Mordfall Lübcke: Hurra, es war ein Rechtsextremer

Staatsanwalt Butzkies

Nicht jeder, der rechts ist, werde im Zuge einer Straftat von dieser Einstellung getrieben.

Die eitel Freude von Antifa, Schmierfinken und Politikern ist förmlich mit beiden Händen zu greifen, da sie sich ob der Festnahme von Stephan Ernst nicht mehr einkriegen, bzw. öffentlich Einkriegezeck spielen, wer das gruseligste Märchen erfunden hat. Mit beherztem Griff bis tief in den Mastdarm hinein, haben sie das Beste, was ihre Hirne zu produzieren imstande waren, ans Tageslicht gezerrt und scheißen damit den Twitter, die Süddeutsche oder die Tagesschau zu.

Schon wieder werden wir Zeugen, wie endlos lange Texte erfunden werden, um eines darin zu verstecken: Wie sie lesen können, wissen wir nix. Gar nix, um an dieser Stelle präzise zu sein.

Und wo man nichts weiß, ersetzen Scheißhausparolen fehlende Wissen. Die Antifa schreibt sich Hand in Hand mit den Schmierfinken und Politikern ihre eigene Mordbibel zusammen, auf daß die Gläubigen den Heilsboten anhimmeln. Nehmen wir an der Stelle Janine Wißler als abstoßendes Beispiel.

Im Jahr 2015 haben wir als LINKE in einem Beweisantrag und bei der Zeugenbefragung im NSU-Untersuchungsausschuss des Hessischen Landtags namentlich nach Stephan E. gefragt, weil er als besonders militanter und gefährlicher Neonazi aufgefallen war.

Beweisbeschluß 37

Karin E., Sachbearbeiter/in Rechtsextremismus, letzte bekannte, ladungsfähige Anschrift: Landesamt für Verfassungsschutz Hessen, Konrad-Adenauer-Ring 49, 65187 Wiesbaden
Beweisthemen: u.a. Erkenntnisse zu gewaltbereiten Rechtsextremisten wie Stephan Ernst u.a. in Hessen und deren Verbindungen zu Rechtsextremen in anderen Bundesländern und der Umgang mit diesen Erkenntnissen

Die Vernehmung von Karin war für den 18.04.2016 vorgesehen oder wurde sogar durchgeführt. Es ist allerdings schön, wenn es keine Wortprotokolle zu dieser Zeugenvernehmung gibt, dann kann man sinnfreies Zeugs blubbern. Karin hat zwar lauf Antifa keine Ahnung von ihrer Arbeit, allerdings auch nichts zu Stephan Ernst erzählt. Um präzise zu sein, in den Berichten hessischer Beobachter taucht ein Stephan nicht auf.

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Schaun’s, Frau Wißler. Der Blödsinn, den sie da verbreiten, ist nur für ihresgleichen und gleich Verblödete interessant. Schaut man in den Abschlußbericht des hessischen NSU-Ausschusses rein, dann gibt es außer den Beweisschluß 37 keine weiteren Angaben zu Stephan Ernst. Null, nado, nix.

Wenn man nichts hat, ist der Funke nicht weit. Der Gruftie rechter Gefahr Malerei ist immer dann willkommen, wenn Schwätzperten (sciencefiles) des Volkes Seele so zuquatschen müssen, damit es Ruhe gibt und alles durchwinkt, was dem Kampf gägen Rächts™ dienlich ist, vor allem aber Euro aus der Gieskanne und unendlich viel Laberzeit in den Medien.

Solange die Wißler keine Butter bei die Fische liefert, muß man sie als das behandeln, als was sie erscheint, als Dummschwätzerin. Sie heult mit den Wölfen und kackt auf den gleichen Haufen wie die Schmierfinken und Schwätzperten.

Fegt man mit kühnen Schwung die Fake News der Antifanten beiseite, entkernt deren neue Mordsbibel, dann bleiben die Fakten übrig. Was haben wir.

1. Hurra, es war ein Rechtsextremer. Die sehnsuchtsvollen Schluchzer der Linken nach rechtem Terror wurde erhört. Gott steht ihnen bei.

2. Der Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen im Fall Lübcke. Wegen der besonderen Bedeutung des Falls. (Spiegel)

Die Pflicht des GBA ist schon mal geklärt. Die Grünen haben ihn an den Eiern.

