Hat das ZDF Andre Eminger als V-Mann geoutet?

November 2014, der ZDF-Terrorexperte Elmar Theveßen schreibt:

Am 4. November 2011 fliegt die Terrorzelle NSU auf: Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos begehen Selbstmord, Beate Zschäpe steckt die Wohnung des Trios an und flüchtet. Ihr Handy klingelt am Nachmittag sehr häufig, über 30 Mal allein zwischen 16.30 und 21 Uhr.

Doch wer ruft Zschäpe immer wieder an?

„Zschäpe“, so so… Zschäpinger  wäre auch nett gewesen… aber wie kommt die BND-Flöte auf „Selbstmord“?

Hatte der „ZDF-Experte“ im Bundestag Anfang Nov 2014 nicht zugehört, was Özdemir und Özoguz gesagt haben? Ist er gar rassistisch, weil es Türken sagten? Weil das ZDF -wie alle anderen „Leidmedien“ auch, ganz wie bei Goebbels-  diese kritischen Äusserungen komplett ignorierte?

.

Dann folgt die scheinbare Verblödung der ZDF-Leser:

Die deutschen Sicherheitsbehörden prüfen es später nicht ernsthaft nach, weil in den Anrufprotokollen die letzten drei Ziffern durch x ersetzt sind.

Sollen die Zuschauer das wirklich glauben, dass das BKA so „nachlässig“ arbeitet? Ist es vorstellbar, dass die Geldscheinnummern des Registriergeldes in der Ermittlungsakte zum Bankraub Eisenach fehlen?

Ist es möglich, dass man „bestimmte Dinge gar nicht so genau wissen wollte“?

Ja. Im Rechtsstaat BRD ist das nicht nur möglich, es wird auch so gemacht.

Die Linken finden das gut so, solange der Ermittler-Beschiss „die Richtigen“ trifft. Er wird auch sie treffen, früher oder später, eher früher, aber soweit denken können sie leider leider nicht… und er wird sie auch zurecht treffen, die falschen Propheten…

.

Wer hat bei „Zschäpinger“ angerufen am 4.11.2011, mehrfach?

An zwei Minuten und 56 Sekunden im Leben von Beate sind Fahnder besonders interessiert. Die letzten 176 Sekunden eines Handys – es gibt Fahnder, die würden einen zünftigen Abend samt rustikalem Essen schmeißen, wenn sie wüssten, was in diesen fast drei Minuten gesprochen wurde.

Es sind die letzten vier Telefonate, die mit hoher Wahrscheinlichkeit Beate Zschäpe am 4. November 2011 mit dem Mobiltelefon führte, das damals unter der Nummer 0162 – 7000587 zu erreichen war. Zwischen15.19 Uhr und 15.34 Uhr rief die mutmaßliche Rechtsterroristin vier Mal den Mann an, der im Münchener Oberlandesgericht (OLG) etwa zwei Meter rechts von ihr auf der Anklagebank sitzt: André E.

Es waren kurze Gespräche: 43 Sekunden, 28, eine Minute und 27 Sekunden und nochmals 18 Sekunden. Das erste 14 Minuten, nachdem um 15.05 Uhr eine gewaltige Explosion das Haus in der Zwickauer Frühlingsstraße 26 erschütterte. Stark genug, um die Außenwände der Wohnung im ersten Stock des Mehrfamilienhauses auf die Straße zu sprengen. Wenig später begegnete Beate Zschäpe ihrer Nachbarin aus dem Haus 24. Links und rechts trug sie je einen Korb, in denen Lilly und Heidi hockten, ihre geliebten Katzen. Die Nachbarin bat sie, kurz auf die Tiere aufzupassen. Da schlugen bereits hohe Flammen aus der aufgesprengten Wohnung, in die Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos im Juli 2008 eingezogen waren.

Eine Mauer entfernt von einer 81jährigen, die „für den Gang zum Bäcker auf der anderen Straßenseite den Stock, sonst den Rollator brauchte“. Berichten die Nachbarn. Das Schicksal der Rentnerin schien Zschäpe jedoch nicht zu interessieren, als sie ihrer Nachbarin die Katzen in die Auffahrt stellte. Und dabei einen „gefassten, ruhigen, normalen Eindruck“ auf die junge Mutter machte.

Zwar habe sich Zschäpe auf dem Absatz umgedreht. Eine weitere Zeugin berichtet, wie die heute 38jährige so etwas wie „ich muss meiner Oma helfen“ gemurmelt habe. Dann aber bog Zschäpe nach rechts in den Veilchenweg ein. Und entfernte sich damit von dem brennenden Haus und der darin ausharrenden alten Frau.

Ein weiterer Nachbar sah Zschäpe da auf sich zukommen. In der Mitte des „Veilchenwegs“, über die Trümmer steigend, die die Explosion auf die Straße geschleudert hat. Ein rotes oder grünes Handy habe sie in der Hand gehalten. „Ich hatte das Gefühl, sie wählt gerade eine Nummer.“ Ob die Feuerwehr schon alarmiert sei, fragte der 41 Jahre alte Schornsteinfeger. „Ja, die kommt schon!“, habe Zschäpe geantwortet. Und sei dann weiter den Veilchenweg hinunter gegangen, „schnurstracks, mit schnellem, zügigem Schritt“. Um nach 120 Meter in den Fliederweg einzubiegen, der Richtung Innenstadt, zum Bahnhof führt führt. Das Handy – und das ist merkwürdig – fanden Ermittler später im Schutt des ausgebrannten Hauses.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.beate-zschaepe-die-katzen-waren-wichtiger-als-die-alte-nachbarin.1c4a4d0b-9b0d-4755-a5bb-7d0896310c78.html

Ja, Herr Feyder, aber ohne SIM-Karte… siehe veröffentlichte Akte „Mobil 01 bis Mobil 08″… es ist Mobil 03.

