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Wohnmobil Stregda: Polizei ordnete Patronen falsch zu

Das wissen wir schon lange. Alter Hut. Hatten wir im September an den Bundestags-Innenausschuss geschrieben, samt Akten dazu.

Neu ist das hier nur für die Zeitungsleser:

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http://www.berliner-zeitung.de/politik/nsu-terror-polizei-ordnete-patronen-falsch-zu,10808018,29927234.html

Dreieinhalb Jahre nach der Selbstenttarnung der rechten Terrorgruppe NSU werden weitere gravierende Ermittlungsfehler der Thüringer Polizei bekannt. So sind bei der Spurensicherung im ausgebrannten Wohnmobil, in dem die Leichen von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt lagen, Munition und Patronenhülsen mehrfach falsch zugeordnet worden. Das geht aus einem Korrekturvermerk des Thüringer Landeskriminalamtes hervor, der den Beteiligten am NSU-Prozess im Dezember übersandt worden war.

Ob die Fehler bei der Tatortsicherung in Eisenach Schlamperei waren oder der Versuch einer Manipulation von Spuren, wird ein neuer NSU-Untersuchungsausschuss in Thüringen klären.

http://www.ksta.de/politik/nsu-terror-polizei-ordnete-patronen-falsch-zu,15187246,29926898.html

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Manipulation, welch unschönes Wort… wer hat sich da selbst enttarnt, dem Arbeitskreis NSU ist völlig unbekannt, dass da irgendwer sich selbst enttarnt hätte. Faschistoider Propaganda-Terminus. Gehirnwäsche.

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Friedensblick.de merkt zurecht an:

Es steht nichts geringeres als der Verdacht der Mord-Vertuschung und der gezielten Beweismittelfälschung zulasten der erschossenen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos im Raum!

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Weiter wird vermeldet:

Unklar ist auch, warum sich im Magazin der Pumpgun, die sechs Patronen fasst, noch fünf befunden haben – obwohl Mundlos damit zweimal gefeuert haben soll.

Noch eine weitere Panne der Thüringer Ermittler wurde jetzt bekannt. So befand sich bis August 2014 der Fahrradträger des ausgebrannten Wohnmobils in der Garagenhalle eines Abschleppdienstes in Eisenach, ohne dass er auf Täterspuren untersucht wurde

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Was fehlt?  Das Wichtige!

1. Es gibt nirgendwo Uwe-Fingerabdrücke, weder auf den 8 Waffen im Wohnmobil, noch auf sämtlicher Munition darin, noch auf Hülsen oder Patronen „die da so herumlag“.Unmöglich, geht nicht. Alle Hülsen/Patronen waren DNA-frei.

beweisstueck_verschwunden.(pdf) pumpguns alfa hk2000 dna und fingerabdruecke (pdf 19 MB BKA-Gutachten)

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2. Am 15.11.2011 begutachtete das BKA, KT 21 Waffenforensik, dass die 2 Hülsen, die sie mit den 2 Pumpguns zusammen am 6.11.2011 bekommen hatten, „keiner Waffe zuzuordnen seien“. Am 22.11.2011 stammten sie plötzlich aus der Pumpgun Winchester, und es waren die „Selbstmordhülsen“. Klare Beweismanipulation durch das BKA.

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hülse-fuss-rechts

Dieses Objekt war am 6.11.2011 zum BKA gegangen, war dort am 15.11.2011 eine „nicht einer Waffe zuordbare Schrothülse“, und mutierte am 22.11.2011 dann im BKA zu einer Hülse eines „Brenneke-Flintenlaufgeschosses“ aus der „Selbstmordwinchester“ ?

Warum wird jetzt vermeldet, die Fundstelle der beiden „Hülsen“ seien nicht mehr ermittelbar? Das stimmt nicht.

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3. In der Zwischenzeit war die Russlungen-Selbstmordlüge von BKA-Präsident Ziercke und GBA Range im Bundestag erzählt worden, am 21.11.2011. Dazu passend wurde am 18.11.2011 eine Hülse 9 mm im Gang an der Sitzbank hinterm Fahrersitz gefunden worden, der „Beweis“ für einen Schuss lebender Uwes auf die ersten Polizisten. Am 17.11.2011 hatte das BKA die Thüringer Soko Capron übernommen.

Alles nur Zufall?

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s1009 manipulierte pleter-schuss-hülse

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Was bedeutet das?

Es wird immer noch nicht vollständig informiert, das Entscheidende wird weggelassen, um das BKA zu schonen. Die „Idioten und/oder Manipulateure“ sitzen in Thüringen, beim LKA, aber sie dürfen keinesfalls beim BKA sitzen.

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Die Propaganda-Experten im Auftrag der staatlichen Desinformation unermüdlich im Einsatz

Grundsätzlich ist es positiv, wenn „Experten“ ihre Zweifel zur NSU 1.0-Verschwörungstheorie (3 NSU-Mitglieder BMZ, autonome Kleinstzelle) auch öffentlich bei Hearings ansprechen. So geschehen in den letzten Tagen in Hessen und in Stuttgart.

Es gab ganz genau 1 „Experten“, der die echten Fragen thematisierte: Wolfgang Schorlau:

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Guter Mann, soll den Ex-BKA-Ermittler Dengler drauf ansetzen! Das München-Komplott ist ein „must read“ zum Oktoberfest-Attentat.

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Katastrophal hingegen ist die Verkündung der staatlichen NSU 2.0-Verschwörungstheorie (ganz viele Helfer, bundesweit, weitere Täter/Mörder), weil diese Staats-VT zwingend logisch nicht stimmen kann:

Irgendeiner der zahlreichen Helfer hätte die ausgelobten 600.000 € Belohnung kassiert.

Hatten „NSU-Helfer“ die Dortmunder Kiezgegend oder die Nürnberger Südstadt ausgekundschaftet, und das an den „NSU“ weitergegeben? Das überlebten sie strafrechtlich locker…  und ein Zeugenschutzprogramm gäbe es obendrauf. Kein Problem…

Eben das verschweigt man, immer, nur „falsche böse Linksfaschisten-Experten“ tun das nicht:

„Ich bin mir gar nicht sicher, ob die Unterstützer was von den Taten wussten.“

Grund seiner Annahme: Ansonsten hätten Szeneanhänger geredet.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/20/nsu-zoff-in-hessen-falscher-experte-hetzt-gegen-den-guten-extremismus-verneint-rassismus/

Das ist es.

Die Konsequenz: Keiner konnte was verraten, weil keiner was wusste.

Ausser David F., der verknüpfte „Heilbronn“ und „Dönermorde“ mit denselben Tätern, die er kenne. Da könne er weiterhelfen, schrieb er 2010 !

Seite 28:

Mit E-Mail vom 10.03.2010 wandte sich David F. an das BKA mit der Frage, ob es sein könne, „dass die ‚Döner‘-Mordserie von dem selben Täter wie beim Mordfall in Heilbronn begangen wurde, wenn ja könnte ich sicher weiterhelfen“ (vgl. MAT A BKA-2/25a, Bl. 476 – 478).  http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Dokumente/Dokument%2001.pdf

Na, wo sind die Medien und die Terror-Aufklärer, wo sind die Interviews und die recherchierten Berichte zu David F.?

Es gibt sie nicht. Sündenbock NSU?

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Die staatlichen Desinformationsexperten in Medien und Gesellschaft sind die Pisspagen der Politik, ob sie nun Funke, Moser oder Förster heissen, oder auch Nübel: Sie sind keine Aufklärer, sie sind Staats-VT-Pisspagen, rechts im Bild Mel Brooks, stellen Sie sich einfach Hajo Funke vor, oder wen Sie wollen, es passt immer, wie Arsch auf Eimer:

Die staatlichen Pisspagen erkennt man daran, dass sie immer und überall, ausnahmslos, an der Täterschaft eines -wie auch immer personell gearteten- NSU festhalten, also auf Naziterror bestehen, egal wie sie argumentieren: Solange es Naziterror ist, obwohl es keinerlei Beweise, also DNA etc pp. an irgendwelchen Tatorten gibt, sind es System-Pisspagen.

Ob Sie ein Buch lesen, ob Sie ZDF-Dokus sehen, oder Lügenpresse lesen, sobald die „ob“-Frage fehlt, ist es staatliche Propaganda.

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Was ist die „ob-Frage“ ?

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/084/1708453.pdf

Siehe den roten Pfeil, er zeigt auf das “warum“.  Es fehlt das “ob“.

Soviel zur „ob-Frage“, die bei allen staatlich bezahlten Desinformanten fehlt. Todsicheres Erkennungsmerkmal: Staatsräson NSU statt Aufklärung.

Bisher hat kein Politiker es gewagt, jemals die „ob-Frage“ zu stellen.

ströbele-taz

Ströbele will auch den grossen bundesweiten NSU 2.0, den wollen sie alle, von Union bis Antifa, es ist die Staatsreligion NSU der BRD. Das hat die taz später gestrichen, wenn ich nicht irre…

Auch Staatsministerin Özoguz hat es nicht gewagt, die ob-Frage mehr als nur ansatzweise zu stellen, und das kleine Bisschen hier wurde denn auch konsequent in den Systemmedien unterschlagen:

STAATSMINISTERIN ÖZOGUZ: WER HAT TATSÄCHLICH AUF SIE GESCHOSSEN?

mit Video, Bundestag, Nov 2014, aber Niemand berichtete darüber, denn der neue deutsche Schuldkult „NSU-Terror“ darf keinesfalls beschädigt werden.

