Heimatschutz: Dr. M. vom BfV, seine IGR, die Dönermorde und die Keupstrassenbombe

Wer ist der geheimnisvolle Dr. M. vom BfV, der 2004 die graue Eminenz dort war in Sachen Rechtsterror, und was hat das BfV an Vorwissen zum Anschlag Keupstrasse gehabt?

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Zwischenablage06

ein Bombenfahrrad zuviel…???

keup3

kennt jemand das Originalbild?

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Dr. M. kann nicht Christian Menhorn vom BfV sein, denn Dr. M. wurde 2006 pensioniert. Da lag ich wohl falsch.

Bekannt ist, dass dieser Dr. M. Geschäftsführer der IGR war.

Die »Informationsgruppe zur Beobachtung und Bekämpfung 
rechtsextremistischerl -terroristischer, insbesondere 
fremdenfeindlicher Gewaltakte« (IGR)

Ende 1992 wurde von den Innenministern der Länder und dem 
Bundesminister des Innern beschlossen, eine 
»Informationsgruppe zur Beobachtung und Bekämpfung 
rechtsextremistischer/-terroristischer, insbesonderer 
fremdenfeindlicher Gewaltakte« (IGR) einzurichten. 

In der IGR sind vertreten der Generalbundesanwalt (GBA), das 
Bundeskriminalamt (BKA), das Bundesamt für Verfassungsschutz 
(BfV) und die Landesbehörden von Justiz, Polizei und 
Verfassungsschutz. Die Geschäftsführung hat das BfV.
Zu den Aufgaben der IGR gehören u. a.
»--	konzeptionelle Grundfragen der Zusammenarbeit,
 --	einheitliche Erfassungskriterien und Begriffsbestimmungen 
des gewalttätigen Rechtsextremismus,
 --	Intensivierung des Erkenntnisaustausches zwischen 
Verfassungsschutz, Polizei und Justiz,
 --	Analysen zur Sicherheitslage,
 --	Beobachtungs- und Bekämpfungsinstrumentarien,
 --	regionale personen- und sachbezogene Beobachtungs- und 
Bekämpfungsschwerpunkte,
 --	taktische und operative Fragen,
 --	Bündelung der Bekämpfungsressourcen,
 --	Fortschreibung bestehender und Entwicklung neuer 
Beobachtungs- und Bekämpfungskonzepte« (Antwort der 
Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Vera 
Wollenberger und der Gruppe BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, »Maßnahmen 
gegen Fremdenfeindlichkeit, Neonazismus und Gewalt«, 
Drucksache 12/7008, S. 22 und 23).

Ein Prosit (Möge es nützen!) der Rostocker Krawalle offenbar, carpe terror… man nutzte den Terror. Damals wie heute. Hoch lebe das Trennungsgebot des Grundgesetzes zwischen Polizei und Geheimdiensten, welch vorzüglicher Stoff für Sonntagsreden…

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Diese „informelle Runde“ mit BAW, BKA und BfV  ist das perfekte Gremium, um nichtöffentliche informelle Gespräche zu führen, zwischen den Amtsleitungen, und dort wird das eine oder das andere Dienstgeheimnis (wer steht in wessen Diensten?) weiter gegeben worden sein.

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„Lasst besser die Finger davon!“, so könnte man das hier verstehen:

Heimatschutz:

Dr. M. bittet um einen Kontakt

9. Juni 2004
Köln

Um 17 Uhr 04 setzt das Zentrum eine Lagemeldung ab, die unter anderem an das BfV, das Bundsministerium des Inneren, das Innenministerium NRW geschickt wird:

betr.: terroristische gewaltkriminalitaet hier: anschlag auf zwei geschaefte in koeln – muelheim – bezug: fernmuendliche vorausmeldung am 09.06.2004, 16:35h durch br koeln vorbehaltlich der fernschriftlichen bestaetigung durch die tatortbehoerde teile ich folgenden sachverhalt mit: bei der explosion von zwei geschaeften auf der kolbstr. in koeln-muelheim wurden 10 bis 15 personen verletzt, davon einige schwer. da im umkreis zimmermannsnaegel gefunden wurden geht man von einem anschlag aus.

Kurz darauf meldet sich das Büro des NRW-Innenministers. Man will wissen, was los ist. In den Minuten darauf, ohne dass es irgendein konkretes Ermittlungsergebnis gäbe, macht jemand Druck auf das LKA. Denn von dort ruft um 17 Uhr 36 ein Vertreter das Lagezentrums an und bittet um eine Korrektur der ersten Meldung. Um 17 Uhr 45 kommt man dem nach:

»die im bezug genannte lageerstmeldung wird korrigiert. bisher liegen keine hinweise auf terroristische gewaltkriminalitaet vor. nach bisherigen erkenntnissen handelt es sich um einen anschlag unter verwendung von usbv bei dem personen- und sachschaden entstand. es wird nachberichtet.«477

Um 19 Uhr 53 ein erneuter Anruf im Lagezentrum. Ein führender Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz ist am Apparat. …

Der Anrufer ist einer der wichtigsten Mitarbeiter im Bereich Rechtsterrorismus/ Rechtsextremismus«. Er koordiniert das Referat Beschaffung mit – hatte also mit V-Männern wie Primus, Tarif und Corelli zu tun. Einer seiner Mitarbeiter ist Lothar Lingen. In den Protokollen wird der Anrufer nur »Dr. M.« genannt. Dr. M. hat nicht nur mit Spitzeln zu tun gehabt und mit »Grundsatzfragen im operativen Bereich«, er hat zudem die IGR-Treffen koordiniert.

Es gibt kaum jemanden, der in Sachen rechter Extremismus besser in Deutschland vernetzt sein dürfte als Dr. M. Er war der Geschäftsführer der IGR,

So schliesst sich ein Kreis…

Obwohl also 90 Minuten zuvor das Lagezentrum die Bezeichnung »terroristische gewaltkriminalitaet« zurückgezogen hat, wittert man beim BfV, dass etwas anderes dahinterstecken könnte.

Anscheinend hat man es mit V-Männern zu tun,

sonst würde sich nicht der Chef der Beschaffungsabteilung bei seinem Kollegen melden, der bei der Abteilung 6 ebenfalls Chef der Abteilung für die Beschaffung rechtsextremistischer Quellen ist.

Anscheinend haben V-Leute den Anschlag verübt, die Herren Aust und Laabs?

Welche V-Leute? 2 Uwes? Die sind zu klein und zu nicht-mediterran…und die DNA passt nicht… alles seit Ende 2011 bekannt.

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Heimatschutz:

Im Lagezentrum war der Tag noch nicht vorbei. Das BKA rief an, um kurz nach 19 Uhr, und wollte helfen: »… zwei Beamte des BKA kommen wie abgesprochen nach Köln die TO-Gruppe [Tatortgruppe] BKA ist mit Blaulicht von Wiesbaden nach Köln unterwegs. Wurden sie angefordert? Nicht durch [die leitende Beamtin in Köln], nicht durch EA.« Die Kriminaltechniker ließ man später zum Tatort vor, die Ermittler, Staatsschützer und Experten für organisierte Kriminalität nicht.

Am Abend um 21 Uhr 03 ruft dann der Innneminister Nordrhein-Westfalens an, Fritz Behrens, der sich für den Fall nur selten interessieren wird. Seine Frage wird protokolliert: »Warum ist der Verfassungsschutz in die Ermittlungen eingeschaltet? Bitte um Vermittlung eines Gesprächspartners.«

Hauptsache Binninger erkennt die Uwes… lol.

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Das BKA wollte die Ermittlungen bezüglich der Ceska-Mordserie 2004 offenbar nicht übernehmen:

20. April 2004
Wiesbaden

Eine Waffe. Fünf Morde. Keine Spur. Irgendetwas muss passieren. Beim Bundeskriminalamt treffen sich die Ermittler von den Tatorten der Česká-Serie, um zu besprechen, wie es weitergeht. Ein Rostocker Ermittler hat intern vermerkt: »Aus der dargelegten Situation und in Wahrnahme meiner Verantwortung erlaube ich mit darauf hinzuweisen, dass eine zeitnahe Zusammenführung aller 5 Tötungsdelikte dringend geboten erscheint, um eine wirksame Strafverfolgung zu garantieren.« Er erwähnt danach ausdrücklich das BKA-Gesetz, das eine Übernahme der Ermittlungen unter bestimmten Umständen möglich machen würde. Genau darum geht es bei dem Treffen an diesem 20. April: Übernimmt das BKA oder nicht?466

Die beteiligten Mordkommissionen scheinen den Fall gern abgeben zu wollen, Bayern ist bereit, einen entsprechenden Antrag zu stellen. Auf der »Arbeitsebene« mauert man von Seiten des BKA, ohne dass die Führung angeblich eingeweiht ist. Man ist sich beim BKA auch bewusst, was das Problem mit dem Verfahren ist, es gibt keine Spuren: »Problematisch bei der Ermittlungsführung ist, dass die Soko ›Halbmond‹ in den vier Fällen bereits umfangreichste Ermittlungen getätigt hat, die nicht zu konkreten Täterhinweisen führten.«467

Die Serie ist eine heiße Kartoffel. Was auf der Sitzung wirklich entschieden wurde, erinnern die Teilnehmer je nach Interessenlage unterschiedlich. Die Beamten vom BKA behaupten, nie eine Zusage gegeben zu haben, das Verfahren zu übernehmen. Ein Rostocker Mordermittler sagt noch vor dem Oberlandesgericht in München, dass das BKA den Fall damals übernommen habe.468

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Und die Bundesanwaltschaft wollte die Mordserie bekanntlich ebenfalls nicht übernehmen:

DIE BUNDESANWALTSCHAFT WEIGERTE SICH, DIE ERMITTLUNGEN ZUR DÖNERMORDSERIE ZU ÜBERNEHMEN

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Heimatschutz: Die Serie ist eine heiße Kartoffel.

