NSU: Der Stand der Dinge

Gastbeitrag eines Mitglieds des Arbeitskreises NSU

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An dieser Stelle sollte eigentlich ein programmatischer Artikel stehen. Schön grob im Resümee und ein wenig arglistig, in großen Worten, vielleicht auch ein wenig rührend, wie es sich gehört für den schweren Kampf, in dem der Arbeitskreis NSU steht. Stattdessen sollen hier ein paar Anekdoten erzählt werden. Das mag dann ruhig als Programmatik gelten und gelacht werden darf auch.

Sie kennen vielleicht den Designer Serge Kirchhofer, den, der die Porschebrille erfunden hat. In Wirklichkeit war das der österreichische Massenmörder und Kampfspaßvogel Udo Proksch. Der ließ solche Brillen erzeugen…

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…nannte sie „Kampfbrillen für den Geschlechtersport“ und wurde damit zum Millionär. Am Höhepunkt seiner Karriere besuchte er ab und zu, besoffen und mit einer Maschinenpistole in der Hand, seinen Freund, den Bundeskanzler. Der sperrte seine Sicherheitsleute bei solchen Besuchen ins Nebenzimmer und freute sich über den kreativen Menschen, der auf ihn eine beruhigende Wirkung hatte.

Da es zu allem eine Entsprechung gibt, gibt es auch eine protestantische Version dieses Kirchhofer; sie ist in Berlin ansässig und als Brillenmacher tätig. Natürlich trägt der Protestant keine Maschinenpistole und gilt nicht als bunter Vogel. Stattdessen entwirft er im Oktober 1989 eine mannshohe goldene Friedensbrille mit dem Schriftzug „Klarer Blick sprengt alle Mauern“.

Der Kram wird von der CIA finanziert, die den ungeheuren Zufall, dass das Brillenmonster genau am Abend des Mauerfalls zum ersten Mal öffentlich präsentiert worden war, in den darauffolgenden Jahren zum Mythos entwickelt.

Der Berliner Brillenmacher darf seine Freiheitsbrille in Miniaturausführung auf Marmorsockel Mutter Teresa, George Bush Senior und einigen orientalischen Prinzen als Friedenspreis verleihen. Die Brille geht buchstäblich um die freie Welt.

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Szenenwechsel.

Im Jahr 2014 wurstelt ein Niemand an einer Staatsaffäre herum und tingelt durch die BRD, auf ein wenig verdächtige Weise. Er hat einen merkwürdigen Beruf, den keiner kennt und führt ein ausgesprochen janusköpfiges Leben. Da ruft unser Brillenmacher diesen Niemand an und fragt ihn, ob er nicht für die nächste Preisverleihung eine Rede schreiben könne. Schließlich sei eine ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin mit der Preisverleihung dran.

Woher haben Sie meine Telefonnummer? fragt der Niemand.

Von Ihrer Visitenkarte im Internet! antwortet der CIA-Mensch und Brillenmacher.

Aber da steht ja gar keine Telefonnummer, und niemand hat meine Telefonnummer außer meinen persönlichen Bekannten, sagt der Niemand naiv.

Lachend und souverän geht der Brillenmacher zum geschäftlichen Teil über. Da müsse eine glänzende und doch emotional starke Rede geschrieben werden, in der der Geist unserer Freiheit, Sie wissen schon, wie unser Bundespräsident Gauck sagt, zur Geltung kommt.

Das werden Sie doch können, ich setze mein ganzes Vertrauen in Sie! Wir werden öfter telefonieren, oder sind Sie etwa Anhänger eine extremistischen Organisation? Haben Sie etwas gegen die Freiheit? Die Freiheit ist für mich ein emotionales Anliegen, das geht mir sehr, sehr nahe! wirft der Brillenmacher ein.

Sicher doch, ist ja mein Beruf, antwortet der Niemand.

In den Wochen darauf entwickelt der Niemand eine Rede, die nur so vor Freiheit strotzt; nachdem ja angeblich alles großzügig bezahlt werden sollte, werden mehrere Versionen hergestellt. Es ist nicht einfach für den Niemand, buchstäblich die gesamte Ideologie der NATO in ein Rührstück von 10 Minuten zu pressen, aber er gibt sein Bestes. Langsam beginnt ihn die Sache zu interessieren.

„Alle Gefängnisse der Welt können zu Leuchttürmen der Freiheit werden, im Geist der Freiheitsbrille, die auch eine Friedensbrille ist“, solche Sätze schreibt der Niemand hin. Da er ein schlaues Kerlchen ist, hat er natürlich längst bemerkt, dass das eine so genannte geheimdienstliche Annäherung ist. Aber man billigt ja auch nicht allem Realität zu, was man weiß.

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Der Brillenmacher ruft in den folgenden Tagen und Wochen immer wieder an und verwickelt den Niemand in längere Gespräche über die Freiheit. Da der Niemand ein virtuoser Lügner ist, scheitert der Brillenmacher in einer nicht näher bestimmbaren Weise und wird ein wenig zornig. Eines Tages reist er nach Amerika; wenn er zurück ist, soll alles fertig werden und man wird sich treffen.

Beim Treffen wirkt der Mann seltsam verändert, sofern man so etwas bei einer ersten Begegnung überhaupt sagen kann. Er reagiert ein wenig schroff auf die scheinbare Unfähigkeit des Niemand, den Geist der Friedensbrille in Worte zu fassen.

Sie nennen es Hoffnung, sagt er genervt, dabei ist es doch eine Gewissheit. Die Freiheit ist eine Gewissheit, die es gilt den Menschen mit einem Mauerbrecher nahe zu bringen, und die Friedensbrille ist ein solcher Mauerbrecher.

Diese Brille brach offenbar schon immer alle Mauern.

Der Niemand ist so etwas nicht gewohnt, da er ein guter Redenschreiber ist. Er schlägt vor, noch einmal alles in Ruhe durchzudenken. Da kommt aus einem Nebenraum ein großer dicker Mann im schwarzen Anzug und begrüßt den Brillenmacher auf eine herzliche und ein wenig brutale Weise. Auch ich werde gegrüßt. Der Brillenmacher muss plötzlich aufs Klo und der fette Ami fragt in einem breiten Amideutsch, ob der Herr Brillenmacher in mir nicht doch einen guten Mitstreiter gefunden hätte.

Sehr good, Solche Leute wie Sie brauchen wir, sagt der US-Fettwanst.

Aha, entgegnet der Niemand und beruft sich gefühlsmäßig auf seinen tief sitzenden Antiamerikanismus. Nach quälenden Minuten des Wartens kommt das Berliner CIA-Arschloch vom Scheißen zurück und die kleine Festgesellschaft wird aufgelöst.

In den darauffolgenden Tagen hat der Niemand ein wenig Angst. Immer wieder klingelt das Telefon, aber es meldet sich keiner. Internet und Telefon fallen im Büro für ganze Halbtage aus. Die Eltern im fernen Bergdeutschland werden von Unbekannten angerufen, die komische Fragen stellen.

Schließlich fertigt der Niemand die Endversion der Rede für die Verleihung der Freiheits- und Friedensbrille an die CIA-Agenten, die früher als Bürgerrechtler galten, an.

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An einem ruhigen Nachmittag ruft der Brillenmensch dann plötzlich an und äußert seine Sorge um die Gesundheit des Niemand. Er habe Beobachtungen gemacht, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen dürfe. Wenn es dem Herrn Schreiberling nicht gut ginge, könne man ihm ja auch helfen. Schließlich geht Gesundheit in allen Lebenslagen vor, immer und überall.

Der Niemand legt erschrocken auf. Nach 20 Sekunden ruft der Brillenmensch wieder an.

