6 Wochen nach der Garagenrazzia vom 26.1.98 wurde Koeppen in Sachen Trio von einem offenbar bestens gebrieften Spiegel-Reporter interviewt.
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Das Interview hat einige Highlights, zum Beispiel die Aussage, da war möglicherweise Sprengstoff dabei, das bedürfe noch der Klärung, bei Minute 1:15.
6 Wochen nach dem Fund war das immer noch nicht geklärt?
Einmal kurz gelacht… da war nichts…
Unkrautex und Puderzucker kommen auch vor…
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Genaueres wisse man jedoch nicht soooo sehr viel, über diese Kameradschaft, da solle der Spiegel besser den Verfassungsschutz befragen.
Köstlich.
Wusste Koeppen von der Rolle Tino Brandts, Kai Daleks, von Brandts rechter Hand Mario Brehme, VP Terrier, und der Spitzeltätigkeit des Hetzers Thomas Dienel?
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Alles inszeniert, oder was? 1998 wie schon 1992?
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Man muss immer bedenken, dass das „TNT“, die 9-12 Gramm in der Bombenwerkstatt, nicht mit dem „TNT“ im Theaterkoffer von 1997 übereinstimmten, und auch die Rohre der „Rohrbomben“ nicht passten:
Heimatschutz:
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Und man darf davon ausgehen, dass Beide das wussten, der Spiegel und der Staatsanwalt auch, am 12.3.1998.
Übrigens auch eine Antwort auf die Frage, warum es kein Ermittlungsverfahren der BAW gab, und warum man keine Fingerabdrücke der Uwes in dieser Garage des Polizisten Klaus Apel fand, und warum der angebliche Mietvertrag zwischen Zschäpe und Apel dies Garage betreffend nie veröffentlicht wurde, und überall fehlt…
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Hochgradiger Inszenierungsverdacht, Zweck: Aushorchzelle für B&H-Szene erschaffen.
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Als das Interview geführt wurde, da dürfte Uwe Böhnhardt die meisten seiner 123 Handytelefonate mit seinem Handy(!!!) bereits geführt haben, hörte er doch am 17.3.1998 damit endlich auf, 5 Tage nach diesem Interview.
Der VS dürfte es ihm untersagt haben.
Klingt wie ein Witz, dürfte jedoch sehr nahe an der Wahrheit sein….
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Teil 2 ist das hier:
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Der Spiegel macht auf doof, als ob er nicht wüsste, dass die 3 immer noch nicht gefunden worden waren.
Sieht nach einer kompletten Inszenierung aus.
Damals wie Heute ein Drecksverein, dieser Spiegel.
„Wer hat da ein Interesse, sowas aufzubauen?“.
na die hier:
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und ohne Polizei- und ohne Justiz-Beihilfe ginge das gar nicht.
Am 25. September hatte der Chef des Bundestagsinnenausschusses Wolfgang Bosbach den Generalbundesanwalt Harald Range bereits von dem Vorhaben informiert.
Angefügt war ein zweiseitiger Fragekatalog. Der enthielt simpel Beantwortbares zu den Tatwaffen, zu den von den Rechtsterroristen gemieteten Fahrzeugen, zu den Mundlos und Böhnhardt betreffenden Obduktionsergebnissen, zur Wohnung des NSU-Trios in Zwickau
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Und weil das so simpel zu beantwortenden Fragen sind, hat der Range verweigert zu erscheinen:
ND heute:
Am 27. November dann hat der CDU-Innenexperte den obersten Ermittler auch förmlich zu einem sogenannten Berichterstattergespräch zum »Ermittlungskomplex NSU« eingeladen.
Statt einer Antwort des Generalbundesanwaltes bekam Bosbach einen Brief von Staatssekretär Christian Lange aus dem SPD-gelenkten Bundesjustizministerium. Kernsatz: »Leider kann Ihrem Wunsch aus Rechtsgründen nicht entsprochen werden.«
Warum nicht?
Pauschaler Grund: Der Vorsitzende des zuständigen OLG-Senats in München habe bereits am 21. Oktober die Einsicht in Ermittlungs- oder Strafakten verweigert. Dieses Nein könne man nicht durch eine mündliche Befragung von Vertretern der ermittelnden Staatsanwaltschaft umgehen. Mehr noch: Antworten auf die Fragen der zuständigen Volksvertreter könnten »den Vorrang des Gerichts bei der Wahrheitsermittlung gefährden«.
