« sichtbar werden darf, sind nur Strippenzieher zugelassen. Fürs Prozessversenken reicht das, wenn nötig. (asc)

Sehr schön! SIC!

Die Eingangsfrage ist offen, unbeantwortet: Wer befahl die NSU-Inszenierung und das Vertuschen eines Doppelmordes in Eisenach, wer ordnete die Russlungenlüge an, wer wies BAO-Trio-Chef Soukop an, einen Fake-NSU zu ermitteln, samt Fahrzeuganmietungen, Wohnsitzen, Identitäten etc, wer wies an, die falschen Dienstwaffen nicht auffliegen zu lassen, die Tatwaffen wohlwollend zu begutachten?

Wer kann das? Ziercke und Range ganz sicher nicht „einfach mal so“… das sind Werkzeuge, unterstellt dem Innenministerium. BfV-Gewächs Klaus Dieter Fritsche war der zuständige Staatssekretär, im BMI damals. Taugte sicher als Koordinator. Aber ist bei KDF das Ende der Befehlskette schon erreicht?

Wir glauben das eher nicht…

Und jetzt kommt der heikle Punkt, der Punkt, an dem wir unseren Möglichkeitssinn am dringendsten brauchen.
Hat etwa Mutti befohlen, die Täter-Darsteller an das Ende der Ceska-Spur zu setzen und den finalen Showdown stattfinden zu lassen? Hat sie ihre Leute angewiesen, einen antifaschistischen Tsunami loszulassen, damit die Rechten endlich das Maul halten?
Nein, hat sie nicht. Sie hat kein Wort gesagt.
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In der Politik läuft das anders, da schafft die Mutti nicht mit Worten an oder nur dort, wo es kein Risiko gibt. Die heiklen Sachen werden über unausgesprochene Erwartungen kommuniziert, ab und zu mal ein unzufriedener, böser Blick, eine kalte Schulter. So was macht Angst. Mutti ist ein Angst-Tier, sie herrscht mit dem Verbreiten von Angst, so bringt sie ihr Umfeld dazu, Dinge für sie zu tun, die sie selber niemals wissen darf.
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Und dann geht es wieder. Ein freundlicher Blick, ab und zu nette Bemerkungen. Später eine Beförderung für den Herrn Untergebenen.
So hat Stalin regiert, und so regiert Mutti.
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Und Mutti schweigt wie ein Grab. Das hat sie in den 50er- Jahren gelernt, als der Papa sich mit den Stalinisten eingelassen hat und in die DDR gegangen ist.

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Die-Sache-läuft

Die NSU-Inszenierung hat einen Befehlsgeber, hat einen Koordinator, hat Umsetzer. Letztere sind Ziercke und Range. Macher gibt es, dahin gehört die BAO Trio des BKA, Soukup, dazu gehören Bundesanwalt Diemer, Schreihals Weingarten, die Staatsschützer des BKA etc pp. Die entscheiden gar nichts. Die machen „deutsche Beamte“, untertan wie eh und je…

Bittet-um-Mithilfe

Noch ein Staatsschutzwerkzeug: „unabhängiger Richter“ Manne  😉

Geht-endlich

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Fazit: Weil in der Bundesrepublik kein »tiefer Staat« sichtbar werden darf, sind nur Strippenzieher zugelassen. Fürs Prozessversenken reicht das, wenn nötig.

Was folgert man daraus? Was tut man? Nichts? Die Analyse stimmt. Und nun?

„Verfassungsschutz abschaffen“, da lachen die sich kaputt, die in Berlin, die in Wiesbaden, die in Pullach, die in Köln sowieso.

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Rekonstruktion Zschäpe, Zeitstrahl, was passierte wirklich bis zum 8.11.2011

Vor ziemlich langer Zeit hat @dorschi angefangen, eine Zeitstrahl-Datei zu füttern, und er hat verschiedene Ordner zu ganz verschiedenen Themenkomplexen zusammengeführt. Darin steckt sehr viel Arbeit. Über Monate hat sich dorschi immer wieder damit befasst, und seine Ergebnisse auch dargestellt:

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/196/zeitstrahl-um-mtliche-ereignisse-erfassen

Das fängt bereits im Oktober 2014 an, und ist in zahlreiche Blogposts eingeflossen.

Mitte November waren bereits mehrere BKA-Ordner eingearbeitet:

neuer Stand: 809 Zeitstempel
folgende Akten sind eingearbeitet:

„Bd. 5.1.6- Polenzstr. 2 08060 Zwickau
Ordner 1 Komplex Wohnung TRIO
01.05.2001 – 01.05.2008 Tgb:-Nr.:BKA ST 14-140006111“

Bd-4-2-1-Ordner-1-Komplex-Whg-TRIO-Fruehlingsstr-26-Zwickau.pdf

Erkenntnisse_LfVT_30112011

Bd-11-Ass-2-12-708-60-bis-2-12-709-2-1-1.pdf

Bd 11 Ass Grundsatz EDV01.pdf

im Internetverlauf und dem Eingabeprotokoll gibt es unstimmigkeiten, zu diversen Suchanfragen sind keine Eingaben protokolliert (Bsp. Bild).
Desweiteren sind bei dem gefundenem Digitalbild „nürn.bmp“ zwei Zeitstempel vorhanden, in den Auswerteakten wird aber nie das „interessantere“ Datum erwähnt.  (Bild)

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/196/zeitstrahl-um-mtliche-ereignisse-erfassen#ixzz3e8bbZ238

Das interessante Datum ist das hier:

Nrn.bmp

Wer wollte am oder kurz nach dem 25.10.2011 nach Nürnberg fahren? Und womit? Etwa mit dem Wohnmobil A70, nicht A68, des Vermieters Mario Knust aus Schreiersgrün, welches laut Mietvertrag im Wohnmobil vom 21.10.2011 bis 01.11.2011 ausgeliehen wurde? Kennzeichen V-MK 1121? Das Kennzeichen, welches dann im Februar 2012 verschwand, weil der Kravag-Sachverständige am 30.12.2011 beim LKA Erfurt festgestellt hatte, dass der Fahrzeugschein, aufgefunden am 11.11.2011, nicht zur Fahrgestellnummer des ausgebrannten Wohnmobils  A68 passte?

