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auf einen Kaffee beim Pathologen – Teil 1

Die Anmerkung im Gespräch mit Dr. Börnecke

Prof._Karl-Friedrich_BoerneDr. Börnecke ist einer der bekanntesten Rechtsmediziner Deutschlands, der mit seinen Sonntagsvorlesungen in der ARD eine breites Publikum erreicht.

Auch wenn die sonntäglichen Vorträge selten über das Niveau einer Volkshochschule hinausgehen, in einem ist Dr. Börnecke unschlagbar.

Er hat eine immense Erfahrung in Öffentlichkeitsarbeit.

benekeInsofern war es nur konsequent, den guten Mann die Bitte zu unterbreiten, ob er als forensischer Berater für ein Filmprojekt tätig werden könnte.

Das konnte er, denn wie man rechtsmedizinische Themen in einen Krimiplot verpackt, so daß keiner den Saal verläßt, da ist er einsame Spitze.

Die Idee, rechtsmedizinische Themen etwas umfangreicher in einen Film zu packen, die fand er Klasse. Insofern waren die Beratungstermine gebucht, die im folgenden am Stück referiert werden.
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Dr. Börnecke war ungehalten.

„Sie kommen spät. In der Zeit hätte ich schon drei Leichen obduzieren können.“

„Ich weiß, aber wenn sie sich ausgerechnet ein Café in er Innenstadt suchen, dann dauert es doch, bis man einen Parkplatz gefunden hat.“

„Schön, kommen wir gleich zur Sache, wir haben kein Zeit verlieren. Worum geht es genau?“

„Wie bereits vorab besprochen. Wir wollen eine Dokufiktion drehen. Fiktion im Sinne, daß der Plot frei erfunden ist, Dokumentation vom Stil, der Form her.“

„Ist so etwas überhaupt erlaubt? Sollte man sich nicht doch besser an Fakten halten?“

„Nein, aber das interessiert uns nicht. Uns interessiert ausschließlich der Gehalt an Spannung, der sich aus dem Format ziehen läßt. Fakten bringen wir schon, aber in eine freie Handlung eingebettet. Dadurch hat man mehr Spielraum in der Gestaltung des Stoffs.“

„Schön. Also, was haben sie?“

„Fotos, ganz wenige Gerichtsaussagen, ein paar Polizeiakten, damit wir wissen, wie so etwas überhaupt geht. Mehr nicht.“

Zeigen sie mal.“

Börnecke blätterte den Stapel Bilder durch und vertiefte sich in die ausgedruckten Papiere. Drei Kaffee später zog er Luft.

„Hier wird ein Mord vertuscht, oder zwei. Oder ein Doppelmord. Ist aber unwichtig. Mit dem Material ist nichts zu holen. 5 Minuten, maximal 10, dann ist der Film zu Ende. Kenne sie doch von mir. Die Produzenten hadern mit Rechtsmedizinern im Kriminalfilm. Das ist zu gruselig, zu medizinisch, zu spezifisch, das will im Grunde keiner wissen.“

„Wie kommen sie auf Mord?“

Börnecke wedelte mit einem Blatt Papier.

„Na hier, steht doch alles drin.

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Gegen 13:12 Uhr trafen Frau Prof. Dr. Mall und Dr. med. Heiderstädt vom Rechtsmedizinischen Institut der FSU Jena ein und besichtigten von außen den Leichenfundort. Dabei wurde gegen 13:20 Uhr bei der vorn am Eingang liegenden Leiche eine Pumpgun aufgefunden. … Von der Feuerwehr waren Lichtbilder gefertigt worden. Der Unterzeichner veranlasste die Übernahme der Speicherkarte.
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Um 20 Minuten nach 12 war der Brand gelöscht. Keine Stunde später schlagen die Honorationen der Rechtsmedizin persönlich am Fundort der Leichen auf und dürfen was? Als Koryphäen auf ihrem Gebiet dürfen sie sich ein Wohnmobil von außen anschauen. War das ein Freiluftmuseum des Plastinators?

Jetzt mal unter uns Leichenschlitzern, das ist oberfaul. Keine Chefin der Rechtsmedizin tanzt mit ihrem besten Mann eine Stunde nach einem Leichenfund am Fundort an und macht mit dem einen Museumsrundgang. Das stinkt nach Briefing. Die wurden schlichtweg dorthin beordert, damit man ihnen vor Ort die Marschrichtung für die folgenden Tage mit auf den Weg gibt, eine Richtung, die am Telefon nicht mitgeteilt werden kann, trotz allem dermaßen wichtig ist, die Chefs höchstselbst herbeizuzitieren.

Sowas gibt’s in keinem Russenfilm, aber in einer deutschen Polizeiakte.

Wir merken uns eins. Eine Chefpathologin ist zwar auf Meriten aus, aber die erscheint nicht persönlich am Fundort einer Leiche. Dafür hat sie ihre Leute. Wenn es doch mal passiert, dann haben die Ermittler spezielle Wünsche. Und wenn die binnen einer Stunde zur Vergatterung antreten müssen, dann stinkt das wie ’ne Wasserleiche.

Das zum Ersten.

Wo sind die Fotos der Feuerwehr? Ein Herr Lotz hat die „Übernahme der Speicherkarte“ veranlaßt. Also wo sind die? Das sind die ersten wichtigen Hinweise für die Obduzenten, auf die man nicht verzichten darf.

Oder, um es deutlich zu sagen. Wo kann man das Transkript der ersten Leichenschau der Rechtsmediziner nachlesen, das sie am Fundort auf ihr Diktaphon sprachen? Wo sind die Fotos, die Frau Professor und Herr Doktor im Wohnmobil anfertigten?

Aus Rechtsmedizinischer Sicht wurde der Fall spätestens ab Viertel nach Eins in eine falsche Spur gelenkt, indem die anwesenden Pathologen genau was machen durften? Genau, sich die Wünsche der Ermittler anhören. Mehr nicht. Nix da mit Leichenschau vor Ort und Erstdokumentation. Stattdessen wird die Obduktion auf den nächsten Tag geschoben, was schon mal viele Ergebnisse verwässert. Das wichtigste davon wäre die Ermittlung des Todeszeitpunktes gewesen.

Schlußendlich habe ich in ihren Papieren nirgendwo den Hinweis finden können, daß die Rechtsmediziner zu diesen ersten Minuten am Fundort befragt wurden. Die Chefin ist für das Gericht uninteressant, und ihr Hiwi wird vom Vorsitzenden Richter nach Belanglosigkeiten befragt.

Das zum Zweiten.

In Summe ergibt sich bereits aus diesem kleinen Absatz im Polizeibericht die Absicht der Mordvertuschung.“

„Ließe sich das auch anhand von Indizien präzisieren?“

„Gut. Wenn sie gestatten, dann weihe ich sie in einige Geheimnisse der Rechtsmedizin ein.

Sie müssen dazu nur zwei Dinge wissen. Staatsanwälte sind strohdoof. Die haben keine Ahnung, stellen keine Fragen, wenn doch, dann verstehen sie die Antworten nicht und geben auf der nächsten Pressekonferenz den Dummen. Merken allerdings nur wir Pathologen.

