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Zschäpe hat den ersten Wahlverteidiger, und der Tiefe Staat wird nervös?

Heute wird der NSU 4 Jahre alt, geboren wurde er am 11.11.11. Helau und Kölle Alaaf!

Auf den Namen NSU zu kommen war nicht schwer, denn man hatte den Antifa-Begriff NS-Untergrund, eine Grussbotschaft eines NSU kannte man seit 2002.

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Und man hatte Corellis NSU-CD seit 2004:

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Beides hatte mit dem BfV zu tun. Corelli war Hoster des Weissen Wolfs, und seine Bilder/Videos befanden sich auf dieser NSU-CD (neuere Exemplare: DVDs). Corelli wird es auch gewesen sein, der 5000 DM an den Weissen Wolf spendete. Steuergeld vom Verfassungsschutz.

 

An Petereit, der den Brief brav 10 Jahre lang aufhob bis 2012, damit das BKA den bei ihm finden konnte… doof oder V-Mann…

Das alles sind die Versatzstücke des Phantoms mit Namen NSU, die „Beweise“, und die fand man alle auf derselben Festplatte in Zwickau, wo kein Trio, aber eine Beate Zschäpe wohnte, wohl bis zum Sommer 2011… Vorgängervideos, Keupstrassenbeweise, etc pp. Paulchenvideos und Schutthaufenwaffen. Mietunterlagen rückdatierend bis 1998, wie aus geschredderten Buchhaltungsakten vor dem Schreddern derselben entnommen.

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Die Schweigestrategie sollte alle 4 Angeklagten (Jugendstrafrecht  für Nr. 5, Carsten Schultze, den Kronzeugen…) durchhalten, Anklagehelfer Gerlach hat wenig zu befürchten, Katzenfrau-Mann Eminger noch weniger, nur Wohlleben und Zschäpe sitzen in U-Haft.

Und die Hauptangeklagte Mittäter-Mörderin möchte nicht 20 Jahre oder länger absitzen… und droht das seit 4 Jahren gefällte Urteil des Bundestages vom 22.11.2011 zu gefährden.

 

viererbande II

Das Interessante ist Gestern eingetreten: Der Tiefe Staat spielt über Bande, und schickte die „Szeneanwälte“ von Wohlleben vor.

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Sehr gut, Ro 80:

ko2So isses! Der Staat will tote Terroristen, am liebsten sind ihm Einzeltäter, die werden weder angeklagt noch verteidigt. Gundolf Köhler, Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt…

Dass Zschäpe sich stellte und die Kronzeugenregelung für sich wollte, das war der erste Unfall. Den man mit 3 Staatsschutz-Pflichtverteidigern abmildern wollte: Schweigen im Schauprozess...

Gunther-von-Hagen neuer Auftrag

Und das, obwohl Gerhard Strate, einer der rennomiertesten Strafverteidiger Deutschlands es gesagt hatte: Diese Anklage ist mit heisser Nadel gestrickt, voller Widersprueche, sie wird nicht halten. Schon 2013!

Keine Verurteilung wegen Mord. Aber wegen Bandstiftung.

Es hat sich jedoch immer noch kein einziger Verteidiger gefunden, unter 15(!!), der bereit gewesen ist, die Schrottanklage anzugreifen. Alle 26 Tatorte ohne NSU-Spuren, und keine Fingerabdrücke auf den 20 Waffen…

Deals statt Rechtsstaat, Schutz von Staatsgeheimnissen anstatt Aufklärung von Morden und Ermitteln von Mordverdachtsfällen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/11/02/die-gang-teil-6-gerichtsaussagen-zu-den-teilen-1-bis-5/

Man arbeitet lieber mit dem Tiefen Staat… und schliesst  Deals ab.

Jetzt, Gestern, wurde bekannt gegeben, dass Zschäpe einen Wahlverteidiger hat. Einen richtigen Strafverteidiger… und sie alle haben Schiss?

borchert

Wie geht es nun weiter? Am 17.11.2011 oder noch später?

Wird sich zeigen.

Die Beweisbetrügereien durch die Polizei an den Tatorten des 4.11.2011 sind nicht vom Tisch, und die Lügen im Bundestag am 21.11.2011 auch nicht. Getürkte Waffenguachten des BKA sind von Zschäpes Aussagen -egal wie die auch ausfallen mögen- nicht betroffen. Auch die Sabotage beim Polizistenmord durch die Ermittler selber ist völlig unabhängig davon.

Das Zeugensterben von Corelli, Florian Heilig etc. ist ebenso wenig wie der mutmassliche Doppelmord von Eisenach betroffen.

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Heute vor 4 Jahren: Was geschah am 10.11.2011?

Chronologie:

damals… http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/05/heute-vor-4-jahren-was-geschah-am-5-11-2011/

damals… http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/07/heute-vor-4-jahren-was-geschah-am-sonntag-den-6-11-2011/

damals… http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/08/heute-vor-4-jahren-was-geschah-am-montag-den-7-11-2011/

damals… http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/09/heute-vor-4-jahren-was-geschah-am-8-11-2011/

Beate Zschäpe stellte sich in Jena, um auszusagen. Sie verlangte für sich die Kronzeugenregelung. Man verwehrte ihr die, seitdem schweigt sie.

Nach den von ihr angeblich am 5.11.2011 verschickten Paulchenvideos fragte man sie nicht, offenbar hatt sich noch kein Empfänger (BILD, PDS Halle etc) gemeldet. Trotz Eingang dort am 7.11.2011.

Zschäpe hatte kein Handy dabei, die SIM ihres „Fluchthandys“ nutzte Susann Eminger noch am 17.11.2011, um einen Campingplatz an der Ostsee für 2012 zu reservieren.

Was geschah am 10.11.2011?

Noch 1 Tag bis zum NSU…

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Beim BKA kommen am 10.11.2011 alle 11 Waffen aus Zwickau an. 3 Wohnungswaffen, 8 Schuttwaffen, Letztere anonym aufgefunden, ohne Fotos. Die 2. Dönermordpistole Bruni fehlt noch weitere 12 Tage lang…

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Das BKA lässt 3 Tatwaffen auf DNA prüfen: W01 Radom, W04 Ceska 83, W08 Tokarev

kt31-2Am Morgen des nächsten Tages (11.11.11) wird die waffentechnische Prüfung dieser Waffe beginnen.

1

Eingang bei KT21 11.11.2011… Verkündung am 11.11.2011, also MORGEN.

Merkwürdig, dass erst knapp 1 Monat später die Gutachten fertig sind! 7.12.2012. Steht drauf.

Wie konnte das BKA am 11.11.2011 die Mordwaffe bestätigen, wenn doch die Prüfung erst 1 Monat später fertig war? Magere 6 oder 7 Seiten?

ceska 83 W04.pdf (vollständig alle 3 Gutachten)

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In Zwickau findet man am 10.11.2011 Paulchen-DVDs in Briefumschlägen, auch im Schutt. Finder unbekannt, kein Foto vorhanden.

paulchen

DIE Fragen zu den Paulchenvideos: Laut Akten 2007 gebrannt, ALLE, dann koennen sie weder 2010 noch gar im Nov 2011 geändert worden sein. Enthalten sie kein NSU-Netzwerk-Startbild, und kein Heilbronnmord-Schlussbild? War nur ein echtes Exemplar (mit falscher PLZ) angeblich bei der PDS Halle eingangen, wo V-Mann Thilo Giesbers es angeschaut haben soll? Warum interesserte sich das BKA niemals füer das Spiegel/Apabiz Video mit dem geänderten Start- und Schlusbild? Wann geändert? Vom Apabiz zwischen 8.11.2011 und 11.11.2011?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/09/heute-vor-4-jahren-was-geschah-am-8-11-2011/

aqhgervf

Die Ruhe vor dem Sturm… morgen in München, Zschäpe soll aussagen, und 2011, der Geburtstag des NSU-Phantoms.

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bz mi 2Fällt bis auf Weiteres aus:

dumme kuh

Mehr vielleicht am 17.11.2011… im Staatsschutzsenat.

NSU Ländle: FBI, Shooting incident, Sauerlandbomber, Hitlertagebücher, Hisbollah, LfV

Da war ganz schön was los, wieder mal… am Tag des Berliner Mauerfalls 1989, in Stuttgart.

zeugen-bwQuelle: die anstifter

Der Hexen-gejagte Verfassungsschutz war zuerst dran: (der meinte sicher die Frau Foo… und die Frau König)

sz hexen

http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-ausschuss-erfunden-und-erlogen-1.2729356

Es sei schwer damit umzugehen, ständig aufs Maul zu bekommen, sagt der Mann vom Geheimdienst

Und als nach ihm ein pensionierter Mitarbeiter des amerikanischen Geheimdienstes schilderte, mit welcher Chuzpe die Amerikaner auf deutschem Boden spionieren, verschlug es manchem Parlamentarier doch den Atem. Zu möglichen Aktivitäten am 25. April 2007 konnte er keine Angaben machen.

Siegermächte mit Besatzerstatus, ja nun… das altbekannte BRD-Souveränitätsproblem… siehe Foschepoth zum NATO-Truppenstatut.  http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/20/der-schutz-fremder-staatsgeheimnisse-als-geltendes-alliiertes-vorrecht-verhindert-die-aufklarung-von-terroranschlagen/

SZ:

Der Mann, den er anwerben wollte, sei nicht der rechten, sondern der islamistischen Szene zuzuordnen gewesen. Doch wegen des Chaos‘ in Heilbronn habe man das Treffen abgesagt. Er sei sofort nach Stuttgart zurückgekehrt.