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Darum geht es. Das ist der Kern:

Wer Multikulti ablehnt, wer Deutschland als das Land der Deutschen sieht, Masseneinwanderung ablehnt, insbesondere von „kulturell inkompatiblen Fremdartigen“, auf deutschem Recht und deutscher Leitkultur besteht, der muss ein mörderischer, NSU-naher Nazi oder zumindest Sympathisant sein.

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Was der Arbeitskreis NSU tut, das ist Revisionismus mit Akten, also von Innen heraus, mit Herrschaftswissen. Revisionismus zum Vorteil der Deutschen ist jedoch in einer antideutschen, fremden Mächten unterworfenen Gesellschaft nicht erwünscht, weil der Schuldkult seine Aufgabe erfüllt, wie dieses Zitat von 1972, Vorbereitung des Olympia-Attentates, Gespräch von Abu Ijad [Chef der Spionage der PLO und der zweitälteste offizielle Vertreter der Fatah nach Jassir Arafat] und Willi Voss eindrucksvoll belegt:

Ich sagte ihm das meiner Meinung nach Zutreffende. Daß die Bevölkerung Westdeutschlands insgesamt indifferent eingestellt sei, Israel aber unterstütze, weil der Schuldkomplex aus den Taten des Dritten Reiches gegen das Judentum durch geschickte Lenkung umgemünzt wurde in einen Sympathiezwang.

Außerdem imponiere die militärische Leistung der Israelis, deren in den Medien als David/Goliath-Verhältnis dargestellter Kampf gegen eine unübersehbare Masse blutrünstiger Araber von Haus aus Bewunderung abverlange. Das typisch deutsche Hochjubeln der Leistung an sich spiele eine große Rolle.

Darüber hinaus sei die BRD nach wie vor als mehr oder weniger selbstverwaltete Kolonie des US-Imperialismus zu betrachten. Man müsse davon ausgehen, daß der Washingtoner Druck eben ausreiche, das Verhalten der in Bonn Regierenden zu bestimmen.

Quelle:

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Wer den NSU infrage stellt, der stellt sich gegen die BRD-Staatsräson, gegen die neue BRD-Staatsreligion, gegen den deutschen NSU-Schuldkult, der stellt letztlich die Systemfrage, die der BRD insgesamt, des Rechtsstaates, der Gewaltenteilung, der Demokratie überhaupt, und nicht zuletzt auch die Frage der Souveränität.

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3plusx

Darum ist die Antwort der BRD auf das Scheitern der NSU-VT 1.0 (3er Zelle) eben nicht die Wahrheit, sondern eine neue Staats-VT von „3 plus x“, also der NSU 2.0. 

Darum wird der Arbeitskreis NSU zensiert, ausgespitzelt, verfolgt. Es ist ganz einfach zu verstehen.

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www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessen/hessischer-u-ausschuss-sachverstaendige-nsu-hatte-helfer-13438801.html

nur 5 Kommentare, dann zugemacht. Man hat Schiss. Pisspagen, wohin man auch schaut:

faz-sich

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Aber der Schorlau, der war richtig gut.

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NSU: das Elend der Filmkritik

übernommen von: Die-Anmerkung

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13. Februar 2015

NSU: das Elend der Filmkritik

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Bekennerscreen der schwul-lesbischen Antifa: Sie kommen wieder…
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In Berlin wurde ein roter Teppich ausgerollt und alle sind entzückt. Es wird geschwätzt, gebusselt, sinnfrei Zeit verplempert, nur um im Nachgang wieder feststellen zu müssen, daß die gezeigten Filme in den Buchhaltungen der Produzenten unter ferner liefen liefen, abgehakt sind, da sich das große Publikum für den Filmschrott nicht begeistern läßt.Den rassismusfreien Genossen des ZOB geht es ähnlich. Sie werden nicht geknuddelt, bekommen kein Geld, haben keine kostenfreien Kritiken. Sie hatten mit einer erwachsenenpädagogisch mißratenen Guerilla-Aktion das „Bekennervideo“ des „NSU“ aus den Klauen des apabiz und der Hamburger Illustrierten befreit und in einer überlangen Version online gestellt.

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Ganze zwei Tage dauerte es, da wurden die ZOBler unruhig, denn unisono aus dem deutschen Blätter- und Lautsprecherwald dröhnte es gar mächtig leise. Alle, wohlgemerkt alle (!) deutschen Medien haben wie von Zauberhand das Video beschwiegen, als ob es nicht mehr existiert.

Gut drei Jahre lang wurde es von den besten deutschen Filmkritikern derart beworben, daß ein Splatter-Movie wie ein Hollywood-Zeichentrickfilm erscheint, ein Snuff-Clip wie der Tatort, so übel, so gruselig, so menschenverachtend, rassistisch und faschistisch sei es gewesen, dieses Video.

NSU-„Bekenner“video

Und jetzt, da man sich das Video reinziehen kann, ist die deutsche Filmkritik stehend K.O. gegangen. Nichts. Kein Wort. Keine Nachbetrachtung. Das ist nur einer Person gestattet, Renate Holland-Moritz. sie hat zu Recht all die Jahre geschwiegen. Sie verweigert auch heute die Abfassung der Kino-Eule, denn ein solch banales, inhaltsleeres und belangloses Werk verdient im Grunde keine filmkritische Würdigung.

Kein Bekenntnis, kein Geständnis, Ende der Filmvorführung. Wie man diesen Clip als erwachsener Mensch in das Konvolut einer Anklageschrift rein fummeln kann, läßt sich nur mit der mangelhaften Schulbildung der Alt-BRD erklären, die die Vermittlung von grundlegenden Fähigkeiten der Kultur- und Kunstrezeption offenbar vermissen ließ.

So wundert es dann nicht, wenn die ZOBler sich via Freitag darüber beschweren, daß ihre Heldentat keine Würdigung in den Lügenmedien fand, obwohl das Filmkunstwerk genau die Länge für einen ARD-Brennpunkt pünktlich nach der Halluzination der Weltenläufte hätte. Genau 15 Minuten.

Beweismittelzensur? “das ZOB” (gegen Rassismus, gegen Vertuschung) veröffentlichte NSU-Bekennervideo: via Youtube kommen Lizenzfragen/Sperrdrohungen; Wikipedia zensiert gar jede Diskussion.

Gerade mal eine Handvoll kulturbeflissener Disputierer versuchten sich in der Ergründung geheimer Botschaften aus dem Universum Paulchen Panthers, vergaßen in diesem Zusammenhang jedoch den Hinweis, daß der gleiche Panther Symbol des schwul-lesbischen linksextremistischen Antifawiderstandes mit exakt der gleichen Parole ist, wie sie Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe unterstellt wird.

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Lügenpresse fälscht bereits am 14.11.2011 für Geld: nix Bekennervideo, nix menschenverachtend, nix zynisch und krude wissen wir nicht, was das ist, vermuten aber, daß der Clip auch nix krude ist.

Taucher Februar 1, 2015 um 10:01 pm

Georg Lehle: “Für mich schaut das schon nach einem Bekenntnis aus”

Georg, das ist kein Bekenntnis.
Ein Bekenntnis ist eine klare Ansage.
Ein Bekenntnis als Ergebnis einer Video-Exegese oder Lösungswort eines Kreuzworträtsels, das hat die Welt noch nicht gesehen.

Alle anderen Terroristen haben irgendein Manifesto veröffentlicht. Oder wenigstens ein Bekennerschreiben, das die Auswahl des Opfers begründet und die politischen Forderungen darlegt.
Der Terrorist will mit der Tat was bewirken.
Die Bekennerdokumente kommen zeitnah zum Terroranschlag. Sonst haben die keinen Sinn.

Ein Video, das keiner sieht, das stinklangweilig ist und das überhaupt kein Bekenntnis, kein Täterwissen und keine politische Forderung enthält – das ist kein Bekennervideo.

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Die deutsche Filmkritik hat fertig. Wer drei Jahre lang ein Video herbei schreibt, das eines der besten Horrorvideos aller Zeiten sein wird, dann aber schlagartig schweigt, als es sich als kindischer Antifakitsch entpuppt, der hat nichts mehr zu sagen, denn er wurde beim Lügen ertappt.

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OKTOBERFESTANSCHLAG: DIE SPUR DER SCHLAPPHÜTE – Zwischenstand

von fatalist

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skizze auto

Fundort des Handfragmentes mit mehreren Fingern: Im Bild ganz oben, am rechten Rand der Verkehrsinsel, ca. 25 m vom Explosionsort (Papierkorb) entfernt.

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Wir haben aktuell folgenden Stand:

Handfragment + Spur Hannover + Trugspurverdacht

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/06/oktoberfestanschlag-die-spur-der-schlapphute-teil-i/

– ein angeblich beim Attentat einer Hand verlustig gegangener evtl. junger Mittäter soll in Hannover behandelt worden sein, nur männliche Besucher gehabt haben, Männer mit Dienstausweisen?, und nach einer Woche sei er spurlos verschwunden. Dieser Mann wird gesucht. Räumliche Nähe Hannover – Lüneburger Heide, Stichwort Sprengstoffdepots Heinz Lembke.

