Author Archives: Die Anmerkung

Faschistischer Bildersturm der „Linken“

linkes Symbolfoto für alles mit Podium ohne Diskussion

Die Trommlerinnen sind mittlerweile auch vor der Leinwand, brüllen Nagler an, beleidigen ihn als „Arschloch“ und „Schwein“. Der Vorwurf: Er habe keine Ukrainer eingeladen. Nagler ins Mikro: „Hier sind alle eingeladen.“ Eine der Trommlerinnen, relativ beleibt: „Aber nicht aufs Podium, du Arschloch.“ Nagler: „Welches Podium?“

In der Tat, auf der Wiese steht keines.

Störung einer Filmvorführung

Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen und Rücksprache mit dem Veranstalter nahmen, war die Lage zunächst ruhig. Kurz darauf begannen sieben Personen den Film zu stören, indem sie lautstark Worte riefen, die Sitzreihen durchliefen und die Sicht auf die Leinwand versperrten. Einige der Personen spielten auf mitgeführten Trommlen. Die Polizisten forderten die Personen auf, die Störungen zu unterlassen, dem sie erst nach mehrfachem Ansprechen Folge leisteten.

Im Zuge dessen unterbrach der Veranstalter den Film und machte eine Ansprache. Dabei versuchte eine Frau, dem Veranstalter das Mikrofon zu entreißen.

Ein vor Ort anwesendes Mitglied des Landtages beabsichtigte, bei den Mitarbeitern des Ordnungsamtes eine Spontanversammlung anzuzeigen, die wohl rückwirkend gelten sollte. Im nachfolgenden Kooperationsgespräch wurde jedoch auf die weitere Durchführung der Versammlung seitens der Anmelderin verzichtet.

Die Polizei hat Anzeigen wegen der verschiedenen Körperverletzungsdelikte und der Beleidigung aufgenommen. Weiterhin wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgrund der Störaktionen gefertigt. In den nachfolgenden Ermittlungen sollen die genauen Geschehensabläufe nun weiter aufgeklärt werden. (db)

Was ist noch schlimmer als faschistische Bücherverbrennung? Faschistischer Mob, der sich als „Linke“ kostümiert.

Gerangel und Beleidigungen: Das Thema Ukraine eskaliert bei der „GlobaLE“ + Video

Es beginnt zu regnen, was wohl nicht nur umwelttechnisch das Beste an diesem Abend bleiben wird. Für das kommende Jahr wünscht man der „gobaLE“ neue Veranstalter oder den Entzug der städtischen Fördermittel angesichts solchen Mangels an Einordnung und Diskurs bei strittigen Themen und Filmen samt Polizeieinsatz als „Lösung“.

Ja, so sind, sie die modernen Kulturfaschisten. Betreutes Einorden und Diskutieren bei strittigen Themen, damit Konsumenten mit der richtigen Meinung nach Hause gehen, so sie mit der falschen ankamen. Die haben heftig einen an der Waffel, die da, die da, die da und die da (Fanta 4) auch.

Kommen wir noch zu einer Dame ohne Berufsabschluß, Typ ewiger Student.

In Leipzig besuchte Juliane Nagel ein Gymnasium und legte dort 1997 ihr Abitur ab. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit studierte sie Politikwissenschaft an der Universität Leipzig, unterbrach dieses jedoch mit Einzug in den Landtag.

Welcher beruflichen Tätigkeit die Frau nach dem Ablegen des Abiturs nachging, ist nicht überliefert. Früher hat man das Abitur übrigens gemacht, bestanden, war stolz drauf und sollte es ablegen, als der Westen über den Osten des Landes hereindonnerte. Ich habe mein Abitur nie abgelegt, sondern bin noch heute stolz drauf, da es ein Schmuckstück meines Lebenswegs ist.

Eine Frau soll nun nach seinem Mikrofon gegriffen haben, sie habe es „kaputtgemacht“, verkündet Nagler wenig logisch durch eben dieses Mikrofon daraufhin, während erste Zuschauer und auch Landtagsabgeordnete Juliane Nagel dazwischengehen.

Dabei verkündet ein offenkundig schlecht ausgebildeter Polizeibeamter rechtswidrig, der TV-Journalist Thomas Datt habe die polizeilichen Maßnahmen gegen den Protest nicht zu filmen, während ein paar seiner Kollegen kurz darauf fast schon amüsiert Juliane Nagel hin- und herschubsen, als diese klären möchte, warum nun der längst nicht mehr trommelnde Gegenprotest weggetragen werden soll.

Es gibt eine andere Darstellung des Geschehens, die hier dem artigen Geschreibe der Leipziger Lokalpatrioten gegenübergestellt sei.

Leipzig: Störertrupp um linke Landtagsabgeordnete überfällt Vorführung bei Filmfestival

Die Politikerin heißt Juliane Nagel, ist in ihren Mittvierzigern und studierte von 1997 bis zu ihrem Einzug in den Landtag 2014 Politikwissenschaften an der Universität Leipzig, ohne dass sie das Studium jemals abschloss oder sonst einen Berufsabschluss erlangte. Sie verachtet Kommunisten und kommunistische Symbole, rümpft die Nase über Sympathien mit der DDR, hält sich von jeder traditionell linken oder sozialistischen Plattform fern und steht in jeder außenpolitischen Frage stramm und schäumend auf der Linie des westlichen Imperialismus.

Es geht das Gerücht in Leipzig, sie sei im Grunde die Patin der Antifa, also sowas wie der faschistische Ideentreiber des mord- und gewaltaffinen Mobs aus Sachsen. Beziehungen zum Mordkomamndo Lina Engel streitet sie regelmäßig ab.

Die gelungene Provokation

Nagel hat sich mit ihren Begleitern inzwischen auch näher an die Leinwand begeben, wendet sich mal diesem, mal jenem der Störer zu, sagt ihnen irgendetwas. Auf einmal stürmen die drei Ukrainerinnen nach vorn, direkt vor die Leinwand. Eine reißt ein Plakat („Keine Waffen an die Ukraine“) von der Konstruktion, auf der die Leinwand aufgezogen ist, und macht sich an der Leinwand selbst zu schaffen. Nagler greift zum Mikrofon und versucht, irgendetwas zu sagen. Die beiden anderen Ukrainerinnen stürmen auf ihn und die auf einem Tisch aufgestellte Technik zu und versuchen, Nagler das Mikrophon aus den Händen zu reißen. Nagler spricht von faschistischen Methoden, davon, dass Faschisten früher auch auf diese Weise linke Veranstaltungen gesprengt hätten, nennt eine der Damen „ukrainische Nationalistin“, diese widerspricht empört. „Was bist du denn sonst?“, fragt der Veranstalter und bekommt keine Antwort. Stattdessen stürmen nun schon drei auf ihn zu und zerren am Mikrofon, einer aus der Pro-Ukraine-Gruppe schlägt mit der Faust nach Nagler. Es formiert sich ein Gerangel um das Mikro, im Ergebnis liegen zwei Personen ab Boden.

Eine Person löst sich aus einem Grüppchen um Nagel, stürmt ebenfalls vor und flüstert den am Boden Liegenden irgendwas zu. Das Ziel ist offenbar erreicht, die Provokation gelungen. Die Szene beruhigt sich allmählich, einige der Zuschauer haben bereits den Polizeinotruf gewählt. Einer der Begleiter der Ukrainerinnen spricht mit der Landtagsabgeordneten und berichtet dann den an einem Auslagentisch stehenden Mitorganisatoren der Vorführung triumphierend: „Jule wird der Polizei aussagen, dass Nagler das Mädchen geschlagen hat.“

Wenn das stimmt, hat sich die linke Abgeordnete soeben zu einer Falschaussage verschworen.