Man sagte Knust einen Deal zu, und man zahlte nicht… so seine Aussage vor Gericht 2013, wie wir sie verstehen. Er sagte, er habe sogar das Gericht deshalb angeschrieben, der Schrott stehe immer noch bei ihm rum… offenbar nicht bezahlt. Aussage 6.11.2013 vor dem OLG.

Selbstverständlich komplett vertuscht…

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Besonders interessant ist die Einarbeitung der Internetverläufe aus dem Ordner EDV 01.

Weiter Bsp. Bilder – im Internetverlauf und dem Eingabeprotokoll gibt es unstimmigkeiten, zu diversen Suchanfragen sind keine Eingaben protokolliert
04.11.2011
11:58:11 -dachsturz in grimma
11:58:21 -dachsturz grimma oktober
12:01:15 -sturz vom dach grimma
12:06:29 -sturz vom scheunendach grimma oktober2011
12:09:24 -autounfall 31 10
12:26:13 -dresden autounfall
12:27:17 -dresden autounfall 2 11
12:34:15 -lvb

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/196/zeitstrahl-um-mtliche-ereignisse-erfassen#ixzz3e8jOicD9

NSU inet 3

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Einen der besten Böcke machte das BKA zum Gärtner. Hätten Sie es gewusst?

EKHK Jürgen Dressler seit dem 1. Dezember 2004 Leiter des Dezernats
„Verdeckte Ermittlungen“ und im Rahmen der Geschäftsaushilfe vom 2. Mai 2011 bis
zum 14. November 2011 als Sachbearbeiter in der Abteilung „Polizeilicher Staatsschutz“
sowie als Mitarbeiter der BAO Trio des BKA, Regionaler Einsatzbereich Thüringen, eingesetzt
worden.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/196/zeitstrahl-um-mtliche-ereignisse-erfassen#ixzz3e8lUpktB

Im Dezember 2014 war bereits sehr viel mehr eingearbeitet:

neuer Zeitstrahl:NSU Zeitstrahl 141207.xlsx (488.58 KB)
und dazu noch: japs-jena.de/Rechtsextreme-Strukturen-in-JenaxLQ.pdf
1525 Einträge

eingearbeitete Akten:
„Bd. 5.1.6- Polenzstr. 2
08060 Zwickau
Ordner 1
Komplex Wohnung TRIO
01.05.2001 – 01.05.2008
Tgb:-Nr.:
BKA ST 14-140006111“
Bd-4-2-1-Ordner-1-Komplex-Whg-TRIO-Fruehlingsstr-26-Zwickau.pdf
Erkenntnisse_LfVT_30112011
Bd-11-Ass-2-12-708-60-bis-2-12-709-2-1-1.pdf
Bd 11 Ass Grundsatz EDV01.pdf
Bd-11-Ass-13.1-Passantrag-BURKHARDT-beim-Passamt-Chemnitz.pdf
Bd 5-2-1 Komplex Campingplätze bundesweit.pdf
Bd 4-1 19 Obj Tatbefund WoMo – Komplex 3.pdf
Wohnmobil-Handy-und-Notebook-Acer.pdf
Bd-5-1-5-Komplex-Whg-TRIO-Heisenbergstrasse-6-Zwickau
Rechtsex_bewaffneter_Kampf_BfV_Dienstgebrauchx.pdf
UA_51-thueringen-zwischenbericht.pdf
Bd 11 Ass Mobil01 bis Mobil08.pdf
Bd 11 Ass Grundsatz Objekt 22.pdf
Bd 11 Ass Grundsatz Obj 1.pdf
Bd 11 Ass Grundsatz Obj 2.pdf
Bd 11 Ass EDV30 bis EDV49.pdf

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/196/zeitstrahl-um-mtliche-ereignisse-erfassen#ixzz3e8mDFvZc

Das ist schon ein halbes Wiki, auch ein geplantes Projekt für das noch Mitmacher gesucht werden!

Auch wurde herausgefunden, dass Jemand nach Haste fuhr, per Bahn, 2011, um einen Pass bei Holger Gerlach abzuholen, samt Meldebescheinigung, mit der aber schon 2010 Fahrzeuge ausgeliehen worden sein sollen.

offener brief 1

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Das BKA hat das aus dem Internetverlauf nicht extrahiert, wir schon. Was nicht passte, das ermittelte man einfach nicht?

Auszug aus Akte: Bd 11 Ass Grundsatz EDV01, Seite 224
Die hier angezeigte Eingabe war aber nur „Haste“. Du brachtest mich aber auf eine andere Idee. Da steht „zielorta“ und dahinter sind Koordinaten angegeben. Da dachte ich, das müsste doch auch irgendwie mit Google-Map festzustellen sein.

Auszug aus: https://www.google.de/maps/place/52%C2%B022’45.6%22N+9%C2%B023’18.6%22E/@52.379334,9.388495,13z/data=!4m2!3m1!1s0x0:0x0

Zielort ist „Haste“
Für einen weiteren Weg muss man nicht unbedingt einen Bus nehmen, kann auch mit Auto erfolgen, z. B. Taxi oder man läßt sich abholen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/196/zeitstrahl-um-mtliche-ereignisse-erfassen?page=2#ixzz3e8o4f61G

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Stand ist jetzt:

neuer Stand: NSU Zeitstrahl 141220.xlsx (534.99 KB)
1633 Einträge
„Bd. 5.1.6- Polenzstr. 2 08060 Zwickau Ordner 1 Komplex Wohnung TRIO 01.05.2001 – 01.05.2008 Tgb:-Nr.: BKA ST 14-140006111“
Bd-4-2-1-Ordner-1-Komplex-Whg-TRIO-Fruehlingsstr-26-Zwickau.pdf
Erkenntnisse_LfVT_30112011
Bd-11-Ass-2-12-708-60-bis-2-12-709-2-1-1.pdf
Bd 11 Ass Grundsatz EDV01.pdf
Bd-11-Ass-13.1-Passantrag-BURKHARDT-beim-Passamt-Chemnitz.pdf
Bd 5-2-1 Komplex Campingplätze bundesweit.pdf
Bd 4-1 19 Obj Tatbefund WoMo – Komplex 3.pdf
Wohnmobil-Handy-und-Notebook-Acer.pdf
Bd-5-1-5-Komplex-Whg-TRIO-Heisenbergstrasse-6-Zwickau
Rechtsex_bewaffneter_Kampf_BfV_Dienstgebrauchx.pdf
UA_51-thueringen-zwischenbericht.pdf
Bd 11 Ass Mobil01 bis Mobil08.pdf
Bd 11 Ass Grundsatz Objekt 22.pdf
Bd 11 Ass Grundsatz Obj 1.pdf
Bd 11 Ass Grundsatz Obj 2.pdf
Bd 11 Ass EDV30 bis EDV49.pdf
heilbronn1.pdf