Warum war sie das? Haben V-Leute den Anschlag Keupstrasse ausgeführt, wessen V-Leute waren das, haben BfV-Bedienstete dort einen Türkischen Anschlag beobachtet? Warum wollten weder das BKA noch die BAW die Dönermordserie übernehmen? Weil dort „befreundete Staaten“ involviert waren?

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Genau an dieser Frage muss die Aufklärung beginnen. Was wussten BAW und BKA aus der IGR, welche Staatsgeheimnisse wurden dort zwischen den Amtschefs andeutungsweise ausgetauscht?

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Abschliessend die Täterfrage zu Köln: Wer war es?

Heimatschutz:

Uwe Böhnhardt und seine Komplizen haben sich für die Bombenkonstruktion entweder sehr viel selber beigebracht, oder sie hatten Hilfe. …

Für denjenigen, der den Sprengsatz bei großer Hitze durch Köln-Mülheim schieben musste, war es sehr riskant. Diesen Job übernahm Böhnhardt nicht. Er scheint der Mann gewesen zu sein, der sich um die Fluchtfahrräder kümmerte und die Bombe auslöste.

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Ah ja. Der Mann mit den Fluchtfahrrädern, also Böhnhardt, war 1,76 – 1,78 m gross. Laut Gutachten.

Ich erspare mir den Blödsinn, der da die Augenzeugin Borghoff betreffend in Heimatschutz steht. Das ist Desinformation vom Feinsten, die Zeugin Borghoff hat den Bombenfahrradschieber „Mundlos“ wie folgt 2005 beschrieben:

 mediterraner Typ.

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Es ist grob falsch, und es ist Täuschung der Leser, wenn unterschlagen wird, dass die Borghoff 2012 astrein Uwe Böhnhardt als Bombenfahrradschieber identifiziert hat:

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Alles klar? Segelohren = Böhnhardt. Nicht Mundlos.

Diese Zeugin wurde massivst manipuliert vom BKA, man hat sie beschissen nach Strich und Faden: Zuerst nur Mundlos angeboten, und dann Böhnhardt mit Brille, und ohne Basecap. Sie sollte partout Mundlos erkennen, und das klappte trotzdem nicht. 

Alle Bilder und Aussagen hier:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/14/die-augenzeugin-aus-der-keupstrasse/

Folge: Die Zeugin ist eine Entlastungszeugin.

Daraus folgt: Sie wurde nicht vorgeladen.

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Die Person die sie sah, und deren Phantombild sie beschrieb, das war nicht die Person auf dem Viva-Video. Man könnte jetzt spotten, ja wenn es doch 2 Kofferbombenfahrräder gab, siehe Foto oben, dann gab es auch 2 Kofferbombenfahrradschieber.

Ist doch klar 😉

bei dem passt die Grösse aber wohl auch nicht…

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Anders gesagt: Ein wertloses Phantombild, abgekupfert nach Beate Kellers Zwillingen beim Mord Yasar im Juni 2005 dann  Ende 2005 für die Keupstrasse, und eine wertlose Aussage von Anfang an.

Wie kann man das Alles unterschlagen?

Binninger hat die Uwes in der Keupstrasse klar erkannt! Wolf Wetzel und das BKA leider nicht…

„Warum geht der fatalist so unfreundlich mit Binninger um, bezeichnet ihn als Obervertuscher?“, so wurde hier bereits mehrfach kommentiert. Nun, weil es so ist: Obervertuscher für Mutti ist er, der Clemens B.

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Binninger hat gemeinsam mit Edathy die Referentin des BfV gehindert auszusagen, welche Geheimdienste den Spitzel Thomas Starke seit spätestens Mitte der 90er Jahre unter Vertrag hatten, den langjährigen Vertrauensmann mehrerer Dienststellen (Schreiben GBA an LKA Berlin 2.1.2001, Protokoll 66b, 22. April 2013, Seite 33):

66b-1

Für das „Landser-Verfahren“ wurde Starke zusätzlich (eingeschleuster Vertriebschef)  als V-Mann eine Vertraulichkeitszusage erteilt. Spitzel war er schon lange, Stichworte: „Sprengstoff für BMZ 1997, Verstecken in Chemnitz Jan 98“. Schon zu DDR-Zeiten war der Spitzel.

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Seite 34:

66b-2

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Mit diesem Vorwissen wurde 3 Wochen später das BfV befragt: »Protokoll Nr. 72a«: 16. Mai 2013, Seite 13:

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72a-1 72a-2

Binninger und Edathy haben das Auffliegen des Arbeitgebers von Thomas Starke verhindert. Ströbele sass wie ein dummer Schuljunge daneben, Pau & Co natürlich auch. Helden der Aufklärung…

„Staatsgeheimnisse dürfen nicht bekannt werden…“ ====> Aushorchzelle des BfV Mundlos, Böhnhardt, Zschäpe.

siehe auch: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/27/als-edathy-und-binninger-das-auffliegen-des-spitzels-starke-verhinderten-16-5-2013/

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Also Morde etc. mit Wissen des Staates, oder eben keine Morde. Ganz klarer Fall.

Das NSU-Axiom erzwingt die Staats-VT 2.0.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/04/was-ist-das-nsu-axiom-und-was-bedeutet-es-fur-die-nsu-staats-vt-2-0/

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Der V-Mann Michael See sagte aus, er sei von Kapke 1998 nach einem Unterschlupf für die 3 „Untergetauchten“ gefragt worden, und sein V-Mannführer vom BfV habe ihm gesagt: Nichts machen, da kümmern sich schon Andere drum… 

Das passt perfekt: Aushorchzelle der Geheimdienste. Starke war der „Andere, der sich schon kümmerte“.

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Und Binninger hat die Uwes in der Keupstrasse erkannt, schon 2012, und 2014 immer noch!

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20. JULI 2012 NSU-UNTERSUCHUNG Nur bei den Nazis nicht gesucht
binninger2012

Das ist etwas dramatisiert, aber passt im Groben. Die Vernehmung ist diese: »Protokoll Nr. 24a«: 5. Juli 2012, Erster Direktor beim Bundesnachrichtendienst Wolfgang Cremer (ein BfV-Gewächs)

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Und ganz aktuell erkennt Binninger die Uwes immer noch.

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Dass das BKA die Uwes nicht erkennt, dass die DNA-Spuren etc nicht passen, egal. Die Nebenkläger und Binninger erkennen die Uwes. Und wenn nicht, dann war es trotzdem der NSU, Version 2.0…

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http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/28/die-galerie-der-phantome/

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Jede Menge Blödsinn inklusive: es sind nur wenige Minuten der Viva-CCTV-Aufnahmen interessant, eben die mit dem Fahrrad etc. … und die Zeugin B. wurde nicht erst 2013 vernommen. Mediterraner Typ...

https://youtube.com/watch?v=MAUC9h6vk7U%3Fstart%3D403%26end%3D451

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siehe auch: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/14/der-rucksack-der-keupstrassenbomber/

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Es mag ja sein, dass dort eine gewaltige Vertuschung läuft, aber es ist anhand der Lügen von Binninger & Co klar erkennbar, dass diese Vertuschung einen ganz anderen Zusammenhang betrifft.

Stichwort:

DER MÖRDER VON ISMAIL YASAR IN NÜRNBERG IST EIN MEDITERRANER TYP. DER AUS DER KEUPSTRASSE IN KÖLN

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Und vertuscht wurde wohl ein Anschlag mit BfV-Vorauswissen bzw. BfV- Begleitung. 

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AUFLÖSUNG: DIE KEUPSTRASSENBOMBE RICHTETE SICH GEZIELT GEGEN KURDEN

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Material ist genug vorhanden. Die wollen nur nicht… die Vertuscher zugunsten der Staatsgeheimnisse, die nicht bekannt werden dürfen…

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Aber es gibt etwas Licht am Ende des Tunnels:

Wolf Wetzel glaubt ebenfalls an Vertuschung, aber nicht mehr an NSU-Uwes:

Zitat:

Gerade dann, wenn man weder für Neonazis noch Rassisten etwas übrig hat, dann sollte man einen Blick auf die vier Fotos werfen, die aus dem Videofilm extrahiert wurden: Wieviel Ähnlichkeit haben die beiden männlichen Personen mit den NSU-Mitgliedern Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, die die Anklage für die Attentäter hält? Auch wenn es sich viele wünschen würden, die Ähnlichkeit ist alles andere als signifikant! Um das sicherer einzugrenzen, gibt es zahlreiche kriminaltechnische Mittel, u.a. die Gesichtserkennung. Warum gibt es bis heute keinen einzigen Nachweis darüber, zu welchen Wahrscheinlichkeitsprognosen ein solches Programm geführt hat? Auch die Größe der Täter ließe sich sehr exakt eingrenzen, wenn man den Standort der Videokamera kennt, was hier zutrifft:
Welche Größe hatten die beiden Täter und stimmt sie mit den beiden toten NSU-Mitgliedern überein?