Rechtsextremes Tatmotiv im Fall Lübcke? Grüne nehmen Ermittler in die Pflicht

Welche besondere Bedeutung hat denn dieser Fall und was unterscheidet diese Bedeutung vom Mord an Daniel Hillig. Offenbar geht es noch im Tod um die Wertigkeit deutscher Leben. Der Tod des Lübcke hat einen weitaus höheren Stellenwert als das Krepieren Hilligs, denn Lübckes Leben war höherwertiger. Oder andersum ausgedrückt. Hillig führte im Vergleich zu Lübcke ein minderwertiges Leben, was seinem Tod eben keine besondere Bedeutung verleiht.

Man hinterfragt auch die Tode zahlreicher junger Mädchen, die von Merkels Gästen zu Tode gemessert wurde. Warum greift der Generalbundesanwalt in diesen Fällen nicht ein?

3. Ganz viel Solltologie. Alleine in einem Welt-Artikel zum Sachverhalt sind es derer 6. Die damit verknüpften Informationen kann man in den Papierkorb werfen, da sie Schmierfinken-Esoterik verkörpern. Die DNA-Treffer hingen sind Fakt.

Aus ermittlungstaktischen Gründen halten sich die Ermittler mit Details über den Täter zurück. Bestätigt ist bislang nur, dass es DNA-Spuren waren, die zu dem Tatverdächtigen geführt haben.

Damit sind wir schon wieder bei den Esoterikern und Gläubigen, den Anhängern der Sekte der Zeugen des NSU. Im Gegensatz nämlich zu den 27 in Rede stehenden Straftaten von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe, für die es keine belastbaren DNA-Treffer gegeben hat, obwohl es DNA-Samples mehr als genug gab, im Gegensatz dazu bewahrheitet sich wieder einmal die Kriminalistenweisheit: Die DNA der Täter verbleibt immer am Tatort.

Wie die DNA dahin kam? Entweder mit Zollstock, per Kopfhörerpolster oder weil der Mörder heftig niesen mußte, als der Schuß donnerte. Möglicherweise hat er auch die Schulter des Opfers fixiert, um sicherer zu treffen und so Hautpartikel hinterlassen. Wissen wir nicht. Am DNA-Sample hing kein Zettel mit Datum, Uhrzeit, Unterschrift und Genesis dran.

Für die Ermittler heißt es jetzt, ein Motiv zu finden und den Tathergang zu rekonstruieren. Für eine solide, belastbare Anklageschrift reicht die DNA-Spur kaum aus und könnte vor Gericht leicht zu einem Desaster für die Staatsanwaltschaft führen.

Falsch. Die Ermittler müssen überhaupt kein Motiv finden, das ist Ver­blödung des Schmierfinken wegen zu viel Tatort gucken. Die Ermittler müssen dem Beschuldigten die Tat beweiskräftig nachweisen. Ein Motiv ist dafür entbehrlich. Das brauchen nur die Hofschranzen von Merkels Gnaden und die Weisungsempfänger der zuständigen Schutz- und Sicherheitsorgane.

4. Wir haben es offenbar mit einem Netzwerk voll durchgeblödeter Bewohner des deutschen Reichstags und ihrer Analfortsätze in der Schmierfinkenbranche zu tun.

CDU-Innen-Experte Patrick Sensburg zu BILD: „Nach allen Erkenntnissen gehe ich davon aus, dass es um Stephan E. ein Nerzwerk gibt.“

Auch der Innenexperte der Grünen im Bundestag, Konstantin von Notz, vermutet einen Bezug zu einem rechtsextremistischen Netzwerk. „Gerade jetzt hier bei der Festnahme im Fall Lübcke stellt sich die Frage, ob dahinter nicht ein Netzwerk steht.“

Egal ob Nerz oder Netz, Frauen steht beides gut.

Wie sie sehen: Sie haben nix. Vor allem aber haben sie kein Geständnis oder Teilgeständnis. Auch keine Bekenner-DVD mit Geständnis. Es gibt auch kein Geraune über ein Mitteilungsbedürfnis des Beschuldigten oder forcierten Rededrang. Nichts von alldem. Stattdessen schicken sie den Mann ohne Eier an die Medienfront, den Mann mit extrem dummen Hintergrund. Das legt dessen Biografie* nahe.