Es gibt dankbare Abnehmer für die Erzählungen der Staatsanwälte. Das sind die Journalisten. Die sind in der Doofheitsskala noch unterhalb der Staatsanwälte angesiedelt, weil denen alles egal ist. Es gibt keinen Journalisten, der rechtsmedizinische saubere Arbeit abliefert. Nicht in diesem Land.

Nun zu unserem Berufsstand. Wir sind im Grunde auch nur Mediziner, nur daß unsere Patienten tot sind. Wir erstellen die Befunde mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, so der Aufwand gerechtfertigt ist. Diese Befunde fassen wir in einem Schriftsatz zusammen und übergeben diesen der jeweils ermittelnden Behörde. Mehr machen wir nicht. Schon gar nicht lehnen wir uns aus dem Fenster. Das gäbe böses Blut unter Kollegen.

Insofern hat der Kollege Heiderstädt vor Gericht alles richtig gemacht. Was nicht gefragt, wird gar nicht erst beantwortet, und was abgefragt wurde, das rezitierte er fast wortwörtlich aus dem Protokoll. Die wenigen Aussagen, die vor Gericht von Interesse waren, die sind Schnulli, nicht zielführend, weil sie nur eines bestätigt haben. Die beiden Männer sind tot. Erschossen.

Warum Mord? Weil vertuscht wird. Ganz einfach. Sie erwähnten im Telefonat, daß es keine Bilder der Auffindesituation gibt, weil die handstreichartig beschlagnahmt wurden. Alle danach entstandenen Fotos entsprechen den Wünschen der Ermittler.

Auch wenn der Obduzent nur das zu Protokoll gibt, was er selber an Arbeit in eine Leiche reinsteckt, so gehören solche Aufnahmen zweifelsfrei zu jenen Informationen, über die ein Obduzent verfügen sollte, damit er mit hinreichend genauer Präzision Todeszeitpunkt und Todesart bestimmen kann.

Frau Professor ist ja Expertin auf dem Gebiet, hat fleißig zum Thema Bestimmung des Todeszeitpunktes geforscht, gegrübelt und geschrieben. Oder lassen. Das weiß man immer nicht so ganz genau.

Wieso unterläßt sie eine solch wichtige Untersuchung auf ihrem Spezialgebiet zu einem Zeitpunkt, der besser geeignet gar nicht sein kann? Da stellt sich sehr wohl die Frage nach ihrer Qualifikation. Eine andere Möglichkeit bestünde darin, daß die dortigen Rechtsmediziner weisungsgebunden sind und Protokolle nach Wunsch fabrizieren. Ihren Papieren nach stellt sich die Sachlage eindeutig dar. Die beiden Rechtsmediziner waren auf Museumsbesuch und haben gar nichts gemacht. Keine Bestimmung des Todeszeitpunkts, keine Entnahme von Fingerabdrücken, DNA, keine Fotos, kein nichts. Alles Minutensachen, die keine Zeit kosten. Dafür ein netter Schwatz mit den Ermittlern vor Ort.

Frau Professor steht vor noch warmen Leichen und hat die Hände in den Taschen? Da geht wir sofort eine flotte Melodei im Kopf herum.

Wir haben die Hände in den Taschen, wir haben selten so gelacht
Wir sind zwar ziemlich lasche Flaschen, doch wir haben alles durchgebracht
Wir haben die Hände in den Taschen, wir wissen, wie man’s macht.
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Das muß man nicht weiter kommentieren, wenn die Basics der Rechtsmedizin von Rechtsmedizinern in die Tonne getreten werden. Berufsethisch gesehen, grenzt das schon an Leichenschändung, was die anwesenden Rechtsmedizinischer am Leichenwagen alles verabsäumten.

Kenn’se eigentlich schon den Standardwitz staatlicher Leichenfledderer? Nee?. Gut, der geht so.

Stehen zwei Staatsschützer etwas entfernt und beobachten die Szenerie. Scheiße, das sind ja die Pathologen, die da rummachen. So schnell war’n die ja noch nie da.

Keine Angst, die tun nix.

Ende Teil 1

Der letzte Bankräuber-Beweis starb mit den Ohrenabdrücken vom 10.11.2011?

Viel haben wir erfahren aus den Akten zum Bankraub Eisenach: Zweifelhaft ist die erzählte staatliche Geschichte …

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NSU-Affäre – Der merkwürdige Banküberfall von Eisenach

Laut der offiziellen NSU-Geschichte haben die beiden NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos am 4.11.2011 gegen 9:15 Uhr die Sparkassen-Filiale in Eisenach überfallen. Sie flüchteten mit dem Fahrrad zum zwei Minuten entfernt geparkten Wohnmobil, wurden dort [wenige Stunden später]  von herbeigeeilten Polizisten gestellt und begingen dort trotz überlegener Bewaffnung gemeinschaftlich Selbstmord. Wir werden zeigen, dass schon der Überfall auf die Sparkasse unglaubwürdig ist.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/falk-schmidli/nsu-affaere-der-merkwuerdige-bankueberfall-von-eisenach.html

Eine wahre Link-Fundgrube… und wer da all die Jahre Kontakt zu den Uwes hatte, das wissen wir.

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Noch katastrophaler sieht es bei den beiden ca. 20 Jahre alten Bankräubern von Arnstadt aus: Man hat die Ermittlungen sabotiert, und das angeblich nur 2 Monate zuvor genutzte Wohnmobil gar nicht erst auf „Uwe“-Spuren untersucht, während man das angeblich 4,5 Jahre zuvor ausgeliehene Heilbronner Wohnmobil monatelang beschlagnahmte, selbstverständlich darin nichts fand, und die Ringfahndungslisten vom 25.4.2007 manipulierte.

Hat auch „Heimatschutz“ festgestellt, dass die nicht stimmen können, hat die Widersprüche benannt, aber sich -staatstragend-  davor gescheut, das Fazit hinzuschreiben. Die Lüge steht auch im Abschlussbericht des Bundestags-PUA drin, ohne jede Erwähnung der Nichtfindung durch den eigenen Gutachter in den 950 Stuttgarter Akten. Schäbig.

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Keine DNA und keine Fingerabdrücke gibt es auch in Stralsund und an allen anderen Tatorten. Sogar der fickerige Einzeltäter in Zwickau 2006, der den Azubi Resch in den Bauch schoss bei einer Rangelei, der hinterliess keine UWE-DNA.

Aber man fand -nach Herausnahme einer 2. Maschinenpistole aus dem Wohnmobil Eisenach- einen neuen, 2. Revolver (und die „Bankraubpistole Eisenach/Arnstadt“, Ceska 70, 7,65 mm Browning) ohne Fingerabdrücke. Ceska mit fremder DNA, ja nun… Revolver Melcher des Bankraubs auch. ja nun… Handgranate ohne Befund… ja nun…

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Der 2., der neue, der zusätzliche Revolver passte zum Bauchschuss, Uwe-DNA war dran, und so wurde auch der problematischste Altfall vom BKA „gelöst“. Grosse Erleichterung bei der Bundesanwaltschaft darf angenommen werden. Auch wenn Bankräuberhaare „leider verloren gingen“, wir KOK Jens Merten aus Chemnitz bedauernd einwenden musste.