Die Methodik der Leipziger Zelluloidverbrenner ist einfach erklärt.

Das sind die Methoden des Flügels der Linkspartei, dem Nagel angehört. In Kenntnis der eigenen argumentativen Schwäche und politischen Impotenz zielen sie darauf ab, es gar nicht erst zuzulassen, dass ein Opponent zu Wort kommt. Dafür ist jedes Mittel recht: Verbote, Repression, verbale und körperliche Gewalt, Störung von Veranstaltungen. Und falls der Andersdenkende sich doch Gehör verschaffen konnte, wird versucht seinen Beitrag nicht mit Gegenargumenten und Fakten zu entkräften, sondern mit Delegitimierung des Opponenten selbst – durch Diffamierung, Verleumdung, üble Nachrede, Zersetzung. Falschanzeigen passen da ganz gut ins Bild.

Die Rolle der Staatsmedien ist ebenfalls schnell erklärt.

Erwähnenswert ist noch, wie die örtliche Presse am Tag danach über den Vorfall berichtet. Die LVZ, der örtliche Platzhirsch, hält es nicht für nötig, die Anwesenheit und die Rolle der Landtagsabgeordneten auch nur zu erwähnen. Das rot-grüne Online-Parteiblättchen LIZ des Politaktivisten „Michael Freitag“ stellt sich wie zu erwarten einseitig auf die Seite der ukrainischen Nationalistinnen, erwähnt aber immerhin die Anwesenheit Nagels. Die Schuld an der Eskalation sieht „Freitag“ – wenig überraschend – allein bei dem Angegriffenen.

Dabei ist der eigentliche Skandal des Abends der, dass eine Landtagsabgeordnete der Linken eine linke Veranstaltung aufmischen will (zum Zuschauen war sie dort mit Sicherheit nicht), dass sie Provokationen inszeniert, sich möglicherweise zu Falschaussagen bereit erklärt. Und dass sie keinerlei Konsequenz zu fürchten hat: vor allem nicht politisch.

Das Fazit ist das, was unabhängige Beobachter der Linken seit langem beschreiben. Die Linke ist klinisch tot, fast vollständig enthirnt (Prof. Mall). Es ist nur noch der zuckende Körper, der für Schlagzeilen sorgt, wenn Mördergangs, Prügelmobs, Entglaser und Bilderstürmer wieder mal durch die Gegend ziehen.

die Antifa barenaked aka zur Kenntlichkeit entkernt

Soweit entkernt, daß man ihren Markenkern wie unter einem Mikroskop ausführlich studieren kann.

https://t.me/intelslava/35229

🇷🇺 In Krasnoyarsk, two supporters of the „antifa“ movement, suspected of robbery, were detained.

According to operational information, the detainees planned to set fire to the military registration and enlistment office because of their position on the operation in Ukraine.

Räuber seins, meinten die Behörden in Krasnojarsk. Außerdem planten sie einen Anschlag auf das örtliche Wehramt, weil sie was gegen die Militäroperation in der Ukraine haben.

In Rußland geht es zu wie in Deutschland.

Bezüglich der Engel-Bande aka Lina Engel und Genossen schreibt Danisch:

Faschistischer geht es nicht, das ist Faschismus in Reinstform, in der Bedeutung des Begriffes. Die „Antifa“ (Antifaschisten nennen sie sich) sind das Faschistischste, was Deutschland zu bieten hat.

Wir haben hier eine massive Terrororganisation, die Leute zum Krüppel schlägt und das Umbringen mindestens billigend in Kauf nimmt.

Und ich habe nicht den geringsten Zweifel, dass dieser Terror Verbindungen zu Parteien in Parlamenten und Regierungen des Bundes und der Länder hat, denn die Verbindungen der Antifa zu Linken, SPD und Grünen sind ja offensichtlich, und man betreibt ja massive Finanzierung und gibt Milliarden „gegen rechts“ aus.

Der Terror hat sich in Deutschland längst aller Machtpositionen und Geldquellen bemächtigt.

Früher redete man noch von „verfassungswidrigen Gruppierungen“.

Heute haben sie alle Verfassungsorgane unterwandert und übernommen.

Und wer nicht spurt, wird in 30 Sekunden zum Krüppel geschlagen.

Und dann sagen sie, sie wären die „demokratischen“ Parteien, sie träten für Demokratie ein. Sie wären „antifaschistisch“.

Danisch nahm Bezug auf eine Zusammenfassung der bisherigen Staatschutzfolgen am Landgericht zu Dresden auf dem Portal einprozent.

Den Aussagen zufolge waren Lina Engel und ihr Verlobter die Drahtzieher eines bundesweiten Netzwerkes, das brutale Überfälle auf politisch Andersdenkende seit etwa 2015 regelmäßig trainierte, akribisch vorbereitete und durchführte. Im Wesentlichen unterscheidet der Kronzeuge dabei zwischen so genannten „Ausfahrten“ – Attacken auf abreisende Demonstrationsteilnehmer, etwa an Bahnhöfen – und Angriffen auf Einzelpersonen in ihrem alltäglichen Umfeld. Letztere wurden von der Gruppe „Projekte“ genannt.

Ziel sei gewesen, bei den Opfern „massiven“ und „nachhaltigen“ Schaden anzurichten. So etwa sollte mit Hämmern auf besonders verletzliche Stellen wie den Kopf, die Schienbeine, Knie und Sprunggelenke eingewirkt werden.

Bei den Attacken habe es verschiedene vorab zugeteilte und trainierte Rollen gegeben. Ein Angreifer sollte die Zeit im Blick haben und die Kommandos geben. Diese Aufgabe habe in mehreren Fällen Lina Engel übernommen, so auch bei den angeklagten Taten in Eisenach.

Auch Klonovsky berichtete.

Das ist alles nicht neu, sondern kann bei jeder Demo beobachtet werden, auf der die Antifa sich mit Wackersteinen bewaffnet, um diese auf all jene abzufeuern, die nicht ihrer Meinung sind. Wirklich alle.

Das alles ist uninteressant. Letztlich geht es um den Flüchtling Johann Guntermann, der laut Aussage Eingeweihter der Bettgenosse der Engel gewesen sein soll. Um sich der Verhaftung und einer womöglich länger dauernden Einweisung in ein staatliches Bettenhaus zu enziehen, entfleuchte er angeblich nach Thailand.

Für Leser des Forumstrangs Linkssozialistischer Untergrund ist das alles nicht neu.

Der Kronzeuge Johannes Domhöver kronzeugt, daß die deutschen Medien kaum noch mit den Berichten nachkommen und lieber verschweigen oder nur für viele Arbeitergroschen feilbieten, was da abgeht.

Aus unserer Sicht ist Domhöver der gleiche Glücksfall für den staatlichen Ankläger wie Carsten Schultze als Kronzeuge gegen Böhnhardt und Mundlos. Nein, Widerspruch wird nicht angenomemn, denn um genau die beiden ging es die ganze Zeit in München. Zschäpe, Wohlleben u.a. sind nur kollateraler Abfall in einer lästigen Justizposse.

