Category Archives: V-Leute

NSU Ländle: Kaspereien mit Jerzy Montag, der nicht sagen darf, was doch in der Zeitung stand

Es war absehbar, was passieren würde: Kindergarten in Stuttgart. Keine umfassende Aussageerlaubnis, kein geheimer Bericht vorhanden, also was soll dabei schon herauskommen?

Viel Spass!

Jerzy Montag, auf der 10.000 Namen umfassenden NSU-Todesliste notiert, weil er ein Jude ist, war von Anfang an eine Staatsschutz-Besetzung.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/06/weil-er-ein-jude-ist/

Montag stand wie alle VISA-Affären-Bundestags-Untersuchungsausschuss-Mitglieder drauf, auf der Todesliste, aber warum, das weiss niemand. 10.000 Namen… Wahnsinn.

Heute also Montag…

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st2Die CD ist von 2003.

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Das ist eine lupenreine Kasperles-Veranstaltung.

st36Montag wird die Antwort nach dem Spitzellohn verweigern, der doch in der Zeitung stand.

st4Da Montag den Corelli gar nicht kannte, sind seine Bewertungen unseriös. Wertlos.

st5Es wird wieder Blödsinn erzählt, wider besseren Wissens.

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st7Sogar die CZ-Grenzer sahen das KKK-Feuer auf dem Berg…

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st8wie peinlich…

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Man lese dazu „Heimatschutz“, ein massgeblicher Grund für Edathys „Pech“ mit den Kinderpornos war das Zerwürfnis um Corelli… und um Piatto, KKK, 1991 bereits…

Heimatschutz ist hier zitiert: http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/09/22/warum-wieder-aufgetauchten-geheimdienstakten-zu-misstrauen-ist-2/

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In Corellis Umfeld meint man, der war gar nicht schwul. Wie war das? Bi verdoppelt die Chancen?

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Die „Gold Card des NSU“ © Wolf Wetzel ist eine veraltete Liste von 1994/1995, wo noch Mundlos bei seinen Eltern wohnte. Entlassen bei der Bundeswehr im März 1995. Schön, dass wir das klären konnten. Keine Goldcard, sondern Schrott.

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Ein Honigtopf des LfV, und die Bereitschaftspolizei tappte rein? Zu schön. Wenn es stimmt.

st16Stasi-Wagner von Exit würde ihn als seinen besten Mann bezeichnen. Dokumärchenonkel Rainer Fromm vom ZDF würde nicht widersprechen.

st17Unwichtig. Die haben sich frueh schon gekannt.

Wie kam Corelli nach Baden-Württemberg in den KKK?

Weil das BfV ihm das so anwies. Ganz einfach. Von heute:

Wie bekommt Richter Kontakt zu baden-württembergischen KKK-Mitgliedern?
Über Newsletter und E-Mails erhält Richter 1998/1999 Hinweise auf KKK-Strukturen in Deutschland. Über Chatkanäle baut er den Kontakt zu Thomas B. auf, der den Kanal „Vaterland“ auf der Kommunikationsplattform „undernet“ betreibt. B. bietet Richter an, mit ihm gemeinsam in die USA zu fliegen, um dort „amerikanische Kameraden“ des KKK zu treffen. Über B. lernt Richter dann Achim Schmid aus Schwäbisch Hall kennen. Der V-Mann des LfV Baden-Württemberg ist zu dieser Zeit Mitglied der im Raum Heilbronn aktiven „International Knights of Ku-Klux-Klan“ (IK KKK).
Wie wird Richter Mitglied des KKK?
Im März 2000 treffen sich Schmid und Richter bei einem Skinheadkonzert in Dänemark. Das berichtet Richter seinem sogenannten V-Mann-Führer. Weil dessen Dienst „keine fundierten Erkenntnisse zu Sektionen der IK KKK“ hat, könne eine Mitgliedschaft Richters dort „wertvolle Erkenntnisse zu Aufbau, Veranstaltungen und internen Abläufen erbringen“. Richter wird deshalb vom BfV gegen seinen Willen gedrängt, engen Kontakt zu Schmid und dem IK KKK zu halten. Am 21. und 22. Juli 2000 wird Richter als Anwärter im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in den IK KKK aufgenommen. Dessen in Baden-Württemberg lebender Europabeauftragter Paul Edmond ist bei dem Ritual anwesend.  http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-akten-bundestag-bremst-landtag-der-tod-des-mysterioesen-spitzels-corelli.b1005b6a-1816-4192-bb59-6e444a14d1fb.html

Auf Anweisung…

st18Corelli bestritt das weisungsgemäss. Man sagte ihm das so: Leugnen. Schon wieder uninteressante Meinungsäusserungen Montags, die zudem falsch sind.

st19Sachliche Feststellung.

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Im neuen Bundestags-Gedöns befragen sie Antifa Jansen. MEGABRÜLLER… das ist wie Schlagerparade…

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Bilder statt Worte!

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st26Das ist wie bei Florian Heilig: Man wollte Infos, darum geht es in den Ausstiegs-Vereinen. Das sind staatliche Aushorchprogramme… gerade auch im Ländle.

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st29Die Verdummung ist immer Teil des Spieles.

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st31Steuergeld für den Weissen Wolf. Davon ist auszugehen.

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Und sie lügen wirklich sehr dumm:

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Damit dürften wir alle 5 CIA-Kasper zusammenhaben: Hagen, Fiebig, Starke, Piatto, Boldt. Wurden alle irgendwann an BRD-Dienststellen abgegeben. Zur Zweitverwertung.

Dann war Schluss:

st35LOL. So viel Spass!

st40Wir hatten ihn ja anlässlich seiner Berufung angeschrieben. Kam nie irgendeine Frage… nur eine nette Eingangsbestätigung.

Ermittelt hat der gar nichts. Er bekam sicher einen Ghostwriter vom BfV. Oder aus KDFs Vorzimmer?

Feyder mit Blödsinn zum Abschluss:

Was hat Richter mit der NSU-CD zu tun?
Offenbar Mitte der 2000er Jahre verschickt Richter eine CD mit dem Titel „NSU/NSDAP“ an einen Neonazi, der V-Mann des LfV Hamburg ist. Der findet die CD im Februar 2014 beim Aufräumen wieder und übergibt sie den Verfassungsschützern. Der Datenträger enthält die „erste umfangreiche Bilddaten-CD des Nationalsozialistischen Untergrunds der NSDAP (NSU)“. Enthalten sind Fotos, Videos und Grafiken mit rechtsextremistischem Inhalt. Bei Hausdurchsuchungen in Krakow am See und Lugau finden Polizisten zwei weitere CDs mit demselben Titel und ähnlichen Inhalten. Im Spätsommer 2014 taucht auch eine CD beim BfV auf. Diese hatte „Corelli“ offenbar am 16. August 2005 übergeben. Ausgewertet worden war sie nie. Brisant sind die CDs, weil der Begriff NSU erst nach dem Auffliegen der mutmaßlichen Terrorgruppe im November 2011 bekannt wurde. Ein sogenannter Hashwert-Abgleich ergibt, dass der unverwechselbare Datei-Fingerabdruck einiger Datenbanken mit denen identisch ist, der auf Rechnern und Datenträgern gefunden wurde, die den fünf im Münchner NSU-Verfahren Angeklagten zuzuordnen sind.

Quatsch. Es gab einige ORDNER, keine Datenbanken, auf 3 Festplatten Emingers, Seagate 320 GB, die identisch untereinander waren, und die einige Bilder enthielten, die es auch unter den 15.000 Bildern der NSU-CD gab. Die gab es aber auch auf Corellis Homepage, und nicht nur dort.

Wir reden von Dutzenden Bildern, nicht von Tausenden.

Die miese Leistung der Medien ist einer der Gründe für das endlose Nichtaufklären einfachster Zusammenhänge.

Hauptsache vom Wichtigen ablenken.

War Mundlos von 1998 bis 2011 „Max Florian Burkhardt“?