Folgender Zeitraum – Urlaub BMZ 2011 – ist in Hinsicht der Vorbereitung des 4.11.2011 recht interessant, insbesondere hinsichtlich (letzter) Ermittlungen ->MK.
Bei der I-Net Nutzung (im Urlaub) ist davon auszugehen, dass diese zur fernüberwachung Frühlingstr. genutzt wurden!

06.07.2011 -15.08.2011 (erneute Anmietung des PKW 21.08.2011 – 26.08.2011)

Unterlagen Asservat Mietvertrag Bus 5-sitzer mit
Dachgepäckträger/Transporter Caravelle / Amtl. Kennzeichen: Z – BA 938 / Rechnung Nr. 49720 / Anmieter: G E R L A C H, Holger
Asservat: Unterlage Mietvertrag / Auswertevermerk Autovermietung Zwickau,Inh. Stölzel / Ass.: 2.12.35
10.07. bis 03.08.2011
Urlaubsaufenthalt auf Fehmarn

15.07.11 -14.08.11
Schreiben an Susan Eminger, Adam-Ries-Str. 8, 08062 Zwickau, Absender: 2.12.180 5 Riechey Freizeit- und Campinganlagen GmbH,
Buchungsbestätigung Zeitraum: 15.07.11 -14.08.11, für 4 Personen

15.07.2011
12.5 Nervenärztliches Gutachten vom 15.07.2011
Auf Anforderung der StA Heilbronn vom 30.06.2011 wurde am 15.07.2011 vom KlinikumWeissenhof, Dr. med. T. Heinrich, ein nervenärztliches Gutachten über Martin ARNOLD
erstellt. Als Grundlage für die Begutachtung wurdem dem Facharzt für Neurologie und Psychiatrie Akten unbekannten Umfangs überlassen.
Abschließend kam der Gutachter zu dem Ergebnis, dass in einer Gesamtschau aus sachverständiger Sicht bei Berücksichtigung des Krankheitsverlaufes, der aus den Akten
hervorgehenden Informationen und der jetzt von Herrn ARNOLD getroffenen Äußerungen die von ihm gemachten Angaben zum unmittelbaren Kerngeschehen
der Tat nicht verwertbar sind.

21.07.2011
TC Multimedia GmbH Es konnte aber für die Zahlung vom 21.07.2011 in Höhe von 179,88 € festgestellt werden, dass diese vom Konto Nr. 9480002032 bei der Sparkasse Zwickau mit dem Verwendungszweck ,Rechnung 61922774/Lisa Pohl“ überwiesen wurde. Bei dem Konto Nr. 9480002032 handelt es sich um ein bankinternes Verrechnungskonto der Sparkasse Zwickau für Bareinzahlungen zu Gunsten Dritter.

22.07.201
Bislang wurden nur die Kollegen und Kolleginnen freiwillig „gespeichelt“, die zwischen dem 23.03.2007 und 25.04.2007 das Fahrzeug genutzt haben.
Aufgrund kriminaltechnischer Bewertung kann es nicht ausgeschlossen werden, dass trotz Fahrzeugreinigung noch DNA von vorherigen Nutzern an den
Fahrzeugsitzen „hängen geblieben“ ist, welches sich wiederum auf die Oberbekleidung von Martin Arnold und/oder in den Fahrzeuginnenraum übertragen haben könnte.
Ebenso verhält es sich mit den drei unvollständigen DNA-Mustern am Türschloss Beifahrerseite (außen) und in den Dichtungsgummis der Fahrer- und Beifahrertüre.
Von Koll. Nordgauer, EA KT Soko Parkplatz, wurde dieser Bericht am 22.07.2011, insb. die Richtigkeit der kriminaltechnischen Aussagen, überprüft und so bestätigt.

22.07.2011
Im Juli 2005 wurde Löser in Hamburg Kommandeur der Führungsakademie der Bundeswehr, führte diese bis zum 7. Februar 2008 und übergab dann das Kommando an Brigadegeneral Robert Bergmann. Mit der Ernennung zum Generalleutnant übernahm Löser schließlich im März 2008 das NATO Defence College in Rom, das er bis 22. Juli 2011 führte. Am 31. August wurde er mit einem Großen Zapfenstreich in den Ruhestand verabschiedet.Thomas Sippel war nach einem Studium der Rechtswissenschaft von 1987 bis 2000 in verschiedenen Positionen im Bundesamt für Verfassungsschutz tätig. Von 1999 bis 2000 arbeitete er am NATO Defence College in Rom.[1] Von November 2000 bis zum 3. Juli 2012 war er alsNachfolger von Helmut Roewer Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes.
Am 22. Juli, einem friedlichen Sommertag, bricht über Norwegen das Grauen herein : Der Rechtsextremist und fanatische Islamhasser Anders Behring Breivik verübt am Mittag zunächst einen Bombenanschlag auf das Regierungszentrum in der Hauptstadt Oslo. Acht Menschen sterben, mehrere Gebäude, darunter das Büro von Ministerpräsident Jens Stoltenberg, werden zerstört. Während alle Welt bereits über ein Attentat islamistischer Terroristen spekuliert, setzt Breivik, als Polizist verkleidet, Stunden später ungehindert auf die 30 Kilometer entfernte Ferieninsel Utoya über und überfällt dort das alljährliche Sommercamp der sozialdemokratischen Jugendorganisation. Er erschießt 69 Jugendliche und Betreuer, bevor er sich nach mehr als einer Stunde von endlich herbei geeilten Polizisten widerstandslos festnehmen lässt.