Die spannende frage lautet im Grunde nur, wieweit Lina Engel von den Behörden wie Zschäpe beschwatzt wird, zusammenzuarbeiten, dann gibt es auch Rabatt. Sprich, wenn sich Guntermann stellt, ist sie raus aus der Anklageschrift, denn womöglich war er der Mordversucher in vielen der angeklagten Fälle.

Sollte das Urteil am Ende des Prozesses feststellen, dass es ein solche „kriminelle Vereinigung“ gab, ist Lina E. wohl kaum derart herausgehoben federführend gewesen, wie nicht nur die Boulevardpresse, sondern auch die Anklageschrift nach ihrer Verhaftung glauben machen wollte. Mehr und mehr scheint es, sie sitzt auch für ihren damaligen Lebenspartner Johann G. auf der Anklagebank.

Seit Johannes D. aussagt, rückt der Abwesende mehr und mehr in die Mitte allen Interesses immer dann, wenn D. gefragt wird, wer die Leute im koordinierten Angreifen trainierte, ihn wegen neuer Aktionen kontaktierte, Instagram-Accounts betrieb und Überfälle plante.

Meist sagt Johannes D. nur den vollen Nachnamen G.s auf die Fragen und wenn mit anderen Beteiligten zusammen, dann ist Johann G. in herausgehobener Position: mal als Trainer, mal als Organisator, mal als extra per Videostream zugeschalteter Zuschauer eines „freundschaftlichen Wettkampfes“ in Leipzig. Johann G. und erst danach seine damalige Lebensgefährtin Lina E. scheint der eigentliche Dreh- und Angelpunkt jener Übergriffe zu sein, die hier der „Gruppe Lina E.“ vorgeworfen werden.

Interessanter Gedanke oder Ablenkung von ihr zutiefst terroristischen Ader? Stockholm-Syndrom?

@admin

man wird die Lina freilassen, sobald sich ihr Lover stellt.

sagt man ihr jedenfalls so, schätze ich mal…

Sie werden mit ihr auch so eine Art Zschäpe-Deal versuchen und sich schlußendlich ins Fäustchen lachen. Der Teufel gewinnt immer.

Nun noch das Rätsel zum Sonntag. Wieviel Frauen meinten, sich von Domhöver schwängern lassen zu müssen? Frau Wiebke Ramm weiß es.

Linksextremismus-Prozess in Dresden

»Wir haben dich geliebt, und du hast uns verraten«*

* Im Original hieß es wohl:

„Ich habe Dich geliebt Johannes, Du weißt es. Aber Du hast uns alle verraten. Du wirst einsam sterben.“

Einen schönen Sonntag auch den Befüllern von indymedia. Weiß jemand zufällig, wo der Text „Sexualisierte Gewalt in Leipzig Connewitz“ abgeblieben ist? Der gehört auch zum Markenkern der Terrorzelle Lina Engel. Das ist der Text, der unter Zuhilfenahme der die Dramaturgie steigernden Chemikalie METH zustande kam, wie ein profunder Kenner der Connewitzer Schriftstellerszene kundgab.

Der Mörder ist immer ein Nazi?

Wolfgang Meins: Hanau-Attentat – Der Eiertanz des Gutachters

War mal nur so eine Idee.

Man könnte doch den Saß aus der Gruft holen. Der hat beste Staatsschutz-Empfehlungen für derlei Scharlatanerie.

Jayeffkay sagt 16. September 2020 um 13:20 Uhr

J.K.Rowling soll wohl nur noch Bücher nach dem „Tatort-Schema“ schreiben: Der Mörder ist immer ein Nazi oder zumindest ein (alter) weißer Mann!

Wenn die Linksgrünen mal an der Macht sind (und das eine Prozent Reiche erschossen haben) wird im Grundgesetz verankert, welche Minderheiten ( bis dahin vielleicht auch Mehrheiten) nicht als Bösewichte dargestellt werden dürfen. Vielleicht brennen dann nicht nur Bücher, sondern auch Autoren.

Mit ihrer Intoleranz sind die Linken inzwischen auf einem Level mit der Inquisition, dem Stalinismus/Maoismus, dem islamischen Staat und denen, die sie angeblich am schärfsten bekämpfen – den Nazis!

Wenn in der Bundesrepublik Gewalttaten zwischen Deutschen und Zuwanderern stattfinden, ist in den meisten Fällen der Zuwanderer der Täter und der Deutsche das Opfer.

Ja, die Idee, daß für Linke nur die Nazi-Mörder von Wert sind, die hatten wir auch mal im Blog, denn diese lassen sich vorzüglich in politische Kamapagnen, sprich rollende Rubel ummünzen, werden doch die dafür nötigen Propagandastrukturen inzwischen ausgiebig aus dem Staatshaushalt gepampert und sind sowas wie die Mother Blue der Volksverblödung, too big to fail.

Hadmut Danisch faßt das Geldvernichtungsprinzip so zusammen:

Gender ist also schon deshalb selbsterhaltend, weil es sich selbst finanziert: Die Leute machen Gender, weil sie dafür von der Regierung bezahlt werden, und sie sitzen in der Regierung, weil es so viele sind – und weil so viele daran kassieren.

Es spielt überhaupt keine Rolle mehr, ob der Gender-Käse überhaupt stimmt, und wieviele Queers es gibt, weil es längst ein eigener Industriezweig geworden ist. Man könnte sagen, Gender ist zwar falsch, aber too big to fail geworden. Es wird schon deshalb aufrecht erhalten, weil die wirtschaftlichen Auswirkungen erheblich wären, hörte man damit auf. Zumal man viel zu viele Leute zu Gender-Experten und damit völlig erwerbsunfähig gemacht hat, und die muss man ja irgendwie ernähren.

Das ist so ähnlich wie „gegen Rechts“. Die haben sich auch längst als Finanzzweig verfestigt und brauchen keine Rechten mehr. Oder machen sie längst selbst. Wir geben längst soviel Steuergelder im Kampf „gegen Rechts“ aus, dass es sich für die Linken längst rentieren würde, die Rechten verdeckt selbst zu finanzieren.

Das Prinzip ist bekannt. Es war ja früher schon die Rede von Glasern, die Lausbuben dafür bezahlten, Leuten die Scheiben einzuwerfen, um den Leuten neue Fensterscheiben verkaufen zu können, weil es das Geschäft am Leben hält.

Als Gegenwert werden die Geldausdemfensterwerfenden immer und immer wiedergewählt. Überall.

Lange Rede kurzer Sinn.

Wolfgang Meins hat ein zweites Mal auf den Emeritus Saß eingedroschen, daß von seinem Mythos als Koryphäe deutsche Pschologisiererei genau das überbleibt, was im Blog des AK NSU schon lange drin stand. Quacksalber seins.

Saß war das Werkzeug des staatlichen Anklägers, der zuverlässig das Ergebnis lieferte, das der Staat verlangte, dafür erklecklich gelöhnt wurde, mit Geld und Ruhm. Dafür opfert man doch gerne ein paar Stunden seiner Rosenzucht und verzichtet auf das Sortieren der Briefmarkenalben, wenn man noch einmal zu Diensten sein kann. Saß, der schon lange aus dem Geschäft ist, war es. Gerne. Und bot so Breitseite, sein Denkmal zertrümmern zu lassen. Zurecht.