Einen sehr kurzen Verhandlungstag gab es Gestern, wieder einmal.

olg3Es gab wohl nicht viel Interessantes…

olg2Vorgestern sagte Niemand aus, oder gibt es dazu Berichte?  Wenigstens einen einzigen Medienbericht zum BKA-Keupstrassen-Desaster im NSU-Ausschuss NRW am 24.11.2015 in Düsseldorf?

Eine Aussage aus dem OLG:

Zuletzt war eine Zeugin vom BKA Meckenheim da, Fr. Ganz, die hat aber was Wahres gesagt: Dass der Sprachgebrauch TRIO von der Soko BAO kommt und der sich festgesetzt hat und dass sie versucht zu unterscheiden und Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe nicht Trio zu nennen.

Und was hat sie ermittelt?

Ermittlerin: Uwe Mundlos benutzte von 1998-2011 durchgehend die Aliaspersonalie „Max- Florian Burkhardt“.

Das darf man bezweifeln.

Mundlos benutzte nachweislich die Aliaspersonalie Matthias Dienelt, das geht aus Kunden-Dateien hervor, die man in Zwickau einsah. Dort wurde Mundlos dem Eintrag Dienelt optisch zugeordnet.

Nun ist jedoch Wohnungsvermieter Dienelt ein Beschuldigter samt Rechtsbeistand aus dem Verfassungsschutz-Umfeld von Brandenburg. Also sehr wahrscheinlich ein Schutzbefohlener von Gordion Meyer-Plath, inzwischen avanciert zum LfV Sachsen-Präsidenten.

Der Anwalt Baumgart aus Potsdam ist gemeint.

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Aliaspersonalie Dienelt:

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Damit ist erneut eine wichtige Falschaussage des BKA im NSU-Prozess aufgeflogen.

Das BKA schuetzt offenbar einen Spitzel. Matthias Dienelt, der zwar Beschuldigter ist, jedoch nicht angeklagt werden soll?

Statt dessen kommt man uns mit der dummen Aussage, dass Mundlos einen seit 8 Jahren abgelaufenen Reisepass von 1998 im Jahr 2011 benutzt haben soll, den man am 8.11.2011 aufgefunden haben will, nachdem man beim Passinhaber Burkhardt in Dresden am 7.11.2011 eine Hausdurchsuchung veranstaltet hatte.

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Der NSU-Beschiss ist einfach zu mies gemacht, um glaubhaft zu sein…

Mundlos hat ganz sicher 2011 und viele Jahre vorher nicht als Max Florian Burkhardt gelebt. Ebenso wie Böhnhardt mehr als 10 Jahre nicht mehr den 1998er Pass vom Gunther Frank Fiedler nutzte, hatte auch Mundlos andere Papiere.

Davon ist bis auf Weiteres auszugehen.

Hat die Aushorchzelle „NSU“ in Kassel observiert?

Gestern im NSU-Prozess stolperten wir über das hier:

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Das stimmt nicht. Man fand eine Skizze des Internetcafes Yozgat in Zwickau, samt Adresse und Skizze der Räumlichkeiten, und auf diesem Zettel waren Funkfrequenzen, darunter 2 Frequenzen des Innenministeriums, die wohl auch das LfV Hessen nutzt.

Das zitieren wir mal kurz:

Wir hatten im Rahmen der Auswertung von 300 Markierungen auf 95 Stadtplänen von 40 Städten das Asservat 2.12.133 vorgestellt, und nach den Frequenzen gefragt:

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Dieser Zettel aus dem Schutthaufen vor dem Haus:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/18/der-nsu-betrug-teil-3-300-eintrage-auf-95-stadtplanen-von-40-stadten-aber-kaum-treffer/

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Die Frequenz des Hessischen Innenministeriums ist die ganz unten:

Kanal 25, 168,04 MHz.

Auf einem Zettel, der ebenfalls im Brandschutt der Frühlingsstraße gefunden wurde, stand auf der einen Seite die Notiz: „Hollä. Str. 82“ daneben sieben Zahlenreihen – die Funkkanäle des Polizeipräsidiums Nordhessen und der Leitstellen verschiedener Rettungsdienste in Kassel und Umgebung, wobei jeweils eine Null zu viel notiert war. Die Kanalbelegung lässt sich leicht im Internet recherchieren. Dann allerdings würde vermutlich keine zusätzliche Null hinzugefügt. Einer der Kanäle war im Übrigen nicht so leicht herauszufinden: 168.040 oder eben 168.04 steht für zwei Funkmasten des Hessischen Ministeriums des Innern, mutmaßlich also auch ein Funkkanal für den Verfassungsschutz. Auf der Rückseite des Zettels war eine grobe Skizze des Internetcafés von Halit Yozgat. Irgendjemand hatte offenbar den Tatort vor dem Mord ausgekundschaftet, irgendjemand, der auch die Funkkanäle des Hessischen Innenministeriums kannte. Wieder nur ein Zufall? Ja, sagt die Bundesanwaltschaft, die den Kasseler Fall für „ausermittelt“ hält.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/03/23/der-nsu-betrug-teil-3-plane-und-skizzen-nachtrag-zur-vs-frequenz-laden-yozgat/

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Finden Sie es gar nicht merkwürdig, dass es Gestern eine gegenteilige Aussage gab, man hab zu Yozgat und zum Tatort Kassel nichts gefunden?

Neues von Corelli, Totenschein und Foto bei FB

Zu dokumentarischen Zwecken uebernehmen wir hier eine Facebook-Veroeffentlichung von Halle LEAKS.

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Exklusiv – Das letzte Foto des „V-Mannes Corelli“ + angeblich verschollene Sterbeurkunde ausgestellt auf den falschen Namen aus dem Zeugenschutzprogramm.

Investigative Berichterstattung zum ‪#‎NSU‬-Phantom: https://sicherungsblog.wordpress.com/

Ich kannte Thomas Richter, hatte Kontakt mit ihm seit Mitte der Neunziger bis 2003. Keiner von meinen damaligen Bekannten wusste von seiner Tätigkeit für die verschiedenen Verfassungsschutz-Ämter (Bundes-, Landes-).

„In einem Pressegespräch am 17. September 2012 stellte der Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht (CDU), die haltlose Behauptung auf, Politiker der Linken hätten durch „Indiskretionen“ einen Zusammenhang zwischen „Corelli“ und Thomas Richter hergestellt und damit den V-Mann in Lebensgefahr gebracht; nach diesem Pressegespräch erscheint in der Magdeburger Volksstimme ein Artikel, in dem „Thomas R.“ erstmals als V-Mann bezeichnet wird.“ (Wikipedia)

Ich war damals auch als einer, der es aus der Presse erfuhr, genauso überrascht und dachte anfangs an eine Verwechselung mit einer gleichnamigen Person aus Sachsen. Konnte mir das einfach nicht vorstellen, weil in Halle gab es damals keinen großen Bedarf für eine hochdotierte Agententätigkeit, da wir uns in den für uns damals als „politische Arbeit“ gewerteten Aktivitäten an die Rahmen der Gesetze hielten. Was Thomas R. überregional trieb und welche Kontakte er da pflegte, weiss ich nicht. Hat mich auch nicht interessiert.

Fakt ist, dass es eine Presselüge ist, dass Thomas R. bei „Blood & Honour“ mitgemacht hat. Hat er nie, hat auch nie Interesse dafür bekundet, da irgendwie mitmachen zu wollen. Ja zu Konzerten, welche diese Gruppe organisiert hat, ist er häufig mitgefahren. Dafür war aber auch keinerlei Mitgliedschaft notwendig.

mein fotodas ZDF klaut selbst, laesst aber wegen Copyright bei Youtube innert Stunden loeschen… Pharisaer…

Ich wusste auch, dass er schon beizeiten alle möglichen Grafiken einscannte, sammelte, auf CD brannte und weitergab. Diese Sammlung wurde regelmäßig erweitert, später um Videos und aus Platzgründen wurde aus der Sammel-CD dann eine DVD. Das nach dem Auftauchen des NSU-Phantoms aufgetauchte Cover mit der Aufschrift „NSU“ ist mir nicht bekannt gewesen. Sie tauchte wohl auch angeblich erstmalig 2005 auf, als ich schon Jahre nichts mehr mit der Szene zu tun hatte. Ich vermute, dass dieses Cover vom Geheimdienst später während der NSU-Ermittlungen lanciert wurde.