Das ist mir ein Anliegen, dass es Ihnen gut geht. Nur weil Sie die Rede verbockt haben, respektiere ich Sie doch als Mensch! säuselt er.

Bitte bezahlen Sie mich und lassen Sie mich in Ruhe! entgegnet ihm finster der Niemand-Wüterich.

Achten Sie auf Ihre Nerven, Sie sind eine ganz kleine Nummer, mein Lieber.

Und Ende.

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Dies waren einige Anekdoten aus dem Leben eines Arbeitskreislers NSU. Wenn es Ihnen gefallen hat, dann schließen Sie sich doch uns an; das einzige, was Sie brauchen, ist ein wenig Hirn und ein wenig Mut. Nur den Hajo Funke nehmen wir nicht. Der wäre nicht einmal das Geld für die Friedensbrillenrede wert und wollen tun er auch nicht, seitdem er aus Amerika zurück ist.

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weiter führender Link: Der Anwerbe-Versuch des BfV

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http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/28/abenteuer-im-lego-land-oder-gefahrliche-begegnung-mit-einem-beamten-des-bfv/

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2 Tage Piatto. Wichtig: Nur seine Tarnung. Der Rest ist Anglerlatein. Oder er irrt sich.

Heute und Morgen: V-Mann-Stunden.

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174. Tag: 13. Januar 2015, 09:30 Uhr, Carsten Sz. (“Piatto”)
174. Tag: 13. Januar 2015, 09:30 Uhr, KHK Wa., LKA NRW (Lichtbilder Keupstr.)
175. Tag: 14. Januar 2015, 09:30 Uhr, Carsten Sz. (“Piatto”)

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Dazu bei Interesse:

Vom mutmasslichen VS-Anwalt Baumgart über die ehrenwerte Staatssekretärin der CDU Katherina Reiche zu Gordion Meyer-Plath (Präsi LfV Sachsen) und Dienelt… angeblicher NSU-Quartiermacher… wohl auch V-Mann.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/11/nsu-schach-in-3-zugen-von-piatto-zum-wohnungsvermieter-matthias-dienelt/

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Oder wie der „weitere Überfall“ VOR dem 1. Überfall geplant wurde:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/13/piatto-jan-werner-und-hallo-was-ist-mit-den-bums/

und:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/10/piatto-und-der-weitere-uberfall-desinformation/

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Satire mit Presse-Enten gibt es hier dazu: NSU Haus in Jena, und Angeklagter Szczepanski im OLG.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/24/der-nsu-ist-uberall-zschape-brannte-haus-in-jena-ab-piatto-seit-150-tagen-im-olg/

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Wenn Piatto die Wahrheit sagt, dann „irrt“ er sich?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/04/piatto-war-ab-1991-bereits-v-mann/

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Wie konnte er von SMS berichten, die er nie erhielt? Oder wurden die Treffberichte einfach nur frisiert?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/03/piatto-mit-fast-schon-fatalistischem-unterton/

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Niemand glaubt Piatto, dem armen reuigen Sünder.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/17/bloodhonour-wieder-mal-keiner-glaubt-piatto-und-die-dummen-bgh-richter/

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Mir fällt da nix mehr zu ein.

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überall, also warum nicht auch in München?

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Polizistenmord 2015 beim SWR nachgestellt: Sind die einfach nur blöde?

Man fasst sich an den Kopf und fragt sich, ob es nur noch Idioten beim GEZ-Fernsehen gibt?

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Beispiel: Rekonstruktion des Polizistenmordes von Heilbronn beim SWR im Jan 2015:

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Es gibt ein Phantombild, vom überlebenden Polizisten Martin Arnold. Blödsinn oder wahr, das mal dahingestellt, aber es existiert:

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Wie kann man dann im Jan 2015 Gesichtsmasken-Mörder darstellen?

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Was geht im Kopf dieser SWR-Leute eigentlich vor? Gar nichts? Einfach nur doof?

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Es gab keine Schmauchspuren im Auto oder am Auto, also gab es auch keine Nahschüsse.

Rucksäcke sind ebenso falsch. Nicht bezeugt.

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Beim nächsten Mal bitte noch Uwe-Mountainbikes an den Streifenwagen gelehnt mit einbauen.

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Dann erst ist die Verarsche der Zuschauer perfekt. Ihr schafft das, GEZ-Medien, ganz sicher. Bleibt dran!

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298 Nägel nacherfunden, Böhnhardt statt Mundlos, sonst war nichts…

Es gibt nichts zu berichten. Die Herkunft der Bombe war nicht Thema im OLG-Stadel.

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Was muss man die LKA-Leute HEUTE fragen?

Na das hier:

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https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/15/wer-baute-die-kolner-bomben-warum-starb-michael-krause-wie-wolfgang-grams/

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War nicht Thema. 

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http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-naegel-der-zerstoerung-1.2300456

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Man reduzierte später… um 298 Nägel.

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Zimmermannsnagel[Bearbeiten]

Der Zimmermannsnagel ist ein Nagel mit einer Länge von 18–27 cm bei einem Durchmesser von 5–7 mm. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden alle größeren Nägel als solche bezeichnet, z. B. Sparrennagel oder Jesusnagel. Meist wird im zu befestigenden Teil entsprechend vorgebohrt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Nagel#Zimmermannsnagel

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Wiebke Ramm aka PZ hautnah… Frauen und Technik…

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Auch den Gag „Böhnhardt“ statt „Mundlos“ hat man korrigiert.

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Seite 1 von 2 Alles auf einer Seite

  1. Nägel der Zerstörung
  2. Uwe Böhnhardt war wahrscheinlich der Täter

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jetzt steht da „Mundlos“.

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Reporterin des Jahres Ramelsberger… wer hat denn da wieder zu tief ins Glas geschaut?

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Ausweis im Fluchtauto… da war doch was?

Die Rote Fahne hat einen interessanten Artikel veröffentlicht:

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Klappe zu, Affe tot: Keine juristische Aufklärung zu einem der grössten Terroranschläge in Frankreich

– von RF  –

Die französische Regierung und die NATO-Medien haben sich bereits festgelegt: Das Massaker vom 07. Januar in Frankreichs Hauptstadt Paris an 10 Antifaschisten, linken Journalisten und nach offiziellen Angaben zwei Polizisten [1] [2], lief demnach im Wesentlichen wie folgt ab:

Zwei “Islamisten”, durch die Religion Islam beseelte Terroristen, haben das Massaker verübt, weil die Satire-Zeitung Charlie Hebdo in den vergangenen Jahren unter anderem auch religionskritische Karikaturen zum Thema Islam veröffentlicht hatte.

Im Fluchtwagen wurde ein Personalausweis gefunden, aus dem die Behörden mit Sicherheit auf die Namen der Attentäter schliessen konnten.

Über 80.000 Polizisten und Spezialkräfte haben die, nunmehr vermeintlich namentlich bekannten, Flüchtigen verfolgt und schliesslich in einer Druckerei in einem Gewerbegebiet nördlich von Paris erschossen.

Während die Spezialeinheiten die Druckerei umstellt hatten, kam es zu einer Geiselnahme in einem koscheren Supermarkt in Paris. Der Geiselnehmer soll Verbindungen zu den tatverdächtigen und flüchtigen Brüdern in der Druckerei gehabt haben.

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Das gesamte Szenario erinnert fatal an Parallelen bspw. im Falle 9/11 oder auch der sog. Döner-Morde/NSU-Komplex.

Auch in diesem Fall wird bis heute von offiziellen Stellen und kolportiert durch die NATO-Medien weiterhin verbreitet, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos hätten Selbstmord begangen, obwohl dieser Tathergang anhand der Faktenlage durch Fachleute bereits widerlegt wurde.