Es lässt sich fachlich ziemlich klar beantworten, ob der Attentäter von Hanau aus rassistischen Motiven sein Attentat beging oder aus einer klar erkennbaren paranoiden Schizophrenie heraus. Das tut dem offiziellen Rassismus-Narrativ aber nicht gut. Eine Fachpublikation des Gutachters des Generalbundesanwaltes spricht da Bände.

Auch in der abschließenden Erklärung des GBA zur Einstellung der Ermittlungen vom 16.12.2021 wird dieses Gutachten mit keinem Wort erwähnt, sondern nur lapidar festgestellt: „Als Ergebnis der Ermittlungen ist festzuhalten, dass Tobias R. (seine Taten) aus einer rassistischen Motivation heraus“ begangen habe. Im Klartext: Die psychische Störung des Tobias R. – bekanntlich eine schwere paranoide Schizophrenie – soll bei der Tat keine relevante Rolle gespielt haben; ursächlich war laut GBA eine krankheitsunabhängige, rassistische Gesinnung.

Das deckt sich zwar mit der praktisch unmittelbar nach der Tat und bis heute anhaltenden, so gut wie einhelligen politmedialen Einschätzung, steht aber doch in einem gewissen Gegensatz zu den Ergebnissen des GBA-Gutachters Saß …

Um es vorwegzunehmen: Im Kern, aber auch nur im Kern, bestätigt Saß die Einschätzung des Autors dieser Zeilen und eines Kollegen, wenn er ganz zum Schluss, zwar etwas verhuscht und verklausuliert, aber letztlich doch eindeutig resümiert, dass „krankheitsbedingt“ (Anm.: gemeint ist eine paranoide Schizophrenie) es dem Täter an der „Fähigkeit zur einsichtsgemäßen Handlungssteuerung fehlte“. Wäre es also – bei einem noch lebenden Angeklagten – zu einem Prozess gekommen, hätte das Gericht sehr wahrscheinlich eine Schuldunfähigkeit des Täters festgestellt.

Für den kritischen und informierten Zeitgenossen ist kaum zu übersehen, dass Saß – wie wahrscheinlich auch in seinem nicht veröffentlichten Gutachten für den GBA – einen fachlich nicht solide fundierten, sondern am ehesten aus anderen Motiven geleiteten Versuch unternimmt, die Mär vom rassistischen Attentäter aufrechtzuerhalten.

Treffer. Versenkt.

Manchmal ist ein Mörder einfach nur verrückt aka ein Psycho.

Und nun zurück zum Frauenfußball.

Danisch zur Faschistenzucht in Deutschland

Alles dreht sich derzeit um den Antifa-Johannes, der im falschen Loch rumstocherte, also, der mit den falschen Leuten ins Bett gestiegen ist. Nur nicht bei uns.

Derzeit kriegen sich einige Antifa nicht mehr ein. Die einen, weil sie wegen der Turonen vor Gericht dauerorgiastisch twittern, daß die Holzbänke in den Hallen der sozialistischen Rechtsprechung dauerknarzen.

Dazu hat sich die Freizeitredaktion des AK NSU ein schönes Rätsel mit einem fetten Gewinn ausgedacht.

Auf was kann man ruhigen Gewissens bei der Beschreibung der Tätigkeit der Turonen verzichten, ohne daß dies den Sinngehalt schmälert?

Die anderen Antifa haben wieder mal das bei ihnen bewährte Konzept der anonymen Sexualdeliktbehauptung aufs Tablett gehoben und präsentieren es mangels intellektueller Substanz. Früher war Mach mit, mach’s nach, machs’s besser, heute will man nur noch dabei sein.

Bei den Jungen Feiglingen ist ein länglicher Report über den Sachstand nachzulesen, der niemanden überraschen sollte. Das ist der Job von Verfassungs- und polizeilichem Staatsschutz, die Szene zu unterwandern und zu steuern. Die kognitive Dissonanz der rechten Schriftsteller lösen wir ebenfalls nicht auf, sondern stellen sie öffentlich bloß.

Ein Johannes Domhöver soll aus niederen, edlen, höheren oder letztlich reinem Selbstschutz den Carsten Schultze geben und sich auf die Seite der staatlichen Ankläger geschlagen haben. Den Schultze hat man wahrscheinlich mit seiner Schwulität rumgekriegt, den Domhöver mit einem Schrei nach Liebe auf indymedia.

Damit kriegt der staatliche Ankläger das Terrorkommando „Lina Engel“ dran. Da hülft auch kein weinerliches Gesülze, er solle es sich nochmal überlegen. Der Zug ist abgefahren. Lina Engel hat die einmalige Chance, die beste Freundin von Beate Zschäpe oder zumindest deren Ziehtochter im Geiste zu werden. Die anderen Angeklagten erwarten Strafen im Rahmen der Strafen der zweiten Reihe im NSU-Prozeß. Nix da Verrat, sondern Kooperation mit Behördenvertretern, also unspektakulär.

Die intellektuelle Substanz der jungen Feigen gibt es bei uns in einem Satz.

Wir wissen als Redaktion auch nichts, spekulieren aber mal ins Blaue rein, was wäre wenn.

Brisant an dem Fall ist auch, dass laut Solibündnis auch die Anwälte der Nebenkläger im Lina-E-Verfahren an die Aussagen des von vielen Linken als „Verräter“ bezeichneten Mannes kommen. Dabei handelt es sich teilweise, darunter die vier Nebenkläger des Prozesses und ihre Anwälte, um Personen aus dem Neonazi- und Rechtsradikalenspektrum, die nun möglicherweise über detaillierte Informationen über Strukturen der linken Szene verfügen.

Nö, das ist mit eingepreist, so wie im NSU-Prozeß eingepreist war, daß die Antifa sich eine riesige Datensammlung angelegt hat, weil sie mit 60 bis 300 Anwälten und Freiwilligen in der riesigen Datenhalde nach Nuggets schürfte, ohne fündig zu werden. Die Mörder von 9 Kleingewerbetreibenden und einer Polizistin sind noch immer auf freiem Fuß. Nach aktuellem Wissensstand* (Dr. Zipfihaum Pichl) des AK NSU.

Bruder Danisch, Solist auf weitem Bloggerfeld, hatte sich in den letzten Tagen mehrfach zu den aktuellen Wutausbrüchen der Staatsdiener geäußert.

Es gibt gerade enormen Terror gegen alle, die noch irgendein kritisches Wort gegen die Regierung sagen. Nancy Faeser hat das ja neulich im Verfassungsschutzbericht gebracht, in dem man jetzt regierungskritische Autoren als „regierungsdelegitimierend“ einstuft und auf die Feindliste setzt. Früher war das mal ein Merkmal von Demokratie, dass es Meinungsfreiheit und staatskritische Stimmen gab. Heute gelten sie als verfassungsfeindlich. Und die größten Verfassungsfeinde sitzen selbst auf den Regierungsposten.

Wir haben einen monströsen Krieg gegen die Meinungs- und Pressefreiheit.

Und dieser Krieg wird nicht mehr nur aus den finsteren Ecken der Gesellschaft, sondern von der Regierung und den Staatsgewalten selbst geführt, den Behörden, Gerichten, Staatsanwaltschaften geführt.

Da findet gerade ein regelrechter Vernichtungskrieg gegen jeden statt, der noch irgendwas gegen diese linke Mainstreamdiktatlinie sagt.

Und wenn man es zurückverfolgt, kommt man praktisch immer bei der SPD oder den Grünen raus.

Oder.