Wiki: „Das Parlamentarische Kontrollgremium zur Untersuchung des NSU-Falls hatte den ehemaligen Grünen-Abgeordnete Jerzy Montag im Oktober 2014 als Sonderermittler eingesetzt, nachdem im Archiv des Bundesamtes für Verfassungsschutz eine von Richter dem Amt zur Verfügung gestellte CD aus dem Jahr 2005 mit der Aufschrift „NSU“ gefunden worden war. Dies war ein deutlicher, früher Hinweis auf die rechtsterroristische Gruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)“ Komisch, dass ausgerechnet der selbst verdächtige Verfassungsschutz dieses Asservat präsentiert

Die interpretierte Verbindung von Thomas R. zur NSU stellte sein Name auf einer Adressliste dar, welche vor 1998 bei einer Durchsuchung gefunden wurde. Ich weiss, dass Thomas R. allen möglichen Leuten seine Kontaktdaten gab, weil er auch ein wenig unter der Hand mit allen möglichen Versandartikeln handelte und so sein Kontakt-Netz ausbaute. Er trug schon in den frühen 90ern immer Visitenkarten von seinem „Oikrach“-Versand und -Fanzine bei sich und verteilte sie. Also sein Name auf irgendeiner Liste muss überhaupt nichts bedeuten.

Die vom investigativen Journalisten „Fatalist“ kolportierte Behauptung über Thomas angebliche Homosexualität kann ich nicht bestätigen, auch wenn das mit Sicherheit kein Problem gewesen wäre. Er hatte regelmäßig immer eine Freundin und auch diverse Liebschaften mit Frauen.

Das bezieht sich auf:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8938923.html

Es ist uns so zugetragen worden, Wahrheiten verkuenden wir jedoch nicht… es geht um Denkanstoesse und um ungefilterte Weitergabe von Informationen. Warum nicht auch eine Schwulenbar observieren?

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Der Zeitpunkt seines Todes kam für den Verfassungsschutz perfekt.

„Thomas R. alias Corelli befand sich im Zeugenschutzprogramm, als er Anfang April tot aufgefunden wurde. Im NSU-Fall hätte es noch einige Fragen an den 39-Jährigen gegeben, nun gibt es statt dieser Antworten Spekulationen über den Todesfall.“ http://www.sueddeutsche.de/…/nsu-prozess-tod-von-v-mann-cor…

Am 3. April 2014 wollten Vertreter einer „Sicherheitsbehörde“ den im Zeugenschutzprogramm lebenden Thomas R. zu der oben genannten CD befragen. Er hätte die kolportierten Zusammenhänge zur NSU und damit das Gesamtkonstrukt zumindest mehr anzweifeln als bestätigen lassen können. Der Befragung kam sein unerwarteter Tod zuvor.

Die Umstände seines Todes waren seltsam, werden von offizieller Seite aber als normal dargestellt wegen einer nicht erkannten Diabetes. Vater und Bruder von Thomas R. haben beide Altersdiabetes.

Die Mitglieder der investigativen Bloggergruppe „NSU-Sicherungsblog“ gehen auch davon aus, dass Thomas R. so gut wie nichts mit dem NSU-Phantom zu tun hatte. https://sicherungsblog.wordpress.com/…/corelli-hatte-nicht…/

Das ist ein Missverstaendnis, das Gegenteil ist richtig. Der AK NSU geht davon aus, dass Corelli sehr viel mit dem NSU-Phantom zu tun hat, und einer der NS-Untergrund Erfinder im Auftrag des Verfassungsschutzes war… nur Jerzy Montag (also das BfV) sieht das naturgemaess etwas anders… er sollte unbedingt nichts aufklaeren. Wohl auch der Spender von VS-Geld an den Weissen Wolf…

Klar, dass die sogenannten „Linken“ am NSU-Phantom festhalten, weil es für sie Wahlkampf ist. Gäbe es eine „rechte Terrorgruppe“, stellten sie sich als einzige Randwahlalternative dar für unzufriedene Alt-Wähler der Mitte. Und das wiederum spült Mandate, Dienstwagen, Diäten und Wahlkampfkostenerstattungsmillionen in die Partei(kassen)… Es geht immer nur um Kohle.

https://www.facebook.com/HallegegenRechts/posts/915949241774961

PS: Ach ja, an die Mitleser des VS. Ist echt alles, was ich weiss. Also Ihr braucht mich deswegen nicht umlegen.

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Die Fotos:

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Vielen Dank fuer das LEAKEN ! Dank auch an den Blogleser, der uns darauf hingeweisen hat.

Wie immer Alles ohne Harke Gewaehr…

NSU: Zschäpe will aussagen?

von Die Anmerkung

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Für eine Aussage benötigt Zschäpe keine Anwälte. Es steht ihr frei, jeder­zeit das Wort zu ergrei­fen und zur Sache auszusagen. Will sie das?

Liest man das Kleingedruckste in den Erregungsmedien, sieht die Sache anders aus. Grasel will einige Seiten ausformulierten Text namens seiner Mandantin verlesen. Das ist keine Aussage, erst recht keine umfassende, wie die üblichen Verdächtigen in den Wind pinkeln. Ob es Zschäpes Wille ist oder der der verantwortlichen Vertuscher im Kanzleramt und nachgeordneter Staatsdiener, das ist auch noch nicht geklärt.

Was, wenn der Grasel der eigentliche Staatsschützer ist, der, den sie ihr engagiert haben, damit eine Aussage langsam und bedächtig, aber unter Kontrolle ausgearbeitet werden kann?

Zschäpe steht unter dermaßen hohen Druck, daß irgendwann der Deckel vom Topf pfeift, wenn das nicht kontrolliert wird. Immerhin hat sie schon in sehr jungen, man möchte meinen minderjährigen Lebensjahren mit den Staatsschützern Thüringens kooperiert. Da ist einiges im Laufe ihrer weiteren Geheimdienstkarriere hinzugekommen.

Was sie unter hoher psyschischer Belastung aussagen täte, kann niemand vorhersagen, zumal sie für die meisten Sachschilderungen eine Aussage­genehmigung diverser Ministerien benötigen würde.


Die Geheimen trauen sich alles. Erst recht zum 11.11.

Dann eben von hinten rum. Wir kümmern uns darum, es braucht aber sein Zeit, solange hältste noch durch.

Sprich, es darf auf keinen Fall passieren, daß die Zschäpe erzählt, das auch noch stehend freihändig, was wirklich passierte, zum Beispiel, ob sie in der Zeit vom 03.11.2011 bis zum Tag ihres Einfindens auf einer Polizeiwache Corelli getroffen hat. Man wird ja mal fragen dürfen, ob Corelli mit Video-DVDs durchs Land reiste und sie wie Sauerbier feilbot?

Das, was im Mittwoch vorgelesen wird, ist das, was die Staatsdiener zuzu­geben bereit sind. Mehr wird es nicht geben.

Das ist der Deal, mit dem alle werden umgehen müssen. Es gibt kein Gerangel mehr um die Plätze, sondern nur noch Zieleinlauf.

Zschäpe wird am Mittwoch umfassend aussagen?

bz

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/beate-zschaepe-angeklagte-will-schweigen-im-nsu-prozess-brechen-a-1058983.html

Sie lässt vorlesen?

Zschäpe wird vor Gericht wohl nicht selbst sprechen, sondern ihren neuen Verteidiger, Mathias Grasel, ihre Aussage verlesen lassen. Dass nur ein Tag für ihre Aussage reserviert ist, spricht dafür, dass sie keine Fragen des Gerichts, der Bundesanwaltschaft, der vier Mitangeklagten und der Nebenklagevertreter beantworten will.

Das ist Holger Gerlach Stil: Eine Erklärung vortragen lassen, aber keine Fragen beantworten.

Sieht sehr nach einem Gerichtsdeal aus. Schaun mer mal, ob sie ihre Kameraden verraten wird…

BILD scheint das Geständnis bereits zu kennen:

bz-bild

Corelli hatte nichts mit dem NSU zu tun… fast. Die NSU/NSDAP-CD auch nicht.

