4.11.2011, Böhnhardt und Mundlos haben den Bankraub nicht begangen.

In Eisenach am 4.11.2011 gibt es einen ca. 3,5 Stunden andauernden Zeitkorridor, der von 8:15 oder 8:30 Uhr bis ca. 12:00 Uhr andauert: Die Sichtung der „rauchenden langhaarigen Person mit Fahrrad am Wohnmobil“ durch den Kieslasterfahrer Bräuning sollte man als Startpunkt nehmen, und die Auffindung eines Leichenmobils, brennend, um 12:00 Uhr, als Endpunkt. Kommt gar nicht auf 5 oder 10 Minuten an, der Korridor ist riesig gross…

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Was genau innerhalb dieser 3,5 Stunden geschah ist völlig unklar und nicht einmal ansatzweise ermittelt. Die Zeugen wurden nie befragt, nie vorgeladen, und das muss geschehen. Genau das: Anwohner in Stregda, Feuerwehr, Sparkassen-Umfeld-Zeugen etc müssen vorgeladen werden.

Sie müssen wirksam geschützt werden vor den faulen Eiern innerhalb der Sicherheitsbehörden.

nsu-kkk-bullen

nicht nur lustig… eigentlich gar nicht, aber ob KKK stimmt?

Ländle-Rauschgiftmafia mit Staatsbeteiligung krimineller Rauschgiftfahnder und Bereitschaftspolizei, politisch bestens vernetzt, Geld ist kein Problem, na wie klingt das ?

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Ob das ein Thüringer NSU-Ausschuss leisten will darf bezweifelt werden, ein Bundestags-Untersuchungs-Ausschuss wäre eindeutig vorzuziehen. Er sollte ganz genau nach Baden-Württemberg schauen… und er hätte Erhebliches wieder gut zu machen… siehe seine einstimmige Urteilsverkündung der 10-fach-Mörder vom 22.11.2011. Ein ungeheuerlicher Vorgang.

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Der 4.11.2011 in Eisenach ist für den Arbeitskreis NSU mit Teil 8 abgeschlossen, die Widersprüche sind sämtlich benannt. Was in diesen 3,5 Stunden passierte zu Ermitteln ist nicht unsere Aufgabe, und Wahrheiten anzubieten haben wir nicht. Teil 9 verifiziert lediglich die Thesen:

Ersatzbeute.

Beschiss.

Die Uwes waren nicht die Bankräuber.

Doppelmord.

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Zuerst 2 Schussgeräusche, dann 3, aber nur für die Selbstmord-Russlungenlüge, weil lebende Uwes für den NSU-Beschiss benötigt wurden.

 

wötzle16-11-1

 

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Der KOK Wötzel sollte lieber aufpassen, dass nicht ihn alsbald die irdische Gerichtsbarkeit erreicht… Strafvereitelung im Amt, oder wie war das mit der Nicht-Spurensicherung beim Arnstädter Wohnmobil? KOK Burkhardt vom BKA, ZD 31, der Komplize, für den gilt dasselbe. Wer hat den Beschiss angewiesen, wer hat den Doppelmord vertuschen lassen?

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Wo sind die Berichte über die Lügen des BKA-Präsidenten und des Generalbundesanwalt im Bundestag, wo sind die Strafanzeigen? Warum wird diese Staatsaffäre nicht auch von den Linken blossgestellt, ja nicht einmal benannt? 

Die Linke als Helfer hochgradig krimineller Sicherheitsbehörden, tief drin in Muttis Arsch, wer hätte das gedacht…

 

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Geht-endlich

http://julius-hensel.com/2015/04/nsu-schmu/

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Die Lebensversicherung des Florian H. – Teil 1

Von Thomas- Ewald Riethmüller

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Vorbemerkung: Diese Artikelserie stützt sich auf die Zeugenvernehmungen vor dem PUA in Stuttgart und auf eigene Recherchen, die deutlich machen, wie die Dinge tatsächlich liefen.

Im Jahre 2010 zog Florian H. in ein eigenes Zimmer im Lehrlingsheim seiner Ausbildungsklinik in Heilbronn. Ende 2011 tauchte er auch erstmals mit Glatze und Springerstiefeln bei den Eltern auf, was ihm gleich neuen Stress bescherte, diesmal in der Familie.

Verständlich, er hatte sich nach seinem Umzug ins Lehrlingsheim der Klinik bei den Eltern rar gemacht und als er endlich sein Outfit seiner zwischenzeitlich gewonnen politischen Gesinnung angepasst hatte, da kam der Stress gleich Knüppeldick, von Polizei und Familie. In der Familie wegen seinem Outfit, von der Polizei wegen verschiedener Ermittlungsverfahren gegen ihn.

florian mit andre haug

Klar doch, nun wollte er Aussteigen. Typischer Anfänger, für den es Spaß ist anderen Ungemach zu bereiten, die es aber gar nicht mehr so lustig finden, wenn der Ärger zu ihnen kommt.