Die Hintergründe seien noch nicht vollends aufgeklärt, sagte Seehofer. Man müsse davon ausgehen, dass es sich um einen rechtsextremen Täter und um einen rechtsextremen Hintergrund handele. Das lege die Biografie des Verdächtigen nahe, so Seehofer.

Weil es beim NSU so prima geklappt hat, ohne Täternachweis Mittäter zu verurteilen, zieht man die gleiche Nummer noch einmal durch. Merkt ja keiner.

Im Mordfall Walter Lübcke gehen die Ermittler des hessischen Landeskriminalamtes (LKA) der Frage nach, ob der Tatverdächtige Stephan Ernst (45) möglicherweise Mittäter oder Helfer hatte.

Und genau deswegen kleistern sie die Medien mit ellenlangen Texten und Labereien zu. Wieder einmal erweisen sich die Linken als die besten Staatsschützer, die man für Geld kaufen kann. Für wohlfeile Propaganda scheißen sie auf die kriminalistische Aufklärung einer Straftat.
—–
* Er ist außer in der Körpergröße offenbar nie über die Anforderungen an einen Amtsboten hinausgewachsen. Man merkt es halt an jeder seiner Amtshandlungen.

28 comments

  1. Die Geburtstagsfeier von Stanley R. im Jahr 2006 war auch Bestandteil des NSU-Prozesses. Auf der Party sollen damals auch die NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt († 34) und Uwe Mundlos († 38) gewesen sein. Das Fest fand kurz vor dem NSU-Mord an Halit Yozgat (†21) am 6. April 2006 statt. Es war der letzte von neun Morden des NSU.

    https://www.bild.de/news/inland/news-inland/neonazi-als-tatverdaechtiger-soll-im-fall-luebcke-etwas-vertuscht-werden-62715382.bild.html

    Oha, der Temme schon wieder…

    Wer erschoss Kiesewetter? Der NSU war es laut Bild nicht…

    1. Die Welt ein großes NSU-Dorf. Aber Achtung Antifa: Lübcke hat „Klein-Adolf“ Temme durchgefüttert und war damit kontakschuldig am Yozgat-Mord. Warum sollte Ernst den Kameraden Lübcke für einen verbalen Ausrutscher vor Jahren erschießen? 😉

      1. Da es die Wißler trotz ihrer Mühen um ein Vernehmung verabsäumte, den Ernst vernehmen zu lassen, um den Delinquenten wegen seiner Aussagen sogleich einzubuchten, müssen wir bis zum Beweis des Gegenteils davon ausgehen, daß Die Linke mitgemordet hat. Ihr Versagen oder Unterlassen hat Lübckes Tod erst ermöglicht.

          1. Jatürlich. Die woll’n doch nur jammern. Innenministerium in Sachsen und Berlin als auch Kanzleramt und Gerichtspräsidium in München bleiben davon völlig unbeeindruckt.

            Wenn die Kipping postet …

            Und wieder verschanzt sich der hessische #VS hinter Sperrvermerken & behindert die Ermittlungen der Polizei. Bereits nach dem NSU-Mord an Halit Yozgat hat der VS Hessen die Ermittlungen behindert. Der Bericht darüber hat eine Sperrfrist von 120 Jahren.

            Herr Bouffier und Herr Al-Wazir müssen endlich Schluss machen mit dieser Verselbstständigung des hessischen Inlandsgeheimdienstes. Die Akten müssen geöffnet werden. Die Ermittlungen dürfen nicht länger behindert werden.

            … dann ist doch alles gut.

            Laut Abschlußbericht hat der VS in Hessen gar nichts und niemanden behindert. Aber solche Details sind nur lästig, wenn man mit den Wölfen heulen will.

          2. in gewisser Weise durchaus. Er ist auf ewig konserviert, in Stein gehauen, sozusagen und man kann sich immer wieder per Leichenfledderei daran bedienen.

            Alles wie bei WSG Hoffmann und dem Oktoberfestattentat. Narrative, wollt ihr ewig leben?
            Klar doch, solange sie nützlich sind leben sie weiter.

    2. Was ist den nun eigentlich mit der Videoüberwachung des Hauses und des Grundstücks von Lübcke ?

      Ist die Videoüberwachung zum Tatzeitpunkt ausgefallen?