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Schreckschussrevolver für „Schüsse in die Decke“ fand man leider auch nicht, aber wer wollte bei der ganzen Waffenschieberei ab dem 4.11.2011 auch noch den Überblick behalten? 

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Der Spiegel, nur der Spiegel kann das! Mühelos!

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http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-zu-bankueberfaellen-von-boehnhardt-und-mundlos-a-1028299.html

Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gingen bei ihrem jahrelangen Raubzug offenbar äußerst planvoll vor:

Dabei schrie er im Dialekt: ,Keene Verorsche, ich knall dich ab!‘

Tja, so reden Sie halt, die Sachsen aus Jena.

Wie jetzt, Jena ist doch Thüringen? Na und, da hat der Dialekt halt abgefärbt, warum denn nicht? Wenn man alle Manipulationen weglässt, als Staatspropaganda-Illustrierte der NATO und der BRD-Sicherheitsbehörden, dann klappt das schon.

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Und ausserdem hat man noch andere Beweise:

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Segelohren, und Ohren ganz allgemein, sind nämlich unverkennbar. Wie Fingerabdrücke. Fast.

Segelohren in Nürnberg, Mord Yasar: Zeugin Beate Keller, ganz klar die Uwes! 

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Segelohren in der Keupstrasse: sofort erkennbar, Zeugin Borghoff! Böhnhardt, sieht man doch! Den hat sie ja auch „erkannt“ ! 2011. Und vor dem OLG ebenfalls. 2015. 

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Sie sehen, auch wenn die DNA und so nicht passt, alles halb so wild: Die Ohren verraten die Mörder.

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Mundlos mit dem „Mischlingsbastard“

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den Böhnhardt hat die Borghoff erkannt, der sieht aus wie ihr Phantom! Die Ohren… identisch!

An den Ohren sollt ihr sie erkennen…

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Das weiss natürlich auch die Polizei. KOK Merten hat den Bundestags-PUA auch ganz genau darauf hingewiesen! Es sehr gut erklärt.

Und da das BKA ja nicht blöde ist, hat es 5 Tage nach der Obduktion der Leichen aus dem Wohnmobil in Jena, Sachsen 😉  , nämlich am 10.11.2011, in Eisenach, wo der böse PD Menzel die Leichen versteckt hatte, Ohrenabdrücke genommen:

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Das gibt es bei Leiche 1.2 (Mundlos) natürlich auch. Selbes Datum. leicht zensiert…

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Was weiss der Spiegel, was wir alle nicht wissen?

Kurz vor den Plädoyers der Anwälte im OLG-Stadel zu München, ganz am Ende der Beweisaufnahme, nach 300 Verhandlungstagen, wird der BKA-Ohrengutachter dort erscheinen, und sein Ohren-Gutachten präsentieren.

Und dann wird der Arbeitskreis NSU ganz ganz alt aussehen.

Oder auch nicht.

In Eisenach beim Bankraub, da passten die Ohren übrigens auch perfekt zu den Uwes.

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Deshalb wird der BKA-Ohrengutachter kurz vor den Plädoyers auch den Kronzeugen Egon Stutzke mitbringen.

Der hat die Bankräuber-Ohren nämlich beim Fahrradverladen ins Wohnmobil ganz genau erkannt…

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Der Fake von 1998: Die Bombenwerkstatt, das Untertauchen

Wie haben sie es gemacht, damals 1997/98, das mit dem Untertauchen, und das mit der Bombengarage? Es war recht einfach, und es war eine gesteuerte Operation des Staatsschutzes mit dem Verfassungsschutz. Von langer Hand vorbereitet, und nicht fehlerfrei abgelaufen, aber immerhin erfolgreich, letztlich: am 5. Februar 1998 war das Trio „untergetaucht“, nach Chemnitz, zum V-Mann des BfV Thomas Starke, der auch die Sprengstofflegenden beisteuerte, noch 2011/2012. Gemeinsam mit dem BfV- V-Mann Holger Gerlach, genannt Tarif.

Starke war V-Mann des BfV:

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Stern, 2014

Ist schon klar, dass er immer nur LKA Berlin V-Mann sein darf, auch wenn im Bundestagsprotokoll Nr. 66b etwas Anderes drinsteht. Für die Politik, und für ihre Leit-Medien und ihre Staatsantifa ist Starke immer nur ab 2000 V-Mann des Berliner LKA.

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„Aber Tarif ist doch Michael See!“

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Das glauben nur Dumme. Lasst sie!

Michael See oder von Dolsperg ist sicherlich V-Mann gewesen, und ist auch jetzt ein Helfer der Sicherheitsbehörden für Desinformationszwecke, aber er ist schlicht zu doof zum Lügen:

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Der Spitzelzeitraum passt auch nicht. Tarif lief noch, als der Dolsperg längst in Schweden und abgeschaltet war.

Kleiner Tipp: Gerlach hat das Eisenacher Wohnmobil ausgeliehen. Seine Sonnenbrillen… Mädchensandalen etc. Alles veröffentlicht.

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Wie ist diese Operation Untergrundzelle 1997/98 abgelaufen?

Zunächst hat man eine Garage gebraucht, die man fand beim Polizisten Klaus Apel aus Jena. Staatsschutzmann König und Polizist Roberto Tuche haben den Herrn Polizisten Apel dann auch besucht und ihm klargemacht, dass das so sein müsse. Man brauche seine Garage. In Burgau, an der Kläranlage, die eigne sich bestens dazu!

Aussage Tuche: https://haskala.de/2013/04/15/ua-15-april-2013/

Ein Mietvertrag mit Zschäpe wurde gefertigt, damals oder später, wer weiss das schon…

Staatsschutzmann Dressler vom LKA hat dann den Thüringer Verfassungsschutz um Amtshilfe gebeten, bei der Observation (Vorbereitung/Präparation) dieser Garage.

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Bilder gelangen zwar nicht, Bilder von den Uwes an/in dieser Garage, aber ein Bericht gelang, wo das drin stand: Uwes an dieser Garage. 

Das ist ausserordentlich heikel, denn es ist eine Fälschung. eine Inszenierung!

„Fälschung“ darf der Spiegel nicht schreiben, er schreibt im April 2015 lieber drumherum:

Verstießen Ermittler gegen das Trennungsgebot?

Anders sieht es möglicherweise mit jenen Beweisen aus, die belegen sollen, dass das Trio bereit war, Staat und Gesellschaft „aktiv“ zu bekämpfen: Zschäpe soll zu diesem Zweck in Jena am 10. August 1997 eine Garage angemietet haben, genauer gesagt: für den Bau von Rohrbomben. Als diese Garage am 26. Januar 1998 durchsucht wurde, stießen die Ermittler auf fertige und im Bau befindliche Bomben, auf Sprengstoff, eine Zündvorrichtung sowie allerlei verdächtige Unterlagen. In der Folge durchsuchten Ermittler Zschäpes Wohnung….