Auf dieser Version baut jedoch die gesamte NSU-Story auf.

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Anschein und Realität…

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schein und wirklichkeit

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Wie war das mit den Ausweisen beim NSU nach dem 4.11.2011 ?

Am 5.11.2011 fliegt KOK Lotz von Thüringen aus per Hubschrauber nach Niedersachsen zu Holger Gerlach, und am 7.11.2011 findet in Dresden eine Hausdurchsuchung bei Max-Florian Burkhardt statt.

Am 8.11.2011 findet man im Wohnmobil den seit 8 Jahren abgelaufenen Pass Burkhardt mit dem Mundlos-Foto, ob Visastempel drin sind wissen wir trotz LKA Stuttgart-Gutachten nicht.

Ebenfalls am 8.11.2011 findet man Pass und Führerschein von Holger Gerlach.

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Alles in Taschen, in denen man diese Papiere am 5.11.2011 nicht gefunden hatte… Hokuspokus. Am 5.11.2011 fand man nur den Wohnmobil-Mietvertrag eines Holger Gerlach.

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Da Holger Gerlach aber keinesfalls „Tarif“ sein darf, musste der Altspitzel Michael Dolsperg das Tarif-sein übernehmen.

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Lesetipp: http://die-anmerkung.blogspot.com/

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NSU: Stoppe auch du!

Hajo Funke, Wirbelwind in Sachen NSU-Verklärung, hat auf seiner Internetpräsenz einen mit Patrick Gensing, tagesschau.de, gezeichneten Beitrag veröffentlicht und macht sich somit zum Sprecher der via Staatsfunk verbreiteten Regierungsmeinung, die als einzige in Sachen NSU zugelassen ist. Funke ist damit als seriöse Quelle für was auch immer verbrannt. Er ist nicht mehr satisfaktionsfähig.
Diese Erkenntnis ist nur ein Nebenprodukt der ersten Zeilen des Beitrags. Uns geht es um Patrick Gensing, der eingangs seines Schriftsatzes eine Frage stellt, die wir ihm gerne beantworten wollen.Hätten Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe bereits vor ihrem ersten Mord gestoppt werden können?

Wieso hätten? Wurden sie doch. Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos wurden unter bis heute ungeklärten Umständen ermordet. Beate Zschäpe hat sich auf Anraten ihres Führungsoffiziers freiwillig in Schutzhaft begeben.

Mithin, sie kamen bisher überhaupt nicht dazu, ihren ersten Mord zu begehen. Den Mördern und Schutzhaftorganen des deutschen Staates sei tiefer Dank geschuldet.

Herr Gensing, Hirn vor Sendungsbeginn einschalten, nicht erst, wenn’s Rotlicht blinkert.

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Keupstrassen-Wochen beim OLG-Stadel ab heute

Lange Zeit haben sie warten müssen, aber ab Heute geht es los. Für einen Tag:

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173. Tag: 12. Januar 2015, 09:30 Uhr, KHK Sp., LKA NRW (Spusi- und Auswertungsberichte Keupstr.)
173. Tag: 12. Januar 2015, 10:30 Uhr, KOK Wa., LKA NRW (Lichtbilder Keupstr.)
173. Tag: 12. Januar 2015, 13:00 Uhr, KOK Schä., LKA NRW (Lichtbilder Keupstr.)

174. Tag: 13. Januar 2015, 09:30 Uhr, Carsten Sz. (“Piatto”)
175. Tag: 14. Januar 2015, 09:30 Uhr, Carsten Sz. (“Piatto”)

http://www.swr.de/blog/terrorismus/termine-und-zeugen-im-nsu-prozess/

siehe auch:

http://www.nsu-watch.info/prozess/vorschau-prozess/

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Nächste Woche sind dann die Opfer und die Ärzte selbst dran, das wird sich bis zum 28.01. oder noch länger hinziehen. Das ist alles nur Gedöns, denn niemand bezweifelt, dass dort eine Bombe explodierte, und dass Menschen dadurch verletzt wurden, zum Teil schwer. Dazu braucht man keine 40 Ärzte und Zeugen.

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Die Frage ist aber:

Wer war es? Welche Beweise stützen die Anklage, dass es ein „NSU“ gewesen ist?

Kein einziger, das wissen wir seit Ende November 2011. Macht aber nix 😉

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/24/keine-uwes-erkennbar-dna-passt-nicht-alles-bekannt-seit-ende-2011-keupstrasse-koln/

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Alles eine grosse Show, völlig unwichtig, bis auf 2 oder 3 Zeugen:

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– die Augenzeugin welche die Fahrradschieber sah: leicht untersetzter, mediterraner Typ, kein Uwe. Erkennbar nachempfundenes Phantombild, es entstand nach dem Mord Yasar 2005.

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http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/14/die-augenzeugin-aus-der-keupstrasse/

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Sie ist vorgeladen:

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179. Tag: 27. Januar 2015, 09:30 Uhr, Gerlinde B. (Keupstr.)

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– Ali Demir, der „nie gehörte Zeuge“, der Bewaffnete unmittelbar nach der Detonation beschrieb, die angeblich nicht identifiziert wurden:

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http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/14/die-widerspruche-in-der-keupstrasse-in-koln/

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/10/ist-das-der-bomber-in-der-keupstrasse/

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Ali Demir ist gar nicht vorgeladen. 

Ach!

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http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/07/diese-ahnlichkeit-ist-einfach-frappierend-der-staatsschutz-und-die-keupstrassenbombe/

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Aber vielleicht kommt er ja im Februar noch dran. Als Überraschungszeuge… abwarten.

Wenn er nicht drankommen sollte, dann wäre das immerhin auch eine Bestätigung, und zwar für Desinformation durch linke investigative Journalisten. Das wär ja mal ein Ding, setzte sich doch das „Ali Demir-Skandälchen“ bis in den WDR fort…

BKA-Zeuge lügt -­ Bundeskriminalamt manipuliert Akten

off topic? Keineswegs… nur beim NSU stimmt alles, fast niemand will was von Aktenmanipulationen wissen.

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– der mutmassliche Türkische Geheimdienstoffizier:

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Udo Schulze ist der Meinung, der Augenzeuge der Explosion Türkoglu Talat sei ein Türkischer Geheimdienstoffizier:

Ein in Deutschland lebender Türke hatte seinen Bruder – Geheimdienstoffizier – zu Besuch in Deutschland. Man hat dann den ein oder anderen Freund oder Verwandten in Deutschland besucht und war auch in der Keupstraße in Köln – kam aus Berlin. Und siehe da, plötzlich geht diese Bombe hoch. Justament in diesem Augenblick wird der Geheimdienstoffizier, der türkische, als Besucher Zeuge dieser Bombenexplosion.

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https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/05/der-bombenanschlag-keupstrasse-teil-5-turkischer-geheimdienstoffizier-vor-ort-2/

Was steht dazu eigentlich in der Neuauflage des Udo Schulze-Buches?

Nicht vorgeladen.

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Mal schauen, was die Mitglieder der Kurdischen Türsteher-Szene so aussagen werden. Deren Treffpunkt war dieser Friseursalon Yildirim. Man darf gespannt sein, und wir haben alle Aussagen in den Akten. Die Ehefrau des Besitzers ist eine geborene Demir. Hat die was mit Ali Demir zu tun?

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Es geht aber schon gut los: Otto Schily als NRW-Innenminister in DIE ZEIT, von heute:

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http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2015/01/12/173-prozesstag-gericht-untersucht-anschlag-in-der-keupstrasse/

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Dummerle, das ist doch ganz einfach: Die oberste Prozesskomikerin heisst v.d.Behrens, und der Innenminister hiess Behrens. Zu dumm selbst zum Finden von Eselsbrücken ?