Im vorigen Beitrag war die Nichtermittlung des Sterbezeitpunktes Thema, und die typischen Tatort-Nachfindungen.

Jetzt kommen die NSU-CDs dran, die von 2003 stammen, später erweitert wurden, und die fatalist gut 4 Monate vor Corellis Tod im Nov 2013 als Erster bekannt machte. 13.11.2013:

 

Das Veröffentlichen hatte einen sofortigen Effekt: Petereit wurde innert Stunden abgeladen, und bis heute nicht wieder vorgeladen:

Zumal es sofortige Reaktionen gab, innerhalb von nur 1 Tag!

Petereit, der Herausgeber des Weissen Wolfs, sagte am 14.11.2011 auf einmal nicht, trotz Vorladung, im OLG-Stadel zu München aus: Wurde abgeladen, einfach so!

057. Tag: 14. November 2013, 09:30 Uhr, David P., NSU-Brief

Fakt ist, Petereit wurde kurzfristigst abgeladen. KEINE AUSSAGE !!!

Warum?
Weil am 13.11.2013 um 02:38 die NSU-CD von Corelli Thomas Richter auftauchte?
Im Politikforen.net?

Die Sicherheitsbehörden lasen damals schon den „Dönerstrang“ mit, davon ist auszugehen. Wie sich später herausstellte, auch die privaten Nachrichten des Users fatalist. Ohne Administratorhilfe der Forenbetreiber sicherlich kaum möglich, oder?

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Auf Vermittlung brachte sie eigentümlich frei am 19.11.2013.

Rechtzeitig genug also, Thomas Corelli Richter dazu zu vernehmen. Über 4 Monate. Man pennte,  oder tat so… und dann war er Anfang April 2014 tot. Tod im Zeugenschutzprogramm (der Titel steht, nur der Geheimdienst-Thriller dazu fehlt noch…)

Dazu passend sind Todesursache und Sterbezeitpunkt offiziell geklärt bzw. „man nimmt an…“.

corelli (2)

Der AK NSU hatte damals den Corelli-Sonderermittler Jerzy Montag angeschrieben, nach dessen Einsetzung 2014, wie üblich kam eine nette Antwort, nur wissen wollte der nie was. Er wusste schon Alles… und entsprechend sieht sein Bericht aus. Verfassungsschutz-Geflüster… nur zugeben, was eh schon bekannt ist, und dabei kräftig desinformieren.

Ob das Ermittlungsverfahren wohl inzwischen abgeschlossen ist?

Man liest und staunt, was die Antifa-Nebenklage so zu berichten hat:

Am Rande der Aussage stellte sich heraus, dass Bundesanwaltschaft und BKA ein „Nachfolgeverfahren“ zu der beim verstorbenen V-Mann Thomas Richter alias Corelli gefundenen CD „NSU-NSDAP“ führen (s. blog vom 29.04.2014).

Dort (Link) heisst es:

Die Generalbundesanwaltschaft kündigte weitere Ermittlungen zu einer möglichen Verbindung der CD zum Münchener Verfahren an.

http://www.nsu-nebenklage.de/blog/2015/07/21/21-07-2015/

Die CDs wurden beim Verstorbenen gefunden? Das ist neu. Neben der Leiche?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/07/22/die-baw-fuehrt-ein-verfahren-wegen-der-nsdapnsu-cd-bei-corelli-gefunden/

Das ist alles Gedöns, sowohl die CD selber als auch das Ermittlungsverfahren: Hat nichts mit dem NSU zu tun. Ergebnis des Sonderermittlers. 1806545-corelli.pfd

Von den 15.000 Bildern fand man auf fast jedem Rechner der NSU-Beschuldigten irgendwas, mal einige Bilder, mal Hunderte, das Zeug wurde also weiter gegeben und vielleicht auch mal benutzt, aber das Internet machte solche gebrannten CDs eigentlich überflüssig. Corelli hatte die Videos von Aufmärschen auf seinen Homepages, samt digtalem Wasserzeichen. Spätere Versionen der CD waren dann DVDs, mitsamt der Videos.

Die Bilder aus der CD ebenfalls, aber bei Weitem nicht alle, stammen von Corellis Homepages. Die meisten stammen aus den USA.

Der Montag-Bericht enthält nichts Neues dazu. Mit dem Trio hatte Corelli sowieso nichts zu tun…heisst es.

Montags Auftrag:

corelli2

Eigentlich war Alles schon bekannt, und Neues kam auch wie erwartet nicht heraus, schon gleich gar nicht Sensationelles. Da sei der Sicherheitsapparat vor…

corelli3

Achim Schmid haben wir dazu befragt, der meinte, von einem nicht besonders gut Englisch schreibenden Mann in einem Yahoo-Chat gewarnt worden zu sein. Wer das war weiss er nicht. Die Warnung führte zu grosser Angst im BfV, Topspitzel Corelli könnte enttarnt werden. Schmid erschloss sich anhand der Infos, dass es sich um Thomas Richter handeln muss. Wem er das innerhalb der Szene steckte ist nicht bekannt. Wohl fast Niemandem, denn Corelli konnte noch bis 2012 weiterspitzeln.

Es ist auch ein Versagen der Rechten. Die kriegen das Maul nicht auf…

corelli4

So stand es auch 2013 im politikforen.net: Datum 16.10.2003.

corelli-rootDie Urfassung ist also nicht von 2006, wie immer behauptet wurde, auch im Siffspiegel.

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Hatten wir auch gebloggt: Eine Bewegung in Waffen ist die Anleitung für deutsche Terrornazis, und nicht der Antifa-V-Mann-Blödsinn Turner Tagebücher. Propagiert wohl immer nur von Spitzeln, Agent provocateurs nennt man diese Brandstifter. Zur Zeit sind die sehr wahrscheinlich mit Anschlägen auf Asylbewerberheime befasst, die man dann Pegida oder der AfD in die Schuhe schiebt. Das Aufwiegeln von Idioten zu Straftaten gehört zum kleinen 1 mal 1 der Sicherheitsbehörden, und das Nutzen dieser Aktionen ist Aufgabe der Staatsmedien, gemäss Zersetzungshandbuch… wird seit uralten Zeiten so gehandhabt, weltweit.

Direkter Bezug der CD von Corelli:

corelli6So waren auch unsere Infos damals, 2013: In Nordeutschland ab 2004 verteilt, Corelli war jedoch bundesweiter Tausendsassa des Verfassungschutzes.

nsu-cd-corelli

Corelli soll sie dann 2005 erst an das BfV übergeben haben.

Das ist Bullshit. Er dürfte sie im selben Jahr an das BfV gegeben haben wie den Weissen Wolf 2002, mit dem „Dank an den NSU“.

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Wer das wohl thematisiert hat?

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Nie nie niemals dem BfV glauben. Auch nicht bei „wiederhergestellten Akten“ zu angeblich geschredderten T-Spitzeln und sonstiger Auflärung. Marcel Degner, Michael See, nur mal so als Stichworte.

Nur Staatsschützer glauben dem BfV! Also Leute wie Binninger, Högl, Pau, Ströbele etc pp.

Naiv oder gespielte Blödheit, entscheiden Sie sich! Högl vergeigte auch den Edathy-Ziercke-Ausschuss, und sie ist beim Staatstheater NSU 2.0-Ausschuss des Bundestags erneut dabei. Pumuckl und Binninger ebenfalls: Pappdrachenspiele reloaded! Jetzt schon klar, dass da gar nichts herauskommen wird.

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corelli8 corelli9Es gab mindestens 4 verschiedene NSU, vom 1999er NSUD bis zum 2007 erwähnten NSU des KHK Konrad Pitz aus der BAO Bosporus. Sämtliche NSU sehen nach Verfassungsschutz-Herkunft aus. Von Piattos 1999 über Corellis und Petereits Weisen Wolf-Gruss 2002 bis hin zum Bankräuber NSU 2003, Stichwort Günter Stengel, LfV Ländle… NSU wie Neckarsulm, RAF von Rechts (wie bei Hepps und Kexels „Abschied vom Hitlerismus“). Das Netzwerk der Kameraden war eben bundesweit in Kleinstzellen organisiert, die nichts voneinander wussten?