Die Regierung führt nicht mehr nur verdeckt oder implizit, sondern inzwischen ganz offen den Krieg gegen jede Meinung, die von der diktierten Bundeseinheitsmeinung abweicht.

Es häufen sich die Angriffe auf alternative Medien, man schießt aus allen Rohren. Konten werden gesperrt und gekündigt, Leute werden bedroht, man diffamiert sie an Arbeitsplatz und in der Nachbarschaft, lanciert Strafverfahren, um jede kritische Stimme auszuradieren.

Zusammenfassend charakterisiert der Freizeitblogger den gegenwärtigen Zustand der Regirungspolitik:

Ich hatte schon mehrmals den Verdacht, die Vermutung, die Einschätzung geäußert, dass die Verbindung zwischen Regierung und Antifa weit enger ist, als öffentlich zugegeben, und dass die Regierung sich die Antifa als eine Art paramilitärische Schlägertruppe im Stil der SA hält. Was ja auch zum Regierungsstil passen würde, ständig und überall gegen die Verfassung zu verstoßen, indem man immer mehr in das Privatrecht auslagert.

Man muss also durchaus die Frage stellen, inwieweit da inzwischen Personaleinheit zwischen Regierung und verfassungsfeindlichen linksextremistischen Terrororganisationen besteht. …

Bekanntlich hat die RAF damals letztlich dann doch den Kürzeren gegen die Staatsmacht gezogen, aber man wird wohl die Konsequenzen daraus gezogen haben und vor einer RAF 2.0 dafür gesorgt haben, dass man die Staatsgewalt jetzt selbst inne hat. …

Im Prinzip sind wir damit bei einer neuen RAF, nur mit dem Unterschied, dass sie den Staat inzwischen übernommen hat.

Und damit ist die Antifa auch das Faschistischste, was wir derzeit aufzubieten haben. Denn mit solchen Schlägertrupps Hausbesuche zu machen und jeden zusammenzuschlagen, der sich nicht unterwirft, ist Faschismus in Reinkultur.

Man sollte zur Kenntnis nehmen, wen man sich da in die Bundesregierung gewählt hat.

Oder wie ich immer sage. Wer nach der größten Gefahr für die Demokratie, den Nazis (Faeser, Pau und viele andere), sucht, sollte zuerst auf den deutschen Regierungsbänken nachschauen. Dort werden sie zwar nicht geholfen, aber fündig.
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* Der tagesaktuelle Erkentnisstand des AK NSU in Einstieg NSU.

Polizisten als Charakterschweine – wie in Deutsch-, so in Schottland

Eigentlich müßte ich ja einen kleinen neckischen Post über den Krieg der Sternesozen schreiben, doch erstens mangelt es denen an Sternen und Sternchen mit Leuchtkraft, was selbst die Glatze von Führer Olaf im Schein des Vollmondes nicht wettmachen kann. Eine Regierung ist immer nur so gut, wie seine dümmsten Mitglieder. Weiß Olaf, der propagandistische Fischdealer aus jahrelanger Erfahrung im Metier.

Derweil fiel mir allerings nach mehreren hundert Kilometern Radelei und einigen unterwegs verlorenen Kilos dieser Text aus dem Fahrradhelm, über den ich keine Sekunde nachdenken mußte. Auf einmal lag der so vor mir, als ich das Portal der Unterkunft durchschritt.

Und Mister Haldenzwang, der es wohl als sein Lebensziel und -zweck ansieht, daß sich alle Deutschen einen schlüpferrosanen Gebetsteppich kaufen und es ihren islamischen Mitbürgern gleichtun, niederknien und den Heiligenschrein mit Olaf drin anhimmelm, den sich der gottgleiche deutsche Herrscher hat am Ende des Spreebogens von seinen Vorgängern hat errichten lassen. Nein, Genosse Albert war es nicht, aber gleich veranlagerter Betonverunstalter.

Zu Haldenzwang ist bereits alles  gesagt. Sein Vorgänger im Amt weiß, daß er diese Schlange an seiner Brust nährte, die nun auf verfassungsfeindlichem Terrain operiert.

Ob Thomas Haldenwang überhaupt deutsch versteht, oder ob der immer so redet, wie seine Papiere das nahelegen, wissen wir nicht, wir spionieren da auch nicht nach. Aber Sorgen machen wir uns schon, dass ihm seine Amtszeit als Verfassungsschutzdingens schwer zu Kopf gestiegen ist.

Ja, gut, ok, wir bekennen uns schuldig im Sinne der Anklage des Respektmangels, so dass sich ein frühmorgendlicher Überfall von Haldenwangs Häschern zwecks „Beweissicherung“ erübrigt (wir sind Langschläfer).

In welcher Partei ist der Haldenwang eigentlich? Muss irgendwas mit Sozialismushintergrund sein…

Bleibe ich beim Thema, das den AK NSU umtreibt, die schlampigen Ermittlungen in den Fällen von 9 Morden an Kleingewerbetreibenden, einem an einer Polizistin nebst Morderversuch an ihrem Kollegen. Den Bombenanschlag in Köln lasse ich außen vor.

Ein Privatdetektiv wurde ermordet und erst nach 10 Jahren wieder aufgefunden, in einem Zustand, der keinen Zweifel an seinem Tod ließ. Gar keinen. Die Folge war der berühmte Stich ins Wespennest, denn die Edelganoven Schottlands waren in heller Aufregung, nicht minder ihr Gegenpart bei der Polizei.

Ich darf und will den Plot nicht spoilern, doch so viel sei verraten. Ganz in der Tradition von James Ellroy sind in dem Roman alle die Bösen. Alle Polizisten agieren im Ramen ihres gesetzlichen Romanauftrags als Charakterschwein. Ganz in der Tradition von Ian Rankin agiert John Rebus noch als lieblichstes dieser kleinen Staatsferkel, als Sympath der Schweinebande. Einer muß ja der Gute sein.

Nun, da die Leiche vom Bloom auftauchte, wird der Fall wieder aufgemacht, zuerst mal eine Mordkommission gebildet, von denen ein Teil mit dem Entstauben der Altakten beschäftigt wurde. Von Anfang an steht der Verdacht im Raum, einige der mit den Ermittlungen beauftragten Polzisten haben Dreck am Stecken, wenigstens genausoviel wie Haldenzwang, wenige sogar noch mehr. Die komplizierte Gemengelage wird nicht besser, da Malcom Fox, der alte Rivale von Rebus aus dem Dezernat „Innere Schweinereien“ oder die nun für Antikorruption zuständigen Bordsteinschwalbenmännchen niederen Ranges mitmischen.

In Schottland hat jeder mit jedem ein Hühnchen zu rupfen und genügend Kompromat in der Hinterhand, um nicht selber unter die Räder zu kommen.

Letztlich ist es wie immer bei Rankin, unter all den Selbst- und Rückversicheren ist es nur John Rebus, der Eier hat. Dafür gleich welche wie zehn deutsche Bereitschaftspolizisten auf einer Anti-Corona-Demo unter Hinzuziehung von Reizstoffe versprühenden Wasserwerfen. Wenn es Ernst wird, nimmt der Pensionär nicht mal Rücksicht auf seinen Hund. Und den liebt er über alles.

Ein Privatdetektiv wird ermordet. Private sind im Grunde auch nur halbstaatliche Ermittler, also Polizisten, ungefähr sowas wie Michele Kiesewetter. Wie in Heilbronn, so auch in Edinburgh. Im Grunde dreht sich der ganze illegale Scheiß der Polizei nur um Drogen, schnelle Autos und flotte Damen. oder flotte Autos und schnelle Damen?