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Bei der Grösse können wir helfen:

Wetzel tut so, als ob er nicht weiss, dass die Gefilmten viel zu klein waren für die Uwes, dabei gibt es doch das Größengutachten des LKA…

1,76 bis 1,80 inklusive Schuhe und Basecap ist zu klein, die Uwes sind deutlich grösser. 

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Wir sehen also: Dumme Fragen beim Wetzel, wo er doch die Antwort kennt, seit Juli schon bekannt.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/04/der-bombenanschlag-keupstrasse-teil-1-die-fakten/

Und mediterran war der Uwe Mundlos ganz sicher nicht, und blonde lange Koteletten wie es ein kurdischer Augenzeuge beschrieb hatte er auch nicht.

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Binninger vertuscht also, weiterhin, immer noch, so die Vermutung, um ein Staatsgeheimnis zu schützen, wie es auch Die-Anmerkung sieht?

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anmerkung keupstrasse

http://die-anmerkung.blogspot.de/2014/12/nsu-wolf-wetzel-auf-abwegen.html

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Einen Neonazianschlag hätte man nicht vertuscht, einen BfV-begleiteten Neonazianschlag hätte man so genannt, und vielleicht die gedungenen Neonazi-V-Leute versteckt, aber einen Anschlag der Türkischen Sicherheitsbehörden gegen Kurden hätte man ganz sicher vertuscht.

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DER BOMBENANSCHLAG KEUPSTRASSE TEIL 5: TÜRKISCHER GEHEIMDIENSTOFFIZIER VOR ORT?

Udo Schulze ist der Meinung, der Augenzeuge der Explosion Türkoglu Talat sei ein Türkischer Geheimdienstoffizier.

ab Minute 10:54

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Was haben wir von Binninger zu erwarten, oder von Bosbach? Von den CDU-Parlamentariern als Chefs des Innenausschusses und des Geheimdienste-Kontrollgremiums?

Nichts.

Graubereichs-Händler in Bern akzeptierte illegal beschaffte Waffenerwerbskarten

Ach ! Überraschung…

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Luzerner Zeuge belastet Berner Waffengeschäft

Ein ehemaliger Luzerner Polizist sagt im NSU-Prozess aus, dass Schweizer Waffenhändler Vorschriften nicht korrekt einhalten, hätten, habe deutschen Kriminellen in die Hände gespielt.

www.20min.ch/ausland/news/story/Luzerner-Zeuge-belastet-Berner-Waffengeschaeft-13555833

Im NSU-Prozess in München gegen mutmassliche deutsche Rechtsterroristen hat am Dienstag ein pensionierter Schweizer Kriminalpolizist als Zeuge ausgesagt.

Der Mann aus Luzern berichtete vor dem Oberlandesgericht München über die Praxis von Schweizer Waffenhändlern, die die Vorschriften nicht korrekt eingehalten hätten, was deutsche Kriminelle ausgenutzt hätten.

Namentlich nannte er ein Berner Waffengeschäft, das die NSU-Mordwaffe vom Typ Ceska verkauft haben soll.

Illegal beschaffte Waffenerwerbsscheine akzeptiert

Er gehe davon aus, dass dieses Waffengeschäft im Graubereich operierte, sagte der pensionierte Beamte. Der Händler habe illegal beschaffte Waffenerwerbsscheine akzeptiert und verbotenerweise Schalldämpfer verkauft. Auch die «Ceska» war mit einem Schalldämpfer ausgerüstet.

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Wer kaufte 1996 mit einem Waffenerwerbsschein des Anton Peter Germann, den der für 400 Franken an Hans-Ulich Müller verramscht hatte, im Berner Waffenladen Schläfli & Zbinden (konkret beim Herrn Mario Zbinden) 2 Ceskas 83, Nummern 034671 und 034678?

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Samt gefälschter Unterschrift, und samt „nicht erkennen können und/oder nicht erkennen wollen“ des BKA, EG Ceska, KOR Christian Hoppe und KHK Werner Jung, denen man wohl Falschaussage vor dem Bundestags-NSU-Ausschuss unterstellen muss? „Postversand-Märchen“ erzählt haben die Beiden…

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/14/verkauf-der-mordwaffe-ceska-83-sd-im-laden/

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“Der Käufer habe nicht über den Preis verhandelt, der sei wohl ein V-Mann”

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-prozess-wie-kam-die-ceska-nach-deutschland.ecc902ad-21aa-41a5-bc74-e41598712375.html

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Liegt das daran, dass der Käufer ein V-Mann war, der seinerzeit zusammen mit einem gewissen A. K. aus dem grünen Herzen Deutschlands wesentlich öfter als 1 Mal in der Schweiz war? Oder will man uns ein wenig betuppen? Mal D. M. befragen…

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Ist es nicht so, dass in die Schweiz mehrere Chargen dieser Ceskas mit verlängertem Lauf geliefert wurden?

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Zumal mehrere Chargen mit Waffen dieses Typs in die Schweiz geliefert wurden. Und nicht nur dorthin. Laut Schnellinger laufen in mehreren Ländern Waffenüberprüfungen.

http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/doner-morde-tatwaffe-aus-der-schweiz-1.644516/kommentare-7.476570

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Das BKA hatte eine ähnliche Einschätzung, noch 2009:

Heimatschutz: Die Reise des KHK Werner Jung…

Im März 2009 reist ein Beamter des BKA daher nach Tschechien. Er soll endgültig klären, wie wahrscheinlich es ist, dass die gesuchte Waffe wirklich aus dem Luxik-Kontingent stammt und ob man so mehr Argumente findet, damit die Schweizer Behörden weiter helfen, die Verdächtigen dort im Blick zu behalten. Der Ermittler befragt tschechische Waffenexperten, besucht die Česká-Fabrik, begutachtet die Maschinen, den Produktionsprozess und schließt:

»… aus den Ermittlungen lässt sich keine Aussage hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit rechtfertigen, die Tatwaffe könnte aus diesem Kontingent [von Luxik] stammen.«

So einzigartig waren diese Luxik-Waffen also nicht. Klare Einschätzung des BKA. „Besonderes Produktionsvervahren“, so wird man bald die Deutschen belügen… 

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Der ernüchternde Bericht aus Tschechien wurde zwischen der BAO und dem BKA diskutiert. Da es keine Beweise gibt, dass die Tatwaffe bei diesen Pistolen tatsächlich bei der Luxik-Lieferung dabei ist, muss man also wohl oder übel in Betracht ziehen, dass die Tatwaffe an einem ganz anderen Ort gekauft wurde. Darüber ist man sich im Ermittlerkreis eigentlich auch einig. Dachten zumindest die Kripo-Beamten aus Nürnberg von der BAO. Doch dann tritt im Februar ein BKA-Beamter im Schweizer Fernsehen auf und erklärt, in einer spektakulären Mordserie suche man acht Českás, die in der Schweiz verkauft wurden. Mit »hoher Wahrscheinlichkeit« sei die Tatwaffe dabei.

das war der Uwe Deetz: siehe auch http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/07/mutti-und-die-ceska-denkt-was-ihr-selber-wollt/

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Heimatschutz:

Die Nürnberger drohen mit einer Pressekonferenz, dem Ministerpräsidenten, einem öffentlichen Streit. Am Bundeskriminalamt perlt das ab.588

So beginnt die Sendung »Aktenzeichen XY« am 10. März mit einer kurzen Vorstellung der Česká-Serie, der Moderator Rudi Cerne sagt: »… diese neun Männer mussten sterben und keiner weiß, warum. Für die Verhaftung des Killers ist eine enorm hohe Belohnung ausgesetzt, insgesamt 300000 Euro und wie es aussieht, zieht sich die Schlinge jetzt zu.

Das Bundeskriminalamt hat heute seinen wichtigsten Mann in dieser Angelegenheit geschickt …«589 Schnitt auf den BKA-Waffenexperten Uwe Deetz im Studio, der etwas zerknirscht und unglücklich aussieht. Später sagt Cerne: »Das BKA glaubt, dass es dem Täter so dicht auf den Fersen ist wie nie zuvor.« Es folgt ein Einspielfilm, in dem behauptet wird, allein die Tatsache, dass die Česká einen Schalldämpfer hatte, hätte die Ermittler in die Schweiz geführt. Cerne fragt nach: Warum ist sich das BKA so sicher, dass die gesuchte Pistole dabei ist?

Uwe Deetz betont noch einmal die auffälligen Gemeinsamkeiten zwischen den Patronen, die von Pistolen abgefeuert wurden, die an Luxik geliefert worden sind, und den Hülsen an den Tatorten.