– die „Deutschen Aktionsgruppen“ des Manfred Röder, die Kontakt zu Lembke hatten, sassen seit 3 Wochen vor dem Attentat in Haft. Von denen kam der Tipp „Lembke“: Der habe ihnen Sprengstoff angeboten.

– Hannover ist über 600 km von München entfernt, wie kam der Mann dorthin, wer hatte seine Erstversorgung in München übernommen, sollte er wirklich in München verletzt worden sein? Warum kein Militärkrankenhaus?

– Riethmüller fragt zurecht, ob es sich hier um eine Trugspur handelt, und warum diese Spur jetzt öffentlich wird, und nicht schon 1980 oder nach der Ausstrahlung des Fernsehfilms „Der blinde Fleck“ 2014 bei ARTE. Ermittelt ist dazu nichts, nicht einmal das Vorhandensein von Aufzeichnungen aus dem Krankenhaus, was innerhalb von wenigen Tagen geprüft werden kann. Innerhalb von Stunden… wo sind die Aussagen von Kolleginnen und Ärzten aus Hannover?

– 1980 sagte GBA Rethmann in der ARD-Tagesschau, man suche Mittäter. Erst ca. 2 Wochen nach der Bundestagswahl war es dann ein Einzeltäter Gundol Köhler. Warum meldete sich damals niemand aus der Hannoverschen Klinik?

– Der BKA-Experte Este ist sicher, dass Köhlers Hände nicht gefunden wurden, weil sie pulverisiert worden waren (Hände an der Bombe, Deponierung im Papierkorb durch Köhler). Die Autopsie Köhlers bestätigte das (stand gebückt über dem Papierkorb).

– Laborbuch 1980 fehlt

– Originalgutachten fehlt

– Abschrift des Originalgutachtens fehlt, welches das BLKA erhalten haben muss

– das Handfragment selbst fehlt, welches zur kühlen Aufbewahrung an das BLKA zurück gegeben wurde, da die Gerichtsmedizin nicht über ausreichende Kühlräume damals verfügte.

– Riethmüller focussiert zurecht auf das verschwundene Laborbuch des Gerichtsmedizinischen Institutes der Rechtsmedizin, welches nur für 1980 unvollständig ist, und sieht dieses Fehlen von Hand, Laborbuchteilen und serologischem Gutachten Ende 1980 als Vertuschung durch Geheimdienste. „Eine Spur breit wie eine Autobahn“ zu den Schlapphüten…

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Fatalist arbeitet mit der These, dass die Hand und das Gutachten deshalb in Bayern 1980 „entsorgt wurden“, weil man den einen einzigen Fingerabdruck der Hand auf den Geologie-Studienunterlagen Köhlers zugeordnet hatte, dieser aber nicht zu Köhlers Fingern gehörte, der Besitzer bestimmten Geheimdienstlern bekannt war, und -logo- nie und nimmer in ein öffentliches Krankenhaus geschafft worden wäre, sondern in ein Militär-Hospital. Verdeckte Observateure waren in München zugegen, und bekamen etwas mit, so lautet der Flurfunk dazu aus dem Sicherheitsapparat.

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Die Entsorgung von Asservaten, dazu gehören auch 1980/81 die 47 Zigarettenkippen in Köhlers Auto (6 Sorten mit und ohne Filter), das findet sich als Analogie wieder beim Aktenschreddern kurz nach dem 4.11.2011, oder auch beim Händewaschen an Toten, anstatt die Hände zuerst auf Schmauch zu prüfen („Selbstmörder“ Wolfgang Grams, Bahnhof Bad Kleinen 1993)

Die Arbeitsthese daher: Ein „Fingerzeig“ auf geheimdienstliche Mittäterschaft musste getilgt werden.

– die Fingerabdrücke Gundolf Köhlers waren nicht am/im Auto von Köhler, auch hier besteht die Analogie zum Streifenwagen von Heilbronn, in dem kein einziger Fingerabdruck der Polizisten-Besatzung Kiesewetter/Arnold gefunden wurde.

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Passend dazu erscheint auch die Auskunft der Bundesanwaltschaft 2009, dass dieses Handfragment Gundolf Köhler zuzurechnen sei.

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Die Ermittler der Soko Theresienwiese wurden regelrecht vorgeführt, werden jedoch nach dem Verschwinden der Hand gemerkt haben, „woher der Wind wehte“… der GBA hatte Zusatzwissen, welches die Ermittler vor Ort nicht hatten. „Parole Einzeltäter Köhler“ wurde ihnen vorgegeben, sie setzten das um.

Erinnert fatal an den Polizistenmord von Heilbronn: Sabotage innerhalb der Soko Parkplatz, die einen Tag nach dem Mord begann, bei der Audi-KBA-Abfrage… wo man die Benziner ausschloss… ohne jeden Grund. Verschwundene Ringfahndungslisten von 10 Kontrollstellen.. etc pp.

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Zu Trugspuren haben wir ausführlich Karl-Heinz Hoffmann zitiert, der den „Terrorexperten WSG und NSU“ Rainer Fromm zitierte, aus dessen Dissertation zur WSG Hoffmann.

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Es fällt auf, dass Fernsehen offenbar doch verdummt:

Während Fromm im Rahmen seiner Dissertation wissenschaftlich exakt die Bologna-Attentats-Trugspuren des italienischen Militärgeheimdienstes zu den Deutschen Fiebelkorn, Hoffmann, Hepp, Dupper etc dokumentierte und dann widerlegte, scheint er bei seinen „NSU-Dokumentationen“ grenzenlos naiv zu sein. Muss Fernsehen die Leute verdummen?

Wer beauftragt diese Verdummung? Warum gibt sich Fromm dazu her? Nur schnöder Mammon?

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Gelegte Spuren zu Hoffmann gab es auch -so Riethmüller- beim Perückenfund, der eine starke Ähnlichkeit zur „Mordperücke“ des Erlanger Doppelmörders von 1980 trug, und „passend dazu“ weist Hoffmann darauf hin, dass die Sonnenbrille seiner Frau am Tatort gefunden wurde; es seien ihm nachweisbar zuvor private Dinge gestohlen worden.

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Quelle: Focus

Das ist dann so ähnlich wie der Personalausweis im Auto der Charlie Hebdo-Mörder, oder auch wie der Pass auf dem Schutthaufen der eingestürzten Türme des WTC in New York 2001. Man darf bzw. man muss gelegte Spuren in die Überlegungen mit einbeziehen, Verschwörungen sind nicht nur Theorien, sondern sie finden (nicht nur) in der Geheimdienst-Praxis statt: Man schmiedet Pläne, verrät sie vor der Tat nicht, (das wär ja auch recht dumm…),  agiert also heimlich. Man verschwört sich. Das macht jede Bankraub-Gang…

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PA00108A

echt?

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Das glauben wir ausnahmsweise dem ehem. BKA-Präsidenten Ziercke, was der dem NSU-Ausschuss in Berlin 2012 versicherte, dass Hypothesenbildung die Grundlage jeglicher Kriminalistik sei.

Der Zeuge Jörg Ziercke (SPD), Präsident des BKA, hat im Bundestags-Untersuchungsausschuss die Art und Weise der Polizeiarbeit wie folgt beschrieben:

Und noch mal: Zur Polizeiarbeit gehört Hypothesenbildung. Das ist Kriminalistik im eigentlichen Sinne.

Protokoll Nr. 21, Seite 14

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/13/der-nsu-ist-eine-verschworungstheorie/

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Teil III der Serie von Gastautor Riethmüller folgt kurzfristig.

Er knüpft direkt an Teil II an:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/07/oktoberfestanschlag-die-spur-der-schlapphute-teil-ii/

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„Bekennervideo“ ist Trittbrettfahrer-Machwerk, ohne Bekenntnis, dafür voller Fehler

Das hat inzwischen auch der Kopp Verlag erkannt: 5.2.2015

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kopp trittbrett

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/falk-schmidli/nsu-staatsaffaere-das-paulchen-panther-video-stammt-von-einem-trittbrettfahrer.html

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Die Ehre, das Video beim apabiz geschnorrt und veröffentlicht zu haben, die gebührt dem „rassismusfreien ZOB“, und hätte das Antifa-ZOB das Video einfach nur veröffentlicht, wir hätten es übernommen.

Bedankt haben wir uns. Gehört sich so. Aber übernommen haben wir es nicht.

