Tag Archives: Organisierte Kriminalität

Blinde Kuh Spiele im #NSU-Ausschuss Erfurt 2

Immer noch April 2017, Erfurt, ein hessischer Buergermeister war vorgeladen, Gerd Lang, ehemals Erfurter TLKA-Staatsschutz, danach Verfassungsschutz.

Der „Geblitzdingste“: Es gab keine Verflechtung zwischen OK und Rechts.

Wobei Islamismus tabu ist:

Die haben sich aber nach 2001 sehr stark mit Islamismus befasst, nicht nur in Thueringen, sondern weltweit. Krieg gegen den Terror infolge 9/11.

Der Lang war ziemlich genervt, er sah offenbar die Sinnhaftigkeit seiner Vorladung nicht ein:

Ausserdem wusste er nichts mehr, alles verdraengt:

Gerlach musste im NSU-Prozess keine Angaben zum Thema Hammerskins machen.

16.10.2014 Thomas Gerlach: frontale Aussageverweigerung erfolgreich – „Brüder Schweigen“

Selig ist das Nichterinnern…

Nein, sie hat nicht nach Zschaepe auf dem Fest der Voelker 2007 gefragt.

Nein, sie hat nach Zschaepe nebst 2 Maennern im Erfurter Bandidos Prozess 2010 gefragt.

So einfach war das, niemand stellte konkrete Fragen. War sie da? Wer waren ihre Begleiter? Welche Identitaeten wurden genutzt?

Dieser Ausschuss will nicht. Von AfD bis Linkspartei will er nicht.

Gehen wir zurueck ins Jahr 2014, da war man weiter als 2017:

Ob es sich bei der Frau tatsächlich um Beate Zschäpe handelte, ist noch nicht geklärt. Thüringens Justizminister Holger Poppenhäger sagte auf MDR-Anfrage, es gebe Hinweise, dass es so gewesen sein könnte. Die Bundesanwaltschaft bestätigte dem MDR, dass dieser Vorgang überprüft werde.

http://www.mdr.de/nachrichten/zwickauer-trio316_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

Man fragt sich wirklich, warum dieser Kuschelausschuss nicht Willens ist, diesen Minister vorzuladen, hilfsweise den MDR-Journalisten und die Bundesanwaltschaft um zu erfahren, was Sache ist. Was war da los?

Da war nicht nichts, es gibt offenbar nur keine investigativen Medien, die nachhakten, und es gibt auch keine Abgeordneten, die aufklaeren wollen.

Will man nicht, kann man nicht, darf man nicht, und warum gibt es keine Opposition zum Erfurter Allparteiengekuschel?

 

 

Blinde Kuh Spiele im #NSU-Ausschuss Erfurt 1

April 2017, Erfurt, ein waschechter Buergermeister war vorgeladen, Gerd Lang vom Verfassungsschutz:

In Hessen zum Buergermeister gewaehlt, als ehemaliger Leiter des Bildungszentrums der Thüringer Polizei und des Fachbereichs öffentliche Verwaltung.

Klingt besser als Staatsschutz und Verfassungsschutz.

Seit Ende 2014 BGM in Hessen.

Der Tiefe Staat Thueringens wird Buergermeister in Hessen, hat man da Worte?

🙂

Wir koennen es kurz halten, Dorle sagte ihm gleich zu Beginn, dass er mit dem Jenaer Trio sowieso nie zu tun hatte, und dabei beliess man es dann.

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Spitzel aus der Rockerszene kennt er nicht, auch ansonsten war da nichts.

Waffen? Weiss er nix.

LKA-Spitzel weiss er nix:

„Experten“? Gesuelze.

Das war wie gehabt: Da war nichts, oder der VS mauert. Wahrscheinlich sowohl als auch.

Geblitzdingst.

LOL, das war doch ein nettes Highlight: Dem hessischen BGM geht das alles am Arsch vorbei, sehr verstaendlich aus seiner Sicht, aber aergerlich fuer die „NSU-OK-Ermittler“ im Ausschuss.

Da kommt nichts, das war klar.

Die Koenig liebt er ganz besonders.

Das ging noch elend lange so weiter. Machen wir dann morgen.

#NSU Ausschuss Erfurt sucht OK-Verbindungen 5

Der letzte Zeuge vom Maerz 2017 geht schnell: Abteilungsleiter OK im TLKA, und auch der hatte dem Ausschuss nicht viel zu bieten.

„Neuland“  haben die also auch schon…

Und der beruehmte Geldbotenueberfall 1999…

Der Strafprozess fand erst 2013 statt, weil jemand gequatscht hatte, liest man auch bei haskala.de:

Das die ganze Strafsache nur deswegen fast 15 Jahre später überhaupt zur Anklage kommt ist einem weiteren Neonazi (Michael H.) geschuldet, der als abtrünniger Thüringer NPD-Funktionär in den letzten Jahren versuchte, sich im Milieu der organisierten Kriminalität einen Namen zu machen und seine Kameraden 2012 ans Messer lieferte. Und so räumten die deutschen Angeklagten nun nacheinander teilweise Tatbeiträge ein, belasteten sich gegenseitig, widersprachen sich stellenweise und hatten fast alle auch Erinnerungslücken.

Dort sind auch Fotos.

Im NSU-Ausschuss wurde das vom OK-Abteilungsleiter jetzt bestaetigt:

Kurz nach dem 4.11.2011.

