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GEZ-Verweigerung wegen Blog-Zensur, und die Helden von „eigentümlich frei“

Zwangsgebühren-Demokratiefernsehen-Verweigerer berufen sich auf die Zensur dieses Blogs, die Freigabe erfolgte durch den Verfasser: Start des Briefwechsels Ende April 2014, letztes Schreiben vom 25.11.2014.

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Heftig aber sehr gut!

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Aus dem neuesten Brief:

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Den Zorn des Herrn Tenzer kann man absolut nachvollziehen, ohne Probleme, wer könnte das nicht?

Vollständig hier: 2014-12-06.pdf

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So ähnlich ergeht es Bürgern auch bei abgeordnetenwatch.de: Skurrile Erlebnisse…

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/21/bei-abgeordnetenwatch-de-seinen-politiker-fragen/

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Ein weiteres Highlight ist eigentümlich frei, denen ich im November 2013 die Corelli-NSU-CD vermittelt hatte:

Mein Upload vom 13.11.2013 auch im ZDF…

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Nach dem völligen Zusammenbruch jeglichen aufklärerischen Mutes dort im Frühjahr 2014 hat man es tatsächlich geschafft, „fatalist“ in der Printausgabe zu erwähnen:

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Ein Medienskandal? Wirklich nur das?

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Wir sind deutlich mehr für eine Tiefer Staat-Legitimationskrise, festgemacht stellvertretend für den Saustall seit 40 Jahren am NSU-Gate, meinetwegen auch gerne einhergehend mit dem totalen Auffliegen der jahrzehntelangen Medienpropaganda im Dienste der Nichtsouveränität Deutschlands.

Ja, das würde uns gefallen…

Binninger hat die Uwes in der Keupstrasse klar erkannt! Wolf Wetzel und das BKA leider nicht…

„Warum geht der fatalist so unfreundlich mit Binninger um, bezeichnet ihn als Obervertuscher?“, so wurde hier bereits mehrfach kommentiert. Nun, weil es so ist: Obervertuscher für Mutti ist er, der Clemens B.

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Binninger hat gemeinsam mit Edathy die Referentin des BfV gehindert auszusagen, welche Geheimdienste den Spitzel Thomas Starke seit spätestens Mitte der 90er Jahre unter Vertrag hatten, den langjährigen Vertrauensmann mehrerer Dienststellen (Schreiben GBA an LKA Berlin 2.1.2001, Protokoll 66b, 22. April 2013, Seite 33):

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Für das „Landser-Verfahren“ wurde Starke zusätzlich (eingeschleuster Vertriebschef)  als V-Mann eine Vertraulichkeitszusage erteilt. Spitzel war er schon lange, Stichworte: „Sprengstoff für BMZ 1997, Verstecken in Chemnitz Jan 98“. Schon zu DDR-Zeiten war der Spitzel.

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Seite 34:

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Mit diesem Vorwissen wurde 3 Wochen später das BfV befragt: »Protokoll Nr. 72a«: 16. Mai 2013, Seite 13:

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Binninger und Edathy haben das Auffliegen des Arbeitgebers von Thomas Starke verhindert. Ströbele sass wie ein dummer Schuljunge daneben, Pau & Co natürlich auch. Helden der Aufklärung…

„Staatsgeheimnisse dürfen nicht bekannt werden…“ ====> Aushorchzelle des BfV Mundlos, Böhnhardt, Zschäpe.

siehe auch: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/27/als-edathy-und-binninger-das-auffliegen-des-spitzels-starke-verhinderten-16-5-2013/

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Also Morde etc. mit Wissen des Staates, oder eben keine Morde. Ganz klarer Fall.

Das NSU-Axiom erzwingt die Staats-VT 2.0.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/04/was-ist-das-nsu-axiom-und-was-bedeutet-es-fur-die-nsu-staats-vt-2-0/

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Der V-Mann Michael See sagte aus, er sei von Kapke 1998 nach einem Unterschlupf für die 3 „Untergetauchten“ gefragt worden, und sein V-Mannführer vom BfV habe ihm gesagt: Nichts machen, da kümmern sich schon Andere drum… 

Das passt perfekt: Aushorchzelle der Geheimdienste. Starke war der „Andere, der sich schon kümmerte“.

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Und Binninger hat die Uwes in der Keupstrasse erkannt, schon 2012, und 2014 immer noch!

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20. JULI 2012 NSU-UNTERSUCHUNG Nur bei den Nazis nicht gesucht
binninger2012

Das ist etwas dramatisiert, aber passt im Groben. Die Vernehmung ist diese: »Protokoll Nr. 24a«: 5. Juli 2012, Erster Direktor beim Bundesnachrichtendienst Wolfgang Cremer (ein BfV-Gewächs)

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Und ganz aktuell erkennt Binninger die Uwes immer noch.

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Dass das BKA die Uwes nicht erkennt, dass die DNA-Spuren etc nicht passen, egal. Die Nebenkläger und Binninger erkennen die Uwes. Und wenn nicht, dann war es trotzdem der NSU, Version 2.0…

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http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/28/die-galerie-der-phantome/

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Jede Menge Blödsinn inklusive: es sind nur wenige Minuten der Viva-CCTV-Aufnahmen interessant, eben die mit dem Fahrrad etc. … und die Zeugin B. wurde nicht erst 2013 vernommen. Mediterraner Typ...

https://youtube.com/watch?v=MAUC9h6vk7U%3Fstart%3D403%26end%3D451

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siehe auch: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/14/der-rucksack-der-keupstrassenbomber/

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Es mag ja sein, dass dort eine gewaltige Vertuschung läuft, aber es ist anhand der Lügen von Binninger & Co klar erkennbar, dass diese Vertuschung einen ganz anderen Zusammenhang betrifft.

Stichwort:

DER MÖRDER VON ISMAIL YASAR IN NÜRNBERG IST EIN MEDITERRANER TYP. DER AUS DER KEUPSTRASSE IN KÖLN

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Und vertuscht wurde wohl ein Anschlag mit BfV-Vorauswissen bzw. BfV- Begleitung. 

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AUFLÖSUNG: DIE KEUPSTRASSENBOMBE RICHTETE SICH GEZIELT GEGEN KURDEN

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Material ist genug vorhanden. Die wollen nur nicht… die Vertuscher zugunsten der Staatsgeheimnisse, die nicht bekannt werden dürfen…

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Aber es gibt etwas Licht am Ende des Tunnels:

Wolf Wetzel glaubt ebenfalls an Vertuschung, aber nicht mehr an NSU-Uwes:

Zitat:

Gerade dann, wenn man weder für Neonazis noch Rassisten etwas übrig hat, dann sollte man einen Blick auf die vier Fotos werfen, die aus dem Videofilm extrahiert wurden: Wieviel Ähnlichkeit haben die beiden männlichen Personen mit den NSU-Mitgliedern Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, die die Anklage für die Attentäter hält? Auch wenn es sich viele wünschen würden, die Ähnlichkeit ist alles andere als signifikant! Um das sicherer einzugrenzen, gibt es zahlreiche kriminaltechnische Mittel, u.a. die Gesichtserkennung. Warum gibt es bis heute keinen einzigen Nachweis darüber, zu welchen Wahrscheinlichkeitsprognosen ein solches Programm geführt hat? Auch die Größe der Täter ließe sich sehr exakt eingrenzen, wenn man den Standort der Videokamera kennt, was hier zutrifft:
Welche Größe hatten die beiden Täter und stimmt sie mit den beiden toten NSU-Mitgliedern überein?

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Bei der Grösse können wir helfen:

Wetzel tut so, als ob er nicht weiss, dass die Gefilmten viel zu klein waren für die Uwes, dabei gibt es doch das Größengutachten des LKA…

1,76 bis 1,80 inklusive Schuhe und Basecap ist zu klein, die Uwes sind deutlich grösser. 

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Wir sehen also: Dumme Fragen beim Wetzel, wo er doch die Antwort kennt, seit Juli schon bekannt.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/04/der-bombenanschlag-keupstrasse-teil-1-die-fakten/

Und mediterran war der Uwe Mundlos ganz sicher nicht, und blonde lange Koteletten wie es ein kurdischer Augenzeuge beschrieb hatte er auch nicht.

