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Satiren statt Böller – Frohes neues Jahr 2015 ! Ausblicke…

Kennen Sie die „NSU-Idiotie“ ? Jemals davon gehört?

Das ist eine in der BRD-Journaille weit verbreitete manisch-depressive Geistesstörung, die vorwiegend Linke und Antifa-Journalisten befällt, die sich zuviel mit Verschwörungstheorien befassen, zum Beispiel mit dem staatlichen NSU-Phantom:

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http://die-anmerkung.blogspot.com/2014/12/ist-journalist-der-nsu-idiotie-erkrankt.html

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Tragisches Schicksal, welches eher Mitleid hervorrufen sollte denn Spott.

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Um das ganze Ausmass dieser bösartigen Verwirrung besser zu verstehen, sollte man die Gegnerdarstellung dazu lesen:

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zur NSU-Idiotie des Frank Jansen

Gegnerdarstellung

Die Anmerkung hat in einem gestern veröffentlichten Post behauptet, deutsche „Journalisten“ kaprizieren auf die Bonbonsorte, Farbe der Bluse und das stille Wasser von Beate Zschäpe, statt sich inhaltlich mit den Akten auseinanderzusetzen.

Diese Aussage ist neuesten Veröffentlichungen zufolge falsch. Der weltweit für seine packenden Artikel über den deutschen Extremismus geachtete Gerichtsreporter Frank Jansen hat den Blogautoren bezüglich Beate Zschäpe der Lüge überführt und eine korrekte Darstellung gefordert. Wir fühlen uns dazu verpflichtet, die persönliche Ansicht von Frank Jansen darzustellen.

… wie sie da steht, sich hinsetzt, in ihrer pinkfarbenen Einkaufstasche kramt …

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Pinkfarbene Einkaufstasche. Wir hätten es wissen können. Warum hat Neptun das verschwiegen?

Nun zum Sachverhalt. Durch die enge Zusammenarbeit mit Redakteuren des Tagesblatts für aktive Lebenshilfe wurde herausgefunden, daß es die NSU-Idiotie gibt. Experten haben es bestätigt.

NSU-Idiotie ist sowas wie Geisterglaube. Die Geister die sie riefen, wer’n sie nun nicht mehr los. Daraus entwickeln sich Wahnvorstellungen, eine eigene kleine Welt, in der die NSU-Idioten gefangen sind, aus der sie alleine nicht mehr herausfinden, weil sie sich in einem Irrgarten verlaufen haben.

Frank Jansen, für alle jene, die ihn nicht kennen, sei in seinem Wirken an dieser Stelle kurz vorgestellt.

Er ist einer der wenigen Vertreter seiner Zunft, die sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Rechtsextremismus beschäftigen. Pseudo-Antifaschismus und Gleichgültigkeit, häufige Phänomene, ärgern ihn dabei gleichermaßen.

Während andere nur punktuell dem Thema Rechtsextremismus Aufmerksamkeit schenken… recherchiert Jansen Strukturen und schreibt darüber. Er tut dies beharrlich und mit Konsequenz. Er will nicht nur über Symptome berichten, sondern über Ursachen. Aufklärung ohne Belehrung, das ist Markenzeichen der Texte Jansens…

Jansen ist ein Profi mit Leidenschaft für die Demokratie. … Und er sieht sehr klar, dass dort, wo demokratische Strukturen unterentwickelt sind, Rechtsextremisten die unverhofften Aktionsräume zunehmend professionell nutzen.

Sebastian Edathy, 02.07.2009

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Besser hätten auch wir es nicht in Worte kleiden können. Nun, da wir die Meßlatte für Jansens Publikationen kennen, legen wir die Elle an seinen letzten Artikel, lassen alles weg, was der Schindung von Zeilenhonorar dient und befassen uns ausschließlich mit dem, was er uns sagen will, das ist nichts, seinen Blödeleien und Lügen.

Tagesspiegel 29.12.2014, 16:25 Uhr

NSU-Prozess „Ich werde oft gefragt, wie man das aushält“
Der NSU-Prozess ist ein Jahrhundertverfahren.

Eher nicht. Zwei, drei Jahre noch, dann ist der Schweiß auf der Stirn von Bundesanwalt Horst Diemer (Jansen) verdunstet. Uups. Wir waren es nicht, Jansen hat den schwulen Horst erfunden. Herbert heißt er, der Klagemeister.

Robert S. interessiert sich besonders für eine.

Wer sich für Robert S. interessiert, der sollte Neptun im Original lesen. Der literarische Stellenwert liegt um den Faktor 100 über jenem von Jansen.

Bei den Journalisten, die auch auf der Empore sitzen, hat Robert S. den Spitznamen „der Groupie“

Bei Google hat Friedrichsen (DER SPEICHEL, fatalist)  den Namen Götzl-Groupie. Das ist dann ausgleichende Gerechtigkeit.

Ins Gedächtnis eingebrannt sind die Bilder … auch zum brutalen Überfall von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt auf eine Filiale der Sparkasse in Eisenach.

Ach so? Da gibt es nur die nichtssagenden Standbilder der Überwachungskamera. Ansonsten ist bis heute überhaupt nicht ermittelt, wer diesen Raubüberfall durchführte. Haben sie den Gerichtstag verschlafen? Es gibt keinen einzigen Beweis für ihre dreiste Behauptung.

Mundlos und Böhnhardt sollen den Sprengsatz in einer Christstollendose versteckt haben.

Aha. Jansen ist bekennender Solltologe. Mehr muß man eigentlich nicht wissen. Damit ist Jansen nicht satisfaktionsfähig.

Warum tue ich mir das an?

Weil du dafür bezahlt wirst, du Depp. Schon vergessen?

Warum gehe ich seit Prozessbeginn im Mai 2013 Tag für Tag hierhin und riskiere womöglich, am Ende selbst mit einer latenten Traumatisierung nach Berlin zurückzufahren?

Zu spät, das ist längst passiert.

Gerade weil der NSU-Terror so verheerend war

Ach so? Welcher NSU-Terror? Die einzigen, die Terror machen, sind bis dato „Journalisten“ der Lügenmedien, also jene, die auf der payroll von Verfassungsschutz und BKA stehen.

Nie zuvor habe ich in einem Prozess in so viele Abgründe geblickt wie in diesem.

Sehr schöne Selbsterkenntnis. Das glauben wir gerne, daß sei ein arg finsterer Zeitgenosse sind.

Da ist die extreme Kaltblütigkeit, mit der Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt die zehn Menschen erschossen.

Welche Menschen haben Böhnhardt und Mundlos erschossen, und woher wollen sie wissen, daß sie es kaltblütig taten? Es gibt exakt null Zeugen für die Taten.

Herr Jansen, wieviel Geld haben sie vom BKA für diesen Satz erhalten. Sagen sie es uns.

Am helllichten Tag. Wie am 6. April 2006 in Kassel. Die beiden Männer stürmen ins Internetcafé von Halit Yozgat, schießen ihm in den Kopf, laufen raus und sind weg.

Herr Jansen, sie sind ein dreckiges Propagandaschwein.

… Mord an Abdurrahim Özüdogru. Mundlos und Böhnhardt hatten den Türken am 13. Juni 2001 in seiner Schneiderei in Nürnberg getötet.

Herr Jansen, sie sind ein dreckiges Propagandaschwein.

Professionelle Distanz? Das gelingt nicht immer

Um an dieser Stelle sehr präzise zu sein, Herr Jansen. Die gelingt ihnen gar nicht. Nie.

Wie geht man als Journalist mit dem Grusel um?

Das interessiert uns nicht. Es geht uns auch nichts an. Mit ihren Fieberphantasien sollten sie lieber zu einem guten Psychologen gehen. Manchmal fällt denen was ein.

Dann müssen sich die Prozessbeteiligten noch mit 14 Raubüberfällen der Terrorzelle befassen.

Welche Raubüberfälle haben die denn begangen?

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Soweit zur NSU-Idiotie, die man ernst nehmen sollte, gerade weil fast die komplette Leitmedien-Meute von ihr befallen ist.

Die Lügenpresse…

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hetze pegida

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„Lügenpresse“ ruft man die in Dresden und anderswo, zurecht.

Ukraine-Idiotie, NSU-Idiotie, Putin-Idiotie etc, das sind Synonyme für immer dieselbe Krankheit: Verrat, Desinformation, Propaganda, Mietmäuler in Diensten der Postdemokratie. NATO- und EU-Maulfotzen des Tiefen Staates. Diener der Nichtsouveränität.

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Zu Edathy wäre noch nachzutragen:

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julius-hensel.com/2014/12/felix-arabia-nsu-schwindel-ede-kommt/

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Wer sich für die NSU-Prozessberichterstattung von NEPTUN interessiert,

der kann sie hier im Blog als 5-Teiler nachlesen.

fatalist weiss nicht, wer Neptun ist. Der AK NSU kennt ihn nicht. Er ist auch nicht Mitglied im NSU-Leaks-Forum. Aber er gehört zweifellos zu uns, irgendwie schon! Weil er auf der Seite der Aufklärer steht.

Und gut ist der Mann! Und witzig noch dazu. Wir wünschen ihm alles Gute für 2015 !!!

Mach weiter, Neptun! Du hast Talent.

Neptun hat den NSU-Prozess mehrfach besucht, und darüber berichtet, als Kommentar zu Blogbeiträgen. Diese Kommentare hatte ich in den Medienstrang im Forum kopiert, dort findet man sie leichter:

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Der 1. Teil steht auf Seite 90:

Submitted on 2014/12/16 at 22:35
Grüß Gott, fatalist.

Heute wieder München, ging nur bis kurz vor 15 Uhr und Donnerstag fällt mal wieder aus.
Und sogleich in die Fahrscheinkontrolle geraten. Wer fuhr ohne Fahrschein? Ich will nicht rassistisch sein, aber typisch ist das schon. Auf unsere Kosten leben und dann Schwarz fahren.
Mein Hotelzimmer ist dreckig… und die 10 Stunden Fahrt im Nachtzug waren anstrengend.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=99#ixzz3NS7VzLUP

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Teil 2 auch auf Seite 90:

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Neptun Teil 2:

Weingarten blieb letzte Woche Donnerstag und heute am Dienstag fern, weil er mit Diemer nicht konform ging. Worum auch immer es ging. Männer können ja solche Waschweiber sein, habe ich heute wieder erleben müssen. Man, was hatten die nur für Mütter?

Erstmal kamen die “Reporter” alle zu spät, so durfte sich das gemeine Volk auf deren reservierten Plätze niederlassen. Dann kam Gisela und heulte, weil nix mehr frei war, dann kam ein Typ, der sagte, er wäre 50, aber seinen Namen weiß ich nicht, denn nicht mal auf Nachfrage verraten die Männekens Namen… total verblödet, der heulte noch mehr und war aggressiv. Später kamen dann ein paar türkische Herrschaften, für mich auch Unbekannte, bis auf einer, aber Namen sind Schall und Rauch.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=99#ixzz3NS7kqxYc

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Etwas skurril wurde es dann auf Seite 95:

2 Posts von mir:

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die haben Neptun enttarnt, lol :)

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MITTENDRIN, STATT NUR DABEI – FATALIST-MITSTREITER IM NSU-PROZESS AUFGETAUCHT!
25. DEZEMBER 2014 HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR
Wie sich eine Person aus dem Dunstkreis um den NSU-Aktenleaker fatalist auf der Besuchertribüne im NSU-Prozess selbst enttarnte und einige Gedanken zu Thomas Mosers lesenswerten Artikel:

„Operation Internet? – Die Fatalist-Gruppe betreibt mehr Desinformation als Information beim Thema NSU“

(Link zu friedensblick.de)

juergenpohl.wordpress.com/2014/12/25/mittendrin-statt-nur-dabei-fatalist-mitstreiter-im-nsu-prozess-aufgetaucht/

aber vorbildlich 3SAT NSU Leaks verlinkt. Sehr gut.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=99#ixzz3NS8Z4f96

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immerhin ist er unser Maskottchen, hatte schon im alten Blog gewisse Narrenfreiheiten, und ist im Forum gar nicht Mitglied.
Seine Berichte jetzt aus dem Saal waren sehr lustig.
Bin gespannt, ob er was dazu schreiben wird.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=99#ixzz3NS8uqkRd

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Er schrieb! NEPTUN for President  😉

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Guten Tag,

habe heute erst wieder weitergelesen und gesehen, dass man über diesen Blog spricht und ihn liest 😉

Ich habe noch einiges auf meinen Blättern zu stehen, doch da mein Handgelenk es nicht gewohnt ist mit einem echten Stift zu schreiben, habe ich heute noch Probleme mit meiner Hand, von daher habe ich noch nicht weiter geschrieben.

Scheinbar muss ich ab sofort unter Fremden aufpassen.

Natürlich kann ich auch einiges über Robert erzählen, den ich am Mittwoch, am letzten Prozesstag kennengelernt habe und nein, ich bin es nicht 😉

Es tun sich Abgründe auf… eigentlich wird er Zschäpe-Fan genannt und nicht Groupie, doch öffentlich werde ich nichts über ihn schreiben. Lügen tun unsere Schreiberlinge genug, deswegen muss man mich ja der Lüge und der Dummheit bezichtigen. Projektion ist und bleibt eine psychische Störung.

Ich weiß nie, unter welchen Artikel ich mein Zeugs schreiben soll…
Vielleicht finde ich heute Abend die Zeit meine Sauklaue zu entziffern.

Könnte mir jemand Bilder zeigen, wie diese Typen aussehen, in deren Nähe ich gesessen haben soll? Die sehen für mich alle gleich aus 😉 vor allem gucke ich zu gern schöne Menschen an, da die schönen jedoch unten sitzen und nicht auf der Empore, bleiben mir viele Gesichter „erspart“ bzw. unbekannt. Wie Probst sagte: Wer blöde aussieht, den sehe ich nicht 😉

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=99#ixzz3NSACL9k4

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Der letzte Teil bislang ist ganz neu: NEPTUN die 5.

