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Spiegel zum Schauprozess: Schauspiel drohe auzufliegen

Es gibt nichts zu berichten, aber alle Gazetten schreiben lange Artikel. Scheinbar muessen die dort sitzen und anschliessend berichten, wissen wir nicht genau.

Anfang November 2016, daran hat sich nichts geaendert, auch wenn der Gutachter heute weiter vorragen wird, was schon alle wissen:

Zschäpe voll schuldfähig, unglaubwürdig, Gutachten bereits durchgestochen

Fast so gut wie Gert Postel, der Postbote, der Hochstapler unter den Hochstaplern, der hier von einem BGH-Richter gelobt wird: Vorsitzender Richter am BGH Armin Nack lobt Gert Postel

Zur „Schuldfähigkeit“

https://youtu.be/aV4gjef-W4o

Den Hochstapler aus dem Schauprozess in Muenchen ist der hier:

Ein Pensionaer/Rentner, 72 Jahre alt. Offensichtlich ebenso zuverlaessig wie der Postbote.

Alles wie gehabt:

Der Angeklagten droht nicht weniger als die Entlarvung eines Schauspiels.

Psychiater glaubt Zschäpe nicht

Gutachter sieht „egozentrische“ Zschäpe als schuldfähig an

Schuldfaehig ist ja gut und schoen, gestanden hat sie ebenfalls, aber was ist mit den Beweisen?

Die Strafmasswetten sind bereits in vollem Gange:

Sofern nicht im letzten Moment noch Beweise einer direkten Tatbeteiligung durch Fingerabdrücke, Aussagen anderer Tatbeteiligten oder inkriminierende Videoaufzeichnungen auftauchen, wird sie wohl „nur“ wegen lebensgefährdender Brandstiftung verurteilt werden. Aus meiner Sicht stehen weder eine Verurteilung wegen Mittäterschaft an den Morden noch an der Beihilfe dazu für das Gericht in seiner Entscheidung rechts- und revisionssicher zur Disposition. Mehr als 6 bis 8 Jahre Haft unter Anrechnung der U-Haft aber ohne anschließende SV scheinen mir drin zu sein.

Da brauchen wir eine Umfrage. Am besten mit Gewinnspiel.

Damit sich niemand verplappert: Nichtoeffentliche Vernehmung bevorzugt?

Das Bundestags-Gedoens 2.0 endet bald, aber vorher will man noch gewisse Fragen stellen, wie das denn damals 1998 ff. so war, bei Piatto, bei Primus, und in Jena Anfang 1998.

2 Hochkaraeter aus dem VS mit Namen, und 2 THS-Kameraden ohne:

Irgendwer muss gejammert haben.

Die wichtigen Zeugen oeffentlich, die unwichtigen nichtoeffentlich?

Sieht so aus:

Wer sind die VS-Hochkaraeter?

Operation „Drilling“

Der Zeuge Wolfgang Cremer leitete von 1996 bis 2004 die Abteilung Rechtsextremismus des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), in einer Zeit, als sich der NSU formierte und mehr als die Hälfte seiner insgesamt zehn Morde, 15 Raubüberfälle und drei Sprengstoffanschläge beging.

Ach, sind diese zehn Morde etc. denn schon bewiesen? Haben wir da was verpasst?

Ranghoher Verfassungsschützer wird befragt

Mit dem langjährigen stellvertretenden Leiter des Verfassungsschutzes Brandenburg, Jörg Milbradt, hat der Ausschuss noch einen weiteren ranghohen Verfassungsschützer als Zeugen geladen. Milbradt wird vor allem zu den Tätigkeiten des einstigen V-Manns „Piatto“ alias Carsten Szczepanski Rede und Antwort stehen müssen.

Da wird es keine Überraschungen geben.

