Nach seriösen Schätzungen glauben mittlerweile mehr als 65 Prozent der Deutschen nicht mehr, dass Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe etwas mit den ihnen vorgeworfenen Morden und Banküberfällen zu tun haben. Denn die gesamten Umstände des NSU-Komplexes, besonders aber die überlangen, auch nach mehr als 200 (!) Verhandlungstagen
fast ergebnislosen Münchner Prozessverhandlungen sprechen dafür, dass diese Skepsis berechtigt ist.
. „Arbeitskreis NSU“
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Seit etwa 2013 kursierten im Internet polizeiliche Ermittlungsakten, die zahlreiche, zuvor in Foren nur vermutete Ungereimtheiten stichhaltig belegen. 2014 wurden diese von dem mysteriösen Whistleblower „fatalist“ in einem Blog („Lach- und Sachgeschichten“) schrittweise zugänglich gemacht und ausgewertet. Fatalist vermutet hinter dem NSU nicht weniger als einen Anschlag staatlicher Behörden auf den Rechtsstaat. Ein weitreichendes Geflecht aus Kriminellen, V-Leute-Netzwerken, Gesinnungstätern und Korruption hätte demnach dafür gesorgt, dass grundlegende rechtsstaatliche Institutionen und Verfahren nicht mehr funktionieren. Die Auslöser dieses Staatsversagens würden jetzt mit allen Mitteln versuchen, ihre Haut zu retten.
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Dieses publizistische Engagement hatte Folgen: Fatalists Klickzahlen schnellten in ungeahnte Höhen. Der erste Blog wurde aus mysteriösen Gründen abgeschaltet, worauf ein zweiter („NSU Leaks“) gestartet werden musste. Einige Behörden sollen sogar mit Vorladungen und Einschüchterungsversuchen reagiert haben, anstatt auf die neuen Ermittlungsansätze des Aktivisten zurückzugreifen.
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Danach bildete sich ein privater „Arbeitskreis NSU“, der von dem Wuppertaler Professor Andreas Wittmann koordiniert wird und sich zum Ziel gesetzt hat, die offizielle Aufklärung sämtlicher im Zusammenhang mit dem sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund noch offenen Fragen zu befördern. Dieser Arbeitskreis unterrichtete seither nicht nur alle relevanten Medien, sondern auch die Mitglieder des Deutschen Bundestages.
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Während jedoch das mediale Establishment bei allen „Leaks“ eines Edward Snowden regelmäßig in Ekstase verfällt, hielt es sich in diesem Fall auffällig zurück. Weder der Kinderporno-Skandal um den leibhaftigen NSU-Ausschussvorsitzenden Edathy, noch ein verdächtiges Zeugensterben konnten bisher an der medialen Schockstarre etwas ändern. Auch die Aufklärungsbemühungen des CDU-Abgeordneten Wolfgang Bosbach, immerhin Vorsitzender des zuständigen Bundestagsinnenausschusses, verliefen bisher im Sande. Bosbach stand dem Unterfangen des Arbeitskreises NSU zwar zunächst positiv gegenüber, es gelang ihm aber nicht, maßgebliche Akteure auf seiten der Sicherheitsbehörden zur Kooperation mit den zuständigen Bundestagsgremien zu bewegen.
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Inzwischen kann man jedoch zumindest aus Andeutungen und zwischen den Zeilen herauslesen, dass es im Dachgebälk der Berliner Republik seit Fatalist verdächtig knirscht. Ein Grund mehr, den wichtigsten Unstimmigkeiten der NSU-Story einmal nachzugehen.
– irgendwann Ende April / Anfang Mai wurden mir NSU-Ermittlungsakten angeboten, zunächst kamen gut 6 GB über die Dönermorde. Kein Heilbronn, keine Tatortbefunde vom 4.11.2011, nur die 9 Morde. Und die Kölner Bomben.
– ich war gut 2 Wochen im Mai in Deutschland, auch um Dinge abzuklären. Die technischen Möglichkeiten des sicheren Uploads etc pp. Hatte zum Glück Nachbarn mit W-Lan, war so nicht verfolgbar. Und kein Handy. Ganz wichtig. Bargeld lacht.
– zurück in Kambodscha startete ich den Dummblog. 29. Mai 2014
– meine Frau erklärte mich für verrückt, stand aber trotzdem zu mir, obwohl sie Angst hatte. 3 kleine Kinder.
– Sigi sollte zu Anfang (Mai 2014) die NSU-CD von Corelli besorgen, mehr gab es damals nicht was ich weggeben hätte können. Hajo Funke bat ihn darum. Hat dann irgendwie auch geklappt. Später. Juni. Ist eh nur Müll drauf.
– am 28. Juni 2014 erschienen die ersten Aktenscreenshots auf dem Blog
Seit langem, verstärkt aber seitdem berichten unabhängige Blogs von den Indizien, die für staatliche Lügen und Vertuschungen sprechen: Hajo Funkes Blog, Wolf Wetzels “Eyes Wide Shut”, Georg Lehles “Friedensblick” und seit Mai Fatalist in “NSU: Sach- und Lachgeschichten”. Während die ersten drei links sind, ist Fatalist rechts. Politisch ist er mein Gegner. Er beweist aber in der NSU-Aufklärung die größte Detailkenntnis und den größten Scharfsinn. Man sollte ihn unbedingt lesen.
Wann wird die TAZ ihre Staatsfrömmigkeit ablegen und zur machtkritischen Berichterstattung ihrer Anfangszeit zurückkehren???
Scharfsinninger zu sein als Bucklitsch, Funkes Blogmann, das ist nun kein wirkliches Kompliment, sorry Lutz, aber es war zu spüren, dass die Operation NSU LEAKS bereits an Fahrt aufgenommen hatte, und so richtig ans Eingemachte (Akten) war es noch gar nicht gegangen. Erst ab 28.Juni. Die Linken konnten dagegen nicht anstinken, und sie wussten das auch. Sie mussten ein Narrativ verteidigen, was ohne Logik auskommen muss, oder eben zum Verrecken verdammt ist, denn sobald man ohne linke Scheuklappen der Staatsfrömmigkeit aus Eigennutz (!!) sich dem Phantom NSU näherte, es kritisch betrachtete und hinterfragte, konnte es nicht weiter existieren.
Und mit den manipulierten Tatorten schon gleich gar nicht. Und es war nicht der Verfassungsschutz, es war die Polizei. BKA, LKAs, BAW, die diese Manipulationen ausführten. Wer aber blind den Verfassungsschutz angreift und die Polizeibehörden und die Staatsanwälte der Bundesregierung dabei vergisst, die das Phantom überhaupt erst erschufen, der muss scheitern, da nützen auch all die schönen Pappdrachen nichts.
Was hat denn „der Verfassungsschutz“ verbrochen? In Bezug auf den „NSU“? Er hat via Corelli den NSU als Begriff erfunden, das ist sehr gut möglich, und er hat eine Spitzelzelle „Uwes und Beate“ erschaffen, sehr wahrscheinlich. NSU-Spendenbrief, NSU-CD 2003, Noie Werte-musikunterlegte Videos, auch das kann sein. Paulchen Video, wer das gemacht hat wissen wir nicht. Schwul-lesbische Antifa, meint @anmerkung. Nicht unbegründet.
Wer hat es umfrisiert mit neuem Start- und Schlussbild? Wissen wir nicht wer das war, wissen wir nicht wann das geschah.
Kleine Bomben der Uwes hat der VS gedeckt? Eine sehr interessante Frage, die interessiert uns auch. Bei der Keupstrasse sieht es hingegen äusserst schlecht aus für Uwe-Bomber, und wenn überhaupt, dann nur im Rahmen einer grösseren Operation. Ali Demir und die Zivilisten mit Waffen… etc pp. DNA etc passt nie. 26 Tatorte ohne NSU-DNA.
Ist der Verfassungsschutz Schuld an 10 Morden durch die Uwes? Hat der Verfassungsschutz Morde seiner V-Leute gedeckt, die Uwe hiessen? BEWEISE bitte für die Täterschaft!
Die Dönermorde, allein schon die Opferauswahl, das sieht nach Auftragsmorden aus, aber nicht nach Rechtsterrorismus, man soll doch bitte unseren gesunden Menschenverstand nicht beleidigen! Die Uwes hätten OSTA Koeppen erschossen, oder Katharina König, oder den Zeckenpfarrer, oder Politiker und Richter, aber doch keinen griechischen Schlüsseldienstinhaber in München, oder einen Dönermann in Nürnberg! Eine Kurden in Dortmund? Never ever.
Wären V-Leute des BfV die Mörder gewesen, die man am 5.11.2011 identifiziert hatte, wann hätte das BfV die Akten geschreddert? Am 10.11.2011? Erst?
Nein, das ist Blödsinn.
Warum wurden die BfV-Akten der T-Spitzel nicht schon vor dem 4.11.2011 geschreddert, sondern erst am 8. oder 9.11.2011 im BfV zusammen gesucht? Weil man dann erst beschlossen hatte, den 2 Leichen auch die Dönermorde anzuhängen? Am 9.11.2011 findet man die Ceska mit Schalldämpfer, am 10.11. die Paulchen-Videos im Schutt, das PDS Halle-Exemplar (Referenzversion) taucht auf, am 10.11.2011. Geht an den Spiegel…
Das ist doch keine Planung, das stinkt nach Improvisation. Nach „Planänderung“, nach Erweiterung, und warum schreddert man eine „Michael See-Akte“, just zusammen mit den anderen Akten, wenn der doch seit 2002 „raus war“?
Das stimmt Alles so nicht. Die Linke weiss das und stellt sich blöd. Opportunitätsprinzip Wegschauen, Kohle abgreifen im Kampf gegen Rechts? Der Deal mit dem Staat, Schnauze halten, und wir ziehen den VS von Euch ab?
Am Ende steht der Exitus linken Selbstbetruges aus Opportunitätsgründen, der aus Desinformationen besteht, die das Geschäft des Tiefen Staates betreiben, es unterstützen, anstatt es zu bekämpfen wie die Geheimdienste auch bekämpft werden müssen, und sich so selbst letztendlich ad absurdum führt.
MORD AN EINER LEICHE
Das Ende der bundesdeutschen Linken im NSU
Der süße Duft des bürgerlichen Rattengiftes dringt aus jeder Pore dieses Danaergeschenks; schließlich sollen es die halbblinden, frustrierten Linken schnell und unreflektiert fressen und schleichend daran verrecken.