Alles bekannt. Hat jemand geglaubt, der Beamte würde seinem Chef widersprechen, seinem Präsidenten, der genau das bereits 2013 aussagte, in Berlin? Islamisten-Anwerbung scheiterte wegen Verkehrschaos.

Blogzitat:

Wie sieht das aus mit 2007, Heilbronn, gab es da nicht Pressemeldungen, 2 FBI-Beamte seien direkt danach wieder abgereist?

Weshalb waren die überhaupt dort, und was hat das mit der Amal-Miliz und dem Augenzeugen Chehade zu tun? Der kommt auch in „Heimatschutz“ vor, soll was mit der Hisbollah zu tun haben. Alles sehr dubios.

chehade video

Das ist die Hisbollah von Heilbronn, sie war Augenzeuge beim Polizistenmord, bzw. kurz danach vor Ort.

Heimatschutz:

leute in heilbronnAhmad Chehade ist Jamil Chehade, und dieser Mann ist wohl die Grundlage für die Hitlertagebücher-Illustrierte-Story gewesen, die man dort schon 2010 lesen konnte. 2011 dann vom Rainer Nübel etwas grösser aufgeblasen.

Tweets von Gestern:

hn-mevlut hn-mevlut2

Sauerlandbomber, Santander-Bank Bargelddeals in Heilbronn und Islamisten generell überlasse ich Rainer Nübel vom STERN, der diese Geschichte seit 2010 (siehe Buch: Die Taschenspieler) erzählt, ab 2011 auch mit DIA-Überwachungsbericht „Shooting incident…“

Ist nicht meine Baustelle…beargwohne ich als „Erweiterung des Wattestäbchen-Phantoms
In „Geheimsache NSU“, veröffentlicht am 26.5.2014, kann man die neueste Version nachlesen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/10/21-fragen-zum-heilbronner-polizistenmord/

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Nette Show, denn:

Wir benötigen dafür 3 Zutaten, als da wären die Heroinhändler, Polizisten der BFE auf Nebenverdienst-Tour und Agenten der DEA auf Arbeit.

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Es war der stern, der Ende November 2011 die ominösen Protokolle des Militärischen Geheimdienstes der USA veröffentlichte, in denen von einem

shooting incident durch right wing operatives

die Rede gewesen ist.

Drogen, Terrorfinanzierung und autarke staatliche Interessen, die ganz große Weltpolitik, kulminieren für einen Lidschlag der Zeitenläufe auf der Heilbronner Theresienwiese, wie es sich Jürgen Elsässer einst für die „Neue Rheinische Zeitung“ ausdachte (siehe Fussnote):

Licht ins Dunkel dieser Tat kam am 1. Dezember 2011, als der Stern ein aufsehenerregendes Dokument des US-amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA veröffentlichte. Das Observationsprotokoll wurde vom „Special Investigation Team Stuttgart“ erstellt, das an jenem 25. April 2007 in Heilbronn war. Die Agenten beobachteten einen „Contact“ mit der Abkürzung M.K. und einen nicht identifizierten weiteren Verdächtigen bei der Einzahlung von 2,3 Millionen Euro in einer Filiale der Santander Bank. Um 13.50 Uhr bewegten sich die Zielpersonen zur Theresienwiese, wo die Observation endete, als es zu einer Schießerei kam – dem Mord an Michèle Kiesewettter.

So verwundert es nicht, daß der Heroindeal längst im Fokus verdeckter Ermittlungen war bzw. akribisch nachvollzogen werden konnte, wie er abgelaufen ist.

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Fussnote

„Abgesehen davon, hätte man das Papier bereits damals als Ulk entlarven können, denn bei aller Liebe, aber Geheimagenten können selbst mit besten Ferngläsern und fotografischer Observationstechnik vom Feinsten nicht erkennen, ob es sich um den rechten Flügel der Operative handelt. Es sei denn, Schnüffler sind auch nur Ideologen und tippen das ab, was die Illustrierte schreibt, um es ihren Vorgesetzten im fernen Washington zu melden. Dann melden sie natürlich Rechte als Mörder, weil es die Hamburger Magazine auch so schrieben.“

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/03/22/nsu-mord-in-heilbronn-ein-fazit-teil-3/

Alles sehr witzig, äusserst unterhaltsam, Sauerlandbomber-Agent Mevlut Kar, aber es bleibt sehr wahrscheinlich Blödsinn.

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hn13 hn14 hn15 hn16 hn17 hn18 hn19Chronistenpflichten…

Ohne Zustimmung der USA ist es deutschen Dienststellen verboten, Staatsgeheimnisse bekannt zu geben oder aufzudecken. Siehe:

Explizit nennt Foschepoth das Zusatzabkommen zum NATO-Truppenstatut, Artikel 38, der folgende Bestimmung enthält:

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/06/13/wie-das-truppenstatut-die-gerichtliche-aufklarung-von-terrorismus-verhindert/

Das heisst: Wann immer es Verstrickungen oder auch nur Informationen (V-Leute…) befreundeter Geheimdienste gibt, die diese Geheimdienste nicht preisgeben wollen, dann werden deutsche Staatsanwälte und deutsche Gerichte und deutsche Behörden diese Belange befreundeter Geheimdienste schützen, und nicht preisgeben.

Anders gesagt:

Wenn es eine “befreundete” Beteiligung an Terror gab, oder auch nur Informationen zur Aufklärung/Verhinderung von Terror kamen, so werden deutsche Gerichte sie nicht aufdecken dürfen, solange die “Freunde” nicht zustimmen.

Hätten Sie das gewusst?

Hätten Sie das für möglich gehalten? 2015?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/20/der-schutz-fremder-staatsgeheimnisse-als-geltendes-alliiertes-vorrecht-verhindert-die-aufklarung-von-terroranschlagen/

Jeder wusste vorher, dass da garantiert nichts herauskommen würde, so denn was dran sei. Siehe auch BND/NSA-Affäre…

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Wenn der Hisbollah-Mann Chehade die Zielperson war, dann hat jedenfalls die Lügenpresse diesen Zusammenhang niemals hergestellt. Einen Islamisten anwerben, LfV steckte im Stau, darauf hätte man kommen können… Mevlut Kar und die Sauerlandbomber waren aber das bessere Hitlertagebuch? Scheint so.

Geheimsache NSU.pdf selber nachlesen im Märchenbuch! Schrott als investigative Recherche getarnt…

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Der Zeuge Chehade gestern:

hn5 hn10Das war ein TAXI!

In der Akte sieht das so aus: Sie ist geleakt. Heilbronn Ordner 1, 245 Seiten.

chehade aussage

Taxi A-Klasse, ein Fahrradfahrer, ein Ehepaar mit Kinderwagen, dass Chehade kennt, aber wo sind dessen Aussagen? und 2 Beamte lagen ausserhalb des Streifenwagens. Das ist nicht die offizielle Auffindesituation, denn Kiesewetter soll im Auto gesessen haben.

Der Polizist lebte noch, die Polizistin war tot. ER, Chehade, habe das festgestellt!

Danach seien mehrere Streifenwagen mit Blaulicht und Martinshorn angekommen, und eine Polizistin habe ihn und die anderen weggeschickt.

2009 korrigierte der Zeuge: Nicht mehr 2 Polizisten draussen liegend, sondern Polizistin hing noch im Auto.

2014 korrigierte der Zeuge seine Aussage erneut: Bei der ARD, Report:

2 Polisten neben dem Auto und ohne Waffen liegend from fatalist on Vimeo.

http://rutube.ru/video/0d70457152cf844119d05f90370c17ed/

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Man hätte also mit Kenntnis einer Seite Aussage des Zeugen und mit Kenntnis von 30 Sekunden ARD-Aussage desselben Zeugen sehr interessante Fragen stellen koennen. Warum änderte sich die Aussage ständig, und was schliesst man daraus? Dass der Zeuge immer gelogen hat, oder nur ab und zu?

Hatte man dem Zeugen nahe gelegt, seitens der Soko Parkplatz, seine Aussage 2009 zu ändern, so dass sie zur offiziellen Geschichte passte, Kiesewetter hing tot im Auto,  und lag nicht draussen? Wer war Fahrer, wer war Beifahrer? Das ist keineswegs geklärt, und deshalb gibt es keine Fotos der Auffindesituation!

Jetzt, 2015, siehe das Einsteigervideo zu Heilbronn, gibt es wohl doch ein Auffinde-Handyfoto, und man hat den Zeugen mit den Fotos der Bundesanwaltschaft zugeführt. Panik? Immerhin gibt es Aussagen, dass der Beamte gefahren sei, und nicht die Beamtin, und das sagten mindestens 4 Zeugen aus!

Was für ein Handy hatte die Tote in der Hand? Ein rotes, oder ein silbernes?