Corelli, Tarif und Primus

Die Abgeordneten werden Cremer, der im Juli 2012 schon einmal vor dem ersten NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages ausgesagt hat, wohl auch erneut auf ehemalige V-Personen wie „Corelli“, „Tarif“ und „Primus“ ansprechen, die das BfV damals im Umfeld der Neonazi-Kameradschaft „Thüringer Heimatschutz“ (THS) beschäftigte.

Das ist wie ein Ritual. Immer dieselben Beamten zu denselben Sachverhalten befragen und letztlich dicke Berichte der Nichtaufklaerung schreiben.

Die 2 vermeintlich unwichtigen Zeugen:

V. H. ist Volker Henck. R. S. sagt uns nichts.

Die schrieben Autos am 30.1.1998 zur Fahndung aus, die längst wieder bei den Eltern standen, und das bereits seit 26.1.1998.

Glauben Sie nicht?

Seite 1756, Abschlussbericht NSU-Ausschuss Erfurt:

„Allerdings werden Unterstützungshandlungen der Juliane Walther, die in der Wohnung des Mundlos angetroffen wird, und des Volker Henck, der am Abend den Pkw des Böhnhardt zu dessen Eltern verbringt, festgestellt, die jedoch ohne Folgen bleiben.“

Das ist köstlich. Slapstick vom Feinsten. Polizei-Staatsschutz-Satiren aus dem wahren Leben. Betreutes Untertauchen. Chemnitz bereits seit Anfang Februar bekannt. (lag daran, dass Böhnhardt fleissig mit eigenem Handy telefoniert, 123 mal bis 17.3.1998)

Seite 1450, TPUA-Abschlussbericht:

„Im Prozess vor dem OLG in München soll sich Frau Walther dahingehend eingelassen haben, sie sei gemeinsam mit Volker Henck an diesem Tag unterwegs gewesen, um zuerst Ralf Wohlleben in Erfurt über die Durchsuchung zu informieren und hernach aus den Wohnungen von Uwe Mundlos und Beate Zschäpe Kleidungsstücke zu holen. Während sie aus der Wohnung Zschäpes dabei noch Müllsäcke mit Kleidung herausgetragen habe, sei sie in der Wohnung des Mundlos‘ auf die Polizei getroffen. Sollten diese Schilderungen zutreffen, muss konstatiert werden, dass die Polizei durch Unterlassen einer eingehenden Befragung der Juliane Walther und der Überprüfung deren weiterer Schritte nach Verlassen der Wohnung Mundlos‘ es versäumt haben dürfte, eine heiße Spur zu den drei Flüchtigen aufzunehmen. Hierzu hat der  Untersuchungsausschuss jedoch aus Zeitgründen keine eigenen Feststellungen treffen können.

Herrlich. Lustig. Staatsschutz live und in Farbe…

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Und die Leiden des jungen Henck bestehen im Dilemma, sich vor Gericht nicht verquatschen zu duerfen…

Hallo Herr Henck, da besteht keinerlei Gefahr! Sagst Du was Falsches, wird die Lügenpresse es einfach vertuschen. Fahr ruhig hin, was Du aussagst ist völlig egal. Schauprozess, Lügenpresse-gestützt und ohne jede Verteidigung. Fahr hin und hab Spass. Quäle sie mit der Wahrheit!

Verquatschen, inwiefern?

Nun, es geht um die Woche 26.1.98 (Garagenrazzia) bis zum 5.2.98, als das Trio noch in Jena war. Es soll nicht herauskommen, dass man sich am 26.1.98 in der Henck-Wohnung traf, die Ende Jan 98 aufgeloest wurde, also am 5.2.98 gar nicht mehr verfuegbar war.

Weitere Details hier.

Die “Jule”-Akten wurden nach dem 04.11.11 im Bundeamt für Verfassungsschutz geschreddert, genauso wie die von Thomas Starke. Ausgerechnet zu ihm flüchtete das Trio am 05.02.98!

Siehe auch hier, beim Datum, die Weigerung der NSU-Ausschüsse, den Fluchttag korrekt zu benennen: Es war nicht der 26.1.98, also der Tag der Garagenrazzia, sondern der 5.2.98. Wurde erst in diesen 7 Tagen die Aushorchzelle überhaupt geformt? Die Linksjournaille verweigert ebenso… die Fakten.