DENN: Sie haben es verändert: Eine „Interpretationsvorgabe“ des Inhaltes wurde vorangestellt: Das ist ein absolutes NO GO. Also haben wir es neu geschnitten, auf FB eingestellt, im Blog verlinkt, selbstverständlich OHNE krude Propaganda-Sehanleitung der Antifa. Schon 1 Stunde nach der ZOB-Veröffentlichung mit Propaganda der Antifa vorneweg gab es eine Zweitveröffentlichung ohne Antifa-Propaganda, für Selberdenker…

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fb-paul

In dieser Fassung wurde es dann von „klickstarken Portalen“ übernommen. im Facebook, aber auch ausserhalb: Pur, ohne „ZOB-Vorspann“ für Nichtdenker…

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anmerk1

http://die-anmerkung.blogspot.com/2015/01/bekennervideo-des-nsu-das-schweigen-der.html

Die Genossen des ZOB hatten ja gestern so eine Art Horrorvideo veröffentlicht, also im Grunde eine false Flag Aktion veranstaltet. Behauptet hatten sie, das „Bekennervideo“ des „NSU“ in voller Länge zu veröffentlichen. Haben sie aber nicht, denn stattdessen haben sie eine Eigenkreation mit volkspädagogischen Belehrungen als Einstieg angeboten, die man einem volljährigen Medienrezipienten nicht zumuten kann. Es geht nur eines von beiden. Entweder „Bekennervideo“ oder volkspädagogische Propagandakacke. Dazwischen gibt es nichts.

Es ist ungefähr so, als ginge man auf einen Horrorstreifen ins Kino, für den jahrelang lecker Schleichwerbung veranstaltet wurde, Licht geht aus, Vorhang auf und dann muß man sich erst mal 10 Minuten lang Erklärungen darüber gefallen lassen, wie man den folgenden Film gefälligst zu bewerten hat. Sorry folks, das geht gar nicht.

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Und jetzt sind sie sauer, die Genossen von der grossdeutschen, gesponserten Staats-Antifa, weil der Kopp-Verlag eiskalt behauptet, der Arbeitskreis NSU habe das Video veröffentlicht, und es sei voller Fehler:

Mit Update:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/14/die-widerspruche-beim-paulchen-video/

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Die Antifa hält das Video nämlich für echt.

DAS ist der Gag !

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Die Antifa wird das Danaergeschenk des postdemokratischen Staates, den  „NSU“ am entschiedensten verteidigen, so war immer die Prognose des AK NSU.

Das Ende der bundesdeutschen Linken im NSU

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/02/mord-an-einer-leiche/

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Der bürgerliche Staat und dessen Repressionsapparat Seite an Seite mit der Linken, alle gemeinsam erblindet:

Fazit: Der Elefant im Saal muss um jeden Preis weiterhin ignoriert werden. Und wenn er wie ein ganzes Elefantenhaus im Zoo stinkt.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/04/der-elefant-im-saal-181-vt/

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Warum verschweigen alle Leitmedien die Veröffentlichung des „Bekennervideos“ ?

Weil es keines ist. Das sollen die Menschen jedoch nicht erfahren.

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Warum verteidigen die Linken das Video als „echtes Bekenntnis“?

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keup kopp

Griechen zählen nicht, die kennt der gemeine Ossi-Nazi-Terrorist nicht, auch wenn er die Miete mindert wegen Geruchsbelästigung des Griechenrestaurants unter seiner Wohnung… in der Frühlingsstrasse, Anfang 2011.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/26/untergrund-nazi-terroristen-setzen-mietminderung-wegen-geruchsbelastigung-durch/

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Weil sie in der GroKo von Union bis Antifa, in der GröKaZ, grösste Koalition aller Zeiten, Deutschland von den Deutschen befreien wollen, durch ungezügelte inkompatible Masseneinwanderung? Dem deutschen Volk das Recht nehmen wollen, die Heimat, das Land?

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Und warum verschweigt auch die „alternative Öffentlichkeit“ das „Bekenntnix-Video“, und zwar fast durchgängig, ob „Neue Rechte“, ob „Truther“, auch Blogs wie PPQ etc.?

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Der Zeuge hat noch Bombensplitter im Körper, seit 35 Jahren schon

18 Minuten lang ist der neueste „investigative ARD-Beitrag“ zur Oktoberfestbombe:

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Der damalige bayerische Innenminister Tandler kann auch darin aussagen, dass der WSG Hoffmann das Attentat nicht nachzuweisen war, und dass dem immer noch so sei; es nützt nichts, die 35 Jahre lang antrainierten Sabberreflexe der Hunde wirken.

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roauer

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Der Augenzeuge Roauer gibt eine weitere, ganz neue Variante der Abläufe vor der Bombenzündung bekannt: Köhler habe stehend zu den Insassen eines Autos gesprochen, sei dann mit seiner Tüte zum Papierkorb gerannt, und dann sei die Bombe explodiert.

Roauer selbst wurde schwer verletzt, hat Bombensplitter (oder Papierkorbsplitter ?) bis heute in sich.

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Seine Aussage sei nicht notiert worden, von der Polizei. Schlamperei sei das, so wird gesagt.

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Sie beisst sich allerdings deutlich mit den vorhandenen Zeugenaussagen von 1980: Köhler im Gespräch mit 2 Männern, nicht im Auto (Zeuge Lauterjung), der mehrfach bezeugte Funkenflug vor der Detonation, und Selbstbezichtigungen „Schlagts mi tot, des wollt i net“ gibt es beim Zeugen Roauer auch nicht…

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Die Doku bringt Bilder vom „jungen Pyromanen“ Köhler, da erkenne ich mich sehr gut wieder, und zeigt ihn als Soldat.

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köhler-bund

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Sein Freund Erich L., auf dessen Aussagen die „Einzeltäterthese“ der BAW steht, besser stand, denn an die habe man ja (neuerdings) nie geglaubt, wird zwar nicht namentlich benannt, aber Zünder habe Köhler mit ihm in der Schweiz kaufen wollen, es gab dort in den Waffenläden nur keine…

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Die Information, dass bis heute nicht bekannt ist, wie die Bombe gezündet wurde, die braucht der Zuschauer nicht… sonst hätte man ihm diese Info ja sicher gegeben…

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Ein Bild von Axel Heinzmann wird gezeigt, HTS-Mann damals an der Uni in Tübingen, wo dann auch Köhler studierte.

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ah

auch so ein Zoni…

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Der Student Uwe Behrendt fehlt auch nicht, das Fahndungsplakat von 1981 ist abgebildet:

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behrendt

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auch so ein Zoni… aus Pößneck.

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Behrendt soll der Mörder eines Hagana-Kämpfers sein. Dringender Mossad-Verdacht. Braucht der Zuschauer aber auch nicht zu wissen… zumal das ja auch eine Spur zum Attentat sein könnte… es gibt aber „gute Spuren“ und „böse, nicht genehme Spuren“… wie bei Mordserien an migrantischen Kleingewerblichen aus späteren Jahren auch.

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Der Doppelmord Lewin-Pöschke wird thematisiert, und Behrendts Selbstmord im Libanon. Da scheint es ein paar unaufgeklärte Dinge zu geben. Auch zu bestimmten persönlichen Gegenständen aus dem Haushalt Karl-Heinz Hoffmanns am Tatort…

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Heinzmann kannte Köhler, und wird jetzt mit dem geplanten Anschlag in Verbindung gebracht. Minute 7:45. Weil er den Namen des Attentäters so schnell kannte, wird gesagt.

Nicht gesagt wird, dass zuerst die Medienmeute bei Köhlers einfiel, und das VOR der Polizei… also der Name längst bekannt war. Selbst Chaussy beklagt das seit Jahr und Tag nachdrücklich, die ARD aber weiss es nicht…

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Es folgt die altbekannnte Heinz Lembke Story, dass der Sprengstoff in München laut BAW ein Selbstlaborat war, und kein Militärsprengstoff, auch das unterschlägt man…

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lembke tnt

88 Waffenkisten, nicht 87 und nicht 89, sonder 88 ? Nazi-Zahlencode. Verhaften, den Mann 😉

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Es wird aber klar, was Opferanwalt Dietrichs These ist: Lembke brachte sich um, weil er das Rechte Netzwerk hinter dem Oktoberfest-Attentat nicht verraten wollte. Also Lembke als Beteiligten sieht.

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es folgt Bundestagswahl 1980, Strauss und Tandler, und Gerhart Baum… alles nichts Neues.

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tandler

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Und NEIN, Köhler war nicht Mitglied der WSG Hoffmann. Anhänger ja, wenigstens 1976/77, aber nicht Mitglied.

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rebmann

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Ein lügender GBA, fast wie beim NSU, 21.11.2011, Bundestag, Russlungen-Selbstmordlüge

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Sehen Sie, es war schon immer so. Der NSU ist nichts Neues. Alles wie gehabt: Staatliche, auch Türkische Stellen heraushalten, und flugs was Anderes konstruieren, das konnte man schon immer.

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Besonders schön: Spitzel Behle des VS, der sich in Damaskus mit der Täterschaft brüstet,wird auch nicht als Solcher benannt von der ARD. Warum nicht?

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behle

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Hoffmann hat ihn 2014 wegen Mordes angezeigt. „Das waren wir“ könne nicht die WSG meinen, weil Behle nie zu ihr gehörte.

Die Zuschauer der ARD brauchen das aber nicht zu wissen, man ist ja schliesslich „ausgewogen“, gelle?

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Nicht fehlen darf auch das Köhler-Flugblatt neben den 2 Pistolen im Spind:

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flugblatt

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Das ist süss, mit dem Wuschelkopf. Nicht sehr realistisch, aber das war das Zeitungsfoto damals auch nicht. Es ist tatsächlich dasselbe Foto. Aber eben nachgestellt, man weiss nicht, wie genau die Beschreibung der Zeugin da umgesetzt wurde.