Ende Juni 2014 bestand kein Grund, einen Arbeitskreis NSU zu bilden, wir hatten das politikforen.net zur Verfügung, es gab den fatalist-Blog, es gab den linken Blog friedensblick.de, und es gab Arbeit, die man kaum alleine bewältigen konnte. Ich war es zwar gewohnt, äusserst konzentriert zu arbeiten, hatte im Verlauf von knapp 3 Jahren rund 12.000 Beiträge im „Dönerstrang“ geschrieben, wobei natürlich sicher die Hälfte davon aus dem Einstellen von Links bestand, also Presse, Blogs etc.mit knappen Analysen und Beschimpfungen. Das hat sich bis heute nicht geändert, nur mache ich das jetzt im eigenen Forum. 7000 Beiträge seit August 2014 dort. Meist Zitate, sehr viele Links, nur wenige längere Posts. Ich muss ja auch Akten lesen und einen Blog schreiben, habe Familie und Freunde.
Auch hatte ich als Büroleiter eines Ingenieurbüros (1990-1998 in Gelnhausen) es gelernt, Technische Erläuterungsberichte von 60-120 Seiten Text an 1 Tag auf Band zu diktieren, die dann eine Sekretärin in den PC klimperte, so dass ich nie verstehen konnte, warum man standig argwöhnte, fatalist, das seien mehrere Personen. War niemals so. Ich glaub es hackt.
Mal in der freien Wirtschaft arbeiten, ihr Beamtenluschen, in leitender Position, dann lernt ihr das auch. Wenn es genetisch passt im Oberstübchen, das ist allerdings schon die Voraussetzung.
Dass Schwatzbudenfiguren mit persönlichen Referenten nicht Denken können, das wiederum überrascht mich nicht. Es bestätigt meine Einschätzung von Politikdarstellern unter Fraktions- und Sachzwängen. Die sollen alles Mögliche, aber Denken ganz sicher nicht. Fakten schaden auch nur, gelle? Unfähigkeit ist Trumpf, Unfähigkeit ist Macht (die der sie Anleitenden…)
Und staatliche Desinformanten, die KLEINE ANFRAGEN schreiben, Ulrich Chaussy zum Oktoberfestattentat zum Beispiel, oder von Heymann, die die Grüne/Linke dann an die Bundesregierung stellt, diese Anfragen sind derart schwach und voller sachlicher Fehler, da lachen die sich in den Ministerien kaputt.
Ich würde mich in Grund und Boden schämen, wäre ich fachlich so mies wie Ströbele, Notz, oder Gysi und Renner.
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Mittlerweile gibt es einen Arbeitskreis NSU, und über das Mass der veröffentlichten Akten weit hinaus studieren Mitstreiter die Akten ebenfalls, @Anmerkung ist der Heilbronn-Experte, er ist nicht der Einzige, auch Prof. Wittmann kennt sich gut aus, vor Allem beim 4.11.2011 und den Tatortbefunden, er ist nur etwas faul 😉
Warum schreibe ich das alles auf?
Weil es Dinge erklärt, so wie sie wirklich waren, und wie daraus etwas erwuchs, was nie geplant war. Nicht dass ich das nicht gut fände, wie es jetzt ist, eigenes Forum, eigene Blogs, ein sicherer Server in Russland, würde ich nochmals anfangen, ich würde es von vornherein so machen.
Es war aber nicht geplant, es war die Folge staatlicher Einflussnahme. Dies ist der Sicherungsblog, das Original ist weg. Wir haben das 2. Forum, das Erste wurde wegzensiert. Wir lernen dazu, und der 1980-Oktoberfestblog wird in Russland gehostet. Nach der nächsten Löschung dieser Blog dann ebenfalls. Das nächste Forum sowieso. 2 bis 3 Server dort, dann klappt das schon.
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Ende Juni 2014 war Fussball WM, und Sigi, mein erster Mitstreiter, war samt Familie auf Amrum, er war nicht im Legoland:
ABENTEUER IM LEGO-LAND ODER: GEFÄHRLICHE BEGEGNUNG MIT EINEM BEAMTEN DES BFV
Es war am 8.7.2014, es war auf Amrum. Hajo Funke hatte vorab(!!) zu Sigi gesagt, wenn da was Aussergewöhnliches passieren sollte, dann brauche man nicht darüber zu telefonieren, er würde auch nach Amrum kommen. Es war das Spiel gegen Brasilien, hier in Phnom Penh war der Teufel los, 7:1. was für ein Sieg, die Khmers sangen die Allemande, Allemende auf den Strassen. Muss man gesehen haben, glaubt einem Keiner.
Sigi schreibt dazu:
also: Familienurlaub auf der Insel Amrum; extrem kleine und überschaubare Verhältnisse, ab 19 Uhr kann man nicht mehr aufs Festland. Jeder kennt und sieht jeden. War damals in engem Austausch mit Funke; heute fällt mir im Rückblick auf, dass unmittelbar nach dem Aufenthalt dort der Bruch war. Ich war im Cafe „Pustekuchen“ in Wittdün, und es war WM. Welches Spiel es genau war, weil ich nicht mehr, ein Halbfinale. Ich war mit dem Kindern im Cafe und habe sie dort sitzen lassen, bin kurz vor Landenschluss in den Edeka in Wittdün, um noch schnell was einzukaufen. Im Laden, der schon vollkommen leer war (kurz vor Schluss und Fußball), sprach mich ein total schwuler Typ an, mit Dreiviertelhosen, Sportschuhen, Basecap und lederner Herrenhandtasche. Er nannte mich „Herr Mayr“ und sagte, er wolle mit mir reden.
Wir hielten uns im engen Gang bei den Nudeln auf; dort unterbreitete er das Angebot, bei unserer Arbeit zu helfen. Er argumentierte, wir hätten kein Material, keine Technik und brauchten Informanten, um es „richtig“ zu machen. Er bot Gratisserver, ein Leasingfahrzeug, eine gute Rechtsschutzversicherung und schließlich den Kontakt zu einem „echten Insider“, der in Irland ansässig sei. Wir sollten damit den „Durchbruch als Aufklärer schaffen“. Danach habe ich ihm gesagt, dass er mich in Ruhe lassen soll, ich rufe die Polizei, wenn er nicht abhaut. Ich habe gezahlt und bin zurück zu den Kindern.Der Kerl hat versucht, mich kumpelhaft mit einer Art PI-Neorechtsradikalismus zu ködern.
das ist alles
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Wie bitte? Einen Informanten aus Irland, den kannte ich doch schon aus dem Politikforen.net seit Mai 2013!
Im Mai 2013 war bereits das “Blumenkind” grandios gescheitert, als Nutzer im HPF und Verkünder der Krokus-Wahrheiten von den Florian Heilg bekannten NPD-Namen als Heilbronner Polizistenmörder, auch dank Marcus Alexander Bischoff, der ihm dort unter Klarname gehörig den Marsch blies und die Insellügen enttarnte.
Das ist ja schräg… ich hab darüber 2 Mal gelacht, Tränen gelacht, einmal als ich das damals von Sigi erfuhr, und ein zweites Mal jetzt, neulich, als ich erkannte, woher das ZOB seine Videos Paulchen etc bekam. Oh my god…
Was war das für eine Type, die keinen Dienstausweis vorzeigte?
BfV, so ist die Einschätzung vom Sigi, wissen tut er das aber nicht!
Wenig überraschend war die Tatsache, dass mich der gute Mann mit einem etwas geschmacklosen, so genannten modernen Rechtsextremismus zu ködern oder besser zu verkumpeln versuchte. „Ein militanter Zionist“, war mein erster Gedanke, „ein schwuler Rechtspopulist“ mein zweiter. Den dritten Gedanken gebe ich hier nicht wieder. Zumindest war davon die Rede, dass man uns unterstützen wolle, damit die NSU-Affäre aufgeklärt würde, „aber richtig“, wie er in einem leicht rheinländischen Akzent von sich gab.
Ja, das ist ein sehr klares Bild. Ich kann mich noch erinnern, dass Funke einmal zu mir gesagt hat, vor meiner Reise nach Amrum: „Wenn du auf Amrum bist und wichtige Informationen hast, dann musst du nicht telefonieren, ich komme gern hin.“ Das fällt mir jetzt im Rückblick auf.
Heiliger Strohsack, der wusste Bescheid…
Funke reist nach Schweden, und „Tarif“ erwacht zu neuem Leben… Inszenierung.
Funke trifft sich mit der Irlandreisenden Tatjana Heilig, nach ihrer und Bandinis Rückkehr…Inszenierung folgt.
Funke bietet Sigi an, nach Amrum zu kommen… wenn sich da was Interessantes ergäbe…
Funke findet im Florian-Wrack am 15.3.2015 die „Suizid-Beweise“, die der Vater nicht finden konnte…Inszenierung.
Nachtigall, ick hör Dir trapsen…
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Was ich nach wie vor nicht verstehe ist Folgendes:
Als der Agent (wo auch immer der hingehörte) auf Amrum uns Angebote machte, ging es auch um Material. Also um Akten. Am 8. Juli hatte ich aber bereits 10 Tage lang Akten geblogt, wieso sollten wir „Material“ brauchen, ich hatte doch Gigabytes davon… das Paulchen-Video war bereits Anfang Juni beim OLG aufgeflogen, also wertlos, denn es war als Trittbrettfahrervideo längst erkannt.
Man wird jetzt versuchen, den NSU zu erweitern, um Helfer zu integrieren, die dem Kölner Bomber von 2001 ebenso ähnlich sehen wie dem “mediterranen, leicht untersetzten Typ”, der in der Keupstrasse 2004 als Bomben-Fahrrad-Schieber von den Zeuginnen beschrieben wurde. Auch kein “Uwe”. Die Aussagen stehen bereits im NSU-Abschlussbericht des Bundestags und können nicht geändert werden.
Das Terrortrio ist mausetot, es kommt jetzt die NSU-VT 2.0: Der grosse bundesweite NSU. Genau darauf ist schon Aust/Laabs Buch angelegt, genau das ist der Sinn des Ganzen.
Hoffen wir, dass nach der NSU 2.0-Staats-Verschwörungstheorie dann endlich die Wahrheit kommt!
Dieses Gedöns ist wertlos, es bestätigte nur was man schon wusste. Wissen konnte, wenn man denn wollte. Das Schweigen der Leitmedienlämmer nach Veröffentlichung spricht doch Bände… es ist ein Witz, was sie uns verkaufen wollten, 3 Jahre lang, diese Betrüger. Lügenpresse…
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War dem Akteur und seinen Hintermännern auf Amrum nicht bekannt, dass ihre Pläne längst durchkreuzt waren, weil fatalist schon Ermittlungsakten hatte?
Anders gefragt: War das LEAK eine bewusste Gegenstrategie zu Prof Funkes Geheimdienst-Tätigkeit zum Wohle des Tiefen Staates?