Der hier koennte Neues bringen:

Der Zeuge R.S. ist bisher noch nicht als Zeuge vor Gericht oder einem der parlamentarischen Untersuchungsausschüsse in Erscheinung getreten. Er soll ebenfalls ein frühes Mitglied des THS gewesen und mittlerweile – genauso wie der Zeuge H. – aus der rechten Szene ausgestiegen sein. Wie eng S. mit den späteren NSU-Terroristen bekannt war und ob er womöglich Hinweise liefern kann, die ein neues Licht auf die Entstehungsgeschichte der Terrorzelle werfen, wird der Ausschuss erst klären müssen.

Wer ist R. S.? Und warum sagt er nichtoeffentlich aus? Wird da eine Überraschung geplant?

Lügende Antifa Röpke als #NSU-Sachverständige verpflichtet

Die Ansprüche an Sachverständige zum Thema NSU sind beim Bundestags-Gedöns um Binninger, Pumuckl & Co bekanntermassen nicht gerade hoch: Man begnügt sich mit der steuergeldfinanzierten Antifa. Ob Kathis ehemaliger Büroleiter Quent, ob Linksjournaille aus Chemnitz, oder gar Berufslügnerin Andrea Röpke… nichts ist zu peinlich für den Bundestag.

Falls nötig:

Die Linksjournaille und die Staats-Antifa als Bundestags-NSU-Gutachter

Die besten Satiren schreibt das Parlament. Auch und insbesondere in Sachen „NSU-Aufklärung“. Das NSU-Helfer-Netzwerk in Dortmund und Kassel wird die Berufsantifa Röpke restlos aufklären, siehe:

Bundestags-Gutachterin Röpke von der Antifa empfiehlt sich

Und das war noch längst nicht alles. Es gibt weitere aktuelle Beweisbeschlüsse vom Juli 2016, da bleibt kein Auge trocken.

schrott antifa

Alles geklärt. Keine weiteren Fragen. Sehr gute Arbeit. Endlich ist der 4.11.2011 aufgeklärt. Die Thüringer Wuchtbrummen können aufatmen. Solch einen Schwachsinn hat man noch nie gelesen, und wir lesen viel. Sehr viel. Danke, Antifa!

Der neueste Streich der Berufslügnerin des Bundestagsausschusses steht hier: 15.1.2017

Da hätte Binninger sich auch die Stasi-Kahane ausleihen können, die lügt ebenfalls nicht schlechter, (das waeren schon 10 falsche Anschlaege auf Asylbewerberheime in nur 2 kleineren Staedten). Seine Schweine am Gang erkennen, das gilt fuer Kahane wie fuer Roepke.

Oder man hätte „Correctiv“ beauftragt, als regierungsnahes Wahrheitsministerium:

Kennen Sie? Oktober 2014:

Correctiv.org und sein Chef David Schraven meiden den NSU

Der hatte angeblich lange vor dem Spiegel ein Paulchenvideo, aber verschlief die Sensation NSU. Dasselbe Kunststueck schafften 14 weitere Empfaenger. BILD, ARD etc. pp. Sechs lange Tage lang, vom 7.11. bis 12.11.2011. Alle 15. Die offizielle Wahrheit.

Inzwischen wissen wir, warum „Correctiv“ das Paulchenvideo nicht veröffentlichen konnte:

Die hatten auch nur eine Vorgängerversion.

https://vimeo.com/148724940

Alles klar?

Und dieses Correctiv, diese Nichtinvestigativen, diese NATO-Hilfstruppe, diese Witzfiguren der Antifaunterwanderten, die sollen jetzt fuer Facebook das Wahrheitsministerium spielen.