Ian Rankin: Ein Haus voller Lügen, Goldmann März 2021, S. 177

„John, du musst dir darüber im Klaren sein, dass sich irgendwann jemand fragen wird, warum du dich mit ihnen triffst oder mit ihnen telefonierst.“

„Und man wird eine Verschwörung wittern, wo es keine gibt.“ …

„Die Ermittlungen in dem Vermisstenfall damals lassen lauter Fragen unbeantwortet“, sagte Fox. „Ich habe mich nur wenige Tage damit beschäftigt, und sogar ich kann das schon erkennen. … Protokolle wurden nachträglich verändert, Daten und Zeiten stimmen nicht, und es gibt eine Menge Fragen, die hätten gestellt werden müssen, die aber nicht gestellt wurden, was man hinterher mit weiteren Lügen und Halbwahrheiten zu vertuschen versucht hat. Außerdem hat man einen viel zu vertraulichen Umgang mit der Presse gepflegt – und sich gegenüber Blooms Angehörigen und seinem Freundeskreis wenig feinfühlig verhalten.“

Ein Polizeirevier als Haus voller Lügen und Polizisten mit mangelhaftem Feingefühl den Angehörigen gegenüber. Wer hätte das gedacht?

Ein schönen Sonntag auch allen Glatzenträgern. Das Foto mit Vollmond liefere ich nach. Das habe ich mit dem Fotoapparat und Brennweite 150mm angefertigt.

FCK AfD

Die tiefgläubige AfD will die Hintermänner des NSU in Bayern ausfindig machen und den PUA nicht für ideologische Zwecke instrumentalisiert wissen.

Aus der 115. Plenarsitzung des Bayerischen Landtags vom 19.05.2022

Graupner: NSU-Untersuchungsausschuss: JA zu Aufklärung – NEIN zu politischer Instrumentalisierung!

@admin

Er faselt von „Selbstenttarnung des NSU“.
Wie peinlich.
„Kerntrio“, all das Framing der Linken hat die AfD übernommen.

Der geneigte Konsument dieses Posts kann sich zuerst das Video reinziehen. In den 6 Minuten und 47 Sekunden bekommt man allerdings auch Dinge in die Gänge, die mehr bewegen, als die gesamten Redezeit der AfD Bayern in einer Legislatur. Alleine mit dem Genuß eines Stückes edler Sahnetorte oder eines nichtbayerischen Bieres wäre der deutschen Menschheit mehr gedient als mit dem Auftritt dieses AfD-Menschen.

Für all jene, die noch gesunden Ekel haben, folgt eine Besprechung des Internetfernsehauftritts.

Graupner gibt den Grasel und liest den Abgeordenten des Bayerischen Landtags Zschäpes Geständnis in der Fassung Kurzer Abriß vor. Darüber hinaus bekräftigt er das volle Vertrauen der AfD-Fraktion zum Beschluß von Partei- und Regierung vom 20.11.2011 und dem jüngsten Antrag der bayerischen Seperatisten, noch mehr Steuergelder zu verbrennen und einen PUA zu gründen.

Der NSU hatte sich selbst enttarnt, sich dann erschossen und anschließend 10 Morde und so zugegeben. Gar Grausam seinen sie in Bayern zugange gewesen, hat die AfD im Bayern-Gau ausgeforscht.

Das alles bestreite man nicht und pflichte desterwegen den weisen Anträgen der Grünblauen Rotschlümpfe des Landes bei, diese Vorgänge, so sie das Alpenvorland betreffen, einer noch viel genaueren Inspektion zu unterziehen, um endlich alles, wirklich alles herauszufinden.

Auch Franken? Auch Franken, auch da wütete der NSU besonders schlimm, da vor allem. Also wird auch das aufgeklärt werden.

Aber, so der bayerische Abgeordnete, eines geht gar nicht, daß wir hier als Opposition ständig ausgegrenzt werden, niemand mit uns spielen will und wir immer wieder darauf hinweisen müssen. Wir wollen doch nur dazugehören, mehr wollen wir doch gar nicht.

Für alle, die wissen wollen, was wirklich im Stamme der Söderbayern abgeht, sei der Dokumentarfilm des Berliner Tonfilmstudios Rammstein GbR empfohlen: Dicke Titten. Mehr will und braucht der Bayer nicht. Somit auch keine AfD.

Einen schönen Kinovormittag allen Freunden Bayerischen Frohsinns.

Rechte geht immer

Symbolfoto: untergetauchter Nazi

Ronen Steinke dichtet eine Welt, wie sie ihm gefällt.

https://archive.ph/Senbh

Rechtsextremismus

Immer mehr untergetauchte Nazis in Bayern

Das Problem untergetauchter Rechtsextremer ist spätestens seit Auffliegen der Terrorserie der Neonazi-Gruppe NSU besonders brisant. Die mit Haftbefehl gesuchten Mitglieder der Terrorzelle waren 1998 abgetaucht und konnten fast 14 Jahre lang ihren Fahndern entwischen. In dieser Zeit verübten sie – angefangen in Bayern – zehn Morde, drei Bombenanschläge und weitere Straftaten. Aus Thüringen, dem Land, aus dem der NSU stammte, werden derzeit 42 Rechtsextreme mit Haftbefehl gesucht, wie die aktuelle Recherche zeigt. Auch das ist im Vergleich zur Bevölkerungszahl auffällig viel.

Kurz: Der Fahndungsdruck sei aktuell mancherorts nicht so hoch, wenn ein Rechtsextremer „nur“ wegen eines unpolitischen Delikts wie Diebstahl oder einer Verkehrsstraftat gesucht wird.

Das Problem des Steinke ist seine Dummheit. Nein, das ist kein Problem für ihn. Der lebt die.

Warum werden die per Haftbefehl gesucht? Ich gehe jede Wette eine, die Hälfte ist wegen nicht bezahlter Parkzettel, ausstehender Schulden, Hotelflucht, Zechprellerei, notorischer Schwarzfahrerei, Fahrraddiebstahl und ausstehenden Unterhaltszahlungen in Fahndung.

Siehe Aussage des BKA-Chefs. Dann werden die aber eben nicht als Rechtsextremist, sondern als Verkehrsdeliktler oder Unpolitischer gesucht, zählen also statistisch nicht als Rechstextremer, da der Fahndungsinhalt gänzlich anderer Natur ist. Die entscheidnede Frage lautet also. Was steht in jeder einzelnen Fandung drin, und wie läßt sich das statistisch auswerten? Die Arbeit macht sich der Steinke erst gar nicht, da er seine Agende verbreiten will.

Steinke scheitert an zwei grundlegenden Übungen. Kein NSU verübte 10 Morde usw. Wie ist das Fahndungsmerkmal Rechtsextrem in einem Haftbefehl genau definiert? Muß es ja, wenn desterwegen gefahndet wird.

Schmierfink dumm wie Faschistenbrot. q.e.d.

GrüneFraktionBayern @gruenelandtagby

@schuberltoni dankt allen demokratischen Fraktionen, die gemeinsam die Aufklärung voranbringen wollen: „Wir werden alles mögliche tun, Licht ins Dunkel zu bringen. Dennoch wird die Aufarbeitung des NSU-Komplexes eine gesellschaftliche Daueraufgabe bleiben.“

Wenn alle Faktionen der Einsetzung des Ausschusses zustimmten, dann muß das mit der Demokratie nochmal geübt werden.