26. bis 30.07.11
Unklar bleiben die Internetzugriffe vom 26. bis 30.07.11 über den HotSpot des Campingplatzes. Wahrscheinlich ist, dass es sich um ein Notebook von MUNDLOS, BÖHNHARDT oder ZSCHÄPE handelt, das hier im Verfahren noch nicht bekannt ist. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass das Gerät von einer anderen verfahrensrelevanten Person oder einer bisher unbekannten Person stammt, die sich möglicherweise mit dem Trio dort aufgehalten hat.

27.7.2011 keine Internetzugriffe über den HotSpot des Campingplatzes.
Herr Escher erklärte außerdem, dass Herr VU ihm das o.g. Anschreiben vom 27.07.2011 inklusive Fragebogen sowie ein offenbar durch den Gutachterausschuss gefertigtes Lichtbild des Gebäudes Frühlingsstraße 26 zur weiteren Bearbeitung übergeben habe. Das Anschreiben1 sowie das Lichtbild2 wurde den Beamten übergeben.
Auf dem am 27.7.2011 übersandten Lichtbild ist erkennbar, dass sich zum Zeitpunkt der Aufnahme Blumenkübel in den Fenstern sechs und sieben des ersten Obergeschosses (aus Richtung Lilienweg) befunden haben. Nach eigenen Lichtbildern des Gebäudes Frühlingsstraße 26 befragt, teilte Herr Escher mit, dass man im Rahmen einer Gebäudebesichtigung Fotos gefertigt habe, um festzulegen, welche Ausbesserungsarbeiten demnächst durchzuführen seien.
Eins dieser Lichtbilder3 zeigt die Straßenfront Frühlingsstraße 26. Es wurde laut elektronischer Aufzeichnung am 11.08.2011 gespeichert.
Auf dem Foto sind die o.g. Blumentöpfe ebenfalls sichtbar. Im Zusammenhang mit den anstehenden Arbeiten am Grundstück Frühlingsstraße 26 sei u.a. festgelegt worden, dass die Bäume auf der rechten Frontseite des Gebäudes verschnitten werden sollen. Diese Arbeiten seien irgendwann im Zeitraum Ende September bis Mitte Oktober 2011 von dem Angestellten der VU GmbH, Herr Beck aus Schneeberg durchgeführt worden, Im Nachgang des Verschneidens der Bäume habe sich gegenüber diesem Angestellten ein männlicher Mieter beschwert, dass nun die Nachbarn in die Wohnungsfenster schauen können. (der „Geheimwohnung“!)
Das Verschneiden der Bäume könnte ein möglicher Grund für eine Umgruppierung der Kamera 4 nach dem 24.10.2011 gewesen sein.

27.07.2011
-Ergänzendes Gutachten der Rechtsmedizin Tübingen
Mit Schreiben vom 03.12.2010 (KHK NORDGAUER) und Schreiben vom 27.07.2011 (KOR MÖGELIN) wurde Prof. H.-D. WEHNER, GRUS Tübingen gebeten, festzustellen,
ob die jewielige Schussabgabe bei geöffneter oder bei geschlossener Fahrertür stattfand
(Frage 1 des Auftrages).
Ferner wurden in diesem Auftrag in weiteren drei Fragen darum gebeten, festzustellen, ob anhand des Blutverteilungsmusters gesagt werden kann, wann die beiden Opfer nach der Schussabgabe verlagert wurden, um an die Ausrüstungsgegenstände zu gelangen.
Es sollte festgestellt werden,ob möglicherweise zwei Tathandlungen vorliegen,nämlich die Schussabgabe und durch eine zweite Täterschaft die Wegnahme der Gegenstände. Dieser Fragekomplex wurde nach der neuen Situation am 04.01.2011 („An der vom Zeugen MOSER beschriebenen Stelle wurden am 04.01.2011 Taucheinsätze
durchgeführt. Es konnte nichts Relevantes gefunden werden.“-wohl eher Schreibfehler:04.11.2011)nicht untersucht Auf den entsprechenden Vermerk wird verwiesen.

– Sachstandsbericht Tatortspurentreffer im Kollegenkreis   Stuttgart, den 27.07.2011
LANDESKRIMINALAMT BADEN-WÜRTTEMBERG Soko „Parkplatz“ AZ: 430B-5/09

28.-30.07.2011 Internetzugriffe über den HotSpot des Campingplatzes.

31.07.-04.08.2011 keine Internetzugriffe über den HotSpot des Campingplatzes.

01.08.2011 A. Emminger Geburtstag

02.08.2011
„Veröffentlichung der Phantombilder der Sonderkommission Parkplatz – hier: Telefonat mit Herrn ESTA Meyer vom 2. August 2011
1. Hintergrund: Mit Vermerk vom 28.04.2011 und der Ergänzung vom 11.05.2011 wurden der StA Heilbronn drei Phantombilder zur Veröffentlichung vorgeschlagen. Es handelt
sich dabei um das Phantombild Nr. 5 – Spur 22 (VP), das Phantombild Nr. 7 – Martin Arnold sowie das Phantombild Nr. 11 (modifiziert) – Spur 231 (Zeugin) Walz.
2. Entscheidung der StA Heilbronn / 2.1 Zu Phantombild Nr. 5 / Entscheidung: Keine Veröffentlichung – Begründung telefonisch am 02.08.2011:
• Mangelnde Tatrelevanz der Beobachtung“

03.08.2011
-„Allerdngs konnte bislang nicht geklart werden weshalb VP dann plötzlich im Gespräch vom 03.08.2011 den
• Alexander ARNDT, Spitzname „ Watar“, auf deutsch Wind; er wird auch Krüppel genannt, weil seine rechte Hand zur KJauhand umgebildet worden sein soll.
• Beca a Bäcker. Er gehöre zur Gruppe Schneider. Dieser habe im Auto auf den Kamikaze aufgepasst Er sei nach Kuba geflüchtet. 0er Spizname Becker stamme von seinem Familienname, möglicherweise Beck. Er Ist 30 Jahre alt und habe eine Familie. Der Backer ist hoher eingestuft als der Arndt
• ein Viktor BAUR -sei nach Kuba geflogen und habe dem Bäcker Geld gebracht
Arthur Christ (sei zufällig auf der Theresienwiese gewesen, als die Tat
passierte und sei Zeuge. Beim Wegrennen habe ihn jemand gesehen, weshalb
er sterben musste.) Sein Tod wurde von Vogel angeordnet