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Binninger vertuscht also, weiterhin, immer noch, so die Vermutung, um ein Staatsgeheimnis zu schützen, wie es auch Die-Anmerkung sieht?

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anmerkung keupstrasse

http://die-anmerkung.blogspot.de/2014/12/nsu-wolf-wetzel-auf-abwegen.html

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Einen Neonazianschlag hätte man nicht vertuscht, einen BfV-begleiteten Neonazianschlag hätte man so genannt, und vielleicht die gedungenen Neonazi-V-Leute versteckt, aber einen Anschlag der Türkischen Sicherheitsbehörden gegen Kurden hätte man ganz sicher vertuscht.

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DER BOMBENANSCHLAG KEUPSTRASSE TEIL 5: TÜRKISCHER GEHEIMDIENSTOFFIZIER VOR ORT?

Udo Schulze ist der Meinung, der Augenzeuge der Explosion Türkoglu Talat sei ein Türkischer Geheimdienstoffizier.

ab Minute 10:54

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Was haben wir von Binninger zu erwarten, oder von Bosbach? Von den CDU-Parlamentariern als Chefs des Innenausschusses und des Geheimdienste-Kontrollgremiums?

Nichts.

Der Zweite, der unbekannte Schauprozess, von dem man fast nie etwas liest

Nur eine Randnotiz, aber trotzdem interessant:

http://die-anmerkung.blogspot.com/2014/11/nsu-auer-rand-und-band.html

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(NSU?) außer Rand und Band

Udo Vetter, bloggender Rechtsanwalt, hat uns ein nettes Rätsel für das Wochenende überlassen. Er schildert vom Hörensagen die Erlebnisse eines Kollegen, der einen ausrastenden Staatsanwalt erleben mußte. Die Rede geht von einem politisch geprägten Großverfahren, das mittlerweile 180 Verhandlungstage auf die Bühne gebracht hat, in dem Vetter mit einem Kollegen zusammen ein Mandat wahrnimmt. Diesmal war der Kollege dran.
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Kürzlich noch in Haft, jetzt als Redner auf der Straße: Sven Skoda am 15. März 2014 in Koblenz

Kürzlich noch in Haft, jetzt als Redner auf der Straße: Sven Skoda am 15. März 2014 in Koblenz

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RA Vetter weiter:
Unser Mandant soll hier eine Formulierung genutzt haben, in der das Wort “Schauprozess” oder was in diese Richtung vorkam. Für den Staatsanwalt Anlass, den Justiz-Rambo raushängen zu lassen.

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Es gibt keine Berichterstattung über diesen „Schauprozess“, trotz 26 Angeklagter, weit über 100 Verhandlungstagen, langer U-Haft bis zu 2 Jahren wegen Bildung einer neonazistischen kriminellen Vereinigung ?

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Einen Schauprozess ohne Publikum, kann es das geben, und ohne Berichterstattung ist das doch wohl eher ein Geheimprozess?

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Der Verteidiger von Sven Skoda schreibt:

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Es war, so schildert es mein Kollege, eine dieser Zeugenvernehmungen, bei der sich Fragen an der Unvoreingenommenheit des Gerichts stellten. Ob nun letztlich begründet oder nicht, jedenfalls regte sich gegen die Art der Befragung lautstarker Protest bei den Anwälten und Angeklagten. Unser Mandant soll hier eine Formulierung genutzt haben, in der das Wort “Schauprozess” oder was in diese Richtung vorkam. Für den Staatsanwalt Anlass, den Justiz-Rambo raushängen zu lassen.

Er forderte für die Äußerung tatsächlich Ordnungshaft wegen “Ungebühr”. Und zwar gleich mal volle fünf Tage (die gesetzliche Höchstgrenze liegt bei sieben Tagen, und Ordnungsgelder gibt es als milderes Mittel ja auch).

http://www.lawblog.de/index.php/archives/2014/11/27/ausser-rand-und-band/

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Ausrastender Staatsanwalt, da hat @anmerkung natürlich sofort an Jochen W. vom NSU-Stadl gedacht 😉

Zu diesem grossen Prozess existiert ein Blog: http://prozesskoblenz.wordpress.com/2014/11/27/153-prozesstag-gegen-das-aktionsburo-mittelrhein/

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Warum sind diese 26 „Nazis“ für die Medien uninteressant, aber der NSU-Prozess ist für sie so enorm wichtig, obwohl sie nur nach der Pfeife der Anklage tanzen und agieren? 

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Gibt es da Absprachen, über welchen Neonazi-Prozess die Medien täglich berichten müssen, und welchen Neonazi-Prozess sie gefälligst inhaltlich komplett zu ignorieren haben?

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http://de.wikipedia.org/wiki/Aktionsb%C3%BCro_Mittelrhein

Am 20. August 2012 wurde vor dem Landgericht Koblenz Anklage gegen insgesamt 26 Personen aus dem Umfeld des Aktionsbüros Mittelrhein erhoben. Ihnen wird vorgeworfen eine Revolution und die Errichtung eines Staates nach nationalsozialistischem Vorbild angestrebt zu haben.[3] Des Weiteren wird 15 von ihnen vorgeworfen, im Vorfeld des Neonaziaufmarsches in Dresden 2011 an den Übergriffen auf das alternative Wohnprojekt Praxis in Löbtau beteiligt gewesen zu sein. Auch dort sollen Aktivisten des Aktionsbüros Mittelrhein zur Gegendemonstration Anreisende attackiert haben. Des Weiteren wirft ihnen die Staatsanwaltschaft vor, politische Gegnerinnen und Gegner attackiert und verletzt zu haben.[4] Auch sei kinderpornografisches Material bei einigen der Angeklagten sichergestellt worden.[2] Diese Behauptung hat sich allerdings nicht bestätigt und wurde auch nicht in die 926-Seiten umfassende Anklageschrift aufgenommen.

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Na das ist doch mal ein volles Programm. Mehr Seiten als die NSU-Anklageschrift. Wo ist die aktuelle Berichterstattung dazu?

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14.11.2011

Koblenzer Neonazi-Prozess schleppt sich dahin

Das schier endlose Verfahren gegen eine Reihe mutmaßlicher Neonazis in Koblenz hat schon viele kleine Geschichten geschrieben. Ein Ende ist nach mehr als 27 Monaten noch immer nicht in Sicht.

http://www.welt.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/article134321731/Koblenzer-Neonazi-Prozess-schleppt-sich-dahin.html

„Wir reden hier nicht über Terroristen, die das Staatsgefüge bedrohen“

Nach Meinung von Anwalt Udo Vetter aus Düsseldorf, der einen der Hauptangeklagten vertritt, wurde das Verfahren schlicht „zu hoch aufgehängt“. Die Vorwürfe passten nicht zum Ausmaß des Ganzen. Natürlich seien die Angeklagten nicht alle brave Kerle, doch sie seien auch keine Leute vom Schlag der RAF oder des NSU. „Wir reden hier nicht über Terroristen, die das Staatsgefüge bedrohen.“

Hmmm…

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der SWR hat fast dasselbe:

http://www.swr.de/swr1/bw/nachrichten/mammutprozess-in-koblenz-mutmassliche-neonazis-in-dauerschleife/-/id=1000258/nid=1000258/did=14528920/wsrf9j/index.html

Neonazi-Prozess schleppt sich dahin

Der Mammutprozess gegen mutmaßliche Neonazis des „Aktionsbüros Mittelrhein“ läuft bereits seit 27 Monaten. Erste Urteile sind vor einem Jahr gefallen – ein Ende ist nicht in Sicht.

Blick in den Saal des Koblenzer Landgerichts, wo unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen am 20.08.2012 der Prozess gegen 26 mutmaßliche Neonazis begonnen hatte.

Never-Ending-Story für alle Prozess-Beteiligten (Archivbild)

Zwei Männer bekamen damals Jugendstrafen von einem Jahr und neun Monaten sowie anderthalb Jahren auf Bewährung – wegen Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und gefährlicher Körperverletzung.