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Ich mache weiter. Nur ist der Hotelpreis für nächstes Jahr gestiegen. Ich muss mal sehen, ob ich mir das weiterhin leisten kann, Zug und Übernachtung.

Piatto gucke ich mir noch an.

Mich interessieren nur leider die Keupstraßen-Zeugen nicht und ab 19.1. ist in München wieder Highlife, heißt, die Unterkünfte werden noch teurer.

Wie sehen denn Frees und Pohl aus? Die nennen doch keine Namen.
Mir ist nur aufgefallen, dass nicht immer dieselben Typen da sind, außer Hautzenberger… den man frz. aussprechen sollte, ohne h wie Haussmann Ossmann ausgesprochen wird und nun sprecht den Fuzzi mal ohne H aus, au = o 😉

In der Zeitung wurde doch Rainer gezeigt, der nur 7 Tage vom Prozess verpasst hat. Das ist der Franke. Ebenso mit Vorsicht zu genießen wie Fuzzi.

Eigentlich sollte ich bei jedem Einzelnen vorsichtig sein, auch bei Robert S.
Das Medium zu erwähnen, war vielleicht blöd, aber wichtig, denn ich ziehe solche Leute immer wieder an. Sonst hätte ich auch Robert nicht kennengelernt, wenn ich nicht so “offen” wäre.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=99#ixzz3NSAh4lth

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Und es gibt noch eine Satire zu Neujahr, die von Karl-Heinz Hoffmann:

http://karl-heinz-hoffmann.com/aktuell.html

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Satire

NSU Affäre

Deutsche Parlamentarier im Gespräch

Merhaba, Kollege Özcelik, ne var ne yok?“

Bei mir bewegt sich derzeit nichts, und bei Dir Kollege Kurnaz? Yeni haberler var mi?“

Ja, das kann man wohl sagen. Es gibt neue Nachrichten zur NSU Affäre und die werden Unruhe in unser Geschäft bringen.“

Na was kann das schon sein. Die verhasste Nazibande ist doch schon längst verurteilt, da brauchen wir das Ende des Gerichtsverfahrens gar nicht erst abzuwarten.“

Wenn Du Dich da mal nicht täuschst. Ich merke schon, Du bist nicht auf dem Laufenden. Da gibt es seit neuem so einen Arbeitskreis NSU, der sich mit den Ermittlungen genauer befasst.“

Na wenn schon, was kann das ändern?“

Nimm das nicht zu leicht, Du solltest dich mal gründlich mit den Veröffentlichungen befassen, die haben nämlich mehr als wir, die verfügen über das gesamte Aktenmaterial der Ermittlungsbehörden. Und was die Sache so brisant macht, sie stellen alles, aber auch wirklich alles ins Internet. Jeder hat Zugriff. Die Angelegenheit beginnt schon zu brodeln.“

Und woher haben die Leute das Material?“

Das weiß der Himmel, irgend so ein Internet-Blogger der unter dem Pseudonym Fatalist von Kambodscha aus agiert, hat sich die Akten beschafft und breitet sie vor der Öffentlichkeit aus.“

Und der Arbeitskreis NSU? Ich meine, wer sind diese Leute, kennt man ihre Namen? Das können doch nur wieder irgendwelche Nazis sein, die ihre Gesinnungsgenossen reinwaschen wollen?“

Eben nicht Kollege Özcelik. Leider nicht. Es sind alles unbescholtene, bisher auch politisch unauffällige Leute und durchweg Intellektuelle mit Rang und Namen.

Allerdings schreibt auch dieser im Wikipedia als Nazi bekannte Hoffmann Artikel für den NSU Arbeitskreis“

Na bitte, das hast Du es doch, dann ist doch klar, woher der Wind weht.“

Ich sehe das nicht so. Ich halte den Hoffmann nicht für einen Nazi. Hast Du schon mal einen Nazi gesehen der türkisch spricht?

Ich habe mich mal in seiner Website umgesehen. Von Nazipropaganda habe ich da nichts gefunden. Dafür aber sehr viel, was auf eine tiefe Türkenfreundlichkeit schließen lässt. Zum NSU Verfahren hat er im Laufe der Zeit bis jetzt mindestens 40 Aufsätze geschrieben. Und es werden immer mehr. Etwas Falsches habe ich auch in diesen Berichten nicht finden können.“

Was hast Du gemacht? Bist Du von allen guten Geistern verlassen. Egal was der Hoffmann ist oder nicht ist, jedenfalls bist Du jetzt auch ein Nazi.“

Warum?“

Na weil jeder der die Hoffmann Website anklickt beim Verfassungsschutz in den Rechtsextremisten-Speicher eingespeist wird. Der Besuch der Website ist ein Kontakt, das genügt. Verstehst Du? Bevor ich mich auf diese Art zum Nazi machen lasse und damit meine Karriere ruiniere, würde ich mir noch eher Kinderpornos herunterladen. Als Kulampara kannst Du heutzutage gesellschaftlich überleben, und politisch wenigstens noch einen großartigen Abgang hinlegen – als Nazi nicht.“

Wahrscheinlich hast Du recht, aber wenn ich jetzt sowieso schon beim Geheimdienst als Nazi gelistet bin, werde ich die Hoffmann Website weiter besuchen.“

Mach was Du willst, ich werde mich jedenfalls an das ungeschriebene Ausgrenzungsgebot halten. Mir ist mein Job wichtiger, als die Wahrheit. Für die Wahrheit kann ich mir nichts kaufen, aber meine Stellung als Parlamentarier ernährt mich und meine Familie.“

Na mein lieber Özcelik, hoffentlich sprichst Du dann in Zukunft noch mit mir.“

Das kann ich Dir nicht versprechen Kollege Kurnaz. Du bist jetzt ein Nazi und das hast Du Dir selber zuzuschreiben. Wenn ich mit Dir rede, ist das ein Kontakt mit einem Nazi und das wiederum würde dazu führen, dass auch ich in die Rechtsextremisten-Kartei komme. Bei aller bisherigen Freundschaft, aber so viel Risikobereitschaft kannst Du von mir nicht verlangen.“

Na dann sind wir ab sofort nicht mehr per Du. Leben Sie wohl Kollege Özcelik und meinetwegen auch auf Nimmerwiedersehen! Mir ist nämlich die Wahrheit bei aller Liebe zum Beruf doch wichtiger als alles andere.“

Karl-Heinz Hoffmann 29.12.2014

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Daran wird sich ganz sicher auch 2015 nichts ändern:

fatalist wird sich von Nichts und von Niemandem distanzieren, der sich zur Sache äussert und -gerne auch mal satirisch- zur Aufklärung eines MEGABETRUGES beiträgt. Hoffmann oder Muslim-Markt der Özoguz, völlig egal.

Jeder der an der Sache interessiert ist, der ist auch willkommen und wird zitiert, wenn er zur Aufklärung beiträgt.

Vorauseilende Distanzierungen überlasse ich voll und ganz den Schafen, den Feiglingen und den Propagandierten. Nicht mein Ding.

Unterwerfung unter politische Korrektheit, Akzeptanz von „Sprach- und Zitierverboten“ ? Denkverbote, Meinungsverbote?

Fuck you. Nicht mit mir. Es gilt § 5 Grundgesetz. Meinungsfreiheit. Es gilt das GG auch in Punkto Versammlungsfreiheit.

Artikel 8

(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

Wer „unbequeme Meinungen“ verbieten will, die von DEUTSCHEN in Versammlungen geäussert werden, der ist ein totalitärer Verfassungsfeind. Ein Faschist. Man muss ihn auch so benennen, und das klar und deutlich.

Antifa = Faschisten.

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Die traurige Versagerrolle der „Truther und Infokrieger“ nahm ich zur Kenntnis, ebenso wie das Versagen der „Neuen Rechten“ wie Sezession und junge Freiheit, und den Neid der Compactos haben wir uns offenbar hart erarbeiten müssen: Die Elsässers und ihre Gefolgschaft haben bereits im Oktober den neuen Blog (Sie lesen ihn gerade) verschwiegen, und statt dessen stolz darauf hingewiesen, dass ja Compact alles gesichert habe.

Nur Compact.

lol. laugh out loud.

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Damals, im Oktober 2014 war schon klar, dass man nur das eigene Heft promoten will, aber bei der Aufklärung nicht wirklich helfen würde. Und: Nur Egomanen machen sich selbst, sich als Person, zum Haupt-Thema einer „neuen Mut zur Wahrheit-TV-Sendung„. Peinlich. Ich finde das peinlich. Diese Meinungsfreiheit nehme ich mir 😉

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Zum Spiegel:

Wer Personen statt der Sache thematisiert, aber den eigenen „Naziforumsmoderator“ und Mitbesitzer vergisst, Grüß Gott Richard Meusers vom Speichel, 

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http://die-anmerkung.blogspot.com/2014/09/hat-der-spiegel-ein-nazi-oder-v-mann.html

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Ja, stimmt, bei politikforen.net, wo einer der Verantwortlichen ein Spiegel-Redakteur namens Richard Meusers ist.

http://www.spiegel.de/impressum/autor-7021.html

Habt ihr das nicht gewusst, der ist dort Mitglied und war schon vor 10 Jahren dort Moderator.

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… der will nicht aufklären. Wie die NATO-Illustrierte, die bis zum Hals im Arsch der Sicherheitsbehörden steckt und -erfreulicher Weise- ihrer Käufer verlustig geht:

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https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/24/nsu-ermittlungen-die-seltsame-rolle-von-fatalist/

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Das Ceska-Paradoxon ist unentrinnbar, verkündet vor der Prüfung, oder man wusste bereits vorher, dass es die richtige Waffe ist…

… und die „BKA-Gutachten“ hinkten der Verkündung der Mordwaffe um volle 3 Wochen hinterher, obwohl sie 4 bis 5 Seiten kurz und nichtssagend sind: Am 11.11.2011 verkündet, und erst am 6./7.12.2011 die nichtssagenden Gutachten! Bei der wichtigsten Waffenuntersuchung des BKA aller Zeiten völlig unverzeihlich.

Verräterisch.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/02/der-tiefe-staat-wird-nervos-das-ceska-83-verkundungs-paradoxon/

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Zurück zum „NSU-Phantom“ und Kai Vossässer:

So war es denn auch keine Überraschung, sondern im Gegenteil klar absehbar, dass man seitens Compact den 3SAT-NSU LEAKS-Beitrag nicht verbreitete, sondern aus dieser Richtung nur „ist eh nichts Neues“ auf sozialen Netzwerken dazu zu finden war. Neid ? Er hätte je beitreten können, zum Arbeitskreis NSU. Teamwork ist aber wohl seine Sache nicht.

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Aber bei dem Buch bleibt ihnen auch nicht viel Anderes übrig. Äussert schwach, Stand Anfang 2013, mangelhaft und schlampig aktualisiert, wenn auch in die richtige Richtung gehend. Eine empfehlenswerte Einführung ins Thema, weitestgehend auf Presseartikel gestützt, mehr aber auch nicht, denn Akten hatte man keine… die paar Bröckchen die man hatte, sind hier benannt, unschwer zu erkennen, welche das waren.

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Sehr spannende Sache: Da verarbeitet ein Autor einen 30.000 Beiträge-Strang aus einem Politikforen.net zu einem Buch.

„Das NSU-Phantom“ heisst das Buch dann.

Ein heldenhafter deutscher Verleger ohne Eier (Kubitschek,Sezession) will es verlegen, traut sich dann aber nicht.
Dann bleibt das Buch ein Jahr liegen, wird etwas aktualisiert, und erscheint danach in Österreich.

Und nun ist das Buch bei einem der der Haupt-Protagonisten aus dem „Dönerstrang“ gelandet, aus dem schon die halbe Compact-Veröffentlichung stammte.
Bei mir.


Ei, das wird fein, dieses Buch zu lesen, Motto: Erkenne Dich selbst ;)

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/275/das-nerstrang-hpf-buch-eingetroffen#ixzz3NSJGBJi9

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Blogbeiträge zu diesem Buch wird es nicht geben. Lohnt sich nicht. Vielleicht spendieren wir aber einen Downloadlink, wer weiss das schon 😉

Als Einführung ins Thema ist das Buch brauchbar. So fair muss man sein. 

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Was wird das Jahr 2015 bringen?

– den Fall der Trio-These, die Einstellung des Münchner Prozesses.

Doch eine Frage die man jetzt für sich selber beantworten kann, ist das Märchen des NSU Trios.
Es hat nie ein Trio wie die Bundesanwaltschaft es in ihrer Anklageschrift formuliert hat, gegeben.

querlaeufer.wordpress.com/2014/12/29/das-jahr-2014-im-nsu-verfahren/

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– Einen Lügen-Medien-Orkan bezahlter Tiefer Staat-Propaganda wird es geben, wir werden ihn erleben, der zu einem „grossen, bundesweiten NSU“ als NSU-Staats-VT 2.0 führen soll, die -wie gesagt- unweigerlich in die 600.000 Euro Belohnungsfalle rennen wird. (20 Mille Keupstrasse und anderes Kleingeld mal weggelassen…)

Was Aust/Laabs mit „Heimatschutz“ einleiteten, am 26.5.2014 erschienen, das wird man weiter ausbauen und „realisieren“ im Sinne von „konstituieren“.

„Geheimsache NSU“, erschienen am selben Tag, ist einfach nur mies, taugt daher nur zur Desinformation und für Pappdrachen. Hat davon aber viele, für jeden PUA gleich mehrere.