Da hat er sich gestraeubt, aber sie hat ihn mehr oder weniger festgenagelt. Mehr ging wohl nicht. Ruehlemann scheint ihr noch vorzuschweben, als NSU-OK-Rocker-Verbindungsmann, aber da kam auch nichts von Substanz.

Der nahm Kathis Ansinnen irgendwie nicht fuer voll, und deshalb mit schlaksigem Humor?

LOL.

Da will ihr offenbar niemand folgen. Zu wirr, das Ganze?

Egal.

Hubenys Version hat bislang niemand erfragt, das faellt auf. Warum hat man den nie gefragt, …

  • ob Zschaepe mit den beiden Uwes Ende 2010/ Anfang 2011 im Bandidos-Prozess war?
  • wie oft waren die dort, und warum? Wegen ihm?
  • sprach Zschaepe den RA Zahner, Verteidiger des Hauptangeklagten Janez Ekart an?

Ebenfalls interessant waeren Hubenys Aussagen zu Poessneck 1999, der deutsch-litauische Ueberfall, und warum er Ende 2011 die Taeter angeblich verriet. Was hatte das mit dem 4.11.2011 zu tun, und wie kam die litauische DNA auf die Socken im Womo?

Woher wusste die Polizei, dass das litauische DNA war? Gab es einen Doppeltreffer mit den 1999er Taetern?

R. folge freiwillig dem Auslieferungsersuchen. C. stand nicht vor Gericht, weil er in Litauen wegen Verjährung erfolgreich Rechtsmittel gegen die Auslieferung einlegte. Andrej V. ist zwischenzeitlich verstorben.

Man koennte schon, so man denn wollte. Man will aber nicht, so hat es den Anschein. Oder man kann nicht, im Sinne von Unvermoegen, oder man darf nicht.

#NSU Ausschuss Erfurt sucht OK-Verbindungen 4

Ein alter Bekannter aus Jena 1998 kam als 3. Zeuge im Maerz 2017: KD Ralf Schmidtmann.

Und vorher war er in Jena.

Da war nichts mit Neonazis und OK, siehe Abschlussbericht Erfurt 1, Seite 492:

da konnte er ja dieses Jahr nicht das Gegenteil sagen. Tat er auch nicht.

Gegen Bomben treten, und den Schorlau-Helden Mario Melzer als LKA-Fatzke beschimpfen, so waren die damals drauf, in Jena. Immer wieder lustig.

Auch witzig: Der Bordellkauf mit der Beute:

Die haben sogar die Waffe noch gefunden, in einer Talperre? 2011/2012?

Ron & Gil Erhardt, auch diese Zeiten hat er miterlebt: Jena als gesetzloser, wilder Osten…

Dazu gab es dann fleissig Nachfragen.

Man haut sich weg vor Lachen!

Die haben tatsaechlich den wilden Geschichten von Jens L. im OLG beim Goetzl geglaubt, und zum 2. Mal nach Waffen am Brunnen gesucht? Nach 20 Jahren? An der Lobdeburg auch? Herrlich!

Die Garagenrazzia, wo der Spuerhund nur Boeller fand, und wo Boehnhardt „weggeschickt wurde“ (der Haftbefehl sei unterwegs):

Es sieht wirklich so aus, als sei das ein geplantes Abtauchen gewesen, aber Schmidtmann hatte man nicht eingeweiht. Der zustaendige Mann war Dressler, Staatsschutz LKA.

Kathi hat da noch eine Rechnung offen:

und bat den KD Schmidtmann um Hilfe:

Er versprach zu helfen.

Michael Hubeny war einer der Angeklagten im Erfurter Bandidos-Prozess 2010/2011, bei dem Zschaepe nebst 2 Maennern (Uwes?) mehrere Tage lang als Besucherin war. Hubeny war ein alter Kumpel aus den 1990ern. THS und Vorlaeufer.

Warum hat Hubeny nach dem 4.11.2011, als Mundlos und Boehnhardt tot waren, und Zschaepe in Haft war, die Taeter des Geldbotenueberfalles von 1999 verraten?

Da kann man echt auf schraege Ideen kommen, verflixt nochmal 😉

#NSU Ausschuss Erfurt sucht OK-Verbindungen 3

Der 2. Zeuge am 9.3.2017 war hochgeheim. Ein Referatsleiter aus dem Verfassungsschutz, den die Abgeordneten nicht sehen durften. Zustaendig fuer OK.

Dorle stellte wie immer zuerst die Kuschelatmosphaere her:

Den Namen erfahren wir also nicht. Alles geheim.

Was tat der so, in der OK-Abteilung des VS, der Zeuge?

Beschaffung von Informationen zum Thema OK. Auch mit Spitzeln.

Was hatte man denn zum Thema NSU?

Nichts.

Was hatte man zu den Waffen?

Auch nichts.

Aber der Herr Laabs hat doch…

Auch da kommt nichts. Er hat aber Zeitung gelesen, Laabs und so.

Er wusste irgendwie gar nichts, zumindest nicht das, was die Damen hoeren wollten.

Kathi bekam mehrere Abfuhren dieser Art:

Antifa-sichere Lokalitaeten wollten die Rechten, mit Vermietung Geld machen wollten die Rocker, darum gings. Roepkes Gelaber war Bloedsinn, von wegen weltanschauliche Naehe…

der A. hat sie wirklich verhungern lassen, am ausgestreckten Arm.

mimimimi, aber die Roepke hat doch gesagt… halts Maul, du dumme Nuss 🙂

Oder wie lesen Sie das hier?