Zwei weitere wurden der Sachbeschädigung und des Landfriedensbruchs für schuldig gesprochen, auf Bewährungsstrafen wurde verzichtet. In Untersuchungshaft sitzt keiner der Angeklagten mehr, ein Verteidiger ist mittlerweile gestorben.

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Klingt nicht wirklich überzeugend, 2 Verurteilungen, und nicht mal Bewährungsstrafe? Sind da etwa Südländer darunter? Oder Jenaer Pfarrer, die gerne mal Stunk machen in Dresden?

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-11/lothar-koenig-prozess-staatsanwaltschaft-dresden-eingestellt

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Lothar König auf der Anti-Nazi-Demonstration "Mit Mut, Respekt und Toleranz. Dresden bekennt Farbe" im Februar 2012

Lothar König auf der Anti-Nazi-Demonstration „Mit Mut, Respekt und Toleranz. Dresden bekennt Farbe“ im Februar 2012  |  © Arno Burgi /dpa

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Äusserst dünne ist das Ganze bei der DPA: http://www.focus.de/regional/koblenz/prozesse-koblenzer-neonazi-prozess-schleppt-sich-dahin_id_4270359.html

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Auf die Antifa ist Verlass: 

http://www.infobuero.org/2014/05/mit-%C2%A7-129-stgb-gegen-neonazistrukturen-anklage-gegen-das-aktionsbuero-mittelrhein/

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Den 7. Januar 2014 werden einige Neonazis in positiver Erinnerung behalten: An dem Tag schlossen sich die Tore der JVA Koblenz vorerst zum letzten Mal hinter ihnen. Damit wurden nach knapp 22 Monaten die letzten sieben Angeklagten des Verfahrens gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“ (ABMR) aus der Untersuchungshaft entlassen.

Zwischenfazit zu einem der größten Prozesse gegen Neonazis der letzten Jahrzehnte

Die Staatsschutzkammer des Landgerichts Koblenz musste die Angeklagten, darunter den Neonazi-Funktionär Sven Skoda, den früheren NPD-Kreisvorsitzenden Sven Lobeck und den Neonazi-Aktivisten Christian H., ziehen lassen, da eine längere Untersuchungshaft unverhältnismäßig zu der zu erwartenden Strafe sei. Damit ist die Strategie der Verteidigung in einem wichtigen Punkt aufgegangen: Auf der einen Seite werden fast pausenlos die Angeklagten thematisiert, die unter dem „unnötig langen“ Prozess leiden würden, auf der anderen Seite wird das Gericht mit einer Flut von Anträgen überschwemmt, die den Prozess in die Länge ziehen sollen. Die Absicht ist klar: Der Prozess soll platzen, ohne dass es zu einem Urteil kommt.

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Als Tino Brandt den NSU-Prozess als Schauprozess bezeichnete, da hat die gesamte Presseriege sich echauffiert:

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“SCHAUPROZESS IN MÜNCHEN!” DIE GELEITWORTE VON TINO BRANDT

24.9.2014, DIE WELT:

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/25/schauprozess-in-munchen-die-geleitworte-von-tino-brandt/

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Als am 27.11.2014 derselbe Begriff im Akionsbüro-Prozess fiel, da erscheinen ganz genau NULL Artikel dazu. Schon sehr merkwürdig.

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Wer gibt den Leitmedien vor, über was sie zu berichten haben, täglich? Und über was nicht?

V-Mann Spiele 1992 für Spiegel-TV: gestellte Nazi-Propaganda

Dank eines Lesers wissen wir jetzt mehr:

http://www.nsu-watch.info/2014/08/protokoll-130-verhandlungstag-23-juli-2014/

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Auf Bitten Basays wird ein Ausschnitt aus “Spiegel TV” gezeigt, der mit “Drosselberg bei Erfurt September 1992″ betitelt ist.

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Basay bittet, das Video anzuhalten, und fragt, ob Rachhausen die Örtlichkeit kennt. Das bejaht Rachhausen, er sei da selber schon mal zugegen gewesen. Dort habe es Filmaufnahmen mit einem Kamerateam gegeben. Die hätten spektakuläre Bilder aufnehmen wollen, Zunächst habe es um Frauen in der rechten Szene gehen sollen. In Ermangelung von Frauen sei von Dienel umgeschwenkt worden, man solle zu dem Ort gehen und Böller krachen lassen.

Es sei Dienel dabei sicher wieder um die Bezahlung gegangen.

Es seien eilig Leute zusammengesammelt worden, die Blitzknaller in Baracken schmeißen und Unsinn reden sollten. Das Video wird weiter gezeigt. Bei einer aus der Vogelperspektive gezeigten Gruppe auf einem verfallenen Truppenübungsplatz wird das Video angehalten und Basay fragt, ob Rachhausen eine der Personen ist. Das könne er nicht sagen, so Rachhausen, er sei aber bei den Videoaufnahmen dabei gewesen.

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Zu der dann folgenden Person, die verschiedene Waffen zeigt und erläutert, sagt Rachhausen auf Frage, das sei , den kenne er, weil der sich auch in den Kreisen bewegt habe, er habe keinen Kontakt mehr zu dem.

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Dann spricht im Video eine vermummte Person mit roter Kappe. Er sei sich nicht sicher, ob er die Stimme kennt, so Rachhausen auf Frage. Es könne sein, dass das ist.

oder doch er selbst? Hubeny deutet auf den erfurter bandidos-prozess 2010, wo Zschäpe gewesen sein soll. Hubeny war alter THS-Kumpel und einer der Angeklagten 2010.

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Dann wird im Video eine mit einer Sturmhaube vermummte Person gezeigt, die sagt, sie wolle jetzt demonstrieren, wie man mit “Sprengkörpern, Nebel- oder Reizgasgranaten” Objekte, “die von irgendwelchen Linksextremen besetzt werden”, oder ein “Asylantenheim” stürme. Auf Frage sagt Rachhausen, die Stimme habe er erkannt, das sei Sven Rosemann.

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Das Video wird weiter vorgeführt. Zu sehen ist zunächst ein Interview mit Thomas Dienel über die gezeigte Übung, dann eine Veranstaltung in einem Raum, bei der Dienel vor Medien und einem Publikum aus Neonazis eine rassistische Rede vorträgt, in der er u.a. davon spricht, dass er dafür sei, ihre Politik im Zweifel auch mit Gewalt zu vertreten. Rachhausen sagt auf Frage, er habe sich im Video erkannt, er habe da mit am Tisch gesessen. Dann wird das Video weiter vorgeführt.

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Danach fragt Basay Rachhausen, wie oft er an solchen Veranstaltungen teilgenommen hat. Wenn Basay solche Filmaufnahmen meine, habe es das nach seiner Erinnerung nicht nochmal gegeben, so Rachhausen. Basay sagt, es gehe um solche Veranstaltungen oder diese Übungen.

Rachhausen sagt, das seien keine Übungen gewesen, das Fernsehen habe Material gewollt und Dienel sei der Meinung gewesen, dass das sinnvoll ist.

Basay sagt, eben habe Rachhausen gesagt, es sei darum gegangen, auf demokratische Weise einen Nationalstaat aufzubauen, und fragt, ob man das darunter verstehen solle. Das verneint Rachhausen, ihm sei kein Fall bekannt, wo sowas durchgeführt worden sei. Er verneint zu wissen, wo die Waffen herkamen.

Er bejaht, dass es ein Ermittlungsverfahren gegeben habe. Es sei um diese Filmaufnahmen auf der Übungsanlage gegangen, aber was der genau der Vorwurf war, daran könne er sich nicht erinnern.

Es habe zumindest nie eine Verurteilung gegeben.

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Natürlich nicht, waren ja die eigenen Leute… alles nur Drecksjournaillen-Propaganda gegen Bezahlung, fast wie beim Paulchen-Video 20 Jahre später. V-Leute geben die Richtung vor, und die Utensilien kommen vom Staat…

Also erzähle uns bitte Niemand, das wäre etwas Neues, was beim NSU-Phantom passiert.