Eine weitere Frage, die noch nie (nur hier im Blog) gestellt wurde, die aber sehr wichtig ist, gerade im Hinblick auf die mysteriösen Auffinde-Umstände in Zwickau und ebenso bei Betrachtung der Verkündung als Mordwaffe innerhalb weniger Stunden am 11.11.2011.
Das Ceska-Paradoxon: Ungeprüft verkündet, oder gab es Vorwissen, dass es die richtige Waffe war, oder W04 wurde gleich 2 Mal gefunden, was die Namensgebung W04 nahe legt, nach W01-W03 und nach W06 und nach W10 gefunden, oder wurde der Lauf gewechselt?
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Gerade WEIL die Auffindung nicht dokumentiert wurde, die Auffinder unbekannt sind, laut Brandermittler Lenk vor Gericht die 6 Waffen am „Superfindetag 9.11.2011“ gemäß Anweisung undokumentiert weggebracht wurden… und wer das anwies, das wollte Lenk vor Gericht nicht sagen. „erinnere mich nicht“…
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dieses Foto stammt nicht aus der Frühlingsstrasse, sondern aus dem Polizeipräsidium oder von wo auch immer…
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Die angeblichen Finder der Waffen, der BPZ 322, war am Superfindetag 9.11.2011gar nicht vor Ort. Er war am 8.11.2011 vor Ort laut Ermittlertagebuch, nicht am 9.11.2011.
Es sei eine Stasi-Ceska 83, davon war Geier 2008 überzeugt, und die BAO Bosporus wehrte sich noch 2010 „mit Händen und Füssen“ gegen die BKA-Festlegung „Schweizer Ceska“ in Aktenzeichen XY ungelöst. Steht auch sehr ausführlich bei Heimatschutz, man drohte sogar dem BKA mit Einschaltung von MP Beckstein… nützte aber nichts.
Wichtig ist, dass im selben Jahr 2008, als alle Morde mit der Ceska schon 2 Jahre her waren, Geier auf „Stasi-Waffe“ tippte, während das BKA die Schweizer Ceskas favorisierte.
Das heisst: Die Waffen waren hinsichtlich des typischen Spurenbildes identisch.
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Es gab kein „Spezielles Produktionsverfahren“, wie KHK Uwe Deetz vom BKA 2010 behauptete, welches die Schweizer Serie (Luxik-Waffen) „speziell machte“.
Das ist eine Lüge, die ganz klar auf das hindeutet, was auch Aust/Laabs (aus dem HPF „Dönerstrang“ ab)schrieben: Es wird ein Ausweg gesucht, und den Mördern wird signalisiert, dass man nicht nach ihnen sucht.
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Nur die Uwes sahen nie Fernsehen und verpassten es, die Mordwaffe endlich wegzuschmeissen, sorry, der musste sein…
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Um die Lüge zu erkennen, muss man sich lediglich klarmachen, dass man eine „Spezialceska 83 mit ganz anderem Spurenbild als jede bekannte Ceska 83 es hat“ gar nicht im Jahr 2000 hätte erkennen können, nach dem 1. Mord an Simsek, und wie bekannt ist, hat man das aber sehr wohl erkannt, an 4 Projektilen und an 5 Hülsen allein bei diesem Mord.
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Es ist daher umso erstaunlicher, wie dreist das BKA -widerspruchslos- die Menschen anlügen konnte seit dem Jahr 2010, bis zum heutigen Tag.
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Es ist doch auch äusserst merkwürdig, dass im „Waffennummer-Wiederherstellungs-Gutachten“ des BKA von Ende 2011 die wiederhergestellte Waffennummer 034678 auf dem Lauf beschrieben wird, wo gar keine Waffennummer eingeschlagen war.
Die Waffennummer ist auf dem Griffstück eingeschlagen, nicht auf dem Lauf:
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das sieht man auch ganz klar: Schwesterwaffe 034673 des BKA:
Die Frage an das BKA dürfte demnach berechtigt sein:
Hat die Zwickauer Ceska 83 W04 den originalen Lauf?
So ein Lauf ist nur in das Griffstück gesteckt, oder meinetwegen auch geschraubt, egal, aber ganz einfach zu wechseln.
Es fehlt die Aussage in den BKA-Gutachten, das überprüft wurde, ob der Lauf werksseitig war. Immerhin hat man allein in der BRD 8 Ceska 83 gefunden, bei denen der Lauf nachträglich geändert wurde, so dass ein Schalldämpfer aufgeschraubt werden konnte.
Aussage Geier vor dem NSU-Ausschuss des Bundestages.