Die „Oma“ Charlotte Erber war zwar 89, die Katzenübernehmerin heisst Antje Herfurth, ihr Mann Uwe Herfurth, und die Zufallszeugin heisst Nadin Resch, Autovorbeifahrerin… aus dem Hut gezaubert, erst 2012 im März vernommen, ansonsten jedoch sehr schön geschrieben.  Hat „Zschäpe“ gar nicht bei Oma geklingelt?

.

ZDF-Elmar, wer rief „Zschäpe“ dauernd an am 4.11.2011?

Aber sie haben die Ziffern davor auch nicht mit den Mobilnummern der Personen aus dem Umfeld des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) abgeglichen, unter ihnen eine große Zahl von V-Leuten der Behörden. Haben mehrere von ihnen an jenem 4. November 2011 verzweifelt versucht, Beate Zschäpe zu erreichen, weil sie mindestens Mitwisser waren, wenn nicht sogar mehr?

.

20110204_theveßen_elmar_300

Sie haben jetzt 2 Möglichkeiten:

– Theveßen hat keine Ahnung, und verdummt die ZDF-Zuschauer wie bei „Arabischem Frühling“ etc. pp.

– Theveßen hat Andre Eminger als V-Mann benannt. Absichtlich?

.

Siehe auch:

DEN SACK ZUGEMACHT: INFORMANTEN SUSANN UND ANDRE EMINGER WURDEN VOM BKA GESCHÜTZT?

Machen wir es kurz und knapp:

1. Im Schutt der Zwickauer Ruine wird am 9.11.2011 eine externe USB-Festplatte EDV 11 gefunden, die dieselben Bilderordner enthält wie 2 Festplatten bei Andre Eminger auch, die am 24.11.2011 beschlagnahmt werden. Es sind insgesamt also 3 gleiche Festplatten, Seagate 320 GB.

2. Diese zuerst nicht lesbare Platte EDV 11 enthält das Paulchen-Video, die beiden Vorgängerversionen, den NSU-Spendenbrief, und  das Bekenntnis zu Max und Gerri als Keupstrassenbombern. 

3. Diese Festplatte EDV 11, die dann als Asservat 2.4.000.11 in die Küche wanderte (!!), aus dem Schutt raus sozusagen, enthielt auch hochauflösende Fotos der Dienstwaffe Kiesewetter.

Warum tat das BKA plötzlich Alles, um Eminger(s) zu entlasten, fand nicht einmal die Schrift auf einer seiner Computer, die für die Texte im Video nachweislich verwendet wurde?

Nachdem das BKA Eminger bereits “am Haken” hatte?

Warum ist Eminger nur wegen einer popeligen Bahncard-Weitergabe und ähnlicher Peanuts angeklagt wegen Beihilfe?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/27/den-sack-zugemacht-informanten-susann-und-andre-eminger-wurden-vom-bka-geschutzt/

.

Warum ist das Bonmot vom Elmar Niemandem aufgefallen? Gestern geblogt, zum 2. Mal insgesamt… und warum enthielt die „Geständnisfestplatte EDV 11“ wirklich alles, was man so für ein NSU-Phantom braucht, und wurde von einer externen Spezialfirma „zum Reden gebracht“, die ihre technischen Prozederes nicht offenlegt?

Wessen Tarnfirma war denn das? Warum wird sie nicht benannt?

.

WAS PASSIERTE AM 4.11.2011 WIRKLICH? TEIL 4: Fingerabdruckfrei sich selbst erschossen…

… und Ruß-Lungen-frei sowie Kohlenmonoxid-frei (Blut) das Wohnmobil vorher angezündet. Und den Böhnhardt erschossen, zuerst.

Keine weiteren Fragen. Die hat die Staatsanwaltschaft Meiningen ebenfalls nicht, sonst hätte sie das Todesermittlungsverfahren kaum eingestellt. Alles in Ordnung, alles geklärt, wer erwartet denn da Aufklärung von „Todesumständen Corellis“, oder Florians, oder Melissas? Oder gar die Aufklärung der 10 Morde?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/06/zwickau-4-11-2011-sprengstoff-schwarzpulver-und-benzin-teil-4/

.

Dieser Staat ist nicht fähig aufzuklären, weil er nicht Willens ist, und weil doppelte Standards und Manipulation zum Alltag geworden sind.

.

Kommen wir zu Zwickau, 4.11.2011.

Dort brennt ein Haus, es rumst gewaltig, und es ist -10 Tage später- eine Brandbombe gewesen:

brandbombe

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-81703436.html

Man hätte damals eigentlich Keupstrassen-Schwarzpulver-Bombe erwarten dürfen:

hat nicht gepasst, liebes BKA?

.

Später war es dann eine Benzinbombe, oder so ähnlich, wie jetzt auch wieder:

Grandville Metamorphoses du jour

Auf jeden Fall ist das NSU-Narrativ dem Spiegel am 14.11.2011 bereits fast vollständig bekannt, die Selbstmordart im Womo fehlt noch, aber in 4 Tagen wird eine 9 mm Hülse gefunden werden, die den Schuss lebender Uwes auf die Polizei „beweisen wird „. Noch dominieren „Pistolen-Selbstmord“ bei Böhnhardt, und Pumpgun bei Mundlos, ein Jeder erschoss sich selbst, sagte damals der Staatsanwalt in Spiegel-TV, am 13.11.2011, aber letztmalig am 17.11.2011 in der BLÖD. Danach wird alles einig Winchester-Pumpgunland sein… samt Russlungenlüge. 21.11.2011. Das Urteil wird einen Tag später gefällt. Die am 5.11. gefundenen 6 Munitionsteile in Böhnhardts Kopf braucht man nicht, die schaden nur, und die beiden Selbstmord-Ø 19 mm-Geschosse Brenneke wird man niemals finden…

.

Aus Zwickau ist bekannt, dass dort mal 3 Leute wohnten, wenn man den Nachbarn glaubt:

bb1

Früher mal, Herr Lenk, in der Vergangenheit?

bb2

Ach so. Also 2. Wer denn bitte?