Die Wissenden, die das organisierten, die muss man wohl unter Bundesbeamten suchen!

corelli10Amen.

corelli11

Der Inhalt dieser CD ist Gedöns, so schrieb fatalist von Anfang an, da ist auch keine Ceska drauf, sondern eine Glock. Passt eher zu Erfurt. Schulmassaker.

NSU als Trittbrettfahrer-VS-Fake, das muss man ernsthaft ins Kalkül ziehen. Nicht nur beim Paulchen-Video, sondern seit 2002/2003. Auch bei dieser CD.

NS-Untergrund ist ein fester Begriff in der Antifa-Literatur. Auch Elsässer kannte ihn. VOR dem allgemeinen Bekanntwerden am 12.11.2011:

Jürgen Elsässer hat den NSU erfunden

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2011/11/09/3827/#more-3827

Der Corelli Bericht des Jerzy Montag ist aktiver Staatsschutz. Er klärt nichts auf.

 

Die BRD kann es sich nicht leisten, die Provocateur/Aushorchzelle Trio BMZ samt Doppelmordvertuschung ab 4.11.2011 aufzuklären. Es würde sonst der geballte NATO-Terror-Dreck der letzten 40 Jahre hochgespült. Da seien Staatsmedien, Staatsantifa und Staatsschutz-Richtersenate vor! Sauereien der Besatzer dürfen ebenfalls nicht herauskommen, wie Foschepoth detailliert nachwies. Paragraph 38 des Zusatzvertrags zum Truppenstatut verbietet das den BRD-Behörden bis heute. Geltendes deutsches Recht, 2015!

Ohne LEAKS geht es nicht.

Corelli ist unschuldig… fast. Bericht des Bundestags veröffentlicht

Gerade hat der Bundestag eine stark gekürzte Version des Corelli-Berichtes von Sonderermittler Jerzy Montag veröffentlicht. Das Original hat 300 Seiten, verfügbar sind 30. Es ist also als zensierte Zusammenfassung zu werten.

corelli1

Eine erste Analyse dazu hat friedensblick.de veröffentlicht:

Bericht über NSU-Informanten “Corelli” erhärtet Mordverdacht

Heute veröffentlichte der Bundestag den “Corelli”-Bericht des grünen Politikers Jerzy Montag. Er wurde vom parlamentarischen Kontrollgremium beauftragt, die Todesumstände des NSU-Verfassungsschutz-Informanten Thomas Richter alias “Corelli” aufzuklären. Sein Bericht ist eine Weißwaschung der Sicherheitsbehörden. Trotzdem enthält er einige Punkte, die aufhorchen lassen, und die das Parlament zu weiteren Untersuchungen veranlassen müsste.

Die Vorgeschichte ist kurz erzählt. Es tauchte kurz vor Corellis Tod eine NSU-CD auf, die der Informant des Geheimdienstes “Verfassungsschutz” erstellte. Damit war bewiesen, dass er Teil des NSU-Netzwerkes war. Richter konnte jedoch darüber nicht befragt werden, da er kurz vor dem Verhör an einem Zuckerschock verstarb. Die Behörden händigten den Parlamentariern nicht den Obduktionsbericht von “Corelli” aus und gestatteten den beteiligten Medizinern nicht, überhaupt inhaltlich mit den Parlamentariern zu sprechen.  Der Chef des Innenausschusses Wolfgang Bosbach (CDU) war nicht gerade erfreut. Daher wurde Montag beauftragt.

Was sagt der Montag-Bericht zum Todeszeitpunkt?

Thomas Richter wurde am 07.04.14 tot gefunden. Der Notarzt konnte den Todeszeitpunkt im Rahmen der Totenschau nicht bestimmen!

“Der Notarzt, der kurz nach den Rettungssanitätern um 15.40 Uhr erschien und um 16.05 Uhr für „Thomas D***“ einen Totenschein ausstellte, hat keine Anhaltspunkte für äußere Einwirkungen gesehen, erklärte die Todesart für ungeklärt und den Sterbezeitpunkt für nicht bestimmbar.

Auch in der Obduktion am 08.04. konnte der Zeitpunkt nicht festgestellt werden.

“Instituts für Rechtsmedizin Münster enthielt keine Angaben zum möglichen Todeszeitpunkt.”

Trotzdem geht Montag davon aus, dass der Tod nur wenige Tage zuvor eingetreten wäre!

“Nach Lage der Dinge sei davon auszugehen, dass R*** am Morgen des 04.04.2014 an einer diabetischen Stoffwechselentgleisung verstarb.”

Der Grund wären SMS und Internet-Aktivitäten auf Corellis Laptop und Handy.

“Die letzten Sucheinträge im Internet deuteten auf einen verwirrten Zustand hin. Offensichtlich sei R*** in dieser Situation nicht mehr auf den naheliegenden Gedanken gekommen, eines seiner Mobiltelefone dazu zu nutzen, eine Notrufnummer anzurufen. Dazu passe, dass R*** von 2010 bis zu seinem Tod keine ärztlichen Leistungen in Anspruch genommen habe.”

Fragte Montag das Institut für Rechtsmedizin, warum der Todeszeitpunkt nicht bestimmt werden konnte, obwohl dies ein wesentlicher Bestandteil jeder Obduktion und Leichenschau ist? Warum wird diese wichtige Frage im “Corelli”-Bericht ausgespart?

Wie realistisch ist Montags medizinische Einschätzung, dass der über Tage an einem Zuckerschock leidende Mann aus Verwirrung keinen Arzt anrufen konnte?

Litt “Corelli” überhaupt unter einer Zucker-Erkrankung?

Der Bericht untersucht diese Frage nicht ernsthaft und stützt sich in seiner bejahenden Antwort auf die letzten Tage von Thomas Richter. Er meldete sich am 02.04. per SMS bei seinem behördlichen “Betreuungsteam” krank. Am 03.04.  klagte er per “über Whats App” bei einem ehemaligen “Leipziger Nachbarn” über seinen schlechten Gesundheitszustand.

Alle Aktivitäten, die Montag anführt, könnten auch von einer anderen Person durchgeführt worden sein, die sich im Besitz von dessen Laptops, Handys befand.

Die Frage ist, ob und wer mit “Corelli” ab dem 02.04.14 persönlich Kontakt hatte. Hat er Telefonanrufe bis zum 05.04.14 entgegengenommen?

“Telefonanrufe des Betreuungsteams und des V-Mann-Führers in der Zeit vom 05.04.2014 bis 07.04.2014 hat R*** nicht mehr entgegengenommen.”

Dachluke

Montag weist darauf hin, dass die Wohnung von innen abgeschlossen war und der Schlüssel innen steckte. Sie musste aufgebrochen werden. Aber es gab noch einen Zugang in die Wohnung:

“Am Abend des 07.04.2014 wurde entschieden, die zuständige Mordkommission beim Polizeipräsidium Bielefeld zu beauftragen, den Fundort der Leiche als möglichen Tatort aufzunehmen. Dabei wurde am 08.04.2014 unter anderem festgestellt, dass sich in der Decke des Schlafzimmers der Wohnung von R*** eine Luke zur darüber liegenden Wohnung befindet. Auf Rückfrage hat der Vermieter erklärt, dass die Luke schon lange verriegelt sei. ”

Wurde die Luke kriminaltechnisch überprüft, ob sie vielleicht entriegelt wurde? War die Wohnung darüber bewohnt? Diese Fragen spart der Bericht einfach aus. Was sagt die Mordkommission?

Nachfindungen von Beweismitteln

Die Mordkommission stellte am 08.04. verschiedene Beweismittel sicher. Die Wohnung wurde dann versiegelt. Am 15.04. tauchten neue Beweismittel auf, laut Montag “aus unerfindlichen Gründen”. Weitere Gegenstände kamen am 25.04. zum Vorschein! Wer soll glauben, dass die Mordkommission den auf dem Tisch liegenden Laptop nicht findet und zur Auswertung mitnimmt?