Es war schon eine merkwürdige „Rechtsradikale Organisation“ der Florian H. angehörte. Aufträge wurden per Zettel erteilt, auf denen auch gleich das Entgelt (Lohn) für den Beauftragten stand, so der Vater vor dem PUA in Stuttgart. Den Namen dieser Organisation kannte der Vater nicht.

Ich habe mich gefragt, wie dies zu verstehen ist und bin zum Ergebnis gekommen:

„Döner XY Strasse platt machen – 250 Euro.“ (Dies ist ein fiktives Beispiel von mir)

Oder kann diese Aussage auch noch anders gewertet werden?

Die Namen der Mitglieder dieser Organisation waren dem Vater unbekannt. Er kannte nur die Vornamen Alexander und Matze. [und Nelly und Franchic, also wohl Markus Frntic, fatalist]

FAZ

Florian H. soll mehrfach Andeutungen gemacht haben, die Hintergründe dieser Tat zu kennen. „So lange Alexander, Matze, Nelly und Franschyk nicht auf der Anklagebank sitzen, ist die Aufklärung der NSU-Morde eine Farce“, zitierte Gerhard H., sichtlich traumatisiert eine Aussage seines Sohnes über die angebliche Beteiligung früherer Gesinnungsgenossen an der Tat.

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Später habe Florian einen Andre H. kennen gelernt. Laut dem Vater habe Florian Informationen zur Standarte Württemberg und zur NSS gehabt, auch habe er von einer NSU gesprochen, bevor diese in der Presse zu einem Thema wurde.

Matzes Papa Klabunde is not amused:

leugner

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Der Ärger für Florian verstärkte sich. Am 18.10.11 sei sein Bruder auf Facebook gefragt worden: „Heißt dein Bruder mit Namen Florian?“  Am 22. Oktober 2011:  „Der wird in Heilbronn gesucht. Der hat in Heilbronn Scheiße gebaut und das gefällt vielen Leuten halt nicht.“. Und später: „… werde nicht aufhören bis er Florians Kehlkopf als Souvenir habe“.

Verräterisch die Formulierung mit dem „Kehlkopf“ für den Souvenirjäger, doch dazu später.

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Der Hintergrund dieser Drohungen war die Festnahme von Florian Heilig am 1.5.2011. Er war mit Quarzhandschuhen erwischt worden und dies reichte für einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss für sein Zimmer im Lehrlingsheim seiner Ausbildungsklinik, so dem Sinne nach die Aussage des Vaters.

Mir liegen völlig andere Informationen vor. Danach war Florian H. „verpfiffen worden“, wurde gezielt auf der Mai- Demo festgenommen, mit dem Ziel der Zimmerdurchsuchung, bei der dann auch ein ganzes Waffendepot gefunden wurde. Da auf diese oder ähnliche Art Polizeiinformanten gedeckt werden, halte ich die mir vorliegende Information für schlüssig und richtig.

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Einschub: Das sagte der Vater:

Was für Waffen, Herrschaften?

Das kann doch nicht so schwierig sein!

Gibt es im Ländle keine Sicherstellungsprotokolle?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/07/neue-informationen-zum-tod-von-florian-heilig-falschberichterstattung-inklusive/

swp

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Ermittler-im-Fall-Florian-H-hatte-Kontakte-zum-Ku-Klux-Klan;art4306,3096259

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die Chefin hat das abgestritten.

tw60

Die Wahrheit steht im Polizei-Sicherstellungsprotokoll.

Oder gibt es das gar nicht? Warum fragt Niemand danach?

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Riethmüller:

Meine Informationen und die Aussage des Vaters decken sich dann wieder. Florian H. war als „unbeschriebenes Blatt“ als Waffen- Depot ausgeguckt worden und hatte durch seine Rechtsradikalen Aktivitäten der Polizei die Möglichkeit des Zugriffes geliefert.

Völlig klar, das die „Eigentümer“ der Waffen auf Florian H. stinksauer waren. Der Vater sprach in diesem Zusammenhang von Schulden seines Sohnes in Höhe von 15.000 bis 16.000 Euro. Stehen diese Schulden im Zusammenhang mit den beschlagnahmten Waffen, dann ist diese Forderung nicht nur deutlich überzogen, sie ist schlicht eine Erpressung, in Form des Versuchs aus dem Fehler eines Jugendlichen Kapital zu schlagen.

Diese meine Wertung berücksichtigt nicht den Wert der ebenfalls beschlagnahmten Fahnen und rechtsextremistischen Schriften.

florian heilig

Weiter geht es im Teil 2 mit der so genannten Lebensversicherung.