Das Trennungsgebot habe Verfassungsrang, argumentieren die Anwälte, eine Umgehung verletze also die Grundrechte des Angeklagten und damit seinen Anspruch auf ein faires Verfahren.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-zu-bankueberfaellen-von-boehnhardt-und-mundlos-a-1028299.html

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Auf der Grundlage dieser vom Polizisten angemieteten Garage wird eine Bombenwerkstatt inszeniert, und der Observationsbericht des LfV ohne Fotos wird die Grundlage des Durchsuchungsbeschlusses für den 26.1.1998.

Der Sprengstoff-Spürhund wird nur Chinaböller finden. Kein TNT, und was man später nachreicht, das passt leider nicht zum „TNT“ in der Theaterbombe 1997, siehe „Heimatschutz“.

11:44

Abg. Adams fragt weiter zu den Asservaten und macht auf einen Bericht des Sprengstoffsuchhundeführers (SSH) vom 26. Januar 1998 in Burgau aufmerksam. Der Hund habe laut Bericht bei 4 Päckchen Silvesterknallern angeschlagen. Im Bericht werden die anderen Sprengmittel wie TNT aber gar nicht erwähnt. Der Zeuge meint, dazu könne der Hundeführer bessere Angaben machen.  “Wenn er [der Hund] nur auf die vier verwiesen hat, dann hat er vielleicht einen schlechten Tag gehabt, ich weiß es nicht genau”.

https://haskala.de/2013/06/27/ticker2706201/

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Das ist alles lange schon bekannt, nur wollen weder Abgeordnete noch gar Medienleute noch gar die Staatsantifa es sehen. Die Schnittmengen sind allerdings riesig innerhalb der 3 genannten Gruppen: Antifa König ist auch Abgeordnete, Antifa Ginseng auch Tagesschau-Schreiber, usw. DAS SYSTEM, so hat man sie alle drin, ohne Schnittmenge.

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Was fand man in der Garage an Unterlagen?

Die Akten sind veröffentlicht. Nur altes Zeug, darunter eine alte Adressliste, die aus Mundlos Wehrdienstzeit 94/95 stammte, wo er noch als bei seinen Eltern wohnhaft logiert, die Kaserne ist drauf, alles uraltes Kram.

Das hat der Erfurter PUA komplett vertuscht. 18 mal Mundlos Reisepass, aber nicht einmal „Jahre schon abgelaufen“. 1991er Meldebescheinigung etc pp, all das haben die „Aufklärer“ unterschlagen…

Es bleibt die Frage, ob Zschäpe das Zeugs besorgt hat, auch von sich selbst, altes Kram, aber nichts von Böhnhardt. Nun, der hätte das „Mischlingskind“ Zschäpe auch kaum reingelassen in sein Zimmer.

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Dürfte in etwa so hinkommen. Untertauchen war angeblich ab Mitte 1997 eine Option, und Böhnhardts Verurteilung Ende 1997 dürfte genau gepasst haben, damit der auch mitkäme…

Böhnhardt verschwand während der Durchsuchung, man traf sich bei Wohlleben, mit Kapke etc, Mundlos kam aus Ilmenau, und offiziell „flüchtete man“ zu dritt.

Stimmt natürlich nicht, man verschwand nicht nach Chemnitz, sondern blieb in Jena und Umgebung, bei Kameraden.

Es ist kein Zufall, dass Mundlos am Tag danach bei seiner Mutter im Supermarkt auftauchte, um eine EC-Karte auszuleihen, den Kapke im Schlepptau hatte, und ihr sagte, Du Mama, mit den Waffen hab ich nichts zu tun, nur mit dem Schreibkram. (Knastbriefe HNG-Kontakte zu Torsten Schau und zu Thomas Starke, auch schon etwas älter, etwa Jahr 1994/95 was Starke anging, der war 1996 schon längst wieder draussen, und war mit in Buchenwald, in „SS-Uniform“.

Dieses Bild fehlt uns immer noch, hat das denn Niemand?

Die 3 waren vorerst noch in Jena und Umgebung unterwegs, und wurden auch mehrfach gesehen! Sie räumten in aller Ruhe Mundlos Studentenkollegbude in Ilmenau aus, Vater Mundlos vermisst den PC noch heute, der dort stand. Das Fahrrad kam aber zurück, nachdem Mundlos senior den Kapke deshalb angesprochen hatte!

Die 3 waren noch im Januar oder gleich zu Beginn des Februars 1998 beim Anwalt Jauch. Der riet ihnen, erstmal zu verschwinden, bis sich die Sache mit der Garage geklärt haben würde.

Die Sache klärte sich aber ganz und gar nicht, weil nachgelegt wurde: Zigarettenkippen:

Abschlussbericht Erfurter PUA:

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Sie mussten verschwinden, weil man sie hereingelegt hatte, und das mittels Zigarettenkippen.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/16/gestern-im-olg-stadel-wie-es-199798-wirklich-war/

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Was blieb, bei „angedrohten 7 Jahren Haft mit 10 Jahren Verjährung“, wie Andre Kapke zu berichten wusste, sicher die Auskunft vom RA Jauch an die 3…

Es gab absichtlich falsche Berichte des Staates!

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Nein, der Sprengstoff war nicht identisch. Ist das eigentlich schon verjährt, diese Lüge der Staatsanwälte aus Gera, und warum hat der Erfurter NSU-Ausschuss diese Lüge gedeckt?

Was blieb den Dreien damals?

Ein Deal. Eingehen auf das Angebot des Staates.

Und so verschwand, wie Vater Mundlos sicher nicht grundlos vor Gericht sagte, das VS-Trio am 5.2.1998 gen Chemnitz.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/05/189-auffuhrung-im-olg-stadel-gedons-fur-nur-150-000-euro-tagesgagen/

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Spitzel Rachhausen holte (ca. am 11.2.98) Wohllebens Auto zurück, Vater Mundlos fuhr Wohlleben in der Zwischenzeit zur Arbeit, und Alle waren zufrieden: Kein Knast, sondern Ruhe, und immer fein berichten…

Bevor das so einigermassen klappte, musste allerdings Böhnhardt noch überzeugt werden, sein eigenes Handy nicht weiter zu benutzen, was am 17. März 1998 schliesslich gelang, nach 123 Telefonaten und Ortung der Funkzelle durch das LKA Erfurt.

Das war vielleicht ein Drama, diese Gesprächsinhalte löschen zu lassen, aber OSTA Koeppen spielte mit, war Teil des Ganzen:

Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins FAKT hat die Staatsanwaltschaft Gera unmittelbar nach dem Ende der Überwachung angewiesen, sämtliche aufgezeichneten Gespräche zu löschen. Es habe sich um mehrere Stunden Telefonate gehandelt, die Böhnhardt innerhalb von vier Wochen geführt habe.