Dass ist gelogen.

Es gibt keine Einzigartigkeit an diesen Ceskas.

Siehe oben, BKA-Ergebnis.

Deetz damals bei AZ XY: https://www.youtube.com/watch?v=s1pVf5nDx9k

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Heimatschutz hat da eine Idee: Aus dem politikforen.net, wenn ich mich da nicht täusche…

Dann stellt sich heraus, dass die Tatwaffe tatsächlich zu den acht Českás gehörte, die das BKA mit Hilfe der Medien gesucht hatte. Warum hatte sich die Führung des BKA gegen den Widerstand der BAO auf diese Spur festgelegt? Hatten Deetz und Kollegen einfach nur das Glück des Tüchtigen? Den richtigen Riecher? Oder weitergehende, aber unpräzise Informationen, die man – etwa aus Quellenschutzgründen – nicht teilen konnte und kann?591

Wollte man den Tätern eine Warnung schicken – wir kennen eure, deine Waffe?

Die Tatwaffe war tatsächlich von dem Mann mit den Verwandten in Ostdeutschland gekauft worden, der so oft verhört wurde und so verdächtig wirkte. Man hatte mit jenem Anton Germann im Februar 2009 die heißeste Spur und kam bei ihm angeblich nicht weiter.

Hätte man beim BKA 2009 das Umfeld des Verdächtigen Anton Germann ausermittelt, dann wäre man auf seinen Freund Hans Ulrich Müller gestoßen, für den die Česká tatsächlich bestimmt war und über den man einige Akten beim BKA aus den Jahren 1996 und 1997 hat. Im Verfahren wird auch der Laden erwähnt, in dem der störrische Zeuge seine Česká gekauft hat. Die Durchsuchungsberichte, Zeugenaussagen, Observationsprotokolle dieses alten Falles belegen alle eine wirklich heiße Spur:

In diesem Laden kauft Hans Ulrich Müller, mit Wohnsitzen in der Schweiz und in Thüringen, Waffen mit Schalldämpfern, die er anscheinend für eine Gruppe von organisierten Verbrechern in Jena besorgte.

Dabei arbeitete Müller mit Neonazis zusammen, die noch 2014 als Zeugen vor dem OLG in München schweigen. In den Akten des BKA standen schon 1997 der Name, die Adresse und Telefonnummer von einem dieser Männer, Enrico T., der mit Uwe Böhnhardt viel Zeit in den Garagen an der Saale verbrachte. Man war so nah dran.

Man ist sich also nicht einig, ob nun Germann oder Müller die Waffe gekauft hat? Im Laden in Bern?

Gar kein Postversand, wie das BKA das erzählte?

dicht daneben ist auch vorbei, Aust und Laabs…

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Fragen:

Hat die Schweizer Ceska 034678 aus Zwickau den originalen Lauf?

Ist der Nachweis geführt, dass diese Waffe die Mordwaffe ist? Wie soll das gehen innerhalb von Stunden einschl. Probeschuss etc pp ? Das Ceska-Paradoxon steht: Vorwissen, oder ungeprüft verkündet.

Kann es sein, dass diese Waffe in den Schutthaufen in Zwickau untergeschoben worden ist, und man schon vor dem Auffinden wusste, dass es die „richtige Waffe“ ist?

Wurde deshalb die ursprüngliche Waffe W04 aussortiert und durch die Ceska 83 ersetzt?

Gibt es deshalb weder Fingerabdrücke noch DNA von den Uwes an jener Waffe?

Ist die Waffe leer gefunden worden und kam mit Patrone im Lauf beim BKA an, weil sie ausgetauscht wurde?

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Fragen über Fragen… und die Ceska-Stafette der Bundesanwaltschaft ist mausetot.

Es ist auch die von Heimatschutz. Exitus.

Wenn schon falsch, dann bitte auch konsequent falsch! Kiesewetters Waffennummer

Nachtrag: Die verflixte Waffennummer 110 statt 116

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Sollte jemand glauben, die Thüringer hätten nur kurzzeitig mit einer falschen Waffennummer bei der Dienstwaffe Kiesewetter hantiert, dem sei die Lektüre der Tatort-Berichtsmappe dazu empföhlen:

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ordner womo

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Die 1400 Seiten sind bis -auf die Obduktionsfotos- sämtlich veröffentlicht worden. Nehmen Sie den Teil 4-1-10.

Bd 4-1 10 Obj Tatbefund WoMo – Komplex 1.4.pdf (21.94MB)

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Der Tatortbefund trägt das Datum  27.12.2011, erstellt durch Landeskriminalamt Thüringen Dezernat 33 / Tatortgruppe,
Az.: TH1309-023340-11/9

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Schauen Sie nach, wie man im INPOL mit der falschen Waffennummer garantiert nichts gefunden hat:

die richtige Nummer fängt mit 116 an.

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110 statt 116

110 und 116

116

3 : 3 unentschieden, aber zu Anfang war die 110…

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Was auch besonders zu gefallen weiss, das ist die doppelte Patronen-Entnahme unterschiedlicher Munition an 2 Tagen durch 2 Beamte aus derselben Waffe. Jeweils aus demselben Patronenlager.

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2 mal entladen

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Man beachte bitte die fortlaufende Nummerierung der Seiten.

Die sind völlig merkbefreit. Gehören alle rausgeschmissen. Pensionen gehörten gestrichen.

Keine Fingerabdrücke auf den Waffen, nirgendwo. Wie geht das?

Damit Sie das mal nachvollziehen können:

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das war richtig arbeit, und wenn es auch so aussieht, als sei es immer dasselbe. ist nicht so.

pumpguns alfa hk2000 dna und fingerabdruecke.pdf (18.95MB)

www.sendspace.com/file/xqb4qc

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Die auf Weisung nicht untersuchten Brillen aus dem Fahrerhaus sind mit reingerutscht, weil der ellenlange KT-Antrag rein musste. Der ist von den Brillen eingerahmt.

Dann kam aus dem nächsten Ordner der Tankbeleg aus Zwickau mit rein, der ist irrelevant, keine Spuren drauf. So wie beim Parkschein. Das rutschte mit hinein, weil die Fingerabdrücke Zschäpes mit rein sollten.

Das grosse DNA-Gutachten, samt der weiblichen und der männlichen DNA auf den Bankraubwaffen kommt ab Seite 64. 10 Seiten, jede Waffe im Wohnmobil, jede Patrone ist drin.

Ab Seite 77 folgt die Pumpgun Maverick und die Munition. Nirgendwo Fingerabdrücke.

Dasselbe ab Seite 88 mit der Winchester. Keine Fingerabdrücke.

Auf Seite 118 kommt die Hülse 1.4.3, die bekanntlich eine volle Patrone ist.

Dann folgt auf Seite 121 alles zum Zwickauer Revolver Alfa Proj, der natürlich auch keine Fingerabdrücke aufweist.

Im nächsten Ordner bzw. ab Seite 144 dann die „Hülse“ 1.4.11, die andere Selbstmord-Dingsbums, von der es keine Grossaufnahme im Wohnmobil gibt. Fingerabdrücke gibt es auch da nicht.

Auf Seite 148 geht es los mit der Dienstwaffe Heilbronn, Kiesewetter. Das zieht sich bis Seite 185, weil es für jede Patrone ein eigenes Gutachten gibt. Die sind alle fast gleich, Fingerabdrücke gibt es nirgendwo.

Der letzte Ordner ist der mit Waffe etc von Arnold, ab Seite 186. Sie erraten es sicher: Nirgendwo Fingerabdrücke.

Das Drama endet auf Seite 228.

Das ist aber Alles unwichtig, sonst hätten es Aust und Laabs sicher erwähnt.

Heimatschutz: Das Problem mit den Dienstwaffen aus Heilbronn

Man kann es sich ganz leicht machen, wie es die Herren Aust und Laabs taten, und trotz Aktenstudium einfach gar keinen Widerspruch erwähnen. Das klingt dann so:

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Von dort erreicht Menzel wenig später eine Nachricht. Die Ermittler haben die Seriennummer einer der Waffen aus dem Wohnmobil ins Polizeisystem eingegeben und einen Treffer gelandet: Die Waffe gehörte einer jungen Polizistin aus Thüringen, die im April 2007 in Heilbronn am helllichten Tag erschossen wurde.3

Zudem lag eine zweite Heckler & Koch-Pistole, fast unversehrt, in dem kleinen Bad des Campers auf dem Fußboden. Sie gehörte dem Partner der Thüringer Polizistin, dem unbekannte Täter im April 2007 ebenfalls in den Kopf geschossen hatten, der jedoch überlebte.

(Fussnote 3, weit weit weg von der Schilderung…)

Tatsächlich erkennt man auf den Tatort-Fotos, die nach 16 Uhr vom Innern des Campers gemacht werden, dass diese Waffe noch immer völlig verklebt und verrußt auf dem Tisch liegt, Menzels Ermittler sollen sie angehoben und die Nummer entziffert haben, so sagt er selbst gegenüber den Autoren.

