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Hör auf zu labern, Romani Rose !

Ein besonders krasses Beispiel von Gehirnwäsche lieferte der Vorsitzende des Zentralrates der Zigeuner  Sinti & Roma Romani Rose ab, als beim OLG München der Heilbronner Polizistenmord nicht aufgeklärt wurde.

Auch dieses Lehrstück der Propaganda verdanken wir Georg Lehle von Friedensblick.de


Seht Euch das an, ist nur ne gute Minute… das hält man gerade so noch durch…



Und nun die Fakten:

Eine Polizistin wird erschossen, ein Kollege fast, 2 Kopfschüsse aus 2 Waffen.

Zu dieser Zeit, 25.4.2007, ca. 14 Uhr, wird gerade auf dem Platz, wo die Schüsse fallen, ein Volksfest aufgebaut.

@tommes




Wie viele Schausteller befinden sich auf dem Platz?

Der Zeuge: Es seien viele Schausteller und deren Gehilfen vor Ort gewesen, insgesamt 165 Personen 


Auf der Theresienwiese hätten sich zu diesem Zeitpunkt 165 Angehörige von Schausteller-Familien aufgehalten.


Wie viele Zeugenaussagen gab es von diesen 165 Zigeunern?

NULL.

Was hat der Romani Rose dazu anzumerken?
Null Aussagen. Komisch, gelle? Hatte er kein einziges Wort dafür übrig.

 

Also lieber die Klappe halten, gelle?

Bild: http://www.allmystery.de/i/t111df5_drei-affen.jpg

Keine einzige Aussage bei 165 Anwesenden, das bestätigt alle Vorurteile bestens. Sind das überhaupt Vorurteile?




Wer hat den toten bzw. fast toten Polizisten die Waffen und die Ausrüstung abgenommen?







Man fand auf Arnolds Uniformhemd fremde DNA.
Ob man die wohl einem der 165 Schausteller zuordnen konnte, aber keinen Zigeunerskandal haben wollte, aber so recht früh nach dem Mord an die Waffen und an die Ausrüstung kam?

Um Missverständnissen vorzubeugen: Niemand beschuldigt diese 165 Zigeuner als Mörder.
Man muss aber in Richtung Diebstahl denken. 
Und das hat man auch getan.

Die Wagen der Schausteller wurden durchsucht, aber was man dort fand ist Staatsgeheimnis.
Der Staatsanwalt sagte der „Stimme“ (Zeitung) aus Heilbronn, sie hätten „alles Notwendige bei den Landfahrern getan“. Details gab es -natürlich- nie…

Herr Rose soll doch mal was dazu sagen, bitte. Wir warten.
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Die Gilbert Heilig-Spur:

Ein in Stammheim einsitzender Zigeuner namens Gilbert Heilig beschuldigte einen Roma aus Serbien namens Miro Petrojdrag, zusammen mit einer Komplizin die Kopfschüsse auf die Polizisten abgegeben zu haben.

Zitat von bio 

ich fasse es nicht. 

gerade suche ich den ermittlungsbericht nach „heilig“ durch und es gab treffer. ein Zeuge namens Heilig und sein in stammheim inhaftierter bruder. Jedoch kein Florian oder adolf. Seitenweise heilig.

17.1.3.2 Überwachtes Gespräch bei der PD Heilbronn
Gilbert HEILIG wurde zu einem Besuch der Eltern und des Bruders Gerhard zur PD Heilbronn
ausgeantwortet. Dieses teilweise im Sintitkes-Dialekt geführte Gespräch wurde
ebenfalls überwacht. Gilbert erklärte, dass die Polizistin in der Brusttasche den Namen
des Adel (Adolf HEILIG) hatte und dieser gefragt worden sei, ob er um diese Zeit kontrolliert 
worden sei.“

Das ist ebenfalls aus dem 245-Seiten Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft Heilbronn an die BAW aus dem Jahr 2012, und dieser Bericht liegt vielen Journalisten vor, die aber allesamt NIE darüber berichtet haben!

Fragen Sie doch mal den Thomas Moser, warum er das unterlassen hat? Seine
Falschen Putin-Phantome haben es bis ins ZDF geschafft, aber die Zigeuner sind unantastbar?

Haut der Romani Rose deshalb so auf die Kacke?

Gilbert Heilig hat einen Bruder namens Gerhard Heilig. So heißt der Vater von Florian Heilig.
Gilbert Heilig ist der Sohn von Adolf „Adel“ Heilig dem älteren ? Demnach wäre Gerhard Heilig ebenfalls ein Sohn des Adel Heilig. Und Florian Heilig wäre ggf. der Neffe des Mannes, dessen Name die tote Polizistin in der Brusttasche und in Ihrem Notizbuch hatte?

So wurde damals spekuliert im „Döner-Strang“ im politikforen.net.




Fakt ist jedenfalls, dass ein SOKO-Parkplatz Mann nach Serbien reiste, dort wurde dieser beschuldigte Roma vernommen und einem Lügendetektor-Test unterzogen:

Die Befragungen fanden in Serbien statt. Mijodrag P. negierte die Behauptung der Zeugin. Ein serbischer Psychologe unternahm einen Lügentetektor-Test, der abgebrochen werden musste.
Sein Partner war ein Ratko S., gegen den wegen “Rip Deal Straftaten” auch ein EU-Haftbefehl erlassen wurde. Er wurde von deutschen Ermittlern in Serbien verhört und behauptete, dass “er noch nie von einem Mord an einer Polizistin in Deutschland gehört habe.”
“Der vereinbarte Lügendetektor-Test wurde am 30.07.2009 zwischen 15.00 und 17.00 Uhr durchgeführt. Nach dem Test erklärten uns die verantwortlichen forensischen Psychologen, dass S. ihrer Meinung nach mit der Tat nichts zu tun hat. Sie seien sich jedoch sicher, dass er entgegen seinen Behauptungen über die Tat Bescheid wisse, zumindest habe er von jemandem Einzelheiten über die Tat erfahren.”
“Die serbischen forensischen Psychologen schließen P. und S. als unmittelbare Täter aus. Sind sich jedoch sicher, dass beide mehr über die Tat wissen als sie vorspiegeln. Dieses Verhalten kann durch verschiedenste Motivlagen begründet sein.”

http://friedensblick.de/8450/kiesewetter-mord-das-geluege-um-den-nsu-wohnwagen/ 

Das Lügen gehöre zu den Grundlagen seiner Sozialisation, zitierte der SOKO-Polizist die Serben. Na da war das Geschrei aber gross… Rassismus bei der Polizei.

Er hat ihn nur zitiert… Ihr Presstituierten.




Auch Udo Schulze hat in seinem Buch über den NSU den Vorgang geschildert:

 Udo Schulzes Beitrag zum Thema:

Zitat:

Ausgerechnet einen Namen aus der Familie des in Stammheim inhaftierten Tippgebers der Polizei fanden Ermittler in einem dienstlichen Notizbuch Michele Kiesewetters, das sie bei der Durchsuchung der Opfer-Wohnung sicherstellten. In dem Buch soll der Name mit dem Hinweis „Haftbefehl“ vermerkt gewesen sein, den Kiesewetter bei einer Einsatzbesprechung notiert haben soll. Doch der Betroffene gab auf Nachfrage der Polizei an, mit der Beamtin nie in Kontakt gewesen zu sein. Wieso notierte sich die Frau dann den Namen? Handelt es sich hier um unerforschte Zusammenhänge zwischen ihr und der ominösen Familie H.?

Selbst wenn Michele Kiesewetter dienstlich mit H. zu tun gehabt hätte, wäre das Notizbuch wenig hilfreich gewesen. Die Eintragung muss aller Wahrscheinlichkeit nach andere Gründe als polizeiliche gehabt haben. (308)

Merkwürdig erscheint dabei allerdings die Aussage H’s. , er sei am Tattag gegen 10:30 Uhr auf der Theresienwiese gewesen, um dort eine Schaustellerfamilie zu besuchen. (309 )


Überdies soll sich nach Angaben von Vertrauenspersonen des Staates ein Zettel mit dem Namen Adolf H. in der Brusttasche von Michele Kiesewetter befunden haben! (310 )

Im Protokoll der Polizei, in dem die Auffindesituation der Leiche Kiesewetters festgehalten ist, werden die beiden geöffneten Brusttaschen explizit erwähnt. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass Polizisten in ihren Hemdentaschen so nützliche Dinge wie Kugelschreiber und Notizbücher tragen. Die Taschen sind gewöhnlich zugeknöpft,weil ein Polizeibeamter stets damit rechnen muss, plötzlich einem Verdächtigen o .Ä. hinterherspurten zu müssen. Bei geöffneten Taschen könnten die Gegenstände verloren gehen. So werden auch Kiesewetter und Arnold gehandelt haben, zumal es an diesem Tag im April heiß war und sie keine Jacken trugen, in denen sie ihre Utensilien aus den Hemdentaschen hätten verstauen können . Darauf aufbauend liegt es nahe zu vermuten, einer der Täter habe die Brusttaschen an Kiesewetters Uniform geöffnet, um den Zettel mit dem Namen zu entnehmen . Das würde auch den blutverschmierten Arm eines der von Zeugen gesehenen Verdächtigen schlüssig erklären . 