Ein Handy verschwand, das ist sicher. Erklärt auch ganz nebenbei Anrufe bei Toten, durch deren Chefs! Man musste schliesslich das richtige Handy verschwinden lassen, und das taten die ersten Polizisten am Tatort, 5 Minuten nach dem Funkspruch, und diese beiden Polizisten waren in zivil, und die fuhren einen zivilen Ford Fiesta, und die hiessen Timo Hess und Uwe Bäuerle... und nicht Thomas, Kind und Hinderer.

eingesetzte FahrzeugeDie Zivilautos  hatten Tarnkennzeichen, waren also nicht als Behördenfahrzeuge erkennbar

Die Aussage des Zeugen Chehade ist ganz sicher unvollständig, denn er muss die Zivilpolizisten Hess und Bäuerle gesehen haben. Hess rief zuerst Thomas Bartelt an, den Boss der BFE 523. Die Aussage steht.

Wer war die Frau, die am Funk „Kollegin ex“ meldete, aber ihren Namen nicht nannte? 14:18 Uhr. Auch das hätten Aust und Laabs gefragt. Der Zeuge Chehade muss es wissen: blond wie Susanne Motz, dunkel wie Kollegin Kind, das hätten die Parlamentarier Gestern eingrenzen müssen… haben sie aber nicht getan. Zu gefährlich, oder unterblieb es aus Nichtkenntnis der Akten ebenso wie aus Nichtkenntnis des Buches Heimatschutz?

susanne motzWieder das geheimdienstliche Beobachtungsobjekt Chehade

Heimatschutz:

Um 14 Uhr 18 meldet eine Polizistin über Funk, ohne dass sie ihren Namen angibt oder dass ein Notarzt vor Ort wäre, dass eine Kollegin tödlich getroffen ist. Das Problem ist: Die Heilbronner Polizei behauptet, dass diese Beamtin die junge Polizeimeisterin Kind sei. Die ist aber um 14 Uhr 15 noch in der Funkstube der Wache, muss also in drei Minuten aus dem Gebäude rennen, sich einen Streifenpartner suchen, in einen Streifenwagen springen und durch den dichten Verkehr die dreieinhalb Kilometer zur Wiese fahren. Sie scheint das bemerkt zu haben, denn sie korrigiert später ihr Protokoll und schreibt, sie sei um 14 Uhr 22 angekommen.

Auch vor dem OLG bleibt sie bei dieser Darstellung und beteuert, man sei wirklich durch die Stadt »gerast«. Auf die Widersprüche in den Protokollen wird sie allerdings vor Gericht nicht angesprochen.

Das ist gut, aber es fehlt die Aussage Bäuerles:

Interessantes im Ländle NSU-Ausschuss, und zwar vom Streifenpartner des Timo Hess, der Gruppenführer war an jenem Tag in Heilbronn:

alarm

Wer waren also die ersten beiden Polizisten am Tatort, nur 5 Minuten nach dem Funkspruch?

Timo Hess und Uwe Bäuerle.

Nicht Frau Kind und nicht Herr Tomas, und schon gar nicht Herr Hinderer.

Bemerkt hat das wie üblich Niemand.

Berichtet hat es selbstverständlich auch Niemand.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/27/laendle-nsu-waren-timo-hess-und-uwe-baeuerle-die-ersten-polizisten-am-tatort/

Und der Zeuge Chehade muss den Ford Fiesta mit Hess und Bäuerle gesehen haben, die beiden Taxler in der A-Klasse ebenso, und der Taxifahrer Kandil natürlich auch. Die beiden Inder mit Namen Singh haben den Fiesta ganz sicher ebenfalls gesehen. Die Pizzbäcker…

Man hat diese Zeugen aber nie danach befragt, und zwar nicht nur in den Akten nicht, also in den Soko-Vernehmungsprotokollen, sondern auch nicht im Ländle-Kasperles-Gedönsausschuss.

Peinliche Versager… oder aktiver Staatsschutz?

schmerzhaft bfeKasperles-Ausschuss Stuttgart…

Weiter, gestern:

hn11

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Wer war diese Polizistin… Herrschaftszeiten, das kann doch nicht so schwer sein…

hn12Okay, Uwe Mundlos.

Mundlos mit hellgelben Trägershirt und kurzer brauner Hose. Steht oben, Polizeiakte!

Passt ganz doll prima zur Grösse XL-KIK- Blutjogginghose. Congratulations!

 

Es ist so erbärmlich… falsch. Die grassierende Verblödung scheint unaufhaltsam zu sein.

Böhnhardt war nämlich auch dort. KHK Kurt Kindermann hat das gestern vermutet:

@Anmerkung dazu:

Aus einer Arnold-Akte, Kurt Kindermann vom 23.11.2010

Mit Herrn Martin Arnold wurde in Villingen-Schwenningen am Dienstag, dem 02.11.2010 an der Hochschule für Polizei die Erstellung des Phantombilds durchgeführt.

In weiteren Schritten wurden dann die einzelnen Gesichtssegmente nach Angaben des Herrn Martin Arnold eingearbeitet und seinem Gedächtnis nach bearbeitet. Er hatte klare und konkrete Erinnerungen an die Situation, die er sich immer wieder vor seinem „inneren Auge“ abrief und beschrieb.

In dieser Beschreibung fand er im vorgelegten Bildmaterial der virtuellen Bilder auch eine Darstellung, die der gesehenen Bekleidung in etwa entsprach. Dieses Bekleidungsteil, ein helles Hemd mit Knöpfen, wurde seinen Beschreibungen nach in das Phantombild eingefügt.

Die Erstellung des Phantombildes dauerte am Dienstag, dem 02.11.2010 von 14 Uhr bis 16:45 Uhr. Herr Arnold empfand, dass das gefertigte Phantombild seiner Erinnerung entsprechend gefertigt ist und es keiner Verbesserung einzelner Gesichtsbereiche und dem Gesamtbild einschließlich der Bekleidung bedarf. Er ist der Meinung, dass es sehr gut getroffen ist. Der Zeuge K. hat das Phantombild mit Martin A. zusammen erstellt.Die Schilderungen seien sehr überzeugend gewesen,sogar Details.
—–
Er war überrascht, dass das Phantombild nicht veröffentlicht wurde und könne die neuen Aussagen von Martin A. nicht ganz nachvollziehen.

Auch drei Jahre später sei die Erstellung eines Phantombilds erfolgversprechend.

Der Zeuge K. hatte in den 90er einen ähnlichen Fall bei dem nach einem Kopfschuss der Zeuge ein Phantombild beschreiben konnte.

Kurt K. hatte nach dem Gespräch mit dem Staatsanwalt ein positives Gefühl was die Veröffentlichung des Phantombilds anging.

Der Zeuge K. sagt,er habe über 2.000 Phantombilder erstellt und es sei nur einmal vorgekommen,dass eins nicht veröffentlicht wurde.

Kurt K. analysierte auch die Bekennervideos und identifizierte dabei die Waffe von Martin A.

Er habe die Vermutung,dass das Video noch nicht fertig gewesen sei, da es noch leere Felder gäbe.
—–
Genau da haben wir ein Grundproblem. Anhand des sog. „Bekennervideos“ läßt sich die Waffe nicht identifizieren. Die einen identifizierten Kiesewetter, die anderen Arnold.

Der Staatsanwalt tat wohl recht, die Veröffentlichung zu unterbinden, zumal Arnold eh den Deppenschein hat, seine Angaben nicht gerichtsverwertbar sind.

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Das ist Uwe Böhnhardt!

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Und der meint das ernst. Oder verarscht Diejenigen, die verarscht werden wollen, ja geradezu darum betteln?

Sein tolles Gutachten zum Schlussbild:

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Dumm nur, dass das BKA die Waffe Kiesewetter „erkannte“:

Das BKA schrieb, nach Auswertung der Schuttfestplatte EDV 11, die sämtliche „Beweise“ enthält und nicht Eminger gehören durfte: Kiesewetters Waffe.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/07/das-schlussbild-des-bekennervideos-zeigt-eine-dienstwaffe-aus-heilbronn/

Das ist schlicht irre, was dort abgeht. Ein Armutszeugnis ohnegleichen. Die Abgeordneten im Tal der Ahnungslosen.

Seit August 2014 bekannt:

1. Der Föderalismus bei der Polizei deckt Betrügereien auf und muss unbedingt beibehalten werden.

2. Es war gar keine Waffennummer erkennbar, weder auf Fotos noch im Paulchen-Video.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/03/wessen-dienstwaffe-kiesewetters-oder-arnolds/

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hn19 hn20 hn21

Wenigstens nach Martin Arnolds Telefonnummer im Schuhregal daheim hätte man Münnich befragen müssen. Das geschah jedoch auch nicht.

schuh nummer arnoldOrdner HN 6

War ein langer Tag, das Wichtige wurde -wie immer- weder gefragt noch berichtet.

NSU Einsteiger Video zum Polizistenmord von Heilbronn, Teil1

Ein allgemeiner Überblick, der in den folgenden Videos verfeinert werden wird.

In der Videobeschreibung auf Youtube finden sich vertiefende Links zu geleakten Akten.

Auf Rutube ist eine Antizensur-Kopie verfügbar:

https://rutube.ru/video/8780255fb79e9a6969d2ebb61ff09b46/

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Der jetzt gerade in den Medien gefeierte NSU-Voraus-Ahner KHK Uwe Möller hat explizit damals, Mai 2007 von Russen und Georgiern als Mörder gesprochen, und auch die Heilbronner Phantome zeigen laut der sie beschreibenden Zeugen Osteuropäer, Menschen vom Balkan, aber allermeistens Russen.