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foddo

http://die-anmerkung.blogspot.com/2015/03/wolf-wetzel-ein-propagandaverbrecher.html

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NSU: Spielgeld aus Fantasia

Anläßlich des Tages der Gaga-Sekte mit ihrem bizarrem Splatter-Ritual hat ein Gaga-Forscher vorab schon mal zwei Ostereier mit lecker Füllung gefunden, die er in Analogie zum Segen des Papstes spenden möchte. Sie kommen den aus dem Fußball bekannten geschenkten Elfmetern gleich. Die „Verteidiger“, von was auch immer, können sich auf der Bühne des OLG-Stadls zum Registriergeld schlau machen, da das Geld registriert, also mit Nummern archiviert war.

In Thüringen wurde mit Spielgeld aus Fantasia gedealt.

Da die Thüringer Polizei sich nichts ans Zeug flicken läßt und mit PD Menzel einen der besten deutschen Kriminalen in Diensten hatte, wird es auch eine Akte geben, in der das geraubte und gefundene Registriergeld asserviert ist und die Nummern notiert sind. Auf der Folgeseite der Akte ist dann der tabellarische Vergleich zu finden, aus dem hervorgeht, daß die 10×100 Euro-Scheine der Sparkasse nummernidentisch mit den 3×200 und 4×100 der Polizei sind. Der intellektuelle Aufwand für die Erstellung dieser Vergleichsübersicht übersteigt nicht die Mindeststandards für das Fach Rechnen zum Erwerb von einem Realschulabschluß, ist somit beherrschbar.

Geldautomaten sind so auszurüsten, dass die Videoüberwachung sowohl im Bild festhält und zusammen mit den Transaktionsdaten Uhrzeit, Datum, Bankleitzahl, Kontonummer sowie Betrag abspeichert… Die Systemzeiten der Videoüberwachungsanlage und der Steuerung des Geldautomaten müssen korrespondieren.

Beim Einsatz von Videotechnik müssen Farbkameras und für die Aufzeichnung der Bilder Geräte mit Ringspeichertechnik eingesetzt werden, die es ermöglichen, dass bereits vor einem Überfall ohne Auslösung der ÜMA, also ständig mit mindestens einem Bild pro halbe Sekunde je Kamera aufgezeichnet wird. Nach Auslösung einer Überfallmeldung müssen mindestens die letzten 15 min gegen Überschreiben gesichert und weitere mindestens 15 min aufgezeichnet werden.

Die Darsteller der „Verteidigung“ können einen zweiten Versuch unternehmen, ihre Sachkunde im Filmwesen aufzubessern, nachdem sie sich beim Paulchen-Panther-Film nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben, und sich über die technischen Möglichkeiten der Sparkassenfotografie aufklären lassen, indem sie einen begeisterten Sparkassenfotografen vorladen und ihn von seinem Hobby berichten lassen.

Was für Technik setzt er ein? Welchen künstlerischen Wert mißt er den Fotos bei? Haben die Schmalspurganovenfilme auf der Berlinale eine Chance?

Solange das nicht passiert und demzufolge keine anderen Sachaussagen zwecks Phantasiebildung herangezogen werden können, solange obliegt es dem Imaginationsvermögen jedes Menschen, das schwarze Loch in den Akten der Thüringer Polizei mit selbst erfundenen Gedanken zu füllen und sich ebenso der dichterischen Freiheit zu befleißigen, wie es Beamte des Freistaates währen der Dienstzeit tun.

Mithin, man kann ruhigen Gewissens davon ausgehen, daß erstens die Akten manipuliert, verfremdet, erlogen oder mehrfach korrigiert wurden, bis sie den Wünschen der Oberen entsprachen.

Man kann zweitens ein kriminelles Szenario entwickeln, in dem Polizisten vorkommen, die aktiv an der Vertuschung und Verschleierung eines Verbrechens beteiligt sind, damit die Sachlage ungefähr so rüberkommt, wie sie später in den Akten in Auszügen nachgelesen werden kann, wenigstens teilweise, denn entscheidende Akten werden immer noch unter Verschluß gehalten, können somit für einen Realitätsabgleich nicht herbeigezogen werden.

Nun ist, natürlich nur im Rahmen freiheitlicher Dichtung, geklärt, wozu die Polizei unversteuerte und nirgendwo registrierte Heroingelder benötigt, für den Reptilienfond.

EISENACH, 4.11.2011, Ersatzbeute, der Beweis. TEIL 9

In Teil 8 ist dokumentiert, dass keine Beute gefunden wurde im Wohnmobil, und dass man davon ausgehen muss, dass eine Ersatzbeute übers Wochenende beschafft wurde, sogar teils mit Postbank-Banderolen,

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um sie dann am 7.11.2011 als „Originalbeute der Bankräuber Uwe B. und Uwe M.“ zu verkünden.