Kleingewerblicher Desinformant, das stimmt. Einmal Stasi, immer glaubwürdig… lol.

http://die-anmerkung.blogspot.com/2014/12/nsu-ein-forster-axt-im-walde.html

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– die Pappdrachen der den Sicherheitsbehörden zutiefst verbundenen Linksinvestigativen werden dabei helfen, die Wahrheit weiter zu verbergen, auch und gerade in den neuen NSU-Ausschüssen auf Länderebene:

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nie wird man in Hessen die Frage stellen, ob Yozgat einer der 5 islamischen V-Leute von Andreas Temme war, oder nur ein Informant Temmes. Eine nahe Moschee aushorchen war Temmes offizieller Auftrag, sagte Temme bei der Polizei auch so aus. Sammelte Yozgat auf einem der PCs im Cafe Infos für Temme? Über Islamisten aus dieser Moschee, wen die anriefen, was die mailten und erzählten?

nie wird man fragen, ob der Tod eines dieser Temme-Informanten der Grund für Bouffiers Verbot war, die V-Leute Temmes zu befragen. Da fehlte einer… ? Benjamin Gärtner heisst der Pappdrache.

nie wird man „Krokus“ vorladen, und somit die Totalfäschung ihrer „V-Mann-Akten“ durch das LfV BW an den NSU-Ausschuss des Bundestages offenlegen. NPD-Mörderfriseusen nebst NPD-Ländle-Mörderkomplizen im Zeugenstand sind ebenfalls nicht zu erwarten. Zu peinlich.

nie wird man die Bedrohung Kubasiks und seine verzweifelten Versuche sich Geld zu beschaffen thematisieren. Es gab viele Kubasiks unter den 9 Opfern…

nie wird man die Bedrohung Tasköprüs in Hamburg durch „bereichernde hochkriminelle Migranten“ thematisieren, namentlich bekannte Leute, PKK oder MIT, sollte Hamburg so blöd sein und tatsächlich auch noch einen Kasperles-PUA einsetzen. Damit ist aber zu rechnen. Mit der Einsetzung. Schön wird das…

nie wird man klarstellen, dass sämtliche Spuren (Fingerabdrücke, DNA etc) in der Keupstrasse nicht zu Uwes passen. Hat man seit Ende Nov 2011 nie getan, da wusste man das bereits, und das wird auch 2015 so bleiben.

nie wird man klarstellen, dass über 4300 DNA-Spuren bei den Dönermorden nicht passen.

nie wird man klarstellen, dass die Bankräuber-DNA 2006 in Zwickau aus dem Gerangel mit Herrn Resch (Bankazubi) nicht passte. ein Einzeltäter auch noch, oh weh… ein Ersttäter noch dazu…

nie wird man fordern, die Dutzenden an „unbekannten DNA“ in Eisenach und in Zwickau endlich zu identifizieren. Mordwaffen Heilbronn etc pp. Wie kommt Nordgauers DNA an die Tatorte Eisenach und Zwickau, wo der doch zum LKA Stuttgart gehört? Handschellen Kiesewetter inklusive…

Internetspuren IDENTIFIZIERTER Fremdpersonen… das wird spannend.

Der BKA-Betrug zu den Mietfahrzeugen, das wird auch spannend.

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Mir persönlich hat gefallen, dass DIE LINKE Ermittlungen gegen Ziercke fordert, wegen dessen Lügen.

Edathy-Affäre Linkspartei will Ermittlungen

Stand: 20.12.2014 09:03 Uhr

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Ist doch ein Offenbarungseid, wie er schöner gar nicht sein kann. Sie fordern nicht etwa Ermittlungen wegen Belügen des Parlamentes durch Ziercke, sondern wegen informeller Kanäle durch SPD-Parteibuchträger, alles Peanuts, BfV-Präsi Fromm hatte auch eines, so what?, kommt jeden Tag vor, in jeder Partei. Was die Aufklärung von Staatsverbrechen angeht, darf man von Blockparteien reden. Von Systemparteien einer Postdemokratie BRD, wo die Entscheidungen nicht mehr im Parlament getroffen werden. Denken Sie an Bundespräsident Wulff, der musste weg, weil er das in der ARD sagte…

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ist von Jasinna: https://www.youtube.com/results?search_query=jasinna

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2015 wird ein spannendes Jahr werden.

Der Arbeitskreis NSU wird dazu sein Möglichstes beitragen, vor und hinter den Kulissen. Hinter den Kulissen wird dabei immer wesentlicher.

Darauf unser Wort.

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fatalist ist ein Pegida-Fan. Nicht der AK NSU als Ganzes, sicher nicht. Aber ich schon.

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Dem BRD-Polit- und Medienkartell muss die Deutungshoheit entrissen werden. Auf der Strasse.

Das ist unbedingt nötig, und es betrifft eben nicht nur die Siedlungspolitik. Bei Weitem nicht nur die…

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Deutschland muss die Heimat der Deutschen sein. Das ist der Deutschen Land, und das muss es bleiben. Die Deutschen entscheiden ganz allein, wen sie in ihrem Land aufnehmen und wen nicht. Das ist unser gutes Recht, und das ist auch in Kanada, Australien oder den USA so.

Es ist das Recht nur der Deutschen, zu Entscheiden wen sie aufnehmen, und wen sie nicht wollen.  Das ist weltweit völlig normal.

Mein Land, mein Recht, meine Werte, und ich entscheide, wen ich aufnehme und wen nicht. 

Basta.

Lassen Sie sich nicht erzählen, von linken Faschisten und Selbsthassern, solches Auswählen wäre „Nazi“, oder rassistisch, oder gar ausländerfeindlich.

Diese Antideutschen verachten sich selbst und die Deutschen, und sie dienen der Nichtsouveränität Deutschlands ebenso wie es die Atlantikbrücke und ähnliche Vasallenorgas tun.

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Darum hat das gesamte Establishment der BRD auch solch einen Heidenschiss vor immer mehr Deutschen, die ihrer Propaganda entgleiten.

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Bekennen Sie sich zum Europa der Vaterländer, wie es de Gaulle und Adenauer einst erdachten, und wehren Sie sich gegen das Verschwinden der Vaterländer durch unkontrollierten Zuzug von Nicht-Kompatiblen. Wehren Sie sich! Dieses EU-Europa wollen wir nicht! Diesen Euro wollen wir auch nicht, der zu unseren Lasten geht!

EMPÖREN SIE SICH !

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Versteifen Sie sich dabei nicht auf den Islam, denken Sie besser mal drüber nach, ob 10 Millionen Negerchristen nicht genauso verheerend wären für Deutschland, wie es 10 Millionen Muslime sind.

Denken Sie an Astrid Lindgren und an Pippi Langstrumpf, deren Vater nicht mehr Negerkönig in der Südsee sein darf.

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/kristina-schroeder-liest-nicht-negerkoenig-vor-bei-pippi-langstrumpf-a-873563.html

Wehren Sie sich gegen das Sprachdiktat, verlangen Sie Negerküsse und die leckere Schokolade mit dem Sarotti-Mohren.

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Rennen Sie nicht in die aufgestellten Fallen hinein, Denken Sie selber. 

Sapere aude.

Alles Gute für 2015.

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MORD UND MORDVERSUCH IN HEILBRONN – eine Zusammenfassung

Eine Zusammenfassung des Wesentlichen mit Einsprengseln von @anmerkung.

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Der Schlüssel zur Lösung des Polizistenmordes von Heilbronn liegt in den Akten der SOKO Parkplatz des LKA Stuttgart begraben. Eine Aktivierung dieses Schlüssels würde die gesamte BRD in eine Legitimationskrise stürzen. 

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Wer meint, das sei eine tollkühne Behauptung, der soll sich die Fakten anschauen. Blicken auf das, was ist.

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1. Die Widersprüche bei der Auswertung von Handys, Tatort (Auto fingerabdruckfrei) und Laptop einschl. Emailaccount haben wir gerade ausführlich analysiert.

Diese nicht aufgelösten Widersprüche und Unmöglichkeiten (Lenkrad ohne Spuren von Kiesewetter etc pp) sind ohne zeitnahe Vertuschung durch die Ermittler (bzw. Teile der Soko) nicht erklärbar. Es wird jemand gedeckt, und zwar von Anfang an.

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2. Bereits 1 Tag nach dem Mord trat der MP Oettinger vor die Presse und faselte von „allgemeinem Hass auf die Polizei“, gleichzeitig schloss er eine Beziehungstat aus.

Selbstverständlich war da noch rein gar nichts ermittelt… oder doch?

Der Strolch wurde später zur EU abgeschoben, wo ihm seine brillanten Englischkenntnisse ständige Lacher garantieren. Peinlich, welch Versager dieses System nach oben spült. Gladio-Juncker ist da auch ein nettes Beispiel…

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3. Die Sabotage der Ermittlungen begann 1 Tag nach dem Mord, als man die KBA-Suche nach den Audi 80 einschränkte.

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Problem: Die Zeugen hatten keine Angaben gemacht, ob es ein Benziner oder ein Diesel sei…

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/25/heilbronn-die-sabotage-der-ermittlungen-von-anfang-an-jaccuse/

und:

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/29/ihr-hattet-fremde-dna-auf-martin-arnolds-uniformhemd-von-anfang-an/

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4. Es verschwanden die Ringfahndungs-Listen von 10 Kontrollstellen der Böblinger Polizei spurlos.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/19/update-heimatschutz-der-listentausch-des-heilbronner-nsu-wohnmobils/comment-page-1/

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5. Die Eintragung eines Chemnitzer Wohnmobils auf die Ringfahndungs-Liste des Posten LB 3 ist nicht geklärt:

siehe „Heimatschutz“:

„Nach dem 4. November 2011 hat ein anderer Beamter des LKA die beiden Streifenpolizisten noch einmal befragt, die den Kontrollpunkt »LB3« besetzt hatten, sie konnten sich an nichts erinnern. Der Widerspruch zwischen den Dokumenten wurde nicht herausgearbeitet.“

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Widerspruch 1: Die Uhrzeit passt nicht. 14:30 gegen 14:32:45

Widerspruch 2: Der Rufname passt nicht.  »Dora 6/272«, nicht »6/254«

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/19/update-heimatschutz-der-listentausch-des-heilbronner-nsu-wohnmobils/comment-page-1/

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6. Nichts desto trotz versteift man sich auf diesen Schwindel:

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www.welt.de/print/die_welt/politik/article106339792/Todeskennzeichen-C-PW-87.html

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7. Was umso peinlicher ist, da der Ermittlungsbeauftragte des Bundestags-NSU-Ausschusses nichts in den rd 950 Akten des LKA Stuttgart dazu gefunden hat:

C-PW 87 kein Treffer

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Dokumente/Dokument%2001.pdf

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Ströbele, Pau, Binninger, Högl, kümmert ihr Oberaufklärer euch doch mal darum !

Wer derart versagt, der braucht offenbar Nachhilfe vom Arbeitskreis NSU… 

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8. Wie kann es sein, dass Kiesewetters BFE-Messer am Tatort nicht entwendet war (wie die Waffe etc), sondern „noch nicht aufgetaucht“? 

Wer hat es noch nach dem Auffinden gesehen?

taschenmesser2

.Und dann taucht es auf, 1 Monat später, und man ermittelt dazu… Null, Niente, Nada.

taschenmesser

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Wurde das Tool eingesteckt, als das Handy ausgetauscht wurde?

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9. Die DNA-Spuren auf den Opfern waren Ende Juli 2011 immer noch nicht mit den „sämtlichen lieben Kollegen“ abgeglichen, DNA-Treffer von „Polizisten die gar nicht dort sein sollten/konnten“ hatte man jedoch 3 Monate vor dem 4.11.2011 bereits.

DER DNA-POLIZISTEN-KRIMI VON HEILBRONN 2011, DEN DER „NSU“ ABRUPT STOPPTE

Was geschah am 4.11.2011 überhaupt, 
wer machte ihn, und warum?

Dieser Frage kann man sich von verschiedenen Richtungen annähern, aber mit am Sinnvollsten scheint die Richtung LKA Stuttgart und LfV Stuttgart zu sein,
aufgrund der DNA-Treffer an den 4/11-Tatorten,
aufgrund des Dienstwaffenchaos (siehe die letzten beiden Blogeinträge)
gerade auch beim Auffinden, wer hat wann was gefunden,
und aufgrund der Tatsache, dass die “lieben Kollegen aus dem Ländle” bereits
am Vormittag des 5.11.2011 in Gotha und Eisenach auf der Matte standen.

Das unter ominösen Umständen verschwundene Taschenmesser mit BFE-Gravur von Kiesewetter, welches 4 Wochen später wieder bei der BFE auftauchte, ist da noch gar nicht berücksichtigt.



Der Staat wird das nicht aufklären, also müssen wir Bürger es erzwingen!

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Sollte der totale Beweisbetrug durch BKA und BAW ebenso auffliegen wie die Vertuschung im Ländle bis hinauf zum Ministerpräsidenten seit dem 1. Tag nach dem Mord, wäre das gesamte BRD-System der Postdemokratie gefährdet.

Die Beweismanipulation erreichte dabei nach dem 4.11.2011 und der Erfindung des „NSU“ unerreichte Weihen durch BKA und BAW, siehe auch:

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/28/bka-kompletterfindung-dna-kiesewetter-jogginghose-in-zwickau/

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/13/es-gibt-nur-2-beweise-fur-heilbronn-blut-jogginghose-wohnmobil-kennzeichen/

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/18/die-entfernung-der-schutzen-und-die-blutspritzer-auf-jogginghosen/comment-page-1/

und last but not least:

DER BEWEIS FLÄCHENDECKENDEN MEDIENVERSAGENS: DAS RUSSLUNGEN-DOSSIER

Die Leitmedien als Maulfotzen der Betrüger und Vertuscher, gleichgeschaltet in der Lüge. Ach wie schlimm war doch Goebbels…

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Der Staat, seine Institutionen und Medien wären als verbrecherische Organisationen delegitimiert, als „Tiefer Staat“ würde man sie erkennen, der sie seit mindestens dem Buback-Mord 1977 in Teilen tatsächlich sind. Verfassungsfeindliche Bestrebungen im Machtapparat selbst zutiefst verwurzelt, unfähige Justiz inklusive, machtlos gegenüber dem Sicherheitsapparat.