Bullshit, das war schon immer so.

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9 Türken waren „lohnenswerte Ziele“ ? Wie Rohwedder und Herrhausen?

Eine Bewegung in Waffen, Band 2, aus dem vorigen Blogbeitrag:

Der Werwolf hat mithin darauf zu achten, nur lohnenswerte Ziele aus­zuwählen, die den richtigen propagandistischen Nutzeffekt verspre­chen. Bewaffnete Propaganda!

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Was haben 9 türkische Gemüsehändler (frei nach Sarrazin) mit „lohnenswerten Zielen“ zu tun?

Auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es keinen einzigen Leitmedien-Bericht zwischen 2000 und Okt. 2011 gab, der einen „Braunen Terror“ in Bezug auf die 9 Türken postulierte? KEINEN !!!

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http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77108510.html

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Noch im August 2011:

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http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80075315.html

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Ist halt die Frage, ob der Deal wirklich platzte, oder ob der Deal die Mordwaffe brachte, die man als W04 ein paar Monate später in Zwickau fand… Ceska-Paradoxon… ungeprüft verkündet, oder man wusste es schon vorher… dass es die richtige Waffe war… vielleicht auch 2 Mal gefunden, bzw. die erste W04 „aussortiert“… magischer Schutthaufen in Zwickau…

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bpe322

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Es gab diesen Informanten, aber die Ceska war in einer DITIB-Moschee, staatlich türkisch, sozusagen, und nicht in der Schweiz… sondern in Bad Homburg.

197 MB ist dieser Ordner gross:

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und da ist diese „Spiegel-Story“ drin, jedenfalls die Vorlage dafür.

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/02/versteck-in-der-schweiz-der-wahre-kern-einer-spiegel-story/

Ob das wirklich ein PKK-Kommando war, oder nicht vielleicht doch ein MIT-Gladio-Kommando?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/01/das-pkk-killerkommando-aus-holland-traf-sich-2001-beim-yozgat-in-kassel/comment-page-1/

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Ist das Paulchen-Video 2006 zusammengebastelt worden, und wurde 2007 gebrannt (4 Brenndaten, unterschiedliche Rohlinge, unterschiedliche Versionen!!!), um die „Dönermorde“ einem Kunstobjekt namens „NSU“ unterzujubeln, aber mangels Mordwaffe Ceska damals nicht durchführbar? 

War das nach dem Deal anders, Mitte 2011?

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„Migrantische No names“ sind nicht propagandistisch sinnvoll, wenn man „Hans Westmar“ glaubt bzw. „Eine Bewegung in Waffen“ sich zum Vorbild nimmt.

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gestern bei Twitter…

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Tja Herr Schmidt, was hätte die Frau Greger denn sagen sollen? 9 Türken, statt migrantisch?

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Bekennervideos?  4 Fassungen? Schreibt der dumme Jansen. Wer bekennt sich da zu was?

Da bekennt sich Niemand, daher zeigt man uns dieses „ganz dolle böse Machwerk“ auch nicht.

Trittbrettfahrer-Video, sehr makaber, aber ein Scherz…

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Wie wollten Nazis einen Braunen Terror als Propaganda-Mittel inszenieren, indem sie 9 Türken erschossen, und das niemand bemerkte oder gar davon berichtete?

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Wären 9 Türken -keine Muslim-Verbandsfunktionäre dabei- wirklich geeignete Opfer gewesen?

Eine Polizeimeisterin in Heilbronn erscheint genauso als unpassende Idee, wo es doch genügend Kanzler oder Richter oder Staatsanwälte gab, und Politiker auf „Todeslisten des NSU“. Oder nicht? Warum Kiesewetter, und nicht KDF? Oder die Misere? Oder einen Lokalpolitiker, der sich besonders im „Kampf gegen Rechts“ hervortat?

Was soll der „Propaganda-Effekt“ sein, der Sympathie für die Tat schafft, wie Rohwedders Erschiessung in Ostdeutschland damals, wenn man statt Richter Manfred Götzl einem Martin Arnold in den Kopf schiesst? /Satire off

Warum ausschliesslich Türkische Kleinunternehmer, potentielle Schutzgeldzahler(!!!) statt einem Salafisten-Spinner wie Pierre Vogel, oder einem Mayzek? Oder einem ZdJ-Funktionär, wenn es denn bitte Antisemitismus sein sollte.

Oder einer glühenden Antifa-Zionistin? Mit der man aus Jenenser Zeiten noch eine Rechnung offen hatte?

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könig-lol

schöne Turnschuhe 😉

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Das Ganze ist nicht glaubwürdig, Beweise gibt es auch nicht, über 4000 DNA-Spuren allein an den 9 Türkenmord-Orten, aber keine Täter-DNA… oh, das ist falsch! Natürlich gibt es dort Täter DNA, aber es gibt keine Doppeltreffer, und ganz ganz viele nicht zugeordnete DNA-Spuren. Bei Killern aus dem Ausland wäre das auch nicht weiter verwunderlich…

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Und wenn der geneigte Leser jetzt in Versuchung kommen sollte, einen Kommentar zu schreiben, dass es doch einen Griechen gab, und nur 8 Türken, und nicht etwa 9, so soll der geneigte Leser sich bitte an die Trittbrettfahrer wenden, die diesen Bockmist verzapft haben, und nicht an uns 😉

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Yozgat war der 9. Türke, also gab es keinen Griechen. Basta.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/14/die-widerspruche-beim-paulchen-video/

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Selbst wenn Mundlos oder Eminger oder die Antifa oder wer auch immer dieses Paulchen-Video gebastelt hätte, bleibt es trotzdem immer und in jedem Fall ein Video gemacht von Leuten, die von der Mordserie keine Ahnung hatten, und deshalb schlimmste inhaltliche Fehler machten.

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Der Blödsinn wird durch ständige Wiederholung in den gleichgeschalteten Leitmedien nicht wahrer.

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Die „Opferauswahl“ passt nicht zu „Braunem Terror“. Kein einziges lohnenswertes Zeil dabei.

Wer beeinflusst die Medien? Na die Sicherheitsbehörden tun das! Immer schon

Oftmals wollen Leser gar nicht glauben, dass die Medien flächendeckend die NSU-Leaks zensieren. Anstatt aber einen „Selbstversuch“ zu starten, neigt man eher dazu, die Zensur selbst für eine „Verschwörungstheorie“ zu halten.

Faulheit und Feigheit, Gruß vom ollen Kant… 😉

Die Zensur hilft aber nichts, wie man anhand der Leserkommentare bei allen Leitmedien feststellen kann, und das flächendeckend:

Es lohnt sich eher die Lektüre der 63 Kommentare als die des ZEIT-Artikels:

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Zwischenablage11

Beweise für „NSU“-Morde gibt es nicht, aber man tut so, als sei es anders. Aber erst seit Ende 2011.

Vorher schrieb man das genaue Gegenteil, jahrelang, ebenso eindeutig war das OK:

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http://www.zeit.de/2014/45/mehmet-turgut-memo-nsu?commentstart=17#comments

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Oder was halten Sie hiervon:

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http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2014/11/10/medienlog-verschwoerungstheorien-nsu-kubasik/

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Bei aller berechtigten Kritik an der traurigen Rolle der Leitmedien zum Fall NSU muss man einfach sehen, dass das nie anders war, seit Jahrzehnten nicht.

So wie sie erst unkritisch jahrelang den „OK-Morden“ im Zuwanderer-Milieu folgten, um es um Wettschulden, Spielschulden etc zu erweitern, ganz nach Vorgabe der Sicherheitsbehörden, genauso entschieden folgen sie jetzt der NSU-Staats-VT „Kleinstzelle mit 2 Mördern“, sind aber offen für die NSU-Staats-VT 2.0 (ganz viele Mörder), und kommen gar nicht darauf, dass das gesamte Konstrukt Blödsinn war und ist, wenn es denn einfach so ausgetauscht werden kann.