Oder war das alles nur Zufall?
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Was ist von den Infos aus Irland generell zu halten, die das ZOB jetzt unter die Leute bringt?
Es ist nicht alles falsch, aber es ist unentwirrbar, was Desinfo ist und was nicht. Paradebeispiel ist Zeugin Bandini, die jetzt aussagte, was sie aussagen sollte, einstudiert mit ihrem Rechtsanwalt Yavuz Narin, also choreographiert von Hajo Funke, dem Mann des Staates… dem Helfer in der NSU-Not…
Bandini sagte jetzt aus, dass 50% gelogen seien in ihrem Irland-Interview, und ich persönlich glaube ihr kein einziges Wort. Sie ist eine Fake-Zeugin des Hexenmeisters Hajo Funke.
Wir haben Lazlos Hilfe und Rat sehr gern in Anspruch genommen, und ihn auch gewürdigt. Keine dreckigen Scherze mit Verstorbenen. Lazlo hat die Waffengutachten des BKA ausgewertet, die zur Ceska, und er war entsetzt. Dann war er tot. Er wollte die Seriennummern-Manipulation des BKA beweisen, aber man legte ihm als Chefredakteur eines Waffenmagazins (!!) Steine in den Weg, er sollte keinesfalls an eine Schwesterwaffe herankommen.
Der lange Arm reichte bis in die Schweiz. Wessen Arm ist so lang? CIA, Mossad, BND, BfV?
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Noch ein Gronbach:
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Drohungen gegen mich, davon hab ich mehr als Eine, viel mehr, und Drohungen gegen meine Familie mit 6 Kindern unter 10 Jahren, die in Deutschland lebt.
Dreckschwein.
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Das ist Gronbach ungeschminkt. Ein Psychopath. Hat er den Jungnazis etwa die Krokus-NPD-Mörderstory selbst erzählt? Ist die Krokus-Geschichte von den NPD-Mördern der Michele Kiesewetter etwa sein Werk, von Anfang an?
In wessen Auftrag?
Wieso ist das „sein Bild“? Hat er es etwa geschossen? Ist das ein Geständnis?
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Es geht es dann weiter mit den Vorkommnissen rund um „den V-Mann Dr. Mayr“, und was das BfV dazu so zu erzählen hatte, im Bundestag.
Wegen der NSU-Corelli-CD von 2003/2004 wurde fatalist, ein völlig Unbekannter, der keinen Blog hatte, den Niemand kannte, der nicht im HPF, Dönerstrang las, und der damals keine einzige Ermittlungsakte hatte (2013 ein paar Auszüge bekommen, 20 Seiten vielleicht, alles damals gepostet im Dönerstrang), zum Zielobjekt staatlicher Wissbegierde, und Handlanger des Staates spielten einen Informanten an fatalist heran, das begann spätestens Anfang Mai 2014.
Ziel war also, es kann nicht anders sein, die Corelli-CD zu bekommen, in die Finger zu kriegen, die fatalist im Nov 2013 dem Magazin eigentümlich frei vermittelt hatte.
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Angefangen hat das bei Georg Lehle, in seinem Blog friedensblick.de, der im HPF unter @bio firmierte.
@Zwangsjacke, das isser , der Name der mir entfallen war ;)
der „allseits bekannte Kommentator“, so so… kann so nicht gestimmt haben. Bei staatlichen Stellen durchaus, da hat sich wohl schon wer verraten? Der Herr E.Krüger?
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Und wer antwortet: Dr. Mayr! am Führergeburtstag!
Das war von Anfang an die Frage: Made by VS, wie auch der NSU-Spendenbrief von Corelli an Petereit vom Weissen Wolf 2002? War es nicht so, dass das BfV über Corelli nicht nur die Server anmietete, und in den dort gehosteten Foren mitlas, und auch den WW hostete, und Geld via Corelli in der Szene verteilte?
Und der Pertereit, der grösste Idiot aller Rechten (oder halt ein Spitzel…) hebt dieses einzige verschickte Exemplar des „NSU-Spendenbriefes“ nach dem November 2011 auf, damit den das BKA dann Mitte 2012 bei ihm finden kann…
2 Wochen später flog „fatalist“ nach Deutschland, und dort hat er dann auch mal die NSU-CD vollständig runtergeladen, siehe vorigen Teil. War ziemlich öde, der Inhalt.
Das dürfte der erste Kontakt zu Sigi gewesen sein, der mir dort im Blog aufgefallen war wegen seiner scharfsinnigen Analyse des Paulchen-Videos, angeschaut beim Apabiz im Büro.Traumsequenzen beherrschten die Handlung, Paulchen sei gar nicht der NSU, er sei Geheimagent. Das sei kein Bekennervideo.
Nebenbei: Eine „VS-Bude“ sei das, so unser Eindruck später: Die Linken sind ebenso unterwandert wie die Rechten, aber noch besser gepampert mit Geld und Pöstchen als die NPD. Ist aber alles dieselbe VS-gelenkte Sosse.
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Sigi hatte damals intensive Kontakte zu Hajo Funke und zu RA Narin (heute RA auch von „Bandini“ Yasmin M., siehe auch Florians Zauberauto etc pp.), der im Windschatten von Prof Hajo Funke segelte, und das wohl schon längere Zeit.
Tatjana Heilig, Funkes Mitfinderin von Autoschlüsseln und Benzinkanisterdeckeln etc pp… 2015
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Sigi über Funke und Narin:
er selber fährt einen uralten Mazda, total vermüllt. Da bin ich zusammen mit Narin öfter mitgefahren, der Alte hält sich an keine einzige Beschränkung, 80 Im Stadtgebiet… mit 1 Liter Wein im Magen. Der Wagen ist direkt neben der Schule meiner Tochter verbrannt, als ich um 7 30 dort vorbeigefahren bin, habe ich gesehen, dass der Wagen schon keine Nummernschilder mehr hatte. Das ist sonst bei Autoleichen in Berlin, es brennt ja öfter mal was, nicht der Fall.
Das war im November 2014. Da war das Tischtuch lange schon zerschnitten, das sie einst verband.
Ende Februar 2015 ist direkt vor Funkes Büro ein fetter BMW verbrannt, siehe:
Es hat also seinen Grund, weshalb man davon ausgehen muss, dass die „Aufklärungsarbeit“ des Hajo Funke nicht allen Leuten gefällt, weil Funke Wahrheiten erschafft, die es vorher noch gar nicht gab… siehe „Tarif“ Michel See.
Der Hofblog, der immer noch als gemeinsame Lebensgrundlage der Dolsbergs in den Qualitärsmedien herumgeistert, ist auf dem Weg zurück in der Zeitmaschine.
Btw., Frau Wangerin, wenn sie wissen wollen, wer „Tarif“ war, dann fragen sie Frau Renner. Die durfte die wiedergefundenen Titelseiten der eigentlich geschredderten Akten einsehen, unterliegt allerdings einer Verschwiegenheitsklausel. So viel ist sicher. Michael von See war nicht „Tarif“, denn „Tarif“ stand 2011 noch in Diensten der Kölner Spitzelführer.
So ist es. Noch 2011 in Diensten des BfV stehend. und aus Thüringen stammend. T wie Tarif wie Thüringen.
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Das nächste Ereignis 2014, welches den indirekten Kontakt mit Sigi bei „friedensblick.de“ vertiefte, war eine Podiumsdiskussion in Berlin am 8. Mai 2014 mit Andreas Förster und Wolf Wetzel, die Sigi besuchen wollte, und das wohl auch tat.
Wolf Wetzel redet gerade…
Höhepunkt war gleich zu Beginn die Intervention Försters, um die Russlungenlügner BKA-Präsident Ziercke und GBA Range zu entlasten, und Förster tat das, ganz staatlicher Desinformant, in einer Art und Weise, kackdreist gelogen, wäre ich anwesend gewesen, ich hätte ihn fertig gemacht. Auch ohne Akten, die hatte ich damals nämlich noch nicht.
Die Schafe dort im Saal, Gruß an Wetzel, aber seitdem bist Du eine Witzfigur, denn es war bekannt am 8. Mai 2014, schon seit 31.3.2014 aus dem Erfurter NSU-Ausschuss, dass in den Lungen der Uwes kein Russ gefunden wurde, und in ihrem Blut kein Kohlenmonoxid. Das war seit dem 6./7. November dem BKA und sicher auch der BAW klar, denn die Obduktion war bereits am 5.11.2011.
Insider-Aha-Erlebnis jetzt:Wer keine Leichen mehr hat, weil die schon weg sind, der kann auch keine Fingerabdrücke an Selbstmord-Winchester mehr dranpappen, oder an Funkscanner, aber DNA an schnell gekaufte Gesichtsmasken, die beinahe passen, das geht, davon ist noch genug da! Blut, Hirn, überall… im Wohnmobil. Nur nicht hinter Mundlos Kopf, weder an der Matratze noch an der Leiter… dort muss aber was hingespritzt sein, und nicht ganz wenig…
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Wetzel hat Förster mit seiner Desinfogeschichte durchkommen lassen, ohne ein Wort des Widerspruchs. Glasklar hat der Bundestag am 22.11.2011 einstimmig die Uwes zu Mördern verurteilt, WEIL Ziercke und Range einen Tag zuvor den Bundestags-Innenausschuss belogen haben, und einen Doppelmord umlogen zu einem erweiterten Suizid.
„Selbstenttarnung des NSU“ ist faschistoid. Es ist abartig. Widerwärtig. Eklig. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ihr Faschisten.
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Und am 9.5.2014 berichtete Sigi bei @bio im Blog, (ich habs jetzt nicht adhoc gefunden), dass Hajo Funke nach fatalist gefragt habe, dort im Saal, oder danach beim gemütlichen Zusammensein. Das seien alles ganz vernünftige Leute, auch der Thomas Moser, meinte Sigi, womit ich mich nun so ganz und gar nicht anfreunden konnte…no way.
Heute schreibt Sigi mir:
Ich habe mich mit Moser getroffen, um den 15.5.2014 herum, und wir haben uns über das „Umfeld“ unterhalten. Zu diesem Zeitpunkt hatte mich das LKA 532 (Dez 2014, Vorladung wg. [Mord an den Uwes?] Strafanzeige) mit einigen Insider-Informationen versorgt, und ich kannte durch Zufall die dienstlichen Hintergründe (schon vorher, seit Jahren) des ehemals besten Freundes von Piatto.