Nicht gelöscht wurden die Verbindungsdaten samt der Standorte der Funkzellen.

http://m.mdr.de/themen/nsu/fall/zwickauer-trio786.html#mobilredirect

Anschauen:

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Hajo ist als Nächster fällig…

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Und die Bettvorleger stellten sich doof, es ist so lachhaft, so entlarvend:

„Wir werden, wenn wir solche Fakten jetzt zur Kenntnis nehmen, Fragen an die Bundesregierung richten. Das muss geklärt werden“, sagte der Grüne Christian Ströbele, Mitglied im ehemaligen Untersuchungsausschuss des Bundestages. Der ehemalige Obmann der CDU im Bundestags-Untersuchungsausschuss, Clemens Binninger, nannte es ein „Rätsel“, warum die Fülle von Daten von den Ermittlern nicht genutzt worden sei

Ihr wisst ganz genau was da los war und ist, und ihr Armleuchter erzählt:

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Das war es eigentlich. Ab März 1998 war die VS-Zelle einsatzbereit, und am 23. Mai kam dann auch das TNT in den Haftbefehl hinein, weil man sonst als Bomber nicht ernst genommen wird von den richtig harten Jungs im Rechten Spektrum. Von Martin Wiese zum Beispiel… und dem Freien Netz Süd, oder von den Franken.

Dank an die Informanten, die Puzzlesteine lieferten. Haben denn die „VS-Bomber“ in Franken einen Beweis abliefern müssen, ob sie es ernst meinten? Taschenlampe 1998? Das interessiert uns sehr! Was ist mit „dem kleinen Bömbchen“ 2001 in Köln? Woher kam das?

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Gestern im OLG-Stadel, wie es 1997/98 wirklich war

Allein schon die ständige Anwesenheit des Elefanten im Gerichtssaal sorgt für Nervosität bei den Staatsschauspielern unten, und bei den Presstituierten auf der Tribüne.

DER ELEFANT IM SAAL: 181. VT

Im fensterlosen, viel zu kleinen OLG-Saal in München steht ein grosser grauer Elefant, aber weder die 60 Anwälte noch die 5 Richter, geschweige denn die 10-20 Vertreter der Lügenpresse wollen ihn sehen. Man schielt ständig um ihn herum, ignoriert ihn jedoch konsequent.

Obwohl er auch noch ziemlich schlecht riecht.

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Diese Schauspieler wissen genau, dass sie dort eine Staatsvorstellung geben, die ziemlich mies ist, und dass man ihnen längst nicht mehr glaubt.

Sie machen aber tapfer weiter, was sollen sie auch sonst tun, und Geld spielt keine Rolle. Zahlen doch die Propagandaopfer…

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Der Elefant hat sogar einen Namen: Er heisst „Schredder“, der kleine Süsse!

http://www.express.de/koeln/-aktion-konfetti–nsu-affaere–verfassungsschutz-agenten-siegen-,2856,30201208.html

Die Akten der Uwes dürften meterdick gewesen sein…

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/04/16/ist-es-schlicht-dummheit/

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Die von Frau Zschäpe natürlich auch. Seit 1996 V-Frau der Polizei, 18 Namen auf Fotos geschrieben, Teilnehmer einer KKK-Kreuzverbrennung an der Fliegerscheune in Cospeda. Um ihrem Cousin Stefan Apel zu helfen. Der Begriff „Erpressung“ spielt also durchaus von Anfang an eine Rolle.

Staatsschutz und Verfassungsschutz sind dreckige Staatsgeschäfte, muss man sehen. Links wie Rechts, Erpressung gehört immer dazu. Selbstanbieter sind selten. Im Knast häufiger, siehe Piatto, aber weniger auf freier Wildbahn.

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Gestern im Gerichtssaal hatte noch ein Elefant Einzug gehalten: Der Arbeitskreis NSU.

Indirekt zumindest, denn @Neptun ist kein Mitglied, nicht einmal ein Forenmitglied, aber irgendwie gehört er doch dazu, bzw. zu den engen Verbündeten. Er war Gestern im Saal, auf meinen Vorschlag hin, denn es ging um Bombenschieber Mundlos.

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das war Gestern kein Thema, ist eh Blödsinn. Kommt aber noch dran, nächstes Mal, die lieben dort Blödsinn…

Der Funkscanner war Thema, der 2 mal gefunden wurde, wie der AK NSU herausgefunden hat:

Der Funkscanner: Offenbar keine Aktenkenntnis der Anwältin. Der lag erst im Fach über der Tür. Dann für Fotos auf der verbrannten Sitzbank, samt unverbrannter Frequenzliste. Die eingestellte Frequenz habe ich nicht gefunden…

Schon klar, dass die Frequenzen Stand 1996 waren, also völlig unbrauchbar für 2011, und dass er keine Fingerabdrücke trug. Ausgetauscht. Requisite des Phantoms.

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Ebenso waren Schreckschüsse aus einem Revolver (!!) Thema, in die Decke, was sinnvoll ist wenn man angeblich 20 scharfe Waffen hatte, und was auch aus Arnstadt berichtet wurde, nach dem Bankraub: Anscheinwaffen!

Wissen Sie, wie echt diese Waffen aussehen können?

Schauen Sie mal, der POK Timo Hess aus Kirn präsentierte solche Anscheinwaffen:

Timo Heß (li.) und Achim Reimann von der Polizeiinspektion Kirn demonstrieren die sogenannten Anscheinswaffen, die unlängst bei einem Einsatz in der VG Bad Sobernheim sichergestellt wurden und sich als Softair-Waffen herausgestellt haben.

lange schon gelöscht, dieses Foto… warum wohl? Stammt aus 2012 oder 2013.

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Aber damals, 1997/98, das war Gestern Thema, Jugendfreund Aleksander H., und @Neptun, der kleine Elefant im Saal, sorgte für interessante Tweets, die vielleicht ohne ihn gar nicht gesendet worden wären, denn sie kamen erst weit nach Beendigung der Stadel-Vorstellung.

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Was fällt Ihnen dazu ein, zu dieser Diskrepanz der Aussagen?

„der Staat schützt die Seinen“, das fällt mir dazu ein, und die Aussage des Handwerkers von der „knarrenden Treppe“ in der Frühlingsstraße 26, wodurch nicht 3 Menschen gefährdet wurden von „Zschäpe“ am 4.11.2011, sondern nur „Oma“ Charlotte E. Der Staat schützt die Seinen, weshalb nie thematisiert wird, das Rene Kaul, der andere Handwerker bei „Oma“ klingelte, und nicht etwa „Zschäpe“.

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Aleksander H. ist ein „Mischlingskind“:

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Und deshalb mochte der Böhnhardt ihn nicht!

Böhnhardt hasste „Mischlingskinder“:

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Mundlos nicht, der liebte die Zschäpe wirklich!

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Und Zschäpe war ein „Mischlingskind“.

Vater Rumäne, also ganz und gar kein Umgang für Uwe Böhnhardt, den Germanenblut-Fetischisten. (fatalist lebt in „Rassenschande“…)

Und wie wahrscheinnlich ist es nun, dass Böhnhardt dem Mundlos während dessen Wehrdienstzeit (endete 1995 im März) das „Mischblut Zschäpe“ ausspannte, und mit ihr bis 2011 zusammenblieb, ab und zu samt „flottem Dreier“ mit Mundlos, und das nicht ganz freiwillig, wie Frau Sonntag neulich andeutete?