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Das erklärt auch den gutachterlichen Befund, dass es keine Spuren der „Bankräuber“ gab, weder auf der Penny-Tüte noch auf dem Geld und den Banderolen. Am Tisch gesessen und die Beute gezählt, das haben die Uwes ganz sicher nicht während einer postulierten „Wartezeit über Stunden“, das sind alles Märchen.

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Postbank-Banderolen sind blau…

Das „Registriergeld“ der Wartburg-Sparkasse Eisenach, Nordplatz, betrug 1000 Euro, und das kam von einer andren Filiale. Das müssen die Angestellten eventuellen Bankräubern immer zuerst geben. Wurde auch gefunden. 1000 Euro.

beute1 beute2 beute3

Es ist einfach zu schön:

Götzl fragt, ob der Täter bestimmtes Geld nicht wollte. Sie hätten nur aufpassen sollen, so We., dass keine Farbbomben dabei sind, aber das hätte ihre Filiale gar nicht gehabt. Sie bejaht, dass registriertes Geld mitgegeben wurde, ein Bündel, 1.000 Euro, zehn 100-Euro-Scheine. Das sei das erste gewesen, was sie ihm gegeben hätten.

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http://www.nsu-watch.info/2014/05/protokoll-113-verhandlungstag-20-mai-2014/

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Dieses Registriergeld wurde auch gefunden, jedenfalls beinahe:

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Fast richtig. Aber eben nur fast…

Wir sind der Zeugin Wening zu grossem Dank verpflichtet. Dieser Beweis hatte noch gefehlt.

Ersatzbeute.

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Zeugensterben im NSU-Komplex. Uwe heissen die wichtigsten verstorbenen Zeugen!

Compact-TV hat das recht schön (ganz neu) zusammengefasst…

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(auf unser Thema gekürzt… Original hier )

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Wie heissen die beiden wichtigsten verstorbenen NSU-Zeugen?

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tweet-wetzl

Bravo, erklären Sie das bitte auch dem Jürgen, tut Not.

Wetzel können Sie nicht zur Vernunft bringen, hoffnungsloser Fall… Luftpistolenguru…

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Zusatzfrage:

Sind die Zeugen Uwe B. und Uwe M. unschuldig?

Ganz sicher nicht.

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Aber:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/03/aber-dass-sie-am-abzug-waren-das-ist-in-fast-allen-fallen-bis-heute-nicht-bewiesen-2/

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Frau Staatsministerin bitte!

bei Minute 1:00

Wer hat tatsächlich auf sie geschossen? 

Diese Frage hätte noch vor wenigen Monaten unmöglich im Bundestag gestellt werden können.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/06/staatsministerin-ozoguz-wer-hat-tatsachlich-auf-sie-geschossen/

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Und bevor da nicht ernsthaft und rechtsstaatlich ermittelt worden ist, und ein rechtsstaatlichen Ansprüchen genügender Prozess stattgefunden hat, mit echten Verteidigern und „Gutachterkriegen“ über Alles und Jedes, insbesondere über „Mordwaffen“ und über „Dienstwaffen“, solange gilt die Unschuldsvermutung auch für die Zeugen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt.

Ist ganz einfach.

So wie es ist kann es nicht bleiben.

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EISENACH, 4.11.2011, DIE AUFFINDUNG DES LEICHENMOBILS. TEIL 8

1. Wurde das brennende Wohnmobil mitsamt 2 Leichen zufällig aufgefunden, oder gab es einen Tipp/Notruf?

2. Wurde im Wohnmobil die Beute des Bankraubs gefunden?

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Diese beiden Fragen sind für das Verständnis des NSU-Komplexes von zentraler Bedeutung, denn:

– es ist nicht bekannt, wann der Bankraub stattfand, die Ü-Cams haben keinen Zeitstempel, im BKA-Bericht fehlen Zeitangaben komplett. Die Zeugenaussagen decken sich nicht mit den Fotos, was die Waffen(anzahl) angeht.

– die Aussage des Verlade-Zeugen Stutzke ist wohl eine „passend eingefügte Erfindung“, gesehen hat er höchstwahrscheinlich gar nichts.

weder Penny-Tüte noch Beute tragen Fingerabdrücke oder DNA der „Bankräuber-Uwes“, „Ersatzbeute samt Postbank-Banderolen“ erscheint möglich.

– die „Bankraubwaffen“ tragen unbekannte DNA, aber keine Fingerabdrücke der Uwes. Unmöglich, weil auch die Munition in den Waffen „Uwe-frei“ ist. Geht nicht.

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Die Arbeitsthese des Arbeitskreises NSU lautet:

zu 1.: Ja, es gab einen Notruf bei Feuerwehr oder Polizei, 110 oder 112, bzw. einen Tipp.

Die Anwohnerin, die das stinkende brennende Plastik gerochen hatte, bevor die Polizei ankam, diese Frau stand keine 10 Meter entfernt vom Wohnmobil, und sie stand auf ihrem Balkon, als die ersten beiden Polizisten ankamen. Vor ihr konnte es niemand riechen, denn niemand war so dicht dran wie sie, niemand konnte die Feuerwehr gerufen haben, oder die 110 gewählt haben.