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Alles in Ordnung? Dienstwaffe Kiesewetter auf dem Tisch gefunden, Nummer notiert, Nummer in den Fahndungscomputer eingegeben, Heilbronner Polizistenmord gefunden, LKA Stuttgart angerufen, 6 Leute kommen angerauscht, sofort.

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Die Identifizierung hat anhand der Arnold-Waffe stattgefunden, sagte Ronald Köllner vor Gericht aus, nicht zuerst anhand Kiesewetters Waffe, wie es Menzel geschildert hatte.

Tatsächlich glauben Aust und Laabs dem Falschaussager PD Menzel kein einziges Wort, siehe Fussnote 3.

Kiesewetters Waffe kann nicht „gegen 16 Uhr“ identifiziert worden sein, denn da lag sie noch verklebt und verdreckt auf dem Tisch, und ob das Kiesewetters Waffe war, das ist nicht sicher:

Wer die Magazinfeder auf dem toten Uwe zu einem Elektronikbauteil „umfirmiert“, und das hat das BKA getan, der hat offenbar eine falsche Magazinfeder entsorgen wollen.

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magazinfeder und patrone Pumpgun

ist ein Ausschnitt von:

Zwischenablage15

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Das Problem: Wenn sie folgende Waffe finden:

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1-4-13-2

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und die Waffennummer „falsch ablesen“: 110 statt 116…

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falsche nummer

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dann finden Sie nie und nimmer im INPOL-System den Namen Kiesewetter und den Mord Heilbronn 2007.

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bka-nummerkt21

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Das ist den Autoren gar nicht aufgefallen?

Von dort erreicht Menzel wenig später eine Nachricht. Die Ermittler haben die Seriennummer einer der Waffen aus dem Wohnmobil ins Polizeisystem eingegeben und einen Treffer gelandet: Die Waffe gehörte einer jungen Polizistin aus Thüringen, die im April 2007 in Heilbronn am helllichten Tag erschossen wurde.3

Ist nicht glaubhaft. Man darf „massive Begradigung der Widersprüche“ unterstellen.

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Wenn man eine „falsche Nummer“ abliest, dann findet man auch keinen Heilbronner Mord. Es mag sein, dass man über Arnolds Waffennummer drauf kam, und so die Verbindung herstellte, und dann die Schwaben in Marsch setzte, wie Köllner es aussagte. Aber schreiben muss man es: Andere Waffennummer abgelesen, Identifizierung nicht möglich mit der Pistole auf dem Tisch. Schon gleich gar nicht gegen 16 Uhr. Da lag die Wumme noch auf´m Tisch.

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waffeMA

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Bleiben wir bei den Waffen:  BKA:

Dienstwaffe der Michelle Kiesewetter. Die folgenden Asservate auf der Liste, 1.4./13.1, 1.4./14.0 und 1.4./15.0 sind laut Liste der Dienstwaffe zugeordnet. Es handelt sich um 3 Patronen die auf dem Tisch beziehungsweise in der Pistole gesichert wurden.

und:

Sichergestellt laut Liste im Bad auf Boden, links neben der Leiche im Wohnmobil in Eisenach, handelt es sich um die geraubte Dienstwaffe des Martin Arnold.
Die folgenden Asservate auf der Liste, 1.5./2.0 und 1.5./3.0 sind der Dienstwaffe zugeordnet.
(Magazin und eine Patrone).

Magazin nur bei Arnold? eine PEP-Patrone bei ihm, und 3 PEP-Patronen bei Kiesewetter. Kein Magazin.

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Zwischenablage09

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Stimmt nicht, denn PEP-Patronen Fabrikat MEN haben keinen roten Siegellack am Zündplättchen.

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Die Trickserei mit den sich ändernden PEP-Losnummern ist bereits dem Bundestags-Innenausschuss im September 2014 mitgeteilt wurden. Reaktion exakt Null. Auch 2-malige Entladung durch 2 Beamte an 2 Tagen mit 2 unterschiedlichen Patronen  ist kein Problem für den Innenausschuss…

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1-4 entladen doppelt bka

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das ist aus dieser PDF: Dienstwaffen HK P2000 Munition.pdf

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Das ist sämtlich nicht in Heimatschutz enthalten. Dort gibt es keinen einzigen Absatz dazu. Auch nicht zu der Dienstmunition PEP, die aus anderen Losen stammt, und nicht von der Bereitschaftspolizei Böblingen. Immerhin 16 oder 17 Patronen. Weder von Kiesewetter noch von Arnold. Woher stammen diese Polizei-Patronen?

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falsche lose

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DNA und Fingerabdrücke:

1. Waffe Kiesewetter

dna-mk

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2. Waffe Arnold:

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dna-ma

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Keine Fingerabdrücke von den Uwes auch auf der völlig unbeschädigten Waffe Arnolds.

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Nirgendwo auf Magazin, auf Waffen, auf Patronen aus den Dienstwaffen waren Fingerabdrücke der Uwes drauf:

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mun dna

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DNA war drauf, fast überall, aber nirgendwo Fingerabdrücke.

Man könnte auf folgende Idee kommen:

Als die Dienstwaffen am 5.11. ankamen, mit den Schwaben, da waren die Leichen schon weg, bei der Obduktion in Jena. Das Wohnmobil in Eisenach war aber voller Uwe-DNA. Also fand man auf Waffen und Munition nur DNA, aber keine Fingerabdrücke.

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Das wäre natürlich eine Verschwörungstheorie.

Pfui Teufel, was für Spinner da beim Arbeitskreis NSU…

Fakten sind manchmal ziemlich unbequem, daher haben Aust und Laabs sie nach „gründlichem Aktenstudium“ auch mit keinem Wort erwähnt.

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Allerdings gibt es da ein weiteres massives Problem: Auf der „Selbstmord-Pumpgun“ vom Uwe Mundlos gibt es auch keine Fingerabdrücke. Genauer gesagt gibt es an keiner einzigen Waffe Fingerabdrücke, weder in Eisenach noch in Zwickau.

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1-4-11-003

Mundlos trug aber keine Handschuhe, es hätten Fingerabdrücke auf der Pumpgun drauf sein müssen, denn verbrannt ist da nichts, weder Hände noch die Flinte.

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439-1-4

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1-4-3-002

Auch „Böhnhardts Pumpgun“ hat keine Fingerabdrücke. Keine Waffe hat die, nirgendwo!

Komisch, gelle?

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Herr Aust, Herr Laabs, da werden Sie ihr „Standardwerk“ aber gründlich überarbeiten müssen. Es fehlen ganz wesentliche Fakten. So wie es ist, muss man es als Märchenbuch bezeichnen.

Daten sichern, der Zensor schläft nicht…

Es existieren verschiedene Reserveblogs, ein paar davon hat es Heute erwischt: Gelöscht.

Nun, Daten sichern schadet nichts…

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Dieser Blog, den kann man nicht mehr auf einen Schlag sichern, er ist zu groß. Es gibt da eine Grössenbeschränkung.

Also zweigeteilt:

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Der feste Teil, der sich nicht mehr ändern wird:

nsuleaks.wordpress.2014-may-september.xml (19.63MB)
www.sendspace.com/file/y47lrj

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Der sich noch bis Ende des Jahres ändernde Teil, durch neue Blogbeiträge:

nsuleaks.wordpress.2014-10-1-12-01.xml (5.11MB)
www.sendspace.com/file/ym5iao

also 1.oktober bis 1.dezember 2014.

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Diese Dateien kann man in einen eigenen Blog hochladen, oder man kann sie auf der Festplatte daheim betrachten, wenn man sich die WordPress-Software installiert.

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Falls jemand weiss, wie das einfach geht, Kommentar bitte!

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Und weil Strafe bekanntlich sein muss, hier ein paar neue Akten, darunter sämtliche BKA-Ordner zu EDV-Asservaten auf einen Schlag:

http://www.sendspace.com/filegroup/YObgwlLwz7SrbBqF4TCBDXk0v9rPOIykyxare6ajXOnIQPqHppbQ1RmlJcWpIrUJ

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das sind:

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edv edv2 edv3

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Schnell sein 🙂

Einen heute wegzensierten Blogspot-Blog gibt es hier: Stand heute Morgen.

blog-12-01-2014.xml (24.23MB)

www.sendspace.com/file/n6csic

Heimatschutz, Bombe Probsteigasse: NSU VT 2.0 vs. Herbert D., Ankläger der NSU-VT 1.0

NSU-Staats-VT 1.0 = abgeschottete Kleinst-Terrorzelle aus 3 Personen, 2 sind tot, also BMZ.

NSU-Staats-VT 2.0 = ganz viele Täter, ganz viele Helfer, bundesweit, also Aust, Nebenklage, Antifa-These.

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Als das Paulchen-Video trotz dreistester Lügen der Desinfo-Medien als Trittbrettfahrer-Video aufflog, da war die Not groß.

Wie war das damals, Anfang Juni 2014?