Sexsklavin der Uwes, Beate Zschäpe:

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Abgründe!

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/19/zschape-von-den-uwes-vergewaltigt-gedons-und-fantasiezeugen-im-schauprozess/

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Das ist alles Bullshit.

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Das ist peinlich, weiter nichts.

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Uwe Mundlos erzählte seinem Freund, dem Aleksander H., ab Sommer 1997 vom möglichen Untertauchen:

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Ein Rätsel…

Weshalb untertauchen?

Nur weil gegen 7 Verdächtige, darunter Mundlos, ein Ermittlungsverfahren lief, das Attrappen betraf?

Wieso tauchten dann Henning Haydt und Kapke und Wohlleben etc. nicht unter, sondern die Uwes, wo man doch gar keine Beweise gegen sie hatte?

Und warum geschah das erst am 5. Februar 1998, wo doch die Garagerazzia bereits am 26. Januar war, und die Garage nur altes Zeug beinhaltet hatte, abgelaufener Reisepass etc., und keinen einzigen Fingerabdruck?

Abschlussbericht Erfurter PUA:

garage0

Sie mussten verschwinden, weil man sie hereingelegt hatte, und das mittels Zigarettenkippen.

Es muss ihnen geraten worden sein zu verschwinden, zum V-Mann Starke, und das obwohl der Sprengstoff und die Rohre in der Garage nicht zu dem angeblichen Sprengstoff und dem Rohr im Theaterbomben-Koffer passten.

Heimatschutz:

tnt-rohre

passte nicht…

Warum verschwanden die 3 am 5.2.1998, und wer veranlasste das? Für wen war „das Trio“ ab sofort (oder schon länger?) tätig?

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Ob die jetzt in Thüringen regierenden Parteien den Arsch in der Hose haben, endlich die richtigen Fragen zu stellen, im 2. PUA, das wird man sehen.

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WAS PASSIERTE AM 4.11.2011 WIRKLICH? TEIL 4: Fingerabdruckfrei sich selbst erschossen…

… und Ruß-Lungen-frei sowie Kohlenmonoxid-frei (Blut) das Wohnmobil vorher angezündet. Und den Böhnhardt erschossen, zuerst.

Keine weiteren Fragen. Die hat die Staatsanwaltschaft Meiningen ebenfalls nicht, sonst hätte sie das Todesermittlungsverfahren kaum eingestellt. Alles in Ordnung, alles geklärt, wer erwartet denn da Aufklärung von „Todesumständen Corellis“, oder Florians, oder Melissas? Oder gar die Aufklärung der 10 Morde?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/06/zwickau-4-11-2011-sprengstoff-schwarzpulver-und-benzin-teil-4/

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Dieser Staat ist nicht fähig aufzuklären, weil er nicht Willens ist, und weil doppelte Standards und Manipulation zum Alltag geworden sind.

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Kommen wir zu Zwickau, 4.11.2011.

Dort brennt ein Haus, es rumst gewaltig, und es ist -10 Tage später- eine Brandbombe gewesen:

brandbombe

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-81703436.html

Man hätte damals eigentlich Keupstrassen-Schwarzpulver-Bombe erwarten dürfen:

hat nicht gepasst, liebes BKA?

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Später war es dann eine Benzinbombe, oder so ähnlich, wie jetzt auch wieder:

Grandville Metamorphoses du jour

Auf jeden Fall ist das NSU-Narrativ dem Spiegel am 14.11.2011 bereits fast vollständig bekannt, die Selbstmordart im Womo fehlt noch, aber in 4 Tagen wird eine 9 mm Hülse gefunden werden, die den Schuss lebender Uwes auf die Polizei „beweisen wird „. Noch dominieren „Pistolen-Selbstmord“ bei Böhnhardt, und Pumpgun bei Mundlos, ein Jeder erschoss sich selbst, sagte damals der Staatsanwalt in Spiegel-TV, am 13.11.2011, aber letztmalig am 17.11.2011 in der BLÖD. Danach wird alles einig Winchester-Pumpgunland sein… samt Russlungenlüge. 21.11.2011. Das Urteil wird einen Tag später gefällt. Die am 5.11. gefundenen 6 Munitionsteile in Böhnhardts Kopf braucht man nicht, die schaden nur, und die beiden Selbstmord-Ø 19 mm-Geschosse Brenneke wird man niemals finden…

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Aus Zwickau ist bekannt, dass dort mal 3 Leute wohnten, wenn man den Nachbarn glaubt:

bb1

Früher mal, Herr Lenk, in der Vergangenheit?

bb2

Ach so. Also 2. Wer denn bitte?

Das meinten ja auch die Handwerker, 2 oder Pärchen mit Kind, Kindersandalen auf der Treppe inklusive, wochenlang unberührt, während andere Nachbarn meinten, dort wohnte niemand mehr. Vielleicht eine Mutter mit Kind, kurzes dunkelblondes Haar, sagten wieder Andere aus.

Fakt ist: Die Nachbarn kannten ihre „Terroristen“ nicht, und hatten sie grösstenteils Monate nicht mehr gesehen.

Die Frau mit den Katzen, ob das Zschäpe war ist völlig ungeklärt.

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Phantombild der Nachbarin vom 6.11.2011:  „Katzenfrau versus Susann Eminger“

Katzenkörbe als Asservat samt DNA etc gibt es nicht, Fotos hat auch niemand gemacht, von dieser Frau, der Handwerker Kaul steht dort rum, wo er doch „Oma“ aus dem Haus geklingelt und gerettet haben will, mit deren Nichten, nur passen da die Aussagen nicht zusammen. Das Alibi der Handwerker ist unbestätigt, das beim Bäcker… oder es waren eben 4, und nicht 2. Dann stimmten die Feuerwehrberichte. Ermittelt ist da gar nichts.

Haus der Katzenübergabe ist das Rechte. Niemand zu sehen im Film.

Nur dieser weggehende Mann: Ist derselbe Handy-Film, nur aus den Asservaten-Akten, daher Schwarzweiss.

mann

der Pfeil markiert das Nachbarhaus ohne Frau mit Katzen im roten Mantel, oder im dunklen Mantel, je nachdem wen Sie fragen. Das Auto der Zufallszeugin Resch fehlt auch. Bald wird die Feuerwehr kommen…

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Was wissen wir sicher?

Das Haus ist explodiert. Mehr ist nicht bekannt.

Wie, das wissen wir nicht, wer dort war wissen wir auch nicht, und ob die Handwerker damit etwas zu tun haben wissen wir auch nicht, und wer dort wohnte und wer dort am PC surfte wissen wir ebenfalls nicht. Es gibt das totale Aussage-Wirrwarr der rund 30 befragten Nachbarn, mit dem man bei selektiver Wertung und Vorladung dem NSU-Phantom „Beweise“ einhauchte, man hätte auch die „unpassenden“ Zeugen vorladen können, dann hätte man eine völlig andere „Beweislage“.