Erstaunlich, ja gerade zu mysteriös mutet in diesem Kontext an, dass es einen Mann mit demselben Namen gibt, der aktiv im Zentralrat der deutschen Sinti und Roma mitarbeitet. Das Zentrum hat seinen Sitz in Heidelberg, nicht weit von Heilbronn entfernt. Noch im August 2012 trafen sich Offizielle des Verbandes, der Holocaust-Überlebende H. und der Thüringer Innenminister zu Gesprächen. Inhalt der Unterredung: Die Vorkommnisse in Heilbronn! (311 )


Bei dem HolocaustÜberlebenden dürfte es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen nahen Verwandten, eventuell Großvater, des Adolf H. handeln, den Kiesewetter notiert hatte. Dieser wurde im Jahr 1966 geboren. Adolf H. ,der Ältere, nahm im Jahr 2007 in seiner Funktion als Vorstandsmitglied des Zentralrats auch im Saarland an politischen Gesprächen teil . 

Eine Pressemitteilung darüber wurde am 25. Mai 2007, genau einen Monat nach dem Attentat von Heilbronn, veröffentlicht. (312)

Na, wessen DNA war da wohl auf Arnolds Uniformhemd, und wie gelangte der Staat zurück in den Besitz der entwendeten Dienstwaffen und der Ausrüstung?




Als Alles gelaufen war, da hatte man zu feiern?

http://www.sintiundroma.de/medien/aktuelles/detailansicht/article/thueringens-innenminister-besuchte-zentralrat.html


Romani Rose, Adolf Heilig, Jörg Geibert (v.l.)

Ja, das ist eine VT.
Eine Verschwörungstheorie.
Sie ist eigentlich harmlos, denn die Heilig-Sippe hat Kiesewetter wohl kaum ermordet.

Aber sie könnte hilfreich sein als Überlegung, wie die Dienstwaffen & Co zum „NSU“ kamen.

Und wenn man mich fragt, woher der ganze NSU-Waffenschrott kam, die 20+ Pistolen und Gewehre, dann spekuliere ich in Richtung Augsburger Polizistenmörder von 2011.




Oder man schaut in Richtung der Depots des Bombenbauers Michael Krause.

Obdachloser hortete Waffen in über 20 Erddepots – netzeitung.de

Eine blau-lackierte Bombe taucht auch in einem der 38 unterirdischen Waffendepots auf, die (angeblich) der obdachlose Einzeltäter Michael Krause angelegt hätte. Die versteckten Lager wurden in Sachsen, Thüringen, Bayern und Österreich ausgehoben, nachdem sich Krause 2008 auf der Flucht vor Polizisten selbst erschossen hätte.

Sich erschossen mit 6 Kugeln im Leib… weggerannt und sich erschossen… mit 6 Polizeikugeln im Wanst…


Oder man schaut mal beim Peter Naumann nach: Endlich mal ein authentischer echter rechter Bombenleger!

Kurz darauf offenbarte Naumann dem Bundeskriminalamt und einem mitreisenden TV-Team des ARD-Magazins „Panorama“ 13 Waffen- und Sprengstoffdepots, die nach seinen eigenen Angaben überwiegend schon Anfang der 1980er Jahre angelegt worden seien. Dabei wurden insgesamt 27 Kilogramm des hochexplosiven TNT-Sprengstoffs (Trinitrotoluol) sichergestellt.

Sie sehen, Weltkriegs-Pistolen hatte man in Hülle und Fülle, da waren sicher genug Radom VIS und Tokarevs dabei. Auch 2 für Zwickau ???

Die Gutachten des BKA waren nicht so wirklich eineindeutig…

Dümmste Propaganda mit V-Leuten im Spiegel

Wenn man schon Gehirnwäsche an den Fakten vorbei betreibt, lieber Spiegel, liebe Oma Friedrichsen, dann sollte man wenigstens so schlau sein, die total inszenierten Spiegel-TV-Berichte in Regie des Verfassungsschutzes nicht auch noch zu verlinken.

So geschehen heute beim Bericht über die Aussage von Andreas Rachhausen.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-zeuge-geht-lieber-in-wirtschaft-a-982570.html


Dann gibt R. zu, an Veranstaltungen teilgenommen zu haben, in denen das „Verbrennen von Negern“ gefordert wurde und „Konzentrationslager für Asylanten“. Wo „Sieg Heil“ gebrüllt und in alten NVA-Gebäuden der militante Häuserkampf geübt oder demonstriert wurde. Ein Film von SPIEGEL TV bestätigt dies.

Auch dass er vom Thüringer Verfassungsschutz Geld bekomme habe, muss der Zeuge zugestehen, für Informationen über diese Treffen. „Belangloses Zeug“, sagt R. „Small Talk“. Denn, so sei in der Szene gemunkelt worden: Wenn vier Personen an einem Tisch sitzen, seien mindestens zwei vom Verfassungsschutz.



Die Wahrheit ist doch wohl diese, dass der Spiegel diese Verfassungsschutz-initiierten V-Mann-Spielchen als „Normalität Ost“ verkaufte, also übelste Propaganda betrieb.

Schauen Sie sich dieses Spiegel-Machwerk mal an!


4 oder 5 Leute spielen dort Krieg, es scheint eine komplett gestellte Veranstaltung zu sein, wo ein Unmaskierter (ein Bundeswehrsoldat im Auftrag???) eine scharfe Panzergranate oder ähnlich präsentiert. 

In der Realität wäre am frühen nächsten Morgen dessen Haustür vom SEK zerschlagen worden, wenn denn nicht gleich die GSG 9 angerückt wäre.

Und natürlich war dieser „Einpeitscher“ Thomas Dienel ein V-Mann, ein Anstifter im Auftrag des Staates.

In der Realität hätte er am nächsten Tag Handschellen getragen, auf dem Flug gen Karlsruhe.

Für den Spiegel natürlich nicht erwähnenswert.


Lesen Sie statt dem Nachrichtendienstmagazin aus Hamburg lieber das hier:

Der Vater des NSU-Terroristen Uwe Mundlos  hat den Verfassungsschutz beschuldigt, für den Aufbau der rechten Szene in Thüringen verantwortlich gewesen zu sein. „Man könnte fast sagen: Sie haben eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme betrieben“, sagte Siegfried Mundlos am Montag vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags in Erfurt.
Er verwies auf den V-Mann Tino Brandt, der damals eine Führungsfigur der Neonazi-Gruppe „Thüringer Heimatschutz“ (THS) war. Die NSU-Terroristen gehörten dem THS an, bevor sie 1998 abtauchten.
Der Vater von Mundlos, ein pensionierter Informatik-Professor, präsentiert auch eine Theorie zum gemeinsamen Untertauchen seines Sohnes mit Beate Zschäpe und Uwe Böhnhardt. Sie läuft darauf hinaus, dass die Behörden Böhnhardt, der eine Haftstrafe antreten sollte, als Spitzel angeworben hätten:
„Lieber in den Untergrund zum Spitzeln als in den Knast“, sagt Siegfried Mundlos.

http://internetz-zeitung.eu/index.php/2201-deutsches-9-11-verfassungsschutz-hat-nsu-terror-zelle-finanziert


Dass Prof Dr. Mundlos Recht hat, das weiss auch der Spiegel.

Sie wissen es ALLE.


Blick in den Abgrund: Thomas Moser erklärt den NSU-Komplex Teil 2

Der Tod eines Zeugen und die Fragen dazu:  Florian Heilig.



Wo ist denn das Protokoll der Polizei-Vernehmung des Florian Heilig von VOR dem 4.11.2011, Herr Moser? 

Hat man Ihnen das immer noch nicht zugespielt, so dass Sie nach wie vor nur spekulieren und rein gar nichts wissen?

NSS und Öhringen, und Ku Klux Klan-Polizei, wissen Sie immer noch nichts?
Wo sind denn die „Informanten aus dem Polizeiapparat“ ?
Haben Sie gar keine?

Die Leiche sei ohne Einverständnis der Familie eingeäschert worden, und Gerüchte über gebrochene Knochen werden auch erwähnt. Drogen im Magen, das kursiert ebenfalls, und die in letaler Dosis.

Wo ist das Obduktionsprotokoll?

Wer soll das glauben, dass das BKA gerne ermitteln wolle, aber nicht dürfe ???

Aus formalen Gründen ???

Die Andeutung „da ist einiges schief gegangen“ soll auf was hindeuten?
Auf eine V-Mann-Tätigkeit?

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Das Ganze kommt mir vor wie ein Versuch, einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss in Baden-Württemberg doch noch zu erzwingen, was eine wichtige Sache wäre, um an die Akten heranzukommen, auch an die zu Florian Heilig.

Da der Moser gut bekannte Nebenklageanwalt  RA Narin auch der Anwalt der Familie Heilig ist, warum geht Thomas Moser nicht die Abkürzung, um so Akteneinsicht zu bekommen?

Was soll diese ganze Spekulation, anstatt die Akten beizuziehen?