Phantombild 1:

ohne brille

Zuerst logen die Medien, ARD und ZDF, der langhaarige Blonde habe kurzes Haar gehabt: 5.6.2014

Angekündigt hatte es sich schon vor 2 Tagen, als der Staatsfunk mit Fälschungen zu retten versuchte, was nicht zu retten war:

“ca. 25 Jahre alt, groß, schlank, kurze Haare” (ARD, aktuelle Kamera Tagesschau)

war er, der “NSU-Uwe”, der die Bombenkeksdose in den iranischen Laden in die Probsteigasse in Köln gebracht haben soll.

die dreiste Rechtfertigung des Desinformanten für seine Lügen steht hier:

A-Loch Jöris, Quelle WDR

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/09/die-falscher-vom-staatsfunk-rechtfertigen-sich-fur-ihre-lugen/

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5. Juni 2014:

Heute war es dann soweit:
Vater und Schwester des Opfers beschrieben den “Uwe” als klein, knochig, mit langem blonden lockigen (welligem) Haar.
Der GAU ist passiert !!!

Das “Bekennervideo”, ein massgeblicher Bestandteil der Anklage, ein Stützpfeiler der NSU-Staats-VT vom Trio Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe als der Terrorzelle ist ein Witz. Wenn auch ein mieser, aber ein Witz. NULL Relevanz. NULL Beweiswert.

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/05/der-gau-ist-passiert-das-nsu-paulchen-panther-bekennervideo-ist-kaputt/

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Und als sei das Alles noch nicht schlimm genug…

Polizeifoto aus den Akten, mit Lineal... ein ganz böser Fehler… war nie vor Ende 2007 in der Zeitung, als das Paulchenvideo gebrannt worden sein soll…

…oder doch?

zeitung-meter

.Zeitung aus Zwickau, Bild Zwickau 1078, sehr guter Fund!

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Das Video, nein, alle Videos sind keine “Bekennervideos”, sondern allenfalls Trittbrettfahrer-Scherze, egal von wem sie auch stammen mögen. Sogar wenn Zschäpe sie höchstpersönlich geschnitten hätte!

Kein Uwe in der Probsteigasse ====> ALLE Videos mit Probsteigasse sind nicht authentisch.

Aus die Maus.

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/11/dumm-gelaufen-auch-auf-dem-1-video-von-2001-ist-die-probsteigasse-drauf/

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Und es ist keineswegs klar, dass die Bombe VOR Weihnachten dort deponiert wurde, nicht einmal innerhalb der geschädigten Familie:

siehe:

seit den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr” ist auch falsch.
Geht nicht.

“nach den Weihnachtsfeiertagen zum 1. Mal gesehen” ist auch falsch!

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/29/nsu-2-0-staats-vt-in-der-probsteigasse-in-koln-2001/

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Das ist also der -sehr unbefriedigende- NSU Lagezustand Anfang Juni gewesen.

Verständlich, dass der nächste Anklage GAU mit der Schweizer Vernehmung die Ceska-Käufer kurze Zeit später unterschlagen wurde, und erst im November 2014 an die breitere Öffentlichkeit kam.

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/26/der-nachste-gau-ist-da-die-schweizer-leugnen-die-donerceska/

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Heimatschutz ist da recht gut geschrieben, was die Probsteigasse Köln angeht, der Nuttenkauf des Sohnes ist drin, nur der Kaufpreis von  50.000 DM für die Tschechennutte fehlt, der Ärger mit den islamischen Bauunternehmern ist ebenfalls drin, da will ich nicht meckern.

Die Polizisten hören mit, wie der älteste Sohn mit einer Freundin, »Claudia« in Gummersbach spricht, ihr sagt, dass er überlege, ob der Anschlag nicht ihm gegolten haben könne. Sie solle auf sich aufpassen, nach Köln kommen.

Die Ermittler konfrontieren den Sohn. Der gibt zu, dass »Claudia« eine Prostituierte aus Tschechien sei, die er für einen türkischen Zuhälter bei sich im Studentenwohnheim untergebracht hatte, als sie erkrankt war. Er habe sich dann in sie verliebt und sie dem Zuhälter abgekauft. Die junge Frau wird vernommen, sie weist sich erst mit einem falschen Pass aus, dann gibt sie jedoch ihren richtigen Namen preis und bestätigt die Geschichte des Sohnes. Mit 15 Jahren hat sie begonnen, als Prostituierte in Tschechien zu arbeiten, sie habe in Belgien, später an der Bundesstraße 55 im Erzgebirge in Sachsen angeschafft. Dort habe sie der türkische Zuhälter, Paco, gekauft, nach Köln gebracht und sie in ein Bordell nach Rotterdam geschickt. Dort wurde sie krank – dann hat sie der Sohn Malayeri aufgenommen. Inzwischen wurde sie schon als Zeugin in einem Verfahren gehört, dass sich mit Menschenhandel in Köln beschäftigt. Die türkischen Zuhälter hätten sie vor kurzem besucht, um sicherzustellen, dass sie nicht wieder anschafft, was gegen die Vereinbarung gewesen wäre.

Der Sohn wiederum hatte zuvor die Dienste von Paco in Anspruch genommen, um seinem Vater zu helfen, der vor kurzem Streit mit einem türkischen Bauunternehmer hatte. Es ging um einen Anbau für die Malayeris – der angeblich noch nicht voll bezahlt war. Zu einem klärenden Gespräch kam Paco mit, die Parteien einigten sich trotzdem nicht. Der Bauunternehmer schickte als Drohung Kollegen in den Laden in der Probsteigasse. Eine vertrackte Situation, die einige Ermittlungsansätze bietet – doch der Sohn macht die Lage noch komplizierter. Er beschuldigt einen Bekannten, mit dem er sich um eine höhere Summe Geld gestritten hat, die Bombe gelegt zu haben. Kurz zuvor hatte der Sohn den Mann auf offener Straße zusammengeschlagen.

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Man merkt durchaus, dass die Autoren dieses Bömbchen nicht den Uwes zuordnen. Zumal sämtliches Zeugs der Bombe in oder um Köln herum gekauft wurde: Und auch nur wenige Gramm Sprengstoff enthielt, also nicht töten sollte:

Erst nach dem 4. November 2011 und dem Auftauchen einer DVD, auf der sich eine Gruppe namens NSU unter anderem auch zu einem Anschlag auf ein Lebensmittelgeschäft in der Kölner Probsteigasse bekennt, wird der Fall mit der rechtsextremistischen Szene in Verbindung gebracht.

Vor dem Ausschuss äußert sich Edgar Mittler dazu, ob der Sprengsatz auffällig war: »… zum Beispiel der Kohlensäurekörper, in den der Sprengstoff eingebracht ist – nicht ganz einfach zu händeln, weil der normalerweise auch gar keine so große Öffnung hat. Also, es ist gar nicht so einfach, so was herzustellen. Deswegen: Wenn ein Täter sich auf so was spezialisiert, dann macht er das öfters. Sie müssen aber auf jeden Fall schon Erfahrung haben, weil zum ersten Mal können Sie so was also nicht machen. Es ist eben schwierig, den Abreißzünder so in Position zu bringen, dass er Sie selber nicht schädigt, sondern denjenigen, der dann erst den Deckel löst. Und das Ineinanderbringen auf dieser kleinen Fläche ist nicht ganz einfach.«385

Alle Teile der Bombe, die man noch sicherstellen konnte, stammten aus der Kölner Gegend: »Diese Dose wurde meines Erachtens – Großteil – bei uns im Kaufhof verkauft; das war diese Christstollendose. Der Hersteller von dem Schweißgasbehältnis – der sitzt irgendwo bei uns in der Eifel, in der Nähe, es war nicht weit; die Kollegen sind dahin gefahren; es kann also höchstens 100 km weit weg sein – hat dann angegeben, dass es irgendwo in Köln eine Stelle gab, wo er die hingeliefert hätte. Da gingen wir von aus, dass es da verkauft wurde.«386

Sollten unter anderem Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt hinter diesem Anschlag stecken, dann hätten sie inzwischen gelernt, wie man eine Bombe baut, eine komplizierte noch dazu. Anscheinend müssen sie den Sprengsatz auch in Köln zusammengebaut haben, dort also zumindest Zugang zu einem Raum gehabt haben, wo sie die Bombe zusammenbauen konnten. Der Sprengsatz erinnert an die Taschenlampe aus Nürnberg,

sie ist nicht auf die reine tödliche Wirkung ausgelegt und funktionierte ebenfalls nur verzögert. Sie soll ebenfalls wie eine Sprengfalle willkürlich und hinterhältig verletzten.387

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Das ist ordentlich geschrieben und zitiert. Nichttödliche Bomben, Expertenwissen, eher keine Uwes. Okay.

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Halten Sie durch, am Ende erklärt Herbert Diemer, warum es doch die Uwes waren, und NUR die Uwes:

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Was hatte man nicht alles versucht… sogar lange Haare an die Uwes dranmontiert:

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Uwe Mundlos:

Uwe Böhnhardt_

Es gibt noch mehr Nazihippies:

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/01/die-nazi-freakshow-beim-olg-zum-langhaarigen-kolner-bomber-2001/

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Alle Phantombilder der Malayeris (4 Stück) sind hier:.Nicht einmal die Zeitungen wurden aus den Regalen gefegt…

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/14/die-widerspruche-in-der-probsteigasse-in-koln-2001/

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Hat alles nichts genützt. Es waren die Uwes, da ist Herbert D, knallhart, auch wenn die Opfer das 10 Mal bestreiten.