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Was muss man die LKA-Leute HEUTE fragen?

Na das hier:

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https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/15/wer-baute-die-kolner-bomben-warum-starb-michael-krause-wie-wolfgang-grams/

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Lasset die Spiele beginnen ! Propaganda salto totale, letzter Akt!

Denn Binninger hat die Uwes erkannt, das BKA aber nicht.

Wo ist denn der Sachverständige Binnninger auf der Ladungsliste?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/03/binninger-hat-die-uwes-in-der-keupstrasse-klar-erkannt-wolf-wetzel-und-das-bka-leider-nicht/

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Bombenanschlag Oktoberfest: Zwischenfazit zum Verständnis

Der Bombenanschlag 1980 wurde mit Sicherheit nicht von einem Einzeltäter ausgeführt, diese Erkenntnis ist 34 Jahre alt.

Nur das BLKA und die BAW „promoteten“ mit Hilfe der Medien die These vom Einzeltäter Gundolf Köhler, und wenn es Hintermänner gab, dann war es die WSG Hoffmann, am besten Hoffmann höchstpersönlich. Diese durch fast nichts gestützte Behauptung ist eine Antifa-Erzählung, die sorgsam gepflegt wurde und sogar noch 2014 in einem Kinofilm wieder aufgewärmt wurde.

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http://kinox.tv/Stream/Der_blinde_Fleck.html

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Dazu muss man lediglich wissen, dass bei Köhler daheim nichts gefunden wurde, das auf den Bombenbau dort hinweist, ausser einem Fingerabdruck, der angeblich zu einem, keinem Opfer zugeordneten Handfragment stammt, das am Anschlagsort gefunden wurde. Ob das nun Köhlers Handfragment war ist strittig, denn eine DNA-Analyse wurde nie durchgeführt, serologisch war es 1980 auch Köhler angeblich nicht zuzuordnen.

Die Zuordnung zur WSG Hoffmann stützt sich auf Selbstbekenntnisse zum Attentat, einmal durch den V-Mann Walter Ulrich „Felix“ Behle in Damaskus an der Hotelbar Ende 1980, und das des Ex WSG-Mannes Stefan Wagner vor dessen Selbstmord 1982.

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Beide Selbstbezichtigungen sind nach ziemlich übereinstimmender Meinung unglaubwürdig.

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Die Zuordnung zur WSG Hoffmann stützte sich auch auf die behauptete Zugehörigkeit von Raimund Hörnle (Deutsche Aktionsgruppen des Manfred Roeder, 2 Morde 1980, Verhaftung knapp 3 Wochen VOR dem Attentat, der den Hinweis auf Heinz Lembke gab, dessen Depots letztlich trotz Hausdurchsuchung 1980 aber erst 1 Jahr später gefunden wurden, Lembke erhängte sich vor einer angeblich angekündigten Aussage über seine Hintermänner…

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Raimund Hörnle gehörte nicht zur WSG Hoffmann, er war dort unbekannt. Trugspur linker Journalisten.

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Das wurde in Lembkes Depots 1981 gefunden, also 1 Jahr später:

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Laut eigener Aussage Peter Naumanns (Depot-Mitbesitzer) kam der Inhalt über einen V-Mann des BfV Heinrich Becker. Naumanns Fingerabdruck wurde 1981 auf einer der Kisten gefunden.

Ein Abgleich der bekannten Fingerabdrücke mit dem „Fingerabdruck des unbekannten Handfragmentes im Elternhaus Gundolf Köhler“ erfolgte jedoch nicht. 

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Gundolf Köhler hatte 1976/77 tatsächlich 2 mal an WSG-Übungen teilgenommen, als 16/17-jähriger, und wollte eine eigene WSG gründen, was Hoffmann ablehnte. WSG-Mitglied war er nicht.

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Da steht auch nicht „Mitglied“, man log sich das also seit 1980 politisch passend zurecht.

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Bei einer Hausdurchsuchung bei Odfried Hepp bei Achern wurden Listen von Hoffmann gefunden, wo Köhler als Interessent für die WSG geführt wurde, so kam Köhler ins NADIS (nachrichtendienstliches Informationssystem).

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Die Augenzeugen des Tatgeschehens kurz vor, während und nach dem Anschlag berichteten von einer weissen Plastiktüte, die in der Luft geschwenkt worden sei, von 2 Männern (höchstwahrscheinlich Köhler und noch jemand), die an dieser Tüte (wohl mit der Bombe drin) zerrten, und von einer Stichflamme über mehrere Sekunden, bevor die Bombe im Papierkorb (am Boden stehend) detonierte. Köhler muss sie dort reingetan haben, oder wollte sie herausnehmen, er verlor beide Unterarme und einen Unterschenkel.

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Köhler im Vordergrund.

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Der Verdacht, dass der „wichtigste Zeuge“ Frank Lauterjung nicht nur Neonazi, sondern auch V-Mann war, stand bereits 2010 im Spiegel, recht gut belegt:

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spiegel lauterjung

Nettes Cover. Ist doch alles supi mit der Masseneinwanderung Kulturfremder, oder nicht?

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-73791875.html

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In den Ausarbeitungen von Lecorte 2013 und in dem Buch von Chaussy 2014 wird dem „Hauptzeugen Lauterjung“ sehr viel Bedeutung beigemessen, seine Glaubwürdigkeit jedoch nicht hinterfragt, und die Spiegel-Veröffentlichung von 2010 wird nicht erwähnt. V-Mann-Verdacht. „Er wollte nur einen Abendspaziergang machen“, schreibt Chaussy, möglicher V-Mann, schwuler Stricher (bezahlte Aussage?) vielleicht, falsches Alter Köhlers, falsche Frisur Köhlers, falsche Jackenfarbe Köhlers, all das wird unterschlagen.

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lauterjung

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Anders gesagt: Zensur und Desinformation durch Halbwahrheiten. Man lässt weg, was nicht passt, und zwar ins eigene linke Weltbild: Der Hauptzeuge ist wohl ein V-Mann gewesen und wegen all seiner Fehler nicht glaubwürdig.

Chaussy auch nicht, weil er Fakten siebt und unterschlägt. Ein Desinformant. Der Thomas Moser des Oktoberfestattentates…

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Das hat er mit dem „neuen Zeugen Ramin A.“ gemeinsam: Fehlende Glaubwürdigkeit.

Sowohl Lauterjung als auch Ramin A. wollen maximal 5 Meter neben der Bombe gestanden haben.

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Standort Lauterjung

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Fragen Sie die Schwerstverletzten, Frau Sasse (die ein Bein verlor) und Frau Martinez (schwerstverletzt)  beispielsweise, ob man 5 Meter neben dem Explosionsort unverletzt bleiben konnte. Die vielen Toten würden widersprechen, die Überlebenden wohl auch. Geplatzte Trommelfelle wären das Mindeste gewesen, falls andere Opfer die Splitter abfingen.

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Solche Aussagen wie die von Lauterjung und Ramin A. sind höchst wahrscheinlich nicht zutreffend.  Anders gesagt: bullshit. Und neu ist daran auch nichts. Köhler war nicht alleine dort, das wusste man seit 1980. „I wollts nicht, bringst mi um“ oder so ähnlich, alles seit 34 Jahren bekannt.

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Man darf davon ausgehen, dass auch die neue Zeugin „Pastorin XY“ und der neue Mittäter Andreas W., der mit den angeblichen Köhler-Flugblättern am Tag nach dem Anschlag und den 2 Pistolen im Spind nicht ernst zu nehmen sind.