      Lübcke hatte genauso viele Feinde und Gegner bei den Naturschützern und Umweltschützern (kann man Googlen) hat zu tun mit Windkraftanlagen und K&S…

      K&S ist ein trauriges Kapitel, und zwar in jeder Hinsicht, hat auch zu tun mit russischen Oligarchen und BlackRock….

      Wo die Oligarchen und BlackRock sind, da sind auch die Parteispenden, die legalen und die illegalen und die sonstigen Vorteilsgewährungen

      Wo die Oligarchen und BlackRock sind, da sind auch die Economic Hit Man….

      Wo Kassel ist, da ist Hessen…

      Wo Hessen ist, da ist die CDU mit ihren Spendenaffären und die damit verbundenen Lügen um finanzielle jüdische Vermächtnisse…..

      Lübcke, Bouffier, Roland Koch und andere sind zur Zeit der CDUSpendenaffären in Hessen politisch großgezogen worden, ein Schelm wer im Zusammenhang mit Lübcke an Spendenaffären, K&S, Oligarchen, Bilfinger oder an BlackRock denkt…..

      Wer bei Lübcke an Temme denkt und an den NSU fällt möglicherweise auf die Propaganda der Spendenempfänger und auf die Bild Zeitung herein…..

      Warum ist der Mord an den hessischen Wirtschaftsminister Heinz Herbert Karry im Jahr Mai 1981 noch nicht aufgeklärt….

      Karry ist unter vergleichbaren Umständen ermordet worden, wie Lübcke….

      Karry hatte als Wirtschaftsminister in Hessen und FDP „Bundesschatzmeister“ allerdings auch was zu tun mit
      K&S, Waffenproduktion, Grossindustrie und jede Menge Parteispenden, legale und illegalen………

      Karry ist wenige Monate nach dem Oktoberfest ermordet worden, – es gibt halt Zufälle…

      Man sollte immer der Spur der Gelder und Goldmünzen folgen……..

      Wer der Spur des Geldes und der Goldmünzen folgt, der entschlüsselt auch die Mordfälle Karry, Herrhausen, Rohwedde Halit Y., NSU und auch Lübcke……

      Wer der Spur des Geldes und der Goldmünzen folgt, dem begegnen allerdings aber auch Economic Hit Man…

      Wer bei Lübcke an Temme und den NSU denkt, der folgt allerding den Spuren von Katharina König und fällt in die Antifa Güllegrube…..

      P.s.:

      Wenn der Beschuldigte sich in der Untersuchungshaft suizidiert oder suizidiert wird und einen Abschiedsbrief mit den Wörtern
      „Es ist Wolfszeit“ hinterlässt, dann ist der Fall restlos geklärt…

    3. „Rätselhafter Tod:
      Ableben von Kassels Regierungspräsident Lübcke ist mysteriös“
      WELT Nachrichtensender am 3.6.2019

      „Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke ist im Alter von 65 Jahren unerwartet verstorben“

      Wörtliche „Berichterstattung“ der WELT und anderer „Berichterstatter“

      Beweis

      https://youtu.be/3IcPjYnf1aY

      Erinnert an
      Monty Python oder die Kunst sich würdevoll lächerlich zu machen

    4. Die Ermittlungen im Mordfall Lübcke werden übrigens von Kriminaldirektor Daniel Muth geleitet…,

      Kriminaldirektor Daniel Muth hat auch die Ermittlungen im Fall der Entführung des Sohnes des Industriellen und Milliardärs Reinhold Würth geleitet….

      Der Sohn von Würth wurde im Juni 2015 entführt……

      Im März 2018 hat der Kriminaldirektor Daniel Muth einen „Verdächtigen“ verhaften lassen, der dann vor einer Großen Strafkammer angeklagt wurde…..

      Die Große Strafkammer hat den Beschuldigten dann im November 2018 allerdings freigesprochen (das Revisionsverfahren ist noch nicht abgeschlossen), der Entführungsfall des Sohnes von Würth ist bis heute nicht aufgeklärt,- soviel zur Qualität der Ermittlungstätigkeit des Kriminaldirektors Daniel Muth, der jetzt die Ermittlungen im Mordfall Lübcke leitet….

      Interessant in diesem Zusammenhang Artikel Frankfurter Rundschau vom 15.3.18 „Festnahme in Offenbach, mutmaßlicher Würth Entführer bestreitet die Tat und die Äußerungen des damaligen Kriminaloberrats Daniel Muth….