Heute verschweigt man das, denn es passt nicht ins Bild. Desinformation durch Weglassen.

Organisierte Kriminalität, Russen oder Georgier. „Wie bei den Türkenmorden“.

Lässt man einfach weg, Desinfo in der TA: 1.11.2015

urvertrauen

http://www.otz.de/web/zgt/rechtsterrorismus/detail/-/specific/Ermittler-ignorierten-zweimal-richtige-Hinweise-zum-NSU-901973588

Dass der KHK Möller auch sonst nur dummes Zeug erzählt hat, „selbe Kaliber“ ist ausgemachter Blödsinn, 6.35 mm ist nicht 9 mm, und 7.62 Tokarev ist nicht 7.65 mm Browning, und Fahrradfahrer suchte man in Heilbronn als Zeugen!, macht die Propaganda nicht besser.

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KHK Uwe Möller, Saalfeld, setzt sich für Weiterbildung der Polizei ein

als Funktionär sollte er damit bei sich anfangen, tut dringend Not!

https://www.bdk.de/lv/thueringen/aktuelles/neugrundung-bdk-bezirksverband-saalfeld

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Vergessen darf man auch nicht, dass die Märchenbuchautoren von „Geheimsache NSU“ aus diesen Osteuropäern -trotz Kenntnis der Akten- NPD-Mörder, Biodeutsche gemacht haben, was schlicht Leserbetrug ist, und dass der NSU des Florian Heilig eben diese „Krokus-NPD-Mörder aus dem Ländle“ waren, wie sein Vater auch 2015 aussagte. Das wurde nur bei der FAZ gebracht, ansonsten komplett vertuscht.

Besonders hervorgetan hat sich dabei ein indischer SWP-Journalist, der übelst desinformierte, und zur  Belohnung als Experte vor den NSU-Ausschuss Stuttgart geladen war.

Diese Leute kann und muss man auslachen. Die medialen Fälscher und den Ausschuss, der solche Betrüger als Experten vorlud. Oberpeinlich. Aber es hat Methode.

inderidiot

http://www.swp.de/schwaebisch_hall/lokales/schwaebisch_hall/art1188139,3055582

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Wir wissen nicht was 2007 in Heilbronn passiert ist. Die Akten sind grob unvollständig, die Ermittlungen der grösste Polizeipfusch in den Jahren oder Jahrzehnten vor dem 4.11.2011. Das kann man auch in Heimatschutz nachlesen.

mordwaffen falschschlimmer Fehler, wohl beim Nübel vom Stern abgeschrieben: Tatwaffen vertauscht…

ist aber sehr wichtig: Die Frage der Auffindereihenfolge der „Beweise“ ab 4.11.2011

Es ist jedoch schlimmer, und das aufzuzeigen ist wichtig. Die Ermittlungen wurden seit dem Tag des Kollegenmordes sabotiert, und das aus der Soko heraus.

schlampigverharmlosend, lediglich Fehler?  „Heimatschutz“

„Fehler“ oder „verpfuschte Ermittlungen“, das ist bereits eine Verharmlosung, eine Desinformation. Darum geht es beim Polizistenmord ebenso, wie es um die Pappdrachen geht, die man zuerst aufbaute, um sich seit Jahren an ihnen abzuarbeiten. Sie dienen der Nichtaufklärung. Auch im kommenden Bundestags-NSU 2.0-Staats-VT-Ausschuss.

Auch so geht Vertuschung der wesentlichen Ungereimtheiten. In Ausschuessen und in Lügenmedien.

Zschäpe wird am Mittwoch umfassend aussagen?

bz

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/beate-zschaepe-angeklagte-will-schweigen-im-nsu-prozess-brechen-a-1058983.html

Sie lässt vorlesen?

Zschäpe wird vor Gericht wohl nicht selbst sprechen, sondern ihren neuen Verteidiger, Mathias Grasel, ihre Aussage verlesen lassen. Dass nur ein Tag für ihre Aussage reserviert ist, spricht dafür, dass sie keine Fragen des Gerichts, der Bundesanwaltschaft, der vier Mitangeklagten und der Nebenklagevertreter beantworten will.

Das ist Holger Gerlach Stil: Eine Erklärung vortragen lassen, aber keine Fragen beantworten.

Sieht sehr nach einem Gerichtsdeal aus. Schaun mer mal, ob sie ihre Kameraden verraten wird…

BILD scheint das Geständnis bereits zu kennen:

bz-bild

Heute vor 4 Jahren: Was geschah am 8./9.11.2011?

Chronologie:

damals… http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/05/heute-vor-4-jahren-was-geschah-am-5-11-2011/

damals… http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/07/heute-vor-4-jahren-was-geschah-am-sonntag-den-6-11-2011/

damals… http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/08/heute-vor-4-jahren-was-geschah-am-montag-den-7-11-2011/

Am 7.11.2011 gibt es keinen NSU etc pp, keine Dönerceska etc. pp. 3 Tage nach den Ereignissen gibt es die 1. Erweiterung des Bankraubs vom 4.11.2011: Der Polizistenmord von Heilbronn scheint aufgeklärt zu sein, die angeblichen Bankräuber, tot im Womo gefunden, hatten die Dienstwaffe(n) der Heilbronner Polizisten.

Herr Prof. Dr. Buback ist damit nicht einverstanden:

Mich erstaunt diese Annahme auch deshalb, weil meiner Frau und mir von zwei Bundesanwälten erklärt wurde, es sei naiv anzunehmen, dass die Besitzer der Karlsruher Tatwaffe, also Verena Becker und Günter Sonnenberg, bei ihrer Verhaftung vier Wochen nach dem Verbrechen, auch die Karlsruher Täter seien.

Eine solch brisante Waffe werde selbstverständlich von den Tätern an Dritte weitergegeben.

Beim NSU-Komplex wird der umgekehrte Schluss gezogen: Hier gelten diejenigen als unmittelbare Täter, bei denen oder in deren Bereich die Tatwaffe gefunden wurde.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/21/hintergrundinfos-gesteuerter-terrorismus-in-deutschland-teil-1/

Mal so, mal anders, immer wie man es gerade braucht? Warum entfiel der Haftbefehl gegen Becker „Mordwaffe 3-fach Mord von Karlsruhe“? Hatten die wirklich die Tatwaffe bei sich?

Zurück zur kleinen Reihe zum NSU-machen:

8.11.2011, PD Menzel erklärt im ZDF, Todesursache waren zwei Kopfschüsse. Staatsanwalt Wassmuth sagt: Jeder erschoss sich selbst.

Das ist nicht: Mundlos erschoss Böhnhardt mit der Pumpgun, legte Feuer, erschoss sich dann mit derselben Pumpgun, hatte Russ in den Lungen (Bundestagslüge von GBA Range und BKA-Präsident Ziercke, 21.11.2011).

4.11.2011, Eisenach: Jeder erschoss sich selbst from fatalist on Vimeo.

alternativ:  http://www.rutube.ru/video/234869312789d1253fc2e144f62962ba/

Wer den NSU-Betrug begreifen will, der muss die zeitliche Abfolge kennen, und so die Regisseure erkennen:

Der Spiegel, 9.11.2011, 4 Tage NACH der Obduktion:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/heilbronner-polizistenmord-das-perfekte-versteck-a-796675.html

Das BKA liess sogar eine Hülse finden, am 18.11.2011, die den Schuss lebender Uwes auf die Polizei beweisen soll: Eine Hülse 9 mm, rechtzeitig bevor man das Parlament am 21.11.2011 belog.

Folgenlos.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/22/darf-auch-der-mord-an-bohnhardt-und-mundlos-nicht-aufgeklart-werden/

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Hat da jemand eine gezielte Desinformation betrieben, oder stimmt das mit dem Kopf- und dem Brustschuss?

Machen Sie sich das klar: WENN es stimmt, dann musste der Spiegel eingefangen werden, und das wird 2 Tage später geschehen. Mit dem 15-Minuten Paulchenvideo vom Apabiz… geändert 2011, im November… der 2. Erweiterung der Geschichte, die dann zum NSU geworden sein wird, am 11.11.2011 durch den Generalbundesanwalt.

hn13 hn4

Desinformation gibt es auch noch 2015, auch das muss man sich klarmachen.

Zum Beispiel in Pressekonferenzen, Ländle Ausschuss, oder bei NSU-watch:

„War 2007 bereits fertig, man hat aber 2010 noch was dran gemacht“ ?

Sehen Sie, entweder ist der Tweet falsch, oder die Äusserung in der Pressekonferenz. Nov 2011 ist nicht 2010, und es ist von entscheidender Bedeutung, ob zu Lebzeiten der Uwes, oder danach. Entscheidend wichtig!

Selbstverständlich hat Niemand darüber berichtet. Oder gar aufgeklärt, was denn nun stimmt. Ganz gefährlich für das NSU-Phantom, man vertuschte das deshalb. In der Lügenpresse.

26. Februar 2015 „Bekennervideo“ des „NSU“: Schlußfolger auch du!

 Heute kommt er dritte und letzte Teil unser kleinen Filmkritik. Im ersten Teil hatten wir die Tonspur des Schmuddelfilms einer Analyse unterzogen. Alleine die optische Darstellung der Sinuskurve reichte für wesentliche Erkenntnisse, so daß wir auf die Hinzuziehung von Software zu Spektralanalyse und Dynamik ruhigen Gewissens verzichten konnten, denn die hätte die Aussagen gestützt. Was wir per Kopfhörer und Zoom in die Tonkurve ermittelten, reichte für die Bewertung vollkommen aus.