Der Rest bleibt vertraulich, leider muss er das. Sigi hat dazu aber einen Blogbeitrag verfasst:
ZYNISCHE BEKENNERSCHREIBEN AUS DEM SICHERHEITSAPPARAT
Staatsschutz Berlin, KHK Michael Einsiedel, der kann das aufklären, siehe auch:
Wer konnte die Tarnnamen der V-Leute des LKA Berlin als Absender unter die Briefbomben setzen, und so den gesamten V-Leute-Ring in Jena und in Österreich auffliegen lassen?
Erkennen Sie jetzt ein paar Zusammenhänge? Jenaer Briefbomben 96/97, Bombenattrappen im Stadion Jena, Henning Haydt und sein „Böller“, die Theaterbombenattrappe 1997, die Bombenwerkstatt 1998, das Untertauchen zum V-Mann Starke nach Chemnitz, die bundesweite Reisetätigkeit als VS-Zelle,…,…
Nein? Dann kann ich auch nicht weiterhelfen… zur Tränke führen, ja das geht, aber Saufen müssen Sie ganz alleine.
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Mayrs Avatar bei politikforen.net: Trachymunderi Jüngeri…
Am 17.5.2014 hat sich Sigi im politikforen.net angemeldet. Auf meinen Wunsch hin, denn diese indirekte Kommunikation über @bios Blog war auf Dauer nervig. Zudem konnte man im HPF auch private Nachrichten schreiben, dass diese mitgelesen wurden, wie sich 2 Monate später zeigen sollte, das wussten wir nicht. Damit rechneten wir auch nicht.
Das zeigte sich erst am Tag nach dem WM-Finale, als man es uns quasi hochoffiziell mitteilte: Das politikforen.net war eine VS-Bude.
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Dass dort die Privaten Nachrichten gelesen werden, das ist eine Frechheit.
Wenn man sich privat über gewisse “Verschwörungstheorieansätze” austauscht und vertraulich bespricht, wer bestimmte Informationen haben könnte, und wie man den “rankommt”, dann geht das die Forenleitung gar nichts an.
Die machen dort offenbar ihr eigenes NSA-Programm… schämt Euch, die User auszuspionieren!
So entstand der Arbeitskreis NSU, Herr Ginseng! Genau so. So entstand das Forum, so entstand das Ganze, weil wir es selbst machen mussten. Geld hatten wir nicht, also halfen wir uns selbst.
Die Alternative wäre klein beigeben gewesen. Oder uns an das BfV verkaufen. Kommt noch…
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14. Juli 2014. das HPF-Verbot korrespondierte zeitlich fast auf den Tag genau mit den Anrufen des BKA in Kambodscha.
DAS BKA SUCHT FATALIST
Ein gewisser Herr Wallner vom BKA in Meckenheim sucht fatalist.
Die Eltern und die Brüder vom Fatalisten wurden bereits angerufen. Vom BKA.
[nein, nicht alle Brüder…]
Offenbar scheint es dem BKA nicht besonders zu gefallen, was fatalist so schreibt.
Und man weiss natürlich, wer der Fatalist ist, und wo er wohnt.
Nicht in Deutschland, nicht in Europa.
In Kambodscha wohnt der, ist schon seit Jahren aus Deutschland abgemeldet.
Ob da für ihn die BRD-Gesetze überhaupt gelten, wenn er aus Asien “Wikileaks” aka NSU macht?
Ich glaube nicht an den Osterhasen, und schrieb dazu am 14.7.2014:
Als es ernst wurde, hat “Die Freiheit des Wortes” (Forenmotto) gemerkt, dass sie sich längst eingeschifft hatte und ihr bereits gelbes Pipi die Schenkel herunter rann…
Der wahre Hintergrund dieser „Privatnachrichtausspäherei“ bei mir war allerdings ein Anderer:
Mir wurden dort die Ermittlungsakten angeboten, per PN, und die VS-Mods oder Admins haben das verpasst… als sie es hätten verhindern sollen, oder wenigstens bemerken… und weitermelden. Gruß an den Spiegel-MOD dort.
Am 10. Mai 2014 (oder wars der 9.?) flog fatalist nach Deutschland. Der Tiefe Staat kam zu spät, am Tag des WM-Finales war fatalist längst zurück in Kambodscha, am 26. Mai abgeflogen.
Gigabytes an Akten… und ich hatte mein Lebtag noch nie mit Ermittlungsakten zu tun gehabt, musste bei NULL anfangen… wusste nicht einmal, das UZ Unterzeichner heisst. Kein Witz. Und LiBi Lichbild, auch Foto genannt. Ich hatte absolut NULL Ahnung von der Materie.
Aber am 28. Juni gingen die ersten Akten-Screenshots dann online:
Der Tanz geht jetzt erst richtig los, und das Zeug ist gut verteilt.
2 Wochen später hatte ich das BKA an der Backe, und das HPF hatte mich totzensiert. sicher deshalb, weil die Akten gefälscht waren. Einzig mögliche Erklärung, gelle ?
😉
Zurück in den Mai 2014:
Am Erscheinungstag zweier Märchenbücher flog ich aus Deutschland ab. Ein pfiffiges Märchenbuch von Aust/Laabs, richtig gut gemacht, man hält es als interessierter Laie für investigativ, und ein peinliches Machwerk von Andreas Förster und Thurmin SWP und anderer Staatsflöten wie Thomas Moser. „Geheimsache NSU“ gabs nicht einmal in Frankfurt am Flughafen. Heimatschutz lag dort aus, aber ich bezahl doch kein Geld für Aust. Den Spass mit Geheimsache NSU im Flieger 12 Stunden, nun, das wäre zu überlegen gewesen, nur ist meine Lache oft zu laut, die armen Mitreisenden…
Wurde auch nie voll bezahlt vom Verlag, weil es zu schlecht war. NSU LEAKS sei Dank 😉
Am 29.5.2014 startete ich den Blog.
Und Mayr, dieser komische Vogel, der Funke und Narin so toll fand, der wusste nichts davon. Der wusste nicht, dass ich in Deutschland war, gut 2 Wochen lang im Mai. Mit Sigi skypte ich erst nach meiner Rückkehr, als ich die Akten hatte, und ich dem Prof. Funke, man ist ja nett, die Corelli-CD zugänglich gemacht hatte.
Aber da war Corelli schon tot. Im November 2013 war er das nicht.
Hätte Corelli damals sein Maul aufgemacht, lebte er noch immer… Dasselbe gilt für Florian Heilig. Nur das nicht veröffentliche Wissen ist lebensgefährdend.
Aber erzählen Sie das mal eingeschüchterten, sich bedroht fühlenden Menschen… sorry, ist einfach so. Traurig aber wahr. Tragisch, aber unausweichlich. Oder es war halt Selbstmord, oder Diabetes. Oder so…
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Der nächste Teil dieser kleinen Reihe „wie alles begann“ beleuchtet die Ansprache des Geheimdienstes zum WM-Halbfinale 2014, und was man uns dort anbot. Und wer dahinter steckte.
Diese Ansprache fand am 8. Juli 2014 statt.Sigi lehnte ab, und 3 Tage später begannen die BKA-Anrufe in Kambodscha, und am 13.7.2014, WM-Finale, da erfolgte die Zensur im politikforen.net.
Die Leitmedien sind die Verkünder der Staatspropaganda, aber sie konzipieren sie nicht.
Presstituierte sind nachrangige Organe der Indoktrination, Lohnschreiber, Werkzeuge, aber nicht Definierer der „Wahrheit“. Auch wenn manche ihrer leitenden bzw. Chef-Redakteure glauben, durch die Mitgliedschaft in transatlantischen Netzwerken seien sie Teil der Entscheidungsgremien, die Wahrheiten festlegen. Humbug, Selbsttäuschung, weiter nichts.
Das glaubt Atlantikbrücken-Özdemir auch, aber das ist ein Irrtum. Cem hat rein gar nichts zu entscheiden. Horst auch nicht:
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Die Entscheider sind nicht gewählt, und die Politiker sind gewählt, haben aber nichts zu entscheiden. Bravo Herr Seehofer.
Ein FAZke oder ein BLÖDmann ist nur ausführendes Organ, Verkünder der „Wahrheiten“ die ganz woanders festgelegt werden: In Washington, in Brüssel bei der NATO, oder im Fall BRD-Staatsterror und NSU-Phantome mit durch Kanzleramt und Geheimdienste.
Wenn sich also viele Leute über die kritiklose Gefolgschaft der Schreibnutten bezogen auf staatliche Narrative, also Lügen ärgern, so ist das gut, denn es kann auch der Zorn durchaus nützlich sein, wie man aktuell bei Jürgen Elsässer anschauen kann:
Man regiert „uns“ mit Hilfe der Medien, das ist ganz und gar nicht: Regieren uns die Medien? Wer denkt sich solche Titelfragen aus? Setzen, 6.
Aber Elsässer ist gut. Er sagt: Die Medien sind die Lakaien, die Medien sind die Stiefellecker, manche vorgedrungen bis tief ist die Gedärme des Systems.
Das Ende ist furios und absolut richtig. Bravo!
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Die Medien machen die „Wahrheit“ nicht, sie haben sie unters Volk zu bringen. Das ist ein gewaltiger Unterschied.
Die Wahrheit machen, sie erschaffen, das tun ganz andere Leute, die kennen wir nicht, vermuten sie aber in Washington, in der City of London, in Brüssel, also vor allem in den USA und in der NATO, und diese Entscheider haben untergeordnete Statthalter (Pontius Gauckus, Mutti, Flintenuschi, die Sachsensumpf-Misere…) auch in der hohen Ministerialbeamtenschaft (Klaus Dieter Fritsche…) und in den Geheimdiensten in Deutschland.
Wiederum diesen Statthaltern dienstbar existieren nachgeordnete Ausführende, Umsetzende, also Generalstaatsanwälte, Richter, „nachrichtende Leitmedien“, Abgeordnete wie Binninger und Ströbele und Pau, der Sicherheitsapparat in Bund und Ländern.
Wobei man nie vergessen darf, dass da eine Art fremdbestimmter Mafia waltet und schaltet, die nur einen kleinen Anteil der Gesamtheit ausmacht, sich aber die Bälle gegenseitig zuspielt, und so steuernd eingreifen kann, weil man sich ja kennt.
Woher kennt man sich? Atlantikbrücke, Lions Club, Rotary Club, es gibt Hunderte solcher Interessengemeinschaften, die der Netzwerkbildung dienen, und auch dort gilt: Was dort „neben dem edlen offiziellen Hauptzweck“ hinter den Kulissen läuft, das betrifft nur einen kleinen Teil dieser Organisationen. Man muss differenzieren, und daran scheitern die „Truther“. Tun sie nie. Alle(s) in einen Topf, so scheitert man garantiert und nachhaltig. Und bewirkt rein gar nichts.