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Interessantes Detail dazu, völlig off topic…

Warum musste Bundespräsident Wullf 2011 weggemobbt werden?

Bestechlich war er nicht. Das ist gerichtlich erwiesen. 2014.

Aber Wulff war gegen die Eurorettung, und er nannte die Postdemokratie beim Namen.

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Postdemokratie BRD – darum musste BP Wulff weg:

Die Intstitutionen des demokratischen Staates seien noch vorhanden, Parlament etc, aber die Entscheidungen würden längst an ganz anderer Stelle getroffen.

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Noch Fragen?

Sapere Aude!

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Edathys 62 Stunden-Aufenthalt in Deutschland. NSU, war da was?

Den Medien kann man entnehmen, dass Edathy längst wieder weg ist, gen Marokko flog, und eine konfuse SPD-Führung hinterlassen habe.

Goggeln kann Jeder selbst, zur aktuellen Nachrichtenlage, die eine komplette Propagandashow ist.

Hat wirklich irgendwer geglaubt, es gäbe keine „informellen Kanäle“ innerhalb der SPD-Parteikader, die bis zu -nach Parteienproporz vergebenen- wichtigen Ämtern reichen? 

Warum werden Funktionsträger-Ämter in den Sicherheitsbehörden ebenso nach Parteienproporz besetzt wie beim Demokratie-Zwangsgebühren-Fernsehen die Intendantenstellen etc, bei Richterberufungen für Oberste Gerichte etc pp? Warum wird so streng darauf geachtet, dass auch Fernsehbeiratsgremien streng nach Proporz besetzt werden?

Etwa deshalb, weil auf diese Art keine informellen Nachrichtenkanäle installiert werden sollen? Wie naiv kann man eigentlich sein?

Oder weil man seitens der Parteien und der ihnen nahe stehenden Verbände (Gewerkschaften, parteinahe Stiftungen etc) keinen Einfluss auf die Berichterstattung oder auf höchstrichterliche Entscheidungen nehmen will?

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Hat die Bloßstellung dieser inoffiziellen Kanäle der SPD, von Ziercke über Gabriel oder Oppermann zu Edathy irgend eine Besonderheit?

Natürlich nicht, das ist in allen anderen Parteien ganz genau so!

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Vergessen Sie also schnellstens die dumme Medienpropaganda, das ist völlig irrelevant, ob die teilweise aufgeflogenen informellen Kanäle nun dieses Mal SPD-interne waren, wie in anderen Fällen Unionskanäle skandalisiert wurden: Man verarscht Sie, liebe Leser, das ist nur peinlich, wenn es mal öffentlich wird, es findet aber jeden Tag statt, jeden einzelnen Tag in den BRD-Parteiklüngeln. Von Berlin über jede Landesregierung, bis hinunter in die Kommunalpolitik.

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http://www.focus.de/politik/deutschland/fietz-am-freitag/kinderporno-affaere-edathy-hat-schwarz-rot-an-den-abgrund-gefuehrt_id_4358780.html

In den Abgrund geführt? Blödsinn. Dummes Gelaber. Völlig irrelevant. Es ist scheixxegal, wer da wen wann angerufen hat, weil das ähnlich jeden Tag passiert. Herr, lass Hirn regnen…

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WAR EDATHYS ERPRESSBARKEIT EIN GRUND FÜR DAS VERSAGEN DES NSU-AUSSCHUSSES DES BUNDESTAGS?

Warum knickte der NSU-Bundestags-Ausschuss vor der Exekutive ein, und was hat das mit der Erpressbarkeit des NSU-Ausschussvorsitzenden Edathy zu tun, die seit spätestens 2005 bestand?

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DAS ist die Frage, die einzige wichtige Frage.

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Dazu wurde gar nichts berichtet, weil die Beteiligten ein Schweige-Interesse zu haben scheinen, und sich auch sämtlich dran hielten.

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Haben Sie irgend etwas dazu gelesen?

Februar 2014

Edathy meldet sich zu Wort

Keine geheimen NSU-Unterlagen gebunkert

Dies sei “purer Unfug”.

Berlin – Der Ex-SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy hat sich am Donnerstag erneut öffentlich zu Wort gemeldet und Berichte, wonach er angeblich unrechtmäßig geheime Unterlagen über den NSU-Untersuchungsausschuss in seiner Privatwohnung aufbewahrt habe, scharf zurückgewiesen.

Dies sei “purer Unfug und ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver einer Staatsanwaltschaft, die sich völlig verrannt hat”, teilte Edathy mit. Er habe alle als “geheim” deklarierten und ihm überlassenen Dokumente schon vor Wochen komplett an die Geheimschutzstelle des Bundestages zurückgegeben.

“Bei den eventuell gefundenen Dokumenten kann es sich neben nicht-eingestuftem Material allenfalls um nicht-geheime Verschluss-Sachen handeln, die ich zur Bearbeitung bei mir führen und auch in mir zuzuordnenden Räumlichkeiten aufbewahren durfte. Dies entspricht übrigens der Beschlusslage des Ausschusses. Konkret war dies bei mir der Fall mit Blick auf ein geplantes Buch-Projekt”, so Edathy weiter.

Dass diese Unterlagen nach der Durchsuchung nicht ihm zurückzugeben, sondern nun dem Bundestag übermittelt wurden, sei ein “inkorrektes Verhalten”. Dies solle offenbar den falschen Eindruck eines Rechtsverstoßes erwecken. “Bemerkenswert ist übrigens, dass die Staatsanwaltschaft nach wie vor nicht bereit ist, mitzuteilen, was mir eigentlich im Kern vorgeworfen wird”, so Edathy.

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de – maa

http://newsburger.de/edathy-meldet-sich-zu-wort-keine-geheimen-nsu-unterlagen-gebunkert-69586.html

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Wie konnten dann geheime NSU-Unterlagen an die Bundestagsverwaltung zurück gegeben wurden, die das auch bestätigte?

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Ermittler sind in der Wohnung von Sebastian Edathy auch auf Geheimunterlagen aus dem Untersuchungsausschuss zur Terrorzelle NSU gestoßen.

Die Staatsanwaltschaft Hannover habe dem Bundestag die Unterlagen am Mittwoch übergeben, teilte Parlamentssprecher Ernst Hebeker in Berlin auf Anfrage mit.

Die zum Teil als geheim eingestuften Unterlagen seien vom niedersächsischen Landeskriminalamt bei der Durchsuchung der Wohnung gefunden worden. Details waren zunächst unklar. Der ehemalige SPD-Abgeordnete Edathy war Vorsitzender des Ausschusses, der die Arbeit von Polizei und Verfassungsschutz zu der NSU-Mordserie untersuchte.

NSU-Unterlagen in Edathys Wohnung – Durchsuchung im Büro – | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/nsu-unterlagen-in-edathys-wohnung-durchsuchung-im-buero-id9043561.html#plx2014723380

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Edathy hat das eingeräumt, aber nur VS-nfD, also Verschluss-Sachen, nur für den Dienstgebrauch, also die unterste Stufe.

http://de.wikipedia.org/wiki/Geheimhaltungsstufe

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Woran kann man erkennen, dass die pure Propagandashow abgespult wurde, und das sowohl im Edathy BKA-Ausschuss bei Högl & Co als auch bei der Pressekonferenz von Edathy?

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Google hilft: Es war gar kein Thema jetzt, ist doch ganz einfach.

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google 1

versus: NEU dazu:

google2

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Jetzt verstanden?

Ich warte immer noch darauf, dass die alternativen Medien es endlich raffen.

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Echter Qualitätsjournalismus: Reporterin Ramelsberger, Süddeutsche Zeitung

Nicht, dass die Süddeutsche gut abgeschnitten hätte in Bezug auf Medien-Ehrlichkeit in Sachen Russlungen-Selbstmordlüge der Sicherheitsbehörden, das nun nicht gerade:

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80sz

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Note 4-5 ist nicht wirklich gut, am Rande des Erträglichen eher, aber für einen Preis hat es dennoch gereicht:

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http://www.mediummagazin.de/aktuelles/die-journalistin-des-jahres-2014-golineh-atai-wdrard/

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Da freut sie sich, und verweist auf den Anteil ihres Kollegen, ein feiner Zug: Ähnlich wie Edathy den Hartmann, so reisst auch die Ramelsberger den Tanjev mit rein…

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Protokolle schreibt sie? Das ist interessant.

Aber warum veröffentlicht sie die nie?

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War Edathys Erpressbarkeit ein Grund für das Versagen des NSU-Ausschusses des Bundestags?

Warum knickte der NSU-Bundestags-Ausschuss vor der Exekutive ein, und was hat das mit der Erpressbarkeit des NSU-Ausschussvorsitzenden Edathy zu tun, die seit spätestens 2005 bestand?

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DAS ist die Frage, die einzige wichtige Frage.

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Es gibt unwichtige Fragen, Säue durchs Dorf treiben-Fragen, mit denen sich -wieder einmal- die „mündigen Bürger“ desinformieren lassen, von der Politik und deren Medien:

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1. Wer informierte Edathy Ende 2013 von den Ermittlungen?

Die SPD-Schiene, die Parteifreunde Ziercke, Gabriel, Oppermann, Hartmann, völlig egal. Wissen alle, dass es über die Parteibuchschiene lief, und dass es immer so oder so ähnlich läuft. Nachrücker in SPD-Funktionen wären dieselben Parteikader, Berufspolitiker wie zuvor auch. Bringt alles nichts. Weiss jeder. Unwichtig.

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2. Was suchte man bei den Hausdurchsuchungen im Februar 2014 bei Edathy?

Kinderpornos ganz sicher nicht, da Edathy seit 3 Monaten von den Ermittlungen wusste, würde man kaum illegales Material bei ihm finden. Vielleicht suchte man ganz andere Unterlagen, wie wäre es denn mit NSU-Geheimpapieren, die man sogar gefunden haben will bei Edathy?

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Berlin – Ermittler sind in der Wohnung von Sebastian Edathy auch auf Geheimunterlagen aus dem Untersuchungsausschuss zur Terrorzelle NSU gestoßen. Die Staatsanwaltschaft Hannover habe dem Bundestag die Unterlagen am Dienstag übergeben, teilte Parlamentssprecher Ernst Hebeker in Berlin auf Anfrage mit.

Die zum Teil als geheim eingestuften Unterlagen seien vom niedersächsischen Landeskriminalamt bei der Durchsuchung der Wohnung gefunden worden.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.sebastian-edathy-nsu-geheimunterlagen-in-wohnung-gefunden.63624190-740b-49d9-bf31-cb1b15b28d2d.html

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Ein neues Detail belastet den ehemaligen SPD-Abgeordneten Edathy. Diesmal geht es nicht um Kinderpornografie, sondern um die Terrorzelle NSU: In seiner Wohnung wurden vertrauliche Unterlagen gefunden.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article125232783/NSU-Unterlagen-in-Edathys-Wohnung-entdeckt.html

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3. Ist das von Edathy gekaufte Material illegal oder nicht?

Unwichtig unter dem Gesichtspunkt, dass Knabenpenisbilder und Rosetten-Ästhetik zur politischen Erpressung völlig ausreichen, selbst wenn sie legal sind. Scheindiskussion am Kern der Dinge vorbei.

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4. Was war auf Edathys Laptop, der im Zug gefunden wurde?

Das müsste man den Dieb fragen, müssige Aufregung, da es keine Fakten dazu gibt. Es gab angeblich zerstörte Festplatten bei Edathy daheim.

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5. Was war auf Hartmanns Krypto-Geheimhandy, das verloren ging?

Das müsste man den Finder fragen, aber ohne ein gleichartiges Handy bei Edathy war da nichts mit Krypto-Telefonaten. Das Handy ist weg, über dessen Inhalte zu spekulieren ist sinnlos. Man könnte jedoch die Abhörer fragen, aber das will man sicher nicht. Die NSA wird es wissen, der BND auch, und das Kanzleramt sicher ebenso… fragen Sie doch KDF 😉

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6. Ab wann war Edathy politisch erpressbar?

Spätestens seit 2005, als er zum Bundestags-Innenausschussvorsitzenden gewählt wurde. Eher schon zuvor.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2303352/Der-Fall-Edathy

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7. Warum hat man Edathy letztlich nach Ende des NSU-Bettvorleger-Ausschusses doch noch abgeschossen?

Vielleicht hatte der Mohr seine Schuldigkeit getan und konnte gehen? Vielleicht weil man sich nicht mehr mit diesem Dreck belasten wollte? Oder weil Edathy Karriere machen wollte und ein Ministeramt verlangte? Oder um weitere Diskussion über die etwa 800 deutschen Kunden auf der Kundenliste aus Kanada zu vermeiden, und die Fragen, welche Personen des öffentlichen Lebens auch noch da drauf stehen?

Darüber kann man herrlich -sinnentleert und faktenfrei- spekulieren… da diese Liste nie geleakt wurde. Sie birgt mit Sicherheit noch dicke Überraschungen…

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8. Hat das BKA den eigenen Leitenden Kriminaldirektor Karl-Heinz Dufner (SPD)  tatsächlich Anfang 2012 auf der kanadischen Kindernacktfilmchen-Kundenliste gefunden, aber den dem BKA als Innenausschussvorsitzender des Bundestags 2005-2009 bestes bekannten SPD-Mann Edathy übersehen?