Sie wurde von den beiden Polizisten nach deren Ankunft gefragt, ob da ein Fahrzeug brenne, und wo genau das denn sei. Gleichzeitig mit der Frage (oder unmittelbar danach) der Polizisten rochen die das brennende Plastik ebenfalls.

Das ist der Beweis für das Vorwissen der Polizisten, über das Wohnmobil, den groben Ort und den Brand. Die Polizei war nicht zufällig dort.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/22/update-zu-taskforce-in-stregda/

Juni 2014, also nicht gerade neu. Und immer noch zutreffend. Bestätigte Aussage mehrerer Anlieger.

Wurde in „Heimatschutz“ entschärft, denn „die“ waren auch dort. Sicher zum Wohle des Staates vom Aust entschärft, gell, Herr Laabs?

zob-laabs

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zu 2: Nein, die Beute wurde nicht gefunden, sie war samt „3. Mann„, samt Autoschlüssel (gefunden 26.11.2011, nachbestellt?), einer passenden Vampirmaske, einem Laptop Razor etc verschwunden.

Der schlimme Finger, der die Uwes vorher um die Ecke gebracht oder den Leichenwagen hier abgestellt hat, nachdem andere ihr Werk finster vollendet hatten, hatte mehrere Fluchtwege, die ihn innerhalb von 5-10 Sekunden in Sicherheit bringen können. Dass er gesehen wird, muss er nicht fürchten, weil man den Anwohnern ja nicht glauben wird und es vielleicht einer oder zwei sind, die ihn sehen. Die anderen und die Polizisten sehen nichts.
Der Mordgeselle geht in die andere Richtung zu einem Auto, das dort in der Nebenstraße geparkt ist. Das dauert dann nur einen Augenblick länger (man bedenke die Kleinräumigkeit). Die Polizei kann so gut wie gar nichts sehen, höchstens die Anwohner, und die haben das ja auch gesehen.

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Es gab nach der Obduktion keinen Zusammenhang der Leichen mit dem Bankraub. Muss man nicht verkomplizieren.

5.11.2011, MDR:

http://www.mdr.de/nachrichten/eisenach110_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/17/die-obduktion-der-toten-aus-dem-wohnmobil-ergab-keinen-zusammenhang-mit-dem-uberfall/

Es ist so einfach.

Kein Zusammenhang mit dem Überfall, keine Beute, Stand 5.11.2011, nach der Obduktion.

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Fakt ist jedoch, dass 2 Tage später dieser Zusammenhang verkündet wurde, und zwar am 7.11.2011 in Stuttgart, nicht in Erfurt oder Thüringen, und dass der Innenminister von Thüringen so „gezwungen war, nachzuziehen“, und die Auffindung der Dienstwaffe Kiesewetter zu verkünden, und die Uwes als Bankräuber von Arnstadt und von Eisenach. Siehe das Video im vorigen Blogbeitrag!

Eine „Dienstwaffe“ mit nur 1 Seriennummer (statt 2 oder 3), ein offensichtlich passend nachbestellter Schlitten, siehe Gutachten des BKA:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/12/es-gab-niemals-heilbronner-dienstwaffen-im-wohnmobil-eisenach-das-dienstwaffendebakel-teil-3/

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Und die Bankraubbeute?

These: Die Beute war eine „Uwe-Spuren freie“ Beute in einer „Uwe-Spuren-freien Pennytüte“, WEIL es eine Ersatzbeute war. Mit „Registriergeld 1000 €“ aus irgend einer Filiale der Wartburgsparkasse, und ergänzt (Wochenende 😉  ) mit Postbank-Geld. Verkündet am Montag…

Hier ein sehr guter Pressebericht dazu:

alles drin

http://www.dtoday.de/regionen/lokal-nachrichten_artikel,-Neues-vom-Bankueberfall-in-Eisenach-Waffe-gehoerte-ermordeter-Polizistin-aus-Heilbronn-_arid,107816.html

– Beute wurde nicht gefunden

– Polizei bekam einen Tipp, Stregda

– Schusswechsel, siehe 6 Munitionsteile (einer Polizeiwaffe?) in Böhnhardts Kopf, siehe Polizeischmauch an ihm.

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alles drin 2

kieslaster3-überfall

„Mosewaldstrasse“ ist die hellblaue Route.

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Selbstverständlich sind diese Augenzeugenberichte mit Vorsicht und einem gesunden Maß an Skepsis zu hinterfragen, aber man fragt sich doch, warum kein Anlieger in Stregda, kein Zeuge vom Nordplatz Eisenach, kein Feuerwehrmann (weder Eisenach Wohnmobil noch Zwickau) jemals als Zeuge gehört wurde.