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Zum Thema Florian Heilig gibt es im Blog folgenden aktuellen Beitrag:

Die NSU-Zeugen wurden ermordet: Corelli und Florian Heilig

Sehr viele Bilder dort… und ganz andere Fragen als Moser sie stellt. 


Warum wird vermieden, seitens der „Aufklärer“, sich auf Thomas Wüppesahl zu beziehen?
Der ist linksgrün (wie die Aufklärer teils auch, die Masse ist aber tief rot) und hat viel bessere Zugänge mit seinen „Kritischen Polizisten“, als Leute wie Moser oder Wetzel sie jemals haben werden.

Statt gemeinsam zu agieren, wird Wüppesahl totgeschwiegen.
Warum?

Warum gibt es keine Allianz der Aufklärer von Hajo Funke über Thomas Wüppesahl bis hin zu Thomas Moser mit Georg Lehle (friedensblick.de) im Schlepptau?

Warum werden alle „nicht-Linken“ wie zum Beispiel Elsässer ausgeschlossen?

Die Antwort ist ebenso klar wie fatal:

Weil es eben nicht wirklich um Aufklärung geht, sondern um „Umwidmung“, wobei der NSU als Mörder Inc. erhalten werden soll um jeden Preis. Nur eben als Auftragsmörder des Tiefen Staates.

So einfach ist das.
Darum geht es „den Aufklärern“, die alle, ich wiederhole ALLE, den Satz nie begriffen haben, den von der ganzen Wahrheit. 

Die Wahrheit, nur die Wahrheit und die ganze Wahrheit.

Die ganze Wahrheit wollen sie alle nicht.
Die fürchten sie wie der Teufel das Weihwasser, und darum sind sie die besten Verbündeten des Tiefen Staates.




Die Lüge, nur die Lüge, und die ganze Lüge.




Ende Teil 2.

Das „Bekennervideo“ zeigt die 9 Morde. Nein, aber es zeigt 3 unbekannte Verbrechen

Machen wir weiter mit dem Propaganda-Meisterwerk der BRD-Leitmedien…



Dieselbe Akte, ein anderer Auswerter:

Am selben Tag erklärte der Spiegel das neugekaufte Video zum „NSU-Bekennervideo“.

Das BKA kann googeln, die PLZ hätte 06108 heissen müssen, die verwendete PLZ war seit 1993 ungültig. 6122 Halle/Saale hätte bis dahin  O6122 heissen müssen. Ost und West, erinnert sich noch Jemand? 5300 war Bonn und Weimar, also W-5300 Bonn…O-5300 Weimar.

Das ist ein starkes Indiz auf nichtdeutsche Beschrifter der Adressen.


Jetzt ein Schwenk zum Gerichtssaal:

RA Prosotowitz fragt, ob man bei der Postleitzahl vielleicht einfach die Null hinzufügen müsse, um auf fünf Stellen zu kommen. Es folgt eine längere Diskussion um den Aufbau der Postleitzahlen.

Nein, 06108 ist nicht 06122




Aber in Bayern gehen die Uhren halt anders:

Nach einer Unterbrechung bis 14.50 Uhr sagt Götzl, die aktuelle Postleitzahl den entsprechenden Bereich in Halle sei 06122, die alte 6122 sei ja nie eine Postleitzahl gewesen, die für Halle früher vergeben war

Is scho Recht, Manne 🙂
Du solltest zum BGH gehen, weil dort… die dümmsten Richter…. na Du weisst schon.


Weiter, Herr Heck vom BKA!

Sehr schön, die Probsteigasse unter 1. zwar nicht erkannt, aber es sind 4 Tatorte von 9.

2.4 ist sensationell !!!

Was ist denn „caffee kiosk“ etc pp?
Ein unbekannter Verbrechensort des NSU ???
Was ist „Damen und Herren Bay und Bayan“ ???
Und „Cafe Paradies Dikitürk Erkranda“ ???


3 unbekannte Morde ???
3 Bomben ???

Ja warum wohl kennen wir dummen Bürger dieses Video nicht???

Ich denke, Sie ahnen es, liebe Leser… 
weil wir uns über die vielen Fehler kaputtlachen würden.

Falscher Mordtag in Hamburg, falsches Jahr im Foto bei Mord Nr. 2, falsches Haus bei Kilic, und 3 völlig unbekannte Morde…


Sicher, diese DVDs wurden 2007 gebrannt, und damals hiess die PDS noch PDS, heute heisst der Sauhaufen ja DIE LINKE. Der legale Arm der Antifa…


Das mit der Uralt-PLZ hat der Herr Heck auch gut erkannt. 

Der Mann sollte befördert werden!!!


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Jetzt kommt eine Verschwörungstheorie:
Also sowas ähnliches wie die NSU-Staats-VT… mit 2 Uwes und einer Beate als 10-fach Mörder…


Die Operation NSU-Rechter Terror sollte eigentlich schon 2008 ablaufen, nicht erst 2011.

Indizien:

1. Die ca. 50 Videos wurden Weihnachten 2007 gebrannt
2. Die Umschläge an die PDS waren wegen Umbenennung 2008 noch okay
3. Alle Briefmarken sind gleich, Limburg-Marke 2010, sieht nach ausgetauscht aus.
4. In Thüringen wurde 2008 eine Soko Trio gegründet, wegen eines Bankraubs bei PD Menzel.

Leider fiel einer der Bankräuber im Tresorraum tot um, wurde von den Anderen mitgenommen, in einen Baggersee bei Berlin versenkt, und die später Verurteilten bestritten jegliche Beteiligung.

Und dann ist da auch noch Stralsund dabei, wo 2 Banküberfälle des NSU bei derselben Bank zu Buche stehen sollen… aber ein Toter im Tresorraum, da wurde Alles abgesagt ???

Verurteilt wurden die Bankräuber durch die Aussage eines Kronzeugen…

Sie müssen zugeben, liebe Leser, diese VT ist keineswegs schlechter als das was uns der Staat zur Zeit zumutet.

Es gibt ein ganzes Dossier zu dieser Klamotte:



http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/th+raub+schmiedefeld./

Viele schöne Bilder… Toter in Kiesgrube etc pp…


Mutmaßliche Bankräuber bestreiten Überfall in Schmiedefeld

15.10.2010 – 13:45 Uhr

Im Prozess um zwei Banküberfälle in Schmiedefeld und in Hessen haben die Angeklagten am Freitag die Taten bestritten. Der 48-jährige Hauptangeklagte gab vor dem Landgericht Erfurt an, stattdessen bei der Geburtstagsfeier einer Freundin in Polen gewesen zu sein. Bei dem Bankraub im Februar 2008 war einer der Täter tot zusammengebrochen


http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Mutmassliche-Bankraeuber-bestreiten-Ueberfall-in-Schmiedefeld-1820874463


Polen passt auch, diese Posse im Gerichtssaal ist ja gar nicht lange her, wo man mittels 2er Bankräuber von der Schlapphut-Bande (nomen est omen ??? ) den Angeklagten Wohlleben reinzureissen versuchte. 

Bankräuber bestreitet NSU-Kontakte

SIR/dpa, 26.05.2014

Das war der 1. Zeuge, der 2. ist noch weniger lange her.

27.06.2014

Bankräuber bestreitet Kontakte zum NSU

München. Ein Bankräuber hat im Münchner NSU-Prozess Kontakte zur Terrorzelle »Nationalsozialistischer Untergrund« bestritten

Man muss schon die Hartnäckigkeit der Anklage und der Nebenkläger bewundern, wie sie immer wieder gegen die Wand rennen, aber stets wieder aufstehen und neuen Anlauf nehmen.

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Hier ist noch Etwas zum Auswerten, @nachdenkerin:

Die Adressen der in Zwickau gefundenen, nicht versendeten Videos.


Ergeben sich daraus Hinweise auf das Jahr oder so, sind da Fehler drin, die ein Indiz darstellen könnten?


Fällt Jemand etwas ein zu den 3 Tatorten im Video, Punkt 2.4 oben, vom KHK Heck?
Was war dort los?

gar nicht schlecht… 

Das „Bekennervideo“ zeigt die 9 Morde. Nein, stimmt nicht. Es zeigt nur 3 Morde

Wie viele Artikel wurden zum Paulchen-Panther Bekennervideo geschrieben?
Endlos viele… seit November 2011. Hunderte.

In keinem einzigen dieser endlos vielen Artikel steht geschrieben, dass im Video nur auf die ersten 3,x  Morde näher eingegangen wird: 

Simsek, Özüdogru, Tasköprü, Kilic, Letzteren nicht wirklich… und dann auch noch falsch…
also nur die erste Halbserie vom Sept 2000 bis Juli 2001, vor der 30-monatigen Pause. 
Erst 2004 ging das Morden weiter…



Es steht auch nirgendwo geschrieben, dass das 15-minütige Video aus Dutzenden von Einzel-Schnipseln zusammengesetzt wurde, wo man diese Schnipsel fand, dass die fast alle aus dem Jahr 2006 stammen, und selten wird geschrieben, dass die 50er Serie der Videos um Weihnachten 2007 herum gebrannt wurde.