Das ist doch wohl nicht Ihr Ernst, oder etwa doch?

dann lesen Sie das hier:

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DER VERTUSCHUNGS-AUSSCHUSS: ANMERKUNGEN ZUM FALL EDATHY-BKA-KINDERPORNO-PUA

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Auch Heute wird es nicht um die einzig wichtige Frage zum Edathy-BKA-Komplex gehen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Weder bei der Pressekonferenz, noch im Ausschuss.

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Auch die „Alternativen Medien“ versagen wieder einmal, durch Ignoranz oder wegen Nichtwissen ?

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Der Beweis flächendeckenden Medienversagens: Das Russlungen-Dossier

Nicht nur der Bundestags-Innenausschuss hat es jetzt bekommen, sondern auch Hunderte Journalisten, Einzelperönlichkeiten und Verbände. Kaum jemals zuvor wurde anhand eines derart eindeutigen Sachverhaltes auf breiter (Medien)front nachgewiesen, wie total die „4. Macht im Staate“ versagt.

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Das Besondere: Es gab bei der Berichterstattung keinerlei Ermessensspielraum. 

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Es konnte unterschlagen werden, dass BKA-Präsident Ziercke und GBA Harald Range am 21.11.2011 den Bundestag belogen, das taten sie konsequent alle.

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Es konnte desinformiert werden, darin waren SPIEGEL, TAZ und DIE ZEIT unschlagbar.

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Es konnte ansatzweise korrekt berichtet werden, das tat die Thüringer Allgemeine, der einzige Einäugige unter den Blinden. Die FAZ fällt bereits stark ab. Ziercke und Range als Lügner wurden allerdings auch bei den „Siegern“ nirgendwo benannt.

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NSU-Berichterstattung: Dossier zur Nachrichtenehrlichkeit der deutschen Presse 2011 bis 2014

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Verteiler: Innenausschuß des Deutschen Bundestages, Mitglieder des Deutschen Bundestages, Presse und Medien
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Sehr geehrte Damen und Herren,
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Ende September hatte ich Sie im Namen des Arbeitskreises NSU darüber informiert, dass große Teile der Ermittlungsakten von BKA und BAW zum sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund, die von einem anonymen Whistleblower allgemein zugänglich gemacht wurden, im Internet veröffentlicht und analysiert werden.
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Die sorgfältige Analyse dieser Dokumente begründet für uns den Verdacht einer systematischen Beweismittelfälschung durch die bundesdeutschen Ermittlungsbehörden, die eine Aufklärung der dem NSU zugeschriebenen Straftaten verunmöglicht, worüber wir den Innenausschuss des Deutschen Bundestages informiert hatten.
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Der Innenausschuss des Deutschen Bundestages wurde am 21.11.2011 vom damaligen Chef des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke sowie vom Generalbundesanwalt Harald Range darüber in Kenntnis gesetzt, dass Gerichtsmediziner in der Lunge von Mundlos Rußpartikel vom Brand des Wohnmobils gefunden hätten, in Böhnhardts Lunge dagegen nicht. Damit schienen Ziercke und Range die These zu belegen, Mundlos habe zunächst Böhnhardt erschossen, dann das Wohnmobil angezündet und daraufhin sich selbst gerichtet.
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Im März 2014 wurde allerdings durch die Vorsitzende des Untersuchungsausschusses des Thüringer Landtags, Dorothea Marx, bekannt, dass sich bei den gerichtsmedizinischen Untersuchungen (am 5.11.2011) weder in der Lunge von Böhnhardt noch in der Lunge von Mundlos Ruß gefunden hat. Am 21.05.2014 wurde dies im Prozess vor dem OLG München durch den Rechtsmediziner bestätigt, der die Obduktion beider Leichen durchgeführt hatte.
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Fest steht also, dass der Innenausschuss des Deutschen Bundestages vom damaligen Chef des Bundeskriminalamtes Ziercke sowie von Generalbundesanwalt Range belogen wurde.
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Leider wurde über diese Lüge hochrangiger deutscher Beamte in der Presse nur wenig berichtet.
Dem Arbeitskreis NSU wurde von Herrn Dr. Andreas Müller ein Dossier zur Verfügung gestellt, das sich mit den Veröffentlichungen der Presse zu diesem Komplex auf wissenschaftlicher Basis auseinandersetzt.
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Dieses Dossier möchte ich Ihnen heute als Weihnachtslektüre anempfehlen.
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Mit freundlichen Grüßen,
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für den „Arbeitskreis NSU“
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Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann, Wuppertal
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Anlage: Das Dossier komplett:

RußInDenAugenDerRedakteure.pdf

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Das große NSU-Nanu – natives Waffenöl

Ein Gastbeitrag von http://die-anmerkung.blogspot.com/

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Mitglieder des Arbeitskreises NSU hatten sich auf die Suche nach nativem Waffenöl gemacht, denn wenn der sich selbst enttarnte NSU so an die 16 bis 18 Waffen gehortet hatte, dann wird sich ja auch irgendwo die letzte Ölung finden lassen, mit der die Waffen konserviert wurden, um sie haltbarer zu machen und keine Fingerabdrücke zu hinterlassen.

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Warum die Ölbohrung von staatstragender Bedeutung ist, das erklärte Götzl-Groupie Friedrichsen den staunenden Leser an den Flachbildschirmen und iPhone-Displays. Am Landes-Stadl in München herrschte wieder mal Verwirrung, schreibt die Dame, die Elite des bayrischen Rechtsstaates sei bemüht, die Ceska-Stafette aufzuklären.

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NSU-Prozess: „Verzweifelte Versuche der Verteidigung“

Von Gisela Friedrichsen, München

Die langwierigen Aufklärungsbemühungen aber haben ihren Grund. Denn vom Weg dieser Pistole, mit der neun Personen türkischer und griechischer Abstammung getötet worden sein sollen, hängt die Bewertung der Rolle des Angeklagten Ralf Wohlleben ab. Wohllebens mutmaßlicher Mordvorsatz wird sich nur mit seiner Kenntnis von der Verwendung der Ceska 83 begründen lassen.

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Nein Frau Friedrichsen, das ist der verzweifelte Versuch der staatlichen Ankläger, dem Angeklagten Wohlleben nach dreijähriger Untersuchungshaft ans Bein zu pinkeln, weil sie nichts haben. Gar nichts. In der verworrenen Denke der Bundesanwälte und der von ihnen abhängigen Journalisten hänge vom Weg der Ceska die Bewertung der Rolle Wohllebens ab. Sind sie alle wirklich so doof, daß sie diesem Hilfskonstrukt Glauben schenken?

Es geht um das Ende der 90er Jahre. Sie wollen uns doch nicht etwa erzählen, daß der Wohlleben 1998 eine Ceska mit der Begründung orderte, wir haben Böhnhardt und Mundlos in den Untergrund geschickt, damit die dann unentdeckt mit der Ceska 9 Kurden, gerne ersatzweise auch Griechen ermorden. So ab 2000, wäre das recht, Herr Wohlleben? Ja das ginge, dann haben wir genügend Vorlauf für die Planung.

Nein, Frau Friedrichsen. Es bleibt bei der alten Wahrheit, daß es weitaus mehr dumme Frauen als kluge Männer gibt. Einige dieser klugen Männer haben sich auf die Suche nach Widersprüchen und Ungereimtheiten gemacht und konfrontieren die Öffentlichkeit mit diesen, da sie Sand im gut geölten Gerichtsgetriebe sind und aufgeklärt gehören.

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Für die Ceska 83 (W04) sind nur zwei Fragen von entscheidender Bedeutung.

1. Wer wurde mit dieser Waffe ermordet?

2. Wem kann diese Tat durch Zeugen und forensische Beweise nachgewiesen werden?

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Alles andere ist ideologische Hirnkacke, die sich Staatsanwälte und deren Lohnschreiber aus dem Arsch ziehen. Wenn ein Mittelding überhaupt Bedeutung hat, das wissen Staatsanwälte auch, dann der gesetzwidrige Erwerb und Weiterverkauf einer Schußwaffe. Die einschlägigen Paragraphen und Strafen suchen sie sich selber im Internet zusammen. Oder sie fragen bei ihrem nächsten Pausentee auf Goetzls Couch, wie das juristisch eigentlich gehandhabt wird, das mit einem 17 Jahre zurückliegenden Waffendeal. Als Richter weiß er die Antwort.

Zu deutsch, ihr ganzer Artikel ist wieder mal Pillepalle, verklärt, statt erklärt, denn der Preis ist immer noch heiß, um den es am Ende des Verfahrens geht. Es geht immer noch um 10 Morde, zwei Bombenanschläge, mehrere Raubüberfälle, nicht zuletzt auch um die Anfertigung einer Bekenntnis-DVD, auf der das Bekenntnis allerdings vergessen wurde. Vom Mord an Kiesewetter und Mordanschlag auf Arnold wollen wir gar nicht erst reden.

Um es im moralischen Duktus von Heribert Prantl zu sagen.

Rechtspflege ist ein schönes Wort für das, was die Justiz tun soll. Sehr unschön ist, was die Justiz in München daraus macht.

Sie macht daraus amtsmißbräuchliche Rechtsbeugung, Freiheitsberaubung. Mag sein, daß der Wohlleben eine Menge Dreck am Stecken hat. Dann denkt euch dafür ein Anklage aus und verknackt ihn dafür. Was die Bundesanwälte in München machen ist Voodoo-Justiz. Dienelt wird versteckt, Eminger ist auf freiem Fuß. Bis einschließlich dem heutigen Tag wurde bei inzwischen um die 160 Verhandlungstage kein einziger Beweis für gar nichts präsentiert. Nichts, nado, nix.

Das ist dann eben doch Freiheitsberaubung, in der Hoffnung, vielleicht doch noch was zu finden. Das Problem ist, daß nichts gefunden werden wird. Alle am Gericht beteiligten wissen das. Der Spiegel, Aust/Laabs, BILD und Welt, stern und andere Medien wissen das ebenfalls, denn die haben die Akten. Der Arbeitskreis NSU weiß das, denn auch der hat Einblick in die Akten.

Sogar der in Karlsruhe tätige Erste Staatsanwalt Orschitt hat die Akten.

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Nur der Innenausschuß des Bundestages, der steht auf dem Trockenen, denn ausgerechnet dem wird die Akteneinsicht verweigert. http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/06/gba-range-und-das-olg-verweigern-dem-innenausschuss-die-akten/

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Wir lassen die Irrungen und Wirrungen in der Diskussion des Themas mal außen vor, da auch viel aneinander vorbei diskutiert wurde, so daß fast das polizeiliche Konfliktberatungsteam angerückt wäre, um den weiteren Diskussionsverlauf zu moderieren. Wer sich für solche Dinge interessiert, wie ein Gedanke entsteht, der kann das am Prozeß der Diskussion nachvollziehen. Wir stellen hier das Endergebnis vor.

@Kobra fiel auf, daß bei der kleinen und feinen Waffenkammer, die in der Frühlingsstraße 26 angelegt wurde, gar kein Reinigungsset zu finden war. Es wurde jedenfalls nie darüber berichtet. Das gilt auch für die im Wohnmobil zu Eisenach aufgefunden Waffen.

Obwohl angeblich „viele Waffen“ gefunden wurden, sind keine Waffenreinigungsutensilien, Ölflaschen, Messing-Reinigungsbürsten, Werkzeuge und übliche Metallbüchsen unter den Asservaten aufgeführt, wie es sich für behauptete Waffennarren gehört hätte!

Zu beiden Sachverhalten muß man folgendes wissen. Die ersten drei Waffen (W01 bis W03) wurden von Brandermittler Lenk in der ausgebrannten Wohnung Frühlingsstraße 26 gefunden und dokumentiert. Die Waffen W04 bis W11, darunter die Ceska 83 (W04) und Tokarev (W08), mit der Arnold möglicherweise ermordet werden sollte, diese Waffen wurden am Superfindetag 09.11. von einer anonymen Einheit der Polizeifachschule Chemnitz aus dem Schutthaufen der Frühlingsstraße geborgen, nicht dokumentiert, fotografiert und asserviert, sondern in die Polizeiinspektion Zwickau verbracht und dort gesammelt. Die 2. Dönermordwaffe „Späte Bruni“ fiel auf das Dach vom BKA, irgendwie…

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Das gleiche Verfahren in Eisenach. Das Wohnmobil wurde nicht in Stregda einer ersten kriminaltechnischen Untersuchung unterzogen, sondern auf einen Tieflader gehievt und außer Sichtweite unliebsamer Zuschauer gebracht. Damit wurde die Auffindesituation erheblich verändert. Die von den Feuerwehrleuten angefertigten Fotos der Löscharbeiten wurde beschlagnahmt und sind bis heute nie wieder aufgetaucht. Sie konnte somit bisher nicht bei Gericht beigezogen werden.

Wo Waffen im Bestand sind, da finden sich auch die entsprechenden Reinigungsutensilien, dachte sich @fatalist und machte sich auf die Suche. In den Akten wurde man dann doch fündig.

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Asservatenauswertung

1. Objekt/Person: Frühlingsstraße 26, 08058 Zwickau

2. Asservaten-Nr.: 2.12.726 Waffenreinigungsset

3. Asservaten-Beschreibung:

Das Asservat besteht aus einer zweiteiligen, rechteckigen, schwarzen Kunststoffbox.

Das eigentliche Aufbewahrungsteil besteht aus drei kleineren und eine über die gesamte Länge reichende Unterteilung.

4. Auswertung:

Aus einer Internetrecherche ergibt sich, dass unter den Wörtern STIL CRIN die italienische Firma STIL CRIN DI ROSSINI PIERINO & C. S.N.C.12/

als Händler für Waffen, Munition, Ballistik – Geräten und Erprobung ersichtlich ist. Eine gleich aussehende Box bzw. Reinigungsset konnte im Sortiment gesichtet werden.

Das Waffenreinigungsset bedarf keine weitere Auswertung.