In Deutschland will Facebook jetzt mit Correctiv zusammenarbeiten, einem deutschen gemeinnützigen Recherchezusammenschluss. Ob Correctiv für diese Dienstleistung bezahlt wird, teilte Facebook in seinem Blogpost nicht mit, machte aber deutlich, dass das Unternehmen noch nach weiteren Faktenprüfern aus der Verlagsbranche sucht.

Antifas, bewerbt euch. Apabiz, Frieder, Bezler-Andreasch, los gehts!

Wurde sofort richtg eingeschaetzt, diese News:

Frappierende Logik. Genauso ist es.

Der zutreffende Kommentar wurde lange schon wegzensiert.

DIE ZEIT ist Partner der Antifa, das sollte man wissen.

Stasi-Kahane fuer die Zensur, MSM-Schraven als Wahrheitsministerium, und Bundestagsgutachterin Röpke als Massenverbloederin auch beim WDR.

Da waechst zusammen, was zusammen gehoert. Von Merkel-CDU bis Antifa

Die Realsatire der BRD wird immer grotesker.

Zschäpe war 1997 bei einem Treffen in Hetendorf bei Celle

Vergangene Woche sagte ein Polizist kurz in Muenchen aus, dabei ging es das Jahr 1997. Mit der Anklage (Überfälle ab Ende 1998, Morde ab Ende 2000) kann das wenig bis gar nichts zu tun haben.

siehe:

332. Tag: 10. Januar 2017 09:30 Carsten B., Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt (Vermerk vom 21.06.1997 betr. Zufahrtskontrolle am 21.06.1997 zur „7. Hetendorfer Tagungswoche“)

Es wurde fleissig notiert, wer da so hinfuhr, das interessierte auch die Nebenklage:

Ganz viele schlaue Fragen an Beate Zschäpe VI

Zu der Zeit vor dem Untertauchen:

Gehörte zu den politischen Aktivitäten, die Sie entfalteten – wie Sie erwähnt haben in Ihrer Einlassung vom 09. Dezember 2015, dort auf Seite 5 -, auch einmal ein Besuch auf der auf dem Gut von Jürgen Rieger in Hetendorf veranstalteten Schulung ‚Hetendorfer Tagungswoche‘? Wenn ja, wann und mit wem waren Sie dort? Haben Sie dort Personen kennengelernt, mit denen Sie noch nach dem Untertauchen Kontakt hatten? Wenn ja, welche?

Zielt eventuell auf Emingers ab. Oder auf Matthias Dienelt.

Was da noch so Aktenlage ist:

Vor etwa acht Jahren besuchten die Brüder E. mehrmals zusammen mit Hannes F. geheime Lager der „Artgemeinschaft – Germanische Glaubensgemeinschaft“ in Thüringen. Die „Artgemeinschaft“ leitete bis zu seinem Tod der Hamburger Neonazi-Promi Jürgen Rieger. Den traf Beate Zschäpe 1997 im damaligen „Schulungszentrum Hetendorf“ in der Lüneburger Heide. Zwei Jahre vorher war Mundlos bei einem Aufmarsch in Schneverdingen dabei.

In alten Akten gefunden

Man fragt sich wirklich, welche Relevanz Reisen von Jena nach Hetendorf im Jahr 1997 haben sollen. Wurde dort der NSU erfunden, gar vom RA Rieger hoechstselbst? War Rieger etwa Paulchen Panther-Fan?

Weder NRW noch Bund wollen LKW-Terrormoslem angeworben haben

Mit gut dreiwoechiger Verzoegerung geht die Berliner Terror-Groteske weiter. Bereits am 23.12.2016 waren die V-Leute in der ARD das Thema gewesen:

Terrorist Amri mit V-Mann-Begleitdienst, oder selber V-Mann?

Rücktritte gab es keine, aber am 14.01.2017  ein Dementi des BMI: Der Terrorist sei kein Informant oder V-Mann von Bundesbehoerden gewesen.