Bewiesen war dann gar nichts, denn sonst könnte man nicht seitens der Behörden „einfach so“ die Pferde wechseln. Auch die NSU-VT 2.0 entbehrt jeglicher Beweise, der Kaiser ist dann immer noch nackt.

Merkt aber keiner, weil es ja keiner schreibt?

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Nein, es läuft ganz anders, und das ist seit Jahrzehnten bekannt:

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Zwischenablage14

http://www.amazon.de/Undercover-Erich-Schmidt-Eenboom/dp/342677464X

UNDERCOVER. Wie der BND die deutschen Medien steuert (1998)

http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Schmidt-Eenboom

Das Buch befasst sich hauptsächlich mit den 230 im Jahre 1970 vom BND aufgelisteten Journalisten, die vom BND bezahlt wurden. Besonders prominente Namen waren Michael Naumann, Marion Gräfin Dönhoff , Henri Nannen , Peter Boenisch , Karl Holzamer , Mainhardt Graf Nayhauß , Gerhard Löwenthal und Walther Steigner. Die Kontakte waren in drei Gruppen unterteilt, von „voll tragfähigen Kontakten“ bis „Zufallskontakten“.

Siehe auch: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bnd-skandal-sie-beschatteten-mich-sogar-in-der-sauna-a-384374.html

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230 Presstituierte im Anus des BND, und wer futterte beim BfV? Oder bei der BAW? Wer war „IM, inoffizieller Mitarbeiter“ des BKA, wer las dem Kanzleramt von den Lippen ab? Es ist nicht nur der Förster oder der Terrorholger vom SWR, es sind die Leute „ganz oben“!

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Wie wäre es mit Albrecht Müller, nachdenkseiten.de, der schreibt Ähnliches:

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Zwischenablage15

http://www.amazon.de/Meinungsmache-Wirtschaft-Politik-Medien-abgew%C3%B6hnen/dp/3426781603/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1416224189&sr=1-1&keywords=albrecht+m%C3%BCller

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Das ist doch nicht neu, was da aktuell der Ulfkotte schreibt:

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Gekaufte Journalisten, Giftgas, Geheimdienste und »Verschwörungstheorien«

Udo Ulfkotte

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/gekaufte-journalisten-giftgas-geheimdienste-und-verschwoerungstheorien-.html

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Und es erklärt auch die „Stromlinienförmigkeit“ der Medien mit den Sicherheitsbehörden beim NSU-Phantom. Die müssen so schreiben, wie sie schreiben. Ist einfach so.

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Aktuell gibt es neue Video-Interviews mit Albrecht Müller, sehr empfehlenswert: 2 Teile, ein SPD-Urgestein…

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Gar nicht lange her ist der „Klartext“ im ZDF, „Die Anstalt“, wo prompt eine Klage folgte:

Zwischenablage16

http://www.spiegel.de/kultur/tv/die-anstalt-im-zdf-zeit-journalisten-einstweilige-verfuegung-a-983517.html

In der Sendung brachten die Moderatoren Max Uthoff und Claus von Wagner namhafte Journalisten in Verbindung mit politischen Verbänden. Darunter waren etwa der Ressortleiter Außenpolitik der Süddeutschen Zeitung, Stefan Kornelius, der „FAZ“-Herausgeber Günther Nonnenmacher, der „FAZ“-Journalist Klaus-Dieter Frankenberger – und eben „Zeit“-Herausgeber Josef Joffe sowie der Redakteur des Wochenmagazins, Jochen Bittner.

Gute Leute, unbedingt empfehlenswert:

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Das Netzwerk der korrupten deutschen Journalisten – Die Anstalt April 2014

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Kritische Journalisten werden abgehört, observiert, unter Druck gesetzt, rausgeschmissen. Das ist durch einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss festgestellt worden!

Nun will ich Ihnen nicht zumuten, den Bericht des Gutachters Schäfer zur BND-Abhöraffäre durchzulesen, der hat  179 Seiten: https://web.archive.org/web/20070411072959/http://www2.bundestag.de/bnd_bericht.pdf

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Wenn Sie aber die „best of“ lesen wollen, wie der BND die Topjounalisten als Quellen führt, und so die Berichterstattung massiv beeinflusst, und es ist nicht nur der BND…, dann lesen Sie doch einfach statt der 179 Seiten

die 12 geheimen Seiten:

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Zwischenablage17

http://wikileaks.org/wiki/Schaefer_report_missing_pages_on_BND_contacts_with_journalist_Josef_Hufelschulte_2006

Keine Bange, die sind auf deutsch…

… und sehr sehr aufschlussreich.

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Danach brauchen Sie sich nicht mehr über kleine Schreibsklaven wie Ramelsberger oder den dummen Tanjev bei der Süddeutschen aufzuregen, oder gar über Vollpfosten wie den Sundmacher bei der Zeit.

Was wollen die denn machen, wenn der Joffe als Herausgeber die Richtung vorgibt? Und der tut das, ganz sicher. So wie die Springer Witwe das tut, oder bei der FAZ, etc pp.

Und dem die Süddeutsche gehört, der tut das genauso: http://www.news-aus-neumarkt.de/wem-gehort-die-suddeutsche-zeitung/

Dem Schaub gehorchen auch die Stuttgarter Zeitung, die Stuttgarter Nachrichten etc pp.

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„Vielfalt an Meinungen“ ist in solch einer Medienlandschaft nicht zu erwarten. Weder zu Putin noch zum NSU noch zu Hogesa. Ist auch nicht erwünscht, Propaganda ist Trumpf!

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Da kommt dann halt blinde Gefolgschaft beim NSU-Phantom bei raus, oder NATO-Propaganda wie bei der ARD, beim Spiegel oder bei DIE WELT.

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Zwischenablage18

http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2014/11/ard-erfindet-osze-bericht-uber.html

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faz-herausgeber

Die FAZ, die sich als Zeitung so was von toll vorkommt, ist in Wirklichkeit genauso schmierig und doppelzüngig wie die ganze “Qualitätspresse”.

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War schon immer so. 

Aber: Nützt nichts, die Leute glauben es nicht mehr. Internet sei Dank. Zensieren hilft nicht mehr.

BILD verpasste die grösste Sensation seit Adolf Hitlers Tagebüchern: Den NSU

Der Zeuge Scholtyseck informierte die Polizei darüber, dass ihm in der letzten Woche ein an den Axel-Springer-Verlag per Aufkleber adressierter A4- Briefumschlag zugestellt wurde. Im Brief befand sich eine DVD. Beim Betrachten des Inhalts der DVD stellte er fest, dass es sich um einen Trickfilm mit eingespielten Fernsehbeitrigen zur Thematik Ausländer und Polizei handelt. Er maß dem keine Bedeutung bei. Aufgrund der Berichterstattungen in den Medien stellte er später fest, dass die DVD in Bezug zu den in den Medien thematisierten Gruppierung NSU (National Sozialistischer Untergrund) steht. Da es eine verlagsinterne Order gibt, bei Erhalt eines solchen Videos dies den Ermittlungsbehörden zur Verfügung zu stellen, meldete er sich bei der Polizei.

So verpasste BILD die Sensation NSU.

Mit Ansage.

Genau so steht das Am Anfang der Akte:

1o

3 4

Altpapiertonnen durchwühlen half nichts, der Umschlag blieb verschwunden. Hätte drin sein müssen… original wäre ein DIN C5-Umschlag gewesen. Nicht DIN A4. Und eine Plastikhülle, keine weiche Softhülle…

Zwischenablage39

Ca. 1 Woche vor dem Spiegel die Sensation im Briefkasten gehabt, und sie haben es versaut! Diekmann was not amused?

Zwischenablage40

Und es gab eine Order, aus Berlin:

Zwischenablage42

Zwischenablage44

Das ist wie GESTAPO: Niemand darf diesen Film haben.

Das denke ich mir nicht aus, das steht da!

Zeuge BILD.Reporter Wätzold:

Zwischenablage47

Wer führte da Regie, so dass diese Sensation nicht von der BILD am 8.11.2011 veröffentlicht wurde, sondern der Spiegel-Antifa-Deal geschützt wurde? Der Spiegel brachte das erst am 12.11., im TV am 13.11. und im Heft am 14.11.2011.