So geht das elend lang weiter… lassen wir aus.

Sie wollten es einfach nicht fressen.

Ich frage mich, wie man da nicht nach dem Erfurter Bandidos-Prozess fragen kann, bei dem Zschaepe eine Visitenkarte vom RA Zahner erbat, und an mehreren Tagen in Begleitung zweier Maenner dort als Besucherin war, Ende 2010.

Wie kann man nicht danach fragen?

Da haette ich auch nochmal gesucht, 2011, wenn Zschaepe und die Uwes vor meiner Nase im Gerichtssaal gesessen haetten, tagelang.

Mit welchen Papieren eigentlich? Wo sind die Fotos/Videos?

Blind und taub und denkfaul, niemand kam drauf, den genau passenden Zeugen zum Wichtigen zu befragen. Merde!

Schnullischeiss, das koennen sie:

Er weiss nicht, welche Waffe? Weil es da nicht drinsteht?

Am 24.11.2011 war Durchsuchung bei Wohlleben, und verhaftet wurde der aber erst 5 Tage spaeter. Da war das Schreiben mit dem Tatwaffenhinweis aus der JVA schon laengst beim BKA.

Da koennte ein Zusammenhang bestehen.

Es hat jedoch -Sie ahnen es sicher- niemand nachgefragt im Kuschelausschuss.

#NSU Ausschuss Erfurt sucht OK-Verbindungen 2

Nachtrag/Korrektur zum Computerdiebstahl: Nicht LKA, sondern Innenministerium:

PC-AFFÄRE: 1997 verschwanden beim Umzug des Innenministeriums in Erfurt zwei Computer. Einer von ihnen aus dem Vorzimmer des für Verfassungsschutz zuständigen Abteilungsleiters enthielt brisante Dateien, etwa aus der geheim tagenden Parlamentarischen Kontrollkommission zu Verfassungsschutzthemen oder Notizen zu internen Ermittlungen. Innenminister Dewes geriet monatelang unter Druck, auch durch den Koalitionspartner CDU. Die PC blieben verschwunden.

VERFASSUNGSSCHUTZ-AFFÄRE I „V-MÄNNER“: Ende der 1990er Jahre eskalierten die Spannungen innerhalb des Verfassungsschutzes bis zu öffentlichen Grabenkämpfen. Als dabei bekannt wurde, dass ein prominenter Neonazi V-Mann war, suspendierte Innenminister Christian Köckert (CDU) Anfang 2000 Verfassungsschutz-Chef Helmut Roewer. Obwohl Köckert beteuerte, dass das Amt keine führenden Neonazis mehr abschöpfe, wurde 2001 NPD-Landesvize Tino Brandt als V-Mann enttarnt. Brandts Spitzeltätigkeit war auch einer der Gründe für das Scheitern des ersten NPD-Verbotsverfahrens.

VERFASSUNGSSCHUTZ-AFFÄRE II „GEHEIM-CD“: 2001 tauchten Daten von einer Sicherungskopie der 1997 verschwunden PC auf. Dem Innenministerium wurde vorgeworfen, sie einer Zeitung zugespielt zu haben. Köckert bestritt das, musste aber später einräumen, dass eine CD mit den Daten aus einem Panzerschrank verschwunden war, und trat im Oktober 2002 zurück.

Der prominente Neonazi war Thomas Dienel.

(Christiane Mudra, re:publica)

Er trat auch bei Spiegel-TV auf:

V-Mann Spiele 1992 für Spiegel-TV: gestellte Nazi-Propaganda

Rachhausen kommt im vorigen Blogbeitrag ebenfalls vor, als es um die Wiederbeschaffung der Computer ging.

Das Ankaufen durch die Polizei ging aber schief:

Massive politische Auseinandersetzungen hatten das Verschwinden von zwei PC des Innenministeriums während dessen Umzugs innerhalb von Erfurt Ende 1997 ausgelöst. Auf einem befand sich eine Vielzahl brisanter Daten, auch aus dem Verfassungsschutzbereich. Die Computer blieben verschwunden, der Fall ungeklärt. Quelle: DPA

Die Affäre koechelte noch bis 2012 weiter:

Zum Themenkomplex der 1997 im Thüringer Innenministerium entwendeten Computer fanden sich Sachstandsberichte zum Diebstahl und zu den Ermittlungen des Landeskriminalamts und des Landesamtes für Verfassungsschutz sowie eine Darstellung des Inhalts einer Festplatte. Zum Verlust einer Daten-CD in der Amtszeit Köckerts fanden sich Befragungen verschiedener Bediensteter.

Das Ganze sieht sehr nach internem Streit aus, nach Verrat und Vertuschung.