Auch wird niemals erwähnt, dass die Dönermorde eingerahmt sind von den 2 Bomben in Köln, also dem Bömbchen in der Probsteigasse 2001, und dem Anschlag Keupstrasse 2004.

Der Aufbau ist also nicht chronologisch.



Es wird also Zeit, hier mal die BKA-Akten zu Rate zu ziehen, um einige Auswüchse der Medienpropaganda zu berichtigen.

Das Inhaltsverzeichnis umfasst 5 Seiten. Hunderte Seiten befassen sich mit den Adressaten der 12 oder 15 oder 16 Empfänger des Paulchen-Videos, und wie das BKA aller Kopien habhaft wurde, bis auf die vom APABIZ (Antifa) in Berlin… siehe dazu vorherigen Blogeintrag

Uns interessiert jetzt aber nur der Anfang dieser Akte, die Auswertung des Paulchen-Videos durch die Experten der Polizei.


Wie Sie vielleicht wissen, hat der Generalbundesanwalt den „Rechtsterror“ am 11.11.2011 verkündet, und der Spiegel hat das „NSU-Bekennervideo“ ab dem 12.11.2011 propagiert.

Schauen Sie doch mal auf das Datum des obersten Eintrags in der Akte!
Auswertungsbericht vom 10.11.2011

Was hat denn der Herr Ronny Bodach so analysiert zum Thema Paulchen Panther?


Bodach hat die Chronologie des Paulchen-Videos anhand von Screenshots nachgezeichnet.
Mehr nicht. Kein Kommentar, keine Zusammenfassung, gar nichts.
Nur die Chronologie.

Los geht´s:


Siehe hierzu auch: Wir, der NSU...

Und, ganz wichtig:

Vier NSU-Köpfe auf der „Bekenner-DVD“ sind 1 zuviel UPDATE

In der Sach- und Lachgeschichte Nr. 7 habe ich mich geirrt, als ich die 4 Köpfe dem Fernsehverbot seitens der Eltern von Patrick Gensing damals (heute bei ARD/Antifa) zuschob:

Es geht also los mit Köln, 2001: 

Probsteigasse Köln 2001

Es folgt: Paulchen schiesst einem Polizisten mit der Dienstwaffe von Heilbronn in den Kopf.
Sollten Sie der Meinung sein, „Blödsinn, das ist doch ein Revolver, und keine H&K 2000, dann erzählen Sie das bitte den dümmsten Richtern Deutschlands beim BGH.

“… Videosequenz …
Ferner findet sich eine Montage mit Einblendung einer der entwendeten Dienstwaffen, in der “Paulchen Panther” einem Polizisten in den Kopf schießt.

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/05/nsu-sach-und-lachgeschichte-nr-8-die.html

Also bitte, die DienstwaffeRevolverPistole des BGH:

Gelernt von der RAF ??? Wo Rechtsterror draufsteht, da ist Linksterror drin ???


Zu Anfang kommt also der Anschlag von 2001.

Dann werden alle 9 Morde erwähnt:
Simsek im September 2000 ist der Erste.


Dann folgen die Anderen 8 Morde.

Kassel war der Letzte, April 2006. 
Der mit Andreas Temme vom HLfV.

Die Aktion „Sternchen für den NSU“ ist damit abgeschlossen ???
Alle Neun

Und nun erst wird auf die ersten 3-4 Morde eingegangen:

Simsek, Nürnberg, Sept 2000

Das „Täterfoto“, im Kontrast zur nachgestellten Szene bei Aktenzeichen XY ungelöst gezeigt, dürfte eines der Polaroidfotos sein, die der Kollege KHM Karl Wunder und Herr KHK Hänssler damals von Simsek im Bus machten. Die gingen „irgendwie verloren“…



Die Ceska-Hülsen beim 1. Dönermord Simsek fand man erst „später“

Das untere Bild zeigt den Tatort des 2. Mordes, aber verwendet neuere Fotos

Beim Mord 2 in Nürnberg kann man das sehr schön im „Bekennervideo“ sehen:


Quelle: publikative.org

Leute, der Blumenladen war erst NACH dem Tod des Türkisch/Kurdischen Schneiders in dem Laden eingemietet.

Der Asea-Laden kam sogar noch nach dem Blumenladen, der 2. Nachmieter… er war Türke, das ist zu korrigieren. Kein Kurde.

angebliches Mörderfoto

Photoshop, Bildbearbeitung generell scheint für das BKA ebenso „Neuland“ zu sein 
wie das Internet es für Frau Merkel ist.

http://www.radiohamburg.de/var/ezflow_site/storage/images/media/images/angela-obama-internet-neuland-660-px/35892405-1-ger-DE/Angela-Obama-Internet-Neuland-660-Px_embed_article_fullsize.jpg


Weiter geht es mit dem 3. Mord in Hamburg 2001:

Falsches Datum, 1 Tag vorher geschah der Mord.
EPIC FAIL
Hätten sich die Mörder wirklich beim Datum verhauen???
Oben das angeblich 3. Mörderfoto
unten die Scharrerstrasse in München, 4. Mord an Kilic ?
oder doch eher ein Regiefehler mit Nürnberg, Schneider 2001 ?

Das sieht sehr stark nach Regiefehler aus: Es ist das falsche Haus, nämlich die Gyulaer Strasse in Nürnberg, Mord 2001, statt -wie es richtig wäre- die Bad Schachener Strasse in München, Mord Kilic 2001.

Hier ist jedenfalls oben der Laden von Familie Kilic in München:


Die Vorlage, also die Original-Pink-Panther-Comic-Folge ist diese hier, auch für den folgenden Teil „Keupstrasse“:


.



Das NSU-Video endet mit dem Anschlag Keupstrasse in Köln 2004:

Allerdings fehlt die 1. Szene, die auch APABIZ in seinem Transscript unterschlagen hat:

Das APABIZ-Transcript zum „Paulchen-Bekennervideo“ ist eine manipulierte Desinfo

Nicht nur dass sie es wohl selbst gemacht haben, und es ein Trittbrettfahrer-Machwerk aus dem Jahr 2007 zu sein scheint, welches als makabres Juxvideo die Opfer verhöhnt, das Alles reicht noch nicht:

APABIZ hat ein den Sinn umkehrendes Transscript dieses „Spassvideos“ veröffentlicht:


Weiter im Video mit Ronny Bodach: Keupstrasse in Köln 2004.

es fehlt die Eingangs-Szene aus AZ XY ungelöst, der Täter wird gesucht, und Paulchen überlegt, wie es gewesen sein könnte.

 
Die Bombe ähnelt stark denen aus den über 30 Erddepots des „Obdachlosen“ Michael Krause, der mit 6 Kugel im Körper weg lief vor der Polizei und sich erschossen haben soll. 2008 war das.
 
Ein weiterer toter Zeuge… den Niemand als Solchen bezeichnet…
die Belohnung wurde tatsächlich so ausgelobt, siehe Serie „Keupstrasse“ im Blog, 7 Teile.



Es folgt das schwule Logo:

Schlussbild mit Heilbronn, Polizistenmord.
Angeblich Kiesewetters Waffennummer erkennbar…  einmal kurz gelacht…



Und, liebe Leser?

Ist dieses Video wirklich von den Mördern gemacht worden, oder nicht doch eher von Trittbrettfahrern, die nicht wirklich Bescheid wussten?


Trittbrettfahrer muss nicht zwingend die Antifa gewesen sein, es könnten auch die Uwes oder Andre Eminger oder Corelli oder sonstwer gewesen sein.

Es kann auch eine BfV-Auftragsproduktion sein.

Wer weiss das schon ?


Was fehlt im Video?

– die Ceska 83

– die 300.000 Euro Belohnung

– jedwedes Täterwissen, zum Beispiel von den Mordwaffen Heilbronn, die erst nach dem 4.11.2011 durch das Auffinden in Zwickau bekannt wurden.


Weiter geht es dann bald mit der Auswertung des Videos durch das BKA.

BILD hatte das NSU-Video zuerst und brachte es nicht! Verpennt !!!

Wann brachte SPIEGEL-TV das „Bekennervideo“ ?

Am 13.11.2011, Sonntag Abend. Zumindest Ausschnitte:


1 Tag zuvor wurde von dem Video berichtet:

Braune Zelle Zwickau: Neonazi-Terroristen hinterließen Geständnis auf DVD

Sie agierten kaltblütig und grausam – und sie waren stolz darauf. In einem Film, der dem SPIEGEL vorliegt, rühmen sich die Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt einer schrecklichen Mordserie und eines Nagelbomben-Attentats. Vor ihrem Tod kündigten sie weitere Anschläge an.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/braune-zelle-zwickau-neonazi-terroristen-hinterliessen-gestaendnis-auf-dvd-a-797400.html




Woher hatte der SPIEGEL das Video?
Vom Antifastischen Pressearchiv Berlin.
Von der Antifa.