Die Nachbarn mit denen wir sprachen waren sich einig in einem Punkt: Sie seien massiv eingeschüchtert worden, nichts „Falsches“ irgendwem zu erzählen. Sie haben es teils dennoch getan, Danke dafür.

Wie rechtsstaatlich.

Es ist daher kein Wunder, dass der ZDF-Terrorexperte Elmar T. einen richtig guten Witz veröffentlichen musste, im November 2014:

Am 4. November 2011 fliegt die Terrorzelle NSU auf: Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos begehen Selbstmord, Beate Zschäpe steckt die Wohnung des Trios an und flüchtet. Ihr Handy klingelt am Nachmittag sehr häufig, über 30 Mal allein zwischen 16.30 und 21 Uhr. Doch wer ruft Zschäpe immer wieder an?

Die deutschen Sicherheitsbehörden prüfen es später nicht ernsthaft nach, weil in den Anrufprotokollen die letzten drei Ziffern durch x ersetzt sind. Aber sie haben die Ziffern davor auch nicht mit den Mobilnummern der Personen aus dem Umfeld des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) abgeglichen, unter ihnen eine große Zahl von V-Leuten der Behörden. Haben mehrere von ihnen an jenem 4. November 2011 verzweifelt versucht, Beate Zschäpe zu erreichen, weil sie mindestens Mitwisser waren, wenn nicht sogar mehr? „Nicht verfahrensrelevant“ – so heißt die Formulierung, die in den Akten zum NSU-Verfahren oft auftaucht, zu oft, könnte man meinen.  www.heute.de/viele-fragen-und-wenige-antworten-vor-drei-jahren-flog-die-nsu-terrorzelle-auf-35722696.html

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Das würden wir auch zu gerne wissen, wer denn da ständig bei Susann Eminger anrief am 4.11.2011…

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Und was das mit den verschwundenen Daten auf den Handys von Susann und Andre Eminger zu tun hat.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/24/kriminelle-ermittler-emingers-das-fluchthandy-und-der-4-11-2011/

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Es passt schon irgendwie Vieles zusammen. Aber nicht zu „10 Morden durch den NSU“, sondern zu „Beweismanipulation“ durch „Sicherheitsbehörden“.

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Warum haben die „NSU-Beschuldigten“ keinen Verteidiger?

Weil sie mutmasslich ermordet wurden am 4.11.2011?

um

Von Juristen wird gerne Falsches verbreitet, und eine der am stärksten verwirrenden Unwahrheiten lautet:

gegen Verstorbene wird nicht ermittelt !

Das mag “formaljuristisch” zutreffen, ist jedoch der grösste Juristen-Blödsinn aller Zeiten, denn es wird gegen Verstorbene nicht nur ermittelt, es wird auch gegen sie verhandelt vor OLGs, aktuell gegen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos in München.

Richtig ist, dass die Uwes aufgrund ihres (ungeklärten) Ablebens nicht angeklagt werden, richtig ist aber auch, dass es seit fast 200 Verhandlungstagen zu geschätzt 95% um sie geht, darum ob sie die Dönermorde und den Polizistenmord in Heilbronn begangen haben, darum ob sie in Köln Bomben deponierten, darum ob sie 15 Banküberfälle begangen haben.

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/03/24/selbstverstandlich-wird-gegen-tote-ermittelt-und-verhandelt/

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g1

Die Auffindelage der Pumpguns stimmt nicht mit den Tatort-Fotos der Polizei überein:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/22/das-ratsel-der-pumpguns-im-wohnmobil/

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Gegen wen ermittelte das BKA?

uwes

Gegen Uwe M., Uwe B. und Beate Z.

Gegen wen auch sonst? Datum des Gutachtens: 22.11.2011.

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Wer an just diesem Tag, dem 22.11.2011, einstimmig vom Bundestag als 10-fach Mörder verurteilt wurde, und von der BRD als Ganzes, der sollte auch einen Verteidiger im Prozess haben, staatlich bezahlt wie all die anderen traurigen Figuren dort im OLG-Stadel ebenfalls.

Die Anwälte der anderen Angeklagten sind alles Mögliche, aber keine Verteidiger der Hauptangeklagten Böhnhardt und Mundlos, im Gegenteil kann deren Bestreben nur sein, den Toten, die sich nicht wehren können alles, aber auch wirklich Alles anzuhängen, zumal der Schuldspruch über die längst erfolgt ist. „Unschuldsvermutung pervers“ mit Hilfe von Selbstmord-Russlungenlügen und untergeschobenen Beweisen, ja wir können wahrlich stolz sein auf diesen unseren Rechtsstaat.

Fiel mir heute auf:

Solange es in Deutschland noch eine Demokratie gab, galt bei strafrechtlichen Ermittlungen für Menschen oder Menschengruppen, gegen die ermittelt wurde, bis zu einem richterlichen Urteil eine Unschuldsvermutung. Die deutsche Lügenpresse scheint davon nichts mehr zu wissen und hetzt stattdessen mit Vorverurteilungen, wie man sie aus dunkelsten Göbbels-Zeiten kennt.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/medienhetze-gegen-troeglitz-war-alles-ganz-anders-.html

Passt hervorragend zu einem postdemokratischen Gesinnungsstaat. Alles richtig, alles gut…

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Nichts desto Trotz sollen auch die 3 Nulpen und ihre heldenhaft um die verselbstmordeten „Freunde und Kameraden“ kämpfende Mandantin wissen, was wir von Ihnen halten: Nichts. 

Das bringt zwar wenig, aber es muss trotzdem Jemand tun:

stahl-spass

Das wird es in jedem Fall. Pecunia non olet.

RAFFWAHN II

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2001-2010, zum Vergleich:

gedenkstrasse

Alles wahr, im Lichte seiner Verfallszeit…

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EISENACH, 4.11.2011, Ersatzbeute, der Beweis. TEIL 9

In Teil 8 ist dokumentiert, dass keine Beute gefunden wurde im Wohnmobil, und dass man davon ausgehen muss, dass eine Ersatzbeute übers Wochenende beschafft wurde, sogar teils mit Postbank-Banderolen,

geld von der post

um sie dann am 7.11.2011 als „Originalbeute der Bankräuber Uwe B. und Uwe M.“ zu verkünden.

48

Das erklärt auch den gutachterlichen Befund, dass es keine Spuren der „Bankräuber“ gab, weder auf der Penny-Tüte noch auf dem Geld und den Banderolen. Am Tisch gesessen und die Beute gezählt, das haben die Uwes ganz sicher nicht während einer postulierten „Wartezeit über Stunden“, das sind alles Märchen.

geld3

Postbank-Banderolen sind blau…

Das „Registriergeld“ der Wartburg-Sparkasse Eisenach, Nordplatz, betrug 1000 Euro, und das kam von einer andren Filiale. Das müssen die Angestellten eventuellen Bankräubern immer zuerst geben. Wurde auch gefunden. 1000 Euro.

beute1 beute2 beute3

Es ist einfach zu schön:

Götzl fragt, ob der Täter bestimmtes Geld nicht wollte. Sie hätten nur aufpassen sollen, so We., dass keine Farbbomben dabei sind, aber das hätte ihre Filiale gar nicht gehabt. Sie bejaht, dass registriertes Geld mitgegeben wurde, ein Bündel, 1.000 Euro, zehn 100-Euro-Scheine. Das sei das erste gewesen, was sie ihm gegeben hätten.

registrier2

http://www.nsu-watch.info/2014/05/protokoll-113-verhandlungstag-20-mai-2014/

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Dieses Registriergeld wurde auch gefunden, jedenfalls beinahe:

registriergeld

Fast richtig. Aber eben nur fast…

Wir sind der Zeugin Wening zu grossem Dank verpflichtet. Dieser Beweis hatte noch gefehlt.