BERLIN/ERFURT, 24. März. Vier Monate nach dem Diebstahl zweier Computer mit vertraulichen Daten aus dem thüringischen Innenministerium hat der zuständige Minister Richard Dewes (SPD) am Dienstag das Kabinett von dem Vorfall informiert. Auf der anschließenden Pressekonferenz sagte der stellvertretende Regierungssprecher Herbert Rausch lediglich, daß der Bericht des Innenministers zur Kenntnis genommen wurde. Dewes werde erst am Mittwoch den Innenausschuß des Landtages und anschließend die Presse informieren. Da Rausch weiter Auskünfte verweigerte, verließen die Journalisten unter Protest den Saal.
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Die Affäre war erst am Sonnabend durch einen Bericht der „Südthüringer Zeitung“ an die Öffentlichkeit geraten. Wie es zu dem Diebstahl kommen konnte und warum er solange verheimlicht wurde, ist weiter unklar. Dewes vermutet politische Motive hinter der Tat. Absicht der Täter war es offenbar, sein Ansehen und das der Landesregierung zu beschädigen. „Der Täter wußte, auf was er zugreift“, so Dewes.
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Stillschweigen verordnet
Neuen Informationen des Ministeriums zufolge sind die beiden Computer entgegen ersten Meldungen nicht während des Umzugs der Behörde am 3. November, sondern erst am Tag danach verschwunden. Auf der Festplatte des einen Rechners befanden sich „sensible Daten“, darunter Geheimprotokolle der Parlamentarischen Kontrollkommission für den Verfassungsschutz sowie Daten über den Ex-Chef des Landeskriminalamtes, Uwe Kranz, der 1997 im Zusammenhang mit einer Affäre im Rotlicht-Milieu beurlaubt worden war.
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Trotz „intensiver Suche“, so das Ministerium, waren die Geräte nicht aufzufinden. Strafanzeige wurde dennoch erst Anfang Dezember erstattet, allerdings nur wegen einfachen Diebstahls. Die Daten auf den Festplatten wurden nicht erwähnt. Nach offizieller Version soll Dewes erst Ende Januar, fast drei Monate später, von dem Vorgang erfahren haben. Dem widerspricht die Aussage einer Ministeriumsmitarbeiterin, wonach der Diebstahl seit November „Hausgespräch“ gewesen sei. Den Mitarbeitern sei allerdings Stillschweigen nach außen. verordnet worden.
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Gravierende Sicherheitsmängel in dem neuen Behördensitz ergab nach Angaben der „Südthüringer Zeitung“ eine Sicherheitsüberprüfung durch den Verfassungsschutz. Die Schlüssel der Zimmer hätten in einem nicht gesicherten Behältnis im Bereich der Wache gelegen. Zudem wären die Räume des Ministeriums über die Tiefgarage ungehindert zugänglich.

Interessant! Es war ein inside job, man wollte die Öffentlichkeit erst einmal heraushalten? Es koennte um 2 V-Leute aus dem Rotlicht gegangen sein, waren die gar Zwillingsbrüder? Gab es da Mafiastrukturen mit Polizistenbeteiligung, ging es um Wegsehen, gar gegen Geld?

Waren das die internen Ermittlungen, die ihm Dewes beauftragt habe, gegen die Polizei, Helmut Roewer hat mehrfach davon gesprochen. Auch als Zeuge. Er habe gegen die Polizei ermittelt. Im Auftrag des Ministers.

Wie kam es, dass 2 V-Leute des TLfV, Dienel und Rachhausen, der Polizei den Kontakt zu den Computer-Dieben vermitteln konnte? Wer hatte das eingefaedelt? Roewer? Woher kam das Geld, was die Polizei Hehlern aus dem rechten Bereich vorzeigte? Vom Verfassungsschutz?

Kann es sein, dass die Garagenrazzia am 26.1.98 genau in der Zeit zwischen Diebstahl der Computer im Dezember 1997 und dem Einschalten der Öffentlichkeit im Maerz 1998 lag, und das kein Zufall ist? Koennten die Uwes irgendetwas mit dem Verschwinden der 2 Rechner zu tun haben? Sowohl die Protektion des Trios im Untergrund als auch das Interesse der PD Gotha an Boehnhardt noch 2008 kann durchaus mit dem PC-Diebstahl 1997 zu tun haben.

Warum tauchten die nie wieder offiziell auf, was hatten sie zu befuerchten, und von wem? Eine nach wie vor unbeantwortete Frage.

#NSU Ausschuss Erfurt sucht OK-Verbindungen

Noch nachzutragen: Mehr als 200 Seiten Protokoll vom März 2017:

Zeuge 1: LTD KD Schmidt.

Es geht also um…

Aussagen zu Erkenntnissen Thüringer stcnerneitsbenörden zur Verflechtung von
Teilen
,det organisierten Kriminalität und rechtsextremistischen Strukturen sowie zur Vemetz1.,11ig innerhalb der bundesweit operierenden extrem rechten Szene im Allgemeinen und des NS LJ„Unterstützernetzvvefks im Besonderen zu treffen

copy & paste

Vizepräsident des TLKA ist er, der Zeuge. Vorher war er im Ministerium, davor war er Chef der Jenaer Polizei. Viel sagen wollte er nicht.

Dabei blieb es. Nichts sagen war Trumpf.

Zur Hoehe der Verguetung sagte er auch nichts Konkretes. Alles vertraulich, geht die Abgeordneten nichts an.

Fallbezogen, nicht monatlich.

Die Staatsanwaltschaften sind schon irgendwie gehalten, die Spitzel zu schuetzen?

Das hat alles mit NSU nichts zu tun.

Waffenbeschaffung des NSU? Weiss er nicht, war er ja nicht damit befasst. Super Zeuge, wozu hat man den denn vorgeladen?