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Hier eine Ceska 83 mit verlängertem Lauf, die es gar nicht geben dürfte:
Wenn Sie Probleme damit haben sollten, die Relevanz der Frage zu erkennen,
ob der Lauf der Originallauf ist,
dann machen Sie doch einmal folgendes Gedankenspiel:
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Nehmen Sie an, alle Zeugen sagen die Wahrheit.
– Carsten Schultze hat wirklich bei Andreas Schultz im Madley auf Veranlassung vom Wohlleben eine Ceska 83 SD gekauft.
Schalldämpfer war zwar nicht bestellt, aber egal… war halt dabei.
– diese Ceska 83 SD hatte tatsächlich die Seriennummer 034678, wie das BKA herausfand bei der Zwickauer Ceska.
– sie stammte tatsächlich vom Händler im Graubereich Franz Schläfli aus Bern.
– „Ceska-Müller“ hat sie tatsächlich mit einem Waffenerwerbs-Berechtigungsschein des Germann dort gekauft. Bar bezahlt, im Laden, eingesteckt. 2 Stück Ceska 83 mit SD.
– Via einer wie auch immer gearteten Ceska-Stafette gelangte diese Ceska 034678 zu den Uwes.
– Die Zwickauer Ceska W04 ist die Mordwaffe bei den 9 Dönermorden.
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Alles wahr. Nehmen Sie das mal so an. Gedankenspiel…
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und wo ist dann der Betrug möglich, wenn das alles stimmte, alles wahr wäre?
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Der Lauf der W04 aus Zwickau wurde zwischen mysteriösem Auffinden im Schutt in Zwickau und Eingang beim BKA ausgetauscht.
Ätsch. Kein Problem.
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Es wäre nicht einmal nötig, die Waffe auszutauschen, es reichte (Konjunktiv) völlig aus, den Lauf der echten (STASI-?) Mordwaffe in die Zwickauer Ceska reinzupacken. 5 Minuten reichen. 1 Austauscher reicht dazu, es sind keine Mitwisser und Mittäter nötig.
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Das ist aber nur ein Gedankenspiel… mehr nicht.
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Dumm natürlich, wenn man dann eine Patrone in die Waffenkammer packte, aber die aufgefundene Waffe W04 in Zwickau entladen war laut Auffindeprotokoll…
Es gibt einige Schmankerl, die unbedingt noch erwähnt werden müssen:
Heilbronner Mordwaffe, die über 2000 fremden DNAs auf der Pistole Radom Vis:
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„Allerdings sind es Spuren von über 2000 Menschen…“
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Genauer gesagt von 9.324 Personen und 2.521 Spuren… 😉
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Ist ganz einfach: Nur ein DNA-Teilprofil, unvollständig, liefert deshalb enorm viele Treffer in der Datenbank. Es ist 1 DNA, und nicht etwa Tausende. Auf der Radom gab es sogar 2 Personenspuren… aber nicht über 2000.
P 1 und P 4.
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Wichtig: Es ist keine Uwe-DNA.
Es gibt auch noch die fremde DNA auf der Tokarev, auch eine Weltkriegswaffe: Müsste P3 oder P 4 sein, denn 3 Waffen wurden untersucht: Radom, Tokarev, Ceska 83 SD. Leider auf der Ceska nur ein Teilmuster, aber kein Uwe. P 3 oder P 4 ?
Unbekannte DNA? Auf der Ceska? Angeblich nicht erkennbar. Wie bei der Tokarev:
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Da muss man misstrauisch bleiben, denn P1 und P4 auf der Radom kann es nur geben, wenn es auch P2 und P3 gibt, denn es waren nur diese 3 Waffen damals im Labor beim BKA. Ist zwingend logisch.
Erst 2006 bemerkte das BKA, dass 2004 die Munition gewechselt wurde.
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Blödsinn. 5 Morde mit anderer Munition seit 2004, klar hat man das bemerkt.
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Wie das Alu auf den Projektilen auch, eine BKA-Erfindung, die die fehlenden Hülsen ersetzt… 2 Hülsen aus 7 Morden… etwas wenig. Pattexkleber Aluspuren, so ist zu vermuten.