• Alexander MILLER (MÜLLER) habe die Waffen versenkt, dessen Onkel Valerij in Waldürn ein Tatoo-Studio betreiben soll.
ins Spiel brachte“

-„11.16.2 Ralf KIESEWETTER: Am 03.08.2011 wurde Ralf KIESEWETTER vernommen. Er hatte mit Annette, Ina und Michele zusammengelebt bis Michele 17 Jahre alt war, aber danach auch noch ein gutes Verhältnis mit ihr gehabt. Sie wollte immer schon zur Polizei und ihr Onkel Mike WENZEL habe sie dabei unterstützt, sie auch mal zu einer Observation mitgenommen. Probleme habe sie nie geschildert. Im Sport sei sie sehr gut gewesen und zwar im Biathlon.“

04.08.2011
-„Am 04.08.2011 wurde Annette KIESEWETTER erneut zu ihrer Tochter vernommen. Zu Beziehungen der Michele wusste sie nicht viel. Es war einmal ein Ingo, mit dem sie kurz zusammen hier eine Wohnung hatte. Dann war noch ein Stefan, den sie über den Kirmesverein kennengelernt hatte. Dann war noch ein Sebastian aus Waiblingen, der auch bei der Polizei war. Von ihrer Wohnung in Nufringen hat Michele erzählt, dass im Haus bei den Untermietern eingebrochen wurde. Vor der Polizei sei Michele noch auf der
Fachoberschule in Interwellenbronn gewesen, weil sie noch zu jung für die Polizei war.“

-„Am 04.08.2011 wurde Peggy Porsche-Neupert nochmals vernommen. Von den Kollegen der Michele habe sie lediglich den Ingo Schuler und den Sebastian kennengelernt. Diese seien auch bei ihr zu Besuch gewesen. Auch von Dominik, genannt Domo habe Michele viel erzählt. Sie muss ihn sehr gemocht haben, denn sie wollten zusammenziehen. Auch mit Stefan Bandemer war sie eine Zeitlang zusammen.“

05.08.2011 Internetzugriffe über den HotSpot des Campingplatzes. (Zunächst wurde am 05.08.11 die unter 4.4 erwähnte Anwendung ,TeamSpeak 3 Client‘
(TeamSpeak3-Client-win64-3.0.0-rc2.exe) und der Adobe Flash Player (install flashplayerl0_mssdaih.exe) heruntergeladen und der Flashplayer installiert.)

-„I-Net Anfrage:09.05.2011 09:29 „“tropical island mit übernachtung“ „SD 05.08.2011 ED 07.08.2011“

– „11.17.1 Stefan BANDEMER ist Lkw-Fahrer. Er wurde am 05.08.2011 vernommen. Er hatte Michele 2006 bei einer Kirmes im Nachbarort kennengelernt und danach mit ihr 2 – 3 Monate eine Beziehung. Sie hat dann Schluss gemacht. Sie habe auch von Einsätzen als Lockvogel erzählt, bei denen sie Angst gehabt habe. Danach hatte er nur noch Kontakt mit ihrer Mutter, Annette und mit der Peggy, ihrer Freundin.“

-„11.3.4 Ermittlungen zu 3 Paar Handschuhen der Michele KIESEWETTER
Am 05.08.2011 wurden vom Onkel der Michele, Mike WENZEL, 3 Paar Handschuhe der Michele übergeben. 2 Paar schnitthemmende Handschuhe waren dienstlich ausgegebene und 1 Paar wurde vom Opa der Michele beschafft. Auf eine Spurensicherrung an den Handschuhen wurde verzichtet, da Mike WENZEL diese Handschuhe über 3 Jahre hinweg genutzt hatte (der hat da doch niemals reingepasst-was scheinbar von den Ermittlern nicht hinterfragt wurde!!!). Die Handschuhe wurden fotografiert und danach an Mike Wenzel zurückgegeben.“
(Stuttgart. 01.12.2010 „Bezüglich des Verbleibs der dienstlich gelieferten Handschuhe konnte Frau Motz nicht weiterhelfen Weil sie derzeit beim Innenministenum arbeitet, wird hinsichtlich der Klärung dieser Frage künftig direkt mit der Bereitschaftspokzei kommuniziert.“)

06.08.2011 Internetzugriffe über den HotSpot des Campingplatzes.
„Kundgebung zum Thema „“Demokratie braucht viele Meinungen – Nationalsozialismus ist eine davon““
Die Kundgebung wird seit dem Jahr 2003 jährlich neu durch den NPD-Kreisverband Gera in Gera, Spielwiese, angemeldet. Die Kundgebung für den 6. August 2011 wurde am 23. Juli 2010 angemeldet. Der Veranstalter erwartet ca. 1 800 Teilnehmer.“

08.-10.08.2011 keine Internetzugriffe über den HotSpot des Campingplatzes.

11.08.2011 Internetzugriffe über den HotSpot des Campingplatzes.
Geburtstag Mundlos

„Nach eigenen Lichtbildern des Gebäudes Frühlingsstraße 26 befragt, teilte Herr Escher mit, dass man im Rahmen einer Gebäudebesichtigung Fotos gefertigt habe, um festzulegen, welche Ausbesserungsarbeiten demnächst durchzuführen seien. Eins dieser Lichtbilder3 zeigt die Straßenfront Frühlingsstraße 26. Es wurde laut elektronischer
Aufzeichnung am 11.08.2011 gespeichert. Auf dem Foto sind die o.g. Blumentöpfe ebenfalls sichtbar

versuchte sich der Benutzer mit dem Usernamen ,Gerril0′ bei der Skype-Homepage einzuloggen und lud anschließend die Software ,Skype 5.5 für Windows‘ herunter.