Die uns verkaufte Geschichte des 4.11.2011 stimmt nicht. Der NSU als Ganzes stimmt nicht.

Es ist eine nachträglich staatlich ersonnene Erzählung, die durch passende „Nachfindungen“ (Pässe, Führerscheine, Waffen, Munitionshülsen, Wohnsitze, Filme etc) und durch „Wegermitteln wichtiger Beweise“ (6 Munitionsteile im Kopf, falsche Magazinfeder auf der Leiche, falscher Fahrzeugschein, falsches Wohnmobil etc pp) überhaupt erst erzählbar wurde, ohne jedoch glaubwürdig zu sein.

Der NSU kann nur durch massive Propaganda der Lügenpresse überhaupt überleben. 

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EISENACH, 4.11.2011, DER BANKRAUB. BLUT. TEIL 7

Irgendwann um 8:40 Uhr, oder um 9:00 Uhr, oder auch um 9:12 Uhr, mit sofortigem „stillen Alarm“, oder auch 20 Minuten späterem Alarm, fand in Eisenach ein Bankraub statt, die genauen Zeiten sind nicht bekannt, denn die Bilder der Überwachungscameras haben keinen Zeitstempel. Der Bankraub soll 6 Minuten gedauert haben.

esa2

Es fällt sofort auf, dass im BKA-Bericht zum Bankraub keine einzige Uhrzeit steht. März 2012!

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Auch zur angeblichen Sichtung der Bankräuber am Wohnmobil durch den Ex-DDR-Grenzer Stutzke fehlt die Uhrzeit.

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„Böhnhardt“ ist der Täter mit dem silbernen Revolver:

In „schön“:

srs-revolver

„Mundlos“ hat eine Ceska 70:

in „schön“:

vzor70

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Das Blut des Filialleiters:

blut-bank blutbank1

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Dieses Blut muss auf dem silbernen Revolver sein. Oder auf der Ceska 70…

1-4-28 1-7-1-0

Kein „NSU“-Befund, kein Filialleiter-Blut, aber unbekannte DNA:

fremd-dna

Im Sept. 2014 geblogt:

4.  Untersuchungsergebnisse und Schlussfolgerung

Im Wesentlichen stammen die Anhaftungen an allen Waffen und Munitionsteilen von den Personen U.B.1977 (Sp.l.1) und/oder U.M.1973 (Sp.1.2). Lediglich an der Trommel des Revolvers 1.4/28.0 wurde das Muster eines unbekannten Mannes (Person A) und am Abzug der Waffe 1.7/1.0 das Muster einer unbekannten Frau (Person B) festgestellt. Die Muster der beiden unbekannten Spurenverursacher wurden in Meldebogen eingetragen und zur Speicherung in der DNA-Analysedatei weitergeleitet. Weitere Übereinstimmungen mit bis dato vorliegenden Mustern von Vergleichspersonen oder unbekannten Spurenlegern im Zusammenhang mit der BAO Trio ergaben sich nicht.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/15/leichenmobil-stregda-unstimmigkeiten-zuordnung-von-waffenfunden-und-waffen-dna-spuren-unbekannt/

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Es gibt auf allen 20 Waffen des „NSU“ und auf aller gefundenen Munition darin keinen einzigen Fingerabdruck des „NSU“. Nicht einen!

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Und warum wurden in der Sparkasse Eisenach Rem-Tabs zur Schmauchuntersuchung verwendet?

35

schmauch-bank

Da hat doch gar niemand geschossen?

Oder doch?

schmauch-bank2

Die Spuren aus der Bank in Eisenach waren Weihnachten 2011 immer noch nicht untersucht. Das konnte man sich sparen, sie passten sowieso nicht, jeder wusste es, die aus Arnstadt hatten auch nicht gepasst. Die Sache mit dem Schmauch aus Polizeimunition auf Böhnhardt, und die 6 wegermittelten Geschossteile in seinem Kopf waren schon ärgerlich genug. Die Rolle der „2 mal vergessenen Beamten“ Lotz und Braun ist sehr diffus.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/21/weihnachten-2011-waren-die-spuren-aus-der-sparkasse-immer-noch-nicht-gepruft/

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Die Pressekonferenz am 7.11.2011 in Erfurt erbrach die Verkündung der Bankräuber Mundlos und Böhnhardt. Ohne Fingerabdrücke, ohne DNA, einfach so. 

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Besonders interessant übrigens, dass PD Menzel am 7.11.2011 nicht nur die Waffe Arnold vergisst, (7 Waffen statt 8), sondern sich auch bei der Waffe Kiesewetter nicht festlegt. Hören Sie einfach genau zu.