Billigst abgefrühstückt.

Die Staatsanwaltschaften sind ebenso in der Regel einfach handelbar, wenn Spitzel involviert sind:

So muss das auch in den 1990ern bei Tino Brandt gelaufen sein. Alles ganz normal, nichts besonderes.

OK, das war irgendwann Sache des TLfV:

Man musste sich dann irgendwie zusammenraufen:

Diesen Kommentar von heute dazu, mit dem wir nichts anfangen koennen:

#NSU Erfurt: Geblitzdingste VS-ler und ein fantasiereicher KHM Melzer

Genauso wie Herr Gerd Lang hier vergesslich und verschwiegen ist so ist er auch als Bürgermeister der Gemeinde Haunetal. Von nichts eine Ahnung, heißt aber Urkundenfälschung durch Beamte zu wohle von Industriellen gut. Sein Einfluss gegenüber Staatsanwalt scheint aber gut zu sein. Hier wurde Korruption zu Lasten einzelner Bürger begangen. Siehe Facebookseite: Betrug am Bau.

Wie jetzt, Bürgermeister ist er auch noch?

Weiter im Protokoll. Nach fast 50 Seiten (!!!) Gelaber ohne Konkretes ging es endlich mal in die Details:

Das war also die OK-Rotlicht-Rauschgiftbande, aber die Uwes spielten da offenbar keine Rolle. Länger, der gehört zur Ceska-Stafettenerfindung des BKA, Theile ebenfalls, beide leugnen. Die BAW führt deshalb ein geheimes Ermittlungsverfahren mit einem anderen Weg der Ceska zu den Uwes, Laabs scheint die Akten dennoch bereits zu kennen. Rosemann ist da offenbar involviert, moeglicherweise auch Kapke. Alles Gerüchte, bislang.

Die Abgeordneten haetten gerne waffenhandelnde Rotlichtbrüder mit brauner Gesinnung gehabt, aber die wurden nicht geliefert:

Gesinnung braun?

Der TLKA-Mann liess sie regelrecht verhungern. Nichts da mit NSU-OK, gar nichts.

Wohlfeil…

Als es dann nochmals konkret werden sollte, da mauerten die Wachhunde der Landesregierung:

Das ist diese PC-Diebstahl-Geschichte beim Umzug des TLKA, auf diesen Computern muessen sensible Akten gewesen sein. TLfV-Präsident Dr. Roewer liess dann wohl seine V-Leute die PCs bzw. deren Festplatten suchen.

Was für eine Räuberistole, haben Sie jemals davon gelesen?

Wer hatte denn nun die geklaute TLKA-Festplatte? Wer waren „die Rechten aus Saalfeld“?

Man stritt sich, war teilweise betrunken, aber Dienel setzte sich letztlich durch, und an der Tankstelle wurden dann alle verhaftet. Mit oder ohne die gestohlenen Festplatten?

Total anders, nicht mehr NoeP, sondern Vorstellung als Polizist, samt Echtnamen?

Irgendwie hat man das Gefühl, den Abgeordneten hat man da einen Bären aufgebunden. Der Zeuge war nicht wegen NSU und OK vorgeladen, sondern weil Laabs und die Jenaer Antifa noch Fragen hatten zum PC-Klau und der Rolle Helmut Roewers?

Wie war die Geschichte wirklich? Alles verjährt, sowieso. Wie war das damals mit der Umzugsfirma, dem Computerklau beim TLKA, und dem Deal des Rückkaufes? Was war Rachhausens Rolle dabei? Welche Saalfelder sind noch gemeint?

Die Russenmafia verübte den Bombenanschlag auf den BVB-Bus?

Es war weder die Antifa noch waren es die Nazis, und ausländische Geheimdienste waren es angeblich ebenfalls nicht.

Es war die Russenmafia, Abteilung Börsen-Wetten, meint das BKA:

Zehn Tage nach dem schweren Bombenanschlag auf den BVB-Mannschaftsbus in Dortmund am 11. April gibt es jetzt einen ersten Fahndungserfolg. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat nach Informationen der „Welt“ einen konkreten Tatverdächtigen identifiziert: Der 28-jährige Deutsch-Russe Sergej W. wurde am frühen Freitagmorgen durch ein Spezialeinsatzkommando festgenommen.

Nach Erkenntnissen der Ermittler soll es sich bei dem mutmaßlichen Attentäter – entgegen anfänglicher Spekulationen – weder um einen radikalen Islamisten, militanten Neonazi, Linksextremisten oder Hooligan handeln. Die Spur führt vielmehr an die Börse. Der Verdacht der Ermittler: Das Attentat auf das BVB-Team könnte aus reiner Geldgier verübt worden sein. Womöglich wollte der Bombenleger auf einen fallen Kurs der BVB-Aktie spekulieren.

Wie die „Welt“ aus Ermittlerkreisen erfuhr, soll der Verdächtige Anfang April einen Kredit in Höhe von mehreren zehntausend Euro aufgenommen haben. Damit erwarb er kurz vor dem Attentat 15.000 Optionsscheine mit sogenannten „Put“- Optionen, bei denen auf einen fallenden Kurs einer Aktie gewettet wird. Die Generalbundesanwaltschaft erklärte in einer Mitteilung, dass der Kauf der Optionen über die IP-Adresse des BVB-Mannschaftshotels L‘Arrivée erfolgte.