“Sichergestellt wurden unter anderem zwei Mobiltelefone und zwei Tablet-Computer. Die Wohnung wurde am 08.04.2014 um 15.45 Uhr wieder verschlossen und versiegelt. Die beiden Mobiltelefone sowie die beiden Tablets wurden am 08.04.2014 zur Datensicherung an die Fachdienststelle übergeben, während ein auf dem Wohnzimmertisch liegender Laptop aus unerfindlichen Gründen erst am 15.04.2014 sichergestellt wurde. Ein Netbook Acer sowie vier externe Festplatten und ein Mobiltelefon Nokia C2 stellte erst das BKA bei einer erneuten Durchsuchung am 25.04.2014 sicher.”

Trotz dieser kritischen Punkte kam Montag zum eindeutigen Ergebnis, welches den Sicherheitsapparat gefreut haben mag:

“Der Tod von R*** ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf eine Diabeteserkrankung zurückzuführen. Ein Hinweis auf ein mögliches Fremdverschulden hat sich nicht feststellen lassen.”

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Das ist eine ordentliche Analyse einer Nichtermittlung der Todesumstände, und lohnt den Rückblick auf die Berichterstattung, denn der geheime, vollständige Montag-Bericht wurde an die Lügenpresse geleakt.

Was ist wichtig?

  • die Dachluke zur anderen Wohnung (siehe Hinterhoftür Mord Kassel, aus dem Internetraum zu verschwinden war kinderleicht)
  • die Nachfindungen von Beweismitteln (kennt man doch, oder? Eisenach und Zwickau…)
  • die Nichtbestimmung des Todeszeitpunktes durch die Rechtsmedizin (siehe die Uwes, Stregda, nie untersucht trotz Gerichtsmedizinern am Tatort Stregda)

Und genau diese wichtigen Details tauchen bei der Lügenpresse nicht auf:

Beispiel 1: ARD Tagesschau

corelli12

Beispiel 2: Süddeutsche

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Daher gilt, bis auf Weiteres:

dasurteil

Die Vertuschung umfasst nicht nur die Todesumstände, sondern auch weite Teile des Wirkens von Corelli zu Lebzeiten. Selbstverständlich auch seine Versuche, Karl-Heinz Hoffmann in den NSU hineinzuziehen, vor, am und nach dem 4.11.2011.

Kein Wort dazu findet sich in der zensierten, jetzt veröffentlichen Fassung des Berichtes, und auch im Geheimbericht, vollständige Version, wurde das wohl vertuscht.

Komisch nur, dass der AK NSU es hat, gelle? Von Hoffmann. Aber auf Corellis zahlreichen PCs, Festplatten und Notebooks war dazu gar nichts drauf?

Wer soll das glauben?

http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/traum-und-untergang-der-wehrsportgruppe-hoffmann-x-corelli-kommt/

wird fortgesetzt…

Presse-Ente der DPA: Eminger brannte doch keine Paulchenvideos? Paulchen-Wahnsinn reloaded.

43 Brenner-IDs habe man gefunden, und eine Scheibe sei im Rechner von Eminger gebrannt worden, aber es war keine Paulchen-DVD, sondern eine Bilder-DVD, schreibt NSU-watch.

Als weitere Untersuchung habe sie angeregt, das Brenndatum zu ermitteln und mit welchem Brenner sie gebrannt wurde. Insgesamt hätten bei der KT wohl 43 verschiedene Brennermodelle vorgelegen, die bekannt geworden seien entweder durch DVDs oder weil Brenner sichergestellt worden seien. Jedenfalls sei festgestellt worden, dass auf einem Brenner bei Familie Eminger diese DVD gebrannt wurde. Der Brenner sei einem Tower entnommen worden, der im Rahmen der ersten Durchsuchung bei Eminger sichergestellt worden sei.

In der Gesamtschau sei ihre Hypothese, dass diese DVD von André oder Susann Eminger an die Bewohner der Frühlingsstraße übergeben wurde.

http://www.nsu-watch.info/2015/07/protokoll-220-verhandlungstag-21-juli-2015/

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Gab es eine Paulchen-DVD-Brenner-Fehlberichterstattung?

Ja. Sie stammt von der DPA, und wurde von WELT, FOCUS, ZEIT NSU-Blog etc übernommen.

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Die totale Kasperade schlechter Schauspieler auch hier:

paulchen4

Die totale Ahnungslosigkeit der Verteidiger wird hier wieder einmal besonders deutlich, ebenso wie die von NSU-watch, selbes Protokoll:

Klemke: „Sie sprachen vorhin davon, dass in dem Wohnmobil ein Rucksack festgestellt worden sei, darin hätten sich CDs befunden. Woher stammt diese Kenntnis?“ Pf.: „Ich habe mir das nochmal angeschaut. Das war ja 1.37.11.“ [phon.] Die erste Leitziffer sei die Schlafkabine, dann folge der Rucksack, vielleicht sei das auch das Deckelfach von dem Rucksack gewesen.

1.7.30.1, also fast richtig! Applaus für NSU-watch! 1.7, also das Etagenbett hinten im Womo, das haben die voll drauf, wie man sieht…

Aber der Klemke und das BKA wissen da auch Bescheid… fast.

Klemke: „Haben Sie Kenntnis, wann dieser Rucksack das erste Mal durchsucht wurde?“ Pf. verneint das, sie habe ja dargelegt, dass die DVDs irgendwie später sichergestellt worden seien, aber die Tage wisse sie jetzt nicht. Klemke fragt, ob sie nicht sagen könne, ob es sich um einen Zeitraum von Tagen, Wochen oder Stunden handele. Pf.: „Ich habe was von zehn Tagen im Hinterkopf, aber absolut nicht valide.“ Sie verneint sagen zu können, was sich sonst noch darin befunden habe.

Klemke: „Wissen Sie, wer diese DVDs in dem Rucksack gefunden hat?“ Pf.: „Nein. Also jemand von unserer Tatortgruppe.“ Sie wisse nicht, wer konkret, aber dazu gebe es einen Vermerk , da stehe das alles drin. Klemke: „Wissen Sie, in welchem Zustand sich der Rucksack befand?“ Pf.: „Nein.“ Klemke: „Wo konkret der gefunden wurde?“ Pf.: „Müsste ich auf den Fotos nachgucken.“ Klemke fragt, ob Pf. wisse, ob der sich offen in der Kabine befunden habe. Pf. sagt, sie habe das Foto von dem Rucksack nicht vor Augen.

Wo gefunden? Na 1.7, also hinteres Bett… muss schwer sein. Oben, das untere Bett war bekanntlich hochgeklappt… auf den Fotos im Tatortbefund.

Es tut regelrecht weh zu lesen, wie unendlich dumm und seicht das dahinplätschert. Ahnung hat dort niemand.

text16Ganz ähnlich lief das im Erfurter NSU-Ausschuss ab, auch dort war niemand in der Lage mal nachzufragen, warum denn da 5 Vorgängervideos und nur 1 Paulchenvideo am 1.12.2011 nachgefunden wurden. Warum nicht 6 „richtige“ Videos? Warum 5 Noie Werte-Videos, aber beklebt mit dem Panther-Outfit?

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Die wichtige DVD, deren Kopie es via PDS Halle, Antifa-Spitzel Thilo Giesbers und das Apabiz bis zum Spiegel schaffte:

Klemke: „Sie sagten, die erste DVD wurde bei der PDS in Halle festgestellt.“ Pf.: „Ja.“ Klemke: „Wann?“ Sie meine, so Pf., abgestempelt sei das am 07.11., es sei kurz danach gewesen, sie meine am 08.11. Klemke fragt, ob Pf. mit „abgestempelt“ den Poststempel meine, was Pf. bejaht. Klemke fragt, welcher Postverteiler das gewesen sei. Pf.: „Leipzig-Schkeuditz, oder so was in der Art.“

6.11.2011, Briefzentrum 04, so wie die anderen TEASER auch! Musikunterlegte Kurzfilme, keine Paulchen-Tonspur. Noie Werte-Teaser.