Fazit:

Eine Verfahrensrelevanz ist derzeit nicht ersichtlich.

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Das kommentiert der Autor dieses Beitrages kurz und bündig, aber leider ohne Begründung, mit der Aussage:

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Eine Verfahrensrelevanz ist in jedem Falle gegeben, denn anhand des mechanischen Abriebs an den Bürsten hätte man ermitteln können, ob und aus welcher Waffe gefeuert wurde, ob es Mischspuren gibt usw.

Besser als an einem Reinigungsset kann man keine Schmauchspuren abnehmen.

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waffeset

Abbildung: Das in einer Garage der Polizeiinspektion Zwickau asservierte Waffenreinigungsset. Bildermappe 11 und roter Pfeil wurden ergänzt. Mappen sind vollständig veröffentlicht

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Nun wurde wie verrückt das native italienische Waffenöl gesucht, das sich nur aus Suhler Produktion auftreiben läßt, aber nicht aus italienischer.

Womit haben wir es letztlich zu tun? Nun, bei dem oben erwähnten Preis, der für den Tag der Urteilsverkündung ausgelobt ist, geht es um eine ganze Menge, vor allem um akribische Polizeiarbeit und sorgfältige Auswertung der Akten.

Keine Verfahrensrelevanz bei Asservaten, die mit Waffen zu tun haben, in einem Verfahren, in dem es um eine terroristische Vereinigung, Massenmord, Unterstützernetzwerke und weiß der Deibel geht? Geht’s noch?

Welche Verfahrensrelevanz wäre denn gegeben gewesen?

Man hätte das Waffenreinigungsset nach der Untersuchung auf Humanspuren (DNA und Fingerabdrücke) einer physikalisch und chemischen Analyse unterziehen und diese Ergebnisse mit der physikalisch-chemischen Untersuchung der Waffen abgleichen müssen.

Die Waffen W01 bis W11 lagen am 09.11. alle in Zwickau, das Waffenreinigungsset ebenfalls. Am 10.11. gingen die Waffen samt Untersuchungsauftrag an das BKA, damit am 11.11. (Eingang bei KT 21 an jenem Tag) bei bester Karnevalsstimmung unter donnerndem Helau und Alaaf die Ceska 83 (W04) als schlimmste deutsche Supermörderwaffe seit dem Autobahnbau präsentiert werden konnte.

Dabei hätte eine gründliche kriminaltechnische Untersuchung aller Waffen und des Reinigungssets durchaus interessante Ergebnisse liefern können.

Welche Schmauchspuren lassen sich an den Bürsten, Lappen und Reinigungsdochten feststellen? Welche Ölrückstände gibt es? Gibt es Mikrospuren eines mechanischen Abriebs von Metallen? Welche dieser Spuren kann mit welcher Waffe oder der reichhaltig aufgefundenen Munition in Übereinstimmung gebracht werden?

Spannendere Fragen als jene, ob Wohlleben bereits 1998 vor hatte, die Polizisten Kiesewetter und Arnold mit keiner Ceska ermorden zu lassen.

Da diese Untersuchung unterblieb, sie hatte ja keine Verfahrensrelevanz, stellt sich einmal mehr die Frage, wie in einem Rechtsstaat Verfahren dieser Dimension untersucht werden. Von der Aktenführung und Asservierung ganz zu schweigen.

Die Führunsgetage des BKA hat im Einvernehmen mit der politischen Führung des Landes und der Bundesanwaltschaft schnell mal so den Rechtsstaat außer Kraft gesetzt, um im Schnelldurchlauf eine ihnen genehme politische Stimmung zu erzeugen, unter deren Deckung auf Beschluß der Abgeordneten des deutschen Bundestages vom 22.11.2011 Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos rechtstaatswidrig zu Massenmördern und Terroristen verurteilt wurden. Da waren gerade mal 16 Tage seit dem bis heute ungeklärten Tod der beiden vergangen.

Keine Verfahrensrelevanz bei vermutlich 6 Schrotkugeln in Böhnhardts Kopf. 5 Pfund Schwarzpulver, unversehrt im Schuttberg der Frühlingsstraße geborgen, sind ohne jede Bedeutung.

Ein Abgleich der aufgefundenen Waffen mit einem Waffenreinigungsset fällt ebenfalls unter dem Tisch.

Keine weiteren Fragen zum Rechtsstaat, eure Ehren.

Geheimsache NSU, der Offenbarungseid der Autoren am 3.11.2014

3 Autoren des Buches „Geheimsache NSU“ widerlegten höchstpersönlich ihre eigene Hauptthese zum Heilbronner Polizistenmord, und niemand hat´s bemerkt:

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Den Vortag hielten die Autoren dieses Buches Andreas Förster, Thomas Moser und Rainer Nübel ab.

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Tusch! 

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Und damit ist die wunderschöne Krokus-These von den NPD-Mördern Neidlein & Co. des SPIEGEL, von Hajo Funke und in „Geheimsache NSU“ befeuert bis zum Abwinken,  sie ist mausetot.

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http://querlaeufer.wordpress.com/2014/11/04/03-11-2014-gasteig-munchen-geheimsache-nsu-und-zum-155-prozesstag/

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Links Nübel, der Mevlut Kar-Märchenerzähler vom Stern seit 2010 und in „Die Taschenspieler“ ebenfalls 2010.

In der Mitte Förster, der Leser-verwirrende Nicht-Aufklärer und staatliche Desinformant.

Und Thomas Moser, der Krokus-Phantome-Täuscher seit Mitte 2013.

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Die Zeugenaussagen aus den LKA Stuttgart-Akten sind hier: Russen, Balkanesen etc…

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/04/stern-nsu-serie-teil-3-polizistenmord-von-heilbronn/

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Vorzuwerfen ist diesen Leuten, dass sie es die ganze Zeit wussten: Osteuropäer, keine NPD-Leute (Friseusen etc.) aus dem Ländle!

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Beispiel Thomas Moser in Kontextwochenzeitung.de:

http://www.kontextwochenzeitung.de/macht-markt/117/kapitulation-im-nsu-komplex-1270.html

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Kapitulation im NSU-Komplex

Von Thomas Moser
Datum: 26.06.2013 (Update: 14.07.2014)

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moser kontext

http://www.kontextwochenzeitung.de/macht-markt/117/kapitulation-im-nsu-komplex-1270.html

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Thomas Moser ist wegen dieser Lügengeschichten bei Kontext rausgeflogen, davon darf man ausgehen.

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Letzte Woche schrieb das „Haller Tagblatt“, zwei Phantombilder möglicher Täter in Heilbronn würden zweien dieser NPD-Leute ähneln. Einem Mann und einer Frau.

siehe dazu: http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/nachrichten-newsticker_artikel,-NSU-Ausschuss-beurteilt-Haller-Informantin-Krokus-als-unglaubwuerdig-_arid,219178.html

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Der Reporter vom Haller Tagblatt ist -zufällig- auch Co-Autor in „Geheimsache NSU“: THUMILAN SELVAKUMARAN

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tumi-nsu

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All diese Desinformanten hatten die Akten, mindestens den 245-Seiten Ermittlungsbericht vorliegen, und sie wussten damals schon, dass die „NPD-Friseuse“ rumänisch oder moldawisch sprach, und der „NPD-Ländle Brodbeck-Mörder“ starken polnischen Dialekt.

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Wenn Sie wissen wollen, warum die Phantome von Heilbronn Blödsinn sind, dann müssen Sie die Zeugenbeschreibungen lesen, die man Ihnen vorenthält. Frau Waltz, und Herr Anton Moser etc., sie alle beschrieben Osteuropäer bzw. Polen, Russen, Yugoslawen. Sagten sie der Polizei auch.

Steht so in den Akten. Ist bekannt.

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Das ist also keine NPD-nahe Friseurmeisterin aus Wolfrathshausen, sondern eine Frau und ein Mann mit rumänischem oder polnischem Akzent. Zeuge Anton Moser ist Russlanddeutscher, der kann das beurteilen.

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/04/stern-nsu-serie-teil-3-polizistenmord-von-heilbronn/

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Alles Desinformation, von Anfang an, die bis Heute andauert, zumindest bei Hajo Funke, bei Nebenklageanwalt Narin, und bei Clemens Binninger:

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Hier ist das in komprimierter Form zu bewundern:

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Leute Leute, die Zeugen sahen Russen, Osteuropäer, und das wisst Ihr alle ganz genau. Lügner !

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Das Urteil über dieses Märchenbuch „Geheimsache NSU“ wurde bereits am 3. Juni 2014 hier geblogt:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/03/woran-erkennt-man-nsu-marchenbucher-teil-3-geheimsache-nsu-von-andreas-forster-hrsg/

Dieser Beitrag ist immer noch gültig, Nichts muss daran korrigiert werden.

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Erschwerend kommt hinzu, dass es niemals eine Krokus-V-Frau Petra Senghaas gab, man aber dieser Frau sehr viel Geld anbot, für folgende 2 Aussagen:

1. Ich war V-Frau des LfV

2. Ich hatte vom Ausspähen des komatösen Martin Arnold durch die NPD gehört, als Kundin bei der NPD-Friseuse, aber ich habe es meinem V-Mannführer Rainer Oettinger nicht gesagt.

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Wir wissen auch, dass an dieser „“Operation Krokus“ der liebe Hajo selber beteiligt war, und unter Anderem deshalb nach Irland flog.

In wessen Auftrag denn, Herr Professor Funke? Erzählen Sie doch mal…

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siehe auch:

Es gab niemals eine Informantin VM-Krokus,

nennen wir sie “Petra Senghaas”, oder besser “Petra Klass”, die als V-Frau für das LfV Baden-Württemberg die “lokale NPD-Szene” aushorchte.

Das ist eine Lüge. Ein “roter Hering”.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/06/es-gab-niemals-eine-v-frau-krokus-2/

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Das Dossier für den NSU-Ausschuss „Ländle“ wird rechtzeitig zur 1. Zeugenvernehmung vorliegen. Der Arbeitskreis NSU wird dem Ausschuss im Januar 2015 eine Auflistung der wirklichen Fragen zum Polizistenmord und den schlampigsten Ermittlungen (Aust/Laabs) seit Langem vorlegen.

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Den Nichtaufklärern Binninger und Högl muss man in die Parade fahren:

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Am 19. Januar werde der erste von bis zu 20 möglichen Sitzungsterminen sein, sagte der Vorsitzende des Gremiums, Wolfgang Drexler (SPD), am Montag.

Der Ausschuss wolle für die erste Sitzung Clemens Binninger (CDU) und Eva Högl (SPD), Mitglieder des beendeten Untersuchungsausschusses des Bundestags, sowie Dorothea Marx (SPD), die Vorsitzende des abgeschlossenen Thüringer NSU-Ausschusses, als Zeugen laden.

http://www.schwaebische.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-NSU-Ausschuss%C2%A0Aufarbeitung-soll-im-Januar-beginnen-_arid,10137058.html

Böcke zu Gärtnern, die 26. ?

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heilbronnquerl3

Terrorholgi gefällt sich halt als Herbert Diemers Kraut vom Arsch-Fresser, was regt sich der Querläufer über diese traurige Gestalt auf, aber nicht über die LKA-LfV-Phantombilder-Krokus-Lüge seiner“ Freunde“ ?

http://querlaeufer.wordpress.com/2014/11/04/03-11-2014-gasteig-munchen-geheimsache-nsu-und-zum-155-prozesstag/

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Jedem das Seine… die Prozessbeobachter Frees und Pohl weigern sich übrigens auch, Fragen zu beantworten, welche Zeugen beim OLG von langhaarigen Bankräubern am 4.11.2011 in Eisenach berichteten. 

Sie werden ihre Gründe dafür haben… und Langhaarperücken gab es nicht im Wohnmobil…

Ruß in den Augen der Redakteure, Teil 1

Dossier zur Nachrichtenehrlichkeit der deutschen Presse 2011 bis 2014

von

Dr. Andreas Müller

Email: buerger@hintermbusch.de

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Einleitung

Es wird in letzter Zeit viel geklagt darüber, dass die Medien in Deutschland einseitig, parteiisch oder gar grob irreführend berichten würden über die großen Themen der Welt. Und das täten sie, weil sie entweder gekauft seien oder von staatlichen Stellen dazu genötigt würden. Mithin sei die Freiheit der Presse nicht viel mehr als eine Schimäre. Ich muss zugeben, dass ich mir schon länger den einen oder anderen Gedanken dazu gemacht habe. Einerseits gibt es Anlass für den Verdacht, dass deutsche Medien gelegentlich die Bürger unisono falsch informieren. Andererseits ist schwer vorstellbar, wie zahlreiche Redaktionen zentral gesteuert werden sollten, damit sie nicht etwas Abweichendes berichten. Abweichler gibt es wohl immer, aber können sie zum Beispiel eine Mehrheit der Bürger dazu bringen, eine wichtige Lüge zu erkennen, wenn 90 oder gar 95% ihrer Kollegen so tun, als hätte es nie eine Lüge gegeben und wenn doch, dann nur eine bedeutungslose?

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Wenn man die Sache empirisch untersuchen will, hat man es zunächst mit dem Problem zu tun, dass bei den großen Themen der Welt Lüge und Wahrheit selten wie schwarz und weiß auseinander zu halten sind, sondern eher wie dunkelgrau und mittelgrau, denn vieles ist einfach Ansichtssache. Statt die großen Themen der Welt muss man sich also eine Tatsache vornehmen, die sich innerhalb überschaubarer Zeit eindeutig als wahr oder falsch herausstellen kann. Damit viele Zeitungen über die Sache berichten, muss sie zu allem Überfluss auch noch wichtig sein. Wenn diese beiden Voraussetzungen erfüllt sind, sollte es kaum noch vorkommen, dass man die Mehrheit der Zeitungen dabei erwischt, wie sie eine offenkundige Lüge unter den Teppich kehren oder gar durch eigenes Zutun unterstützen, oder doch?