Das meinten ja auch die Handwerker, 2 oder Pärchen mit Kind, Kindersandalen auf der Treppe inklusive, wochenlang unberührt, während andere Nachbarn meinten, dort wohnte niemand mehr. Vielleicht eine Mutter mit Kind, kurzes dunkelblondes Haar, sagten wieder Andere aus.

Fakt ist: Die Nachbarn kannten ihre „Terroristen“ nicht, und hatten sie grösstenteils Monate nicht mehr gesehen.

Die Frau mit den Katzen, ob das Zschäpe war ist völlig ungeklärt.

susan_eminger_subjektivportraet_morphing_25_fram

Phantombild der Nachbarin vom 6.11.2011:  „Katzenfrau versus Susann Eminger“

Katzenkörbe als Asservat samt DNA etc gibt es nicht, Fotos hat auch niemand gemacht, von dieser Frau, der Handwerker Kaul steht dort rum, wo er doch „Oma“ aus dem Haus geklingelt und gerettet haben will, mit deren Nichten, nur passen da die Aussagen nicht zusammen. Das Alibi der Handwerker ist unbestätigt, das beim Bäcker… oder es waren eben 4, und nicht 2. Dann stimmten die Feuerwehrberichte. Ermittelt ist da gar nichts.

Haus der Katzenübergabe ist das Rechte. Niemand zu sehen im Film.

Nur dieser weggehende Mann: Ist derselbe Handy-Film, nur aus den Asservaten-Akten, daher Schwarzweiss.

mann

der Pfeil markiert das Nachbarhaus ohne Frau mit Katzen im roten Mantel, oder im dunklen Mantel, je nachdem wen Sie fragen. Das Auto der Zufallszeugin Resch fehlt auch. Bald wird die Feuerwehr kommen…

.

Was wissen wir sicher?

Das Haus ist explodiert. Mehr ist nicht bekannt.

Wie, das wissen wir nicht, wer dort war wissen wir auch nicht, und ob die Handwerker damit etwas zu tun haben wissen wir auch nicht, und wer dort wohnte und wer dort am PC surfte wissen wir ebenfalls nicht. Es gibt das totale Aussage-Wirrwarr der rund 30 befragten Nachbarn, mit dem man bei selektiver Wertung und Vorladung dem NSU-Phantom „Beweise“ einhauchte, man hätte auch die „unpassenden“ Zeugen vorladen können, dann hätte man eine völlig andere „Beweislage“.

Die Nachbarn mit denen wir sprachen waren sich einig in einem Punkt: Sie seien massiv eingeschüchtert worden, nichts „Falsches“ irgendwem zu erzählen. Sie haben es teils dennoch getan, Danke dafür.

Wie rechtsstaatlich.

Es ist daher kein Wunder, dass der ZDF-Terrorexperte Elmar T. einen richtig guten Witz veröffentlichen musste, im November 2014:

Am 4. November 2011 fliegt die Terrorzelle NSU auf: Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos begehen Selbstmord, Beate Zschäpe steckt die Wohnung des Trios an und flüchtet. Ihr Handy klingelt am Nachmittag sehr häufig, über 30 Mal allein zwischen 16.30 und 21 Uhr. Doch wer ruft Zschäpe immer wieder an?

Die deutschen Sicherheitsbehörden prüfen es später nicht ernsthaft nach, weil in den Anrufprotokollen die letzten drei Ziffern durch x ersetzt sind. Aber sie haben die Ziffern davor auch nicht mit den Mobilnummern der Personen aus dem Umfeld des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) abgeglichen, unter ihnen eine große Zahl von V-Leuten der Behörden. Haben mehrere von ihnen an jenem 4. November 2011 verzweifelt versucht, Beate Zschäpe zu erreichen, weil sie mindestens Mitwisser waren, wenn nicht sogar mehr? „Nicht verfahrensrelevant“ – so heißt die Formulierung, die in den Akten zum NSU-Verfahren oft auftaucht, zu oft, könnte man meinen.  www.heute.de/viele-fragen-und-wenige-antworten-vor-drei-jahren-flog-die-nsu-terrorzelle-auf-35722696.html

.

Das würden wir auch zu gerne wissen, wer denn da ständig bei Susann Eminger anrief am 4.11.2011…

.

Und was das mit den verschwundenen Daten auf den Handys von Susann und Andre Eminger zu tun hat.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/24/kriminelle-ermittler-emingers-das-fluchthandy-und-der-4-11-2011/

.

Es passt schon irgendwie Vieles zusammen. Aber nicht zu „10 Morden durch den NSU“, sondern zu „Beweismanipulation“ durch „Sicherheitsbehörden“.

.

Warum haben die „NSU-Beschuldigten“ keinen Verteidiger?

Weil sie mutmasslich ermordet wurden am 4.11.2011?

um

Von Juristen wird gerne Falsches verbreitet, und eine der am stärksten verwirrenden Unwahrheiten lautet:

gegen Verstorbene wird nicht ermittelt !

Das mag “formaljuristisch” zutreffen, ist jedoch der grösste Juristen-Blödsinn aller Zeiten, denn es wird gegen Verstorbene nicht nur ermittelt, es wird auch gegen sie verhandelt vor OLGs, aktuell gegen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos in München.

Richtig ist, dass die Uwes aufgrund ihres (ungeklärten) Ablebens nicht angeklagt werden, richtig ist aber auch, dass es seit fast 200 Verhandlungstagen zu geschätzt 95% um sie geht, darum ob sie die Dönermorde und den Polizistenmord in Heilbronn begangen haben, darum ob sie in Köln Bomben deponierten, darum ob sie 15 Banküberfälle begangen haben.

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/03/24/selbstverstandlich-wird-gegen-tote-ermittelt-und-verhandelt/

.

g1

Die Auffindelage der Pumpguns stimmt nicht mit den Tatort-Fotos der Polizei überein:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/22/das-ratsel-der-pumpguns-im-wohnmobil/

.