Als „Bekennervideo des NSU“…

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In Wahrheit ist es ein äusserst makabrer Scherz,

der keinesfalls gutzuheissen ist. Mit dem Leid anderer Menschen macht man keine solchen Witze. Das wird eines Tages auf die Macher zurückfallen. Ich hoffe, in drastischer Form.

Da bin ich ganz beim Zeugen von der BILD:

Diese sind mit Einspielungen aus der Presse unterlegt, mit Fernsehbeträgen mit Anschlägen auf Ausländer, das Schriftzeichen „NSU“ war mehrfach zu sehen. Ich hielt dieses Video für das Ergebnis eines wirren Menschen, der sich einen makabren Scherz mit Straftaten der vergangenen Jahre macht.

Das war hier auf dem Blog (bzw. auf dem zensierten…) bereits im Juni zu lesen: Makabres Juxvideo.

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/24/das-apabiz-transcript-zum-paulchen-bekennervideo-ist-eine-manipulierte-desinfo/

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Bis Heute kennen wir diesen Film nicht, und das hat seinen Grund: Voller inhaltlicher Fehler…

Das Paulchen-Video ist ein Trittbrettfahrer-Video, dessen Herkunft unklar ist.
http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/14/die-widerspruche-beim-paulchen-video/

welt 9

Und die in Halle bei BILD eingeworfene DVD ist -wer mitdenkt hat es längst erraten-

identisch zur PDS-Halle DVD, Asservat 3.1.1. Kurzer Verteilerweg? Keinen C5-Umschlag gehabt?  

Zwischenablage49

Was muss man sinnvollerweise annehmen?

1. Das BKA hatte die Order, sämtliche Kopien zu finden, da es nur EINE Fassung mit EINEM Brenndatum geben durfte, alle von Frau Zschäpe verschickt, alles Vollversionen, und dass der Staat die Kontrolle über die veröffentlichte Meinung delegiert hatte, und zwar an den Spiegel und dessen hauseigene Antifa.

2. Darum auch die Fragen nach Kopien, nach Inhalten, und wem die Journalisten davon erzählt hatten: Geht das BKA gar nichts an.

3. Ein Blick ins Gesetz hätte geholfen: Besonderer Schutz von Journalisten, u.a. Quellenschutz!

4. Der Springer-Verlag gab eine EIGENE Order heraus, die Kopien der Polizei zu geben. Order Diekmann? Friede Springer rief den an, als Muttis beste Freundin?

5. Das BKA jagte jeder Kopie nach, „vergass“ aber den Spiegel und das Apabiz. Auch Gerichtsaussage, 2014.

6. Die Medien wussten seit Ende November 2011, dass der „NSU“ nichts mit den Videoversendungen zu tun hatte, die Antifa aber umso mehr. Sie verschweigen das bis heute. Wem dienen die Medien?

7. Die Rolle von APABIZ, Giesbers und der Spiegel-Antifa bleibt dubios. Das kann man problemlos auf die SED PDS DIE LINKE erweitern, siehe König, Köditz, Renner, die scheinen alle mehr dem Staatsschutz als der Aufklärung verpflichtet zu sein.

Lesetipp:

NSU-AUSSCHÜSSE: DER BÜRGERLICHE STAAT IST EIN FEIGER MÖRDER UND EIN UNVERSCHÄMTER ERPRESSER

Aber er gibt sein Bestes und warnt uns zum Beispiel vor Festplattenkopierern
 
von Balthasar Prommegger
Mitten im Frieden ist man manchmal gezwungen, die Unwahrheit zu sagen oder Geschichten zu erfinden. Dabei ist es ganz wichtig, dass sie erfunden sind; so genannte Wahrheiten kosten einem die bürgerliche Existenz und bringen einen sogar hinter Gitter.

Nachträge: Bankräuberklamotten, Pumpguns-Patronen und Hülsen, Vorschau auf die Schweizer Ceska-Tage am OLG

Nachzutragen ist:

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Zu den Bankraub-Klamotten 

Donnerstag, 11. September 2014

Blaue Jacke, blaues Kapuzenpulliteil, braune Jacke.



Fundstück:


https://www.youtube.com/watch?v=iC-i6-DxH5E



Super Übereinstimmung hinsichtlich der Klamotten. Passt genau. 
Waren diese Klamotten auch im Fach unterm Kühlschrank?
Oder hatten die Leichen die gar an?

Sorry, aber wie will man keine Satire schreiben?
Ich kann nur noch Satiren darüber schreiben.

Kompliment an die Macher dieser „Dokumentation“.
Welcher Bankraub ist das?

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Wie man überhaupt auf die Idee Pumpguns kam,
dazu ist vielleicht dieses Foto hilfreich:

Chemnitz 2005, Täter mit Pumpgun
Die Uwes hätten aber eine „Penny Tüte“ genommen 😉


Was für eine Pumpgun ist das?
Sicher eine Winchester, oder eine Maverick… ???

Wer kennt sich aus?




Die Umsetzung des erweiterten Pumpgun-Selbstmords mit gefakten Hülsenfotos ist auch eine Klammer zur Chemnitzer Bankraubserie der Jahre 1999 bis 2005.

Das darf man vermuten: Kein Zufall… sondern wohlüberlegt so gemacht.


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Wie viele Patronen und Hülsen Brenneke Flintenlaufgeschoss Pumpgun gab es?

In die Gesamt-Asservatenlisten schauen!
Die sind für jedermann verfügbar!
Ganz frisch erneut hochgeladen: Objekt 1 gesamt

https://www.sendspace.com/file/gb3w88

Ins Forum schauen: 1.7.27 sind die 4 Dinger.
http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/29/patrone-brenneke-wohnmobil?page=8

1.7./27.0 

Aus der Asservatenliste des Thüringer Landeskriminalamts
Abt. 3/ Dezernat 33/ Tatortgruppe, 
TH 1309 – 023340 – 11/9 :

Komplex 1.7 Schlafkabine hinten oben
1.7./27.0 – 4 Patronen Brenneke, Kal. 12.70 Bildtafel 21 13; auf Matratze, in Pappkarton gesichert, 05.11.11, KOK Sopuschek, KPI Gotha



Aber am 6.11.11 kennt der Sachbearbeiter KOK Neumann vom BKA das Asservat 1.7./27.0 – 4 Patronen Brenneke von der Soko Capron und ihrem KOK Sopuschek noch nicht! 
(Schreiben in Akte BAO TRIO Grundsatz Objekt 1)

Erst am 27.02.12 taucht dieser “Posten 1.7./27.0“ beim BKA auf, woraus aber der Sachbearbeiter Klenke einen Posten mit 2 (zwei) Patronen macht (1.7.27.0 ohne Schrägstrich) und diesen unterasserviert mit je einer Patrone als 1.7.27.0.1 und als 1.7.27.0.2.

EINSCHUB:
Carsten Klenke ist der BKA-Trickser bei den Ü-Kameras in Zwickau, dessen DNA drauf war! 
Der Labormitarbeiter, der DNA-BKA-Irrtum statt V-Mann Thomas Starke, zu 99,85% sein Kind…


Der Klenke, der die Kameras in Zwickau demontierte samt Kabeln zum Rekorder, der aber laut Einsatzliste Personal von Brandermittler Lenk  nie dort war!


Holla die Waldfee, erkennt die Zusammenhänge, Leute!!!



Sorry für die „unwichtigen Details“. Weiter im Text: @Kobra



Erst am 27.02.12 taucht dieser “Posten 1.7./27.0“ beim BKA auf, woraus aber der Sachbearbeiter Klenke einen Posten mit 2 (zwei) Patronen macht (1.7.27.0 ohne Schrägstrich) und diesen unterasserviert mit je einer Patrone als 1.7.27.0.1 und als 1.7.27.0.2.



1.7.27.0 ist jetzt ein Posten mit 2 Patronen:


Warum aber sollen jetzt 2 Patronen in diesem Posten fehlen? Weil diese nun 2 (zwei) Brenneke-Hülsen an anderer Stelle simulieren sollen?