Zudem hat das BKA gelogen im OLG, zum Schalldämpfer, den man angeblich nie untersucht habe, also gab es dort wohl keine Alu-Beschädigungen im Schalldämpfer:
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Auf Frage des anderen Verteidigers von Carsten S., RA Pausch, verneint Pfoser, den Schalldämpfer darauf hin untersucht zu haben, ob er innen aus Aluminium gefertigt ist, die Identifizierung habe eine andere Stelle gemacht. Sie hätten das deswegen nicht gemacht, so Pfoser, weil sie es nicht mehr für relevant hielten. Wie erwähnt, sei das ja kein Nachweis, dass es sich bei dem Schalldämpfer um den Tat-Schalldämpfer handeln müsse.
Es sei ja kein Beweis, sondern nur eine Bestätigung, dass es der gleiche Schalldämpfer gewesen sein könnte, man könne aber anhand der Anhaftungen keinen Schalldämpfer identifizieren.
LOL, sie haben sogar die Dämpfungsleistung gemessen:
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Die Wahrheit steht im Gutachten:
KT 22 hat nur die Waffennummern 034678 wieder sichtbar gemacht, steht da,
und den Schalldämpfer D017 hat KT 21 untersucht.
Es liegt auf der Hand, dass es eben KEINE Beschädigungen im Schalldämpfer aus Zwickau gab, die aus „leichten Touchierungen“ durch die Projektile aus den Dönermorden stammen… man hätte das sonst stolz präsentiert.
Hat man aber nicht…
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Leopold Pfoser
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Hoppe (BKA, Chef EG Ceska) sagte auch aus, dass die Ceskas 83 mit längerem Lauf (für SD) in den 1980er Jahren in unbekannter Stückzahl hergestellt wurde, für Geheimdienste, und darüber nicht Buch geführt wurde.
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und die CSR gab es 1993 gar nicht mehr, das wird schwierig mit dem Beschussjahr 93. Hat die Schweizer Ceska im nachfolgenden Bild nicht eine 89 eingeschlagen?
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Hat die Zwickauer Ceska den originalen Lauf?
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Ach, ja, wie man sich das grösste Neonaziwaffenlager damals in Thüringen vorstellen muss, dass fand ich auch sehr interessant: Ein Waffenlager ohne Waffen?
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Da war nicht eine Waffe… oder das man sich so als Waffe vorstellt: Pistolen, Revolver, Gewehre.
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Das ist auch schön: inside thüringen 😉
13 Uhr 59
Einer der ersten Artikel über den Banküberfall erscheint online bei »Insidethueringen.de«.
Die Aktivitäten von Timo Heß und Kollegen im KKK lagen 2007 bereits ca. 5 Jahre zurück, ob das wirklich relevanter ist als die Kollegen, die am Tatort in Heilbronn waren, obwohl sie frei hatten, und deren DNA man auf den Opfern fand, obwohl das nicht erklärt werden kann, wie diese DNA dort hinkam?
Warum wurde die BFE niemals erwähnt, und wie man diesen Kollegen im Sommer 2011 sehr sehr nahe kam? Das ist auch bei den Medienberichten durchgängig der Fall, auch in „Geheimsache NSU“ und in „Heimatschutz“: Kein Wort dazu, nicht ein einziger Satz.
Aufklärer? Lächerlich…
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Es scheint noch nicht einmal klar zu sein, was die BFE überhaupt in Heilbronn getan hat, welchem Zweck die Einsätze dienten.
Heimatschutz:
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Hülsen auf DNA überprüfen, und zwar zuerst, das hätte Hoffmann besser den Deppen vom BKA erzählen sollen…
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Man gut, dass der Sachverständige Leopold Pfoser vom BKA, KT 21 sich das notiert hat, dass eine DNA-Auswertung der Hülse nicht wichtig sei.
An wie vielen Tatorten wurden denn die Hülsen nicht auf Fingerabdrücke und DNA überprüft? Nur in Dortmund nicht, oder wie sieht es aus?
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Zu Heilbronn heisst es in Heimatschutz, erst Anfang April 2007 habe Kiesewetter (durch Dominik Weigand) die Theresienwiese dort kennengelernt.
Ist das glaubhaft?
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Man hat sich Vernehmungsprotokolle der Kollegen ausgedacht?
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Die Ermittler der Mordkommission der Kripo Heilbronn haben, und das wird der Hauptgrund sein, warum man sehr wesentliche Dinge über die Phase vor dem Mord nicht weiß und vielleicht nie wissen wird, Kiesewetters Kollegen und Vorgesetzte weder gründlich noch rechtzeitig und bis zum Ende nicht systematisch vernommen.
Man hat sich zum Teil, so sagen es die Beteiligten selber, Protokolle von Aussagen ausgedacht, indem man so getan hat, warum auch immer, als hätte man Kollegen vernommen.