      Die Äußerungen und die Ermittlungstätigkeit von Muth im Entführungsfall Würth, sagen viel über die „Qualität“der Ermittlungstätigkeit aus,- der Beschuldigte ist dann ja von einer Großen Strafkammer freigesprochen worden…..

      Über die Qualität der Ermittlungstätigkeit im Entführungsfall Würth ist der Artikel im Spiegel vom 27.11.18 „Urteil im Entführungsfall Würth, Beweislage ungenügend“ interessant,- das Gericht hat über die Qualität der Ermittlungstätigkeit im Entführungsfall Würth ziemlich eindeutig geurteilt

      Selbst die Vertreter der Nebenklage im Prozess gegen den Beschuldigten, haben erklärt „…der Freispruch habe sie nicht überrascht, das Gericht hat sehr sorgfältig gearbeitet….“……

      Kriminaloberrat Daniel Muth ist währenddessen zum Kriminaldirektor befördert worden und leitet jetzt die Ermittlungen im Mordfall Lübcke, ein Schelm, wer Böses dabei denkt 😅…..

      die Wahrscheinlichkeit, das der Mordfall Lübcke aufgeklärt wird, erscheint im Hinblick auf den Entführungsfall Würth gering,- eventuell hat man die Ermittlungen in diesem Fall bewusst in gewissermaßen „bewährte“ Hände gelegt……

      Link zum Mordfall Würth, der Angeklagte ist freigesprochen worden
      https://youtu.be/s4P7reRSFxY

      1. Wäre ja nicht das erste Mal, daß die wahren Täter eines Mordes durch vom Regime ausgewählte Sündenböcke gedeckt und geschützt würden – siehe Mordfall Michelle Kiesewetter.

        Gerhard Wisnewski hat geäußert, seinem Gefühl nach könnte es sein, daß man bei der ersten Festnahme (die dann in eine »Gewahrsamnahme zur Informationsgewinnung« umgedeutet wurde) den richtigen Täter gefaßt habe (aus Polizeikreisen hieß es ja damals lt. FAZ, man sei sich sicher, daß man den Täter nun habe), dieser aber aus gewissen Gründen nicht opportun gewesen sei.

        Interessant übrigens, daß lt. der Quasselrunde auf »Allmystery.de« Lübcke am Vorabend (Freitag) auf der Dorfkirmes gewesen und dort mit einem Unbekannten in Streit geraten sein soll.
        Jedenfalls hatte die Soko alle dort Anwesenden aufgefordert, Handy-Fotos und Videos von der Kirmes von beiden Tagen (Freitag und Samstag) den Behörden zu übergeben. Wonach darauf gesucht werden sollte, wurde nicht mitgeteilt.
        Falls Lübcke sein Oberhemd nicht gewechselt haben sollte, könnte es sehr wohl sein, daß der nun festgenommene Stephan Ernst der Kontrahent gewesen sein und seine DNS auf Lübckes Bekleidung vom Freitag abend stammen könnte, falls er ihn bei der verbalen Auseinandersetzung angefaßt haben sollte.

          1. In Hessen gibt es übrigens
            “Hessendata“…..

            “Hessendata“ ist eine “Analyselattform“, die Informationen Schwerkrimineller oder solche, die dafür erklärt werden, miteinander verknüpft…

            “Die Software ist wie ein zweites Gehirn für Polizisten, ein Gehirn mit Röntgenblick, das in einer Sekunde Dutzende verbindliche erkennt…….200 Staatsschützer sind im Umgang mit dem System schon geschult (Süddeutsche Zeitung vom18.10.18 Palantir in Deutschland, Wo die Polizei alles sieht)…..

            Die Software von Hessendata ist ein Produkt der US Firma Palantir, ein Ableger der CIA…

            Palantir Geschäftsführer Alexander Karp sitz seit letztem Jahr im Aufsichtsrat von Axel Springer (!!!!)….

            Zusammen mit dem seit März 2019 etablierten “Hessischen Extremismus- und Abwehrzentrum HETAZ“, welches beim Hessischen Landesamt für Verfassungsschutz angesiedelt ist und in welchem Vertreter der Staatsanwaltschaften, des Staatsschutzes, der Ausländerbehörden und
            der Jugendämter(!!!) sitzen, ist ein monströses Überwachungssystem etabliert worden…..