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Um die Menschen über die Medien zu steuern, bedient man sich auch staatlicher Experten. Die erkennt man an der Häufigkeit ihres Erscheinens, an der Dauerpräsenz, überall und immer dieselben Flöten. Talkshow-Glotzer kennen diese Experten: Sie tauchen überall auf, immer dieselben Gesichter, wer den Müll anschaut ist -nebenbei bemerkt- selbst Schuld.
Ein Beispiel ist der Professor Sinn. Der taucht überall auf:
Dieser staatliche Rosstäuscher erzählt dem dummen Volk, auf allen Kanälen, hier in der FAZ, dass es sich selbst abschaffen müsse:
Halt die Fresse, Werner. Wir wollen Deutschland bleiben, das Land wo die Deutschen wohnen. Halt einfach das Maul. In einer Demokratie -Vorbild Schweiz- wäre dieser Vollpfosten ganz schnell weg vom Fenster. Gauck auch.
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Ein anderer, ständig in den Medien präsenter „Experte“ im Dienst des Wahrheitsministeriums ist Prof Hajo Funke. Er ist für uns wesentlich interessanter als der Antideutsche Prof. Sinn, weil er aktiv in die „Wahrheitserschaffung“ eingreift.
Die Schreibnutte Wangerin, weiss sie nicht, wer die Aussagen „Tarifs“ im Hintergrund seit Anfang 2014 choreografiert?
Es ist Prof. Hajo Funke, der „Tarif“ in der Person Michael See/von Dolsperg erschaffen hat, damit andere NSU-Umfelder nicht „Tarif“ sein konnten, Holger Gerlach als Spitzel wäre die Katastrophe, fast so schlimm wie V-Uwes… Wer war in Schweden bei Tarif? Hat ihm seine Rolle erklärt?
Wenn Sie also diese Berichte lesen und nicht wissen, dass das „nachträglich erschaffene Wahrheiten“ des kriminellen Sicherheitsapparates in Regierung etc sind, dann werden Sie scheitern. Es spielt übrigens keine Rolle, ob die Wangerin das weiss oder nicht: Sie ist, was Elsässer richtig erkannt hat: Die Medien sind die Lakaien, die Medien sind die Stiefellecker, manche vorgedrungen bis tief ist die Gedärme des Systems.
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Funke ist also nicht nur „omnipräsenter Experte“ in Diensten des Staates, NSU-Medienaugust bis ins allerletzte Mittagsmagazin, er greift auch aktiv ein, um „Wahrheiten“ zum Wohle des Staates zu erschaffen:
Beispiel: Suizid des Florian Heilig. Aus Mord mach Selbstmord, also erfindet, lies: er findet, er tat finden, Hajo Funke die Suizid-Beweise, die das kriminelle System gerade so dringend brauchte. Im „Zauberauto“.
Der mit dem Beweismittelsupermarkt, wo man Autoschlüssel und Kanisterdeckel etc. nachfindet.
In wessen Auftrag der Funke agiert, das ist die Frage. Sicher ist nur, dass er nicht der Wahrheitsfindung dient, sondern der WahrheitsERfindung. Zum Wohle des Tiefen Staates.
Man muss sich also zunächst klar machen, wie es generell in diesem Rechtsstaat läuft: Es sind nie Alle, nirgendwo, es sind Zirkel und Netzwerke innerhalb der pseudodemokratischen Strukturen, die lenken und manipulieren, und diese falschen Propheten agieren zielgerichtet in (Geheim)Diensten Anderer. Transatlantisch, mosaisch, wer weiss das schon?
Ebenso muss man sich klar machen, dass innerhalb der Exekutive und des Sicherheitsapparates die ganz überwiegende Mehrheit, die „Anderen, die Normalos, die Ehrlichen“, auch Mittel und Wege haben, diese „Wahrheitserschaffer“ zu bekämpfen. Leaken, zum Beispiel… Problem: Die Feigheit, die Untertanenmentalität der deutschen Beamten…
Weiters muss man sich darüber im Klaren sein, dass innerhalb der Exekutive sich bekämpfende Gruppen existieren, die jeweils „ihre eigene Wahrheit“ durchdrücken wollen, und so versuchen, die Propheten und die Wahrheiten der jeweils anderen Seilschaften zu diskreditieren.
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Wer sich also wundert, warum die Medien die NSU Leaks nicht aufgreifen, der muss diesen Artikel und Elsässers Video so lange immer wieder anschauen, bis er sich nicht mehr wundert. Geht nicht anders nach teils jahrzehntelanger Gehirnwäsche. Sehr schmerzhafter Prozess, aber es gilt: Arschbacken zusammenkneifen, es muss sein.
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Und wie kam nun Prof. Funke an die Corelli-CD, und Fatalist zu seinem Spitzel?
Das Datum ist wichtig, Nov 2013, also viele Monate vor dem Mainstream, noch zu Lebzeiten Corellis, der Ende März 2014 starb.
Wo hatte EF diese NSU-CD her?
Vermittelt von fatalist, der die Infos bereits einige Tage zuvor im politikforen.net gepostet hatte:
Das Datum ist wichtig. Echt oder nicht ist nachrangig, das sind Nebengleise. Dienen der Verwirrung.
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Und so wurde fatalist, ein völlig Unbekannter, der keinen Blog hatte, den Niemand kannte, der nicht dort im HPF, Dönerstrang las, sich Infos herauszog, aus fatalists ca. 12.000 dortigen Forenposts im Dönerstrang ganze Spezialhefte machte, Gruß an Compact, und halbe Bücher machte, Gruß an Kai Voss, und Gruß an Udo Schulze, zum Zielobjekt staatlicher Wissbegierde, und Handlanger des Staates spielten einen Informanten an fatalist heran, das begann spätestens Anfang Mai 2014, als fatalist -ausser ein paar Bruchstücken vom Journalisten einer Stuttgarter Zeitung- noch keine einzige Akte besass.
Im Mai 2013 war bereits das „Blumenkind“ grandios gescheitert, als Nutzer im HPF und Verkünder der Krokus-Wahrheiten von den Florian Heilg bekannten Namen als Heilbronner Polizistenmörder, auch dank Marcus Alexander Bischoff, der ihm dort unter Klarname gehörig den Marsch blies und die Insellügen enttarnte. Beide wurden dort gesperrt, was völlig unnötig war, und ein tiefes Misstrauen gegen die Forenleitung dort bei mir begründete, das Politikforum als VS-Bude in den Bereich des Denkbaren brachte, samt Spiegel-Moderator Richard Meusers.
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Ziel war also, es kann nicht anders sein, die Corelli-CD zu bekommen, in die Finger zu kriegen, die fatalist im Nov 2013 dem Magazin eigentümlich frei vermittelt hatte. Der Henning Lindhoff hatte sie offenbar nicht herausgerückt, es war auch kein Original, sondern eine Kopie aus dem Jahr 2004.
das hab ich nachgefordert vom Besitzer dieser CD
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Der Witz an der Sache ist: fatalist hatte die volle CD noch gar nicht downgeloaded, er kannte sie gar nicht, war aber im Mai 2014 in Deutschland, wo er das (über die W-Lan-sauschnelle Verbindung eines Nachbarn in 08237 Steinberg) nachholte. Ich kannte vorher nur das, was ich im Nov 2013 im HPF gepostet hatte: Root, Inlay, Cover. Mir zugesandte Upload-Links via privater Nachricht im HPF.
das sind meine Uploads, erkennbar am Datum, die haben ZDF und SPIEGEL und sonstwer einfach geklaut! Ohne Bezahlung!
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Und der Spitzel, der von Prof. Hajo Funke an mich herangespielt wurde, um diese Corelli-CD zu bekommen, der hiess (wusste ich natürlich damals nicht) Dr. Siegfried Mayr. Auch bekannt als Rudolf Brettschneider, Zugschlampe, Promegger etc pp.
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Wie das genau ablief, das soll jetzt erzählt werden. Manches wird fehlen, das muss so sein, OAZ, BKA, BAW etc geschuldet, aber was geschrieben wird, das stimmt.
Wie haben sie es gemacht, damals 1997/98, das mit dem Untertauchen, und das mit der Bombengarage? Es war recht einfach, und es war eine gesteuerte Operation des Staatsschutzes mit dem Verfassungsschutz. Von langer Hand vorbereitet, und nicht fehlerfrei abgelaufen, aber immerhin erfolgreich, letztlich: am 5. Februar 1998 war das Trio „untergetaucht“, nach Chemnitz, zum V-Mann des BfV Thomas Starke, der auch die Sprengstofflegenden beisteuerte, noch 2011/2012. Gemeinsam mit dem BfV- V-Mann Holger Gerlach, genannt Tarif.
Starke war V-Mann des BfV:
Stern, 2014
Ist schon klar, dass er immer nur LKA Berlin V-Mann sein darf, auch wenn im Bundestagsprotokoll Nr. 66b etwas Anderes drinsteht. Für die Politik, und für ihre Leit-Medien und ihre Staatsantifa ist Starke immer nur ab 2000 V-Mann des Berliner LKA.
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„Aber Tarif ist doch Michael See!“
Das glauben nur Dumme. Lasst sie!
Michael See oder von Dolsperg ist sicherlich V-Mann gewesen, und ist auch jetzt ein Helfer der Sicherheitsbehörden für Desinformationszwecke, aber er ist schlicht zu doof zum Lügen:
Der Spitzelzeitraum passt auch nicht. Tarif lief noch, als der Dolsperg längst in Schweden und abgeschaltet war.
Kleiner Tipp: Gerlach hat das Eisenacher Wohnmobil ausgeliehen. Seine Sonnenbrillen… Mädchensandalen etc. Alles veröffentlicht.
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Wie ist diese Operation Untergrundzelle 1997/98 abgelaufen?
Zunächst hat man eine Garage gebraucht, die man fand beim Polizisten Klaus Apel aus Jena. Staatsschutzmann König und Polizist Roberto Tuche haben den Herrn Polizisten Apel dann auch besucht und ihm klargemacht, dass das so sein müsse. Man brauche seine Garage. In Burgau, an der Kläranlage, die eigne sich bestens dazu!
Ein Mietvertrag mit Zschäpe wurde gefertigt, damals oder später, wer weiss das schon…
Staatsschutzmann Dressler vom LKA hat dann den Thüringer Verfassungsschutz um Amtshilfe gebeten, bei der Observation (Vorbereitung/Präparation) dieser Garage.
Bilder gelangen zwar nicht, Bilder von den Uwes an/in dieser Garage, aber ein Bericht gelang, wo das drin stand: Uwes an dieser Garage.