Die Ermittler haben die offensichtlichsten Widersprüche nicht aufgeklärt, und das LKA hat überhaupt erst 2010 wieder begonnen, sich gründlicher mit dem Umfeld zu beschäftigen.
Im November 2011 waren diese Ermittlungen noch lange nicht abgeschlossen. DNA-Spuren waren nicht zugeordnet, Widersprüche nicht geklärt.
Das lag auch daran, dass bei einigen Beamten eine eigenartige Renitenz in den Befragungen zu spüren ist, sie scheinen nicht 100-prozentig daran interessiert zu sein, den Mord an einer Kollegin aufzuklären; warum das so ist, bleibt rätselhaft. Es gibt einige Beamte, die schlicht sauer waren, dass sie so spät vernommen werden, und patzig antworten.
Na sieh mal einer an…
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Das Fazit in Heimatschutz steht mittendrin, was den Mord in Heilbronn angeht:
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Und diese Schlampigkeit ist der Schlüssel zur Aufklärung. Warum wurde derart schlampig ermittelt, wenn nicht Jemand geschützt werden sollte, dessen Mittäterschaft oder dessen Auftrag zum Mord von Anfang an feststand?
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Sabotage der Ermittlungen nachweislich ab dem 1. Tag!
Man ging bei den Fahrzeugen auch über das KBA, dieweitaus schlimmere Sabotage der Ermittlungen ist das hier:
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Die Zeugen, VP 22 und der Cetinkaya hatte aber gar nicht gesagt, dass der Audi ein Diesel sei… Russen, das haben sie gesagt! Dawai dawei…
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Glauben Aust und Laabs an einen NSU-Mord? An die Ringfahndung scheinen sie auch nicht so ganz zu glauben…
Warum weisen die Tatwaffen zwar unbekannte DNA, aber keine der toten Täter auf?
Wieso ist die Jogginghose mit den Blutspritzern viereinhalb Jahre lang nicht gewaschen worden?
Wie zufällig stecken auch noch zwei Taschentücher mit DNA-Fragmenten von Mundlos in der Hosentasche.
In Zwickau haben ausgerechnet diese Beweise das Feuer unversehrt überstanden
Es waren mehr als 2, sicher 10, oder 20, Hauptsache NSU.
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So ähnlich wie die neue STERN-Geschichte geht auch Demokratiefernsehen zu diesem Thema Heilbronn:
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Ganz viele Täter, man fragt sich, warum sie Krokus vergessen haben. Die kommt beim nächsten Mal sicher wieder dran.
Desinfo-Recycling wird sicher nochmals Trumpf werden.
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Wenn Sie wissen wollen, warum die Phantome von Heilbronn Blödsinn sind, dann müssen Sie die Zeugenbeschreibungen lesen, die man Ihnen vorenthält. Frau Waltz, und Herr Anton Moser etc., sie alle beschrieben Osteuropäer bzw. Polen, Russen, Yugoslawen. Sagten sie der Polizei auch.
Steht so in den Akten. Ist bekannt.
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Das ist also keine NPD-nahe Friseurmeisterin aus Wolfrathshausen, sondern eine Frau und ein Mann mit rumänischem oder polnischem Akzent. Zeuge Anton Moser ist Russlanddeutscher, der kann das beurteilen.
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Das Unterschlagen der Nationalitäten der auf den Phantomen dargestellten Menschen eint sie alle:
Die BAW, Hajo Funke, das ZDF, die Aufklärer um Thomas Moser etc pp.:
Es handelt sich um Osteuropäer. Die „blutigen Männer“ etc pp sind allesamt als Russen, Polen, Balkanesen etc beschrieben worden, und das sagt man Ihnen nicht.
Steht aber in den Akten… aber man will diese Leute als NSU-Mittäter Ihnen unterjubeln.
Was passiert, wenn ein V-Mann im Zeugenschutz vor Gericht aussagt, er habe ab 1991 gespitzelt, die offizielle Wahrheit aber 1994 als Arbeitsbeginn festgeschrieben hat?
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Auch gibt er mehrmals an, bereits ab 1991 für das Amt gearbeitet zu haben – was nicht stimmen kann.
Sehen Sie, lieber Leser, das ist ganz einfach: Dann lügt er, oder er irrt sich,der reuige Sünder.
es ist doch wohl eher die Frage zu stellen, inwieweit das „helfende Ehepaar“ für seine Gefälligkeit gegenüber dem Verfassungsschutz belohnt wurde, bzw. was das helfende Ehepaar sich davon versprach.