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Was war neu?

Der Schwatz Köhlers, am Auto stehend, vor der Explosion im Papierkorb.

17 Minuten dafür, das ist für den Neuigkeitswert recht lang.

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Schlimmer Bericht, der mehr verwirrt als dass er er informiert. Fast wie bei ZDF-NSU-Dokus…

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Im „Bekennervideo“ fehlt der Schalldämpfer!

Das ist insofern nicht überraschend, weil die Ceska auch fehlt. Die Ceska fehlt ebenso bei „Corellis NSU-Bilder-CD“, dort wird eine Glock-Pistole abgebildet: Mein Exemplar datiert auf 2004. Soll aber im Original von 2003 sein.

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upload

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Das Fehlen des Schalldämpfers gibt aber deutliche Hinweise auf den Entstehungszeitraum des Paulchen-Videos, und auf das fehlende Täterwissen der Macher des Videos.

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Wann wurde in den Medien erstmals vom Schalldämpfer berichtet:

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faz sd

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/kriminalitaet-doener-moerder-toetet-achtes-opfer-1331834.html

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Am 7.4.2006, 1 Tag nach dem Kasseler Mord, konnte man

(auch Temmes Ehefrau am 9.4.2006…Vorsicht: Pappdrache der Antifa…geht gerade kaputt…)

vom Dortmunder Mord lesen:

Bei der Waffe handelt es sich um eine tschechische Pistole der Marke Ceska, 7,65 Millimeter. Die Opfer der sogenannten Döner-Morde wurden dabei mit Kopfschüssen umgebracht. Geraubt wurde nichts. Das Motiv des Täters ist nicht bekannt. Hinweise auf den oder die Täter hat die Sonderkommission „Bosporus“ bislang nicht.

Allerdings nehmen die Ermittler an, daß es sich um ein und denselben Mann handelt.

1 Täter.

Kein Schalldämpfer.

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bz-sd

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/neun-maenner-werden-mit-derselben-waffe-erschossen–seit-jahren-sucht-die-polizei-den-taeter—und-findet-einen-verdaechtigen-verfassungsschuetzer-der-fall-bosporus,10810590,10403504.html

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15.07.2006: Auszüge…

Geier ist jetzt dreißig Jahre in dem Geschäft und hat schon viele Verbrecher verhaftet, aber er hat es noch nie erlebt, dass man auf kein Motiv kommt und dass es am Tatort keine Spuren gibt.

Was Wolfgang Geier an diesem Tag nicht sagt, ist, dass bereits am 21. April ein Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes festgenommen wurde.

Seit sechs Jahren verfolgen Wolfgang Geier und seine Leute zwei Ermittlungshypothesen. Die erste besagt, dass die Opfer Mitglieder einer kriminellen Organisation waren, die einen Fehler gemacht haben und dafür bestraft wurden. Bei einem der Toten wurden sogenannte Rauschgiftanhaftungen gefunden, aber die kann man sich auch in der Straßenbahn holen.

Das Hamburger Opfer hatte Verbindungen zum Rotlichtmilieu.

Im zweiten Szenario gehen die Kriminalisten nicht von einer Organisation aus, sondern davon, dass es neun unterschiedliche Motive gibt.

Geier versteht nur nicht, warum bisher kein einziges Motiv sichtbar geworden ist. Sie denken über die Handschrift der Morde nach und darüber, ob es eine Art Botschaft gibt.

Und wenn es nicht immer die gleiche Pistole wäre – wüssten wir dann überhaupt, dass die Fälle zusammen gehören?“

Sie haben 5 500 Spuren verfolgt, von denen jede einzelne aus sehr vielen Daten besteht.

Dass es gerade diese Opfer getroffen hat, ist für ihn kein Zufall. „Die Tatorte sind über das ganze Land verstreut, und das ist bestimmt auch kein Zufall. Wenn es nur darum geht, Ausländer einer bestimmten Nationalität zu töten, muss man nicht das ganze Land bereisen.“

Aber er kommt auch nur zu einer Schlussfolgerung, die vorerst zu nichts führt. Stephan Harbort denkt, dass der oder die Täter nicht geisteskrank sind, sondern planmäßig, selbstsicher, spurenarm und kaltblütig handeln. Wahrscheinlich, denkt er, sind sie Mitglieder einer kriminellen Vereinigung.

Der Ermittlungsleiter Wolfgang Geier denkt, dass den Kriminalisten bei den Befragungen nicht immer die Wahrheit gesagt wird. Oder nicht die ganze Wahrheit. „Ich denke an Bekannte, Freunde und Verwandte der Opfer. Und ich bin mir nicht sicher, ob sie uns nichts sagen können oder nichts sagen wollen. Von dieser Seite kamen jedenfalls keine wichtigen Hinweise.“

Vor einiger Zeit haben sie die Belohnung für Hinweise von 30 000 auf 300 000 Euro erhöht. Sie haben gehofft, dass sich selbst in kriminellen Organisationen jemand findet, der bei einer solchen Summe schwach wird. Aber es blieb still. Der Fall bleibt ein Rätsel.

Er spricht von einer Parallelwelt, in die er da geblickt hat und in der es kein Vertrauen zu den Behörden gebe.

Vergleiche: „Düstere Parallelwelt“ als Spiegel-Titel 2011 !

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faz sd 2

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/mordserie-neues-taeterprofil-soll-polizei-zum-doener-moerder-fuehren-1354287.html

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7.8.2006: OFA-Analyse (Profiler Alexander Horn):

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Der Täter könne aus dem Raum Nürnberg stammen, da die Mordserie hier begonnen hatte.

Verbindungen der Opfer zu kriminellen Vereinigungen oder untereinander konnten trotz intensiver Ermittlungen bisher nicht festgestellt werden. „Wir haben keine heiße Spur“, sagte Geier. Gerade bei den jüngsten beiden Taten in Dortmund und Kassel erscheine die Opferauswahl eher zufällig. Den Morden, die alle mit derselben Waffe – einer tschechischen Pistole der Marke Ceska – begangen wurden, waren zwischen September 2000 und April 2006 neun Männer zum Opfer gefallen.

Die Ermittler erhoffen sich Hinweise auf Personen, auf die das Profil zutrifft. Sie gehen dabei davon aus, daß es sich bei dem Täter um einen Mann handelt.

Zur Klärung der Verbrechen ist eine Belohnung von 300.000 Euro ausgesetzt.

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Kein Schalldämpfer. EIN Täter.

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Der SPIEGEL hat auch nichts zu bieten: 14.7.2006

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Bei diesen wie auch bei den sieben darauf folgenden Morden in Hamburg, München, Rostock, Dortmund und Kassel verwendet der Mörder ein und dieselbe Waffe, eine Ceska, Typ 83, Kaliber 7.65.

Kaum Gemeinsamkeiten zwischen den Opfern

Alle Opfer sind griechischer oder türkischer Herkunft und leben schon lange in Deutschland, sind fleißig und unauffällig. Ansonsten gibt es kaum Gemeinsamkeiten zwischen ihnen. Auch einen religiösen oder politischen Hintergrund schließen die Ermittler aus.

Der „Bild“-Zeitung zufolge hat der Serienkiller seine Schüsse stets durch eine Plastiktüte abgefeuert, damit die Patronenhülsen nicht auf den Boden fallen.

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Die BLÖD weiss also auch 2006 noch nicht, dass es bei den ersten 2 Morden in Nürnberg (2000/2001)  7 Ceska-Hülsen gab…

Kein Schalldämpfer.

der Serienkiller. Also EINER.

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September 2006, na endlich! Die TAZ:

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Zu der Demonstration in Kassel kam es nach dem bisher letzten Mord, der Anfang April verübt wurde. Während der einundzwanzigjährige Halit Yozgat in seinem Kasseler Internetladen starb, waren im Nebenraum sogar Gäste. Sie gaben jedoch an, dass sie nichts gehört hätten. Auch darum gehen die Ermittler davon aus, dass der Täter einen Schalldämpfer benutzt. „Er muss den Umgang mit dieser Waffe beruflich oder in der Freizeit trainiert haben“, sagt der Leiter der Nürnberger Sonderkommission, Wolfgang Geier, bei der Präsentation des Täterprofils. Sonst, meint er, könnte der Mörder nicht so genau zielen.

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Das Video Paulchen „zeigt“ eine Waffe:

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ceska-sd

Mord 2: Kein Schalldämpfer.

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ceska2-sd

Mord 3 (mehr Morde werden nicht illustriert…): Kein Schalldämpfer.

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Ceska mit Schalldämpfer:

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ceska-2

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sd1

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Was bedeutet das für den Zeitpunkt der Video-Herstellung?

Die Belohnung wurde im Mai 2006 auf 300.000 Euro erhöht, das ist drin im Video.

Ab Mai 2006, wenn „Polizeiwissen“ vorhanden war, aber vor September 2006, wenn nur „Pressewissen“ vorhanden war.

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Anfang Mai 2006 kam das BKA auf „Schalldämpfer“: Nach dem letzten Mord in Kassel. Hörte niemand, die Schüsse… das „Alu vom SD auf den Projektilen“ kam erst 2008…

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bka-sd-ja

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Schauen Sie sich das Paulchen-Video an!