Gegen wen ermittelte das BKA?

uwes

Gegen Uwe M., Uwe B. und Beate Z.

Gegen wen auch sonst? Datum des Gutachtens: 22.11.2011.

.

Wer an just diesem Tag, dem 22.11.2011, einstimmig vom Bundestag als 10-fach Mörder verurteilt wurde, und von der BRD als Ganzes, der sollte auch einen Verteidiger im Prozess haben, staatlich bezahlt wie all die anderen traurigen Figuren dort im OLG-Stadel ebenfalls.

Die Anwälte der anderen Angeklagten sind alles Mögliche, aber keine Verteidiger der Hauptangeklagten Böhnhardt und Mundlos, im Gegenteil kann deren Bestreben nur sein, den Toten, die sich nicht wehren können alles, aber auch wirklich Alles anzuhängen, zumal der Schuldspruch über die längst erfolgt ist. „Unschuldsvermutung pervers“ mit Hilfe von Selbstmord-Russlungenlügen und untergeschobenen Beweisen, ja wir können wahrlich stolz sein auf diesen unseren Rechtsstaat.

Fiel mir heute auf:

Solange es in Deutschland noch eine Demokratie gab, galt bei strafrechtlichen Ermittlungen für Menschen oder Menschengruppen, gegen die ermittelt wurde, bis zu einem richterlichen Urteil eine Unschuldsvermutung. Die deutsche Lügenpresse scheint davon nichts mehr zu wissen und hetzt stattdessen mit Vorverurteilungen, wie man sie aus dunkelsten Göbbels-Zeiten kennt.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/medienhetze-gegen-troeglitz-war-alles-ganz-anders-.html

Passt hervorragend zu einem postdemokratischen Gesinnungsstaat. Alles richtig, alles gut…

.

Nichts desto Trotz sollen auch die 3 Nulpen und ihre heldenhaft um die verselbstmordeten „Freunde und Kameraden“ kämpfende Mandantin wissen, was wir von Ihnen halten: Nichts. 

Das bringt zwar wenig, aber es muss trotzdem Jemand tun:

stahl-spass

Das wird es in jedem Fall. Pecunia non olet.

RAFFWAHN II

.

2001-2010, zum Vergleich:

gedenkstrasse

Alles wahr, im Lichte seiner Verfallszeit…

.

WAS PASSIERTE AM 4.11.2011 WIRKLICH? TEIL 3: Mit 40.000 € zum Bankraub?

Die Auswertung aller Geldfunde im Wohnmobil ergab die Gesamtsumme 112.000 €:

womo1 womo2 womo3

.

Es fehlen die entscheidenden, einfachst zu ermittelnden Beweise:

1. Waren die 1000 € Registriergeld der Sparkasse Eisenach dabei?

1a. Warum fehlen die Geldscheinnummern des Registriergeldes in den Akten?

 

Mehmet.Besuch.001

.

2. Warum ist der Zettel (Visitenkarte?) mit den handschriftlichen Zahlen (?) nicht ausgewertet worden, sondern verschwand?

.

.

Weitere Fragen:

3. Warum wurde Gerlachs Bankschliessfachgeld (27.000 €) nicht auf Registriergeld überprüft?

4. Warum wurde es auch nicht Fingerabdruck-überprüft auf Spuren des Personals der  Sparkassen Arnstadt und Eisenach?

5. Warum wurde die „Beute“ nicht Spurengesichert, man hätte sie mit dem Sparkassenpersonal abgleichen müssen!

6. Warum wurde auf den Gummis und den Banderolen der „Beute“ keine Sparkassen-Angestellten festgestellt?

.

7. Wo ist der Spurenabgleich des Eminger-Geldes mit dem Sparkassenpersonal?

geld eminger

eminger2 eminger3

Was bespricht man denn so auf einer „Spurenkonferenz“ ?

Welche Abgleiche unterbleiben sollen, die selbstverständlich sind und zum kleinen Ermittler- 1 mal 1 gehören ?

.

8. Warum wurden die Spuren nicht mit Andre Kapke abgeglichen, der erwiesener Massen am Morgen des 4.11.2011 in Eisenach war?

9. Sämtliches Geld muss untersucht werden, auch auf Holger Gerlach, und es müssen die DNA und Daktyspuren mit sämtlichen unbekannten DNA und Fingerabdrücken verglichen werden, also mit:

– Bankraubwaffen, 2 unbekannte DNA

– „Tatortberechtigte“ fremder LKA, also auch Sachsen, und die dort versteckten „Spätzles-Beamten“, und die BFE-Treffer des Tatortes Heilbronn…auf den Opfern Kiesewetter und Arnold

– „Tatortberechtigte“ des BKA… die offiziell gar nicht dort waren.

– Mordwaffen, 4 unbekannte DNA (Tokarev- und Ceska 83-Teilspur müssen reaktiviert werden)

kurz: Mit Allem. 4000 Dönermorde-Spuren und die Bandidos-Spuren aus Zwickau nicht vergessen.

.

Erst wenn diese Fragen beantwortet werden, fängt die Aufklärung überhaupt an.

Sie hat bisher noch gar nicht begonnen.

.

WAS PASSIERTE AM 4.11.2011 WIRKLICH? TEIL 2: Die Geldscheinnummern des Registriergeldes fehlen

Es findet ein Bankraub statt, 2 Täter entkommen mit der Beute, darunter 1000 € Registriergeld, also Scheine mit notierten Nummern.

Der Widerspruch fiel dem Arbeitskreis NSU zufällig auf: Gerichtsaussage „10 grüne 100€-Scheine“ versus Aktenlage: 3 gelbe 200€-Scheine und 4 grüne 100€-Scheine.

.

Das Entscheidende ist nicht, welche Stückelung richtig ist, sondern das Fehlen der angeblichen Geldscheinnummern des Registriergeldes in den Ermittlungsakten.

Die Nummern fehlen. Sind nicht drin.

.

geld-nummern

Warum sind sie nicht drin?

gel-spuren

Weil gar keine Spurensicherung erfolgen sollte, und die auch nicht gemacht wurde.