Jetzt ist das Video ein paar Sekunden laenger, am Ende heisst es jetzt zusaetzlich:

Update Samstag, 14. Januar: Eigentlich wurde eine Antwort des NRW-Innenministeriums erst für Montag erwartet. Nun kam ein Ministeriumssprecher der Anhörung zuvor. Am Samstag hieß es: Amri war kein V-Mann des nordrhein-westfälischen Landesverfassungsschutzes.

Das ist merkwuerdig, denn in den Akten steht doch, siehe oben, bekannt seit 23.12.: V-Mann des LKA NRW.

Dort steht nicht: V-Mann des LfV NRW.

Ein Dementi der Landesregierung nur das LfV (aber nicht das LKA) betreffend ist wertlos…

Derselbe „Fehler“ auch hier:

Man ist also bei der Luschen Laschet CDU-NRW offen fuer alles, nicht ganz dicht sowieso, und den Unterschied zwischen LKA und LfV kennt man nicht?

Das ist sehr aehnlich wie beim NSU, da war die Polizei auch aussen vor, ist sie immer noch, war alles „der VS“…

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Eines der Berliner Opfer heisst Sebastian Berlin.

siehe auch:

Berliner Terroropfer: Im Ausland ist noch Würde…

Die Familie von Sebastian B. verbat sich Beileidsbekundungen am Grab. Verstaendlich, sind es doch 12 leicht vermeidbare Morde und fast 50 Verletzte gewesen, die -wem denn bitte sonst?- glasklar der Bundesregierung anzulasten sind.

Merkels Tote…(meint auch Sahra Wagenknecht)

Das sollte wohl auch Ulfkottes naechstes Projekt werden.

siehe auch bei Danisch:

Hat man Udo Ulfkotte umgelegt?

Ein guter Mann. Habe das damals ungeschwaerzt gelesen, 2003:

War alles richtig, Udo. RIP.

Besser als „Gekaufte Journalisten“. Wobei auch das lesenswert ist. Naeheres hier.

Obwohl, die gleichgeschaltete Luegenpresse hat Dr. Ulfkotte klar bewiesen. Bzw. die sich selbst. Wieder mal.

Will man nicht glauben, oder? Dass die soooo total gleichgeschaltet sind.

Sind sie aber.

Schoenen Sonntag!

PS: Ob der Terrormoslem ein V-Mann war, und wenn ja wessen V-Mann, das werden wir nie erfahren. Weil es zu BMZ-peinlich waere…

Die Antifa hat mehr Gewalttaeter und Terroristen aufzubieten als die Rechten?

Da schmollt die Linkspartei: Der LSU schlaegt den NSU:

Eine Anfrage der Linken an den Bund hat ergeben, dass der Bereich „Politisch motivierte Kriminalität links“ gegenüber „rechts“ größer eingeschätzt wird.

Wer haette das gedacht? Jeder Leipziger, zum Beispiel. Und jeder Berliner, der seit zig  Jahren staendig von abgefackelten Autos liest…

„Grob fahrlässig“, so die Linke.

Da lacht man doch herzhaft. Die Linke schmollt. LOL.

Was sind Gefaehrder?

„Gefährdern“ trauen die Sicherheitsbehörden schwere politische Straftaten wie einen Anschlag zu. Als „Relevante Person“ gilt, wer so etwas unterstützt oder selbst politische Straftaten begeht.

Komisch, dass es nur 130 Linke sein sollen, und 126 Rechte.

Die veroeffentlichte Meinung vermittelt eher den Eindruck, es seien jeweils Tausende.

Auch diese Zahl scheint verdaechtig klein:

Zum Vergleich: Im Bereich „Islamistischer Terrorismus“ zählte die Bundesregierung 547 „Gefährder“ und 366 „relevante Personen“.

Das sind ja nicht einmal 1.000 gewaltbereite Koranbehinderte… glaubhaft?