Woher die Antifa das Video hatte, das war dem BKA, das hinter jeder Kopie des Videos hinterher hechelte, vollkommen egal. Man fragte dort gar nicht nach.

https://web.archive.org/web/20120112134915/http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/
medien_politik_wirtschaft/nazis121.html


Die haben fast geheult bei NDR, weil der Spiegel schneller war…



Da fragt man sich doch, wie der Springer-Verlag (BILD, WELT) diese Sensation „NSU-Bekennervideo“ glatt verpennen konnte.

Denn Springer hatte das Video laut BKA lange lange vor dem Spiegel.

CD 1 ist aber nicht Dasselbe wie DVD 1.
Beim BKA haben die alle 15:02 Minuten Laufzeit… na ob das mal stimmt…


Nummer 5 ist der Axel Springer Verlag in Halle. 
Eingang 5.11. – 7.11.2011.
Erst mal 2 – 4 Tage liegen gelassen.
Dann geöffnet, Kuvert weggeschmissen.

Nicht angeschaut. 
Vergessen…

Zur Erinnerung: Der Spiegel brachte es am 13.11.2011.



Ein besonderer Lacher immer wieder, Seite 2 unten, die NSU-Videos im Wohnmobil, gefunden am 1.12.2011. 
4 Wochen zu spät…


Das BKA hat jede Kopie des Videos ausfindig gemacht, nur 1 war schon entsorgt, Ablage „P“.
Aber das APABIZ haben die nie gefragt, woher die das Video hatten…

Ist komisch, gelle ???

UPDATE: 

Danach fragt RAin Schneiders Sche., ob er Ermittlungen gemacht habe, inwieweit “das so genannte Apabiz” an die Bekenner-DVD gekommen sei. Sche. fragt: “Stehen die im Verzeichnis?” Schneiders sagt, sie habe nichts gefunden. Sche. “Dann nicht” Von ihm seien keine Ermittlungen getätigt worden, ob da was angekommen sei.

http://www.nsu-watch.info/2013/10/protokoll-50-verhandlungstag-24-oktober-2013/

______________
Hier ist noch eine Aufstellung der Empfänger: 12 Empfänger.




Es hatten viele Empfänger die NSU-DVD vor dem SPIEGEL, aber niemand hat die grösste Sensation seit den Hitler-Tagebüchern veröffentlicht.

Ist schon wirklich komisch, gelle?

Und, wie geht die Auflösung des Rätsels?
Nun, die Lösung steht in der Spalte „Briefzentrum/ Poststempel“.

Die ersten Empfänger, darunter auch der Axel Springer-Verlag, die bekamen eine am 6.11.2011 in Schkeuditz im Briefzentrum 11 abgestempelte DVD.



Die dümmsten Richter Deutschlands sitzen bekanntlich beim BGH:

NSU Sach- und Lachgeschichte Nr. 8: Die dümmsten Richter der BRD sitzen beim BGH

… und nicht am OLG in München im Staatsschutzsenat unter Vorsitz des Richters Götzl.
Klingt komisch, ist aber so.

Was schreiben die dummen Richter vom BGH zu „6.11.2011 in Schleuditz“ ?

Ermittlungen des Bundeskriminalamts bei der Post haben sodann ergeben, dass sechs der versandten DVDs am 6. November 2011 im Briefzentrum 4 in Leipzig abgefertigt worden waren  und sich somit unter den  ab  dem  Abend  des 5. November 2011  –  nach dem Tod von Böhnhardt und Mundlos  –  in Briefkästen in Sachsen, Sachsen -Anhalt und Thüringen eingeworfenen Sendungen befunden hatten.

http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=pm&Datum=2012&Sort=3&nr=59396&linked=bes&Blank=1&file=dokument.pdf 




Was ist nun Besonderes daran?

Nun, eine ganze Menge…

Der Empfänger unter 4. in der Liste, die Westdeutsche Allgemeine Zeitung in Berlin, die hat auch so eine DVD mit Poststempel Schkeuditz 6.11.2011 bekommen.

Auch wenn da beim BKA „nicht ersichtlich“ steht… das stimmt nicht.



Die nun aufgetauchte DVD wurde am 6. November 2011 im Briefzentrum Leipzig abgefertigt.

http://www.derwesten-recherche.org/2011/11/neuer-kurzfilm-der-terroristen-aufgetaucht/ 

Schkeuditz ist genau dieses riesige Briefzentrum bei Leipzig. Am Flughafen.

Die zuerst versendeten Videos waren Kurzversionen ohne Ton, genannt Trailer oder Teaser.
Stand da die Bezugsadresse vom APABIZ drauf?


Die DVD 1-Videos sind Kurzfilme mit Bezugsadresse. 
Keine Langfassungen mit Ton und 15 Minuten Laufzeit, sondern 90 Sek Teaser.

Die CD von München die bei der DITIB-Moschee, die im Müll landete, die fehlt merkwürdiger Weise in den BKA-Auflistungen ebenso wie die DVD an Phoenix.

Da hätte der NDR mal nicht so rumheulen sollen, Phoenix ist doch ARD und ZDF !!!
Ihr hattet doch die DVD, und zwar umsonst!!!

Also nicht schimpfen, weil der Spiegel Scheckbuch-Journalismus betreibt, gelle?

Ihr habt es verpennt. So sieht das aus!
Wie die BILD 😉



Ach ja, der Herr Uhl von der CSU…


Ich fühle mich auch sehr gut unterrichtet durch das BKA, Herr Uhl.
aber erst seit Kurzem 😉

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Lesen Sie bitte auch diesen Blogbeitrag:

NSU Sach- und Lachgeschichte Nr. 6: „Bekenner-DVD“, ohne Bekenntnis, die nie ankommt

Wie nennt man einen 15 Minuten langen Film, der aus zusammen geschnittenen Paulchen Panther Zeichentrick-Filmstücken mehrerer Episoden besteht, eine Original Tonspur hat (100% unverändert original), und in dem sich niemand zu irgendwas bekennt?


Ein NSU-Bekennervideo nennt man das, wie denn auch sonst?
Kein NSU im Bild, kein NSU im Ton, aber die bekennen sich!

So geht Propaganda.
Fast niemand kennt diesen unveröffentlichten Film, obwohl 15 Institutionen den bekommen haben sollen. Niemand hat ihn veröffentlicht…

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/05/nsu-sach-und-lachgeschichte-nr-6.html





Das stand übrigens alles schon seit April im Internet zu lesen.
Bei Eulenfurz.


Ach falsch, das war seit Februar 2014 schon bei Friedensblick, mit den 15 Empfängern:

Der Bayerische Untersuchungsausschuss schreibt auf Seite 131 über ein Verzeichnis:
“15 DVDs wurden von Beate Zschäpe an folgende Adressaten verschickt (818)#
•„PDS Geschäftsstelle“ in Halle.
•Türkisches Generalkonsulat in München.
•„TeleVision Zwickau GmbH“ in Reinsdorf
• Redaktion der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ in Berlin.
• „Axel Springer Verlag“ in Halle.
• „ Ali-Pasa-Moschee Wandsbek Türkisch-Islamischer Kulturvereinve. V.“ in Hamburg.
• Redaktion der Zeitung “Nürnberger Nachrichten” in Nürnberg.
• Ehemaliger Kreisverband der Partei “PDS” in Riesa-Großenhain.
• Gruppe “Kommunistische Arbeiterzeitung” (KAZ) in Nürnberg.
• “Deutsch-Türkischer Kulturverein” in Köln/Mühlheim.
• Internetversandhandel “Patria-Versand” in Kirchberg.

• „Islamische Union Verein für Einrichtung und Unterstützung der Selimiye-Moschee“ in Völklingen.
Das BKA hat „vergessen“ zu erwähnen:

13 • Fernsehsender “Phoenix” in Bonn.
14 • “Lippische Landes-Zeitung” in Detmold.
15 • “Verein Türkisch Islamischer Kultur” in München.”


Dank an Georg Lehle und den Bayerischen NSU-Ausschuss.
Das EINZIGE Ergebnis des dortigen Trauerspieles.
Und selbst dort fehlte noch Bodo Ramelow, bei dem die DVD über ein Jahr lang ungeöffnet im Büro herumgelegen haben soll, in Weimar.

Da waren es dann schon 16.
Was hat das BKA da nur ermittelt ???
Kennen die beim BKA den Unterschied zwischen 90 Sek ohne Ton und 15 Minuten mit Paulchen-Original-Tonspur etwa nicht?

Hat man das dort „auch übersehen“ ???
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Den Vogel abgeschossen hat allerdings Frau Tausendfreund, eine linksgrüne Gutmenschin aus Bayern.