.

Sie finden Beute, Sie fordern die Geldscheinnummern der 1000 € Registriergeld an, Sie schauen nach, ob Sie diese Geldscheine in der Beute finden, und Sie haben den Beweis. 

Sehr sehr einfaches „Prüfverfahren“, das bekommt jeder 3.-Klässler hin.

Falls nicht dabei, jedoch Sie  2 Toten diesen Bankraub unterjubeln wollen (oder sollen), dann sollten Sie dafür sorgen, dass diese Geldscheinnummern niemals in Ihren Akten auftauchen, weder aus einem Schreiben der Bank hervorgehend, noch bei der Spurenauswertung der Geldscheine durch Sie.

.

Festzustellen ist:

Genauso wurde von der BAO Trio des BKA gehandelt.

.

Was passierte am 4.11.2011 wirklich? Teil 1

Das wissen wir nicht.

Wir sind zwar sicher, dass die offizielle Erzählung nicht stimmt, aber wie es wirklich war wissen wir nicht. Das ergibt sich auch nicht aus den Akten, denn die sind manipuliert, und zwar in dem Sinne, dass sie grosse Lücken, Ungenauigkeiten und zahllose Widersprüche beinhalten, aber nicht die ganze Wahrheit. Das ist durchaus vergleichbar mit den Heilbronner Akten, die Alles Mögliche enthalten, jedoch nicht die ganze Wahrheit. Weil manipuliert wurde.

Woran das liegt, da darf vermutet werden, dass eingeschleuste Böcke nicht die besten Gärtner sind: Es ist nun einmal FAKT, dass die Manipulationen, dass die Sabotage aus dem Ermittlerkreis der Soko Parkplatz heraus 1 Tag nach dem Polizistenmord begann, als man -völlig ohne Grund- die Benziner Audi 80/90 aus der Kraftfahrtbundesamt-Anfrage der Halter per Folgefax  „Eilt!“ herausnahm, und die Ringfahndungslisten von 10 Kontrollpunkten verschwanden, ausgerechnet die der Böblinger Kollegen. Auch wenn das 2010 bemerkt wurde, es war dann längst zu spät…

4

.

In Eisenach passt gar nichts zusammen, das fängt bei Kindersandalen und Teddys im Wohnmobil an, die man „nicht zuordnen konnte“, aber nie mit den Kindern im „NSU-Umfeld“ (Holger Gerlach, Emingers…) abglich. Die beiden Brillen wurden -auf Weisung- nicht DNA-überprüft. Der Funkscanner hat keine Fingerabdrücke, die Frequenzen der Polizei sind Stand 1996.

Es setzt sich fort mit dem Wohnmobil selbst, mit geänderten Mietvertragszeiträumen, dem Abholer Gerlach (statt Böhnhardt), den Vermieter Mario Knust vor Gericht „erkannte“, mit Desinformation bei publikative.ginseng die SMS „bei der Abholung“ betreffend, die es nie gab, und es war der Gutachter der Wohnmobil-Versicherung KRAVAG, der 1 Tag vor Silvester 2011 das Wrack beim LKA Erfurt besichtigte, worauf der am 11.11.2011 erst gefundene Fahrzeugschein im Februar 2012 verschwinden musste: Er wurde zu 2 Servicekarten.

Die Fahrgestellnummer des Wohnmobiles fehlt IMMER, daran erkennt man bereits dass da was nicht stimmt…

Nachlesen, falls nötig!

Der Höhepunkt ist aber -natürlich- 1.4.155, der Fahrzeugschein.

Gefunden am 11.11.2011 bei der Zulassungsstelle.

Sehen Sie, das ist eine Hülle mit 2 Karten drin.

Das ist gar kein Fahrzeugschein.

Zuerst war es aber einer, achten Sie auf das Datum:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/20/wie-aus-einem-fahrzeugschein-eine-kravag-servicekarte-wurde/

.

Die besondere Komik, die unfreiwillige Tragik liegt darin, dass der TLKA-Tatortbefund am 27.12.2011 fertig war, mit „Wohnmobil V-MK 1121“, und genau 3 Tage später der Gutachter der KRAVAG das Alles hochgehen liess. Beim BKA hat dann ab Februar 2012 das Eisenacher Wohnmobil -als einziges unter 65 angeblich ausgeliehenen Fahrzeugen- KEIN Kennzeichen mehr.

Sie müssen das nicht komisch finden, wir finden das allerdings sogar sehr sehr lustig.

Tragisch finden wir das Schweigen und das Vertuschen der Medien und der „linken Wahrheitssucher“ dazu, wobei das sehr demaskierend ist, finden Sie nicht?

.

Was passierte am 4.11.2011 wirklich?

– verschiedentlich wurde über „Vorwissen der Polizei“ spekuliert, auch im Mainstream, und dieses „Vorwissen“ kann nur aus dem Umfeld der Bankräuber gekommen sein. Entweder wurden die observiert, oder man hatte einen V-Mann in deren Umfeld, oder es geht um Verrat aus der Bankraub-Bande heraus. Die PD Gotha hat die benachbarten Polizeidirektionen -soweit bekannt- nicht vorgewarnt. Rechnete man mit einem weiteren Überfall im „eigenen Gebiet“, oder wusste man es definitiv?

– die Arnstädter Bankräuber wurden von der Polizei als „ca. 20-jährig“ beschrieben, die (echten?) Fotos der Ü-Camera passen recht gut zu den Aufnahmen in Eisenach, wenn man da spekulieren möchte, kommt man ohne die Vermutung „Klamotten etc wurden Arnstadt nachempfunden“ nicht aus, oder man glaubt, dass die Aussagen „20 Jahre alt“ in Arnstadt völlig falsch sind. Waren das dieselben Bankräuber, in Arnstadt und in Eisenach? Ist das wirklich bewiesen?

bilder

Warum kein Film? Warum nur Bilder?