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oder: http://www.livingscoop.com/watch.php?v=MzkyNA==

oder download: https://www.sendspace.com/file/xlese8

oder hier: http://www.file-upload.net/download-10233090/NSU-Bekennervideo.flv.html

(hier in Kambodscha läuft alles, auch Youtube, leben sie etwa in einem Zensur-Staat?)

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Wie viele Morde sind da „dokumentiert“?

Die ersten 3, ein wenig Kilic München 2001, aber nicht 9 !

Diese Sequenzen konnten also 2001 bereits gefertigt werden, als noch keine Rede von Schalldämpfer war!. Die Frage danach kam erst 2004. Verkündet in den Medien erst 2006.

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Die Morde 5-9, also die Morde 2004-2006, sind nur mittels „Schautafeln“ vertreten, das kann sehr leicht später angehängt worden sein, ebenso wie Heilbronn am Ende des Videos, als Fotocollage.

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Frage: Kann man, ja muss man nicht die Struktur des Videos wie folgt deuten?

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Man nehme ein existentes böses, makabres Video, das 2 Kölner Bomben und die ersten 4 Morde 2000/2001 fehlerhaft dokumentiert, samt „Paulchen Panther-Rahmenhandlung“, und füge dort wenige einfache Szenen ein: Schilder mit den Morden 5-9, den NSU (schwules Logo), das Heilbronn-Standbild am Ende.

Dauer: wenige Tage.

Zeitraum: 5.11.2011 bis 10.11.2011. (offizielles Auffindedatum in Zwickau)

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Denken Sie da mal drüber nach… ob nicht Mundlos oder Eminger oder das Apabiz die Macher des „Rumpfvideos“ gewesen sein könnten. Vielleicht sogar als NS-Untergrund… NSU. Corellis Idee, Mitwissen des BfV, gar Auftrag des VS, und Corelli ist tot… 2014.

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Und berücksichtigen Sie dabei die Jagd des BKA nach jeder falschen Kopie (falsche Brenndatums! Mindestens 4, verschiedenen DVD-Rohlinge, nichtidentische Fassungen, fehlende DVD-Brenner-Identnummern!!!), bei denen vielleicht nur die „Rumpfhandlung“ zu sehen war, nämlich die ersten 3-4 Morde 2000/2001 samt der beiden Kölner Bomben.

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Sacken lassen… dann macht es „Klick“. Früher oder später macht es dann Klick im Hirn.

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Das Paulchenvideo verrät anhand seiner Struktur seine „Aufbohrung“ ganz genau… schauen Sie einfach hin. Aufgebohrt nach dem 4.11.2011. so ist die begründete These.

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NSU: „Bekennervideo“ in voller Länge online

übernommen von DIE-ANMERKUNG

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Das ZOB hat das „Bekennervideo“ des „NSU“ auf youtube veröffentlicht und somit aus den Klauen des apabiz und der Illustrierten befreit.

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http://www.livingscoop.com/watch.php?v=MzkyNA==

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update

Und wo ist das Geständnis?

In dem Video ist keines enthalten.

Jetzt muß nur noch jemand der Illustrierten das Geständnis entreißen, dann ist alles komplett.

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spon1

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/braune-zelle-zwickau-neonazi-terroristen-hinterliessen-gestaendnis-auf-dvd-a-797400.html

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Wie wurde dieses Video dargestellt, als es im OLG-Stadel mehrfach vorgeführt wurde?

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spon2

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-in-muenchen-beate-zschaepe-und-das-bekennervideo-a-1003689.html

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Es ist ein gänsefüsschenfreies Bekennervideo? 

Ach, wer bekennt sich denn da, und zu was?

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zeit1

http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2014/12/11/170-prozesstag-gericht-untersucht-das-nsu-bekennervideo/

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Im Video laufen mehrere Hinweise zusammen, die auf Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt als Schuldige für die zehn Morde der NSU-Serie deuten. So sind darin Zeitungsausschnitte verwendet, die auch in der letzten Wohnung des Trios in Zwickau lagen. Auch werden darin Fotos von Mordopfern gezeigt, die offensichtlich von den Tätern gemacht worden sein müssen.

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Merken Sie was?

Es ist immer „zynisch“, in jedem Leitmedium. Es ist nie „makaber“, aber immer „authentisch“ und „glaubhaft“…es ist DER BEWEIS schlechthin. 

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Tatortfotos welche nur die Mörder gemacht haben können…

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hmmm… meint man dort die 2 Polaroid-Aufnahmen von Simsek noch im Sprinter, die in der Akte fehlen?

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2polaroids

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to-3

keine Polaroids in der Tatort-Doku enthalten…

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und wenn dem so wäre, wie kamen diese Polaroids denn zu den Videomachern?

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simsek

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Mord 2, Schneider, auch in Nürnberg, 2001:

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schneider

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Mord 3, Hamburg, 2001, das letzte Tatortfoto:

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ahmburg

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Wer hat diese Fotos a) gemacht und b) den Videoerstellern gegeben?

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Wir schliessen aus, dass das Video von den Mördern gemacht wurde, aus einem ganz einfachen Grund:

Es enthält zu viele Fehler fachlicher Art, falscher Tag, falsches Haus etc pp. Es muss daher ein Trittbrettfahrer-Video sein.

Eine Auftragsarbeit, so ist zu vermuten, die anhand eines Storyboards gefertigt wurde.

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Bevor wir das Video in voller Länge kannten, haben wir folgendes geschrieben, es stimmt ALLES !

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DIE WIDERSPRÜCHE BEIM PAULCHEN-VIDEO UPDATE “9.TÜRKE”, “LIMBURG” “VERSIONEN”
Das Paulchen-Video ist ein Trittbrettfahrer-Video, dessen Herkunft unklar ist.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/14/die-widerspruche-beim-paulchen-video/

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Die kleine Provokation mit den „roten Keilen der Antifa“ von @Nereus aus dem HPF werden Sie dort vergebens suchen. Sie hat ihre Wirkung aber nicht verfehlt, wie man aktuell beim ZOB und im Dez 2014 beim Interview von apabis-Burschel bei Radio Lotte feststellen konnte. Das hat uns sehr gefallen, weiter so, Antifa! 

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Warum hat sich das BKA für jede Kopie des Paulchen-Videos interessiert, versuchte mit Macht jedes Exemplars habhaft zu werden, interessierte sich jedoch NIE für die Kopie des Spiegel, die der vom Apabiz kaufte, und weltexklusiv am Sonntag Abend auszugsweise in Spiegel-TV zeigte? 

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Ganz einfach: Weil das dem BKA so angewiesen wurde.

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Das BKA hat nie geprüft, wie das APABIZ an dieses Video kam.
Gerichtsaussage und Aktenlage.

Wahrscheinlich stammt das Video von der Antifa selbst, oder der militante Linksextremist beim “PDS-Büro in Halle/Saale” und mutmassliche V-Mann Tilo Giesbers hat es dem
APABIZ (= NSU-Watch) kopiert.

längst gelöscht…

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/14/die-widerspruche-beim-paulchen-video/

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Oder glauben Sie wirklich, die 300 Leute der BAO TRIO des BKA haben das gar nicht mitbekommen, dass der Spiegel ein Exemplar hat? Sonntag Abend Teile davon zeigte?

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avatar3

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Falscher Uwe, zu gross, die Lügenpresse verschweigt es

Es kam wie es kommen musste:

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Die Aussagen der Zeugin B. bei der Polizei 2012:

a) Ich sah nicht den Mann mit dem Bombenfahrrad von den Überwachungscameras bei Viva, sondern einen anderen Mann mit dem Fahrrad samt Topcase hinten drauf.

b) “Mein Bomber” war ein mediterraner Typ, etwa so alt wie mein eigener Sohn (*1977), im Fernsehen (Nov 2011) erkannte ich Uwe Böhnhardt wieder. Böhnhardt schob das Bombenfahrrad.

c) Ich habe auf den mir vorgelegten Lichtbildern Uwe Böhnhardt (Führerscheinfoto von 1996) wiedererkannt. Mundlos habe ich ausgeschlossen (blond, nicht mediterran).

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Daraus wurde bei Twitter:

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tw1

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Das ist korrekt: Sie „erkannte“ Böhnhardt mit dem Bombenfahrrad, es soll jedoch Mundlos gewesen sein. Um ca. 15 Uhr fand das Schaulaufen statt, an den Viva-Kameras, nicht der erfolgreiche 2. Versuch um 15:55.

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Ihr Phantombild von 2005:

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keupstrasse

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Ihr 2012 erkannter Böhnhard auf dem 1996er Führerscheinfoto:

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ub96

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Wie sicher erkannt?

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borg2

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Ist das „sicher erkannt“?

Und viel zu gross ist ihr „Uwe“ auch.

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kgg3

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Ca. 1,78 m  mit Kleidung für „Böhnhardt“, wo der mit Schuhen und Basecap eher 1,86 m misst, oder mehr…

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Was vermeldet die DPA?

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lügenpresse1 lügenpresse2

http://www.rundschau-online.de/politik/keupstrasse-zeugin-will-boehnhardt-vor-nagelbombenanschlag-gesehen-haben,15184890,29675568.html

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Was fehlt: Das Bombenfahrrad schob Mundlos, laut Anklage. Nicht Böhnhardt.