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Nur ganz, ganz selten kommt es vor, dass so ein außergewöhnliches Lügenexemplar, beinahe wie eine totale Sonnenfinsternis, mitten in unserem Leben auftaucht und für sehr viele Menschen plötzlich eindeutig erfahrbar wird und ihre Weltsicht verändert. Dann ist für den Forscher der Moment gekommen, eilig seine Instrumente auszupacken und aufzuzeichnen, wer diese Sonnenfinsternis gesehen und benannt und wer sie buchstäblich auch im Dunkeln noch geleugnet hat. Wie sich eine solche mediale Sonnenfinsternis im Jahr 2011 erstmals angekündigt hat, und wie es im Frühjahr 2014 tatsächlich stockfinster wurde, zeigt das nächste Kapitel.

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Untersuchungsgegenstand und Kontext

Die folgende Zeitleiste gibt die wichtigsten Eckdaten im Ablauf der Ereignisse vom November 2011 wieder, im Zuge derer der sogenannte „NSU“ als Terrorzelle identifiziert wurde:

4.11.2011 Zwei zunächst unbekannte Männer werden in Eisenach-Stregda bei der Fahndung nach 2 Bankräubern tot in einem ausgebrannten Wohnmobil gefunden
5.11.2011 Die beiden Toten werden offiziell als Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos identifiziert
8.11.2011 Beate Zschäpe, die dritte Person des mutmaßlichen Trios, stellt sich in Jena
7.11.2011 Die Ermittlungsbehörden (und dann natürlich auch die Zeitungen) berichten, dass bei den beiden Toten die Dienstwaffe der 2007 in Heilbronn ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter gefunden worden sei
11.11.2011 Die Behörden und dann auch die Zeitungen berichten, dass im Unterschlupf des Trios die Ceska gefunden worden sei, mit der über 6 Jahre hinweg 9 Ladenbetreiber ausländischer Herkunft in ganz Deutschland ermordet worden seien
21.11.2011 BKA-Chef Jörg Ziercke bestätigt zusammen mit weiteren hochrangigen Vertretern der Ermittlungsbehörden vor dem Innenausschuss des Bundestages die These vom Doppelselbstmord in Stregda und stützt sie durch die Behauptung, dass der Gerichtsmediziner in der Lunge von Mundlos Rußpartikel vom Brand des Wohnmobils gefunden habe, in Böhnhardts Lunge dagegen nicht
22.11.2011 Der Deutsche Bundestag nimmt einstimmig einen Entschließungsantrag an, dass die „jetzt bekannt gewordenen Zusammenhänge“ korrekt und folglich die Täter der Ceska-Serie und des Kiesewetter-Mordes jeweils dieselben Rechtsradikalen (also Mundlos und Böhnhardt, Anm. des Autors) seien.

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Es ist wichtig, sich klar zu machen, dass der Entschließungsantrag vom 22.11.2011 rein auf der Basis von Aussagen angenommen wurde, die die Vertreter der Ermittlungsbehörden in den gerade mal gut 2 Wochen davor gemacht hatten. Die Abgeordneten haben sich dabei offensichtlich darauf verlassen, dass diese Aussagen korrekt waren, denn eine Überprüfung durch Aktenstudium oder Zeugenaussagen war in dieser Zeit sich überschlagender Meldungen nicht möglich. Schließlich ist diese im Spätherbst 2014 auch nach 3 Jahren Ermittlung und 18 Monaten Gerichtsverhandlung noch keineswegs abgeschlossen, sondern soll nach der jüngsten Ankündigung bis 2016 dauern.

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Die Ziercke’sche Aussage vom 21.11.2011 zum Selbstmord der beiden mutmaßlichen Haupttäter hatte für den Folgetag nicht nur wegen der zeitlichen Nähe eine entscheidende Bedeutung. Fortbestehende Zweifel am Selbstmord der beiden hätten es dem Bundestag unmöglich gemacht, diesen Entschließungsantrag einstimmig anzunehmen. Denn zunächst einmal wird der Selbstmord als Schuldeingeständnis gewertet (Stichwort: „Selbstenttarnung des NSU“). Andererseits hätte ein weiterbestehender Mordverdacht die Rechtsradikalen selbst zu möglichen Opfern gemacht und deutlich gezeigt, dass weitere Mörder noch nicht bekannt waren, der Fall also nicht annähernd ausermittelt sein konnte. Der weitreichende Entschließungsantrag der Bundestagsfraktionen für den 22.11.2011 hätte also unangemessen erscheinen müssen. So kann kein Zweifel daran bestehen, dass die Behauptung von BKA-Chef Ziercke vom 21.11.2011 für den Gang der Ereignisse eine große Bedeutung hatte.

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Bitte machen Sie sich klar, dass der Entschließungsantrag an sich höchst ungewöhnlich war, weil hier die Legislative unter dem überwältigenden Eindruck von einseitigen Bekanntmachungen der Exekutive und mit großem symbolischen Gewicht ein Präjudiz in einer Frage getroffen hat, die strenggenommen einem Strafverfahren vorbehalten bleiben muss. Nicht nur Nörgler könnten versucht sein, den Vorgang als Ende der Gewaltenteilung in Deutschland zu brandmarken. Tatsächlich stellt der Entschließungsantrag des Bundestages eine schwere Hypothek für das erst 2013 vor dem Oberlandesgericht in München begonnene Strafverfahren dar. Trotz eines immensen Aufwands und unzähliger Zeugenvernehmungen ist es dem Gericht bisher nicht gelungen, die im November 2011 im Schnellverfahren und auf der Basis von Treu und Glauben getroffenen Vorverurteilungen ordentlich zu beweisen. Für ein Strafverfahren, dessen Kernvoraussetzung bereits im November 2011 geklärt zu sein schien, ist das ein sehr beunruhigender Zustand.

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Umso schlimmer ist es, dass im Frühjahr 2014 die Rußlungen-Behauptung von BKA-Chef Ziercke eindeutig widerlegt und als Lüge entlarvt wurde:

31.03.2014 Die Vorsitzende des Untersuchungsausschusses des Thüringer Landtags, Dorothea Marx, zitiert aus den Akten der Gerichtsmedizin, dass in keiner Lunge Rußpartikel gefunden worden seien1
21.05.2014 Der Gerichtsmediziner, der die Obduktion durchgeführt hatte, widerlegt die Rußlungen-Behauptung vor dem OLG München und bestätigt damit Dorothea Marx
16.07.2014 Der Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags äußert in seinem Abschlussbericht als erste offizielle Stelle Zweifel an der Selbstmord-These

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Am 21.11.2011 hatte sich Ziercke ausdrücklich auf die Ergebnisse der Obduktion berufen. Diese hatte bereits am 5.11.2011 stattgefunden und die Ergebnisse lagen den Behörden vor. Sie wurden also nicht erst am 30.3.2014 entdeckt, sondern bis zu diesem Zeitpunkt der Öffentlichkeit vorenthalten. Man muss deshalb zwingend davon ausgehen, dass seitens der Behörde kein Versehen, sondern volle Absicht hinter der Falschinformation und ihrer anschließend mehr als 2-jährigen Vertuschung standen.

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Unter diesen Voraussetzungen ist es eine höchst interessante Fragestellung, geradezu ein Lackmus-Test, wie die Presse als sogenannte 4. Gewalt im Staat diese Angelegenheit 2011 und 2014 berichtet hat. Bei der Klärung dieser Frage mit einer Durchsicht zahlreicher Online-Zeitungsberichte werden, quasi nebenbei, auch die entscheidenden Sachverhalte zum 21.11.2011 und 21.05.2014 vielfach belegt werden. Diese habe ich bisher selbst nur behauptet und Sie, liebe Leser, haben sie mir hoffentlich nicht ohne ein Minimum an Überprüfung und Plausibilisierung einfach so fahrlässig geglaubt, wie der Bundestag 2011 Herrn Ziercke geglaubt hat.

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1 In derselben Befragung hatte der Tatortzeuge Polizeidirektor Menzel das Rußlungen-Argument erneut herangezogen, um den Selbstmord der beiden mutmaßlichen NSU-Mörder zu untermauern.

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Der Streifzug durch die Presse

Methodik

Diese Untersuchung konzentriert sich auf die Berichterstattung der Medien zu 2 Schlüsselereignissen der obengenannten Vorgänge:

  1. Die Bekanntgabe des Selbstmords und des Rußlungen-Arguments am 21.11.2011 vor dem Innenausschuss des Bundestags
  2. Die endgültige Widerlegung des Arguments vor Gericht am 21.05.2014, exakt 30 Monate später, ersatzweise auch die vorangegangene im Thüringer Landtag am 31.03.2014

Sie will dem Leser die Texte an die Hand geben, mit denen er selbst bequem die Ereignisse nachvollziehen und die Qualität der journalistischen Arbeit bewerten kann.

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Dabei habe ich ausschließlich im Internet verfügbare Online-Versionen der aufgeführten Zeitungen genutzt. Insbesondere bei kleineren Zeitungen muss also berücksichtigt werden, dass auf bedrucktem Papier evtl. auch dann Artikel veröffentlicht wurden, wenn sie online nicht oder nicht mehr auffindbar sind. Diese konnte ich aus Aufwandsgründen aber nicht sichten. Die gefundenen Beiträge werden jeweils mit einer URL und einem als Grafik eingebundenen Textausschnitt vorgestellt. Für die Bewertung der Texte können zum Beispiel folgende Kriterien sinnvoll sein:

  • Ist das Rußlungen-Argument von Zierke korrekt und auch in seiner Bedeutung für die Selbstmord-These wiedergegeben?
  • Wird beides, die These und das Argument, in Text und Überschrift klar als Behauptung des BKA kenntlich gemacht oder wie eine Tatsache berichtet?
  • Wird Zierckes Behauptung zusätzlich vom Redakteur unterstützt oder werden auch Tatsachen berichtet, die gegen die Darstellung sprechen?
  • Wird in der Berichterstattung zur Gerichtsaussage des Gerichtsmediziners seine Aussage deutlich berichtet, dass in beiden Lungen keine Rußpartikel gefunden wurden?
  • Wird der Stellenwert dieser Tatsache im Kontext der Ereignisse und für die Bewertung der Vorgänge am Tatort hinreichend eingeordnet?
  • Nimmt der Artikel Bezug auf die Aussage von Ziercke am 21.11.2011 und macht dadurch deutlich, dass es sich dabei um eine eindeutige Lüge gehandelt hat?
  • Oder lenkt der Artikel davon ab, indem er anderes in den Vordergrund stellt?
  • Entstellt der Artikel evtl. sogar die Aussage des Gerichtsmediziners, um mit ihr Vermutungen zu bekämpfen, die im Bericht derselben Zeitung zum 21.11.2011 gar nicht diskutiert wurden?

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Diese Fragen und meine eigenen Kommentare zu den Originalberichten sind nicht erschöpfend und auch nicht der Weisheit letzter Schluss, sondern nur eine Anregung. Die Originalartikel sprechen in der Zusammenschau aus meiner Sicht so sehr für sich, dass man sich auf ihre Wirkung verlassen kann.

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Die Süddeutsche Zeitung

Zur Bekanntgabe des Rußlungen-Arguments findet man unter

http://www.sueddeutsche.de/politik/neue-erkenntnisse-zu-zwickauer-terrorgruppe-mord-an-polizistin-koennte-gezielte-tat-gewesen-sein-1.1196031

vom 22.11.2011 folgenden Text:

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1

Die entscheidende Behauptung Zierckes ist in dem Text durch indirekte Rede deutlich als solche gekennzeichnet. Ihre Bedeutung für die Selbstmord-These ist ebenfalls klar erkennbar.

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Eigentlich waren also alle Voraussetzungen vorhanden, mit denen am 22.05.2014 hätte erkannt werden können, was sich am Vortag im Gerichtssaal ereignet hatte. Unter

http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-drei-schuesse-am-schafrain-1.1971537

berichtet die Süddeutsche Zeitung dazu:

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2

Die Überschrift „Drei Schüsse am Schafrain“ stellt plakativ eine Polizeiaussage in den Vordergrund, bevor „Gerüchte und die Mutmaßung“ deutlich in die Schranken bzw. in die Schmuddelecke gewiesen werden.

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3

Die Tatsache, dass der Gerichtsmediziner keinen Ruß in den Lungen von beiden, Böhnhardt und Mundlos, gefunden hat, wird also schon in der Abschnittsüberschrift deutlich berichtet. Dass das zunächst ein Indiz gegen die Brandlegung durch Mundlos ist, verschweigen die Autoren, bemühen sich aber um den Nachweis, dass der Brand vor dem Tod von Mundlos gelegt worden sei, auch wenn der Gerichtsmediziner diese Möglichkeit nur kurz und vage gestreift hat mit den Worten „könne er nicht ausschließen“.

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Es ist also eine sehr deutliche Parteinahme für die Selbstmord-These der Behörden im Bericht erkennbar, für deren Stützung dem Leser auch wesentliche Informationen vorenthalten werden. Dies kommt zum Beispiel bei der Diskussion der Schussverletzungen von Uwe Mundlos zum Tragen, denn die Schmauchspuren im Mund belegen zwar einen Mundschuss, aber nicht, wer diesen ausgeführt hat.

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Die SZ-Autoren folgern: „Offensichtlich hatte sich der Neonazi einen Mundschuss versetzt“. Daran ist nichts offensichtlich, solange die Hände des Toten nicht auf Schmauch untersucht worden sind.

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Vorenthalten wird dem Leser die wesentliche Information, dass der Gerichtsmediziner genau diese Untersuchung nicht durchgeführt hat, weil die Tatortgruppe des LKA das übernommen habe (vgl. dazu den entsprechenden Bericht der Thüringer Allgemeinen und den Bericht des Tagesspiegel vom 1.12.2011).