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EISENACH, 4.11.2011, ARNSTADT, 7.9.2011. Fingerabdrücke, DNA. TEIL 6

Zu Arnstadt: Die Spuren in der Bank passten nicht, die Geldscheine im Wohnmobil wiesen keine „Uwe-Spuren“ auf. Daher schrieben wir in Teil 5:

Wenn man nicht einmal den Hauch eines Beweises hat, auch weil man auf die Spurenuntersuchung im angeblich angemieteten Wohnmobil verzichtet hat, und die Spuren aus der Bank auch nicht passen, dann kann man mit ein paar Banderolen der Sparkasse Arnstadt jeder x-beliebigen Person einen Bankraub anhängen.

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Machen Sie sich klar, dass im Fernsehen von Minister Geibert am 7.11.2011 die Uwes als Bankräuber von Arnstadt verkündet wurden!

Auf welcher Grundlage?

bank-arn-1

Am 10.11.2011 waren die Täter unbekannt.

akte 34

Was damit zusammenhängt, dass die DNA-Spuren in der Bank den Uwes nicht zuzuordnen waren:

bank-arn-2 bank-arn-3 bank-arn-4

Nichts… 

Man glich dann die Spuren mit Fundsachen aus dem Wohnmobil ab:

womo-arn

Das ist tatsächlich in der Akte Bankraub Arnstadt. Warum?

Im Wohnmobil Eisenach fand man „Arnstädter Geld“:

beute-arn

In der Mitte die 20.000 Euro aus Stuttgart, von 2007, LZB BBK, alles grüne Hunderter.

Gutachten:

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Warum keine Spurensicherung auf dem Ländle-Geld?

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dakty arn 2

1.4.49.1 ist Eisenach, die Beute. Ohne Befund. Geld-Penny-Tüte auch ohne Befund, siehe:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/23/bitte-bankraubgeld-und-stuttgart-geld-nicht-auf-dna-spuren-prufen/

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dakty geld dakty geld2

Nichts vom „NSU“. Kein einziger Fingerabdruck.

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DNA, Geld Eisenach und Arnstadt

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geld-dna geld-dna-person 33

auf Geldbanderolen des Bankraubs Eisenach findet sich mehrfach die DNA der (zunächst) unbekannten Person P33.

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Die unbekannte Person 33 ist dieselbe Person, die auf den Handschellen von Michele Kiesewetter in Zwickau gefunden wurde, und sie ist -so sagte man später- eine tatortberechtigte Person des LKA Sachsen.

Steht seit August 2014 im Blog.

Tipp:

dna-m-n

Sie heisst Manfred Nordgauer vom LKA Stuttgart? 

Was hatten die Schwaben am Tatort Eisenach UND am Tatort Zwickau zu suchen, und warum mussten sie als „tatortberechtigte Personen“ nachnominiert werden? Haben sie die Tatorte präpariert?

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Besteht ein Zusammenhang mit verstorbenen Zeugen?

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EISENACH, 4.11.2011, ARNSTADT, 7.9.2011 DIE TÄTER. Teil 5

In Arnstadt ist nicht geklärt, wer die Bankräuber waren:

DILETTANTISCHE CA. 20 JAHRE JUNGE BANKRÄUBER IN ARNSTADT IM SEPTEMBER 2011

Wenn man nicht einmal den Hauch eines Beweises hat, auch weil man auf die Spurenuntersuchung im angeblich angemieteten Wohnmobil verzichtet hat, und die Spuren aus der Bank auch nicht passen, dann kann man mit ein paar Banderolen der Sparkasse Arnstadt jeder x-beliebigen Person einen Bankraub anhängen.

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Die TA schrieb vor dem 4.11.2011 von 2 ca. 20-jährigen Tätern, mit Schreckschusswaffe:

arn-1

2015 sind daraus Mundlos und Böhnhardt geworden, die 2011 nicht 20 waren, sondern 38 bzw 34 Jahre alt.

arn

Äusserst fragwürdig, seine eigenen Berichte über (lt. Polizei) 20-jährige Bankräuber komplett zu ignorieren.

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In Eisenach ist die Sache nicht einfacher:

Die Anmerkung fasst zusammen:

1. April 2015

NSU: Bankräuber auch du!

Lieber nicht, denn die These, die wir hier für die Freunde von Knobel Knifflig vorstellen hat es in sich und endet letztlich tödlich.Es geht um eine Verschwörung zum Nachteil von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos, die mit deren Tod endete.Ein Problem bei kriminalistischen Ermittlungen hoher Komplexität ist die Erstellung einer Zeitleiste, anhand der die Beweismittel und Zeugenaussagen auf Konsistenz geprüft werden können und Widersprüche aufgezeigt werden.
Beispiel einer Zeitleiste, wie sie für die Aufklärung des Mordes an Michelle Kiesewetter angefertigt wurdeA sagt, der Bankraub hat um 9 Uhr stattgefunden.

B sagt, der Bankraub hat um 9:15 Uhr stattgefunden.

Stattgefunden hat er, aber wann? Und wer hat ihn der Polizei gemeldet?