In Arnstadt ist das ebenso auffallend: Kein Video:

sw-arn-bilder

Ein Bank-Video gibt es aus Zwickau, von Beate Zschäpe, Ordnungszahl 20:

selbstverständlich mit Zeitstempel…

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/11/die-zwickauer-sparkasse-in-chemnitz-alles-nur-schlamperei-des-bka/

.

Es gibt auch Videos aus Eisenach?

film nur bz zwickau

Es gibt ein Video, 35.3.8.1.0, die Asservaten werden dann Weihnachten 2011 übergeben, unausgewertet!

video fehlt

Und die 3.8.1.0 fehlt. Das Video ist nicht dabei.

.

– die Sparkasse Wartburg bestätigte „wie abgesprochen“ die Bankraubsumme, aber erst erstaunlich spät:

beute21-11

.

– warum prüfte man Gerlachs „27.000 € Bankschliessfachgeld“ auf Falschgeld, aber nicht auf „Registriergeld“?

gerlach-geld

.

– warum hat die Wartburg-Sparkasse die Geldschein-Nummern des Registriergeldes nicht übermittelt, und die Ermittler fragten die Nummern auch niemals ab?

reg-geld-fotoprüfung

Ein Foto als „Beweis“ für Registriergeld, von dem die Geldscheinnummern in den Akten IMMER fehlen?

.

Sorry, das ist alles Schmu. Das kann keine ordentliche Ermittlung eines LKAs und des BKA sein. Das sieht nach Manipulationen aus, nach gärtnernden Böcken, das muss alles noch mal von vorne ermittelt werden.

.

Bankraub Eisenach: Wer hat wann das Geld gezählt?

Obwohl angeblich das Beutegeld im Wohnmobil am 4.11.2011 nicht gefunden wurde, wie ein Zeitungsbericht behauptet, und die Obduktion am 5.11.2011 „keinen Zusammenhang der Leichen mit dem Bankraub ergab“, was der MDR bei Auffindung der Beute wohl kaum geschrieben hätte, ist die Beute am 7.11.2011 vorhanden, und den Uwes wurde der Bankraub öffentlich zugeordnet.

Glasklare Widersprüche gibt es bei der Stückelung der 1000 € Registriergeld, es fehlen die amtlichen genauen Zeiten des Bankraubs in den BKA-Akten, die Überwachungskamerabilder haben keinen Zeitstempel. Postbank-Banderolen vervollständigen das verwirrende Gesamtbild, der ominöse 3. Mann macht es auch nicht gerade übersichtlicher. Langhaariger Bankräuber, fehlende Fingerabdrücke der Uwes auf Pennytüte und Beute, ja im Wohnmobil überhaupt..

.

Das Benennen von neuen Widersprüchen ruft sofortige Reaktionen der Staatsantifa hervor, die Widersprüche an sich schon mag, vor Allem dann wenn die auf den heissersehnten, wunderschönen, bundesweiten NSU 2.0 hinauslaufen, mit Helfern und Mittätern in jeder Mordstadt, die alle nicht die 600.000 Euro Belohnung haben wollten…, aber keine Widersprüche bei ihrer staatlichen Wahrheit, die da lautet: Der NSU hat 2 Bomben gelegt, 10 Menschen ermordet und 15 Raubüberfälle begangen.

Daran zu rütteln ist Frevel, ist braun, ist Nazi.

Wenn also gerichtliche Zeugenaussage und Aktenlage bei der Stückelung des Registriergeldes nicht zusammenpassen, dann muss die Zeugenaussage falsch sein:

zob

Man mag die Benennung von Widersprüchen auch dann nicht, wenn man sie vorher gar nie kannte, und dann die Aktenlage zur Kenntnis nehmen muss. Reaktion: Zeugin sagte vor dem OLG sicherlich lediglich falsch aus.

Das ist deshalb so schön, es sind die Highlights der Belohnung unserer Arbeit, weil es den Unterschied zwischen „guten Widersprüchen, die zu mehr NSU-Tätern führen“, und „bösen Widersprüchen, die an der Uwe-Täterschaft rütteln“ sehr deutlich aufzeigt, der da gemacht wird seitens der staatlichen Antifa.

Es geht diesen Leuten also nicht darum, die Wahrheit zu befördern, sondern nur ihre Wahrheit. Die -sicher rein zufällig-  auch die (zweite) Wahrheit der Sicherheitsbehörden ist, zufällig auch die Wahrheit der Stefan Austs in diesem Lande, und die Wahrheit der Massenmedien. Stichwort: Ginseng…Eier.

Sehr gute Gründe also, damit fortzufahren, Widersprüche zu benennen, die nicht zur Kenntnis gebracht werden sollen.

.

Die Geldzähler

Irgendwer hat im Wohnmobil unter der Spüle eine Plastiktüte gefunden, wann auch immer, und diese Plastiktüte enthielt Geld.

Das wurde dann fotografiert, ausserhalb:

und bekam eine Asservatennummer: 1.4.49. 

Alles normal soweit.

Asservatenakte:

reg-geld

Oben Rechts das Registriergeld, Ganz oben die Pennytüte, Unten Links eine Visitenkarte (?) auf dem Geldbündel, Ganz unten Links eine Banderole oder eine Visitenkarte. ?

Die Tatortbefundakten sind veröffentlicht, siehe:

rabe putin

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/362/original-akten-vom-server-putinland

.

Zoom auf die „Notizzettel“ oder was auch immer das sein soll:

geld notiz

Handschriftliche Zahlen erkennbar?

Asservatenakte, Zoom:

gel-notiz notiz geld

Handschriftliche Zahlen erkennbar?

.

Die einzelnen Bestandteile der Plastiktüte mit Geld wurden wie folgt unterasserviert:

logik

Tüte Penny, 1.4.49.0, spurenfrei…

geld-penny

Der Inhalt, siehe auch voriger Blogbeitrag:

1.4.49.1, das Geld

1.4.49.1.1, die Gummis und die Banderolen des Geldes

1.4.49.1.2, das „verirr-erinnerlichte Registriergeld“ der Frau Wening: 10 grüne Scheine 😉

Akte veröffentlicht, Grundsatz Objekt 1 heisst die.