Mehr Linke als Rechte Gewalttaeter, da waren die anfragenden Linken verstaendlicher Weise sehr enttäuscht. Gibt es doch allein in Leipzig sicher mehr als 130 linke Gewalttaeter, und in Berlin gibt es die sicherlich ebenfalls; das waeren schon 260, real sind es sicher weitaus mehr, aber es gibt die linke SA bundesweit, in jeder Stadt, verhaetschelt und finanziert mit Steuergeldmillionen.

Die ANTIFA ist die beste Truppe die das BfV je hatte. Es sollte klar sein, WER da seine schützende Hand drüberhält.

Ist dem so?

Die Schadenfreude scheint auf alle Faelle gross zu sein:

Oh, da haben die Reinemachenfrauen aber wieder eine Sonderschicht einlegen müssen. Wegen des großen Erbrechens auf dem Flur der Linken.

Auch richtig erkannt:

Offensichtlich hat die Realitaet mit der Statistik des BKA ebensowenig zu tun wie mit der veroeffentlichten Meinung.

Zeige Reue, bekenne deine Suenden, erweise Dich wuerdig dem #NSU-Schuldkult

Es hat etwas von Religionsausuebung:

Das Glaubensbekenntnis:

Oha, der Dönermordwaffendealer Carsten Schultze ist voll zurechnungs- und somit schuldfähig. Das gibt lebenslänglich. Für Wohlleben.

Carsten S. ist der einzig glaubhaft reumütige und umfangreich geständige Angeklagte. Er hat u.a. Wohlleben schwer belastet.

Ein Credo: Wer nicht bekennt und aufrichtig bereut, dem wird nicht vergeben werden. Fegefeuer, was sonst. Ewiges.

So muss man sich wohl die Inquisition vorstellen. Glaube ersetzt Beweise, nur Wohlverhalten ermoeglicht Gnade. Was Wohlverhalten ist, das entscheiden die Hohepriester des Schuldkultes.

JUNGE FREIHEIT vom 13. Januar 2017

Der Schuldkult erneuert sich

Mythisierung: Die dem NSU zugeschriebenen Opfer werden zu einem Teil der Gedenklandschaft gemacht

THORSTEN HINZ

Im NSU-Prozeß vor dem Oberlandesgericht München liegt nach mehr als dreieinhalb Jahren, trotz 480 Seiten Anklageschrift, 650 Aktenordnern
und Aberhunderten Zeugen noch immer kein rauchender Colt auf dem Tisch und gibt es mehr Fragen als Gewißheiten. Der NSU-Komplex, der im November 2011 öffentlich gemacht wurde und seither als Tatsache gehandelt wird, muß korrekterweise als Arbeitshypothese betrachtet werden, deren Verifizierung nach wie vor aussteht.

Oh, ein Ketzer. Steinigt ihn!

Davon unberührt führt er sein prä- oder postfaktisches Eigenleben. Von ihm nährt sich eine lange Verwertungskette aus Politikern, Journalisten, Sachbuchautoren, Extremismus-Experten, Verbandsvertretern, Künstlern.
Tagespolitisch legitimiert der NSU den „Kampf gegen Rechts“. Seine strategische Bedeutung entfaltet er als zweite, ergänzende Ursprungserzählung
für eine multikulturelle Bundesrepublik.

Von Anfang an wurden die Toten als Blutzeugen und Stifter eines neuen
Gründungsmythos geheiligt. So wurden im Februar 2012 auf der zentralen Gedenkfeier von Bundesregierung, Bundesrat, Bundestag und Verfassungsgericht für die zehn Mordopfer zwölf Kerzen entzündet.

Teert und federt ihn noch vorher!

(Fortsetzung hier)

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Die Sünderin Beate Zschäpe hat nicht glaubhaft bereut, daher ist ihr umfassendes Gestaendnis wertlos.

Wie jetzt, Sie fragen nach echten Beweisen?

Ja wo leben Sie denn?

Schauspielerin im Schauprozess, Fake News und Gedoens ueber alles?