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Ende Teil 1.

Wie die Mediengleichschaltung funktioniert, die es angeblich gar nicht gibt.

In letzter Zeit häufen sich die Indizien, dass wahr sein dürfte, was viele kritische Menschen schon seit Langem vermutet hatten:

Die Medien sind „irgendwie und auf nicht leicht erkennbare Weise“ gleichgeschaltet.

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Nachdem viele Jahre lang solche „Verschwörungstheoretiker mit Aluhüten auf dem Kopf“ als Spinner betrachtet und verunglimpft wurden, sind in der letzten Zeit einige Dinge passiert, die bei einer deutlich grösseren Anzahl von „Otto-Normalos“ Überlegungen ausgelöst haben, ob die „Spinner“ nicht vielleicht doch richtig geargwohnt hatten.

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Die gesteuerten BRD-Medien? Stichwort Atlantikbrücke, Ukraine-Konflikt etc.

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Dann muss man sich einmal anschauen, welche Journalisten in diesen US-gesteuerten Verbänden sitzen:

Folgende Journalisten sind Mitglied der Atlantikbrücke:

Die Atlantik-Brücke e. V. wurde 1952 als private, überparteiliche und gemeinnützige Organisation mit dem Ziel gegründet, eine wirtschafts-, finanz-, bildungs- und militärpolitische Brücke zwischen der Siegermacht USA und der Bundesrepublik Deutschland zu schlagen. Zu ihren Mitgliedern zählen heute über 500 führende Persönlichkeiten aus Bank- und Finanzwesen, Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft. Die Atlantik-Brücke fungiert als Netzwerk und privates Politikberatungsinstitut. Sitz des Vereins ist das Magnus-Haus in Berlin

Zu diesen Netzwerken gehören:

Schönenborn Jörg -ARD – Chefredakteur WDR-Fernsehen
Deiß Matthias -ARD – Hauptstadtstudio
Roth Thomas -ARD – Korrespondent New York
Mikich Sonja Seymour-ARD – Leiterin der Programmgruppe Inland des WDR – Monitor
Wabnitz Bernhard -ARD – Moderator Weltspiegel
Hassel Tina -ARD – Studio Washington seit 01.07.2012
Zamperoni Ingo -ARD – Tagesthemen, Nachtmagazin
Ehni Ellen -ARD – WDR Fernsehen – Leiterin der Programmgruppe Wirtschaft und Recht
Jahn Frank -ARD- Korrespondent London
Löwe Rüdiger -Bayrischer Rundfunk
Wilhelm Ulrich -Bayrischer Rundfunk – Intendant
Schröder Dieter -Berliner Zeitung – Herausgeber bis2001, seither Leitartikler, Autor
Schoeller Olivia -Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau – Leiterin Ressort Panorama zuvor USA Korrespondentin
Diekmann Kai -Bild Zeitung – Chefredakteur
Kessler Katja -Bild Zeitung – Klatschkolumne
Blome Nikolaus -Bild Zeitung – Leitung Hauptstadtbüro
Kallen Paul-Bernhard -Burda Media – Vorstandsvorsitzender
Pleitgen Frederik -CNN, davor ZDF, RTL, NTV
Feo de, Dr. Marika -Corriera della sera – Deutschlandkorrespondentin
Aslan Ali -Deutsche Welle TV
Meurer Friedbert -Deutschlandradio – Ressortleiter Redaktion Zeitfunk
Stürmer Michael -Die Welt – Chefkorrespondent, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur – Autor
Sommer Theo -Die Zeit – Herausgeber, seit 2000 Editor-at-Large
Joffe Josef -Die Zeit – Herausgeber
Naß Matthias -Die Zeit – Internationaler Korrepondent
Brost Marc -Die Zeit – Leiter Hauptstadtbüro
Leicht Robert -Die Zeit – Politischer Korrespondent, Kolumnist Berliner Tagesspiegel
Ross Jan -Die Zeit – Redakteur
Stelzenmüller Constanze -Die Zeit – Redakteurin, Leitung des Berliner Büros des German Marshall Fund seit 2009 Senior Transatlantic Fellow
Klingst Martin -Die Zeit – US-Korrespondent
MCLaughlin Catriona -Die Zeit Referentin der Geschäftsführung, Zeit online
Heckel Margret -ehem. Welt – Welt am Sonntag – Financial Times Deutschland Politikchefin seit 2009 freie Journalistin und Buchautorin
Busse Dr. Nikolas -FAZ
Frankenberger Klaus Dieter-Frankfurter Allgemeine – Redakteur
Wrangel, von Cornelia -Frankfurter Allgemeine Zeitung – Redakteurin
Kammerer Steffi -Freie Journalistin schreibt für Stern, Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Spiegel online, Park Avenue
Seligmann Rafael -Freier Journalist – publiziert in Spiegel, B.Z., die Welt, Bild, Frankfurter allgemeine Sonntagszeitung, Jüdische Allgemeine, Atlantic Times
Herles Helmut -Generalanzeiger – Chefredakteur
Schulte-Hillen Gerd -Gruner und Jahr – Bertelsmann bis 2003
Innacker, Dr. Michael J.-Handelsblatt – stellvertr. Chefredakteur
Steingart Gabor -Handelsblattgruppe – Geschäftsführung
Klasen-Bouvatier Korinna-Jungle World
Ippen Dr. Dirk -Münchner Merkur – Verleger
Marohn Anna -NDR – Persönliche Referentin von Intendant Lutz Marmor
Diehl Julia -NDR – Redakteurin
Bremer Heiner -ntv – Moderator „Das Duell“, Stern Chefredakteur
Kolz Michael -Phoenix – Leiter Redaktion Ereignis 2 – Stellvertr. Programmgeschäftsführer
Augter, Dr. Stefanie -Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, Brüssel, Pressesprecherin Familienministerium, Wirtschaftswoche, Handelsblatt
Arnold Tim -Pro-Sieben-Sat-1 – Senior Vice President Political Strategy der ProSiebenSat.1 Group
Schremper Ralf -ProsiebenSat1 – CFO Digital & Adjacent
Ebeling Thomas -ProSiebenSat1 Vorstandsvorsitzender
Procházková Bára -Respekt, Zeitschrift Tschechien
Krauel Thorsten Wilhelm-Rheinischer Merkur – Ressortleiter Innenpolitik
Ulbrich Sabine -Sat 1 – N24 Korrespondentin Washington
Ridderbusch Katja -schreibt aus Atlanta für Welt Handelsblatt Spiegel online, Deutschlandfunk, WDR, The European
Stuff Eckhard -SFB Ausbildungsleiter, RBB Kulturradio
Hoffman Christiane -Spiegel – Leiterin Hauptstadtbüro, FAZ
Hujer Marc -Spiegel online
Trautmann Clemens -Springer Verlag – Büroleiter Döpfner
Klaeden von Dr. Dietrich-Springer Verlag – Leiter Regierungsbeziehungen
Döpfner Mathias -Springer Verlag – Vorstandsvorsitzender
Gloger Katja -Stern – Korrespondentin, Washington – Ehefrau von Georg Mascolo, Chefredakteur Spiegel
Gohlke Reiner Maria -Süddeutsche – Vorsitzender der Geschäftsführung des Süddeutschen Verlags bis 2000
Wernicke Christian -Süddeutsche – US-Korrespondent
Klüver Reymer -Süddeutsche – USA-Korrespondent
Kornelius Stefan -Süddeutsche- Leiter Ressort Aussenpolitik
Dewitz von Ariane -Tagesspiegel
Schäuble Juliane -Tagesspiegel
Marschall, von Christoph-Tagesspiegel – Korrespondent Washington – Kommentator Deutschlandfunk, Deutschlandradio, Cicero, Atlantic Times
Rohwedder Cecilie -Tagesspiegel – Redakteurin
Rimscha, von Robert -Tagesspiegel bis 2004, FDP, 2011 Botschafter Laos
Lehming Malte -Tagesspiegel Us-Korrespondent
Görlach Alexander -The European – Herausgeber
Karnitschnig Matthew -Wall Street Journal – Büroleiter Deutschland
Kiessler Dr. Richard -WAZ – Sonderkorrespondent Aussenpolitik bis 2011, Freier Journalist, Kommentator deutschlandfunk, Deutsche Welle
Hombach Bodo -WAZ-Mediengruppe – Geschäftsführer, Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP)
Plättner Anke -WDR
Siegloch Klaus-Peter -ZDF – Korrespondent Washington, seit 2011 Lobbyist als Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)
Biedenkopf-Kürten Susanne Gabriele-ZDF – Europaredaktion
Koll Theo -ZDF – Hauptredaktion Außen-, Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik
Burgard Jan Philipp -ZDF – Hauptstadtstudio, Morgenmagazin
Bellut Thomas -ZDF – Intendant
Kampen van Udo -ZDF – Leiter Studio Brüssel
Kleber Claus-Detlev -ZDF – Moderator Heute Journal
Schmiese Wulf -ZDF – Moderator Morgenmagazin
Jobatei Cherno -ZDF – Morgenmagazin
Theveßen Elmar -ZDF – Stellvertretender Chefredakteur – Leiter Hauptredaktion Aktuelles
Sölch Rudi -ZDF – Verwaltungsdirektor

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Ebenfalls in jüngster Zeit hat Udo Ulfkotte (Ex FAZ-Redakteur) ein sehr interessantes Buch zu diesem Komplex veröffentlicht, in dem er sich selbst und seine Medienkollegen schwerstens belastet:

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(es ist auf meiner Festplatte, aber gelesen habe ich es noch nicht…)

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Niemand wirft Ulfkotte Falschaussagen vor! Niemand zeigt ihn an! Hat er etwa Recht?

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Ein must read: Keupstrassen-Revival einmal anders dokumentiert…

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Sensationelle Bilder, die man nie in den Leitmedien sah! Anschauen!

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20444

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Noch nicht einmal die Atlantikbrücken-Hure Springer, das Schmierblatt des Stefan Aust, kam bei Ulfkotte über das Verunglimpfen hinaus:

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Ich weiß Dinge, die ihr niemals glauben würdet

„Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken“: Schon der Untertitel des Bestsellers „Gekaufte Journalisten“ sollte misstrauisch machen. Kann man Udo Ulfkotte trauen?

http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article134739338/Ich-weiss-Dinge-die-ihr-niemals-glauben-wuerdet.html

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Killerbee hat es verlinkt, als Kommentar, und dazu geschrieben:

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Schau dir mal das Video von Ulfkotte an.

Minute 34:30 – 37:30

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Der sagt explizit, daß ihm der BND in der FAZ die Artikel größtenteils diktiert hat, während bei innenpolitischen Themen eher der Verfassungsschutz dafür zuständig war, daß nichts “Falsches” drinsteht.

Diese Praxis besteht offenbar schon seit mindestens 20 Jahren.

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Da hast Du dann die Antwort auf die Frage, wieso keiner etwas zum “NSU” bringt.

Die totale Gleichschaltung, die totale Überwachung. Und nicht erst seit gestern.

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Die totale Gleichschaltung erklärt auch die Berichterstattung der Medien zum NSU. Sehr richtig.

Man hangelt sich entlang an den staatlichen NSU-Verschwörungstheorien,

NSU-Staats-VT 1.0 (abgeschottete 3er Zelle BMZ)

und schwenkt jetzt um auf das Update, das da heisst

NSU-Staats-VT 2.0 (ganz viele Mörder, ganz viele Helfer, bundesweit).

Alles Abweichende wird unterschlagen, zensiert, ausgeblendet, das kann man hier nachlesen:

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DIE GRÖSSTEN MEDIENLÜGEN BEIM NSU – NENNT MAN DAS GLEICHSCHALTUNG?

Welches sind die “big points” der Leitmedien-Propaganda zum NSU?

1. Ganz oben auf der Liste muss die Russlungenlüge von BKA-Präsident Ziercke und Generalbundesanwalt Range im Bundestags-Innenausschuss am 21.11.2011 stehen:

Mundlos habe Russpartikel in der Lunge gehabt, er habe also nach dem Mord an Böhnhardt das Feuer im Wohnmobil gelegt und sich dann “selbst gerichtet”.

Als der Schwindel am 31.3.2014 im NSU-Ausschuss Erfurt aufflog, vertuschten das sämtliche Leitmedien, und entblössten so die BRD als Bananenrepublik völlig ohne unabhängige Medien.

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/15/die-grossten-medienlugen-beim-nsu-nennt-man-das-gleichschaltung/

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Es steht nicht von ungefähr die Russlungenlüge von Ziercke und Range im Bundestag auf Platz 1.

Sie steht deshalb auf Platz 1, weil sie das Menetekel ist, der rauchende Colt, die smoking gun für das gesamte NSU-Phantom, sie legt einen vertuschten Doppelmord nahe!, und sie steht für das totale Verschweigen von (folgenlosen) Lügen vor dem Parlament durch die ranghöchsten Ermittler der BRD durch die Medien: NSU-Gate.

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Und dazu hat der Arbeitskreis NSU ein Dossier erhalten. Dr. Andreas Müller hat die Gleichschaltung der Medien nicht etwa nur behauptet, er hat sie wissenschaftlich fundiert untersucht.

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Das Dossier heisst:

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russ

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Es umfasst 42 Seiten, und widmet sich ausführlichst dem Thema Nachrichtenehrlichkeit der Medien in Bezug auf die Russlungenlüge, deren Verschweigen durch die Medien die BRD endgültig als Bananenrepublik  für Jedermann sichtbar machte.

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Dieses Dossier werden wir hier vollständig veröffentlichen. Wir danken als Arbeitskreis NSU Dr. Müller für seine Untersuchung, und wünschen dem Dossier eine weite Verbreitung.

Teil 1 erscheint in wenigen Stunden. Andreas Müller, Willkommen on board!