12.08.11
Am Vormittag des 12.08.11 führte der Benutzer erneut einen Download der Kommunikationssoftware Skype (SkypeSetupFull55.exe) über die Seite von CHIP Online
durch und informierte sich über das Kinoprogramm des Filmtheaters Burg auf Fehmarn. Am Nachmittag sendete Skypeuser ,gerri321′ die Skypenachricht (siehe 4.5.4) an Reinhard Sacher. Nicht bewertbar ist das Downloadvolumen während dieser kurzen Zeit (15:08 bis 15:37 Uhr Systemzeit Notebook) in Höhe von 22,8 MB, da kein Internetzugriff aufgezeichnet ist. Die letzte Internetabmeldung über den HotSpot auf Fehmarn erfolgte um 21.43 Uhr

14.08.2011
-Mit dem Zeitstempel vom 14.08.2011 ist die Videosequenz aus der Datei /EDV21/C/SD VIDEO/PRG017/MOV001.MOD versehen. Hier wird eine Autofahrt mit
einem vermutlichen Kleinbus
festgehalten. Die Fahrt führt über eine Autobahn bei zum Teil starkem Regen. Wohin diese Fahrt führt konnte nicht bekannt gemacht werden. Auch kann keine Aussage darüber getroffen werden, ob es sich bei dieser Fahrt um die Abreise aus Fehmarn handelt.

– ENDE:Urlaub Fehmarn ,Wulfener Hals“

15.08.2011

-Mietende: Unterlagen Asservat Mietvertrag Bus 5-sitzer

16.08.2011
Geburtstag M. Dienelt

20.08.2011 Erste PC-Nutzung nach dem Urlaub (legt den Verdacht nahe -wenn PC in Frühlingsstr. von BMZ genutzt wurde-, dass diese erst an dem Tag wieder in der Frühlingsstr. waren- bleiben 6 Tage Aufenthalt offen)

10:17:02     235 de.start3.mozilla.com/firefox?client=firefox-a&rls=org.mozilla:de:official   Titel: firefox
10:17:        „“hamburger mopo““
11:09:47     24 www.bigbrother-radio.de/ Titel: Big Brother-Radio / News & Infos zu Big Brother 11

21.08.2011 – 26.08.2011 (06.07.2011 -15.08.2011 vorangegangene Anmietung des PKW)
Unterlagen Asservat Mietvertrag Bus 5-sitzer mit Dachgepäckträger/Transporter Caravelle
Amtl. Kennzeichen: Z – BA 938 Rechnung Nr. 50502
Anmieter: G E R L A C H, Holger Autovermietung Zwickau, Inh. Stölzel“

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Bankraub Arnstadt etc fehlt noch, Küchentermin der Handwerker und des Verwalters 1 Tag vor dem Bankraub, kein Womo vor der Tür… wie geht das? War die Wohnung längst unbewohnt? Wer erhielt den Anschein aufrecht, sie sei bewohnt von einem Pärchen mit Kind, oder auch von einem Pärchen ohne Kind, von einer ledigen Mutter mit Tochter, oder auch von einem Trio? Jede Variante kommt vor in den Aussagen… Die Handwerker meinten jedoch zuerst, Pärchen. Wurden dann eines Besseren belehrt 😉

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04.11.2011
Denn als das Haus in der Frühlingsstrasse lichterloh brannte, nahm die Polizei routinemäßig auf, wer sich um den Brandort herum aufhielt. Und – hoppla – man traf auf das Ehepaar Eminger.
Denn mit der Hunde-Hilfe konnte man wohl nicht nur den möglichen Weg von Beate Zschäpe durch Zwickau nach der Brandlegung rekonstruieren: Zschäpe soll in den Minuten der mutmasslichen Brandstiftungen immer das Schicksal ihrer Katzen im Blick gehabt haben und dann in Richtung Bahnhof verschwunden sein.
“Fluchthandy” :
…sei es nach 15.22 Uhr zu einem Telefonat gekommen, zehn oder 12 Sekunden lang, sowie um 15.29 Uhr zu einer SMS eingehend und um 15.30 Uhr zu einer ausgehenden SMS.

05.11.2011
“Fluchthandy”:
In der Nacht um 2.57 Uhr und um 3.45 Uhr habe es eingehende Telefonverbindungen aus dem Ortsnetz Glauchau gegeben, 20 bzw. drei Sekunden lang. Diese Rufnummer sei nur unvollständig übermittelt, es sei aber festgestellt worden, dass es sich um den öffentlichen Fernsprecher der Deutschen Telekom AG am Bahnhof Glauchau handelte. Ferner habe es noch Kontakte zum Mobilanschluss Matthias Di. gegeben, das seien insgesamt 82 Verbindungen zwischen Mitte Mai und 21.11.2011 gewesen, meine er. Am 5.11. sei es da zu Kontakten gekommen, zunächst eine eingehende SMS, dann ausgehende SMS, wiederum eingehende SMS und wiederum ausgehend. Um 8.20 Uhr habe es eine eingehende Telefonverbindung gegeben. Ferner habe E. Kontakte zur Festnetznummer der Familie E. gehabt. Er habe, so Sch., dann noch Ausführungen zu zwei Zwickauer Nummern gemacht, die achtmal angerufen worden seien. Diese seien für den Freistaat Sachsen in Dresden ausgegeben worden, das sei die zentrale Erreichbarkeit des Finanzamtes Zwickau und eine Nebenstelle dort gewesen.
Die Anrufe zwischen 7 und 8 Uhr am Morgen, bei den Eltern der Uwes, diese Anrufe werden von 2 Chemnitzer Telefonzellen aus getätigt, die sich 200 m voneinander entfernt befinden
07:08 11833 Auskunft
07:09 03641 335219 Fam. Bönhardt „…die Eltern des Uwe BÖHNHARDT sollen Nachrichten schauen, denn in Eisenach wäre etwas passiert und es würde sich um die beiden Jungs handeln”. Weiterhin sagte die weibliche Person am Telefon zu Frau BÖHNHARDT, sie hätte “noch ein zweites Gespräch mit gleichem Inhalt” vor sich.
07:17 0911 4318296 Fa. ZMD Nürnberg (ZMD: Dienst der Deutschen Telekom AG zur Überprüfung des Guthabens auf der Telefonkarte.)
07:19 11833 Auskunft
07:22 03541 608109 Fam. Mundlos „…Der Uwe ist nicht mehr. Der Uwe lebt nicht mehr (…] Eisenach in Verbindung mit dem Banküberfall“
07:54 03541 608109 Fam. Mundlos