Licht ins Dunkel bringt da niemand, dreist wenn ihr den Mount Everest besteigt.

Die Aufarbeitung des NSU-Komplexes interessiert die Gesellschaft nicht die Bohne, ist nicht deren Daueraufgabe, sondern ein grüner Schiß mitten in den Plenarsaal des Bayerischen Landtags hinein.

Misbah Khan @bina_Khan_

Viele Fragen des NSU-Terrors sind immer noch ungeklärt. Mit einem zentralen Archiv schaffen wir einen Ort, der zusammenführt, Wissen bündelt und Aufklärung erleichtert. Hierfür stehen nun erstmals Bundesmittel zur Verfügung. Das zeigt: Grün wirkt gegen Rechts!

Mit Logik hat’ses nicht so. Dafür mit einem propagandaschiß nach dem anderen, Buzzwörter angehäufelt wie das Karnickel seine Köttel.

Das einzige, was zuverlässige funktioniert, ist der sprudelnde Geldhahn für die staatlich gepamperte Antifa. Warum wird die gepampert? Weil es das Blut der ihren ist, die dem Staat nicht weh tun. Und weil es ein lukratives Geschäft geworden ist, sich die richtige Gesinnung mit Geld löhnen zu lassen.

Nazibräute im Doppelmaß

Heute geht es nicht um eine Nazibraut und dicke Titten (Rammstein). Heute geht es um viel dickere Dinger.

Die Teufel ham sich schick gemacht. Sie waren, um pfäffischen Beistand heischend, in schlichtes Schick gehüllt. Sie waren auch genau an der richtigen Stelle, denn der Kathole weiß, wie man bedrängten Nazis aus der Klemme hilft. Die Rattenlinie war legendär, so legendär, daß sogar Achim Detjen sie benutzen durfte.

EHEFRAUEN DES ASOW-REGIMENTS WENDEN SICH AN PAPST

„Helfen Sie uns, unsere Männer zu retten“

Auch der russisch-kanadische Künstler und Aktivist Piotr Verzilov, der als inoffizieller Sprecher der Band Pussy Riot bekannt wurde, war bei der Audienz dabei.

Im Paralleluniversum seiner Göttlichkeit frug ein anderer Nazi um Hilfe zwecks Freiheit. Ich dächte, eigentlich verteidigen sie diese mit ihrer Waffe, wie BILD und Tagesschau und Führer Olaf der Kleine Gernegroß unermüdlich predigen. Aber es sei so, wie es ist.

Сергій Волина @Serjvlk

@elonmusk people say you come from another planet to teach people to believe in the impossible.

Our planets are next to each other, as I live where it is nearly impossible to survive.

Help us get out of Azovstal to a mediating country. If not you, then who? Give me a hint.

May 11, 2022 · 9:46 PM UTC

Tja, solange BILD den Protest junger Frauen in der Westukraine gegen die Mobilisierung ihrer Männer nicht thematisiert, reicht das bedruckte Papier nicht mal zum Arschabwischen.

Erkan Dinar 4. Mai um 11:46

Frauen in der West-Ukraine protestieren gegen Kriegsmobilisierung!…

Karin Müller

Die Frauen haben mehr Hintern in den Hosen, als unsere Bevölkerung insgesamt. Ich hoffe die stürzen Selenskyj den Kriegstreiber.

Intel Slava Z

🇷🇺🇺🇦 Azovstal looks like this today. However, as in recent times … The Nazis have two options, either to die or to go out with their hands up and stand trial.

Im Gegensatz zur Tristheit Merkelscher Lebensart mit ohne jeder Alternative, haben Nazis in den Katakomben vom Azovstal eine. Surrender or die. Davor steht allerdings die schwere Entscheidung, die Kommandeure zu töten, die das surrendern verhindern.

Eine Frage, die in den deutschen Medien überhaupt nicht gestellt wird, ein Problem, das nicht thematisiert wird. Flüchten tut, wer es sich leisten kann.

Man kann ruhigen Gewissens annehmen, daß etliche ukrainische Nazifrauen inzwischen in good old Germany leben, als ob sie dort schon immer gelebt haben. Die bleiben Nazifrauen.

Wenn es um „unsere“ Nazis geht, die „Kämpfer“ in Azovstal (BILD), die „Verteidiger“ von Mariupol (Spiegel), dann ist jede herzzerreißende Geschichte genehm, solange sie der „guten“ Sache, also der Unterstützung von Faschistenführer Selenski und seinem korrupten Schweinesystem gilt. Es sind ja „unsere“ Nazis, von Merkel und Steinmeier inthronisiert und aufgepäppelt, von Führer Olaf der Kleine Gernegroß mit Deutscheuros gepampert, daß man es sofort am leeren Ölregal im Kaufmannsladen sehen kann.

Wieder einmal muß es der Russe alleine richten.

NSU: Auf Spurensuche

Es war der Polizist Binninger, der sich an die Vorlesungen und Seminare an der Schule für Höhere Töchter erinnerte, als er in einer der Sitzungen des Parlamentarischen Untersuchungsaus­schus­ses mit viel Groll und Ärger kundgab:

15 Banküberfälle, zwei Sprengstoffanschläge und zehn Morde zwischen 2000 und 2006 werden der Terrorgruppe zur Last gelegt. Doch an keinem der 27 Tatorte seien DNA-Spuren von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gesichert worden – jenen beiden Männern, die sich in Eisenach nach einem Banküberfall in ihrem Wohnmobil selbst umbrachten.

Zur Ehrenrettung der größten Kriminalfallfälscher im Deutschen Reichstag seit van der Lubbe holten sie einen DNA-Kundigen ans Rednerpult.

Ungewöhnlich“ sei das, meinte Dr. Carsten Proff, DNA-Spezialist im Bundeskriminalamt (BKA); für ihn als alten Hasen aber auch nicht „super ungewöhnlich“. Seine Mutmaßung: Die Taten seien wohl „sehr gut vorbereitet“ gewesen. Man könne ja durchaus aus dem Internet Tipps bekommen, wie DNA-Spuren zu vermeiden seien – nicht nur mit Handschuhen, sondern etwa auch Sturmhauben. Die beiden Männer seien gewiss „sehr planerisch“ tätig gewesen. Andererseits gestand Proff ein, dass es „schon nicht einfach“ sei, einen Tatort DNA-frei zu halten oder wieder zu machen: „Da muss man sich sehr anstrengen.“

Nun noch das unverfälschte Original (Blatt 24 bzw. S. 31 von 76).

Vorsitzender Clemens Binninger: Jetzt haben Sie uns vorhin sehr eindrücklich geschildert das Beispiel mit der Straßenbahn und was man alles anfasst und dass man sich schon ab und zu die Hände waschen soll, weil sich DNA eben so leicht verbreitet und man fremde DNA aufnimmt, die wieder weitergibt. Und jetzt würde mich Ihre fachliche Einschätzung interessieren. Wir haben 27 Tatorte, wo der NSU Verbrechen begangen hat. Wir haben 15 Banküberfälle, zwei Sprengstoffanschläge, zehn Morde. Wir haben Taten, wo wir wissen, dass Täter und Opfer in direkten Kontakt miteinander geraten sind, am massivsten wahrscheinlich in Heilbronn, als ja beide Polizisten nach den Kopfschüssen entwaffnet wurden, die Handschellen weggenommen wurden. Am verletzten Polizisten musste massiv Gewalt angewendet werden. Dem wurde das Koppel abgerissen. Der Tag selber war fast frühsommerlich warm, 25 Grad und mehr, Mittagszeit. An keinem Tatort ist dieses so flüchtige Merkmal DNA von Mundlos und Böhnhardt festgestellt, an keinem. Haben Sie dafür eine Erklärung?