Danke @kobra

Sieht verdammt so aus, gelle?

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Nachzutragen zur Munition auf dem Tisch im Wohnmobil, zu den nicht explodierten, nagelneuen Patronen (2).

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/neue-brillen-fur-den-nsu-ausschuss-in.html



Die eine Patrone hat hinten auf dem Patronenboden (Hülsenboden/Zündplättchen) roten Siegellack erkennbar aufgetragen. Das wäre eine S&B-Patrone. Keine MEN-PEP-Patrone.



Es ist auch nicht möglich, im INPOL um 16 Uhr am 4.11.2011 festzustellen, dass diese Waffe Kiesewetters Dienstwaffe sei, wenn sie unberührt auf dem Tisch lag:



Wie man sieht, nach dem Abschleppen um 15:30 in die Halle lag die Waffe immer noch dort unberührt auf dem Tisch.

Wie will man sie dann im INPOL überprüft haben?
Gegen 16 Uhr schon ein Ergebnis gehabt haben?

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Die kommenden Schweizer Ceska-Tage beim OLG:

http://www.swr.de/blog/terrorismus/termine-und-zeugen-im-nsu-prozess/


Es soll der Weg der Ceska 83 SD zu den Dönermördern nachgewiesen werden, welch ein Theater. Der Kaiser ist nackt !!!

Es gibt keinen Nachweis, dass die Zwickauer Ceska W04 jemals zu Lebzeiten der Uwes bei ihnen war: Keine Fingerabdrücke, keine DNA. 
Bewiesen mit Hilfe der BKA KT 31-Gutachten in den Akten.

Es gibt keinen Nachweis, dass die Zwickauer Ceska W04 eine Mordwaffe ist.
Bewiesen mit Hilfe der BKA-KT 21-Gutachten in den Akten. Ungeprüft verkündet! Am selben Vormittag des Eingangs bei den Waffenforensikern von KT 21.

Es gibt keinen Nachweis, dass via Carsten Schultze (Wohllebens schwuler Adjutant) eine bei Andreas Schultz im Madley besorgte „Osteuropäische Dienstwaffe“ eine Ceska 83 mit Schalldämpfer war. 

Es spricht sehr Vieles dafür, dass es eine Ceska 70 Kaliber 7,65 Browning war, die im Wohnmobil samt unbekannter DNA drauf gefunden wurde.


Wie tief kann eine Verteidigung eigentlich pennen?
Das sind offene Scheunentore! Sperrangelweit offen!
Wem dient diese Verteidigung?
Dem Tiefen Staat, oder den Angeklagten?


Georg Lehle hat sich den „Beweisen“ in Zwickau von einer anderen Perspektive aus angenähert, unter besonderer Berücksichtung der Waffennummer W04 (statt W10 oder W11, wie sie anhand des „Findedatums“ hätte heissen müssen) und der NICHT-Dokumentation, anhand der Gerichtsaussagen des Brandermittlers Frank Lenk.

Absolut lesenswert!


VERDACHT AUF GEFÄLSCHTE NSU-BEWEISE AUCH IN ZWICKAU



Und die Schweizer Ceska Tage beim OLG?
Kommende Woche?

Vergessen Sie den Kram, das ist  Alles längst bekannt, nur weil der Mainstream es im Juni vertuschte, ist es auf einmal eine „News“?

News nur für Schafe.

fatalist links im Bild 🙂



Das sind olle Kamellen, was da in der Schweiz herauskam ist das was in den Akten steht:

Seit 2007 dieselben Aussagen: Ceskas nie bestellt, nie bekommen, nie bezahlt.

Man kann dem Mann GAR NICHTS nachweisen, wie das BKA auch im Berliner NSU-Ausschuss dezidiert erklärte.

Der Händler operierte im Graubereich, DAS steht da als Aussage von KHK Werner Jung, BKA, ehemals „EG Ceska“.

Ist aber total unwichtig, weil ===> kein Nachweis Mordwaffe etc.
Der Kaiser ist nackt… 



Nächste Woche werden die Deutschen wieder mal so richtig propagandiert und gehirngewaschen werden.


Freitag, 27. Juni 2014

Wie bei Goebbels: Leitmedien unterschlagen das Schweizer Ceska-Debakel

Man muss Peter Germann und Hans-Ulrich Müller aus der Schweiz keineswegs glauben, dass sie mit der mutmasslichen Ceska der „Dönermorde“ nichts zu tun haben.

Muss man nicht.


Wenn jedoch auf Antrag des OLG München diese beiden Schweizer in Bern befragt werden, und die Ceska ist das zentrale Element der Anklage im NSU-Prozess überhaupt, dann ist deren Aussage etwas, das berichtet werden muss. Auch wenn die Beiden alles abstreiten.

Man muss berichten.

Oder hier:

Donnerstag, 26. Juni 2014

Der nächste GAU ist da: Die Schweizer leugnen die Dönerceska !!!

Es kam wie vorausgesagt am Montag:

Die NSU-Anklage ist grandios gescheitert. 
Nach dem Trittbrettfahrer-Bekennervideo der nächste GAU.


Peter Germann und Hans Ulrich Müller aus der Schweiz haben abgestritten, eine Ceska mit Schalldämpfer vom Händler „Schläfli&Zbinden“ aus Bern jemals bekommen zu haben.


Die Totenstille auf Twitter am gestrigen Tag liess das Scheitern der Anklage bereits erahnen.


Der Bayerische Rundfunk kam dann letztlich doch hinterm Busch hervor:
Stand: 26.06.2014

Wir werden dann kommende Woche ein paar Aktenauszüge der Vernehmungen in der Schweiz von 2007(!) bringen. Und aus anderen Jahrgängen ebenso.

Die werden wir dann dem Kartell-Schund der BRD-Propaganda-Medien gegenüberstellen.

Das wird sicher aufschlussreich.
Und lustig. Muss ja auch mal sein… 

Die Lüge als „wesentlicher Bestandteil seiner Sozialisation“

Exemplarisch für die Desinformation der Bürger durch die Leitmedien:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-ermittlungen-zentralrat-sinti-und-roma-wirft-polizei-rassismus-vor-a-951527.html

SPON „berichtet“:

Später hätten [serbische] Psychologen laut einem amtlichen Vermerk über einen Lügendetektortest bei einem Roma-Angehörigen festgehalten, der Mann sei „ein typischer Vertreter seiner Ethnie“, was bedeute, dass „die Lüge ein wesentlicher Bestandteil seiner Sozialisation“ sei.

In einem Brief an Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) forderte der Zentralratsvorsitzende Romani Rose nun strafrechtliche und disziplinarische Konsequenzen. Galls Sprecher bestätigte den Eingang des Briefes. „Die Vorwürfe werden geprüft“, sagte er. Das könne allerdings einige Tage dauern.


Welche Information wird unterschlagen?
[serbische]

Diese Formulierung stammt von einem serbischen Polizeipsychologen.
Völlig unwichtiger Nebenkriegsschauplatz, pure Ablenkung vom Wesentlichen.



Welche inhaltlichen besonders wichtigen Informationen wurden unterschlagen?
Flächendeckend, eine wie von Geisterhand gesteuerte Zensur?

1. Der Roma aus Serbien „Chico“ wurde von Zigeunern  als Mörder benannt. 
    Zwar nicht am Mordtag, da hatten 165 „Landfahrer“ die 3 Affen gegeben, aber später
    benannten mehrere Mitglieder der Sinti-Familie Heilig „Chico“ als den Mörder.
    Hätten die Ermittler der Soko Parkplatz dieser Spur nicht nachgehen sollen?

2. Michele Kiesewetter hatte den Namen des Sinti Adolf Heilig mit dem Zusatz
    „Haftbefehl“ in ihrem Notizblock notiert. „Adel“ Heilig war am Mordtag dort. 
    Warum sollten die Ermittler dieser Spur nicht nachgehen?

3. Der Cousin von Adolf Heilig, ein damals Inhaftierter Drogendealer und 
    Kleinkrimineller namens Gilbert Heilig lancierte die „Chico“-Spur.