Vielen Dank an Georg Lehle, dass er diese totale Realitätsausblendung dieser Tante aufgeschrieben hat, es geht um die Nürnberger DVDs per Boten. Einwurf bei 2 Zeitungen.
Nach dem 8.11.2011…

Daher behaupten die bayerischen Abgeordneten parteiübergreifend einfach das Gegenteil: In ihrem Bericht steht, dass die Nürnberger Filme per Post verschickt wurden! (S. 131)
Nachdem ich die damalige grüne Abgeordnete Susanna Tausendfreund auf diese Diskrepanz hinwies,  verteidigte sie die falsche Darstellung. Der Generalbundesanwalt hätte sie abgesegnet, deshalb müsse quasi diese Darstellung die richtige sein:
“Die Kritik am Inhalt des Abschlussberichts kann ich jedoch nicht nachvollziehen und hoffe, dass ich sie durch die folgenden Erläuterungen entkräften kann. Die von Ihnen zitierte Aussage auf Seite 131 des Schlussberichts enthält nach der Erkenntnis des Untersuchungsausschusses keine falschen Inhalte:
Wie Sie der Fußnote in Verbindung mit der in Anlage 2 abgedruckten Aktenliste entnehmen können, stützt sich die Antwort auf Frage B.7.6. auf die Anklageschrift des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof gegen Beate Zschäpe.
Zur Sachaufklärung hat sich der Untersuchungsausschuss des darin enthaltenen wesentlichen Ermittlungsergebnisses bedient. Demnach ist derzeit davon auszugehen, dass Frau Zschäpe die Datenträger mit dem Bekennervideo selbst verschickt hat, also Absenderin der DVD‘s ist.”

Also: Wenn Zschäpe in Haft war seit 8.11.2011, und die DVDs in Nürnberg per Boten und danach eingingen, dann kamen sie doch per Post, von Zschäpe, weil das nämlich so in der Anklage steht.


Quelle: abgeordnetenwatch.de

Ich bin Mitglied im Magischen Zirkel von Deutschland.

Ja dann… glauben Sie natürlich diesen Blödsinn. 
Keine weiteren Fragen.

Das Problem sind auch die depperten Abgeordneten … um das mal auf gut Bayerisch anzumerken.

Die Wade von Uwe Böhnhardt und das Tattoo der Leiche

Wie uns der PD Michael Menzel aus Gotha vor Gericht die Geschichte mit der Identifizierung erzählte, das kann nicht stimmen, und dabei ist nicht nur der Zeitpunkt der Identifizierung wichtig, sondern auch dieses Tattoo, welches auf den Kameraaufnahmen bei VIVA eindeutig fehlt.

Siehe hier: 

Der Bombenanschlag Keupstrasse Teil 6: Der Anschlag gelang erst beim 2. Versuch, das Tattoo fehlt auch


Dort steht auch, was im Bundestags-NSU-Ausschuss gesagt wurde:

… übertätowieren


Das ist der Stand. 
6 Teile zur Keupstrasse, das fängt an bei Teil 1
Da steht bereits, dass die Grösse der Täter laut Gutachten LKA NRW und das Aussehen laut Zeugen vor Ort gar nicht zu den Uwes passt. Gesehen wurde ein Südländer… mediterran



Was sagte nun PD Menzel zum Thema Tattoo?
Vor Gericht?

Menzel schildert den 5.11.2011, „the day after“…

Er, Menzel, habe um 8.00 oder 8.30 wieder zu arbeiten begonnen, da sei ihm das vorläufige Sektionsergebnis aus Jena überbracht worden. Eine Person habe identifiziert werden können: Uwe Mundlos. Aus Unterlagen einer Vermisstenanzeige des Vaters von 2005 seien Fingerabdrücke vorhanden gewesen. Daraus habe sich am Samstag „ein ganz neues Bild ergeben: die Ereignisse 1998 in Jena”. Es habe damals die These gegeben, dass er vielleicht weiterhin in Begleitung von Herrn Böhnhardt und Frau Zschäpe ist: „Wir wollten also wissen, ob die zweite Person Böhnhardt ist und wo Frau Zschäpe aufhältig ist.“ Die Identifizierung sei von den Zielfahndern des LKA mit Bildmaterial eines Tattoos an der linken Wade unterstützt worden: „Man konnte schlussfolgern, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um B handelt.“ Er habe seinen Erkenntnisstand auch gleich der “Soko Parkplatz” in Heilbronn mitgeteilt, damit schon am Samstag Früh „die Spuren vom Mord Heilbronn und die Spuren hier am Tatort ‘gegenlaufen’ können“. Die Soko “Parkplatz” habe zwei Beamte nach Zwickau geschickt, darunter einen Phantombilderzeichner. Bei den Vermietern des Wohnmobils sollten so Hinweise gesammelt werden, ob „die weibliche Person Frau Zschäpe“ ist.

http://www.nsu-watch.info/2013/11/protokoll-52-verhandlungstag-6-november-2013/


Nun hat der Fatalist versprochen, keine Autopsiefotos zu zeigen.
Keine Toten, weder Opfer der Dönermorde, noch tote Uwes…

Was soll man tun?
Die Frage ist wichtig.

Aust/Laabs „Heimatschutz“



Nähern wir uns vorsichtig dem Tattoo an der linken Wade von Uwe Böhnhardt an…

Sorry, das ist der falsche Uwe… er lehnt NICHT gegen das untere Bett…


da ist er. Uwe B.

Die Fotos sind hammerhart, alles ist in Farbe, beste Qualität, man mag trotzdem gar nicht hinschauen. Ich habe sowas noch niemals im Leben gesehen. Splatter-Movies, so ähnlich sieht das aus.

Hier ist mal das echte Bild, das Aust/Laabs nur in S/W abdruckten:

Mundlos Fuss müsste auf Arnolds Pistole gestanden haben???
die soll ja in der offenen Badezimmertür gelegen haben…

Und hier ist die Pumpgun Mossberg, die UNTER Böhnhardt lag, aus der aber NICHT geschossen wurde:
VORNE im Bild.

Hinten liegt die Pumpgun Winchester, aus der 2 mal geschossen worden sein soll, und von der 2 Hülsen der Flintenlaufgeschosse Brenneke (Durchmesser der Kugel 18 mm !!! ) gefunden wurden, eine mehr als es sein sollten… und deren Kugeln die Köpfe regelrecht zerfetzten.





Damit haben wir aber immer noch nicht die linke Wade von Uwe B., die mit dem Tattoo…

Laut Aussagen Menzels vor Gericht und vor dem NSU-Ausschuss in Erfurt waren Gerichtsmediziner am 4.11.2011 bereits um 13:30 vor Ort am Wohnmobil. Die waren nämlich „zufällig in der Nähe“.

Aber nicht bei Antifa Katharina König von der Linkspartei:

Die Gerichtsmedizin bemühte sich Todesart und Todesursache festzustellen, bzw. war man gleichzeitig daran, die Leichen definitiv zu identifizieren.

09.57

Am 5.11. wurde auch versucht die zweite Person zu identifizieren, dort habe man in der Gerichtsmedizin auffällige Tätowierungen festgestellt. Aus der Ermittlungsgruppe gab es den Hinweis, das Böhnhardt eventuell eine Totenkopf-Tätowierung besitzt. Der Verdacht wurde erhärtet, dass es Böhnhardt sein könnte.  

Wo bitte, welche Tattoos ???
Diesen ganzen Haskala-Schrott kann man vergessen… deren Köpfe waren Brei, da brauchte man sich um die Todesursache keinerlei Gedanken mehr zu machen… Verdummung durch die Antifa ist das, Verarsche…

Schauen wir lieber zum Querläufer:

AN DEM TAG ALS DIE SCHUHE UND DIE UNIFORM DES POLIZEIDIREKTOR AUS GOTHA MICHAEL MENZEL ÜBER DIE WUPPE GING. ZWEITER TEIL IM UA 5/1 IN ERFURT 31.03.2014

Was steht da zu Tattoos?

Michael Menzel : da sie das Wort definitiv benützen weiß ich nicht, ich weiß nur das wir am Samstag das wir bei Herrn Böhnhardt zunächst erst mal zu ermöglichen wegen den Tätowierungen ähm schafft nicht zum trotz ähm nicht großer Übereinstimmung der Beschreibungen gefunden keine 100% Sicherheit. Die Leichenindizierung hat ja Regeln Zahn… Fingerabdrücke und kein Material zu Verfügung stand,ist diesen Material am Sonntag bei gezogen worden. Das heißt also eine Indizierung von Böhnhardt kann frühestens am Sonntag frühst möglich war also am späten oder den Nachmittagsstunden Sonntag Indizierungsmaterial gefunden worden, Indizierung kann nicht vor Montag stattgefunden haben. Nicht vor dem 7.11.

Das wird eng, Herr Menzel, das wird verdammt eng!
Nicht vor Montag den 7.11.2011 wurde Uwe Böhnhardt identifiziert.
Halten wir diese Aussage doch mal fest.

Es wurde auch am 5.11. als auch versucht zweite Person indizieren dort hat man bei der Gerichtsmedizin festgestellt das es auffällige Tätowierungen gab, aus dem Bereich kann es heute nicht mehr genau sagen der Ermittlungsgruppe gab es den Hinweis Böhnhardt gegebenenfalls einen Totenkopf zu Indizierung hat ähhh tätowieren hat, und das ist erst mal bei der Gerichtsmedizin soweit abgeklärt worden es stand nicht fest wer der zweite Person ist oder ließ sich der Verdacht erhärten gegebenenfalls hier um die Person Böhnhardt handeln könnte. 


Katharina König war nur zu dumm, die richtigen Fragen zu stellen, und der Rest der Parlamentarier ebenfalls. 