Es geht um Michael und Antje Probst. Geschieden, jetzt heisst sie Böhm.
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Michael Probst war ebenfalls diese Woche vorgeladen:
nicht dass der Probst auch noch ein weiterer V-Mann ist… Nummer 370 013, das wäre ja ziemlich schlecht, wenn das herauskäme… Piatto Nr 370 004, und Probst Nr. 370 013.
Man wundert sich schon, dass der ND-Autor diese Verbindung gar nicht zieht. Rene Heilig heisst der.
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War Piatto ein brutaler Schläger, ein Beinahe-Mörder, Herr Aust und Herr Laabs?
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Der Piatto war ein Agent Provocateur, kein Mörder, er feuerte einen Beinahe-Mörder an, und Aust/Laabs sehen Piatto wohl damals schon als V-Mann.
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Man muss nur mal lesen, was da in Heimatschutz steht:
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Die Sache scheint klar: Szczepanski war Spitzel beim Ku Klux Klan, gegen den die Bundesanwaltschaft bereits Anfang 1992 ermittelte. Im Herbst 1991 bereits eingeschaltet vom Berliner LKA. Das LKA war vom Berliner LfV benachrichtigt worden, und die Spur führte zum KKK, zu einer Zeitung von Szczepanski, also zu ihm selbst, und die BAW muss ein Zeichen bekommen haben, nicht weiter zu ermitteln. Vom BfV, so darf man vermuten. Spitzel Piatto längst on board ?
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Wenn also Herr Sundermann in der ZEIT meint, Piatto habe sich geirrt, dann verweisen Sie ihn doch mal auf Heimatschutz, und auf die dort genannten Fakten.
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Auch gibt er mehrmals an, bereits ab 1991 für das Amt gearbeitet zu haben – was nicht stimmen kann.
Ach, wirklich nicht? Steht nicht das „P“ bei Piatto für BfV-Tarnnamen aus Brandenburg, Hauptstadt Potsdam?
Den Beginn seiner V-Mann-Tätigkeit datierte Szczepanski am Mittwoch auf 1991. Träfe dies zu, hätte er bereits im Sold des Inlandsgeheimdienstes gestanden, als er 1992 am Mordversuch an dem nigerianischen Asylbewerber Steve E. beteiligt war. Soweit bisher bekannt, hatte sich Szczepanski 1994 in der Untersuchungshaft dem Verfassungsschutz angedient.
Gestern blieb aber zunächst unklar, ob er mit »’91 rum« bewusst eine falsche Jahreszahl nannte, um eine schlechte Gedächtnisleistung vorzuschützen und »Erinnerungslücken« plausibel zu machen, ob er sich tatsächlich irrte – oder doch früher als bekannt für eines der Landesämter oder das Bundesamt für Verfassungsschutz gearbeitet hatte. Allerdings blieb er auf Nachfrage bei der Jahreszahl und datierte auch seinen inneren »Ausstieg« aus der Neonaziszene auf 1991. Demnach war er dort bis 2000 nur noch im Auftrag aktiv.
wie Kai Dalek: Ein Hauptberuflicher ?
Hätte die Wangerin ihren Aust/Laabs gelesen und verstanden… nun, man darf nicht zuviel erwarten 😉
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dieses Fundstück darf in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben: Versuchter Totschlag an 2 linken Jugendlichen, verurteilt, und danach mit Bajonetten auf drei Menschen losgegangen, und die dann einfach verletzt liegen lassen…
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Es geht um Michael See, erstaunlich, dass der so gut wegkommt bei der Linken Presse und bei der Antifa.
Vor 2 Tagen wurde eine Akte veröffentlicht, deren erstaunlicher Inhalt sich wie folgt zusammen fassen lässt: Auf keiner Waffe im Wohnmobil waren Fingerabdrücke zu finden, weder von den Uwes noch von fremden Personen. Man fand DNA, von den Uwes und von fremden Personen auf den Waffen, aber die selbstverständlich an der „Selbstmord-Pumpgun“ Winchester zu erwartenden Fingerabdrücke von Uwe Mundlos fand man nicht.
Auf der “Selbstmord-Pumpgun” vom Uwe Mundlos gibt es auch keine Fingerabdrücke. Genauer gesagt gibt es an keiner einzigen Waffe Fingerabdrücke, weder in Eisenach noch in Zwickau.
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Mundlos trug aber keine Handschuhe, es hätten Fingerabdrücke auf der Pumpgun drauf sein müssen, denn verbrannt ist da nichts, weder Hände noch die Flinte.