Das ist ausserordentlich heikel, denn es ist eine Fälschung. eine Inszenierung!
„Fälschung“ darf der Spiegel nicht schreiben, er schreibt im April 2015 lieber drumherum:
Verstießen Ermittler gegen das Trennungsgebot?
Anders sieht es möglicherweise mit jenen Beweisen aus, die belegen sollen, dass das Trio bereit war, Staat und Gesellschaft „aktiv“ zu bekämpfen: Zschäpe soll zu diesem Zweck in Jena am 10. August 1997 eine Garage angemietet haben, genauer gesagt: für den Bau von Rohrbomben. Als diese Garage am 26. Januar 1998 durchsucht wurde, stießen die Ermittler auf fertige und im Bau befindliche Bomben, auf Sprengstoff, eine Zündvorrichtung sowie allerlei verdächtige Unterlagen. In der Folge durchsuchten Ermittler Zschäpes Wohnung….
Das Trennungsgebot habe Verfassungsrang, argumentieren die Anwälte, eine Umgehung verletze also die Grundrechte des Angeklagten und damit seinen Anspruch auf ein faires Verfahren.
Auf der Grundlage dieser vom Polizisten angemieteten Garage wird eine Bombenwerkstatt inszeniert, und der Observationsbericht des LfV ohne Fotos wird die Grundlage des Durchsuchungsbeschlusses für den 26.1.1998.
Der Sprengstoff-Spürhund wird nur Chinaböller finden. Kein TNT, und was man später nachreicht, das passt leider nicht zum „TNT“ in der Theaterbombe 1997, siehe „Heimatschutz“.
11:44
Abg. Adams fragt weiter zu den Asservaten und macht auf einen Bericht des Sprengstoffsuchhundeführers (SSH) vom 26. Januar 1998 in Burgau aufmerksam. Der Hund habe laut Bericht bei 4 Päckchen Silvesterknallern angeschlagen. Im Bericht werden die anderen Sprengmittel wie TNT aber gar nicht erwähnt. Der Zeuge meint, dazu könne der Hundeführer bessere Angaben machen. “Wenn er [der Hund] nur auf die vier verwiesen hat, dann hat er vielleicht einen schlechten Tag gehabt, ich weiß es nicht genau”.
Das ist alles lange schon bekannt, nur wollen weder Abgeordnete noch gar Medienleute noch gar die Staatsantifa es sehen. Die Schnittmengen sind allerdings riesig innerhalb der 3 genannten Gruppen: Antifa König ist auch Abgeordnete, Antifa Ginseng auch Tagesschau-Schreiber, usw. DAS SYSTEM, so hat man sie alle drin, ohne Schnittmenge.
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Was fand man in der Garage an Unterlagen?
Die Akten sind veröffentlicht. Nur altes Zeug, darunter eine alte Adressliste, die aus Mundlos Wehrdienstzeit 94/95 stammte, wo er noch als bei seinen Eltern wohnhaft logiert, die Kaserne ist drauf, alles uraltes Kram.
Das hat der Erfurter PUA komplett vertuscht. 18 mal Mundlos Reisepass, aber nicht einmal „Jahre schon abgelaufen“. 1991er Meldebescheinigung etc pp, all das haben die „Aufklärer“ unterschlagen…
Es bleibt die Frage, ob Zschäpe das Zeugs besorgt hat, auch von sich selbst, altes Kram, aber nichts von Böhnhardt. Nun, der hätte das „Mischlingskind“ Zschäpe auch kaum reingelassen in sein Zimmer.
Dürfte in etwa so hinkommen. Untertauchen war angeblich ab Mitte 1997 eine Option, und Böhnhardts Verurteilung Ende 1997 dürfte genau gepasst haben, damit der auch mitkäme…
Böhnhardt verschwand während der Durchsuchung, man traf sich bei Wohlleben, mit Kapke etc, Mundlos kam aus Ilmenau, und offiziell „flüchtete man“ zu dritt.
Stimmt natürlich nicht, man verschwand nicht nach Chemnitz, sondern blieb in Jena und Umgebung, bei Kameraden.
Es ist kein Zufall, dass Mundlos am Tag danach bei seiner Mutter im Supermarkt auftauchte, um eine EC-Karte auszuleihen, den Kapke im Schlepptau hatte, und ihr sagte, Du Mama, mit den Waffen hab ich nichts zu tun, nur mit dem Schreibkram. (Knastbriefe HNG-Kontakte zu Torsten Schau und zu Thomas Starke, auch schon etwas älter, etwa Jahr 1994/95 was Starke anging, der war 1996 schon längst wieder draussen, und war mit in Buchenwald, in „SS-Uniform“.
Dieses Bild fehlt uns immer noch, hat das denn Niemand?
Die 3 waren vorerst noch in Jena und Umgebung unterwegs, und wurden auch mehrfach gesehen! Sie räumten in aller Ruhe Mundlos Studentenkollegbude in Ilmenau aus, Vater Mundlos vermisst den PC noch heute, der dort stand. Das Fahrrad kam aber zurück, nachdem Mundlos senior den Kapke deshalb angesprochen hatte!
Die 3 waren noch im Januar oder gleich zu Beginn des Februars 1998 beim Anwalt Jauch. Der riet ihnen, erstmal zu verschwinden, bis sich die Sache mit der Garage geklärt haben würde.
Die Sache klärte sich aber ganz und gar nicht, weil nachgelegt wurde: Zigarettenkippen:
Abschlussbericht Erfurter PUA:
Sie mussten verschwinden, weil man sie hereingelegt hatte, und das mittels Zigarettenkippen.
Was blieb, bei „angedrohten 7 Jahren Haft mit 10 Jahren Verjährung“, wie Andre Kapke zu berichten wusste, sicher die Auskunft vom RA Jauch an die 3…
Es gab absichtlich falsche Berichte des Staates!
Nein, der Sprengstoff war nicht identisch. Ist das eigentlich schon verjährt, diese Lüge der Staatsanwälte aus Gera, und warum hat der Erfurter NSU-Ausschuss diese Lüge gedeckt?
Was blieb den Dreien damals?
Ein Deal. Eingehen auf das Angebot des Staates.
Und so verschwand, wie Vater Mundlos sicher nicht grundlos vor Gericht sagte, das VS-Trio am 5.2.1998 gen Chemnitz.
Spitzel Rachhausen holte (ca. am 11.2.98) Wohllebens Auto zurück, Vater Mundlos fuhr Wohlleben in der Zwischenzeit zur Arbeit, und Alle waren zufrieden: Kein Knast, sondern Ruhe, und immer fein berichten…
Bevor das so einigermassen klappte, musste allerdings Böhnhardt noch überzeugt werden, sein eigenes Handy nicht weiter zu benutzen, was am 17. März 1998 schliesslich gelang, nach 123 Telefonaten und Ortung der Funkzelle durch das LKA Erfurt.
Das war vielleicht ein Drama, diese Gesprächsinhalte löschen zu lassen, aber OSTA Koeppen spielte mit, war Teil des Ganzen:
Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins FAKT hat die Staatsanwaltschaft Gera unmittelbar nach dem Ende der Überwachung angewiesen, sämtliche aufgezeichneten Gespräche zu löschen. Es habe sich um mehrere Stunden Telefonate gehandelt, die Böhnhardt innerhalb von vier Wochen geführt habe.
Nicht gelöscht wurden die Verbindungsdaten samt der Standorte der Funkzellen.
Und die Bettvorleger stellten sich doof, es ist so lachhaft, so entlarvend:
„Wir werden, wenn wir solche Fakten jetzt zur Kenntnis nehmen, Fragen an die Bundesregierung richten. Das muss geklärt werden“, sagte der Grüne Christian Ströbele, Mitglied im ehemaligen Untersuchungsausschuss des Bundestages. Der ehemalige Obmann der CDU im Bundestags-Untersuchungsausschuss, Clemens Binninger, nannte es ein „Rätsel“, warum die Fülle von Daten von den Ermittlern nicht genutzt worden sei
Ihr wisst ganz genau was da los war und ist, und ihr Armleuchter erzählt:
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Das war es eigentlich. Ab März 1998 war die VS-Zelle einsatzbereit, und am 23. Mai kam dann auch das TNT in den Haftbefehl hinein, weil man sonst als Bomber nicht ernst genommen wird von den richtig harten Jungs im Rechten Spektrum. Von Martin Wiese zum Beispiel… und dem Freien Netz Süd, oder von den Franken.
Dank an die Informanten, die Puzzlesteine lieferten. Haben denn die „VS-Bomber“ in Franken einen Beweis abliefern müssen, ob sie es ernst meinten? Taschenlampe 1998? Das interessiert uns sehr! Was ist mit „dem kleinen Bömbchen“ 2001 in Köln? Woher kam das?
Die Soko Parkplatz hat ihn gesucht, zunächst per DNA:
Das ist das Phantom-Bild oben im Bild, Loretta E. VOR dem Mord.
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Das ist „unmittelbare Nachtatphase„, Hinweise auf diesen Mann gingen ein. Sicher auch der Taxifahrer darunter. es könne sein, dass das ein Augenzeuge des Mordes ist.
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Ergebnisse der DNA-Analysen: Mager. Juni 2009. Ordner 26.
F.P.F ist ein Italiener, dem Namen nach. Francesco Paolo Fe. Grellgrünes Auto gehabt mit Heckflügel? Wissen wir nicht. Den Tag des Rauchens am Trafohaus wissen wir auch nicht. Sagte die Kippe nicht 😉
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Ob das derselbe Mann ist, das weiss niemand. „Längere Zeit“ hört sich an wie „Schmiere stehen“, oder „auf etwas aufpassen“, was in der Nähe steht. Zum Beispiel ein Auto mit 10 Kilo reinem Heroin aus Kirgisien.
Könnte der Aufpasser/Schmieresteher für diese „Russen“ gewesen sein…
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22.01.10: Das Kurierfahrzeug, ein Audi habe HN-Kennz. gehabt und sei auf einen „Hans-Wurst“ zugelassen worden (Ordner 53, Knastlatein Vorgespräche, änderte sich auch mal zu KÜN am 11.3.2010, alles nur „Vorspiel“)
Die Aussage lautet jedenfalls:
Wir sind zeitlich etwa 3 Monate vor dem 4.11.2011. Zur selben Zeit spitzte sich der DNA-Kollegenkrimi zu.
Allein schon die ständige Anwesenheit des Elefanten im Gerichtssaal sorgt für Nervosität bei den Staatsschauspielern unten, und bei den Presstituierten auf der Tribüne.