Brauchen Sie ja nur zusammenzuzählen:

70.655 € + 26*10 € Münzen sind 70.915

Die 1000 Euro Reg-Geld dazu, zu den 70.915 €, dann passt es.

Im Klartext: Unter 1.4.49.1, „das Geld“, müsste 71.925 € stehen.

Da steht aber 70.915 € (70.655 € + 26*10 €)

.

Merke: Das BKA ist PISA-geschädigt wie die Deutschen generell. Logisch denken ====> Fehlanzeige.

Die 1000 € Reg-Geld sind ein Bestandteil der Gesamtbeute, denn sie tragen eine Unterasservatsnummer der Gesamtbeute. Sie sind also in ihr enthalten, ein Teil von ihr, wie Gummis und Banderolen auch.

Um auf die Beutesumme zu kommen, muss man sie jedoch zur Gesamtsumme hinzuzählen, also ist die Gesamtsumme um 1000 € zu niedrig.

Denken Sie einfach logisch…

.

Ist aber nicht wichtig, denn: Das BKA kann ja zählen, und das BKA hat ermittelt, dass bis auf verlorene 5 € in der Bank die Summe passte. Ob nun am 4.11., oder am 5.11., oder am Morgen des Montags, den 7.11.2011, pünktlich zur Pressekonferenz in Erfurt waren 7 von 8 Waffen gefunden, (nur 😉 ) eine vergessen, und das Geld war da. Simsalabim 😉

.

Nur diesen Notizzettel, oder diese Visitenkarte, oder was immer das ist mit den vermutlich handschriftlichen Zahlen, den hat man irgendwie vergessen. Der hat keine Asservatennummer bekommen, und der taucht auch nie wieder auf.

zettels raum

Da haben wir die Frage an Sie zu stellen:

Wer hat wann das Geld gezählt, und warum verschwand der Zettel?

Warum gibt es kein Handschriften-Gutachten zu diesem Gekritzel, mit dem Ziel den Schreiber zu finden, denn wenn man weder Fingerabdrücke noch DNA der angeblichen Täter hat, dann sollte man doch wenigstens den Schreiberling mittels seiner Handschrift zu identifizieren versuchen.

Warum fehlt dazu in den Akten komplett alles?

Der Suchbegriff „hand“ (wie in handschriftlich, handschriften-gutachten etc) kommt gar nicht vor.

.

Wessen Handschrift wollte man nicht finden?

Es könnte ja sein, dass der 3. Mann existiert, und mit Langhaarperücke und mit Teilbeute und mit Razor Laptop aus dem Wohnmobil verschwand. Und mit der passenden Vampirmaske.

Kann ja sein, warum nicht?

Aber eine Tasche mit Unterlagen vergass… im Wohnmobil.

Kann ja sein, wer will das ausschliessen?

Und dieser Mann fuhr nach Hause, und die Polizei flog hinterher. Per Hubschrauber. Verhaftung noch in der Nacht, aber nicht für lange…

Und man fand dann später bei ihm:

gerlach

72.000 € / 3 Räuber sind 24.000 € pro Nase. Hat der die 10 grünen Hunderter echtes Registriergeld bekommen? Da bräuchte man dann aber auch neue Bankraubfotos, kleiner und eher dick geht ja gar nicht bei den Uwes, Sie verstehen?

.

Seinen Pass und seinen Führerschein fand man dann im Wohnmobil am 8.11.2011, in der Bauchtasche, die man bereits am 5.11.2011 durchsucht hatte… Am 8.11. war der Hubschrauber schon zurück aus Niedersachsen.

Kann ja sein.

Sie wissen ja: Wahrheiten gibt es hier nicht, die haben wir nicht im Angebot.

Denken Sie halt selber, warum der bekritzelte Zettel aus der Bankraubtüte verschwand, nicht ausgewertet wurde, und wie das Ganze zwischen ca. 8:15 und 12 Uhr am 4.11.2011 abgelaufen sein könnte.

Bauen Sie den Polizeimunitions-Schmauch und die 6 „irrelevanten“ Geschossteile in Böhnhardts Kopf in Ihre Geschichte ein. Das Wort „Verrat“ sollte nicht fehlen! „Vorwissen durch wen genau?“ wäre auch wichtig.

Schlechter als die offizielle „Wahrheit“ kann Ihre eigene These kaum sein. Wir haben davon sogar mehr als Eine, und alle sind sie besser als die offizielle Wahrheit.

sapere aude!

.

Ostereier, die Antwort kam prompt

Die Staatsantifa hat keine Freigabe zur Schaltung eines kritischen Artikels auf tagesschau.de bekommen?

Gefordert war:

CB6YUOHUsAADg5Q

.

Die Enttäuschung ist beim investigativen Mainstream-Linksaufklärer beinahe mit Händen zu greifen:

ginseng1

Wir auch nicht.

.

Und so wird die breite Öffentlichkeit niemals erfahren, warum alles Geld im Wohnmobil auf Fingerabdrücke und DNA überprüft werden sollte, aber ausgerechnet der Bankraub nicht.

gel-spuren

Wie unschwer zu erkennen ist, sollten Bankraub und Registriergeld 1000 € nicht spurenuntersucht werden, sondern nur die Gummis und die Banderolen.

Selbstverständlich wurde -auch auf der Pennytüte- kein „NSU“ identifiziert.

Auf welcher Grundlage wurde am 7.11.2011 Mundlos und Böhnhardt der Bankraub öffentlich zugeschrieben?

.