Ersatzbeute.

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Zeugensterben im NSU-Komplex. Uwe heissen die wichtigsten verstorbenen Zeugen!

Compact-TV hat das recht schön (ganz neu) zusammengefasst…

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(auf unser Thema gekürzt… Original hier )

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Wie heissen die beiden wichtigsten verstorbenen NSU-Zeugen?

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tweet-wetzl

Bravo, erklären Sie das bitte auch dem Jürgen, tut Not.

Wetzel können Sie nicht zur Vernunft bringen, hoffnungsloser Fall… Luftpistolenguru…

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Zusatzfrage:

Sind die Zeugen Uwe B. und Uwe M. unschuldig?

Ganz sicher nicht.

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Aber:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/03/aber-dass-sie-am-abzug-waren-das-ist-in-fast-allen-fallen-bis-heute-nicht-bewiesen-2/

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Frau Staatsministerin bitte!

bei Minute 1:00

Wer hat tatsächlich auf sie geschossen? 

Diese Frage hätte noch vor wenigen Monaten unmöglich im Bundestag gestellt werden können.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/06/staatsministerin-ozoguz-wer-hat-tatsachlich-auf-sie-geschossen/

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Und bevor da nicht ernsthaft und rechtsstaatlich ermittelt worden ist, und ein rechtsstaatlichen Ansprüchen genügender Prozess stattgefunden hat, mit echten Verteidigern und „Gutachterkriegen“ über Alles und Jedes, insbesondere über „Mordwaffen“ und über „Dienstwaffen“, solange gilt die Unschuldsvermutung auch für die Zeugen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt.

Ist ganz einfach.

So wie es ist kann es nicht bleiben.

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Wo die Liebe hinfällt… eine Ceska für den Macho? Eine Waffe vom florian, und der TNT-Bote streitet ab

Stuttgarter Nachrichten:

böhni

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-prozess-hatte-carsten-s-gefuehle-fuer-boenhardt.c49f0c56-469c-477e-b82c-cb43259ca6b6.html

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Der Tagesspiegel weiss, dass Carsten Schultze eine Mordwaffe besorgte, und dass die Uwes sie auch benutzten:

Carsten S. war 19 Jahre alt, als er den Terroristen des NSU die Pistole übergab, mit der diese später neun Migranten erschossen. Trotzdem kommt Carsten S. wahrscheinlich glimpflich davon.

www.tagesspiegel.de/politik/nsu-prozess-193-tag-carsten-s-und-der-groesste-fehler-seines-lebens/11521838.html

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In Stuttgart wurde auch eine Waffe übergeben:

florians habe

kommt mir arg klein vor für eine P 2000, aber wir werden sehen…

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Und am OLG-Stadel hat Giso Tschirner bestritten, wie auch bisher immer, im Auftrag von Thomas Starke bei Jörg Winter Sprengstoff für Uwe Mundlos abgeholt zu haben.

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Spannende Zeiten.

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Update zu den Uwe-Pässen auf Fiedler und Burkhardt 1998 in Chemnitz

Man hat Heute eine aussergewöhnliche Aussage vernommen, zum seit Nov. 2011 vertuschten Reisepass Böhnhardt/Fiedler:

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Wenn dem so wäre, dann hätte man bei Mandy Strucks Auftritt nicht derart herumtricksen müssen:

Als Mandy Struck vor Gericht aussagte, war dieser Pass zwar Thema, aber man berichtete von“Personalausweis” und legte nahe, es sei der Ausweis ihres Ex-Freundes Max-Florian Burkhardt gewesen.

Klare Falschberichterstattung. 

Die “unabhängigen Prozessbeobachter” haben das -wie erwartet- nicht richtig gestellt.

NSU-Watch natürlich auch nicht…

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Heute will „der Geklonte“ Fiedler den Pass also zurückgefordert und vernichtet haben… ist das angesichts des medialen Eiertanzes bei Mandy Strucks Auftritten vor dem OLG glaubhaft?

Der Zeuge sagte am Mittwoch vor dem Oberlandesgericht München aus, er habe den drei NSU-Leuten seinen Personalausweis überlassen. Dann habe er mitbekommen, dass auf seinen Namen ein Reisepass beantragt und ausgestellt wurde. Nach einigen Monaten habe er aber den Eindruck gehabt, die Fluchtpläne ins Ausland hätten sich zerschlagen.

Er habe das Trio gebeten, ihm den Pass auszuhändigen und ihn auch bekommen. Auf dem Dokument habe sich das Passfoto eines der beiden „Uwes“ befunden. Aus den Gerichtsakten geht hervor, dass es sich um Uwe Böhnhardt handelte. Der Zeuge sagte, er habe den Pass sofort vernichtet.

http://www.merkur-online.de/politik/nsu-prozess-zeuge-wollte-trio-beim-abtauchen-ausland-helfen-4764565.html

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Wie will er das denn mitbekommen haben? Von Mandy Struck, die „Personalausweis“ und „Max Florian Burkhardt“ erzählte?

Da ist mindestens 1 Falschaussage vor Gericht zu konstatieren.

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Noch ein Widerspruch: Am 14.11.2011 ist der Passantrag Burkhardt-Mundlos weg, nicht mehr im Passamt Chemnitz, und der Leiter vermutet „Legendiertes Identitätsdokument“:

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„könnte ein legendiertes Identitätsdokument sein…“

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/30/legendierte-identitatsdokumente-sachstandsbericht-2/

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Und 3 Tage später war der Passantrag dann plötzlich doch da?

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ub-pass

Merken Sie sich bitte die „aussergewöhnlich hellen Augenbrauen“ vom Uwe Mundlos!

max mundlos

Bundeswher/ Truppenausweis/ Uwe Mundlos

Und merken Sie sich insbesondere das fast weisse Haar!

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Jünger:

uwes 1997

Älter:

mundlos 2011

Aussergewöhnlich helle Augenbrauen, und fast weisses Haar?

Auflösung kommt!

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Es ist ja so: Wenn der Pass Böhnhardt von Fiedler zurückgefordert und vernichtet worden ist, dann braucht man auch keine Details zur Tarnlegende.

Man braucht dann nur die Details vom Holger Gerlach, dessen Identität man stattdessen dann wählt.

Ist doch klar.

tw6

Erwischt.

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tw8 tw7

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Bahncards bis 2005, ohne Pass?

Erwischt.

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Die Identitäten der Drei sind der Schlüssel zur Aufklärung. Und die Pässe, die dazu gehörten. Speziell die Visa-Stempel darin.

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