Am Morgen ist Beate Zschäpe in Chemnitz, wahrscheinlich war sie in der Nacht in Glauchau.
Angeblich sei Glauchau bei Zwickau das Ziel gewesen, was wiederum dafür sprechen würde, dass das Trio dort noch eine Unterkunft besaß. Tatsächlich wurde am frühen Morgen des 5. November zwischen drei und vier Uhr von einer Telefonzelle am Bahnhof Glauchau der Handyanschluss Emingers mehrmals angewählt. Hatte sich Zschäpe bis zu diesem Zeitpunkt in einer Wohnung in Glauchau aufgehalten?
…10:37 Uhr wird in Leipzig am Hauptbahnhof (Internetcafé “Burger King”) ein InternetTicket an einem Münzautomaten erworben
3 Minuten später. um 10:40 Uhr, wurde sich mit dem auf dem Ticket angegebenen Zugangscode ins Internet ein gewählt Welche Seiten besucht worden sind, ist nicht nachvollziehbar und es wurde auch beim Einwählen in das Internet keine E.-Mail-Adresse angegeben
(1.15 Stunden – Diese Zeit wurde vollständig genutzt das Guthaben in Gänze verbraucht. Auf dem Ticket steht handschriftlich „Oma 822081“ geschrieben.
Bahnfahrt von Leipzig aus am 5.11. nach Bremen

06.11.2011

Ticket 1 “Schönes Wochenende” am Sonntag in Bremen gekauft, Morgens um 4 Uhr, und drei Zugverbindungen wurden genutzt.
1. Bremen nach Hannover ab 4 Uhr früh (04:19-05:38)
10 Stunden Zeitlücke, 100 Kilometer örtliche Lücke (Uelzen liegt 100 km östlich von Verden)
2. Uelzen nach Magdeburg, erst am Nachmittag in Uelzen losgefahren (15:02-16:51Uhr).
2,5 Stunden Zeitlücke, 100 Kilometer örtliche Lücke (Halle liegt 100 km südöstlich von Magdeburg)
3. Halle nach Eisenach, Ankunft am späten Abend dort (19:22-21:44Uhr).
4. Wer fuhr sie nach Weimar zum Bahnhof, mitten in der Nacht?

07.11.2011

Von Weimar fährt sie am frühen Morgen (04:16Uhr) zurück nach Halle, wo sie um 5:50 Uhr ankommt. (Ticket 2 aus der Handtasche).
Zschäpe “verschwindet” dann in Halle, wo sie fast vor eine Strassenbahn gelaufen sein soll
Um 22:00Uhr fährt sie von Halle zum Dresdner HBF

08.11.2011

…02:12 Uhr lässt sich Zschäpe in Dresden eine Zugverbindung ausdrucken, für den 8.11.2011.
In Jena sei Zschäpe gegen 8.30 Uhr von einer Nachbarin in der Nähe der Wohnung ihrer Tante Karin Ap., der Schwester ihrer Mutter, gesehen worden. Sie sei im Nahbereich umher gelaufen und dann zur Straßenbahnhaltestelle gegangen, das sei auch der frühere Wohnsitz von Stefan Ap. (siehe Protokoll zum 61. und 62. Verhandlungstag). Das Objekt, in dem Mutter und Oma wohnen, sei von dort etwa 500 m entfernt. Sie habe die Zeugin Ha. getroffen, um ein Handy gebeten und dann einen Notruf abgesetzt, der registriert sei. Sie sei dann mit Ha. gemeinsam zur Straßenbahn stadteinwärts gegangen. Als nächstes sei Zschäpe bei der Rechtsanwaltskanzlei Naß & Liebtrau unweit der Kriminalpolizeiinspektion Jena registriert worden.
… um 13:00Uhr stellte sich Beate Zschäpe in Jena, im Beisein des Anwaltes Liebtrau.
…wurde sie von Jena nach Sachsen verbracht, wo die Frau Hemme vom LKA Stuttgart bereits auf sie wartete.
Ob sie einen der Züge nahm, oder mit dem Auto eines Bekannten letztlich nach Jena kam, das wissen wir nicht. Es wurde nicht ermittelt, wie sie von Chemnitz oder von Dresden am 8.11.2011 nach Jena kam, wo sie sich mit Anwalt Liebtrau stellte.

-WIDERSPRÜCHE

Wenn also die Anrufer bei “Zschäpe”, 30 Anrufe am 4.11.2011, nicht ermittelt wurden, angeblich, dann wird da wer geschützt? Das LfV Sachsen, oder das BfV ? Anrufe aus dem sächsischen Innenministerium waren dabei.

Auf dem Ticket steht handschriftlich “Oma 822081″ geschrieben. – Die Schrift paßt nicht zu BZ.

Wenn man -als BKA- einen “Deutsche Bahn-Fluchtplan” erstellt, dann sollte man als Grundlage das Streckennetz im Regionalverkehr wählen, passend zu den Tickets: Kein IC, kein ICE erlaubt. Der BKA-Plan ist Murx, nach Uelzen und zurück ist Zschäpe nicht gefahren, von Hannover aus, wie beim BKA dargestellt. Sie ist von Uelzen via Stendal nach Magdeburg gefahren.

Zschäpe muss Teilstrecken mit dem Auto zurückgelegt haben. In Begleitung natürlich, der von Bekannten, denen sie wahrscheinlich erzählt hat, was eigentlich los ist. Das geht auch im Auto… und denen sie vielleicht auch Unterlagen gegeben hat. Corelli zum Beispiel, in Halle, oder den Urlaubsfreunden in Peine, dicht bei Braunschweig gelegen, wir wissen es nicht, und ermittelt wurde es nicht…

Anderer Zeitraum:
– am 13.10.2011 wurde von dem öffentlichen Fernsprecher in Zwickau mit der Rufnummer 03752702743 die Rufnummer 7881591 von Andre EMINGER Hans-Soph-Slr. 21 in 08062 Zwickau angerufen.
– am 15.10.2011 wurde von dem öffentlichen Fernsprecher in Zwickau mit der Rufnummer 037527)7141 4 Rufnummer 28386875 von Andre EMINGER. Adam-Ries-Str. 8 in 08062 Zwickau angerufen.
Warum hat Eminger (während seines Umzuges?) zwei Nummern, normal läßt man doch seine alte Nr. zum Tag X umschalten?

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/196/zeitstrahl-um-mtliche-ereignisse-erfassen?page=2#ixzz3e8p1tfnb

Warum wir das bloggen?