Wer das unterschlägt: Lügenpresse.

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lügenpresse3

http://www.welt.de/regionales/bayern/article136828165/Zeugin-will-Boehnhardt-am-Tatort-gesehen-haben.html

Identischer Text, DPA, Lügenpresse. Etwas abgemilderte Überschrift.

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Der BR schiesst den Vogel ab, unterschlägt „mediterraner Typ“, macht daraus „deutsch“ und „kein Türke“

Den Mann, der das Rad schob, beschrieb die Rentnerin als groß und schlank. Er habe ein Käppi getragen und sei kein Kurde oder Türke gewesen. Doch trotz der Hinweise von Gerlinde B. und Peter Alexander P. auf den verdächtigen, vermutlich deutschen Radfahrer, ermittelten die Behörden letztlich im Umfeld der Opfer. Ein rechtsradikaler Terroranschlag wurde nicht mehr in Betracht gezogen. Als nach dem Auffliegen des NSU im November 2011 Bilder von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos im Fernsehen gezeigt wurden, erkannte die Rentnerin aus Köln Böhnhardt sofort. Es habe sich um den Mann mit dem schwarzen Koffer auf dem Gepäckträger gehandelt, so die Zeugin.

http://www.br.de/nachrichten/nsu-prozess/nsu-prozess-178-verhandlungstag-100.html

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Mundlos schob das Bomben-Fahrrad laut Anklage. Nicht Böhnhardt. Auch für den Lügen-BR nicht erwähnenswert.

Statt Information und Wahrheit gibt es Praktikanten-Logik:

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dummbr

Mönsch, echt jetzt, ne Bombe klingt wie ne Bombe? Is ja doll 😉

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Es geht auch anders:

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Bei der Polizei wurden der Zeugin zwei Mal Aufnahmen einer Überwachungskamera gezeigt, auf der ein Mann mit einem Fahrrad zu sehen ist, dessen Gepäckträger eine schwarze Box trägt. Darauf habe sie sie den Mann aber nicht 100-prozentig wiedererkannt, wegen der schlechten Qualität des Videos, erklärt 63-Jährige.

RichterManfred Götzl hält ihr vor, dass sie in ihrer Ersten Aussage bei der Polizei nur drei oder vier Tage nach dem Anschlag gesagt habe, sich „ziemlich sicher“ zu sein, dass der Mann auf dem Video auch derjenige ist, den sie gesehen habe.

Sie sei in ihrer zweiten Vernehmung ausgewichen, erklärt die Zeugin nun dem Gericht. Zum damaligen „Zeitpunkt geht man davon aus, dass die Täter leben. Da entsteht schon ein gewisser Druck, da bin ich dann ausgewichen“.

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/NSU-Prozess-Zeugen-sprechen-von-verdaechtigem-Radfahrer-vor-und-nach-Nagelbombe-840730521

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2012 waren die Uwes doch tot, und da sagte sie: Anderer Mann, nicht die von Viva!

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Ein anderer Zeuge sah auch einen Radfahrer:

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„Richtig berichtet“ geht das so:

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Einem zweiten Zeugen war am 9. Juni 2004 ein rasanter Radfahrer aufgefallen. Der 57-jährige Feuerwehrmann erinnert sich noch, dass unweite der Keupstraße ein Mann mit einem Fahrrad auf ihn zugekommen sei und ihn fast umgefahren haben soll. „Wie von der Tarantel gestochen“ beschreibt der Zeuge das Verhalten des Radfahrers dem Gericht.

Er machte noch am Tag des Anschlags nachts eine Aussage bei der Kölnern Polizei.

Dem Gericht erzählte der Zeuge, dass er sich gewundert habe, weil sich nach seiner Aussage niemand mehr bei ihm gemeldet hatte. Er sei sich damals sicher gewesen, den Mann gesehen zu haben, der Tage später in der Zeitung auf einem Überwachungsvideo veröffentlicht wurde.

Im Gegensatz zur 63-jährigen Zeugin ist dem Feuerwehrmann von der Polizei aber nie das Überwachungsvideo mit den Radfahrern gezeigt worden.

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Die mit Abstand beste Berichterstattung -wieder mal- bei der Thüringer Allgemeinen.

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Weder dem Zeugen noch den beiden ersten Polizisten am Tatort wurden die Aufnahmen der Fahrradfahrer gezeigt.

Was hatte man zu verbergen? Das zweite Bombenfahrrad?

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Warum erkennt Binninger die Uwes, aber weder das BKA noch die Zeugin B. noch Wolf Wetzel?

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https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/03/binninger-hat-die-uwes-in-der-keupstrasse-klar-erkannt-wolf-wetzel-und-das-bka-leider-nicht/

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Warum unterschlägt die Presse heute die „Verwechselung“ der Zeugin B., und hämmert den Leuten seit 3 Jahren falsche Uwes ein?

Vertuscht seit Ende November 2011, das die Fingerabdrücke etc nicht passen? Trägt das NSU-Phantom mit?

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Wappen Bananenrepublik

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Darum.

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Ali Demir versus offizielle Geschichtsschreibung: Die Kölner Lügen

Es gibt zu den ersten Polizisten am Tatort Keupstrasse 2 Versionen, die sich gegenseitig ausschliessen.

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Geschichte 1 ist die offizielle Geschichte,

die man hier nachlesen kann: 2 uniformierte Polizisten waren zuerst dort, samt Hund im Auto, innerhalb weniger Minuten, weil sie evtl. den Bumms hörten, aber zumindest nur wenige Hundert Meter entfernt waren, oder es im Funk mitbekamen, nun, war 2012 ja lange her…

  • PK Stefan Voß, PP Köln
  • PHK Peter Baumeister, PP Köln

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2068a.pdf

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Hundeführer Baumeister:

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fand 50 kilo kokain, oder so. Express Köln.

Kollege Voss:

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Diese beiden offiziell ersten Polizisten am Tatort kannten die Bilder der Viva-Kameras nicht, weil man ihnen die erst 2012 vorführte. Warum das unterblieb, ist nicht bekannt.

Ganz sicher wäre das ein schwerer Ermittlungsfehler.

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Es könnte nämlich sein, dass diese Polizisten einen der Täter sahen, in der Schanzenstrasse, beim Flüchten.

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Laut Presse mit Fladenbrot und Rucksack, laut BKA ohne Rucksack, nur mit Fladenbrot. Sie haben ja selber Augen… kaum zu erkennen…VTs, weiter nichts. VT der Profiler…

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Dazu muss man die Profiler-Analyse des BKA/LKA lesen: SH Fallanalyse BKA Keupstrasse.pdf

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WENN aber Hasan Yildirim Recht hat, dann gab es Täter Nr. 3, der mit Rucksack, den Täter Nr. 1 und 2 nicht hatten.

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Zu kompliziert? Nachlesen:

WENN man die Aussage von Hasan Yildirim, er habe einen Blonden gesehen, mit Basecap und mit Rucksack, aber kein Fahrrad, als wahr betrachtet, DANN muss man feststellen, dass es einenTäter Nr. 3 gab, der 10-15 Minuten vor dem Anschlag den Frisörladen nach der Anwesenheit der Zielperson einsah.

Das ist zwingend logisch. Wenn…dann. Geht logisch nicht anders. Hü oder Hott.

Dieser Täter Nr. 3 muss dann das Okay gegeben haben, “ja, jetzt ist er da”, (eine knappe Stunde zuvor war er ja nicht da, deshalb Abbruch des Versuches Nr. 1), und die Täter Nr. 1 und Nr. 2müssen dann die Bombe samt Fluchtfahrrädern dort zum Laden geschafft haben.

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Wenn Sie Hasan Y. glauben, dann haben Sie 3 Täter. Wenn nicht, dann reicht ein Täter aus, es können aber auch 2 gewesen sein.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/23/showtime-keupstrasse-tag-3-drei-tater-oder-was-nun/

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Jetzt verstanden? 

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Der „Schwarzaushelfer“ beim Frisör an jenem Tag hat ausgesagt: Türsteherszene-Leute waren anwesend. Die Herren Ö. zum Beispiel: Attila Ö. und „Kollege“. auch ein Ö.

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attila ö-türsteher

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Die Zeitung schrieb: Ein „Soldat“ von Rotlicht-Pate Neco A. war dort. Tamer A. Der wurde verletzt, siehe:

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Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ erfuhr, wurde ein mutmaßliches Mitglied aus der Bande des inhaftierten Rotlichtpaten von Köln, Neco A., bei dem Anschlag verletzt. Die Polizei bestätigte, dass sich Tamer A. in dem Haarstudio aufhielt, vor dem der mit Nägeln gespickte Sprengsatz explodierte. Der 31-Jährige ist in den Augen der Staatsanwaltschaft ein „Soldat“ der mächtigsten türkischen Gruppierung auf den Ringen.
Dieser Tamer A. verschwand aus dem Krankenhaus:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/26/auflosung-die-keupstrassenbombe-richtete-sich-gezielt-gegen-kurden/

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Aber die Ö.s gaben an:

tamer2

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2 Detonationen, und es wurde etwas in den Friseursalon hineingeworfen. Zweifelhaft.