BVB erhielt Hinweise auf Wettgeschäfte

Die BVB-Aktie verlor nach dem Bomben-Anschlag tatsächlich kurzzeitig an Wert (von 5,75 Euro auf 5,42 Euro), jedoch nicht in dem Maße, wie sich der jetzt festgenommene Verdächtige wohl erhofft hatte. Er ging von einem 50-fachen Gewinn aus.

Gar ein Einzeltäter? mitsamt russischem Sprengstoff und nicht-NATO-Zünder? Hat der auch die IS-Bekennerschreiben gefälscht und am Tatort hinterlegt?

Is ja irre.

Sergej W. war den Angestellten des Hotels kurz nach der Explosion der Sprengsätze aufgefallen. Während alle Gäste aufgeregt durch das Hotel liefen, ging der Russe in aller Seelenruhe ins Restaurant und bestellte ein Steak.

Auch beim Einchecken ins Hotel hatte er ungewöhnliche Wünsche geäußert. So lehnte er nach BILD-Informationen aus Ermittlerkreisen das erste zugewiesene Hotelzimmer ab, weil es kein Fenster zur Straße hatte.

In diesem Zimmer hätte er den Ort des späteren Anschlags nicht sehen können. Kurz darauf wählte er ein Zimmer im Dachgeschoss. Von dort aus gibt es einen unmittelbaren Blick auf den Anschlagsort. Und von dort hätte er auch die Möglichkeit gehabt, die hinter einer Hecke des Zufahrtweges versteckten Bomben per Fernzündung auszulösen.

Wegen einer Wette auf fallenden Börsenkurs, das Ganze, die ihm einige Millionen Euro bringen sollte?

Echt irre, diese Russen.

Na vielleicht war er ja doch kein Einzeltäter, und hatte Komplizen, die dann möglichst viel Nazi und möglichst wenig Muslim sind.

Schaun mer mal, was man uns dazu noch so alles auftischt.

Der #NSU und die OK, Teil 9: RA Narin, DSDSE-OK-NSU

Deutschland sucht immer noch den Superexperten für NSU-OK-Verbindungen, Spon Diehl war ein Totalausfall, aus Wuchtbrummen-Sicht jedenfalls, die MDR-Leute brachten viel zuviel NSU-freie OK in Thüringen zur Sprache, gar Morde im Rotlicht, aber kein NSU dabei, Röpke und Laabs erfüllten die Erwartungen über, Ceska-Netzwerk-Rocker-Märchen total. Planerfüllung bei der Berufsantifa um die 307 %. Echt beeindruckend 😉

RA Narin musste also was bieten, wollte er dagegen anstinken. Gelang ihm nicht wirklich in Teil 8, aber er hatte noch zuzulegen?

Schaun mer mal.

Es geht mit dem weiter, im Januar 2017, was mitsamt Akten bereits 2014/2015 hier im Blog ein ausführliches Thema war: Die Gang.

Birnstiel, Behse, Jüttner, Theile, Länger etc., ein Ralf Lizius aus dem Westen, älter, langhaarig, Metal-Fan, ist mir jedoch neu. Klingelt es da bei einem Leser?

Jetzt die Antifa-Thesen zu den Kennverhältnissen, die bis auf die Theresienwiese reichen:

Schlüsselperson Ralf Lizius, der grosse Unbekannte aus Hessen…

Zschäpes Geständnis ist wertlos, schon klar, dazu noch voller grober Fehler. Schlechte Ghostwriter.

Das hat MP Oettinger 2 Tage nach dem Polizistenmord bereits ausgeplaudert: OK-Hintergrund. Das hat Onkel Mike Wenzel nachgeplappert. Och Menno, Narinchen, das ist doch uralter, mindestens 5 mal aufgewämter Kaffee 🙁

Narin ist -wie alle anderen, siehe Binninger und das Bundestagsgedöns, siehe Laabs und Aust- auch zu falsch, oder zu feige, die gefundene DNA-Spuen auf den Opfern zum Thema zu machen, die identifizierten Personen an den Opfern ohne Anwesenheitsgrund sind Kollegen. Ordner 54. Seit September 2014 geleakt.

Bitte bitte immer im Gedönsbereich bleiben, bloss ja nicht an die heissen Dinger sich heranwagen. Helden der Aufklärung, ROFL.

Zurück zum Name dropping, da kommt man in 3 Zügen oder so auch zum Kasseler Mord und zu Andreas Temme:

Imo ist das alles Bullshit, daher hat auch niemand davon berichtet 😉

Fake News, mindestens einer der beiden Berichte muss falsch sein.

6.6 Ecken, 3.5 Ecken, suchen Sie sich was aus. Über 2 Ecken kennt jeder deutsche Rocker jeden deutschen Neonazi, und ganz sicher jeden deutschen V-Mann-Führer des VS und des Staatsschutzes.

Kann das mal bitte jemand diesen Linksidioten um Röpke, Speit, NSU-Watchies etc pp. erklären?

Sich wichtig machende Spitzel sind immer sehr nützlich, so kommt man schon wieder mit Mundlos zum Temme:

Bla Bla Bla… es ist wirklich anstrengend, diesen Linken zuzuhören. Es ist gar nichts bewiesen, bei keinem einzigen Dönermord steht fest, wer der Mörder ist. Es gibt keinen einzigen brauchbaren Beweis, weder das alberne „Trittbrettfahrer-Bekennervideo“  noch Bekanntschafts-Verhältnisketten können diesen Mangel der fehlenden Augenzeugen und der fehlenden Tatort-Beweise heilen.