            Merkwürdig nur, das es in der Causa Lübcke trotz dieses gewalttätigen Überwachungssystem, welches mit anderen Überwachungssystemen des BKA&BfV koordiniert werden kann, immer noch keine tatsächlichen und relevanten Ermittlungsergebnisse gibt…..

            YouTube Link zur Erklärung hessischen Innenministerium zur Einführung von HESSENDATA

            https://youtu.be/j8jxbtulH1s

    5. Die Leiterin des Landeskriminalamtes Hessen, die die oberste Chefin vom Leitenden Kriminaldirektor Muth in der Mordsache Lübcke und gewissermaßen Chefermittlerin ist, hat in der Vergangenheit auch für Schlagzeilen gesorgt…

      *Die Akte Sabine Thurau, eine hessische Polizeiaffäre (googeln verschiedene Artikel)

      *Sabine Thurau, Polizeiskandal in Hessen, vor dieser LkA Chefin müssen rechte Beamte zittern (Focus 20.12.18)…..

      *Kripo Beamte sehen Thurau Freispruch skeptisch (Frankfurter Neue Presse), ein Kripobeamter aus Hessen zum Freispruch in der Strafsache Thurau laut Frankfurter Neue Presse wörtlich „Wenn das ein Urteil im Namen des Volkes war, dann bin ich nicht das Volk…..
      der Polizist bringt seine Auffassung zum Ausdruck, das Frau Thurau als Leiterin des Landeskriminalamtes Hessen ins Frankfurter Präsidium ein System des Denunziantentums und des Misstrauens gebracht habe, das sie sich im Nachhinein zu einer großen Aufklärerin stilisiert habe, sei unerträglich…“

      der Landesvorsitzender des Bundes deutscher Kriminalbeamten und Kommissariat Leiter, Günther Brandt, laut Frankfurter Neue Presse, über die Leiterin des Landeskriminalamtes Hessen,
      „….sie hat mehr kaputt- als saubergemacht, im Hinblick auf etliche zu Unrecht eingeleitete Verfahren gegen Beamte…“ Brandt betont laut Frankfurter Neue Presse „..das die Leiterin des Landeskriminalamtes Hessen nicht nur in Frankfurt, sondern auch beim LKA einen hierarchischen Führungsstil von oben herab gepflegt habe..“

      Ein Schelm, wer Böses dabei denkt oder angesichts der Personalien Daniel Muth und Sabine Thurau und dem spezifischen Betriebsklima beim hessischen Landeskriminalamt von einer erfolgreichen Ermittlungstätigkeit in der Mordsache Lübcke ausgeht….

      Erfolgreich ist die Ermittlungstätigkeit allerdings zeitgemäß auch dann, wenn sie die politischen Zielvorgaben erfüllt und umsetzt und die Ermittlungstätigkeit danach ausgerichtet wird, wer der Täter zu sein hat…

      und das wird wohl hinzukriegen sein…..

    6. Pohlmann& Konsorten haben zur Causa Lübcke und NSU was zu sagen…….

      https://youtu.be/RRMqosN1Fgo

      Gewissermaßen der endgültige Beweis, das Pohlmann& Konsorten Scheinaufklärer sind….

      Idiotisch und dämlich, selbst die Rammelsberger erscheint dagegen glaubwürdiger, und das will was heißen..

      Pohlmann& Konsorten, endgültig selbstentlarvt als Scheinaufklärer,- Pohlmann& Konsorten ist die Steigerung von idiotisch und dämlich….

      Wer steuert und finanziert Pohlman& Konsorten sonst noch so?

      Und das es bei Pohlmann& Konsorten einzig um die Penunse geht, das ist seit längerem bekannt und dokumentiert…..

      1. Ich denke garnicht, dass es um Geld geht bei Pohlmann und Co, das Problem ist vielmehr ein geschlossenes (marxistisches) Weltbild. Die Gründe für alles, was auf der Welt schief läuft sind bereits bekannt: Kapitalismus, Imperialismus, Faschismus.

        Hinzu kommt, nach Frankfurter Schule (Adorno: Der autoritäre Charakter), dass jeder normale Bürger, der täglich arbeiten geht und seine Familie liebt, ein potentieller Faschist ist, im Neusprech ein Latenzfaschist.

        Jede Erfahrung, jeder Beleg wird nun in dieses fertige Weltbild irgendwie einsortiert. Das ist wie eine Schallplatte, die einen Sprung quer rüber hat, egal wo du den Tonabnehmer aufsetzt, es endet immer in der selben Rille: Kapitalismus, Imperialismus, Faschismus.