Im zweiten Teil haben wir, unabhängig von der Tonspur, die Bewegtbilder untersucht und sind zu einer bemerkenswerten Schlußfolgerung gekommen.

Schneidet man 82 Sekunden des Videos weg, erhält man einen vollkommen anderen Film, denn die beiden Standbilder und der inhaltsleere Abspann haben nichts mit der ursprünglichen Version der Macher zu tun. Man erhält dann einen inhaltlich runden und logisch strukturierten Film, der von den Bemühungen des Paulchen Panther berichtet, die Hintergründe mysteriöser Morde und Bombenattentate zu klären.

http://die-anmerkung.blogspot.com/2015/02/bekennervideo-des-nsu-schlufolger-auch.html

Februar 2015. Er hatte Recht. Zu 100%…

Detaillierte Analyse:

13:02.880 11. Szene über Blende
Übergangsszene zum filmischen Ende des NSU
13:15.560 12. Szene Schwarzbild
Das filmische Ende des NSU
13:41.400 13. Szene, inhaltsleerer Abspann
14:49.160 Schwarzbild, Standbild ohne Ton H&K P2000

Standbild am Ende des Videos ohne Ton
Standbild am Ende des Videos ohne Ton

http://die-anmerkung.blogspot.de/2015/02/bekennervideo-des-nsu-filme-auch-du.html

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Superfindetag in Zwickau:

Ohne Fotos und ohne Finder wird die Dönermordceska W04 gefunden. 2015 wird man einen Finder im sächsischen NSU-Ausschuss 2.0 nachreichen, der offenkundig nichts weiss und lügt. Er verheddert sich total, behauptet, ER habe ein foto gemacht, dann sagt er, Nein, Er nicht, aber ein Anderer… ein grausam peinliches Gelüge der Polizei.

siehe:

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http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/06/gestern-im-nsu-ausschuss-sachsen-ein-schutthaufen-voller-waffen/

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Morgen wird man auch die Paulchenvideos finden… im selben Schutthaufen, auch ohne Fotos, ohne Finder…

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DIE Frage zur Ceska: Ausgetauschter Lauf, ein Tatwaffenlauf eingebaut in eine Schweizer Ceska? Vorwissen führte zu Blitzverkündung als Mordwaffe? Instandsetzung, Beschuss und Abgleich beim BKA am 11.11.2011 innerhalb von Stunden? Die Waffe kam erst am Morgen des 11.11.2011 zur Prüfung, und wurde Mittags verkündet.

Wie man beim BKA Waffenforensik zaubert from fatalist on Vimeo.

http://rutube.ru/video/c9946857485b4353f7af557f4c8dd0c2/

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DIE Fragen zu den Paulchenvideos: Laut Akten 2007 gebrannt, ALLE, dann koennen sie weder 2010 noch gar im Nov 2011 geändert worden sein. Enthalten sie kein NSU-Netzwerk-Startbild, und kein Heilbronnmord-Schlussbild? War nur ein echtes Exemplar (mit falscher PLZ) angeblich bei der PDS Halle eingangen, wo V-Mann Thilo Giesbers es angeschaut haben soll? Warum interesserte sich das BKA niemals füer das Spiegel/Apabiz Video mit dem geänderten Start- und Schlusbild? Wann geändert? Vom Apabiz zwischen 8.11.2011 und 11.11.2011?

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Nachtrag: Beate Zschäpe stellte sich in Jena, um auszusagen. Sie verlangte für sich die Kronzeugenregelung. Man verwehrte ihr die, seitdem schweigt sie.

Nach den von ihr angeblich am 5.11.2011 verschickten Paulchenvideos fragte man sie nicht, offenbar hatt sich noch kein Empfänger (BILD, PDS Halle etc) gemeldet. Trotz Eingang dort am 7.11.2011.

Zschäpe hatte kein Handy dabei, die SIM ihres „Fluchthandys“ nutzte Susann Eminger noch am 17.11.2011, um einen Campingplatz an der Ostsee für 2012 zu reservieren.

Kein NSU-Ausschuss in Hamburg?

Die taz trommelte noch am 5.11.2015 für einen NSU-Ausschuss in Hamburg:

Andererorts tut man sich dagegen bis heute schwer. In Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg gab es NSU-Morde – ohne dass sich dort bis heute Ausschüsse konstituiert hätten. http://www.taz.de/!5245818/

Sowieso klar scheint zu sein:

Für die Linken gibt es keinen Zweifel, dass Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt die Tat begangen haben.  http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article205409207/Hamburger-Linke-beantragen-NSU-Untersuchungsausschuss.html

Und dann das:

nsu-hh

In Hamburg haben sie war eine Strasse umbenannt, wollen aber keinen NSU-Ausschuss…

hh-strasse

Frau König trommelte Gestern auch:

hamburg nsu

http://antifapinneberg.blogsport.de/2015/10/26/pinneberg-der-nsu-der-staat-die-gesellschaft/

Ob es was nützen wird?

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Was sollte ein NSU-Ausschuss in Hamburg aufklären?

Frage Nr. 1: Warum brauchte das BKA  2 Monate, um die 2 Mordwaffen in Hamburg denselben 2 Mordwaffen des 1. Mordes in Nürnberg (dort Morde 1 und 2, Hamburg war Mord 3) zuzuordnen?

Tatsächlich wurde die Tatwaffe im Fall Tasköprü jedoch deutlich später, nämlich am 31. August 2001, rd. 2 Monate nach der Tat, vom zuständigen BKA durch den erforderlichen Projektilvergleich als Tatwaffe in den Nürnberger Fällen identifiziert.

Warum dauerte das fast 2 Monate??? Normal sind 1 bis 2 Tage.

Offensichtlich waren die Merkmale keineswegs so eindeutig, wie man das heute gerne darstellt. Der Senatsbericht aus dem Jahr 2014 ist aber eindeutig, man muss zusammenfassend anmerken:

Wenn nicht das BKA nach 2 Monaten(!!!) das EINE Ceska-Projektil aus dem Opfer (keine Hülse gefunden) der „Nürnberger Ceska“ zugeordnet hätte, dann gäbe es gar kein NSU-Opfer Tasköprü.

Was soll man dazu noch schreiben?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/14/die-geschichte-von-der-donerceska-teil-3-wieder-2-waffen-beim-mord-in-hamburg/

These zur Frage Nr. 1: Die Zuordnung war nur möglich, weil die Zuordnung eine Politische war, keine Waffenforensische. Sie erfolgte erst Ende August, nach dem Mord Nr. 4 in München. Man wusste damals schon, wer für die Morde verantwortlich ist, wollte das jedoch nicht bekannt machen. Tito lässt grüssen? Staatliche Hintergründe?

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Frage Nr. 2: Wie kann es sein, dass der Fahrer des mutmasslichen Mörders 2008 identifiziert wurde, aber keine weiteren Ermittlungen erfolgten? Warum wurden da -erkennbar- Aktenteile entfernt?

Danach erst besorgte man dem Zeugen ein neueres Foto, und… 2008:

Er erkennt den Fahrer!!! Hat man jemals in Hamburg in der Presse gelesen, dass der Fahrer des Täterautos beim Mord von Tasköprü identifiziert wurde?
http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/01/der-mord-in-hamburg-2001-drogen-schutzgeld-und-die-pkk/

Damals fragten wir:

Oder ist man auf den Türkischen Geheimdienst gestossen ???
Ergenekon? Im Kampf gegen die PKK in Hamburg?
 

Diese Frage ist immer noch nicht beantwortet. Im Juli 2014 wurden dazu die Aktenbelege geleakt.

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Frage Nr. 3:  Warum bestätigte die Soko in Hamburg die Identifizierung eines Veli Aksoy als Mörder/Organisator, 2006, ohne dass weiter ermittelt wurde (nach dem letzten Dönermord)?

Zum Fall Tasköprü gibt es 116 Personen, und es gibt 116 Bilder zu diesen Personen.
Unter 3.15 wird der Veli Aksoy aufgeführt, das Geburtsdatum stimmt überein mit dem im Mordfall Yasar erkannten Veli Aksoy: 10.5.1976.

Das bedeutet: Der beim Mord Yasar identifizierte Veli Aksoy, PKK-Kurde, ist auch im Fall Mord Tasköprü „bekannt“. Aksoy wohnte in Hamburg.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/30/der-morder-von-yasar-in-nurnberg-wurde-2006-ermittelt/

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Frage Nr. 4: Waren das wirklich Leute der PKK, die sich 2001 beim Yozgat Senior in der Kasseler Teestube trafen, oder waren das Auftragsmörder einer anderen, ggfs. halbstaatlichen Tükischen Organisation?

Das PKK-Killerkommando aus Holland traf sich 2001 beim Yozgat in Kassel

„Die PKK habe ein Killer-Kommando in Holland“, so lautete die vertrauliche Aussage im vorherigen Blogbeitrag, und diese Aussage ist recht gut unterlegt.