Die Antwort schlummert im Polizei-Protokoll ihrer Aussage: Datum, Inhalt der Aussage. Existentes Protokoll oder nicht? Stehen da 2 Pistolen drin?

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Zur Bombe selbst ist zu sagen, dass sie aus einer britischen Granate bestand, und aus einer Druckgasflasche, die auch in Feuerlöschern als Treibladung Verwendung findet. Ob es sich um industrielles TNT oder um Selbstlaborat handelt ist nicht abschliessend bekannt, der Zünder ist ebenfalls nicht bekannt.

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Ein Unding, denn Umsetzungsprodukte des Sprengstoffs gibt es immer. Hier darf man von „unvollständigen Ermittlungen“ ausgehen. Zünderreste gibt es ebenfalls immer. Zumindest beim NSU und sonst auch immer.

Unvollständige Ermittlungen sind jedoch ein sicheres Zeichen auf bekannte Hintergründe, die von staatlichen Stellen jedoch gezielt verborgen werden. Stichwort: Staatsgeheimnisse, die ein Regierungshandeln unterminieren würden und daher nicht bekannt werden dürfen. (Austs Lieblingssatz in Sachen NSU, BfV-Ex Fritsche und überhaupt)

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Anders gesagt: Geheimdienstlicher Hintergrund, auch möglich durch  „befreundete Staaten“, dazu ist nichts bekannt. Auch hier besteht eine starke Analogie zum NSU bzw zu den Dönermorden, wo dem Verdacht „türkisch Gladio, Kampf gegen PKK-Strukturen in Deutschland“ nicht nachgegangen wurde. [werden durfte?]

Auch die Analogie zu den geduldete Morden Titos an mindestens 29 Kroaten in Deutschland. Mit Wissen der Regierung.

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Ein weiteres starkes Indiz für einen geheimdienstlichen Hintergrund ist die Gleichzeitigkeit des Anschlags in München mit dem nicht geheimen Konvoi der WSG Ausland an genau jenem Tag inklusive Spitzel Behle, dieser Konvoi und der ihm nachfahrende Hoffmann sollten laut Plan zur Attentatszeit in München sein, oder zumindest dicht bei München.

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Der „Chef“ blieb in Nürnberg, der Konvoi verspätete sich um rd. 12 Stunden, die „Operation Wandervogel“ war ein Schuss in den Ofen: Hat nicht funktioniert mit dem Unterschieben.

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Hoffmann will niemals zum Oktoberfest-Attentat verhört worden sein, eine unwidersprochene Behauptung.

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Weiteres Indiz für einen „halbstaatlichen geheimdienstlichen Hintergrund“ sind die Asservatenvernichtungen/ Beseitigungen in Bayern bevor die Asservate zum BKA gingen: 47 Zigarettenkippen (6 Sorten) aus Köhlers Auto nebst einen Finger und einem Handfragment, einem „herrenlosen Teil einer Hand“. Das wurde offensichtlich in Bayern vernichtet, weil Bayern etwas zu verbergen hatte? Oder war das „Amtshilfe“ für Dritte?

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handfragment

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Den Grünen im Bundestag sind diese seit 2010 oder noch früher bekannten öffentlich zugänglichen Fakten jedoch nicht bekannt, weshalb sie noch 2014 total falsche Kleine Anfragen an die Bundesregierung stellten, und so natürlich leicht von der Bundesregierung „abgefrühstückt“ werden konnten.

Das Antifa-Briefing-Syndrom schlug auch hier gnadenlos zu: Märchenbücher als Grundlage von Anfragen trotz öffentlich verfügbarer richtiger Information, das vereint NSU und Oktoberfestbombe… der Wahnsinn hat demnach Methode.

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Muss man sich deutlich klar machen:

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nsu-beteiligte

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Das ist eine Analogie zur Arbeit der Politiker in den NSU-Untersuchungsausschüssen: Grenzenlos naiv, blind, falsch „gebrieft“ von der Antifa und staatlichen Desinformanten. Dies ist die freundlichere Interpretationsvariante des Verhaltes der Politiker in Sachen NSU-Aufklärung, die ich selbst jedoch für unzutreffend halte…

… sehr viel wahrscheinlicher ist die Vertuschungsabsicht, die sich an konkretem Verhalten leicht nachweisen lässt. Bewahrung von Staatsgeheimnissen. Binninger ist da neben Edathy der Oberbewahrer gewesen, bei LinksGrünen ist eher die Liebe zum Naziterror wegen dessen gesellschaftspolitischer Nutzung ausschlaggebend, so meine Interpretation.

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Wichtig für den Zusammenhang, wer denn Mittäter Köhlers gewesen sein könnten ist der Geldschein mit der Notiz, der auf V-Leute bzw. auf Neonazi Kühnen oder Peter Naumann hinweisen könnte, und auf deren BfV-Überwacher an jenem Tag. Verfassungsschützer Engert, der ein Bein nachzog beim Gehen, wurde von Naumann benannt, 1980 Anfang 50. Ist der 2014 verstorben?

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Da wird GBA Range in bewährter NSU-Manier für brutalstmögliche Aufklärung sorgen. Oder auch nicht. Weitere Analogien zum Versagen bei der Aufklärung, Stichworte „Verena Becker/Buback“, 10 Morde des RAF-Phantoms etc. sind so zufällig wie offensichtlich.

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Die-Sache-läuft

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Bayern hat in Person oberster Beamter (aber nicht nur Staatsschützer Langemann) dafür gesorgt, dass es falsche Zeugenaussagen gab. Die Polizeiführung war daran beteiligt.

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Durch die Veröffentlichunng eines „falschen Köhler-Fotos“: Unten das „richtige Foto“, oben das falsche.

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köhler 1980 locken köhler 1980 kurz-real

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Man hat von Anfang an alles Nötige getan, um den Anschlag nicht aufzuklären.

Die Analogie zu Heilbronn ist unübersehbar. Sabotage und Pfusch vom 1. Tag an.

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Dank an die Kommentatoren, ihr habt da sehr gut beigetragen.

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Fingerabdrücke: Beim NSU keine auf der Selbstmordwaffe, im Heilbronner Streifenwagen gar keine, und bei Köhlers Auto die falschen

Es ist völlig unglaubwürdig, regelrecht unmöglich, aber es ist die Aktenlage:

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Wohnmobil Eisenach

pumpguns

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Beim „Doppelselbstmord mit der Pumpgun“ fehlen die Fingerabdrücke von Uwe Mundlos auf der Winchester, auf sämtlichen Patronen in den beiden Pumpgun-Röhrenmagazinen und auf sämtlichen Waffen des NSU (20 Stück) gibt es keine Fingerabdrücke der Uwes.

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Heilbronner Polizistenmord

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dakty-28 dna-ma dna-mk

Im Streifenwagen in Heilbronn gibt es nirgendwo Fingerabdrücke von der Besatzung,

nicht einmal Fingerabdrücke von Kiesewetter am Lenkrad oder am Schalthebel. DNA auch nicht.

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Oktoberfest-Bombe

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Chaussy:

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hand0

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Okay. 1 Hand. Gehört serologisch nicht zu Köhler. Fingerabdruck der Hand (1 Fingerabdruck) in Köhlers Unterlagen.

Die 2. Hand Köhlers wird nicht gefunden.