        Das Gehirn ist quasi plastisch deformiert, es kann Informationen nicht mehr anders verarbeiten, als diese in die vorgefrästen Strukturen einzupassen.

        Anders ist nicht zu erklären, wie ein intelligenter Mensch wie Pohlmann, das linke NSU-Narrativ von der VS-betreuten klammheimlich und absolut spurenfrei irgendwo irgendwelche Ausländer ermordenden Uwe-Schwadron glauben kann.

        Marxismus ist keine Weltanschauung, Marxismus ist eine Diagnose.

        1. ob Pohlmann solchen Quatsch wirklich glaubt, oder aber aus politischen Gründen so tut als ob, das ist letztlich eine akademische Frage… er nützt dem System, so oder so. Schon peinlich irgendwie…

        2. Unterschätzte mal nicht, die pekuniären Interessen von Pohlmann&Konsorten……

          Wer, wie Pohlmann mal bei Cargolifter und langjährig in der pharmazeutischen Industrie mit Verbindungen zum pharmazeutisch industriellen Komplex der USA als Geschäftsführer tätig war, der ist eindeutig von finanziellen Interessen geleitet…..

          Und nicht nur Ufkotte, sondern auch andere, haben vor langer Zeit ja schon dokumentiert, das viele Journalisten flächendeckend von verschiedenen “Diensten“, inländischen und ausländischen jede Menge Taschengeld zugesteckt worden sind und weiterhin zugesteckt werden, von den sonstigen geldwerten Vorteilen wird geschwiegen….

          Pohlmann&Konsorten glauben nicht, Pohlmann&Konsorten wollen auf jede erdenkliche Art und Weise kurz vor dem Untergang des Abendlandes
          noch Kasse machen……

          Für den Scheiß, den Pohlmann&Konsorten im Hinblick auf den NSU gequatscht haben und der total konträr zur Fakten- und Beweislage steht, wird man genauso finanziert, wie die Antifa, die Rammelsberger, die Friedrichsen, Correctiv, Amadeo und die Polit- und Regierungsnutten……

          Seine Farm in Norwegen und die Pferdehaltung und andere Räumlichkeiten und Reisen muss Pohlmann ja irgendwie finanziert kriegen….

          Hendra hat bei TheFalseFlagge im Gespräch mit Manuel vor längerer Zeit mal was erzählt,- hat zu tun mit jemanden aus Berlin, der in Hongkong Werbung für Eigentumswohnungen in Berlin und Deutschland macht……..

          Ist ein allseits anerkannter und bewunderter Aufklärer….

          1. Ist im Hinblick auf Hongkong eine gegenwärtig hitzebedingt nicht zu lestende Recherchearbeit…..

            *** Pohlmann und Jebsen sind deine intimfeinde, das ist sattsam bekannt. ***

  2. »Sie haben nix. Vor allem aber haben sie kein Geständnis oder Teilgeständnis. Auch keine Bekenner-DVD mit Geständnis.«

    Ich bin sicher, die DVDs finden sich noch. Sind ja im Wohnmobil in Stregda auch erst gefunden worden, als man nach Wochen nochmal genauer hingesehen hat. Vielleicht sind sie gar schon auf dem Postweg? Gab doch bestimmt ’nen Briefkasten vor dem Haus des Tatverdächtigen. Oder der Spiegel hat schon das Copyright an dem Material, weil ihm vom apabiz oder von a.i.d.a der Datenträger gegen eine Unkostenbeteiligung von 60.000 € überlassen wurde und die Story am Samstag „exklusiv“ im Blatt?

    Nun laßt dem apabiz doch mal ’n bißchen Zeit. Sind halt nicht die Schnellsten. Muß ja erst mal ein Drehbuch geschrieben werden, was meinste, was das dauern kann? Und dann müssen noch die Anregungen der dicken Pastorentochter ins Skript eingearbeitet werden.

    Böse Zungen behaupten, die Ibiza-Villa sei via airbnb schon gebucht für die Dreharbeiten. Die Rechtsanwaltskanzlei Lansky in Wien beispielsweise soll, wie man hört, möglicherweise über Beziehungen verfügen, die bei der Anmietung und der Produktion hilfreich sein könnten. Dann noch die Genossen Staatsschützer Korrektur sehen lassen, damit auch niemand vergessen wird, der auf der Abschußliste steht. Hoffentlich ist der Flesch nicht so blauäugig, daß er einer Einladung auf die Nachbarinsel Folge leistet und hinterher im Video erscheint.