Auch in Hannover seien Polizisten sehr eng mit Hells angels gewesen, aber nicht nur dort:

Olle Kamelle, längst nachgeprüft, höchstens als Pappdrache noch zu gebrauchen:

Dieser OK-Kram scheint insgesamt eine ABM-Massnahme (leider kein 1 Euro-Job, sondern sauteuer) zu sein. Die Journaille jagt den Ausschuss hinter die Fichte…

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Auch das noch. Eminger liest die Biker-News…

Die linken Nebenkläger sind auch stets dieselben, ob Freital-Prozess, ob Ballstädt-Prozess, ob NSU-Prozess. Da haben sich regelrechte Biotope für Anwälte entwickelt, die sich spinnefeind sind, sich aber ständig begegnen, überall.

Oliver Gresenz heisst der, da kursieren Geschichten von Polenböllern aus der CZ, die man gemeinsam einkaufte, oder von Pistolen, die man irgendwie bei Nachtclub-Touren im Grenzgebiet der CZ kaufte… man war auch hinter Frankfurt/Oder in Polen unterwegs, ebenfalls in Nachtclubs, da fällt mir ein, dass laut BKA-Akte eine Ceska 82 Makarov 9 mm in Prag aus einem geparkten Auto geklaut wurde, die es dann ins Womo schaffte, auf das hintere Hochbett. Die Akte ist geleakt worden, da steht das drin: Aus Autodiebstahl in Prag. Passende Waffennummer.

Meine Lieblingswaffe übrigens, was den „Ceska-Deal“ von Wohlleben und Schultze angeht. Weil „Osteuropäische Dienstwaffe“. Ceska 82, 9 mm Makarov. Passt perfekt. Ohne Schalldämpfer, den presste erst das BKA in die Geschichte hinein.

Dieser Gresenz hier soll das sein:

Mitte September beispielsweise berichtete die »Gefangenensolidarität Jena« über den seit Monaten erfolglosen Kampf von Oliver Gresenz, dem stellvertretenden GG/BO-Sprecher in der JVA Untermaßfeld, in ein Haftkrankenhaus nach Leipzig verlegt zu werden. Dort will Gresenz, der seit zwei Jahren von verschiedenen Medikamenten abhängig ist, eine Entzugstherapie beginnen.

ABM-Massnahmen, aber vielleicht sagt Gresenz ja aus, was man hören will: „Ich besorgte den Uwes 2 Weltkriegswaffen in Polen, die dann in Heilbronn eingesetzt wurden, aber weil sie Ladehemmung hatten jeweils nur ein Mal schossen“.

Dafür gäbe es sicher sofortige Haftverschonung. Trau Dich, Olli 😉

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Direkt von der Thüringer Antifa zugeflüstert hatte Narin noch das hier zu erwähnen:

Tino Brandt, Thomas Dienel, Spitzel wohin man auch schaut, und litauische DNA im Womo an den Socken, was das alles jedoch mit der Aufklärung von 10 Morden zu tun haben soll, das erschliesst sich kaum.

Viel Gelaber, jeder kennt jeden, alles nicht ergiebig, aber besser nicht an den Bomben des 4.11.2011 rumschrauben? Tiefkühluwes, Leichenstarre, 3. Mann usw.

Und dann war Schluss. Wenigstens öffentlich war dann Schluss. Berichterstattung gab es keine, die den Namen verdient.

ENDE

Der #NSU und die OK, Teil 8: RA Narin, Vorzeigemigrant aus der Linksverteidiger-Riege am OLG

Ein türkischstämmiger Anwalt, der eine Biodeutsche im OLG-Prozess vertritt, die Ex-Frau des griechischen Opfers Boulgarides, fast schon geschieden damals 2005, aber noch nicht ganz, das ist an sich schon merkwürdig, wie Yavuz Selim Narin zu diesem Mandat kam.

Noch merkwürdiger ist jedoch, dass er der Anwalt von Sebnitz-Märchenonkel Prof. Dr. Hajo Funke ist, dem Informanten der aus der Uni kam.

Funkes Rolle ist eine der undurchsichigsten im gesamten NSU-Komplex.  Da verschwanden Beweise, die in seiner Obhut waren, und Selbstmordbeweise wurden nachgefunden, im Zauberauto. Wer war daran beteiligt, und gab die 3-stündige Theatervorstellung als Funkes Anwalt? Sie ahnen es sicher bereits… RA Narin.

Und in Sachen „Deutschland sucht die Superexperten für NSU-OK-Märchen“ war auch RA Narin in Erfurt eingeladen, im Januar 2017, und sagte öffentlich aus, und danach noch nichtöffentlich. Wir beschränken uns auf das öffentlich Gesagte.

Worauf er anspielt?

Klick:

Ein Popanz wurde da aufgeführt:

Die dem Ausschuss zur Einsicht überlassenen Unterlagen sollen Dokumente aus dem laufenden NSU-Strafverfahren gegen Beate Zschäpe und weitere vier Angeklagte am Oberlandesgericht in München sein. Nach Kenntnis unserer Zeitung informierte die Bundesanwaltschaft das Oberlandesgericht über die Weitergabe der Schriftstücke an den Ausschuss in Erfurt.