Im fensterlosen, viel zu kleinen OLG-Saal in München steht ein grosser grauer Elefant, aber weder die 60 Anwälte noch die 5 Richter, geschweige denn die 10-20 Vertreter der Lügenpresse wollen ihn sehen. Man schielt ständig um ihn herum, ignoriert ihn jedoch konsequent.
Obwohl er auch noch ziemlich schlecht riecht.
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Diese Schauspieler wissen genau, dass sie dort eine Staatsvorstellung geben, die ziemlich mies ist, und dass man ihnen längst nicht mehr glaubt.
Sie machen aber tapfer weiter, was sollen sie auch sonst tun, und Geld spielt keine Rolle. Zahlen doch die Propagandaopfer…
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Der Elefant hat sogar einen Namen: Er heisst „Schredder“, der kleine Süsse!
Die von Frau Zschäpe natürlich auch. Seit 1996 V-Frau der Polizei, 18 Namen auf Fotos geschrieben, Teilnehmer einer KKK-Kreuzverbrennung an der Fliegerscheune in Cospeda. Um ihrem Cousin Stefan Apel zu helfen. Der Begriff „Erpressung“ spielt also durchaus von Anfang an eine Rolle.
Staatsschutz und Verfassungsschutz sind dreckige Staatsgeschäfte, muss man sehen. Links wie Rechts, Erpressung gehört immer dazu. Selbstanbieter sind selten. Im Knast häufiger, siehe Piatto, aber weniger auf freier Wildbahn.
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Gestern im Gerichtssaal hatte noch ein Elefant Einzug gehalten: Der Arbeitskreis NSU.
Indirekt zumindest, denn @Neptun ist kein Mitglied, nicht einmal ein Forenmitglied, aber irgendwie gehört er doch dazu, bzw. zu den engen Verbündeten. Er war Gestern im Saal, auf meinen Vorschlag hin, denn es ging um Bombenschieber Mundlos.
das war Gestern kein Thema, ist eh Blödsinn. Kommt aber noch dran, nächstes Mal, die lieben dort Blödsinn…
Der Funkscanner war Thema, der 2 mal gefunden wurde, wie der AK NSU herausgefunden hat:
Der Funkscanner: Offenbar keine Aktenkenntnis der Anwältin. Der lag erst im Fach über der Tür. Dann für Fotos auf der verbrannten Sitzbank, samt unverbrannter Frequenzliste. Die eingestellte Frequenz habe ich nicht gefunden…
Schon klar, dass die Frequenzen Stand 1996 waren, also völlig unbrauchbar für 2011, und dass er keine Fingerabdrücke trug. Ausgetauscht. Requisite des Phantoms.
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Ebenso waren Schreckschüsse aus einem Revolver (!!) Thema, in die Decke, was sinnvoll ist wenn man angeblich 20 scharfe Waffen hatte, und was auch aus Arnstadt berichtet wurde, nach dem Bankraub: Anscheinwaffen!
Wissen Sie, wie echt diese Waffen aussehen können?
Schauen Sie mal, der POK Timo Hess aus Kirn präsentierte solche Anscheinwaffen:
lange schon gelöscht, dieses Foto… warum wohl? Stammt aus 2012 oder 2013.
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Aber damals, 1997/98, das war Gestern Thema, Jugendfreund Aleksander H., und @Neptun, der kleine Elefant im Saal, sorgte für interessante Tweets, die vielleicht ohne ihn gar nicht gesendet worden wären, denn sie kamen erst weit nach Beendigung der Stadel-Vorstellung.
Was fällt Ihnen dazu ein, zu dieser Diskrepanz der Aussagen?
„der Staat schützt die Seinen“, das fällt mir dazu ein, und die Aussage des Handwerkers von der „knarrenden Treppe“ in der Frühlingsstraße 26, wodurch nicht 3 Menschen gefährdet wurden von „Zschäpe“ am 4.11.2011, sondern nur „Oma“ Charlotte E. Der Staat schützt die Seinen, weshalb nie thematisiert wird, das Rene Kaul, der andere Handwerker bei „Oma“ klingelte, und nicht etwa „Zschäpe“.
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Aleksander H. ist ein „Mischlingskind“:
Und deshalb mochte der Böhnhardt ihn nicht!
Böhnhardt hasste „Mischlingskinder“:
Mundlos nicht, der liebte die Zschäpe wirklich!
Und Zschäpe war ein „Mischlingskind“.
Vater Rumäne, also ganz und gar kein Umgang für Uwe Böhnhardt, den Germanenblut-Fetischisten. (fatalist lebt in „Rassenschande“…)
Und wie wahrscheinnlich ist es nun, dass Böhnhardt dem Mundlos während dessen Wehrdienstzeit (endete 1995 im März) das „Mischblut Zschäpe“ ausspannte, und mit ihr bis 2011 zusammenblieb, ab und zu samt „flottem Dreier“ mit Mundlos, und das nicht ganz freiwillig, wie Frau Sonntag neulich andeutete?
Uwe Mundlos erzählte seinem Freund, dem Aleksander H., ab Sommer 1997 vom möglichen Untertauchen:
Ein Rätsel…
Weshalb untertauchen?
Nur weil gegen 7 Verdächtige, darunter Mundlos, ein Ermittlungsverfahren lief, das Attrappen betraf?
Wieso tauchten dann Henning Haydt und Kapke und Wohlleben etc. nicht unter, sondern die Uwes, wo man doch gar keine Beweise gegen sie hatte?
Und warum geschah das erst am 5. Februar 1998, wo doch die Garagerazzia bereits am 26. Januar war, und die Garage nur altes Zeug beinhaltet hatte, abgelaufener Reisepass etc., und keinen einzigen Fingerabdruck?
Abschlussbericht Erfurter PUA:
Sie mussten verschwinden, weil man sie hereingelegt hatte, und das mittels Zigarettenkippen.
Es muss ihnen geraten worden sein zu verschwinden, zum V-Mann Starke, und das obwohl der Sprengstoff und die Rohre in der Garage nicht zu dem angeblichen Sprengstoff und dem Rohr im Theaterbomben-Koffer passten.
Heimatschutz:
passte nicht…
Warum verschwanden die 3 am 5.2.1998, und wer veranlasste das? Für wen war „das Trio“ ab sofort (oder schon länger?) tätig?
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Ob die jetzt in Thüringen regierenden Parteien den Arsch in der Hose haben, endlich die richtigen Fragen zu stellen, im 2. PUA, das wird man sehen.
Der bulgarische Jugendfreund wird heute beim 3. Versuch hoffentlich ENDLICH zu max 50% sicher den Mundlos als Bombenschieber identifizieren.
Mit linksdominanter Führhand am Bombenrad Nr. 1 (es gab bekanntlich 2 Bombenfahrräder) wird er ihn halbwegs sicher überführen, zumal Mundlos laut seiner Mutter Rechtshänder war.
Macht aber nix, denn: Für max. 50 % Wahrscheinlichkeit reicht es immer, und 2 Bombenfahrräder gleichen das wieder aus.
Als das Trio Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt Anfang 1998 untertauchte, fand die Polizei in der von Beate Zschäpe angemieteten Garage eine Kontaktliste, die Uwe Mundlos angefertigt haben soll. Auf der Liste stand auch die Nummer von Markus F., aber natürlich sagt der, er habe Uwe Mundlos nicht gekannt. Die Belege für das Gegenteil sind erdrückend, aber den Zeugen scheint das gar nicht zu kümmern. Eine Vernehmung beim BKA bezeichnete er einmal als „Affen-Veranstaltung“.
Guter Mann! Recht hat er. Ich kenne die Protokolle, das sind Affenveranstaltungen. Mit OSTA Weingarten sogar kriminelle Affenveranstaltungen.
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„Erbse/Stauffenberg“ wollte aber nur Mossad-Geschichten erzählen, und stritt ab, jemals mit Stengel über „Mundlos und 4 Namen, RAF von Rechts“ beim Pfarrer in Flein 2003 gesprochen zu haben.
Da war sie, die grosse Pleite der LfV-Ländle-Lügner und des Thomas Moser…
Der Mossad-Barschel-Palme-Spezialist Torsten Ogertschnik, Buchautor mit Sendungsbewusstsein, der seine Biografie an das BfV, an den Innenausschuss-Vorsitzenden Edathy (2005) und an andere wichtige Stellen schickte, war als Zeuge geladen um zu prüfen, ob er tatsächlich 2003 dem LfV-Beamten Günter Stengel beim Pfarrer Hartmann in Flein eine Bankräuber-NSU-Mundlos und noch 4 Namen-Geschichte zwecks Ausraubens der Commerzbank in Heilbronn erzählt hatte.
Aber über den NSU oder Uwe Mundlos habe er in Flein nichts berichtet. „Für mich ist es nicht erklärbar, wie dieser Verfassungsschutzmitarbeiter dazu kommt, ich hätte irgendetwas über Rechtsextremisten gesagt.“ Da könne er leider nicht weiterhelfen. Dafür habe er schneller als die Polizei die Sache mit den kontaminierten Wattestäbchen durchschaut, sagt Torsten O. Das hilft dem Ausschuss aber auch nicht weiter.
Es findet ein Bankraub statt, 2 Täter entkommen mit der Beute, darunter 1000 € Registriergeld, also Scheine mit notierten Nummern.
Der Widerspruch fiel dem Arbeitskreis NSU zufällig auf: Gerichtsaussage “10 grüne 100€-Scheine” versus Aktenlage: 3 gelbe 200€-Scheine und 4 grüne 100€-Scheine.
Das Entscheidende ist nicht, welche Stückelung richtig ist, sondern das Fehlen der angeblichen Geldscheinnummern des Registriergeldes in den Ermittlungsakten.
Alles wie beim OLG-Stadel zu München, möchte man meinen.
Neues Spiel, neues Glück, andere Akteure, dieselben „Fehler“: Der NSU-Ausschuss Stuttgart und die Tweets der Saalhocker. Ausnahmslos alle, wohlbemerkt. NSU-Watch BW ebenso wie „Anstifter“ und Genossen!
Das kennen die Insider seit Ewigkeiten: Die Tweets sind oft unklar, Wesentliches fehlt, und die „Protokolle“ sind nachgerichtet im Angesicht der zu verkaufenden (eigenen) Ideologie.
Der Krieg der Protokolle im Zschäpe-Prozess hat begonnen
Besonders „lustig“ ist dabei, dass die anderen „privaten Saalhocker“ es nicht für nötig erachten, erkannte „Fehler“ oder „Auslassungen“ von VSU-WATCH zeitnah zu korrigieren bzw. zu ergänzen. Sie jammern, seit ewig, aber sie tun nichts. Nur zeitnah hätte das überhaupt einen Effekt. Geschieht nicht.