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hand1

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Ohne DNA-Bestimmung (gab es 1980 noch nicht) ne schwierige Kiste, weil: Köhler war nie erkennungsdienstlich behandelt worden. (Böhnhardt auch nicht, LOL. Insiderwitz. Mundlos aber schon…obwohl ein Unbekannter der Kripo Gotha die Löschung der Böhnhardt-Daten beim BKA 2008 verhinderte…)

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Man rekonstruiert die Fingerabdrücke Köhlers aus Fingerabdrücken aus seiner Studentenbude und aus seinem Elternhaus.

Okay.

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hand2

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Die Fingerabdrücke fanden sich nicht am Auto Köhlers. Dort waren ganz andere…

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Was heisst das?

a) das war nicht Köhlers Hand, der serologische Befund (nicht seine Hand) wird durch die „falschen Fingerabdrücke“ am/im Auto bestätigt.

b) das war Köhlers Hand, aber man irrte sich beim serologischen Gutachten, und ein Anderer fuhr Köhlers Auto. (6 Sorten Kippen in den Aschern…)

c) es ist Köhlers Hand, egal was da begutachtet wurde, ist doch total egal.

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Antwort a) ist meine Antwort. Chaussy geht da mit 😉

Antwort b) ist eher Tomas Lecortes Antwort.

Antwort c) ist die Antwort der Bundesanwaltschaft.

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Glauben Sie nicht?

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hand3

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Glaube Sie es jetzt?

Nach welchen Akten denn bitte, Herr Bundesanwalt Steudl?

Etwa nach dem heimlich gemachten DNA-Gutachten? Mit Vernichtung des Asservates danach?

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Es gibt Leute, die schreiben von 3 Händen oder Handfragmenten, die gefunden worden seien. Das stimmt offenbar nicht. Es wurde Gundolf Köhler ohne Hände gefunden, beide wohl pulverisiert, aber nur 1 Hand, die eher nicht die Seine war. Sie passte weder zu Köhler noch zu seinem Auto, was die Fingerabdrücke angeht. Zu einem einzigen Fingerabdruck in seiner Studentenbude passte sie.

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off topic, ein wenig…

Die gefundenen 2 männlichen DNA-Profile auf der Mordwaffe Kiesewetter wurden bis heute nicht zugeordnet, das DNA-Fragment auf der beinahe-Mordwaffe Arnold wurde (sicherheitshalber?) vom BKA zurück gezogen.

Die Mörder vom 26.9.1980 und vom 25.4.2007 sind unter uns? Laufen frei herum?

Höchstwahrscheinlich ja.

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Wie kam die BAW dazu, die Ermittlungen nach 32 Jahren wieder aufzunehmen?

Der Herr Range hat es gesagt: Eine neue Zeugin:

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Der Attentäter war also Gundolf Köhler, aber er war kein Einzeltäter. Wird gesagt.

Selbstmörder war er auch nicht, davon geht auch Rechtsanwalt Dietrich aus. Gescheiterte Übergabe oder mutwillige Fernzündung oder Abreisszünder, alles ist möglich, nichts wurde dazu abschliessend ermittelt:

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Lecorte:

fazit lecorte

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War er denn wirklich der Attentäter? Selbst Chaussy schreibt, kein Gericht hätte ihn verurteilt, in dubio pro reo, hätte denn Köhler überlebt. Ausserdem war Köhler kein WSG-Mitglied, wird gesagt: er war es, das ist nachweislich falsch. Warum wird es dann ständig wiederholt?

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Der „eigentlich Angeklagte“ seit fast 35 Jahren dazu:

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Oktoberfestattentat
abendzeitung-münchen.de
vom 07.01.2015

Falsche Lagebeurteilung

Unter der Überschrift „Was schlummert in den Akten der Geheimdienste?“ wartet die Münchner Abendzeitung mit einem realitätsfernen Beitrag zu den möglichen Hintergründen des Wiesn-Attentates auf.
Angeblich will jetzt die Bundesanwaltschaft auch auf die Akten der Geheimdienste zugreifen.
„Das könnte bei der Suche nach möglichen Hintermännern und Mitwissern beim Massaker auf der Wiesn in einem lauen Lüftchen enden – oder ein Stich direkt ins Wespennest sein.“
(Zitat Münchner Abendzeitung)

Diese Lagebeurteilung ist insofern unrealistisch, als der GBA erstens entweder gar nichts, oder nur das erhalten wird, was keine Belastung der Geheimdienste im weitesten Sinne darstellen kann. Und dann hat er wieder nichts, was ihm weiterhelfen könnte.

Zweitens ist davon auszugehen, dass sich nichts in den Akten der Geheimdienste finden lassen würde, was als Beweis für deren aktive Mitwirkung bei Tötungsverbrechen gelten könnte. Und zwar deswegen nicht, weil geheimdienstlich organisierte Tötungsverbrechen nur von personell sehr begrenzten Sondergruppen ausgeführt werden und deren Aktivitäten nirgendwo aufgeschrieben werden. Geheimdienste sind zu bestialischen Aktionen fähig, aber sie sind nicht verblödet.
Welcher Verbrecher wird so dämlich sein, seine bestialischen Aktionen schriftlich zu den Akten zu geben?

Was man finden könnte, wenn man unbegrenzten Zugang zu den BND- und Verfassungsschutz-Akten bekäme, wären bestenfalls Indizien, die ein Interesse an diversen Schuldzuweisungen deutlich machen. Das ist ja schon im Ansatz mit den BND-Akten, die sich mit der WSG befassen, deutlich geworden. Sie sind zwar noch nicht allgemein zugänglich, aber sowohl RA Dietrich als auch diverse Fernsehanstalten verfügen bereits darüber. Ich bin mir sicher, dass der BND die Weitergabe dieser Aktenteile längst bereut hat. Wenn nicht, dann wird er es noch bereuen.

Und zwar deshalb, weil diese Akten nachweisbar (trotz Kenntnis der Wahrheit) inhaltlich falsch sind und darüber hinaus noch deshalb, weil mit diesen gefälschten Akteninhalten klar erkenntlich ist, dass vorsätzlich eine falsche Spur gelegt wurde.
Warum hatte der BND ein so starkes Interesse, meine Person und die Männer der ehemaligen WSG wider besseres Wissen zu Unrecht zu belasten?
Das ist die eigentliche Frage.

Rechtsanwalt Dietrich meint: „Eine komplette Auswertung aller Geheimakten, wie sie der Generalbundesanwalt anstrebt, könnte zu einer wahren Sisyphusarbeit werden. Alle möglichen Geheimdienste hatten direkt oder indirekt ihre Finger im Spiel.“
(Zitiert nach Münchner Abendzeitung)

Die Sisyphusarbeit wird weder der GBA noch Herr Dietrich zu leisten haben, weil der Traum von der umfassenden Einsicht in die Akten der Geheimdienste illusorisch ist. Dabei sind ja die eigentlich wichtigen, im Auftrag fremder „befreundeter“ Dienste geleisteten Zuarbeiten schon wegen der „Third-Party-Rule-Vereinbarung“ jedem Zugriff entzogen. Aber genau diese Bestandteile der Akten sind die wichtigsten.

Und natürlich philosophiert der antifaschistische Exorzist Dietrich zum wiederholten Mal im Sinne seiner vorgefassten Theorie über das vermeintliche Zusammentreffen der Bewegung unserer Kfz-Kolonne und dem Zeitpunkt des Attentates.