Das einzige Exemplar, das vom Spiegel/Apabiz, für das sich das BKA nie interessiert hat… der Empfänger war geändert worden, es fragt sich nur wann, denn es wurde bei dem Umschlag an die PDS Halle ein Adressaufkleber verwendet…

Interessant ist das Wort “Adressaufkleber“. Der Brief mit der DVD an die PDS in Halle hatte eine falsche PLZ, die Null fehlt, und bereits seit 1993 hatte Halle als erste Zahl der PLZ eine NULL. 06122 Halle.

Da steht jedoch 6122 Halle (Saale)

3-1-umschlag

Die DVD an das PDS-Büro in Halle hat einen Adressaufkleber. Alle anderen DVD-Sendungen haben den nicht.

Das BKA hat ganz genau beschrieben, wie die Adressen und Umschläge beschriftet wurden. Jeder Aufkleber wurde erwähnt, auch die Überklebung der Adresse PDS Grossenhain/Riesa.

Wichtig: die Adressen auf den Umschlägen der DVDs wurden direkt aufgedruckt. KEINE Aufkleber.

per Drucker

Mitsamt “führender Null” in der PLZ.

Nur nicht bei der DVD-Sendung an die PDS in 6122 Halle (Saale): Die hat einen Adressaufkleber.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/20/die-falsche-plz-der-pds-in-halle-und-der-adressaufkleber/

Man kann es riechen: Da ist beschissen worden.

Aber wenn die Verteidigung schlicht zu dämlich oder unwillig ist, dann kommt man eben durch, so als BKA… immer wieder.

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Es sieht so aus, als sei DIE LINKE/PDS darin verstrickt:

Und bei der Leitziffer 93 sei sie selbst beteiligt gewesen, eine DVD an die Partei Die Linke. Da habe die Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle, die die DVD erhalten habe, die DVD unter eine Schreibtischmappe [phon.] gelegt. Erst als im Januar 2013 dort eingebrochen worden sei, habe sich die Mitarbeiterin daran erinnert.

LOL. Wer soll das glauben? Ohne Umschlag, eingeworfen, 1 Jahr vergessen… diese ganze Paulchen-DVD Verteilungsgeschichte stinkt nach der Linken!

Und verschickt wurden TEASER, NOIE WERTE, und KEINE Paulchen-Videos. Bedruckt mit Paulchen, aber kein Paulchen drin!

Zuerst kommen die Noie Werte Teaser, also 90 Sekunden-Versionen ohne Ton, kein Paulchen, aber das NSU-Logo, nur mit Rechtsrock unterlegt, die am 6.11.2011 in Schkeuditz am Flughafen abgestempelt wurden, also am Sonntag. Die wurden am Samstag eingeworfen, in Leipzig wahrscheinlich, und erreichen am 7.11.2011 ihre Empfänger, 9 Exemplare, angeblich.

Dieses Video bekamen die Empfänger. BILD in Halle, die WAZ etc: TEASER!!!

“Die nun aufgetauchte DVD wurde am 6. November 2011 im Briefzentrum Leipzig abgefertigt.”

Es ist auch klar, warum niemand die am 15.11.2011 geleakte Info vom verschickten Vorgängervideo aufgriff:

Das BKA hat sogar später behauptet, der Umschlag sei verloren gegangen, obwohl es ihn sicherstellte. 6.11.2011, Leipzig, Briefzentrum 04.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/10/welche-dvds-wurden-wann-und-wo-gefunden-die-aktenlage/

5 von 6 waren diese Vorgängervideos!

Die DRM-Nummer des Rohlings steht da! Welches Jahr? Wann hergestellt?

Wir springen ins Ländle, Pressekonferenz diese Woche: Was hat das BKA, EKHK Dern gesagt?

Minute 9:40, was erzaehlt der da vom Video, 2010 was dran gemacht? https://rdl.de/sites/default/files/audio/2015/10/20151027-neuesvomparl-w3441.mp3

„Man ist schon 2007 faktisch fertig gewesen, hat aber 2010 nochmal was dran gemacht.“

Es steht noch die Frage nach der/den Charge(n) der Rohlinge aus. Vor allem aber jenem des apabiz. Darum drückt man sich immer noch.

Wenn ich ein Image brenne, steht 2007 drin. Wenn ich dieses Image auf einen Rohling brenne, der erst 2010 am Markt war, dann steht immer noch 2007 drin. Dann habe ich allerdings ein Problem. Wo habe ich 2007 den Rohling aus 2010 gekauft?

Sehr richtig, anmerkung! Woher wusste das BKA, dass im Nov 2011 das Video geändert wurde? Weil es dann erst gebrannt wurde? Was passiert, wenn ich die Systemzeit am PC vor dem Brennen ändere?

Auch aus diese Woche, Ländle:

 

Es ist schon wichtig, ob vor dem Tod der Uwes, oder erst danach. Warum in der PK 2010, und nicht Nov 2011? Ländle-typische NSU-Glättung, damit nichts anbrennt?

Wer hat am 5.11.2011 Teaser verschickt, die wie das Paulchenvideo beklebt waren, aber Noie Werte Tonspur hatten? Waren das Kaufangebote?

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Wer hat Eingangs- und die Schlussfolie (= Netzwerk von Kameraden + Heilbronn) an das schwul-lesbische Paulchenvideo gehängt, und so einen „NSU-Bekennerfilm“ samt Heilbronn daraus gemacht?

Wer hat diesen geänderten Film dem Spiegel via Apabiz verkauft?

Wer hat fast zur selben Zeit im Schutthaufen in Zwickau ca. 35 DVDs und eine Ceska 83 SD gefunden, und die Festplatte EDV 11 (in Sachsen nicht auslesbar) gangbar gemacht, die dann alles was man brauchte ausspuckte? Eine externe Spezialfirma! Aber welche Firma war das, eine mit dem Sicherheitsapparat verbundene Firma? Wann kam das Zeug dahin? Was haben die Waffensieberschwaben in Zwickau ab dem 8.11.2011 damit zu tun? Nichts?

Sehen Sie, das sind Fragen, die zu einer Verschwörung führen könnten… aber bislang ist es nur eine Theorie. Was Sie davon halten, das müssen Sie mit sich selber ausmachen.

Das OLG kneift: Erfurter NSU-Ausschuss freut sich. Pappdrache für Binninger

Heute war nicht viel los im OLG-Stadl zu München:

zeugen heuteDassow?

242. Prozesstag – Gericht untersucht weitere Stadtpläne

In dieser Vernehmung geht es um einen Plan der Stadt Dassow in Mecklenburg-Vorpommern. Nach dem Stand der Ermittlungen hat der NSU dort nie zugeschlagen.

http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2015/10/28/242-prozesstag-gericht-untersucht-weitere-stadtplane/

Schlampige Ermittlungen 🙂

Also hatte man viel Zeit  für viel Irrelevantes:

 

gerlach

Hibbelig machten die den Gerlach?

Holger Gerlach hat das Eisenacher Womo angemietet… hat das Niemand mitbekommen?

Heute nun war Frau Arnold in München vorgeladen, endlich. Svenja Struck, Mandy Strucks Tochter wurde ihr damals auch vorgelegt, erfolglos…

Und hier ist die Aussage:

tarif

Holger G. mietete das Wohnmobil an. Mit blondem Mädchen und dessen Mutter. Holger G. holte das Womo später alleine ab.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/07/14/holger-gerlach-hat-das-letzte-wohnmobil-angemietet/

Warum hat das BKA die Sippe Gerlach nicht mit der unbekannten Womo-DNA abgeglichen?

Der BKA-Experte berichtete am zweiten Tag seiner Befragung auch über DNA-Spuren an zahlreichen weiteren Gegenständen. An mehreren Kleidungsstücken habe sich Erbsubstanz befunden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt stammte. An anderen Gegenständen habe sich DNA befunden, die zu dem wegen Beihilfe angeklagten André E., seiner damaligen Frau und eines seiner Kinder passe. André E. könne als «Spurenverursacher» aber nicht eindeutig bestimmt werden, weil er einen Zwillingsbruder hat. Bei eineiigen Zwillingen seien die DNA-Sequenzen identisch.