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Wie fatal solche „Auslassungen“ sind, das konnte man am 13.4.2016 in Stuttgart sehen, und zwas bei der Aussage des Fahrlehrers Jürgen Mayfarth.
Was hat der Fahrlehrer gesagt, mit welchen Polizeibeamten hat er am Todestag Florians geredet?
Mit 2 Beamten, zuerst mit einem Mann, danach mit eine Frau:
Minute 8:20, M. geht hin, an die Absperrung,
„und hab dem einen Polizisten, das weiss ich noch, ziemlich genau, gesagt, also, könnt ich fast wörtlich wiedergeben, also, vorhins wo wir losgefahren sind war das Auto noch heil, und der hat auch ziemlich wörtlich gesagt, und die Person die drin gesessen hat hat wahrscheinlich noch gelebt, und da frag ich dann erstmal nach, wieso, und da sagt er, der sitzt doch immer noch drin, und da hab ich gesehen, dass da praktisch ne Leiche drin gesessen hat, oder im Prinzip so wie er eigentlich auch schon davor drin gesessen hat, sah ziemlich gleich aus.
Ja, gut, und dann hat der Polizist mir halt gesagt, dass ein Kollege oder ne Kollegin mich dazu jetzt noch mal befragen wird, gut ich hab meine Ausbildung weiter gemacht, und die Kollegin kam, und die hat der hab ich im Wesentlichen geschildert, was ich Ihnen jetzt so dargelegt habe, und bin ziemlich fest davon ausgegangen, dass ich dann bestimmt auch noch mal geladen werde zur Polizei…“
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Der Fahrlehrer hat also mit 2 Beamten gesprochen, und der Beamte wurde „nachgerichtet“, er verschwand.
– es fehlt der Tweet dazu, @fraufoo, nicht wichtig, dass Beamte verschwinden, anstatt vorgeladen zu werden?
– es fehlt die Erwähnung dieser wichtigen Aussage auch bei Radio RDL, oben verlinkt
– es fehlt dieses wichtige Detail in allen anderen Medienberichten, und bei allen anderen Twitterern aus dem Saal ebenfalls. NSU-Watch BW, Grüne Fraktion, das müsste nochmals abgeglichen werden, ob das Detail IMMER fehlt!
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Das war nicht das erste Mal, denn bei der SMS „ich fahr mal Liese und Gerry wohin“ (Lügen vom Gensing-Blog, Autorin Staatsantifa Röpke) verschwanden am Tag der BKA-Aussage vor dem OLG die Tweeets von @PZhautnah, dass diese SMS nicht vom 25.10.2011 stammte, Abholung des Eisenacher Wohnmobils angeblich, sondern ca. 1 Jahr älter wäre. Aussage des BKA !
DPA hat das gemeldet, im Focus stand es auch. An jenem Tag. Und ich hab das nicht gesichert. Trottel!
3 Stunden später war alles weg: Tweets, Focus, DPA, und es hiess dann später, „das Fragment der SMS aus einer Nachlieferung stammend“ sei nicht zuordbar gewesen hinsichtlich Datum und Absender und Empfänger.
Irgendwer hatte beschlossen, dass anbetrachts des Mietvertrages mit anderen Ausleihdaten im Wohnmobil man besser korrigieren solle? Zum Schutz der V-Leute Eminger, denn „ca. 1 Jahr vor dem 25.10.2011“ wurde gar laut BKA-Ermittlungen gar nichts ausgeliehen? Die nicht ermittelten Anrufer am 4.11.2011, die Emingers mit den SMS-Lücken bei den Handys…
Warum mussten die SMS aus jenen entscheidenden Tagen verschwinden?
Der Mann hat gemerkt, dass er in einem Kasperles-Ausschuss aussagt. Man kann es fast mit Händen greifen, wann genau er „umschaltete“ auf Labern. Hören Sie einfach zu, was er sagt, und wie er es sagt. Und ab wann er umschaltet.
Es gibt Leser, die meinen, dass Exaktheit bei den Details nicht wichtig sei. Doch, ist sie. Sehr wichtig.
Der Fahrlehrer wurde vom PUA vorgeführt, der Polizist hätte befragt werden müssen, ob der Fahrlehrer ihm gegenüber die 2. Person erwähnte, den Raucher am Auto, und ob das Florian war oder ein Anderer, Älterer, kleinerer, dickerer…
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Der PUA hat durch geschickte Zeugenregie uns alle verarscht, absichtlich oder nicht, und die „Liveberichterstatter“ haben dabei geholfen, absichtlich oder nicht.
Beurteilen müssen Sie das selbst, ob das der allgemeinen Verblödung (siehe PISA) geschuldet ist, oder schlichte Dummheit/Nachlässigkeit.
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Es gibt nur 1 Wahrheit: Die vollständige Wahrheit, die nicht durch Auslassungen und Nachrichtungen verbogen wurde.
Lassen Sie sich nicht verdummen: Es gibt nicht mehrere Wahrheiten, die Wahrheit, und zwar die ganze Wahrheit muss berichtet werden, sie ist in diesem konkreten Fall anhörbar. Als Audiodatei. Eine Ausnahme. Leider.
Nicht ganz. Ein Verbrechen, das man nicht aufklären will, begräbt man unter Scheinfakten, indem an das Lügengebäude immer wieder angebaut wird, um dessen Einsturz zu verhindern. Man begräbt ein Verbrechen unter tausenden Einzelheiten, die nichts, aber auch gar nichts mit dem Verbrechen zu tun haben.
So ist es gestern wieder im kleinsten Mafia-Ländle der Welt geschehen, als ein PUA geschäftig bemüht war, am Thema Florian Heilig vorbei zu untersuchen. Für Bandini, die 50%-Wahrsagerin, war es Mord, wie sie dem Ausschuß mitteilte.
Die merkbefreiten Genossen des ZOB haben hingegen 100% der Wahrheit veröffentlicht, jener Wahrheit, die den rauen Gegebenheiten des irischen Klimas unter Federführung von Alexander Gronbach entfleuchten, wie im PUA mitgeteilt wurde.
Es werden wie immer die falschen Fragen gestellt. So wird das nichts, mit dem ganz großen krimninalistischen Wurf. Dabei ist es so einfach.
Wer hat den damals anwesenden Staatsanwalt Biehl angerufen und den Selbstmord von Florian Heilig angeordnet? Da gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder es war ein Vorgesetzter, denn Staatsanwälte sind weisungsgebunden und feige. Oder es war ein Kumpel aus dem Innenminsterium oder LKA mit direktem und kurzem Draht zum Staatsanwalt. Man kennt sich aus Studienzeiten und hilft sich ab und zu. Eine Hand wäscht auch im Ländle immer noch die andere.
Biehl ist mittlerweile für die Bundesanwaltschaft tätig. Nicht, daß jemand an dieser Stelle auf falsche Gedanken kommt. Da muß es keine Kausalität geben. Andererseits kann man das in einen knackigen Tatort als Lohn für geleistete Dienste verwursten. Da käme sowas gut, um den Spannungsbogen aufzubauen.
Kurz nach ihrer Aussage vor dem PUA verstarb Melisa Marijanovic an einer Lungenemoblie infolge einiger blauer Flecken am Knie. Zur Wahrheitsfindung konnte sie nichts beitragen, weil ihr eine Frage nicht gestellt wurde. Wer hat sie beauftragt, Florian Heilig auf den Wasen zu bestellen? Die Frage kann sie nicht mehr beantworten.
Andersrum gesagt. Möglicherweise wurde die junge Frau ja genau deswegen verstorben, damit diese Frage nicht beantwortet wird, falls jemand auf die Idee käme, sie zu stellen.
War Florian Heilig jener Zeuge, der in den Akten Heilbronn als junger Mann beschrieben wird, der am Trafohaus Zeuge des Mordes an Michelle Kiesewetter wurde? Oder kannte er jemanden, der Zeuge des Verbrechens war? Verfügte er über das Wissen, die Aufklärung des Mordes in die entscheidende Richtung zu bewegen?
Das ließe sich ja rauskriegen, indem man die richtigen Leute fragt. Ein Gronbach oder eine Bandini gehören nicht dazu. Erster Ansprechpartner, auch wenn es nach dem gestrigen Schwäble-Tag schwer fällt, das so zu empfehlen, denn die gestern gehörten Polizisten waren durch die Bank nicht zuständig oder waren nur zur Bewachung des Tatortes eingesetzt… Erster Ansprechpartner für diese Frage sind die Ermittler im LKA, niemand anders, also die Mitglieder der SoKo „Parkplatz“.
Warum darf der Mord von Heilbronn nicht aufgeklärt werden? Wer die Akte Heilbronn kennt, der weiß das. Weil es nicht eine einzige, nicht mal die Spur der Hoffnung gibt, daß Böhnhardt und Mundlos etwas mit dem Mord zu tun hatten. Wer in dieser Richtung sucht, ist auf der falschen Fährte und hat nur ein einziges Ziel, den Mord nicht aufzuklären.
Der Mord darf deshalb nicht aufgeklärt werden, da von einen Tag auf den anderen der für Politik und Medien lebensnotwendige Traum eines NSU zerplatzen würde. Aus die Maus. Der NSU darf nicht sterben. Insofern sind alle Bemühungen erlaubt, das Verbrechen den beiden Uwes in die Schuhe zu schieben, was Bandini auch ausgiebig tat.
Die drei hier aufgeworfenen Fragen hingegen, die sind Tabu. Die werden weder die Genossen des ZOB noch die Parlamentarier stellen, denn sie würden bei wahrheitsgemäßer Bewantwortung den Blitztod des NSU-Phantoms herbeiführen. Wer den Mord an Michelle Kiesewetter aufklärt, der macht sich des Mordes am NSU-Phantom schuldig.
… ich habe in der Presse gelesen, dass ein Neonazi der in einem Zeugenschutzprogramm war wohl umgebracht wurde mit Blitzdiabetis …
Tja Frau Bandini, abgesehen vom grottenschlechten Deutsch, sie wissen gar nicht, wieviel Wahrheit sie in ihrer Presse gelesen haben. Jemanden mit Blitzdiabetes umbringen, dauert zwar ein paar Tage, ist aber machbar, vor allem schwer nachweisbar, wenn es nicht gefilmt, mit Tonband mitgeschnitten, fotografiert und stenografiert wird. Und wenn dann die Staatsanwaltschaft dem Obduzenten noch ganz viel Arbeit abnimmt und ihm diktiert, wie es war, dann ist die Ernte eingefahren, die Asche des Junkies in alle Winde zerstreut und der V-Mann fern der alten Heimat im Zeugenschutzprogramm.