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„Da war einer schneller“ ist zunächst einmal ein „running gag“ innerhalb der Thüringer Polizei, aber der Witz hat folgenden Hintergrund: Es sah nicht nach erweitertem Suizid aus, was man dort vorgefunden hatte, genau so wurde das kurz nach dem 4.11.2011 auch berichtet.
Und es gibt die Zeugenaussagen, exemplarisch die von Frau Böhnhardt: (es gibt weitere…)
Wie war das doch gleich, als der Zielfahnder Sven Wunderlich die Böhnhardts besuchte? Am 5.11.2011 ???
Wunderlich habe gesagt, er sei sicher, dass einer der Toten ihr Sohn sei, der andere Mundlos. Er habe gefragt, ob sie nicht wissen wollten, wer ihren Sohn erschossen hat. Sie seien davon ausgegangen, dass er sich selbst erschossen hat. Das habe Wunderlich verneint. Der Beamte habe gesagt, er könne nicht sagen, wer ihn erschossen hat.
Und dazu passt die Tatsache, dass weder auf den beiden Pumpguns noch auf der darin befindlichen Munition noch auf den 2 Hülsen Fingerabdrücke der Uwes gefunden wurden.
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In der Akte ist auch ein BKA-Gutachten enthalten, demnach die dem BKA übersandten 2 Hülsen aus der „Selbstmord-Winchester“ verschossen wurden. Ebenso sind die „Hülsen“ Asservaten-Nr. 1.4.3 und 1.4.11 mit den Gutachten des BKA enthalten.
Daraus schlossen einige Leser, dass die Hülsen eindeutig der Winchester-Pumpgun von Mundlos zugeordnet seien, und somit der Doppel-Selbstmord erwiesen wäre.
Das ist richtig und falsch zugleich.
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Es ist richtig, dass es ein Gutachten des BKA zur Winchester gibt, worin das die Selbstmordwaffe ist. Und zwar vom 22.11.2011. In der Akte ab Seite 98:
AZ KT21 -2011/6171/13
DATUM 22.11.2011
Das Ergebnis:
Also war es Selbstmord mit der Winchester-Pumpgun!
Ja, am 22.11.2011 schon…
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Genauer gesagt: Am 21.11.2011 berichteten BKA-Präsident Ziercke und Generalbundesanwalt Range im Bundestags-Innenausschuss, Mundlos habe Böhnhardt (mit der Winchester) erschossen, dann Feuer gelegt und sich dann selbst erschossen. Die berühmte Russlungen-Selbstmordlüge. Es war seit 5.11.2011 (Obduktion) bekannt, dass es keinen Ruß in Mundlos Lunge etc gab. Daher: Lügen im Parlament, und das folgenlos.
daher gilt auch: „ein besondererDank gebührt auch den die Falschaussagen vertuschenden Leitmedien„:
UWE MUNDLOS ENTBLÖSST DEUTSCHLAND ALS BANANENSTAAT
Die Gutachten des BKA müssen im Zusammenhang mit der zeitlichen Entwicklung der Todesumstände der Uwes nach dem 4.11.2011 gesehen werden, sonst ist das Ganze nicht zu verstehen:
Es sind politische Waffengutachten, keine forensischen.
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Am 4.11.2011 und am 5.11.2011 werden alle Waffen aus dem Wohnmobil gesichert, sie treffen am 6.11.2011 beim BKA ein. Darunter auch die Munition, und natürlich auch 2 Hülsen, nämlich 1.4.3 und 1.4.11.
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Das BKA prüft die beiden Hülsen, und stellt am 15.11.2011 fest: Sie sind nicht einem Waffensystem zuzuordnen.
auf Deutsch: keine Ahnung, aus welcher Waffe die stammen:
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Diese beiden Hülsen sind keiner Waffe zuzuordnen. BKA, 15.11.2011.
Das muss man bitte mal verstehen. Am 6.11.2011 Eingang beim BKA, und zwar Hülsen UND Pumpguns, und 9 Tage später die klare Aussage des BKA: Hülsen sind keiner Waffe zuzuordnen.
Steht ja da, Punkt 5.3
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Bitte unbedingt bedenken, was damals die Todesursache der Uwes in den Medien war:
Und im zeitlichen Kontext folgt genau an dieser Stelle das BKA-Gutachten zu den beiden Hülsen: Nicht feststellbar, aus welcher Waffe die verschossen wurden. Keine Zuordnung zur Winchester. 15.11.2011.