Wie ist es, wenn sich drei verschiedene Zeugenaussagen vor Gericht treffen, aber nur eine von Bedeutung ist, die vom Renter Erwin Stutzke, der die Bankräuber hat in die Pedalen treten sehen wie es Armstrong in seinen besten Dopintagen nicht drauf hatte.

Dann legen wir uns für die These fest. Stutzke hat außer Fernsehen gar nichts gesehen.

Dann ging der Bankraub so. Bereits mit Beginn des Bankraubs wird ein stiller Alarm ausgelöst, der alle verfügbaren Kräfte mobilisiert.

Die Bankräuber werden bereits erwartet, als sie die Räder ins Wohnmobil verfrachten und flüchten wollen. Einer der Wartenden greift, aus welchen Gründen auch immer, zur Waffe und verletzt Uwe Böhnhardt tödlich. Später wird man bei der Obduktion 6 Teile eines Projektils finden, die vom BKA als nicht verfahrensrelevant aussortiert werden.

Den Rest der spannenden These lest ihr im Blog von Fatalist und dem Arbeitskreis NSU. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Was lehrt uns diese Mordsgeschicht?
‚Ne Bank ausrauben lohnt sich nicht.

Schmauch, mein Gutster, Polizei-Munitions-Schmauch !

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Wie sahen die Täter in Eisenach aus, wie gross waren sie, und wie alt wurden sie geschätzt? 20 Jahre, wie in Arnstadt?

Was hat das BKA dazu notiert?

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Das BKA schreibt:

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Nicht dasselbe Alter wie in Arnstadt, aber durchaus zu den Uwes passend.

Die Größe ist „auch in Ordnung“, jedenfalls solange man nicht weiss, wer der „Kleine“ ist: Uwe Böhnhardt !

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Täter 1 mit Monstermaske ist der hier:

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Täter 1 ist Mundlos, der „Lange“, und Täter 2 ist Böhnhardt, der „kleine Untersetzte“.

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Täter 2:

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die Bankraubwaffen samt fremder DNA drauf…

Das ist wie in der Keupstrasse, da hat das LKA NRW sich verschätzt, als es die „Bomber“ auf knapp 1,80 und noch kleiner schätzte, mit modernsten kriminalistischen Methoden…

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Überraschung ! Der 1,83-1,86 m lange Böhnhardt ist für das BKA „der Kleine“ !

Davon hat die Lügenpresse selbstverständlich niemals berichtet: Widersprüche ohne Ende. Die „Saalhocker“ (das ZOB, Editor 64 und Querläufer) auch nur hinter vorgehaltener Hand. „klein und eher untersetzt“ wurde Georg Lehle von Friedensblick.de bestätigt, aber nicht dass es Böhnhardt war, der so beschrieben wurde, und die Zeugenaussagen mit „langhaariger Bankräuber“ waren sicher „unwichtig“, von denen Querläufer Ende 2014 schrieb…

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Im OLG-Stadel war „der Kleine des BKA“ dann aber fast 1,90 m gross, wie der kampfsportlernde Filialleiter aus Flensburg aussagte:

Zur Größe sagt er, der, der ihm gegenüber gestanden habe, sei 5 bis 10 cm größer als er selbst gewesen, so knapp 190 cm.

Der eine sei mit Revolver bewaffnet gewesen, der andere mit einer schwarzen Pistole. Der, der auf ihn zugelaufen sei und die Waffe an den Kopf gehalten habe, habe einen Revolver gehabt. Beim anderen, der die Kollegin um den Tisch gejagt habe, da meine er zwei Waffen gesehen zu haben.

http://www.nsu-watch.info/2014/05/protokoll-113-verhandlungstag-20-mai-2014/

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Was haben wir also?

Echte Aufnahmen echter Überwachungscameras ohne Zeitstempel, oder nachgestellte Szenen ohne Uhrzeit?

Choreografierte Zeugen-Aussagen des Filialleiters? Der seine Angestellten „einnordete“ auf eine offizielle Version? der einen 2. Revolver „andeutete“, der bei der BKA-Analyse fehlt, aber für den Beweis „Bankraub Zwickau 2006“ benötigt wurde, und denn auch im Wohnmobil hinzugefunden wurde? 2. MP raus, Ceska 70 rein, 2. Revolver rein!

Siehe: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/12/die-waffen-findungs-manipulationen-beim-nsu-phantom-eisenach/ 

so greift ein Widerspruch in den anderen, und verifiziert ihn zu einer Tathergangshypothese… die nicht zur offiziellen Wahrheit passt.

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Wie hat das BKA den Uwes den Bankraub „bewiesen“?

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Was fehlt komplett, 4 Monate nach den Ereignissen?

Fingerabdrücke, DNA, Blut des Filialleiters am silbernen Bankraubrevolver.

Ende Teil 5

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