Nun, es werden Mitmacher gesucht. Leute die bereit sind, sich in komplizierte Dinge reinzuknien. Richtig Mühe zu investieren. Weitere Dampfplauderer werden nicht gebraucht. Die haben wir im Überfluss…

compott

Nicht dass man die Dampfplauderer nicht auch bräuchte, natürlich braucht man die. Auch die von Compott, wo Else auftischt sind wichtig.

Nur aufklären können die nichts, dazu sind sie zuwenig im Stoff. Müssen sie ja auch nicht sein, als Verbreiter und Hersteller von Öffentlichkeit.

Für die Recherche werden Leute mit Köpfchen gebraucht, bei denen die Details passen, und die verschiedene Komplexe zusammendenken.

Kurz gesagt: Intelligente Macher mit Fleiss.

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Ausstiegszenario Verhandlungsunfähigkeit, oder was läuft da?

RA Udo Vetter ist ein höflicher Mensch. Er schreibt aktuell auf seinem Lawblog:

Warum ausgerechnet dieses Papier?

Im NSU-Verfahren ist ein Gutachten an die Öffentlichkeit durchgesickert, das sich mit dem Gesundheitszustand der Angeklagten Beate Zschäpe beschäftigt. Diversen Medien,zum Beispiel der FAZ, liegt das Gutachten im Original vor – obwohl es laut den Berichten selbst die Prozessbeteiligten bislang nur auf der Geschäftsstelle des Gerichts einsehen konnten.

Besondere Brisanz gewinnt das offenkundige Datenleck aus dem Umstand, dass das Gutachten bestens geeignet ist, einen weiteren Keil zwischen die Angeklagte und ihre Anwälte zu treiben. Denn der Sachverständige führt die Gesundheitsbeschwerden Zschäpes vor allem auf die konsequente Strategie zurück, im Prozess zu schweigen.

Zum Schweigen haben Zschäpe vor allem ihre Anwälte geraten. Unter dem enormen Druck, den das in einem schon 202 Tage dauernden Prozes erzeugt, scheint Zschäpe zu leiden. Und zwar so stark, dass der Gutachter sogar ganz unverblümt die Frage stellt, ob eine andere Verteidigungsstrategie nicht vielleicht schlauer wäre.

Gut möglich, dass nach diesen starken Worten die Tage des Gutachters in dem Prozess bereits gezählt sind. Denn sich so offen in die Verteidigungsstrategie einzumischen und dieser die Hauptschuld zuzuschreiben, deutet nicht gerade auf Unvoreingenommenheit hin. Entsprechende Befangenheitsanträge dürften nicht lange auf sich warten lassen.

Bleibt die Frage, wieso nun ausgerechnet dieses Papier aus dem Prozess an die Öffentlichkeit gelangt. Man wird es, wie so oft, wahrscheinlich nicht erfahren. Aber ein faires Verfahren, auf das auch Beate Zschäpe unbedingten Anspruch hat, wird dadurch ganz bestimmt nicht leichter.

https://www.lawblog.de/index.php/archives/2015/04/29/warum-ausgerechnet-dieses-papier/

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Zschäpe hatte sich nicht gestellt, um nicht auszusagen, sagte sie kurz nach dem 8.11.2011. Auch hatte sie den Verfassungsschutz beschimpft, der habe bereits genug in ihrem Leben herumgepfuscht, und für sich die Kronzeugenregelung gefordert. Diese war ihr verwehrt worden.

range

http://www.n-tv.de/politik/Range-tut-sich-schwer-article4857316.html

Kronzeuge gegen was wollte sie sein? Gegen die Uwes? Oder gegen den Verfassungsschutz? Oder gegen wen?

Sind ihre Anwälte für die Schweigestrategie verantwortlich, oder war die Bundesanwaltschaft -eine weisungsgebundene Bundesbehörde- zum Wohle des Landes angewiesen worden, den Verfassungsschutz um jeden Preis aus der Mordserie herauszuhalten. Stichwort Temme.

7 T-Akten vernichtet beim BfV, T wie Thüringen, nachdem Zschäpe sich am 8.11.2011 gestellt hatte.

„Verstoß gegen die Grundrechte“

Auch beschwert sie sich darüber, dass ihre Briefe in der Zeitung landen, dies sei ein „Verstoß gegen die Grundrechte“. Rhetorisch fragt sie: „Wo ist der Verfassungsschutz, wenn man ihn mal braucht?“ Dieser habe schon genug in ihrem Leben „herumgepfuscht“.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article120163930/Zschaepe-will-ueber-Dortmunder-Kontaktmann-laestern.html

Die FAZkes und andere „Qualitätsmedien“ bringen jetzt Auszüge aus dem Gutachten, das findet RA Vetter offensichtlich nicht gut, dass das prompt wieder durchgestochen wurde.

(Mollath und andere schwere Fälle, dieser Nedopil ist ein gern genommener Gerichtsgutachter. Er liefert was gewünscht wird?  http://www.tz.de/muenchen/stadt/norbert-nedopil-per39507/psychiater-norbert-nedopil-jetzt-blickt-mollath-seele-tz-3268843.html )

faz

http://www.faz.net/aktuell/politik/nsu-prozess/beate-zschaepe-leidet-unter-schweige-strategie-im-nsu-prozess-13564515.html

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Nähert man sich einem Prozessende, wird Zschäpe als verhandlungsunfähig begutachtet werden, oder soll sie zermürbt werden?

Für eine Aussage ist es längst zu spät, die hätte am Anfang stehen müssen.

vielleicht will man schon einen plötzlichen depressiven suizid vorbereiten- dann kann man das ganze verfahren sofort einstellen und es gibt keine unangenehmen störfeuer mehr?

Auch ein möglicher Plan, wer wollte das ausschliessen?

Druck wird auf jeden Fall weiter aufgebaut, das scheint sicher.

Ist das ein guter Rat?

Der-Hai-kommt-a

http://julius-hensel.com/2015/04/bevor-der-hai-kommt/

Was Udo Vetter empfiehlt, das können Sie sich anschauen. Fand ich sehr witzig präsentiert, und werde danach handeln. Hab ich schon. Kein Wort zum BKA.

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Was sollte Beate Zschäpe tun?

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