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/DEUTSCHLAND/NSU-Prozess-Unbekannte-hinterliess-DNA-Spuren-im-Versteck-artikel9311469.php?cvdkurzlink=t

Womit wir richtig liegen?

Sie haben -trotz Aussagen, Holger Gerlach habe das letzte Womo abgeholt- und nicht Boehnhardt, zuletzt vor 4 Wochen wieder, die Womo-Spielsachen, Maedchenschuhe, Sonnenbrillen im Fahrerhaus etc pp. immer noch nicht mit Gerlach und dessen Sippe abgeglichen…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/09/25/nsu-alle-20-waffen-und-alle-1800-patronen-ohne-fingerabdruecke/

Ist recht auffällig, oder nicht? Gerlach wollen sie nicht im Womo, trotz 27.250 Euro im Bankschliessfach. Der Fahrer ist nicht ermittelt worden. PD Menzel und KOK Lotz fand man auch nicht… trotz Betatschen der Türgriffe ohne Handschuhe!

Nein, nicht für 80 Nebenklageanwälte und 15 Verteidiger im Stadl. Gerlach hat das Womo angemietet, na und?

Siehe auch: http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/09/25/nsu-analtraktpoeten-in-schreiblaune/

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Wir glauben nicht, dass V-Mann Gerlach „hibbelig“  wurde, wegen des erneuten Nebenklage-Gedöns.

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Im Münchner NSU-Prozess haben mehrere Nebenkläger am Mittwoch versucht, einen der mitangeklagten mutmaßlichen Terrorhelfer in Bedrängnis zu bringen. Sie stellten mehrere Beweisanträge, die sich gegen die Aussagen von Holger G. richteten. Dieser soll laut Anklage das abgetauchte Trio mit Ausweispapieren versorgt haben.

Mitangeklagter will sich von der rechtsextremen Szene gelöst haben

G. hatte zu Prozessbeginn ein Teilgeständnis abgelegt und behauptet, er habe sich bereits im Jahr 2004 mit seinem 30. Geburtstag von der Szene gelöst. Das wollen die Nebenkläger widerlegen und listen in ihren Anträgen mehrere Besuche des Mannes bei rechtsextremen Veranstaltungen bis ins Jahr 2011 auf. Außerdem machen sie geltend, auf seinem Computer und einem von ihm genutzten Handy seien Kontakte zu teils prominenten Neonazis gefunden worden.


Nebenkläger attackieren mutmaßlichen Zschäpe-Helfer – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Nebenklaeger-attackieren-mutmasslichen-Zschaepe-Helfer-id35925942.html

Wie süss!

Sein Alibi für den 25.10.2011, die Womo-Abholung, ist ein Prozessbesuch mit Kameraden in Hannover. Ein Mitglied von „Besseres Hannover“ stand vor Gericht. Nie überprüft: Sein angeblicher Urlaub in Holland bis Anfang Nov 2011.

Da gibt es wenig zu beweisen, was nicht aktenkundig ist. Die BAW wird und muss Gerlach schützen. So wie Susann Eminger und Matthias Dienelt. Davon profitiert auch Andre Eminger.

Es gab noch Grund zur Freude: Arbeit für Thüringen:

twitter pz ablehnungWelche denn?

v-leute

Marcel Degner, der kleine Riese mit knapp 1.70 m, der nicht V-Mann Hagel gewesen sein will!

Das wird Frau König sicher sehr freuen, dass sie jetzt das TLfV grillen darf:

Zusammengefasst:

– der V.Mann Führer von Quelle 2100 war Zweigert. Der sagte das bereits 2012 aus.

Wiessner war es nicht, wird aber als Solcher vom OLG-Stadel vorgeladen. Betrug ist das. Prozessbetrug.

– Zweigert durfte [in Erfurt, 1. NSU-Ausschuss] zur B&H-Quelle nichts sagen, bestätigte nicht dass es Degner war.

– sämtliche Treffberichte sind seit 2003 verschwunden. Jeder kann seitdem diese Quelle 2100 sein.

Schlussfolgerung?

Hier wird jemand versteckt, der nicht als Spitzel bekannt werden darf und aus Thüringen kommt. Direktes Umfeld der Uwes , und ganz ganz lange “im Untergrund” Kontakt gepflegt zum “Trio”. Aus Ostthüringen, um genauer zu sein.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/09/16/das-neueste-schmierenstueck-aus-dem-schauprozess-degner-war-doch-v-mann-2100-hagel/

Die neu wiederergefundenen Treffberichte sind ein herrrlicher Pappdrache für Thüringen. Vor allem deshalb, weil das so schoen irrelevant ist! Wie geschaffen für die Berufsantifa.

Fein!

Vielleicht fällt für Pumuckl & Co im Bundestags-NSU-Ausschuss 2.0 auch noch was ab: Treffberichte V-Mann Tarif, wiederneu-ergefunden Ende 2014:

Plötzlich tauchen NSU-Akten auf

http://m.welt.de/print/wams/politik/article139749033/Ploetzlich-tauchen-NSU-Akten-auf.html
Am 12. Oktober 2014 berichtete die „Welt am Sonntag“ über einen speziellen V-Mann des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV): Michael See, Neonazi mit exzellenten Kontakten, der jahrelang unter dem Tarnnamen Tarif militante Rechtsradikale verriet. Aktiv war See vor allem in Thüringen, in der Nähe der späteren NSU-Mitglieder Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Vor allem Sees Akten ließ ein leitender BfV-Mitarbeiter im November 2011, nachdem sich Zschäpe gestellt hatte, erst aus dem Archiv holen und später vernichten. Die Akten seien nicht wieder herzustellen, erklärte das BfV jahrelang und versicherte dies im Einklang mit dem Bundesinnenministerium auch dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages.

Doch dann wurde See in Schweden enttarnt; er behauptete öffentlich, ein enger NSU-Unterstützer habe ihn gebeten, das Trio zu verstecken.

[Andre Kapke, Herr Laabs, immer schön die ganze Wahrheit schreiben, gelle? Kapke bestreitet das. Nicht erwähnenswert für Herrn Staatsantifa Laabs?]

Später schrieb See: Hätte das BfV auf ihn gehört, dann hätte er den NSU stoppen, nämlich die drei bei sich wohnen lassen und dem Amt liefern können.

rg3

Kaum berichtete diese Zeitung darüber, gab BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen in seinem Haus den Auftrag, die Akten von See/Tarif weiter „zu rekonstruieren“. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Martina Renner hervor.

Warum ging das BfV plötzlich davon aus, die Akten wiederherstellen zu können?

[weil Holger Gerlach nicht TARIF sein darf, Du Nase!]

Laut der Antwort tauchten auch andere angeblich verschollene Dokumente weiterer Thüringer Spitzel auf. Im Archiv des BfV lagern also Akten über zentrale V-Männer, die in NSU-Nähe operierten. Bisher wurden diese Akten niemandem vorgelegt.

Zugegeben hat das Ministerium Ende 2014, das BfV habe 157 „Treffberichte“ von Tarif wiedergefunden. Wie das auf einmal gegangen sein soll, hat weder das BfV noch das Ministerium erklärt.

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/04/20/martina-renner-fordert-das-bka-musse-das-bfv-durchsuchen/

Ein herrlicher Auftrag für Pumuckl und Binninger. Spielt die Martina auch wieder mit?

Dazu noch eine @Anmerkung:

Btw., Frau Wangerin, wenn sie wissen wollen, wer „Tarif“ war, dann fragen sie Frau Renner. Die durfte die wiedergefundenen Titelseiten der eigentlich geschredderten Akten einsehen, unterliegt allerdings einer Verschwiegenheitsklausel. So viel ist sicher. Michael See war nicht „Tarif“, denn „Tarif“ stand 2011 noch in Diensten der Kölner Spitzelführer.

http://die-anmerkung.blogspot.com/2015/04/cordula-trennte-sich-vom-spion-der-ein.html

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Die V-Mannspiele können beginnen. In Erfurt und in Berlin.

Der Schredder vergisst nichts…alles wie beim Internet…

150000150.000 Euro verballert, für Nichts.