Zeuge Dr. Carsten Proff: Nein.

Sie haben keine Spuren. Eine einzige hätte ja gereicht. Aber sie haben eben gar keine Spuren der Uwes und ihrer Zugehfrau.

Nun kam dieser Tage wieder mal eine sachkundige Person um die Ecke geschlichen und berichtete, was so oft im Blog des AK NSU nachzulesen war.

Kriminaldirektorin Martina Sebald, Leiterin der zentralen Ermittlungen

Sebald: „Der Täter ist offensichtlich sehr darum bemüht, keine Spuren zu hinterlassen. Die Untersuchung der Briefsendung zeigt allerdings, dass man keine Straftat begehen kann, ohne Spuren zu hinterlassen. Unsere Ermittler werden jedem noch so kleinen Hinweis auf den Täter nachgehen.“

Ach?!

Das täte ja bedeuten würden tun, daß in den Laboratorien des BKA immer noch fleißig an den Uwe-Spuren der 27 Tatorte herumgewissenschaftet wird, bis man die gefunden hat. Die Spuren der Uwes, denn die Spuren, die man gefunden hatte, die wurden mangels Verfahrensrelevanz untern Labortisch fallengelassen oder gar nciht erst in den Fokus des (öffentlichen) Wissensinteresses gestellt. Also, wissen hätte man schon wollen, wer denn nun wirklichs eine Spuren im Wohnmobil zu Stregda hinterlassen hatte. Das geht allerdings niemanden etwas an.

Und jetzt kommt das Spannende, wie ich finde:

Diese Spur, diese DNA-Spur, gefunden in der Socke im Wohnmobil in Eisenach, erzielt beim Abgleich in der Datenbank drei sogenannte Spur-Spur-Treffer mit weiteren Strafverfahren in Hessen, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Mich würde jetzt einfach interessieren – – Sie haben das hier ja selber geschrieben; ich lasse es Ihnen Vorbringen, dann können Sie selber mal hereingucken:

Bei der errechneten Höhe dieser Werte

– also diese Signalintensitäten, was wir jetzt alles gelernt haben –

kann ohne vernünftigen Zweifel davon ausgegangen werden, dass die Spurenverursacher der getroffenen Datensätze aus Berlin, NRW und Hessen – neben der Person B.Z. … – Mitverursacher der Mischspur an der Socke 2 … sind.

Und es ist nicht eine Person, die wir schon haben.

Also Mundlos und Böhnhardt negativ und die anderen Angeklagten auch. Ich lasse es Ihnen noch mal schnell Vorbringen.

Und da würde mich jetzt interessieren, wie wir uns das praktisch vorzustellen haben, Das heißt, ein Straftäter, der seine DNA an drei Tatorten in NRW, Berlin und Hessen hinterlassen hat – die Akten haben wir heute Morgen beschlossen beizuziehen -, hat seine DNA, wann auch immer – das habe ich jetzt auch gelernt -, auch an einer Socke hinterlassen, wo auch die DNA von Zschäpe drauf ist, und diese Socke wiederum hat man im Wohnmobil in Eisenach gefunden. Ist das ein zutreffender Schluss, den ich hier so laienhaft versuche zu formulieren?

Schlußendlich sei noch ein Frage der Ehre gestellt. Wieso wird im Protokoll der Name Aline Schnalke geschwärzt, wenn er doch in der Mitteilung zur Zeugenvernehmung schwarz auf weiß nachlesbar ist? Die gute Frau hatte mit dem ganzen NSU-Scheiß nichts zu tun, gar nichts, um an der Stelle präzise zu sein.

Krieg gegen Rußland und den AK NSU

Krieg by Farin Urlaub

Und wenn viele etwas wollen, was nur wenige bekommen,
Wird oft Gewalt zur Hilfe genommen.

Und das bedeutet Krieg,
Ja das bedeutet Krieg!

Es herrscht Krieg in der Stadt,
Krieg und Krawall,
Krieg auf dem Land,
überall, überall.

Nicht nur an den deutschen Supermarktregalen ist Krieg, wie es Farin Urlaub einst erdichtete und besang. Auch an den Internetterminals wird gekämpft, bis der letzte Russenserver in die Knie geht.

Der Server mit dem Blog des AK NSU steht in Moskau. Dort steht er gut, denn im Grunde tut ihm niemand was, läßt man mal die Armada an DDos-Kämpfern des Westens außen vor.

Rußland hatte Ende Februar eine militärische Sonderoperation zum Schutz des Donbass und Entnazifizierung der Ukraine begonnen, um den Spuk des Faschismus im Donbaß ein für allemal zu beenden und sich zweitens jene Sicherheitsgarantien zu holen, die dem Land vom Westen durch die Bank verwehrt wurden.

Mittlerweile befindet sich der gesamte Westen (also Nordamerika, West- und Nordeuropa nebst Baltikum) im Krieg mit Rußland. Krieg ist Krieg und wird auf allen Ebenen geführt, denn es geht mitnichten um die Freiheit der Ukraine. Das Glauben nur gescholzte Honks. Es geht um nicht weniger als einen Regimechange in Rußland, wie er seit 30 Jahren von der Böll-Stiftung hebeigearbeitet wurde. Dafür ist jedes Mittel recht.

Es wundert also nicht, daß der Server mit dem Blog des AK NSU oftmals gar nicht erreichbar ist, da auch via Internetleitungen ein heftiger Kampf gegen Rußland ausgefochten wird. Effizienz ist auch hier wichtig, insofern versucht man sich erst mal am DNS, dem Adreßbuch des Internet. Wer das DNS ausschaltet, der schaltet wesentlich das Internet aus, denn ohne sind die meisten Seiten nicht mehr erreichbar.

Wer die DNS-Server in die Knie zwingt, die die Top-Level-Domain (TLD) .su. auflösen sollen (oder eben .ru.), der zwingt fast alle Server in die Knie, die eine .su-Adresse haben (oder .ru.). Ans Ende des Internetnamens gehört eigentlich immer ein Punkt. Dieser Punkt ist nichts weiter als die Wurzel des Internets, der Ausgangspunkt von allem.

Die Adreßbücher im Internet machen nichts weiter, als einen Namen zu einer IP-Adresse aufzulösen, und noch ein bißchen mehr, z.B. den Mail-Server bekanntgeben, die umgekehrte Auflösung bereitstellen (IP-Adresse zu Internetnamen).

Der AK NSU hat den Krieg nicht angefangen, ist aber mitgefangen, seit sich Deutschland im Krieg mit Rußland befindet. Da der Server in Moskau steht, wird er bekriegt.

Eine Möglichkeit, die Erreichbarkeit zu gewährleisten, besteht im manuellen Eintrag der Serveradresse in die Datei hosts.

c:\windows\system32\drivers\etc\hosts

oder unter den Linuxen, Unixen usw.

/etc/hosts

193.0.202.86 arbeitskreis-n.su

Dann klappt es wenigstens über IP4-Adresse.

Ab sofort werden die Blogposts auch in einem Board des Forums vom AK NSU publiziert werden.