Dazu muss man dann den Querverweis zu Arabaci ziehen: Türsteher-Szene und OK:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/21/showbuhne-am-und-im-olg-stadel-tag-2/

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Da haben Sie die Geschichte 1 komplett, schön übersichtlich: Türsteher-Krieg, Treffpunkt der Türken (Kurden) beim Friseur, so kam man auf OK-Bombe. Der Rest ist bloss Religion: Das NSU-Phantom…

Die Fürsorge des BfV innerhalb Stunden nach der Tat, ein gewisser Dr. M., laut „Heimatschutz“ ein hohes Tier im BfV, könnte auf Vorwissen hindeuten, welches man weitergab, um „Terrorbombe“ zu streichen. 

Das ist jedoch nicht aufgeklärt. ====> NSU-Ausschuss NRW muss das tun.

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Geschichte 2 ist die vom „nie gehörten Zeugen“ Ali Demir,…

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ali-demir-koeln-bombe

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… Angestellter in einem Steuerhilfe-Verein mit Büro auf der Keupstrasse damals. Demir, namensgleich mit dem Geburtsnamen der Ehefrau des Frisörs Özcan, hat 2 „Polizisten mit Waffen“ gesehen, unmittelbar nach der Explosion.

Das Besondere: Niemand sonst hat die gesehen, nur Ali Demir.  Auch die Ös nicht, der Tamer nicht, der Sandro auch nicht.

Demir sagt auch im Fernsehen, nicht nur bei Thomas Moser in „kontextwochenzeitung“, ausser diesen beiden Polizisten sei 20 Minuten keine Polizei am Tatort gewesen, die Rettungswagen jedoch nach 2 Minuten…

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Im Untersuchungsauftrag des NRW-NSU-Ausschusses ist die Ali Demir Geschichte enthalten, es ist kein Geheimnis, dass ich sie als Pappdrachen sehe, aber das ist MEINE Sichtweise, nur meine…

siehe:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/23/marchenstunden-mit-ali-demir/

und hier:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/04/der-bombenanschlag-keupstrasse-teil-3-die-anlieger-als-zeugen/

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Fakt ist, dass Ali Demir die Fotos der Polizisten Baumeister und Voss vorgelegt wurden, und Demir dazu sagte:

Die waren es nicht.

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Also ist die Sache nicht aufgeklärt. ====> NSU-Ausschuss NRW.

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Die Fragen sind also, immer noch:

Gab es 2 Fahrräder mit Topcase?

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gab es ein Schaulaufen vor den Viva-Kameras ca. 1 Stunde VOR der Tat? Abgebrochener 1. Versuch, von Versuch 2 gibt es keine Camerabilder mit Köpfen !!!

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Wurden Ali Demir die Bilder des bewaffneten Zivilisten vorgelegt?

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Sie sehen, nichts ist ausermittelt. 

Gar nichts.

Was man weiss: Fingerabdrücke, DNA-Spuren, Videobilder (laut BKA) passen nicht zu den Uwes (keine Aussage möglich), aber von 8 Uwe-Fahrrädern haben 2 kein Ausschlusskriterium. Auch laut BKA. Aber die Bildqualität sei sooo mies… Die Akte ist veröffentlicht, das können Sie selbst nachvollziehen.

Oder Sie lesen es hier nach, Akte auch veröffentlicht:

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In einer Auswertung des Sachverhaltes vom 23.12.2011 heißt in der Akte „Asservate EDV02 bis EDV12“ auf S. 306/307.

Untersuchungsauftrag

Es ist festzustellen, ob es sich bei den auf den oben angeführten Überwachungsaufnahmen abgebildeten männlichen Personen um MUNDLOS, Uwe, geb. 11.08.73 in Jena, bzw. BÖHNHARDT, Uwe, geb. 01.10.77, handelt.

Im vorliegenden Fall sind aufgrund der ungenügenden Bildqualität der Überwachungsaufnahmen (zu kleiner Abbildungsmaßstab, zu geringe Auflösung, zu schwacher Kontrast, Bewegungsunschärfe, gravierende Artefaktbildung, zum Teil abweichende Aufnahmeperspektive, Mimik) sowie des Umstands, dass ein Teil des Gesichtsbereichs durch Mütze und Brille verdeckt ist, keine Vergleichsarbeiten möglich, da individuelle anatomische Merkmale des Gesichtsbereiches, deren Auswertung für einen solchen Vergleich unerlässlich ist, nicht bzw. nur schemenhaft zu erkennen sind und somit nicht objektiv miteinander verglichen werden können.

Aus die Maus.

http://die-anmerkung.blogspot.de/2014/12/nsu-uberwache-auch-du.html

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Die Uwes sind auch zu gross, laut LKA-Gutachten, mediterran sind sie auch nicht, und da die Augenzeugin B. den blonden Mundlos als mediterranen Typ beschreibt, was er nicht ist, könnte sie das Schaulaufen beobachtet haben.

Scrollen Sie runter, alle Akten dort! Kein Uwe erkannt. Sie wurde massiv ausgetrickst vom BKA, ein Skandal, aber sie blieb hart. Gute Frau!

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/14/die-augenzeugin-aus-der-keupstrasse/

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Oder Sie lesen das hier nach:

Augenzeugin Gerlinde B.

Die Zeugin Gerlinde B. sah einen der Kölner Bombenleger, als er sein Fahrrad in die Keupstraße schob. Sie bezeichnete ihn alsmediterranen Typ”. Bei “Aktenzeichen ZY” ungelöst wurde ihre Aussage im Jahr 2005 folgendermaßen dargestellt:

“Jetzt gibt es einen Hoffnungsschimmer den Täter auf die Spur zu kommen, nämlich dieses Phantombild. Angefertigt wurde es mit Hilfe einer Zeugin, die einen der Täter gesehen haben will: Mitte 20, etwa 180 groß, schlank, dunkler Teint, dunkle Augen, mediterranen Typ.

http://friedensblick.de/14586/tatort-zeugen-sahen-nicht-uwe-mundlos-uwe-boehnhardt/

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Und Halbitaliener Sandro D. war es auch nicht 😉

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Schauen Sie mal zurück:

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Woher der Bombenleger von Mülheim seine Kenntnisse bezogen hat, wird man wohl erst nach seiner Festnahme wissen. Diesem Ziel ist die 20-köpfige Mordkommission noch nicht entscheidend näher gekommen. Nach wie vor, so berichtete Oberstaatsanwalt Rainer Wolf, werde in alle Richtungen ermittelt. Ergebnislos verlaufen seien bisher Befragungen von Extremisten der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und der rechtsextremen türkischen Gruppierung „Graue Wölfe“. Gleiches gelte für Ermittlungen im Rotlicht- und Türstehermilieu.

Etliche Milieugrößen verkehrten in dem Frisörladen, vor dessen Front die Bombe explodierte.

www.ksta.de/koeln/15-6-2004–zuender-aus-dem-modellbaukasten,15187530,13899152.html

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forum-multikulti

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Probsteigasse:

Johann „Helle“ Helfer ist viel zu klein, um der Bombenhinterlasser bei den Malayeris zu sein. Probsteigasse um Weihnachten 2000 herum, Explosion Jan 2001.

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Das haben die Malayeris gesagt, das ist geklärt. Er war es nicht, der „hagere Blonde im Laden“ war viel grösser als der kleine Helfer. Das Phantombild passt nicht zum Täter, sagten auch die Malayeris. Damals schon, 2001.

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neu2

Dieses hier passt laut Aussage der Malayeris besser. Es ist von der kleinen Schwester der Geschädigten, nach Hypnose.

2012 sagten die Malayeris, die GRÖSSE von Böhnhardt könne hinkommen. Aber eben nur die… 1,85 m ungefähr.

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Und was machen die „Aufklärer“, ZDF, Funke und die Antifa? 

Sie verwenden das nicht passende Phantombild, packen einen viel kleineren Mann daneben, und DESINFORMIEREN. 

Zeigen das Helfer-Bild in absichtlich mieser Qualität.

Und der Prediger Funke stellt sich vor die Kamera und erzählt was von: „Man muss die Zeugen ernst nehmen!“

Funke verarscht sie doch, die Opfer… das ZDF verarscht die Opfer, und die Zuschauer gleich mit.

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Damit haben Sie einen schönen Beweis, dass auch das ZDF, neueste NSU-Doku, zur Lügenpresse gehört.

Aber ehrlich, überrascht Sie das jetzt?

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listeneuhelferjohann neuhelferjohann

Er sei zu klein, sagten die Zeugen, viel zu klein… keine Axel Reitz- VS-Gnome bitte LOL

(das hab ich im AUGUST schon veröffentlicht, und das ZDF lügt 2015 fröhlich weiter… und die Nebenklage gleich mit…)

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https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/01/die-nazi-freakshow-beim-olg-zum-langhaarigen-kolner-bomber-2001/

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Wann wird eigentlich endlich mal ernsthaft ermittelt, zu beiden Kölner Bomben? Unter Einbeziehung der V-Leute des BfV, der Polizei, und auch in Bezug auf Täter wie „Graue Wölfe“, Exil-Iraner, Schutzgelderpressung und Türkischer Geheimdienst?

Schönen Sonntag.

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