Gestern gab es allerfeinstes Theater im OLG München:

Noch mehr Popanz:

Endloser Quark:

  • Mit ihrem Auftritt während des Verfahrens, den viele Beobachter als abweisend und kühl bewerten, habe sie vielmehr einen „Zusammenbruch verhindern“ wollen. Das und weitere Gefühlsduseleien las ihr Anwalt aus exakt acht Seiten Zschäpe-Erklärung vor.

Sie habe Angst gehabt, dauerhaft prozessunfaehig zu werden. Ein Lacher, und was fuer einer.

Wer denkt sich sowas aus?

„Auch aus Angst vor einer dauerhaften Prozessunfähigkeit habe ich versucht und werde ich auch weiterhin versuchen, hier einen öffentlichen Zusammenbruch zu verhindern“, lässt Zschäpe ihren Anwalt sagen.

Grotesk.

Irre, kein bisschen glaubwuerdig.

Der Tag, an dem das „Paulchen Panther-Video“ gezeigt, „ich hatte keine Ahnung, was auf mich zu kam. Vor Beginn der Hauptverhandlung hatte ich zu keinem Zeitpunkt die Videos angeschaut. Zu Beginn des Film war ein Knall und ich erschrak. Ich konnte nicht glauben, was ich gesehen habe, ich war wie versteinert, durch den Wind. Dennoch zwang ich mich, keine Gefühle zu zeigen.“ Sie habe alles verdrängt, aus Angst, dass sich Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt umbringen. Und „aus blinder Liebe zu Uwe Böhnhardt“.

Sie macht sich zum Affen der BRD.

Das sei „keinesfalls eine Missachtung, dass ich Nebenklage-Fragen nicht beantworte“. Alle Prozessrelevanten Fragen habe sie beantwortet. „Ich bin der Meinung, dass viele Fragen eher in einem Untersuchungsausschuss gestellt werden sollten als hier im Prozess.“

In den Gedoens-Ausschuessen der Nichtaufklaerer? Bei den parlamentarischen Staatsschuetzern?

Keinen einzigen Satz findet man in der versammelten BRD-Propagandapresse dazu, dass immer noch die Beweise fehlen. Der Kaiser ist nackt, die „Beweise“ stinken nach Betrug.

Auch das wird die Lügenpresse weiter vertuschen müssen.

Rattenrennen mit Dreimalgueler

Der Lichtblick sei er gewesen, liest man beim Hamburger Fake News Magazin:

Der angebliche Lichtblick:

Bei den NSU-Morden hätten die Stereotype, mit denen die Polizei gearbeitet habe, allerdings Leben gekostet. „Die Ermittlungen waren vorurteilsbeladen“, so der türkischstämmige Anwalt. „Zeugenaussagen wurden nicht verfolgt, weil Mundlos und Böhnhardt europäisch aussahen. Wäre man ihnen gefolgt, wären die meisten Opfer noch am Leben.“

Da ging der Antifa sofort einer ab:

Gesucht: Welche Zeugenaussagen meint der tuerkische Maerchenonkel?

Irgendwelche Ideen?

Vielleicht war Daimagüler zu höflich, um noch deutlicher zu werden –

Vielleicht hat er auch wieder mal Duennpfiff gelabert. Und das Verbloedungsmagazin hat es gedruckt.

Wird die Mafia den Erfurter NSU-Ausschuss terminieren?

Es wird Ernst. Im grünen Herzen Deutschlands. Bald:

Was ist die Botschaft?

Anders als viele Rechtsextremisten seien es organisierte Kriminelle gewöhnt, im Verborgenen zu agieren und ihre Anonymität entschlossen zu schützen, sagten beide Abgeordnete.

Alles klar: Das NSU-Phantom ist eher harmlos, die Organisierte Kriminalitaet ist es nicht. Das ist eine richtige Erkenntnis.

Der Ministerpraesident Ramelow will nicht?