Tasköprü in Hamburg wurde im Juni 2001 erschossen, wahrscheinlich waren die Mörder Türken, aber in jedem Fall keine „deutschen Nazis“, sondern Ausländer mit mafiösem Hintergrund. OK nennt die Polizei das, Organisierte Kriminalität.  Es war seit 2001 klar, dass „Migranten“ den Mord begangen hatten, und seit 2006 wusste man um die PKK-Verstrickungen bei der Mordserie und der Keupstrassenbombe in Köln 2004 um Veli Aksoy, seit 2008 kannte man sogar den Fahrer des Mordautos in Hamburg.

Es gibt eine zeitlich passende Parallele zum Hamburger Mord, und die geschah in Kassel.

Was passierte 2001 in Kassel?

Was für Zustände…

Pause mitsamt Munitionswechsel.

Die These ist gar nicht so schlecht: Die ersten 4 Dönermorde vor der Festnahme, dann 30 Monate Haftzeit, und danach die weiteren 5 Dönermorde. 

Daraus ergibt sich die Frage an das BKA:

Welche Verbindungen hat(te) Ismail Yozgat zur PKK ???

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/01/das-pkk-killerkommando-aus-holland-traf-sich-2001-beim-yozgat-in-kassel/

War das denn überhaupt die PKK? Sicher ist das keineswegs.

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Frage Nr. 5: Wie kann es sein, dass der NSU auf Türkisch das Hamburger Opfer in den Tagen vor dem Mord mehrfach bedrohte? So sagten das mehrere Zeugen damals aus, nach dem Mord. Oder war das Kurdisch?

Drucksache 20/11661
29. 04. 14
Mitteilung des Senats an die Bürgerschaft
Der Nationalsozialistische Untergrund (NSU)
Ermittlungen, Aufarbeitung, Konsequenzen in Hamburg

Seite 9:
Eine andere der befragten Personen meinte, um die Tatzeit auf der Straße eine aggressive Männerstimme rufen gehört zu haben („Warte!“), und hatte den Eindruck, dass diese Person eine andere verfolgt habe. Eine Zeugin berichtete, um die Tatzeit aus der Richtung des Gemüsegeschäfts
einen etwa zehnminütigen Streit vernommen zu haben. Mehrere Zeugen berichteten von im Vorfeld stattgefundenen auffälligen Gesprächen zwischen dem späteren Opfer und anderen Personen. So sagte eine Zeugin aus, dass das spätere Opfer in den Tagen vor der Tat regelmäßig Besuch von einem unbekannten Mann erhalten habe.

Eine andere Zeugin gab an, dass es zwei Tage vor der Tat im Geschäft des Tatopfers zu einem vornehmlich in türkischer Sprache geführten Streit zwischen dem späteren Tatopfer und drei ihr unbekannten Männern gekommen sei, wobei einer der unbekannten Männer ein Wiederkommen angedroht habe („Kümmer´ Dich darum! Sieh zu, dass Du das ran holst! Wir kommen wieder!“)

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/14/die-geschichte-von-der-donerceska-teil-3-wieder-2-waffen-beim-mord-in-hamburg/

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Zu klein?

hamburg

Hier ist es grösser:

Auf vielfachen Wunsch hier die Vorgeschichte des Herrn Tasköprü aus Compact Spezial NSU.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/18/der-hamburger-mord-aus-der-sicht-der-polizeiakten/

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Es gibt da sehr Vieles, was ein NSU-Ausschuss in Hamburg aufzuklären hätte. Das liegt daran, dass bislang  nichts aufgeklärt ist. Ob man daran wirklich kratzen will? Die Strasse ist doch umbenannt, reicht das nicht aus?

hh-verteiler😉

Heute vor 4 Jahren: Was geschah am Montag, den 7.11.2011?

damals… http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/05/heute-vor-4-jahren-was-geschah-am-5-11-2011/

damals… http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/07/heute-vor-4-jahren-was-geschah-am-sonntag-den-6-11-2011/

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Pressekonferenz in Erfurt mit Innenminister Geibert und PD Menzel: Bankraubbeute gefunden, Bankraub von Arnstadt (Sept 2011) und Eisenach (Nov 2011) aufgeklärt, 1 Dienstwaffe der Polizistin Kiesewetter aus Heilbronn im Womo gefunden:

Warum 7 Waffen, und warum wurden aus Stuttgart am selben Tag 8 Waffen vermeldet?

Wie kann es sein, dass die doch angeblich (Aktenlage und Erfurter Aussagen letzten Monat) ZUERST gefundene Dienstwaffe Martin Arnolds fehlt?

Sagte PD Menzel die Wahrheit vor Gericht, die Waffe Kiesewetters sei zuerst gefunden und identifiziert worden? 

Menzel wiederholte das im NSU-Ausschuss Erfurt am 31.3.2014:

„Dieses Wohnmobil wurde dann verbracht und in der weiteren Untersuchung wurde gegen 16 Uhr festgestellt, dass bei einer Waffe, die sich hier in diesem Wohnmobil befand, die lag auf dem Tisch in der Sitzecke da, dass es sich hier ggf. um die Waffe der Polizeibeamtin Kiesewetter handeln könnte“ so Menzel. Ein oder eine ermittelnde Beamter/in vor Ort habe die Individualnummer aufgeschrieben, welche daraufhin abgeglichen wurde.

https://haskala.de/2014/03/31/ticker-zum-nsu-untersuchungsausschuss-31-03-2014/

KHK’in Knobloch aus Gotha hat die INPOL-Abfrage der gefundenen P 2000 am 4.11.2011 durchgeführt. Welche Nummer fragte sie dort ab?Wie lautete das Ergebnis? Die Polizistenaussagen schliessen sich gegenseitig aus. Wo sind die Druckmittel, um die Wahrheit zu erzwingen, warum gibt es keine Beugehaft?

Wie viele Seriennummern hatte diese Waffe? 1 (laut Gutachten BKA), 2 (laut Tatortbefund TLKA), oder 3 (laut Hersteller)? Bei der angeblich 2. Dienstwaffe tritt exakt dasselbe Seriennummernchaos auf. Im TLKA haben die Waffen kein Landewappen, beim BKA jedoch schon.

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Warum enthalten die Bankraub-Akten keine Geldscheinnummern des Registriergeldes? Warum wurden diese Geldscheine zwar gestohlen, aber nie abgefragt bei der Sparkasse? Warum stimmt die Stückelung dieser 1000 Euro Registriergeld in den Akten nicht mit den Gerichts-Ausagen der Sparkassen-Zeugen überein? 10 Hunderter versus 3 200er und 4 Hunderter? Ersatzbeute-Verdacht, eine Untersuchung des Geldes auf DNA unterblieb. Man fand also keine DNA der Sparkassen-Angestelten darauf, und man fand nirgendwo DNA der Geldzähler vom NSU, also der angeblichen Bankräuber Mundlos und Böhnhardt.

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Der 3. Mann im Womo wird später auch uns bestätigt werden: BILD 7.11.2011

2 Knalle, nicht 3… das wird sich erst nach dem 18.11.2011 ändern.

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Die Zwickauer Staatsanwältin sagt im Video, man wisse noch gar nichts. 7.11.2011.

Wie kann es sein, dass die Mordwaffe Kiesewetters, eine RADOM VIS 9 mm Luger aus dem 2. Weltkrieg, schon 2 Tage zuvor im Haus aufgefunden worden sein soll? Man kann nicht Nichts wissen.

Sicher ist jedoch: Am 8.11.2011 wird diese Waffe mit 2 weiteren Waffen aus dem Haus zur DNA-Prüfung ans Labor des LKA Sachsen gehen. Man wird nichts finden… Fingerabdruck-frei ausserdem noch.

Morgen wird Generalstaatsanwalt Pflieger aus Stuttgart die Mordwaffe Kiesewetter verkünden, und Sachsen wird widersprechen. In 3 Tagen erst, also am 10.11.2011 wird diese Waffe zur waffentechnischen Prüfung beim BKA eingehen.

Wie konnte sie Pflieger also bereits 2 Tage vor BKA-Eingang als Mordwaffe verkünden?

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Am 7.11.2011 findet auf Anordnung Thüringens in Dresden (Sachsen) eine Hausdurchsuchung statt.

Es geht wohl um einen Reisepass, Name Burkhardt, Foto von Mundlos, 1998 ausgestellt, 2003 abgelaufen.

Diesen Reisepass wird man Morgen [8.11.2011] im Womo finden.

Das Gutachten der Soko Parkplatz zu diesem Reispass wird keine Aussage darüber enthalten, ob Visa-Stempel drin sind. Zum Beispiel aus Südafrika.

Das BKA wird die Asservatennummer dieses Passes von 1.8. (Heckgarage) auf 1.7 (hinteres Bett) ändern. Warum?

Der Pass bekam Anfang 2012 eine neue Asservatennummer, mit einer abenteuerlichen, offensichtlich falschen Begründung, (er hiess IMMER 1.7.20, auch beim LKA Stuttgart), und das Ganze verschwand in einer offensichtlichen Tarnakte…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/08/19/legendierte-identitatsdokumente-sachstandsbericht/

Warum sollte Mundlos mit einem seit 8 Jahren abgelaufenen Reisepass durch die Gegend fahren? Wie kann dieser Pass DNA-frei sein?

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Gab es 2 Pässe? Und einer fiel durch das Sieb, während der andere in Dresden besorgt wurde?

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Am 7.11.2011 lag die erste Fassung des Tatortberichts von KHK’in Michel (TOG TLKA) vor:

Es gibt dazu 2 Versionen: 7.11.2011: Das ist die im Ausschuss erzählte Version:

4-11-2011-0Klar war die Mall im Womo. steht doch da!