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– 17.11.2011 Das BKA übernimmt die Thüringer Soko Capron
Die Pumpgun taucht erst weit eine Woche nach dem 4.11.2011 erstmalig als Selbstmordgerät auf. Ganz zurückhaltend formuliert. Eher 2 Wochen später als 1 Woche später…
– 22.11.2011 Gutachten des BKA zur Pumpgun Winchester, nachgewiesene Selbstmordwaffe inklusive der beiden „Selbstmord-Hülsen“ 1.4.3 und 1.4.11, von denen es kein erkennbares Polizeifoto aus dem Wohnmobil gibt, was da überhaupt gefunden wurde.
“Mordserie der Neonazi-Bande” lautete am 22.11.2011 EINSTIMMIG das Urteil des Bundestages, und das ohne jeden Tatbeweis, ohne DNA, ohne Fingerabdrücke, ohne Waffengutachten der Ceska und der anderen “Mordwaffen”, ohne Tatortzeugen, einfach so.
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Die Gutachten der Waffenforensiker des BKA, KT 21, sind politische Waffengutachten, keine faktenbasierten Waffengutachten. Sie folgen den politisch vorgegebenen Zielen.
Mit Rechtsstaat hat das wenig bis gar nichts zu tun.
Und ja, das gilt ausdrücklich auch für die Waffe Ceska aus Zwickau, die angebliche 9-fache Mordwaffe aus dem Schutthaufen, gefunden am 9.11.2011, die am 11.11.2011 an die Waffenforensiker des BKA ging, zurück von der DNA-Untersuchung an jenem Morgen kam, worauf sie wenige Stunden später als Mordwaffe verkündet wurde.
Ungeprüft verkündet, oder man wusste vorab, dass es die richtige Waffe war.
Das Ceska-Paradoxon.
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Der Arbeitskreis NSU verteidigt keine Nazis, er verteidigt den Rechtsstaat, das Grundgesetz. Er steht ziemlich alleine da, weil die Verteidigung des Rechtsstaates kaum Jemand interessiert. Schon gar nicht die Medien…
Also nicht jammern, selbst Schuld. Faulheit und Feigheit, siehe I. Kant. Jeder bekommt was er verdient, und aus Faulheit oder Feigheit nicht verhindert hat.
„Waffen wurden in der Szene verherrlicht“, sagt Carsten Sz., „jeder wollte sie gerne haben, jeder hat darüber gesprochen“. Das klingt wild, entspricht aber der Stimmung in den jungbraunen Milieus, Ende der 1990er Jahre wie heute noch. „Die Szene war der Ansicht, dass das jetzige System der Bundesrepublik irgendwann zusammenbricht und es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt“,
die Stimme schleppt sich mit fast schon fatalistischem Unterton voran,
„für den Tag X wollte man sich vorbereiten“. Auf konkrete Fragen des Vorsitzenden Richters Manfred Götzl zur Beschaffung von Waffen für den NSU weiß Carsten Sz. allerdings wenig zu sagen. Sehr wenig.
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Ex-V-Mann Carsten Sz. alias „Piatto“ hier auf dem Weg zu seiner Zeugenvernehmung vor dem Münchner Oberlandesgericht im NSU-Prozess
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Ein vergesslicher Mensch…
Auch zu einer SMS von Jan W. an ihn, was mit den „Bums“ sei, gespeichert auf dem vom Verfassungsschutz zur Verfügung gestellten Handy, fällt Carsten Sz. nichts ein. Womöglich weiß er tatsächlich nicht mehr, was er im Detail alles dem Brandenburger Verfassungsschutz berichtet hat. Und Carsten Sz. er beteuert, Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe „waren mir persönlich nicht bekannt“.
… und ein reuiger Sünder:
So bleibt der Eindruck, da habe ein Mann längst mit seinem einstigen Fanatikerleben abgeschlossen und müsse doch heute noch einen hohen Preis dafür zahlen. Vielleicht gibt Carsten Sz. deshalb weniger preis, als er weiß. Auch andere Ex-Spitzel im NSU-Prozess waren erinnerungsschwach, wenn es konkret wurde. Jedenfalls wirkt Carsten Sz., einst als Neonazi und Spitzel enorm umtriebig, jetzt eher müde.
Amen.
Frank Jansen vom Tagesspiegel stehe kurz vor der Priesterweihe, so wird gemunkelt.
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Getwittert wurde auch:
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Wie konnte er von SMS berichten, die er nie erhielt? Oder wurden die Treffberichte einfach nur frisiert?