  3. https://www.linksfraktion.de/presse/pressemitteilungen/detail/feiger-mord-an-luebcke-ist-angriff-auf-unsere-demokratie/

    „Es muss jetzt alles getan werden, um die Hintergründe des feigen Mordes am CDU-Politiker und Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke vollständig zu ermitteln“, erklären die Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch:
    —–
    Da frage ich mich sogleich, unter welchen Umständen ein mutiger Mord an Lübcke vorstellbar wäre.

    Im übrigen ein Paradebeispiel für die politische Einmischung in die Ermittlungen zu einer Straftat.

    Offenbar haben auch die Linken nichts aus dem u.a. von ihnen höchstselbst erfundenen NSU gelernt.

  4. Ihr müßt endlich klar denken und unterscheiden lernen:
    ein (noch dazu herbeikonstruierter, also gar nicht existenter) Einzelfall belegt System und Struktur, viele hundert Einzelfälle sind die Ausnahme der Regel.

    So schwer ist das doch nicht. Das ist Wissenschaft!
    Dieses Modell läßt sich, einmal verstanden, problemlos überall anwenden:

    Eine (moderate) Klimaerwärmung in der Erdgeschichte zu Lebzeiten des Menschen? Schuld, unbezahlbare Schuld. Viele frühere Klimaveränderungen vor den Lebzeiten des Menschen? Ausnahmen, Anomalien, Mißverständnisse.

    Merke: wer mutig ist, hat freitags frei.
    Und weil Papi die Dinosaurier ausgerottet hat, muß er jetzt Elektroauto fahren. Ein ganz kleines häßliches.

    1. Möglicherweise ist Lübcke zufälligerweise in die falsche Klinik eingewiesen worden, ist gelegentlich schon mal vorgekommen (Spiegel vom 25.1.2012 Benno Ohnesorg Manipulation auf dem
      OP Tisch)……

      Die Einschusstelle wurde im Fall Ohnesorg von Ärzten manipuliert, Knochenstücke verschwanden…..

      Ein junger Mediziner aus dem Iran hat im Fall Ohnesorg zufälligerweise Spätdienst….

      Obwohl der Tatort im Fall Ohnesorg lediglich 4300 Meter vom Krankenhaus, in das Ohnesorg wohl noch lebend eingeliefert wurde, dauerte die Fahrt mit dem Krankenwagen mit Blaulicht fast eine Stunde…

      Wann ist der Tod von Lübcke festgestellt worden ?

      Welcher Todeszeitpunkt ist festgestellt worden ?

      Welche Todesursache ist tatsächlich angegeben
      worden ?

      Wann ist die Leiche von der Staatsanwaltschaft zur Bestattung freigegeben worden ?

      Ach ja, die Frage nach der Alkoholkonzentration im Blut der Leiche (es war Kirmes) verbietet sich aus Gründen der Pietät..,..

      Nach der Alkoholkonzentration im Blut derjenigen Familienangehörigen und freundlichen Bekannten, die Lübcke nach der Tat aufgefunde und erste Hilfe geleistet und den Tatort blitzschnell gereinigt und gesäubert haben, ist aus Gründen der Pietät ebenfalls nicht zu fragen,- es war Kirmes….

      Die Wörter „Tatortreiniger“ und „Tatortreinigung“ haben im Hinblick auf die Causa Lübcke einen besonderen Geschmack….

  5. und jetzt wird es lustig: der „Nazi“ hat sein Geständnis widerrufen. Oh oh und es wurde uns nach dem Anschlag verkündet, dass Lübcke mit einer kleinkalibirgen Waffe erschossen wurde und dass dieser „Nazi Killer“ ja Sportschütze gewesen sein soll mit kleinkalbrikgen Waffen, also 22er

    Jetzt plötzlich schriebt man, dass Lübcke mit einer 38er erschossen worden sein soll, das ist aber das Gegenteil von kleinkalibrig. Steigt man jetzt plötzlich auf 38er um weil man in diesem angeblichen Versteck keine 22er gefunden hat sondern nur die 38er ??

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