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Prognose: Herbert D. wird scheitern. Die NSU-VT 2.0, viele Mörder, Morde etc mit Wissen einer kleiner Gruppe von Verschwörern aus den Behörden, genauer aus dem Verfassungsschutz, das wird die zukünftige geschichtliche Wahrheit in der BRD  werden.

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so wie hier geschildert:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/falk-schmidli/neuigkeiten-vom-nsu-phantom-und-interview-mit-fatalist-.html

Heimatschutz: Psst, Beate kommt, Wehrmachtausstellungsbombe und Briefbombenattrappen Marke BMZ

Ein Kapitel widmen die Autoren Aust und Laabs im Wesentlichen einer Bombe mit Militärsprengstoff, wo die DNA-Spuren nichts mit dem Trio BMZ zu tun haben, und die auch nicht in der Anklageschrift als „NSU-Tat“ auftaucht: Der Bombe auf die Wehrmachtsausstellung in Saarbrücken 1999, bei der es ein Bekennerschreiben und nur Sachschaden gab.

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1999

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Man hätte jetzt als Leser unter dieser Überschrift ein Kapitel vor Allem über die „Taschenlampenbombe in Nürnberg 1999“ erwartet, von der der Angeklagte Carsten Schultze überraschend aussagte: Bei einem Treffen in Chemnitz hätten die stets bewaffneten Uwes (MP im Rucksack etc…) von einem Bömbchen abgestellt in einer Kneipe in Nürnberg erzählt, und als Zschäpe hinzukam, hätte der auf Schultzes Handy herumdaddelnde Böhnhardt (Konspiration ist bekanntlich Trumpf, LOL…) gesagt: „Psst, die soll nichts davon wissen!“.

So schützt man V-Frauen vor Gericht? Immer schön entlasten?

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MÜNCHEN –  11.6.2013

Am achten Verhandlungstag des NSU-Prozesses entlastet der Mitangeklagte Carsten S. Beate Zschäpe. Diese neue Aussage von Carsten S. legt nahe, dass sie möglicherweise nicht so stark in die Mordpläne eingeweiht war, wie von der Anklage angenommen

Einmal, erzählte Carsten S., hätten Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt ihm gegenüber erwähnt, dass sie in Nürnberg „in einem Schaufenster eine Taschenlampe aufgestellt“ hätten. Carsten S. habe da an Sprengstoff gedacht, fragte aber nicht weiter. Etwas später sei dann Beate Zschäpe zu dieser Runde gestoßen.

„Psst“, hätten die „beiden Uwes“ in diesem Moment gesagt, „damit sie nichts mitbekommt.“

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Einige Details gibt es dazu auch bei Aust: Nichts passiert, kein stationärer Aufenthalt des Opfers, Hände leicht verbrannt. Dieses Bömbchen war noch schwächer als der Böller in der Probsteigasse in Köln 2001.

Heimatschutz:

Der junge Serkan ruft nicht den Notarzt, sondern erst seine Mutter. Er blute, habe sich die Hände verbrannt. Die Mutter kommt, holt ihn ab, bringt ihn ins Krankenhaus. Dann ruft sie, zwei Stunden nach der Explosion, die Polizei. Ein Streifenwagen fährt zum Krankenhaus, die Beamten lassen sich den Schlüssel von Serkan geben. Das Opfer kann wenig später entlassen werden. Der Tatort wird untersucht. Ein Handtuchhalter ist aus der Wand gerissen, Waschbecken und Spiegel sind intakt, es liegen einige Teile der Taschenlampe in der Toilette und im Gastraum selber.

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Ausgezeichnete Ortskenntnisse in Nürnberg, das verbindet dieses Bömbchen mit den Morden an Türken (Kurden!) in derselben Stadt, und das dürfte auch der Grund sein, warum sowohl die BAO Bosporus als auch BKA-Präsident Ziercke den Dönermörder im Raum Nürnberg verorteten. Macht Sinn, nach wie vor.

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Bei dieser Bombe ist merkwürdig, dass sie nur kurze Zeit nach Besitzerwechsel hin zu einem Türken (Kurden?) platziert wurde, von Aussen war die Kneipe „Sonnenschein“ nicht als „ausländisch“ erkennbar.

Gerd Simon stand gross über dem Laden in der Probsteigasse in Köln, dort war das auch so: Nicht als ausländisch erkennbar…

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köln-probstei

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In Nürnberg:

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kneipe nbg

http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/juni-1999-bombe-in-sudstadt-kneipe-explodiert-1.2965991

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Heimatschutz:

So widersprüchlich Carsten Schultzes Aussage in Teilen ist, es gibt dennoch keinen ersichtlichen Grund, weshalb er sich die Geschichte mit der Nürnberger Bombe ausgedacht haben sollte. Zumal der Anschlag nur die lokale Presse kurzfristig beschäftigt und nie große Schlagzeilen gemacht, sich also nicht ins kollektive Gedächtnis eingebrannt hat. Diese Bombe bleibt eine Insider-Aktion, bis sie Schultze enthüllt hat.

Wenn er also recht hat, dann müssen Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und etwaige Mittäter einige Wochen nach oder vor den Anschlägen von London begonnen haben, eine kleine Bombe zu bauen.

Böhnhardt und Mundlos könnten entweder in ihrer Wohnung in der Wolgograder Allee oder in einer der Garagen oder einem Lager der Chemnitzer Freunde die Bombe gebastelt haben. Sie mussten Feuerwerkskörper auskratzen, die Zündung verlöten. Dass die Bombe dann nicht richtig funktionierte, passt zu den Rohrbomben aus der Jenaer Garage Nr. 5, die allesamt nicht gezündet hätten.

Leute Leute, Schwarzpulver-Böller sollen jetzt mit TNT-Blödsinn in einen Topf gehauen werden, und Vorbild London?

Man kann doch nicht ständig Dinge miteinander verbinden, wenn man die Akten doch gelesen hat, das ist sogar Quatsch gewesen für das BKA beim „NSU konstruieren“.

Muss man doch mal irgendwann bemerken…

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bombenvergleichBKA4

Tatmittelmeldedienst-Auswertung vom BKA,  EKHK Ernst Setzer: Ach wie gut war doch der Henning Haydt… was für Stümper doch die Uwes waren… passt alles nicht zusammen. Die Bömbchen stammen eher nicht von den Uwes.

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Nun haben wir hier dieser Taschenlampen-Schwarzpulver-Minibombe schon deutlich mehr Platz eingeräumt, als es Heimatschutz tut. Und intelligenter sowieso, wir haben es nämlich bewertet und verglichen, statt Fantasie-Narrativen blind zu folgen.

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Also nun zur Bombe auf die Wehrmachtsausstellung in Saarbrücken:

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http://img.welt.de/img/history/crop102004847/7259598961-ci3x2l-w540-aoriginal-h360-l0/bs-08-01-DW-Kultur-Muenchen.jpg

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Was ist der Sachstand dazu?

Die Briefbomben-Attrappen, die „bombe-begleitenden“ 4 Briefbomben an ZdJ-Leute und einen (falschen, Namensgleichheit) Ausstellungsmacher Hannes Heer waren ähnlich den Briefbombenattrappen zum Jahreswechsel 96/97 in Jena, die man BMZ zurechnete, unter denen jedoch die Tarnnamen von V-Leuten des LKA Berlin standen.

siehe: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/17/todeslisten-des-nsu-wer-und-wie-teil-3/

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Nochmal: Die DNA-Spuren der Bombe passten nicht zu Uwes etc, aber die Briefbombenattrappen (verschickt aus Salzburg, Österreich) waren Bauart-ähnlich zu den Jenaer Attrappen 96/97.

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Jetzt Aust/Laabs dazu:

Die Nazis von der CDU, grins, siehe auch „informelles Bündnis von NPD bis CDU“, klick, das kannte ich gar nicht:

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Die CDU schaltete zur Ausstellungseröffnung eine Anzeige: »Unsere Väter waren keine Mörder!« und behauptete weiter, das Ziel der Ausstellung sei das »systematische Zerstören von Nationalgefühl und Vaterlandsliebe«.289 Wegen der massiven Proteste hatte die Polizei im Stundentakt einen Wagen zu der Ausstellung geschickt. Die letzte Streife war gerade zehn Minuten weg, als die Bombe explodierte.

Eine Andeutung? Polizeibombe? Mit Militärsprengstoff… das steht fest. Kein Schwarzpulver.

 »Ein bis zwei Kilogramm« gewerblicher oder militärischer Sprengstoff, Herkunft nicht mehr feststellbar, wurden mit einem unbekannten Zünder zur Explosion gebracht.

Das ist wie in München, Oktoberfest-Bombe: angeblich Zünder unbekannt, Sprengstoff ebenfalls. Soll man das glauben? Ich glaube das jedenfalls nicht. Man weiss es, und man verschweigt es. Die Abbauprodukte verraten den Sprengstoff immer. Jedenfalls im Groben.