4. Sein Bruder Gerhard „Scotty“ Heilig bestätigte die Aussage in etwa:
    3 Personen, 2 Männer 1 Frau, auf der Theresienwiese am 25.4.2007, 
    die Frau habe die Polizisten abgelenkt, die beiden Männer hätten geschossen.
    Serbische Roma, alle 3. Die Polizisten hätten eine Kontrolle durchführen wollen, 
    da habe man geschossen. 


Es gab also gute Gründe, dieser Spur „Chico“ und der seiner mitreisenden Partnerin nachzugehen. Der 2. Mann blieb vage… wurde nie gefunden.

Es gab zwingende Gründe für die Ermittlungen. 

Jeder Anwesende ist verdächtig, die Polizei hat allen Hinweisen nachzugehen, völlig ohne Ansehen der Person. Das nennt sich Rechtsstaat: Alle sind gleich vor dem Gesetz.


Die Leitmedienmafia der BRD hat
den Namen Heilig niemals genannt.

Dabei füllt der Heilig-Chico-Komplex 
3 ganze Ordner (von 54) beim Polizistenmord.

Wie nennt man das?
Desinformation. 

Zensur (Vorzensur!!!) gelenkter Medien. Die es laut Grundgesetz gar nicht gibt. „Eine Zensur findet nicht statt“.  Doch. Täglich.

Da diese 3 Ordner inhaltlich zusammen gehören, werden sie gemeinsam betrachtet.
Was ist die Spur „Zigeuner Chico“, und inwiefern wurde sie ausermittelt?
Ist sie eine Fehlspur gewesen, zur Ablenkung von der eigenen Sippe Heilig?


Fangen wir am Ende an: Einstellung des Verfahrens 2010

 

 








Der Verdacht gegen „Chico“ hatte sich nicht bestätigt, ein Krimineller zweifellos, Rip Deals in Millionenhöhe werden ihm vorgeworfen, ein EU-Haftbefehl aus Österreich etc ist vorhanden, aber mit dem Polizistenmord hat „Chico“ nichts zu tun. „Rip Deals“ kann man googeln…

Meinte Staatsanwalt Meyer, der Phantombildveröffentlichungsverhinderungsexperte…




In groben Zügen geht die Chico-Geschichte in etwa so:

Ein Informant der Polizei in Stammheim meldet sich und gibt zu Protokoll, dass ein gewisser Gerhard Heilig erzählt habe, wer für den Mord an Kiesewetter verantwortlich sei.

Besonders delikat ist dabei, dass der Informant der Bruder von Gerhard Heilig ist, es ist Gilbert Heilig (sitzt seit Anfang April 2007 mal wieder ein, Drogendelikte etc.).



Das ist dieser Chico: Mijodrag Petrovic.

Er benutzt an die 10 Identitäten, deren Papiere teilweise aus Serbien stammen, wo die Banden angeblich vom Geheimdienst ausgestattet und für Auftragsmorde gelenkt werden. 

Und die Papiere stammen auch teils aus Deutschland, wo ein gewisser V-Mann der Polizei  „Jantschi“ (ebenfalls ein Heilig) aus Hanau beschuldigt wird. 






Der hat ein individuelles Merkmal: Ihm fehlt eine Hand. „Onkel Willi“ streitet aber Alles ab.




Chicos Sozialisation beinhalte „zu Lügen als wesentlichen Bestandteil“, wird man später in Serbien schreiben, was bei einem international gesuchten Betrüger (Rip Deals) auch zu erwarten ist: Lügen muss er schon gut können, wenn er damit Millionen Euro erbeutet.



Sein „Ziehvater“ sei der „König der Rip Deals“. Der hat ihn wohl sozialisiert. Zum Lügen. Und zum Betrügen. Völlig unstrittig. Das ist kein Rassismus, das sind Fakten.

Nicht bewiesen ist, dass Chico mit vorgehaltener Pistole Geldherausgaben erzwang, das gehört zur ganzen Wahrheit dazu. 



Merkwürdig ist von Anfang an, dass diese Beschuldigung nur von den Heiligs erhoben wurde, während andere damals anwesende Zigeuner auf der Theresienwiese dies kategorisch abstreiten werden: Da habe man niemals von gehört… das stimme nicht.

Ganz zum Schluss wird es dann von den Heiligs Aussagen geben, man habe zwar 2 Männer und eine Frau gesehen, aber ob das die Schmuckdiebesgut-Verkäufer waren oder doch Andere Roma (man unterscheidet sehr strikt zwischen „Jenischen, Roma und Sinti“) das sei gar nicht sicher.

Mein Eindruck ist: Eine Ablenkung von der eigenen Sippe und dem rauschgiftabhängigen Kriminellen Adolf Heilig. Dessen Haftbefehl es dann doch gab, aber erst nach dem Mord, und in völlig anderem Zusammenhang. Und vor dem Mord. 2006.


 



Es ist also schlicht falsch, wenn dauernd berichtet wurde, dass es keinen Haftbefehl gab, in dem Tenor, es habe nie Haftbefehle gegen Adolf Heilig gegeben. Stimmt nicht.

Es mag zutreffen, dass es am 25.4.2007 keinen aktuellen Haftbefehl gab, als mutmasslich Kiesewetter und Arnold den Adolf Heilig kontrollierten. Vormittags, vor der Schulung im Polizeirevier Heilbronn, als die Beiden zum 1. Mal an jenem Tag auf der Theresienwiese waren.

Es muss schliesslich einen guten Grund dafür geben, dass sehr lange verheimlicht wurde, dass der Mord beim 2. Aufenthalt der Streife Kiesewetter/Arnold an jenem Tag auf der Theresienwiese geschah.



Die These lautet also wie folgt:

Beim 1. Aufenthalt der Polizisten am 25.4.2007 führten die Beiden eine Personenkontrolle durch, sie kontrollierten Adolf Heilig auf der Theresienwiese, und Kiesewetter notierte den Namen und „Haftbefehl“. (vielleicht wollte sie das später prüfen oder in die Wege leiten).


Als dieselben Polizisten 2 Stunden später nochmals zur Theresienwiese kamen, geschahen ein Mord und ein Mordversuch, weil die Angehörigen der Sippe Heilig dachten, es ginge ihnen an den Kragen. Wer dann -bei dieser These- geschossen habe ist völlig unklar.

Romani Rose, Adolf Heilig, Jörg Geibert (v.l.)

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/07/hor-auf-zu-labern-romani-rose.html



Was hat man letztlich heraus bekommen, von den Serben und aus den eigenen Ermittlungen, die 10 Ordner füllen, von denen 3 in den Gerichtsakten enthalten sind?


1. Mit „Chicos“ serbischem Handy wurde am 25.4.2007 in Serbien telefoniert.
Das ist sein Alibi.
Er bot den Ermittlern am Telefon und in Serbien seine DNA an. 
Zum Nachweis seiner Unschuld.


2. Der Ziehvater und „König der Rip Deals“ ist Belgrader Bauinvestor.


Kann man da „Protektion“ durch den serbischen Staat vermuten?


3. Man wollte dort 2010 weitermachen, wenn die Rip Deals in Serbien angeklagt würden, und das ist nie passiert?. Vielleicht kann dazu ein Leser etwas beitragen.

 

 

 

 

 

 

 

 


Das Verfahren wegen Polizistenmord wurde (siehe oben) 2010 eingestellt.


2 Aktenfunde zum Abschluss:

1. Vorbildlich motivierte Ermittler:





2. DNA von „Chico“:



Eine Auswertung dieser DNA und Abgleich mit der DNA auf BMW-Streifenwagen und den Opfern ist nicht in den Akten vorhanden.


Man hat dort offenbar manipuliert: Auf das oben abgebildete Schreiben (Zigarettenkippe) folgt ein Behördengutachten zur Stimmenanalyse.


Der „Objektive Tatbefund“ fehlt.



Die Gerichtsakten wurden manipuliert.
Um „Chico“ als Mörder auszuschliessen, weil man „Andere“ im NSU Sinn hatte?