Ginseng-Eier Teil 3: Die Staatsantifa will wissen…

Das Ostereiersuchen verlief dieses Jahr äusserst erfolgreich, da eine BfV-Arschwanze überführt wurde:

Es dauerte demnach nur 7 Tage, bis die Mail an Hoffmann ausgewertet war, vom Bayerischen Staatsschutz oder dem Bayern-LfV, und diese “AK NSU hat Stasi an Bord-Info”  über das BfV nach Berlin gegangen war, damit sie der Staatsdödel Ginseng auf seinem Lügenblog verwursten konnte.

Der vorige Teil endete mit der schlechten Zahlungsmoral von Putin, und kündigte die faulen Eier an, die in Form von Fragen daherkamen:

gensing-kernfrage

Der will uns Fragen senden. Ich habe zugestimmt.(Lars)

.

Die Fragen gingen an Lars, sie lauten:

Gesendet: Donnerstag, 2. April 2015 17:31
Betreff: Fragen Arbeitskreis NSU

Sehr geehrter Herr Winter,

anbei meine Fragen. Es wäre nett, wenn Sie diese bis Montag beantworten könnten. Falls dies nicht möglich sein sollte, wäre eine kurze Rückmeldung nett.
Danke für Ihre Mühen und freundliche Grüße,
Patrick Gensing

Wie ist der Arbeitskreis NSU wann entstanden?
Wie läuft die praktische Zusammenarbeit?
Wie schaffen Sie es, ehrenamtlich zahlreiche Ausspielwege gleichzeitig und kontinuierlich zu bedienen und zudem umfangreiche Dossiers anzulegen und Tausende Seiten von Akten auszuwerten?
Welche konkreten Ziele hat der AK?
Warum leaken Sie Akten, in denen die Namen von zahlreichen Menschen zu lesen sind, die mit der Terrorserie nichts zu tun haben?
Was sagen Sie zu dem Vorwurf, der AK NSU versuche die Terrorserie als staatliches Konstrukt erscheinen zu lassen, um die rechtsextremen Szene zu entlasten?
Was sagen Sie zu dem Vorwurf, der AK NSU betreibe kontinuierlich Desinformation?
Warum setzen Sie in der Bildsprache oft auf Darstellungen, die auch der NSU benutzt hat?
Vermuten Sie tatsächlich eine allumfassende Verschwörung im NSU-Komplex? Wenn ja: Wer ist involviert?
Von welcher Instanz wird so eine Verschwörung administriert und organisiert? Wie viele Menschen sind für eine Operation dieses Ausmaßes nötig? Welche Rolle spielen die Medien Ihrer Ansicht nach? Glauben Sie, Journalisten werden bezahlt, um nicht zu berichten?
Welches Interesse sollten staatliche Stellen an einer solchen Verschwörung haben?
Denken Sie, mit der pauschalen Kritik an „Mainstreammedien“ können Sie sich Gehör verschaffen?
Wie sieht Ihre Arbeitshypothese zum NSU-Komplex aus?

Viele Grüße
Patrick Gensing

.

Was soll man darauf antworten? Sollte man überhaupt?

Keine einzige Frage betrifft die existenten und dem Parlament benannten und teils eingeräumten Akten- und Beweismanipulationen der bundesdeutschen Sicherheitsbehörden. Nicht eine.

Man sollte nicht.

Der Rest steht im Blog. Man möge sich nicht extra doof stellen und so tun, als kenne man den nicht, und lese ihn nicht genauestens. Das Gegenteil trifft zu.

Die gesamte Medienelite der BRD in Sachen NSU  liest diesen Blog. Ein wahrhaft armseliger Verein von Lohnschreibern ist das, der fachlich rein gar nichts entgegen zu setzen vermag. Und nicht nur deshalb schweigen muss. Staatsräson NSU.

Daher lautet die Antwort wie folgt:

.

Lieber Herr Gensing,

sobald Ihr Artikel über die Widersprüche beim Bankraub Eisenach am 4.11.2011 auf Tagesschau.de erscheinen ist, dort auch verbliebt und zum Kommentieren freigegeben ist, erhalten Sie von uns gerne Auskunft über unsere Motivation, über unsere Thesen zum Hintergrund des NSU, und was Sie sonst so wissen möchten. Ihre Artikel seit dem 4.11.2011 zum Thema NSU sind sehr unkritisch und dem staatlichen Narrativ komplett folgend, weshalb Sie einen Nachweis der Investigativät des Staatsfunks erbringen möchten, eben diesen kleinen Artikel über den Bankraub. Eine kleine Vorleistung gewissermassen, dass Sie es ehrlich meinen und ab jetzt kritischer Journalist sei möchten, auch wenn es weh tut.

Der Artikel sollte die Aussage vor dem OLG das Registriergeld der Sparkasse betrefffend detailliert wiedergeben:

10 grüne 100 €-Scheine = 1000 €, den Bankräubern übergeben. Zeugin We.

Danach bitte den Aktenauszug, demnach das im Wohnmobil gefundene Registriergeld, DNA und Fingerabdruck-frei aus 3 gelben 200 €-Scheinen und aus 4 grünen 100 €-Scheinen besteht. Eine Grafik mit Beute zählenden Uwes, am Tisch sitzend wäre uns sehr angenehm. Ohne Handschuhe natürlich, denn beim „Selbstmord“ trug Mundlos auch keine, was die fehlenden Fingerabdrücke auf der Selbstmrordflinte sicher -für Sie- leicht erklärbar macht. Da reicht uns ein Absatz mit „Ruß“ und „CO“ das man nicht fand.

Das Wort „Ersatzbeute“ mitsamt Fragezeichen soll vorkommen, und der Link zum MDR, demnach die Obduktion am 5.11.2011 keinen Zusammenhang mit dem Bankraub ergeben habe.

Die Postbank-Banderolen auf dem „grossen Geld“ (die 500 €-Scheine), nun, darauf bestehen wir nicht. Überlassen wir Ihnen. 3. Mann muss auch nicht zwingend hinein, es gibt ja die Kommentarfunktion.

Das gilt auch für den Schmauch aus Polizeimunition auf Böhnhardts Hand.

mit besten Ostermontagsgrüssen

Arbeitskreis NSU

.