„Eine Observation von Hoffmann und einigen WSG Männern, die genau 22 Stunden vor der Explosion der Bombe begann, wirft die Frage auf, ob dies ein purer zeitlicher Zufall war. Der Münchner Anwalt: „Merkwürdig ist es schon.“
(Zitiert nach Münchner Abendzeitung)

Was Herr Dietrich so merkwürdig findet, würde sich ja erklären lassen, aber dazu müsste er mit mir reden. Ich habe ihm das oft genug angeboten, aber er hat darauf nicht reagiert. Als Antifaschist fühlt man sich anscheinend beschmutzt, wenn man mit jemandem redet, der zur Kaste der politisch Unberührbaren gerechnet wird. Vielleich fürchtet er ja auch nur, seine liebgewonnen Verdachtstheorien aufgeben zu müssen. Man wird ihm nicht helfen können. Seine Theorien sind argumentativ nicht angreifbar, weil er sich nicht auf Erörterungen einlässt, die seine Denkgebäude in Frage stellen könnten.

Es ist doch völlig klar, dass wir (die WSG) damals, in der Zeit nach dem Erlass des Vereinsverbotes nicht nur sporadisch, sondern grundsätzlich und andauernd geheimdienstlich überwacht wurden. Davon bin ich immer ausgegangen. Das geheimdienstliche Interesse an meiner Person war seit 1973 immer gegeben und, wie Figura zeigt, wird es wohl auch niemals erlahmen. So gesehen, war die Überwachung unseres Kfz-Transportes eine Routinemaßnahme und keineswegs etwas Besonderes.

Unser Transport stand nicht im Zusammenhang mit einem Verbrechen, aber das Verbrechen auf der Theresienwiese sollte nach der Planung der Drahtzieher im Zusammenhang mit unserer Transportbewegung gebracht werden. Und genau das ist aus dem bei RA Dietrich gelandeten gefälschten BND Dosier ersichtlich.

Alles war so gut eingefädelt. Pech für die Planer war nur, dass unser Transport nicht, wie erwartet, zur Tatzeit an München vorbeifuhr, sondern erst einen Tag später. Und dass ich den Transport nicht, wie ursprünglich geplant, begleitete und mich nicht, wie vom Geheimdienst angenommen, kurz nach dem Zeitpunkt der Explosion auf der Festwiese „in der Nähe von Chiemsee“ aufhielt.
Das war wohl das Ärgerlichste für die geheimen Drahtzieher des Attentates.

Wenn die Generalbundesanwaltschaft am Ende ihrer Nachermittlungen etwas zuwege gebracht hat, dann bestenfalls die endgültige Ausschaltung einiger dümmlicher Verdachtsäußerungen. Zum Beispiel die vermuteten Zusammenhänge von Heinz Lembke (Waffenlager) mit der WSG oder dem Oktoberfestattentat, und der unhaltbaren Vorstellung vom neonazistischen Weltbild Köhlers, welches in Wirklichkeit ein „grünes“, war und nicht zuletzt auch die alberne These vom Zusammenhang des Attentats mit Franz Josef Strauß.

Soviel für Heute
Karl-Heinz Hoffmann 08.01.2015

http://karl-heinz-hoffmann.com/aktuell.html

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Und da unterscheiden sich TER, auch Thomas-Ewald Riethmüller, und fatalist deutlich von Hoffmann, was die Rolle von FJS angeht. Die VT-ler TER und Fatalist vermuten, eine „schwarze SBO“ mit guten BND und guten Unionskontakten habe eine zentrale Rolle beim Oktoberfest-Attentat gespielt.

Dazu später mehr.

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Woher kam die neue Zeugin?

Vom Anwalt Dietrich. Bei dem hatte sie sich gemeldet, im Sommer 2014. Dietrich beantragte mit der Aussage dieser Pastorin die Wiederaufnahme der Ermittlungen beim GBA Range.

Sagt er:

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Ich muss an dieser Stelle Abbitte leisten: Dass die Polizei einen Tag nach dem Mordanschlag eine Zeugin wegschickte, die von Flugblättern zum Attentat und 2 Pistolen daneben liegend berichtete, das erschien mir blödsinnig. Die TAZ hatte das im Dezember berichtet. Die Süddeutsche wohlweislich nicht… ist ja auch zu albern, gelle? Versaut die ganze schöne Geschichte.

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Das gibt es nicht. 2 Pistolen und Flugblätter mit dem Namen Köhler drauf, der sei ein Held, und die Polizei schickt die damalige Studentin weg, das glaubte ich nicht. Niemals. Unvorstellbar. Geht nicht.

Aber es stimmt, sie erzählt von Pistolen. Ob sie 1980 von Pistolen bei der Polizei sprach, das wissen wir nicht, aber 2014 bei Anwalt Dietrich sprach sie von 2 Pistolen neben den Köhler-Heldenlugblättern.

Ist nicht Dasselbe. Muss man sehen.

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Auch Hoffmann hat dazu Lesenswertes geschrieben:

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Oktoberfestattentat-Ermittlungen

Die Zeugin, die 34 Jahre lang schwieg

So lautet die Schlagzeile zu einem Bericht für SPIEGEL ONLINE von Conny Neumann, den sie mit der Frage einleitet:

„Wie glaubwürdig ist eine Zeugin, die sich 34 Jahre nach der Tat plötzlich meldet um zu sagen, ihr sei da noch was eingefallen?

Die passende Antwort gibt Conny Neumann selbst im Anschluss an die Frage:
„Gar nicht, möchte man antworten. Und fragen: Warum erst jetzt?“

Die als Deus ex machina erschienene, vom Nazi-Exorzisten Dietrich präsentierte Zeugin (eine Theologin) will am Tage nach dem Oktoberfestattentat im Spind eines Rechtsextremisten nicht nur gedruckte Blätter mit einem heldenhaften Nachruf auf Gundolf Köhler gesehen haben, sondern noch dazu zwei Pistolen.

„Die Frau sagte, sie sei daraufhin zur Polizei gegangen. Doch dort habe man sie abgewimmelt. Dann schwieg sie 34 Jahre lang.“
(Zitiert nach Conny Neumann)

Außer RA Dietrich und Ulrich Schaussy werden nur noch wenige erwarten, dass sich vernünftige Menschen der Hoffnung anschließen, dass diese spät offenbarten Zeugenbekundungen eine Ermittlungserfolg bringen könnten. Dietrich hat wieder einmal die Schlagzeilen erobert, aber mehr wird nicht dabei herauskommen. Ist die Zeugin schon im Hinblick auf die Propagandablätter unglaubwürdig, so wird sie es vollends mit der Behauptung, sie habe auch noch zwei Pistolen gesehen und dies auch der Polizei mitgeteilt.

Will sie uns allen Ernstes glauben machen, die Polizei hätte sich damals unmittelbar nach dem Oktoberfestanschlag uninteressiert gezeigt und sie „abgewimmelt“, wenn sie tatsächlich einen Hinweis auf zwei Pistolen und einen vervielfältigten Heldennachruf auf den vermeintlichen Attentäter gegeben haben sollte ?

Aber es geht noch dämlicher. Angeblich wird die Identität der Zeugin geheim gehalten um sie vor Angriffen Rechtsradikaler zu schützen?

Ist es vorstellbar, dass Rechte, also Nationale die ständig die deutsche Volksgemeinschaft schützen wollen, die Ergreifung von Mördern, die sich gegen die Volksgemeinschaft vergangen haben könnten, zu behindern versuchen?

„Den Aufenthaltsort von Andreas W. (so soll der Verdächtigte heißen) haben die Ermittler inzwischen herausbekommen,“verrät uns Conny Neumann.

Na prima, wenn der derzeitige Aufenthaltsort nicht der Friedhof ist, dann wird es interessant.

Sollte die verdächtigte Person noch lebendig auf Gottes Erdboden weilen, dann wird sich die Theologin warm anziehen müssen, während RA Dietrich bereits ins Schwitzen geraten sein dürfte. Ich möchte jetzt jedenfalls nicht in seiner Haut stecken.