König zufolge hat das Ministerium der rot-roten Koalition den Abgeordneten keinen Grund dafür genannt, warum die gewünschten Akten noch nicht vorliegen. Sie kenne kein konkretes Übergabedatum. In Thüringen arbeiteten laut dem aktuellen Verfassungsschutzbericht bis Ende 2014 der Inlandsnachrichtendienst und das Landeskriminalamt (LKA) parallel an der Beobachtung und der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität. Inzwischen nimmt diese Aufgabe nur noch das LKA wahr.

Komisch, der MDR hat doch die Akten bereits seit Monaten.

Ohne Akten kann man das nicht schreiben:

Neue Fragen zur Waffenbeschaffung

Den parlamentarischen Untersuchungsausschüssen und im Münchner NSU-Prozess ist diese V-Mann-Tätigkeit bislang nicht bekannt. Damit stellen sich neue Fragen: Wie sind Mundlos und Böhnhardt an die Waffen gekommen? Besonders an die Ceska, mit der die Terroristen mutmaßlich neun Menschen erschossen haben. Nachdem das Trio aufgeflogen war, führte schnell eine Spur in die Schweiz zu Hans Ulrich M.. Er soll mutmaßlich die Waffe besorgt und über Mittelsmänner nach Jena verkauft haben – was er vehement bestreitet. Doch M. hatte bereits in den 1990-Jahren Kontakte nach Thüringen. Er hatte in Apolda eine Firma, wohnte dort zwischen 1991 und 1996.

Immer wieder finden sich in alten Ermittlungsakten Hinweise darauf, dass die beiden Jenaer Unterwelt-Brüder Kontakt zu M. hatten und auch in der Schweiz gewesen sein sollen.

In seiner Zeugenvernehmung sagte auch Ex-Banden-Mitglied Thomas M., dass Waffen aus der Schweiz nach Jena gebracht worden seien.

Wenn die beiden also Polizei-Quellen waren, welche Informationen haben die Ex-Unterweltbosse geliefert? Wurden sie in Polizeiakten dokumentiert und wenn ja, wo lagern diese Akten? Wenn es das Treffen des Bandenchefs, der möglicherweise als Spitzel reaktiviert war, mit Mundlos und Böhnhardt im Jahr 1997 gab, informierte der Kriminelle seine Kontaktperson bei der Polizei, seinen sogenannten VP-Führer? Gibt es dazu noch Akten? Das Thüringer Landeskriminalamt, das die zentrale V-Mann-Datei für die Polizei führt, wird prüfen müssen, wie lange die Zwillingsbrüder tatsächlich Informanten waren. Vor dem Oberlandesgericht München schwiegen sie mit dem Hinweis, sich nicht selber belasten zu wollen.

Die peinliche Ceska-Beschaffungsgeschichte der Anklage kann als widerlegt gelten, sie flog 2013 bereits als zu fehlerhaft auf. Wer welche Waffen wo beschaffte, das duerfte in V-Mann Akten von TLKA und TLFV zu finden sein.

Einige V-Leute sind ebenfalls noch zu enttarnen, was recht gut erklaeren duerfte, warum es mit den Aktenlieferungen hakt; das Umschreiben dauert 😉

Sind die Abgeordneten gefaehrdet? Alles ist verjaehrt.

Die Frage ist halt, ob die Zwillinge Ron und Gil den Begriff „verjaehrt“ kennen. Da sind Zweifel angebracht:

Jens L. hat angeblich Angst

Als der Vorsitzende Richter auf Erhardt R. und Wolf G. zu sprechen kommt, wird der 49-Jährige auf einmal ganz schmallippig. Er sei alleinerziehender Vater einer vierjährigen Tochter und müsse um sein eigenes und das Leben des Kindes fürchten, wenn er zu ihnen Aussagen mache. Darüber hinaus würde er sich selbst belasten. Der Zeuge wurde kurz nach der Mittagspause entlassen. Er wird aber wieder kommen. Mit einem Zeugenbeistand.

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Die Abgeordneten klaeren sowieso nichts auf, das hat sich laengst herumgesprochen. Niemand wird diese Nulpen terminieren.