Leute, das ist doch ganz einfach: Linke Wade, Tattoo ja oder nein? Wo hat der welche Tattoos?

Euch „Blitzmerkern“ lag doch an jenem 31.3.2014 der nagelneue, endlich nach 2,5 Jahren von der BAW herausgerückte Obduktionsbericht vor!

Da hat doch Frau Vorsitzende Marx vorgelesen: „Kein Russ in irgendeiner Lunge!“
Warum habt Ihr Euch nicht die BILDER angeschaut, dann wüsstet Ihr doch, welche Tattoos gefunden wurden bei Uwe B. Und wo die waren?

Sie sehen, liebe Leser, die NSU-Ausschüsse und die Medien kann man voll abhaken.
Die unterschlugen nicht nur die Russlungenlüge vom Herrn Ziercke und Herrn Range im Bundestags-Innenausschuss am 21.11.2011, 4 Tage NACH der Leichenfreigabe, die unterschlagen auch die Tattoos.

Was soll man also tun?

In die Akten schauen 😉

Das ist also nicht PD Menzel, das ist der Herr Lotz aus Eisenach.
Willkommen im Blog, Herr Lotz !!!

Wo kamen die Gerichtsmediziner aus Jena so schnell her???
13:12, das war nur eine Stunde später als die Feuerwehr aus Eisenach am Tatort war…


Der Fährtenhund fand die Geruchsspur aus dem Keller der Sparkasse nicht am Platz wieder, wo laut Ex-DDR-Grenzer Egon Stutzke 2 Radler ihre Bikes ins V-Womo geladen haben sollen, um dann davonzufahren „mit quietschenden Reifen“…

Gegen 12 Uhr wurde das Womo gefunden, das ist VOR 12 Uhr und nicht „12.05, 12.06“, wie es Menzel darstellt.

Da können 10 entscheidende Minuten dazwischen liegen, gegen 12 Uhr kann auch 11:55 , 11:56 sein…

Und wir haben immer noch keine Wade, kein Tattoo auf der linken Wade von Uwe Böhnhardt…

Und es fehlt jegliche Angabe der Gerichtsmediziner Prof Dr. Mall und Heiderstädt bei der DNA-Probenahme und serologischen Probenahme an den 2 Leichen.


Was haben die Gerichtsmediziner dort eigentlich gemacht?
Alle Spurenproben hat ein KK Hoffmann entnommen.



Puh, das ging ohne schlimme Fotos ab.
Uwe B. hat gar kein Tattoo auf der linken Wade.

Also… sagen wir besser so: Der Tote im Wohnmobil hatte kein Tattoo auf der linken Wade.

Es war gar nicht Uwe B aus J. bzw. aus Z. ???

Wir, der NSU

Statt vieler Worte einfach nur 2 Bilder:


Das ist aus dem Video aus dem Jahr 2004, unterlegt mit Rechtsrock-Musik „Noie Werte“.




Screenshot aus „Die Zelle“, einem NSU-Märchenbuch.

Da wurde einfach aus „Der NSU wird…“ ein Bekenntnis gebastelt: „Wir, der NSU werden..“.
So geht Gehirnwäsche.





Wer schreibt solche Propaganda-Machwerke?

 Christian Fuchs und John Goetz


John Goetz lebt und arbeitet seit 1989 in Berlin. Er war unter anderem für die Sunday Times[3], die Los Angeles Times, die Süddeutsche Zeitung und als Redakteur beim Spiegeltätig. Fernsehbeiträge erschienen bei 60 Minutes, den CBS Evening News, beim Rundfunk Berlin-Brandenburg und im Fernsehmagazin Panorama.[1] Seit 2011 arbeitet Goetz für den NDR im Hauptstadtstudio der ARD.[4]

Ich kann die Kloake der Atlantikbrücke regelrecht riechen…

Hier haben wir gleich beide Fälscher auf einem Bild:

2 Presstituierte: links Fuchs, rechts Goetz
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/lesezeichen/christian-fuchs-john-goetz112~_v-image853_-7ce44e292721619ab1c1077f6f262a89f55266d7.jpg?version=2cd91


http://www.n-fuchs.de/leben.htm



Wer ist der Herr Fuchs?

Ah ja. Die Antifa. Stramm links. 



Fälscht Fakten „um Gutes zu tun“.


So fälscht er ohne Gewissensbisse.


Solche Typen bekommen Preise… abartig.






Wir haben also einen neuen Tag/ein neues Label: Presstituierte.

„Versteck in der Schweiz“ Teil 2: 2006 wurde auch der andere Yasar-Mörder identifiziert

Nein, dies ist kein Abklatsch der bereits gebloggten Geschichte vom Herrn Öztürk aus Kassel, und von der Teestube von Ismail Yozgat, auch wenn es danach aussieht:

Versteck in der Schweiz. Der wahre Kern einer SPIEGEL-Story

Erinnern Sie sich an Herrn Öztürk aus Kassel?
Den 4 PKK-Killer aus Holland und Frankreich durch Kassel jagten, 2001, weil er seine „Schulden“ nicht bezahlen wollte? 
Ersatzweise einen „Kollegen“ erschiessen wollte Herr Öztürk auch nicht. Er rannte zur Polizei stattdessen, hatte Todesangst.

Diese Geschichte spielt nicht 2008, sondern 2006, und treibende Kraft ist die Kripo in Dortmund. Nach dem Mord an Herrn Kubasik am 4.4.2006, 2 Tage vor dem Mord in Kassel an Halit Yozgat, dem Sohn des Ismail Yozgat.

Die Welt ist kleiner als man denkt…


2006 wird wieder einer der Yasar-Mörder von Nürnberg 2005 identifiziert:



Yapucu Musa soll einer von denen hier sein:


Und zwar nicht der mit der Mütze, denn das soll Veli Aksoy sein, sondern der Andere, der ohne Mütze, den die Zeugin Waltraud S. auch bereits 2005 als einen der Kilic-Mörder von 2001 identifiziert hatte.  Veli Aksoy findet man auch beim Opferumfeld des Mordes Hamburg, und in der Keupstrasse in Köln. Ein PKK-Mann.

Manche Leute meinen, die beiden seien Uwes:



Es könnten aber auch zwei Südländer sein, nämlich Veli Aksoy und Yapucu Musa

In Dortmund vernahm man den Häftling Yapucu:


Was hat er denn nun letztlich  „inoffiziell gesagt“? Im August 2006?

Er hat gesagt, für die Morde (und für zahlreiche weitere ebenso) sei eine international agierende Truppe mit einem in Holland lebenden Boss verantwortlich. Es ginge um Rauschgift, um Schutzgelder, und um die PKK-Finanzierung.



Er machte einige weitere Andeutungen, wollte aber nur in Gegenwart eines Staatsanwaltes und seines Rechtsanwaltes detailliertere Aussagen machen.

Was meinten die Polizisten dazu, war er glaubwürdig?


Yapucu nannte einen Mord von 2006, samt Namen des Opfers, an der Autobahn unter einer Brücke sei der Mann erschossen worden. 

Problem: Einen passenden Mord gab es nicht. 

Ein Karakok wurde 2003 in Hamburg erschossen.
Ein Yüksek 1999.
das hatte er aus dem Fernsehen…



Die BAO Bosporus winkte ab: Unglaubwürdig:



Und jetzt müsste man eigentlich zuerst das hier lesen:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80075315.html

Aber die Story hier ist besser:


Die VP-Führer der Polizei NRW hatten einen positiven Eindruck…


Es ist die PKK, die hinter Allem steckt, und er selbst müsse sich erheblich belasten, wenn er aussage, denn er habe einen der Morde begangen.
(Yasar, Kilic oder beide???)

Er will Straffreiheit und ins Zeugenschutzprogramm.


Er könne die Mordwaffen besorgen.
Nicht aus der Schweiz, sondern aus Wiesbaden…


Spekulationen darüber, warum Boulgarides (als Grieche) zu den Opfern gehöre.




Diese Geschichte ist mindestens so wahr wie das Märchen aus dem Spiegel.

Es gab niemals eine V-Frau Krokus?

Es gab niemals eine Informantin VM-Krokus, 

nennen wir sie „Petra Senghaas“, oder besser „Petra Klass“, die als V-Frau für das LfV Baden-Württemberg die „lokale NPD-Szene“ aushorchte.

Das ist eine Lüge. Ein „roter Hering“.

http://www.insuedthueringen.de/storage/pic/fw/home/nachrichten/regional/1567769_1_heilbronn01.jpg?version=1320677977



Die uns erzählte Geschichte geht wie folgt:

Nach dem Polizistenmord am 25.4.2007 von Heilbronn, als Michele Kiesewetter tot war, und Kollege Martin Arnold mit Kopfschuss im Koma in Klinikum Ludwigsburg lag, wurde eine „rechte Krankenschwester“ namens Barbara Eichelbaum („Babsi“ auf der Mundlos-Garagen-Liste von 1998) dazu animiert, als Krankenschwester in eben jenem Krankenhaus „zu spionieren“, ob sich Arnold „an irgendwas erinnern könne“. 