Lange kann man die Identität der Zeugin und des Verdächtigten vor der Öffentlichkeit nicht verbergen.
Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich die Lage entwickelt.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Polizeibehörden den Verdacht, strafrechtlich relevante Zeugenaussagen mit sträflicher Nachlässigkeit unbearbeitet beiseitegeschoben zu haben, so einfach hinnehmen werden.

Soviel für Heute
Karl-Heinz Hoffmann 08.01.2015

http://karl-heinz-hoffmann.com/aktuell.html

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Das ist voll ins Schwarze getroffen. Schwachsinn hoch 3…

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Warum hat die Bundesanwaltschaft wirklich die Ermittlungen wieder aufgenommen?

http://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/07/gab-es-einen-bnd-csu-gladio-arm-eine-halbstaatliche-rechte-stay-behind-terrororganisation-teil-6/

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Wie begann mutmaßlich das neue Ermittlungsverfahren?

Ist doch klar, mit einer Zeugin….

Unfug!!!

Glaube ich gut informierten Kreisen, dann begann die Sache für die Bundesanwaltschaft so:

Am Anfang stand ein Erbfall. Ein Schlapphut war verstorben, welcher 1980 (am Tag des Anschlages) den Auftrag hatte Personen auf dem Oktoberfest zu observieren. Er sprach seine Beobachtungen auf Band, auch die, welche nichts mit seinem Auftrag zu tun hatten. Er hielt dieses Tonband für so wichtig, das er es nie löschte. Seine Erben übergaben es den Behörden.

Die konnten sich zunächst keinen Reim aus den Beobachtungen machen und überprüften die Akten.

Der Anwalt der Opfer begründete seinen .neuen Wiederaufnahmeantrag unter anderem mit dem Hinweis auf eine Zeugin, welche behauptete:

Sie habe unmittelbar nach dem Anschlag ein Flugblatt im Spinnt eines damaligen Arbeitskollegen gefunden, mit dem Namen Gundolf Köhler. Erstaunlich, denn dieser Name war zum Zeitpunkt des Findens des Flugblattes nicht bekannt.

Sagen wir Schüler, Spind, Spinnt und 2 Pistolen, Andreas W., Aussiedlerheim, Studentin gibt Deutschkurse,  einverstanden?

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Diese Zeugin und ihr früher Arbeitskollege [Schüler, fatalist] wurden vernommen und deren Einvernahme erklärte die Beobachtungen des verstorbenen Schlapphutes auf dem Tonband.

Sie haben völlig Recht. Es muss vermutlich (teilweise) von einem völlig anderen Tatszenario ausgegangen werden und von neuen, bisher im Zusammenhang mit dem Anschlag, noch nie überprüften Personen.

Auch mit ihrem Verdacht das der „Kronzeugen“ Lauterjung V- Mann war, könnten Sie richtig liegen. Die Bundesanwaltschaft will Akten der Nachrichtendienste und wie man hört, insbesondere V- Mann Akten und dies mit unüblichem Druck.

Fünf Sterne für Sie, wenn Sie noch vor der Bundesanwaltschaft den Fall einer Aufhellung näher brachten.

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Danke, und das packen wir jetzt zum Geldschein, Asservat 403:

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handschriftlich hingekritzelt ist wichtig.

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P wie Peter Naumann,

L. wie weiss ich nicht, denn Lothar Schulte sass in Celle ein.

G. wie Gundolf Köhler,

M. wie Michael Kühnen?

Ist L. “Lauti” wie Frank Lauterbach, oder ist das falsch gelesen worden, und es müsste da ein J. stehen, und kein L. ?

J. wie Jürgen Busch?

http://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/09/der-geldschein-26-9-80-p-l-g-m-54-10-20-akt-wiesn-schw-t-str-zund-ho/

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Und dann ist der verblichene Schlapphut deshalb damals auf dem Oktoberfest gewesen, weil er Michael Kühnen, ersatzweise Naumann und Busch beobachtete? Oder soll „L.“ für Lembke stehen?

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Lektüre zu den Hintergründen findet sich auch hier:

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DER SUMPF: Gab es 1980 eine konservative Verschwörung?
Von THOMAS-EWALD RIETHMÜLLER | Veröffentlicht: 19. MAI 2013

Teil 2:

DER SUMPF: Im Nebel des Oktoberfest-Attentats
Von THOMAS-EWALD RIETHMÜLLER | Veröffentlicht: 21. MAI 2013

und hier:

Münchner Oktoberfestanschlag 1980: Dubioses
Von THOMAS-EWALD RIETHMÜLLER | Veröffentlicht: 12. JULI 2013

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und beim Spiegel: Cercle Violet, (die Schatten-SBO ?) 

Franz Josef sein Milljöh

mit Bildern: http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/14315032

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Es gibt da ein Problem:

Der Name Köhler wurde angeblich von Chef-Staatsschützer Langemann bereits am Morgen des nächsten Tages an die Medien verkauft oder gegeben:

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langemann (2)

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einsatztagebuch nach 10 stunden

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eisatztagebuch-1

einsatztagebuch

https://www.youtube.com/watch?v=Lc40ApgJc8E

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Es ist bisher nicht sauber dokumentiert, ob wirklich schon nach 10 Stunden der Name Köhler durchgesickert war.

Also bevor die Studentin zur Polizei ging.

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Zur Beurteilung der Frage, ob die Polizei die Studentin mit dem Spindfund Flugblätter und 2 Pistolen wegschickte ist das aber entscheidend zu wissen.

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Fragen:.

– WER schickte sie weg und warum? Gibt es ein Protokoll? Mit oder ohne 2 Pistolen?

– Ist diese Zeugin echt? Stimmt ihre Geschichte, gegen die sich der gesunde Menschenverstand sperrt?

– Warum hat sie kein einziges Flugblatt aus dem Spind mitgebracht zur Polizei?

– war Andreas W. ein Helfer Köhlers, oder hatte er den Namen aufgeschnappt?

– hat die Zeugin die 2 Pistolen hinzuerfunden, die sie völlig unglaubwürdig machen?

– gibt es eine Verbindung Michael Kühnen zu Andreas W.?

– Was hat der alte Kramer mit der Bombe von München zu tun? Cello… schwarze SBO ?

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Die Fragen werden mehr, die Geschichte immer verworrener.

Am Ende wird ausgerechnet die „neue alte Sau durch´s Dorf“ zur Ablenkung vom NSU-Desaster dem Tiefen Staat den Exitus bereiten?

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Das wäre ja ne feine Sache.

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Fehlende Ermittlungen im beruflichen und privaten Umfeld der Heilbronner Polizisten, der VS mauert

Der Anwalt von Martin Arnold bringt die Sache auf den Punkt.

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Das ist aus dem SWR-Feature vom 6.1.2015. Binninger und Co sind uninteressant, aber der RA Martinek hat die Sache durchschaut.

Er vertritt Martin Arnold im NSU-Prozess, der die Mörder wohl kennt und aus verständlichen Gründen nichts sagt.

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http://www.swr.de/landesschau-bw/spur-des-verbrechens/-/id=122182/nid=122182/did=14828176/cy1wih/index.html

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abstand2

Falsch: Keine Nahschüsse. Kein Schmauch im Auto, kein Schmauch an der Karosserie, daher falsch dargestellt.

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rucksack

Falsch: Rucksack und Masken sind frei erfunden. Keine Hinweise darauf. Wo ist die Jogginghose?

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position

Falsche Position.

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position2

Besser.

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so war es laut der Zeugen:

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auffinde mk

arnold auffinde

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Thurmin hat „Krokus“ vergessen. Wird Andreas Förster ihm das jemals verzeihen?

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