Vier Tage später geht ein Bekennerschreiben bei der Bild-Zeitung in Hamburg ein: »Unser Motiv: Diese kriminellen Veranstalter wie der vorbestrafte Heer verstehen keine andere Sprache. Zum Beweise dafür, daß wir keine Trittbrettfahrer sind, haben wir ein Reststück des verwendeten Zündkabels beigefügt. [kabel passte, fatalist]

Aber die Briefbombenattrappe aus Österreich ist an einen Namensvetter des Hannes Heer in München adressiert… oder Hannes Herr, da bin ich nicht sicher. Auf jeden Fall falsch. Trittbrettfahrer-Briefbomber mit Attrappen bauähnlich denen aus Jena 96/97.

Die Analogie zum Paulchen-Video voller inhaltlicher Fehler müsste eigentlich auffallen: Trittbrettfahrer-Video…

Damit waren die Autoren offensichtlich überfordert, die Analogien zu erkennen…

Das Bundeskriminalamt wird zu den Ermittlungen hinzugezogen, hier bearbeitet der gemächliche Michael Brümmendorf den Fall, der schon in Jena tätig war.

Erst eine Woche vor dem Anschlag hat er mit Jürgen Dressler in Erfurt telefoniert und sich nach dem Stand in Sachen Trio erkundigt. Es gebe wenig Neues. Die drei seien wahrscheinlich im nahen Ausland, die Asservate sind alle ausgewertet, die Hersteller der Bomben von Jena hatten nur »unzureichende Kenntnisse«, die Sprengkörper waren eher »Bastelarbeit«, die Sprengmittel – das ist neu – hätten aus »delaborierten«, also ausgekratzten, Granaten gestammt.

Brümmendorf übernimmt in einem Vermerk für die Bundesanwaltschaft die Einschätzung von Dressler mehr oder weniger ungeprüft, er behauptet, die Kontakte des Trios zum Heimatschutz seien schon 1997 intensiv untersucht worden, so stünde fest, dass die drei Einzeltäter seien, niemand sonst hätte mit den Bomben zu tun.290 Dass auch die Saalfelder Heimatschützer Bombenattrappen gebaut haben, schreibt Brümmendorf nicht, da er sich nicht selbst um den Fall kümmert.

Brümmendorf hat 1998 im Auftrag der BAW in Jena geprüft, ob ein Verfahren dort geführt werden solle: Nein, da ist ja nichts passiert, so das Ergebnis.

bruemmendorf

haskala.de: Brümmendorf in Erfurt.

siehe: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/05/29/nsu-lach-und-sachgeschichte-nr-2-das-bka-greift-ein-alles-wird-gut/

Was machte Brümmendorf?
Schreibt er den Fahndern auf, dass das Trio zu einem V-Mann nach Chemnitz geflohen ist, zu Thomas Starke?

Jein.
Offiziell darf er das nicht “leaken”, also macht er folgendes:

Brümmendorf schreibt einen handschriftlichen Vermerk, (der nicht in die EDV abgelegt wird), aber in die LKA Akten kommt er, und darauf steht:

Fluchtadresse Thomas Starke oder Torsten Schau. Beide in Chemnitz.
Datum dieser Notiz: 19.2.1998.

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Diese Geschichte erzählt Heimatschutz natürlich völlig anders. War zu erwarten. Da Thomas Starke nicht V-Mann sein darf, damals als Sprengstoffbote und Trio-Verstecker, kann Heimatschutz diese Fakten nicht bringen. Aushorchzelle BMZ…Staatsgeheimnisse, deren Bekanntwerden Regierungshandeln unterminieren würde…

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Ich mag diese Interviews, weil in ihnen deutlich wird, was der Zweck von Heimatschutz ist: Die Staatsmär vom NSU-VT 2.0, ganz viele Mitglieder, und eine kleine Gruppe Verschwörer, vor allem beim BfV sind schuldig am Desaster NSU. Herrliche Propaganda, die ohne Beweise auskommt, wie auch die NSU VT 1.0 der Bundesanwaltschaft. Das verbindet die beiden NSUs: Beweise braucht sie nicht. Hat sie nicht, braucht sie auch nicht: Den Medien sei Dank… und Fritsche ist Schuld. Die NSU-Hydra. Der Kopf der Verschwörung, Zweck: Schutz der Misere und Schutz von Mutti…

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Heimatschutz weiter:

Das BKA wird zudem nie von einer der Verfassungsschutzbehörden darüber informiert, dass die drei eng mit sächsischen Neonazis zusammenarbeiten, Überfälle begehen und sich Waffen beschaffen wollen.

der Piatto-Mist, wo „weitere Überfälle“ begangen werden sollen, und zwar bevor der erste Überfall stattfindet.

siehe:

PIATTO UND DER “WEITERE ÜBERFALL”: DESINFORMATION

Immer wieder verwundert es, dass DIE LINKE so geil auf Carsten “Piatto” Szczepanski ist, aber den haarsträubenden Blödsinn seiner Aussagen 1998 unter den Tisch kehrt:

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Herrlich, wunderschön, wie die Autoren „Was ist mit den Bums„-Desinfos folgen. Wie Antifa, Linke und Nebenklage, totaler Gleichschritt im Befolgen der Desinformation.

weiter Heimatschutz:

Mit dem Anschlag im Saarland, so stellt es Brümmendorf im März 1999 für die Bundesanwaltschaft dar, scheinen die »Bastler« aus Jena nichts zu tun zu haben. Es sei denn, müsste er hinzufügen, sie hätten inzwischen gelernt, wie man Bomben baut. Brümmendorf ist sich nicht einmal sicher, ob Rechtsextremisten hinter dem Anschlag in Saarbrücken stecken, da in dem »Selbstbezichtigungsschreiben« keine entsprechenden rechten Parolen verwendet werden.

Alles schön, aber wozu ist das im Buch so breit dargestellt?

Nur zwei Wochen nach Saarbrücken wird Brümmendorf wieder mit dem Trio aus Jena konfrontiert und muss erneut begründen, warum die drei nichts mit Saarbrücken zu tun haben. Zunächst bekommt ein Mann in München, der ebenfalls Heer heißt, eine Briefbombenattrappe geschickt. Kurz darauf wird im Frankfurter Büro von Ignatz Bubis eine Briefbombenattrappe abgefangen. Die Kriminaltechniker beim BKA geben in ihre Datenbank – die Zentrale Datei für Spreng- und Branddelikte – eine Beschreibung der Attrappe ein. Drahtstücke, Knetmasse, Batterien wurden verwendet, ein Zeitungsartikel beigelegt. Das Ergebnis: »In drei Fällen ist ein ähnlicher Aufbau des verwendeten Tatmittels festzustellen. Es handelt sich um die Vorgänge SOKO REX des thüringischen LKA, Az: 97010204.« Die Attrappen von Jena.

Die neuen Briefe wurden mutmaßlich aus Österreich abgeschickt. Brümmendorf schlägt nun sogar vor, die Zielfahndung auf das Nachbarland auszuweiten.

Tatmittelmeldedienst heisst diese BKA-Datei.

Und nun kommt etwas Neues:

Das BKA selbst braucht schließlich bis zum Mai 2000, ehe es die DNA-Spuren aus Jena mit jenen der Briefbombenattrappen aus dem Jahr 1999 vergleicht. Es gibt keine Übereinstimmung.

Davon habe ich noch nie gehört, dass es DNA auf den Jenaer Briefbomben gab, und dass es DNA auf den Saarbrücker Briefbomben gab.

Das stimmt nicht. Es wird auch kein Beleg dafür angegeben. 

Fakt ist, dass an den Bombenresten DNA gefunden wurde, und diese DNA mit BMZ abgeglichen wurde, (und nicht passte), weil die Briefbomben-Attrappen Bauart-ähnlich waren, aber DNA gab es weder an den Jenaer Attrappen noch an den Österreich-Attrappen.

Wäre es anders, es hätte ein Gerichtsverfahren in Jena gegeben, und wir hätten im Zuge des NSU-Hypes davon gehört. So wie wir auch ständig von der Judenpuppe hören, wo es einen Fingerabdruck von Böhnhardt auf einem Asti-Karton neben der Bombe gab. 

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Judenpuppe an BAB A 4-Brücke

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Entweder haben die Autoren den Komplex missverstanden, oder sie schreiben absichtlich Murx. Was nützt die ganze Aktenauswertung, wenn dabei Blödsinn herauskommt?

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Wir brechen ab, den David Copeland-Nagelbombenkram, der da noch lang und breit ausgewälzt wird, den ersparen wir uns für´s Erste, denn auch islamistische Bomben in London hatten dieselbe Bauweise, als Nagelbomben.

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Lesen Sie besser die Michael Einsiedel-Erzählung (Staatsschutz LKA Berlin, Starkes V-Mann-Führer) von seinem Ausflug nach Wien:

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ZYNISCHE BEKENNERSCHREIBEN AUS DEM SICHERHEITSAPPARAT

Oder: Wie zünde ich die Nazirakete 2.0 ?
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Der österreichische Neonazi Gottfried Küssel. Quelle: Kurier

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Das lohnt sich.