Lassen Sie sich nicht verarschen, die Weitergabe von NSU-Akten ist ein Massendelikt gewesen, die Akten wurden massenhaft an Staatsschutzjournaille weitergegeben, und an die Antifa ebenfalls. Die V-Journaille bekam die Aktenpakete aus dem Sicherheitsapparat, die Antifa bekam sie von den Linksabgeordneten aus den NSU-Ausschüssen und/oder von den Dutzenden Linksanwälten unter den 60 Nebenklage-Anwälten.

Hat keine Sau (und keinen Staatsanwalt) jemals interessiert. Die interessieren nur ungenehmigte Gesetzesverstösse, also dann wenn fatalist Akten bekommt und die leakt. Zweierlei Recht, so geht Rechtsstaat in der Banana Republic of Germany. Schon immer.

Wir haben diese Akten sehr wahrscheinlich auch, aus denen Narin seine hochgeheimen OK-NSU-Netzwerknamen hat, aber die nur nichtöffentlich genannten Namen sind hier nicht Thema. Imo sind die eh alle Quatsch, unwichtig, antifagedönsig.

Ebenso wie dieser Waffenlagerquatsch von 1992/93 von diesem Jens L., dem Lamborghinifahrer von Jena:

Wer scharfe Waffen hatte, Erdlöcher voller Kalaschnikoffs und Ceska 83 SD, der vertickte ganz sicher keine Schreckschusswaffen, wie Laabs am selben „Expertentermin“ zum Besten gab. Lassen Sie sich nicht verhumpsen. Alles Märchen. Oder junk science, also Pseudowissenschaft beim BKA bei der Zuordnung von Munitionsteilen zu Waffen. So entstehen dann Mordserien, die es real nie gab… was auch das Fehlen von DNA-Kreuztreffern an den 9 Tatorten erklärt. (über 4.000 DNA-Spuren, aber keine Doppel- oder Dreifachtreffer darunter, naaaaa… was heisst das wohl?)

V-Leute, die Zwillinge sollen Informaten des TLKA gewesen sein, das meinen jedenfalls die Kollegen vom MDR, die die Akten dazu haben.

Das ist nicht dasselbe wie Verrat von Dienstgeheimnissen, kann diesen Verrat aber nötig machen, eben um Informanten zu warnen/ zu schützen vor polizeilichen Zugriffen/Ermittlungen. Oder es ist eine OK-Polizei-Mafia, das kann es durchaus geben, nicht nur im kleinsten Mafialändle der Welt.

Die Kennverhältnisketten zwischen Skinheads aus Thüringen und Michele Kiesewetter sind eher nicht sonderlich belastbar, und auch nicht wichtig, da müsste schon noch mehr kommen, bevor das relevant würde. Wittigs Wortprotokoll fehlt, dem Haskalakram ist generell nicht zu trauen. Dort wird ebenso zurechtgebogen wie bei NSU-watch…

RA Narin, unser kleines Geheimdienst-Tool?

Da hab ich spontan lachen müssen.

stammt aus Quellen, die mir unter anderem aus dem Milieu zugänglich sind bzw. aus der rechtsextremen Szene, so dass ich aus Quellschutzgründen also insoweit keine näheren Angaben zu den Personen machen kann

Da tippen wir auf die Staatsschutzakten, vielleicht noch angereichert mit VS-Bruchstücken, bzw. gestecktes Wissen aus nichtoffiziellen Gesprächen, aber das ist gar nicht der Punkt. Onkel Mike und dessen Kollege Möller mit ihren Theorien sind ebenfalls nicht der Punkt. Richtig ist, dass da stümperhaft ermittelt wurde.

Russisch und georgisch, das war die OK in Heilbronn, Ordner 53. Die Vernehmungen der Zeugen und der „Russen“ erfolgte nach einem Hinweis bereits ab dem 29.4.2007.

Staatsschutz-Hemme vernahm am 8.11.2011 Zschäpe gemeinsam mit Andre Poischke. Das nur nebenbei.

Was Narin da erzählt ist ein weiterer Sargnagel für die äusserst schlecht erfundene Geschichte des Angeklagten Carsten Schultze, Wohlleben habe ihn zum Liebau geschickt, weil die Uwes eine Waffe wollten… Leute Leute, die kannten sich doch alle, die Uwes und die Waffenmafia der OK Jena.

Der #NSU und die OK, Teil 6: Die Ceska-Madley-Story ist Bullshit!

Die brauchten keinen kleinen Schwulibert, der nach Waffen fragen musste. Das ist alles Blödsinn, es sei denn, die Uwes wollten ihre Kameraden erpressbar machen, weil eh alles mitgehört wurde. Dann machte das alles Sinn.

Sie müssen da selbst beurteilen, was der Blödsinn ist: Die Nähe Böhnhardts zur V-Mann-OK in Jena, oder die Waffenbesorg-Geschichte der Anklage, die sich nur auf den Angeklagten Schultze und den Verkäufer Andreas Schultz stützt, gegen den -wegen seiner Bestätigung?- nie ermittelt werden durfte. Er steht unter dem besonderen Schutz der BAW. Die verbot dem BKA, gegen Andreas Schultz, Verkäufer einer Massenmörderwaffe Ceska 83 SD zu ermitteln.

Ende Teil 8.