Was war im Kofferraum? Steht auch da: Geldscheine.

Was war nicht im Kofferraum? Fahrräder.

2 Tage später werden die Geldscheine in der nächsten Fassung des Einsatzberichts verschwunden sein:

Die 2. Version vom 9.11.2011: 2. MPi im Fahrerhaus. Andere Formulierung bei Obduktion.

4-11-2011Die Mall war immer noch im Womo…

keine Geldscheine mehr im Kofferraum.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/29/ex-frauenfussballerin-nationalmannschaft-michel-tog-4-11-2011-in-stregda/

Die letzte Fassung (Anzahl unbekannt) der Fussballerin sieht völlig anders aus. Bei KOK Lotz Einsatzbericht dürfte es auch erhebliche, zigfache Änderungen gegeben haben, aber auch die Fassung vom 23.2.2012 ist grottenfalsch und voller Widersprüche.

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Am 7.11.2011 gibt es keinen NSU etc pp, keine Dönerceska etc. pp. 3 Tage nach den Ereignissen gibt es die 1. Erweiterung des Bankraubs vom 4.11.2011: Der Polizistenmord von Heilbronn scheint aufgeklärt zu sein, die angeblichen Bankräuber, tot im Womo gefunden, hatten die Dienstwaffe(n) der Heilbronner Polizisten.

 

Grüne Verblödung bis in die Parteispitze

Zu danken ist Helmut Markwort für das hier:

peinlich markwort

Quelle: Aktueller Focus, letzte Seite.

 

Bleiben Sie uns gewogen, und geniessen Sie hier eine Perle der Geschichtsklitterung aus dem Propagandafernsehen MOMA.

Veröffentlicht am 24.10.2015

Bomber Harris hatte damit nichts zu tun… und die verblödete Moderatorin weiss es auch nicht besser… waren das nicht die türkischen Gastarbeiter, die die Frauenkirche wieder aufbauten?

20 Sekunden Wahnsinn.

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/10/25/dieser-blog-ist-umgezogen/

 

Genderkacke und Rassismusgequake, das können diese Idioten, aber die Basics der Allgemeinbildung, das haben sie nicht drauf. Verbotspartei, anderen ihre Lebensphilosofien aufzwingen, befreit von ökonomischen Sachverstand, das beherrschen sie ebenfalls perfekt. Nur Arbeit in der freien Wirtschaft, die verabscheuen sie.

Und Technik sowie die Naturwissenschaften, was man ihnen dann auch sofort anmerkt: Keine Peilung, aber immer die grosse Klappe… Energiewende ohne Energiespeicherung, wie soll das gehen? (hat auch Daniele Ganser nicht gepeilt, der munter von seinem Solarstrom schwärmt, aber vergisst, dass er im Winter gar keinen hat, wenn er für seine Wärmepumpe fürs Heizen am meisten davon braucht… Nicht einmal als Problem erwähnen tut der das… unfassbar…Ganser speist im Sommer Strom ins Netz ein, den niemand braucht, und im Winter kauft er Strom zu, der aus Kohlekraftwerken und Gaskraftwerken stammt? Oder aus AKWs?)

so geht grün: Naturwissenschaft wird durch Gutmenschentum ersetzt. die Bildungsmisere (Physik abgewählt…) erschuf erst das Wählerpotential.

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Peinlich III:

10155259_1517158531940511_5500252664637952955_nVollpfosten als Rauschgoldengel verkleidet – Halloween 2015?

Es wird Zeit, dass diese minderqualifizierten Andersbegabten auf dem Müllhaufen der BRD-Peinlichkeiten entsorgt werden.

Schönen Sonntag.

Heute vor 4 Jahren: Was geschah am Sonntag, den 6.11.2011?

damals… http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/05/heute-vor-4-jahren-was-geschah-am-5-11-2011/

In Eisenach wird gar nichts gemacht, das Womo steht laut Akten in der unbewachten Halle der Firma Tautz.

Letztmöglicher Geldfindetag. Die 7 Waffen kommen beim BKA an. Oder auch 8. Ist unklar.

Der polizeiliche Pressesprecher in Thüringen weiss von der Dienstpistole Kiesewetter, aber nichts von der (angeblich zuerst gefundenen) Dienstpistole Arnolds im Badeingang.

Aus dem Abschlussbericht des 1. Erfurter NSU-Ausschusses:

Samstag habe man eigentlich gar keinen Dienst, aber da man damals diese besondere Lage hatte, habe er am Samstag zwischen 9:00 und 10:00 Uhr seinen Dienst angefangen. Als er zum Dienst kam, seien die Kollegen der SOKO Heilbronn bereits in dem BAO-Raum dabei gewesen. Die Pressearbeit sei am Samstag nicht auf eine andere Ebene, z. B. auf das TLKA, übergegangen, vielmehr sei der Zeuge zuständig geblieben. Der Zeuge gab an, bei der Pressemitteilung am Samstag, die vorneweg bei Herrn Menzel über den Tisch gegangen sei, habe er zwischen dem Sparkassenüberfall und dem Wohnmobilbrand strikt getrennt. Zwar sei es nicht ausgeschlossen gewesen, dass der Sparkassenüberfall mit dem Wohnmobilbrand im direkten Zusammenhang stand, aber er habe dies noch nicht bestätigen können. Bezüglich des Sparkassenüberfalls in Eisenach habe er mitgeteilt, dass die Fahndungsmaßnahmen andauerten und eine Verbindung zum Wohnmobil-brand geprüft werde. Zum Wohnmobilbrand habe er gesagt, dass die Identität der zwei männlichen Leichen weiterhin geprüft werde und dass im Wohnmobil mehrere Schusswaffen aufgefunden worden seien, deren Anzahl und Art allerdings aus ermittlungstaktischen Gründen noch nicht bekannt gegeben werden könnten. Auch würden zur Herkunft der Schusswaffen intensive Ermittlungen geführt. Somit seien die bereits vorliegenden Erkenntnisse zur Dienstwaffe der Michèle Kiesewetter und zur Identifizierung des Uwe Mundlos aus ermittlungstaktischen Gründen nicht in die Pressemitteilung eingeflossen.

Abschlussbericht des 1. Thüringer NSU-Untersuchungsausschusses, Seite 1287, RN 1788

Zum Beispiel habe man auch nicht veröffentlicht, dass die Waffe von der Frau Kiesewetter aufgefunden worden war.”

Seite 1289, RN 1791

Auf Vorhalt, am 4. November 2011 zwischen 16:00 Uhr und 16:30 Uhr habe sich herausgestellt, dass eine im Wohnmobil gefundene Waffe der getöteten Michèle Kiesewetter gehörte und damit ein Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in Heilbronn bestand, gab der Zeuge an, er habe diesen Sachverhalt am Samstagvormittag mitbekommen

Seite 1298, RN 1804

Der angehörte Einsatzleiter PD Michael Menzel erklärte im Untersuchungsausschuss, dass er am 4. November 2011 angeordnet habe, den Informationsfluss zu unterbrechen, damit nicht für jeden bei der Polizei nachvollziehbar sei, wie der Stand der aktuellen Ermittlungen sei. Für den Untersuchungsausschuss erschließt sich der Grund der Informationsunterbrechung zum Zeitpunkt um 14:30 Uhr nicht, da zu diesem Zeitpunkt laut Aussage der Zeugen weder die beiden Toten identifiziert noch die Waffe Kiesewetter festgestellt worden war und insofern aus Sicht des Untersuchungsausschusses keine entsprechende Brisanz bestanden hat. Nach Feststellung der Waffe Kiesewetter wurde die zuständige SoKo Parkplatz, welche den Mord in Heilbronn bearbeitete, informiert und war ab dem 5. Novmber 2011 in Thüringen in die Ermittlungen eingebunden

Seite 1575, RN 2413

Bei der Begehung des Wohnwagens habe er (Menzel) festgestellt, dass (……)

Die Pistole, die vom Anschein her Ähnlichkeiten zu einer Dienstwaffe aufgewiesen habe, habe auf dem Tisch der Sitzecke gelegen und sei teilweise von Brandschutt verdeckt gewesen. Sie habe seine Aufmerksamkeit erregt, weil der Plastikbereich des Magazinbodens offenbar durch thermische Verformung aufgeweicht gewesen sei, sodass die im Magazin befindliche Feder eine von den Patronen aus dem Magazinboden nach unten herausgedrückt habe. Deswegen sei die Waffe relativ gut zu sehen gewesen. Er habe diese Pistole als eine mögliche Polizeiwaffe anhand des Griffstückes, des Magazinbodens aus Plaste und der Verwendung polizeitypischer Munition („9 mm Para“) identifiziert. Gegen 16:30 Uhr sei festgestellt worden, dass es sich bei der im Wohnmobil auf dem Tisch in der Sitzecke aufgefundenen Waffe ggf. um die Waffe der Polizeibeamtin Kiesewetter handeln könnte, da die ermittelnde Beamtin vor Ort die Individualnummer dieser Pistole mit dem Fahndungsbestand der Polizei abgeglichen und einen entsprechenden Hinweis erhalten habe.
Unmittelbar darauf habe er gegen 16:30/17:00 Uhr Kontakt mit dem damaligen Leiter der SoKo Parkplatz aufgenommen und ihn für den Samstagmorgen eingeladen. Ziel sei es gewesen, in dem Ermittlungskomplex „Waffe/Tötungsdelikt Kiesewetter“von Anfang an zusammenzuarbeiten

Seite 1275, RN 1771

Arnolds Dienstwaffe? Fehlanzeige! Und jetzt soll alles ganz anders gewesen sein? Die lügen doch, dass sich die Balken im Landtag verbiegen. (© dieter, AK NSU)

Wie erklärt sich dieser nicht erklärbare Widerspruch?