Quelle: Wolf Wetzel



Und das im Auftrag „lokaler NPD-Mörder“ um den (späteren) Landesvorsitzenden Alexander Neidlein, Brodbeck, Stefan und Nelly Rühle, kurz: Im Auftrag der Heilbronner Polizistenmörder.

Diese Geschichte führte dazu, dass der Bundestags-NSU-Untersuchungsausschuss seine eigentlich bereits abgeschlossene „Beweisaufnahme“ unterbrach, um den angeblichen V-Mann-Führer von „Krokus“, einen Herrn Oettinger  zu vernehmen. 

„VM Krokus“ will angeblich -nur 10 Tage nach dem Mord- ihrem V-Mann-Führer „davon erzählt haben“:

Die NPD-Mörder lassen durch Barbara Eichelbaum- den komatösen Polizisten Martin Arnold ausspionien, „ob der sich an was erinnere“.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nsu-untersuchungsausschuss-laedt-v-mann-fuehrer-vor-a-904018.html

Die Person mit dem blumigen Pseudonym hört im richtigen Leben auf den Namen Petra S. Seit einigen Monaten lebt sie in einem winzigen Häuschen irgendwo in der irischen Provinz, in direkter Nachbarschaft zu einer Schafweide. Sie versteckt sich nach eigenen Angaben vor gewaltbereiten Neonazis. Wer sie treffen will, muss sich zu einem festgesetzten Zeitpunkt an einer Tankstelle einfinden und wird dann abgeholt. Anschließend plaudert „Krokus“ bei Kaffee und Keksen. Sie sagt, sie habe nichts mehr zu verbergen. Ihre und die amtliche Version jedoch unterscheiden sich in einigen wesentlichen Punkten.

Nette Geschichte vom Hamburger Nachrichtendienstmagazin  😉


Fakt ist: Die gute Petra wurde nicht von „Nazis“ bedroht, sondern vom LfV Baden-Württemberg. 5 Jahre „Knast“ wegen „Geheimnisverrat“…

http://kurzurl.net/RJUz3


Und das kam so:

Da gab es einen gewissen Gerhard Quendt, Staatsschutz-Polizist im „Ländle“:

Guten Tag, Fatalist.
Ich habe einige Informationen über Krokus, kann dir aber nicht meinen Namen oder meine Quelle nennen. 
Krokus war nie V-Frau des LfV. Quendt vom Staatsschutz hat eine Kneipe und dort verkehrte Krokus regelmäßig, da sie in der Nähe wohnte. Diesem erzählte sie auch, dass sie über ihre Freundin Häfner zu Rühle in den Salon kommen würde. Sinngemäß meinte Quendt dann, dass sie sich ja gerne mal umhören kann. Und dadurch flossen Informationen, welche zwar regelmäßig kamen, aber von der NPD selbst öffentlich verbreitet wurden (neues Logo, Wahlen, Info-Veranstaltungen). Ein V-Frau-Verhältnis bestand zu keiner Zeit, Quendt hat sie lediglich benutzt um an einige Informationen über die rechte Szene zu kommen. 
Freundliche Grüße

Nelly Rühle als NPD-Kandidatin



Sigrun Häfner war damals (2006) die Freundin von Nelly Rühle, und Sigrun Häfner war die Freundin von Brodbeck (NPD), einem der „Polizistenmörder von Heilbronn“…

Quendt trinkt gern einen über den Durst. Aber das spielt keine Rolle. Ja, das LfV bzw. Teile des LfV plus Teile der Grün-Roten-Regierung wissen, wer die Täter waren und wollten dadurch eine falsche Spur legen. Nebenbei etwas Kampf gegen Rechts. Das LKA ging dem auch nach, jedoch haben beschuldigte NPDler für den Todestag Kiesewetters ein Alibi gehabt, und da stand das LfV nun. Daraufhin wurde Krokus mit weiteren Infos/Lügen aus obersten Regierungsetagen versorgt, bis das ganze kippte und Krokus seitdem die Geschichte selbst weiterspinnt (da stieg dann auch Gronbach ein).


Nun ist es so, dass man bei anonymen Infos nie so genau weiss, was davon wahr ist.
Allerdings ist das die 2. Quelle, die den Sachverhalt (der hier nicht zitierten  1. Quelle) bestätigt. 2 Quellen mit demselben Sachverhalt, das sollte dann der werten Leserschaft nicht vorenthalten werden.

Quelle: Hajo Funke Blog
angeblich soll das Nelly Rühle sein… am Tattag in Heilbronn
Phantombild aus Heilbronn
Quelle: Kontextwochenzeitung.de

Kiesewetter und Arnold wurden nicht überfallen, das heißt, die Leute waren für sie aus ihrer Sicht nicht bedrohlich, wer sonst, sollte das sein außer Kollegen? Wären russische Mafiosi oder türkische Krawallbrüder aufgetaucht, hätten sie ihre Waffen zumindest entsichert und sich in entsprechende Positionen gegeben. Und ein paar Hinterwaldnazis hätten nicht so gezielt geschossen, da braucht man Übung dazu. Wäre der Körper von Kiesewetter jetzt zerfetzt und durchlöchert gewesen, ok, das würde ich gelten lassen, aber keine gezielten Schüsse, vor allem nicht, wenn Du Sekunden zuvor noch mit deinem Opfer Auge in Auge sprichst und den Augenkontakt hältst. Das kann nun einmal nur ein Profi und BM waren das nicht im Ansatz.

(NSU-Uwes sind gemeint)

Das ist exakt die Vermutung von NSU-Buchautor Udo Schulze, und die des ehemaligen Kollegen Kiesewetters, eines gewissen Michael Niepott.

Siehe hier:

„Kiesewetter wurde in eine Falle gelockt!“ Thomas Wüppesahl „Kritische Polizisten“


Dienstlich wurde bekannt, daß:

1. Petra Senghaas niemals eine Verpflichtungserklärung unterschrieb, weder beim Staatsschutz noch beim LfV Baden-Württemberg. Die LfV-Akten „Krokus“ sind gefälscht.
(daher kamen sie auch so ewig spät zum NSU-Ausschuss: Waren noch in Arbeit)

2. Petra Senghaas daher niemals „bewertet wurde“ und niemals für das LfV aktiv war.

Eine Freundin hatte sich in einen örtlichen NPD-Funktionär verliebt, besorgt wandte sich S. daraufhin an einen ihr bekannten Polizisten. Der, sagt S., habe sie gebeten, Informationen über die Szene zu sammeln und weiterzutragen. Und weil das offenbar gut funktionierte, reichte der Polizist die Informantin nach einigen Monaten an das Landesamt für Verfassungsschutz weiter. 


Totaler Blödsinn. Ausser ein paar Kontakten mit dem Polizisten (Staatsschützer Gerhard Quendt) war da nichts.  Kaffee trinken war die Dame vielleicht mal mit dem LfV, mehr nicht…

Die V-Frau wurde intern stetig besser beurteilt, von Glaubwürdigkeitsstufe F bis hinauf zur zweitbesten Bewertung B. Insbesonders interessierte sich der Geheimdienst für die Informationen, die „Krokus“ von ihrem zweiwöchentlichen Friseurbesuch mitbrachte. Denn bei der Friseurin handelte es sich um Nelly R., eine in Baden-Württemberg gut vernetzte Rechtsextremistin, die 2011 für die NPD in den Landtag einziehen wollte. Von ihr will „Krokus“ im Mai 2007 Ungeheuerliches erfahren haben.


Blödsinn. Roter Hering.

3.  Petra Senghaas 2012 eine Aussage machen sollte, demnach sie zwar von der „Ausspähaktion“ der NPD-Leute Martin Arnolds betreffend wusste, aber es ihrem „V-Mann-Führer“ Oettinger (den sie nie hatte) nicht weitersagte.

4. Als Petra „Krokus“ Senghaas dabei nicht mitspielen wollte, drohte man ihr mit einem Strafverfahren wegen Geheimnisverrat, 5 Jahre Gefängnis. Sie floh zu ihrem Freund Alexander Gronbach nach Irland.

Damit wir uns da nicht falsch verstehen: Das sind die Aussagen zweier Informanten. Anonym. Aber „zueinander passend“.
Mehr nicht.

Ob das stimmt?
Keine Ahnung.

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Quelle: Google Cashe

Kommentar:


http://www.file-upload.net/download-9170280/1001-zufall.pdf.html


Im aktuellen Artikel gibt es diese Kommentare nicht:
http://de.indymedia.org/2013/04/343402.shtml

Wem nützte diese Desinformationskampagne „V-Frau Krokus“ ???


Siehe auch hier:
Der Polizistenmord von Heilbronn und die „Operation Krokus“

Es wurde mit „Krokus“ erfolgreich von der Tatsache abgelenkt, dass Thomas Starke schon als Spitzel das „TNT“ brachte und das Trio versteckte. Das war kurz vorher herausgekommen.

Es wurde NIEMALS in den Leitmedien erwähnt, statt dessen kam der Krokus-Hype.

Gefickt eingeschädelt.

Es werden weitere Informationen benötigt.

Wer weiss etwas über den Roten Hering „Krokus“ und kann zur Aufklärung eines Polizistenmordes beitragen?