7 Waffen statt 8, aber psst, nicht weitersagen 🙂

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In Zwickau flogen die sächsischen Beamten aus der ausgebrannten Ruine, nur Brandermittler Frank Lenk durfte bleiben. Zeuge dafür ist der Chef der Berufsfeuerwehr Zwickau, Heinrich Günnel.

scuttberg

Um 2.00 Uhr in der Nacht [des 5.11.2011, fatalist] ist der Einsatz beendet. Ein Bagger hat bereits so viele Trümmer beseitigt, dass es zum Einsturz nicht mehr kommen kann. Am Tag darauf [5.11.2011] sind die Zwickauer Polizisten und Feuerwehrleute noch einmal in der Brandruine. Doch dann kommt überraschend der Befehl zum Abzug. Die Verbindung zwischen den Tatorten Eisenach und Zwickau hat sich geschlossen. Fortan haben die Experten des Bundeskriminalamtes (BKA) das Sagen. Sie bleiben lange in Zwickau. Für alle anderen bleibt das Gebäude tabu. [6.11.2011]

http://www.mz-web.de/politik/-was-waere-wenn——feuerwehrleute-sind-als-erste-im-nsu-versteck,20642162,21216654.html

Offiziell ist das BKA jedoch erst am 11.11.2011 vor Ort. Oder ab 13.11.2011, das ist im Bericht -absichtlich- unklar gelassen worden.

ZWICKAU 4.11.2011: SPRENGSTOFF, SCHWARZPULVER UND BENZIN, TEIL 2

ab 11.11.2011 ist das BKA erst vor Ort, laut internem Bericht.

Wir wissen aber von Feuerwehrchef Günnel aus Zwickau, dass ab 6.11.2011 das BKA vor Ort war, und niemand mehr in das Haus hineinkam, ausser BKA und Brandermittlerteam sowie angeforderte Spezialkräfte vom LKA (Suchhunde, USBV-Experten).

Ist nicht aufgeklärt: Wann übernahm das BKA? Sicher ist nur: Weit vor dem offiziell benannten Termin.

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Ein weiterer Zeuge für diesen Sachverhalt ist der Cameramann Heiko Richter. Der sagte mir das bereits 2013 im persönlichen Gespräch. Globus-Cafeteria. 1.95 m gross, lange Haare, unübersehbar… Gruss!

Hier nachzulesen, unter dem Video eines Interviews eines ebenfalls vorzuladenden Zeugen (Einsatzleiter):

richter heiko

Wer sind diese Kollegen „aus anderen Teilen Deutschlands“? LKA Stuttgart und BKA, wer kam wann genau dort an? Wer kam schon am 5.11.2011? KHK Wunderlich vom TLKA brachte welchen Schwaben mit?

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BUE Lenk dokumentiert mit Foto am 6.11.2011 Waffe W03 (Walther PP)  im Haus. Mehr gabs da nicht. Der Rest waren später gefundene Schuttwaffen. Superfindetag 9.11.2011, Paulchenvideos 10.11.2011. Alles ohne Auffindefotos.

Wichtig:

Die 3 Waffen waren in der falschen Wohnung, das stand in jenem Blogbeitrag zum ersten Mal.

Sie waren in der Wohnung von Matthias Dienelt.

Nicht in der Wohnung von Zschäpe.

Alle 3 Waffen waren geladen, und alle 3 Waffen waren im Feuer „losgegangen“.

Also:

Der V-Mann Matthias Dienelt hatte eine Wohnung neben Beate Zschäpe.

1. OG links

Sehen Sie, stimmt. Regiefehler in der Verwalter-Akte, nur die Hälfte der Triowohnung, 61 m² statt 122 m². Darum Schnellabriss über Nacht erforderlich…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/06/der-v-mann-matthias-dienelt-hatte-eine-wohnung-neben-beate-zschape/

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Ganz wenig Böhnhardt und Mundlos dort bei Zschäpe, sondern Matthias Dienelt:

Das sagten die langjährigen Katzensitter, 2008 bis 2011 aus. Ein Ehepaar.

Frage: Können Sie sich an die männliche Person erinnern, die Ihnen als Ihr Bruder vorgestellt wurde?
Antwort:  Frau Dienelt stellte ihn mir als ihren Bruder vor. Sie erzählte, dass
er einen LKW hat. Ich vermutete, dass er Fernfahrer war.

Der „Milchreisbubi“ (O-Ton Katzensitterin) war wohl Matthias Dienelt.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/06/der-v-mann-matthias-dienelt-hatte-eine-wohnung-neben-beate-zschape/

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In Zwickau sitzt am 6.11.2011 der VS-nahe Rechtsanwalt Baumgart aus Potsdam bei der Kripo. Der Anwalt vom Matthias Dienelt, Wohnungsmieter der FS 26:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/11/nsu-schach-in-3-zugen-von-piatto-zum-wohnungsvermieter-matthias-dienelt/

Hatte bereits am 4.11. oder 5.11. dort angerufen: Sonnabend und 4.11.2011,  passt nicht zusammen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/06/warum-rief-dienelts-vs-anwalt-bereits-am-4-11-2011-um-15-uhr-bei-der-kripo-zwickau-an/

RA Baumgart lässt Dienelt erzählen:

Den Herrn Burkhardt, Max Florian lernte ich damals im Jahr 2003 über einen Bekannten von mir,
Herrn Andre Emminger (Phon.) kennen. Ich bin quasi mit Andre in Johanngeorgenstadt
aufgewachsen, wir stammen beide von dort. Im Jahr 2003 arbeitete ich bei der Spedition Poller als
Kraftfahrer und hatte mir eigentlich, da hier in Neumark mein Ladeort immer war, wollte ich hier in
Zwickau nur ein Zimmer, dass ich da mal schlafen kann, um nicht jeden Tag nach
Johanngeorgenstadt fahren zu müssen. In der Polenzstraße 2 war eine Wohnung frei und
angeblich hätte aber der Herr Burkhardt Schulden, einen Schufa-Eintrag, was den Abschluss
eines Mietvertrages unmöglichen machen würde. Ich hatte mir das dann so vorgeStellt, dass ich
die Wohnung anmiete, dieser Burkhardt die Miete bezahlt und ich ihm für das eine Zimmer, was ich für mich beanspruchte, ihm anteilig was gebe. So kam es dann auch.
In dieser Wohnung wohnten dann noch ein gewisser Gerri und eine Lise. Diese beiden waren wohl ein Paar.

Wenn ich hier gefragt werde, wann ich das letzte Mal dort geschlafen habe, so ist das schon 6 bis 9 Monate her, eher noch länger.Zwischen Ende 2009 und Juli 2011 arbeitete ich in einer Spedition in München, die hieß AR-Trans.Ich kündigte dann dort und fing an bei der Spedition Gläser, Hauptsitz in Neuensalz, Betriebssitz inWildenfels Gewerbegebiet. Jetzt mache ich internationalen Femverkehr.Frage :Können Sie Angaben über Fahrzeuge des Herm Burkhardt bzw. seine Mitbewohner machen?. Antwort:Ich habe nie ein Auto gesehen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/26/das-trio-bmz-war-von-mitte-1999-bis-mitte-2003-gar-nicht-in-deutschland-die-uwes-bis-2007-nicht/

Wie kam das BKA dazu, trotz Aussage von Dienelt am 6.11.2011, er habe das Trio über Andre Eminger erst 2003 kennen gelernt, eine Wohnung in der Polenzstrasse 2 mit „Tarnmieter Dienelt“ bereist ab 2001 anzusetzen?

Mies importierte Screenshots dort aus dem Originalblog… besser hier: http://zensor-handlanger.blogspot.com/2014/07/weitere-details-zu-mietvertragen-und.html

Das ist seit Juli 2014 geleakt und immer noch ist rein gar nichts geklärt.

Am 6.11.2011 gab es wieder, wie am Vortag, inoffizielle Besucher aus dem Ländle, aus Thüringen, und vom BKA, die allesamt im Einsatztagebuch der Polizei Südwestsachsen fehlen.

Aus diesen inoffiziellen Besuchern der ersten Tage wurden später Tatortberechtigte gemacht, weil man deren DNA auf aufgefundenen Asservaten erklären musste. Darunter auf Kiesewetters Handschellen, und auf den Überwachungscameras. Identische DNA war im Womo!

Wer das nicht begreift, der scheitert beim NSU in Gänze.

Am 6.11.2011 gab es keine Ceska 83 mit Schalldämpfer, keine Paulchen-DVDs, keinen NSU. Auch noch keine Polizistendienstwaffen. Der erste Knall ist noch 1 Tag entfernt: Dienstwaffe Kiesewetter im Womo gefunden. Der grosse NSU-Knall ist noch 6 Tage entfernt: Paulchen DVDs und Dönerceska in Zwickau gefunden.